Ferien bei Onkel und Tante, Teil 1
Wir schreiben das Jahr 1974. Endlich war es wieder soweit – Sommerferien, 6 freie Wochen. Michael hatte gerade erfolgreich die Obersekunda seines Münchener Gymnasiums absolviert und nun wollte er erstmal nichts mehr von Schule hören und das Leben genießen. Wie meist in den Sommerferien durfte er seine Tante Mia und seinen Onkel Karl auf deren bäuerlichem Anwesen in Oberbayern besuchen. Hier konnte er nicht nur die herrliche Landschaft genießen, sondern wurde dort auch von den Beiden verwöhnt.
Da er sich mitten in der Pubertät befand, bedeutete das aber auch, dass er seinem stockkonservativen, prüden Elternhaus für eine Zeit lang entfliehen konnte. Tante Mia war die ältere Schwester seiner Mutter, aber schon rein äußerlich ähnelten sie sich überhaupt nicht. Während seine Mutter eher zierlich, mit kleinen Brüsten war, hatte Tante Mia recht weibliche Formen zu bieten, mit breiten Hüften und üppigen Brüsten. Vor allem aber pflegten Tante und Onkel, wie er aus den Vorjahren wusste, einen weitaus freieren Lebensstil, was Michaels erwachender Sexualität sehr entgegen kam. In ihrem Haushalt lebten noch Onkel Karls Vater Benedikt und eine Magd namens Lucy, während Tochter Katja, die ein paar Jahre älter war, als Michael, bereits in München Medizin studierte und ihre Eltern nur gelegentlich besuchte. Somit durfte er bei seinen Besuchen in ihrem Zimmer wohnen und hatte ein eigenes Reich für sich.
Gleich am ersten Sonntag der Ferien war Michael mit dem Zug losgefahren und Mia und Karl hatten ihn vom Bahnhof abgeholt. Heute war Montag und er hatte erstmal ausgiebig bis 11 Uhr ausgeschlafen. Gerade hatte er sich mit seiner Morgenlatte aus dem Bett geschwungen, und war ans Fester getreten, um sich ausgiebig zu recken. Als er aus dem Fenster sah, fielen ihm aber fast die Augen aus dem Kopf. Unten lag seine Tante Mia in ihrer vollen Pracht, oben ohne, auf der Terrasse und sonnte sich. Ihre schweren Brüste neigten sich leicht nach rechts und links. Die Nippel reckten sich, von großen, tiefbraunen Vorhöfen umgeben, herrlich in die Luft. Unter ihrem Slip zeichnete sich verführerisch ihr Venushügel ab und man erahnte diese geheimnisvolle Spalte, die er lediglich vom Hörensagen kannte, aber noch nie zu Gesicht bekommen hatte.
Augenblicklich schoss ihm noch mehr Blut in den Penis und er ergriff ihn unbewusst, um ihn vorsichtig zu wichsen. Ganz langsam schob er seine Hand vor und zurück, um sich kurz vor den Höhepunkt zu bringen, aber nicht darüber hinaus. Er genoss diesen unerwarteten freizügigen Anblick und die sich daraus ergebende sexuelle Anspannung in vollen Zügen. So stand er eine gefühlte Ewigkeit wichsend vor dem Fenster und betrachtete seine verführerische Tante, die da nichtsahnend in der Sonne vor sich hinträumte, als plötzlich die Zimmertüre geöffnet wurde.
