Mit meiner türkischen Frau in die Sauna (Teil 3)
Die nächste Zeit verbrachten wir damit ein wenig die Anlage zu erkunden. War überraschend groß und unübersichtlich. Im oberen Stockwerk gab es Wasserbetten; hatte ich in einer Sauna auch noch nicht gesehen. Wir machten uns ein Spaß, legten uns ein bisschen hin und entspannten. Sonst war niemand da, war ja auch ziemlich heiß und die meisten wollten die Sonne geniessen. Ich nutzte die Zeit ein wenig meine Frau zu streicheln. Ich küsste sie und da es sehr unwahrscheinlich war, dass jemand reinkommt, schien sie auch sehr entspannt und ungewohnt offen. Nun nicht falsch verstehen. Meine Frau geht im Bett ab, sie zieht auch gerne geile Unterwäsche an. Wenn ich längere Zeit beruflich unterwegs bin, krieg ich auch häufig sexy Bilder von ihr geschickt. Das macht mich dann immer richtig geil. Ich sag das nur, weil nicht das falsche Bild entstehen soll, dass meine Frau etwa frigide wäre. Es gibt aber eben für sie eine strenge Trennung zwischen ihr privates Ich und ihr Ich für die Öffentlichkeit/Familie/etc: Eine Trennung zwischen so wie sie ist und so wie sie denkt gesehen werden zu müssen. Eigentlich haben wir das alle in irgendeiner Form. Wenn man aber aus einer traditionelleren Familie kommt, kann die Distanz zwischen diesen beiden Welten sehr groß sein.
Wir lagen also auf diesen sehr bequemen Wasserbetten und machten im Grunde wie noch zur Schulzeit rum. Als ich langsam meine Hand unter ihren Bademantel und zwischen ihre Beine schieben wollte, sagte sie nur: „Hey, was denkst du was du da machst!“. Leicht enttäuscht, zog ich die Hand wieder weg. Sie war offensichtlich geil, aber dann auch wiederum nicht so geil da weiter zu machen. „Ich habe heute Nacht zuhause noch einiges mit dir vor“ versprach sie mir nur. Damit konnte ich leben, begann aber trotzdem langsam ihre Brüste zu massieren. Sie ließ mich gewähren. Sie mag es wenn ich ihre Brüste massiere. Ich liebe es an ihnen zu saugen und sie ganz langsam zu streicheln. Sie wird dann richtig geil und die Nippel werden dann spitzer. Sie schlug dann aber vor wieder rauszugehen. Das Wetter ist zu schön, um die Zeit Indoor zu verbringen.
Und so gingen wir wieder eine Etage runter und raus an den Pool. Wir gingen noch eine Runde schwimmen und ich bemerkte richtig wie sie sich wohler und wohler in ihrer nackten Haut fühlte. Die Männer, aber auch die Frauen, blickten immer noch recht forsch auf sie. Sie bemerkte das offensichtlich und fragte mich: „Bin ich da nur sehr empfindlich oder starren mich die Leute dauernd an“. Ich antwortete ganz ehrlich: „Ich denke es ist ein wenig von beiden. Zum einen fühlst du dich nicht nur nackt, du bist es. Da fühlt man sich automatisch beobachtet. Zum anderen starren dich in der Tat dauernd die Männer an, aber das liegt daran, dass sie wohl nur sehr selten eine geile Türkin hier sehen. Und du bist ja eh ein Blickfang und bei den Titten ...“. „Stört dich das nicht?“ unterbrach sie mich plötzlich.
