Meine geile Nachbarstochter

Ich bin Frührentner und hatte die Doppelhaushälfte vor zwei Monaten bezogen. Hinter dem Haus befindet sich ein Freisitz mit Pool und ein kleiner Garten, der von einer grossen Hecke umgeben war und den man von der Strasse nicht einsehen konnte.
In der anderen Haushälfte wohnt ein Ehepaar mit ihrer Tochter Nina. Ihr Vater stammt aus Maroko. An ihrem Geburtstag vor 3 Wochen wurde Nina 19 Jahre alt.

Ninas Eltern sind in Urlaub. Es ist Samstagnachmittag und ich sitze im Sonnenschein auf dem Freisitz und lese ein Buch. Nina kommt aus der Nachbarwohnung, nickt mir lächelnd zu und legt sich auf den Liegestuhl.

Sie trägt einen weißen Bikini, der ihren jungen Körper kaum bedeckt.
Auf ihrer perfekt gebräunten Haut sieht das verdammt gut aus. Mit ihrer langen schwarzen Mähne, den dunklen grossen Augen und der unglaublichen Figur ist sie ein unglaublich hübsches junges Mädchen.

Nina hat einen schlanken Körper mit sehr großen, aber nicht hängenden Brüsten, die sich gewaltig unterdem viel zu knappen Oberteil wölben, einen Prachtarsch, so wie wohl jeder Mann es sich erträumt und das hübscheste Gesicht das ich je gesehen habe. Mit meinen 56 Jahren und meinem massiven Bierbauch mache ich mir allerdings keine Hoffnungen, nochmal einen so jungen attraktiven Körper lieben zu dürfen. Zumal ich viel zu lange keine Frau mehr hatte. Aber in meinen einsamen perversen Fantasien hatte ich Nina schon viele Male genommen.

Die Kleine legt sich nach dem Schwimmen im Pool wieder auf den Liegestuhl und lässt sich von der Sonne trocknen. Als sie beginnt sich einzucremen und immer wieder verstohlen zu mir rüber zu schauen kann ich mich kaum noch auf mein Buch konzentrieren.

Nach einer Weile kommt sie plötzlich auf mein Grundstück, stellt sich vor mich, streckt ihre üppigen Titten nach vorne und fragt mit ihren durchnäßten Haaren: „Gefalle ich dir?“ Sie schaut auf meine Hose, in der sich jetzt eine große Beule abzeichnet und lächelt mich an. Ich sage mit belegter Stimme: „Siehst du doch, oder?“.

Jetzt ist mir alles egal, ich will nur noch meinen Schwanz in diesem jungen Ding versenken !
Ich springe auf, packe Nina, die erschrocken aufkeucht und schiebe sie grob seitlich bis zum Tisch. Sie wehrt sich nicht. Ich reiße ihr ruckartig den Bikini von den Titten, greife ihr Höschen und ziehe an ihren langen Beinen nach unten. Mein Schwanz wird steinhart beim Anblick ihres makellos braungebrannten und von der Sonne bereits verschwitzten jungen Körpers. Ich creme ihre Titten und den Arsch ausgiebig mit ganzen Bergen von Sonnenmilch ein, was sie mit leichtem Stöhnen quittiert.

Danach hebe ich sie an ihrem Arsch hoch und trage sie zu meinem Stuhl. Ich setze mich mit Nina auf dem Schoß hinein und sie presst sich an mich und wir küssen uns verlangend. Man ist das ein geiles Gefühl, meine Zunge in ihrem Mund zu versenken während ich ihren Arsch massiere und ihre vollgecremten Titten an meiner Brust reiben.

„Hast du schon mal einen Schwanz geblasen?“ frage ich sie direkt. Statt einer Antwort schaut sie mir verführerisch in die Augen, leckt langsam meinen völlig verschwitzten, behaarten Bauch nach unten, rutscht von mir runter und kniet sich vor mich hin. Sie zieht mir die Unterhose runter, nimmt meinen dicken Schwanz und schluckt ihn sofort bis zum Anschlag.
Ich denke mich tritt ein *****. Dieses geile Luder ist mit allen Wassern gewaschen. Sie beginnt meinen Schwanz derart mit der Zunge und ihren süssen Lippen zu verwöhnen, dass ich Mühe habe nicht direkt abzuspritzen. Mit ihren kleinen Händen massiert sie meinen Hintern. Sie sieht mir dabei genau in die Augen und der Anblick ist das Schönste was ich je gesehen habe.

Nach mehreren Minuten des absoluten Genusses halte ich es einfach nicht mehr aus, erhebe mich aus dem Stuhl und hebe sie voller Geilheit hoch. Ich musste sie jetzt unbedingt haben. Ich genieße einen Augenblick meine völlige Erregung, schaue ihr in die Augen und setze sie dann im Stehen auf meinen hammerharten Ständer. Sie presst die Lippen zusammen und schließt ihre Augen als ich endlich in sie eindringe, meine Hände unter ihrem geilen Arsch. Sie legt die Arme um meinen Hals, drückt ihre üppigen Titten an an meinen Bierbauch und ich beginne sie langsam zu stoßen. Mein Schwanz fährt tief in sie. Sie ist sehr eng gebaut und es ist einfach ein herrliches Gefühl sie so zu vögeln.

