Die Gynstuhlmaus - im Club benutzt Teil 7: Freunde
Als ich am Sonntag morgen aufwache, liegt sie noch immer nackt neben mir. Als erstes fällt mir der beißende Geruch auf. Klar, sie ist noch immer voller Pisse und Sperma und so widerwärtig das auch riecht, macht es mich doch geil, weil mir direkt wieder einfällt, was sie gestern für eine geile Hure war und von wie vielen Männern sie sich hat ficken und besamen lassen.
Da mein Schwanz bei diesen Gedanken sofort wieder steht wecke ich sie, indem ich mit ihm an ihrer Spalte anklopfe und beginne, sie sanft aus dem Schlaf zu ficken. Sie wird wach, lächelt mich an und steigt fröhlich ein. Diese Nummer ist liebevoll, zärtlich, verliebt und eine krasse Abwechslung zu dem harten Ficken gestern. Danach geht es in die Dusche und wir machen uns einen gemütlichen ruhigen Sonntag, der nur immer mal wieder vom Satisfyer unterbrochen wird. Denn noch immer ist meine Süße Dauergeil und mit dem Satisfyer holt sie sich einen Orgasmus nach dem anderen, während sie an ihr gestriges Abenteuer denkt.
Gegen Nachmittag klingelt es an der Türe und es ist Paul, mein Freund, den ich gestern angerufen hatte, als ich eingesperrt zuschauen musste, wie meine Frau gegangbanged wird.
"Hey, ich wollte nur mal schauen, wie es euch geht" begrüßt er mich mit freundlicher Miene "du klangst gestern echt krass und ich hab mir ein bisschen Sorgen gemacht."
"Alles gut, komm ruhig rein, aber sag nichts - sie weiß nicht, dass ich es Dir erzählt habe... ich musste nur einfach mit jemandem reden."
"Ehrensache" sagt er und als wir das Wohnzimmer betreten und er meine Frau begrüßt fängt sie nur an zu grinsen, schaut mich an und sagt:
"Nein, Du hast ihn nicht auch noch zum ficken eingeladen, oder?"
"Äh..." stottere ich.
Er starrt sie nur an.
Sie schaut abwechselnd ihn und mich an, wird schließlich rot und sagt:
"Oh Nein, als ich gerade seinen Blick gesehen habe, dachte ich, Du hättest ihm alles erzählt?"
"Wäre das denn schlimm?" Frage ich sie.
"Nein, natürlich nicht."
"Gut, weil ich hab ihm auch alles erzählt."
"Oh Gott... und jetzt willst Du mich auch ficken?" Fragt sie mit dem Blick zu ihm gewendet.
"...wenn ich ehrlich bin, wollte ich das vorher auch schon." Grinst er sie ehrlich an.
"Ich weiß" lächelt sie zurück "Dann wollen wir Dir Deinen Wunsch mal erfüllen".
Ich stehe da und beobachte was hier passiert, unfähig mich zu bewegen. Während meine Frau ihn an der Hand nimmt und auf das Sofa schubst, zieht sie ihr Oberteil aus, setzt sich auf ihn und streckt ihre nackten Brüste in sein Gesicht. In meinem Kopf rasen die Gedanken, es ist nochmal eine neue Qualität - bisher waren es Fremde, die sich über meine Frau hermachten, aber jetzt war es mein bester Freund, ich war mir nicht sicher, ob ich das gut fand... im Gegenteil, eigentlich wusste ich, dass ich es gar nicht gut fand. Alles bisher waren Abenteuer, wir konnten danach nach Hause fahren und wieder "normale" Menschen sein, aber jetzt war meine "normale" Frau endgültig eine schwanzgierige Schlampe und auch in unserem Freundeskreis würde das nicht geheim bleiben - denn so nett Paul war, der diskreteste war er nicht gerade. Aber gleichzeitig macht es mich so dermaßen geil zu sehen, wie meine Frau seinen Schwanz auspackt und anfängt ihn zu blasen, dass ich zuschaue und mir einen runterhole. Die beiden schieben eine schnelle, extrem leidenschaftliche Nummer auf dem Sofa und an seiner Leidenschaft merkt man, dass er wohl schon seit Jahren auf sie geil war.
