Stieftochter Franca - Teil 3
Stieftochter Franca - Teil 3
Der erste Ansatz war sehr holprig, daher etwas überarbeitet und vielleicht besser gegliedert.
Franca - 18 Jahre - Stieftochter von mir, 40 Jahre.
Dunja, Mutter von Franca, vor knapp 10 Monaten tödlich verunglückt
später werden noch andere Charaktere hinzukommen, aber erstmal der Anfang, also wie alles begann.
Themen:
Gangbang, Anal, Fetisch, Tabu, Hardcore, Natursekt, Deepthroat
Nun drehte sie sich um, schaute mich an und sagte, okay, wenn du das willst.
Franca wollt aufstehen, hatte aber vergessen, dass sie immer noch die Balettboots trug.
„Tja, musst du wohl ins Bad krabbeln kleine Sau.“
So krabbelte Franca ins Bad, auf allen vieren und ich folgte Ihr.
Mein Schwanz nicht mehr Steif und ich befahl ihr ihn zu nehmen während ich pisste.
Sie machte es, hielt meinen Schwanz während ich in die Toilettenschüssel pinkelte.
„Du weißt, dass Dunja meine Toilette war? Das ich ihr wann immer ich wollte ins Maul gepisst habe?“
„Ja, ich habe auch das gesehen, fand es ekelig, aber gerade macht es mir nichts aus wenn Du auch mich
anpissen würdest.“
Na das kann ja was werden….
Teil 3
Ich nahm der kleinen Sau also den Schwanz ab und lenkte den Strahl auf sie. Erst die kleinen, festen Titten, den strammen Bauch und dann wieder höher, immer höher. Am Schluckmaul erst vorbei, auf die Haare und dann mitten in ihr süßes, unschuldiges Fickgesicht.
Automatisch öffnet sie ihren Fickmund und mein heißer Strahl läuft in ihren Mund. Und sie schluckt es,
würgt und dann ****t sie es tatsächlich aus. Schüttelt sich, aber nimmt wieder eine Mund voll und schluckt es wieder runter, würgte wieder.
Nun nahm ich den Schwanz und schob ihn ihr tief in den Mund, bis in den Hals und ließ laufen, sofort würgte sie und ****e wieder, auf ihre Titten und der ganze Schleim lief an ihr runter.
Geile Sau dachte ich mir und zog den Schwanz aus dem Maul und pisste den Rest über ihr Gesicht.
Als ich fertig war, gab ich Franca eine Ohrfeige, „sauber machen“ und direkt noch eine. Ich drückte sie auf die Erde, „leck die Sauerei auf“.
Ich ließ die kleine Fotze alleine im Badezimmer zurück und ging ins Wohnzimmer, ein paar Telefonate erledigen. Unter anderem rief ich drei Freunde an, sollten sie an meiner neuen Errungenschaft teilhaben, für Samstag plante ich einen kleinen Gangbang für Franca, bis dahin musste ich auf jeden Fall ihren Teenyarsch noch aufbohren.
Etwa 15 Minuten später kam sie angekrochen. Immer noch die Balettboots an.
„Das war ekelig“ sagte sie, aber ich werde es lernen und ich werde alles für dich tun.
„Steh auf kleine Drecksau“ ich half ihr und da stand sie nun, auf Zehenspitzen, wackelte etwas und versuchte das Gleichgewicht zu halten.
„ich hoffe dass du alles tun wirst, nur so wirst du eine gute Nutte, Hure, Ficksau und Sklavin“
Ich hielt ihr Kinn fest und spuckte sie an. „Heute werde ich Dich nochmals entjungfern, heute wirst Du das erste Mal in deinen Arsch gefickt, ich werde dir dein drittes loch aufreißen und dich zur perfekten Dreilochstute machen.
ich griff in ihre Haare, drückte sie langsam vor mir her, sie stöckelte ganz vorsichtig zur Couch, ließ sich fallen.
ich zog den Reißverschluss im Catsuit weiter auf, ihr Arschloch lachte mich an….am liebsten hatte ich sie direkt in das kleine loch gebumst, trocken, ohne Vorbereitung, aber das wollte ich ihr nicht antun.
also spuckte ich ein paar Mal drauf und verteile mit dem Finger die spucke um und im Arschloch der kleinen Drecksau.
dann schob ich langsam einen Finger in den Arsch und Franca quickte kurz auf. „das tut weh Daddy“.
