Die Firma Teil 12

geiler Abend
©MasterofR

Aber was war das, Beate war nicht alleine. Sie führte an einer Leine eine weitere Person in unser Schlafzimmer, es war die Dame mit den Ringen in den Brüsten. Wie geil sie aussah. Beate hat volle Arbeit geleistet. Ihre schwarze Haare waren wieder zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, dann hatte sie ein breites und sehr eng anliegenden schwarzes Halsband an.

Woher weiß Beate das ich auf Leder stehe? Sie hat ihr eine Lederkorsage verpasst wo ihre Titten frei heraus hingen. Was für schöne Dinger, fest und standen spitz gerade aus, keinen cm das sie hingen. Dann natürlich diese geilen Ringe, die ihre Brustwarzen so schön zur Geltung brachten. Ich merkte schon wieder wie mein kleiner Freund größer wurde. Aber damit noch nicht genug, erst jetzt konnte ich erkennen, das auch sie wie Beate an den Schamlippen und sogar ihr Kitzler mit Ringe bestückt war.

Mein Gott war ich geil auf diese Frau. Dann hatte Beate ihr noch schwarze halterlose Nylons verpasst die in schwarzen Overknees steckten. Mir blieb doch gar nichts anderes übrig als diese Frau zu ficken. Er stand hart und bereit unter der Decke. Beate erkannte das und meinte, "Gebieter, ich habe ein Geschenk für euch. Die kleine Drecksau ist schon nass und geil. Fotze lecken kann sie und nun will ich sehen wie sie dir deinen Schwanz bläst und von dir gefickt wird. Fangt ruhig schon einmal an, gehe nur schnell unter die Dusche".

Beate zog an der Leine, "Na komm schon du Schlampe, du hast die Ehre von meinem geliebten Meister gefickt zu werden, also streng dich an, oder Domina G wird sich um dich kümmern". Sie drückte mir die Leine in die Hand und einen Kuss auf meine Lippen. "Viel Spaß mein Schatz", flüsterte sie mir ins Ohr und machte sich auf den Weg ins Bad.

Da lag ich nun zugedeckt mit einem Steifen unter der Decke und einer geilen wunderschönen Frau gefesselt am Hals mit Leine in meiner Hand. "Wie ist dein Name?" Fragte ich sie. Man sollte wenigstens einen Namen wissen, wo man seinen Schwanz reindrückt. Sie stand in der Ausgangsstellung neben meinem Bett und antwortete, "Tina mein Herr". "Ich bin nicht der Typ der Frauen ****************** benutzt, wenn du das nicht möchtest, dann lassen wir das natürlich und es wird auch keine Folgen für dich haben".

Sie erhob ihren Kopf sah mir in die Augen und fing an zu weinen. Was soll denn der Scheiß schon wieder, warum heulen die alle nur immer? "Herr, darf ich offen sprechen?" "Klar darfst du das". "Es stimmt also, was man über euch sagt. Ihr sollt der erste Chef sein der es uns überlässt ob wir das überhaupt wollen. Es wäre mir ein Vergnügen mit euch zu schlafen, meine drei Löcher stehen zur freien Nutzung bereit, mein Herr".

Was geht hier eigentlich ab? Bin doch erst ein paar Tage in der Firma und man weiß über mich Bescheid. Wie ist das nur möglich? Aber was mach ich mir einen Kopf? Beate macht mir so was zu einem Geschenk und Tina ist nicht einmal abgeneigt. Also, dann auf in den Kampf. Schlug die Decke zur Seite und sah wie sie große Augen bekam. Richtete mich auf und löste die Leine von ihrem Halsband. Das Halsband ließ ich natürlich um ihren Hals, das hatte etwas.

Kaum von der Leine gelassen, sah sie mich mit einem faszinierenden Lächeln an und kam zu mir ins Bett. Sie küsste mich und fing an mich zart zu streicheln. "Gebieter, wenn sie es härter wollen, einfach sagen". Ich nickte und wieder trafen sich unsere Lippen. Tina machte sich küssend auf den Weg Richtung Hauptgewinn. Ein kribbeln durchströmte meinen Körper und ich konnte es kaum erwarten, das sie endlich meinen Schwanz in den Mund nahm.

Anscheinend merkte sie das und fing an mich zu quälen, in dem sie immer wieder um meinen Schwanz küsse hinterließ. Er fing schon an zu zucken, als ob er sie zu sich winkte. Endlich hatte sie ein einsehen und nahm ihn fast schon in Zeitlupe in den Mund. Erst als meine Eichel darin verschwunden war schloss sie ihn und umklammerte meine Eichel mit ihren Lippen.

Eine Hand umklammerte meinen Schaft und fing an ihn unterstützend zu wichsen. Eines musste man alle Damen lassen sie wussten was sie da taten. Tina war großartig wie sie meinen Schwanz lutschte, ihn dabei in einer halb Drehung wichste und ihre Zunge gekonnt einsetzte. Tina fing an sich selber an der Muschi zu stimulieren. Wollte sie auffordern sich umzudrehen und sich auf mein Gesicht zu setzen um ihre geile Öffnung zu lecken, als sich die Tür vom Badezimmer öffnete.

Beate kam heraus und mein Schwanz schwellt noch ein bisschen an. Dies merkte auch Tina und entließ kurz meinen Prügel um zu schauen was da los war. Mit einem breiten Lächeln ging sie wieder an die Arbeit. Da stand sie meine Traumfrau schlecht hin. Die mir solche Geschenke macht. Ein breites Lächeln auf den Lippen hatte und langsam auf uns zukam.

Sie hatte sich ebenfalls Dessous angezogen, allerdings komplett in Rot. Ein rotes Halsband, wollte sie damit zeigen das sie auch nur eine Sklavin war und mir gehört oder warum? Aber es hatte was für sich so ein Halsband. Ebenfalls hatte sie eine rote Korsage an die teilweise durchsichtig war. Außerdem rote Nylons die mit der Korsage verbunden war.

Aber diese Schuhe waren der Wahnsinn und das tolle war das ich sie vom Spesenkonto bezahlt habe, mal wieder. Sie hatte die roten Overknees an die ich ihr heute Mittag gekauft hatte. Sie wusste genau wie sie mich kriegt. Schnell streckte ich meine Hand aus, die sie nahm und zu uns ins Bett kam. Tina lächelte ihr kurz entgegen und kümmerte sich sofort wieder um meinen besten Freund.

Beate legte sich neben mich und fing an meine Brust zu streicheln. "Na Meister, wie ist die kleine". "Blasen kann sie, das steht mal fest", war meine Antwort. Dann küsste sie mich und meinte, "was hält mein Herr davon meine Perle zu polieren?" Ich nickte, denn nur zu gerne leckte ich ihre Muschi die so geil nach ihr roch und so geil schmeckte. Man konnte sagen ich war süchtig nach diesem Loch. Gut ihr habt mich ich war komplett süchtig nach ihr, in all ihrer Form.

So kam sie zu mir rauf und drückte mir ihre Möse ins Gesicht, gleichzeitig legte sie sich auf mich und plötzlich spürte ich eine zweite Zunge an meinem Schwanz. Immer wieder eine der geilsten Situationen, wenn zwei Frauen sich um einen kümmern. Und hier war es der Jackpot schlecht hin. Zwei schwarzhaarige und wunderschöne Frauen die es lieben mit mir Sex zu haben.

