Frohe Weihnachten! (2)
Christtag
Claudia war froh, wieder nach Hause zu kommen. Das Familientreffen bei Bernd's Eltern war zwar sehr schön gewesen, aber jetzt freute sie sich auf eine weitere Bescherung in intimer Dreisamkeit.
Als sie die Haustüre öffnete, fragte sie Sofia, "Bist du schon neugierig auf deine restlichen Geschenke?""Ja, sehr. Ich habe den ganzen Tag darüber nachgedacht, was ich noch bekommen könnte"."Eins kann ich dir verraten, wir werden wieder sehr viel Freude mit deinen Geschenken haben"."Brauchen wir die von gestern auch wieder?""Ja, gute Idee. Bring sie zur Bescherung mit! Und zieh deine roten Strümpfe an! Alles andere kannst du weglassen!""Nur die Strümpfe?""Du hast recht, das ist nicht viel.... Setz dir auch die Weihnachtshaube auf!"
Sie selbst wartete dann nur in ihren hohen roten Lederstiefeln, und der Lederpeitsche in der Hand, auf ihre Stieftochter. Bernd kniete auf ihre Anweisung hin komplett nackt vor dem Christbaum.
Sofias Geschenke vom Vortag, die sie nicht auf ihr Zimmer mitnehmen durfte, hatten sie zu den noch Verpackten gelegt.
Als das Mädchen mit ihren Sachen ins Wohnzimmer kam, fand es das ganze Szenario etwas unangenehm und peinlich. Genauso erging es ihrem Vater.
Claudia übernahm sofort das Kommando, "Ich glaube, ihr braucht eine Auflockerung. Bernd, hol eine Flasche Sekt!"
Nachdem jeder ein Glas ge******n hatte, forderte Claudia das Mädchen auf, das größte aller Pakete zu öffnen.
Zum Vorschein kamen sechs Teile eines Käfigs, die erst zusammengeschraubt werden mussten. Etwas hilf- und ratlos bestaunte Sofia ihr Geschenk, bis ihre Stiefmutter meinte, "Keine Angst, du musst ihn nicht alleine zusammenbauen, dein Vater hilft dir dabei. Das dazu nötige Werkzeug haben wir schon hergerichtet".
So wurde der Käfig zu einem Gemeinschaftsprojekt von Vater und Tochter. Claudia sah ihnen dabei, mit einem Glas Sekt in der Hand, zu.
Die Stimmung wurde zusehends lockerer und die drei machten Witze über das außergewöhnliche Geschenk.
Endlich fertig, kroch Sofia gleich freiwillig hinein, um die Bewegungsfreiheit darin zu prüfen. "Der ist ganz schön eng".
Claudia meinte, "Du sollst es darin auch nicht gemütlich haben. Es soll ja eine Strafe sein, wenn ich dich da reinstecke! Das kommt gleich nach Zimmerarrest.... So, jetzt kriech wieder raus! Wir haben da ein aufgemachtes Geschenk von gestern, das wir noch nicht ausprobiert haben..... Das darfst du dir gleich selbst reinschieben. Du weißt was ich meine?"
Sofia griff nach dem Vibro-Ei und führte es sich zögerlich, mit dem Rücken zu ihrem Vater, ein. Trotz dem gestrigen Tag schämte sie sich noch immer.
Die Fernbedienung hatte sich Claudia schon geschnappt, um sie dann auch gleich einzuschalten und sich an den Reaktionen des Mädchens zu erfreuen. Sie sagte nur, "Ich sehe, das gefällt dir".
"Ja, danke Mama".
"Bitte.... Dein Papa schaut ganz neidisch. Wollen wir ihm auch etwas Spaß gönnen.....?" Sofia überlegte, "Vielleicht mit dem kleinen Plug?""Gute Idee..... du kannst ihm das Ding gleich in den Po stecken!""Was...?""Frag nicht so blöd, und tu, was ich dir sage! Schließlich war das deine Idee".
Jetzt war Bernd dran mit schämen. Aber sein Körper wehrte sich nicht mehr so sehr gegen das Eindringen.
Als der Plug drinnen war, lobte Claudia die Beiden, "Ihr seid ein gutes Team. Das könnt ihr beim nächsten Geschenk gleich wieder unter Beweis stellen. Das gehört nämlich auch zusammengebaut!"
