Verdrecktes Mastschwein
Ihr fetter Wanst ruhte träge zwischen ihren Oberschenkeln, drückte sie nach außen und hing inzwischen bis zu den Knien durch. Tiefe, rote Dehnungsstreifen zeugten von seinem schnellen, unkontrollierten Wachstum. Ihr aktueller Fressanfall hatte dazu geführt, dass ihre Bluse bis knapp unter ihre Brüste hochgerutscht war und der hervorquellende Speck deren Knöpfe bis zum Zerreißen gespannt hatte. Der überdimensionale Hintern schien den Hocker, auf dem sie saß, zu verschlucken und bot ihren Schenkeln, deren weiches Fett rechts und links von der Sitzfläche floss, kaum mehr Platz.
„Ich bin so verdammt hungrig…“ - „Ich bin so fett…" - „Mehr…“ - „Ich brauche mehr…“
Mit ihren verfetteten Wurstfingern grabschte sie nach allem, was in Reichweite war, und stopfte es in ihren gierigen, inzwischen komplett verschmierten Mund. Bei jedem Bissen verdrehte sie verzückt die Augen, denn jeder Bissen brachte sie der Ekstase näher.
„Rüüüüüüüülps“
Der letzte Leckerbissen auf dem Tisch war eine große, dreistöckige Torte, die komplett mit Zuckerguss überzogen war. Sie beugte sich vor, presste ihren Bauch an die mit Essen verschmierte Tischkante und streckte ihre klebrigen Hände in Richtung der dekadenten Leckerei aus. Obwohl ihr Höschen hauteng an den gigantischen Oberschenkel spannte, bedeckte es ihr riesiges Hinterteil kaum. Ihre Oberarme waren so fett wie die Oberarme eines normalen Menschen. Eine wahre Göttin der Völlerei! Als der Kuchen in Reichweite war, grabschte sie nach so viel, wie ihre beiden Hände umfassen konnten, führte diese an ihr gieriges Maul und stopfte sich den süßen, von cremigen Lagen durchzogenen Teig in den Schlund. Dabei verschmierte sie ihr Gesicht und was ihr Mund nicht fassen konnte, fiel in ihren Ausschnitt und auf die zum Zerreißen gespannte Bluse.
„... Scheiße... mmmm... ich... ... das ist so verdammt gut! Wenn ich den auch noch ganz esse… „rüüüüüüüülps“… werde ich mich nicht mehr rühren können!“
Ihre Fotze lief vor Erregung über und der streng riechende Saft tränkte ihr schon vom Schweiß völlig durchnässtes Höschen. Aber da sie mit ihren Händen dort nicht mehr hinkam, war es ein Ding der Unmöglichkeit, den sexuellen Druck ohne fremde Hilfe abzubauen. Aber allein dieser Gedanke machte sie nur noch geiler!
Immer weiter stopfte sie sich den köstlichen Kuchen in ihr gieriges Maul… doch dann wurden ihre Arme müde, ihr Bauch spannte immer mehr und als sich eine langer, feuchter Furz auch ihrem fetten Hintern entlud, versagte der Stuhl seinen Dienst. Ihr schwerfälliger Körper fiel nach vorn auf den Tisch, der ebenfalls in der Mitte durchbrach und mit ihr zu Boden krachte. Sofort breitete sich Fettwanst großflächig aus und sie kaum genau so zu liegen, dass ihr Blick auf die Reste des Kuchens fiel.
„Hfff... noch... brauche... mehr!“
Von ihrer Gier überwältigt ließ sie ihr fettes Gesicht in den zerstörten Kuchen fallen und fraß einfach weiter.
Das war zu viel für ihr Höschen, das der enormen Spannung nichts mehr entgegensetzen konnte, durchriss und von ihr abfiel. Ihr von der Hülle befreiter Arsch wackelte wie Pudding. Rote Streifen an den Seiten zeugten davon, wie eng ihr Höschen gewesen war. Kurz darauf sprangen die Knöpfe von ihrer Bluse ab und ihre fetten Titten plumpsten wie schlaffe Sandsäcke heraus. Nach Luft japsend, hob sie ihr dickes Gesicht, die fetten Backen wackelten bei jedem Atemzug und ihr Doppelkinn verdeckte den Hals komplett und setzte sich in einem Fetthöcker, der einem Kamel zur Ehre gereicht hätte, in ihrem Nacken fort.