Wieder fragte ich mich womit ich das nur verdient habe? Wir hatten eine kleine Firma und uns ging es gut, aber das hier war doch schon nicht mehr normal. Ein paar Tage in der neuen Firma und man kannte mich. Wie war das nur möglich? Nun liege ich wieder in einem Bett dieses Mal in Spanien. Man hörte das Rauschen des Meeres und lecke gerade die Fotze meiner Sklavin, sowie ist eine zweite Frau da die mir meinen Schwanz bläst.

Was will man mehr? Ficken, natürlich! Mein verlangen schreite danach endlich die neue Fotze von Tina zu testen. So schob ich sanft Beate von mir, die es sofort verstand und bat Tina sich auf den Rücken zu legen. Was sie nur zu gerne Tat. Kam zwischen ihre tollen wohlgeformte benetzte Bein und strahlte vor Glück.

Endlich eine zweite Frau mit so geilen Ringe in den Schamlippen, komischerweise genau an den gleichen Stellen wie Beate. Ausnahme den zusätzlichen Ring am Kitzler. Aber bevor ich meinen steifen versenken wollte musste ich sie probieren. Probieren wie sie schmeckt wie köstlich ihr nass war und wie geil einen es machte.

Gleichzeitig senkte ich meinen Kopf Richtung glattrasierten Paradies, während Beate sich auf das Gesicht von Tina setzte und sich von ihr lecken ließ. Auch ich versenkte meine Zunge in ihrer Möse und war hin und weg wie herrlich sie schmeckt. Man bekommt einfach nicht genug davon. Trotzdem wollte ich endlich meinen Schwanz versenken und zwar genau in diese wunderbare Möse.

So raffte ich mich auf robbte vor und setzte meinen Lümmel an ihr Loch an. Beate sah mir in die Augen, schnappte sich dann die Beine von Tina und spreizte sie weit, fast in den Spagat. Kaum war meine Eichel in ihr verschwunden spürte ich wie eng sie war. Jeder neue Stoß brachte ihn auch immer etwas tiefer. Als plötzlich Tina sich zu Wort meldete, "mein Gott Gebieter, was habt ihr nur für einen geilen fetten Schwanz der zerreißt mich ja förmlich. Wie toll ist das denn, kommt und fickt mich hart und ohne Erbarmen. Wer weiß ob ich je wieder so einen geilen Schwanz bekomme".

Ich sah nach unten und musste feststellen das er erst bis zur Hälfte in ihr war. Was nun? Ich entschied mich sie hart und ohne Erbarmen zu ficken allerdings nur bis zu dieser Länge. Wollte sie nicht kaputt machen. So fanden wir einen guten Rhythmus und Tina kam aus dem Stöhnen gar nicht mehr raus. Allerdings störte irgendetwas Beate, denn sie ließ die Beine los und packte meine Hüften und beim nächsten Stoß zog sie mich brutal zu sich, so das auch der Rest meines Schwanzes in Tina eindrang.

Tina schrie auf und spritzte gleichzeitig ab, sie hatte einen Orgasmus. Beate lachte sich fast tot, aber leise. Tza und ich, lächelte dazu, was sollte ich den sonst tun? Nachdem er nun komplett in ihr war, konnte ich sie wirklich hart und erbarmungslos ficken, was ich auch sofort tat. Dann schnappte ich mir den Kopf von Beate und drückte ihn zu mir. Unsere Lippen trafen sich und so konnte es weiter gehen, die Kleine ist echt geil zu ficken.

Anscheinend hat es ihr schon lange keiner mehr gemacht, denn sie stöhnte auf, hechelte schwer und bekam ihren nächsten Höhepunkt. Beate und ich sahen uns an und zuckten beide mit der Schulter. Auch wenn sie am ganzen Körper zitterte und anscheinend gar nicht mehr bei uns war, fickte ich sie weiter brutal, rammte meinen Prügel in sie und scheuerte mein Schwert an ihren Wänden was sich wahrhaftig großartig anfühlte.

Aber was war das? Es klopfte an der Tür. ich stoppte meine Bewegungen und schrie mit schlechter Laune "herein". Es öffnete sich die Tür und Andrea betrat unser Zimmer, erneut sah ich Beate an, die nur ein breites Lächeln auf den Lippen hatte. Drehte mich wieder zu Nummer 11 und fragte, "was gibt`s?" Sie sah zum Boden und antwortete, "Meister, ihr habt mir versprochen mich heute noch zu ficken".

Stimmt, habe ich ihr versprochen und wenn man etwas verspricht, dann muss man das auch halten. "Na, dann komm wir kriegen dich schon unter. Ein Lächeln machte sich auf ihren Gesicht breit. So verließ ich das Bett, entfernte mich gleichzeitig aus Tina, die unter Beate aufschaute und traurig aussah. Schnappte mir von dieser wundvollen brünetten Frau die Hand und zusammen gingen wir zum Bett.

Faszinierend war, das sie Nackt war. Gut, ihr habt ja recht. Ich bin ihr Meister, ihr Boss und sie weiß was mir gefällt. Daher hatte sie wieder ihre weißen Overknees an. Konnte mir die Frage nicht verkneifen. "Andrea, warum hast du denn Overknees an?" "Na, habe doch heute im Schuhgeschäft gesehen wie geil ihr wurdet als Beate ihre roten Dinger anhatte und wie ich sehe habe ich es doch genau richtig getroffen". Wie recht sie hat.

Das alles hatte was, weiße, rote und schwarze Overknees zusammen an drei wunderschönen Frauen in meinem Bett, Yummi. Zog Andrea zu Tina, die sofort verstand, sich auf die Knie begab und anfing ihre Muschi zu lecken. Stand hinter Andrea und es war klar was folgte, setzte mein Schwanz an ihrer Möse an und drückte ihn komplett in sie. Ihr blieb kurz die Luft weg.

Aber als ich anfing sie zu ficken konnte sie auch gut wieder Tina lecken. Mein Blick ging trotz alledem zu Beate, die mich auch anschaute und ohne einen Ton zu mir sagte, "Ich liebe dich". Auch mir ging es nicht besser und das wusste sie. So wurde sie von Tina geleckt und stand kurz vor dem Abschuss, während Andrea Tina leckte und ich hinten in der Schlange stand und meinen geilen Schwanz in der Fotze von Andrea hatte.

Nur wie sollte das weiter gehen, gut ich konnte Andrea noch gut eine Weile ficken, aber wenn`s mir dann kommt, wollte ich keine zweite Runde, die gehört wenn er überhaupt noch einmal steif wird alleine Beate, das hat sie sich mehr als nur verdient. Obwohl sie heute schon zweimal mein Sperma bekam.

Die Geräusche wurden lauter und Beate war die erste, die ihre Augen schloss und es genoss wie der Höhepunkt sie überrannte. Das Stöhnen, das Atmen und auch die Gänsehaut waren Anzeichen das sie gleich aus der Bahn geworfen wird.

Auf einmal schrie sie auf, "ihr geilen Schweine ihr habt mich", spritzte ab und fiel dann zur Seite. Hervor kam ein verschmiertes Gesicht mit einem faszinierenden Lächeln auf den Lippen. Sah uns kurz an und entzog sich Nummer 11. Drehte sich um und robbte unter Nummer 11. Beide fingen sofort an sich die Mösen zu lecken, was mir auch zu gute kam. Denn ich spürte nun nicht nur die geile Muschi von Andrea in dem mein Schwanz war, nein auch die geile Zunge von Tina die mir den Saft ableckte.

