Mallorca: Unser neues Leben 1 – Ruhestand?

Vorwort:
Nach dem Totalcrash des Datenträgers mit den 10 bis 12 fertigen Geschichten, wollte ich erst einmal eine Pause machen. Meine beiden Frauen haben mich aber überredet, weiterzumachen.
Für die ganze Mallorca-Geschichte ist eine Fortsetzung wichtig, trat doch der Crash genau am Wendepunkt der Gezeiten ein. Es änderte sich viel für Jasmin, für Carmina und natürlich für mich.

Jasmin und Carmina wollen mich auch mehr mit Ideen und Erinnerungen unterstützen. Es werden also häufiger Stories aus der Sicht der Beiden kommen.

Also: Mund abputzen und auf ein Neues! Ich freue mich drauf!


Mallorca: Unser neues Leben 1 – Ruhestand?

Mich hatte es beruflich für ein paar Tage in die Nähe von Osnabrück verschlagen und ich saß abends in der Hotelbar vom Holiday Inn und trank einen Carlos Primero, um zur Ruhe zu kommen. Ich war den ganzen Tag mit einer Horde von unwissenden, inkompetenten Damen und Herren zusammen gewesen, und war drauf und dran, den Auftrag hinzuwerfen. Ich war einfach schlecht drauf.

Da kam mir der Anruf von Jasmin gerade richtig. Sie war noch für zwei Tage beruflich in Wuppertal und wir vermissten uns sehr. Sie erzählte mir, dass sie einen Einschreibebrief bekommen hätte und Silke, unsere Büroleiterin mit allen Vollmachten, hatte ihn von der Poststelle abgeholt. Da wir keine Geheimnisse vor Silke haben, durfte sie ihn aufmachen und weil er wichtig war, hatte sie ihn als Dokument in unsere Cloud abgelegt.

Darin ging es um einen Notartermin für Jasmin in Frankfurt wegen einer Erbschaft. Ihr Onkel Heinrich hatte es in Hamilton (Neuseeland) mit Ackerbau und Viehzucht zum Millionär gebracht und er war vor einiger Zeit verstorben. Dieser Onkel hatte, nach dem plötzlichen *** von Jasmins Eltern, mit großzügigen finanziellen Zuwendungen dafür gesorgt, dass seine Nichte sorgenfrei das Abitur machen und ihr Studium mit einem Doktor abschließen konnte. Ich erinnerte mich daran, dass uns Onkel Heinrich einen Tag nach unser Hochzeit angerufen und uns nach Neuseeland eingeladen hatte. Leider kommt es jetzt nicht mehr dazu.

Jasmin bat mich, sie nach Frankfurt zum Notar zu begleiten. Wir flirteten noch lange am Telefon nach allen Regeln der Kunst. Als ich auflegte, hatte ich plötzlich bessere Laune. Ich wollte mir den Notartermin in meinen Onlinekalender eintragen, aber da stand er schon. Silke hatte das schon erledigt. Sie kannte Jasmin und mich nur zu gut.

An diesem besagten Termin fuhren wir gegen 8 Uhr Richtung Frankfurt und nutzen den angebotenen Parkplatz in der Tiefgarage des Hochhauses in der Innenstadt. Das Büro des Notars lag im 11. Stock und als wir das Konferenzzimmer betraten, wurde es schlagartig still. Es waren schon einige Erbwilligen anwesend. Ich kannte nur das Paar aus Meschede, dass das Haus von Jasmin erworben hatte. Jeder flüsterte ab dem Zeitpunkt nur noch und man bestrafte uns, warum auch immer, mit Nichtbeachtung. Die Stühle links und rechts von uns blieben frei.

Die Testamentseröffnung war für alle ein Schock. Nur nicht für Jasmin. Der gute Onkel Heinrich hatte ein geschätztes Gesamtvermögen von mehr als 22.000.000 Neuseeländische Dollar (NZD). Bis auf einen kleinen Anteil von 10.000 oder 12.000 Euro für jede Familie, gab es für die Verwandtschaft nichts. Jasmin erbte mehr als umgerechnet 12.000.000 Euro. Der Notar bat uns in sein Büro und die übrigen Personen sollten im Konferenzraum unter Federführung einer notariellen Angestellten die Formalitäten „en bloc“ erledigen.

Als Jasmin bei ihrer Mescheder Verwandtschaft vorbeiging, schnauzte der Mann sie an: „Das ist alles Dein abgekartetes Spiel, Du geldgeile Schla…“ Er konnte den Satz nicht vollenden. Mit einem lauten Klatsch trafen ihn die fünf Finger von Jasmins rechter Hand auf seine linke Wange und hinterließen einen sauberen, roten Abdruck. Sofort stand ein Mann von der Security neben uns und schirmte uns ab. „Das passiert leider immer wieder,“ kommentierte der Notar das Geschehen, als er davon hörte.

Wir besprachen mit ihm die ganze Erbschaftsprozedur und Jasmin hatte viel zu unterschreiben. Sie wollte mit der ganzen Abwicklung nichts zu tun haben und bevollmächtigte den Notar, alles für sie zu erledigen. Nach mehr als einer Stunde war alles besprochen und wir fuhren hinab in die Tiefgarage zu unserem Benz. Ein Security begleitete uns bis zum Auto, aber es war unnötig: Keiner aus der Verwandtschaft war zu sehen.

„Fahr Du bitte, Schatzi, ich bin zu aufgewühlt,“ bat mich Jasmin. Ich stellte das Navi auf Würzburg ein und wir wurden schnell und sicher auf die A3 geführt. „Und wie geht es jetzt weiter?“, fragte mich Jasmin. – „Jetzt bekommst Du den nettesten, aufmerksamsten Ehemann, den Du Dir vorstellen kannst. Und ich werde jetzt immer in der Angst leben, dass Du mich gegen einen 20jährigen Gigolo austauscht und ich allein und vereinsamt auf einer Parkbank nächtigen muss.“ – „Blödmann,“ war ihre kurze aber deutliche Antwort darauf.