Sein Onkel Karl trat ein und sagte: „Mensch Micha, schläfst du immer noch, ich wollte dich …….äh, hoppla, ich hätte wohl besser anklopfen sollen.“ Michael stand wie angewurzelt da, und brachte vor Verlegenheit keinen Ton heraus. Onkel Karl ging zu ihm und sagte verständnisvoll: Na, Michael, da hast du aber eine schöne Latte, die du da vor dir herträgst,“ und griff ihm ungeniert mit einer Hand an seinen Schwanz. Michael blieb stocksteif stehen und ließ ihn gewähren. Er sagte: „Das ist völlig normal, dass man sich ab und zu mal seinen besten Freund rubbelt und die Eier entsaftet, zumal in deinem Alter.“ Gleichzeitig massierte Karl Michaels Eichel geschickt zwischen Daumen und Zeigefinger, so dass der vor Schreck etwas erschlaffte Schwanz sich wieder mit Blut zu füllen begann, und in die Höhe reckte. Nun erst fiel Karls Blick nach draußen, und er musste Lachen. „Ach daher weht der Wind………. ja, das ist schon ein Prachtweib, deine Tante, die schafft es auch bei mir recht häufig, dass es mir ganz eng in der Hose wird.“
Nach dem ersten Schreck und der verständnisvollen Reaktion seines Onkels entspannte sich Michael zusehends. Onkel Karls geschickte Art, Michaels bestes Stück zu massieren führte sehr schnell dazu, dass sich Michaels Hodensack zusammenkrampfte und einen gewaltigen Orgasmus ankündigte. Sekunden später schoss er sein Sperma mit gewaltigem Druck heraus, so dass es gegen die Scheibe spritzte. Onkel Karl schmunzelte, als der letzte Tropfen seinen Weg ins Freie gefunden hatte, und sagte: „Schön, dass du deine Tante und deinen Onkel so sehr magst. Eigentlich wollte ich dich abholen und mit dir in den Wald fahren. Dort wird heute ein Schlag Bäume gefällt, die von Borkenkäfern befallen sind. Ich denke, das dürfte dich interessieren. Saubermachen brauchst du nicht, ich schicke Lucy in dein Zimmer, die macht das schon. Wenn du fertig bist, kommst du bitte runter in die Küche.“
Onkel Karl war das unumstrittene Familienoberhaupt und hatte das Sagen in der Familie. Lediglich vor seinem Vater Benedikt hatte er einigen Respekt. Dieser war einer der reichsten Menschen in der Region. Er besaß mehr als hundertfünfzig Hektar Ackerland und über zweihundert Hektar Wald. Das Ackerland war inzwischen an eine ganze Reihe von Bauern aus dem Umland verpachtet worden, so dass sich Karl, der die Geschäfte führte, in erster Linie um die Forstwirtschaft und um einen kleinen Milchviehbestand kümmern musste, wobei das Vieh eher als Hobby zu betrachten war, um das sich Lucy neben ihrer Tätigkeit als Haushälterin kümmerte.
Karl mochte Michael gut leiden, und hatte erkannt, dass dieser sich zu einem pfiffigen jungen Mann entwickelte. Daher war er darauf aus, ihn für die Land- und Forstwirtschaft zu begeistern, weil er sich an fünf Fingern ausrechnen konnte, dass seine Tochter Katja den Hof und die Ländereien niemals übernehmen würde. Er hoffte, auf diese Weise den angestammten Besitz in der Familie halten zu können.
Michael bekam von Lucy noch rasch ein Brot geschmiert, und schon ging es mit dem Rangerover in den Wald. Die beiden verlebten einen herrlichen Tag an der frischen Luft und kehrten erst zum Abendessen wieder nach Hause zurück. Der Tag war so ereignisreich, dass Michael erst jetzt, am Abendbrottisch, wieder dazu kam, über die Geschehnisse am Vormittag nachzudenken. Er beobachtete seine Tante, und auch Lucy aus den Augenwinkeln. Beide hatten ordentlich „Holz vor der Hütte“ und es erregte ihn, ihnen in den Ausschnitt zu schauen, wenn sie sich vorbeugten, um den Tisch zu decken. Nach dem Essen zog er sich rasch auf sein Zimmer zurück, um noch etwas zu lesen.
Michael setzte sich in den bequemen Sessel in seinem Zimmer und begann das Buch weiterzulesen, das er bereits zu Hause angefangen hatte. Da er hundemüde war schlief er aber rasch ein. Später erwachte er wieder und ging noch einmal zur Toilette. Nachdem er gepieselt hatte, fiel sein Blick auf die Kiste mit der schmutzigen Wäsche. Er zog sich komplett aus um seine verschwitzten Sachen dort zu deponieren. Beim Öffnen der Kiste fand er einen gebrauchten Seidenslip seiner Tante, den er interessiert herausfischte. Der Slip duftete erregend herb nach Weiblichkeit und er begann sein bereits erigiertes Glied erneut zu wichsen. Da es im Bad relativ unbequem war, und zudem jederzeit jemand hereinkommen konnte beschloss er, mit der Beute zurück in sein Zimmer zu gehen.
