WIE EIN LEBEN HÄTTE SEIN KÖNNEN
Hier möchte ich euch nun ein Story Schreiben. Sie ist LEIDER rein fiktiv und nur in meinen Gedanken. Ich musste es aber einfach mal aufschreiben und vielleicht gefällt es euch ja.
Es geht um Michael der eigentlich insgeheim schon länger Michelle ist und weis das er anders ist. Es geht um sein Leben und wie es hätte sein können.
TEIL 1
Ich sitze in meinem abgesperrten Zimmer. Ich trage Nylons, einen Strapsgürtel, einen String und einen BH meiner Mutter. So Posiere ich vor dem Spiegel und fühle mich verdammt Sexy und einfach nur gut. Schade dass mich so leider niemand kennt und mich ebenfalls auch so Sexy findet. Ach wenn ich doch nur als Michelle und nicht als Michael auf die Welt gekommen wäre. Das Leben wäre für mich viel schöner als Mädchen. Als Junge bin ich eh nicht wirklich zu gebrauchen. Ich hasse Sport und besonders Fußball und dreckig machen und die grobe art die so unter Jungs herrscht. Ich habe auch mehr Freundinnen als Freunde. Außer Florian, dem geht es körperlich so ähnlich wie mir. Klein und schmächtig und von Körperbehaarung ist bei uns auch so gut wie nichts zu finden. Was ich jetzt nicht schlimm finde, außer ich rede gerade mit Florian. Dann beschwere ich mich auch über den ausbleibenden Haarwuchs, den ich eigentlich überhaupt nicht vermisse. Denn wenn ich wie jetzt gerade hauchdünne Nylonstrümpfe trage würden haare an den Beinen nur stören und ziemlich unschön aussehen. Die haare auf meinem Kopf lasse ich schon geraume Zeit wachsen. Papa findet zwar das ich mal wieder zum Friseur sollte aber ich sträube mich und schiebe es auf die Mode der 80er Jahre als lange haare bei Männern nichts ungewöhnliches waren.
„Michael…Du denkst an deinen Termin beim Pfarrer? Du weist das du heute zur Beichte musst wegen deiner Firmung am Samstag.“ Ruft meine Mutter schon zum zweiten Mal durch den Flur. Aber ich kann mich von meinem Anblick einfach nicht losreißen. Ich fühle mich gerade einfach nur zu gut. Mama klopft an meine Zimmertür und möchte sie öffnen. „Michael du musst jetzt echt langsam los. Was treibst du eigentlich schon wieder in deinem Zimmer?“ „Ich mache mich fertig Mama, ich kann ja schlecht im Jogginganzug in die Kirche.“ „Jetzt aber flott junger Mann und seid wann sperrst du dich beim umziehen ein?“ „Ja Mama ich bin doch gleich fertig und weg.“ Ich lege schweren Herzens den BH und den Strapsgürtel ab und lasse die Nylons und den String einfach unter meinen normalen Klamotten. Ich ziehe mich an und mache mich auf den Weg in die Kirche. Nach zehn Minuten bin ich da. Hmm…der Beichtstuhl ist schon leer? Ich gehe in Richtung der Sakristei und hoffe dass Pfarrer Röbel noch da ist. „Pfarrer Röbel? Sind sie noch da?“ „Ah der Michael kommt dann doch noch, ich hab schon fast nicht mehr mit dir gerechnet. Es waren alle da und alle da und als dann niemand mehr in der Kirche gewartet hat dachte ich dass du vielleicht doch nicht kommst und dir nichts an deiner Firmung liegt.“ „Ich war noch zuhause beschäftigt und hab dabei ganz die Zeit vergessen, ich hoffe ich kann noch meine Beichte bei ihnen ablegen.“ „Klar Michael, sollen wir gerade hier bleiben oder willst du lieber in den Beichtstuhl?“ Da ich eh nur die normale Prozedur hinter mich bringen wollte, meinte ich, dass es kein Problem wäre wenn wir gleich hier bleiben würden. Also setzten wir uns auf die Stühle die da immer stehen und ich legte mit dem standart gebrabbel los. Als ich dann fertig war, wartete ich eigentlich auf die üblich strafe. „Michael du kommst zur Firmung. Ab diesem Tag gehörst du in unserer Kirche zu den Erwachsenen und beichtest noch wie ein Kommunionkind. Gott weis was in dir vorgeht und weis um deine Fehler und wenn man Beichtet und von seinen Sünden befreit werden möchte, dann muss man ehrlich sein zu Gott.“ Ich wurde wohl etwas rot und schaute zu Boden. „Siehst du, ich habe es geahnt, es ist nicht schlimm. Egal was es ist rede zu Gott und bitte um Vergebung.