Wochenend Job - die Rückkehr
Wieder zuhause angekommen ließ ich das Erlebte nochmal Revue passieren. Puuh, hatte ich das wirklich erlebt oder war alles nur ein Traum, aber nein, meine Klamotten trugen noch die Spuren von Andreas Körpersäften und ich spüre die Restflüssigkeit meines Schwanz die in meinem Slip klebte.
Gleich morgen würde ich mit einer Reisetasche, Laptop und meinen Studienunterlagen umziehen und zumindest mal die nächsten 3 Tage in der Villa wohnen. Ich freute mich, vom Haus und Anwesen drumherum hatte ich ja noch nicht viel gesehen. Neugierig wie ich bin würde ich bei aller Anständigkeit natürlich die Dinge etwas erkunden.
An diesem Abend schlief ich mit 1000 Gedanken ein ...
Am nächsten Tag packte ich ein paar Sachen zusammen, leerte den Briefkasten und den Müll aus und fuhr dann Richtung Wochenend Job, hmmm ich konnte mir noch noch nicht vorstellen wie es sein würde, aber naja, in einer Studentenbude ist man ja auch quasi wie in einem kleinen Käfig.
Ich fand sehr schnell wieder zur Villa, es war ca 10:00 in der Früh am Samstag. Andrea war schon weg, das Haus lag teilnahmslos da und wartete das ich es besiedelte.
Als ich in die Einfahrt fuhr parkte dort schon ein LKW einer Gartenfirma, ich sah einen älteren Mann den Rasen mähen.
Ich stieg aus und dachte, ok, gehe ich mal hin und sage guten Tag, nicht das der gute Mann sich Sorgen macht.
Er winkte mir freundlich zu und als ich auf halber Höhe war fragte er mich gleich ob ich am Wochenende auf das Haus aufpasse ?
"Ja", sagte ich "ich bin Jan" und reichte ihm die Hand.
Anscheinend kannte er sich mit den Gepflogenheiten hier aus denn er grinste mich an und nickte dabei. Ich überlegte kurz ob, ach egal, soll er denken was er möchte.
Er müsse jetzt weitermachen weil noch ein anderer Kunde auf ihn warte. Wir verabschiedeten uns voneinander und ich ging in Richtung Haus.
Was hatte sie gesagt, der Schlüssel schaltet die Alarmanlage automatisch ab, ok, klingt einleuchtet.
Die Gästezimmer lagen im unteren Teil des Hauses. Ich ging einen Flur entlang neben der Treppe die nach oben führte, die Beleuchtung schaltete sich durch Bewegungsmelder ein.
Es gab dort 5 Türen, gut, schauen wir mal nach, Andrea hatte ja gesagt alles was ich betreten darf ist offen.
Hinter der ersten Tür kam ich in eine Abstellkammer die wohl in eine Tür zur Garage mündete. Ok, Tür wieder verschlossen.
Durch die zweite Tür kam man in ein großes sehr schön eingerichtetes Zimmer mit einem großen Bett, das Zimmer hinter der dritten Tür war ähnlich groß und fast wie das andere eingerichtet.
Neben den beiden Zimmern befand sich ein riesiges Bad mit begehbarer Dusche, eingebautem Whirlpool und eine kleinen Sauna, sehr feudal.
Die letzte Tür im Gang war anders als die anderen 4 gepolstert mit Leder, so wie man es in manchen Anwaltskanzleien oder beim Notar oft sieht. Ich probierte sie zu öffnen, aber sie war verschlossen. Ich probierte den Schlüssel aber leider passte er nicht.
Nun gut, eventuell ist es Andreas Büro, darin hatte ich sicher nichts zu suchen.
Ich entschied mich wegen der kurzen Wege für das Zimmer neben dem Bad und beschloß später mal alles auszuprobieren.
Aber ich war ja auch nicht nur zum Spaß hier, ich mußte noch eine Hausarbeit für die Uni machen.
So verzog ich mich erstmal ins Zimmer, breitete mich ein wenig aus und schaute durch die Fenster dem Gärtner zu wie er sein Werk vollbrachte.
Nach etwa 2 h intensivem Arbeiten machte sich etwas Hunger breit und ich überlegte ob ich was Leckeres zu Essen finden würde.
Ich verließ das Zimmer und ging die Treppe hoch. Neben dem Wohnzimmer befand sich abgetrennt eine schöne Küche. Oh, ein extra Kühlschrank für Getränke, daneben ein normaler mit Tiefkühlfach.
Es gab einige leckere Sachen, Obst und Gemüse im 0 Grad Fach, Eier, Wurst, Käse und noch so ein paar Sachen aus dem Spezialitätenladen. Im Schrank daneben gab es Nudeln, Reis, Müsli und derartige Dinge.
Ja, da werde ich schon überleben dachte ich so bei mir. Ich entschied mich dafür ein paar Eier in die Pfanne zu hauen mit etwas Schinkenspeck.
Was wohl Andrea gerade so macht, ging es mir plötzlich durch den Kopf ? Egal, die kommt ja frühestens Montag oder Dienstag wieder.
Mir hätte es natürlich schon gefallen wenn sie jetzt hier wäre und wir unser Spiel hätten fortsetzen können.
Durfte man so etwas denken ? Offensichtlich hatte sie ja ihren Spaß daran und warum soll sich einen Frau in den besten Jahren nicht das nehmen was ihr gefällt.
Allein der Gedanke an ihren schlanken athletischen Körper und diese großen Nippel ließen meinen Schwanz in der Hose leicht anschwellen.
So in Gedanken versunken und den brutzelnden Eiern zuschauend klingelte es an der Tür.
Ich öffnete und der Gärtner rief das er jetzt fertig sei und fahren würde.
Ich winkte ihm zu, dann war er auch schon weg.
Es war totenstill, so ein großes Haus kann auch erdrückend sein.