„Stell Dich nicht so an, sonst ficke ich Dich direkt in dein Arschloch“. Ich griff fester in die Haare, rieß den Kopf zurück und grinste die Teensau an.
Gleichzeitig bohrte ich den Finger tief in ihre Arschfotze und spucke nochmals drauf. Ich wollte unbedingt einen zweiten Finger in ihr Arschloch schieben.
Auch das quittierte sie wieder mit einem kleinen Schrei. Aber ich bohrte ihr den zweiten Finger ebenfalls rein.
Ihre langen roten Fingernägel krallten sich in ein Kissen und ein paar Tränen liefen die Wange runter.
„liegen bleiben, genauso, Arsch hoch Fotze“ sagte ich und stand auf. Ich wollte das Gleitgel holen. Vielleicht besser bei ersten Mal dachte ich mir.
Ich ging ins Schlafzimmer, nahm das Gleitgel und einen kleinen Glasdildo und den kleinen Analplug mit. Ein Halsband und die Leine und ging zurück ins Wohnzimmer.
Als ich dort ankomme sehe ich, wie meine kleine Nutte sich 2 Finger in den Arsch bohrt und weint, stöhnt und ihren Kopf hin und her dreht.
„Gefällt es Dir Fotze?“ und ich schiebe ihr den Dildo in die Muschi. „ Nun hast Du schon zwei Löcher gefüllt. Arschfotze und Pissritze. Willst Du nun noch einen Schwanz ins Maul?“
Ich schiebe meiner kleinen, geilen, dreckigen, versauten Stieftochter den Schwanz bis zum Anschlag rein.
„Jetzt bist Du fast eine richtige Dreilochstute. Fick Dir weiter den Arsch, dehne ihn dir, damit Du meinen Prügel gleich aufnehmen kannst.“
Sie fingert weiter ihren Arsch, ich ficke Sie tief in die Mundfotze. Immer bis zum Anschlag. Sie würgt auch kaum noch. Erst wenn ich etwas länger im Mund und im Hals verweile würgt sie noch Schleim hoch und sabbert alles voll. Den Schleim schmiere ich ihr immer durch die Teenfickfresse.
Der Dildo steckt noch in ihrer Spalte, ab und zu ficke ich sie damit, jedes Mal stöhnt sie dabei auf.
Mein Schwanz im Hals, Dildo in der Muschi und Finger im Arsch. Was für ein Anblick, eine in Latex gehüllte, schlanke, junge Ficksau, Balettboots und alle drei Löcher gefüllt. Ein Traum.
Am liebsten hätte ich France wieder ins Maul gespritzt, aber ich wollte ja ihren Arsch
ficken und füllen. Daher hörte ich auf, ohrfeigte sie und sagte „jetzt kommt dein Arsch dran du Tochterhure.
Ich nahm das Gleitgel, schmierte meinen steifen Schwanz ein und ließ einiges auf ihre Po laufen.
Verteilte es und sagte „pass auf, jetzt bekommst Du dein letztes Fickloch aufgebohrt und gefüllt“ und dann schob ich meinen Prügel direkt hinein. In einem Stoß, bis zum Anschlag.
Franca schrie auf, „nein, nicht, das tut weh, brennt“ aber das war mir egal, ich schlug auf ihren Arsch und
zog meinen Schwanz langsam wieder raus um ihn dann wieder hinein zu schieben.
Erst langsam, dann etwas schneller, aber immer schön tief.
Anfangs jammerte Franca noch, aber dann ließ es nach und sie begann tatsächlich zu stöhnen, schrie dann sogar, „ja, fick mich, fick meinen Arsch, spieß mich auf, bums mich tief und fest.“
und naürlich tat ich es, tief, fest. Immer in einem Ruck, tief rein. „Ich mach dich fertig kleine Sau“
Plötzlich bäumte sich Franca auf, schrie und spritze ab, sie hatte einen richtigen Orgasmus. Also genoss sie es und zeigte mir, wie sehr sie es liebte benutzt zu werden.