“ „Na ja, es ist nicht so leicht. Es ist vielleicht etwas sehr schlimmes und das wird mir Gott nicht verzeihen können.“ „Kaum etwas ist so schlimm das es Gott nicht vergibt. Ich habe auch Fehler und wenn ich zum Bischof zur Beichte gehe bin ich ihm gegenüber immer ehrlich und erfahre Vergebung von meinen Sünden.“ „Ich aber zweifele ja an Gott selbst, zumindest an dem was er aus mir gemacht hat.“ Ich wurde noch roter als ich wohl vorher schon war. Jetzt ist es raus und ich werde Exkommuniziert. „Wie darf ich das verstehen? Du zweifelst an der Schöpfung Gottes?“ „Na ja nicht direkt, ich glaube nur bei mir iss da was schief gelaufen.“ „Wie darf ich das verstehen?“ „Ich liebe es eben die Kleidung von meiner Mutter oder meiner Schwester zu tragen. Ich fühle mich darin viel wohler und es passt auch viel besser zu mir, finde ich jedenfalls. Dazu kommt das ich davon träume Sex mit Jungs oder Männern zu haben und diese mich als Frau oder Mädchen behandeln. Ich weis das ist sehr schlimm und das wird mir Gott nicht vergeben. Deshalb bin ich auch zu spät gekommen. Als Mama mich gerufen hat war ich gerade in schöne Unterwäsche gekleidet und hab vor dem Spiegel posiert. Ich habe mich einfach so gut gefühlt dass ich mich gar nicht umziehen wollte.“ „Hm…Ja Michael dass ist schon etwas anderes, da hat du schon recht. Du glaubst also Gott hat bei dir einen Fehler gemacht als er dich als Junge geschaffen hat?“ „Ja irgendwie schon, jetzt noch trage ich Nylons und einen String von meiner Mutter weil ich die Sachen einfach nicht ausziehen konnte.“ Er stand auf und schloss die Tür zur Sakristei und ließ den Schlüssel stecken. „Das kann ich ja nicht glauben.“ „Doch so ist es und ich finde es ja auch sehr schade dass nur ich mich so bewundere und mich nicht traue so rauszugehen oder mit meinen Eltern zu Reden. Nicht mal mein bester Freund weis was davon.“ „Michael das mag ich dir Glauben und ich werde für deine Seele beten aber das du in Strümpfen deiner Mutter und in ihrem Höschen hier vor mir sitzt das kann und will ich dir nicht glauben.“ Ich wurde jetzt entschlossener, jetzt musste es einfach mal raus wenn ich schon Exkommuniziert werde dann aber will ich erstmal sehen wie weit ich bei einem Mann gehen kann. Ich eines meiner Hosenbeine nach oben und eine meiner Socken nach unten, dann kam der dünne und durchsichtige Stoff des Nylonstrumpfes zum Vorschein. „Michael das ist schon sehr schlimm. Ich weis nicht was ich nun mit dir tun soll.“ Ich sah an seiner Hose dass er eigentlich genau wusste was er tun wollte, denn seine schwarze Anzug Hose hatte vorne zwischen den Beinen eine ziemliche Beule. Also wurde ich ganz mutig. Ich öffnete meine Hose, Pfarrer Röbels Augen wurden größer, zeigte dann den String von vorne und dann von Hinten. „Sehen sie und es fühlt sich super schön und sexy an.“ Nun wurde er rot und seine Beule in der Hose war kaum noch zu übersehen. „So möchtest du dann Sex mit einem Mann haben? „Ja mit allem was dazu gehört. Solange er mich als Mädchen behandelt was ich irgendwie bin.“ Ich war dabei meine Hose wieder hochzuziehen als seine Hand auf meinem Po lag. „Du Provozierst mich Michael, es ist eine große Sünde was du da tust und so wie du dich mir zeigst komme auch ich in Versuchung ebenfalls zu sündigen.“ „Ich weis sie sind nun sehr enttäuscht von mir und nestelte wieder an meiner Hose, doch seine Hand lag immer noch auf meiner rechten Pobacke. „Michael, in mir brennt auch die Wollust und ich versuche zu wiedersagen. Ich bin nicht böse auf dich und ich werde dir helfen. Dies darf aber diesen Heiligen Raum nie verlassen.“ Ich nickte ihn nur an und wusste nicht was nun kommen sollte. „Zieh dich auch und komm zu mir.“ Ich tat was er sagte und wollte gerade auch das Höschen ausziehen, da unterbrach er mich. „du möchtest doch ein Mädchen sein, dann lass doch die Sachen eines Mädchens an.“ Da sah ich ihn an und erkannte das er seinen steinharten Schwanz aus der Hose geholt hat und ihn leicht wichste. „Du möchtest doch einen Mann glücklich machen und ihn verführen, dann komm zu mir und nimm meine Männlichkeit in deinen Mund. Ich ging vor ihm auf die Knie und sah ihn von unten an. „Ich habe das noch nie gemacht.