Im angrenzenden Wohnzimmer gab es einen riesigen Flachbildfernseher, ich fand schnell einen Musiksender mit Videos und ließ mich ein wenig bedudeln.
Mittlerweile waren auch die Eier fertig und ich aß erstmal etwas. Dabei kam mir allerdings schon wieder unser buntes treiben in den Kopf, man oh man ...
Ich stellte mir insgeheim vor wie es wäre wenn ich so ein Haus besitzen würde, tja, das kann noch etwas dauern.
Was würde ich an dem langweiligen Samstag Nachmittag tun ? Eigentlich war ja Lernen angesagt, aber ich mußte ja noch ein wenig stöbern.
Ich räumte das Geschirr schnell in die Spülmaschine und ging weiter auf Wanderschaft.
Die Raumaufteilung oben war anders als unten, alles sehr offen, fließend, sehr großzügig geschnitten, schöner Parkett überall. Dort hinten muß wohl das Bad und Schlafzimmer sein. Schauen wir doch mal ob dies auch verschlossen ist.
Das Bad hatte die Größe wie unten allerdings befand sich hin mitten im Raum eine übergroße Wanne, wow, cool.
Eine begehbare Dusche, WC, Bidet und viele Spiegel rundeten das Bild ab.
Daneben befand sich das Schlafzimmer, entgegen meiner Erwartung war es nicht abgeschlossen. Hatte sie das extra gemacht ? Tja, schon zu spät, ich schaute mich um. Alles sehr elegant und teuer eingerichtet, ein großes Bett, Ankleideraum, nicht übel.
Wer hier wohl schon alles geschlafen hat ?
Ich ging zu einem der Schränke und schob die Tür auf. Ok, das war die Abteilung Kleider, Hosenanzüge etc.
Im nächsten Schrank befanden sich dann schon die Dinge auf die ich mehr stehe, ein Reich von Dessous ind allen Formen, Farben, von filigranen Stoffen bis hin zu Lack, Latex, Leder.
"Fuck" entfuhr es mir spontan "gut ausgestattet die gute Andrea"
Ich schloss den Schrank wieder, ich wollte ja nicht zu tief in die Intimsphäre eindringen.
Außerdem war ich ja zum Arbeiten hier, ich sollte ja das Haus hüten und mir keine sündigen Gedanken machen.
Ich zog mich wieder in mein Gästezimmer zurück legte mich aufs Bett nachdem ich noch ein wenig an meiner Hausarbeit gearbeitet hatte und schlief dort ein.
Im Traum begegnete ich Andrea, die splitternackt durch jeden der Räume wanderte. So gegen 19:00 wachte ich auf und entschied mich nochmal ein wenig Nahrung zu vernichten und es mir dann im Whirlpool gemütlich zu machen, natürlich mit etwas Prickelwasser.
Ich nahm eine der Proseccoflaschen aus dem Kühlschrank, öffnete sie mit einem leichten Plopp und ging dann wieder runter in Richtung Badezimmer.
Wie lange es wohl dauert bis der Whirlpool ausreichend voll ist ? ich drückte ein paar Schalter und Knöpfe und das warme Wasser lief ein, die Temperatur im Bad war eher warm als zu kalt. Ich legte meine Klamotten ab und stieg mit Flasche in die Wanne.
Die Knöpfe näher betrachtend fand ich schnell heraus wie man es sprudeln lassen konnte, es gab sogar Tasten mit Symbolen einer Fernbedienung. Ich drückte auf einigen herum und plötzlich senkte sich ein Flachbildschirm von der Decke herab.
Wow, so läßt sichs leben. Nach ein paarmal drücken erschien die Sportschau mit Bundesliga, ich tippte noch ein paarmal weiter als plötzlich nackte Körper und Stöhnen erschienen. Andrea, Andrea, Entertainmentprogramm für die lieben Gäste. Am Bildschirm machte sich gerade ein stattlicher Farbiger über eine zierlich anmutende aber ganz und gar nicht schüchterne Blondine her.
Ich ließ den Film weiterlaufen und nahm einen großen Schluck Prosecco.
Nur gut das ich allein war und alle Außentüren abgeschlossen waren. Was wenn mich jemand so finden würde - jetzt ?
Der Gedanke das mich Andrea jetzt bei der 'Arbeit' überraschen könnte ließ meinen Schwanz anschwellen. Was würde sie wohl sagen ? Das ich meine Arbeit nicht ernst nähme ? Oder würde sie sich nackig machen und mit mir zusammen ...
Schauen Frauen derartige Pornos ? Ich würde sie wohl mal fragen müssen.
Gedankenverloren die Blubberblasen und den Prosecco genießend begann ich ein wenig zu onanieren.
Irgendwie gefiel mir mein Leben in diesem Augenblick. Ich ließ noch ein wenig warmes Wasser nach. So kann man es aushalten.
Ob es hier wohl versteckte Kameras gab dich mich gerade beim Onanieren filmen ? Schüchtern schaute ich mich ein wenig um. Ach was, das wäre ja pervers.
Die Wärme und das wohlige Bad machten durstig, so trank ich mehr und mehr aus der Flasche und fühlte mich immer wohler.
Allerdings geht auch mal der geilste Film zu Ende und die vollste Flasche wird leer.
Um dem männlichen Klischee zu folgen brachte ich natürlich mein Werk zu Ende und spritze dank der Performance auf dem Bildschirm auch befriedigend ab.
Danach war so müde das ich kurz sauber machte und mich dann in mein Bett verkrümelte.
Ob Andrea wohl einen Kontrollanruf tätigen würde ? Nein, das passt nicht zu ihr.
Ich schlief schnell ein und wachte erst gegen 12:00 am Sonntag mit knurrendem Magen auf.