Nun konnte ich auch nicht mehr halten und meine Ficksahne stieg auf und ich spritze meiner kleinen Schlampe bestimmt 5,6 Schübe tief in den Arsch.
Ich ließ den Schwanz aus ihrem immer noch engem Arsch gleiten. „Leck ihn sauber, nimmt den Schwanz der eben noch in deinem Arsch war und lutsch ihn sauber.“
Franca tat es, aber diesmal spielte sie nur mit dem Schwanz, leckte ihn überall sauber, die Eier, die Eichel und es gefiel mir.
Nach einiger Zeit hörte sie auf, schaute mich an und sagte „Danke Daddy, es ist so geil mit dir“.
Ich strich ihr über das Gesicht, der Schleim war fast getrocknet und sagte „du wirst eine gute Schlampe werden, genau wie deine Mom.“ Dann nahm ich das Halsband und die Leine, legte ihr das Halsband um und befahl ihr ins Badezimmer zu kriechen. Ich komme nach.
Sie hat im Badezimmer brav gewartet, obwohl, ich glaube sie hat sich die Ficksahne aus dem Arsch geholt und schön aufgeleckt.
„Zieh dich aus und Dusche, wir wollen gleich noch mal in die Stadt.“
„Wohin denn fragte France?“ und dafür gabe es eine Ohrfeige von mir. „Das gibt dich Schlampe eigentlich nichts an, aber ich sage es Dir. Zum einen zum Arzt, ich will sehen was wir mit deinen Titten machen können und zum anderen will ich dich ein bisschen vorführen, vorzeigen.
Wenn Du geduscht hast, zieh Dir die weißen Lederklamotten an, die weißen Overknees und die weiße Lederjacke.
Schmink dich, so wie eine Nutte sich schminkt, knallrote Lippen, dunkle Augen.
Wenn Du soweit bist, komm runter. Lege auch wieder Halsband und Leine an.
Nach knapp einer Stunde kam Franca runter. Wow, unschuldig, verrucht. Eine junge, geile Stute, man konnte ihr ansehen, dass sie eine Nutte war.
„Beug dich nach vorne, zieh den Rock hoch.“
Franca tat es und ich konnte ihre Löche sehen, keine Unterwäsche, so wie es sich gehört.
Ich nahm den Analplug und schob ihn ihr die Arschfotze.
„Fertig?“ fragte ich sie. „Ja, fertig“. Sie hat den Plug kommentarlos hingenommen. Sehr vielversprechend, wie ich fand.
Wir nahmen das Cabrio, Wetter war super und so konnte jeder Trucker in den Wagen schauen und sehen, was für eine junge, geile Fotze im Wagen saß. Franca hat extra den Rock sehr hoch gezogen.
Beim Arzt angekommen, stieg Franca aus und sagte, dass wenn sie neue Brüste bekommt, gerne große, richtig Runde Titten hätte. „Natürlich Schatz, darum sind wir hier, große, feste, Runde Titten. Und in die Nippel kommen dann Ringe.“
Der Termin ging schnell, ein bisschen hier gezeichnet, da erklärt und schon war klar, dass meine Jungfotze geile Dinge bekommen würde. In drei Wochen war der Termin. Bis dahin konnte ich noch warten.
Die ganze Zeit hatte ich meine Fickstute an der Leine gehalten und jetzt auf der Straße zogen wir die Blicke auf uns. Die Frauen tuschelten und beschimpften Franca als Nutte, die Männer gafften und einige Pfiffen uns hinterher.
Als wir am Stadtpark ankamen, sprach uns ein Mann an und wollte von mir wissen, was denn die Nutte kosten würde. „10 Euro fürs Blasen, die anderen Löcher gehören noch mir und sind nicht eingeritten“.
Er stimmte zu und so musste Franca in aller Öffentlich kein seinen Schwanz blasen. Sie ging auf die Knie, öffnete ihr Fickmaul und wartete auf den fremden Schwanz. Dieser ließ nicht lange auf sich warten und fickte sie, wie es sich gehörte tief in den Mund und den Hals.