Nach ein paar Kilometer legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. „Gibt es hier einen ruhigen Parkplatz. Ich möchte mich an Dich kuscheln und mit Dir schmusen.“ – „Jetzt? Sofort? Hat das nicht noch eine Stunde Zeit?“ – „Nein jetzt!“ war die klare Ansage. Das Navi zeigte als nächste Raststätte „Weiskichen“ an und es führte mich über die Abfahrt Hanau genau auf den Parkplatz eines Hotels. „Nee, oder? Du willst mit mir aber nicht in ein Stundenhotel?“ Jasmin schaute mich entsetzt an. „Beruhige Dich, Liebling, laut Reiseführer ist das ein ganz normales Motel mit schönen Zimmern.“

Ich holte an der Rezeption die Schlüsselkarte und zahlte das Zimmer gleich im Voraus. Ohne Gepäck ging es in den ersten Stock. Jasmin schaute sich kritisch im Zimmer um, hatte aber nichts auszusetzen. „Da hast Du ja noch einmal Glück gehabt. Das Hotel ist ja ganz passabel.“, sprach’s und fing an, sich auszuziehen. Nur noch mit ihrer sexy Unterwäsche bekleidet, ging sie ins Bad. An der Tür drehte sie sich noch einmal zu mir um und fragte: „Kommst Du auch?“

Ich zog mich schnell aus und ging ihr hinterher. Ich fand sie nackt vor dem großen Spiegel posieren: Einen Arm hatte sie hochgehoben und mit der anderen Hand drückte sie ihre herrlichen Brüste in die sonderbarsten Positionen. „Du bist doch so ein Spezialist für Titten?“ sprach sie zu mir. Ich bin ja nun Millionärin und kann es mir leisten. Was kosten mich eine Brust-OP.“ – „Meine ganze Liebe!“, erwiderte ich ernst. Auf ihr erschrocken Gesicht ergänzte ich noch: „Ich kaue nicht auf Plastiktüten herum.“ – „War doch nur Spaß, Schatzi. Ich weiß doch, dass Dir das nicht gefällt.“ Sie umarmte mich und ihre Zunge forderte einen langen Kuss.

Dann zog sie mich unter die Dusche und während sie mich weiterhin küsste, flüsterte sie: „Ich werde es wiedergutmachen.“ Langsam, ganz langsam, wanderte ihre Hände und ihre Lippen nach unten Richtung Heinz. Nur einmal machten sie halt auf Höhe meiner Brustwarzen. Zärtlich streichelte und leckte sie meine Nippel, bis ihre Hände den Weg weitergingen und meinen Schwanz suchten. Sie wurde schon von ihm erwartet. Gierig reckte er sich ihr entgegen und mir entfuhr ein leises Stöhnen, als sie in packte, fest zudrückte und die Eichel freilegte. Sie lächelte zu mir hoch und ihr Kopf folgte ihrer Hand. Bald schon spürte ich ihren heißen Atem auf meinem Schaft. Ich fühlte ihre Zunge und verfolgte in Gedanken ihren Weg zu meinem Sack. Ich schloss die Augen und genoss es, wie ihre Finger, Lippen und Zähne meine untere Region verwöhnten. Als sie meine Hoden in ihren Mund nahm und daran saugte, wäre es mir fast gekommen.

Plötzlich und ruckartig zog ich mein Becken zurück und mein Heinz stand frei in der Luft. „Lass mich doch,“ bat sie mich, „ich will Dich heute mal wieder richtig schmecken.“ – „Ich ergebe mich,“ flüsterte ich und schob mein Becken wieder vor. Sie nahm ihn erneut in den Mund, um an ihm zu saugen. Ihre Hand packte meinen Schwanz an seiner Wurzel und wichste ihn mit festem Griff. Besonders meine Schwanzspitze hatte es ihr angetan. Sie leckte und saugte daran und oft ließ sie ihre Zungenspitze darum kreisen. Ich merkte, wie meine Erregung immer stärker wurde und wartete auf das Abspritzen. Kurz bevor ich zum Höhepunkt kam, hielt ich ihren Kopf fest und fickte sie in ihren Mund. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Der erste Schuss war noch von der kleineren Sorte, aber an Nummer zwei und drei hatte sie richtig zu schlucken. Die restlichen kleinen Beben, verarbeitete sie wieder leicht und locker. Als sie Heinz aus ihrem Mund entließ, schaute sie mich lächelnd an.

„Und jetzt küsse bitte meine Bärbel.“ Sie zog sich an mir hoch und suchte meinen Mund. Ihr Kuss schmeckte nach meinem Schwanz, aber es störte mich nicht im Geringsten. Ich stand vor ihr und schaute aufgegeilt auf ihre Brüste. Ich legte meine Hände rechts und links an, hob sie leicht hoch und drückte sie langsam zusammen. Dann beugte ich mich darüber und züngelte abwechselnd an den Nippeln. Ich musste aufpassen, dass ich Engelchen und Teufelchen, ihre Piercings, nicht in Mitleidenschaft zog, so gierig war ich auf ihre Fleischberge. Ihre Hände legten sich auf meine Schultern und sie drückte mich herunter. Als mein Mund an ihrer Fotze angekommen war, setzte sie sich halb auf mein Gesicht.

Ich streckte meine Zunge heraus und genoss den Geschmack meiner Frau. Ihre Bärbel war nass, sehr nass. Und das kam nicht von der Dusche. Ich wusste ja, sie liebte es, wenn ich an ihrer Pussi saugte und so stülpte ich meine Lippen über ihren Kitzler und sog die Luft ein. Ihr Gewicht auf meinem Gesicht nahm kurz zu, als ihr die Beine wegzurutschen drohten. Sie wollte sich, vor lauter überlaufender Lust, aus dieser Lage befreien, aber ich hielt ihr Becken fest und ließ ihr keine Möglichkeit zu entfliehen. Langsam ließ mein Saugen nach und sie bekam wieder etwas Zeit zum Erholen. Aber nur um die nächste Aktion zu starten. Zwei Finger drangen ohne Vorwarnung in ihre Vagina ein und fingen sofort an, sie heftig zu ficken. Und wieder klappte sie ein kleines Stück zusammen. Diesmal hielt sie sich an der Duschstange fest, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Ihr Stöhnen wurde immer intensiver und der Druck auf meinem Mund nahm zu. Meine Zunge versuchte trotzdem, ihr Befriedigung zu geben und ihre Schamlippen und ihr Kitzler wurden intensiv geleckt. Immer wieder durchteilten meine Finger ihr Loch und dann merkte ich wie sie kam. Um nicht zu fallen, krallte sie sich an der Duschstange fest. Ihr Becken zog sie plötzlich zurück und presste ihre Beine ganz fest zusammen. In dieser Stellung erlebte sie ihren Orgasmus. Ich erhob mich und stützte sie mit meinen Armen. Etwas verklärt und tief befriedigt, lächelte sie mich an.

Wir verließen gemeinsam die Dusche, wickelten uns in Handtücher und legten uns auf das Bett. Eng aneinander gekuschelt dösten wir vor uns hin, bis ich von Jasmin einen Knuff in die Seite erhielt. „Wie kannst Du es wagen zu schnarchen, wenn ich nackt neben Dir liege,“ meinte sie gespielt böse. „Na warte, Dir gebe ich!“ Wir fingen an uns gegenseitig zu kitzeln, zu streicheln, zu knutschen, bis mein Heinz wieder strammstand und aus mehr Versehen ohne Vorwarnung in sie eindrang. Jasmin hielt vor Überraschung, aber auch vor Geilheit, die Luft an und gab sich mir sofort hin. In der Missionarsstellung nahm sie mich ganz fest in ihre Arme, als ob sie mich nie loslassen wollte. Und genau in dieser Stellung kamen wir. Zusammen mit unseren Küssen langte das schon, um uns auf den nächsten Höhepunkt zu bringen.

„Und jetzt fahr mich nach Hause, Schatzi,“ bat mich meine Frau.