Als er aus dem Bad trat, hörte er Geräusche und sah einen fahlen Lichtschein am Ende des Flurs. Neugierig schlich sich Michael in Richtung der Geräusche und erkannte, dass die Türe zum Schlafzimmer von Onkel und Tante halb geöffnet war. Vorsichtig näherte er sich so weit, dass er in das Zimmer sehen konnte, er selbst aber im Dunkel des Flurs blieb. Nun konnte er erkennen, dass seine Tante die Geräuschquelle war. Sie kniete auf allen Vieren im Bett und Onkel Karl rammelte sie heftig von hinten. Michael wunderte sich, dass die Türe offenstand, er konnte ja nicht wissen, dass die Beiden es gerne hatten, wenn andere ihnen beim Ficken zusehen konnten. Im Zimmer brannte nur eine kleine Nachttischlampe, so dass Michael lediglich schemenhaft erkennen konnte was passierte. Er glaubte aber, das verzückte Gesicht seiner Tante erkennen zu können und sah, wie ihre schweren Brüste im Takt der Fickbewegungen schaukelten.
Unwillkürlich begann Michael mit der rechten Hand an seinem steifen Glied auf und ab zu gleiten, während er sich mit der anderen Hand den Slip seiner Tante unter die Nase hielt. Die Situation war für ihn so erregend, dass er nun sehr schnell seinem Höhepunkt zustrebte. Schnell stülpte er den Slip über seine Eichel, und schon im nächsten Moment spritzte er eine Riesenladung Sperma hinein. Nach einem kurzen Durchatmen verschwand er dann, um nicht doch noch entdeckt zu werden, leise auf sein Zimmer.
Am nächsten Morgen erwachte Michael ungewöhnlich früh in der Morgendämmerung. Seine Blase war zum Bersten voll, offensichtlich wollte das Bier raus, das er zum Abendbrot ge******n hatte. Er schlich sich leise zur Toilette und legte Tante Mias Slip wieder zurück in die Truhe mit der schmutzigen Wäsche. Dann setzte er sich auf die Keramik und ließ es laufen. Nachdem er fertig war, saß er noch eine Weile müde auf dem Klo und fing erneut an, sich verträumt zu wichsen, als plötzlich die Türe aufgerissen wurde und Opa Benedikt im Türrahmen stand.
Er sah Michael auf dem Klo sitzen und stürmte gezielt in Richtung Waschbecken. Dort holte er seinen Schwanz aus dem Morgenmantel und drückte ihn stöhnend über den Beckenrand. Er meinte „Mann ist das lästig, mit einer Morgenlatte zu pinkeln“, und drehte den Wasserhahn auf. Jetzt endlich konnte er es laufen lassen, was bei ihm zu einem zufriedenen Stöhnen und einem entspannten Gesichtsausdruck führte. Während er so vor sich hinpinkelte, schaute er interessiert auf Michaels Schwanz, und meinte: „Na, du bist aber schon früh dabei die Kronjuwelen zu polieren. Als ich in deinem Alter war, konnte ich meine Finger auch nicht davonlassen. Selbst heute vergnüge ich mich meist den halben Tag damit, nur, dass ich nicht mehr so oft abspritze, so, wie du zum Beispiel letzte Nacht auf dem Flur. Ja, mein Lieber, ich hatte auch mitbekommen, dass deine Tante und dein Onkel mal wieder eine geile Vorstellung gaben, und war gerade auf dem Weg dorthin, um ein wenig zu *******, als du plötzlich aus der Toilette kamst. Da habe ich es vorgezogen, mich in eine dunkle Flurecke zu drücken, und dich zu beobachten. Hat mir sehr gefallen, was du dort veranstaltet hast.“
Er sah, dass sich Michael von ihm ertappt fühlte, und fügte hinzu: „Du brauchst dich nicht zu genieren, die beiden lassen ihre Schlafzimmertüre absichtlich auf, weil sie die Vorstellung lieben, dass ihnen ein Voyeur beim Ficken zusehen könnte. Komm doch mit zu mir in mein Zimmer, dort können wir gemeinsam wichsen, das macht noch viel mehr Spaß, und außerdem habe ich auch noch ein paar scharfe Pornoheftchen.“ Michael war sofort hellhörig geworden und hoch interessiert. So trottete er, nur mit einer Boxershort bekleidet, hinter Opa Benedikt her, die Treppe hinauf, ins Dachgeschoß……….