Nach dem Sex schauen wir zusammen Formel 1, sie bleibt nackt und bedient uns, wir sitzen auf dem Sofa und genießen den Tag. So absurd es ist, so geil ist die ganze Situation schließlich auch. Paul befummelt meine Frau bei jeder Gelegenheit und später will er alles über unsere Eskapaden erfahren. Dadurch werden wir alle so geil, das es auf unserem Sofa noch einmal rund geht, diesmal besorgen wir es ihr aber schön zusammen und ficken sie gleichzeitig mit unseren Schwänzen in ihrer Pussy. Paul schläft auf dem Sofa ein uns als ich am nächsten Morgen aufwache, ficken die beiden schon wieder auf dem Sofa. Das gleiche Bild bietet sich mir, als ich am Montag von der Arbeit komme, als ich am Dienstag nach Hause komme und erst am Mittwoch komme ich nach Hause und Paul ist nicht da.
"Ist Paul heute gar nicht da?" Frage ich sie.
"Nicht mehr." sagt sie "Er war heute mittag da, Markus und sein Azubi waren heute morgen da."
"Was? Du hast heute schon wieder mit 3 Männern geschlafen?"
"Ja" kichert sie unschuldig. "Gefällt dir das?"
"Oh verdammt... ich bin so eifersüchtig und geil gleichzeitig... ich will nur, dass du mir alles erzählst, was Du hier so treibst wenn ich weg bin, in Ordnung?"
"Klaro! Du, Paul hat einen Vorschlag für das nächste Wochenende, was hältst Du davon, ...er spielt ja Fußball und am Samstag haben sie ein großes Spiel. Sein Vorschlag war, dass Du mich während des Spiels in die Spielerdusche bringst, damit sie mich danach alle zusammen benutzen können."
"Das würde Dir gefallen, was?"
"Oh ja, vor allem kann er einen Pranger besorgen. Er würde ihn in die Dusche stellen, damit Du mich darauf fixieren kannst. Dann bin ich ausgeliefert und jeder der will, kann mich ficken oder sonstwas mit mir anstellen. Der Gedanke macht mich schon sowas von geil."
Sie kommt auf mich zu, steckt sich die Hand in die Hose und hält mir schließlich ihren nassen Finger unter die Nase:
"Siehst Du wie geil es mich macht?" Als sie mir an die Hose greift, weiß sie, dass es mich mindestens genauso geil macht.
"Ich würde mich dann wieder darauf einlassen, einfach zu allem ja zu sagen... das macht mich so geil. Was auch immer ihnen einfällt - ich werde mitmachen." Sagt sie mit strahlenden Augen...
Ich ziehe ihre Hose runter, drehe sie über den Küchentisch und nehme sie von hinten. So geil wie es uns macht, kann es ja nicht verkehrt sein, oder? Also sagen wir mit klopfenden Herzen den Samstag zu.
Da mein Schwanz bei diesen Gedanken sofort wieder steht wecke ich sie, indem ich mit ihm an ihrer Spalte anklopfe und beginne, sie sanft aus dem Schlaf zu ficken. Sie wird wach, lächelt mich an und steigt fröhlich ein. Diese Nummer ist liebevoll, zärtlich, verliebt und eine krasse Abwechslung zu dem harten Ficken gestern. Danach geht es in die Dusche und wir machen uns einen gemütlichen ruhigen Sonntag, der nur immer mal wieder vom Satisfyer unterbrochen wird. Denn noch immer ist meine Süße Dauergeil und mit dem Satisfyer holt sie sich einen Orgasmus nach dem anderen, während sie an ihr gestriges Abenteuer denkt.
Gegen Nachmittag klingelt es an der Türe und es ist Paul, mein Freund, den ich gestern angerufen hatte, als ich eingesperrt zuschauen musste, wie meine Frau gegangbanged wird.
"Hey, ich wollte nur mal schauen, wie es euch geht" begrüßt er mich mit freundlicher Miene "du klangst gestern echt krass und ich hab mir ein bisschen Sorgen gemacht."
"Alles gut, komm ruhig rein, aber sag nichts - sie weiß nicht, dass ich es Dir erzählt habe... ich musste nur einfach mit jemandem reden."
"Ehrensache" sagt er und als wir das Wohnzimmer betreten und er meine Frau begrüßt fängt sie nur an zu grinsen, schaut mich an und sagt:
"Nein, Du hast ihn nicht auch noch zum ficken eingeladen, oder?"
"Äh..." stottere ich.
Er starrt sie nur an.
Sie schaut abwechselnd ihn und mich an, wird schließlich rot und sagt:
"Oh Nein, als ich gerade seinen Blick gesehen habe, dachte ich, Du hättest ihm alles erzählt?"
"Wäre das denn schlimm?" Frage ich sie.
"Nein, natürlich nicht."
"Gut, weil ich hab ihm auch alles erzählt."