*

„Wenn ich jedes Jahr von meinen Erbe 100.000 Euro ausgebe, so kann ich, ohne die Zinsen zu berücksichtigen, 120 Jahre davon leben,“ meinte Jasmin am anderen Tag beim Frühstück. Sie stand auf und setzte sich auf meinen Schoß. „Kann ich bei Dir eigentlich sofort kündigen, oder muss ich mich an die gesetzlichen Vorgaben halten?“ Auf diese einschneidende Frage von ihr hatte ich seit der Testamentseröffnung schon gewartet. „Du kannst selbstverständlich sofort aufhören. Dann werde ich Deinen Teil, so wie früher auch, wieder mitmachen,“ war meine Antwort darauf. Was das bedeutete wurde ihr schnell klar. Ich würde wieder mehr arbeiten und seltener zuhause sein.

„Schatziihihi,“ diesen Ton kannte ich, „wenn Du auch 100.000 Euro jedes Jahr aus Deinem Vermögen abzweigst, kannst Du doch auch 30 oder 40 Jahre bequem leben. Und die Firma ist ja auch noch etwas wert! Lass uns aufhören zu arbeiten, lass uns in Rente gehen. Und lass uns ganz nach Malle ziehen!“ Ich hatte schon des Öfteren mit dem Gedanken gespielt, nach Mallorca auszuwandern. Aber erst später. Erst wenn ich so 63 oder 65 wäre. Und nicht schon mehr als 10 Jahre früher. Wir diskutierten den ganzen Tag darüber und riefen am Abend unsere Freundin und Geliebte Carmina an. Wir weihten sie in unsere Überlegungen ein und sie war sofort Feuer und Flamme.

Am nächsten Morgen war das erste Wort von Jasmin, nach einer zärtlichen Umarmung: „Und, hast Du Dich entschieden?“ Ich schaute sie lange an und atmete tief durch: „Ja, auf geht’s an die Playa!“

Die nächsten Tage und Wochen waren für uns alle sehr anstrengend. Ich will es in aller Kürze zusammenfassen:

Wir verließen Deutschland und zogen nach Mallorca. Wir packten noch viele Sachen ein, auf die wir glaubten, nicht verzichten zu können und beauftragten eine Spedition, alle diese Kisten an die Playa zu liefern. Jasmin ihren Benz und meinen Porsche ließen wir von einer Spezialfirma überführen. Die beiden Fahrzeuge wurden uns einen Tag nach unserer Ankunft auf Mallorca zu unserem neuen zuhause gebracht.

Ich blieb der Firma als stiller Teilhaber erhalten. Silke wurde die Geschäftsführerin mit allen Rechten und Pflichten. Wir stellten noch zwei fähige Leute ein, die meine und Jasmins Arbeit machen sollten.

Silke mietete unsere Villa und wollte sie ggf. später kaufen. Ihre Mietzahlungen gingen auf ein Extrakonto, um damit die anfallenden Kosten bei Reparaturen oder Neuanschaffungen zu decken.

Silke brachte uns am Abreisetag zum Frankfurter Flughafen. Unser Flug war auf 4:45 Uhr terminiert, sie setzte uns aber schon um 1:30 Uhr am Terminal 1 ab. Wir hatten kein Gepäck dabei und checkten online ein. Danach spazierten wir durch den noch menschenleeren Flughafen. „Ich habe Lust auf Dich,“ flüsterte mir Jasmin ins Ohr. Ich zog sie durch die Sicherheitskontrolle zu den Gates und wir fanden einen verlassenen Wartebereich. Ich stellte 2 Rollups zusammen und baute uns so einen nicht direkt einsehbaren Rückzugsort.

Jasmin erzählt jetzt weiter:
Wir standen uns gegenüber und ließen unsere Hände auf Entdeckungstour gehen. Seine Hände knöpften meine Bluse auf und schoben sich in meine Körbchen. Geschickt hob er meine Brüste aus ihrem Gefängnis heraus und massierte die jetzt nackten Titten mit großer Lust. Meine Hände hatten seinen Hosengürtel geöffnet, den Reißverschluss nach unten gezogen und seinen noch recht laschen Schwanz rausgeholt. „Der braucht wohl noch ein bisschen, oder ist es ihm noch zu früh,“ spottete ich. – „Viel zu früh, komm, wecke ihn auf!“

Ich kniete mich vor meinem Mann hin und nahm seinen Heinz in meinen Mund. Kaum hatte ich meine Lippen angesetzt und meine Zunge ihre Arbeit aufgenommen, spürte ich, wie er wuchs und wuchs. Schon bald steckte er hart und fest in mir. Leicht blasend und vorsichtig wichsend schaute ich ihn von unten herauf an. Er griff nach unten und streichelte meine blonde, lockige Mähne. Ich spürte, wie meine Muschi immer nasser wurde und entließ seinen Steifen aus meinem Mund.

Heftig küssend lehnten wir uns an einen Tisch. Er setzte mich darauf und schob meine Schenkel auseinander. Seine Hand eroberte ohne Gegenwehr meine nasse Pflaume. Als er sich vorbeugte und mir meinen Slip auszog, war ich am Auslaufen. Er drückte mich zurück, so dass ich auf dem Tisch zum Liegen kam. Ich konnte es kaum erwarten, seinen Mund an meiner Möse zu fühlen. Aber der Schuft fing erst wieder ganz unten an meinen Füßen an und arbeitete sich dann ganz langsam zu meiner Muschi hoch. Küssend, züngelnd, leckend, streichelnd, er quälte mich mit seinen Zärtlichkeiten, bis er endlich ganz vorsichtig mit seiner Zunge an meinem Heiligtum anklopfte.

Ich packte seinen Kopf und drückte ihn fest auf meine Pussi. Jetzt erlöste er mich, indem er hart mit seiner Zunge durch meine Grotte fuhr. „Fick mich, Schatzi, bitte fick mich. Ich bin so fürchterlich geil auf Dich,“ bettelte ich ihn an. Und er ließ mich nicht lange betteln. Er zog seine Hose noch ein Stück herunter und wichste sich seinen harten Schwanz. Dabei schaute er fasziniert auf meine Bärbel. Seinen Pint rieb er zweimal durch meine Furche, um dann, langsam aber bestimmend, einzulochen. Routiniert arbeiteten unsere Becken zusammen und wir fanden sofort unseren gemeinsamen Takt. Dieser unbekannte Ort, die Gewissheit, etwas Verbotenes zu tun, die Möglichkeit, erwischt zu werden, unsere Geilheit aufeinander, alles trug dazu bei, dass wir bald darauf gemeinsam kamen. Ich fühlte jeden einzelnen Schub seines Saftes in meiner Muschi explodieren.