Jetzt ein leckeres Steak mit Salat, oder Ofenkartoffel ... Mist, ich war ja nicht Hotel, mal aufstehen und gucken was es so an fleischlichen Köstlichkeiten gibt.
Wieder in der Küche angekommen mit t-shirt, Jeans und wuscheligen Haaren fand ich Tiefkühlgarnelen und entschied mich dazu Spaghetti mit einem Pesto zu machen.
Es duftete herrlich und ich freute mich auf mein Essen als das Telefon auf der Anrichte piepte. Andrea ? Nein, es war eine andere Dame die nach Andrea fragte. Ich beschrieb ihr das sie auf Geschäftsreise sei und frühestens morgen wieder da sein würde.
Ach Andrea, während ich meine Spaghetti vertilgte erinnerte ich mich daran wie sie sich auf der Designerliege von mir verwöhnen ließ. Ich mußte sie unbedingt fragen ob dieses tolle Ambiente hier zu derlei Handlungen verleitet oder ob es für sie eher alltäglich geworden ist so zu wohnen.
Nach dem Mittag beschloss ich mich etwas zu bewegen, ich hatte meine Laufklamotten mitgenommen und würde mal etwas joggen gehen.
Abends würde ich noch konzentriert an der Hausarbeit arbeiten, es war doch recht viel zu tun. Die Profs hielten uns schon auf Trapp.
So schnell ging dann auch der Sonntag rum, aber nach ein paar Stunden Arbeit war auch das geschafft. Dazu war die Ruhe ganz angenehm.
Ich holte mir noch ein Wasser und ging dann zu Bett.
Montag Morgen wachte ich durch ein seltsame Geräusche auf, ich war doch hier allein, oder ?
Die Uhr zeigte das es schon nach 11 Uhr war, Zeit zum aufstehen, außerdem drückte meine Blase etwas.
Da, da war wieder das Geräusch. Was wenn das Einbrecher sind. Ich zog mein t-shirt an, Jeans, Schuhe, dann öffnete ich vorsichtig meine Zimmertür und horchte.
-- Nichts --
Doch dann, ganz leise Stimmen von oben.
Ich schlich mich langsam zur Treppe. Nun hörte ich es deutlicher, Stimmen, Schritte, vielleicht Andrea.
Ich atmete einmal tief durch und ging dann die Treppe rauf. Dort angekommen sah ich mit dem Rücken zu mir eine schlanke Person mit pechschwarzen Haaren im Kühlschrank stehen, also schonmal nicht Andrea dachte ich.
Seltsamerweise war die Person bis auf einen Stringtanga unbekleidet.
Sie hatte ein Joghurt in der Hand und löffelte darin.
"Hallo" sprach ich leise um sie nicht zu erschrecken, aber ich war wohl doch zu laut.
Die Person wirbelte herum mit einem spitzen Schrei des Erschreckens und hielt schützend die Hände vor ihre Brust.
"Keine Angst" übernahm ich schnell die Situation "ich passe hier nur auf, bitte nicht erschrecken"
Die Person schaute sich hilfesuchend um als plötzlich von der Seite Andrea erschien, ebenfalls so gut wie nackt.
"Hallo Jan, ich, bzw. wir sind schon mit der ersten Maschine heute zurückgekommen, Bea, das ist Jan - Jan, das ist Bea, eines unserer Models"
Bea fand die Fassung wieder nach dem ersten Schreck, bewegte sich aber wie um Schutz suchend auf Andrea zu, die sie dann auch gleich schützend in die Arme nahm und ihr einen Kuss auf die Haare drückte.
Andrea löste sich von Bea und kam auf mich zu.
"Na, mein Haussitter", dabei kniff sie mir in den Hintern "Alles ok hier, habe gesehen das der Gärtner da war"
"Ja, keine Probleme" erwiderte ich.
"Bea, das ist übrigens der geile Muschilecker von dem ich dir erzählt habe" dabei grinste sie frech und provokant.
Bea nickte wohlwissend und taxierte mich mit ihren Augen.
Oh man, irgendwie war mir das jetzt etwas peinlich, ich wurde bestimmt knallrot. Was Frauen sich so erzählen untereinander. Was wenn ... ich phantasierte schon wieder.
"Wenn du seine Dienste auch genießen möchtest, nur zu" feixte Andrea.
Diese zwei Grazien wollten mich doch jetzt nicht ... nein, nein.
Bea stellte sich rechts neben Andrea, nun schauten mich beide an wie einen Schlange ein Kaninchen betrachtet bevor es verschlungen wird.
Bea nahm ihre rechte Hand und schob sie ganz lasziv in den String von Andrea und massierte ihr mit dem Mittelfinger ihre Spalte. Sie schaute mir dabei zu um meine Reaktion zu ergründen.
Ich mußte trocken schlucken aber dachte mir so insgeheim, warum nicht, das kann nur interessant werden.
"Meinst du er würde mir meine Muschi auch so gut lecken das es mir dabei kommt ?" schaute Bea Andrea fragend an.
"Ich weiß es nicht, vielleicht sollten wir ihm einen kleine Show bieten zum aufwärmen, der Arme scheint gerade aus dem Bett gekullert zu sein" grinste Andrea
Mit den Worten streifte Bea den String von Andrea runter bis dieser zu Boden glitt, danach entledigte sie sich ihres eigenen Strings.
Sie ließ dabei nicht von Andreas Muschi ab was Andrea nicht unangenehm zu sein schien, denn sie öffnete leicht ihre Beine.
Dann zog Bea ihren Mittelfinger einmal langsam durch Andreas Spalte, bewegte sich grazil auf mich zu und schob mir den Finger in den Mund; ich leckte ihn ab ohne etwas zu sagen.
Danach ging sie leicht in die Hocke schob sich den Finger in ihre eigene Muschi, rührte ein wenig dort unten rum um mir dann den Finger nochmals in den Mund zu stecken.
