Zur Hure erzogen 215 - Auf Hausbesuch I
Als Hure hatte ich natürlich schon Hausbesuche gemacht. Es war jedes Mal spannend gewesen, in eine fremde Wohnung zu kommen. Noch größer war die Aufregung, jetzt als Profi-Sklavin zu jemanden vollkommen Fremden zu fahren.
Im Studio gab es immer jemanden, der zur Not hätte eingreifen können, wenn ein Gast zu brutal geworden wäre. Jetzt war ich auf mich alleine gestellt und dem Kunden völlig ausgeliefert.
Als mir Frau Clarissa eröffnet hatte, dass mich ein Kunde für ein Wochenende gebucht hatte, hatte ich mir einen distinguierten Gentleman wie Sir Stephen in „Die Geschichte der O“ vorgestellt, der mich in einem mittelalterlichen Schloss oder zumindest in einer herrschaftlichen Villa empfangen würde. Die Realität sah anders aus: Ich stand vor einem gesichtslosen Neubau, in einer Sporttasche hatte ich eine Auswahl von SM-Utensilien, die ich hatte mitnehmen müssen.
Ich trug ein bauchfreies Top und einen ausgestellten, sehr kurzen Minirock, dazu – erstmals seit Wochen – Turnschuhe. Das Gehen in Schuhen ohne hohe Absätze war anfangs ungewohnt, aber Higheels hätten nicht gut zum Girlie-Look gepasst, den der Kunde verlangt hatte. Sogar mein Hundehalsband, das ich bereits wie selbstverständ-lich trug, konnte man als Teil des Outfits sehen.
Ich fand den Namen des Kunden an der Gegensprechanlage und läutete.
„Hallo“, knarrte eine männliche Stimme.
„Carina hier … Frau Clarissa schickt mich“, sagte ich. Fast hätte ich „Sklavin Carina“ gesagt, unterdrückte das jedoch um Peinlichkeiten zu ersparen, falls ich falsch geläu-tet hatte.
Ich schien jedoch richtig zu sein, denn der Türsummer brummte und ich konnte eintre-ten.
Ich fuhr mit dem Aufzug nach oben und fand eine geöffnete Eingangstür vor, sah aber niemanden.
„Hallo … guten Tag“, sagte ich zögernd, nachdem ich eingetreten war.
„Mach die Tür zu und zieh dich aus!“, hörte ich eine Stimme aus dem Zimmer.
Ich stellte also meine Tasche ab und begann mich noch im Vorzimmer zu entkleiden.
„Komm rein“, verlangte die Stimme.
Als ich also in das nebenan gelegene Zimmer gehen wollte, kam ein lautes „Auf allen Vieren!“
Ich ging sofort auf die Knie und krabbelte in den Raum. Wie ich es gelernt hatte, hielt ich auch meinen Blick gesenkt, sodass ich nur ein paar Beine in Jeans sah, als ich vor dem Kunden war.
„Steh auf!“, sagte er, und als ich mich erhoben hatte, konnte ich ihn, auch wenn ich die Augen weiterhin gesenkt hielt, endlich sehen.
Von einem distinguierten Sir Stephen war nicht viel zu erkennen: Der Mann war bes-tenfalls durchschnittlich groß und hatte eine Halbglatze. Ich schätzte ihn auf Anfang 50. Und er hatte den bei Männern dieses Alters oft zu sehende Bauchansatz.
Ganz automatisch hatte ich die stehende Grundstellung eingenommen. Also aufrecht stehend, die Brust herausgereckt, die Füße leicht auseinander und die Hände hinter dem Kopf verschränkt.
„Pass auf, wie du heißt, ist mir vollkommen egal, du bist nur eine devote Sklavensau. Und bis Sonntag Abend gehörst du mir. Ich kann mit dir machen, was ich will …“
„Ja, Herr“, bestätigte ich laut und deutlich.
Er ging um mich herum und begutachtete mich. Ich hatte den Eindruck, dass er ver-suchte cool zu wirken, aber mein nackter Körper schien ihn scharf zu machen. So soll-te es auch sein.
Er trat hinter mich, strich über meine Arme und meinen Bauch.
