Familie Schmidt
Teil 01: Gartenarbeit
"Man, deine Mutter ist heiß" sagte Marco als er aus dem Fenster schaute wo meine Mutter gerade Gartenarbeit machte.
"Halt doch deine Fresse man, stell dir mal vor ich würde so von deiner Mutter reden." erwiderte ich.
"Mach doch, nur ist sie fett und nicht so geil wie deine"
Ich rollte nur kurz mit den Augen und suchte weiter am Computer nach den Liedern die Marco unbedingt haben wollte.
"Alter, wie alt ist eigentlich deine Mutter? Ich meine nur: Sie ist verdammt geil. Man sieht ihr die Jahre ehrlich nicht an."
"Wenn du nicht aufhörst zu labern kannst du dich gleich verpissen."
"Ey komm mal kurz her, das musst du dir ansehen!" meinte Marco.
Also stand ich auf und ging zum Fenster. Meine Mutter bückte sich gerade nach vorne um ein Paar Blumen zurechtzuschneiden und ihr Arsch streckte sich uns genau ins Gesicht. Dass Marco auf meine Mutter stand war mir klar, aber irgendwie fand ich auch Gefallen daran sie so zu sehen. Auf ihrer engen Shorts zeichneten sich deutlich ihr Arsch und ihre Muschi ab und auf ihren langen Beinen lief ihr Schweiß hinunter. Und langsam spürte ich wie meine Hose enger wurde - ich bekam einen Ständer. Merkwürdig meine eigene Mutter so zu sehen.
"Alter bin ich jetzt geil" meinte Marco - ich aber gab keine Reaktion. Meine Mutter richtete sich langsam auf und wandte sich uns zu ohne uns zu sehen. Ihr enges Top hob ihre großen prallen Brüste besonders hervor und ich meine sogar ihre Nippel durch das Top gesehen zu haben.
Nach einigen zufriedenen Blicken in den Garten entschloss sie sich aber ins Haus zu gehen.
Mir ist schon immer aufgefallen, dass meine Mutter sowie meine Schwestern echt sexy Körper haben, aber ich hab sie nie als Frauen betrachtet - empfand sie also nie als erregend. Aber die Art wie meine Mutter sich gerade bewegte, besonders beim Gang, wie sie mit ihrem Becken schwingt, machte mich derbst an.
Marco: "Alter wenn ich so eine Mutter hätte, würde ich es mit ihr tun."
"Hörst du eigentlich was du sagst? Du bist doch nicht normal im Kopf."
"Du hast echt keine Ahnung" meinte Marco und wurde unterbrochen als wir die Tür aufgehen hörten.
"Hey Jungs" sagte meine Mutter als sie vor der Tür stand. "Da ist noch Essen im Kühlschrank, ihr müsst es nur noch warm machen. Ich geh mal schnell unter die Dusche, okay?" sagte sie mit einer sexy Stimme. Sie hätte alles sagen können, ich hätte nicht zugehört. Ich sah nur sehr genau an - zuerst ihre roten feuchten Lippen, dann senkte sich mein Blick auf ihre Oberweite. Und ich hab mich nicht geirrt als ich meinte ich hätte Nippel gesehen, denn diese zeichneten sich deutlich ab. Entlang ihrer sexy Kurven sah ich auf ihr Becken. Ich konnte mir schon ganz deutlich vorstellen wie ihre Muschi wohl aussehen würde.
"Okay" stotterte ich.
Marco saß nur da mit offenem Mund. Meine Mutter war bereits weg und ich hatte sie immer noch bildlich vor Augen.
"Es gibt nicht zufällig einen Weg sie beim Duschen zu beobachten oder?"
"Nein" meinte ich. "Sie würde es sofort merken."
"Scheiße. Ich würde so gern ihre Titten sehen."
"Ich auch."
So saßen wir beide aufgegeilt bis mir etwas einfiel: "Ich weiß was. Sie wird sich wohl danach umziehen wollen und in ihrem Zimmer gibt es einen Wandschrank, den sie wahrscheinlich nicht benutzen wird. Ihre Wäsche ist in einer Kommode."
Ohne ein Wort von Marco standen wir plötzlich auf und schlichen uns in ihr Zimmer, wo wir schon hörten, dass das Wasser in der Dusche aufhörte zu laufen. Wir blieben mitten im Raum stehen, aber als wir hörten, dass sie die Badezimmertür aufschloss versteckten wir uns schnell im Wandschrank.
Und schon betrat sie, mit einem Handtuch bekleidet, das Zimmer. Wir beobachteten sie durch einen kleinen Türspalt - sie ließ das Handtuch fallen. Da war sie - meine Mutter. Und vollkommen nackt. Das Wasser lief aus ihren nassen Haaren runter entlang ihrer großen runden Brüste am Bauchnabel vorbei zu ihrer rasierten Muschi. Gott war ich geil - und sie kam uns langsam näher, denn direkt an der Wandschranktür hängt ein großer Spiegel. Sie war mittlerweile so nah, dass ihre Brüste nur einige Zentimeter vor meinem Gesicht waren. Wie gerne würde ich jetzt mit meiner Zunge an ihren Nippel spielen - oder an ihrer Muschi. Ich senkte meinen Blick und sah wie Marco seinen Schwanz rausholte und ihn massierte.
In Gedanken an meine Mutter verloren merkte ich, dass plötzlich die Wandschranktür geöffnet wurde.
Meine Mutter stand nun vor mir - nackt und mit wütendem Blick. Sie verdeckte ihre Brüste mit ihren Händen und sagte mit geschlossenen Augen: "Marco - ich glaub du solltest besser nachhause gehen und Kai - geh auf dein Zimmer - wir sprechen uns noch."
"BAM!" knallte die Tür als wir sie total errötet das Schlafzimmer verließen. Wir trennten uns ohne Worte - Marco ging runter um das Haus zu verlassen und ich in mein Zimmer. Dort setzte ich mich auf mein Bett und dachte mir nur: Was hab ich getan? Ich glaub es nicht. Und was steht mir bevor? Wird sie mit meinem Vater reden? Wird sie mich jetzt für einen Perversling halten?
Und plötzlich geht die Tür auf, ich erschrecke mich und steh auf. Meine Mutter steht, mit einem Handtuch bekleidet, vor mir und schaut gleichgültig bis leicht wütend.
"Fandet ihr es geil mich zu beobachten?" fragt sie.
Ich, total errötet, bekomme keinen Ton heraus.
Und plötzlich lässt sie das Handtuch fallen.
"Findest du mich geil?" sagt sie
Mein Blick auf ihren Körper fixiert, der Mund offen, bekomme immer noch keinen Ton heraus.
Sie beugt sich vor und posiert nackt vor mir. Sie streckt den Hintern aus und fragt: "Findest du meinen Arsch geil?"
Will sie mich testen? Will sie herausfinden ob ich ein Perversling bin? Ich kann es nicht leugnen, mein Schwanz steht und das kann sie kaum übersehen.
Sie kommt näher und greift mir mit ihrer Hand in den Schritt, wo mein Riesenständer pocht.
"Findest du es geil, wenn deine Mutter dich anfasst?"
Ich glaub es nicht meine eigene Mutter fasst meinen Ständer an. Die Situation ist so... geil.
"...ja..." flüstere ich.
Sie nimmt meine Hand und führt sie an ihre Brust und dann entlang ihrer Kurven zu ihrer Muschi.
"Fass mich an" sagt meine Mutter.
Ich weiß nicht was sie vorhat, ob es irgendeine Lektion sein soll oder sonst was aber ich finde es geil. Meine Mutter hat so einen schönen Körper einer reifen Frau, nur das alles so sitzt wie es soll. Sie hat wirklich große pralle Brüste und schöne Kurven. Ich berühre also ihre Muschi, die scheinbar nicht wegen des Duschens feucht ist. Sie fühlt sich so warm und weich an, wie sehr ich mir jetzt wünschte meinen Schwanz da rein zu stecken ich kann nicht glauben was ich denke, aber ich will meine Mutter ficken.
Langsam geht sie runter mit ihrem Körper und zieht mir die Hose, samt Boxershorts runter. Meine Latte steht direkt vor ihrem Gesicht.
"Mein Sohn hat aber einen großen Schwanz" sagt eine Mutter und nimmt ihn in den Mund. Ich steh nur da - vollkommen unsicher - während meine Mutter mit ihrer Zunge an meiner Eichel spielt. Ich bin vollkommen erregt während sie mir einen bläst. Einerseits würde ich ihr jetzt gerne in den Mund spritzen, aber andererseits würde ich lieber in ihr kommen. Sie schaut mir während des Blasens in die Augen, hört und steht auf, geht rüber zu meinem Computertisch und beugt sich vor.
"Willst du deine Mutter ficken?"
Ich glaube es nicht. Meine Mutter steht dort vor mir der Arsch ausgestreckt ihre Muschi vor Feuchtigkeit glänzend. Natürlich will ich sie ficken. Ich wäre sogar vorhin in den Garten gelaufen und hätte sie von hinten genommen. Aber was will sie damit bezwecken? Will meine Mutter tatsächlich mit ihrem Sohn Sex haben? Findet sie es genauso geil wie ich?
Nach kurzem zögern sag ich: "Ja, Mama." und gehe zu ihr rüber.
Ich nehme meinen erregierten Penis und berühre auch schon damit ihre Muschi ohne in sie einzudringen. Mein Gott, denk ich mir. Ich habe gleich Sex mit meiner Mutter. Es ist so was von falsch, aber verdammt ich will es.
"Worauf wartest du, mein Sohn? Fick mich endlich" sagt sie.
Diese vulgäre Art zu reden macht mich nur noch mehr an und ich dringe in sie ein mit einem kräftigen Stoß, bei dem sie aufstöhnt. Ich spüre ihre feuchte warme Muschi um meinen Penis und mach weitere Stöße bei denen sie immer mehr stöhnt. Ich greife mich an ihrem Hintern fest und gebe feste Stöße - ich merke langsam wie der Schweiß mir kommt und auch, dass ich jederzeit kommen könnte. Der feste Arsch meiner Mutter macht mich nur noch mehr an, während ich sie von hinten nehme. Es macht mich so an sie zu ficken, sodass ich es kaum noch aushalten kann. Ihr lautes Stöhnen ist auch nicht sonderlich hilfreich meinen Saft zurückzuhalten.
Nach kurzer Pause, die ich brauche hör ich auf Stöße zu geben. Meine Mutter wendet ihren Kopf in meine Richtung und fragt: "Soll ich dich reiten?"
Gott sei dank fragt sie das. Ich brauch eine kleine Pause, denn ich will nicht, dass dieses Erlebnis so kurz wird. "Ja, Mama, reite meinen Schwanz" sag ich, komme aus ihr raus und setz mich auf den Stuhl. Meine Mutter dreht sich um zu mir und steht vor mir. Nass vor Schweiß und verdammt geil. Ich kann immer noch nicht fassen, dass es meine Mutter ist und vor allem nicht, dass ich Sex mit ihr hab. Ein Traum von einer Frau - jeder kann froh sein mit ihr Sex zu haben. Und so kommt sie näher und setzt sich langsam auf meinen Ständer. Jedes Eindringen in sie ist so geil, dass ich bei jedem Mal kommen könnte. Sie streichelt meinen Hinterkopf und presst mir den Kopf an ihre Brüste. Ich lecke ihre Brüste und spiele mit meiner Zunge mit ihren harten Nippel, während sie meinen Schwanz reitet. Ihre harten Nippel machen mich nur noch geiler. Kaum zu fassen, dass es so lange her ist, seitdem ich das letzte Mal an ihnen lutschte. Zugegeben: Ich habe öfter daran gedacht noch einmal an ihren Brüsten zu lecken. Und jetzt mache ich es. Nur ist es noch geiler, denn meine Mutter reitet stöhnend auf meinem Ständer.
Voller Extase kann ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten.
"Steh auf" sage ich zu meiner Mutter.
"Wieso?" fragt sie
"Ich komme..."
"Komm in mir, ich will das Sperma meines Sohnes in mir haben" sagt sie
Ich spüre wie mein Samen in meinem Schwanz hochschießt in die Fotze meiner Mutter und schreie "Mama!!!" während ich sehe, dass auch sie kommt.
Sie presst noch einmal meinen Kopf an ihre Brüste und wir halten inne. Die letzten Impulse spritzen mein Sperma in meine Mutter und sie steht auf.
Sie beugt sich vor und leckt noch meinen Schwanz sauber, während mein Sperma langsam aus ihrer Muschi läuft.
Mit der Zunge an meiner Eichel und mir in die Augen blickend fragt sie: "Hat es dir gefallen mein Sohn?"
Teil 02 : Größenwahn
"Gott war der Typ Scheiße" dachte ich mir als ich schon beinahe zuhause angekommen war wo meine Mutter gerade im Garten arbeitete. "Hi, Ma" rief ich ihr zu. Sie erwiderte mein "Hi" und nickte kurz. Durch die Tür ankommend hing ich meine Jacke in den Schrank und begab mich auf mein Zimmer, wo meine Schwester Vanessa gerade einen Telefonat beendete. "Und wie war es?" fragte sie.
"Beschissen. Der Typ hat mich vollgelabert - eine richtige Schlaftablette." antwortete ich ihr während ich mich langsam umzog.
"Oh, tut mir leid." sagte sie mir. Um ehrlich zu sein: Der Typ hätte zu ihr gepasst. Er war auch so unscheinbar wie Vanessa. Sie macht zu wenig aus sich - sie hat zwar nicht einen ganz so schönen Körper wie ich, aber sie würde trotzdem Top aussehen wenn sie endlich mal aufwacht.
"Du, Nina?" fragte sie mich.
"Was ist?" erwiderte ich leicht gestresst.
"Stehst du auf behaarte Männer?"
"Iiih, nein, du etwa?"
"Neee nee, ich hab nur in einer Zeitschrift gelesen, dass 47% aller Frauen darauf stehen. Da ich es nicht tu, dachte ich mir der Statistik nach müsstest du es tun."
"Neee. Ist nichts für mich. Soll männlicher sein, aber ich steh da auf andere Sachen."
"Worauf denn?"