“ „Aber du möchtest es tun.“ „Ja Herr Pfarrer und nennen sie mich bitte Michelle.“ Ich sah mir nun den Schwanz an der groß und Adrig aus der Hose schaute. Er wichste ihn immer noch ganz langsam. Dann umfasste ich seinen Schwanz und übernahm das wichsen. Er legte seine Hand auf meinen Kopf. „Ja Michelle *** es, mach es mit diesem Heiligen Stab das erste Mal. Nimm ihn auf in deinen Mund und verwöhne ihn.“ Was ich dann auch langsam tat. Ganz vorsichtig nahm ich ihn in meinen Mund und begann ganz leicht daran zu saugen. Dabei bewegte ich meinen Kopf hin und her und fühlte mich von seiner Hand geführt. Ich blies meinen ersten Schwanz, ganz so als hätte ich das schon tausend Mal gemacht. Es schmeckte leicht salzig aber ich fand es geil und konnte nicht genug davon bekommen. Dabei bemerkte ich auch wie etwas sich in meinem Höschen regte und immer steifer wurde. Mit meiner freien Hand griff ich in mein Höschen und begann auch mein Schwänzchen leicht zu streicheln. „Ja Michelle lutsche und sauge diesen Heiligen Stab und spiele dabei mir deinem Mädchenpimmel.“ Mein saugen, lecken und lutschen schien ihm sehr zu gefallen, denn sein Atem wurde immer Schneller. Plötzlich hielt er meinen kopf fest und hielt inne. „Du möchtest Sex machen wie eine Frau?“ Ich guckte von unten zu ihm hoch. „Ja das möchte ich.“ Er deutete auf den großen Tisch auf dem sonst seine ausgebreiteten Messgewänder lagen. „Leg dich mit dem rücken hier auf diesen Tisch.“ Ich tat wie er es sagte und dabei benetzte er dann seine Finger mit seinem Speichel, schob mir einen einer Finger in meinen Po. „Oh Michelle deine Muschi ist noch so eng und jungfräulich, willst du wirklich dass ich es ***?“ Ich nickte nur und er nahm noch mal eine Portion seines Speichels und rieb damit seinen Schwanz ein. Danach setzte er ihn an meiner Muschi an und drückte langsam gegen die zarte Öffnung. Ich entspannte mich so gut ich konnte, geübt hatte ich ja zuhause schon und wusste dass ich meine Pomuschi entspannen musste damit es nicht weh tat. Da spürte ich auch schon seine Eichel in mich eindringen. Erst ein wenig, dann immer mehr und mehr. Langsam stieß er in mich und zog sich wieder zurück, so bahnte er sich seinen weg tief in mich hinein. Dies ging so bis er ganz in mir steckte und erst langsam und dann immer schneller in meinen Arsch fickte. Ja er fickte mich und es fühlte sich herrlich an. Diesen Schwanz in meiner Arschfotze zu haben war Göttlich. Seine Stöße in mich wurden immer schneller und hektischer. Ich wichste meinen Mädchenschwanz nun auch wie verrückt auf und ab. Er keuchte und schnaubte, dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus und spritze einfach über mich. Dabei kam es mir auch und auch ich spitze meine Ladung über meinen Körper. „Michelle, du gehst jetzt nach Hause und betest um Vergebung für deine Sünden. Nach deiner Firmung unterhalten wir uns noch mal aber im Pfarrhaus.“ Ich nickte nur und zog meine Klamotten über meinen voll gespermten Körper und ging so schnell wie möglich nach Hause.
Haustür rein und gleich hoch in mein Zimmer. Man war das eben wirklich passiert? Bin ich eben in einer Kirche von einem Pfarrer entjungfert worden? In meinem Kopf kreiste es und Mama kam in mein Zimmer. „Na hat wohl doch länger gedauert. Ich hoffe es ist alles gut bei dir?“ „Ja Mama alles gut.“ Dann ging sie wieder. Ich muss duschen, an mir klebt alles und so bisschen riechen tut es auch. Irgendwie roch es total geil. Es roch so verboten, so schmutzig und unfassbar geil. Ich schloss die Tür ab und zog mich erst aus und dann den BH und den Strapsgürtel wieder an. Mein Mädchenschwanz stand schon wieder ganz leicht von mir ab und ich zog den Duft den ich verbreitete tief in mich hinein. Dabei streichelte ich wieder über mein Schwänzchen und es tat unglaublich gut. Ich wichste mich noch mal und spritze eine weitere Ladung auf meinen Körper.