Mit ein paar Papiertaschentücher reinigten wir uns so gut es ging, zogen uns wieder anständig an und reihten uns, als ob nichts gewesen wäre, in den langsam stärker werdenden Besucherstrom ein. Unser Flieger verließ pünktlich seine Startposition und wir waren sehr aufgeregt. Wir verließen unsere Heimat und tauschten sie gegen ein neues zuhause ein. Die erste Stunde unseres Fluges schwiegen wir und hingen unseren Gedanken nach. Jeder für sich. Aber dann lehnte ich mich an meinen Schatz, küsste ihn uns sagte: „Ich freue mich!“

*
Jasmin erzählt weiter:
Der Flug dauerte etwas über zwei Stunden und gegen 7:30 Uhr traten wir ohne Gepäck in die Ankunftshalle hinein. Carmina sahen wir nicht, nur einen riesigen Strauß weißer Rosen, meine Lieblingsblumen. Und hinter dem Rosenstrauß versteckte sich Carmina. Sie war noch vor ihrem Dienstantritt zum Flughafen gekommen, um uns willkommen zu heißen. Sie fuhr uns beide zu unserem neuen Heim und ging noch kurz mit hinein. Innen war alles tip-top hergerichtet, wenn auch noch einige Sachen fehlten. Unsere ganzen Kisten hatte sie in die Garagen stellen lassen. Im Kühlschrank war Verpflegung für die nächsten paar Tage. Sie verabschiedete sich von uns mit ein paar Küssen und versprach, abends wiederzukommen.

Unser neues Heim war noch nicht perfekt, aber man konnte sich schon darin wohlfühlen. Wir gingen durch unseren Garten und kamen überein, dass wir uns für die Gestaltung professionelle Hilfe holen würden. Karl wollte einen Mann, der an zwei oder drei Tagen in der Woche, den Garten in Schuss halten sollte und kleinere Reparaturen am Haus erledigen konnte. Ich wollte als Unterstützung für die Hausarbeit auch eine Kraft für zwei Tage in der Woche einstellen. „Wir fragen Carmina, ob sie jemanden kennt,“ entschied Karl, nahm mich an die Hand und inspizierte eine Art Gartenlaube, die auf dem Grundstück an der hinteren Mauer stand.

Hatte er sich vorgestellt, mich vielleicht dort verführen zu können, so hatte er sich getäuscht. Mir war es zu dort schmutzig und ich wandte mich mit angeekelten Gesicht ab. Zurück im Haus fand ich im zweiten Kühlschrank unter der Treppe zwei gut gekühlte Flaschen Moet. „Wollen wir?“, fragte Karl und nahm eine heraus. Ich nickte nur, ging ins Wohnzimmer und holte zwei Champusgläser. Karl schenkte ein, wir prosteten uns zu und nahmen uns dann ganz fest in die Arme. „Hältst Du es hier die nächsten 50 Jahre mit mir aus, Liebling?“, wollte Karl von mir wissen. „Ganz bestimmt“, kam meine Antwort und wir küssten uns wieder.

„Ich nehme jetzt ein Bad, ruhe mich danach noch eine halbe Stunde aus und möchte dann mit Dir runter zum Meer gehen,“ wünschte ich mir von meinem Mann. – „Mach das Liebling, soll ich Dir den Rücken waschen?“ – „Nein Schatzi, ich möchte mich einfach nur ausruhen.“ – „Mach das, Du findest mich später auf der Terrasse.“ Nach einem weiteren Kuss ging ich die Treppe hoch in unsere Gemächer, ließ Wasser in die Badewanne und zog mich aus. Ich betrachtete mich nackt im Spiegel und fing an, mich zu streicheln. In der Badewanne stimulierte ich mich weiterhin und brachte mich so zu einem kleinen, aber feinen Orgasmus. Nackt legte ich mich auf das Bett und schlummerte kurz darauf ein.

Ich wurde wach, als ich die Dusche hörte und wusste gleich, dass mein Schatzi sich ausgehfein machen wollte. Ich zog mir das dünne Betttuch über meinen Körper und wartete auf ihn. Es dauerte eine Weile, aber ich wurde entschädigt. Als ich ihn sah, blieb mir fast die Luft weg. Wo und wann er die Sachen gekauft hatte, wusste ich nicht. Aber er hatte mal nicht seine alte Jeans und das ungebügelte Leinenhemd an. Er trug eine weiße elegante Stoffhose und dazu ein knallbuntes, aber sehr schickes Hemd. Dazu weiße Slipper. Der Drei-Tage-Bart war abrasiert, seine langsam grau werdenden, nicht zu kurz geschnittenen Haare, waren frisch gestylt.

Ich wickelte mich in das dünne Betttuch ein und ging auf ihn zu. „Du siehst zum Verlieben aus, Schatzi. Warte unten auf mich, ich komme gleich!“ Er drückte mir noch einen herzlichen Kuss auf die Lippen und ließ mich allein. Jetzt musste ich mir was einfallen lassen. Unsere Kisten mit meiner eleganten Garderobe waren noch nicht ausgepackt, aber ich hatte noch ein paar ganz nette Kleider hier auf Mallorca im Schrank hängen.

Ich zog ein weißes Sommerkleid mit eingearbeiteten BH an und verzichtete auf einen Slip. Meine frisch rasierte Muschi würde nicht durchscheinen. Ich wählte dazu noch weiße High Heels und ein weißes Täschchen und stolzierte die Treppe zu ihm herunter. Er erwartete mich unten und ich kam mir vor wie auf einem Laufsteg. „Du bist so eine wunderschöne Frau.“ Ich liebte seine Komplimente! Er stand vor mir und streichelte mir zwei Fingern über meine linke Brust. „Du siehst so scharf aus. Man sieht leicht angedeutet Deinen nackten Busen, man erkennt Deine Nippel-Piercings und ich würde eine Wette anschließen, dass Du kein Höschen trägst und Deine Bärbel hat keine Locken.“

„Wette gewonnen,“ lachte ich ihn an. „Komm lass uns gehen. Ich will doch der Playa den schönsten Mann von der Insel zeigen!“ Händchenhaltend gingen wir die Carrer de la Mar d'Aral entlang und folgten dann der Avinguda de Son Rigo bis wir zwischen dem Balenarios 8 und 9 die Stardpromenade Carretera de l’Arenal erreichten. Wir schlenderten voller Lust am Meer entlang, wohl wissend, dass wir uns von der breiten Masse der lieblos gekleideten Touristen abhoben Und Touris? Das waren wir ja jetzt nicht mehr.

Ich hatte Kaffeedurst und wir wählten diesmal „Die Krone“, direkt an der Promenade. Leckeren Kaffee, ein leckeres Stück Kuchen, Blick auf das Meer, einen tollen Typen am Tisch, ich fühlte mich richtig wohl. „Wann will Carmina kommen?“, fragte mich Karl. „So gehen 19 Uhr hat sie gesagt. Aber warum fragst Du?“ – „Dann möchte ich spätestens um fünfe gehen.“ Ich schaute ihn immer noch fragend an. „Weil ich mit Dir erst einmal alleine schlafen möchte. Das erste Mal als Mallorquiner in unserem neuen zuhause!“ Ich schaute auf die Uhr und rief: „La cuenta, por favor!“

Zwanzig Minuten später schloss Karl die Tür auf und schob mich in unser Haus. Die Nachmittagssonne schien durch das Fenster und Karl behaupte, mein Kleid wäre durchsichtig. Seine Fingerspitzen berührten meinen ganzen Körper und ich wurde schärfer und schärfer. Urplötzlich nahm er mich auf seine Arme und trug mich die breite Treppe hinauf in unser Schlafzimmer. Noch auf seinen Armen haltend, küssten wir uns voller Leidenschaft. Mit meinen Händen zerzauste ich seine Frisur und suchte immer wieder seine Lippen.