Hm. Das ist mal ein Thema was mich interessiert. Ich schloss also die Tür und setzte mich zu Vanessa.
"Es mag vielleicht irgendwie komisch sein, aber ich steh auf richtig große Schwänze."
"Ja kein Wunder, wer steht schon auf Schrumpfnudeln?"
"Nein nein, du verstehst mich nicht. Ich steh auf richtig große Schwänze. Männer unter 20cm sollten nicht einmal versuchen mich anzusprechen. Spätestens wenn ich einen kleinen sehe, sieht er mich nie wieder."
"Oha, ist das nicht etwas extrem?"
"Lass mich doch. Ich steh eben auf richtig lange Schwänze. Ich liebe es sie in den Mund zu nehmen und an denen rum zu lutschen. Und wenn sie in mich kommen ist es ein verdammt geiles Gefühl vollkommen ausgefüllt zu werden und da noch ein Stück raus gucken zu sehen. Und wenn ich dann vollgespritzt werde..."
"Wow" unterbrach mich Vanessa "Hast wohl echt keine Hemmungen ins Detail zu gehen, was?"
"Bleibt doch unter uns" sagte ich und merkte, dass ich langsam feucht wurde. Ich hab mir bildlich vorgestellt wie ich an so einem Riesenschwanz lutsche und der mich durchnimmt.
Dann erzählte mir Vanessa etwas, was mich nur noch geiler machte: "Also, ich weiß jetzt nicht ob du es wissen willst, aber... Ich wollte vorgestern auf Toilette, da bin ich einfach so rein gestürmt und... Naja, Papa war da gerade und naja... er hat echt einen großen..."
Mein Gott wurde ich feucht. Ein Riesenschwanz und dazu noch in diesem Haus? "Den muss ich sehen" dachte ich mir.
"Was ist los?" fragte mich Vanessa.
"Ach nix" sagte ich und griff meinen weißen Minirock aus meinem Schrank und verließ das Zimmer. Vor dem Badezimmer traf ich meine Mutter, die scheinbar duschen gehen wollte. "Willst du auf Klo?" fragte sie mich. Ich nickte. "Dann geh du zuerst, ich will duschen, das dauert länger" sagte sie. Schnell ging ich hinein und schloss ab. Ich zog den BH unter meinem Shirt aus, rückte es zurecht, damit ein großer Ausschnitt zu sehen ist und zog meine Hose samt Tanga aus und zog meinen Minirock an. Ich warf die ausgezogene Wäsche in den Wäschekorb und ging hinaus. Meine Mutter bemerkte dass ich keinen BH trug und sah mich komisch an. "Was ist?" fragte ich zickig."Ach nichts." erwiderte sie. Somit war die Konversation beendet und ich begab mich hinunter.
Hier bin ich nun. Ich fasse mir kurz in den Schritt und merke - ich bin verdammt feucht. Mein Herz pocht. Direkt vorm Wohnzimmer stehend, in dem mein Vater Zeitung liest, atme ich noch tief durch und geh hinein.
"Hey Papa. Hast du meine Black Eyed Peas CD irgendwo gesehen?"
Er klappte die Zeitung runter "Wieso sollte sie hier sein?"
"Keine Ahnung, ich hab mein Zimmer schon durchsucht - ich bin verzweifelt... Stört es dich wenn ich suche?"
"Nein nein, mach nur" sagt er und liest wieder Zeitung.
Hm. Ich muss irgendwie seine Aufmerksamkeit auf mich lenken. Also beuge ich mich vor den Couchtisch und lies die Programmzeitung. "Läuft heute irgendetwas gutes?" frage ich. Er klappt wieder die Zeitung runter und sieht in meinen Ausschnitt wo man meine großen Brüste beinahe komplett sehen kann. Plötzlich fängt er an zu husten und schaut verlegen in die Zeitung. Scheinbar muss ich eine Stufe höher schalten. Also gehe ich zum Schrank gegenüber von ihm, ziehe meinen Rock ein wenig hoch und versuch auf dem Schrank zu suchen. "Ich komm nicht ran" sage ich und hör meinen Vater wieder husten. Mein Rock sitzt sehr weit oben, wahrscheinlich sieht er mein glänzendes Fötzchen. "Kannst du mir helfen Papi?"
"Ähm, nein, ich kann Grad nicht." sagt er und wird rot.
"Wieso denn nicht?"
"Später okay?" antwortet er und drückt sich die Zeitung vors Gesicht.
"Jetzt hab ich ihn. Wahrscheinlich kann er nicht aufstehen, weil ich so seine Latte sehen könnte." denk ich mir, geh zu ihm rüber und setz mich auf seinen Schoß. Gott sei dank, denk ich mir, habe ich das richtige Bein erwischt. Ich sitze hier wohl Grad auf einer Goldmine - ich spüre ganz deutlich den Schwanz meines Vaters unter meiner Muschi und beweg mich ein wenig hin und her. Mein Vater verfällt mittlerweile in einem Hustenanfall und ich umarme ihn und sag "Ich hab dich lieb Papi." Während ich meine Brüste so platziere, dass er sie auf jeden Fall spürt antwortet er mir hustend. "Ich... dich... auch."
Oh mein Gott, ich spüre wie der Penis unter mir noch härter und größer wird. Mittlerweile hab ich Angst das meine Muschi seine Hose durchnässt, so geil bin ich.
Jetzt gehe ich in die volle Offensive: "Was spüre ich denn da unter mir?"
Mein Vater läuft knallrot an nimmt mich beiseite und steht auf. Vor mir stehend, sieht er mich an, wie ich vor ihm liege, meine Beine etwas gespreizt, sodass er meine feuchte Muschi sieht.
Mit dem Blick zwischen meine Beine sagt er "Ich muss weg" und verlässt das Wohnzimmer im hohen Tempo. Ich springe schnell auf, halt ihn am Arm fest, schau ihm in die Augen und sag ihm: "Bitte bleib."
Wir schauen uns in die Augen und meine Hand gleitet langsam runter zu seiner Riesenbeule in seiner Hose. Sein Blick verändert sich von einem verlegenen zu einem Verwirrten.
"Papa, darf ich deinen Schwanz sehen?"
"Was!?" fragt er mich überrascht.
"Bitte, Papi. Ich will deinen Schwanz sehen."
"Aber... Wieso?"
"Naja, ich hab gespürt wie groß er ist und ich hab noch nie einen so großen Schwanz gesehen..."
Er schaut sich kurz um und macht dann vorsichtig seine Hose auf. Ich senke meinen Blick runter auf seinen Schwanz und denk mir nur: Was ein Teil. So einen großen Pimmel hab ich noch nie gesehen. Erstaunt geh ich langsam runter und knie mich vor meinen Vater. Sein Pimmel ist mindestens 25 cm groß. Ich kann immer noch nicht fassen was ich sehe. Langsam bewege ich meine Hand zum Penis und frage kurz bevor ich ihn berühre "Darf ich?". Er nickt. Also beginne ich ihn anzufassen. Ich massiere den Penis meines Vaters und schiebe seine Vorhaut vor und zurück. Ich bemerke wie seine Atmung schwerer wird. Er schaut immer noch um sich herum, scheinbar Angst davor jemand könnte kommen. Immerhin sind alle Zuhause.
Meine Mutter war bis eben noch unter der Dusche, Vanessa ließt ihre Zeitschrift und Kai hockt oben mit seinem Kumpel Marco. Also nehme ich meine andere Hand und massiere meinem Vater die Hoden. "Entspann dich" sage ich ihm. Selbst seine Eier sind unnormal groß. Ich stelle mir vor wie viel da wohl rauskommen würde wenn er mich vollspritzt. Langsam gleitet die Hand von den Eiern zu seinem Penis, den ich mit beiden Händen bearbeite. Ich zieh ihm die Vorhaut zurück und sehe seine Eichel direkt vor meinem Gesicht. Ich kann nicht anders. Nichts auf der Welt könnte mich davon abhalten diesen Schwanz in den Mund zu nehmen. Und so tu ich es auch. Ich nehme seinen Schwanz in den Mund und lutsche daran wild. Mein Vater schließt mittlerweile die Augen und stöhnt. Gott ist das geil meinem Vater einen zu blasen. Ich nehme seinen Schwanz so weit es geht in den Mund und lutsche so schnell ich kann. Ich würde ihn so gerne zum kommen bringen, sodass er eine volle Ladung in meinen Mund spritzt. Wie gerne würde ich sein Sperma kosten.
"BAM!" hören wir eine Tür knallen und jemanden schnell runtergehen. Da wir direkt vor der Tür zum Wohnzimmer stehen würden wir sofort gesehen wenn jemand die Treppen runterkommt. Beide springen wir auf, mein Vater bleibt hinter der Tür stehen, während ich mich aufs Sofa setze. Mein Vater späht der Person hinterher, die gerade das Haus verlassen hat. Ich führe meine Hand zu meiner feuchten Muschi und frag meinen Vater: "Und? Wer war das?"
Er dreht sich zu mir um und kommt auf mich zu "Das war Marco. Ist scheinbar nachhause gegangen. Er war knallrot."
Plötzlich wird es still. Keiner weiß was er sagen soll. Sein Schwanz steht steif wie eine Rakete - bereit zum Abflug. Und meine Fotze glänzt vor Nässe - schreit nach einem großen Schwanz.
Ich lächel ihn an und frag: "Willst du mich ficken?"
Er setzt sich zu mir, antwortend: "Hör mal, das sollten wir wirklich nicht tun. Es ist falsch."
"Ja, es war auch falsch von mir deinen Schwanz zu lutschen. Wenn du mich jetzt fickst sind wir quitt."
"Bitte hör auf, wie du sieht will ich ja, aber es ist falsch."
Mein Vater will mich nicht ficken, denke ich mir enttäuscht. "Mach mal deine Augen zu" bitte ich ihn.
Er schließt die Augen und seinem Gesichtsausdruck zufolge ist er verwirrt und gespannt. Ich stehe auf, stell mich vor ihn und gehe in die Hocke - ganz langsam. Den Rücken meinem Vater zugewandt greife ich seinen Riesenpimmel und für ihn zu meiner feuchten Muschi. Ich spüre seine harte Eichel an meinen Schamlippen und wie sie langsam in mich eindringt. Ich zittere am ganzen Körper - sein Schwanz ist nicht nur lang sondern auch breit. Langsam gehe ich runter und spüre wie der Penis mich vollkommen ausfüllt. Ein noch beachtliches Stück schaut noch heraus und passt nicht rein. Ein Wahnsinnsanfall durchströmt meinen Körper. "Papa, fick mich!"
Sofort greifen seine Hände um mich herum an meine Brüste, zieht mein Top aus, zieht mich an sich heran und schwingt seine Hüfte. Während er sanfte Stöße macht und meine Brüste durchknetet küsst er meinen Hals. Ich kann die Gefühle die meinen Körper durchströmen nicht einordnen, aber es ist verdammt geil. Ich drehe meinen Kopf nach links - unsere Gesichter sind genau voreinander, unsere Blicke treffen sich. Ich muss ihn küssen.
Ich küss ihn und wir spielen mit unseren Zungen, seine Stöße werden härter und schneller. Ich hör auf ihn zu küssen. "Fick mich härter."
Er hebt mich hoch und wirft mich quasi aufs Sofa, wo er sofort wieder in mich stößt. Ich steh eigentlich überhaupt nicht auf Missionar, aber sein Pimmel nimmt mich so hart dran, dass mir schwarz vor Augen wird.
"ICH KOMME!!!!" rufe ich. Scheißegal ob mich jemand hört oder nicht. Und ich spüre wie der Orgasmus meinen ganzen Körper zittern lässt, meine Brust schnürt sich zusammen, mein Bauch spannt sich an. Mein Vater aber hört nicht auf - Er macht weiter und nimmt mich richtig durch. Gerade als das Gefühl aufhört spüre ich erneut einen Orgasmus und stöhne laut. Ich bin gerade wohl im Himmel - 2 Orgasmen auf einmal - während mein Vater mich noch weiter bearbeitet. Fehlt nur noch sein Sperma auf meinen Körper um diesen Fick perfekt zu machen. In meine Gedanken verfallen öffne ich meine Augen und sehe wie er sein Gesicht verzieht, scheinbar kurz vorm kommen. "Komm auf mir Papa!" ruf ich ihm zu. "Spritz mich voll!" und sehe ihn seinen Schwanz rausholen und eine volle Ladung auf mich abschießen. Ich richte meinen Oberkörper auf um mehr davon abzubekommen und öffne meinen Mund. Ein weiterer Schuss folgt direkt in meinen Mund und zwei weitere auf meine Brüste. Ich creme meine Brüste mit dem Sperma ein und genieße sein Sperma im Mund. Ich bemerke wie er mich zufrieden anguckt und aufsteht. Ich richte mich ebenfalls auf und lutsche noch einmal an seinen Schwanz um auch die Reste seines Spermas zu schmecken, während ich mit meinen Händen meinen voll gewichsten Körper genieße.
"Mein Gott Nina, du bist so geil."
Ich nehme den Penis meines Vater wieder aus dem Mund und antworte: "Ich hab dich doch lieb, Papa. Und ich hoffe ich spüre deinen Schwanz öfter in mir."
"Wann immer du willst, Kleines, aber lass uns schnell anziehen bevor jemand kommt."
Teil 03 : ***********
"Meine Schwester Nina ist schon eine seltsame Natur. Sie wirkte eben so notgeil, ich kann mir vorstellen sie würde es sogar mit meinem Vater tun." dachte ich mir einige Zeit später als Nina das Zimmer mit dem weißen Minirock in der Hand verließ.
"Aber irgendwie kann ich das auch verstehen, schließlich war Papa immer der perfekte Mann und seitdem ich weiß wie gut bestückt er ist kann er auch eine Rolle in einer sexuellen Fantasie spielen. Ich glaub zwar nicht, dass ich so weit gehen würde und mit meinem Vater Sex haben wollen würde, aber Fantasie ist eben Fantasie."