Immer wieder fickte ich meinen Schwanz in die Fotze von Andrea, zog ihn raus und stopfte ihn Tina in den Rachen. Nur zu gerne leckte sie meinen Bengel damit ich ihn anschließend wieder Andrea in die Fotze drücken konnte. Erstaunlich war auch das ich solange konnte. Komisch aber bei Beate kam ich schneller, Okay sie war auch meine Traumfrau.

Allerdings spürte ich wie es mir langsam immer höher stieg. Mein weißes Pulver wollte heraus und jeder weiß wenn es einmal soweit ist, kannst du nicht mehr viel dagegen machen. Die Frage war doch nur wohin jetzt damit, in die Möse von Nummer 11 oder in den Mund von Tina.

Eindeutig in die Möse von Andrea, dann kann Tina sich selber holen was sie braucht. Ich hielt mich an der Hüfte von Andrea fest und fickte was das Zeug hielt. Erstaunlicherweise schaffte es Tina mir meine Eier zu lecken. Diese Zunge diese geile Fotze, ich konnte es nicht mehr lange halten. "Oh Meister kommt endlich, kommt mit mir zusammen, ich bin so geil, eurer Schwanz ist so geil". Schrie Andrea in den Raum, während sie unterdessen zwei Finger in Tina jagte.

Ich weiß nicht wie, aber ich hatte das Gefühl wir kommen alle gleichzeitig zum Höhepunkt, den jeder von uns stöhnte, schrie vor Geilheit und als ich in den Raum brüllte, "jetzt". Meine Schübe an Sperma in Andrea jagte, kam auch sie. Sowie Tina anfing zu zittern und ihren dritten Höhepunkt erreichte.

Langsam kamen wir zur Ruhe, zog meinen Schwanz aus der Fotze von Andrea und stopfte ihn in den Mund von Tina. Sie hatte die Ehre ihn sauber zu lecken. Was sie nur zu gerne tat. Als er kleiner und wieder sauber war. Löste ich mich von ihr und legte mich neben Beate die am Kopfende saß und sich ihre Möse streichelte. Wir nahmen uns in die Arme und knutschten wild herum. Lösten den Kuss und sie streichelte mir durch die Haare. "Na mein Schatz, wie war die Möse von der kleinen?"

"Super, wenn du mal nicht mehr spurst, weiß ich wo ich Ersatz herbekomme" und lachte laut auf. Außerdem sah sie mein strahlen und den Funken in meinen Augen. Sie lächelte zwar und freute sich anscheinend darüber das es mir so gut gefiel. Dennoch schlug sie mir leicht auf den Arm und meinte im Spaß "Arsch!"

In der Zwischenzeit waren Andrea und Tina dabei sich näher kennenzulernen. Sie leckten sich gegenseitig ihre Mösen und kamen auch aber langsam zur Ruhe. Sie trennten sich und nahmen sich ebenfalls in die Arme um sich zu küssen. Immer wieder ein Hochgenuss Frauen beim knutschen zuzusehen.

Andrea und Tina waren engumschlungen neben uns auf dem Bett. Beide sahen Beate und mich an, beiden meinten dann "Vielen Dank für den geilen Abend, Meister". Dann meinte Andrea, was hältst du davon wenn wir die beiden Turteltäubchen alleine lassen und einmal schauen ob wir meiner Herrin noch was Gutes tun können?". Tina strahlte und beide verließen das Bett. Drehten sich um und meinten, "Herr, seid ihr damit einverstanden, oder können wir noch etwas für euch tun".

"Ich danke euch beiden und ich finde den Vorschlag sehr gut, denn deine Herrin hat eine scheiß Laune, Andrea. Also seht zu das ihr der Herrin eine wahre Glücklich Nacht beschert. Ich prüf Morgen früh ob eure Fotzen auch dem entsprechend benutzt wurden. Wünsch euch viel Spaß und geniest die Nacht". Beide hatten ein Lächeln auf den Lippen und verließen unser Zimmer.

Plötzlich stand Beate auf und wollte das Bett verlassen. "Hey, wo willst du denn hin?". Erschrocken blieb sie stehen. Drehte sich zu mir und schaute traurig. "Na mich umziehen, Gebieter". "Wieso sieht doch geil aus, außerdem bin ich mit dir noch nicht fertig". Klopfte auf das Bett und mit einem strahlen im Gesicht huschte sie neben mich.

"Du mein Schatz wirst jetzt erst einmal in Grund und Boden gefickt. Denn wer mir so tolle Geschenke macht hat es mehr als verdient". Ich streichelte ihr durch das Haar und wir sahen uns tief in die Augen. "Außerdem liebe ich dich mehr als mein Leben". Eigentlich wollte Beate lächeln, aber stattdessen kullerte ihr eine Träne an der Wange herunter. Wischte sie weg und unsere Lippen trafen sich wieder.

Beate fing an mir wieder meine Brust zu streicheln, da folgte ich nur zu gerne und tat es ihr gleich. Meine Hand eroberte ihre Brust und knete sie sanft durch, streichelte über ihren Nippel der jetzt schon hart stand. Wie toll ihr Busen war, wie geschmeidig ihre Haut sich anfühlte und wie toll sie riecht. Diese Frau bringt mich um den Verstand. Aber ist nicht das einer der Gründe warum man sie liebt.

Ich löste den Kuss und kümmerte mich mit meinem Mund um ihre Brüste. Ich liebe sie, nicht zu groß und nicht zu klein, genau richtig und sie schmecken so geil. Wie heiß es doch ist, seine Zunge über ihren Nippel wandern zu lassen. Nur um dann weiter ihren Körper zu erkunden um endlich seine Zunge in diese heiße Fotze zu stecken und sie zu umkreisen.

An ihren Schamlippen zu knabbern und seine Zunge längs komplett durchzufahren. Ihren Kitzler mit Zungenschläge zu malträtieren und sich sicher sein das Beate es geniest. Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss meine Arbeit in ihrem Paradies. Mein Schwengel war hart wie eine Eisenstange um nichts mehr auf dieser Welt wollte ich nun endlich in sie eintauchen, uns verschmelzen und damit bestätigen das wir zusammengehören.

So kniete ich vor ihr und nahm ihre Beine. Legte, das eine auf meine Schulter und das andere spreizte ich weit nach außen. Beate sah mich an und lächelte, denn ihr war bewusst das es nun schön und geil wird. Sie liebte meinen Schwanz in ihrer Pflaume und ich liebte es in ihrer Grotte einzutauchen.

Packte meinen Lümmel mit der freien Hand und gleichzeitig zog Beate an den Ringen und spreizte ihre Schamlippen. Setzte an und spürte wie feucht sie war. Kaum war meine Eichel in ihr verschwunden rutschte der Rest ohne große Probleme nach, Beate war so toll auf meine Stange eingestellt das man sich richtig heimisch bei ihr fühlte. Erst langsam, dann immer schneller fickt ich ihr Loch.