Ich wollte jetzt nichts falsches sagen und musste selbst erst überlegen, wie ich darüber denke. „Ich bin mir nicht sicher wieso, aber es stört mich nicht so sehr. Hättest du mich heute morgen, bevor wir hierher gefahren sind, gefragt: 'Würde es dich stören wenn ein Mann mich anstarrt, wenn ich nackt bin', hätte ich das wohl bejaht. Betonung auf „anstarren“. Aber in der Tat hat mich das Anstarren nicht gestört.“ Ich wagte mich nicht, ihr zu sagen, dass es mich sogar geil machte. Stattdessen sagte ich: „Ich denke, ich bin mir einfach unserer Liebe sehr sicher. Wir sind immerhin schon seit 15 Jahren verheiratet. Ausserdem scheint es dich nicht zu stören und das macht mich mehr stolz als eifersüchtig. Ich finde das super, wie selbstbewußt du hier bist und wenn da paar geile Böcke dich anstarren dann sollen sie doch. Du hast ja auch wirklich was zu zeigen.“ Ich hatte Angst, dass sie vielleicht enttäuscht sei von meiner Antwort und von mir. So im Sinne von der vielleicht primitiven Vorstellung, die jedoch kulturell tatsächlich noch häufig vorzufinden ist: großer starker türkischer Mann soll türkische Frau vor starrenden deutschen Männern schützen. Ihre Mutter würde sich das wohl tatsächlich wünschen. Aber meine Frau schaute sehr nachdenklich und lächelte mich erst nur an und sagte: „Ja, mich stört es aus irgendeinem Grund auch nicht“. Das beruhigte mich sehr.
Wir gingen nun raus und mit dem „OK“ ihres Mannes, schien es mir, dass sie sogar extra die Brüste präsentierte. „Voila, hier komm ich“, stellte ich mir als Titel für diese Szene vor und musste dabei Grinsen. Wir gingen direkt zu den Liegen. Der Mann, der neben uns lag, war nicht da. Ich legte mich direkt hin und begann zu lesen. Sie suchte nach der Sonnencreme, stoppte dann aber und sagte nur: „Sollen wir nicht erst einmal in die Sauna gehen. Ich hab total Lust darauf“. Mir floss es direkt wieder durch meinen Schwanz und die Geilheit stieg in mir auf. Glücklicherweise hatte ich das Handtuch noch auf mir liegen. Ich dachte, es besteht eine sehr gute Chance, dass der Mann jetzt wieder in der Gartensauna ist, und eine zweite Runde wäre schon geil. Es gingen mir so viele Gedanken durch den Kopf und ich sagte plötzlich, zu meiner eigenen Überraschung: „Ich wollte erst noch etwas lesen und mir ist gerade eh ein wenig warm“. Soweit so gut, doch dann schlug ich vor: „Gehe doch einfach alleine. Bei der nächsten Runde bin ich dann wieder dabei.“ Während ich es ihr vorschlug, donnerte mein Herz locker bei 200 Schläge pro Minute. Sie schaute mich ein wenig verblüfft an, überlegte, und sagte „Ok“.
Was zum Geier hab ich da gerade gemacht. Warum würde ich denn nicht mitgehen wollen. Ich war unendlich verwirrt und gleichzeitig so geil. Sie nahm ihr Handtuch und ging los. „Bleib nicht zu lange. Drehe am besten eine Sanduhr um, sonst überschätzt du dich nur“, empfahl ich ihr noch und sah nur noch ihren rundlichen Hintern in Richtung Sauna gehen. Meine Gedanken spielten wirklich verrückt und ich versuchte alles post hoc zu rationalisieren. Ich kam mir vor wie Sherlock Holmes mit Ständer. Ich war mir sicher, dass Sie sich wieder den Mann anschauen will. Zum einen kam ihr Vorschlag so plötzlich. Sie hätte es ja auch direkt nach dem Pool vorschlagen können, aber der Vorschlag kam erst nachdem sie gesehen hatte, dass er nicht an seinem Platz lag. Des Weiteren, ging sie wieder in die Gartensauna. Warum, wenn man zum ersten Mal bei so einer geilen Saunalandschaft ist, sollte man gleich zweimal in dieselbe Sauna gehen ohne die anderen Mal auszuprobieren. Jetzt musste ich mir nur noch erklären warum ich nicht mitgegangen bin. Ich denke es hatte drei Gründe. Erstens, ich sah das irgendwie als nächsten Schritt für sie an. Das letzte Mal war ich noch dabei und sie fühlte sich „sicher“. Diesmal könnte sie das auch alleine. Zweitens, wollte ich, dass sie macht worauf sie Lust hat und nicht dauernd befürchten muss, dass ich sie „erwische“. Sie sollte ihrer Geilheit freien Lauf lassen. Und drittens, machte mich der Gedanke nicht zu wissen, was sie da anstellt, sehr sehr geil.