Das waren ungefähr meine Gedanken als ich bemerkte wie feucht ich untenrum war. Also beschloss ich mich auf mein Bett zu legen, um mich ein bisschen anzufassen. Ich weiß nicht wieso, aber es machte mich an mir vorzustellen wie meine Schwester Nina es mit meinem Vater tut. Mit dieser Vorstellung glitt meine Hand von meinem Bauch zwischen die Beine und ich begann langsam meine Schamlippen zu massieren. Ich stellte mir vor wie Nina an seinem Schwanz lutscht und griff mir unter die Unterwäsche an meinen Kitzler, den ich mit meinen Zeigefinger umkreiste. Ich hatte bildlich vor Augen wie mein Vater meine Schwester von hinten fickt und ihre Brüste bei jedem Stoß wackelten und fasste mir mit meiner anderen Hand an meine Brust und streichelte diese zärtlich. Ich könnte schwören ich hab gehört wie jemand "Ich komme schrie" aber das war doch wahrscheinlich nur Produkt meiner Fantasie. Ich wurde so feucht, dass ich mir lieber die Unterwäsche und die Sporthose, die ich anhatte auszog und begann wild an meiner Muschi zu fingern. Mittlerweile stand nicht Nina im Fokus meiner Vorstellung, sondern war ich es, die von dem Schwanz meines Vaters bearbeitet wurde. In Extase vor Geilheit sehnte ich mich nur nach einem Schwanz, der mich richtig durchvögelt. Kurz bevor ich das Gefühl hatte zu kommen öffnete ich meine Augen und erschrak - mein Bruder Kai stand mit großen erschrockenen Augen in der Tür.
"I-ich...W-w-ollte nur das Telefon holen." stotterte er. Wie peinlich - mein kleiner Bruder stand vor mir in seinen Boxershorts und hat mich beim Masturbieren beobachtet. Mit dem Kopf auf den Boden gerichtet ging er an mir vorbei und nahm sich das Telefon. Mein Atemzug wurde schwerer und mir wurde klar, dass ein Schwanz, nachdem ich mich gerade gesehnt habe nicht weit von mir entfernt war. "Du-hu, Brüderchen?" fing ich an. "Würdest du mir einen Gefallen tun?" Sein Kopf war immer noch auf den Boden gerichtet, doch ich sah wie er mir von der Seite auf meine Brüste schaute. "W-welchen?" stotterte er. Ich schaute ihm direkt in die Augen, unsere Blicke trafen sich. "Fick mich." sagte ich unüberlegt. Er schluckte. "Oh mein, Gott, was hab ich gesagt?" fragte ich mich selbst nur.
"Ich kann nicht." sagte er enttäuscht.
"Warum nicht" fragte ich überrascht.
"Ich hatte gerade Sex."
"Mit wem?" fragte ich verwundert und sah wie er errötete.
"M-mit... Mama." stotterte er.
Ich konnte nicht fassen was ich da hörte. Während meine Schwester höchstwahrscheinlich nach dem Pimmel meines Vaters lechzt hatte mein kleiner Bruder Sex mit seiner eigenen Mutter und seine Schwester, die er gerade beim Masturbieren erwischte war gerade im Begriff dasselbe mit ihm zu tun wie seine perverse Mutter. Was für eine Familie wir doch sind.
Ich war entsetzt. Scheinbar hat jeder in der Familie miteinander Sex, nur ich, die wahrscheinlich gerade am Not geilsten war blieb auf der Strecke. Um so mehr wollte ich den Schwanz meines Bruders.
Nach langer Pause und meinen Gedanken antwortete ich nur mit "Na und? Dann kannst du aber auch genauso deine Schwester durchnehmen."
Also bewegte ich mich auf allen Vieren auf ihn hinzu bis ich direkt vor ihm kniete. Ich griff mit beiden Händen an seine Boxershorts und schaute ihm in die Augen. Aus dieser Perspektive sah er so männlich und reif aus, so wie er auf mich herunter guckte. Dadurch verspürte ich nur noch mehr sexuelles Verlangen nach meinem Bruder. Also zog ich ihm langsam die Boxershorts aus und erblickte seinen schlaffen Penis.
Also begann ich mit meiner Zunge an ihm zu lecken - er zuckte. Ich nahm nun seinen Penis gänzlich in den Mund und lutschte an ihm, während ich mit der Zunge spielte. Langsam aber sicher spürte ich wie der Penis meines Bruders in meinem Mund größer und härter wurde. Umso mehr lutsche ich daran bis er beinahe ganz steif wurde. Ein Prachtstück wie ich merkte, ein schöner großer Schwanz, ähnlich wie der, den ich bei meinem Vater gesehen habe. Ich richtete mich auf, zog mein Oberteil aus und klemmte das Prachtexemplar zwischen meine Brüste und bewegte mich auf und ab. Meinem Bruder gefiel das offensichtlich und sein Schwanz wurde gänzlich hart zwischen meinen Brüsten. Wir schauten uns in die Augen während ich seinen Schwanz zwischen meinen Brüsten massierte. Meinem Bruder schien der Tittenfick zu gefallen.
"Ich komme wohl rechtzeitig." höre ich plötzlich eine Stimme sagen. Ich blicke sofort nach links und sehe meine Schwester Nina in der Tür stehen. Gänzlich nackt und feucht schimmernd am Oberkörper, als wäre sie eingecremt worden. Peinlich berührt sitze ich mit Kais Schwanz zwischen meinen Brüsten und offenen Mund und krieg kein Ton raus. Was passiert jetzt? Wie wird sie reagieren?
Plötzlich bewegt sich Nina auf uns zu, kniet sich nieder und sagt "Lass mich mal." und nimmt seinen Schwanz in den Mund. Ich sehe nun direkt vor mir wie meine Schwester meinem Bruder einen bläst. Und das macht mich nur noch geiler, also faß ich an seinen Schwanz und spiel gemeinsam mit Nina mit unseren Zungen an seiner Eichel. Wild blasen wir seinen Schwanz - konkurrieren miteinander.
"Hört auf..." stöhnt Kai, "Ich komme sonst."
Nina schaut mich an und hebt die Augenbraue. "Leg dich hin" sagt sie. Kai legt sich sofort auf den Boden und sieht zu wie Nina über ihn steigt und sich auf ihn drauf setzt. Ich knie nur daneben und sehe zu wie Nina sich Kais Schwanz in ihre Muschi führt und ihn anfängt zu reiten. "Oh mein Gott bist du groß, Brüderchen." sagt Nina. Sie bewegt sich ganz langsam und fasst mit geschlossenen Augen an ihre Brüste. Kai liegt nur da mit verzerrter Miene - hält seinen Orgasmus zurück. Ich schaue nahezu eifersüchtig zu und merke wie ich immer feuchter werde. Ich will auch durchgenommen werden. Ich will auch seinen harten Schwanz in mir spüren...
Verzweifelt krieche ich auf allen Vieren zu Kais Gesicht und setz mich mit meiner nassen Muschi auf seinen Mund.
"Leck mich, Brüderchen!" ruf ich laut und sehe Ninas überraschten Blick. Sofort fängt Kai an meinen Kitzler zu lecken und Nina beugt sich vor. "Küss mich" sagt sie und steckt mir ihre Zunge in den Mund. Wild rumzüngelt fasst sie meine Brust an und auch meine Hand gleitet über ihre feuchten Brüste - fühlt sich so an als wäre sie vollgespritzt worden. Schließlich gelangt meine Hand an ihre Klitoris, wobei sie laut aufstöhnt und sich unser Küssen löst.
Sie scheint den Moment vollkommen zu genießen.
Da kommt sie in das Zimmer nachdem sie von unserem Vater durchgenommen wurde und schnappt sich den Schwanz meines Bruders, der von unserer Mutter bearbeitet wurde. Und ich muss mich mit Kais Zunge zufrieden geben? Nix da. Ich stehe auf und schubs gerade zu Nina von Kais Schwanz und setz mich drauf. Auf diesen Moment hab ich schon zu lange gewartet, also koste ich den voll aus. Sein Penis wirkt noch größer in mir als wenn ich ihn gelutscht habe. Mein kleiner Bruder füllt meine Muschi vollkommen aus. Also rutsche ich seinen Pimmel auf und ab so schnell es geht, während meine Schwester anfängt an meinen harten Nippel zu lutschen. Jeder Stoßt bringt mich beinahe zum Höhepunkt und jeden Stoß genieße ich. Vollkommen in Extase hab ich mich nicht mehr unter Kontrolle und schreie: "FICK MICH VON HINTEN!" Kai nickt nur zu und ich stell mich auf alle Viere und lass mich von meinem Bruder durchficken wie ein Hund. Meiner Schwester bleibt nichts anderes übrig als mit meinem Bruder rumzumachen und sich von ihm fingern zu lassen. Ich höre mich selbst nur noch "HÄRTER" und "TIEFER" schreien während mein Bruder mich rammelt wie ein Karnickel.
Plötzlich macht er Pause und gibt mir einen ganz festen Stoß, der mich zum Höhepunkt bringt. Ich stöhne laut auf und erreiche einen zweiten Orgasmus beim nächsten Stoß. 3 weitere Stöße folgen noch - Einer intensiver als der Andere.
"Ich kann nicht mehr" höre ich meinen Bruder sagen während er seinen Schwanz aus mir raus zieht und ich mich genüsslich hinlege und meinen ganzen Körper zittern spüre. Ich öffne meine Augen noch einmal und sehe wie meine Schwester meinem Bruder kräftig einen bläst als würde sie jeden Tropfen seines Spermas rausholen wollen. Dieses Miststück. Ich stehe zwar nicht auf Sperma, finde es eher eklig, aber die Konkurrenz mit meiner Schwester macht mich so an, dass ich alles für mich alleine haben will. Also springe ich auf und lutsche gemeinsam mit meiner Schwester an seinem Schwanz, bis er endlich abspritzt. Beide haben wir den Mund offen in der Hoffnung sein Mannessaft trifft dort rein und so trifft er Nina auch einmal in den Mund und meinen Hals und Brüste mit mehreren Schüssen. Meine Schwester leckt es von meinen Brüsten ab und küsst mich um mit mir das köstliche süße Sperma meines Bruders zu teilen. Er mittlerweile liegt auf dem Boden als wäre er im Himmel während mir und meiner Schwester genüsslich das Sperma im Hals runterrutscht.
Teil 04 : Beste Freunde
"Hat es dir gefallen mein Sohn?" fragte ich Kai nachdem ich ihm die Reste seines Spermas auf seinem Schwanz weg geleckt habe.
"Oh ja, Mama." antwortete er. Ich lutschte dann noch ein wenig an seinem Schwanz.
"Aber wieso wolltest du es?" fragte er mich.
"Naja, ich bin eine erwachsene Frau und hab auch meine Lüste..."
"Ähm..." begann er schüchtern. "Du kannst jederzeit zu mir kommen, wenn du nochmal willst, weil... naja, ich fands sehr schön mit dir."
"Das will ich auch hoffen. Auf deinen Schwanz möchte ich nämlich zukünftig nicht verzichten."
Das Gespräch mündete in einer Pause. Ich dachte darüber nach wie es wäre von meinem Sohn und meinem Mann gleichzeitig gefickt zu werden. Ich griff mir mit einer Hand zwischen die Beine, wo das Sperma, das mein Sohn eben in mich gespritzt hatte raus lief und leckte meine Hand ab. Sein Sperma schmeckte so unglaublich süß, wie ich es eigentlich nicht gewohnt bin.
"Ich hab eine Frage an dich" fragte ich ihn, meine Hand ableckend, während er mir zu sah und es scheinbar erregend fand.
"Würde es dich stören mich mit jemandem gemeinsam zu ficken?" fragte ich mit erotischem Blick. Er überlegte - ich hoffte er käme auf die Idee mich gemeinsam mit seinem Vater zu ficken, aber seine Idee war noch besser.
"Meine Freunde finden dich alle heiß. Jeder würde davon träumen mit dir zu schlafen. Wenn du willst..."
Gott, ich merkte wie feucht ich bei diesem Gedanken wurde. Von mehreren jungen Kerlen durchgenommen zu werden ist wohl ein Traum jeder Frau. "Bitte!" sagte ich ihm zu.
"Wird zwar ein komisches Gespräch, aber ich ruf mal paar Leute an" sagte er, blinzelte mir zu, zog seine Boxershorts an und verließ das Zimmer.
Ich blieb in seinem Zimmer und fingerte mich noch ein bisschen, weil mich der Gedanke an einen Gang bang mit meinem Sohn und seinen Freunden tierisch anmachte...
Einige Stunden später...
Nun stehe ich hier nackt im Schlafzimmer und warte auf meinen Sohn und seine Freunde. Eben hat es geklingelt, das heißt sie werden gleich kommen. Ich hab mich extra mit Creme eingerieben, damit mein Körper glänzt. Meine Muschi ist feucht wie sonst was - Der Gedanke daran hat mich die ganze Zeit feucht gehalten. Ich bin bereit gefickt zu werden.
Die Tür geht auf und vier Jungs kommen rein. Kai, sein bester Freund Marco und 2 andere Freunde, die ich schon ein paar mal gesehen habe. Alle haben den Mund offen und starren mich an. Scheinbar glauben sie nicht was sie hier sehen. Nur Kai lächelt.
Scheinbar liegt es an mir das Eis zu brechen. "Dann zieht euch mal aus, Jungs." sage ich mit erotischer Stimme. Alle ziehen sich eilig aus. 4 harte Schwänze stehen stramm und warten darauf von mir gelutscht zu werden. Alle stehen regungslos da - schüchtern traut keiner sich zu bewegen. "Warum so schüchtern Jungs? Ich gehöre euch, macht mit mir was ihr wollt."
Immer noch stehen alle regungslos da. Nur Kai kommt mir entgegen und fängt an an meinen Nippeln zu lutschen. Als nächstes kommt Marco und greift mir in den Schritt und spielt an meiner Klitoris. Mit kleinen runden Kreisen stimuliert er mich, ein weiterer, etwas dunklerer kommt und lutscht mir an meiner anderen Titte. Der letzte etwas Pummelige geht hinter mich, kniet sich nieder und leckt mir von hinten meine Muschi. Ich stehe, genieße und lass mich genießen. Mein Kitzler wird gefingert, meine Muschi geleckt und meine Titten gelutscht. Ich vibriere am ganzen Körper. Besonders Kai macht mich an - so wie er an meinen Titten lutscht erinnert er mich daran wie ich ihn gestillt hatte. Der Dunklere, der an meinem Nippel saugt steht auf und küsst mich. Seine Zunge spielt wild mit meiner während er meine Brust massiert. Ich gehe langsam zu Knien und sage erotisch: "Lasst mich eure Schwänze lutschen."