Es war ein Eisengestell, bei dem das Opfer auf allen Vieren an Händen und Füßen fixiert werden konnte. Zusätzlich wurde der Kopf eingespannt und auf der Höhe des Bauches gab es auch noch eine verstellbare Arretierung.
Wieder arbeiteten Vater und Tochter zusammen, wobei Sofia immer wieder mal aufseufzte, weil ihre Stiefmutter die Frequenz des Vibroei's wechselte.
Als die Beiden fertig waren, bekamen sie wieder ein Lob. "Gut gemacht, meine Lieben.... Wenn ich euch an diesem Ding festmache, habt ihr keine Chance, meinen Peitschenhieben zu entkommen. Apropo….. Sofia, holst du mir bitte das Paket mit der Nummer 18?"
Darin befand sich eine Riemenpeitsche, bei deren Anblick das Mädchen sofort eine Gänsehaut bekam. Claudia war auch geil darauf, sie gleich auszuprobieren.
Nachdem sie Sofia an dem Eisengestell fixiert hatte, ließ sie die Peitsche mehrere Male sanft über den zitternden Körper unter ihr streichen, um dann aber umso heftiger zuzuschlagen.
Da ihr Lebensgefährte schon wieder so vorwurfsvoll schaute, beschloss Claudia, ihn in den Käfig zu sperren, damit er bei der Züchtigung nicht dazwischenfunken konnte. Vorher legte sie ihm noch Knebel und Handschellen an.
Etwas widerwillig kroch Bernd in das enge Gefängnis, das sofort hinter ihm verschlossen wurde.
Nun wandte sich Claudia wieder dem Mädchen zu, "So mein Schatz, jetzt werde ich dich mal mit zehn Peitschenhieben verwöhnen. Danach schauen wir weiter".
Unbarmherzig schlug sie zu, wohl wissend, das die Kleine auf so etwas abfuhr.
Als sie das Mädchen dann fragte, ob es noch mehr verdient hätte, sagte es keuchend, "Ja, du weißt Mama, ich war ein böses Mädchen".
Noch zehn mal klatschte die Peitsche auf den perfekt geformten Hintern, der schließlich in hellem rot erglühte. Eine wohlige Wärme breitete sich auf den Hinterbacken des Mädchens aus.
Sofia war ihrer Stiefmutter dankbar, das sie trotz der Schmerzensschreie kein Mitleid gezeigt hatte.
Jetzt stellte Claudia die Vibration des Ei's auf höchste Stufe und ergötzte sich an den Reaktionen des Mädchens.
Nach ein paar Minuten wollte sie die Kleine aber vollends befriedigen und holte den sogenannten Magic Wand. Damit würde sie Sofia den Rest geben.
Selber höchst erregt, führte sie ihre Stieftochter zum Höhepunkt.
Und den genoss Sofia dann in vollen Zügen..... So hatten Claudia und Bernd die Kleine noch nie erlebt. Beide waren von dem Schauspiel, das ihnen Sofia bot, fasziniert. Das Mädchen versank in ihrer Lust und kam nur ganz langsam wieder herunter.
Als es sich endlich beruhigt hatte, meinte Claudia, "Wow, Kleines, so einen Orgasmus habe ich auch noch nie gesehen. Geht's wieder....?"
Sofia sagte verschämt und verschmitzt zugleich, "Ja, ich bin bereit für den Nächsten". Claudia lachte, "So ein Wunschkonzert spielt es hier nicht, du notgeiles Ding. Jetzt bin ich dran, ich möchte auch so einen tollen Höhepunkt haben.... Dieser Vibrator scheint ja Wunder zu vollbringen".
Claudia befreite das Mädchen und forderte es gleich auf, "Mach mich jetzt an diesem Gestell fest und spiel ein bisschen mit mir!"
Etwas überrascht befolgte Sofia die Anweisung, um dann, interessiert und erregt zugleich, das Lustzentrum ihrer Stiefmutter aus nächster Nähe zu bewundern.
Das Mädchen realisierte langsam, das es jetzt den weiteren Ablauf des Geschehens in der Hand hatte. Sowohl ihre Mutter, als auch ihr Vater, konnten sie nicht daran hindern, ihrer Lust freien Lauf zu lassen...….
Sofia wollte aber nicht, das ihr Vater dabei zuschaute, und so warf sie eine blickdichte Decke über den Käfig. Ihrer Stiefmutter stülpte sie die absperrbare Ledermaske, inklusive Munddildo, über den Kopf.
Claudia konnte nur ganz kurz dagegen protestieren.