Wie weit würde sie gehen? Was würde sie zeigen? Sie würde sich bestimmt ihm wieder gegenüber setzen. Ich war mir sicher, dass sie ihre Beine wieder leicht öffnen würde, aber würde sie auch ihre Muschi fingern. Sie wird immer unheimlich schnell feucht, in der Sauna ist man ja eh schon am Schwitzen. Ich stellte mir vor, wie sie langsam ihre Beine öffnet und wie ihr Schweiß sich mit ihren Mösensaft vermischt. Sie sich langsam streichelt, während sie den geilen Schwanz von dem älteren deutschen Mann sich ansah. Der Mann hätte bei dem Anblick bestimmt schon einen Harten und würde sich sicherlich heftigst einen runterholen. Vielleicht würde er auch nur ihr seinen harten Schwanz präsentieren. Ich bin ganz zufrieden mit meinem Schwanz: meiner ist so etwa 15-16 cm, bin beschnitten und habe einen dicken Umfang. Aber seiner ist größer und so ganz rasiert sah es wirklich sehr geil aus. Er würde es ihr sicher erst präsentieren, um ihr zu verdeutlichen, dass es neben dem Schwanz ihres Mannes auch andere geile Schwänze gibt. Der Schwanz des Mannes stellte eine mögliche neue Erfahrung für sie dar, ein mögliches neues Gefühl penetriert und gefüllt zu werden. Etwas das ihr sicherlich vorher nur sehr selten, wenn überhaupt, in den Sinn gekommen ist.
Ich stellte mir vor, wie sie langsam ihre Klitoris streichelte, nur ganz langsam äußerlich, während sie jede Ader auf dem Schwanz des Mannes genau beobachtete, jedes Mal, wenn er seine Vorhaut nach unten zog. Dazu war es auch noch der Schwanz eines Deutschen, in ihren Gedanken wohl ein weiteres absolutes Tabu. Da ich weiß, wie schnell sie geil werden kann, und wie sie dabei auch die Kontrolle verlieren kann, machte ich mir auch ein wenig Sorgen. Das könnte vielleicht alles zu viel für sie sein. Nicht das sie etwas macht, was sie dann bereut. Aber gleichzeitig stellte ich mir vor, wie der Mann seinen Mut zusammen nimmt und zu ihr rüber geht. In diesem Moment würde meine Frau ganz bestimmt aufstehen und gehen. Da war ich mir sicher. Aber in der Tat war sie ja noch drin. Heute scheint alles anders zu sein. Wer weiß, vielleicht bleibt sie sitzen, vielleicht lässt sie sich von dem Mann am ganzen Körper streicheln, vielleicht hindert sie ihn nicht dabei, wenn er langsam mit seinem Finger in sie eindringt, vielleicht lässt sie ihn an ihre Nippeln nuckeln, vielleicht, nur vielleicht, lehnt sie sich zurück und lässt es zu, dass der Mann ihre rasierte türkische Muschi mit seinem langen deutschen Schwanz penetriert.
Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so eine Angst hatte, aber gleichzeitig so unglaublich geil war. Ich hatte Herzrasen und versuchte mich zu beruhigen: Vielleicht, vielleicht passierte aber auch gar nichts. Vielleicht waren auch weitere Personen da und sie konnte sich ihm nicht gegenüber hinsetzen. Vielleicht war er auch garnicht drin; ich hab ihn nie reingehen sehen. So lag ich nun da und ging ganz unterschiedliche Szenarien in meinem Kopf durch, als ich plötzlich von der Seite hörte: „Hey, wo sind deine Gedanken?“ Back to earth. Als hätte sie mich aus einem tiefen Schlaf gerissen, schreckte ich auf, als sie plötzlich neben mir stand. Ich schaute sie mir genau an, von oben bis unten. Was habe ich denn gehofft zu sehen, vielleicht ein bisschen Sperma an ihrer Brust oder sogar an ihren Beinen? Was für ein quatsch, sie war sicherlich schon duschen. Ich versuchte ihr Normalität vorzuspielen und fragte: „Wie war's? Nicht zu heiß?“. Sie bemerkte, dass ich vorhin mit den Gedanken woanders gewesen war, antwortete aber schlicht mit: „War gut. So langsam gewöhne ich mich an die Wärme.“ Mich ärgerte es nur so sehr, dass ich kurzzeitig nicht auf die Tür der Sauna gesehen hatte. Ich wollte doch unbedingt ihr Gesicht sehen, wenn sie aus der Sauna kommt. Ausserdem wollte ich sehen, ob der Mann nicht auch rauskommt. Ich schaute auf die Liege, da war aber immer noch niemand. Er war vielleicht doch nicht drin gewesen.
