Die Familie meiner zweiten Frau
Vor einem Jahr habe Ich meine Freundin geheiratet. Sie heißt Gabi und ist 38j alt Sie hatte schon eine Tochter, Sara. Im Mai bekamen wir eine Einladung zur Hochzeit von Gabis älterer Schwester Biggi. Von dem ersten Augenblick, als ich Biggi kennen lernte, wollte ich sie ficken. Trotz der zwei ****** die Biggi hatte, sah sie umwerfend aus. Biggi gefiel mir noch besser als Gabi. Gabi ist sexuell sehr aktiv wir ficken fast täglich, und immer wenn die Tochter unterwegs ist, vögeln wir im ganzen Haus. Ich konnte mir vorstellen, dass Biggi genauso geil wie Gabi war. Wir reisten zu Biggi, die mit ihren ******* Björn, Manuela, und ihren zukünftigen Ehemann Bernd bei ihren Eltern in einem großen Haus wohnten. Bernd, ein paar seiner Freunde und ich feierten den Junggesellenabschied in der Kellerbar. Als die Freunde von Bernd gegangen waren, schlief er auf der Couch ein Ich räumte etwas auf und schlich durch das Haus zu dem Schlafzimmer, dass Gabi, und ich bewohnten. Alle unsere ****** schliefen im Dachzimmer.
Möpp Als ich an der Wohnzimmertür vorbei schlich, stockte mir der Atem!! Meine Schwägerin Biggi saß Nackt auf dem Tisch und lies sich von ihren 64j Vater die Muschi lecken!! Weit spreizte sie ihre Beine und Alfred leckte laut schmatzend. Ihr Vater machte seine Sache sehr gut, denn sie stöhnte laut und lustvoll. Ihre Augen waren geschlossen. Ich erkannte, dass sie es genoss. Ich beobachtete, wie Alfred aufstand, und seiner 40j Tochter seinen Schwanz in die Fotze stieß. Lustvoll schlang Biggi ihre Beine um die Hüften des alten Mannes und beide fickten wild. Ungläubig beobachtete ich das geschehen. Biggi, die ich so gerne ficken will, wurde von ihrem eigenen Vater am Vorabend ihrer Hochzeit gefickt!! Ich nahm meinen Schwanz aus der Hose und begann leicht zu wichsen. Hemmungslos fickten Vater und Tochter auf dem Wohnzimmertisch. Biggis Kopf flog hin und her ihr stöhnen wurde immer lauter. Der alte Bock fickte seine Tochter richtig durch. Ich wichste immer schneller, fast hätte ich schon abgespritzt. Plötzlich bemerkte ich, dass ich nicht allein war! Schnell drehte ich mich um und erschrak: Meine 62j Schwiegermutter Doris stand nackt vor mir, und grinste mich an. Sie muss wohl schon einige Minuten hinter mir gewesen sein. Ihr Gesicht ungewöhnlich rot. Offenbar war sie geil. Sie nahm meinen Schwanz in einer Hand und sagte:" Wenn du mitmachen willst, dann komm mit rein.“ Wie versteinert stand ich vor ihr und brachte keinen Ton heraus. Sie zog mich an meinen Schwanz in das Wohnzimmer. Als die beiden fickenden uns herein kommen sahen, blickte ich in Biggis erstaunten Augen. „Wen haben wir denn da?“ fragte Alfred grinsend, ohne mit dem ficken aufzuhören. Ich brachte immer noch keinen Ton heraus. Biggi lächelte mich an, während ihr Vater, der alte Bock, sie durchfickte. Doris, ihre Mutter, hatte immer noch meinen harten Schwanz in ihrer Hand! Sie sagte, dass sie mich wichsend vor der Tür erwischt hatte. Sie zog mich bis zu Biggi. Biggi nahm meinen Riemen in eine Hand, und wichste leicht, während Doris meine Hose runter zog. Dann beugte sich Doris vor und forderte:“ Wolfgang, fick deine Schwiegermutter!!“
Ich sah Biggi hilflos an, sie nickte nur und ließ meinen Pimmel los. Doris zog mich zu sich heran und dirigiert meinen Schwanz in ihre triefnasse Fotze und wimmerte, dass ich sie nun endlich ficken solle. Sofort rammte ich vor lauter Geilheit meinen Schwanz in die Alte rein, die sofort laut aufstöhnte. Ich war durch das was ich vorher mit ansehen durfte, so aufgegeilt, dass ich nun anfing wie ein Kaninchen in Schwiegermutters alte Fotze zu rammeln. "Oh, das ist gut", stöhnte sie. Schnell verlor sie alle Hemmungen. Doris schrie vor Lust. "Ja, Ja, Ja, fester, fester, Wolfgang fick mich richtig durch." Mein Blick war aber nur auf Biggi gerichtet, ich rammelte hart in das alte Fleisch, und Doris stöhnte und quiekte laut. Biggi lächelte mich an, und verdrehte die Augen. Dann bekam sie einen Orgasmus. Sie stöhnte und wimmerte im Takt der Stöße ihres Vaters. Dann keuchte Alfred, ich sah wie er zuckte. Er spritzte seinen Samen in seine Tochter, die schon wieder einen Orgasmus bekam. Alfred trat von seiner Tochter zurück. Ich konnte nun die Glattrasierte Muschi von Biggi sehen. Zwischen ihren Schamlippen quoll das Sperma ihres Vaters heraus und tropfte auf den Teppich. Ich zog sofort meinen Schwanz aus der alten Fotze und trat vor Biggi. Ein paar mal fuhr er mit seiner Schwanzspitze durch ihre Lustfurche und glitt dann mit einem Stoß bis an den Anschlag in ihr heißes, enges Loch. Vor lauter Geilheit rammte ich meinen Riemen laut schreiend immer wieder in ihre Fotze. Biggi stöhnte unter meinen harten Stößen. Endlich, endlich fickte ich Biggi!! Doch statt es zu genießen, hämmerte ich wie wild. Schon nach wenigen Minuten spritzte ich ab. Als ich meinen steifen Schwanz aus ihrer Muschi zog, lächelte sie mich an und sagte: “ Gabi hat uns erzählt, dass du ein guter Ficker bist. Der Anfang war ja nicht schlecht.“ Doris hatte inzwischen den Fotzenschleim von Alfreds Schwanz abgeleckt, dann lutschte sie sofort an meinen steifen Riemen weiter. Mein Schwanz wurde wieder hart, doch ich zog es vor zu verschwinden. Ohne etwas zu sagen, wollte ich den Raum verlassen, als ich Alfred hinter mir herrufen hörte: “ Wolle, wir ficken alle schon länger zusammen!! Schön, das du nun dabei bist.“ Verwirrt ging ich zu unserem Schlafzimmer. Was meinte Alfred damit, als er sagte, „wir ficken alle schon länger zusammen?“ Ist etwa meine Frau Gabi auch dabei? Fragte ich mich. Morgen werde ich sie fragen, nahm ich mir vor.
Am nächsten Morgen, ich konnte kaum schlafen, wurde meine Frau von mir geweckt. Ich spielte an ihren Brustwarzen, ich wusste, dass sie dass Scharf macht. Sofort lutschte sie meinen Schwanz, der sehr schnell hart wurde. Ich knetete ihre Titten und Gabi setzte sich auf meinen Schwanz. Dann erwischte uns Sara. Ihre Tochter stand plötzlich neben unserem Bett. Gabi saß auf mir, doch sie ließ sich durch die Anwesenheit ihrer Tochter nicht stören. Sie ritt weiter meinen Schwanz und Sara schaute uns mit großen Augen zu. Ich war Geil, und fickte nach meinen ersten Schreck auch weiter. Gabi stöhnte ihrer Tochter zu:" Schau her Sara, so wird gefickt." Ich drehte mich zu Sara und sah wie sie unruhig wurde. Dabei blieb mir natürlich nicht verborgen, das sie Lustvoll...nein gierig sah, wie mein Schwanz in ihrer Mutter hämmerte. "Sieh mal Gabi, das gefällt deiner Tochter sogar, Sara ist Geil, “dann sagte ich zu Gabi:" Lass sie doch mitmachen, wenn sie will." Gabi stand auf, ging zu ihrer Tochter fasste an ihren Arm und sagte: " Komm Sara, es wird dir gefallen."
Sara starrte gebannt auf meinen großen Schwanz. Der Stand, von dem Fotzenschleim ihrer Mutter matt glänzend, hoch aufragend von mir ab. Gabi zerrte ihr das T-Shirt über den Kopf. Ich stand auf, und ich konnte ihre kleinen rosa Knospen sehen. Und als Gabi an Saras Hose zog, half Sara mit. Dann stand Sara nackt vor mir. Ich nahm ihre Hand und zog sie zu seinem Schwanz. Mechanisch schlossen sich ihre Finger um den heißen, harten Pfahl. Ich stöhnte auf. Mit einem leichten Ruck zog sie die Vorhaut über die Eichel. Auf der Spitze zeigten sich die ersten feuchten Tropfen. Gabi drückte Saras Kopf zu meinen Riesen Schwanz und führte ihren Mund zu meiner Eichel. Die Lippen öffneten sich, und ich drückte langsam meinen Pimmel in ihren Mund. Sie stülpte ihre süßen Lippen über meine Eichel und wichste dabei meinen Schwanz. Ich glaubte, ich müsste sofort Spritzen, doch ich hielt mich zurück. Gabi lies Saras Kopf los, und die kleine blies alleine weiter. Nach kurzer zeit merkte ich, wie es mir kam. Doch ich kniff meine Arschbacken zusammen, um der kleinen nicht in den Mund zu spritzen. Ich griff nach ihren Kopf und zog ihn mit sanfter Gewalt zurück. Mit einem Plopp rutschte mein großer Schwanz aus ihren kleinen Mund. Sie schaute mich fragend an, dann fragte ich Sara:" willst du jetzt gefickt werden? Sara nickte und antwortete:" Ja Wolli, das will ich schon seit du mit meiner Mama fickst. Mama hat mir erzählt, dass du ein guter Liebhaber bist. Wir erzählen uns alles." Ich sah Gabi fragend an und wollte ihr eine Frage stellen, doch Sara stöhnte:" Komm jetzt!" Sara legte sich auf das Bett und spreizte ihre Beine. Ich sah ihre rosigen Schamlippen feucht glänzen. Wieder sagte Sara:" Fick mich Wolli!" Ich trat vor das kleine rosa Fötzchen und rieb meine Eichel an ihren kleinen Kitzler. Laut stöhnte Sara auf, sie nahm meinen Prügel in einer Hand und schob ihn sich langsam in ihr Loch. Ich war sehr vorsichtig, denn ich glaubte sie hätte schmerzen als sie laut aufschrie. Doch in ihrem Gesicht sah ich dieselbe Geilheit, die ich von ihrer Mutter kannte. Sara hatte einen Wahnsinns Orgasmus!!! Sie wimmerte: Stoß zu Wolli, Stoß zu!!" Ich ließ alle Hemmungen fallen und rammte meinen Riemen bis zu Anschlag in ihre Fotze. Ohne Widerstand. Sara war vorher schon keine Jungfrau mehr. Wie ein Handschuh umschloss das enge Loch meinen Schwanz. Wie wild rammelte ich meinen Riesenschwanz in den Körper. Gabi war jetzt richtig aufgegeilt und lehnte sich auf dem Bett zurück. Dabei stellte sie ihre Füße auf die Bettkante und spreizte die Beine soweit sie konnte. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Gabi saß weit offener, nasser Möse vor uns und wichste sich. Mit der linken Hand spreizte Gabi ihre Schamlippen, so dass Ich fast bis an ihren Muttermund blicken konnte, und mit der rechten fing sie an sich selbst zu ficken. Erst einen und dann zwei Finger schob sie in ihr nasses Loch. Mit dem Daumen massierte sie ihren Kitzler bis sie plötzlich anfing unartikulierte Laute auszustoßen und am ganzen Körper zitterte.