„Solange du hier bist, bleibst du nackt. Sollten wir rausgehen, gebe ich dir was anzu-ziehen“, erklärte er mir. „Ein paar grundlegende Regeln für unser Zusammensein: Du bist ruhig! Du kannst von mir aus jammern und weinen, aber du wirst nicht sprechen, wenn ich dir keine Erlaubnis gebe. Deine Mundfotze ist für was Anderes da. Wenn ich dich was frage, wirst du natürlich antworten. Und wenn du das Bedürfnis hast zu schreien, musst du das unterdrücken. Das muss leider wegen der Nachbarn sein. Soll-te es nicht anders gehen, wirst du geknebelt. Klar?“
„Ja, Herr“, antwortete ich.
„Nicht ,Herr‘. Du wirst mich ,Meister‘ nennen.“
„Ja, Meister.“
Er drückte sich von hinten an mich, und durch seine Jeans spürte ich eine Erektion an meinem Po. Mit seinen Händen griff er mir an jeweils eine Brust und strich darüber. Als er merkte, wie sich die Nippeln verhärteten, meinte er: „Gut so.“
Er fuhr fort: „Du selbst wirst von dir nur in der dritten Person sprechen. Ich hoffe, du weißt, was das heißt.“
„Ja, Meister. Die Sklavin weiß, was das bedeutet“, bewies ich es.
„Du bist so ein geiles Stück … und hast so einen geilen Arsch“, sagte er und krallte sich in meine Backen. „Dir muss man so richtig den Hintern versohlen, hab‘ ich recht?“
„Ja, Meister“, antwortete ich.
Er setzte sich auf das Sofa und befahl mir, mich auf seinen Schoß zu legen.
„Richtig übers Knie legen muss man dich. Dir Respekt beibringen!“, erklärte er und be-grapschte mein Sitzfleisch.
Erst jetzt fielen ihm die noch recht frischen Striemen auf, die mir Lady Selina am Vortag verpasst hatte.
„Da hat ja schon jemand gute Vorarbeit geleistet“, stellte er fest. „So eine wie du, die braucht das wohl? Braucht das, dass ihr jeden Tag der Hintern verprügelt wird!“
Da er mir eingeschärft hatte, nur Fragen zu beantworten, ließ ich es bei einem zustim-menden Gurren bewenden.
Er zog die Gesäßhälften auseinander und strich mit einer Fingerkuppe über meine Rosette.
„So ein schönes Arschloch, da werde ich noch Spaß drinnen haben“, sinnierte er.
Dann, ganz plötzlich ließ er seine Hand auf eine meiner Backen sausen, dass es laut knallte.
Es tat weh, aber in den letzten Wochen hatte ich schon Schlimmeres ausgehalten, viel Schlimmeres. Mehr vor Überraschung als vor Schmerz seufzte ich auf.
Der Mann ließ seine Hand kurz auf meiner Backe ruhen und schien zuzusehen, wie sie sich rötete. Dann schlug er auf die andere Backe.
„Ja, das gefällt dir, nicht wahr!“, stellte er fest, während er nun begann abwechselnd meine Globen zu schlagen.
„Ja, Meister … ich … brauche das!“, bestätigte ich. Im selben Moment bemerkte ich, dass ich verbotenerweise „ich“ gesagt hatte, unterließ es jedoch, mich zu korrigieren.
Bevor ich im Domina-Studio zu arbeiten begonnen hatte, hatte ich schon SM-Sessions gemacht. Im Rückblick betrachtet, war ich damals aber noch recht wehleidig gewesen und hatte schnell zu heulen und zu schreien begonnen. Mittlerweile beeindruckte es mich aber nicht mehr besonders, wenn ich den Arsch mit der Hand verhaut bekam. Offensichtlich kann man sich doch an das Ertragen von Schmerzen gewöhnen, dach-te ich mir.
Als seine Hand nun immer wieder auf mein abgehärtetes Hinterteil krachte, stöhnte ich eher, um dem Kunden eine Freude zu machen als um wirklich Schmerzen wegzuat-men. Ich war aber schon immer eine schlechte Schauspielerin – darum hatte ich es auch nie geschafft, einen Orgasmus vorzuspielen – und der Mann bemerkte, dass ich ihm etwas vormachte.
„Das ist dir wohl immer noch zu wenig! Brauchst es härter!“
Ich fasste das als Frage auf und antwortete wahrheitsgemäß: „Ja, Meister … Bitte … schlagen Sie fester, härter!“
„Das sollst du kriegen!“, schrie er fast und langte nach dem nächsten Gegenstand, der greifbar war – ein hölzerner Kleiderbügel, den er jetzt immer wieder auf mein Sitzfleisch krachen ließ.
Das hatte jetzt eine andere Qualität als die bloßen Hände.
