Freundin meiner Tochter - Teil 01

Freundin meiner Tochter – Teil 01

Die Freundin meiner Tochter ist eine junge, hübsche und heiße Frau.
Gerade 18 Jahre alt geworden und ich hatte schon immer ein gutes Verhältnis zu ihr.
Sonja trägt gerne High Heels und sexy Klamotten. Geiler Arsch, große D-Titten, lange Beine,
hübsches Gesicht und lange, braune Haare.

Immer häufiger erwische ich mich dabei, wie ich sie verführe, sie und meine Stieftochter zu meinen
Nutten und Sexsklavinnen abrichte.

Auf einer Feier, leicht ange******n, erzählte sie mir, dass sie gerne Brust- und Klitorispiercings hätte und da kam mir eine Idee.

„Sonja, ich würde dir die Piercings bezahlen, aber nur wenn…nein, das geht nicht.“ stoppte ich dann mitten im Satz.
„Was denn wenn?“ fragte sie nach.

„Also, du weißt, dass ich dich sehr mag und inzwischen habe ich auch Gefühle für dich, so wie ein Mann eben Gefühle hat und ich würde gerne mit dir ficken.“

Nun war es raus und ich sah direkt in ihre Augen.
Sonja schaute mich an und sagte Oh, das ist aber ein Kompliment. Ach weißt du damit hab ich kein Problem, irgendwie find ich es sehr scharf und übrigens find ich dich auch sehr attraktiv!" Ich lachte und meinte "Das müssen wir begießen und Brüderschaft trinken" und schon tranken wir einen Tequila Arm in Arm und wir küssten uns. Nicht so wie sonst, sondern richtig. Sie öffnete ihren Mund und ich schob meine Zunge vor, die von ihrer gierig empfangen wurde. Dabei griff das heiße Biest mir in den Schritt und drückte meinen harten Schwanz. Ich tat das Gleiche bei ihr und spürte ihre heiße Feuchtigkeit.

Sonja hat die Nacht bei uns geschlafen und am nächsten Morgen, beim Frühstück spürte ich ihre Blicke und dann irgendwann Sonjas Hand unter meinem Bademantel wie sie meinen Schwanz suchte.
Augenblicklich war er hart und sie wichste ihn so langsam, dass meine Stieftochter Franca es nicht mitbekam. Sonja schaffte es mich zum abspritzen zu bringen.

Ein paar Tage später lud mich Sonja zu sich ein, ihre Eltern waren wie immer geschäftlich unterwegs und so hatten wir wie man so schön sagt Sturmfreie Bude.

Als ich bei Sonja klingelte öffnete sie mir in einem ultrakurzem Minikleid und Mega hohen High Heels, war richtig geil geschminkt und roch fabelhaft.
Beim Essen unterhielten wir uns über alltägliche Dinge und Gott und die Welt. Wir lachten und wurden immer lockerer.
Sonja sagte „ich würde gerne wissen, ob du von Sex mit mir geträumt hast?“