„Zieh mich aus, Schatzi,“ und Karl setzte mich ab, um mir den Reißverschluss meines Kleides aufzuziehen. Ich ließ es einfach an mir herunterrutschen. Ohne Kleid war ich nackt, ich trug nur noch die High Heels an meinen Füßen. Er trat einen Schritt zurück, um mich besser betrachten zu können. Ich verschränkte die Arme hinter meinem Kopf und drehte mich langsam um. Ich wollte ihm jeden Zentimeter meines Körpers präsentieren. Während er mir dabei zuschaute, knöpfte er sich langsam sein Hemd aus, zog es aus und hing es vorsichtig über die Lehre eines Stuhls. Er schlüpfte aus seine Slipper und bald hing seine Hose auch ordentlich über dem Stuhl. Gierig wartete ich darauf, dass er seinen Slip auszog, damit ich auch ihn in seiner ganzen Nacktheit bewundern konnte. Sein Heinz fand schon gefallen an unserer Darbietung, beulte er doch den Slip schon ordentlich aus.

„Mach schon,“ flüsterte ich und sein Slip fiel. Hart war es, sein bestes Stück, und er hielt es mir entgegen. Nach dem nächsten Kuss schubste er mich auf das Bett und griff sich meine Füße. Langsam, ganz langsam, spreizte er sie auseinander und bekam einen bezaubernden Blick auf meine Bärbel. Meine Hände zogen die Schamlippen auseinander und ich bot ihm meine Pussi zum Gebrauch an. Sein Kopf verschwand zwischen meine Beine und ich fühlte seine Zunge, wie sie die Stellen suchte, die mir besonders viel Freude bereiteten. Als Erstes spürte ich sie an meinem Kitzler und sie bekam schnell Hilfe von seinen Zähnen. Zärtlich biss er dort hinein und stimulierte danach meine Schamlippen. Und letztendlich fand seine Zunge den Weg in meine heiße Vagina und es kam mir vor, als ob er sie vollständig auslecken wollte.

Als er mich immer näher an meinen Höhepunkt brachte, zog ich ihn zwischen meine Beine und wollte nur noch von ihm gefickt werden. Aber so leicht wollte er es mir nicht machen. Er kletterte auf meinen Brustkorb, um seinen großen, harten Schwanz zwischen meine Brüste zu schieben und ich sollte ihn damit ficken. Ich weiß ja, wie gerne er das hat und hob meine großen Titten an und umschloss seinen Schwanz damit. Langsam fickte er mich zwischen meine beiden Fleischberge und ich hob meinen Kopf an, um seine Eichel ein paar Mal mit meiner Zunge zu lecken.

„Ich möchte Dich jetzt reiten,“ flüsterte ich ihm nach einiger Zeit zu und er ließ sofort von mir an und legte sich auf seinen Rücken. Seinen harten Riemen hielt er mir entgegen, als ich mich auf ihn setzte. Wie war das geil, als sein starker Speer meine Scheide ausfüllte. Immer und immer wieder ließ ich ihn in mir eindringen. Seine Hände griffen sich meine Brüste und er zog mich daran herunter. Seine Lippen schlossen sich um meine Warzen und er saugte an ihnen. Heftig küssend legte ich meine Arme um seinen Hals und umarmte ihn ganz fest. In dieser Stellung verharrten wir, bis wir kamen. Es war einer dieser leisen Höhepunkte, die man nur innerlich fühlt, die aber sehr lange dauern und einem volle Befriedigung bringen.

Wir gingen noch duschen und zogen uns dann wieder die schicken Sachen vom Mittag an. Als wir gemeinsam die Treppe heruntergingen, kam Carmina gerade durch die Tür.

*
Karl übernimmt wieder:
Als sie uns sah, blieb sie abrupt stehen und bekam den Mund nicht mehr zu. Wir gingen auf sie zu, drehten uns um unsere eigene Achse und küssten sie auf die Wange. „Ihr seht ja toll aus, stotterte sie, „so toll. Soll ich noch einmal heimfahren und mich umziehen? Hier habe ich nicht so feine Sachen.“ – „Zieh Dich nackt aus und komme so mit uns. Da hast Du alle Aufmerksamkeiten.“ Meine Jasmin dachte wieder praktisch. „Komm wir suchen was für Dich!“ Jasmin nahm Carmina an die Hand und zog sie in deren Zimmer. „Holst Du den Champus und Gläser, Schatzi. Wir wollen doch auf unser neues zuhause anstoßen.“

Ich warte geschlagene 45 Minuten auf meine beiden Süßen. Als sie zu mir ins Wohnzimmer kamen, hatte ich den doppelten Wow-Effekt. Jasmin kam frisch frisiert und geschminkt in ihrem schicken weißen Kleid zurück. Im Schlepptau hatte sie Carmina. Auch sie sah sehr gut aus. Nicht nur toll frisiert und geschminkt, sie hatten auch eine schicke Kombination aus buntem Rock und weißer Bluse gefunden. Unter der weißen Bluse trug sie einen durchsichtigen BH, der ihre Brustwarzen und ihre Piercing-Ringe durchschimmern ließ. „Mein Gott, wie seht ihr geil aus,“ entfuhr es mir. Ich stand vor den Beiden und streichelte ihre Brüste mit meinen Fingerspitzen.

Mein Heinz machte auf sich aufmerksam und beulte meine Hose aus. Carmina merkte es zuerst, weil sie mit ihrer Hand auf der Suche nach ihm war. Ihre leichten Berührungen ließen mich vor Geilheit zittern. Den gleichzeitigen innigen Kuss von Jasmin brachte mich fast um meine Fassung und ich hätte auf das Abendessen verzichtet. Carmina hatte einen Tisch für uns reserviert. In der Nähe des Balnearios 14 gab es ein italienisches Restaurant, das Carmina bekannt war.

Wir lösten uns voneinander und Jasmin und Carmina holten sich noch jede ein weißes Jäckchen zum überwerfen. So durchsichtig wollten sie doch nicht am Abend in die Öffentlichkeit gehen. Carmina kutschierte uns zu dem Restaurant und fand hinter dem Lokal einen Parkplatz. Ich stolzierte mit beiden Frauen am Arm zum Restaurant, wo wir schon erwartet wurden. Man hatte einen schönen Tisch für uns ausgesucht. Jasmin setzte sich entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten neben mich. Sonst saßen meine beiden Hübschen immer nebeneinander.

