Die heiße Assistentin und die sexy Azubine (Teil 2
...nachdem Natalie meinen Sack geleert hatte, stand sie von meinem Stuhl wieder auf und drückte mich stattdessen wieder in selbigen. Sie hatte ja immer noch ihre Jeans und ihre Overknees an. Sie setzte sich auf den Schreibtisch und streckte mir die Stiefel entgegen. Als ich beide ausgezogen hatte, stand sie auf und striff sich ihre Jeans runter. Ihr Höschen musste gleich mit dran glauben und sie setzte sich erneut auf den Schreibtisch. Natalie spreizte ihre Schenkel weit auseinander und lockte mich mit der Zeigefinger-typischen Bewegung: "Komm Chef, leck meine kleine Pussy".
Ich musste mich auf dem Stuhl sitzend nur wenig nach vorne beugen um Natalies heiße Pflaume lecken zu können. WIe vorhin bereits ertastet, war Natalie glattrasiert. SIe hatte zwei gleichmäßige, zartrosane äußere Schamlippen, zwischen denen etwas unregelmäßiger die inneren viel größeren Lippen hervorstanden. Auch ihre Knospe stach deutlich hervor. Alles in allem ein sehr einladender Anblick und so ließ ich mich nicht zweimal bitten. Ich fing an ihre Schamlippen auf beiden Seiten zu lecken. Während ich mit der Zunge die Scham entlangleckte und dabei immer wieder zwischen die äußeren und inneren Lippen glitt, merkte ich wie Natalies Körper leicht zitterte.
Ich ließ mir Zeit um ihre Lippen ausgiebig zu verwöhnen und nahm dann noch zusätzlich den Finger zur Unterstützung. Ich drang dabei langsam in die inzwischen patschnasse Spalte. Natalie stöhnte auf und bat: "Oh ja, machs mir auch mit den Fingern". Ich nahm einen zweiten Finger zu Hilfe und drang weiter in sie ein. Meine Zunge eroberte inzwischen ihre Klitoris, was bei Natalie lautes Stöhnen auslöste. Ich umspielte ihren Kitzler zärtlich mit der Zunge, während meine Finger im tiefer und heftiger in sie eindrangen. "Oh geil, leck mich Mike, leck mich", stöhnte sie. Ich fingerfickte sie nun mit 3 Fingern und leckte immer heftiger am Kitzler, knabberte zwischendurch immer mal wieder daran. Natalies sexy Body wand sich auf dem Schreibtisch hin und her. Sie bebte und zitterte, drückte ihre Schenkel gegen meinen Kopf ... kein Zweifel ... der Orgasmus überkam sie. "Oh geil, oh ja, oh mein Gott", rief sie - und ihre zuckenden Bewegungen wurden langsamer und weniger. Entsprechend ließ auch ich die Finger aus ihrem Loch gleiten, ließ vom Kitzler ab und leckte nur noch zärtlich die Schamlippen...
Nach diesem geilen Erlebnis war unser Verhältnis nun natürlich ein anderes. Wir hatten die ganze Woche noch das ein oder andere sexy Erlebnis. Natürlich mussten wir im Büro immer aufpassen, dass wir nicht erwischt wurden. Ein paar wilde Küsse hier, ein kurzer Handjob da, einmal Fingern im Aufzug, ein Blowjob am Schreibtisch, es ergab sich immer mal die Gelegenheit für eine schnelle Befriedigung.
Bis wir am Freitag mal wieder ziemlich lange im Büro waren - alle anderen waren schon weg. Natalie kam zu mir her und meinte: "Wie siehts aus Chef ? Hast du noch was oder machen wir Feierabend ?" Ich blickte zu ihr ... mein Gott - was für eine Frau. Heute trug sie mal wieder einen schwarzen, kurzen Rock mit Strumpfhose und dazu eine rote Bluse - wie immer die oberen Knöpfe geöffnet. "Ich denke wir könnten Feierabend machen - oder auch etwas anderes", zwinkerte ich ihr zu. "Ich dachte schon du hast heute gar keine Lust vor lauter Arbeit", entgegnete sie. "Und dabei bin ich heute extra vorbereitet".
Natalie kam um den Tisch herum und stellte sich vor mich. "Schau doch mal, was ich für dich habe", sagte sie und nestelte ihren Rock nach oben. Schon nach wenigen Zentimetern sah ich, dass sie keine Strumpfhose, sondern halterlose Strümpfe trug. Ich ging ihr zur Hilfe und schob den Rock weiter nach oben. Wie erwartet bot sich mir der Anblick ihrer nackten Pussy. Da arbeitet Natalie den kompletten Tag ohne Höschen neben mir und ich merks nicht. Sofort waren meine Hände dabei sie zu befeuchten. Ich drückte ihre Schenkel auseinander und rieb ihre Möse. Natalie griff an meine Hose, öffnete sie und befahl: "Fick mich Chef".