„Rüüüüüüüülps“
Sie leckte sich über die verschmierten Lippen… Wangen und Kinn waren ebenfalls komplett eingesaut. Mit etwas Mühe und unter Ächzen, Stöhnen und Grunzen gelang es ihr aufzustehen. Dann streichelte sie über ihren vollgestopften, prallen Bauch, dessen Fettschürze bis zu ihren Knien durchhing, sodass sie nicht einmal mehr ihren tiefen Bauchnabel erreichen konnte. Tiefe, rote Dehnungsstreifen zierten ihn, soweit das Auge reichte.
Ihre riesigen Brüste und die riesigen Fettschwarten, die sich seitlich in Richtung Rücken zogen, hatten dazu geführt, dass ihre Oberarme in einem Winkel von fast 90 Grad von ihrem Körper abstanden. Ihre fetten Oberarme, deren Unterseiten wie mit Pudding gefüllte Tüten der Schwerkraft nachgaben, wogen wahrscheinlich mehr, als die Oberschenkel einer normalen Frau. Ihre Finger waren von fettigen Wülsten bedeckt und in den Fingernägeln klebte das Essen der vergangenen Wochen.
Als sie versuchte, den Raum zu verlassen um sich in ihrem Bett zu erholen, musste sie ihren verfetteten Körper seitlich durch die Tür manövrieren. Ihre Schenkel scheuerten bei jedem Schritt schmerhaft aneinander und das Fett ihrer riesigen Waden verschluckte ihre Knöchel. Sie watschelte mühsam die Treppe hinauf, Schritt für Schritt… und immer wenn sie keuchend stehen blieb, um wieder zu Atem zu kommen, versuchte mit ihren Händen die Kuchenreste, die sie erreichen konnte, von der Haut zu kratzen.
Sie bestand nur noch aus purem Fett… ein Mastschwein, das jegliche Selbstbeherrschung verloren hatte.
Im Schlafzimmer angekommen, krabbelte sie mühsam auf ihr Bett, das unter ihrem immensen Gewicht knarrte, brach völlig erschöpft zusammen und fiel in einen komaähnlichen Schlaf. Noch wusste sie nicht, dass dies der letzte Tag gewesen sein würde, an dem sie ihr Bett verlassen hatte. Sie war zur Immobilität bestimmt, ein bettlägriger Klumpen Fett! Ein Mastschwein, das kein Sättigungsgefühl mehr verspürte…
Im Traum erinnerte sie sich an die Zeit, als sie eine schlanke, knackige Studentin war, die höchstens 50 kg auf die Waage brachte. Sie erinnerte sich an den besagten Tag, an dem sie in einer Online-Community auf die Welt der Feeder und Feedees gestoßen war. Sie war so naiv gewesen. Sie sah ein dürres Mädchen, das ihren schwarzen Pony zur Seite fegte und ihre winzigen, knochigen Hände zum Mund führte, um in einen fettigen, mit duftendem Fleisch gefüllten Burger zu beißen. Dieser Biss war die Initialzündung für ihren Körper, der Fresssucht zu verfallen, nach immer mehr zu verlangen und sie in das verdreckte Mastschwein zu verwandeln, das sie heute war.
Als sie nach ihrem Verdauungsschläfchen auf dem Rücken liegend aufwachte, hatte sie definitiv wieder zugelegt. Ihre Massen nahmen das gesamte Bett ein und ihr Sichtfeld war durch ihre fetten Pausbacken seitlich eingeschränkt. Sie konnte nur ihren gewaltigen Fettwanst erkennen, der vor ihr in die Höhe ragte, und ihre Arme waren zu schwer und zu müde, um sich zu bewegen. Sie schaffte es gerade noch, mit ihren Fingern und Zehen zu wackeln. Ihre Muschi sehnte sich danach, mit einem Dildo oder der Faust ordentlich durchgefickt zu werden, aber sie würde jemanden brauchen, der ihr dabei helfen würde. Hoffentlich würde ihre Mitbewohnerin bald zu Hause sein.