Sara erwiderte jeden Stoß!! Sie schluchzte vor Lust. "Ja...mach schon...fester fick mich!!“ Der nächste Orgasmus ließ ihren Körper erbeben. Dann war es bei mir soweit. Ich spritze meine ganze Ladung in Saras Fotze. Sara wimmerte nur noch. Als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog, lief mein Saft an ihren Oberschenkel herunter. Gabi sprang zwischen die Beine ihrer Tochter und leckte mein Sperma von Saras Pussy Sara stöhnte weiter:“ Ja, Mama, Ja, Ja, Ja, Ja.“ Danach legten wir uns alle auf das Bett. Alle drei waren nun doch etwas erschöpft und wir gönnten uns eine Pause. Ich war selig, hatte ich doch zuerst Biggi, und dann Sara gefickt. Gabi sprach zuerst, sie sagte:“ Wolfgang, Sara hat sich schon seit Monaten gewünscht, das du sie fickst.“ Weiter sagte Gabi:“ Sara wollte von dir entjungfert werden. Das hast du ja nun getan.“ Gabi sah Sara an, und fragte sie:“ Sara, hat dir dein erster fick gefallen?“ Sara wurde rot und sah mich an. Ich sagte nichts, aber Gabi erkannte sofort was los war!! Schnell sagte Sara:“ Mama, ich habe schon mit Björn gefickt! Als ich gesehen hatte wie Björn wichste, konnte ich nicht nein sagen, als er mich aufforderte mitzumachen.“ Ich staunte nicht schlecht. Auch Gabi sah verdutzt aus. „Soso, der Björn hat also gewichst, und du hast dann mitgemacht.“ Sara nickte verschämt, und senkte den Kopf. Gabi sagte:“ Dann werden wir mal ihm hinauf gehen und ihn fragen.“ Beide zogen sich wieder an, und wollten hoch gehen, als mir Alfreds aussage einfiel: „Wir ficken ALLE schon länger zusammen“ Ich erzählte Gabi was gestern Abend passiert war. Das ich gesehen hatte, wir ihr Vater ihre Schwester gefickt hat, dass ich ihre Mutter gefickt habe, und danach ihre Schwester Biggi Gabi und Sara sahen mich an, als wäre ich ein Alien. Sara fand ihre Sprache zuerst wieder:“ Du hast die Oma gefickt und Tante Biggi.“ Ich nickte und sah in das entsetzte Gesicht von Gabi.
Bevor Gabi etwas sagen konnte fragte ich sie:“ Was meinte dein Vater als er sagte wir ficken alle miteinander? Hast du etwa auch mit ihm gefickt?“ Aus Gabis Gesicht wich alle Farbe. Sie war Kreidebleich. Auch Sara sah sie erstaunt an. Dann gestand sie stotternd, das Biggi und sie seit ihrer Kindheit ein Lesbisches Verhältnis haben. Eines Tages, im Familienurlaub, erwischte ihr Vater seine drei ******. Aber statt eines Donnerwetters zog er seine Hose aus, und ließ sich von uns verwöhnen. Mutter war damals sehr Krank, und Vater brauchte nicht mehr zu wichsen wenn er uns beim Liebesspiel zusah! Bis wir Heirateten, fickten wir alle fünf regelmäßig. Ich nahm sie in den Arm, und merkte, wie Gabi erleichtert aufatmete. Gabi schwor, dass sie nichts mit einem anderen gehabt hat, seit wir zusammen sind. Ich glaubte ihr. Während des Geständnisses wurde mein Schwanz wieder Hart. Doch da beide angezogen waren ließ ich sie nach oben gehen. Außerdem war ja heute Vormittag noch die Hochzeit von Biggi und Bernd. Als beide gegangen waren ging ich nackt durch den Flur zum Bad. Ich duschte, zog meinen Anzug an und ging ins Wohnzimmer. Der Raum war voller Leute, Freunde und Bekannte waren gekommen, und alle redeten. Ich sah mich um und suchte Gabi. Sie stand an der Tür, und redete mit ihren Vater, der zu mir rüber sah, und mir lächelnd zunickte. Ich suchte Sara, sie stand an der Wand mit Björn und Manuela, die drei sahen zu mir und winkten kichernd.
Dann kam das Brautpaar und wir fuhren mit mehreren Autos zum Standesamt. Als Trauzeugen fuhren Gabi und ich mit dem Brautpaar. Alfred fuhr den Wagen, Gabi saß vorne und die Braut saß zwischen mir und Bernd. Nach wenigen Minuten Fahrzeit sah ich von hinten wie meine Frau an der Hose ihres Vaters spielte! Gabi holte seinen Schwanz heraus und wichste ihn. Ich staunte und wollte schon schimpfen, als ich die Hand von Biggi an meiner Hose spürte. Sie holte meinen Riemen heraus und wichste. Als ich mich zu ihr umdrehte, sah ich, dass sie schon Bernds Schwanz in der anderen Hand hatte. Stöhnend ließ ich mich zurückfallen. Biggi wichsende Hand ließ mich alles vergessen. Gabi drehte sich lächelnd zu uns um, und wollte etwas sagen, als ihr Vater Plötzlich stöhnte. Schnell riss sie ihren Kopf herum und schob sich ihren Vaters Schwanz in ihren Mund. Alfred spritze in den Mund seiner Tochter, die alles schluckte. Als Gabi nach einer Minute wieder ihren Kopf hob, sah ich, wie noch etwas Sperma ihres Vaters. Aus den Mundwinkel tropfte. Gierig leckte sie mit ihrer Zunge alles auf und schluckte alles runter. Auch Bernd war soweit. Biggi ließ meinen Riemen los beugte sich zu seinen Schwanz und blies ihn. Dabei streckte sie mir ihren Arsch entgegen. Während sie blies, zog Biggi etwas ihren Rock hoch. Staunend sah ich, dass sie keinen Slip an hatte. Mein Schwanz war keine 2cm von ihrer Pussy entfernt! Schnell rammte ich meinen Prügel in ihre Lustgrotte. Ihr Kopf stieß fast an die Seitenwand des Autos. Bernd stöhnte und spritze seinen Saft in Biggis Mund, die alles gierig trank. Kein Topfen tropfte auf seinen guten Anzug. Ich rammelte meine Schwägerin weiter bis Gabi rief:“ Wolfgang, beeil dich wir sind gleich da!“ Dann spritzte auch ich ab. Wir fuhren schon auf den Parkplatz als Biggi sich wieder gerade hinsetzte. Schnell verschwand mein verschmierter Steifer Pimmel in meiner Hose, und Biggi zupfte sich ihren Rock gerade.
Die Zeremonie war bald vorbei und wir fuhren zum Saal wo die Feier stattfand. Nach ca. zwei Stunden Tanzen und Feiern war ich etwas müde. Trotzdem war mir aufgefallen, dass meine Frau Gabi und ihr Vater schon einige Mal den Saal für ein paar Minuten verlassen hatten. Beim nächsten Mal folgte ich den beiden mit etwas Abstand. Nur drei Minuten nachdem sie den Saal verlassen hatten sah ich, wie Alfred meine Frau im Halbdunkel auf der Motorhaube unseres eigenen Autos fickte. Nur wenige Minuten fickten beide kurz aber heftig. Danach kniete Gabi sich hin und wischte sich das Vatersperma von ihrer Muschi. Schnell waren beide wieder zurück in den Saal verschwunden. Etwas wartete ich noch ab und wollte auch in den Saal zurück, als ich eine Bewegung hinter den Büschen sah. Leise schlich ich zu der Stelle hin und staunte nicht schlecht als ich sah, wie Björn seine Oma fickte. Die 62j alte Doris ließ sich von ihren Enkel durchficken. Björn nahm seine Oma ganz schön ran, den die Alte keuchte und röchelte immer nur:“ Ja, Ja, Ja.“ Das Schauspiel dauerte ca. zehn Minuten dann stöhnte Björn auf und spritzte seinen Samen in die alte Fotze. Auch diese beiden verschwanden schnell wieder Richtung Saal. Als ich im Flur angekommen war, kamen mir Biggi entgegen. Sie hatte ihre Tochter Manuela an der Hand, die offensichtlich ******* ge******n hatte. Biggi fragte mich ob ich Manuela nach Hause bringen kann, was ich natürlich bejahte. Beide gingen noch einmal zur Toilette wo die kleine sich wohl Übergeben musste Ich nahm Manuela an den Arm und ging mit ihr zu unseren Auto. Von weitem sah ich, das Gabi schon wieder auf der Motorhaube lag!! Wieder wurde sie von Alfred gefickt. Doch diesmal ging ich ohne zu zögern direkt an ihnen vorbei, und setzte Manuela auf den Beifahrersitz Meine Frau und ihr Vater fickten weiter. Ich ging zu den beiden, bevor ich etwas sagen konnte, keuchte Alfred:“ Gabis geile Muschi habe ich lange vermisst. wir haben einiges aufzuholen.“ Gabi murmelte mir zu:“ Hallo Liebster, ich Liebe dich.“ Sie wollte noch mehr sagen, doch ihr Körper wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Alfred zog seinen Riemen aus meiner Frau, und sagte:“ Bis gleich.“ Und schritt zügig zum Saal zurück. Gabi hockte sich vor mich, holte meinen Schwanz heraus und blies meinen Riemen. Natürlich hatte Gabi keinen Slip an, deshalb konnte ich hören, wie ein großer tropfen Sperma auf den Asphalt klatschte. Alfred, du alter Bock, dachte ich nur Manuela öffnete das Fenster und lallte:“ Ich will nach Hause.“ Gabi zog ihren Kopf zurück und blickte mir ins Gesicht und sagte:“ Bring die kleine nach Hause.“ Dann flüsterte meine Frau mir ins Ohr:„ Manu ist noch Jungfrau, noch! Wenn du dich beeilst, bist du der erste. Bei der Sara ist dir Björn zuvor gekommen. Also nutze deine Chance!!“ Ohne meinen Schwanz in die Hose zu stecken setzte ich mich ins Auto und fuhr los. Gabi winkte mir noch nach. Schnell fuhr ich nach Hause. Neben mir war Manuela schon eingeschlafen. Ich trug sie in ihr Zimmer und legte sie auf ihr Bett. Sie rührte sich nicht. Als ich sie Nackt auszog, half sie schwerfällig mit, dann schlief sie wieder fest ein. Ich drehte sie auf den Bauch und bewunderte ihren kleinen Arsch. Ich zog sie nach vorn, so dass ihr kleines Loch direkt an der Kante lag. Sie zeigte keine Reaktion als ich einen Finger in ihre enge Muschi steckte.