„Natürlich habe ich davon geträumt, jede Nacht, dich **********s zu ficken, dich zu meiner persönlichen Jungstute zu machen.
Ich sehe wie ihre Nippel unter dem Stoff hart werden und auch mein Schwanz wird hart.
Sie reibt mit der Hand über meine Beule in der Hose die nicht mehr übersehbar ist.
„was ist deine geilste Sexfantasie“ wollte Sonja dann von mir wissen.
„Ich will dich zu meiner Sexsklavin machen, du sollst mir jeden Wunsch erfüllen, immer fickbereit sein, du sollst meine devote, spermageile Jungstute sein.“
Dabei faste ich Sonja unter das Kleid und spürte wie nass sie war, da sie keinen Slip trug.
Ich nahm sie und küsste sie und zog ihr das Kleid über den Kopf.
„Steh auf“ sagte ich und Sonja stand auf.
„Drück dein Becken nach vorne und zieh die Schamlippen auseinander.“ Wieder folgte sie ohne Widerspruch.
„Dreh dich und streck mir deinen Arsch entgegen.“ Sie bewegt sich perfekt und ich habe ihren Arsch
knapp vor meinem Gesicht. Ich kann nicht widerstehen und lecke ihre Rosette. Ein kurzer, spitzer Schrei und dann stöhnt Sonja auf.
Ich schiebe ihr einfach 2 Finger in die klitschnasse Fotze und sie stöhnt noch mehr. Dann drehe ich sie zu mir herum, schiebe wieder 2 Finger rein und sage „ Gefällt es dir den Befehlen deines Herren zu gehorchen?“ Sonja kann nur nicken. „Willst Du kleine Sau kommen?“ Wieder nickt sie.
„Dann bitte deinne Herren darum.“ Sonja schluckt und sagt „Bitte lass mich kommen Herr, bitte wichs meine Fotze und bring mich zu einem verfickten, geilen Orgasmus. Bitte, ich bin so geil und halte es nicht mehr aus.“
Ich ficke sie mit 2 Fingern, suche den G-Punkt und massiere ihn. „So, du bist also eine geile, dreckige Schlampe und willst gewichst werden? Ich werde dich heute noch mehrfach abficken, all deine Löcher füllen du gierige, geile Jungfotze, ich mache dich zu meiner Zuchtstute.“
Sonjas Fotzensäfte fließen über meine Hand und sie kann sich kaum auf den Beinen halten.
Mit dem Daumen massiere ich nun zusätzlich ihre Klit.
„Gleich wirst Du kommen und mir eine Ladung Fotzensaft ins Gesicht spritzen. Spürst du wie es langsam kommt?“
„Oh ja,, ja, du wichst so gut, ah, geil.“
Immer fester wichs ich die geile Jungsau und da schreit sie „ja, jetzt, bitte, ich komme, weiter, fester, wichs deine kleine Fotzensau“ und dann kommt sie laut schreiend und zuckend, ihre Fotzenmuskeln umklammern meine Finger und der Fotzensaft spritz in 2,3 Fontänen in mein Gesicht. Ich schlucke den Geilsaft und schlucke. Ich wichse weiter und sie kommt direkt nochmal, dann sackt sie zusammen und ich halte sie fest.
Sonja küsst mich nachdem sie wieder zu Atem gekommen ist „oh das war der Hammer, wenn du mir immer solche Abgänge verschaffst, werde ich alles für dich tun.“
„Das werde ich Sonja, ich werde dich zur verficktesten, geilsten, spermagierigen, schwanzsüchtigsten Nuttenfotze der Welt machen. Wir küssten uns leidenschaftlich, gierig und Sonja reißt mir die Unterhose runter und mein harter, feuchtglänzender Schwanz springt ihr entgegen.
Sie zieht dir Vorhaut zurück, leckt über meine Eichel, kostet die ersten Tropfen und sagt „du schmeckst sehr lecker“. Sie spuckt auf meinen Schwanz und lutscht meinen Schaft rauf und runter, knetet meine Eier, saugt sie in ihren Mund ein und dann schiebt sie sich meine 18 cm langsam in den Hals, immer tiefer, ihre Zunge tanzt um den Schaft und dann hat sie den Schwanz bis zum Anschlag drin.
„Ja Sonja, weiter, du geile Schwanzschluckerin, hol dir meine Ficksahne, saug sie hoch, melk mich ab, ich will dir alles ins Fickmaul, in deine Wichsfresse spritzen.“
Sie zieht in ganz raus, umspielt mit der Zunge die Eichel und nimmt ihn dann wieder ganz in ihren Fickmund. 3,4 Mal macht sie das und ich spüre wie meine Saft hochkocht. Sie packt meine Arschbacken und drückt den Schwanz voll in ihren Hals. Ich drücke ihren Kopf voll drauf und komme „ Sonja, ich komme, ja, jetzt, geil, schluck die Sahne du geile Drecksau, ja.“
Ich expolodiere, nach dem der erste Schub in ihren Hals schoss zieht sie den Schwanz aus ihrem Maul und wichst sich alles wie verrückt in ihre geile Fresse „los, spritz deiner Nuttenfotze alles in die Fresse, ja, gibs mir, ich will alles, spritz, spritz. Ich pumpe und pumpe, ihr Gesicht voll, ihre Augen, ihr Fickmaul, die Nase, die Haare. Soviel habe ich noch nie gespritzt.
„Bleib so Sonja“ ich hole das Handy und fotografiere ihre vollgesaute Fickfresse. Fotografiere wie sie vor Sperma nur so trieft, vor mir kniend, nackt. Sie schiebt sich alles ins Maul, schluckt jeden Tropfen.
Ich helfe ihr und küsse sie, schmecke mein eigenes Sperma bei unserem Zungenspiel.
Sonja saugt und lutscht weiter am Schwanz, er wird wieder total hart. „Sonja, du bist der Hammer, ich will dich jetzt endlich ficken, deine Nuttenfotze ficken und füllen. Leg dich hin und spreiz deine Beine.
Sie legt sich sofort hin, nimmt ihre Beine nachhinten und hält sie an den Kniekehlen fest. „Fick mich, ja, fick mich, gib mir deinen Hammer, reiß mir die Fotze auf, bitte, gibs mit tief, gibs mir hart, nimm keine Rücksicht, fick mich wie eine Nutte, benutz mich zum absahnen.“