Ich war sehr stolz auf meine kleine Teenschlampe, Maulficken konnte sie schon sehr gut und so saute der fremde ihr schon kurze Zeit später die Fickfresse ein. Richtig viel und dickflüssige Ficksahne zierten nun ihr Gesicht. Die Schminke war etwas verlaufen.
Der Typ verabschiedete sich, nicht ohne das wir die Nummern getauscht haben und ich nahm Franca wieder an die Leine, fasste ihr an den Arsch und wir gingen zum Auto.
Heute Abend wollte ich doch noch ein paar Mal in ihr abspritzen. Vor allem aber in ihren Arsch.
Der muss unbedingt trainiert werden.
Zu Hause angekommen, direkt hinter der Tür befahl ich ihr, mir auch einen zu blasen, also eher meinen Schwanz mit ihrem Kopf zu ficken. Hände am Rücken, Maul auf uns dann den Schwanz ficken so tief es ging mit ihrem Teenfickmaul.
Franca ging sofort auf die Knie und öffnete ihr Schluckmaul. Nachdem ich meinen Schwanz befreit hatte, nahm sie ihn sofort auf, begann meinen Schwanz zu ficken, als hätte sie etwas anderes gemacht.
Es dauerte nicht lang und auch meine Sahne schoss in ihr Gesicht. Schön eingesaut, geschminkt war sie jetzt.
Eigentlich wollte sie jetzt aufstehen, aber ich drücke sie nach unten und pisste los. Ohne Vorwarnung pisste ich Franca, die vor 3 Tagen noch meine Stieftochter war, in die Nuttenfresse und Hurenmaul.
„Schluck alles Fotze, sau hier nichts ein, sonst machst du es wieder sauber“
Franca schluckte und schluckte, verschluckte sich und musste wieder ****en. ****e mir auf die Hose und den Boden.
„Das sollst du büßen kleine Schlampe, heute Abend fick ich dir die Scheiße ins Hirn.“
Franca lächelte mich an und ihre Augen glänzten. Sieht so aus, als könne sie es kaum erwarten gleich richtig gebumst zu werden. In alle Löcher, alles zu schlucken und sich gehen zu lassen.
Es versprach ein alles andere als ruhiger Abend zu werden…
Der erste Ansatz war sehr holprig, daher etwas überarbeitet und vielleicht besser gegliedert.
Franca - 18 Jahre - Stieftochter von mir, 40 Jahre.
Dunja, Mutter von Franca, vor knapp 10 Monaten tödlich verunglückt
später werden noch andere Charaktere hinzukommen, aber erstmal der Anfang, also wie alles begann.
Themen:
Gangbang, Anal, Fetisch, Tabu, Hardcore, Natursekt, Deepthroat
Nun drehte sie sich um, schaute mich an und sagte, okay, wenn du das willst.
Franca wollt aufstehen, hatte aber vergessen, dass sie immer noch die Balettboots trug.
„Tja, musst du wohl ins Bad krabbeln kleine Sau.“
So krabbelte Franca ins Bad, auf allen vieren und ich folgte Ihr.
Mein Schwanz nicht mehr Steif und ich befahl ihr ihn zu nehmen während ich pisste.
Sie machte es, hielt meinen Schwanz während ich in die Toilettenschüssel pinkelte.
„Du weißt, dass Dunja meine Toilette war? Das ich ihr wann immer ich wollte ins Maul gepisst habe?“
„Ja, ich habe auch das gesehen, fand es ekelig, aber gerade macht es mir nichts aus wenn Du auch mich
anpissen würdest.“
Na das kann ja was werden….
Teil 3
Ich nahm der kleinen Sau also den Schwanz ab und lenkte den Strahl auf sie. Erst die kleinen, festen Titten, den strammen Bauch und dann wieder höher, immer höher. Am Schluckmaul erst vorbei, auf die Haare und dann mitten in ihr süßes, unschuldiges Fickgesicht.
Automatisch öffnet sie ihren Fickmund und mein heißer Strahl läuft in ihren Mund. Und sie schluckt es,
würgt und dann ****t sie es tatsächlich aus. Schüttelt sich, aber nimmt wieder eine Mund voll und schluckt es wieder runter, würgte wieder.