Ich spreizte ihre kleinen Arschbacken und spielte mit meinem angefeuchteten Finger an Manuelas Arsch herum. Stückchenweise steckte ich ihn in ihren Darmausgang. Dann war der Finger ganz drin in ihrem süßen Arsch. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, drehte ich ihren Kopf so, dass mein harter pulsierender Schwanz direkt vor ihrem Gesicht war. Mit der freien Hand öffnete ich vorsichtig ihren Kleinen Mund, dann wichste ich meinen Riemen und nach wenigen Minuten Spritzte ich ihr meinen Saft in ihren Mund. Der erste Strahl spritzte über ihr Gesicht. Doch das meiste traf auf ihre Zunge. Ich wischte meinen Riemen über ihre Wangen, als Manuela wieder ihren Mund schloss, und automatisch mein Sperma schluckte. Sie rollte sich etwas ein, dann deckte ich sie zu und fuhr grinsend zur Party zurück. Nach und nach verließen die Gäste den Saal und fuhren mit Taxis nach Hause.
Wir, waren die letzten. So gegen 4 Uhr trafen wir bei dem Elternhaus ein. Alle waren müde und wollten zu Bett. Wir wünschten dem Brautpaar eine schöne Hochzeitsnacht. Gabi und ich legten sich Nackt ins Bett und wollten noch mal ficken, Aber mein Schwanz konnte nicht mehr so wie ich wollte. Gabi gab enttäuscht auf und ich machte das Licht aus und schlief schnell ein. Am nächsten Morgen wurde ich wach, das Zimmer war hell erleuchtet, und ich hörte jemanden ficken Ich drehte mich um, und sah wie Bernd meine Frau von hinten in ihren Arsch fickte! Sie kniete sich auf dem Bett neben mir und streckte Bernd ihren Hintern entgegen. Mein Schwanz wurde schnell hart, als ich sah wie Bernds Riemen immer wieder in den Arsch meiner Frau rammte. Gabi griff mit einer Hand meinen Hodensack und drückte und kraulte ihn ganz zart. Mit der anderen umfasste sie den harten Schaft und zog die Vorhaut ganz nach unten. Leicht knabberte sie mit den Zähnen an der Eichel. Ihr Kopf bewegte sich im Takt der harten Stöße ihres Schwagers sie legte nur ihre Lippen um meinen Eichelkranz. Mit der Zunge flatterte sie über die Eichelspitze während sie mit der Hand den Schaft wichste. Ich und genoss diese geile Behandlung. Ohne eine Vorwarnung spritzte ich los. Gehorsam vergeudete Gabi nicht einen Tropfen und schluckte meine Sahne runter. Dann schleckte sie meinen Penis ganz sauber. Anerkennend tätschelte Bernd von hinten ihren Kopf. Bernd hatte derweil genug von ihrem Arschloch und rammte seinen Schwanz tief in ihre klatschnasse Möse. Gerade wollte ich meinen Riemen wieder in den Weitgeöffneten Mund meiner Frau Stecken, als Bernd sagte, während er wild weiterfickte:“ Gehe doch rüber zu Biggi, sie wartet auf dich.“ Keuchte er. Gabi lächelte mich an und sagte stöhnend:“ Gehe rüber zu ihr, Biggis ist ganz heiß auf dich.“ Ich verließ die beiden fickenden.
Nackt sprang ich auf und ging grinsend über den Flur drei Türen weiter. Ich öffnete die Tür, und trat ein. Es war niemand in Raum! Gerade wollte ich zurück zu Bernd und meiner Frau, als Alfred in den Raum kam. Sein Pimmel stand hart von ihm ab. Er fragte erstaunt:“ Suchst du auch die Biggi? Ich nickte und sprach:“ Bernd fickt gerade meine Frau, Und ich wollte Biggi ficken“ Biggi kam plötzlich ins Zimmer!! Sie war Nackt!! Sie erschrak als sie uns sah, und starrte uns erschrocken an. Auch ich erschrak, denn auch ihr Sohn Björn kam hinter ihr ins Zimmer. Sein Pimmel war noch halbsteif, und an seiner Eichel hing noch ein Spermafaden herunter. „Ihr habt ja gefickt!“ rief ich erstaunt. Erst schauten beide verblüfft, dann sagte Björn:“ Ja, klar, wir Ficken!“ „ Macht ihr mit? Fragte er. Mit wippendem, steifem Glied stand ich nun vor Biggi. Biggi schaute uns neugierig an. Schnell nickte ich und antwortete: „ Na klar!“ Biggi bückte sich und lutschte meinen Schwanz. Björns Riemen war schon wieder Riesig, er hat für sein alter ein Riesengerät. Alfred rammte seinen Schwanz in die Fotze seiner ältesten Tochter. Biggi stöhnte auf. Sie blies meinen Schwanz und ihr Vater fickte sie. Alfred machte Björn Platz, und dann rammte ihr Sohn sein Riesengerät in ihre Fotze. Beide tauschten einige Mal, dann ging Biggi zum Bett und zog ihren Sohn hinter sich her. Sie legten sich, und Biggi führte Björns Pimmel in ihre Muschi. Wild ritt sie auf ihren Sohn. Ihr Vater zögerte keine Sekunde, er kniete sich hinter seiner Tochter, und rammte ohne Vorwarnung seinen Schwanz in ihren Arsch. Ich dachte, Biggi würde sich beschweren, doch offenbar kannte sie ihren Vater. Vater und Sohn fickten die Geile Biggi Sandwich!! Welch ein Anblick. Ich strahlte, ich drehte mich zu Biggis Gesicht und hielt ihr meinen wieder zu voller Größe angewachsenen Schwanz vor den Mund. Als Biggi wieder mal vor Lust laut aufstöhnte nutzte ich die Chance und schob meinen Schwanz in ihren Mund. Biggi fing an diesen Dreifachfick in Fotze, Arsch und Mund zu genießen. Ich konnte das Gefühl ihrer Lippen an seinem Schwanz aber nicht lange genießen, und ich kam nach wenigen Stößen. Gerade als ich anfing zu spritzen riss Alfred seine Tochter zurück, noch tiefer auf seinen Schwanz, und so rutschte mein Schwanz aus Biggis Mund und ich spritzte die ganze Soße in ihr Gesicht. Alfred sah mich an und grinste. Er wollte jetzt auch seinen Druck loswerden und fing an heftiger zu stoßen, dabei griff er unter Biggis Bauch und befingerte Björns Riemen Laut aufschreiend spritzte Björn sein Sperma in die Fotze seiner Mutter Es dauerte nicht mehr lange und Biggi hatte ihren nächsten Orgasmus innerhalb kurzer Zeit.
Dann war auch Alfred soweit. Mit einem lauten "JAAAAA, JAAAAAA" pumpte er sein Sperma in den Darm seiner Tochter. Als Alfred sich zurückzog, blieb Biggis Arschloch etwas geöffnet und ein Teil seines Saftes sickerte aus ihr heraus auf das Bett. Ich war Geil, sehr Geil ich wollte unbedingt ficken!! Es war nur noch Doris da, und die beiden Mädchen!!
Schnell rannte ich die Treppe hoch, und stürmte ins Zimmer der Mädchen. Beide leckten sich in 69 - Stellung gegenseitig ihre Pussy!!!! Ich staunte nicht Schlecht. Beide erschraken als sie mich sahen. Schnell sprangen beide auseinander und zogen sich ihre Decken über ihre kleinen Titten. Sie starrten mich erschrocken an, bis sie bemerkten, dass ich Nackt und Geil war. "Dreh dich um...ich will deinen Arsch sehen.“ rief ich Sara zu. Sara grinste und drehte sich um. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen. In drei Schritten war ich bei ihr und stieß hart zu. Mein Schwanz glitt in ihr nasses Fötzchen. Sie war sehr eng. Ich fickte Sara sehr hart, sie schrie vor Lust:“ Ja, ja, ja, ja, ja!!!“ Ein Orgasmus nachdem anderen schüttelte den Körper durch. Ich schaute zur Manuela. Sie lag neben uns und rieb ganz wild ihre glatte Pussy. Sie schaute mich mit geilen Augen groß an, als sie kam. Sie wichste sich einen Orgasmus!!! Dann nahm sie ihre Hand von ihrer kleinen Pussy. Gierig starrte ich auf die kleine blanke Pussy Glänzend und leicht geöffnet lagen ihre rosigen Schamlippen vor mir. Ich rammelte immer noch Sara, die nur noch ein wimmern von sich gab. Als ich meinen Schwanz aus ihrer Pussy zog, fiel sie zur Seite und atmete schwer. Dann sprang ich zu Manuela, die wie gebannt auf meinen Schwanz starrte. „Willst du, dass ich dich ficke!“ keuchte ich. Sie nickte schnell und sagte leise:“ Ja, Onkel Wolfgang. Fick mich!!“ Lüstern stöhnte sie auf: "Bitte, fick mich. Ich möchte von dir entjungfert werden", bat Manuela mich. Ich kniete mich vor Manuela und führte meinen steifen, pulsierenden Penis zwischen ihre Feuchten rosigen Schamlippen Manuela stöhnte laut auf als sie den heißen Schwanz an ihrer Öffnung spürte. Langsam glitt ich in das Loch bis ich auf Widerstand traf. Ich schaute in ihr Gesicht und fragte keuchend:“ Bist du bereit?“ Wieder nickte sie:“ Ja, Onkel Wolfgang. Fick mich!!“ Mit einem sanften Ruck durchstieß ich ihr Häutchen. Sie zuckte nur einmal kurz mit ihren Augen, dann riss sie ihre Augen weit auf. Ein lautes:“ JAAAAAAAA, JAAAAAAAAA.“ Kam aus ihren Mund. Nach nur drei Stößen spritze ich meinen Saft in ihre kleine Pussy. Doch ich war so geil, dass mein Riemen kaum an Härte verlor. Manuela schlang ihre Beinchen um meine Hüften und ihre Fingernägel bohrten. Sich in meiner Schulter. Meine Hände umschlossen ihre Arschbacken.