Ließ nun ihr Bein los, nahm das andere von der Schulter und legt mich auf sie. Schon erwartet kam ihr Kopf meinem entgegen und unsere Lippen vereinten sich. Beate legte ihre Beine um mich das ich auch ja nicht mehr entkomme. Aber wer wollte denn das? Es war so schön mit ihr, sie ist so schön und gehört mir. Ich war stolz sie meine Freundin, meine Frau nennen zu dürfen, auch wenn sie eine Sklavin ist und immer noch der Firma gehörte.

Es war der Wahnsinn wie gut wir uns ergänzten. Ich liebe wie sie auch die Vielfalt beim Sex, diese vielen Stellungen und wieder kamen neue dazu. Trotzdem gab es Stellungen die wir beide liebten, eine führen wir gerade aus. Diese Nähe sich dabei anzusehen, erkennen wie geil der Partner ist und wie tief er in sie eindringen konnten waren nur wenige Beispiele warum ich diese Frau so gerne ficke.

Eine andere Stellung die ich so sehr liebe ist die Löffelchenstellung. In der wir in diesem Moment wechselten. Beate legte sich vor mir auf die Seite, nahm ihr eines Bein weit in die Luft und streckte mir ihren geilen Arsch entgegen. Ich lag hinter ihr mit meinem steifen Pint in der Hand und konnte es kaum erwarten endlich wieder tief in ihre Fotze zu stoßen.

Kaum war er drin, stöhnten wir beide auf, wie toll es aussah das ihr eines Bein in der Luft hing und diese geilen roten Overknees, die mich an dieser Frau um den Verstand brachten. Eng angekuschelt lag sie vor mir in meinem Arm, drehte nun den Kopf und erneut konnten wir unsere Zusammengehörigkeit betätigen durch einen langen und Leidenschaftlichen Zungenkuss.

Wir ließen den Kuss auf der Zunge zergehen. Es war für mich das Paradies mit ihr. Vor allem welche Frau teilt ihren Mann schon mit anderen Frauen. Gut Beate liebt Mösen, aber kein bisschen Eifersucht. Ich weiß nicht ob ich das könnte wenn ein anderer Mann sie ficken würde. Egal ob vor meinen Augen, oder auch nur wenn ich davon wüsste.

Allerdings war mir klar das so etwas irgendwann einmal eintreten würde. Nur zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht wie schnell so was auf einen zukam. Aber was mache ich mir gerade solche Gedanken. Sie ist mit mir alleine im Bett und gehört mir, jetzt und wenn alles klappt für den Rest unseres Lebens.

Ich spürte meinen Orgasmus anrollen, was nun wie sollte ich ihn heraus zögern, so ein geiles Stück, so eine heiße Möse und solche Dessous, wer kann da schon ewig ficken? Ich weiß nicht ob sie es spürte das es mir gleich kam. Aber deshalb will man so eine Frau in seiner Nähe haben. "Schatz das ist so schön, sei so gut und spritz alles in mich, ich will es in meinem Bauch spüren".

Sie streichelte mir durch die Haare gab mir einen weiteren Kuss und schon war ich am Ziel. Legte meinen Kopf zurück und rotzte ab. Alles was ich geben konnte landete in ihrem Bauch. Aber anscheinend war nicht nur ich sondern auch sie soweit. Sie fing an zu zittern, eine Gänsehaut legte sich über ihren Körper und sie genoss den erlösenden Orgasmus.

Zog meinen Schwanz raus, der noch leicht steif dastand. Beate drehte sich sofort um und schnappte sich mein bestes Stück. Er verschwand gemischt mit unseren Liebessäften tief in ihrem Mund. Sie liebte es ihn sauber zu lecken, ihn noch einmal blasen zu dürfen und wenn ich nicht aufpasse auch gleich wieder richtig steif und hart.

Auch wenn sie toll ist, aber eine weitere Runde schaff ich heute nicht mehr. Auch Beate spürte oder wollte keine weitere Runde, ließ ab und machte sich auf den Weg ins Bad. Sie ließ die Tür auf und setzte sich in diesen geilen roten Outfit auf die Toilette. Sah mich an, zog ihre Schamlippen auseinander und fing an in die Schüssel zu pissen. Als ob das nicht geil genug war, fing sie an mit der einen Hand ihre Titte zu schnappen und diese kräftig zu massieren. Packte sich den Ring der durch ihre Brustwarze ging und zog ihn lang, das es ihr gefiel, sah man daran dass sie die Augen schloss und leicht aufstöhnte.

Ihr Pipi versiegte und genauso schnell versiegte auch die Massage an der Brust, sie machte sich sauber , stand auf und zog sich aus. Aber nicht einfach schnell und 08/15. Nein Beate, machte eine Show daraus. Sie stellte das eine Bein auf die Badewanne und öffnete ganz langsam den Reißverschluss von dem Overknee, dann folgte der Nylonstrumpf, was so schön ihre Beine betonte, das selbe mit dem anderen Bein.

Da lag ich auf dem Bett und hatte schon wieder meinen Schwanz in der Hand. Daraufhin folgte das Aufknöpfen der Korsage, ein Knopf nach dem anderen, verflucht kann die Frau einen heiß machen. Auch die Tatsache das sie immer wieder zu mir sah und mich mit ihren Augen manipulierte, machte diese ganze Sache nicht einfacher.

Kaum hatte sie ihre Korsage ausgezogen, kam sie angerannt und sprang ins Bett. Schnappte sich mein bestes Stück und stülpte ihren Mund darüber. Na toll ich dachte das wir nun schlafen würden, aber nein, Madame hat andere Pläne. Was nun? Blöde Frage, wenn eine Frau was will ist es besser wenn Mann ruhig ist und es ihr gibt. Und glaubt mir so viel habe ich schon gelernt, in der kurzen Zeit. Es spielt keine Rolle ob sie ein Herrin, Hausfrau oder Sklavin ist, es kommt am Schluss alles auf das Selbe raus.

Also was macht Mann, genau wir streicheln ihr durch das Haar, legen unser freundlichtes Lächeln aufs Gesicht und geben ihr was sie will. So verschwand mein Lümmel immer tiefer in ihrem Rachen, mit einer Hand unterstützte sie das wichsen und mit der anderen Hand massierte sie mir meine Eier. Jetzt will sie es aber wissen.

Sie entließ meinen Bengel bis auf die Eichel und fing an ihn mit den Zähnen leicht zu beißen. Als ob das noch nicht reichen würde ließ sie ihre Zunge über mein Pissloch wandern. Eigentlich noch mehr, sie versuchte ihre Zunge da hin ein zu bekommen. Man waren das Gefühl, das ich schon wieder meinen Höhepunkt spürte. Sie legte aber auch ein Tempo an den Tag da war mein Mercedes ein Scheißdreck dagegen.

Sie entließ mein Schwanz, sah mich an und meinte, "Na mein Schatz, was hältst du davon wenn du mir noch einmal kräftig ins Gesicht spritzt, komm mein geiler Stecher gib mir meine Belohnung, die ich so sehr liebe". Sie wichste meinen Schwanz und wusste genau das sie gleich am Ziel war. Ich schrie nur noch "mach`s Maul auf und nimm alles". Als es auch schon wieder aus mir heraussprudelte. Der erste Spritzer war doch noch voller Energie und traf sie voll im Gesicht, der zweite landete in ihren Haaren und der dritte fühlte ihren Mund.