„Aaahh … auuaahh!“ Meine Schreie waren jetzt nicht mehr gefaked und ich zappelte mit meinem Becken auf seinen Oberschenkeln hin und her.
„Ja, ordentlich den Arsch versohlen! Sonst lernst du es nie!“, geiferte der Kerl. Ich wusste nicht, was ich hätte lernen sollen und vermutete, dass er vielleicht irgendwel-che Fantasien von schmutzigen Schulmädchen auslebte.
Als ich auf seinem Schoß hin und her rutschte, spürte ich, dass sich in seiner Hose etwas verhärtete. Ich grinste in mich hinein und wand mich etwas mehr als nötig ge-wesen, um seine Erregung zu fördern.
Ich vermutete, dass er jeden Moment seinen Harten in mir unterbringen wollte und tipp-te, dass er mich von hinten nehmen wollte.
Ich täuschte mich jedoch. Seine Erektion wuchs zwar stetig, aber er verdrosch mich, bis der Kleiderbügel plötzlich auseinanderbrach.
Der Mann warf mich zu Boden, stand auf und zog seine Hose heraus.
Aber immer noch wollte er mich nicht ficken. Stattdessen drehte er sich um und beugte sich nach vorne. Er stützte sich am Sofa ab und hielt mir seinen Hintern entgegen.
„Leck mir den Arsch!“, verlangte er.
Ich kniete mich hin und zog seine Pobacken, die wesentlich wabbeliger waren als meine, auseinander.
Der typische Geruch von Schweiß und schlecht abgewischter Kacke kam mir entge-gen. Das machte mir aber nichts aus, im Gegenteil, ich fand es geil, zur Arschleck-Schlampe degradiert zu werden. Langsam und genüsslich leckte ich durch die Kerbe. Da der Kunde, wie viele Männer, jede Menge Haare am Arsch hatte, musste ich diese dann erst mal aus meinem Mund klauben, bevor ich meine Zunge den gleichen Weg wieder zurück wandern ließ.
„Das Loch auch!“, befahl der Mann.
Also konzentrierte ich mich auf seine Rosette und leckte sie mit viel Hingabe und jeder Menge Spucke.
Er griff nach einer meiner Hände und legte sie an seinen Pimmel.
„Wichs mir den Schwanz“, forderte er. Also begann ich seinen Harten zu bearbeiten, während ich gleichzeitig meine Zungenspitze in seinen Schließmuskel drückte.
Da ich nun aber nur mehr eine Hand frei hatte, um seine Pobacken auseinander zu ziehen, war das Eindringen jetzt schwieriger. Trotzdem schaffte ich es, die Barriere ei-nen oder zwei Zentimeter zu durchdringen und seinen Darm mit meiner Zunge zu fi-cken.
Sein wohliges Keuchen verriet, dass der Kunde meine Behandlung genoss.
„Du perverse Schlampe … mmhhaaah … weiter … leck mir den Arsch aus“, spornte er mich an. Eifrig bearbeite ich also weiterhin seinen stinkenden Hintereingang und schob meine Zungenspitze so tief ich konnten in seinen Ausgang.
Sein Schwanz wurde steinhart und noch dicker. Jetzt, endlich, drehte er sich um.
„Dann schauen wir mal, ob du meinen Schwanz auch so geil verwöhnen kannst, Sklavin!“, sagte er und schob mir seine schon vor Lust glänzende Eichel zwischen die Lippen.
Ich schmeckte Salz und Urin und wollte beginnen ihn zu verwöhnen, als er mir sofort die Arbeit abnahm und anfing mich in den Mund zu ficken.
Zunächst bewegte er aber nur seine pralle Eichel hinein und hinaus, an der ich eifrig saugte.
Mir war nicht ganz klar, ob er wollte, dass ich aktiv blies oder ob er mich in den Mund vögeln wollte. Ich hatte aber genügend Erfahrung, dass ich wusste, dass es bei einem Maulfick hinderlich ist, wenn man als Frau die Hände an den Schwanz nimmt. Man möchte es zwar, weil man das Bedürfnis hat, die Kontrolle über die Benutzung seines Mundes zu bekommen, aber genau das ist schlecht.
Schon meine Mutter hatte mir beigebracht, dass beim Maulfick freihändig geblasen wird. Die Hände dürfen nur dazu benutzt werden, das Organ des Partners tiefer in den Mund zu bekommen.