Sie schlug vor direkt was essen zu gehen. Wir standen auf, um zum Restaurant zu gehen. Als wir an der Gartensauna vorbeigingen trat der Mann aus der Sauna. Er blieb kurz erschrocken stehen, blickte meine Frau an, dann nur ganz kurz mich, schaute auf den Boden und ging an uns vorbei. Vielleicht, aber auch nur vielleicht, haben einige der Ereignisse, die ich mir vorgestellt hatte, auch so stattgefunden. Aber nur vielleicht.
(to be continued)
Wir lagen also auf diesen sehr bequemen Wasserbetten und machten im Grunde wie noch zur Schulzeit rum. Als ich langsam meine Hand unter ihren Bademantel und zwischen ihre Beine schieben wollte, sagte sie nur: „Hey, was denkst du was du da machst!“. Leicht enttäuscht, zog ich die Hand wieder weg. Sie war offensichtlich geil, aber dann auch wiederum nicht so geil da weiter zu machen. „Ich habe heute Nacht zuhause noch einiges mit dir vor“ versprach sie mir nur. Damit konnte ich leben, begann aber trotzdem langsam ihre Brüste zu massieren. Sie ließ mich gewähren. Sie mag es wenn ich ihre Brüste massiere. Ich liebe es an ihnen zu saugen und sie ganz langsam zu streicheln. Sie wird dann richtig geil und die Nippel werden dann spitzer. Sie schlug dann aber vor wieder rauszugehen. Das Wetter ist zu schön, um die Zeit Indoor zu verbringen.
Und so gingen wir wieder eine Etage runter und raus an den Pool. Wir gingen noch eine Runde schwimmen und ich bemerkte richtig wie sie sich wohler und wohler in ihrer nackten Haut fühlte. Die Männer, aber auch die Frauen, blickten immer noch recht forsch auf sie. Sie bemerkte das offensichtlich und fragte mich: „Bin ich da nur sehr empfindlich oder starren mich die Leute dauernd an“. Ich antwortete ganz ehrlich: „Ich denke es ist ein wenig von beiden. Zum einen fühlst du dich nicht nur nackt, du bist es. Da fühlt man sich automatisch beobachtet. Zum anderen starren dich in der Tat dauernd die Männer an, aber das liegt daran, dass sie wohl nur sehr selten eine geile Türkin hier sehen. Und du bist ja eh ein Blickfang und bei den Titten ...“. „Stört dich das nicht?“ unterbrach sie mich plötzlich.
Ich wollte jetzt nichts falsches sagen und musste selbst erst überlegen, wie ich darüber denke. „Ich bin mir nicht sicher wieso, aber es stört mich nicht so sehr. Hättest du mich heute morgen, bevor wir hierher gefahren sind, gefragt: 'Würde es dich stören wenn ein Mann mich anstarrt, wenn ich nackt bin', hätte ich das wohl bejaht. Betonung auf „anstarren“. Aber in der Tat hat mich das Anstarren nicht gestört.“ Ich wagte mich nicht, ihr zu sagen, dass es mich sogar geil machte. Stattdessen sagte ich: „Ich denke, ich bin mir einfach unserer Liebe sehr sicher. Wir sind immerhin schon seit 15 Jahren verheiratet. Ausserdem scheint es dich nicht zu stören und das macht mich mehr stolz als eifersüchtig. Ich finde das super, wie selbstbewußt du hier bist und wenn da paar geile Böcke dich anstarren dann sollen sie doch. Du hast ja auch wirklich was zu zeigen.“ Ich hatte Angst, dass sie vielleicht enttäuscht sei von meiner Antwort und von mir. So im Sinne von der vielleicht primitiven Vorstellung, die jedoch kulturell tatsächlich noch häufig vorzufinden ist: großer starker türkischer Mann soll türkische Frau vor starrenden deutschen Männern schützen. Ihre Mutter würde sich das wohl tatsächlich wünschen. Aber meine Frau schaute sehr nachdenklich und lächelte mich erst nur an und sagte: „Ja, mich stört es aus irgendeinem Grund auch nicht“. Das beruhigte mich sehr.
