Babette, Gaby und Charlene
Außer das die Personen real sind ist die Geschichte frei erfunden. Babette ist eine gute Freundin von mir. Ich habe sie und ihren Mann vor etwa 6 Monaten über ein Inserat kennengelernt. Damals wurde ein Zweitschwanz für die Ehehure Babette gesucht. Wir treffen uns unregelmäßig zum gemeinsamen Ficken. Darüber hinaus ist aber auch eine Freundschaft entstanden. Heute war Babette allein und einfach nur so zu Besuch. Babette sagte das sie zwar Zeit aber eine gute Freundin erwarte, falls mir das nichts ausmache dürfte ich gerne kommen.
Ich war noch keine 30 Minuten anwesend als es klingelte. „Kannst Du grad aufmachen? Ich habe nasse Hände“ rief es aus der Küche. Ich ging zur Türe, öffnete und vor mir stand eine Frau mit etwas mehr als schulterlangen schwarzen Haaren, einem hübschen Gesicht, etwas moppelig und knapp 1,60 m groß. Sie trug ein hellblaues T-Shirt, eine Bordeaux-rote 7/8 lange Stiefelhose und schwarze, hochhackige Lederstiefel.
Sie hielt mir die Hand entgegen und sagte „Hallo, ich bin die Gaby und Du?“ „Hallo Gaby, ich bin Ralf, tritt ein“. Jetzt erst bemerkte ich das ich unbewusst einige Sekunden auf Ihre, für Figur und Körpergröße, recht üppigen Titten gestarrt hatte. Sie sah mich an, nahm ihre Titten in beide Hände, ließ sie einmal wippen, grinste mich an und ging weiter. Damit war der Einstand schonmal mehr als gelungen. Babette grüßte Gaby mit einem dicken Zungenkuss. Frauen sind da etwas lockerer als Männer aber das sich zwei Freundinnen mit einem Zungenkuss begrüßen war mir auch neu.
Wir saßen am Esstisch, Babette fragte Gaby ob sie ihr einen Kaffee anbieten können. Gaby nickte und Babette verschwand in der Küche. „Ich muss mal eben austreten Gaby, bin sofort wieder da“ sagte ich und schlich mich zu Babette in die Küche. „Sag mal, hat die einen Freund?“ „Nicht das ich wüsste. Gefällt Dir die Hübsche, oder?“ Ich bejahte das und ging wieder zurück ins Wohnzimmer. Babette kam kurze Zeit später mit einem Pott Kaffee für Gaby.
„Hast du auch noch was zum reintuen?“ fragte sie Babette. Die stand wortlos auch, ging an die Vitrine und kam mit einer Flasche Cognac zurück. Gaby schenkte sich großzügig ein. Ich dachte mir nur oha, 14 Uhr am Nachmittag … Die beiden tauschten sich aus und ich hörte interessiert zu. Immer wenn die Kaffeetasse sich etwas leerte hatte kippte Gaby Cognac hinterher und das Ergebnis schon nach kurzer Zeit wie erwartet. Gaby fing immer mehr an zu lallen, die war nicht wirklich stock******en, aber dafür reichte es. „Du Babette, mir ist nicht gut, kann ich mich einen Moment auf die Couch legen?“
Gaby bettete sich, Ich half Ihr die heißen Stiefel auszuziehen und merkte mich das ganz schön geil machte. Gaby schlief sofort ein. Ich sah Babette fragend an. „Säuft die immer schon nachmittags?“ „Naja, seit sie keinen Freund hat schon.“ Ich betrachtete Gaby, ganz niedlich sah sie aus so wie sie da lag. „Babette, meinst Du Gaby würde mir eine scheuern, wenn ich sie etwas streichele und sie davon eventuell wach wird?“ „Glaub ich nicht, die lässt nichts anbrennen.“ lachte Babette. Ich beugte mich über Gaby und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Dann fuhr ich mit der rechten Hand vorsichtig unter das T-Shirt und streichelte ihr den Bauch. Dabei merkte ich, dass sie ein Bauchnabelpiercing trug.