Ende, aus und vorbei, ich war am Ende! Ich konnte nicht mehr und ich wollte auch nicht mehr. Ich wollte nur noch schlafen, nur noch frische Energie tanken und Beate im Arm halten. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Nachdem Beate meinen Schwanz gesäubert hat, machte sie sich noch einmal auf den Weg ins Bad. Machte sich frisch und kam dann zu mir unter die Decke, legte sich mit dem Rücken zu mir in meine Arme und sagte schon fast im Flüsterton, "Danke".

Ich glaube ich habe mich gerade verhört. Stützte mich auf dem Ellenbogen ab, dadurch fiel sie auf den Rücken und beide sahen wir uns an. "Beate, wenn sich einer bedanken muss, dann wohl ich!" Sagte ich schon leicht sauer.

Sie streichelte mir meine Wange, "Steve, ich liebe dich so sehr, was eigentlich gar nicht sein darf. Ich gehöre der Firma und du bist mein Chef. Ich bin nichts wert, nur eine Sklavin, ein Fickstück, eine die für ihren Exmann die Beine breit machen muss. Und nun bin ich bei dir und liebe seit Jahren endlich wieder den Sex. So sehr, das ich nicht genug bekommen kann von dir und deinem geilen Schwanz. Aber anstatt mich zu schlagen, mir meinen Platz auf dem Boden zuzuweisen liege ich in deinen Armen und fühle mich so sehr geborgen. Ich besitze nichts, alles was ich habe kommt von dir, du hast aus mir kleines Mäuschen eine edle und feine Dame gemacht. Du hast mich so geformt wie du mich wolltest und du bist einfach nur ein Mann den man mehr lieben kann als sein eigenes Leben. Deshalb Danke und bitte Steve nimm mir das nicht, es ist das einzige außer meinem Körper was ich dir geben kann".

Nun war ich es der ihre Wange streichelte, sie dann zart küsste und antwortete, "Beate auch ich liebe dich mehr als mein eigenes Leben. Es ging mir doch auch nicht besser, vor ein paar Tagen war ich noch in einer Plattenbausiedlung und viel tiefer kannst du im Leben nicht mehr sinken. Du bist die erste seit Jahren die mich aufgebaut hat, die mir so viel Liebe schenkte, die mich als Mann behandelte und auch keine Berührungsängste mit meinen Brandwunden hat. Aus diesem Grund benötige ich kein Danke von dir, sondern freue mich darüber das wir beide nun ein gutes Leben haben und hoffentlich noch viel Spaß haben werden. Egal wie lange das hier geht. Dich gebe ich nie wieder her".

Eine Träne kullerte aus dem Auge an der Wange herunter. Nun war sie es die mir entgegen kam und mich küsste. Ich legte mich zurück und sie kuschelte sich eng an mich. So schliefen wir ein mit der Gewissheit das ich die Frau fürs Leben gefunden habe und sie den passenden Mann.


eine tolle und eine schlechte Überraschung
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Erholt wachte ich auf, Beate lag immer noch eng an mir gekuschelt und es schien so als ob sie noch schlief. Ich wollte sie nicht wecken, so versuchte ich vorsichtig meinen Arm unter ihr hervor zubekommen. "Bleib bei mir, bitte", kam es von Beate. Wie konnte ich das abschlagen so legte ich mich zurück und legte meinen anderen Arm über sie, küsste ihre Schulter und zusammen sahen wir dem Meer zu wie die Wellen am Strand endeten und wie friedvoll es klang so konnte ich immer aufwachen.

Beate streichelte meinen Arm, "Schatz was hältst du davon wenn wir nachher ins Meer springen. Ich war noch nie in einem Meer schwimmen". Wie konnte ich dazu nein sagen. "Natürlich geh ich mit dir im Meer baden". Ich sah sie nicht konnte aber wetten das sie ein grinsen auf den Lippen hatte. Wir lagen noch eine Weile so da und genossen den Morgen.

Mir war wichtig das Beate sich geborgen fühlte so wollte ich diesen Tag ihr überlassen. Sie drehte sich gab mir ein Kuss und sagte, "lass uns duschen und dann Frühstücken". Ich nickte und folgte. Gemeinsam duschten wir, allerdings über ein gegenseitiges Einseifen ging es nicht heraus. Zähneputzen, Rasieren und als ich aus dem Bad kam hatte mir Beate ein T-Shirt und eine kurze Hose hingelegt. Sie hatte sich auch ein T-Shirt angezogen und ein paar Hot Pans.

Verflucht da schaute ja mehr Arsch raus als Stoff es verbarg und schon hatte ich wieder zu kämpfen. Alleine ihr auf den Arsch zu schauen reichte um mich geil zu machen. Sie wusste das, trotzdem schnappte sie meine Hand und zusammen gingen wir zum Frühstück.

Aber was war denn das für eine Trauergemeinde hier am Tisch? Die einzige die locker und gut drauf war Nummer 23. Nummer 11 hing da und versuchte sich ein Brötchen zu schmieren. Gabi hing über ihrer Kaffeetasse und schlief gleich wieder ein. Mit einem freundlichen und lauten "Guten Morgen", holte ich vor allem Gabi aus dem Wachkoma. Sie sah mich und grinste mich böse an.

"Du mein Freund kommst gerade richtig". Ohha, heute bin ich anscheinend dran. Sie ist noch nicht fertig mit dem Aufräumen. Als sie auch gleich fortfuhr, "wenn du es dir noch einmal wagen solltest, mir zwei Weiber zu schicken die mir meine Fotze wundlecken sollen, dann kriegen wir beide den größten Ärger. Die haben mich doch tatsächlich die ganze Nacht bearbeitet und jetzt brennt meine Muschi wie Feuer".

Gerade in diesem Moment kam Tina und wollte wissen was wir zum Frühstück wollten. Eines fiel mir gleich auf, viel besser als die anderen beiden sah sie auch nicht aus. Aber sie musste ja und das kriegte sie super hin. "Kaffee und Organsaft wäre genial, sowie einen Kübel mit Eiswürfel". Tina schaute komisch, machte einen Knicks und kümmerte sich darum. Stellte den Kaffee, den Organsaft und einen kleinen Kübel mit Eiswürfel hin. Fragte, freundlich ob wir vielleicht noch ein paar Eier möchten, oder noch einen anderen Wunsch hätten. Sie war sehr zuvorkommend. "Nein, vielen Dank Tina. Auch für gestern Nacht".

Gabi war gerade dabei am Kaffee zu nippen, als sie das hörte spuckte sie regelrecht den Kaffee durch den Raum. Alle versuchten nicht zu lachen. Außer mir! Mir war das egal, es war lustig und dann lacht man auch. Tina kümmerte sich sofort um die Sauerei, machte einen Knicks und ging. "Gabi steh doch mal bitte auf", sie sah mich immer noch böse an. Kam aber meiner Aufforderung nach. "Schön und nun den Rock hoch, wird`s bald". Wenn Gesichter Geschichten erzählen könnten, würde diese Geschichte vom Untergang der Erde handeln.

Trotzdem raffte sie den Rock hoch und ich zuckte zurück, die Fotze war ja wirklich rot. Gut ist sie das nicht immer? Aber hier sah es aus als ob sie zwei Stunden mit einem Schleifpapier behandelt wurde. "Spreiz die Beine, meine Süße". Sie traute den Braten nicht und fragte, "kannst du mir mal sagen was du da vorhast?" Na, ich kümmere mich um meine Leute. Wenn einer ein Auaweh hat, dann versuche ich es weg zu pusten". "Willst du mich Verarschen, oder was?" Schrie sie mich an.