Nun nahm ich den Schwanz und schob ihn ihr tief in den Mund, bis in den Hals und ließ laufen, sofort würgte sie und ****e wieder, auf ihre Titten und der ganze Schleim lief an ihr runter.
Geile Sau dachte ich mir und zog den Schwanz aus dem Maul und pisste den Rest über ihr Gesicht.
Als ich fertig war, gab ich Franca eine Ohrfeige, „sauber machen“ und direkt noch eine. Ich drückte sie auf die Erde, „leck die Sauerei auf“.
Ich ließ die kleine Fotze alleine im Badezimmer zurück und ging ins Wohnzimmer, ein paar Telefonate erledigen. Unter anderem rief ich drei Freunde an, sollten sie an meiner neuen Errungenschaft teilhaben, für Samstag plante ich einen kleinen Gangbang für Franca, bis dahin musste ich auf jeden Fall ihren Teenyarsch noch aufbohren.
Etwa 15 Minuten später kam sie angekrochen. Immer noch die Balettboots an.
„Das war ekelig“ sagte sie, aber ich werde es lernen und ich werde alles für dich tun.
„Steh auf kleine Drecksau“ ich half ihr und da stand sie nun, auf Zehenspitzen, wackelte etwas und versuchte das Gleichgewicht zu halten.
„ich hoffe dass du alles tun wirst, nur so wirst du eine gute Nutte, Hure, Ficksau und Sklavin“
Ich hielt ihr Kinn fest und spuckte sie an. „Heute werde ich Dich nochmals entjungfern, heute wirst Du das erste Mal in deinen Arsch gefickt, ich werde dir dein drittes loch aufreißen und dich zur perfekten Dreilochstute machen.
ich griff in ihre Haare, drückte sie langsam vor mir her, sie stöckelte ganz vorsichtig zur Couch, ließ sich fallen.
ich zog den Reißverschluss im Catsuit weiter auf, ihr Arschloch lachte mich an….am liebsten hatte ich sie direkt in das kleine loch gebumst, trocken, ohne Vorbereitung, aber das wollte ich ihr nicht antun.
also spuckte ich ein paar Mal drauf und verteile mit dem Finger die spucke um und im Arschloch der kleinen Drecksau.
dann schob ich langsam einen Finger in den Arsch und Franca quickte kurz auf. „das tut weh Daddy“.
„Stell Dich nicht so an, sonst ficke ich Dich direkt in dein Arschloch“. Ich griff fester in die Haare, rieß den Kopf zurück und grinste die Teensau an.
Gleichzeitig bohrte ich den Finger tief in ihre Arschfotze und spucke nochmals drauf. Ich wollte unbedingt einen zweiten Finger in ihr Arschloch schieben.
Auch das quittierte sie wieder mit einem kleinen Schrei. Aber ich bohrte ihr den zweiten Finger ebenfalls rein.
Ihre langen roten Fingernägel krallten sich in ein Kissen und ein paar Tränen liefen die Wange runter.
„liegen bleiben, genauso, Arsch hoch Fotze“ sagte ich und stand auf. Ich wollte das Gleitgel holen. Vielleicht besser bei ersten Mal dachte ich mir.
Ich ging ins Schlafzimmer, nahm das Gleitgel und einen kleinen Glasdildo und den kleinen Analplug mit. Ein Halsband und die Leine und ging zurück ins Wohnzimmer.
Als ich dort ankomme sehe ich, wie meine kleine Nutte sich 2 Finger in den Arsch bohrt und weint, stöhnt und ihren Kopf hin und her dreht.
„Gefällt es Dir Fotze?“ und ich schiebe ihr den Dildo in die Muschi. „ Nun hast Du schon zwei Löcher gefüllt. Arschfotze und Pissritze. Willst Du nun noch einen Schwanz ins Maul?“
Ich schiebe meiner kleinen, geilen, dreckigen, versauten Stieftochter den Schwanz bis zum Anschlag rein.
„Jetzt bist Du fast eine richtige Dreilochstute. Fick Dir weiter den Arsch, dehne ihn dir, damit Du meinen Prügel gleich aufnehmen kannst.“
Sie fingert weiter ihren Arsch, ich ficke Sie tief in die Mundfotze. Immer bis zum Anschlag. Sie würgt auch kaum noch. Erst wenn ich etwas länger im Mund und im Hals verweile würgt sie noch Schleim hoch und sabbert alles voll. Den Schleim schmiere ich ihr immer durch die Teenfickfresse.