Alle vier stehen direkt vor meinem Gesicht. Kais ist der größte von allen. Ich nehme also seinen Schwanz in den Mund und 2 weitere in meine Hände. Nur der Pummelige kriegt nichts ab. Ich nehme die Schwänze in meinen Händen und ziehe die Vorhäute zurück. Dabei nehme ich den Schwanz meines Sohnes so tief in meinen Mund wie es nur geht. Ich führe die Schwänze zu meinen Brüsten und reibe sie an ihnen. Langsam nehme ich Kais Schwanz aus meinem Mund und lutsche an jedem Schwanz ein bisschen. Zu hören sind nur Stöhnen aus den verzogenen Gesichtern. Alle halten mir ihren Schwanz vors Gesicht - jeder will einen geblasen bekommen.
"Langsam - ich habe nur einen Mund" sage ich und lutsche nacheinander an jedem wild. Als ich Marcos Schwanz im Mund hab spritzt er eine volle Ladung um meinen Mund und auf meine Brüste.
"T-tut mir leid" stottert er. Ich lutsche weiter an den Schwänzen. Marco und Kai ziehen sich zurück. Ich lutsche noch einmal an Marcos Schwanz und sag ihm nachdem ich ihn raus genommen hab: "Mach eine Pause - hoffentlich kannst du wieder."
Er geht ein klein wenig zurück und reibt verzweifelt an seinem Penis. Scheinbar war ihm das nicht genug.
Während ich weiter an den 3 Schwänzen lutsche frage ich erotisch: "Wessen Schwanz will von meiner feuchten Muschi geritten werden?"
"Meiner, Frau Schmidt."
"Meiner."
"Meiner, Mama."
"Nun gut," sage ich und zeig auf den etwas Pummeligen. "Leg dich mal hin."
Er legt sich hin, seinen Schwanz reibend und in die Decke starrend - kann scheinbar nicht glauben was gleich passiert. Wahrscheinlich sind hier alle Jungfrauen, bis auf meinem Sohn selbstverständlich - den habe ich ja entjungfert.
Ich gehe also zu dem Pummeligen und stell mich über ihn. "Bist du bereit?" frage ich. "Ja, Frau Schmidt." Und so setze ich mich vorsichtig auf seinen Schwanz. Langsam führe ich ihn mit meiner Hand in meine Muschi und beginne langsam zu reiten. Meinen Sohn und den etwas Dunkleren verwöhne ich mit meinem Mund und lutsche an deren Schwänze. Ich reite immer schneller und spüre jeden Stoß des Schwanzes unter mir. Ich beuge mich ein wenig vor damit er meine Brüste noch massiert und das Sperma von Marco überall an mir verteilt. Der Dunklere beugt sich runter zu mir und fragt: "Darf ich Sie... von hinten...?"
"Ja.." stöhne ich - "fick mich in den Arsch." Ich beuge mich weit vor, während ich immer noch auf dem Schwanz sitzen bleibe und warte geduldig. Langsam spüre ich wie sein Schwanz sich an meinem Anus reibt und langsam reinkommt. Normalerweise stehe ich überhaupt nicht auf Anal, aber dieses Gefühl vollkommen durchgenommen zu werden, also ein Schwanz in meiner Muschi, einer im Arsch und der Pimmel meines Sohnes im Mund machte mich tierisch an. Also bewegte ich meinen Arsch hin und her um dieses Gefühl vollkommen ausgefüllt zu werden richtig zu genießen.
Langsam komme ich zum Stillstand, weil ich das Gefühl nicht mehr aushalten kann, da beginnt der Dunklere mir kräftige Stöße zu geben. "Ah!" stöhne ich laut auf und kann aufgrund meiner Atmung nicht mehr Kais Pimmel lutschen. Meine Atmung wird immer schneller, die Pimmel in mir fühlen sich immer härter an und ich spüre wie ein Orgasmus meinen ganzen Körper durchströmt. Während ich stöhne werden die beiden immer langsamer und ich verspüre immer mehr Verlangen danach von meinem Sohn gefickt zu werden.
"Lasst meinen Sohn mich ficken!" stöhne ich.
Ich spüre wie die Schwänze aus mir gehen und zittere am ganzen Körper. Ich stelle mich auf alle Viere, berühre meine Muschi mit meiner Hand und sag: "Komm, schon Kai, fick deine Mutter!"
"Ja, Mama." sagt er. Gott wie geil ich es finde, wenn er mich Mama nennt, denke ich mir, als er seinen harten Riesenschwanz in mich dringt. "Aaaah" stöhne ich von diesem Schwanz auf, der mich ausfüllt und sehe wie die beiden, die mich bis eben noch durchnahmen vor mir standen und darauf warteten, dass ich ihre Schwänze lutsche.
Ich lutsche beide Pimmel nacheinander abwechselnd und lass es mir von meinem eigenen Sohn von hinten machen. Jeder Stoß fühlt sich an wie ein kleiner Orgasmus und ich spüre wie meine Muschi immer mehr geweitet wird. Mein Gott ist sein Pimmel groß. Und wie hart er ist. Kai muss ganz schön geil sein gerade, sodass ich mich fürchte er könnte jederzeit kommen.
Ich merke wie er seinen Schwanz gänzlich raus nimmt und ihn mir mit voller Kraft wieder reinrammt, wobei ich wieder einen Orgasmus spüre. "Mama, ich... ich komme..." höre ich ihn sagen.
"Spritz mir in den Mund!" schreie ich in Extase. Er holt ihn nochmals raus und ich knie mich hin und warte darauf, dass mein Sohn mir in den Mund spritzt. Er spritzt eine Ladung auf mein Kinn und ich nehme seinen Schwanz in den Mund, damit nicht noch mehr daneben geht. Er verzieht sein Gesicht, während ich seinen Pimmel sauber lecke. Die anderen Beiden wichsen sich kräftig einen und spritzen mir volle Ladungen auf die Brust und Bauch. Ich lutsche noch einmal an allen Schwänzen und merke wie sich die Atmung von jedem beruhigt.
"Danke, Frau Schmidt" stottert der Pummelige.
"Danke" sagt der Dunklere.
Ich lege mich auf den Rücken und creme mich mit dem Sperma ein, der auf meinem ganzen Körper verteilt ist.
"Soll ich euch wieder runter bringen?" fragt Kai während er und die anderen Beiden sich wieder anziehen.
Marco, der bereits wieder eine Latte erarbeitet hat antwortet: "Geht ihr nur, ich will es noch einmal."
Kai, der mittlerweile schon angezogen ist, nickt und verlässt mit den anderen Beiden das Zimmer.
Marco steht vor mir und fragt: "Darf ich denn überhaupt noch?"
"Na klar," antworte ich. "Komm in mich."
Auf dem Rücken liegend warte ich darauf, dass er in mich eindringt. "Oh, Frau Schmidt," sagt er während er in mich kommt. "Kannst du mich Mama nennen?" frag ich ihn. Mit riesigen Augen schaut er mich erfreut an und beginnt mich zu rammeln wie ein Karnickel. Irgendwie stehe ich drauf beim Sex Mama genannt zu werden. Und nach der Erfahrung mit Kai wünschte ich auch Marco wäre mein Sohn. Es ist ein ganz besonderer Kick, den ich dabei verspüre und ich wünschte mir ich hätte mehr Söhne geboren, die mich hätten durchficken können.
Während ich mir Gedanken mache und vorstelle Marco wäre ebenfalls mein Sohn gibt er mir harte Stöße und der Schweiß tropft von seiner Stirn. Ich merke wie es in seinem Schwanz pulsiert und eine Ladung hochschießt. "Mamaaaaaa" ruft er während er kommt und ich genieße vollgespritzt zu werden.
Ohne Worte zieht er sich an und ich bringe ihn nackt runter zur Tür, wo wir uns verabschieden.
"Auf Wiedersehen Frau Sch... Mama."
"Komisch," denke ich mir. "Wo ist denn Kai?" frage ich mich und höre seltsame Geräusche aus dem Wohnzimmer...
Teil 05: Familienabend
"Was für ein geiler Tag", dachte ich mir, als ich auf der Couch im Wohnzimmer saß und Fußball guckte. "Zuerst kommt meine kleine geile Tochter und treibt es wild mit mir und dann läuft auch noch Fußball. Ein kühles Bier und der Tag wäre perfekt."
"DING DONG" hörte ich die Türklingel lauten. Bevor ich auch nur daran dachte aufzustehen rannte einer wild die Treppen runter und öffnete die Tür. Ich hörte nur mehrere Leute die Treppen hinauf stolpern, dachte mir aber nix bei.
Ich erinnerte mich nur noch genau wie es vorhin abgelaufen war. Man soll mich nicht falsch verstehen: Meine Frau ist verdammt heiß und ich habe gerne mit ihr Sex. Und das einzige, was sich nach 3 Geburten verändert hat sind ihre größeren Brüste und ihr breiteres Becken. Aber dank des Sports, welchen sie macht, ist noch alles fest. Aber mit dem Sex mit meiner Tochter kann man das nicht vergleichen. Meine Frau ist eine Frau, die ich einfach so kennengelernt habe - aber meine Tochter hab ich wachsen sehen. Sie ist mein Fleisch und Blut. Es ist so, als wäre sie ihr ganzes Leben lang herangereift um eines Tages es mit mir zu tun. Gott ich liebte den Gedanken. Es ist zwar verboten, aber das reizt noch mehr und ich war mir sicher, dass es nicht das letzte mal war mit meiner Tochter. Umso mehr lechzte ich nach der Muschi meiner anderen Tochter, was aber womöglich nur ein Traum bleiben würde, da sie nicht ganz so freizügig ist wie Nina.
Während diesen Gedanken bemerkte ich nur meinen Ständer, der immer härter wurde, jedoch nicht, dass meine Töchter Vanessa und Nina in der Tür standen.
"Was machst du so, Daddy?" fragte Nina mit einem Finger im Mund.
Ich drehte meinen Kopf sofort in die Richtung und sah meine beiden Töchter nur in Unterwäsche stehend. Nina schloss mittlerweile die Tür hinter sich.
"Nina hat mir von eurem Abenteuer erzählt," sagte Vanessa und streichelte Nina leicht um ihre Brust. "Und ich wurde ein klein wenig neidisch..."
Ich konnte meinen Ohren nicht trauen - wird das etwa mein wahr gewordener Sextraum? Beide begehen sich langsam auf die Knie und küssen sich. Umarmend schauten sie in meine Richtung und bewegten sich auf allen Vieren, wie Raubkatzen, auf mich zu.
"Hast du Nina etwa lieber als mich, Papi?" fragte mich meine scheue Tochter mit extrem verspielter Stimme.
"Uhm, nein..." antwortete ich stotternd.
Mit einem Finger auf meiner Hose streichelnd sagte sie: "Dann darf ich also auch deinen großen harten Pimmel sehen."
Das konnte ich nicht glauben - Wenn es von Nina käme ja - aber nicht von Vanessa. Also zog ich meine Hose ein Stück runter.
"Wow, Daddy", sagte Nina, "Ist der etwa noch größer geworden?"
Vanessa fing an währenddessen langsam mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen.
"Umm..." stöhnte ich.
"Lass mich auch mal" sagte Nina zu Vanessa und fing auch an mit ihrer Zunge an meinem Prügel zu lecken.
Ich öffnete meine Augen und sah meine Töchter an meinem Schwanz lutschen. Gott ich muss im Himmel sein.
Nina fing an meine Eier zu massieren, während Vanessa meinen Schwanz nun richtig in den Mund nahm. Vanessa lutschte wild an meinem Pimmel, rauf und runter. Noch versauter als es Nina tun würde.
"Lass mich mal." sagte Nina und löste Vanessa ab. Sie hingegen kletterte auf meinen Bauch, öffnete ihren BH und ließ mich an ihren Titten lutschen. Ihre Nippeln wurden ganz hart in meinem Mund, ähnlich wie mein Schwanz in Ninas Mund. Vanessa stand nun auf, sodass ihr Höschen direkt vor meinem Gesicht war.
"Leck mich, Papa." sagte sie und zog ihren Slip aus. Ich fing sofort an ihre schon feuchte Muschi zu lecken. Ich kreiste mit meiner Zunge um ihren Kitzler und sie stöhnte...
Nina hörte mittlerweile auf meinen Schwanz zu blasen und sagte: "Komm schon, Vanessa. Setz dich drauf."
Ich spürte nur noch wie mein dicker Schwanz in ihre enge Muschi eindrang. So ein intensives Gefühl. Scheinbar hatte mein kleines Töchterchen noch nicht oft das Vergnügen. Ich hielt sie an ihrem Arsch fest und drang so tief wie es ging in sie hinein. Sie stöhnte auf. Nina hingegen zog sich auch aus. Ich drehte mich um 90°, damit ich mich auf die Couch legen konnte. Vanessa ritt mich genüsslich und Nina setzte sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht, damit ich auch sie lecke. Nach kurzer Zeit stand sie auf und wand sich Vanessa zu.
"Bitte lass mich auch mal, Schwesterchen. Ich bin gerade soo geil..."
"Du hattest es aber doch schon vorhin." antwortete Vanessa.
Mit einem "Ist ja gut." stand Vanessa doch enttäuscht auf und meine geile Tochter Nina setzte sich auf meinen Riesenschwanz. Nina fing sofort an ihr Becken zu schwingen und Vanessa massierte mir enttäuscht die Eier.
Plötzlich hörten wir wieder ein paar Leute die Treppen runter laufen. Ich rührte mich kein Stück aus Angst jemand käme hierher. Vanessa und Nina hingegen waren gelassen. Ich hörte die Eingangstür auf- und zugehen und nach kurzer Zeit hörte ich die Tür zum Wohnzimmer aufgehen.
