Wie ich auch zum Cuckold wurde – Teil 2:

Der erste Teil endete so:

„Stell mein Glas ruhig irgendwo ab!“, sagte sie, während sie, den einen Schwanz reibend, ihre Knutsch-Orgie mit dem Hübschesten der vier kurz unterbrach. Alle waren auf sie fixiert und konnten die Augen nicht von ihr lassen. Während ich die Drinks verteilte, sahen sie mich gar nicht an. Alle lagen in den Startlöcherns, um hemmungslos loszulegen.
Sie warf mir einen Blick zu, der Freude, ungeheure Geilheit und die Bitte, es nicht zu versauen in sich trug. Ich setzte mich erst einmal in einen Sessel und sah dem Treiben ängstlich, aber erregt und gespannt, wie weit das ausarten sollte, zu. Wann durfte ich ins Spiel kommen?


Ich hoffe, bald…
Nein, ich will es ihr nicht verderben. Dafür liebe ich sie viel zu sehr…
Und damit sie daran jeden Zweifel verlieren konnte, ging ich noch einmal zu ihr hin und sagte ihr leise ins Ohr:
„Schatz, ich will dir nur noch einmal ganz lieb sagen, dass du auf mich keinerlei Rücksicht nehmen darfst. Ich will, dass du dir es völlig hemmungslos besorgen lässt, damit es für dich ein wunderschöner Abend wird und auch so in Erinnerung bleibt. Vergiss alles um dich herum und vor allem mich. Sei ganz du selbst, nimm dir alles, was du haben kannst, gesteh ihnen deine schlimmsten Wünsche. Sag ihnen auch ruhig, dass du endlich mal richtige Männer brauchst, weil dein Mann eine Transe ist, bitte!“
(Ja, ich habe oft gemerkt, dass meine Transen-Clit ihr nicht groß genug ist. Manchmal, wenn sie dachte, ich schlafe kurz danach schon tief und fest, habe ich gemerkt, wie sie es sich noch einmal richtig heftig gemacht hat. Im Augenwinkel sah ich, dass sie sich einen richtig großen, vibrierenden Dildo gekauft hatte, die Arme…)
Da meinte der eine: „Und, wird das ein Gesprächsabend? Ich weiß gar nicht mehr, wie ich das noch aushalten soll, wenn ich nicht bald in deine kleine, süße Frau eindringen darf. Siehst du denn nicht, wie geil sie längst ist?“
Und ob ich es sah. Ich sah auch, wie feucht sein Schenkel war, auf dem sie gerade noch gesessen hatte. Und ich sah es auch an ihrer frisch rasierten Muschi, dass sie vor Verlangen bebte, so nass war sie bereits...
Er wendete sich ihr zu. „Kleine, du machst mich wirklich so was von verrückt mit deiner geilen Pussy. Wie frech du sie uns immer wieder herzeigst, ist der Wahnsinn.“
Und er steckte ihr seine Eichel zwischen die nassen, offenen Schamlippen. Und wirklich nur die Eichel. War das gemein! Er spielte mit ihr, indem er nur ganz kleine Andeutungen mit seinem Schwanz machte, sie zu ficken.
Sie wurde fast verrückt vor Verlangen, dass er endlich in sie eindringen würde. Richtig ungeduldig wurde sie, ja richtig gereizt, dass man sie so ‚schlecht‘ behandelte: „Nun mach schon! Ich will es doch und ich brauche es doch so sehr. Siehst du nicht, wie ausgehungert ich bin?“
Er dachte gar nicht daran. Sie tat mir fast leid, wie sie nach seinem ganzen Schwanz bettelte.
Und er trieb es auf die Spitze. Sie versuchte alles, um ihre Qual zu beenden. Sie schlang ihre Schenkel um seinen Unterleib und versuchte, ihn in sich reinzuziehen. Das gelang ihr nicht, er war viel zu stark, zu gut gebaut als Mann. Lasziv sah sie ihn an, steckte einen Finger in ihre Muschi, an seiner Eichel vorbei. Dann nahm sie den Finger so feucht wie er war mit einem wehleidig bittenden Blick in den Mund, der jeden Mann erbarmt hätte. Die anderen lagen um beide herum und konnten nicht fassen, was er da für ein böses Spiel mit ihr trieb.