Während sie schrie hatte ich schon einen Eiswürfel in der Hand und drückte ihn zart auf den Venushügel. Gabi stöhnte auf, ob vor Schmerzen oder Geilheit kann ich nicht sagen. Fuhr mit dem Eiswürfel weiter und kühlte so ihre Schamlippen. Gabi biss die Zähne zusammen und versuchte nicht zu schreien oder zu stöhnen. Aber sie spreizte weiter ihre Beine.

Schnappte mir noch zwei weitere Eiswürfel und Gabi strahlte mich an, noch! Weiter fuhr ich mit dem Eiswürfel an den Schamlippen entlang. Es schien so als ob es Gabi gefiel. Dann setzte ich ihn am Kitzler an und fuhr dem Schlitz nach unten. Gabi genoss die Kühle, als ich an ihrem Loch war, drückte ich den Eiswürfel in sie. Vor lauter Schreck blieb Gabi die Luft weg. Dies nutzte ich um die anderen zwei Eiswürfel nachzuschieben.

Gabi stand da rot im Gesicht, versuchte Krampfhaft wieder zu Atmen. Es gelang ihr "Sag mal hast du sie noch alle, du kannst mir doch keine Eiswürfel in die Fotze schieben". Ich sah sie an, zuckte mit der Schulter, "verstehe ich nicht, ich habe gelernt das man Wunden und Schwellungen mit Eis kühlen soll. Ihr wisst auch nicht was ihr wollt. Erst meckern, dann hilft man euch und dann ist es auch wieder verkehrt".

Sie setzte sich, mit den Eiswürfeln in der Muschi. Sah sich um und meinte, "der verarscht mich doch". Ich lächelte und gab ihr einen Kuss auf die Wange, "Ach Gabi, du hast mich doch lieb". Sie wusste nicht ob sie mir eine scheuern sollte oder lachen. Sie entschied sich für die zweite Variante. Wow, Glück gehabt! Mit so einer Domina ist nicht zu Spaßen, obwohl das war jetzt echt lustig.

Gabi saß mit ihrem nackten hintern auf dem Stuhl und genoss anscheinend diese Eiswürfel in der Grotte. Ich packte mir ein paar Servietten und stopfte sie zwischen ihre Beine. Nicht das sie hier noch ausläuft. Jetzt gab sie mir einen Kuss auf die Wange und wir frühstückten fertig. Natürlich kam die Frage auf was wir heute machen wollten.

Als ich erklärte das Beate und ich heute den Tag am Strand verbringen, waren komischerweise alle anderen auch dabei. Mir war es egal, Hauptsache Beate war in meiner Nähe. Schon waren wir dabei uns umzuziehen. Als wir uns alle an der Treppe trafen, klingelte es an der Haustür. Tina kam sofort und wir fragte uns wer konnte das sein. Tina öffnete die Tür und Nicole kam herein. Freute sich mein Herz, das sie es wirklich war gemacht hat. Auch die anderen freuten sich. Was für eine tolle Überraschung.

Da war sie die Domina die so toll mit mir und den anderen meine Familie vernichtete. Ich nahm sie in den Arm und bat sie erst einmal in Ruhe auszupacken um dann zu uns an den Strand zu kommen. Sie hatte ein breites Lächeln und freute sich. Wir gingen durch den Garten und betraten den Strand, da war es das Meer. Genau das richtige bei den 36°C heute.

Super war auch das wir nichts machen mussten, es waren Liegen aufgebaut, Schirme aufgestellt und es stand sogar eine der Hausdamen bereit. Wahrscheinlich um unsere Wünsche zu erfüllen. Dies gefiel auch Gabi die sich zum ersten Mal richtig fallen ließ und anfing den Urlaub zu genießen. Beate und ich zogen uns aus und stürzten in die Fluten, nackt wie Gott uns schuf. Es war uns egal ob es jemand sah oder sich daran aufregte.

Erst als wir im Wasser waren, schaute ich nach rechts und nach links und musste feststellen, das mitten in der Hochsaison der Strand weit und breit Menschenleer war. Wieder wurde mir bewusst was für eine Macht die Firma besaß. Wie versprochen schwammen Beate und ich zusammen im Meer. Wie geil das war. Dieses Nass und die Wärme außerhalb, als wir zurück waren im seichten Wasser, benahmen wir zwei uns wie ******.

Wir spritzten uns gegenseitig voll. Beate kam und versuchte mich unterzutauchen was ihr nicht gelang, dafür packte ich sie und schmiss sie von mir weg. Das gefiel ihr so gut das ich das gleich noch einmal machen durfte. Plötzlich waren auch die anderen da und wir hatten jede Menge Spaß. Das tolle daran, zum ersten Mal wollte niemand Sex sondern wirklich nur den Tag genießen.

Nach einer ganzen weile verließ ich das Wasser und war noch nicht an einer Liege, kam schon das Hausmädchen und reichte mir ein Handtuch. Ich bedankte mich, was sie fast aus dem Konzept brachte, denn anscheinend bedankt sich niemand für irgendetwas. Ich setzte mich und trocknete mich fertig ab, dann legte ich mich auf die Liege und sah den anderen zu. Mein Gott kann das Leben schön sein.

Ich entspannte und zwar so sehr, dass ich sogar einschlief. Ich wachte auf und Beate saß an meiner Liege, immer noch Nackt aber mit einer großen Sonnenbrille, wie schön sie war. "Schatz hier eine Sonnenbrille für dich und ich schmier dich noch ein, nicht das deine Narben am Rücken ein Schaden bekommen". Ist sie nicht super, sie kümmert sich um einen, nicht weil sie es musste, sondern weil sie es will.

Beate schmierte mir den Körper mit Sonnenöl ein, als Nicole zur Schwelle stand, zwischen dem Garten vom Haus und dem Strand. Sie hatte ebenfalls eine tolle große Sonnenbrille auf, sowie einen großen Hut und für eine Domina mal wieder Typisch einen zweiteiligen Bikini aus Leder, natürlich in schwarz. Nun erkannte man aber auch die Wohlgeformte Portionen an ihr, kein Gramm Fett zuviel, eine wahre Schönheit. Eben nur mit einer Peitsche.

Sie sah sich um und erblickte mich, kam zu mir und ging in die Ausgangsstellung und sagte, "Herr, wie sehen ihre Befehle an mich aus?" Ich war überrascht, denn eigentlich wollte ich das sie wie wir auch Urlaub macht, sie ist nicht da um jemanden zu bestrafen. Gut soviel ich weiß hängt First Sklavin immer noch am Kreuz. Aber deshalb sollte sie nicht kommen. Sah zu ihr hoch, während Beate sich neben mir die Liege schnappte und sich auch eincremte.

"Nicole, meine Befehle kann ich dir sagen. Erstens ich möchte von dir einen Bericht darüber wie meine Familie untergekommen ist. Zweitens will ich das du mit uns Urlaub machst, richtigen Urlaub. Das bedeutet das du mit dieser Ausgangsstellung aufhörst, das du mit uns am Tisch sitzt und auch isst. Ansonsten kannst du machen zu was du Lust hast. Einzigstes Problem, der spanische Chef kommt heute noch vorbei".