Gaby grummelte etwas im Schlaf, ich zog sofort meine Hand zurück und Gaby wachte auf, aber ohne etwas gemerkt zu haben. „Ich kann so nicht pennen, hast Du mal eine Decke?“ fragte sie Babette. Babette kam mit der Decke, Gaby zog sich Hose, T-Shirt und BH aus. Ich staunte nicht schlecht. Die großen Titten entpuppten sich als heftige Hängetitten, die bis weit über den Bauchnabel reichten. Ein paar richtig leere und schlaffe Milchschläuche in denen sich aber wenigstens unten etwas gesammelt hatte. Die schlaffen Euter wurden also nur durch den BH einigermaßen in Form gehalten.
Gaby verschwand unter der Decke und schlief ein. Aber seitlich an der Decke hatte sich ihre rechte Titte einen Weg nach außen gebahnt und baumelte frei in der Luft herum. „Sag mal Babette, weißt Du warum sie so extreme Hängetitten hat? Das ist doch nicht normal, auch nicht bei einer 54-jährigen.“ „Ihr Ex hat sich daran aufgegeilt ihr die Titten zu schnüren, ihr Gewichte daran zu hängen oder sie ganz an den Eutern aufzuhängen. So hat sie zum Teil Stunden oder ganze Wochenenden verbracht. Gaby hat das schon freiwillig für ihn gemacht. Einmal hat sie mir ein Foto gezeigt. Die Brüste bis vorne eng mit einem dicken Seil abgeschnürt. An ihren Nippelpiercings war eine Kette befestigt, die sie um den Hals trug, so dass die Schnürtitten waagerecht von ihrem Körper abstanden.“
„Alles klar, dann sehen die Titten irgendwann so aus, ich mag aber durchaus lange schlaffe Titten, kein Thema.“ Ich ging näher und nahm die hervorschauende Titte in die Hand, streichelte sie, hob sie an und knete sie behutsam. Ich merkte, wie ich immer geiler wurde, jetzt war der Zeitpunkt aufzuhören. Wir ließen Gaby gute 3 Stunden schlafen. Babette sah mich an. „Na, geil? Halt ihr mal Deinen steifen Pimmel vor den Mund und warte ab was passiert.“ Ich sah Bette fragend an. „Na los mach schon, alles ok.“ Gesagt getan holte ich Rute aus der Hose, Babette wichste mich etwas an, ich hielt ihr den steifen Ständer vor den Mund und berührte damit mehrfach ihre Lippen. Gaby öffnete die Augen, sah mich an und kurz darauf ging auch der Mund auf.
Langsam schob ich meinen Pimmel in den Mund und begann Gaby in die Lutschgrotte zu ficken. Gaby kreiste mit ihrem Zungenpiercing immer wieder um meine Eichel was mich noch geiler machte. Dabei fingerte sie sich selber an der Klitoris. Ich drehte mich zur Seite, um mir das anzusehen, in dem Moment schoss ein Strahl Pisse aus der Votze und versiegte sofort wieder. Ich schaute Babette an die inzwischen auch angefangen hatte sich zu fingern. „Normal bei Gaby, die ist grad gekommen.“
Jetzt konnte ich es auch nicht mehr halten. Ich entschied mich ihr gleich in die Maulvotze zu spritzen, ich war ja eh schon drin. Dann kam es mir, sieben, acht, neun Schübe, das habe ich noch nie gemacht. Gaby schluckte mehrfach und ich zog den Schwanz aus ihr raus. „Na das war aber eine Überraschung!“ sagte sie und setzte sich auf. „So jetzt bin ich wieder klar im Kopf, ich glaube ich fahre jetzt besser.“ „Du fährst keinen Meter Auto, Du hast noch Restalkohol, Ralf fährt Dich und ich komme mit Deinem Wagen hinterher und wir nehmen uns ein Taxi für die Rückfahrt.“
Bei Gaby angekommen reichte ich ihr die Hand zum Aussteigen. Das klappte noch einigermaßen, Gaby war aber so wackelig auf den Beinen und dann mit den hohen Absätzen das ich sie besser stützte. Wir brachten Sie bis zur Wohnungstüre und klingelten. Eine junge Frau öffnete. „Mama!“ rief sie entsetzt, „hast Du etwa wieder ge******n?“ Babette antwortete. „Hallo Charlene, ja hat sie aber es geht schon wieder.“ „Das ist ihre Tochter, die wohnt auch hier“ erklärte mir Babette. „Komm, wir legen sie besser gleich ins Bett.“ Charlene zog die Decke bei Seite, Babette und ich legten sie auf die Matratze. Ich hatte ja jetzt schon Übung, entkleidete Gaby und deckte sie zu.