Der eine meinte zu ihr: „Magst du meinen Schwanz in deinem Mund?“ „Oh ja, bitte, bitte, erlös mich von meiner Qual!“ Und er fing an, sie zärtlich in ihren Schmollmund zu ficken.
In diesem Moment stieß der andere brutal zu. Sie schrie verzückt auf und ich konnte sehen, wie glücklich sie auf einmal war. Sie wusste gar nicht, auf wen sie zuerst reagieren sollte. Ihr Becken stemmte sich gierig gegen den Eindringling, während ihr Mund den Schwanz des anderen tief in sich aufnahm. Sie war glücklich, dass es endlich losgegangen war.
Ihre Hüften und sein Unterleib kämpften miteinander um die Wette, wer mich am tiefsten im Herzen treffen würde. Ich fühlte, wie sie mir alle drei sehr wehtaten: ER da unten in ihr, weil er sie so derb rannahm, dass ich Angst um das zarte Wesen hatte, aber auch ER, der oben in ihr steckte, weil ich als ihr Ehemann da gern wäre und schließlich SIE, weil es ihr so toll gefiel.
Wie gern, wäre ich jetzt dort bei ihr, würde ihre Hand halten, oder ihre süßen Füßchen küssen. Aber sie brauchte mich überhaupt nicht. Er war jetzt in ihr drin und ein zweiter ejakulierte rücksichtslos in ihren Mund.
Und da war ich auch schon das erste Mal gefragt. Der eine, der noch zuschaute, rief zu mir: „Willst du das Sperma in ihrem Mund nicht auf deine Kappe nehmen? Ich will ihren sauberen Mund küssen. So hilf ihr doch schon!“
Ich ging zu ihr, sie reckte mir ihr hübsches Köpfchen entgegen und ich wusste, was ich zu tun hatte. Ich umfasste mit meinen Lippen die ihren und sie ließ die volle Ladung des Spermas in meinen Mund übergehen. Ich schluckte schnell, denn ihre Wangen hatten auch etwas abbekommen, das ich schnell noch aufschleckte, damit sie sich in Ruhe den anderen wieder zuwenden konnte.
Und da kam auch der andere schon, der einfach weiter in sie zügellos eingedrungen war, als sie mir zugewandt war. Sein Schwanz zuckte in ihrer weit geöffneten Fotze, ja dieses Wort passte jetzt gerade eher, so wie sie mit ihm bumste und er entleerte sich in ihr scheinbar völlig.
Er zog seinen Penis aus ihr raus und meinte zu mir, während er von ihr abließ: “Dein Part! Mit deinem kleinen Schwänzchen steht dir das zu…!“ Und ich begriff, dass ich auch seinen Liebessaft zu entsorgen hatte.
Er nahm mich beim Schopf und hielt meinen Kopf fest vor ihr Loch, aus dem seine Hinterlassenschaft herauslief, die ich sofort aufleckte. Auch den ganzen Rest schluckte ich meiner Frau bereitwillig aus ihrem geilen Fötzchen.
Die ersten beiden waren also erst einmal bedient. Sie griffen nach den bereitstehenden Drinks und machten es sich als Zuschauer für den nächsten Akt bequem.
Der, der mich aufgefordert hatte, mit Auflecken meine Pflicht zu tun, kniete oberhalb ihres Kopfes meines Lieblings, den er ihr sehr weit nach oben ausrichtete, um ihr mit weit gedehntem Hals seinen zum Bersten steifen Schwanz tief in den Mund zu stecken. Oh weia, ohne Mitgefühl bis zum Anschlag rein in ihren knallroten Mund.
Aber ihr schien das zu gefallen, denn sie stöhnte dabei laut und durch das große Teil in ihr sehr gequält, als ob sie noch einen zweiten Schwanz in ihrem Mund vertragen könne.
Aber der vierte nutzte seine Chance gnadenlos. Er erkannte, dass sie in ihrer momentanen Lage nicht nach unten schauen konnte. Er stieß in unendlicher Geilheit, fast übermotoviert seinen ebenfalls knallharten Prügel in ihr Loch. Ein unterdrückter Schrei entfuhr ihr irgendwie und sie versuchte mit ihrer kleinen Hand seinen eingedrungenen Riesen-Penis, so musste man ihn schon beschreiben, zu umfassen. Sie hatte gehofft, dass sie ihn damit nicht soweit in sich reinlassen müsste, aber das gelang ihr überhaupt nicht. Im Gegenteil: Ihre Hand war nicht nur zu klein, den Schaft zu umfassen, nein, sie nahm sie auch lieber ganz aus der Gefahrenzone, denn er fickte sie so wild und so tief, ohne Gnade, dass ihre kleine Hand dazwischen hätte Schaden nehmen können.