Ende von Teil 1. Wenn es euch interessiert, wie die Geschichte weitergeht, bitte fleißig voten, und gerne auch einen Kommentar hinterlassen (auch wenn‘s nicht gefallen hat).
Da er sich mitten in der Pubertät befand, bedeutete das aber auch, dass er seinem stockkonservativen, prüden Elternhaus für eine Zeit lang entfliehen konnte. Tante Mia war die ältere Schwester seiner Mutter, aber schon rein äußerlich ähnelten sie sich überhaupt nicht. Während seine Mutter eher zierlich, mit kleinen Brüsten war, hatte Tante Mia recht weibliche Formen zu bieten, mit breiten Hüften und üppigen Brüsten. Vor allem aber pflegten Tante und Onkel, wie er aus den Vorjahren wusste, einen weitaus freieren Lebensstil, was Michaels erwachender Sexualität sehr entgegen kam. In ihrem Haushalt lebten noch Onkel Karls Vater Benedikt und eine Magd namens Lucy, während Tochter Katja, die ein paar Jahre älter war, als Michael, bereits in München Medizin studierte und ihre Eltern nur gelegentlich besuchte. Somit durfte er bei seinen Besuchen in ihrem Zimmer wohnen und hatte ein eigenes Reich für sich.
Gleich am ersten Sonntag der Ferien war Michael mit dem Zug losgefahren und Mia und Karl hatten ihn vom Bahnhof abgeholt. Heute war Montag und er hatte erstmal ausgiebig bis 11 Uhr ausgeschlafen. Gerade hatte er sich mit seiner Morgenlatte aus dem Bett geschwungen, und war ans Fester getreten, um sich ausgiebig zu recken. Als er aus dem Fenster sah, fielen ihm aber fast die Augen aus dem Kopf. Unten lag seine Tante Mia in ihrer vollen Pracht, oben ohne, auf der Terrasse und sonnte sich. Ihre schweren Brüste neigten sich leicht nach rechts und links. Die Nippel reckten sich, von großen, tiefbraunen Vorhöfen umgeben, herrlich in die Luft. Unter ihrem Slip zeichnete sich verführerisch ihr Venushügel ab und man erahnte diese geheimnisvolle Spalte, die er lediglich vom Hörensagen kannte, aber noch nie zu Gesicht bekommen hatte.
Augenblicklich schoss ihm noch mehr Blut in den Penis und er ergriff ihn unbewusst, um ihn vorsichtig zu wichsen. Ganz langsam schob er seine Hand vor und zurück, um sich kurz vor den Höhepunkt zu bringen, aber nicht darüber hinaus. Er genoss diesen unerwarteten freizügigen Anblick und die sich daraus ergebende sexuelle Anspannung in vollen Zügen. So stand er eine gefühlte Ewigkeit wichsend vor dem Fenster und betrachtete seine verführerische Tante, die da nichtsahnend in der Sonne vor sich hinträumte, als plötzlich die Zimmertüre geöffnet wurde.