Also fasste ich den stehenden Mann fest an die Pobacken und zog ihn noch weiter an mich. So signalisierte ich ihm, dass er mich härter benutzen konnte. Wahrscheinlich hätte er das ohnehin gemacht, aber so zeigte ich ihm deutlich meine Devotheit, meine Bereitschaft, ihn selbstlos zu befriedigen.
Er umfasste meinen Hinterkopf, und ich schloss meine Lippen fester um seinen Schaft. Er bewegte sich immer noch nur leicht, ich führte dagegen mit dem Kopf richti-ge Fickbewegungen aus. Dadurch bestimmte ich noch, wie tief der Mast jeweils in meinen Mund eindrang. Ich achtete aber, dass ich jeden Vorstoß meines Kopfes mit der für mich maximal erträglichen Eindringtiefe ausführte.
Beim Zurückgehen passte ich auf, dass ich immer zumindest die Spitze der Eichel im Mund behielt. Je tiefer der Riemen in meinen Mund eindrang, desto weiter öffnete ich den Unterkiefer.
Sein Schnaufen verriet mir, dass wir gut unterwegs waren. Er begann jetzt, meinen Kopf bei jedem Fickstoß etwas stärker an seinen Unterleib zu pressen. Allmählich übernahm er die Kontrolle.
„Na, du Sklavensau!“, ächzte er.
Schließlich war es soweit und er stieß das erste Mal gegen das Zäpfchen in meinem Rachen. Ich war darauf vorbereitet und konnte den Würgereiz unterdrücken.
Ich wusste auch schon, dass sich bei einer derartigen Benutzung meines Mundes die Speichelproduktion erhöhte und ließ den Sabber laufen. In langen Fäden hing mir die Spucke vom Kinn und riss dann immer wieder ab, um auf meine Brüste und meine Oberschenkel zu klatschen.
Atmen konnte ich jetzt immer nur ganz kurz durch die Nase. Nämlich dann, wenn er seinen Schwanz zurücknahm, um dann fest zuzustoßen. Seine Hoden klatschten mir bei jedem Rammstoß an die Nase und trotz meiner Erfahrung war es nicht einfach, ge-nug Luft zu bekommen.
Als er mich kurz von sich wegdrückte, japste ich nach Sauerstoff. Die eine Hand in meine Haare gekrallt, gab er mir links und rechts eine Ohrfeige.
„Da hast du Sau, was du brauchst!“, herrschte er mich an und presste meinen Kopf wieder auf seine Latte.
In kurzen Abständen schlug er mich jetzt immer wieder, um mir dann wieder seinen Schwanz zu fressen zu geben. Kurioserweise machte es das für mich einfacher, weil ich während des Schlagens Luft holen konnte, die Ohrfeigen störten mich nicht, Derar-tiges war ich gewohnt.
„Ich komme gleich … werd‘ dir in die Mundfotze spritzen … und du wirst brav schlu-cken! Verstanden?“, kündigte er an.
Einen Augenblick bevor ich seine Ejakulation erwartete, legte ich meine Zunge an die Unterseite seines Brunftrohres.
Als er schließlich grunzend kam hielt ich die Luft an und versagte mir jede Bewegung. Mein Ziel war, dass das Sperma tief in mich hinein spritzte und Zäpfchen und Rachen traf.
Ich fühlte, wie seine Ladung sich den Weg durch die Fleischwurst machte und meinen Mund füllte.
Der Mann hielt mich jetzt an seinen Unterleib gepresst. Atmen war unmöglich, aber das hatte ich erwartet und mich darauf eingestellt.
Nach einigen Augenblicken ließ der Druck auf meinen Kopf nach und ich bekam zu-mindest durch die Nase Sauerstoff.
Mit der Zunge verteilte ich das Sperma im Mund und massierte den Schwanz sanft damit, achtete aber darauf, noch nicht zu schlucken.
Schließlich zog der Mann seine Fickprügel zurück und ließ sich die Kanone sauberle-cken.
Geiles Schweinchen, das ich war, öffnete ich die Fresse und zeigte dem Kerl, wie geil ich seinen Samen in meinem Mund verteilte –schließlich schluckte ich den Glibber mit geöffnetem Mund.
Und als braves Weibchen säuberte ich die Gurke dann mit der Zunge: Jeder noch am Schaft oder im Schamhaar des Mannes hängende Tropfen Sperma oder Speichel wurde sauber aufgeleckt.
Da von seiner Seite keine andere Anweisung kam, erhielten anschließend seine Eier eine ausgiebige Zungenmassage. Und weil ich schon dabei war, ging ich mit dem Kopf auch noch zwischen seine Beine und leckte nochmal den Damm, um dem Kun-den zu zeigen, dass ich bereit war, ihn ohne Einschränkung zu verwöhnen.