Ich stand auf und fickte die kleine im stehen. Jeden meiner wilden Stöße ließ sie laut aufschreien:“ Ja, Ja, Ja, Ja.“ “ Ja, Onkel Wolfgang. fester!!“ schrie Manuela:“ Fester!!“ "Hallo, mein Mädchen, das scheint dir ja doch zu gefallen, brav so...“ keuchte ich. Manuela schluchzte vor Lust. "Ja...mach schon...fester fick mich richtig durch." Sie hatte jegliche Hemmungen und Kontrolle verloren. Ich stieß wie ein Wilder und knetete und zerrte an ihren kleinen Arschbacken Nach ca. 5 Minuten konnte ich mich nicht mehr halten und spritzte meine Ladung in den heißen engen Lustkanal. Als ich meinen Schwanz zurückzog, blieb ihr kleines Loch geöffnet und mein Sperma floss aus ihr heraus auf den Boden. Manuela klammerte sich an mich und legte ihren Kopf auf meiner Schulter. Als ihr Atem ruhiger wurde, sagte sie mir leise ins Ohr: „Danke Onkel Wolfgang!“ Ich legte sie neben ihrer Cousine Sara, die immer noch erschöpft auf dem Bett lag. Dann ging ich zu Tür und sah wie die beiden sich erschöpft, aber glücklich kuschelnd sich wie ein Liebespaar aneinander schmiegten Sara winkte noch zaghaft mit einer Hand als ich den Raum verließ. Ich ging zum Bad und wollte Duschen. Ich öffnete die Tür und sah, wie ein Paar sich auf dem Boden vergnügte. Es waren Björn und seine Oma Doris. Sie saß auf seinen Schwanz und ritt ihn wild. Ich wollte mich umdrehen und gehen, doch ich wurde wieder Geil. Beide hatten mich noch nicht bemerkt. Mein Schwanz war wieder hart, und an meinen Schaft klebte noch Fotzensaft. Dann kniete ich mich hinter Doris und stieß der alten Sau zwei Finger in den Arsch. Sie zuckte zusammen, drehte sich etwas um, aber sie fickte weiter. Was für eine Sau dachte ich noch, als ich meine Finger raus zog, und ihr meinen Riemen in den Arsch schob. Björn grinste. Voll und schwer, mit großen, abstehenden Nippeln hingen die Titten Seiner Oma direkt vor seinen Augen. Mein Riemen rutschte aus ihren Darm. Ich zog ihr Backen auseinander und starrte auf ihr offenes hinteres Loch. In die darunter liegende Mösenöffnung rammte immer noch der Schwanz ihres Enkels. Dann glitt mein Penis wieder in ihre Öffnung ich konnte in dieser Stellung extrem Tief in ihren Arsch kommen. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, es wäre der geile Arsch von Biggi. Bei den Gedanken daran wurde er immer heftiger und fing an brutaler zuzustoßen. Mein Schwanz schien immer noch anzuwachsen. Dabei quetschte ich ihre Titten und kniff ihr so heftig in die Warzen dass Doris laut aufschrie. Ich spürte den Schwanz von Björn durch die dünne Darmwand. Auch er rammelte wild. Ich stieß nun wie ein Wilder zu und ergoss mich nach einigen Augenblicken mit einem Aufschrei in ihrem Darm. Immer wieder stieß ich zu und pumpte meinen Saft in den engen Kanal. Ich stand auf, und kroch höher, bis mein erschlaffender, mit Sperma verschmierter Schwanz direkt vor ihrem Gesicht hing. Willig öffnete Doris ihren Mund und leckte ihn gierig sauber. Björn war nun auch soweit. Mit einem lauten "JAAAAA" spritze er ihr seinen Samen in Omas Fotze.
Ich stand auf und schlich mit zitternden Knien unter die Dusche Ich duschte lang und ausgiebig, bis ich mich etwas erholt hatte Dann zog ich etwas an und ging in die Küche. Dort saßen alle, Mehr oder weniger angezogen, um den Tisch herum. Alle begrüßten mich mit einem fröhlichen Hallo. Meine Frau stand auf und gab mir einen Kuss Gabi fragte lächelnd:“ Wo warst du so lange?““ Ich war oben und habe die Mädchen gefickt!“ Antwortete ich. „ Manuela ist nun keine Jungfrau mehr!“ sagte ich grinsend zu Biggi. Biggi antwortete lächelnd:“ Da bist du ja Björn zuvor gekommen.“
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Bernd mein Schwager fragte gierig: „Wenn du die Manu gefickt hast, darf ich Sara auch mal ficken?“ Er hat ein lüsternes glitzern in seinen Augen. Meine Frau antwortete:“ Sara wird bestimmt nichts dagegen haben, denke ich.“ Leider müssen wir gleich nach Hause fahren. Sie ging ins Wohnzimmer, dort saß Alfred nur mit einem T-Shirt bekleidet schnarchend im Sessel, sein Schwanz hing schlaff zwischen seinen Beinen. Meine Frau ging zu ihrem Vater und wackelte an seinen Pimmel, doch Ihr Vater bewegte sich nicht. Die letzte Nacht war wohl zu viel für ihn Dann sagte sie enttäuscht:“ Schade, ich hätte gerne noch mal mit ihm zum Abschied gefickt.“ Sie ging zurück in die Küche, wo Bernd sie fordernd ansprach:“ Dann las dich doch von mir ficken.“ Mit wippendem, steifem Glied stand er nun vor meiner Frau.
Ohne was zu sagen zog Gabi ihren Slip aus und legte sich mit dem Bauch auf den Tisch. Bernd sah mich erstaunt, als wenn er es nicht glauben wollte, dann ging er schnell zu ihr. Und steckte seinen Riemen in meiner Frau, die Lustvoll aufstöhnte. Biggi schaute zu, wie ihr Ehemann ihre Schwester Vögelte. Ich schaute zu Biggi, wir lächelten uns an, dann stand meine Schwägerin auf und legte sich neben ihrer Schwester. Ich ging zu ihr, ich zog ihre Arschbacken auseinander und starrte auf ihr hinteres Loch. Deutlich konnte ich ihr Arschloch sehen. Ich fing nun an sie in den Arsch zu stoßen. Erst langsam, dann immer heftiger. Ich hielt still und schob ihr meinen Penis mit einem Stoß in ihre immer noch nasse Möse. Dann fing ich an sie in beide Löcher zu ficken, immer abwechselnd. Biggi stöhnte laut.
Doris stand auf sie zog sich nackt aus und setzte sich auf einen Stuhl und begann stöhnend ihre alte Fotze zu reiben. Bernd stieß wie ein Wilder meine Frau und feuerte mich an seine Frau richtig in den Arsch zu ficken. Wir rammelten und stießen unsere Frauen im Gleichtakt. Wir grinsten uns an. Unsere Frauen stöhnten laut:“ Jaaaaa, Jaaaaaa.“ Dann kam Alfred in die Küche, sein Schwanz war wieder etwas steif er wichste heftig. Bernd spritze schreiend seinen Saft in meiner Frau, ich konnte nicht sehen in welches Loch. Bernd macht Platz und Ihr Vater steckte seinen steifen Pimmel in die nasse Möse von Gabi. Doris rieb sich ihre Fotze immer noch als unsere ****** in die Küche kamen. Sie waren alle drei noch nackt. Ich konnte ihre erstaunten Blicke sehen, aber sie sagten nichts. Björn schritt zu seiner Oma, der er sofort seinen Schwanz in die nasse Möse stieß. Die beiden Mädchen tuschelten und kicherten und dann verschwanden sie aus der Küche. Bernd rannte hinter den beiden her, und ich konnte mir denken, was er wollte. Alfred fickte neben mir seine Tochter. Sein Schwanz hat nun wieder die richtige härte, die meine Frau so mag. Dann zog Ihr Vater seinen Schwanz aus Gabi, Er drehte sich um und ging sehr schnell hinter. Bernd her Björn stand auf und sprang hinter den Arsch meiner Frau und drückte ihr langsam seinen Prügel in ihr Arschloch dabei griff er unter Gabis Bauch und befingerte ihren Kitzler. Es dauerte nicht mehr lange und Gabi hatte ihren 3. Orgasmus innerhalb kurzer Zeit. Dann war auch ich soweit. Mit einem lauten "JAAAAA" pumpte ich Biggi meinen Samen in ihren Darm. Ich ging zwei Schritte zurück, Björn sprang zu seiner Mutter rüber und rammte seinen Schwanz in irgendein Loch. Er fickte sie einige Male, dann sprang er wieder zu meiner Frau zurück. Er fickte beide Abwechselnd. Dann ging auch ich schnell ins Wohnzimmer. Dort erwartete mich ein toller Anblick. Manu saß auf ihren Opa und ritt in wild und laut stöhnend. Alfred verdrehte seine Augen und versuchte mit seinem Schwanz das tempo seiner Enkelin mitzugehen. Mein Schwager Bernd hatte Sara, er fickte sie im stehen. Sie hing an ihn wie ein Äffchen. Ich ging zu Manuela, sie immer noch wild auf ihrem Opa ritt. Ich spreizte ihre kleinen Arschbacken und spielte mit einem angefeuchteten Finger an Manuelas kleinem Arschloch. Langsam schob ich ihr einen Finger in den Darm. Dann war der Finger ganz drin in ihrem süßen Arsch. Dann setzte ich meinen Penis an ihrem After an. Ich war sehr vorsichtig, denn ich glaubte sie hätte schmerzen als sie laut aufschrie. Als ich anfing ihn langsam reinzudrücken stöhnte Manuela auf. Immer tiefer rutschte der harte Penis in ihren Darm. Ich fing nun an sie in den Arsch zu stoßen. " Ohh ist das geil und eng...hier war bestimmt noch keiner drin, was?" Manuela schüttelte den Kopf und schrie auf. In ihrem Gesicht sah ich pure Geilheit, Manuela hatte einen Orgasmus!!! Sie Schrie: „Stoß zu Wolli, Stoß zu!!" Ich ließ alle Hemmungen fallen und rammte meinen Riemen bis zu Anschlag in ihren kleinen Arsch. Mein Schwanz tat weh von dem kleinen Arschloch, doch ich hämmerte weiter. Alfred stöhnte auf und ich merkte wie sein Sperma aus der Muschi tropfte
Bernd und Sara waren auch schon fertig, denn ich hatte ihren Orgasmus schrei vorhin gehört. Der schlaffe Schwanz von Alfred rutschte aus Manuelas Möse. Ich fickte weiter den Arsch meiner Nichte. Ich spritzte laut schreiend ab. Meinen Schwanz ließ ich in ihren Arsch stecken, bis Manuela aufstand, und mein schlaffer Pimmel aus ihren Darm rutschte. Mit meinem Schwanz quoll mein Sperma aus ihren kleinen After, und lief an ihren Beinen Runter. Sie gab mir einen schnellen Kuss und sagte:“ ich muss jetzt erst einmal auf die Toilette.“ Und verschwand. Sara folgte ihr schnell, ich konnte den Saft von Bernd auf ihrem süßen Arsch kleben sehen. Auch Björn und unsere Frauen kamen ins Wohnzimmer. Wir setzten uns an den Tisch und redeten über die schöne Hochzeit. Als die Mädchen kamen, zogen wir uns an, und verabschiedeten uns. Wir versprachen, uns nun öfter zu treffen und das zu wiederholen, was wir erlebt hatten