Wir gingen zu dritt in die Küche. Babette nahm ein Schluck Wasser und verabschiedete sich. „Ich nehme mal an Du willst noch etwas bleiben, bis es ihr besser geht oder?“. Babette flüsterte mir ins Ohr: „Aus Gaby’s Sicht seid ihr jetzt ein Paar, so schnell kann das gehen.“ Ich schluckte. „Ich fahr dann mal, machts gut.“
Babette war weg und ich saß alleine mit Gabys Tochter in der Küche. „Säuft Deine Mutter viel?“ fragte ich. „Sieh Dich in der Wohnung, in jeder Ecke leere Schnapspullen und den Führerschein haben sie ihr auch abgenommen. Danke das ihr sie gebracht habt und sie nicht wieder selber gefahren ist.“ „Ok, gekommen ist sie mit dem Auto …“ Jetzt hatte ich Gelegenheit mir ihre Tochter gründlicher zu betrachten. Etwa Mitte 20, sportlich schlank, 155 m groß, lange blonde glatte Haare und auch für ihre Statur recht große Brüste. Sie trug eine Lackleggings, schwarze, flache Wildleder-Overkneestiefel und ein hellgraues, langes, eng anliegendes Oberteil.
Ich war grad in Gedanken als sich die Schlafzimmertüre öffnete, Gaby splitternackt in Richtung Klo herausschoss um sich anschließend zu übergeben. Charlene schüttelte nur den Kopf. „Die wird auch nicht schlau draus, säuft seitdem ihr Macker weg ist, das sind jetzt 3 Jahre. Und Du woher kennst Du sie?“ „Ich war bei Babette, wir warum uns gleich sympathisch und dann hat es direkt gefunkt. Ich werde jetzt öfters kommen.“ log ich.
Im Augenwinkel sah ich wie sich Gaby wieder zurück ins Schlafzimmer schleppte. Charlene stand auf und setzte sich auf meinen Schoß und legte ihren rechten Arm um mich und sah mich an. „Ich bin zurzeit solo, den letzten Typen hat meine Mutter stock******en abgeknutscht und ist ihm an die Eier gegangen, das hat ihn so abgeturnt, dass er mit mir Schluss gemacht hat.“ Ich ahnte schon, worauf das in den nächsten Minuten hinausläuft. Charlene glitt langsam an mir herunter, öffnete meine Hose um den Schwanz herauszuangeln und fing an mich zu blasen. Nach wenigen Minuten nahm sie mich an der Hand, „komm lass uns in mein Zimmer gehen.“
Wir zogen uns aus und legten uns aufs Bett. Jetzt sah ich ihre prallen, großen runden Brüste. „Bevor Du fragst, die sind nicht echt, habe ich mir machen lassen.“ Kam sie mir zuvor. Charlene machte da weiter, wo sie in der Küche aufgehört hatte. Auch sie hatte wie ihre Mutter ein Zungenpiercing, mit dem sie an meinem Schwanz spielte. Das Blasen scheint in der Familie zu liegen so gut wie sie das gemacht hat. „Hast Du schonmal Arschgefickt?“ fragte sie. „Ja durchaus, willst Du?“ „Ich nehme keine Pille und Gummi mag ich nicht.“ Charlene streckte mir ihren Hintern entgegen und zog die Arschbacken auseinander. Mich blitzte ein Analplug an das sie herauszog. Die Rosette war dadurch schon leicht geöffnet. „Na komm, worauf wartest Du?“
Ich setzte an und glitt in die Analvotze. Superleicht da sie ja schon vorgedehnt war und begann zu ficken. Du kleine Sau ich mir nur, Du bist auch keinen Deut besser als Deine Mutter. Ich knallte die Kleine richtig schön durch, soll sie kriegen was sie verlangt hat, jetzt bums ich Dich quer durch die Bude! Charlene hatte zuvor keinen Einlauf gemacht, ein bisschen Schmodder klebte am Pimmel, aber das war nicht weiter schlimm. Wir wechselten die Stellung, Charlene bestieg mich und ritt auf meiner harten Rute. Dabei wichste sie sich die nasse Pflaume.