Im Studio gab es immer jemanden, der zur Not hätte eingreifen können, wenn ein Gast zu brutal geworden wäre. Jetzt war ich auf mich alleine gestellt und dem Kunden völlig ausgeliefert.
Als mir Frau Clarissa eröffnet hatte, dass mich ein Kunde für ein Wochenende gebucht hatte, hatte ich mir einen distinguierten Gentleman wie Sir Stephen in „Die Geschichte der O“ vorgestellt, der mich in einem mittelalterlichen Schloss oder zumindest in einer herrschaftlichen Villa empfangen würde. Die Realität sah anders aus: Ich stand vor einem gesichtslosen Neubau, in einer Sporttasche hatte ich eine Auswahl von SM-Utensilien, die ich hatte mitnehmen müssen.
Ich trug ein bauchfreies Top und einen ausgestellten, sehr kurzen Minirock, dazu – erstmals seit Wochen – Turnschuhe. Das Gehen in Schuhen ohne hohe Absätze war anfangs ungewohnt, aber Higheels hätten nicht gut zum Girlie-Look gepasst, den der Kunde verlangt hatte. Sogar mein Hundehalsband, das ich bereits wie selbstverständ-lich trug, konnte man als Teil des Outfits sehen.
Ich fand den Namen des Kunden an der Gegensprechanlage und läutete.
„Hallo“, knarrte eine männliche Stimme.
„Carina hier … Frau Clarissa schickt mich“, sagte ich. Fast hätte ich „Sklavin Carina“ gesagt, unterdrückte das jedoch um Peinlichkeiten zu ersparen, falls ich falsch geläu-tet hatte.
Ich schien jedoch richtig zu sein, denn der Türsummer brummte und ich konnte eintre-ten.
Ich fuhr mit dem Aufzug nach oben und fand eine geöffnete Eingangstür vor, sah aber niemanden.
„Hallo … guten Tag“, sagte ich zögernd, nachdem ich eingetreten war.
„Mach die Tür zu und zieh dich aus!“, hörte ich eine Stimme aus dem Zimmer.
Ich stellte also meine Tasche ab und begann mich noch im Vorzimmer zu entkleiden.
„Komm rein“, verlangte die Stimme.
Als ich also in das nebenan gelegene Zimmer gehen wollte, kam ein lautes „Auf allen Vieren!“
Ich ging sofort auf die Knie und krabbelte in den Raum. Wie ich es gelernt hatte, hielt ich auch meinen Blick gesenkt, sodass ich nur ein paar Beine in Jeans sah, als ich vor dem Kunden war.
„Steh auf!“, sagte er, und als ich mich erhoben hatte, konnte ich ihn, auch wenn ich die Augen weiterhin gesenkt hielt, endlich sehen.
Von einem distinguierten Sir Stephen war nicht viel zu erkennen: Der Mann war bes-tenfalls durchschnittlich groß und hatte eine Halbglatze. Ich schätzte ihn auf Anfang 50. Und er hatte den bei Männern dieses Alters oft zu sehende Bauchansatz.
Ganz automatisch hatte ich die stehende Grundstellung eingenommen. Also aufrecht stehend, die Brust herausgereckt, die Füße leicht auseinander und die Hände hinter dem Kopf verschränkt.
„Pass auf, wie du heißt, ist mir vollkommen egal, du bist nur eine devote Sklavensau. Und bis Sonntag Abend gehörst du mir. Ich kann mit dir machen, was ich will …“
„Ja, Herr“, bestätigte ich laut und deutlich.
Er ging um mich herum und begutachtete mich. Ich hatte den Eindruck, dass er ver-suchte cool zu wirken, aber mein nackter Körper schien ihn scharf zu machen. So soll-te es auch sein.
Er trat hinter mich, strich über meine Arme und meinen Bauch.
„Solange du hier bist, bleibst du nackt. Sollten wir rausgehen, gebe ich dir was anzu-ziehen“, erklärte er mir. „Ein paar grundlegende Regeln für unser Zusammensein: Du bist ruhig! Du kannst von mir aus jammern und weinen, aber du wirst nicht sprechen, wenn ich dir keine Erlaubnis gebe. Deine Mundfotze ist für was Anderes da. Wenn ich dich was frage, wirst du natürlich antworten. Und wenn du das Bedürfnis hast zu schreien, musst du das unterdrücken. Das muss leider wegen der Nachbarn sein. Soll-te es nicht anders gehen, wirst du geknebelt. Klar?“
„Ja, Herr“, antwortete ich.