"So, jetzt hast du jeweils eine Geschmacksprobe von uns bekommen" damit drehte sie sich um, nahm Andrea an die Hand und ging mit ihr zu der großen Sofalandschaft. Dort ließen sich die beiden elfengleich nieder. Bea hockte dabei auf dem Schoß von Andrea. beiden fingen an sich zu küssen und zu streicheln.
Es sah aus als wären da nicht 4 sondern 8 Hände die beiderlei Körper erkundeten, immer und immer wieder tauchten die Hände und Finger in Körperöffnungen um danach wieder zu erscheinen, die Haare wurden zerwühlt, sie küssten sich wilder und intensiver. Langsam begannen die beiden Körper kleine Schweißperlen zu bilden die auf der Haut glänzten.
Ich stand nur da und schaute zu. Was für ein Schauspiel. Ich weiß gar nicht ob sie mich noch wahrnahem so waren sie in ihr Spiel vertieft.
Dann rutschte Bea von Andreas Schoß, drückte ihre Beine auseinander um sich dann wie in Scherenstellung dazwischen zu schieben so das ihre Muschis jetzt nur noch Zentimeter von einander entfernt waren.
"Komm näher Jan" sagte Bea "Zieh dich aus und schau zu"
Ich begann wie in Trance mein t-shirt und meine Jeans auszuziehen, mein Schwanz schnellte aus der Hose hervor.
Nackt mit anschwellendem Schwanz stand ich ca 1 m vor ihnen.
"Schau genau hin" sprach Bea weiter
Dabei rieb sie ihre Muschi gegen die von Andrea, erst sanft und langsam, dann immer schneller werdend und extatischer. Beide halfen ihren Körpern mit jeweils ihren Mittelfinger nach die Reibung und Position zu kontrollieren und wo nötig zu korrigieren.
Bea hatte jetzt etwas a****lisches an sich, sie fickte Andreas Muschi mit ihrer eigenen, mit ihrem Kitzler, ihrem Finger und grinste mich dabei geil an.
"Wir bereiten unsere Säfte für dich vor Hübscher, du mußt unsere Muscheln dann nur noch ausschlürfen" dabei entlockte Bea das Spiel bereits einige Stöhn- und Kiekslaute. Andrea erging es ähnlich.
Ich schaute begierig zu, wagte es aber nicht meinen Schwanz zu wichsen, warum auch, das Ding stand wie eine Eins.
Die beiden nahmen jetzt kaum noch Notiz von mir und konzentrierten sich nur noch auf sich. Immer heftiger klatschten ihre nassen Mösen aufeinander, gegeneinander, ineinander.
Sie steuerten unweigerlich einem Orgasmus entgegen.
Dann entlud es sich mit einem lauten langanhaltenden Stöhnen, beide Körper bäumten sich nochmal im Hohlkreuz auf, dann spritzte es aus beiden Mösen wie aus aus einem Springbrunnen in die Luft, mehrfach bis die beiden Leiber pitschnass waren.
Beide kicherten, lachten und feixten um die Wette, nach Luft ringend, sichtlich entspannt.
"Na, hat es dir gefallen, du sagst ja gar nicht Jan" übernahm Bea wieder das Reden.
Ich war sprachlos und nickte.
"Möchtest du deinen Schwanz in eines unserer Löcher stecken ? Jetzt wo wir so gut geölt sind ? Komm her, komm"
Dabei griff Bea nach meinem Schwanz, zog mich zu sich ran, legte sich rücklings über Andreas Bauch und spreizte ihre Beine V-förmig nach oben.
Aufgegeilt mit pochendem Schwanz beugte ich mich über Bea und fand über ihren glitschig, nassen Bauch zu ihrem Fickloch. Zielstrebig stieß ich zu. Ich glitt in ihre Möse wie in Butter. Andrea hatte währenddessen ihre Arme um Bea geschlossen und streichelte Beas kleine Brüste.
"Ja, fick mein nasses Loch, komm gibs mir richtig, treib mich nochmal bis zum Höhepunkt" schrie Bea jetzt.
Andrea schien es nichts auszumachen das Bea ihren Spaß hatte, sie spielte mit einem glückseligen Lächeln das Spiel mit. Wollte sie nicht auch gefickt werden ? Ich überlegte kurz innezuhalten entschloss mich dann aber für Bea's Wohl zu sorgen. Die geile Sau soll spüren was so ein jugendlicher Schwanz in der Lage ist zu vollbringen, und wenn ich ihr die Eier mit reinschieben muß, dachte ich während ich sie so fickte.
Jan konzentrier dich, ermahnte ich mich dabei, mich selbst abzulenken.
Weiter ging es mit der Achterbahnfahrt.
Bea hatte aber auch ein geiles Loch, trotz der Nässe spürte ich wie mich ihr Fickfleisch mit einer gewissen Spannung umschloss, dabei spreizte sie ihre Beine nach außen wie fast zum Spagat. Ich hielt mich an ihren Beinen fest und stieß mechanisch zu.
Noch einer, noch einer, ja hat die immer noch nicht genug, wow, hält die gut mit, tiefer, noch tiefer rein, jetzt bloß nicht rausrutschen, ich konzentrierte mich ganz auf Bea. Dann endlich, wie aus den Urtiefen des Ozeans, fing Bea am ganzen Körper an zu zittern, Andrea hatte Mühe sie fest zu halten.
"Ja, komm du geiles Miststück" feuerte ich Bea an "Ich vögel dir dein Hirn raus"
Bea explodierte regelrecht, sie nahm ihre Hände und versuchte ihren Unterbauch zu halten, aber ihre Kontraktionen hörten nicht auf.
Ich zog schnell meinen Schwanz aus ihr raus.
"Mund auf" schrie ich beide im Befehlston an
Dann entlud sich mein Schwanz über beide Gesichter und cremte diese beiden süßen Fickmäuler ordentlich ein.