Ich rühr mich kein Stück. Wenn es mein Sohn ist, hält er uns alle für Perverse ******schweine und macht sonst was. Ist es meine Frau, ist alles aus. Ich betrüge sie nicht nur, sondern mache ich es mit 2 Frauen gleichzeitig - und zwar mit unseren Töchtern.
Die Tür geht auf und mein Sohn steht in der Tür. Alles ist still. Ich sehe seinen schweifenden Blick - alle sind sprachlos.
Vanessa lässt ihre Hand von meinen Eiern und geht auf Kai zu.
"Na kleines Brüderchen, willst du mitmachen?" fragt sie. Ich kann meinen Ohren nicht trauen. Und erst recht nicht meinen Augen, denn sie zieht ihm die Hose runter und nimmt seinen Schwanz in den Mund. Und er tut so als wäre nichts!!
"Komm schon, Papi, machen wir weiter" meint Nina und bewegt ihr Becken wieder.
Mein Blick kann sich aber immer noch nicht von meinem Sohn wenden, der gerade von meiner Tochter einen geblasen bekommt.
Vanessa nimmt kurz Kais Schwanz aus dem Mund und sagt: "Hast du es schon wieder mit Mama getrieben oder warum wirst du nicht hart?"
"WIE BITTE!?!?" denk ich mir. Mit Mama getrieben? WIEDER? Mein Sohn treibt es mit seiner Mutter? Meine Tochter lutscht am Schwanz ihres Bruders rum?
"Ähm.. Ja." antwortet Kai.
Obwohl ich total verwirrt und entsetzt bin turnt mich das doch irgendwie an. Ich verspüre irgendwie das Verlangen meinen Sohn dabei zuzusehen wie er eine seiner Schwestern fickt.
"Nina, steh mal auf und hilf Kai ein wenig auf die Sprünge." sage ich.
Wir gingen in die Mitte des Wohnzimmers wo ich beobachtete wie meine Töchter meinem Sohn einen bliesen. Sie lutschen und lecken wild daran herum bis er gänzlich steif wird.
"Such dir eine aus, mein Sohn. Wen willst du ficken?"
"Ähm... Ich nehme dann Nina."
Nina legt sich breitbeinig auf den Teppich und wartet nur darauf von ihrem Bruder gefickt zu werden. Vanessa streckt mir ihren Arsch entgegen und will von mir im Doggystyle gefickt werden. Beinahe zeitgleich dringen wir ein und ficken unsere Partnerinnen hart durch. Irgendwie erregte mich der Gedanke, dass meine ****** es untereinander treiben, deshalb kann ich meinen Blick nicht von Kai und Nina abwenden. Voller Extase stöhnen wir alle wild durcheinander. Alle scheinen es zu genießen. Vanessa genießt den Pimmel ihres Vaters der sie von hinten durchbohrt und Nina lässt sich von ihrem kleinen Bruder in Missionarstellung poppen.
Und wieder öffnet sich die Tür und diesmal hoffe ich meine Frau steht dort, denn ich will sie unbedingt mit unserem Sohn ficken sehen. Und da steht sie auch. Meine Frau - ihr Körper ist voller Sperma, vom Gesicht an bis zu ihrer Muschi, aus der der Saft tropft. Ich kann nicht glauben, dass allein mein Sohn sie so vollspritzen könnte. Irgendwie macht es mich an meine Frau so voller Wichse zu sehen. Ich ziehe meinen Schwanz aus meiner Tochter und gehe rüber zu ihr: "Hey, Engel, willst du mitmachen?"
Sie nickt mit einem erotischen Blick und begibt sich sofort auf die Knie um meinen Schwanz zu lutschen. Vanessa kommt dazu und versucht auch soviel wie möglich von dem Schwanz ihres Vaters abzubekommen.
Meine Frau steht nun auf und streckt mir stehend ihren Arsch raus während sie sich an der Wand abstößt. Vanessa macht ihr nach. Nina und Kai ändern mittlerweile ihre Stellung von Missionar zur Reiterstellung und treiben es wild und schauen uns zu. Ich dringe in die voll gewichste Muschi meiner Frau ein und fingere Vanessas Muschi nebenbei mit der rechten Hand. Mit der linken Hand knete ich die linke Brust meiner Frau, die voller Sperma ist. Auch wenn es nicht meins ist: Es ekelt mich irgendwie nicht an. Ich will nur ficken.
Nach einiger Zeit löse ich meine Hände von der Brust und der Muschi und klammere mich am Arsch meiner Frau fest. Vanessa begibt sich vor ihre Mutter und leckt das Sperma von ihren Brüsten weg.
Vanessa wird ungeduldig und ruft: "Mama, du hattest ihn schon oft genug, jetzt will ich ihn!" Wir beide ignorieren es aber.
"Ich will, dass du unseren Sohn fickst." flüstere ich meiner Frau ins Ohr, die darauf nur lächelt.
Sie richtet sich auf und geht auf Kai zu, der gerade von seiner Schwester Nina geritten wird.
"Kai, jetzt fick endlich deine Mutter." sagt meine Frau.
"Ja Mama." antwortet Kai.
Nina geht von ihm runter und kommt zu mir und bückt sich genau wie Vanessa vor mich und will, wie Vanessa von mir Doggystyle gefickt werden. Kai bleibt liegen, während meine Frau sich auf seinen Schwanz setzt und Nina ablöst. Beide meine Töchter wollen von mir gefickt werden, ich weiß nicht einmal in wen ich mein Ding jetzt stecken soll... Ich dringe also zuerst in Nina ein und fingere Vanessas Muschi. Und dann umgekehrt.
Ich höre meine Frau neben mir stöhnen, wie sie immer stöhnt wenn sie kommt und auch Nina und Vanessa kommen abwechselnd. Ich stehe auf und gehe zu meiner Frau und lass mir von dieser einen blasen, während sie Kai reitet. Vanessa und Nina schließen sich an und lutschen an den Titten ihrer Mutter.
Was für ein Anblick. Wir treiben es wie die Tiere. Mutter mit Sohn, Vater mit Tochter, Bruder mit Schwester - alles durcheinander. Irgendwie scheint ****** uns alle zu faszinieren.
"Mama, ich... ich komme..." sagt Kai mit rotem Kopf. Schnell steht meine Frau auf und hockt sich mit meinen Töchtern hin. Mein Sohn und ich stehen vor ihnen und lassen unsere Schwänze lutschen. Alle 3 Frauen unserer Familie hocken da mit offenen Mund und sehen uns abspritzen. Mein Sohn und ich wichsen sie voll und lassen unsere Schwänze noch einmal sauber lecken. Gegenseitig lecken sich die Mädels ihre Brüste ab und küssen sich um soviel Sperma wie es möglich ist, zu ergattern.
Entspannt setzen wir uns mit auf den Teppich und hören meine Frau sagen: "Was haltet ihr denn jetzt von täglichen Familienabenden?" Mit einem Lächeln lehnen wir uns zufrieden zurück und genießen die familiäre Gesellschaft.
"Man, deine Mutter ist heiß" sagte Marco als er aus dem Fenster schaute wo meine Mutter gerade Gartenarbeit machte.
"Halt doch deine Fresse man, stell dir mal vor ich würde so von deiner Mutter reden." erwiderte ich.
"Mach doch, nur ist sie fett und nicht so geil wie deine"
Ich rollte nur kurz mit den Augen und suchte weiter am Computer nach den Liedern die Marco unbedingt haben wollte.
"Alter, wie alt ist eigentlich deine Mutter? Ich meine nur: Sie ist verdammt geil. Man sieht ihr die Jahre ehrlich nicht an."
"Wenn du nicht aufhörst zu labern kannst du dich gleich verpissen."
"Ey komm mal kurz her, das musst du dir ansehen!" meinte Marco.
Also stand ich auf und ging zum Fenster. Meine Mutter bückte sich gerade nach vorne um ein Paar Blumen zurechtzuschneiden und ihr Arsch streckte sich uns genau ins Gesicht. Dass Marco auf meine Mutter stand war mir klar, aber irgendwie fand ich auch Gefallen daran sie so zu sehen. Auf ihrer engen Shorts zeichneten sich deutlich ihr Arsch und ihre Muschi ab und auf ihren langen Beinen lief ihr Schweiß hinunter. Und langsam spürte ich wie meine Hose enger wurde - ich bekam einen Ständer. Merkwürdig meine eigene Mutter so zu sehen.
"Alter bin ich jetzt geil" meinte Marco - ich aber gab keine Reaktion. Meine Mutter richtete sich langsam auf und wandte sich uns zu ohne uns zu sehen. Ihr enges Top hob ihre großen prallen Brüste besonders hervor und ich meine sogar ihre Nippel durch das Top gesehen zu haben.
Nach einigen zufriedenen Blicken in den Garten entschloss sie sich aber ins Haus zu gehen.
Mir ist schon immer aufgefallen, dass meine Mutter sowie meine Schwestern echt sexy Körper haben, aber ich hab sie nie als Frauen betrachtet - empfand sie also nie als erregend. Aber die Art wie meine Mutter sich gerade bewegte, besonders beim Gang, wie sie mit ihrem Becken schwingt, machte mich derbst an.
Marco: "Alter wenn ich so eine Mutter hätte, würde ich es mit ihr tun."
"Hörst du eigentlich was du sagst? Du bist doch nicht normal im Kopf."
"Du hast echt keine Ahnung" meinte Marco und wurde unterbrochen als wir die Tür aufgehen hörten.
"Hey Jungs" sagte meine Mutter als sie vor der Tür stand. "Da ist noch Essen im Kühlschrank, ihr müsst es nur noch warm machen. Ich geh mal schnell unter die Dusche, okay?" sagte sie mit einer sexy Stimme. Sie hätte alles sagen können, ich hätte nicht zugehört. Ich sah nur sehr genau an - zuerst ihre roten feuchten Lippen, dann senkte sich mein Blick auf ihre Oberweite. Und ich hab mich nicht geirrt als ich meinte ich hätte Nippel gesehen, denn diese zeichneten sich deutlich ab. Entlang ihrer sexy Kurven sah ich auf ihr Becken. Ich konnte mir schon ganz deutlich vorstellen wie ihre Muschi wohl aussehen würde.
"Okay" stotterte ich.
Marco saß nur da mit offenem Mund. Meine Mutter war bereits weg und ich hatte sie immer noch bildlich vor Augen.
"Es gibt nicht zufällig einen Weg sie beim Duschen zu beobachten oder?"
"Nein" meinte ich. "Sie würde es sofort merken."
"Scheiße. Ich würde so gern ihre Titten sehen."
"Ich auch."
So saßen wir beide aufgegeilt bis mir etwas einfiel: "Ich weiß was. Sie wird sich wohl danach umziehen wollen und in ihrem Zimmer gibt es einen Wandschrank, den sie wahrscheinlich nicht benutzen wird. Ihre Wäsche ist in einer Kommode."
Ohne ein Wort von Marco standen wir plötzlich auf und schlichen uns in ihr Zimmer, wo wir schon hörten, dass das Wasser in der Dusche aufhörte zu laufen. Wir blieben mitten im Raum stehen, aber als wir hörten, dass sie die Badezimmertür aufschloss versteckten wir uns schnell im Wandschrank.
Und schon betrat sie, mit einem Handtuch bekleidet, das Zimmer. Wir beobachteten sie durch einen kleinen Türspalt - sie ließ das Handtuch fallen. Da war sie - meine Mutter. Und vollkommen nackt. Das Wasser lief aus ihren nassen Haaren runter entlang ihrer großen runden Brüste am Bauchnabel vorbei zu ihrer rasierten Muschi. Gott war ich geil - und sie kam uns langsam näher, denn direkt an der Wandschranktür hängt ein großer Spiegel. Sie war mittlerweile so nah, dass ihre Brüste nur einige Zentimeter vor meinem Gesicht waren. Wie gerne würde ich jetzt mit meiner Zunge an ihren Nippel spielen - oder an ihrer Muschi. Ich senkte meinen Blick und sah wie Marco seinen Schwanz rausholte und ihn massierte.
In Gedanken an meine Mutter verloren merkte ich, dass plötzlich die Wandschranktür geöffnet wurde.
Meine Mutter stand nun vor mir - nackt und mit wütendem Blick. Sie verdeckte ihre Brüste mit ihren Händen und sagte mit geschlossenen Augen: "Marco - ich glaub du solltest besser nachhause gehen und Kai - geh auf dein Zimmer - wir sprechen uns noch."
"BAM!" knallte die Tür als wir sie total errötet das Schlafzimmer verließen. Wir trennten uns ohne Worte - Marco ging runter um das Haus zu verlassen und ich in mein Zimmer. Dort setzte ich mich auf mein Bett und dachte mir nur: Was hab ich getan? Ich glaub es nicht. Und was steht mir bevor? Wird sie mit meinem Vater reden? Wird sie mich jetzt für einen Perversling halten?
Und plötzlich geht die Tür auf, ich erschrecke mich und steh auf. Meine Mutter steht, mit einem Handtuch bekleidet, vor mir und schaut gleichgültig bis leicht wütend.
"Fandet ihr es geil mich zu beobachten?" fragt sie.
Ich, total errötet, bekomme keinen Ton heraus.
Und plötzlich lässt sie das Handtuch fallen.
"Findest du mich geil?" sagt sie
Mein Blick auf ihren Körper fixiert, der Mund offen, bekomme immer noch keinen Ton heraus.
Sie beugt sich vor und posiert nackt vor mir. Sie streckt den Hintern aus und fragt: "Findest du meinen Arsch geil?"
Will sie mich testen? Will sie herausfinden ob ich ein Perversling bin? Ich kann es nicht leugnen, mein Schwanz steht und das kann sie kaum übersehen.
Sie kommt näher und greift mir mit ihrer Hand in den Schritt, wo mein Riesenständer pocht.
"Findest du es geil, wenn deine Mutter dich anfasst?"
Ich glaub es nicht meine eigene Mutter fasst meinen Ständer an. Die Situation ist so... geil.
"...ja..." flüstere ich.