Möpp Als ich an der Wohnzimmertür vorbei schlich, stockte mir der Atem!! Meine Schwägerin Biggi saß Nackt auf dem Tisch und lies sich von ihren 64j Vater die Muschi lecken!! Weit spreizte sie ihre Beine und Alfred leckte laut schmatzend. Ihr Vater machte seine Sache sehr gut, denn sie stöhnte laut und lustvoll. Ihre Augen waren geschlossen. Ich erkannte, dass sie es genoss. Ich beobachtete, wie Alfred aufstand, und seiner 40j Tochter seinen Schwanz in die Fotze stieß. Lustvoll schlang Biggi ihre Beine um die Hüften des alten Mannes und beide fickten wild. Ungläubig beobachtete ich das geschehen. Biggi, die ich so gerne ficken will, wurde von ihrem eigenen Vater am Vorabend ihrer Hochzeit gefickt!! Ich nahm meinen Schwanz aus der Hose und begann leicht zu wichsen. Hemmungslos fickten Vater und Tochter auf dem Wohnzimmertisch. Biggis Kopf flog hin und her ihr stöhnen wurde immer lauter. Der alte Bock fickte seine Tochter richtig durch. Ich wichste immer schneller, fast hätte ich schon abgespritzt. Plötzlich bemerkte ich, dass ich nicht allein war! Schnell drehte ich mich um und erschrak: Meine 62j Schwiegermutter Doris stand nackt vor mir, und grinste mich an. Sie muss wohl schon einige Minuten hinter mir gewesen sein. Ihr Gesicht ungewöhnlich rot. Offenbar war sie geil. Sie nahm meinen Schwanz in einer Hand und sagte:" Wenn du mitmachen willst, dann komm mit rein.“ Wie versteinert stand ich vor ihr und brachte keinen Ton heraus. Sie zog mich an meinen Schwanz in das Wohnzimmer. Als die beiden fickenden uns herein kommen sahen, blickte ich in Biggis erstaunten Augen. „Wen haben wir denn da?“ fragte Alfred grinsend, ohne mit dem ficken aufzuhören. Ich brachte immer noch keinen Ton heraus. Biggi lächelte mich an, während ihr Vater, der alte Bock, sie durchfickte. Doris, ihre Mutter, hatte immer noch meinen harten Schwanz in ihrer Hand! Sie sagte, dass sie mich wichsend vor der Tür erwischt hatte. Sie zog mich bis zu Biggi. Biggi nahm meinen Riemen in eine Hand, und wichste leicht, während Doris meine Hose runter zog. Dann beugte sich Doris vor und forderte:“ Wolfgang, fick deine Schwiegermutter!!“
Ich sah Biggi hilflos an, sie nickte nur und ließ meinen Pimmel los. Doris zog mich zu sich heran und dirigiert meinen Schwanz in ihre triefnasse Fotze und wimmerte, dass ich sie nun endlich ficken solle. Sofort rammte ich vor lauter Geilheit meinen Schwanz in die Alte rein, die sofort laut aufstöhnte. Ich war durch das was ich vorher mit ansehen durfte, so aufgegeilt, dass ich nun anfing wie ein Kaninchen in Schwiegermutters alte Fotze zu rammeln. "Oh, das ist gut", stöhnte sie. Schnell verlor sie alle Hemmungen. Doris schrie vor Lust. "Ja, Ja, Ja, fester, fester, Wolfgang fick mich richtig durch." Mein Blick war aber nur auf Biggi gerichtet, ich rammelte hart in das alte Fleisch, und Doris stöhnte und quiekte laut. Biggi lächelte mich an, und verdrehte die Augen. Dann bekam sie einen Orgasmus. Sie stöhnte und wimmerte im Takt der Stöße ihres Vaters. Dann keuchte Alfred, ich sah wie er zuckte. Er spritzte seinen Samen in seine Tochter, die schon wieder einen Orgasmus bekam. Alfred trat von seiner Tochter zurück. Ich konnte nun die Glattrasierte Muschi von Biggi sehen. Zwischen ihren Schamlippen quoll das Sperma ihres Vaters heraus und tropfte auf den Teppich. Ich zog sofort meinen Schwanz aus der alten Fotze und trat vor Biggi. Ein paar mal fuhr er mit seiner Schwanzspitze durch ihre Lustfurche und glitt dann mit einem Stoß bis an den Anschlag in ihr heißes, enges Loch. Vor lauter Geilheit rammte ich meinen Riemen laut schreiend immer wieder in ihre Fotze. Biggi stöhnte unter meinen harten Stößen. Endlich, endlich fickte ich Biggi!! Doch statt es zu genießen, hämmerte ich wie wild. Schon nach wenigen Minuten spritzte ich ab. Als ich meinen steifen Schwanz aus ihrer Muschi zog, lächelte sie mich an und sagte: “ Gabi hat uns erzählt, dass du ein guter Ficker bist. Der Anfang war ja nicht schlecht.“ Doris hatte inzwischen den Fotzenschleim von Alfreds Schwanz abgeleckt, dann lutschte sie sofort an meinen steifen Riemen weiter. Mein Schwanz wurde wieder hart, doch ich zog es vor zu verschwinden. Ohne etwas zu sagen, wollte ich den Raum verlassen, als ich Alfred hinter mir herrufen hörte: “ Wolle, wir ficken alle schon länger zusammen!! Schön, das du nun dabei bist.“ Verwirrt ging ich zu unserem Schlafzimmer. Was meinte Alfred damit, als er sagte, „wir ficken alle schon länger zusammen?“ Ist etwa meine Frau Gabi auch dabei? Fragte ich mich. Morgen werde ich sie fragen, nahm ich mir vor.
Am nächsten Morgen, ich konnte kaum schlafen, wurde meine Frau von mir geweckt. Ich spielte an ihren Brustwarzen, ich wusste, dass sie dass Scharf macht. Sofort lutschte sie meinen Schwanz, der sehr schnell hart wurde. Ich knetete ihre Titten und Gabi setzte sich auf meinen Schwanz. Dann erwischte uns Sara. Ihre Tochter stand plötzlich neben unserem Bett. Gabi saß auf mir, doch sie ließ sich durch die Anwesenheit ihrer Tochter nicht stören. Sie ritt weiter meinen Schwanz und Sara schaute uns mit großen Augen zu. Ich war Geil, und fickte nach meinen ersten Schreck auch weiter. Gabi stöhnte ihrer Tochter zu:" Schau her Sara, so wird gefickt." Ich drehte mich zu Sara und sah wie sie unruhig wurde. Dabei blieb mir natürlich nicht verborgen, das sie Lustvoll...nein gierig sah, wie mein Schwanz in ihrer Mutter hämmerte. "Sieh mal Gabi, das gefällt deiner Tochter sogar, Sara ist Geil, “dann sagte ich zu Gabi:" Lass sie doch mitmachen, wenn sie will." Gabi stand auf, ging zu ihrer Tochter fasste an ihren Arm und sagte: " Komm Sara, es wird dir gefallen."
Sara starrte gebannt auf meinen großen Schwanz. Der Stand, von dem Fotzenschleim ihrer Mutter matt glänzend, hoch aufragend von mir ab. Gabi zerrte ihr das T-Shirt über den Kopf. Ich stand auf, und ich konnte ihre kleinen rosa Knospen sehen. Und als Gabi an Saras Hose zog, half Sara mit. Dann stand Sara nackt vor mir. Ich nahm ihre Hand und zog sie zu seinem Schwanz. Mechanisch schlossen sich ihre Finger um den heißen, harten Pfahl. Ich stöhnte auf. Mit einem leichten Ruck zog sie die Vorhaut über die Eichel. Auf der Spitze zeigten sich die ersten feuchten Tropfen. Gabi drückte Saras Kopf zu meinen Riesen Schwanz und führte ihren Mund zu meiner Eichel. Die Lippen öffneten sich, und ich drückte langsam meinen Pimmel in ihren Mund. Sie stülpte ihre süßen Lippen über meine Eichel und wichste dabei meinen Schwanz. Ich glaubte, ich müsste sofort Spritzen, doch ich hielt mich zurück. Gabi lies Saras Kopf los, und die kleine blies alleine weiter. Nach kurzer zeit merkte ich, wie es mir kam. Doch ich kniff meine Arschbacken zusammen, um der kleinen nicht in den Mund zu spritzen. Ich griff nach ihren Kopf und zog ihn mit sanfter Gewalt zurück. Mit einem Plopp rutschte mein großer Schwanz aus ihren kleinen Mund. Sie schaute mich fragend an, dann fragte ich Sara:" willst du jetzt gefickt werden? Sara nickte und antwortete:" Ja Wolli, das will ich schon seit du mit meiner Mama fickst. Mama hat mir erzählt, dass du ein guter Liebhaber bist. Wir erzählen uns alles." Ich sah Gabi fragend an und wollte ihr eine Frage stellen, doch Sara stöhnte:" Komm jetzt!" Sara legte sich auf das Bett und spreizte ihre Beine. Ich sah ihre rosigen Schamlippen feucht glänzen. Wieder sagte Sara:" Fick mich Wolli!" Ich trat vor das kleine rosa Fötzchen und rieb meine Eichel an ihren kleinen Kitzler. Laut stöhnte Sara auf, sie nahm meinen Prügel in einer Hand und schob ihn sich langsam in ihr Loch. Ich war sehr vorsichtig, denn ich glaubte sie hätte schmerzen als sie laut aufschrie. Doch in ihrem Gesicht sah ich dieselbe Geilheit, die ich von ihrer Mutter kannte. Sara hatte einen Wahnsinns Orgasmus!!! Sie wimmerte: Stoß zu Wolli, Stoß zu!!" Ich ließ alle Hemmungen fallen und rammte meinen Riemen bis zu Anschlag in ihre Fotze. Ohne Widerstand. Sara war vorher schon keine Jungfrau mehr. Wie ein Handschuh umschloss das enge Loch meinen Schwanz. Wie wild rammelte ich meinen Riesenschwanz in den Körper. Gabi war jetzt richtig aufgegeilt und lehnte sich auf dem Bett zurück. Dabei stellte sie ihre Füße auf die Bettkante und spreizte die Beine soweit sie konnte. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Gabi saß weit offener, nasser Möse vor uns und wichste sich. Mit der linken Hand spreizte Gabi ihre Schamlippen, so dass Ich fast bis an ihren Muttermund blicken konnte, und mit der rechten fing sie an sich selbst zu ficken. Erst einen und dann zwei Finger schob sie in ihr nasses Loch. Mit dem Daumen massierte sie ihren Kitzler bis sie plötzlich anfing unartikulierte Laute auszustoßen und am ganzen Körper zitterte.