Andrea und Bea leckten sich gegenseitig meine Sahne von ihren Körpern.
Anschließend als wir alle wieder atmen konnten gingen wir ausgiebig duschen ...
Gleich morgen würde ich mit einer Reisetasche, Laptop und meinen Studienunterlagen umziehen und zumindest mal die nächsten 3 Tage in der Villa wohnen. Ich freute mich, vom Haus und Anwesen drumherum hatte ich ja noch nicht viel gesehen. Neugierig wie ich bin würde ich bei aller Anständigkeit natürlich die Dinge etwas erkunden.
An diesem Abend schlief ich mit 1000 Gedanken ein ...
Am nächsten Tag packte ich ein paar Sachen zusammen, leerte den Briefkasten und den Müll aus und fuhr dann Richtung Wochenend Job, hmmm ich konnte mir noch noch nicht vorstellen wie es sein würde, aber naja, in einer Studentenbude ist man ja auch quasi wie in einem kleinen Käfig.
Ich fand sehr schnell wieder zur Villa, es war ca 10:00 in der Früh am Samstag. Andrea war schon weg, das Haus lag teilnahmslos da und wartete das ich es besiedelte.
Als ich in die Einfahrt fuhr parkte dort schon ein LKW einer Gartenfirma, ich sah einen älteren Mann den Rasen mähen.
Ich stieg aus und dachte, ok, gehe ich mal hin und sage guten Tag, nicht das der gute Mann sich Sorgen macht.
Er winkte mir freundlich zu und als ich auf halber Höhe war fragte er mich gleich ob ich am Wochenende auf das Haus aufpasse ?
"Ja", sagte ich "ich bin Jan" und reichte ihm die Hand.
Anscheinend kannte er sich mit den Gepflogenheiten hier aus denn er grinste mich an und nickte dabei. Ich überlegte kurz ob, ach egal, soll er denken was er möchte.
Er müsse jetzt weitermachen weil noch ein anderer Kunde auf ihn warte. Wir verabschiedeten uns voneinander und ich ging in Richtung Haus.
Was hatte sie gesagt, der Schlüssel schaltet die Alarmanlage automatisch ab, ok, klingt einleuchtet.
Die Gästezimmer lagen im unteren Teil des Hauses. Ich ging einen Flur entlang neben der Treppe die nach oben führte, die Beleuchtung schaltete sich durch Bewegungsmelder ein.
Es gab dort 5 Türen, gut, schauen wir mal nach, Andrea hatte ja gesagt alles was ich betreten darf ist offen.
Hinter der ersten Tür kam ich in eine Abstellkammer die wohl in eine Tür zur Garage mündete. Ok, Tür wieder verschlossen.
Durch die zweite Tür kam man in ein großes sehr schön eingerichtetes Zimmer mit einem großen Bett, das Zimmer hinter der dritten Tür war ähnlich groß und fast wie das andere eingerichtet.
Neben den beiden Zimmern befand sich ein riesiges Bad mit begehbarer Dusche, eingebautem Whirlpool und eine kleinen Sauna, sehr feudal.
Die letzte Tür im Gang war anders als die anderen 4 gepolstert mit Leder, so wie man es in manchen Anwaltskanzleien oder beim Notar oft sieht. Ich probierte sie zu öffnen, aber sie war verschlossen. Ich probierte den Schlüssel aber leider passte er nicht.
Nun gut, eventuell ist es Andreas Büro, darin hatte ich sicher nichts zu suchen.
Ich entschied mich wegen der kurzen Wege für das Zimmer neben dem Bad und beschloß später mal alles auszuprobieren.
Aber ich war ja auch nicht nur zum Spaß hier, ich mußte noch eine Hausarbeit für die Uni machen.
So verzog ich mich erstmal ins Zimmer, breitete mich ein wenig aus und schaute durch die Fenster dem Gärtner zu wie er sein Werk vollbrachte.
Nach etwa 2 h intensivem Arbeiten machte sich etwas Hunger breit und ich überlegte ob ich was Leckeres zu Essen finden würde.
Ich verließ das Zimmer und ging die Treppe hoch. Neben dem Wohnzimmer befand sich abgetrennt eine schöne Küche. Oh, ein extra Kühlschrank für Getränke, daneben ein normaler mit Tiefkühlfach.
Es gab einige leckere Sachen, Obst und Gemüse im 0 Grad Fach, Eier, Wurst, Käse und noch so ein paar Sachen aus dem Spezialitätenladen. Im Schrank daneben gab es Nudeln, Reis, Müsli und derartige Dinge.
Ja, da werde ich schon überleben dachte ich so bei mir. Ich entschied mich dafür ein paar Eier in die Pfanne zu hauen mit etwas Schinkenspeck.
Was wohl Andrea gerade so macht, ging es mir plötzlich durch den Kopf ? Egal, die kommt ja frühestens Montag oder Dienstag wieder.
Mir hätte es natürlich schon gefallen wenn sie jetzt hier wäre und wir unser Spiel hätten fortsetzen können.
Durfte man so etwas denken ? Offensichtlich hatte sie ja ihren Spaß daran und warum soll sich einen Frau in den besten Jahren nicht das nehmen was ihr gefällt.
Allein der Gedanke an ihren schlanken athletischen Körper und diese großen Nippel ließen meinen Schwanz in der Hose leicht anschwellen.
So in Gedanken versunken und den brutzelnden Eiern zuschauend klingelte es an der Tür.
Ich öffnete und der Gärtner rief das er jetzt fertig sei und fahren würde.
Ich winkte ihm zu, dann war er auch schon weg.
Es war totenstill, so ein großes Haus kann auch erdrückend sein.
Im angrenzenden Wohnzimmer gab es einen riesigen Flachbildfernseher, ich fand schnell einen Musiksender mit Videos und ließ mich ein wenig bedudeln.