Sie nimmt meine Hand und führt sie an ihre Brust und dann entlang ihrer Kurven zu ihrer Muschi.
"Fass mich an" sagt meine Mutter.
Ich weiß nicht was sie vorhat, ob es irgendeine Lektion sein soll oder sonst was aber ich finde es geil. Meine Mutter hat so einen schönen Körper einer reifen Frau, nur das alles so sitzt wie es soll. Sie hat wirklich große pralle Brüste und schöne Kurven. Ich berühre also ihre Muschi, die scheinbar nicht wegen des Duschens feucht ist. Sie fühlt sich so warm und weich an, wie sehr ich mir jetzt wünschte meinen Schwanz da rein zu stecken ich kann nicht glauben was ich denke, aber ich will meine Mutter ficken.
Langsam geht sie runter mit ihrem Körper und zieht mir die Hose, samt Boxershorts runter. Meine Latte steht direkt vor ihrem Gesicht.
"Mein Sohn hat aber einen großen Schwanz" sagt eine Mutter und nimmt ihn in den Mund. Ich steh nur da - vollkommen unsicher - während meine Mutter mit ihrer Zunge an meiner Eichel spielt. Ich bin vollkommen erregt während sie mir einen bläst. Einerseits würde ich ihr jetzt gerne in den Mund spritzen, aber andererseits würde ich lieber in ihr kommen. Sie schaut mir während des Blasens in die Augen, hört und steht auf, geht rüber zu meinem Computertisch und beugt sich vor.
"Willst du deine Mutter ficken?"
Ich glaube es nicht. Meine Mutter steht dort vor mir der Arsch ausgestreckt ihre Muschi vor Feuchtigkeit glänzend. Natürlich will ich sie ficken. Ich wäre sogar vorhin in den Garten gelaufen und hätte sie von hinten genommen. Aber was will sie damit bezwecken? Will meine Mutter tatsächlich mit ihrem Sohn Sex haben? Findet sie es genauso geil wie ich?
Nach kurzem zögern sag ich: "Ja, Mama." und gehe zu ihr rüber.
Ich nehme meinen erregierten Penis und berühre auch schon damit ihre Muschi ohne in sie einzudringen. Mein Gott, denk ich mir. Ich habe gleich Sex mit meiner Mutter. Es ist so was von falsch, aber verdammt ich will es.
"Worauf wartest du, mein Sohn? Fick mich endlich" sagt sie.
Diese vulgäre Art zu reden macht mich nur noch mehr an und ich dringe in sie ein mit einem kräftigen Stoß, bei dem sie aufstöhnt. Ich spüre ihre feuchte warme Muschi um meinen Penis und mach weitere Stöße bei denen sie immer mehr stöhnt. Ich greife mich an ihrem Hintern fest und gebe feste Stöße - ich merke langsam wie der Schweiß mir kommt und auch, dass ich jederzeit kommen könnte. Der feste Arsch meiner Mutter macht mich nur noch mehr an, während ich sie von hinten nehme. Es macht mich so an sie zu ficken, sodass ich es kaum noch aushalten kann. Ihr lautes Stöhnen ist auch nicht sonderlich hilfreich meinen Saft zurückzuhalten.
Nach kurzer Pause, die ich brauche hör ich auf Stöße zu geben. Meine Mutter wendet ihren Kopf in meine Richtung und fragt: "Soll ich dich reiten?"
Gott sei dank fragt sie das. Ich brauch eine kleine Pause, denn ich will nicht, dass dieses Erlebnis so kurz wird. "Ja, Mama, reite meinen Schwanz" sag ich, komme aus ihr raus und setz mich auf den Stuhl. Meine Mutter dreht sich um zu mir und steht vor mir. Nass vor Schweiß und verdammt geil. Ich kann immer noch nicht fassen, dass es meine Mutter ist und vor allem nicht, dass ich Sex mit ihr hab. Ein Traum von einer Frau - jeder kann froh sein mit ihr Sex zu haben. Und so kommt sie näher und setzt sich langsam auf meinen Ständer. Jedes Eindringen in sie ist so geil, dass ich bei jedem Mal kommen könnte. Sie streichelt meinen Hinterkopf und presst mir den Kopf an ihre Brüste. Ich lecke ihre Brüste und spiele mit meiner Zunge mit ihren harten Nippel, während sie meinen Schwanz reitet. Ihre harten Nippel machen mich nur noch geiler. Kaum zu fassen, dass es so lange her ist, seitdem ich das letzte Mal an ihnen lutschte. Zugegeben: Ich habe öfter daran gedacht noch einmal an ihren Brüsten zu lecken. Und jetzt mache ich es. Nur ist es noch geiler, denn meine Mutter reitet stöhnend auf meinem Ständer.
Voller Extase kann ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten.
"Steh auf" sage ich zu meiner Mutter.
"Wieso?" fragt sie
"Ich komme..."
"Komm in mir, ich will das Sperma meines Sohnes in mir haben" sagt sie
Ich spüre wie mein Samen in meinem Schwanz hochschießt in die Fotze meiner Mutter und schreie "Mama!!!" während ich sehe, dass auch sie kommt.
Sie presst noch einmal meinen Kopf an ihre Brüste und wir halten inne. Die letzten Impulse spritzen mein Sperma in meine Mutter und sie steht auf.
Sie beugt sich vor und leckt noch meinen Schwanz sauber, während mein Sperma langsam aus ihrer Muschi läuft.
Mit der Zunge an meiner Eichel und mir in die Augen blickend fragt sie: "Hat es dir gefallen mein Sohn?"
Teil 02 : Größenwahn
"Gott war der Typ Scheiße" dachte ich mir als ich schon beinahe zuhause angekommen war wo meine Mutter gerade im Garten arbeitete. "Hi, Ma" rief ich ihr zu. Sie erwiderte mein "Hi" und nickte kurz. Durch die Tür ankommend hing ich meine Jacke in den Schrank und begab mich auf mein Zimmer, wo meine Schwester Vanessa gerade einen Telefonat beendete. "Und wie war es?" fragte sie.
"Beschissen. Der Typ hat mich vollgelabert - eine richtige Schlaftablette." antwortete ich ihr während ich mich langsam umzog.
"Oh, tut mir leid." sagte sie mir. Um ehrlich zu sein: Der Typ hätte zu ihr gepasst. Er war auch so unscheinbar wie Vanessa. Sie macht zu wenig aus sich - sie hat zwar nicht einen ganz so schönen Körper wie ich, aber sie würde trotzdem Top aussehen wenn sie endlich mal aufwacht.
"Du, Nina?" fragte sie mich.
"Was ist?" erwiderte ich leicht gestresst.
"Stehst du auf behaarte Männer?"
"Iiih, nein, du etwa?"
"Neee nee, ich hab nur in einer Zeitschrift gelesen, dass 47% aller Frauen darauf stehen. Da ich es nicht tu, dachte ich mir der Statistik nach müsstest du es tun."
"Neee. Ist nichts für mich. Soll männlicher sein, aber ich steh da auf andere Sachen."
"Worauf denn?"
Hm. Das ist mal ein Thema was mich interessiert. Ich schloss also die Tür und setzte mich zu Vanessa.
"Es mag vielleicht irgendwie komisch sein, aber ich steh auf richtig große Schwänze."
"Ja kein Wunder, wer steht schon auf Schrumpfnudeln?"
"Nein nein, du verstehst mich nicht. Ich steh auf richtig große Schwänze. Männer unter 20cm sollten nicht einmal versuchen mich anzusprechen. Spätestens wenn ich einen kleinen sehe, sieht er mich nie wieder."
"Oha, ist das nicht etwas extrem?"
"Lass mich doch. Ich steh eben auf richtig lange Schwänze. Ich liebe es sie in den Mund zu nehmen und an denen rum zu lutschen. Und wenn sie in mich kommen ist es ein verdammt geiles Gefühl vollkommen ausgefüllt zu werden und da noch ein Stück raus gucken zu sehen. Und wenn ich dann vollgespritzt werde..."
"Wow" unterbrach mich Vanessa "Hast wohl echt keine Hemmungen ins Detail zu gehen, was?"
"Bleibt doch unter uns" sagte ich und merkte, dass ich langsam feucht wurde. Ich hab mir bildlich vorgestellt wie ich an so einem Riesenschwanz lutsche und der mich durchnimmt.
Dann erzählte mir Vanessa etwas, was mich nur noch geiler machte: "Also, ich weiß jetzt nicht ob du es wissen willst, aber... Ich wollte vorgestern auf Toilette, da bin ich einfach so rein gestürmt und... Naja, Papa war da gerade und naja... er hat echt einen großen..."
Mein Gott wurde ich feucht. Ein Riesenschwanz und dazu noch in diesem Haus? "Den muss ich sehen" dachte ich mir.
"Was ist los?" fragte mich Vanessa.
"Ach nix" sagte ich und griff meinen weißen Minirock aus meinem Schrank und verließ das Zimmer. Vor dem Badezimmer traf ich meine Mutter, die scheinbar duschen gehen wollte. "Willst du auf Klo?" fragte sie mich. Ich nickte. "Dann geh du zuerst, ich will duschen, das dauert länger" sagte sie. Schnell ging ich hinein und schloss ab. Ich zog den BH unter meinem Shirt aus, rückte es zurecht, damit ein großer Ausschnitt zu sehen ist und zog meine Hose samt Tanga aus und zog meinen Minirock an. Ich warf die ausgezogene Wäsche in den Wäschekorb und ging hinaus. Meine Mutter bemerkte dass ich keinen BH trug und sah mich komisch an. "Was ist?" fragte ich zickig."Ach nichts." erwiderte sie. Somit war die Konversation beendet und ich begab mich hinunter.
Hier bin ich nun. Ich fasse mir kurz in den Schritt und merke - ich bin verdammt feucht. Mein Herz pocht. Direkt vorm Wohnzimmer stehend, in dem mein Vater Zeitung liest, atme ich noch tief durch und geh hinein.
"Hey Papa. Hast du meine Black Eyed Peas CD irgendwo gesehen?"
Er klappte die Zeitung runter "Wieso sollte sie hier sein?"
"Keine Ahnung, ich hab mein Zimmer schon durchsucht - ich bin verzweifelt... Stört es dich wenn ich suche?"
"Nein nein, mach nur" sagt er und liest wieder Zeitung.
Hm. Ich muss irgendwie seine Aufmerksamkeit auf mich lenken. Also beuge ich mich vor den Couchtisch und lies die Programmzeitung. "Läuft heute irgendetwas gutes?" frage ich. Er klappt wieder die Zeitung runter und sieht in meinen Ausschnitt wo man meine großen Brüste beinahe komplett sehen kann. Plötzlich fängt er an zu husten und schaut verlegen in die Zeitung. Scheinbar muss ich eine Stufe höher schalten. Also gehe ich zum Schrank gegenüber von ihm, ziehe meinen Rock ein wenig hoch und versuch auf dem Schrank zu suchen. "Ich komm nicht ran" sage ich und hör meinen Vater wieder husten. Mein Rock sitzt sehr weit oben, wahrscheinlich sieht er mein glänzendes Fötzchen. "Kannst du mir helfen Papi?"
"Ähm, nein, ich kann Grad nicht." sagt er und wird rot.
"Wieso denn nicht?"
"Später okay?" antwortet er und drückt sich die Zeitung vors Gesicht.
"Jetzt hab ich ihn. Wahrscheinlich kann er nicht aufstehen, weil ich so seine Latte sehen könnte." denk ich mir, geh zu ihm rüber und setz mich auf seinen Schoß. Gott sei dank, denk ich mir, habe ich das richtige Bein erwischt. Ich sitze hier wohl Grad auf einer Goldmine - ich spüre ganz deutlich den Schwanz meines Vaters unter meiner Muschi und beweg mich ein wenig hin und her. Mein Vater verfällt mittlerweile in einem Hustenanfall und ich umarme ihn und sag "Ich hab dich lieb Papi." Während ich meine Brüste so platziere, dass er sie auf jeden Fall spürt antwortet er mir hustend. "Ich... dich... auch."
Oh mein Gott, ich spüre wie der Penis unter mir noch härter und größer wird. Mittlerweile hab ich Angst das meine Muschi seine Hose durchnässt, so geil bin ich.
Jetzt gehe ich in die volle Offensive: "Was spüre ich denn da unter mir?"
Mein Vater läuft knallrot an nimmt mich beiseite und steht auf. Vor mir stehend, sieht er mich an, wie ich vor ihm liege, meine Beine etwas gespreizt, sodass er meine feuchte Muschi sieht.
Mit dem Blick zwischen meine Beine sagt er "Ich muss weg" und verlässt das Wohnzimmer im hohen Tempo. Ich springe schnell auf, halt ihn am Arm fest, schau ihm in die Augen und sag ihm: "Bitte bleib."
Wir schauen uns in die Augen und meine Hand gleitet langsam runter zu seiner Riesenbeule in seiner Hose. Sein Blick verändert sich von einem verlegenen zu einem Verwirrten.
"Papa, darf ich deinen Schwanz sehen?"
"Was!?" fragt er mich überrascht.
"Bitte, Papi. Ich will deinen Schwanz sehen."
"Aber... Wieso?"
"Naja, ich hab gespürt wie groß er ist und ich hab noch nie einen so großen Schwanz gesehen..."
Er schaut sich kurz um und macht dann vorsichtig seine Hose auf. Ich senke meinen Blick runter auf seinen Schwanz und denk mir nur: Was ein Teil. So einen großen Pimmel hab ich noch nie gesehen. Erstaunt geh ich langsam runter und knie mich vor meinen Vater. Sein Pimmel ist mindestens 25 cm groß. Ich kann immer noch nicht fassen was ich sehe. Langsam bewege ich meine Hand zum Penis und frage kurz bevor ich ihn berühre "Darf ich?". Er nickt. Also beginne ich ihn anzufassen. Ich massiere den Penis meines Vaters und schiebe seine Vorhaut vor und zurück. Ich bemerke wie seine Atmung schwerer wird. Er schaut immer noch um sich herum, scheinbar Angst davor jemand könnte kommen. Immerhin sind alle Zuhause.