Wir gingen nun raus und mit dem „OK“ ihres Mannes, schien es mir, dass sie sogar extra die Brüste präsentierte. „Voila, hier komm ich“, stellte ich mir als Titel für diese Szene vor und musste dabei Grinsen. Wir gingen direkt zu den Liegen. Der Mann, der neben uns lag, war nicht da. Ich legte mich direkt hin und begann zu lesen. Sie suchte nach der Sonnencreme, stoppte dann aber und sagte nur: „Sollen wir nicht erst einmal in die Sauna gehen. Ich hab total Lust darauf“. Mir floss es direkt wieder durch meinen Schwanz und die Geilheit stieg in mir auf. Glücklicherweise hatte ich das Handtuch noch auf mir liegen. Ich dachte, es besteht eine sehr gute Chance, dass der Mann jetzt wieder in der Gartensauna ist, und eine zweite Runde wäre schon geil. Es gingen mir so viele Gedanken durch den Kopf und ich sagte plötzlich, zu meiner eigenen Überraschung: „Ich wollte erst noch etwas lesen und mir ist gerade eh ein wenig warm“. Soweit so gut, doch dann schlug ich vor: „Gehe doch einfach alleine. Bei der nächsten Runde bin ich dann wieder dabei.“ Während ich es ihr vorschlug, donnerte mein Herz locker bei 200 Schläge pro Minute. Sie schaute mich ein wenig verblüfft an, überlegte, und sagte „Ok“.
Was zum Geier hab ich da gerade gemacht. Warum würde ich denn nicht mitgehen wollen. Ich war unendlich verwirrt und gleichzeitig so geil. Sie nahm ihr Handtuch und ging los. „Bleib nicht zu lange. Drehe am besten eine Sanduhr um, sonst überschätzt du dich nur“, empfahl ich ihr noch und sah nur noch ihren rundlichen Hintern in Richtung Sauna gehen. Meine Gedanken spielten wirklich verrückt und ich versuchte alles post hoc zu rationalisieren. Ich kam mir vor wie Sherlock Holmes mit Ständer. Ich war mir sicher, dass Sie sich wieder den Mann anschauen will. Zum einen kam ihr Vorschlag so plötzlich. Sie hätte es ja auch direkt nach dem Pool vorschlagen können, aber der Vorschlag kam erst nachdem sie gesehen hatte, dass er nicht an seinem Platz lag. Des Weiteren, ging sie wieder in die Gartensauna. Warum, wenn man zum ersten Mal bei so einer geilen Saunalandschaft ist, sollte man gleich zweimal in dieselbe Sauna gehen ohne die anderen Mal auszuprobieren. Jetzt musste ich mir nur noch erklären warum ich nicht mitgegangen bin. Ich denke es hatte drei Gründe. Erstens, ich sah das irgendwie als nächsten Schritt für sie an. Das letzte Mal war ich noch dabei und sie fühlte sich „sicher“. Diesmal könnte sie das auch alleine. Zweitens, wollte ich, dass sie macht worauf sie Lust hat und nicht dauernd befürchten muss, dass ich sie „erwische“. Sie sollte ihrer Geilheit freien Lauf lassen. Und drittens, machte mich der Gedanke nicht zu wissen, was sie da anstellt, sehr sehr geil.
Wie weit würde sie gehen? Was würde sie zeigen? Sie würde sich bestimmt ihm wieder gegenüber setzen. Ich war mir sicher, dass sie ihre Beine wieder leicht öffnen würde, aber würde sie auch ihre Muschi fingern. Sie wird immer unheimlich schnell feucht, in der Sauna ist man ja eh schon am Schwitzen. Ich stellte mir vor, wie sie langsam ihre Beine öffnet und wie ihr Schweiß sich mit ihren Mösensaft vermischt. Sie sich langsam streichelt, während sie den geilen Schwanz von dem älteren deutschen Mann sich ansah. Der Mann hätte bei dem Anblick bestimmt schon einen Harten und würde sich sicherlich heftigst einen runterholen. Vielleicht würde er auch nur ihr seinen harten Schwanz präsentieren. Ich bin ganz zufrieden mit meinem Schwanz: meiner ist so etwa 15-16 cm, bin beschnitten und habe einen dicken Umfang. Aber seiner ist größer und so ganz rasiert sah es wirklich sehr geil aus. Er würde es ihr sicher erst präsentieren, um ihr zu verdeutlichen, dass es neben dem Schwanz ihres Mannes auch andere geile Schwänze gibt. Der Schwanz des Mannes stellte eine mögliche neue Erfahrung für sie dar, ein mögliches neues Gefühl penetriert und gefüllt zu werden. Etwas das ihr sicherlich vorher nur sehr selten, wenn überhaupt, in den Sinn gekommen ist.