Mittlerweile waren auch die Eier fertig und ich aß erstmal etwas. Dabei kam mir allerdings schon wieder unser buntes treiben in den Kopf, man oh man ...
Ich stellte mir insgeheim vor wie es wäre wenn ich so ein Haus besitzen würde, tja, das kann noch etwas dauern.
Was würde ich an dem langweiligen Samstag Nachmittag tun ? Eigentlich war ja Lernen angesagt, aber ich mußte ja noch ein wenig stöbern.
Ich räumte das Geschirr schnell in die Spülmaschine und ging weiter auf Wanderschaft.
Die Raumaufteilung oben war anders als unten, alles sehr offen, fließend, sehr großzügig geschnitten, schöner Parkett überall. Dort hinten muß wohl das Bad und Schlafzimmer sein. Schauen wir doch mal ob dies auch verschlossen ist.
Das Bad hatte die Größe wie unten allerdings befand sich hin mitten im Raum eine übergroße Wanne, wow, cool.
Eine begehbare Dusche, WC, Bidet und viele Spiegel rundeten das Bild ab.
Daneben befand sich das Schlafzimmer, entgegen meiner Erwartung war es nicht abgeschlossen. Hatte sie das extra gemacht ? Tja, schon zu spät, ich schaute mich um. Alles sehr elegant und teuer eingerichtet, ein großes Bett, Ankleideraum, nicht übel.
Wer hier wohl schon alles geschlafen hat ?
Ich ging zu einem der Schränke und schob die Tür auf. Ok, das war die Abteilung Kleider, Hosenanzüge etc.
Im nächsten Schrank befanden sich dann schon die Dinge auf die ich mehr stehe, ein Reich von Dessous ind allen Formen, Farben, von filigranen Stoffen bis hin zu Lack, Latex, Leder.
"Fuck" entfuhr es mir spontan "gut ausgestattet die gute Andrea"
Ich schloss den Schrank wieder, ich wollte ja nicht zu tief in die Intimsphäre eindringen.
Außerdem war ich ja zum Arbeiten hier, ich sollte ja das Haus hüten und mir keine sündigen Gedanken machen.
Ich zog mich wieder in mein Gästezimmer zurück legte mich aufs Bett nachdem ich noch ein wenig an meiner Hausarbeit gearbeitet hatte und schlief dort ein.
Im Traum begegnete ich Andrea, die splitternackt durch jeden der Räume wanderte. So gegen 19:00 wachte ich auf und entschied mich nochmal ein wenig Nahrung zu vernichten und es mir dann im Whirlpool gemütlich zu machen, natürlich mit etwas Prickelwasser.
Ich nahm eine der Proseccoflaschen aus dem Kühlschrank, öffnete sie mit einem leichten Plopp und ging dann wieder runter in Richtung Badezimmer.
Wie lange es wohl dauert bis der Whirlpool ausreichend voll ist ? ich drückte ein paar Schalter und Knöpfe und das warme Wasser lief ein, die Temperatur im Bad war eher warm als zu kalt. Ich legte meine Klamotten ab und stieg mit Flasche in die Wanne.
Die Knöpfe näher betrachtend fand ich schnell heraus wie man es sprudeln lassen konnte, es gab sogar Tasten mit Symbolen einer Fernbedienung. Ich drückte auf einigen herum und plötzlich senkte sich ein Flachbildschirm von der Decke herab.
Wow, so läßt sichs leben. Nach ein paarmal drücken erschien die Sportschau mit Bundesliga, ich tippte noch ein paarmal weiter als plötzlich nackte Körper und Stöhnen erschienen. Andrea, Andrea, Entertainmentprogramm für die lieben Gäste. Am Bildschirm machte sich gerade ein stattlicher Farbiger über eine zierlich anmutende aber ganz und gar nicht schüchterne Blondine her.
Ich ließ den Film weiterlaufen und nahm einen großen Schluck Prosecco.
Nur gut das ich allein war und alle Außentüren abgeschlossen waren. Was wenn mich jemand so finden würde - jetzt ?
Der Gedanke das mich Andrea jetzt bei der 'Arbeit' überraschen könnte ließ meinen Schwanz anschwellen. Was würde sie wohl sagen ? Das ich meine Arbeit nicht ernst nähme ? Oder würde sie sich nackig machen und mit mir zusammen ...
Schauen Frauen derartige Pornos ? Ich würde sie wohl mal fragen müssen.
Gedankenverloren die Blubberblasen und den Prosecco genießend begann ich ein wenig zu onanieren.
Irgendwie gefiel mir mein Leben in diesem Augenblick. Ich ließ noch ein wenig warmes Wasser nach. So kann man es aushalten.
Ob es hier wohl versteckte Kameras gab dich mich gerade beim Onanieren filmen ? Schüchtern schaute ich mich ein wenig um. Ach was, das wäre ja pervers.
Die Wärme und das wohlige Bad machten durstig, so trank ich mehr und mehr aus der Flasche und fühlte mich immer wohler.
Allerdings geht auch mal der geilste Film zu Ende und die vollste Flasche wird leer.
Um dem männlichen Klischee zu folgen brachte ich natürlich mein Werk zu Ende und spritze dank der Performance auf dem Bildschirm auch befriedigend ab.
Danach war so müde das ich kurz sauber machte und mich dann in mein Bett verkrümelte.
Ob Andrea wohl einen Kontrollanruf tätigen würde ? Nein, das passt nicht zu ihr.
Ich schlief schnell ein und wachte erst gegen 12:00 am Sonntag mit knurrendem Magen auf.
Jetzt ein leckeres Steak mit Salat, oder Ofenkartoffel ... Mist, ich war ja nicht Hotel, mal aufstehen und gucken was es so an fleischlichen Köstlichkeiten gibt.