Sara erwiderte jeden Stoß!! Sie schluchzte vor Lust. "Ja...mach schon...fester fick mich!!“ Der nächste Orgasmus ließ ihren Körper erbeben. Dann war es bei mir soweit. Ich spritze meine ganze Ladung in Saras Fotze. Sara wimmerte nur noch. Als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog, lief mein Saft an ihren Oberschenkel herunter. Gabi sprang zwischen die Beine ihrer Tochter und leckte mein Sperma von Saras Pussy Sara stöhnte weiter:“ Ja, Mama, Ja, Ja, Ja, Ja.“ Danach legten wir uns alle auf das Bett. Alle drei waren nun doch etwas erschöpft und wir gönnten uns eine Pause. Ich war selig, hatte ich doch zuerst Biggi, und dann Sara gefickt. Gabi sprach zuerst, sie sagte:“ Wolfgang, Sara hat sich schon seit Monaten gewünscht, das du sie fickst.“ Weiter sagte Gabi:“ Sara wollte von dir entjungfert werden. Das hast du ja nun getan.“ Gabi sah Sara an, und fragte sie:“ Sara, hat dir dein erster fick gefallen?“ Sara wurde rot und sah mich an. Ich sagte nichts, aber Gabi erkannte sofort was los war!! Schnell sagte Sara:“ Mama, ich habe schon mit Björn gefickt! Als ich gesehen hatte wie Björn wichste, konnte ich nicht nein sagen, als er mich aufforderte mitzumachen.“ Ich staunte nicht schlecht. Auch Gabi sah verdutzt aus. „Soso, der Björn hat also gewichst, und du hast dann mitgemacht.“ Sara nickte verschämt, und senkte den Kopf. Gabi sagte:“ Dann werden wir mal ihm hinauf gehen und ihn fragen.“ Beide zogen sich wieder an, und wollten hoch gehen, als mir Alfreds aussage einfiel: „Wir ficken ALLE schon länger zusammen“ Ich erzählte Gabi was gestern Abend passiert war. Das ich gesehen hatte, wir ihr Vater ihre Schwester gefickt hat, dass ich ihre Mutter gefickt habe, und danach ihre Schwester Biggi Gabi und Sara sahen mich an, als wäre ich ein Alien. Sara fand ihre Sprache zuerst wieder:“ Du hast die Oma gefickt und Tante Biggi.“ Ich nickte und sah in das entsetzte Gesicht von Gabi.
Bevor Gabi etwas sagen konnte fragte ich sie:“ Was meinte dein Vater als er sagte wir ficken alle miteinander? Hast du etwa auch mit ihm gefickt?“ Aus Gabis Gesicht wich alle Farbe. Sie war Kreidebleich. Auch Sara sah sie erstaunt an. Dann gestand sie stotternd, das Biggi und sie seit ihrer Kindheit ein Lesbisches Verhältnis haben. Eines Tages, im Familienurlaub, erwischte ihr Vater seine drei ******. Aber statt eines Donnerwetters zog er seine Hose aus, und ließ sich von uns verwöhnen. Mutter war damals sehr Krank, und Vater brauchte nicht mehr zu wichsen wenn er uns beim Liebesspiel zusah! Bis wir Heirateten, fickten wir alle fünf regelmäßig. Ich nahm sie in den Arm, und merkte, wie Gabi erleichtert aufatmete. Gabi schwor, dass sie nichts mit einem anderen gehabt hat, seit wir zusammen sind. Ich glaubte ihr. Während des Geständnisses wurde mein Schwanz wieder Hart. Doch da beide angezogen waren ließ ich sie nach oben gehen. Außerdem war ja heute Vormittag noch die Hochzeit von Biggi und Bernd. Als beide gegangen waren ging ich nackt durch den Flur zum Bad. Ich duschte, zog meinen Anzug an und ging ins Wohnzimmer. Der Raum war voller Leute, Freunde und Bekannte waren gekommen, und alle redeten. Ich sah mich um und suchte Gabi. Sie stand an der Tür, und redete mit ihren Vater, der zu mir rüber sah, und mir lächelnd zunickte. Ich suchte Sara, sie stand an der Wand mit Björn und Manuela, die drei sahen zu mir und winkten kichernd.
Dann kam das Brautpaar und wir fuhren mit mehreren Autos zum Standesamt. Als Trauzeugen fuhren Gabi und ich mit dem Brautpaar. Alfred fuhr den Wagen, Gabi saß vorne und die Braut saß zwischen mir und Bernd. Nach wenigen Minuten Fahrzeit sah ich von hinten wie meine Frau an der Hose ihres Vaters spielte! Gabi holte seinen Schwanz heraus und wichste ihn. Ich staunte und wollte schon schimpfen, als ich die Hand von Biggi an meiner Hose spürte. Sie holte meinen Riemen heraus und wichste. Als ich mich zu ihr umdrehte, sah ich, dass sie schon Bernds Schwanz in der anderen Hand hatte. Stöhnend ließ ich mich zurückfallen. Biggi wichsende Hand ließ mich alles vergessen. Gabi drehte sich lächelnd zu uns um, und wollte etwas sagen, als ihr Vater Plötzlich stöhnte. Schnell riss sie ihren Kopf herum und schob sich ihren Vaters Schwanz in ihren Mund. Alfred spritze in den Mund seiner Tochter, die alles schluckte. Als Gabi nach einer Minute wieder ihren Kopf hob, sah ich, wie noch etwas Sperma ihres Vaters. Aus den Mundwinkel tropfte. Gierig leckte sie mit ihrer Zunge alles auf und schluckte alles runter. Auch Bernd war soweit. Biggi ließ meinen Riemen los beugte sich zu seinen Schwanz und blies ihn. Dabei streckte sie mir ihren Arsch entgegen. Während sie blies, zog Biggi etwas ihren Rock hoch. Staunend sah ich, dass sie keinen Slip an hatte. Mein Schwanz war keine 2cm von ihrer Pussy entfernt! Schnell rammte ich meinen Prügel in ihre Lustgrotte. Ihr Kopf stieß fast an die Seitenwand des Autos. Bernd stöhnte und spritze seinen Saft in Biggis Mund, die alles gierig trank. Kein Topfen tropfte auf seinen guten Anzug. Ich rammelte meine Schwägerin weiter bis Gabi rief:“ Wolfgang, beeil dich wir sind gleich da!“ Dann spritzte auch ich ab. Wir fuhren schon auf den Parkplatz als Biggi sich wieder gerade hinsetzte. Schnell verschwand mein verschmierter Steifer Pimmel in meiner Hose, und Biggi zupfte sich ihren Rock gerade.
Die Zeremonie war bald vorbei und wir fuhren zum Saal wo die Feier stattfand. Nach ca. zwei Stunden Tanzen und Feiern war ich etwas müde. Trotzdem war mir aufgefallen, dass meine Frau Gabi und ihr Vater schon einige Mal den Saal für ein paar Minuten verlassen hatten. Beim nächsten Mal folgte ich den beiden mit etwas Abstand. Nur drei Minuten nachdem sie den Saal verlassen hatten sah ich, wie Alfred meine Frau im Halbdunkel auf der Motorhaube unseres eigenen Autos fickte. Nur wenige Minuten fickten beide kurz aber heftig. Danach kniete Gabi sich hin und wischte sich das Vatersperma von ihrer Muschi. Schnell waren beide wieder zurück in den Saal verschwunden. Etwas wartete ich noch ab und wollte auch in den Saal zurück, als ich eine Bewegung hinter den Büschen sah. Leise schlich ich zu der Stelle hin und staunte nicht schlecht als ich sah, wie Björn seine Oma fickte. Die 62j alte Doris ließ sich von ihren Enkel durchficken. Björn nahm seine Oma ganz schön ran, den die Alte keuchte und röchelte immer nur:“ Ja, Ja, Ja.“ Das Schauspiel dauerte ca. zehn Minuten dann stöhnte Björn auf und spritzte seinen Samen in die alte Fotze. Auch diese beiden verschwanden schnell wieder Richtung Saal. Als ich im Flur angekommen war, kamen mir Biggi entgegen. Sie hatte ihre Tochter Manuela an der Hand, die offensichtlich ******* ge******n hatte. Biggi fragte mich ob ich Manuela nach Hause bringen kann, was ich natürlich bejahte. Beide gingen noch einmal zur Toilette wo die kleine sich wohl Übergeben musste Ich nahm Manuela an den Arm und ging mit ihr zu unseren Auto. Von weitem sah ich, das Gabi schon wieder auf der Motorhaube lag!! Wieder wurde sie von Alfred gefickt. Doch diesmal ging ich ohne zu zögern direkt an ihnen vorbei, und setzte Manuela auf den Beifahrersitz Meine Frau und ihr Vater fickten weiter. Ich ging zu den beiden, bevor ich etwas sagen konnte, keuchte Alfred:“ Gabis geile Muschi habe ich lange vermisst. wir haben einiges aufzuholen.“ Gabi murmelte mir zu:“ Hallo Liebster, ich Liebe dich.“ Sie wollte noch mehr sagen, doch ihr Körper wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Alfred zog seinen Riemen aus meiner Frau, und sagte:“ Bis gleich.“ Und schritt zügig zum Saal zurück. Gabi hockte sich vor mich, holte meinen Schwanz heraus und blies meinen Riemen. Natürlich hatte Gabi keinen Slip an, deshalb konnte ich hören, wie ein großer tropfen Sperma auf den Asphalt klatschte. Alfred, du alter Bock, dachte ich nur Manuela öffnete das Fenster und lallte:“ Ich will nach Hause.“ Gabi zog ihren Kopf zurück und blickte mir ins Gesicht und sagte:“ Bring die kleine nach Hause.“ Dann flüsterte meine Frau mir ins Ohr:„ Manu ist noch Jungfrau, noch! Wenn du dich beeilst, bist du der erste. Bei der Sara ist dir Björn zuvor gekommen. Also nutze deine Chance!!“ Ohne meinen Schwanz in die Hose zu stecken setzte ich mich ins Auto und fuhr los. Gabi winkte mir noch nach. Schnell fuhr ich nach Hause. Neben mir war Manuela schon eingeschlafen. Ich trug sie in ihr Zimmer und legte sie auf ihr Bett. Sie rührte sich nicht. Als ich sie Nackt auszog, half sie schwerfällig mit, dann schlief sie wieder fest ein. Ich drehte sie auf den Bauch und bewunderte ihren kleinen Arsch. Ich zog sie nach vorn, so dass ihr kleines Loch direkt an der Kante lag. Sie zeigte keine Reaktion als ich einen Finger in ihre enge Muschi steckte.