Dann zog ich mich aus, ich musste dringend duschen. Ich legte die Wäsche unter meine normale Kleidung. Und ging nur mit meinem Bademantel ins Bad und duschte. Als ich dann in mein Zimmer zurück kam, saß meine Mutter auf meinem Bett. „Michael ich glaube wir müssen uns mal unterhalten.“ Dabei hatte sie ihre Unterwäsche in der Hand. „Ich kann ja verstehen das du in einem schwierigen alter bist und auch experimentierst aber das geht dann doch etwas zu weit.“ Ich war wie geschockt. „Komm jetzt mal rein und setz dich zu mir.“ „Mama ich hab nur den Bademantel an.“ „Ja und? Du ziehst ja auch meine Unterwäsche an oder soll ich dir meinen Bademantel holen?“ „Nee Mama iss schon gut.“ Ich schloss die Tür und setzte mich neben sie auf mein Bett. „Michael ich weis ja das du mitten in der Pubertät steckst und da wird man auch in sexuellen Sachen eben etwas spielerischer. Das ist ganz normal aber das du meine Sachen….benutzt finde ich jetzt nicht so gut.“ Ich wurde schon wieder rot und das alles war soo peinlich. Dabei deutete sie auf die flecken auf dem Strapsgürtel. Den hab ich mit einer guten Ladung Sperma getroffen. „Ich hätte das schon sauber gemacht.“ „Darum geht es doch nicht. Ich möchte wissen warum du meine Unterwäsche trägst.“ „Na ja es fühlt sich so gut an und ich finde es steht mir auch gut.“ „Du solltest so was aber nicht tragen. So was trägt eine Frau zu ganz besonderen Anlässen.“ „Ich weis Mama aber ich finde es einfach schön und wenn ich so was trage ist es ja für mich ein besonderer Anlass. Ich fühle mich nicht als Junge, ich sehe ja nicht mal wie ein richtiger junge aus. Alle haben Muskeln und bekommen überall haare und das finde ich schrecklich. Ich fühle mich ja wohl wie ich aussehe nur finde ich dass ich eigentlich vielmehr ein Mädchen bin. Mit denen verstehe ich mich auch besser und hab ja außer Florian fast nur Freundinnen. Ja wie soll ich es sonst sagen, ich glaube in bin ein Mädchen nur eben das ich nicht so ganz wie eines aussehe oder rumlaufen darf.“ Mama starrte mich an und konnte erstmal nicht sagen und es sprudelte nur so aus mir heraus. „Manchmal trage ich auch Hosen und Oberteile von Christine und die Sachen passen mir super und stehen mir viel besser als meine eigenen Klamotten.“ „Michael mach mal kurz Pause. Du willst mir also sagen dass du dich eher als Mädchen fühlst? Lassen wir mal außer acht das du nun wirklich keine großen Muskeln oder haare hast aber nicht jeder junge entwickelt sich gleich schnell, dass kann alles bei dir auch noch kommen nur brauchst du vielleicht etwas länger.“ „Das kann sein und davor hab ich auch angst denn ich gefalle mir ja so viel besser. Ich will gar keine Muskeln und haare. Ich hasse Sport und mich dreckig machen. Ich hasse es generell was Jungs irgendwie cool finden.“ „Wenn das dein Vater erfährt wird er ziemlich enttäuscht sein. Er ist so stolz auf dich.“ „Mama er könnte auch stolz auf mich als Mädchen sein.“ „Ja das schon aber für einen Mann ist es immer etwas besonderes einen Sohn zu haben. Ich mach dir einen Vorschlag. Am Montag ist ja dein Vater auf Montage und dann machen Christine und ich ein Mädchen aus dir und mal sehen wie es für dich ist. Frau zu sein heisst ja nicht nur in sexy Unterwäsche vor dem Spiegel zu stehen.“
Die Zeit verging wie in Zeitlupe. Bei der Firmung hat mich Pfarrer Röbel immer so komisch angegrinst. Ich hab schon geglaubt er flirtet in der Kirche mit mir. Man war das komisch. Die Feier und der Sonntag wollten einfach nicht vorbei gehen. Aber dann war es Montag. Ich wurde von Mama und Christina geweckt. „So meine Süße heute wollen wir mal sehen. Christina wird dir was zum anziehen geben und dich zurecht machen und dann fahren wir zum einkaufen.“ „Wie zum einkaufen? Naja du willst ein Mädchen sein und ich hab dir gesagt das wir das heute versuchen wollen aber nicht nur hier im Haus dann wollen wir mal sehen wie du dich als Mädel machst. Wie sollen wir dich denn anreden?“ „Ähm und wenn mich jemand erkennt?“ „Mal sehen ob du dich selbst erkennst. Du weist ja beim zurecht machen ist deine Schwester eine Künstlerin.“ „Ja….ich dachte Michelle passt doch gut zu Michael.“ „Ok Michelle…kicherte mich Schwester dann mal ab in meine Höhle.“ Ich stand auf und wir gingen in ihr Zimmer. Zuerst das Höschen, dass ist von Mama ein Miederhöschen. Damit wir dein, du weist schon besser Kaschieren können. Der muss jetzt zwischen deine Beine. Kein Mädchen hat in der Hose vorne eine Beule.“ Das ding saß echt stramm und es war auch erst ziemlich unangenehm das ding so zwischen die Beine geklemmt. Dann kam ne schicke Hüftjeans einen BH den Christine mir mit Watte ausstopfte und ein Top. Danach musste ich mich an ihren Schminktisch setzten und die Prozedur ging los. Erst Makeup dann die Haare. Als ich in den Spiegel sah erkannte ich mich wirklich selbst fast nicht. Mama kam dann ins Zimmer und betrachtete mich. „Hm sieht echt so aus als ob an dir ein hübsches Mädchen verloren gegangen ist. Bist du bereit?“ „Wie jetzt sofort?“ „Zu der Hose kannst du erstmal deine Turnschuhe anziehen wir kaufen dir nachher andere Schuhe.“ „Ähm Mama können wir erstmal noch ein Kaffee trinken?“ „Auf einmal nicht mehr so sicher ein Mädchen zu sein?“ „Doch sieh mich doch an ich bin sogar ein echt hübsches Mädchen.“ „Also dann Kaffee trinken können wir auch in der Stadt.“ Es gab also kein entkommen.
Es war ein wunderschöner Tag und ich fühlte mich so gut wie noch nie in meinem Leben. Dies ist natürlich meiner Mutter und meiner Schwester nicht entgangen. Eigentlich wollten die beiden mich ja schocken aber damit haben sie genau das Gegenteil erreicht was sie eigentlich vor hatten. Sie haben erreicht das ich das Mädchen in mir wirklich gefunden habe und mich quasi in mich selbst verliebt habe. Klingt jetzt zwar irgendwie blöd ist aber so.