Wieder in der Küche angekommen mit t-shirt, Jeans und wuscheligen Haaren fand ich Tiefkühlgarnelen und entschied mich dazu Spaghetti mit einem Pesto zu machen.
Es duftete herrlich und ich freute mich auf mein Essen als das Telefon auf der Anrichte piepte. Andrea ? Nein, es war eine andere Dame die nach Andrea fragte. Ich beschrieb ihr das sie auf Geschäftsreise sei und frühestens morgen wieder da sein würde.
Ach Andrea, während ich meine Spaghetti vertilgte erinnerte ich mich daran wie sie sich auf der Designerliege von mir verwöhnen ließ. Ich mußte sie unbedingt fragen ob dieses tolle Ambiente hier zu derlei Handlungen verleitet oder ob es für sie eher alltäglich geworden ist so zu wohnen.
Nach dem Mittag beschloss ich mich etwas zu bewegen, ich hatte meine Laufklamotten mitgenommen und würde mal etwas joggen gehen.
Abends würde ich noch konzentriert an der Hausarbeit arbeiten, es war doch recht viel zu tun. Die Profs hielten uns schon auf Trapp.
So schnell ging dann auch der Sonntag rum, aber nach ein paar Stunden Arbeit war auch das geschafft. Dazu war die Ruhe ganz angenehm.
Ich holte mir noch ein Wasser und ging dann zu Bett.
Montag Morgen wachte ich durch ein seltsame Geräusche auf, ich war doch hier allein, oder ?
Die Uhr zeigte das es schon nach 11 Uhr war, Zeit zum aufstehen, außerdem drückte meine Blase etwas.
Da, da war wieder das Geräusch. Was wenn das Einbrecher sind. Ich zog mein t-shirt an, Jeans, Schuhe, dann öffnete ich vorsichtig meine Zimmertür und horchte.
-- Nichts --
Doch dann, ganz leise Stimmen von oben.
Ich schlich mich langsam zur Treppe. Nun hörte ich es deutlicher, Stimmen, Schritte, vielleicht Andrea.
Ich atmete einmal tief durch und ging dann die Treppe rauf. Dort angekommen sah ich mit dem Rücken zu mir eine schlanke Person mit pechschwarzen Haaren im Kühlschrank stehen, also schonmal nicht Andrea dachte ich.
Seltsamerweise war die Person bis auf einen Stringtanga unbekleidet.
Sie hatte ein Joghurt in der Hand und löffelte darin.
"Hallo" sprach ich leise um sie nicht zu erschrecken, aber ich war wohl doch zu laut.
Die Person wirbelte herum mit einem spitzen Schrei des Erschreckens und hielt schützend die Hände vor ihre Brust.
"Keine Angst" übernahm ich schnell die Situation "ich passe hier nur auf, bitte nicht erschrecken"
Die Person schaute sich hilfesuchend um als plötzlich von der Seite Andrea erschien, ebenfalls so gut wie nackt.
"Hallo Jan, ich, bzw. wir sind schon mit der ersten Maschine heute zurückgekommen, Bea, das ist Jan - Jan, das ist Bea, eines unserer Models"
Bea fand die Fassung wieder nach dem ersten Schreck, bewegte sich aber wie um Schutz suchend auf Andrea zu, die sie dann auch gleich schützend in die Arme nahm und ihr einen Kuss auf die Haare drückte.
Andrea löste sich von Bea und kam auf mich zu.
"Na, mein Haussitter", dabei kniff sie mir in den Hintern "Alles ok hier, habe gesehen das der Gärtner da war"
"Ja, keine Probleme" erwiderte ich.
"Bea, das ist übrigens der geile Muschilecker von dem ich dir erzählt habe" dabei grinste sie frech und provokant.
Bea nickte wohlwissend und taxierte mich mit ihren Augen.
Oh man, irgendwie war mir das jetzt etwas peinlich, ich wurde bestimmt knallrot. Was Frauen sich so erzählen untereinander. Was wenn ... ich phantasierte schon wieder.
"Wenn du seine Dienste auch genießen möchtest, nur zu" feixte Andrea.
Diese zwei Grazien wollten mich doch jetzt nicht ... nein, nein.
Bea stellte sich rechts neben Andrea, nun schauten mich beide an wie einen Schlange ein Kaninchen betrachtet bevor es verschlungen wird.
Bea nahm ihre rechte Hand und schob sie ganz lasziv in den String von Andrea und massierte ihr mit dem Mittelfinger ihre Spalte. Sie schaute mir dabei zu um meine Reaktion zu ergründen.
Ich mußte trocken schlucken aber dachte mir so insgeheim, warum nicht, das kann nur interessant werden.
"Meinst du er würde mir meine Muschi auch so gut lecken das es mir dabei kommt ?" schaute Bea Andrea fragend an.
"Ich weiß es nicht, vielleicht sollten wir ihm einen kleine Show bieten zum aufwärmen, der Arme scheint gerade aus dem Bett gekullert zu sein" grinste Andrea
Mit den Worten streifte Bea den String von Andrea runter bis dieser zu Boden glitt, danach entledigte sie sich ihres eigenen Strings.
Sie ließ dabei nicht von Andreas Muschi ab was Andrea nicht unangenehm zu sein schien, denn sie öffnete leicht ihre Beine.
Dann zog Bea ihren Mittelfinger einmal langsam durch Andreas Spalte, bewegte sich grazil auf mich zu und schob mir den Finger in den Mund; ich leckte ihn ab ohne etwas zu sagen.
Danach ging sie leicht in die Hocke schob sich den Finger in ihre eigene Muschi, rührte ein wenig dort unten rum um mir dann den Finger nochmals in den Mund zu stecken.
"So, jetzt hast du jeweils eine Geschmacksprobe von uns bekommen" damit drehte sie sich um, nahm Andrea an die Hand und ging mit ihr zu der großen Sofalandschaft. Dort ließen sich die beiden elfengleich nieder. Bea hockte dabei auf dem Schoß von Andrea. beiden fingen an sich zu küssen und zu streicheln.