„Bitte fick mich richtig hart durch!“ haucht sie mir ins Ohr. „Ich bin so geil.“
Während sie mir das Ohr leckt kann ich mich nicht mehr zügeln und beginne sie immer schneller und heftiger zu ficken. Es ist so unbeschreiblich geil dieses junge geile Mädchen direkt vor mir zu bummsen, dass ich es fast nicht mehr zurückhalten kann. Ihre Titten wippen im Takt meiner Stöße und ihre nasse Mähne fliegt wild durcheinander, während ich sie an ihrem Arsch hoch und runter ramme.

Schließlich drehe ich das willenlose kleine Luder um, betrachte einen kurzen Moment diesen perfekten Arsch, die prallen, glänzenden Pobacken und dringe schnell und hart von hinten im stehen in sie ein und ergreife ihre geilen Euter und knete sie kräftig. Sie keucht auf und presst ihren unglaublichen Hintern noch mehr an meine Lenden. Ihre Arschbacken klatschen bei jedem meiner heftigen Stöße und ihre langen schwarzen durchnässten Haare tanzen im Takt. Ich ficke sie mit aller Kraft und voller brüllendem Genuss, ohne ihr Stöhnen, ja fast schon wimmerndes Röcheln, übertönen zu können. Schweiß fliesst mir in Strömen an Brust und Rücken herab.
Ich verliere die Kontrolle über meine Geilheit - hemmungslos pfähle ich meine geile Nachbarstochter mit ganzer Kraft und dem angestauten Druck der einsamen Jahre.

Sie zittert, fast ****** sie schon zusammen, unterwürfig vor mir gebeugt, während ich sie ohne unterlass pfähle ... sie schreit, sie brüllt, sie tobt ihre Leidenschaft genau so aus, wie ich meine Geilheit an ihrem jugendlichen Körper.
Mehrmals ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer heißen engen Scheide, reibe ihn zwischen ihren prallen Backen und versenke ihn wieder in ihr, was sie jedesmal kurz aufkeuchen lässt.

Nach mehreren Minuten besonders tiefer und harter STöße und unter lautem Stöhnen ergieße ich mich heftig in Ninas enger Fotze, pumpe ihr meinen Samen Schub um Schub tief hinein, lasse mich nach vorne sinken und begrabe Nina unter mir, als sie hart auf den gefließten Boden klatscht. Mein Schwanz wollte nicht aufhören in ihr zu zucken. Ich packe ihre Mähne und ziehe ihren Kopf und Oberkörper daran hoch und greife gierig nach ihren nassgeschwitzten Titten. Sie dreht den Kopf zu mir und gibt mir einen langen Kuss, während ich meinen Großen genussvoll noch ein paar Bahnen ziehen lasse.

Nachdem ich endlich meinen Schwanz herausgezogen habe, dreht sich Nina unter mir um, legt sich vor mich hin und nimmt meinen noch nicht erschlafften Freund zwichen ihre üppigen Brüste, massiert was das Zeug hält und grinst mich frech an. Bei diesem Anblick ist er gleich wieder steinhart.
Nach einer Weile nimmt sie ihn wieder in den Mund. Mit der Hand knetet sie meine Eier und saugt und leckt ausdauernd meine Stange.
Plötzlich merke ich wie sie mit 2 Fingern in meinen Arsch eindringt, aber in meiner Geilheit lass ich es zu. Sie massiert mir gekonnt die Prostata, während sie mir einen bläst. Ich packe ihr Mähne und stoße sie wie ein Berserker tief in den Mund.

Immer schneller werden unsere Bewegungen, bis schließlich mein Schwanz in ihrem Mund schon wieder zu zucken beginnt und ich einen noch nie so intensiv erlebten Orgamsus bekomme. Als es mir kommt saugt sie mit ganzer Kraft und ich pumpe ihr meine 2te Ladung in den geilen Mund und quer über das Gesicht. Das kleine Luder saugt mich komplett aus und leckt meine Stange anschließend sauber.
Mit dicken Spermafäden in ihrem süßen Gesicht trage ich sie in meine Wohnung, wo wir gemeinsam duschen.

Später am Abend trieben es wir nochmal ausgiebig im Pool, wo ich sie nach einigen Versuchen auch Anal verwöhnen durfte und in meinem Wohnzimmer, wo sie in meinen Armen einschlief, nur um am nächsten Morgen gleich wieder von mir bestiegen zu werden.

Meine Nachbarstochter Nina ist ein ganz durchtriebenes, geiles Stück und ich habe sie noch viele Male gevögelt. Sie macht wirklich alles was ich von ihr verlange, egal wie pervers und krank meine Wünsche sind. Es ist wie ein 2ter Frühling für mich, auch wenn wir immer aufpassen müssen, dass ihre Eltern nichts davon mitbekommen. Zumal sie fast jede Nacht und die Wochenenden bei mir verbringt und ich mich hemmungslos an ihr austobe.
Ich weiß nicht, was sie an mir findet, da ich ja viel älter bin. Aber so lange ich darf, werde ich sie ficken so oft es geht und alles mit ihr ausprobieren.
5年前
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