Mir wurde es himmelangst, wie sie sie beide fast **********ten.
Aber das sah ich völlig falsch. Meiner Frau gelang es, nach den beiden anderen zu rufen: „Gebt mir bitte auch schnell eure Pimmel in die Hand. Und schon war der andere Schwanz wieder tief in ihrem Mund verschwunden. Sein Besitzer schrie vor Lust und hielt ihren Kopf jetzt fest, damit sie seinen Ständer nicht noch einmal herausnehmen konnte. Die beiden anderen, die nach ihrem Ruf um Hilfe auch schon wieder wie eine Eins standen, nahm sie jeweils in eine Hand und wichste sie wie in Trance.
Was machten sie denn alle vier mit meiner kleinen, niedlichen Frau?
Mein Mädchen wurde in ihrem ganzen Leben sicher noch nie so hart rangenommen. Aber sie gab sich alle Mühe, jedem gerecht zu werden.
Was ich nun auch gleich zu sehen und zu hören bekam, werde ich mein ganzes Leben nicht mehr aus dem Kopf bekommen:
Der unten zu Gange war, fickte ihr Loch wie verrückt, während er dafür sorgte, dass sie nicht entweichen konnte.
Genauso wie der oben, der ihren Kopf mit beiden Händen festhielt, dass keinen Millimeter Bewegungsfreiheit hatte, während er auch wie wild drauf losfickte.
Die beiden, die sie gekonnt mit den Händen verwöhnte, waren auch laut am Stöhnen. Nur sie musste alles still ertragen, nein sie wollte es ertragen und verzichtete deshalb lieber gern, zu stöhnen.
Und nun geschah es, was ich nicht für möglich gehalten hätte. Alle fünf kamen fast zeitgleich in einem ohrenbetäubenden Schreien vor explodierender Geilheit.
Ich lief schnell herzu und rief den beiden an der Seite von ihr zu: „Ihr könnt beide in meinem Mund abspritzen. Ich will keinen Ärger bekommen…!“ Und schon steckten sie in mir drin, aber einer in meinem Mund und einer in meinem Anus. Das tat mir zwar etwas weh, weil es so unverhofft mein ungedehntes Loch erwischte, aber es war auch wunderschön!!!
Die drei anderen zuckten in ihren Orgasmen, spritzen, schrien und waren so schön ineinander am Kommen, dass ich auch nicht mehr weit von meinem Höhepunkt kam.
Langsam beruhigte sich das alles etwas, man kam wieder zu sich und mancher schaute sich um, als könnte er das gar nicht fassen, was passiert war. Meine Frau lag fix und fertig, oben und unten offen und abgefüllt da und schaute mich befriedigt und lächelnd an: „Das war ja geil! Das war der Himmel…!“
Was in ihrem Mund war, hatte sie herunter geschluckt. Ich kniete vor ihrer Muschi und leckte alles aus ihr heraus, während aus meinem Anus auch der Liebessaft rann.
Nun brauchten wir alle erst einmal eine Pause. Die erste Sektflasche knallte, Gläser klirrten, Gespräche begannen. Alle bestaunten meine kleine, unersättlich Frau, die sich die Bewunderung der vier verdient hatte.
Nur ich stand mit meinem Glas in der Ecke und gehörte irgendwie nicht so richtig zu dem Quintett dazu. Und dabei hatte ich mir solche Mühe gegeben. Alles richtig zu machen.
Und da hörte ich meine Frau sagen:
Na, ihr Süßen, wollt ihr nicht doch noch mal? Ich würde gerne noch mal mit jedem einzeln ficken. Die anderen können sich derweil um meinen Mann kümmern…! Ich glaube, ficken lassen kann er sich wirklich ganz gut. Das andere ist so eine Sache. Transen sind halt nicht immer auch steif, selbst wenn sie mörderisch geil sind“
Das machte mir Hoffnung. Ich hatte mich ja auch mit einigem Aufwand gewaltig aufgebrezelt. Dann wäre das nicht ganz umsonst gewesen…

Fortsetzung folgt, wenn ihr es denn wollt…
発行者 Lucy005
5年前
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