Claudia war froh, wieder nach Hause zu kommen. Das Familientreffen bei Bernd's Eltern war zwar sehr schön gewesen, aber jetzt freute sie sich auf eine weitere Bescherung in intimer Dreisamkeit.
Als sie die Haustüre öffnete, fragte sie Sofia, "Bist du schon neugierig auf deine restlichen Geschenke?""Ja, sehr. Ich habe den ganzen Tag darüber nachgedacht, was ich noch bekommen könnte"."Eins kann ich dir verraten, wir werden wieder sehr viel Freude mit deinen Geschenken haben"."Brauchen wir die von gestern auch wieder?""Ja, gute Idee. Bring sie zur Bescherung mit! Und zieh deine roten Strümpfe an! Alles andere kannst du weglassen!""Nur die Strümpfe?""Du hast recht, das ist nicht viel.... Setz dir auch die Weihnachtshaube auf!"
Sie selbst wartete dann nur in ihren hohen roten Lederstiefeln, und der Lederpeitsche in der Hand, auf ihre Stieftochter. Bernd kniete auf ihre Anweisung hin komplett nackt vor dem Christbaum.
Sofias Geschenke vom Vortag, die sie nicht auf ihr Zimmer mitnehmen durfte, hatten sie zu den noch Verpackten gelegt.
Als das Mädchen mit ihren Sachen ins Wohnzimmer kam, fand es das ganze Szenario etwas unangenehm und peinlich. Genauso erging es ihrem Vater.
Claudia übernahm sofort das Kommando, "Ich glaube, ihr braucht eine Auflockerung. Bernd, hol eine Flasche Sekt!"
Nachdem jeder ein Glas ge******n hatte, forderte Claudia das Mädchen auf, das größte aller Pakete zu öffnen.
Zum Vorschein kamen sechs Teile eines Käfigs, die erst zusammengeschraubt werden mussten. Etwas hilf- und ratlos bestaunte Sofia ihr Geschenk, bis ihre Stiefmutter meinte, "Keine Angst, du musst ihn nicht alleine zusammenbauen, dein Vater hilft dir dabei. Das dazu nötige Werkzeug haben wir schon hergerichtet".
So wurde der Käfig zu einem Gemeinschaftsprojekt von Vater und Tochter. Claudia sah ihnen dabei, mit einem Glas Sekt in der Hand, zu.
Die Stimmung wurde zusehends lockerer und die drei machten Witze über das außergewöhnliche Geschenk.
Endlich fertig, kroch Sofia gleich freiwillig hinein, um die Bewegungsfreiheit darin zu prüfen. "Der ist ganz schön eng".
Claudia meinte, "Du sollst es darin auch nicht gemütlich haben. Es soll ja eine Strafe sein, wenn ich dich da reinstecke! Das kommt gleich nach Zimmerarrest.... So, jetzt kriech wieder raus! Wir haben da ein aufgemachtes Geschenk von gestern, das wir noch nicht ausprobiert haben..... Das darfst du dir gleich selbst reinschieben. Du weißt was ich meine?"
Sofia griff nach dem Vibro-Ei und führte es sich zögerlich, mit dem Rücken zu ihrem Vater, ein. Trotz dem gestrigen Tag schämte sie sich noch immer.
Die Fernbedienung hatte sich Claudia schon geschnappt, um sie dann auch gleich einzuschalten und sich an den Reaktionen des Mädchens zu erfreuen. Sie sagte nur, "Ich sehe, das gefällt dir".
"Ja, danke Mama".
"Bitte.... Dein Papa schaut ganz neidisch. Wollen wir ihm auch etwas Spaß gönnen.....?" Sofia überlegte, "Vielleicht mit dem kleinen Plug?""Gute Idee..... du kannst ihm das Ding gleich in den Po stecken!""Was...?""Frag nicht so blöd, und tu, was ich dir sage! Schließlich war das deine Idee".
Jetzt war Bernd dran mit schämen. Aber sein Körper wehrte sich nicht mehr so sehr gegen das Eindringen.
Als der Plug drinnen war, lobte Claudia die Beiden, "Ihr seid ein gutes Team. Das könnt ihr beim nächsten Geschenk gleich wieder unter Beweis stellen. Das gehört nämlich auch zusammengebaut!"
Es war ein Eisengestell, bei dem das Opfer auf allen Vieren an Händen und Füßen fixiert werden konnte. Zusätzlich wurde der Kopf eingespannt und auf der Höhe des Bauches gab es auch noch eine verstellbare Arretierung.