„Nicht ,Herr‘. Du wirst mich ,Meister‘ nennen.“
„Ja, Meister.“
Er drückte sich von hinten an mich, und durch seine Jeans spürte ich eine Erektion an meinem Po. Mit seinen Händen griff er mir an jeweils eine Brust und strich darüber. Als er merkte, wie sich die Nippeln verhärteten, meinte er: „Gut so.“
Er fuhr fort: „Du selbst wirst von dir nur in der dritten Person sprechen. Ich hoffe, du weißt, was das heißt.“
„Ja, Meister. Die Sklavin weiß, was das bedeutet“, bewies ich es.
„Du bist so ein geiles Stück … und hast so einen geilen Arsch“, sagte er und krallte sich in meine Backen. „Dir muss man so richtig den Hintern versohlen, hab‘ ich recht?“
„Ja, Meister“, antwortete ich.
Er setzte sich auf das Sofa und befahl mir, mich auf seinen Schoß zu legen.
„Richtig übers Knie legen muss man dich. Dir Respekt beibringen!“, erklärte er und be-grapschte mein Sitzfleisch.
Erst jetzt fielen ihm die noch recht frischen Striemen auf, die mir Lady Selina am Vortag verpasst hatte.
„Da hat ja schon jemand gute Vorarbeit geleistet“, stellte er fest. „So eine wie du, die braucht das wohl? Braucht das, dass ihr jeden Tag der Hintern verprügelt wird!“
Da er mir eingeschärft hatte, nur Fragen zu beantworten, ließ ich es bei einem zustim-menden Gurren bewenden.
Er zog die Gesäßhälften auseinander und strich mit einer Fingerkuppe über meine Rosette.
„So ein schönes Arschloch, da werde ich noch Spaß drinnen haben“, sinnierte er.
Dann, ganz plötzlich ließ er seine Hand auf eine meiner Backen sausen, dass es laut knallte.
Es tat weh, aber in den letzten Wochen hatte ich schon Schlimmeres ausgehalten, viel Schlimmeres. Mehr vor Überraschung als vor Schmerz seufzte ich auf.
Der Mann ließ seine Hand kurz auf meiner Backe ruhen und schien zuzusehen, wie sie sich rötete. Dann schlug er auf die andere Backe.
„Ja, das gefällt dir, nicht wahr!“, stellte er fest, während er nun begann abwechselnd meine Globen zu schlagen.
„Ja, Meister … ich … brauche das!“, bestätigte ich. Im selben Moment bemerkte ich, dass ich verbotenerweise „ich“ gesagt hatte, unterließ es jedoch, mich zu korrigieren.
Bevor ich im Domina-Studio zu arbeiten begonnen hatte, hatte ich schon SM-Sessions gemacht. Im Rückblick betrachtet, war ich damals aber noch recht wehleidig gewesen und hatte schnell zu heulen und zu schreien begonnen. Mittlerweile beeindruckte es mich aber nicht mehr besonders, wenn ich den Arsch mit der Hand verhaut bekam. Offensichtlich kann man sich doch an das Ertragen von Schmerzen gewöhnen, dach-te ich mir.
Als seine Hand nun immer wieder auf mein abgehärtetes Hinterteil krachte, stöhnte ich eher, um dem Kunden eine Freude zu machen als um wirklich Schmerzen wegzuat-men. Ich war aber schon immer eine schlechte Schauspielerin – darum hatte ich es auch nie geschafft, einen Orgasmus vorzuspielen – und der Mann bemerkte, dass ich ihm etwas vormachte.
„Das ist dir wohl immer noch zu wenig! Brauchst es härter!“
Ich fasste das als Frage auf und antwortete wahrheitsgemäß: „Ja, Meister … Bitte … schlagen Sie fester, härter!“
„Das sollst du kriegen!“, schrie er fast und langte nach dem nächsten Gegenstand, der greifbar war – ein hölzerner Kleiderbügel, den er jetzt immer wieder auf mein Sitzfleisch krachen ließ.
Das hatte jetzt eine andere Qualität als die bloßen Hände.
„Aaahh … auuaahh!“ Meine Schreie waren jetzt nicht mehr gefaked und ich zappelte mit meinem Becken auf seinen Oberschenkeln hin und her.