Wer möchte das es weiter geht kann dies ja im Kommentar hinterlassen
Es geht um Michael der eigentlich insgeheim schon länger Michelle ist und weis das er anders ist. Es geht um sein Leben und wie es hätte sein können.
TEIL 1
Ich sitze in meinem abgesperrten Zimmer. Ich trage Nylons, einen Strapsgürtel, einen String und einen BH meiner Mutter. So Posiere ich vor dem Spiegel und fühle mich verdammt Sexy und einfach nur gut. Schade dass mich so leider niemand kennt und mich ebenfalls auch so Sexy findet. Ach wenn ich doch nur als Michelle und nicht als Michael auf die Welt gekommen wäre. Das Leben wäre für mich viel schöner als Mädchen. Als Junge bin ich eh nicht wirklich zu gebrauchen. Ich hasse Sport und besonders Fußball und dreckig machen und die grobe art die so unter Jungs herrscht. Ich habe auch mehr Freundinnen als Freunde. Außer Florian, dem geht es körperlich so ähnlich wie mir. Klein und schmächtig und von Körperbehaarung ist bei uns auch so gut wie nichts zu finden. Was ich jetzt nicht schlimm finde, außer ich rede gerade mit Florian. Dann beschwere ich mich auch über den ausbleibenden Haarwuchs, den ich eigentlich überhaupt nicht vermisse. Denn wenn ich wie jetzt gerade hauchdünne Nylonstrümpfe trage würden haare an den Beinen nur stören und ziemlich unschön aussehen. Die haare auf meinem Kopf lasse ich schon geraume Zeit wachsen. Papa findet zwar das ich mal wieder zum Friseur sollte aber ich sträube mich und schiebe es auf die Mode der 80er Jahre als lange haare bei Männern nichts ungewöhnliches waren.
„Michael…Du denkst an deinen Termin beim Pfarrer? Du weist das du heute zur Beichte musst wegen deiner Firmung am Samstag.“ Ruft meine Mutter schon zum zweiten Mal durch den Flur. Aber ich kann mich von meinem Anblick einfach nicht losreißen. Ich fühle mich gerade einfach nur zu gut. Mama klopft an meine Zimmertür und möchte sie öffnen. „Michael du musst jetzt echt langsam los. Was treibst du eigentlich schon wieder in deinem Zimmer?“ „Ich mache mich fertig Mama, ich kann ja schlecht im Jogginganzug in die Kirche.“ „Jetzt aber flott junger Mann und seid wann sperrst du dich beim umziehen ein?“ „Ja Mama ich bin doch gleich fertig und weg.“ Ich lege schweren Herzens den BH und den Strapsgürtel ab und lasse die Nylons und den String einfach unter meinen normalen Klamotten. Ich ziehe mich an und mache mich auf den Weg in die Kirche. Nach zehn Minuten bin ich da. Hmm…der Beichtstuhl ist schon leer? Ich gehe in Richtung der Sakristei und hoffe dass Pfarrer Röbel noch da ist. „Pfarrer Röbel? Sind sie noch da?“ „Ah der Michael kommt dann doch noch, ich hab schon fast nicht mehr mit dir gerechnet. Es waren alle da und alle da und als dann niemand mehr in der Kirche gewartet hat dachte ich dass du vielleicht doch nicht kommst und dir nichts an deiner Firmung liegt.“ „Ich war noch zuhause beschäftigt und hab dabei ganz die Zeit vergessen, ich hoffe ich kann noch meine Beichte bei ihnen ablegen.“ „Klar Michael, sollen wir gerade hier bleiben oder willst du lieber in den Beichtstuhl?“ Da ich eh nur die normale Prozedur hinter mich bringen wollte, meinte ich, dass es kein Problem wäre wenn wir gleich hier bleiben würden. Also setzten wir uns auf die Stühle die da immer stehen und ich legte mit dem standart gebrabbel los. Als ich dann fertig war, wartete ich eigentlich auf die üblich strafe. „Michael du kommst zur Firmung. Ab diesem Tag gehörst du in unserer Kirche zu den Erwachsenen und beichtest noch wie ein Kommunionkind. Gott weis was in dir vorgeht und weis um deine Fehler und wenn man Beichtet und von seinen Sünden befreit werden möchte, dann muss man ehrlich sein zu Gott.“ Ich wurde wohl etwas rot und schaute zu Boden. „Siehst du, ich habe es geahnt, es ist nicht schlimm. Egal was es ist rede zu Gott und bitte um Vergebung.“ „Na ja, es ist nicht so leicht. Es ist vielleicht etwas sehr schlimmes und das wird mir Gott nicht verzeihen können.“ „Kaum etwas ist so schlimm das es Gott nicht vergibt. Ich habe auch Fehler und wenn ich zum Bischof zur Beichte gehe bin ich ihm gegenüber immer ehrlich und erfahre Vergebung von meinen Sünden.“ „Ich aber zweifele ja an Gott selbst, zumindest an dem was er aus mir gemacht hat.“ Ich wurde noch roter als ich wohl vorher schon war. Jetzt ist es raus und ich werde Exkommuniziert. „Wie darf ich das verstehen? Du zweifelst an der Schöpfung Gottes?“ „Na ja nicht direkt, ich glaube nur bei mir iss da was schief gelaufen.