Plötzlich flog die Tür auf und Gaby im Türrahmen. „Was soll das Du kleines Flittchen!“ schrie sie und gab ihr eine Ohrfeige, „runter da von meinem Schwanz.“ Charlene stieg ab und hielt sich die Wange. Gaby schnappte sich meinen Pimmel und lutschte ihn. Gerade frisch aus dem schmutzigen Arschloch ihrer Tochter rein in das gierige Blasemaul. Gaby bestieg mich und ritt auf mir, so wie zuvor ihre Tochter nur das ich jetzt in einer teilrasierte Möse mit 8 Piercings in jeder Schamlippe steckte. Charlene verlies ihr Zimmer.
Es war einfach ein geiler Anblick, diese riesigen schlaffen Hängetitten, ich nahm sie in die Hand und drückte sie nach oben um sie wieder fallen zu sehen. Ihr gepierctes Speckbäuchlein schwabbelte dazu im Takt.
Es war warm, ich schwitzte. „Na, Erfrischung gefällig?“ rief Gaby. Sie stellte sich vor mich, so dass ich freien Blick auf ihre Votze hatte. Dann zog sie die Schamlippen an den Piercings auseinander und mir schoss ein voller Strahl Pisse mitten ins Gesicht. Ich schüttelte mich, hätte es wissen müssen, hat sie doch schon bei Babette auf das Sofa gepisst.
Ich nahm sie jetzt von hinten. Gaby fieberte ihrem Orgasmus entgegen, eine Welle der Geilheit durchzog sie und Gaby schrie die ganze Geilheit heraus, während ihr Becken nur so zuckte. Dann gab es auch für mich kein Halten mehr. Gaby drehte sich zu mir um und ich feuerte Ihr meine Wichse direkt in die Fickfresse. Dann sank ich erst einmal erschöpft auf das Bett.
Ich war noch keine 30 Minuten anwesend als es klingelte. „Kannst Du grad aufmachen? Ich habe nasse Hände“ rief es aus der Küche. Ich ging zur Türe, öffnete und vor mir stand eine Frau mit etwas mehr als schulterlangen schwarzen Haaren, einem hübschen Gesicht, etwas moppelig und knapp 1,60 m groß. Sie trug ein hellblaues T-Shirt, eine Bordeaux-rote 7/8 lange Stiefelhose und schwarze, hochhackige Lederstiefel.
Sie hielt mir die Hand entgegen und sagte „Hallo, ich bin die Gaby und Du?“ „Hallo Gaby, ich bin Ralf, tritt ein“. Jetzt erst bemerkte ich das ich unbewusst einige Sekunden auf Ihre, für Figur und Körpergröße, recht üppigen Titten gestarrt hatte. Sie sah mich an, nahm ihre Titten in beide Hände, ließ sie einmal wippen, grinste mich an und ging weiter. Damit war der Einstand schonmal mehr als gelungen. Babette grüßte Gaby mit einem dicken Zungenkuss. Frauen sind da etwas lockerer als Männer aber das sich zwei Freundinnen mit einem Zungenkuss begrüßen war mir auch neu.
Wir saßen am Esstisch, Babette fragte Gaby ob sie ihr einen Kaffee anbieten können. Gaby nickte und Babette verschwand in der Küche. „Ich muss mal eben austreten Gaby, bin sofort wieder da“ sagte ich und schlich mich zu Babette in die Küche. „Sag mal, hat die einen Freund?“ „Nicht das ich wüsste. Gefällt Dir die Hübsche, oder?“ Ich bejahte das und ging wieder zurück ins Wohnzimmer. Babette kam kurze Zeit später mit einem Pott Kaffee für Gaby.