Der Dildo steckt noch in ihrer Spalte, ab und zu ficke ich sie damit, jedes Mal stöhnt sie dabei auf.
Mein Schwanz im Hals, Dildo in der Muschi und Finger im Arsch. Was für ein Anblick, eine in Latex gehüllte, schlanke, junge Ficksau, Balettboots und alle drei Löcher gefüllt. Ein Traum.
Am liebsten hätte ich France wieder ins Maul gespritzt, aber ich wollte ja ihren Arsch
ficken und füllen. Daher hörte ich auf, ohrfeigte sie und sagte „jetzt kommt dein Arsch dran du Tochterhure.
Ich nahm das Gleitgel, schmierte meinen steifen Schwanz ein und ließ einiges auf ihre Po laufen.
Verteilte es und sagte „pass auf, jetzt bekommst Du dein letztes Fickloch aufgebohrt und gefüllt“ und dann schob ich meinen Prügel direkt hinein. In einem Stoß, bis zum Anschlag.
Franca schrie auf, „nein, nicht, das tut weh, brennt“ aber das war mir egal, ich schlug auf ihren Arsch und
zog meinen Schwanz langsam wieder raus um ihn dann wieder hinein zu schieben.
Erst langsam, dann etwas schneller, aber immer schön tief.
Anfangs jammerte Franca noch, aber dann ließ es nach und sie begann tatsächlich zu stöhnen, schrie dann sogar, „ja, fick mich, fick meinen Arsch, spieß mich auf, bums mich tief und fest.“
und naürlich tat ich es, tief, fest. Immer in einem Ruck, tief rein. „Ich mach dich fertig kleine Sau“
Plötzlich bäumte sich Franca auf, schrie und spritze ab, sie hatte einen richtigen Orgasmus. Also genoss sie es und zeigte mir, wie sehr sie es liebte benutzt zu werden.
Nun konnte ich auch nicht mehr halten und meine Ficksahne stieg auf und ich spritze meiner kleinen Schlampe bestimmt 5,6 Schübe tief in den Arsch.
Ich ließ den Schwanz aus ihrem immer noch engem Arsch gleiten. „Leck ihn sauber, nimmt den Schwanz der eben noch in deinem Arsch war und lutsch ihn sauber.“
Franca tat es, aber diesmal spielte sie nur mit dem Schwanz, leckte ihn überall sauber, die Eier, die Eichel und es gefiel mir.
Nach einiger Zeit hörte sie auf, schaute mich an und sagte „Danke Daddy, es ist so geil mit dir“.
Ich strich ihr über das Gesicht, der Schleim war fast getrocknet und sagte „du wirst eine gute Schlampe werden, genau wie deine Mom.“ Dann nahm ich das Halsband und die Leine, legte ihr das Halsband um und befahl ihr ins Badezimmer zu kriechen. Ich komme nach.
Sie hat im Badezimmer brav gewartet, obwohl, ich glaube sie hat sich die Ficksahne aus dem Arsch geholt und schön aufgeleckt.
„Zieh dich aus und Dusche, wir wollen gleich noch mal in die Stadt.“
„Wohin denn fragte France?“ und dafür gabe es eine Ohrfeige von mir. „Das gibt dich Schlampe eigentlich nichts an, aber ich sage es Dir. Zum einen zum Arzt, ich will sehen was wir mit deinen Titten machen können und zum anderen will ich dich ein bisschen vorführen, vorzeigen.
Wenn Du geduscht hast, zieh Dir die weißen Lederklamotten an, die weißen Overknees und die weiße Lederjacke.
Schmink dich, so wie eine Nutte sich schminkt, knallrote Lippen, dunkle Augen.
Wenn Du soweit bist, komm runter. Lege auch wieder Halsband und Leine an.
Nach knapp einer Stunde kam Franca runter. Wow, unschuldig, verrucht. Eine junge, geile Stute, man konnte ihr ansehen, dass sie eine Nutte war.