“ „Wie darf ich das verstehen?“ „Ich liebe es eben die Kleidung von meiner Mutter oder meiner Schwester zu tragen. Ich fühle mich darin viel wohler und es passt auch viel besser zu mir, finde ich jedenfalls. Dazu kommt das ich davon träume Sex mit Jungs oder Männern zu haben und diese mich als Frau oder Mädchen behandeln. Ich weis das ist sehr schlimm und das wird mir Gott nicht vergeben. Deshalb bin ich auch zu spät gekommen. Als Mama mich gerufen hat war ich gerade in schöne Unterwäsche gekleidet und hab vor dem Spiegel posiert. Ich habe mich einfach so gut gefühlt dass ich mich gar nicht umziehen wollte.“ „Hm…Ja Michael dass ist schon etwas anderes, da hat du schon recht. Du glaubst also Gott hat bei dir einen Fehler gemacht als er dich als Junge geschaffen hat?“ „Ja irgendwie schon, jetzt noch trage ich Nylons und einen String von meiner Mutter weil ich die Sachen einfach nicht ausziehen konnte.“ Er stand auf und schloss die Tür zur Sakristei und ließ den Schlüssel stecken. „Das kann ich ja nicht glauben.“ „Doch so ist es und ich finde es ja auch sehr schade dass nur ich mich so bewundere und mich nicht traue so rauszugehen oder mit meinen Eltern zu Reden. Nicht mal mein bester Freund weis was davon.“ „Michael das mag ich dir Glauben und ich werde für deine Seele beten aber das du in Strümpfen deiner Mutter und in ihrem Höschen hier vor mir sitzt das kann und will ich dir nicht glauben.“ Ich wurde jetzt entschlossener, jetzt musste es einfach mal raus wenn ich schon Exkommuniziert werde dann aber will ich erstmal sehen wie weit ich bei einem Mann gehen kann. Ich eines meiner Hosenbeine nach oben und eine meiner Socken nach unten, dann kam der dünne und durchsichtige Stoff des Nylonstrumpfes zum Vorschein. „Michael das ist schon sehr schlimm. Ich weis nicht was ich nun mit dir tun soll.“ Ich sah an seiner Hose dass er eigentlich genau wusste was er tun wollte, denn seine schwarze Anzug Hose hatte vorne zwischen den Beinen eine ziemliche Beule. Also wurde ich ganz mutig. Ich öffnete meine Hose, Pfarrer Röbels Augen wurden größer, zeigte dann den String von vorne und dann von Hinten. „Sehen sie und es fühlt sich super schön und sexy an.“ Nun wurde er rot und seine Beule in der Hose war kaum noch zu übersehen. „So möchtest du dann Sex mit einem Mann haben? „Ja mit allem was dazu gehört. Solange er mich als Mädchen behandelt was ich irgendwie bin.“ Ich war dabei meine Hose wieder hochzuziehen als seine Hand auf meinem Po lag. „Du Provozierst mich Michael, es ist eine große Sünde was du da tust und so wie du dich mir zeigst komme auch ich in Versuchung ebenfalls zu sündigen.“ „Ich weis sie sind nun sehr enttäuscht von mir und nestelte wieder an meiner Hose, doch seine Hand lag immer noch auf meiner rechten Pobacke. „Michael, in mir brennt auch die Wollust und ich versuche zu wiedersagen. Ich bin nicht böse auf dich und ich werde dir helfen. Dies darf aber diesen Heiligen Raum nie verlassen.“ Ich nickte ihn nur an und wusste nicht was nun kommen sollte. „Zieh dich auch und komm zu mir.“ Ich tat was er sagte und wollte gerade auch das Höschen ausziehen, da unterbrach er mich. „du möchtest doch ein Mädchen sein, dann lass doch die Sachen eines Mädchens an.“ Da sah ich ihn an und erkannte das er seinen steinharten Schwanz aus der Hose geholt hat und ihn leicht wichste. „Du möchtest doch einen Mann glücklich machen und ihn verführen, dann komm zu mir und nimm meine Männlichkeit in deinen Mund. Ich ging vor ihm auf die Knie und sah ihn von unten an. „Ich habe das noch nie gemacht.“ „Aber du möchtest es tun.“ „Ja Herr Pfarrer und nennen sie mich bitte Michelle.“ Ich sah mir nun den Schwanz an der groß und Adrig aus der Hose schaute. Er wichste ihn immer noch ganz langsam. Dann umfasste ich seinen Schwanz und übernahm das wichsen. Er legte seine Hand auf meinen Kopf. „Ja Michelle *** es, mach es mit diesem Heiligen Stab das erste Mal. Nimm ihn auf in deinen Mund und verwöhne ihn.“ Was ich dann auch langsam tat. Ganz vorsichtig nahm ich ihn in meinen Mund und begann ganz leicht daran zu saugen. Dabei bewegte ich meinen Kopf hin und her und fühlte mich von seiner Hand geführt. Ich blies meinen ersten Schwanz, ganz so als hätte ich das schon tausend Mal gemacht. Es schmeckte leicht salzig aber ich fand es geil und konnte nicht genug davon bekommen. Dabei bemerkte ich auch wie etwas sich in meinem Höschen regte und immer steifer wurde. Mit meiner freien Hand griff ich in mein Höschen und begann auch mein Schwänzchen leicht zu streicheln. „Ja Michelle lutsche und sauge diesen Heiligen Stab und spiele dabei mir deinem Mädchenpimmel.