Wieder arbeiteten Vater und Tochter zusammen, wobei Sofia immer wieder mal aufseufzte, weil ihre Stiefmutter die Frequenz des Vibroei's wechselte.
Als die Beiden fertig waren, bekamen sie wieder ein Lob. "Gut gemacht, meine Lieben.... Wenn ich euch an diesem Ding festmache, habt ihr keine Chance, meinen Peitschenhieben zu entkommen. Apropo….. Sofia, holst du mir bitte das Paket mit der Nummer 18?"
Darin befand sich eine Riemenpeitsche, bei deren Anblick das Mädchen sofort eine Gänsehaut bekam. Claudia war auch geil darauf, sie gleich auszuprobieren.
Nachdem sie Sofia an dem Eisengestell fixiert hatte, ließ sie die Peitsche mehrere Male sanft über den zitternden Körper unter ihr streichen, um dann aber umso heftiger zuzuschlagen.
Da ihr Lebensgefährte schon wieder so vorwurfsvoll schaute, beschloss Claudia, ihn in den Käfig zu sperren, damit er bei der Züchtigung nicht dazwischenfunken konnte. Vorher legte sie ihm noch Knebel und Handschellen an.
Etwas widerwillig kroch Bernd in das enge Gefängnis, das sofort hinter ihm verschlossen wurde.
Nun wandte sich Claudia wieder dem Mädchen zu, "So mein Schatz, jetzt werde ich dich mal mit zehn Peitschenhieben verwöhnen. Danach schauen wir weiter".
Unbarmherzig schlug sie zu, wohl wissend, das die Kleine auf so etwas abfuhr.
Als sie das Mädchen dann fragte, ob es noch mehr verdient hätte, sagte es keuchend, "Ja, du weißt Mama, ich war ein böses Mädchen".
Noch zehn mal klatschte die Peitsche auf den perfekt geformten Hintern, der schließlich in hellem rot erglühte. Eine wohlige Wärme breitete sich auf den Hinterbacken des Mädchens aus.
Sofia war ihrer Stiefmutter dankbar, das sie trotz der Schmerzensschreie kein Mitleid gezeigt hatte.
Jetzt stellte Claudia die Vibration des Ei's auf höchste Stufe und ergötzte sich an den Reaktionen des Mädchens.
Nach ein paar Minuten wollte sie die Kleine aber vollends befriedigen und holte den sogenannten Magic Wand. Damit würde sie Sofia den Rest geben.
Selber höchst erregt, führte sie ihre Stieftochter zum Höhepunkt.
Und den genoss Sofia dann in vollen Zügen..... So hatten Claudia und Bernd die Kleine noch nie erlebt. Beide waren von dem Schauspiel, das ihnen Sofia bot, fasziniert. Das Mädchen versank in ihrer Lust und kam nur ganz langsam wieder herunter.
Als es sich endlich beruhigt hatte, meinte Claudia, "Wow, Kleines, so einen Orgasmus habe ich auch noch nie gesehen. Geht's wieder....?"
Sofia sagte verschämt und verschmitzt zugleich, "Ja, ich bin bereit für den Nächsten". Claudia lachte, "So ein Wunschkonzert spielt es hier nicht, du notgeiles Ding. Jetzt bin ich dran, ich möchte auch so einen tollen Höhepunkt haben.... Dieser Vibrator scheint ja Wunder zu vollbringen".
Claudia befreite das Mädchen und forderte es gleich auf, "Mach mich jetzt an diesem Gestell fest und spiel ein bisschen mit mir!"
Etwas überrascht befolgte Sofia die Anweisung, um dann, interessiert und erregt zugleich, das Lustzentrum ihrer Stiefmutter aus nächster Nähe zu bewundern.
Das Mädchen realisierte langsam, das es jetzt den weiteren Ablauf des Geschehens in der Hand hatte. Sowohl ihre Mutter, als auch ihr Vater, konnten sie nicht daran hindern, ihrer Lust freien Lauf zu lassen...….
Sofia wollte aber nicht, das ihr Vater dabei zuschaute, und so warf sie eine blickdichte Decke über den Käfig. Ihrer Stiefmutter stülpte sie die absperrbare Ledermaske, inklusive Munddildo, über den Kopf.
Claudia konnte nur ganz kurz dagegen protestieren.
5年前