Ich spreizte ihre kleinen Arschbacken und spielte mit meinem angefeuchteten Finger an Manuelas Arsch herum. Stückchenweise steckte ich ihn in ihren Darmausgang. Dann war der Finger ganz drin in ihrem süßen Arsch. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, drehte ich ihren Kopf so, dass mein harter pulsierender Schwanz direkt vor ihrem Gesicht war. Mit der freien Hand öffnete ich vorsichtig ihren Kleinen Mund, dann wichste ich meinen Riemen und nach wenigen Minuten Spritzte ich ihr meinen Saft in ihren Mund. Der erste Strahl spritzte über ihr Gesicht. Doch das meiste traf auf ihre Zunge. Ich wischte meinen Riemen über ihre Wangen, als Manuela wieder ihren Mund schloss, und automatisch mein Sperma schluckte. Sie rollte sich etwas ein, dann deckte ich sie zu und fuhr grinsend zur Party zurück. Nach und nach verließen die Gäste den Saal und fuhren mit Taxis nach Hause.
Wir, waren die letzten. So gegen 4 Uhr trafen wir bei dem Elternhaus ein. Alle waren müde und wollten zu Bett. Wir wünschten dem Brautpaar eine schöne Hochzeitsnacht. Gabi und ich legten sich Nackt ins Bett und wollten noch mal ficken, Aber mein Schwanz konnte nicht mehr so wie ich wollte. Gabi gab enttäuscht auf und ich machte das Licht aus und schlief schnell ein. Am nächsten Morgen wurde ich wach, das Zimmer war hell erleuchtet, und ich hörte jemanden ficken Ich drehte mich um, und sah wie Bernd meine Frau von hinten in ihren Arsch fickte! Sie kniete sich auf dem Bett neben mir und streckte Bernd ihren Hintern entgegen. Mein Schwanz wurde schnell hart, als ich sah wie Bernds Riemen immer wieder in den Arsch meiner Frau rammte. Gabi griff mit einer Hand meinen Hodensack und drückte und kraulte ihn ganz zart. Mit der anderen umfasste sie den harten Schaft und zog die Vorhaut ganz nach unten. Leicht knabberte sie mit den Zähnen an der Eichel. Ihr Kopf bewegte sich im Takt der harten Stöße ihres Schwagers sie legte nur ihre Lippen um meinen Eichelkranz. Mit der Zunge flatterte sie über die Eichelspitze während sie mit der Hand den Schaft wichste. Ich und genoss diese geile Behandlung. Ohne eine Vorwarnung spritzte ich los. Gehorsam vergeudete Gabi nicht einen Tropfen und schluckte meine Sahne runter. Dann schleckte sie meinen Penis ganz sauber. Anerkennend tätschelte Bernd von hinten ihren Kopf. Bernd hatte derweil genug von ihrem Arschloch und rammte seinen Schwanz tief in ihre klatschnasse Möse. Gerade wollte ich meinen Riemen wieder in den Weitgeöffneten Mund meiner Frau Stecken, als Bernd sagte, während er wild weiterfickte:“ Gehe doch rüber zu Biggi, sie wartet auf dich.“ Keuchte er. Gabi lächelte mich an und sagte stöhnend:“ Gehe rüber zu ihr, Biggis ist ganz heiß auf dich.“ Ich verließ die beiden fickenden.
Nackt sprang ich auf und ging grinsend über den Flur drei Türen weiter. Ich öffnete die Tür, und trat ein. Es war niemand in Raum! Gerade wollte ich zurück zu Bernd und meiner Frau, als Alfred in den Raum kam. Sein Pimmel stand hart von ihm ab. Er fragte erstaunt:“ Suchst du auch die Biggi? Ich nickte und sprach:“ Bernd fickt gerade meine Frau, Und ich wollte Biggi ficken“ Biggi kam plötzlich ins Zimmer!! Sie war Nackt!! Sie erschrak als sie uns sah, und starrte uns erschrocken an. Auch ich erschrak, denn auch ihr Sohn Björn kam hinter ihr ins Zimmer. Sein Pimmel war noch halbsteif, und an seiner Eichel hing noch ein Spermafaden herunter. „Ihr habt ja gefickt!“ rief ich erstaunt. Erst schauten beide verblüfft, dann sagte Björn:“ Ja, klar, wir Ficken!“ „ Macht ihr mit? Fragte er. Mit wippendem, steifem Glied stand ich nun vor Biggi. Biggi schaute uns neugierig an. Schnell nickte ich und antwortete: „ Na klar!“ Biggi bückte sich und lutschte meinen Schwanz. Björns Riemen war schon wieder Riesig, er hat für sein alter ein Riesengerät. Alfred rammte seinen Schwanz in die Fotze seiner ältesten Tochter. Biggi stöhnte auf. Sie blies meinen Schwanz und ihr Vater fickte sie. Alfred machte Björn Platz, und dann rammte ihr Sohn sein Riesengerät in ihre Fotze. Beide tauschten einige Mal, dann ging Biggi zum Bett und zog ihren Sohn hinter sich her. Sie legten sich, und Biggi führte Björns Pimmel in ihre Muschi. Wild ritt sie auf ihren Sohn. Ihr Vater zögerte keine Sekunde, er kniete sich hinter seiner Tochter, und rammte ohne Vorwarnung seinen Schwanz in ihren Arsch. Ich dachte, Biggi würde sich beschweren, doch offenbar kannte sie ihren Vater. Vater und Sohn fickten die Geile Biggi Sandwich!! Welch ein Anblick. Ich strahlte, ich drehte mich zu Biggis Gesicht und hielt ihr meinen wieder zu voller Größe angewachsenen Schwanz vor den Mund. Als Biggi wieder mal vor Lust laut aufstöhnte nutzte ich die Chance und schob meinen Schwanz in ihren Mund. Biggi fing an diesen Dreifachfick in Fotze, Arsch und Mund zu genießen. Ich konnte das Gefühl ihrer Lippen an seinem Schwanz aber nicht lange genießen, und ich kam nach wenigen Stößen. Gerade als ich anfing zu spritzen riss Alfred seine Tochter zurück, noch tiefer auf seinen Schwanz, und so rutschte mein Schwanz aus Biggis Mund und ich spritzte die ganze Soße in ihr Gesicht. Alfred sah mich an und grinste. Er wollte jetzt auch seinen Druck loswerden und fing an heftiger zu stoßen, dabei griff er unter Biggis Bauch und befingerte Björns Riemen Laut aufschreiend spritzte Björn sein Sperma in die Fotze seiner Mutter Es dauerte nicht mehr lange und Biggi hatte ihren nächsten Orgasmus innerhalb kurzer Zeit.
Dann war auch Alfred soweit. Mit einem lauten "JAAAAA, JAAAAAA" pumpte er sein Sperma in den Darm seiner Tochter. Als Alfred sich zurückzog, blieb Biggis Arschloch etwas geöffnet und ein Teil seines Saftes sickerte aus ihr heraus auf das Bett. Ich war Geil, sehr Geil ich wollte unbedingt ficken!! Es war nur noch Doris da, und die beiden Mädchen!!
Schnell rannte ich die Treppe hoch, und stürmte ins Zimmer der Mädchen. Beide leckten sich in 69 - Stellung gegenseitig ihre Pussy!!!! Ich staunte nicht Schlecht. Beide erschraken als sie mich sahen. Schnell sprangen beide auseinander und zogen sich ihre Decken über ihre kleinen Titten. Sie starrten mich erschrocken an, bis sie bemerkten, dass ich Nackt und Geil war. "Dreh dich um...ich will deinen Arsch sehen.“ rief ich Sara zu. Sara grinste und drehte sich um. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen. In drei Schritten war ich bei ihr und stieß hart zu. Mein Schwanz glitt in ihr nasses Fötzchen. Sie war sehr eng. Ich fickte Sara sehr hart, sie schrie vor Lust:“ Ja, ja, ja, ja, ja!!!“ Ein Orgasmus nachdem anderen schüttelte den Körper durch. Ich schaute zur Manuela. Sie lag neben uns und rieb ganz wild ihre glatte Pussy. Sie schaute mich mit geilen Augen groß an, als sie kam. Sie wichste sich einen Orgasmus!!! Dann nahm sie ihre Hand von ihrer kleinen Pussy. Gierig starrte ich auf die kleine blanke Pussy Glänzend und leicht geöffnet lagen ihre rosigen Schamlippen vor mir. Ich rammelte immer noch Sara, die nur noch ein wimmern von sich gab. Als ich meinen Schwanz aus ihrer Pussy zog, fiel sie zur Seite und atmete schwer. Dann sprang ich zu Manuela, die wie gebannt auf meinen Schwanz starrte. „Willst du, dass ich dich ficke!“ keuchte ich. Sie nickte schnell und sagte leise:“ Ja, Onkel Wolfgang. Fick mich!!“ Lüstern stöhnte sie auf: "Bitte, fick mich. Ich möchte von dir entjungfert werden", bat Manuela mich. Ich kniete mich vor Manuela und führte meinen steifen, pulsierenden Penis zwischen ihre Feuchten rosigen Schamlippen Manuela stöhnte laut auf als sie den heißen Schwanz an ihrer Öffnung spürte. Langsam glitt ich in das Loch bis ich auf Widerstand traf. Ich schaute in ihr Gesicht und fragte keuchend:“ Bist du bereit?“ Wieder nickte sie:“ Ja, Onkel Wolfgang. Fick mich!!“ Mit einem sanften Ruck durchstieß ich ihr Häutchen. Sie zuckte nur einmal kurz mit ihren Augen, dann riss sie ihre Augen weit auf. Ein lautes:“ JAAAAAAAA, JAAAAAAAAA.“ Kam aus ihren Mund. Nach nur drei Stößen spritze ich meinen Saft in ihre kleine Pussy. Doch ich war so geil, dass mein Riemen kaum an Härte verlor. Manuela schlang ihre Beinchen um meine Hüften und ihre Fingernägel bohrten. Sich in meiner Schulter. Meine Hände umschlossen ihre Arschbacken.