“ Mein saugen, lecken und lutschen schien ihm sehr zu gefallen, denn sein Atem wurde immer Schneller. Plötzlich hielt er meinen kopf fest und hielt inne. „Du möchtest Sex machen wie eine Frau?“ Ich guckte von unten zu ihm hoch. „Ja das möchte ich.“ Er deutete auf den großen Tisch auf dem sonst seine ausgebreiteten Messgewänder lagen. „Leg dich mit dem rücken hier auf diesen Tisch.“ Ich tat wie er es sagte und dabei benetzte er dann seine Finger mit seinem Speichel, schob mir einen einer Finger in meinen Po. „Oh Michelle deine Muschi ist noch so eng und jungfräulich, willst du wirklich dass ich es ***?“ Ich nickte nur und er nahm noch mal eine Portion seines Speichels und rieb damit seinen Schwanz ein. Danach setzte er ihn an meiner Muschi an und drückte langsam gegen die zarte Öffnung. Ich entspannte mich so gut ich konnte, geübt hatte ich ja zuhause schon und wusste dass ich meine Pomuschi entspannen musste damit es nicht weh tat. Da spürte ich auch schon seine Eichel in mich eindringen. Erst ein wenig, dann immer mehr und mehr. Langsam stieß er in mich und zog sich wieder zurück, so bahnte er sich seinen weg tief in mich hinein. Dies ging so bis er ganz in mir steckte und erst langsam und dann immer schneller in meinen Arsch fickte. Ja er fickte mich und es fühlte sich herrlich an. Diesen Schwanz in meiner Arschfotze zu haben war Göttlich. Seine Stöße in mich wurden immer schneller und hektischer. Ich wichste meinen Mädchenschwanz nun auch wie verrückt auf und ab. Er keuchte und schnaubte, dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus und spritze einfach über mich. Dabei kam es mir auch und auch ich spitze meine Ladung über meinen Körper. „Michelle, du gehst jetzt nach Hause und betest um Vergebung für deine Sünden. Nach deiner Firmung unterhalten wir uns noch mal aber im Pfarrhaus.“ Ich nickte nur und zog meine Klamotten über meinen voll gespermten Körper und ging so schnell wie möglich nach Hause.
Haustür rein und gleich hoch in mein Zimmer. Man war das eben wirklich passiert? Bin ich eben in einer Kirche von einem Pfarrer entjungfert worden? In meinem Kopf kreiste es und Mama kam in mein Zimmer. „Na hat wohl doch länger gedauert. Ich hoffe es ist alles gut bei dir?“ „Ja Mama alles gut.“ Dann ging sie wieder. Ich muss duschen, an mir klebt alles und so bisschen riechen tut es auch. Irgendwie roch es total geil. Es roch so verboten, so schmutzig und unfassbar geil. Ich schloss die Tür ab und zog mich erst aus und dann den BH und den Strapsgürtel wieder an. Mein Mädchenschwanz stand schon wieder ganz leicht von mir ab und ich zog den Duft den ich verbreitete tief in mich hinein. Dabei streichelte ich wieder über mein Schwänzchen und es tat unglaublich gut. Ich wichste mich noch mal und spritze eine weitere Ladung auf meinen Körper.
Dann zog ich mich aus, ich musste dringend duschen. Ich legte die Wäsche unter meine normale Kleidung. Und ging nur mit meinem Bademantel ins Bad und duschte. Als ich dann in mein Zimmer zurück kam, saß meine Mutter auf meinem Bett. „Michael ich glaube wir müssen uns mal unterhalten.“ Dabei hatte sie ihre Unterwäsche in der Hand. „Ich kann ja verstehen das du in einem schwierigen alter bist und auch experimentierst aber das geht dann doch etwas zu weit.“ Ich war wie geschockt. „Komm jetzt mal rein und setz dich zu mir.“ „Mama ich hab nur den Bademantel an.“ „Ja und? Du ziehst ja auch meine Unterwäsche an oder soll ich dir meinen Bademantel holen?“ „Nee Mama iss schon gut.“ Ich schloss die Tür und setzte mich neben sie auf mein Bett. „Michael ich weis ja das du mitten in der Pubertät steckst und da wird man auch in sexuellen Sachen eben etwas spielerischer. Das ist ganz normal aber das du meine Sachen….benutzt finde ich jetzt nicht so gut.“ Ich wurde schon wieder rot und das alles war soo peinlich. Dabei deutete sie auf die flecken auf dem Strapsgürtel. Den hab ich mit einer guten Ladung Sperma getroffen. „Ich hätte das schon sauber gemacht.“ „Darum geht es doch nicht. Ich möchte wissen warum du meine Unterwäsche trägst.“ „Na ja es fühlt sich so gut an und ich finde es steht mir auch gut.“ „Du solltest so was aber nicht tragen. So was trägt eine Frau zu ganz besonderen Anlässen.