Sein Onkel Karl trat ein und sagte: „Mensch Micha, schläfst du immer noch, ich wollte dich …….äh, hoppla, ich hätte wohl besser anklopfen sollen.“ Michael stand wie angewurzelt da, und brachte vor Verlegenheit keinen Ton heraus. Onkel Karl ging zu ihm und sagte verständnisvoll: Na, Michael, da hast du aber eine schöne Latte, die du da vor dir herträgst,“ und griff ihm ungeniert mit einer Hand an seinen Schwanz. Michael blieb stocksteif stehen und ließ ihn gewähren. Er sagte: „Das ist völlig normal, dass man sich ab und zu mal seinen besten Freund rubbelt und die Eier entsaftet, zumal in deinem Alter.“ Gleichzeitig massierte Karl Michaels Eichel geschickt zwischen Daumen und Zeigefinger, so dass der vor Schreck etwas erschlaffte Schwanz sich wieder mit Blut zu füllen begann, und in die Höhe reckte. Nun erst fiel Karls Blick nach draußen, und er musste Lachen. „Ach daher weht der Wind………. ja, das ist schon ein Prachtweib, deine Tante, die schafft es auch bei mir recht häufig, dass es mir ganz eng in der Hose wird.“
Nach dem ersten Schreck und der verständnisvollen Reaktion seines Onkels entspannte sich Michael zusehends. Onkel Karls geschickte Art, Michaels bestes Stück zu massieren führte sehr schnell dazu, dass sich Michaels Hodensack zusammenkrampfte und einen gewaltigen Orgasmus ankündigte. Sekunden später schoss er sein Sperma mit gewaltigem Druck heraus, so dass es gegen die Scheibe spritzte. Onkel Karl schmunzelte, als der letzte Tropfen seinen Weg ins Freie gefunden hatte, und sagte: „Schön, dass du deine Tante und deinen Onkel so sehr magst. Eigentlich wollte ich dich abholen und mit dir in den Wald fahren. Dort wird heute ein Schlag Bäume gefällt, die von Borkenkäfern befallen sind. Ich denke, das dürfte dich interessieren. Saubermachen brauchst du nicht, ich schicke Lucy in dein Zimmer, die macht das schon. Wenn du fertig bist, kommst du bitte runter in die Küche.“
Onkel Karl war das unumstrittene Familienoberhaupt und hatte das Sagen in der Familie. Lediglich vor seinem Vater Benedikt hatte er einigen Respekt. Dieser war einer der reichsten Menschen in der Region. Er besaß mehr als hundertfünfzig Hektar Ackerland und über zweihundert Hektar Wald. Das Ackerland war inzwischen an eine ganze Reihe von Bauern aus dem Umland verpachtet worden, so dass sich Karl, der die Geschäfte führte, in erster Linie um die Forstwirtschaft und um einen kleinen Milchviehbestand kümmern musste, wobei das Vieh eher als Hobby zu betrachten war, um das sich Lucy neben ihrer Tätigkeit als Haushälterin kümmerte.
Karl mochte Michael gut leiden, und hatte erkannt, dass dieser sich zu einem pfiffigen jungen Mann entwickelte. Daher war er darauf aus, ihn für die Land- und Forstwirtschaft zu begeistern, weil er sich an fünf Fingern ausrechnen konnte, dass seine Tochter Katja den Hof und die Ländereien niemals übernehmen würde. Er hoffte, auf diese Weise den angestammten Besitz in der Familie halten zu können.
Michael bekam von Lucy noch rasch ein Brot geschmiert, und schon ging es mit dem Rangerover in den Wald. Die beiden verlebten einen herrlichen Tag an der frischen Luft und kehrten erst zum Abendessen wieder nach Hause zurück. Der Tag war so ereignisreich, dass Michael erst jetzt, am Abendbrottisch, wieder dazu kam, über die Geschehnisse am Vormittag nachzudenken. Er beobachtete seine Tante, und auch Lucy aus den Augenwinkeln. Beide hatten ordentlich „Holz vor der Hütte“ und es erregte ihn, ihnen in den Ausschnitt zu schauen, wenn sie sich vorbeugten, um den Tisch zu decken. Nach dem Essen zog er sich rasch auf sein Zimmer zurück, um noch etwas zu lesen.
Michael setzte sich in den bequemen Sessel in seinem Zimmer und begann das Buch weiterzulesen, das er bereits zu Hause angefangen hatte. Da er hundemüde war schlief er aber rasch ein. Später erwachte er wieder und ging noch einmal zur Toilette. Nachdem er gepieselt hatte, fiel sein Blick auf die Kiste mit der schmutzigen Wäsche. Er zog sich komplett aus um seine verschwitzten Sachen dort zu deponieren. Beim Öffnen der Kiste fand er einen gebrauchten Seidenslip seiner Tante, den er interessiert herausfischte. Der Slip duftete erregend herb nach Weiblichkeit und er begann sein bereits erigiertes Glied erneut zu wichsen. Da es im Bad relativ unbequem war, und zudem jederzeit jemand hereinkommen konnte beschloss er, mit der Beute zurück in sein Zimmer zu gehen.