Carmina erzählt:
Wir aßen sehr, sehr gut und tranken dazu zwei Flaschen mallorquinischen Wein. Zum Abschluss gönnten wir uns noch jeder einen Carlos I. Ich wollte verständlicher Weise nicht mehr mit dem Auto zur Villa fahren und wir nahmen uns für den rund 2,5 km langen Rückweg ein Taxi. Mein Auto stand hinter dem Lokal erst einmal sicher. Bei meinen Freunden angekommen, zog ich mir erst mal meine High Heels aus und lief barfuß auf den kühlen Fliesen auf die Terrasse. Ich ließ mich in einen der schönen Korbsessel fallen und winkelte die Beine an. Ich spürte einen frischen Lufthauch an meiner Pussi. Rein zufällig hatte auch ich vergessen, ein Höschen anzuziehen.

Jasmin ließ sie auch in einen Sessel fallen und wir warteten auf Karl. Er brauchte auf einem Tablett für jeden einen Carlos mit. „Wie geht es jetzt weiter,“ wollte ich von beiden wissen? „Als Erstes brauchen wir Dich! Und zwar beim Ausfüllen der ganzen Formalitäten, die jetzt noch angefallen sind. Und wir brauchen Deine Ortskenntnis, wo alles zu erledigen ist. Und wir brauchen einen Gärtner und eine Haushalshilfe.“ Beide redeten wild durcheinander, manches verstand ich auch gar nicht.

„Basta! Als Erstes brauche ich Euch,“ widersprach ich ihnen, stand auf und zog mich vor ihnen aus. Die Bluse fiel zuerst. Meine Brüste fanden noch ausreichend halt in dem durchsichtigen BH. „Glaubt ihr, ich lasse mich den ganzen Abend von Euch scharfmachen, und dann gibt es nichts!“ Der Rock fiel und ich zeigte ihnen meine frisch getrimmte Möse. Ich ging auf Jasmin zu und zog sie aus ihren Sessel. Ihr Reißverschluss war gleich heruntergezogen und sie stand nackt vor mir.

„Und jetzt zu Dir!“ Ich schaute Karl unternehmungslustig an und knöpfte sein Hemd auf. Ich streichelte seinen haarigen Brustkorb und drückte mich fest an ihn. Er legte seine Hand auf meinen Hintern und seine Lippen suchten meine. Ein kurzer heißer Kuss und ich löste mich wieder von ihm. „Runter mit der Hose,“ rief ich und bald lag sie hinter ihm auf seinen Stuhl. Sein prächtiges Glied hob sich unter seinen Boxershorts ab. „Und jetzt noch die,“ sagte ich zu mir selbst und vorsichtig hob ich das Bündchen der Shorts über sein Rohr und auch sie rutschte zu Boden.

Jasmin hatte sich inzwischen zu uns begeben und kniete sich neben ihren Mann. Verliebt griff sie an seinen Schwanz und schob ihn sich in den Mund. Karl hatte sich meine Brüste gegriffen und zog mich daran zu sich hin. Unsere Lippen suchten und fanden sich und während Jasmin abwechselnd seinen Schwanz und meine Muschi mit ihrem Mund verwöhnte, küssten wir uns mit immer größer werdender Lust. Wie lange war ich ihm nicht mehr so nah gewesen.

Geschickt öffnete Karl mit einer Hand die Haken meines BHs und wir streiften die Körbchen gemeinsam von meinen Titten. Jasmin stand auf und flüsterte Karl etwas ins Ohr, was ich nicht verstehen konnte. Sollte wohl eine Überraschung sein, und die Überraschung gelang. Plötzlich packte mich Karl, hob mich hoch und trug mich auf seinen Armen. Wann hatte das jemals ein Mann mit mir gemacht? Ich kuschelte mich an ihn und er brachte mich ins Haus. Jasmin ging voran. Es ging die Treppe hoch und in ihr Schlafzimmertür. Vor dem Bett blieb er stehen. Langsam ließ er mich ab und ich wurde von Jasmin in Empfang genommen.

Wir beide fingen sofort an uns zu küssen und mit unseren Händen zu befummeln. Es war herrlich, die zarten Hände von Jasmin auf meiner Haut zu spüren. Und ich war mir sicher, sie genoss meine Berührungen genauso. Wir brachten uns in die 69er Stellung und als ich die Muschi von Jasmin so nah über mir sah, musste ich mein Gesicht sofort dagegen pressen. Ihr schien es genauso zu gehen, denn ich fühlte, wie sie ihren Mund fest gegen meine Pussi drückte. Karl kniete neben uns und spielte mit seinem harten Schwanz.

Jasmin wurde immer nasser, ja mehr ich sie mit meinem Mund verwöhnte. Ich fing an, ihre Freudensaft aus ihrer Muschi zu trinken. Ich konnte mich nicht daran erinnern, meine Freundin und Geliebte jemals so nass erlebt zu haben. Ich leckte jetzt ihren Kitzler und ihre Schamlippen und ihr lautes Aufstöhnen zeigte mir, dass sie meine Liebkosungen sehr genoss. Karl half mir dabei, seine Frau weiter in Fahrt und Richtung Höhepunkt zu bringen. Er kümmerte sich um ihre Rosette und drang ein paar Millimeter in sie ein. Ich fickte sie inzwischen mit meinem Zeige- und Mittelfinger und damit brachte ich sie zum ersehnten Höhepunkt.

Kaum war ihr Orgasmus abgeklungen, rutschte sie von mir herunter und legte sich neben mich. Im selben Augenblick fühlte ich Karls harten Riemen am Eingang meiner Grotte. Langsam drang er in mich ein und ich spürte ein langes nicht mehr erlebtes Gefühl. Bis zum Anschlag steckte sein Schwanz in meiner Pflaume und unsere Becken drückten sich immer heftiger gegeneinander. Dann fing er an, mich zu ficken und wir fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus. Jasmin lutschte die ganze Zeit an meinen Brustwarzen und massierte meine Titten. Ich genoss dieses Gefühl, von den Beiden nach langer Zeit mal wieder verwöhnt zu werden.

Ich suchte den Mund von Jasmin und wir küssten uns erst ganz zärtlich und dann immer gieriger. Der Speichel lief uns zum Schluss aus den Mundwinkeln. Karl fickte mich immer schneller und heftiger und als es mir kam, drehte ich mein Gesicht zu Seite und schrie meinen Orgasmus heraus. Kurz darauf spürte ich, wie er sich in mich ergoss. Jeden Schuss aus seiner Fleischkanone fühlte ich in mir explodieren. Ein langes vermisstes Gefühl.

Karl und Jasmin nahmen mich zwischen sich und wir kuschelten und schmusten noch eine ganze Weile miteinander. Irgendwann schliefen wir ein.

*
Karl erzählt weiter:
Am nächsten Tag am Frühstückstisch horchte ich auf einmal auf. Den Klang kannte ich nur zu gut. Mein 911er war im Anflug. Den gleichzeitig eintreffenden Benz hörte man kaum. Ich ging in den Garten und öffnete das Tor zu den Garagen. Zwei junge Männer parkten sicher die beiden Fahrzeuge auf unserem Grundstück und untersuchen mit mir die Autos gemeinsam auf Schäden. Es war nichts festzustellen. Mit einem guten Trinkgeld in den Taschen verabschiedeten sich die Beiden.