Als sie dort so lag und ihr schwarzes Haar ihr riesiges, fettes, schlaffes Gesicht umrahmte, konnte sie nur denken…
„Ich bin so verdammt hungrig…“ - „Ich bin so fett…“ - „Mehr…“ - „Ich brauche mehr…“
(Übersetzung - Original „Slob Story“ von Comedian12)
„Ich bin so verdammt hungrig…“ - „Ich bin so fett…" - „Mehr…“ - „Ich brauche mehr…“
Mit ihren verfetteten Wurstfingern grabschte sie nach allem, was in Reichweite war, und stopfte es in ihren gierigen, inzwischen komplett verschmierten Mund. Bei jedem Bissen verdrehte sie verzückt die Augen, denn jeder Bissen brachte sie der Ekstase näher.
„Rüüüüüüüülps“
Der letzte Leckerbissen auf dem Tisch war eine große, dreistöckige Torte, die komplett mit Zuckerguss überzogen war. Sie beugte sich vor, presste ihren Bauch an die mit Essen verschmierte Tischkante und streckte ihre klebrigen Hände in Richtung der dekadenten Leckerei aus. Obwohl ihr Höschen hauteng an den gigantischen Oberschenkel spannte, bedeckte es ihr riesiges Hinterteil kaum. Ihre Oberarme waren so fett wie die Oberarme eines normalen Menschen. Eine wahre Göttin der Völlerei! Als der Kuchen in Reichweite war, grabschte sie nach so viel, wie ihre beiden Hände umfassen konnten, führte diese an ihr gieriges Maul und stopfte sich den süßen, von cremigen Lagen durchzogenen Teig in den Schlund. Dabei verschmierte sie ihr Gesicht und was ihr Mund nicht fassen konnte, fiel in ihren Ausschnitt und auf die zum Zerreißen gespannte Bluse.
„... Scheiße... mmmm... ich... ... das ist so verdammt gut! Wenn ich den auch noch ganz esse… „rüüüüüüüülps“… werde ich mich nicht mehr rühren können!“
Ihre Fotze lief vor Erregung über und der streng riechende Saft tränkte ihr schon vom Schweiß völlig durchnässtes Höschen. Aber da sie mit ihren Händen dort nicht mehr hinkam, war es ein Ding der Unmöglichkeit, den sexuellen Druck ohne fremde Hilfe abzubauen. Aber allein dieser Gedanke machte sie nur noch geiler!
Immer weiter stopfte sie sich den köstlichen Kuchen in ihr gieriges Maul… doch dann wurden ihre Arme müde, ihr Bauch spannte immer mehr und als sich eine langer, feuchter Furz auch ihrem fetten Hintern entlud, versagte der Stuhl seinen Dienst. Ihr schwerfälliger Körper fiel nach vorn auf den Tisch, der ebenfalls in der Mitte durchbrach und mit ihr zu Boden krachte. Sofort breitete sich Fettwanst großflächig aus und sie kaum genau so zu liegen, dass ihr Blick auf die Reste des Kuchens fiel.
„Hfff... noch... brauche... mehr!“
Von ihrer Gier überwältigt ließ sie ihr fettes Gesicht in den zerstörten Kuchen fallen und fraß einfach weiter.
Das war zu viel für ihr Höschen, das der enormen Spannung nichts mehr entgegensetzen konnte, durchriss und von ihr abfiel. Ihr von der Hülle befreiter Arsch wackelte wie Pudding. Rote Streifen an den Seiten zeugten davon, wie eng ihr Höschen gewesen war. Kurz darauf sprangen die Knöpfe von ihrer Bluse ab und ihre fetten Titten plumpsten wie schlaffe Sandsäcke heraus. Nach Luft japsend, hob sie ihr dickes Gesicht, die fetten Backen wackelten bei jedem Atemzug und ihr Doppelkinn verdeckte den Hals komplett und setzte sich in einem Fetthöcker, der einem Kamel zur Ehre gereicht hätte, in ihrem Nacken fort.