Als er aus dem Bad trat, hörte er Geräusche und sah einen fahlen Lichtschein am Ende des Flurs. Neugierig schlich sich Michael in Richtung der Geräusche und erkannte, dass die Türe zum Schlafzimmer von Onkel und Tante halb geöffnet war. Vorsichtig näherte er sich so weit, dass er in das Zimmer sehen konnte, er selbst aber im Dunkel des Flurs blieb. Nun konnte er erkennen, dass seine Tante die Geräuschquelle war. Sie kniete auf allen Vieren im Bett und Onkel Karl rammelte sie heftig von hinten. Michael wunderte sich, dass die Türe offenstand, er konnte ja nicht wissen, dass die Beiden es gerne hatten, wenn andere ihnen beim Ficken zusehen konnten. Im Zimmer brannte nur eine kleine Nachttischlampe, so dass Michael lediglich schemenhaft erkennen konnte was passierte. Er glaubte aber, das verzückte Gesicht seiner Tante erkennen zu können und sah, wie ihre schweren Brüste im Takt der Fickbewegungen schaukelten.
Unwillkürlich begann Michael mit der rechten Hand an seinem steifen Glied auf und ab zu gleiten, während er sich mit der anderen Hand den Slip seiner Tante unter die Nase hielt. Die Situation war für ihn so erregend, dass er nun sehr schnell seinem Höhepunkt zustrebte. Schnell stülpte er den Slip über seine Eichel, und schon im nächsten Moment spritzte er eine Riesenladung Sperma hinein. Nach einem kurzen Durchatmen verschwand er dann, um nicht doch noch entdeckt zu werden, leise auf sein Zimmer.
Am nächsten Morgen erwachte Michael ungewöhnlich früh in der Morgendämmerung. Seine Blase war zum Bersten voll, offensichtlich wollte das Bier raus, das er zum Abendbrot ge******n hatte. Er schlich sich leise zur Toilette und legte Tante Mias Slip wieder zurück in die Truhe mit der schmutzigen Wäsche. Dann setzte er sich auf die Keramik und ließ es laufen. Nachdem er fertig war, saß er noch eine Weile müde auf dem Klo und fing erneut an, sich verträumt zu wichsen, als plötzlich die Türe aufgerissen wurde und Opa Benedikt im Türrahmen stand.
Er sah Michael auf dem Klo sitzen und stürmte gezielt in Richtung Waschbecken. Dort holte er seinen Schwanz aus dem Morgenmantel und drückte ihn stöhnend über den Beckenrand. Er meinte „Mann ist das lästig, mit einer Morgenlatte zu pinkeln“, und drehte den Wasserhahn auf. Jetzt endlich konnte er es laufen lassen, was bei ihm zu einem zufriedenen Stöhnen und einem entspannten Gesichtsausdruck führte. Während er so vor sich hinpinkelte, schaute er interessiert auf Michaels Schwanz, und meinte: „Na, du bist aber schon früh dabei die Kronjuwelen zu polieren. Als ich in deinem Alter war, konnte ich meine Finger auch nicht davonlassen. Selbst heute vergnüge ich mich meist den halben Tag damit, nur, dass ich nicht mehr so oft abspritze, so, wie du zum Beispiel letzte Nacht auf dem Flur. Ja, mein Lieber, ich hatte auch mitbekommen, dass deine Tante und dein Onkel mal wieder eine geile Vorstellung gaben, und war gerade auf dem Weg dorthin, um ein wenig zu *******, als du plötzlich aus der Toilette kamst. Da habe ich es vorgezogen, mich in eine dunkle Flurecke zu drücken, und dich zu beobachten. Hat mir sehr gefallen, was du dort veranstaltet hast.“
Er sah, dass sich Michael von ihm ertappt fühlte, und fügte hinzu: „Du brauchst dich nicht zu genieren, die beiden lassen ihre Schlafzimmertüre absichtlich auf, weil sie die Vorstellung lieben, dass ihnen ein Voyeur beim Ficken zusehen könnte. Komm doch mit zu mir in mein Zimmer, dort können wir gemeinsam wichsen, das macht noch viel mehr Spaß, und außerdem habe ich auch noch ein paar scharfe Pornoheftchen.“ Michael war sofort hellhörig geworden und hoch interessiert. So trottete er, nur mit einer Boxershort bekleidet, hinter Opa Benedikt her, die Treppe hinauf, ins Dachgeschoß……….
Ende von Teil 1. Wenn es euch interessiert, wie die Geschichte weitergeht, bitte fleißig voten, und gerne auch einen Kommentar hinterlassen (auch wenn‘s nicht gefallen hat).
5年前