Ich drehte Natalie um und drückte ihren Oberkörper auf den Schreibtisch. Sie bot mir ihre Kehrseite und ich schob den Rock komplett über ihren prächtigen Arsch nach oben. Sie spreizte ihre Beine auseinander, so dass sich ihre Möse leicht öffnete. Ich zog meinen Schwanz aus der Hose und schob ihn ihr entgegen. Sofort fand mein Ständer den Eingang zu ihrem nassen Loch. Ich schob ihn zunächst langsam rein, wobei Natalie schon glücklich seufzte. Dann begann ich immer schneller und fester zuzustoßen. Bei jedem Stoß hauchte Natalie ein zartes "Ah" um mir ihre Geilheit zu zeigen. Ich spürte wie ihre enge Fotze meinen Schwanz förmlich ansaugte. Während ich Natalie fickte, striff sie sich ihre Bluse ab und entfernte den lästigen BH, so dass ihre Titten frei hingen. Diese klatschten nun trotz ihrer Festigkeit mit jedem Fickstoß auf den Schreibtisch.
Ich stieß noch einige Male heftig zu, zog meinen Schwanz dann heraus und drehte Natalie um. Sie legte sich mit dem Rücken auf den Schreibtisch und spreizte ihre Beine weit. Ich stieß erneut in ihre Fickspalte und meine Bewegungen wurden nun immer schneller und heftiger. Wir stöhnten beide immer lauter und vögelten uns dem Orgasmus entgegen. Ich spürte, dass ich meinen Saft nicht mehr lange halten konnte.
Da schrie Natalie "Oh mein Gott, Mike - ich komme, fick mich, fick mich, ich komme". Ich spürte ein leichte Beben ihrer Lenden und war mir nun sicher, dass auch ich mich entladen konnte. Ich stieß noch zweimal heftig zu und zog dann meinen Riemen aus ihrer Pussy. Mein Sperma schoss sofort auf ihren Bauch und ihre Brüste. Natalie reagierte schnell und umschloss meinen Schwanz mit ihrer Hand, um ihn langsam leer zu wichsen. Noch ein paar zärtliche Bewegungen und der letzte Tropfen war herausgeholt.
Nach diesem geilen Fick hatten wir uns das Wochenende verdient. Wir gingen nach Hause. Und ich konnte zum ersten Mal im Leben gar nicht erwarten, dass das Wochende vorbei und endlich wieder Montag ist...
(Fortsetzung folgt)
Ich musste mich auf dem Stuhl sitzend nur wenig nach vorne beugen um Natalies heiße Pflaume lecken zu können. WIe vorhin bereits ertastet, war Natalie glattrasiert. SIe hatte zwei gleichmäßige, zartrosane äußere Schamlippen, zwischen denen etwas unregelmäßiger die inneren viel größeren Lippen hervorstanden. Auch ihre Knospe stach deutlich hervor. Alles in allem ein sehr einladender Anblick und so ließ ich mich nicht zweimal bitten. Ich fing an ihre Schamlippen auf beiden Seiten zu lecken. Während ich mit der Zunge die Scham entlangleckte und dabei immer wieder zwischen die äußeren und inneren Lippen glitt, merkte ich wie Natalies Körper leicht zitterte.
Ich ließ mir Zeit um ihre Lippen ausgiebig zu verwöhnen und nahm dann noch zusätzlich den Finger zur Unterstützung. Ich drang dabei langsam in die inzwischen patschnasse Spalte. Natalie stöhnte auf und bat: "Oh ja, machs mir auch mit den Fingern". Ich nahm einen zweiten Finger zu Hilfe und drang weiter in sie ein. Meine Zunge eroberte inzwischen ihre Klitoris, was bei Natalie lautes Stöhnen auslöste. Ich umspielte ihren Kitzler zärtlich mit der Zunge, während meine Finger im tiefer und heftiger in sie eindrangen. "Oh geil, leck mich Mike, leck mich", stöhnte sie. Ich fingerfickte sie nun mit 3 Fingern und leckte immer heftiger am Kitzler, knabberte zwischendurch immer mal wieder daran. Natalies sexy Body wand sich auf dem Schreibtisch hin und her. Sie bebte und zitterte, drückte ihre Schenkel gegen meinen Kopf ... kein Zweifel ... der Orgasmus überkam sie. "Oh geil, oh ja, oh mein Gott", rief sie - und ihre zuckenden Bewegungen wurden langsamer und weniger. Entsprechend ließ auch ich die Finger aus ihrem Loch gleiten, ließ vom Kitzler ab und leckte nur noch zärtlich die Schamlippen...