„Rüüüüüüüülps“
Sie leckte sich über die verschmierten Lippen… Wangen und Kinn waren ebenfalls komplett eingesaut. Mit etwas Mühe und unter Ächzen, Stöhnen und Grunzen gelang es ihr aufzustehen. Dann streichelte sie über ihren vollgestopften, prallen Bauch, dessen Fettschürze bis zu ihren Knien durchhing, sodass sie nicht einmal mehr ihren tiefen Bauchnabel erreichen konnte. Tiefe, rote Dehnungsstreifen zierten ihn, soweit das Auge reichte.
Ihre riesigen Brüste und die riesigen Fettschwarten, die sich seitlich in Richtung Rücken zogen, hatten dazu geführt, dass ihre Oberarme in einem Winkel von fast 90 Grad von ihrem Körper abstanden. Ihre fetten Oberarme, deren Unterseiten wie mit Pudding gefüllte Tüten der Schwerkraft nachgaben, wogen wahrscheinlich mehr, als die Oberschenkel einer normalen Frau. Ihre Finger waren von fettigen Wülsten bedeckt und in den Fingernägeln klebte das Essen der vergangenen Wochen.
Als sie versuchte, den Raum zu verlassen um sich in ihrem Bett zu erholen, musste sie ihren verfetteten Körper seitlich durch die Tür manövrieren. Ihre Schenkel scheuerten bei jedem Schritt schmerhaft aneinander und das Fett ihrer riesigen Waden verschluckte ihre Knöchel. Sie watschelte mühsam die Treppe hinauf, Schritt für Schritt… und immer wenn sie keuchend stehen blieb, um wieder zu Atem zu kommen, versuchte mit ihren Händen die Kuchenreste, die sie erreichen konnte, von der Haut zu kratzen.
Sie bestand nur noch aus purem Fett… ein Mastschwein, das jegliche Selbstbeherrschung verloren hatte.
Im Schlafzimmer angekommen, krabbelte sie mühsam auf ihr Bett, das unter ihrem immensen Gewicht knarrte, brach völlig erschöpft zusammen und fiel in einen komaähnlichen Schlaf. Noch wusste sie nicht, dass dies der letzte Tag gewesen sein würde, an dem sie ihr Bett verlassen hatte. Sie war zur Immobilität bestimmt, ein bettlägriger Klumpen Fett! Ein Mastschwein, das kein Sättigungsgefühl mehr verspürte…
Im Traum erinnerte sie sich an die Zeit, als sie eine schlanke, knackige Studentin war, die höchstens 50 kg auf die Waage brachte. Sie erinnerte sich an den besagten Tag, an dem sie in einer Online-Community auf die Welt der Feeder und Feedees gestoßen war. Sie war so naiv gewesen. Sie sah ein dürres Mädchen, das ihren schwarzen Pony zur Seite fegte und ihre winzigen, knochigen Hände zum Mund führte, um in einen fettigen, mit duftendem Fleisch gefüllten Burger zu beißen. Dieser Biss war die Initialzündung für ihren Körper, der Fresssucht zu verfallen, nach immer mehr zu verlangen und sie in das verdreckte Mastschwein zu verwandeln, das sie heute war.
Als sie nach ihrem Verdauungsschläfchen auf dem Rücken liegend aufwachte, hatte sie definitiv wieder zugelegt. Ihre Massen nahmen das gesamte Bett ein und ihr Sichtfeld war durch ihre fetten Pausbacken seitlich eingeschränkt. Sie konnte nur ihren gewaltigen Fettwanst erkennen, der vor ihr in die Höhe ragte, und ihre Arme waren zu schwer und zu müde, um sich zu bewegen. Sie schaffte es gerade noch, mit ihren Fingern und Zehen zu wackeln. Ihre Muschi sehnte sich danach, mit einem Dildo oder der Faust ordentlich durchgefickt zu werden, aber sie würde jemanden brauchen, der ihr dabei helfen würde. Hoffentlich würde ihre Mitbewohnerin bald zu Hause sein.
Als sie dort so lag und ihr schwarzes Haar ihr riesiges, fettes, schlaffes Gesicht umrahmte, konnte sie nur denken…
„Ich bin so verdammt hungrig…“ - „Ich bin so fett…“ - „Mehr…“ - „Ich brauche mehr…“
(Übersetzung - Original „Slob Story“ von Comedian12)
5年前