Ich stand auf und fickte die kleine im stehen. Jeden meiner wilden Stöße ließ sie laut aufschreien:“ Ja, Ja, Ja, Ja.“ “ Ja, Onkel Wolfgang. fester!!“ schrie Manuela:“ Fester!!“ "Hallo, mein Mädchen, das scheint dir ja doch zu gefallen, brav so...“ keuchte ich. Manuela schluchzte vor Lust. "Ja...mach schon...fester fick mich richtig durch." Sie hatte jegliche Hemmungen und Kontrolle verloren. Ich stieß wie ein Wilder und knetete und zerrte an ihren kleinen Arschbacken Nach ca. 5 Minuten konnte ich mich nicht mehr halten und spritzte meine Ladung in den heißen engen Lustkanal. Als ich meinen Schwanz zurückzog, blieb ihr kleines Loch geöffnet und mein Sperma floss aus ihr heraus auf den Boden. Manuela klammerte sich an mich und legte ihren Kopf auf meiner Schulter. Als ihr Atem ruhiger wurde, sagte sie mir leise ins Ohr: „Danke Onkel Wolfgang!“ Ich legte sie neben ihrer Cousine Sara, die immer noch erschöpft auf dem Bett lag. Dann ging ich zu Tür und sah wie die beiden sich erschöpft, aber glücklich kuschelnd sich wie ein Liebespaar aneinander schmiegten Sara winkte noch zaghaft mit einer Hand als ich den Raum verließ. Ich ging zum Bad und wollte Duschen. Ich öffnete die Tür und sah, wie ein Paar sich auf dem Boden vergnügte. Es waren Björn und seine Oma Doris. Sie saß auf seinen Schwanz und ritt ihn wild. Ich wollte mich umdrehen und gehen, doch ich wurde wieder Geil. Beide hatten mich noch nicht bemerkt. Mein Schwanz war wieder hart, und an meinen Schaft klebte noch Fotzensaft. Dann kniete ich mich hinter Doris und stieß der alten Sau zwei Finger in den Arsch. Sie zuckte zusammen, drehte sich etwas um, aber sie fickte weiter. Was für eine Sau dachte ich noch, als ich meine Finger raus zog, und ihr meinen Riemen in den Arsch schob. Björn grinste. Voll und schwer, mit großen, abstehenden Nippeln hingen die Titten Seiner Oma direkt vor seinen Augen. Mein Riemen rutschte aus ihren Darm. Ich zog ihr Backen auseinander und starrte auf ihr offenes hinteres Loch. In die darunter liegende Mösenöffnung rammte immer noch der Schwanz ihres Enkels. Dann glitt mein Penis wieder in ihre Öffnung ich konnte in dieser Stellung extrem Tief in ihren Arsch kommen. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, es wäre der geile Arsch von Biggi. Bei den Gedanken daran wurde er immer heftiger und fing an brutaler zuzustoßen. Mein Schwanz schien immer noch anzuwachsen. Dabei quetschte ich ihre Titten und kniff ihr so heftig in die Warzen dass Doris laut aufschrie. Ich spürte den Schwanz von Björn durch die dünne Darmwand. Auch er rammelte wild. Ich stieß nun wie ein Wilder zu und ergoss mich nach einigen Augenblicken mit einem Aufschrei in ihrem Darm. Immer wieder stieß ich zu und pumpte meinen Saft in den engen Kanal. Ich stand auf, und kroch höher, bis mein erschlaffender, mit Sperma verschmierter Schwanz direkt vor ihrem Gesicht hing. Willig öffnete Doris ihren Mund und leckte ihn gierig sauber. Björn war nun auch soweit. Mit einem lauten "JAAAAA" spritze er ihr seinen Samen in Omas Fotze.
Ich stand auf und schlich mit zitternden Knien unter die Dusche Ich duschte lang und ausgiebig, bis ich mich etwas erholt hatte Dann zog ich etwas an und ging in die Küche. Dort saßen alle, Mehr oder weniger angezogen, um den Tisch herum. Alle begrüßten mich mit einem fröhlichen Hallo. Meine Frau stand auf und gab mir einen Kuss Gabi fragte lächelnd:“ Wo warst du so lange?““ Ich war oben und habe die Mädchen gefickt!“ Antwortete ich. „ Manuela ist nun keine Jungfrau mehr!“ sagte ich grinsend zu Biggi. Biggi antwortete lächelnd:“ Da bist du ja Björn zuvor gekommen.“
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Bernd mein Schwager fragte gierig: „Wenn du die Manu gefickt hast, darf ich Sara auch mal ficken?“ Er hat ein lüsternes glitzern in seinen Augen. Meine Frau antwortete:“ Sara wird bestimmt nichts dagegen haben, denke ich.“ Leider müssen wir gleich nach Hause fahren. Sie ging ins Wohnzimmer, dort saß Alfred nur mit einem T-Shirt bekleidet schnarchend im Sessel, sein Schwanz hing schlaff zwischen seinen Beinen. Meine Frau ging zu ihrem Vater und wackelte an seinen Pimmel, doch Ihr Vater bewegte sich nicht. Die letzte Nacht war wohl zu viel für ihn Dann sagte sie enttäuscht:“ Schade, ich hätte gerne noch mal mit ihm zum Abschied gefickt.“ Sie ging zurück in die Küche, wo Bernd sie fordernd ansprach:“ Dann las dich doch von mir ficken.“ Mit wippendem, steifem Glied stand er nun vor meiner Frau.
Ohne was zu sagen zog Gabi ihren Slip aus und legte sich mit dem Bauch auf den Tisch. Bernd sah mich erstaunt, als wenn er es nicht glauben wollte, dann ging er schnell zu ihr. Und steckte seinen Riemen in meiner Frau, die Lustvoll aufstöhnte. Biggi schaute zu, wie ihr Ehemann ihre Schwester Vögelte. Ich schaute zu Biggi, wir lächelten uns an, dann stand meine Schwägerin auf und legte sich neben ihrer Schwester. Ich ging zu ihr, ich zog ihre Arschbacken auseinander und starrte auf ihr hinteres Loch. Deutlich konnte ich ihr Arschloch sehen. Ich fing nun an sie in den Arsch zu stoßen. Erst langsam, dann immer heftiger. Ich hielt still und schob ihr meinen Penis mit einem Stoß in ihre immer noch nasse Möse. Dann fing ich an sie in beide Löcher zu ficken, immer abwechselnd. Biggi stöhnte laut.
Doris stand auf sie zog sich nackt aus und setzte sich auf einen Stuhl und begann stöhnend ihre alte Fotze zu reiben. Bernd stieß wie ein Wilder meine Frau und feuerte mich an seine Frau richtig in den Arsch zu ficken. Wir rammelten und stießen unsere Frauen im Gleichtakt. Wir grinsten uns an. Unsere Frauen stöhnten laut:“ Jaaaaa, Jaaaaaa.“ Dann kam Alfred in die Küche, sein Schwanz war wieder etwas steif er wichste heftig. Bernd spritze schreiend seinen Saft in meiner Frau, ich konnte nicht sehen in welches Loch. Bernd macht Platz und Ihr Vater steckte seinen steifen Pimmel in die nasse Möse von Gabi. Doris rieb sich ihre Fotze immer noch als unsere ****** in die Küche kamen. Sie waren alle drei noch nackt. Ich konnte ihre erstaunten Blicke sehen, aber sie sagten nichts. Björn schritt zu seiner Oma, der er sofort seinen Schwanz in die nasse Möse stieß. Die beiden Mädchen tuschelten und kicherten und dann verschwanden sie aus der Küche. Bernd rannte hinter den beiden her, und ich konnte mir denken, was er wollte. Alfred fickte neben mir seine Tochter. Sein Schwanz hat nun wieder die richtige härte, die meine Frau so mag. Dann zog Ihr Vater seinen Schwanz aus Gabi, Er drehte sich um und ging sehr schnell hinter. Bernd her Björn stand auf und sprang hinter den Arsch meiner Frau und drückte ihr langsam seinen Prügel in ihr Arschloch dabei griff er unter Gabis Bauch und befingerte ihren Kitzler. Es dauerte nicht mehr lange und Gabi hatte ihren 3. Orgasmus innerhalb kurzer Zeit. Dann war auch ich soweit. Mit einem lauten "JAAAAA" pumpte ich Biggi meinen Samen in ihren Darm. Ich ging zwei Schritte zurück, Björn sprang zu seiner Mutter rüber und rammte seinen Schwanz in irgendein Loch. Er fickte sie einige Male, dann sprang er wieder zu meiner Frau zurück. Er fickte beide Abwechselnd. Dann ging auch ich schnell ins Wohnzimmer. Dort erwartete mich ein toller Anblick. Manu saß auf ihren Opa und ritt in wild und laut stöhnend. Alfred verdrehte seine Augen und versuchte mit seinem Schwanz das tempo seiner Enkelin mitzugehen. Mein Schwager Bernd hatte Sara, er fickte sie im stehen. Sie hing an ihn wie ein Äffchen. Ich ging zu Manuela, sie immer noch wild auf ihrem Opa ritt. Ich spreizte ihre kleinen Arschbacken und spielte mit einem angefeuchteten Finger an Manuelas kleinem Arschloch. Langsam schob ich ihr einen Finger in den Darm. Dann war der Finger ganz drin in ihrem süßen Arsch. Dann setzte ich meinen Penis an ihrem After an. Ich war sehr vorsichtig, denn ich glaubte sie hätte schmerzen als sie laut aufschrie. Als ich anfing ihn langsam reinzudrücken stöhnte Manuela auf. Immer tiefer rutschte der harte Penis in ihren Darm. Ich fing nun an sie in den Arsch zu stoßen. " Ohh ist das geil und eng...hier war bestimmt noch keiner drin, was?" Manuela schüttelte den Kopf und schrie auf. In ihrem Gesicht sah ich pure Geilheit, Manuela hatte einen Orgasmus!!! Sie Schrie: „Stoß zu Wolli, Stoß zu!!" Ich ließ alle Hemmungen fallen und rammte meinen Riemen bis zu Anschlag in ihren kleinen Arsch. Mein Schwanz tat weh von dem kleinen Arschloch, doch ich hämmerte weiter. Alfred stöhnte auf und ich merkte wie sein Sperma aus der Muschi tropfte
Bernd und Sara waren auch schon fertig, denn ich hatte ihren Orgasmus schrei vorhin gehört. Der schlaffe Schwanz von Alfred rutschte aus Manuelas Möse. Ich fickte weiter den Arsch meiner Nichte. Ich spritzte laut schreiend ab. Meinen Schwanz ließ ich in ihren Arsch stecken, bis Manuela aufstand, und mein schlaffer Pimmel aus ihren Darm rutschte. Mit meinem Schwanz quoll mein Sperma aus ihren kleinen After, und lief an ihren Beinen Runter. Sie gab mir einen schnellen Kuss und sagte:“ ich muss jetzt erst einmal auf die Toilette.“ Und verschwand. Sara folgte ihr schnell, ich konnte den Saft von Bernd auf ihrem süßen Arsch kleben sehen. Auch Björn und unsere Frauen kamen ins Wohnzimmer. Wir setzten uns an den Tisch und redeten über die schöne Hochzeit. Als die Mädchen kamen, zogen wir uns an, und verabschiedeten uns. Wir versprachen, uns nun öfter zu treffen und das zu wiederholen, was wir erlebt hatten
5年前