Nach diesem geilen Erlebnis war unser Verhältnis nun natürlich ein anderes. Wir hatten die ganze Woche noch das ein oder andere sexy Erlebnis. Natürlich mussten wir im Büro immer aufpassen, dass wir nicht erwischt wurden. Ein paar wilde Küsse hier, ein kurzer Handjob da, einmal Fingern im Aufzug, ein Blowjob am Schreibtisch, es ergab sich immer mal die Gelegenheit für eine schnelle Befriedigung.
Bis wir am Freitag mal wieder ziemlich lange im Büro waren - alle anderen waren schon weg. Natalie kam zu mir her und meinte: "Wie siehts aus Chef ? Hast du noch was oder machen wir Feierabend ?" Ich blickte zu ihr ... mein Gott - was für eine Frau. Heute trug sie mal wieder einen schwarzen, kurzen Rock mit Strumpfhose und dazu eine rote Bluse - wie immer die oberen Knöpfe geöffnet. "Ich denke wir könnten Feierabend machen - oder auch etwas anderes", zwinkerte ich ihr zu. "Ich dachte schon du hast heute gar keine Lust vor lauter Arbeit", entgegnete sie. "Und dabei bin ich heute extra vorbereitet".
Natalie kam um den Tisch herum und stellte sich vor mich. "Schau doch mal, was ich für dich habe", sagte sie und nestelte ihren Rock nach oben. Schon nach wenigen Zentimetern sah ich, dass sie keine Strumpfhose, sondern halterlose Strümpfe trug. Ich ging ihr zur Hilfe und schob den Rock weiter nach oben. Wie erwartet bot sich mir der Anblick ihrer nackten Pussy. Da arbeitet Natalie den kompletten Tag ohne Höschen neben mir und ich merks nicht. Sofort waren meine Hände dabei sie zu befeuchten. Ich drückte ihre Schenkel auseinander und rieb ihre Möse. Natalie griff an meine Hose, öffnete sie und befahl: "Fick mich Chef".
Ich drehte Natalie um und drückte ihren Oberkörper auf den Schreibtisch. Sie bot mir ihre Kehrseite und ich schob den Rock komplett über ihren prächtigen Arsch nach oben. Sie spreizte ihre Beine auseinander, so dass sich ihre Möse leicht öffnete. Ich zog meinen Schwanz aus der Hose und schob ihn ihr entgegen. Sofort fand mein Ständer den Eingang zu ihrem nassen Loch. Ich schob ihn zunächst langsam rein, wobei Natalie schon glücklich seufzte. Dann begann ich immer schneller und fester zuzustoßen. Bei jedem Stoß hauchte Natalie ein zartes "Ah" um mir ihre Geilheit zu zeigen. Ich spürte wie ihre enge Fotze meinen Schwanz förmlich ansaugte. Während ich Natalie fickte, striff sie sich ihre Bluse ab und entfernte den lästigen BH, so dass ihre Titten frei hingen. Diese klatschten nun trotz ihrer Festigkeit mit jedem Fickstoß auf den Schreibtisch.
Ich stieß noch einige Male heftig zu, zog meinen Schwanz dann heraus und drehte Natalie um. Sie legte sich mit dem Rücken auf den Schreibtisch und spreizte ihre Beine weit. Ich stieß erneut in ihre Fickspalte und meine Bewegungen wurden nun immer schneller und heftiger. Wir stöhnten beide immer lauter und vögelten uns dem Orgasmus entgegen. Ich spürte, dass ich meinen Saft nicht mehr lange halten konnte.
Da schrie Natalie "Oh mein Gott, Mike - ich komme, fick mich, fick mich, ich komme". Ich spürte ein leichte Beben ihrer Lenden und war mir nun sicher, dass auch ich mich entladen konnte. Ich stieß noch zweimal heftig zu und zog dann meinen Riemen aus ihrer Pussy. Mein Sperma schoss sofort auf ihren Bauch und ihre Brüste. Natalie reagierte schnell und umschloss meinen Schwanz mit ihrer Hand, um ihn langsam leer zu wichsen. Noch ein paar zärtliche Bewegungen und der letzte Tropfen war herausgeholt.
Nach diesem geilen Fick hatten wir uns das Wochenende verdient. Wir gingen nach Hause. Und ich konnte zum ersten Mal im Leben gar nicht erwarten, dass das Wochende vorbei und endlich wieder Montag ist...
(Fortsetzung folgt)
5年前