„Ja, ordentlich den Arsch versohlen! Sonst lernst du es nie!“, geiferte der Kerl. Ich wusste nicht, was ich hätte lernen sollen und vermutete, dass er vielleicht irgendwel-che Fantasien von schmutzigen Schulmädchen auslebte.
Als ich auf seinem Schoß hin und her rutschte, spürte ich, dass sich in seiner Hose etwas verhärtete. Ich grinste in mich hinein und wand mich etwas mehr als nötig ge-wesen, um seine Erregung zu fördern.
Ich vermutete, dass er jeden Moment seinen Harten in mir unterbringen wollte und tipp-te, dass er mich von hinten nehmen wollte.
Ich täuschte mich jedoch. Seine Erektion wuchs zwar stetig, aber er verdrosch mich, bis der Kleiderbügel plötzlich auseinanderbrach.
Der Mann warf mich zu Boden, stand auf und zog seine Hose heraus.
Aber immer noch wollte er mich nicht ficken. Stattdessen drehte er sich um und beugte sich nach vorne. Er stützte sich am Sofa ab und hielt mir seinen Hintern entgegen.
„Leck mir den Arsch!“, verlangte er.
Ich kniete mich hin und zog seine Pobacken, die wesentlich wabbeliger waren als meine, auseinander.
Der typische Geruch von Schweiß und schlecht abgewischter Kacke kam mir entge-gen. Das machte mir aber nichts aus, im Gegenteil, ich fand es geil, zur Arschleck-Schlampe degradiert zu werden. Langsam und genüsslich leckte ich durch die Kerbe. Da der Kunde, wie viele Männer, jede Menge Haare am Arsch hatte, musste ich diese dann erst mal aus meinem Mund klauben, bevor ich meine Zunge den gleichen Weg wieder zurück wandern ließ.
„Das Loch auch!“, befahl der Mann.
Also konzentrierte ich mich auf seine Rosette und leckte sie mit viel Hingabe und jeder Menge Spucke.
Er griff nach einer meiner Hände und legte sie an seinen Pimmel.
„Wichs mir den Schwanz“, forderte er. Also begann ich seinen Harten zu bearbeiten, während ich gleichzeitig meine Zungenspitze in seinen Schließmuskel drückte.
Da ich nun aber nur mehr eine Hand frei hatte, um seine Pobacken auseinander zu ziehen, war das Eindringen jetzt schwieriger. Trotzdem schaffte ich es, die Barriere ei-nen oder zwei Zentimeter zu durchdringen und seinen Darm mit meiner Zunge zu fi-cken.
Sein wohliges Keuchen verriet, dass der Kunde meine Behandlung genoss.
„Du perverse Schlampe … mmhhaaah … weiter … leck mir den Arsch aus“, spornte er mich an. Eifrig bearbeite ich also weiterhin seinen stinkenden Hintereingang und schob meine Zungenspitze so tief ich konnten in seinen Ausgang.
Sein Schwanz wurde steinhart und noch dicker. Jetzt, endlich, drehte er sich um.
„Dann schauen wir mal, ob du meinen Schwanz auch so geil verwöhnen kannst, Sklavin!“, sagte er und schob mir seine schon vor Lust glänzende Eichel zwischen die Lippen.
Ich schmeckte Salz und Urin und wollte beginnen ihn zu verwöhnen, als er mir sofort die Arbeit abnahm und anfing mich in den Mund zu ficken.
Zunächst bewegte er aber nur seine pralle Eichel hinein und hinaus, an der ich eifrig saugte.
Mir war nicht ganz klar, ob er wollte, dass ich aktiv blies oder ob er mich in den Mund vögeln wollte. Ich hatte aber genügend Erfahrung, dass ich wusste, dass es bei einem Maulfick hinderlich ist, wenn man als Frau die Hände an den Schwanz nimmt. Man möchte es zwar, weil man das Bedürfnis hat, die Kontrolle über die Benutzung seines Mundes zu bekommen, aber genau das ist schlecht.
Schon meine Mutter hatte mir beigebracht, dass beim Maulfick freihändig geblasen wird. Die Hände dürfen nur dazu benutzt werden, das Organ des Partners tiefer in den Mund zu bekommen.
Also fasste ich den stehenden Mann fest an die Pobacken und zog ihn noch weiter an mich. So signalisierte ich ihm, dass er mich härter benutzen konnte. Wahrscheinlich hätte er das ohnehin gemacht, aber so zeigte ich ihm deutlich meine Devotheit, meine Bereitschaft, ihn selbstlos zu befriedigen.