"Oh Gott... und jetzt willst Du mich auch ficken?" Fragt sie mit dem Blick zu ihm gewendet.
"...wenn ich ehrlich bin, wollte ich das vorher auch schon." Grinst er sie ehrlich an.
"Ich weiß" lächelt sie zurück "Dann wollen wir Dir Deinen Wunsch mal erfüllen".
Ich stehe da und beobachte was hier passiert, unfähig mich zu bewegen. Während meine Frau ihn an der Hand nimmt und auf das Sofa schubst, zieht sie ihr Oberteil aus, setzt sich auf ihn und streckt ihre nackten Brüste in sein Gesicht. In meinem Kopf rasen die Gedanken, es ist nochmal eine neue Qualität - bisher waren es Fremde, die sich über meine Frau hermachten, aber jetzt war es mein bester Freund, ich war mir nicht sicher, ob ich das gut fand... im Gegenteil, eigentlich wusste ich, dass ich es gar nicht gut fand. Alles bisher waren Abenteuer, wir konnten danach nach Hause fahren und wieder "normale" Menschen sein, aber jetzt war meine "normale" Frau endgültig eine schwanzgierige Schlampe und auch in unserem Freundeskreis würde das nicht geheim bleiben - denn so nett Paul war, der diskreteste war er nicht gerade. Aber gleichzeitig macht es mich so dermaßen geil zu sehen, wie meine Frau seinen Schwanz auspackt und anfängt ihn zu blasen, dass ich zuschaue und mir einen runterhole. Die beiden schieben eine schnelle, extrem leidenschaftliche Nummer auf dem Sofa und an seiner Leidenschaft merkt man, dass er wohl schon seit Jahren auf sie geil war.
Nach dem Sex schauen wir zusammen Formel 1, sie bleibt nackt und bedient uns, wir sitzen auf dem Sofa und genießen den Tag. So absurd es ist, so geil ist die ganze Situation schließlich auch. Paul befummelt meine Frau bei jeder Gelegenheit und später will er alles über unsere Eskapaden erfahren. Dadurch werden wir alle so geil, das es auf unserem Sofa noch einmal rund geht, diesmal besorgen wir es ihr aber schön zusammen und ficken sie gleichzeitig mit unseren Schwänzen in ihrer Pussy. Paul schläft auf dem Sofa ein uns als ich am nächsten Morgen aufwache, ficken die beiden schon wieder auf dem Sofa. Das gleiche Bild bietet sich mir, als ich am Montag von der Arbeit komme, als ich am Dienstag nach Hause komme und erst am Mittwoch komme ich nach Hause und Paul ist nicht da.
"Ist Paul heute gar nicht da?" Frage ich sie.
"Nicht mehr." sagt sie "Er war heute mittag da, Markus und sein Azubi waren heute morgen da."
"Was? Du hast heute schon wieder mit 3 Männern geschlafen?"
"Ja" kichert sie unschuldig. "Gefällt dir das?"
"Oh verdammt... ich bin so eifersüchtig und geil gleichzeitig... ich will nur, dass du mir alles erzählst, was Du hier so treibst wenn ich weg bin, in Ordnung?"
"Klaro! Du, Paul hat einen Vorschlag für das nächste Wochenende, was hältst Du davon, ...er spielt ja Fußball und am Samstag haben sie ein großes Spiel. Sein Vorschlag war, dass Du mich während des Spiels in die Spielerdusche bringst, damit sie mich danach alle zusammen benutzen können."
"Das würde Dir gefallen, was?"
"Oh ja, vor allem kann er einen Pranger besorgen. Er würde ihn in die Dusche stellen, damit Du mich darauf fixieren kannst. Dann bin ich ausgeliefert und jeder der will, kann mich ficken oder sonstwas mit mir anstellen. Der Gedanke macht mich schon sowas von geil."
Sie kommt auf mich zu, steckt sich die Hand in die Hose und hält mir schließlich ihren nassen Finger unter die Nase:
"Siehst Du wie geil es mich macht?" Als sie mir an die Hose greift, weiß sie, dass es mich mindestens genauso geil macht.
"Ich würde mich dann wieder darauf einlassen, einfach zu allem ja zu sagen... das macht mich so geil. Was auch immer ihnen einfällt - ich werde mitmachen." Sagt sie mit strahlenden Augen...
Ich ziehe ihre Hose runter, drehe sie über den Küchentisch und nehme sie von hinten. So geil wie es uns macht, kann es ja nicht verkehrt sein, oder? Also sagen wir mit klopfenden Herzen den Samstag zu.
5年前