Blas- und Schlucksklave 01

Einleitung:
Ich bin Mario, 11 Klässler und, wie ich finde, normal gebaut.
Vor einigen Wochen hatte ich auf 2 großen Webportalen für (Sex)Kontakte, Anzeigen geschrieben, bzw. im Forum nach Männern/Frauen/Paaren gesucht, die einen Leck- und Schlucksklaven suchen.

01- Echtes Blind Date:
Es gab einige Rückmeldungen, und ich fand eine von „Paar Anfang30Bi“ interessant.
Sie schrieben mir dann, dass sie jemanden suchen, der sich einem anonymen Paar und evtl. auch dessen Freunden zur Verfügung stellt.
Ich stehe nervös vor dem was man hier in Berlin das schlimmste Hochhaus der Stadt nennt. Nicht wegen Verbrechen oder Dreck, sondern weil es so riesen groß ist, dass sich niemand kennt. Keiner achtet auf die Nachbarn, viele Wohnungen werden von Firmen gemietet. Oft gibt es dann in der Zeitung Berichte, daß zB ein Mieter Wochenlang tot in der Wohnung lag, weil es niemandem aufgefallen war.

Die letzte Mail von heute Morgen:
Hallo Mario
Du bist heute um 16 Uhr in der XY Straße 341 vor Treppenhaus C. Dann sendest Du eine SMS an unsere Handynummer xxxx; das Du unten bist. Wir öffnen die Tür und Du kriegst eine SMS mit der Etage, wenn Du oben bist, antwortest Du und wir Simsen dir die Wohnung.
Die Tür ist angelehnt, Du kommst rein, geht in das einzige Zimmer, dessen Tür offensteht. Dort liegt ein Brief mit Anweisungen.
Wenn wir mit Dir fertig sind, sagen wir das, dann kannst Du dich wieder anziehen und gehst. Du bist bei der ganzen Session maskiert, wirst Uns nie sehen und es wird auch keinen Smalltalk geben.
Schreib uns, wenn das OK ist.