„Hast du auch noch was zum reintuen?“ fragte sie Babette. Die stand wortlos auch, ging an die Vitrine und kam mit einer Flasche Cognac zurück. Gaby schenkte sich großzügig ein. Ich dachte mir nur oha, 14 Uhr am Nachmittag … Die beiden tauschten sich aus und ich hörte interessiert zu. Immer wenn die Kaffeetasse sich etwas leerte hatte kippte Gaby Cognac hinterher und das Ergebnis schon nach kurzer Zeit wie erwartet. Gaby fing immer mehr an zu lallen, die war nicht wirklich stock******en, aber dafür reichte es. „Du Babette, mir ist nicht gut, kann ich mich einen Moment auf die Couch legen?“
Gaby bettete sich, Ich half Ihr die heißen Stiefel auszuziehen und merkte mich das ganz schön geil machte. Gaby schlief sofort ein. Ich sah Babette fragend an. „Säuft die immer schon nachmittags?“ „Naja, seit sie keinen Freund hat schon.“ Ich betrachtete Gaby, ganz niedlich sah sie aus so wie sie da lag. „Babette, meinst Du Gaby würde mir eine scheuern, wenn ich sie etwas streichele und sie davon eventuell wach wird?“ „Glaub ich nicht, die lässt nichts anbrennen.“ lachte Babette. Ich beugte mich über Gaby und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Dann fuhr ich mit der rechten Hand vorsichtig unter das T-Shirt und streichelte ihr den Bauch. Dabei merkte ich, dass sie ein Bauchnabelpiercing trug.
Gaby grummelte etwas im Schlaf, ich zog sofort meine Hand zurück und Gaby wachte auf, aber ohne etwas gemerkt zu haben. „Ich kann so nicht pennen, hast Du mal eine Decke?“ fragte sie Babette. Babette kam mit der Decke, Gaby zog sich Hose, T-Shirt und BH aus. Ich staunte nicht schlecht. Die großen Titten entpuppten sich als heftige Hängetitten, die bis weit über den Bauchnabel reichten. Ein paar richtig leere und schlaffe Milchschläuche in denen sich aber wenigstens unten etwas gesammelt hatte. Die schlaffen Euter wurden also nur durch den BH einigermaßen in Form gehalten.
Gaby verschwand unter der Decke und schlief ein. Aber seitlich an der Decke hatte sich ihre rechte Titte einen Weg nach außen gebahnt und baumelte frei in der Luft herum. „Sag mal Babette, weißt Du warum sie so extreme Hängetitten hat? Das ist doch nicht normal, auch nicht bei einer 54-jährigen.“ „Ihr Ex hat sich daran aufgegeilt ihr die Titten zu schnüren, ihr Gewichte daran zu hängen oder sie ganz an den Eutern aufzuhängen. So hat sie zum Teil Stunden oder ganze Wochenenden verbracht. Gaby hat das schon freiwillig für ihn gemacht. Einmal hat sie mir ein Foto gezeigt. Die Brüste bis vorne eng mit einem dicken Seil abgeschnürt. An ihren Nippelpiercings war eine Kette befestigt, die sie um den Hals trug, so dass die Schnürtitten waagerecht von ihrem Körper abstanden.“
„Alles klar, dann sehen die Titten irgendwann so aus, ich mag aber durchaus lange schlaffe Titten, kein Thema.“ Ich ging näher und nahm die hervorschauende Titte in die Hand, streichelte sie, hob sie an und knete sie behutsam. Ich merkte, wie ich immer geiler wurde, jetzt war der Zeitpunkt aufzuhören. Wir ließen Gaby gute 3 Stunden schlafen. Babette sah mich an. „Na, geil? Halt ihr mal Deinen steifen Pimmel vor den Mund und warte ab was passiert.“ Ich sah Bette fragend an. „Na los mach schon, alles ok.“ Gesagt getan holte ich Rute aus der Hose, Babette wichste mich etwas an, ich hielt ihr den steifen Ständer vor den Mund und berührte damit mehrfach ihre Lippen. Gaby öffnete die Augen, sah mich an und kurz darauf ging auch der Mund auf.