“ „Ich weis Mama aber ich finde es einfach schön und wenn ich so was trage ist es ja für mich ein besonderer Anlass. Ich fühle mich nicht als Junge, ich sehe ja nicht mal wie ein richtiger junge aus. Alle haben Muskeln und bekommen überall haare und das finde ich schrecklich. Ich fühle mich ja wohl wie ich aussehe nur finde ich dass ich eigentlich vielmehr ein Mädchen bin. Mit denen verstehe ich mich auch besser und hab ja außer Florian fast nur Freundinnen. Ja wie soll ich es sonst sagen, ich glaube in bin ein Mädchen nur eben das ich nicht so ganz wie eines aussehe oder rumlaufen darf.“ Mama starrte mich an und konnte erstmal nicht sagen und es sprudelte nur so aus mir heraus. „Manchmal trage ich auch Hosen und Oberteile von Christine und die Sachen passen mir super und stehen mir viel besser als meine eigenen Klamotten.“ „Michael mach mal kurz Pause. Du willst mir also sagen dass du dich eher als Mädchen fühlst? Lassen wir mal außer acht das du nun wirklich keine großen Muskeln oder haare hast aber nicht jeder junge entwickelt sich gleich schnell, dass kann alles bei dir auch noch kommen nur brauchst du vielleicht etwas länger.“ „Das kann sein und davor hab ich auch angst denn ich gefalle mir ja so viel besser. Ich will gar keine Muskeln und haare. Ich hasse Sport und mich dreckig machen. Ich hasse es generell was Jungs irgendwie cool finden.“ „Wenn das dein Vater erfährt wird er ziemlich enttäuscht sein. Er ist so stolz auf dich.“ „Mama er könnte auch stolz auf mich als Mädchen sein.“ „Ja das schon aber für einen Mann ist es immer etwas besonderes einen Sohn zu haben. Ich mach dir einen Vorschlag. Am Montag ist ja dein Vater auf Montage und dann machen Christine und ich ein Mädchen aus dir und mal sehen wie es für dich ist. Frau zu sein heisst ja nicht nur in sexy Unterwäsche vor dem Spiegel zu stehen.“
Die Zeit verging wie in Zeitlupe. Bei der Firmung hat mich Pfarrer Röbel immer so komisch angegrinst. Ich hab schon geglaubt er flirtet in der Kirche mit mir. Man war das komisch. Die Feier und der Sonntag wollten einfach nicht vorbei gehen. Aber dann war es Montag. Ich wurde von Mama und Christina geweckt. „So meine Süße heute wollen wir mal sehen. Christina wird dir was zum anziehen geben und dich zurecht machen und dann fahren wir zum einkaufen.“ „Wie zum einkaufen? Naja du willst ein Mädchen sein und ich hab dir gesagt das wir das heute versuchen wollen aber nicht nur hier im Haus dann wollen wir mal sehen wie du dich als Mädel machst. Wie sollen wir dich denn anreden?“ „Ähm und wenn mich jemand erkennt?“ „Mal sehen ob du dich selbst erkennst. Du weist ja beim zurecht machen ist deine Schwester eine Künstlerin.“ „Ja….ich dachte Michelle passt doch gut zu Michael.“ „Ok Michelle…kicherte mich Schwester dann mal ab in meine Höhle.“ Ich stand auf und wir gingen in ihr Zimmer. Zuerst das Höschen, dass ist von Mama ein Miederhöschen. Damit wir dein, du weist schon besser Kaschieren können. Der muss jetzt zwischen deine Beine. Kein Mädchen hat in der Hose vorne eine Beule.“ Das ding saß echt stramm und es war auch erst ziemlich unangenehm das ding so zwischen die Beine geklemmt. Dann kam ne schicke Hüftjeans einen BH den Christine mir mit Watte ausstopfte und ein Top. Danach musste ich mich an ihren Schminktisch setzten und die Prozedur ging los. Erst Makeup dann die Haare. Als ich in den Spiegel sah erkannte ich mich wirklich selbst fast nicht. Mama kam dann ins Zimmer und betrachtete mich. „Hm sieht echt so aus als ob an dir ein hübsches Mädchen verloren gegangen ist. Bist du bereit?“ „Wie jetzt sofort?“ „Zu der Hose kannst du erstmal deine Turnschuhe anziehen wir kaufen dir nachher andere Schuhe.“ „Ähm Mama können wir erstmal noch ein Kaffee trinken?“ „Auf einmal nicht mehr so sicher ein Mädchen zu sein?“ „Doch sieh mich doch an ich bin sogar ein echt hübsches Mädchen.“ „Also dann Kaffee trinken können wir auch in der Stadt.“ Es gab also kein entkommen.
Es war ein wunderschöner Tag und ich fühlte mich so gut wie noch nie in meinem Leben. Dies ist natürlich meiner Mutter und meiner Schwester nicht entgangen. Eigentlich wollten die beiden mich ja schocken aber damit haben sie genau das Gegenteil erreicht was sie eigentlich vor hatten. Sie haben erreicht das ich das Mädchen in mir wirklich gefunden habe und mich quasi in mich selbst verliebt habe. Klingt jetzt zwar irgendwie blöd ist aber so.
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5年前