Es sah aus als wären da nicht 4 sondern 8 Hände die beiderlei Körper erkundeten, immer und immer wieder tauchten die Hände und Finger in Körperöffnungen um danach wieder zu erscheinen, die Haare wurden zerwühlt, sie küssten sich wilder und intensiver. Langsam begannen die beiden Körper kleine Schweißperlen zu bilden die auf der Haut glänzten.
Ich stand nur da und schaute zu. Was für ein Schauspiel. Ich weiß gar nicht ob sie mich noch wahrnahem so waren sie in ihr Spiel vertieft.
Dann rutschte Bea von Andreas Schoß, drückte ihre Beine auseinander um sich dann wie in Scherenstellung dazwischen zu schieben so das ihre Muschis jetzt nur noch Zentimeter von einander entfernt waren.
"Komm näher Jan" sagte Bea "Zieh dich aus und schau zu"
Ich begann wie in Trance mein t-shirt und meine Jeans auszuziehen, mein Schwanz schnellte aus der Hose hervor.
Nackt mit anschwellendem Schwanz stand ich ca 1 m vor ihnen.
"Schau genau hin" sprach Bea weiter
Dabei rieb sie ihre Muschi gegen die von Andrea, erst sanft und langsam, dann immer schneller werdend und extatischer. Beide halfen ihren Körpern mit jeweils ihren Mittelfinger nach die Reibung und Position zu kontrollieren und wo nötig zu korrigieren.
Bea hatte jetzt etwas a****lisches an sich, sie fickte Andreas Muschi mit ihrer eigenen, mit ihrem Kitzler, ihrem Finger und grinste mich dabei geil an.
"Wir bereiten unsere Säfte für dich vor Hübscher, du mußt unsere Muscheln dann nur noch ausschlürfen" dabei entlockte Bea das Spiel bereits einige Stöhn- und Kiekslaute. Andrea erging es ähnlich.
Ich schaute begierig zu, wagte es aber nicht meinen Schwanz zu wichsen, warum auch, das Ding stand wie eine Eins.
Die beiden nahmen jetzt kaum noch Notiz von mir und konzentrierten sich nur noch auf sich. Immer heftiger klatschten ihre nassen Mösen aufeinander, gegeneinander, ineinander.
Sie steuerten unweigerlich einem Orgasmus entgegen.
Dann entlud es sich mit einem lauten langanhaltenden Stöhnen, beide Körper bäumten sich nochmal im Hohlkreuz auf, dann spritzte es aus beiden Mösen wie aus aus einem Springbrunnen in die Luft, mehrfach bis die beiden Leiber pitschnass waren.
Beide kicherten, lachten und feixten um die Wette, nach Luft ringend, sichtlich entspannt.
"Na, hat es dir gefallen, du sagst ja gar nicht Jan" übernahm Bea wieder das Reden.
Ich war sprachlos und nickte.
"Möchtest du deinen Schwanz in eines unserer Löcher stecken ? Jetzt wo wir so gut geölt sind ? Komm her, komm"
Dabei griff Bea nach meinem Schwanz, zog mich zu sich ran, legte sich rücklings über Andreas Bauch und spreizte ihre Beine V-förmig nach oben.
Aufgegeilt mit pochendem Schwanz beugte ich mich über Bea und fand über ihren glitschig, nassen Bauch zu ihrem Fickloch. Zielstrebig stieß ich zu. Ich glitt in ihre Möse wie in Butter. Andrea hatte währenddessen ihre Arme um Bea geschlossen und streichelte Beas kleine Brüste.
"Ja, fick mein nasses Loch, komm gibs mir richtig, treib mich nochmal bis zum Höhepunkt" schrie Bea jetzt.
Andrea schien es nichts auszumachen das Bea ihren Spaß hatte, sie spielte mit einem glückseligen Lächeln das Spiel mit. Wollte sie nicht auch gefickt werden ? Ich überlegte kurz innezuhalten entschloss mich dann aber für Bea's Wohl zu sorgen. Die geile Sau soll spüren was so ein jugendlicher Schwanz in der Lage ist zu vollbringen, und wenn ich ihr die Eier mit reinschieben muß, dachte ich während ich sie so fickte.
Jan konzentrier dich, ermahnte ich mich dabei, mich selbst abzulenken.
Weiter ging es mit der Achterbahnfahrt.
Bea hatte aber auch ein geiles Loch, trotz der Nässe spürte ich wie mich ihr Fickfleisch mit einer gewissen Spannung umschloss, dabei spreizte sie ihre Beine nach außen wie fast zum Spagat. Ich hielt mich an ihren Beinen fest und stieß mechanisch zu.
Noch einer, noch einer, ja hat die immer noch nicht genug, wow, hält die gut mit, tiefer, noch tiefer rein, jetzt bloß nicht rausrutschen, ich konzentrierte mich ganz auf Bea. Dann endlich, wie aus den Urtiefen des Ozeans, fing Bea am ganzen Körper an zu zittern, Andrea hatte Mühe sie fest zu halten.
"Ja, komm du geiles Miststück" feuerte ich Bea an "Ich vögel dir dein Hirn raus"
Bea explodierte regelrecht, sie nahm ihre Hände und versuchte ihren Unterbauch zu halten, aber ihre Kontraktionen hörten nicht auf.
Ich zog schnell meinen Schwanz aus ihr raus.
"Mund auf" schrie ich beide im Befehlston an
Dann entlud sich mein Schwanz über beide Gesichter und cremte diese beiden süßen Fickmäuler ordentlich ein.
Andrea und Bea leckten sich gegenseitig meine Sahne von ihren Körpern.
Anschließend als wir alle wieder atmen konnten gingen wir ausgiebig duschen ...
5年前