Langsam schob ich meinen Pimmel in den Mund und begann Gaby in die Lutschgrotte zu ficken. Gaby kreiste mit ihrem Zungenpiercing immer wieder um meine Eichel was mich noch geiler machte. Dabei fingerte sie sich selber an der Klitoris. Ich drehte mich zur Seite, um mir das anzusehen, in dem Moment schoss ein Strahl Pisse aus der Votze und versiegte sofort wieder. Ich schaute Babette an die inzwischen auch angefangen hatte sich zu fingern. „Normal bei Gaby, die ist grad gekommen.“
Jetzt konnte ich es auch nicht mehr halten. Ich entschied mich ihr gleich in die Maulvotze zu spritzen, ich war ja eh schon drin. Dann kam es mir, sieben, acht, neun Schübe, das habe ich noch nie gemacht. Gaby schluckte mehrfach und ich zog den Schwanz aus ihr raus. „Na das war aber eine Überraschung!“ sagte sie und setzte sich auf. „So jetzt bin ich wieder klar im Kopf, ich glaube ich fahre jetzt besser.“ „Du fährst keinen Meter Auto, Du hast noch Restalkohol, Ralf fährt Dich und ich komme mit Deinem Wagen hinterher und wir nehmen uns ein Taxi für die Rückfahrt.“
Bei Gaby angekommen reichte ich ihr die Hand zum Aussteigen. Das klappte noch einigermaßen, Gaby war aber so wackelig auf den Beinen und dann mit den hohen Absätzen das ich sie besser stützte. Wir brachten Sie bis zur Wohnungstüre und klingelten. Eine junge Frau öffnete. „Mama!“ rief sie entsetzt, „hast Du etwa wieder ge******n?“ Babette antwortete. „Hallo Charlene, ja hat sie aber es geht schon wieder.“ „Das ist ihre Tochter, die wohnt auch hier“ erklärte mir Babette. „Komm, wir legen sie besser gleich ins Bett.“ Charlene zog die Decke bei Seite, Babette und ich legten sie auf die Matratze. Ich hatte ja jetzt schon Übung, entkleidete Gaby und deckte sie zu.
Wir gingen zu dritt in die Küche. Babette nahm ein Schluck Wasser und verabschiedete sich. „Ich nehme mal an Du willst noch etwas bleiben, bis es ihr besser geht oder?“. Babette flüsterte mir ins Ohr: „Aus Gaby’s Sicht seid ihr jetzt ein Paar, so schnell kann das gehen.“ Ich schluckte. „Ich fahr dann mal, machts gut.“
Babette war weg und ich saß alleine mit Gabys Tochter in der Küche. „Säuft Deine Mutter viel?“ fragte ich. „Sieh Dich in der Wohnung, in jeder Ecke leere Schnapspullen und den Führerschein haben sie ihr auch abgenommen. Danke das ihr sie gebracht habt und sie nicht wieder selber gefahren ist.“ „Ok, gekommen ist sie mit dem Auto …“ Jetzt hatte ich Gelegenheit mir ihre Tochter gründlicher zu betrachten. Etwa Mitte 20, sportlich schlank, 155 m groß, lange blonde glatte Haare und auch für ihre Statur recht große Brüste. Sie trug eine Lackleggings, schwarze, flache Wildleder-Overkneestiefel und ein hellgraues, langes, eng anliegendes Oberteil.
Ich war grad in Gedanken als sich die Schlafzimmertüre öffnete, Gaby splitternackt in Richtung Klo herausschoss um sich anschließend zu übergeben. Charlene schüttelte nur den Kopf. „Die wird auch nicht schlau draus, säuft seitdem ihr Macker weg ist, das sind jetzt 3 Jahre. Und Du woher kennst Du sie?“ „Ich war bei Babette, wir warum uns gleich sympathisch und dann hat es direkt gefunkt. Ich werde jetzt öfters kommen.“ log ich.