Meine Mutter war bis eben noch unter der Dusche, Vanessa ließt ihre Zeitschrift und Kai hockt oben mit seinem Kumpel Marco. Also nehme ich meine andere Hand und massiere meinem Vater die Hoden. "Entspann dich" sage ich ihm. Selbst seine Eier sind unnormal groß. Ich stelle mir vor wie viel da wohl rauskommen würde wenn er mich vollspritzt. Langsam gleitet die Hand von den Eiern zu seinem Penis, den ich mit beiden Händen bearbeite. Ich zieh ihm die Vorhaut zurück und sehe seine Eichel direkt vor meinem Gesicht. Ich kann nicht anders. Nichts auf der Welt könnte mich davon abhalten diesen Schwanz in den Mund zu nehmen. Und so tu ich es auch. Ich nehme seinen Schwanz in den Mund und lutsche daran wild. Mein Vater schließt mittlerweile die Augen und stöhnt. Gott ist das geil meinem Vater einen zu blasen. Ich nehme seinen Schwanz so weit es geht in den Mund und lutsche so schnell ich kann. Ich würde ihn so gerne zum kommen bringen, sodass er eine volle Ladung in meinen Mund spritzt. Wie gerne würde ich sein Sperma kosten.
"BAM!" hören wir eine Tür knallen und jemanden schnell runtergehen. Da wir direkt vor der Tür zum Wohnzimmer stehen würden wir sofort gesehen wenn jemand die Treppen runterkommt. Beide springen wir auf, mein Vater bleibt hinter der Tür stehen, während ich mich aufs Sofa setze. Mein Vater späht der Person hinterher, die gerade das Haus verlassen hat. Ich führe meine Hand zu meiner feuchten Muschi und frag meinen Vater: "Und? Wer war das?"
Er dreht sich zu mir um und kommt auf mich zu "Das war Marco. Ist scheinbar nachhause gegangen. Er war knallrot."
Plötzlich wird es still. Keiner weiß was er sagen soll. Sein Schwanz steht steif wie eine Rakete - bereit zum Abflug. Und meine Fotze glänzt vor Nässe - schreit nach einem großen Schwanz.
Ich lächel ihn an und frag: "Willst du mich ficken?"
Er setzt sich zu mir, antwortend: "Hör mal, das sollten wir wirklich nicht tun. Es ist falsch."
"Ja, es war auch falsch von mir deinen Schwanz zu lutschen. Wenn du mich jetzt fickst sind wir quitt."
"Bitte hör auf, wie du sieht will ich ja, aber es ist falsch."
Mein Vater will mich nicht ficken, denke ich mir enttäuscht. "Mach mal deine Augen zu" bitte ich ihn.
Er schließt die Augen und seinem Gesichtsausdruck zufolge ist er verwirrt und gespannt. Ich stehe auf, stell mich vor ihn und gehe in die Hocke - ganz langsam. Den Rücken meinem Vater zugewandt greife ich seinen Riesenpimmel und für ihn zu meiner feuchten Muschi. Ich spüre seine harte Eichel an meinen Schamlippen und wie sie langsam in mich eindringt. Ich zittere am ganzen Körper - sein Schwanz ist nicht nur lang sondern auch breit. Langsam gehe ich runter und spüre wie der Penis mich vollkommen ausfüllt. Ein noch beachtliches Stück schaut noch heraus und passt nicht rein. Ein Wahnsinnsanfall durchströmt meinen Körper. "Papa, fick mich!"
Sofort greifen seine Hände um mich herum an meine Brüste, zieht mein Top aus, zieht mich an sich heran und schwingt seine Hüfte. Während er sanfte Stöße macht und meine Brüste durchknetet küsst er meinen Hals. Ich kann die Gefühle die meinen Körper durchströmen nicht einordnen, aber es ist verdammt geil. Ich drehe meinen Kopf nach links - unsere Gesichter sind genau voreinander, unsere Blicke treffen sich. Ich muss ihn küssen.
Ich küss ihn und wir spielen mit unseren Zungen, seine Stöße werden härter und schneller. Ich hör auf ihn zu küssen. "Fick mich härter."
Er hebt mich hoch und wirft mich quasi aufs Sofa, wo er sofort wieder in mich stößt. Ich steh eigentlich überhaupt nicht auf Missionar, aber sein Pimmel nimmt mich so hart dran, dass mir schwarz vor Augen wird.
"ICH KOMME!!!!" rufe ich. Scheißegal ob mich jemand hört oder nicht. Und ich spüre wie der Orgasmus meinen ganzen Körper zittern lässt, meine Brust schnürt sich zusammen, mein Bauch spannt sich an. Mein Vater aber hört nicht auf - Er macht weiter und nimmt mich richtig durch. Gerade als das Gefühl aufhört spüre ich erneut einen Orgasmus und stöhne laut. Ich bin gerade wohl im Himmel - 2 Orgasmen auf einmal - während mein Vater mich noch weiter bearbeitet. Fehlt nur noch sein Sperma auf meinen Körper um diesen Fick perfekt zu machen. In meine Gedanken verfallen öffne ich meine Augen und sehe wie er sein Gesicht verzieht, scheinbar kurz vorm kommen. "Komm auf mir Papa!" ruf ich ihm zu. "Spritz mich voll!" und sehe ihn seinen Schwanz rausholen und eine volle Ladung auf mich abschießen. Ich richte meinen Oberkörper auf um mehr davon abzubekommen und öffne meinen Mund. Ein weiterer Schuss folgt direkt in meinen Mund und zwei weitere auf meine Brüste. Ich creme meine Brüste mit dem Sperma ein und genieße sein Sperma im Mund. Ich bemerke wie er mich zufrieden anguckt und aufsteht. Ich richte mich ebenfalls auf und lutsche noch einmal an seinen Schwanz um auch die Reste seines Spermas zu schmecken, während ich mit meinen Händen meinen voll gewichsten Körper genieße.
"Mein Gott Nina, du bist so geil."
Ich nehme den Penis meines Vater wieder aus dem Mund und antworte: "Ich hab dich doch lieb, Papa. Und ich hoffe ich spüre deinen Schwanz öfter in mir."
"Wann immer du willst, Kleines, aber lass uns schnell anziehen bevor jemand kommt."
Teil 03 : ***********
"Meine Schwester Nina ist schon eine seltsame Natur. Sie wirkte eben so notgeil, ich kann mir vorstellen sie würde es sogar mit meinem Vater tun." dachte ich mir einige Zeit später als Nina das Zimmer mit dem weißen Minirock in der Hand verließ.
"Aber irgendwie kann ich das auch verstehen, schließlich war Papa immer der perfekte Mann und seitdem ich weiß wie gut bestückt er ist kann er auch eine Rolle in einer sexuellen Fantasie spielen. Ich glaub zwar nicht, dass ich so weit gehen würde und mit meinem Vater Sex haben wollen würde, aber Fantasie ist eben Fantasie."
Das waren ungefähr meine Gedanken als ich bemerkte wie feucht ich untenrum war. Also beschloss ich mich auf mein Bett zu legen, um mich ein bisschen anzufassen. Ich weiß nicht wieso, aber es machte mich an mir vorzustellen wie meine Schwester Nina es mit meinem Vater tut. Mit dieser Vorstellung glitt meine Hand von meinem Bauch zwischen die Beine und ich begann langsam meine Schamlippen zu massieren. Ich stellte mir vor wie Nina an seinem Schwanz lutscht und griff mir unter die Unterwäsche an meinen Kitzler, den ich mit meinen Zeigefinger umkreiste. Ich hatte bildlich vor Augen wie mein Vater meine Schwester von hinten fickt und ihre Brüste bei jedem Stoß wackelten und fasste mir mit meiner anderen Hand an meine Brust und streichelte diese zärtlich. Ich könnte schwören ich hab gehört wie jemand "Ich komme schrie" aber das war doch wahrscheinlich nur Produkt meiner Fantasie. Ich wurde so feucht, dass ich mir lieber die Unterwäsche und die Sporthose, die ich anhatte auszog und begann wild an meiner Muschi zu fingern. Mittlerweile stand nicht Nina im Fokus meiner Vorstellung, sondern war ich es, die von dem Schwanz meines Vaters bearbeitet wurde. In Extase vor Geilheit sehnte ich mich nur nach einem Schwanz, der mich richtig durchvögelt. Kurz bevor ich das Gefühl hatte zu kommen öffnete ich meine Augen und erschrak - mein Bruder Kai stand mit großen erschrockenen Augen in der Tür.
"I-ich...W-w-ollte nur das Telefon holen." stotterte er. Wie peinlich - mein kleiner Bruder stand vor mir in seinen Boxershorts und hat mich beim Masturbieren beobachtet. Mit dem Kopf auf den Boden gerichtet ging er an mir vorbei und nahm sich das Telefon. Mein Atemzug wurde schwerer und mir wurde klar, dass ein Schwanz, nachdem ich mich gerade gesehnt habe nicht weit von mir entfernt war. "Du-hu, Brüderchen?" fing ich an. "Würdest du mir einen Gefallen tun?" Sein Kopf war immer noch auf den Boden gerichtet, doch ich sah wie er mir von der Seite auf meine Brüste schaute. "W-welchen?" stotterte er. Ich schaute ihm direkt in die Augen, unsere Blicke trafen sich. "Fick mich." sagte ich unüberlegt. Er schluckte. "Oh mein, Gott, was hab ich gesagt?" fragte ich mich selbst nur.
"Ich kann nicht." sagte er enttäuscht.
"Warum nicht" fragte ich überrascht.
"Ich hatte gerade Sex."
"Mit wem?" fragte ich verwundert und sah wie er errötete.
"M-mit... Mama." stotterte er.
Ich konnte nicht fassen was ich da hörte. Während meine Schwester höchstwahrscheinlich nach dem Pimmel meines Vaters lechzt hatte mein kleiner Bruder Sex mit seiner eigenen Mutter und seine Schwester, die er gerade beim Masturbieren erwischte war gerade im Begriff dasselbe mit ihm zu tun wie seine perverse Mutter. Was für eine Familie wir doch sind.
Ich war entsetzt. Scheinbar hat jeder in der Familie miteinander Sex, nur ich, die wahrscheinlich gerade am Not geilsten war blieb auf der Strecke. Um so mehr wollte ich den Schwanz meines Bruders.
Nach langer Pause und meinen Gedanken antwortete ich nur mit "Na und? Dann kannst du aber auch genauso deine Schwester durchnehmen."
Also bewegte ich mich auf allen Vieren auf ihn hinzu bis ich direkt vor ihm kniete. Ich griff mit beiden Händen an seine Boxershorts und schaute ihm in die Augen. Aus dieser Perspektive sah er so männlich und reif aus, so wie er auf mich herunter guckte. Dadurch verspürte ich nur noch mehr sexuelles Verlangen nach meinem Bruder. Also zog ich ihm langsam die Boxershorts aus und erblickte seinen schlaffen Penis.
Also begann ich mit meiner Zunge an ihm zu lecken - er zuckte. Ich nahm nun seinen Penis gänzlich in den Mund und lutschte an ihm, während ich mit der Zunge spielte. Langsam aber sicher spürte ich wie der Penis meines Bruders in meinem Mund größer und härter wurde. Umso mehr lutsche ich daran bis er beinahe ganz steif wurde. Ein Prachtstück wie ich merkte, ein schöner großer Schwanz, ähnlich wie der, den ich bei meinem Vater gesehen habe. Ich richtete mich auf, zog mein Oberteil aus und klemmte das Prachtexemplar zwischen meine Brüste und bewegte mich auf und ab. Meinem Bruder gefiel das offensichtlich und sein Schwanz wurde gänzlich hart zwischen meinen Brüsten. Wir schauten uns in die Augen während ich seinen Schwanz zwischen meinen Brüsten massierte. Meinem Bruder schien der Tittenfick zu gefallen.
"Ich komme wohl rechtzeitig." höre ich plötzlich eine Stimme sagen. Ich blicke sofort nach links und sehe meine Schwester Nina in der Tür stehen. Gänzlich nackt und feucht schimmernd am Oberkörper, als wäre sie eingecremt worden. Peinlich berührt sitze ich mit Kais Schwanz zwischen meinen Brüsten und offenen Mund und krieg kein Ton raus. Was passiert jetzt? Wie wird sie reagieren?
Plötzlich bewegt sich Nina auf uns zu, kniet sich nieder und sagt "Lass mich mal." und nimmt seinen Schwanz in den Mund. Ich sehe nun direkt vor mir wie meine Schwester meinem Bruder einen bläst. Und das macht mich nur noch geiler, also faß ich an seinen Schwanz und spiel gemeinsam mit Nina mit unseren Zungen an seiner Eichel. Wild blasen wir seinen Schwanz - konkurrieren miteinander.
"Hört auf..." stöhnt Kai, "Ich komme sonst."
Nina schaut mich an und hebt die Augenbraue. "Leg dich hin" sagt sie. Kai legt sich sofort auf den Boden und sieht zu wie Nina über ihn steigt und sich auf ihn drauf setzt. Ich knie nur daneben und sehe zu wie Nina sich Kais Schwanz in ihre Muschi führt und ihn anfängt zu reiten. "Oh mein Gott bist du groß, Brüderchen." sagt Nina. Sie bewegt sich ganz langsam und fasst mit geschlossenen Augen an ihre Brüste. Kai liegt nur da mit verzerrter Miene - hält seinen Orgasmus zurück. Ich schaue nahezu eifersüchtig zu und merke wie ich immer feuchter werde. Ich will auch durchgenommen werden. Ich will auch seinen harten Schwanz in mir spüren...
Verzweifelt krieche ich auf allen Vieren zu Kais Gesicht und setz mich mit meiner nassen Muschi auf seinen Mund.
"Leck mich, Brüderchen!" ruf ich laut und sehe Ninas überraschten Blick. Sofort fängt Kai an meinen Kitzler zu lecken und Nina beugt sich vor. "Küss mich" sagt sie und steckt mir ihre Zunge in den Mund. Wild rumzüngelt fasst sie meine Brust an und auch meine Hand gleitet über ihre feuchten Brüste - fühlt sich so an als wäre sie vollgespritzt worden. Schließlich gelangt meine Hand an ihre Klitoris, wobei sie laut aufstöhnt und sich unser Küssen löst.