Sie sah mich an, "also Dienstfrei?" Ich nickte, sie lachte und zog ihren Büstenhalter und ihr Höschen aus. Legte sich auf die Liege und fing an zu erzählen. "Gebieter, ihre Familie wurde wie von ihnen verlangt, vom französischen Köter in alle Löcher gefickt. Dementsprechend waren alle Frauen auch ihre Exfrau etwas Wund und gedehnt man hätte locker in jedes Loch eine Faust reinstecken können. Am nächsten Morgen wurden sie in ihre Käfige gesteckt und nach Marokko verfrachtet. Was mich gewundert hatte, war das sie sich gegenseitig immer noch angezickt haben. Nur ihre jüngste war nur noch am weinen und schrie die anderen beiden an. ("Wie könnt ihr immer noch so sein? Papa hat uns gestern unsere Grenzen aufgezeigt. Versteht ihr eigentlich was wir ihm angetan haben? Was sind wir nur für Frauen? Papa hat alles für uns gemacht Mama und was war sein Dank? Er rettet Leben und verliert dadurch den Auftrag, dann uns und am Schluss alles was er sich erarbeitet hat. Wir haben ihn in die Gosse geschickt, wir haben ihn fertig gemacht. Haben wir wirklich so einen schlechten Charakter? Sind wir wirklich so Egoistisch und so Geldgeil? Man sieht ja wo es uns hingebracht hat. Ich bereue es und dich Mama verabscheue ich nur das du es weißt"). So ähnlich war ungefähr der Text laut von ihr. Als sie allerdings in Marokko im Puff angelangt waren, zickte keine mehr herum, denn die Zustände dort kommen einem Slum gleich. Kein Luxus, kein Bett und auch keine Rückzugsmöglichkeit. Ihre Unterkunft müssen sie sich mit Ziegen teilen. Also ich denke tiefer kann man nicht mehr sinken."

Eigentlich taten sie mir schon wieder etwas leid. Aber sehen wir es doch einmal von der Seite mit denen sie so umgesprungen sind wie mit mir. Wenn die davon erfahren würden, würden sie regelrechte Luftsprünge machen. Na ja wir werden sehen was die Zukunft bringt. Eines war gewiss, die Peitsche für meine Frau ist schon gerichtet. Einzige Frage ist, was soll mit meinen ******n passieren? Sie waren immer noch mein Fleisch und Blut.

Nicole sagte, "Gebieter, was dagegen wenn ich mal ins Wasser springe". "Urlaub, du bist im Urlaub, natürlich sollst du ins Wasser springen und Spaß haben". Sie lächelte, sprang auf und stürzte sich zu den anderen ins Wasser. Ich sah ihnen einen Moment zu und freute mich wie ausgelassen sie alle waren.

"Steve", kam es von Beate. Sah zu ihr hinüber und sah in ein trauriges Gesicht. "Was ist denn mit dir, mein Schatz?" Ich verstand nicht was da gerade in ihr vorgeht. "Weißt du ich war begeistert wie wir deine Familie behandelt haben, Selbstverständlich auch das ich Manuela in die Mangel nehmen durfte. Aber denkst du wirklich das sie das verdient haben?"

"Ehrlich, ich weiß es nicht. Meine Frau bekommt wenn wir einmal in der Nähe seinen sollten einen Nachschlag, deshalb habe ich auch eine ganz spezielle Peitsche für sie gekauft. Was mit meinen ******n wird, kann ich dir nicht sagen. Ich denke die Entscheidung fällt, wenn wir sie besuchen".

Ihr Stimmung änderte sich kaum, was mich ein bisschen wundert. Denn eines war doch klar, sie und Manuela verstehen sich nicht. Wie es mit Claudia stand weiß ich nicht. Aber warum das Interesse an ihnen? Plant sie schon ihre Zukunft, oder was? Vor allem wie sollte das aussehen, ich heirate meinen Meister und da ich nie ****** hatte, könnte ich für sie da sein. Eines war mal klar, ein großes Herz hatte Beate und verzeihen würde sie ihnen auch alles, wenn es mein Wunsch wäre.

Was mache ich mir jetzt Gedanken darüber, es wird sich regeln wenn es soweit ist. Als plötzlich Tina neben mir stand. "Herr Connor, ich wollte ihnen und Madame G nur Mitteilen das der Chef um 16.00 Uhr eintreffen wird." "Danke Tina, ist alles perfekt im Haus". "Ja mein Herr". "Gut, dann sorgt dafür das alle nachher antreten, das er wie ein König behandelt wird und richtet Canapes und Tapas zu für den Empfang. Sowie sorgt dafür das es ein drei Gang Menü gibt, sowie jemand da ist, der die Getränke reicht." "Sehr gerne Gebieter, sollten sie noch wünsche haben ich stehe zur Verfügung". Ich nickte und sie machte sich auf den Weg.

Wieder kam von Beate, "Steve". Wieder sah ich zu ihr, allerdings hatte sie immer noch kein Glückliches Gesicht aufgesetzt. "Was gibt`s meine Süße?" "Ich frage mich gerade was du von mir heute Abend erwartest? Du weißt ich *** für dich alles." "Oh, das kann ich dir sagen, als erstes mal ein anderes Gesicht, denn auch du bist im Urlaub und schlechte Laune will ich jetzt gar nicht. Später ziehst du ein Outfit an, was für eine Sekretärin angebracht wäre. Was heute Abend passiert weiß ich nicht, ich weiß auch nicht was er von dir verlangt, oder ob er überhaupt etwas von dir verlangt. Bleib an meiner Seite, dadurch kann ich dich am besten Schützen".

"Das ist lieb von dir, aber du weißt das ich alles für dich mache. Auch wenn er mich ficken will, werde ich ihm zur Nutzung bereitstehen. Glaube mir ich habe schon viel schlimmeres ertragen müssen".

"Beate, du verstehst es nicht, oder? Es geht nicht darum ob er dich fickt, das du damit klarkommst ist mir schon klar. Es geht darum ob ich damit klar komme, denn schließlich bist du nicht nur meine Sklavin, sondern ich betrachte dich mittlerweile als meine Frau an, denn so sehr Liebe ich dich".

Sie setzte sich auf, zog die Sonnenbrille ab und eine Träne lief ihr an der Wange herunter. "Ist das dein Ernst? Du liebst mich wirklich, so sehr das du mich als deine Lebenspartnerin ansiehst?" Ich nickte und setzte mich ebenfalls auf, nahm ihre Hand. "Schatz, ich weiß nicht wo uns das alles hinführt, aber eines weiß ich, das ich mit dir bis an mein Lebensende zusammen sein möchte. Für mich persönlich ist es nur eine Frage ob ich damit klar kommen würde wenn ein anderer Mann dich vor meinen Augen benutzt. Ich habe Angst davor, denn sowas kam in meinem Leben nicht vor. Ich habe das erst hinterher erfahren und sowas möchte ich nie wieder durchmachen. Deshalb bleib bei mir und wenn er was von dir will, lass es mich regeln und versprich mir das du alles machst was ich dir sage".

"Das verspreche ich dir, obwohl du das ja weißt". Wir kamen näher und unsere Lippen trafen sich.

Der Kuss war voller Leidenschaft und zärtlicher Hingabe. Er sollte bestätigen das wir zueinander gehören. Was wir eigentlich auch taten! "Geht das schon wieder los?" Wir lösten den Kuss und schauten uns noch in die Augen. Beate hatte plötzlich ein Lächeln auf den Lippen und ich drehte mich Langsam zu dieser Stimme um. Klar das es Gabi war. Die gerade sich abtrocknete und uns anschaute.