„Beug dich nach vorne, zieh den Rock hoch.“
Franca tat es und ich konnte ihre Löche sehen, keine Unterwäsche, so wie es sich gehört.
Ich nahm den Analplug und schob ihn ihr die Arschfotze.
„Fertig?“ fragte ich sie. „Ja, fertig“. Sie hat den Plug kommentarlos hingenommen. Sehr vielversprechend, wie ich fand.
Wir nahmen das Cabrio, Wetter war super und so konnte jeder Trucker in den Wagen schauen und sehen, was für eine junge, geile Fotze im Wagen saß. Franca hat extra den Rock sehr hoch gezogen.
Beim Arzt angekommen, stieg Franca aus und sagte, dass wenn sie neue Brüste bekommt, gerne große, richtig Runde Titten hätte. „Natürlich Schatz, darum sind wir hier, große, feste, Runde Titten. Und in die Nippel kommen dann Ringe.“
Der Termin ging schnell, ein bisschen hier gezeichnet, da erklärt und schon war klar, dass meine Jungfotze geile Dinge bekommen würde. In drei Wochen war der Termin. Bis dahin konnte ich noch warten.
Die ganze Zeit hatte ich meine Fickstute an der Leine gehalten und jetzt auf der Straße zogen wir die Blicke auf uns. Die Frauen tuschelten und beschimpften Franca als Nutte, die Männer gafften und einige Pfiffen uns hinterher.
Als wir am Stadtpark ankamen, sprach uns ein Mann an und wollte von mir wissen, was denn die Nutte kosten würde. „10 Euro fürs Blasen, die anderen Löcher gehören noch mir und sind nicht eingeritten“.
Er stimmte zu und so musste Franca in aller Öffentlich kein seinen Schwanz blasen. Sie ging auf die Knie, öffnete ihr Fickmaul und wartete auf den fremden Schwanz. Dieser ließ nicht lange auf sich warten und fickte sie, wie es sich gehörte tief in den Mund und den Hals.
Ich war sehr stolz auf meine kleine Teenschlampe, Maulficken konnte sie schon sehr gut und so saute der fremde ihr schon kurze Zeit später die Fickfresse ein. Richtig viel und dickflüssige Ficksahne zierten nun ihr Gesicht. Die Schminke war etwas verlaufen.
Der Typ verabschiedete sich, nicht ohne das wir die Nummern getauscht haben und ich nahm Franca wieder an die Leine, fasste ihr an den Arsch und wir gingen zum Auto.
Heute Abend wollte ich doch noch ein paar Mal in ihr abspritzen. Vor allem aber in ihren Arsch.
Der muss unbedingt trainiert werden.
Zu Hause angekommen, direkt hinter der Tür befahl ich ihr, mir auch einen zu blasen, also eher meinen Schwanz mit ihrem Kopf zu ficken. Hände am Rücken, Maul auf uns dann den Schwanz ficken so tief es ging mit ihrem Teenfickmaul.
Franca ging sofort auf die Knie und öffnete ihr Schluckmaul. Nachdem ich meinen Schwanz befreit hatte, nahm sie ihn sofort auf, begann meinen Schwanz zu ficken, als hätte sie etwas anderes gemacht.
Es dauerte nicht lang und auch meine Sahne schoss in ihr Gesicht. Schön eingesaut, geschminkt war sie jetzt.
Eigentlich wollte sie jetzt aufstehen, aber ich drücke sie nach unten und pisste los. Ohne Vorwarnung pisste ich Franca, die vor 3 Tagen noch meine Stieftochter war, in die Nuttenfresse und Hurenmaul.
„Schluck alles Fotze, sau hier nichts ein, sonst machst du es wieder sauber“
Franca schluckte und schluckte, verschluckte sich und musste wieder ****en. ****e mir auf die Hose und den Boden.
„Das sollst du büßen kleine Schlampe, heute Abend fick ich dir die Scheiße ins Hirn.“
Franca lächelte mich an und ihre Augen glänzten. Sieht so aus, als könne sie es kaum erwarten gleich richtig gebumst zu werden. In alle Löcher, alles zu schlucken und sich gehen zu lassen.
Es versprach ein alles andere als ruhiger Abend zu werden…
5年前