Ich drücke ihre Beine noch weiter nach hinten und ramme meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre enge Nuttenfotze und ficke sofort wie ein wilder.
„Du bist so eng Nuttenfotze, geile nasse Fickfotze hast du, ich ficke dich, ich bin dein Herr und Meister und du bist meine Sklavenfotze.“
„Ja, das will ich sein, deine Sklavenfotze, deine Nutte, mach mit mir was du willst“ stöhnt Sonja.
Dann ficke ich sie ganz langsam, wir schauen uns an und stöhnen zusammen bei jedem Stop. Langsam aber tief und fest ramme ich den Schwanz in ihren Spermabunker und Sonja kommt „oh jetzt, ja, fick weiter, genau so, langsam, weiter, geil.“
Ich drehe sie zur Seite, nehme sie von der Seite. Ein Bein über meiner Schulter, mit beiden Händen knete ich ihren geilen Arsch.
„Du verfickte Zuchtsau, ich will dich jetzt von hinten ficken, wie eine läufige Hündin. Knie dich hin, streck mir deinen Arsch entgegen, zieh deine Arschbacken auseinander und bitte mich dich von hinten zu ficken.“ Sonja tut es sofort, ganz tief drückt sie den Oberkörper und Kopf runter und ihr Anblick raubt mir den Verstand. Sie zieht ihre Arschbacken auseinander und ihre nasse, enge Fotze klafft weit auf. „Ist es gut so Meister, bitte fick mich von hinten, nimm mich, besorg es deiner gierigen Sklavenfotze, gib es mir hart, mach mich zu deiner Nuttenfotze.“
Ich stoße bis zum Anschlag in sie rein, immer wieder ziehe ich die Fotze über meinen Schwanz. Dazu knete ich die Arschbacken und schlage drauf. Immer wieder und immer fester.
„Beweg deinen Nuttenarsch du Fotze, zeig mir wie geil du bist.“
Sonja stöhnt und schreit, ja, schlag mich, schlag fester Meister, gibs mir.“
Ihr Arsch ist schon ganz rot und ich drücke meinen Daumen in ihr Schokoloch. Sie merkt es nicht mal vor Geilheit, denn sie kommt schon wieder laut schreiend und keuchend.
Ich ficke sie schon einige Zeit, Sonja hatte bestimmt 3 Orgasmen und bekommt nicht genug.
Nun nehme ich zwei Finger, dehne ich ihre Arschfotze „bist du bereits das ich deinen Arsch entjungfer, bist du bereit in deinen Nuttenarsch gefickt zu werden?“ Sonja ist nur noch pure Lust, Gier, Geilheit und schreit, ja, fick meinen Arsch, reiß mir den Arsch auf, mach mich zur Arschfickfotze.“
Ich drücke meinen vom Fotzensaft glitschigen Schwanz an ihre Rosette, Sonja hält die Luft an und ich drücke immer fester in ihren Arsch. Sonja stöhnt auf und in diesem Augenblick schlage ich feste auf ihren festen, geilen Arsch und stoße fest zu. Ich stoppe und flüstere „ bleib ruhig, gewöhn dich dran, es wird gleich besser“ „Nein, es geht schon, geiler wie ich gedacht habe.“
„Jetzt beweg dich so wie du kannst und magst auf meinem Schwanz.“ Sonja drückt ihren Arsch ganz drauf, bis zum Anschlag. Dann langsam zurück und wieder drauf, immer wieder, immer schneller.
Sie stöhnt „jetzt wird es immer geiler, ja, geil, Arschfick, komm fick mich du geiler Hengst.“
Ich packe Sonja an der Hüfte und zieh mir ihre Arschfotze immer fester auf meinen Schwanz und Sonja bekommt ihren ersten Analorgasmus. Ich merke auch wie mit der Saft steigt und schreie sie an „jetzt wirst du zu arschficknutte, du dreckige Fickschlampe, meine Fickstute, geil deine enge Arschfotze, damit wirst du viele Schwänze glücklich machen Nuttenfotze.“ Ich komme, ja, geil, ich füll dir deinen Arsch, ja, jetzt“ und ich spritze der Drecksau in den Arsch. Auch Sonja kommt noch Mal, ich liebe es in den Arsch gefickt zu werden, ja, geil, spritz mich voll.“
Als wir uns beruhigt haben, liegen wir auf dem Sofa, erschöpft und durstig. Wir nehmen uns die Sektgläser, stoßen an und trinken etwas, wir lächeln uns an.
„Komm, wir gehen duschen und dann ins Bett, eine Runde schlafen.“
Unter der Dusche fragte ich sie, ob sie wirklich alles für mich machen will, ob sie wirklich die perfekte Nuttenfotze werden will. „Willst du meine Pisse haben, willst Du sie schlucken Drecksau?“
„Ich probiere mit dir alles aus Meister, aber Du meinen auch, ok?“
„Klar doch, knie dich hin, Maul auf“ und da ich richtig Druck habe, pisse ich ihr über die großen, festen Titten und den Bauch. Da öffnet sie das Fickmaul und schließt die Augen. Das ist das Signal für mich und ich pisse ihr in den Mund, das Gesicht. Sonja schluckt und schluckt bis alles raus ist, Wow, eine perfekte Schlucknutte. Sie lacht und meint „war gar nicht schlimm, es war sogar geil. Los, jetzt du leg dich hin.“ Sofort war sie über mir, drückt mir ihre Fotze ins Gesicht, mein Sperma tropft noch aus ihrem Arsch und ich lecke sie als ihre Pisse meinen Mund trifft. Ich versuche alles zu schlucken, doch schaffe es nicht. Sie pisst mich voll, ins Gesicht, den Bauch, den Schwanz und ich genieße es.
Dann seifen wir uns gegenseitig ein, werden wieder geil dabei und duschen uns ab.
Sie nimmt meine Hand und wir gehen nach oben, ins große Doppelbett.
Wir kuscheln uns aneinander und sind sofort eingeschlafen.
発行者 oliverbremen
5年前
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