"Es tut mir leid, ich weiß das du untervögelt bist, aber der Spanische Chef kommt um 16.00 Uhr. Also wirst du dich Gedulden müssen bis er wieder weg ist", sagte ich zu Gabi. Auf einmal fing sie an lauthals zu lachen, kam zu mir und drückte mich auf die Liege zurück. Setzte sich verkehrt herum auf mein Gesicht, legte sich auf meinen Körper und schnappte sich meinen Schwanz.

Aber bevor sie ihn in den Mund nahm, sagte sie zu Beate, "endschuldige, aber dein Mann braucht eine Lektion! Er hat noch nicht verstanden wie wir Dominas ticken. Kriegst ihn gleich zurück". Als auch schon mein Schwanz in ihrem Mund verschwand. Ach so einfach **********en, bin ich Sklave oder Boss? Na warte meine kleine Perle, das was du kannst kann ich auch.

Fing an sie zu lecken um sie in Sicherheit zu wiegen, mit vollem Erfolg! "Siehste schon spurt er", meinte Gabi zu Beate. Im Selben Moment nahm ich ihren Kitzler zwischen meine Zähne und biss kräftig hinein. "Ohhh ist das ein geiler Typ, woher weiß er nur das auch wir auf Schmerzen stehen. Man da haben wir echt den richtigen Partner an unserer Seite". So ein Mist! Jetzt macht es ihr auch noch Spaß!

Was jetzt? Es wird wohl aufs ficken herauslaufen. Aber warum nicht, sie ist jede Nummer wert und Beate stört es nicht. Also fing ich wieder an sie zu lecken. Sie lächelte auch wenn ich es nicht sah. Denn sie verwöhnte meine Stange, mit einer Hingabe was einem Paradies sehr nah kam. Wir liegen am Strand, hören das Meer rauschen und ficken was das Zeug hielt.

Als ich plötzlich die Stimme von Nicole vernahm. "Ach, das versteht ihr unter Urlaub, das könnte mir gefallen". Rutschte unter Gabi etwas nach oben und dirigierte sie zu meinem Schwanz. Sie verstand sofort, schnappte sich meinen Prügel und setzte ihn an ihr geiles Fickloch an. Langsam schön in Zeitlupe ließ sich Gabi immer tiefer herab. Genau so langsam verschwand auch mein Schwanz in ihrem Loch. Als er drin war und Gabi sich endlich bewegte, rief ich mit dem Finger Nicole zu mir.

Sie kam und ich flüsterte ihr ins Ohr, "Ich bin gerade besetzt, aber wenn du eine der Damen vernaschen möchtest, dann nur zu. Sie werden dir gerne zur Verfügung stehen". Nicole richtete sich auf und ihr Gesicht sprach Bände. Sie ging zu Beate, stellte ihr eines Bein auf die Liege, schnappte sich den Kopf meiner Perle und drückte sie samt Sonnenbrille auf ihre Muschi.

Es war doch klar das sich Beate das nicht entgehen ließ. Sofort schoss ihre Zunge heraus und fing an die Schamlippen, den Kitzler und ihr Loch zu stimulieren. Nicole war voll auf begeistert. Legte ihren Kopf in den Nacken und streichelte Beate die Haare. Nummer 11 und 23 planschten immer noch im Wasser herum. Aber wenn man richtig hinsah waren auch sie dabei sich zu küssen, anscheinend sich Finger gegenseitig in ihre Mösen zu schieben und leckten sich gegenseitig die Titten.

Mein Gott sind wir ein verfickter Haufen! Als wir alle so dabei waren, betrat Tina erneut den Strand, stellte sich in die Ausgangsstellung und wartete. "Was gibt es, Tina?" Fragte ich sie. "Herr Connor, ich wollte ihnen nur mitteilen das in einer Stunde der Boss kommt". Während Gabi sich das holte was sie gerade so geil brauchte. Kümmerte ich mich um Tina. "Ist alles vorbereitet und hingerichtet". "Ja, mein Gebieter".

"Hey, hier spielt die Musik, euren Scheiß könnt ihr nachher regeln". Schrie doch plötzlich Gabi uns an. Tina zuckte zusammen. Ich sah das und zeigte Tina das sie gehen sollte, bevor ein weiterer Ausbruch einer Domina bevorstand. Mir war es egal. "Was schreiste denn hier rum, wenn dir was nicht passt dann einfach absteigen, Madame". Gabi stoppte und drehte sich mit einem fiesen Lächeln auf dem Gesicht zu mir.

"Das könnte dir passen mein Freund. Aber bevor ich nicht meinen Höhepunkt hatte hören wir nicht auf". Drehte sich zurück. Wartete keine Antwort ab und fing an mich jetzt schneller und auch härter zu ficken. Ich hätte ihr sowieso nicht geantwortet, sondern das was ich jetzt auch tat. Holte aus und klatschte mit meiner Hand voll auf ihren Arsch. "Du geile Sau gib mir mehr", war das einzige was aus ihrem Munde kam.

Na das konnte sie haben, so raste eine Hand nach der anderen mal auf ihre linke Arschbacke und auf die rechte Arschbacke. Gabi stöhnte und ich merkte wie ihre Scheidenmuskeln sich immer öfter zusammen zogen. Aber mir ging es auch nicht besser. Es schien so als ob wir beide auf einen so tollen und geilen Höhepunkt zurasen. "Oh Gott Steve, ich bin gleich soweit. Komm mit mir bitte und spritz mich voll".

Wenn wir schon einmal soweit waren, warum dann nicht gemeinsam zum Orgasmus kommen? Hielt mich an ihrer Hüfte fest und bockte von unten ihr entgegen. Wir stöhnten beide auf und sahen in unserem geistigen Auge die Ziellinie. Die Linie wo geile Menschen nackt standen und einen mit lauten Applaus begrüßten. Wir waren auf gleicher Höhe und überquerten sie auch gemeinsam.

Beide blieb uns die Luft weg, ich schoss mein weißes Sperma in ihre Fotze und sie bedankte sich mit ihrem Liebessaft. Langsam aber immer noch den Schwanz in ihrer Möse kamen wir zur Ruhe. Dies gab mir auch die Gelegenheit einmal nach den anderen zu sehen. Beate und Nicole waren in der 69 Stellung auf der Liege gelegen und genossen die Zunge der jeweils anderen.

Nummer 11 und 23 kamen gerade aus dem Meer und bekamen von der Dame ein Handtuch gereicht. Stimmt ja sie war immer noch da. Trockneten sich ab und ich erklärte nun fast allen das der Boss in knapp 50 Minuten kommen würde. Gabi, Nummer 11 und 23 sprangen auf und machten sich sofort auf den Weg. Ich verstand diesen Stress nicht. Ist doch nur der Chef!
Wir hatte eine Firma und uns ging es gut. Allerdings hatte ich noch nie einen Chef.

Was mich aber echt wunderte war, das sogar Beate und Nicole ihre Geilheit in dem Zaun hielten. Ebenfalls aufsprangen und Nicole sich ebenfalls auf den Weg machte. Beate schnappte meine Hand und meinte, "schnell Steve, wir müssen fertig sein, wenn er kommt!"
発行者 MasterofR
5年前
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