Er umfasste meinen Hinterkopf, und ich schloss meine Lippen fester um seinen Schaft. Er bewegte sich immer noch nur leicht, ich führte dagegen mit dem Kopf richti-ge Fickbewegungen aus. Dadurch bestimmte ich noch, wie tief der Mast jeweils in meinen Mund eindrang. Ich achtete aber, dass ich jeden Vorstoß meines Kopfes mit der für mich maximal erträglichen Eindringtiefe ausführte.
Beim Zurückgehen passte ich auf, dass ich immer zumindest die Spitze der Eichel im Mund behielt. Je tiefer der Riemen in meinen Mund eindrang, desto weiter öffnete ich den Unterkiefer.
Sein Schnaufen verriet mir, dass wir gut unterwegs waren. Er begann jetzt, meinen Kopf bei jedem Fickstoß etwas stärker an seinen Unterleib zu pressen. Allmählich übernahm er die Kontrolle.
„Na, du Sklavensau!“, ächzte er.
Schließlich war es soweit und er stieß das erste Mal gegen das Zäpfchen in meinem Rachen. Ich war darauf vorbereitet und konnte den Würgereiz unterdrücken.
Ich wusste auch schon, dass sich bei einer derartigen Benutzung meines Mundes die Speichelproduktion erhöhte und ließ den Sabber laufen. In langen Fäden hing mir die Spucke vom Kinn und riss dann immer wieder ab, um auf meine Brüste und meine Oberschenkel zu klatschen.
Atmen konnte ich jetzt immer nur ganz kurz durch die Nase. Nämlich dann, wenn er seinen Schwanz zurücknahm, um dann fest zuzustoßen. Seine Hoden klatschten mir bei jedem Rammstoß an die Nase und trotz meiner Erfahrung war es nicht einfach, ge-nug Luft zu bekommen.
Als er mich kurz von sich wegdrückte, japste ich nach Sauerstoff. Die eine Hand in meine Haare gekrallt, gab er mir links und rechts eine Ohrfeige.
„Da hast du Sau, was du brauchst!“, herrschte er mich an und presste meinen Kopf wieder auf seine Latte.
In kurzen Abständen schlug er mich jetzt immer wieder, um mir dann wieder seinen Schwanz zu fressen zu geben. Kurioserweise machte es das für mich einfacher, weil ich während des Schlagens Luft holen konnte, die Ohrfeigen störten mich nicht, Derar-tiges war ich gewohnt.
„Ich komme gleich … werd‘ dir in die Mundfotze spritzen … und du wirst brav schlu-cken! Verstanden?“, kündigte er an.
Einen Augenblick bevor ich seine Ejakulation erwartete, legte ich meine Zunge an die Unterseite seines Brunftrohres.
Als er schließlich grunzend kam hielt ich die Luft an und versagte mir jede Bewegung. Mein Ziel war, dass das Sperma tief in mich hinein spritzte und Zäpfchen und Rachen traf.
Ich fühlte, wie seine Ladung sich den Weg durch die Fleischwurst machte und meinen Mund füllte.
Der Mann hielt mich jetzt an seinen Unterleib gepresst. Atmen war unmöglich, aber das hatte ich erwartet und mich darauf eingestellt.
Nach einigen Augenblicken ließ der Druck auf meinen Kopf nach und ich bekam zu-mindest durch die Nase Sauerstoff.
Mit der Zunge verteilte ich das Sperma im Mund und massierte den Schwanz sanft damit, achtete aber darauf, noch nicht zu schlucken.
Schließlich zog der Mann seine Fickprügel zurück und ließ sich die Kanone sauberle-cken.
Geiles Schweinchen, das ich war, öffnete ich die Fresse und zeigte dem Kerl, wie geil ich seinen Samen in meinem Mund verteilte –schließlich schluckte ich den Glibber mit geöffnetem Mund.
Und als braves Weibchen säuberte ich die Gurke dann mit der Zunge: Jeder noch am Schaft oder im Schamhaar des Mannes hängende Tropfen Sperma oder Speichel wurde sauber aufgeleckt.
Da von seiner Seite keine andere Anweisung kam, erhielten anschließend seine Eier eine ausgiebige Zungenmassage. Und weil ich schon dabei war, ging ich mit dem Kopf auch noch zwischen seine Beine und leckte nochmal den Damm, um dem Kun-den zu zeigen, dass ich bereit war, ihn ohne Einschränkung zu verwöhnen.
5年前