Im Augenwinkel sah ich wie sich Gaby wieder zurück ins Schlafzimmer schleppte. Charlene stand auf und setzte sich auf meinen Schoß und legte ihren rechten Arm um mich und sah mich an. „Ich bin zurzeit solo, den letzten Typen hat meine Mutter stock******en abgeknutscht und ist ihm an die Eier gegangen, das hat ihn so abgeturnt, dass er mit mir Schluss gemacht hat.“ Ich ahnte schon, worauf das in den nächsten Minuten hinausläuft. Charlene glitt langsam an mir herunter, öffnete meine Hose um den Schwanz herauszuangeln und fing an mich zu blasen. Nach wenigen Minuten nahm sie mich an der Hand, „komm lass uns in mein Zimmer gehen.“
Wir zogen uns aus und legten uns aufs Bett. Jetzt sah ich ihre prallen, großen runden Brüste. „Bevor Du fragst, die sind nicht echt, habe ich mir machen lassen.“ Kam sie mir zuvor. Charlene machte da weiter, wo sie in der Küche aufgehört hatte. Auch sie hatte wie ihre Mutter ein Zungenpiercing, mit dem sie an meinem Schwanz spielte. Das Blasen scheint in der Familie zu liegen so gut wie sie das gemacht hat. „Hast Du schonmal Arschgefickt?“ fragte sie. „Ja durchaus, willst Du?“ „Ich nehme keine Pille und Gummi mag ich nicht.“ Charlene streckte mir ihren Hintern entgegen und zog die Arschbacken auseinander. Mich blitzte ein Analplug an das sie herauszog. Die Rosette war dadurch schon leicht geöffnet. „Na komm, worauf wartest Du?“
Ich setzte an und glitt in die Analvotze. Superleicht da sie ja schon vorgedehnt war und begann zu ficken. Du kleine Sau ich mir nur, Du bist auch keinen Deut besser als Deine Mutter. Ich knallte die Kleine richtig schön durch, soll sie kriegen was sie verlangt hat, jetzt bums ich Dich quer durch die Bude! Charlene hatte zuvor keinen Einlauf gemacht, ein bisschen Schmodder klebte am Pimmel, aber das war nicht weiter schlimm. Wir wechselten die Stellung, Charlene bestieg mich und ritt auf meiner harten Rute. Dabei wichste sie sich die nasse Pflaume.
Plötzlich flog die Tür auf und Gaby im Türrahmen. „Was soll das Du kleines Flittchen!“ schrie sie und gab ihr eine Ohrfeige, „runter da von meinem Schwanz.“ Charlene stieg ab und hielt sich die Wange. Gaby schnappte sich meinen Pimmel und lutschte ihn. Gerade frisch aus dem schmutzigen Arschloch ihrer Tochter rein in das gierige Blasemaul. Gaby bestieg mich und ritt auf mir, so wie zuvor ihre Tochter nur das ich jetzt in einer teilrasierte Möse mit 8 Piercings in jeder Schamlippe steckte. Charlene verlies ihr Zimmer.
Es war einfach ein geiler Anblick, diese riesigen schlaffen Hängetitten, ich nahm sie in die Hand und drückte sie nach oben um sie wieder fallen zu sehen. Ihr gepierctes Speckbäuchlein schwabbelte dazu im Takt.
Es war warm, ich schwitzte. „Na, Erfrischung gefällig?“ rief Gaby. Sie stellte sich vor mich, so dass ich freien Blick auf ihre Votze hatte. Dann zog sie die Schamlippen an den Piercings auseinander und mir schoss ein voller Strahl Pisse mitten ins Gesicht. Ich schüttelte mich, hätte es wissen müssen, hat sie doch schon bei Babette auf das Sofa gepisst.
Ich nahm sie jetzt von hinten. Gaby fieberte ihrem Orgasmus entgegen, eine Welle der Geilheit durchzog sie und Gaby schrie die ganze Geilheit heraus, während ihr Becken nur so zuckte. Dann gab es auch für mich kein Halten mehr. Gaby drehte sich zu mir um und ich feuerte Ihr meine Wichse direkt in die Fickfresse. Dann sank ich erst einmal erschöpft auf das Bett.
5年前