Zurück bei meinen Frauen fragte ich Carmina noch einmal nach einem Gärtner und Hausmeister und nach einer Haushaltshilfe. Carmina hatte, wen wundert es, einen Vorschlag. Für den Garten und kleinere Hausmeisterdienste schlug sie Felipe vor. Er hatte früher öfters für sie im RIU gearbeitet und war jetzt arbeitslos. Genauso ging es seiner Tochter Sophia, die nach langer Krankheit noch nicht wieder Fuß gefasst hatte.

Carmina rief sie gleich an und wir verabredeten uns für 11 Uhr bei uns in der Villa. Carmia: „Ich hole die Beiden ab. Sie wohnen etwas außerhalb und haben bedingt durch ihre wirtschaftliche Lage zurzeit kein Auto.“ – „Darum kümmere ich mich!“, meinte ich nur. Carmina brachte die Zwei zu uns und wir verstanden uns am Anhieb sehr gut. Ich ging mir Felipe durch den Garten und er machte mir akzeptable Vorschläge für eine Umgestaltung. Jasmin war damit auch einverstanden, besonders als sie hörte, dass Felipe auf Pestizide und ähnliches verzichten wollte.

Mit Sophia war sie durch das Haus gegangen und hatte mir ihr besprochen, welche Arbeiten von der Hilfe an zwei Tagen in der Woche erledigt werden konnten. Ich nahm Felipe mit zu meinem Porsche und wir fuhren zu einem ansässigen Dacia-Händler. Ich kaufte einen Kombi mit Anhängerkupplung und einen Anhänger. Ich stellte dem Händler Barzahlung in Aussicht, wenn wir das Auto am nächsten Tag zugelassen bekommen konnten. Bis dahin wollte ich ein Leihfahrzeug. Meinen Wünschen wurde entsprochen und ich traf mich mit Felipe, der den Leihwagen gleich mitnahm, am Grundstück.

Wir stellten die beiden für zwei Tage in der Woche ein, weitere zwei Tage arbeiteten sie bei Carmina im Hotel. Carmina war es auch, die den ganzen Schriftkram über ihr Büro erledigen ließ. Noch am selben Tag wollte Jasmin einen Elektroroller für die kurzen Strecken in Playa de Palma kaufen. Sophia begleitete sie. Sie kannte den einen oder anderen Händler, bei dem sie sich umschauen wollten. Felipe wollte sich schon ein näheres Bild vom Garten machen. Und so standen Carmina und ich gelangweilt auf der Terrasse.

„Du hast mich noch nie in Deinem Porsche mitgenommen,“ bemerkte sie. – „Können wir gerne machen. Ich sage kurz Jasmin Bescheid, damit sie uns nicht sucht.“ Ich informierte meine Frau darüber, dass ich mit unserer Freundin eine Spritztour unternehmen wollten.“ – „Hauptsache Du kannst auch noch bei mir spritzen, wenn Du wieder da bist! Viel Spaß!“, war ihr Kommentar. „Passe ich da überhaupt mit meinem dicken Hinten rein?“, fragte Carmina, als sie den Einstieg zum Beifahrersitz inspizierte. – „Du hast keinen dicken Hintern,“ warf ich ein, „Du hast dicke Titten, aber keinen dicken Hintern.“

Ich half ihr beim Einsteigen und unterstützte sie sehr umständlich beim Anlagen des Sicherheitsgurts. Ich blieb absichtlich mit meinen Händen immer wieder an ihren Brüsten hängen. „Bandido“, kommentierte sie meine Aktion. Dann konnten wir endlich los und ich fuhr Richtung Westen um die Küstenstraße zwischen Andratx und Banyalbufar zu nehmen. Über die Ma-19, Ma-20 und Ma-1 waren wir schnell in Peguera und von da aus erreichten wir bald Antratx. Die Ma-1030 führte uns zum Platja des Geperut und wir machten dort unseren ersten Halt. Wir fuhren die ganze Zeit „oben ohne“ und Carmina schwarze Mähne spielte mit dem Wind. Sie sah bezaubernd aus in ihrer bunten Bluse und ihrem beigen Rock.

Am Parkplatz wollte ich gerade aussteigen und Carmina beim Aussteigen helfen, als sie mich bat sitzenzubleiben. Ehe ich mich versah hatte sie mich zu sich hingezogen und forderte einen langen Kuss. Ich tat ihr nur zur gerne den Gefallen und da um uns herum keine Personen waren, streichelte ich gleichzeitig ihre Titten. Ihre Brustwarzen wurden unter meinen Berührungen hart. „Ich möchte so gern von Dir gestreichelt werden, mi tierno toro! Überall! Fahr mit mir irgendwo hin, wo wir alleine sind.“ Ich starte wieder den Motor und fuhr zurück Richtung Antratx. Auf dem Weg dorthin fanden wir eine kleine Abzweigung, der wir rund 100 Meter folgten. Dann standen wir mit meinem Porsche mitten in der Botanik.

Kaum hatte ich den Motor abgestellt, suchte Carmina schon den näheren Kontakt zu mir. Sie knöpfte mein Hemd auf und kraulte mein Brusthaar. „Hilf mir mal,“ meinte sie auf einmal und ich sollte ihr aus dem Gurt helfen. Sie schaffte es, sich aus dem Recarositz zu schälen und stellte sich vor mein Auto. Dort fing sie an, sich ohne Scheu auszuziehen. Sie schaute zu mir in den Wagen und nackt legte sie sich mit dem Rücken auf die schräge Motorhaube des 911ers. Ich stieg aus und stellte mich vor sie hin. Ich brauchte nicht lange, um mich meines Shirts, meiner Hose und meinen Boxershorts zu entledigen. Fasziniert schaute sie mir zu, wie ich mir meinen Heinz langsam hochwichste. Dabei streichelte sie sich ihr Pfläumchen, dass schon feucht glänzte.

Ich lehnte mich über sie und wir küssten uns zärtlich. Meine Hände lagen auf ihren dicken Titten, die links und rechts von ihrem Brustkorb hingen. Ich packte sie an den Piercingringen und zog sie hoch. Ein leichter Schmerz törnte sie noch mehr an. Kurz darauf war ich an ihrer Muschi angekommen. Ich kniete vor ihr und kraulte ihren getrimmten Bären. Dabei ließ ich ab und zu meine Zunge in ihre Grotte verschwinden, was ihre Lust nur noch steigerte. Mit meinen Daumen schob ich ihre Schamlippen auseinander und betrachtete ihr Heiligtum. Ich liebte es, ihre Fotze so nah vor mir zu sehen und zu beobachten wie ihre Lust immer mehr Saft produzierte.