Tja, nun stehe ich hier zitternd vor Treppenhaus C. SMS: bin Da. Der Türsummer geht, ich trete ein, dann kommt die SMS: 8 Etage.
Oben trete ich aus dem Fahrstuhl und schicke die SMS. Antwort: rechts, 5. Tür links.
Ich gehe zu der Wohnung, an der Tür ist kein Sc***d, sie ist nur angelehnt. Im Flur sind alle Türen zu, nur die am Kopfende des Flurs ist offen, dort gehe ich hinein.
Als erstes sehe ich 2 Überwachungskameras, auf denen sehen mir meine Gastgeber wohl zu.
In der Mitte des Raums steht eine 3-geteilte Massageliege, die mit braunem Leder bezogen ist. Der Mittelteil ist so lang, das er, wenn ich darauf liegen werde, von meinen Schulterblättern bis zum Po-Ansatz geht. Der Obere Teil ist nochmal einen Meter lang, dort würde mein Kopf liegen. Wird er weggenommen, hängt mein Kopf herunter. Der Untere Teil existiert gleich zweimal, einer ist wie der Obere, so das dort die Füße liegen würden. Daneben steht noch ein weiterer Teil, der geht auseinander und hat zwei verstellbare Beinauflagen, so wie ein Stuhl beim Frauenarzt.
Ich lese die Anweisungen:
Zeitbedarf rund 3 Stunden. Handy ausschalten und auf den Tisch legen. Oberkörper frei legen, Schuhe und Socken ausziehen, Gummimaske anlegen. Der von Deiner Hose bedeckte Bereich wird heute noch nicht genutzt. Dann auf dem Rücken auf die Liege legen und warten.
Die Maske ist aus Latex, Für Mund und Nase ist eine große Öffnung, die Augen sind verschlossen. An den Ohren befinden sich kleine Reisverschlüsse. Nachdem ich alles gemacht hatte, ziehe ich mir, schon auf der Liege sitzend, die Maske über. Es ist das erste Mal, das ich sowas trage, es ist völlig dunkel. Ich hatte wohl die heimliche Hoffnung, dass mir die Augen verbunden werden und ich irgendwie rauslinsen könnte.
Ich lag so 10 Minuten auf dem Rücken, das war irgendwie beklemmend.
Dann ging die Tür auf, und es kam jemand herein. Ich hörte wie Schränke geöffnet wurden und etwas entnommen wurde. Dann wurden mir Ledermanschetten an die Handgelenke gelegt. Meine arme wurden neben meinen Körper in Richtung Füße gelegt und an den Rändern der Liege eingehakt. Dann wurden mir 2 Manschetten oberhalb der Ellenbogen angelegt und ebenfalls mit kurzen Ketten am Rand der Liege befestigt.
Jetzt bekam ich ein breites Lederhalsband umgelegt, der D-Ring auf der Rückseite wurde in die Fuge zwischen Mittelteil und Oberteil der Liege mit einer kleinen Kette fixiert.
Als nächstes wurden Manschetten an die Fußgelenke gelegt und am Unteren Ende der Liege angekettet. Dann wurden noch zwei breite Ledergurte über meinen Körper und unter der Liege durch gelegt und oben zugeschnallt. Einer auf höhe der Schienbeine und der Zweite auf Höhe meiner Brust bzw. knapp unter den Brustwarzen. Ich war völlig bewegungsunfähig fixiert.
Dann verließ die Person den Raum. Es folgten wieder rund 10 Minuten Stille.
Die Tür wurde geöffnet und es kam jemand rein. Die Person stieg auf die Liege, auf Höhe meines Kopfes, dann ließ sie sich herunter, so dass Ihre Scheide auf meinem Mund lag. Es war also eine Frau. Sie war wohl total rasiert. „Lecken“ kam als Anweisung. Ich fing an mit der Zunge durch ihre Spalte zu fahren, immer von oben nach unten und zurück. Nach so 2 Minuten griff sie mit beiden Fingernägeln in meine Brustwarzen, so dass ich Schmerzen hatte. „Du sollst hier keine Suppe schlürfen, also mach es richtig und mach es geil“. Ich suchte mir ihren Kitzler und fing an, an ihm zu lutschen und ihn zu Züngeln. Zwischendurch leckte ich immer wieder durch die ganze Spalte. „ Geh mit der Zunge tief rein, Ja so ist gut“. „Such die meine Schamlippen und saug sie einzeln rein, du darfst auch leicht Beißen, ich mag das“.
Ich muss es gut gemacht haben, nach etwa 20 Minuten hatte sie ihren zweiten Orgasmus. Dann hob sie ihr Becken an, stand auf und drehte sich um. Jetzt saß sie so auf mir, dass sie in Richtung Fußende sah. Auf meinem Mund war jetzt Ihr Arschloch. „Das Ganze noch einmal, aber gleich richtig geil. Und schön tief rein in mein Schokoloch. Während ich sie leckte, lies sie Ihre Fingernägel fest über meinen Bauch und die Brust kratzen.
Als sie von mir runterstieg, verlies sie wortlos das Zimmer und ich lag wieder alleine da.
Ich bekam etwas Angst, da ja jetzt der Mann folgen würde. Zum Glück hatte ich meine Hose noch an, so das mir ein Fick erspart bleiben würde.
Dann ging die Tür erneut auf. Was dann kam, war alles direkt hintereinander in etwa 5 Sekunden: Der obere Teil der Liege wurde weggezogen, so das mein Kopf durch die Überraschung nach unten klappte, sofort legte er beide Hände an meine Wangen, hob den Kopf damit etwas an und drückte mit den Daumen meinen Unterkiefer runter. Noch bevor ich reagieren konnte, schob er mir seinen Schwanz in den Mund. Der erste Vorschub ging etwa 10 cm rein, er zog zurück und dann kam Nummer zwei, und der ging voll rein, ich spürte wie seine Eier an meine Stirn klatschten. Es waren rund 19cm die er im meinen Hals schob. Er fing sofort an zu ficken, alle 5-6 Stöße holte er den Schwanz für 2-3 Sekunden komplett raus, bevor er wieder zustieß. Ich merkte schnell, dass ich zwar extremen Brechreiz hatte, aber nicht ****en musste.
Ich weiß nicht, wie lange es ging, aber dann schob Er ihn wieder voll rein und wartete, schon lief sein Sperma direkt in meinen Hals. Er hielt mir den Schwanz vor den Mund und schob ihn jetzt langsam und nicht weit rein. So dass ich ihn sauber lutschen konnte. Dann schob er das Kopfende der Liege wieder an seinen Platz, damit ich richtig liegen konnte. Mein Gesicht und meine Haare müssen vollgeschleimt gewesen sein, es war mir massenhaft aus dem Mund gelaufen, immer, wenn er seinen Schwanz zurückgezogen hatte.
Dann stieg er auf die Liege und ging auf meinem Mund herunter, so dass ich auch ihm intensiv das Arschloch lutschen musste. Zwischendurch ging er immer etwas nach vorne, so dass ich seine Eier in den Mund saugen musste, um sie auch zu verwöhnen. Dann verließ er den Raum.
Nach einigen Minuten kamen beide wieder ins Zimmer, die Frau sagte „Jetzt gibt’s die Belohnung“, dann spürte ich was Weiches am Mund und öffnete ihn, dass das eine Babyflasche war, wurde mir bald klar. „Schön austrinken mein Baby“ sagte sie, „und nichts ausspucken, Du wirst gefilmt“. Beim ersten Schluck habe ich geschmeckt, dass es Pisse war, aber Sie hielt meinen Kopf fest, so dass ich keine Wahl hatte, da ich ja noch voll aufgegeilt war, war es auch nicht wirklich ekelhaft.
Als die Flasche leer war, bekam ich noch die Ansage, dass ich mich in 5 Minuten wieder anziehen darf und dann gehen kann. Wenn ich wieder benötigt werde, melden sie sich bei mir.
Ich habe mich dann angezogen und bin gegangen. Unten an der Tür habe ich nochmal auf die Klingeltafeln geschaut, aber da waren sehr viele Klingeln ohne Namen.
Das war also ein echtes Blind Date, und ich hoffe, es war nicht das letzte dieser Art.
5年前
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