Ich stellte mir vor, wie sie langsam ihre Klitoris streichelte, nur ganz langsam äußerlich, während sie jede Ader auf dem Schwanz des Mannes genau beobachtete, jedes Mal, wenn er seine Vorhaut nach unten zog. Dazu war es auch noch der Schwanz eines Deutschen, in ihren Gedanken wohl ein weiteres absolutes Tabu. Da ich weiß, wie schnell sie geil werden kann, und wie sie dabei auch die Kontrolle verlieren kann, machte ich mir auch ein wenig Sorgen. Das könnte vielleicht alles zu viel für sie sein. Nicht das sie etwas macht, was sie dann bereut. Aber gleichzeitig stellte ich mir vor, wie der Mann seinen Mut zusammen nimmt und zu ihr rüber geht. In diesem Moment würde meine Frau ganz bestimmt aufstehen und gehen. Da war ich mir sicher. Aber in der Tat war sie ja noch drin. Heute scheint alles anders zu sein. Wer weiß, vielleicht bleibt sie sitzen, vielleicht lässt sie sich von dem Mann am ganzen Körper streicheln, vielleicht hindert sie ihn nicht dabei, wenn er langsam mit seinem Finger in sie eindringt, vielleicht lässt sie ihn an ihre Nippeln nuckeln, vielleicht, nur vielleicht, lehnt sie sich zurück und lässt es zu, dass der Mann ihre rasierte türkische Muschi mit seinem langen deutschen Schwanz penetriert.
Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so eine Angst hatte, aber gleichzeitig so unglaublich geil war. Ich hatte Herzrasen und versuchte mich zu beruhigen: Vielleicht, vielleicht passierte aber auch gar nichts. Vielleicht waren auch weitere Personen da und sie konnte sich ihm nicht gegenüber hinsetzen. Vielleicht war er auch garnicht drin; ich hab ihn nie reingehen sehen. So lag ich nun da und ging ganz unterschiedliche Szenarien in meinem Kopf durch, als ich plötzlich von der Seite hörte: „Hey, wo sind deine Gedanken?“ Back to earth. Als hätte sie mich aus einem tiefen Schlaf gerissen, schreckte ich auf, als sie plötzlich neben mir stand. Ich schaute sie mir genau an, von oben bis unten. Was habe ich denn gehofft zu sehen, vielleicht ein bisschen Sperma an ihrer Brust oder sogar an ihren Beinen? Was für ein quatsch, sie war sicherlich schon duschen. Ich versuchte ihr Normalität vorzuspielen und fragte: „Wie war's? Nicht zu heiß?“. Sie bemerkte, dass ich vorhin mit den Gedanken woanders gewesen war, antwortete aber schlicht mit: „War gut. So langsam gewöhne ich mich an die Wärme.“ Mich ärgerte es nur so sehr, dass ich kurzzeitig nicht auf die Tür der Sauna gesehen hatte. Ich wollte doch unbedingt ihr Gesicht sehen, wenn sie aus der Sauna kommt. Ausserdem wollte ich sehen, ob der Mann nicht auch rauskommt. Ich schaute auf die Liege, da war aber immer noch niemand. Er war vielleicht doch nicht drin gewesen.
Sie schlug vor direkt was essen zu gehen. Wir standen auf, um zum Restaurant zu gehen. Als wir an der Gartensauna vorbeigingen trat der Mann aus der Sauna. Er blieb kurz erschrocken stehen, blickte meine Frau an, dann nur ganz kurz mich, schaute auf den Boden und ging an uns vorbei. Vielleicht, aber auch nur vielleicht, haben einige der Ereignisse, die ich mir vorgestellt hatte, auch so stattgefunden. Aber nur vielleicht.
(to be continued)
5年前