Ich richtete mich wieder auf und streichelte jeden Zentimeter ihrer Körper, genauso, wie sie es sich gewünscht hatte. Die Berührungen meiner Fingerspitzen brachten sie zum Zittern, so sehr genoss sie dieses Anfassen. Sie suchte und fand meinen Schwanz und legte die Eichel frei. Rot und prall drückte sie sich ihr entgegen. „Fick mich, Karl, bitte fick mich jetzt!“ rief sie und ich folgte gerne ihrem Ruf. Ein kurzes Ansetzen an ihre Pussi, ein kurzer Stoß und schon war ich in sie eingedrungen. Langsam aber beständig stieß ich immer weiter vor und als ich dann ganz in ihr steckte, begann ich mit den Fickbewegungen. Ihr Becken drückte sie fest gegen meins und ihre Arme hatte sie um meine Hals geschlungen. Unsere Zungen spielten miteinander und meine Hände massierten zärtlich ihre Brüste.

Bis es ihr kam. Wie anregend war das, als ich merkte, dass sie innerlich immer heftiger zitterte und mir spanische Worte ins Ohr flüsterte, von denen ich die meisten nicht kannte. Ihre Umarmung wurde immer fester und ihr Becken drückte immer heftiger gegen meins. Das brachte mich auch so richtig in Fahrt und kaum das Carmina ihrem Höhepunkt erreicht hatte und sich ganz fest an mich drückte, da kam es mir auch. Ein Spritzer nach dem anderen versenkte ich in ihre Pussi. Wir genossen es, durch gegenseitiges leichtes Streicheln unsere Orgasmen abklingen zu lassen.

„Komm, mein spanischer Vulkan,“ flüsterte ich ihr ins Ohr, „lasse uns zurückfahren. Wie zogen uns an, nicht ohne uns dazwischen immer wieder zu küssen. 50 Minuten später erreichten wir Playa de Palma und ich parkte meinen Porsche vor der Garage. Neben einen nagelneuen, leuchtendroten Elektroroller! Wir gingen ins Haus, um uns frischzumachen und trafen uns kurze Zeit später auf der Terrasse. Dort lag Jasmin auf einem Liegestuhl und schlief. „Soll ich sie wecken,“ flüsterte Carmina mir zu und ich grinste sie an. Das gab bestimmt ein geiles Schauspiel. Ich setzte mich etwas abseits in einen Sessel schaute zu.

Carmina erzählt:
Nach der Spritztour mit Karl war ich immer noch scharf. Da kam mir Jasmin gerade Recht. Als ich sie dort liegen sah, bekam ich Lust auf meine Freundin. Ich zog meine Bluse und meinen Rock aus und behielt nur noch den BH an. Auf ein Höschen hatte ich verzichtet. Ich kniete mich neben das Fußende der Liege und berührte mit meinen Lippen ganz vorsichtig ihre Zehen. Es kam keine Reaktion, so streckte ich meine Zunge vor und züngelte zwischen ihre Zehen. Eine leichte Unruhe überkam Jasmin und so küsste ich mich weiter nach oben. Über ihre Unterschenkel, seitlich an ihren Knien vorbei und von da aus, an die Innenseiten ihrer Oberschenkel.

Ich lupfte ihr Kleid etwas an und hatte einen besonders schönen Blick auf ihre rasierte Muschi. Meine Geliebte trug nur das Kleid, keine Unterwäsche. Ihre Pussi war noch geschlossen und ich versuchte ganz vorsichtig ihre Schenkel mit Küssen zu spreizen. Ich brauchte aber Unterstützung von meinen Händen, bis sie endlich, mit offener Wunde, vor mir lag. Voller Liebe und Zärtlichkeit stimulierte ich ihren Kitzler und ich merkte von ihr eine Reaktion. Sie warf den Kopf von rechts nach links und stöhnte auf. „Mach weiter, höre nicht auf,“ spornt sie mich an und ich dachte gar nicht daran, aufzuhören.

Mit Lippen, mit Zunge, mit Zähnen, mit meinen Fingern, ich nutze alles was mir gerade in den Sinn kam, im ihre Möse zu verwöhnen. Ich knabberte an ihren Schamlippen und fühlte, wie die Nässe in ihrem Loch immer mehr zunahm. Genüsslich leckte ich den Nektar aus ihrer Pflaume. Sie selbst massierte ihre tollen Brüste mit ihren Händen und ich unterstützte sie wenig später mit einer Hand. Ein Blick auf Karl zeigte mir, dass er inzwischen nackt auf dem Sessel saß und an seinem großen, harten Schwanz herumspielte. Er beobachtete uns mit starrem Blick. Er konnte seine Augen gar nicht von uns losreißen.

„Wo ist mein Mann,“ stöhnte Jasmin plötzlich, „wo ist Karl?“ Karl stand auf und ging langsam zu ihr. Neben ihr kniend, küsste er sie so zärtlich, dass sie davonschwamm. Ich merkte es gleich, ihre Säfte nahmen immer mehr zu. Mit einer Hand streichelte er ihr blondes Haar, mit der anderen Hand kümmerte er sich um ihre Titten. Ihre Münder konnten sich aber nicht voneinander trennen. Meine Geliebte bebte innerlich immer mehr und sie stöhnte mit zu: „Mach mich fertig, Carmina, bitte mache mich fertig!“ Nur mit Zunge und Daumen schaffte ich es, dass Jasmin ihren Höhepunkt erreichte.

Karl und ich schmusten noch eine ganze Weile mit Jasmin und ihre Erregung kam so ganz, ganz langsam wieder herunter. Das Spielchen mit ihr hatte mich und Karl richtig geil gemacht. Obwohl er mich erst vor zwei oder drei Stunden beglückt hatte, wollte ich ihn schon wieder. Ich rutschte zu ihm und suchte mir meinem Mund seinen Heinz. Und Heinz wartete auf mich. Hart stand er ab und meine Lippen lutschten an der Eichel. „Fick ihn,“ murmelte Jasmin, „fick ihn, bis ihr kommt!“

Karl legte sich auf den Rücken und wartete mit erhobener Rute, dass ich mich auf ihn setzte. Ich rieb mir ein paar Mal durch meine Spalte und verteilte gleichmäßig meine Feuchtigkeit. Jasmin hielt mir seinen Schwanz entgegen und als ich mich auf ihn niederließ, konnte er ohne Zwischenstopp tief in mich eindringen. Ich bewegte mein Becken im Kreis und spürte seinen harten Prengel bis in die letzte Ecke meines aufnahmebereiten Lochs. Es war so schön, ihn auf diese Art zu spüren, dass ich mich bald darauf auf meinen Orgasmus vorbereitete. Jasmin streichelte und liebkoste meine Brüste und hielt mich ganz, ganz fest, als ich meinen Höhepunkt erlebte.

„Spritz in mir,“ forderte ich Karl auf. Ich wollte seinen Samen noch in meiner Muschi spüren. Ich ritt ihn wie wild und brachte es fertig, dass er sein Pulver in mein Loch verschoss. Tief atmend ließ er seinen Orgasmus abklingen und Jasmin verschönert ihm die Situation, indem sie mit ihm schmuste. Karl hielt mir seinen Arm hin und zog mich an seine andere Seite. So fühlte er sich am wohlsten: Rechts und Links flankiert von seiner heißgeliebten Frau und seiner Geliebten. Und ich fühlte mich auch sehr, sehr wohl.
発行者 bbbjones
5年前
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