Sie scheint den Moment vollkommen zu genießen.
Da kommt sie in das Zimmer nachdem sie von unserem Vater durchgenommen wurde und schnappt sich den Schwanz meines Bruders, der von unserer Mutter bearbeitet wurde. Und ich muss mich mit Kais Zunge zufrieden geben? Nix da. Ich stehe auf und schubs gerade zu Nina von Kais Schwanz und setz mich drauf. Auf diesen Moment hab ich schon zu lange gewartet, also koste ich den voll aus. Sein Penis wirkt noch größer in mir als wenn ich ihn gelutscht habe. Mein kleiner Bruder füllt meine Muschi vollkommen aus. Also rutsche ich seinen Pimmel auf und ab so schnell es geht, während meine Schwester anfängt an meinen harten Nippel zu lutschen. Jeder Stoßt bringt mich beinahe zum Höhepunkt und jeden Stoß genieße ich. Vollkommen in Extase hab ich mich nicht mehr unter Kontrolle und schreie: "FICK MICH VON HINTEN!" Kai nickt nur zu und ich stell mich auf alle Viere und lass mich von meinem Bruder durchficken wie ein Hund. Meiner Schwester bleibt nichts anderes übrig als mit meinem Bruder rumzumachen und sich von ihm fingern zu lassen. Ich höre mich selbst nur noch "HÄRTER" und "TIEFER" schreien während mein Bruder mich rammelt wie ein Karnickel.
Plötzlich macht er Pause und gibt mir einen ganz festen Stoß, der mich zum Höhepunkt bringt. Ich stöhne laut auf und erreiche einen zweiten Orgasmus beim nächsten Stoß. 3 weitere Stöße folgen noch - Einer intensiver als der Andere.
"Ich kann nicht mehr" höre ich meinen Bruder sagen während er seinen Schwanz aus mir raus zieht und ich mich genüsslich hinlege und meinen ganzen Körper zittern spüre. Ich öffne meine Augen noch einmal und sehe wie meine Schwester meinem Bruder kräftig einen bläst als würde sie jeden Tropfen seines Spermas rausholen wollen. Dieses Miststück. Ich stehe zwar nicht auf Sperma, finde es eher eklig, aber die Konkurrenz mit meiner Schwester macht mich so an, dass ich alles für mich alleine haben will. Also springe ich auf und lutsche gemeinsam mit meiner Schwester an seinem Schwanz, bis er endlich abspritzt. Beide haben wir den Mund offen in der Hoffnung sein Mannessaft trifft dort rein und so trifft er Nina auch einmal in den Mund und meinen Hals und Brüste mit mehreren Schüssen. Meine Schwester leckt es von meinen Brüsten ab und küsst mich um mit mir das köstliche süße Sperma meines Bruders zu teilen. Er mittlerweile liegt auf dem Boden als wäre er im Himmel während mir und meiner Schwester genüsslich das Sperma im Hals runterrutscht.
Teil 04 : Beste Freunde
"Hat es dir gefallen mein Sohn?" fragte ich Kai nachdem ich ihm die Reste seines Spermas auf seinem Schwanz weg geleckt habe.
"Oh ja, Mama." antwortete er. Ich lutschte dann noch ein wenig an seinem Schwanz.
"Aber wieso wolltest du es?" fragte er mich.
"Naja, ich bin eine erwachsene Frau und hab auch meine Lüste..."
"Ähm..." begann er schüchtern. "Du kannst jederzeit zu mir kommen, wenn du nochmal willst, weil... naja, ich fands sehr schön mit dir."
"Das will ich auch hoffen. Auf deinen Schwanz möchte ich nämlich zukünftig nicht verzichten."
Das Gespräch mündete in einer Pause. Ich dachte darüber nach wie es wäre von meinem Sohn und meinem Mann gleichzeitig gefickt zu werden. Ich griff mir mit einer Hand zwischen die Beine, wo das Sperma, das mein Sohn eben in mich gespritzt hatte raus lief und leckte meine Hand ab. Sein Sperma schmeckte so unglaublich süß, wie ich es eigentlich nicht gewohnt bin.
"Ich hab eine Frage an dich" fragte ich ihn, meine Hand ableckend, während er mir zu sah und es scheinbar erregend fand.
"Würde es dich stören mich mit jemandem gemeinsam zu ficken?" fragte ich mit erotischem Blick. Er überlegte - ich hoffte er käme auf die Idee mich gemeinsam mit seinem Vater zu ficken, aber seine Idee war noch besser.
"Meine Freunde finden dich alle heiß. Jeder würde davon träumen mit dir zu schlafen. Wenn du willst..."
Gott, ich merkte wie feucht ich bei diesem Gedanken wurde. Von mehreren jungen Kerlen durchgenommen zu werden ist wohl ein Traum jeder Frau. "Bitte!" sagte ich ihm zu.
"Wird zwar ein komisches Gespräch, aber ich ruf mal paar Leute an" sagte er, blinzelte mir zu, zog seine Boxershorts an und verließ das Zimmer.
Ich blieb in seinem Zimmer und fingerte mich noch ein bisschen, weil mich der Gedanke an einen Gang bang mit meinem Sohn und seinen Freunden tierisch anmachte...
Einige Stunden später...
Nun stehe ich hier nackt im Schlafzimmer und warte auf meinen Sohn und seine Freunde. Eben hat es geklingelt, das heißt sie werden gleich kommen. Ich hab mich extra mit Creme eingerieben, damit mein Körper glänzt. Meine Muschi ist feucht wie sonst was - Der Gedanke daran hat mich die ganze Zeit feucht gehalten. Ich bin bereit gefickt zu werden.
Die Tür geht auf und vier Jungs kommen rein. Kai, sein bester Freund Marco und 2 andere Freunde, die ich schon ein paar mal gesehen habe. Alle haben den Mund offen und starren mich an. Scheinbar glauben sie nicht was sie hier sehen. Nur Kai lächelt.
Scheinbar liegt es an mir das Eis zu brechen. "Dann zieht euch mal aus, Jungs." sage ich mit erotischer Stimme. Alle ziehen sich eilig aus. 4 harte Schwänze stehen stramm und warten darauf von mir gelutscht zu werden. Alle stehen regungslos da - schüchtern traut keiner sich zu bewegen. "Warum so schüchtern Jungs? Ich gehöre euch, macht mit mir was ihr wollt."
Immer noch stehen alle regungslos da. Nur Kai kommt mir entgegen und fängt an an meinen Nippeln zu lutschen. Als nächstes kommt Marco und greift mir in den Schritt und spielt an meiner Klitoris. Mit kleinen runden Kreisen stimuliert er mich, ein weiterer, etwas dunklerer kommt und lutscht mir an meiner anderen Titte. Der letzte etwas Pummelige geht hinter mich, kniet sich nieder und leckt mir von hinten meine Muschi. Ich stehe, genieße und lass mich genießen. Mein Kitzler wird gefingert, meine Muschi geleckt und meine Titten gelutscht. Ich vibriere am ganzen Körper. Besonders Kai macht mich an - so wie er an meinen Titten lutscht erinnert er mich daran wie ich ihn gestillt hatte. Der Dunklere, der an meinem Nippel saugt steht auf und küsst mich. Seine Zunge spielt wild mit meiner während er meine Brust massiert. Ich gehe langsam zu Knien und sage erotisch: "Lasst mich eure Schwänze lutschen."
Alle vier stehen direkt vor meinem Gesicht. Kais ist der größte von allen. Ich nehme also seinen Schwanz in den Mund und 2 weitere in meine Hände. Nur der Pummelige kriegt nichts ab. Ich nehme die Schwänze in meinen Händen und ziehe die Vorhäute zurück. Dabei nehme ich den Schwanz meines Sohnes so tief in meinen Mund wie es nur geht. Ich führe die Schwänze zu meinen Brüsten und reibe sie an ihnen. Langsam nehme ich Kais Schwanz aus meinem Mund und lutsche an jedem Schwanz ein bisschen. Zu hören sind nur Stöhnen aus den verzogenen Gesichtern. Alle halten mir ihren Schwanz vors Gesicht - jeder will einen geblasen bekommen.
"Langsam - ich habe nur einen Mund" sage ich und lutsche nacheinander an jedem wild. Als ich Marcos Schwanz im Mund hab spritzt er eine volle Ladung um meinen Mund und auf meine Brüste.
"T-tut mir leid" stottert er. Ich lutsche weiter an den Schwänzen. Marco und Kai ziehen sich zurück. Ich lutsche noch einmal an Marcos Schwanz und sag ihm nachdem ich ihn raus genommen hab: "Mach eine Pause - hoffentlich kannst du wieder."
Er geht ein klein wenig zurück und reibt verzweifelt an seinem Penis. Scheinbar war ihm das nicht genug.
Während ich weiter an den 3 Schwänzen lutsche frage ich erotisch: "Wessen Schwanz will von meiner feuchten Muschi geritten werden?"
"Meiner, Frau Schmidt."
"Meiner."
"Meiner, Mama."
"Nun gut," sage ich und zeig auf den etwas Pummeligen. "Leg dich mal hin."
Er legt sich hin, seinen Schwanz reibend und in die Decke starrend - kann scheinbar nicht glauben was gleich passiert. Wahrscheinlich sind hier alle Jungfrauen, bis auf meinem Sohn selbstverständlich - den habe ich ja entjungfert.
Ich gehe also zu dem Pummeligen und stell mich über ihn. "Bist du bereit?" frage ich. "Ja, Frau Schmidt." Und so setze ich mich vorsichtig auf seinen Schwanz. Langsam führe ich ihn mit meiner Hand in meine Muschi und beginne langsam zu reiten. Meinen Sohn und den etwas Dunkleren verwöhne ich mit meinem Mund und lutsche an deren Schwänze. Ich reite immer schneller und spüre jeden Stoß des Schwanzes unter mir. Ich beuge mich ein wenig vor damit er meine Brüste noch massiert und das Sperma von Marco überall an mir verteilt. Der Dunklere beugt sich runter zu mir und fragt: "Darf ich Sie... von hinten...?"
"Ja.." stöhne ich - "fick mich in den Arsch." Ich beuge mich weit vor, während ich immer noch auf dem Schwanz sitzen bleibe und warte geduldig. Langsam spüre ich wie sein Schwanz sich an meinem Anus reibt und langsam reinkommt. Normalerweise stehe ich überhaupt nicht auf Anal, aber dieses Gefühl vollkommen durchgenommen zu werden, also ein Schwanz in meiner Muschi, einer im Arsch und der Pimmel meines Sohnes im Mund machte mich tierisch an. Also bewegte ich meinen Arsch hin und her um dieses Gefühl vollkommen ausgefüllt zu werden richtig zu genießen.
Langsam komme ich zum Stillstand, weil ich das Gefühl nicht mehr aushalten kann, da beginnt der Dunklere mir kräftige Stöße zu geben. "Ah!" stöhne ich laut auf und kann aufgrund meiner Atmung nicht mehr Kais Pimmel lutschen. Meine Atmung wird immer schneller, die Pimmel in mir fühlen sich immer härter an und ich spüre wie ein Orgasmus meinen ganzen Körper durchströmt. Während ich stöhne werden die beiden immer langsamer und ich verspüre immer mehr Verlangen danach von meinem Sohn gefickt zu werden.
"Lasst meinen Sohn mich ficken!" stöhne ich.
Ich spüre wie die Schwänze aus mir gehen und zittere am ganzen Körper. Ich stelle mich auf alle Viere, berühre meine Muschi mit meiner Hand und sag: "Komm, schon Kai, fick deine Mutter!"
"Ja, Mama." sagt er. Gott wie geil ich es finde, wenn er mich Mama nennt, denke ich mir, als er seinen harten Riesenschwanz in mich dringt. "Aaaah" stöhne ich von diesem Schwanz auf, der mich ausfüllt und sehe wie die beiden, die mich bis eben noch durchnahmen vor mir standen und darauf warteten, dass ich ihre Schwänze lutsche.
Ich lutsche beide Pimmel nacheinander abwechselnd und lass es mir von meinem eigenen Sohn von hinten machen. Jeder Stoß fühlt sich an wie ein kleiner Orgasmus und ich spüre wie meine Muschi immer mehr geweitet wird. Mein Gott ist sein Pimmel groß. Und wie hart er ist. Kai muss ganz schön geil sein gerade, sodass ich mich fürchte er könnte jederzeit kommen.
Ich merke wie er seinen Schwanz gänzlich raus nimmt und ihn mir mit voller Kraft wieder reinrammt, wobei ich wieder einen Orgasmus spüre. "Mama, ich... ich komme..." höre ich ihn sagen.
"Spritz mir in den Mund!" schreie ich in Extase. Er holt ihn nochmals raus und ich knie mich hin und warte darauf, dass mein Sohn mir in den Mund spritzt. Er spritzt eine Ladung auf mein Kinn und ich nehme seinen Schwanz in den Mund, damit nicht noch mehr daneben geht. Er verzieht sein Gesicht, während ich seinen Pimmel sauber lecke. Die anderen Beiden wichsen sich kräftig einen und spritzen mir volle Ladungen auf die Brust und Bauch. Ich lutsche noch einmal an allen Schwänzen und merke wie sich die Atmung von jedem beruhigt.
"Danke, Frau Schmidt" stottert der Pummelige.
"Danke" sagt der Dunklere.
Ich lege mich auf den Rücken und creme mich mit dem Sperma ein, der auf meinem ganzen Körper verteilt ist.
"Soll ich euch wieder runter bringen?" fragt Kai während er und die anderen Beiden sich wieder anziehen.
Marco, der bereits wieder eine Latte erarbeitet hat antwortet: "Geht ihr nur, ich will es noch einmal."
Kai, der mittlerweile schon angezogen ist, nickt und verlässt mit den anderen Beiden das Zimmer.
Marco steht vor mir und fragt: "Darf ich denn überhaupt noch?"
"Na klar," antworte ich. "Komm in mich."
Auf dem Rücken liegend warte ich darauf, dass er in mich eindringt. "Oh, Frau Schmidt," sagt er während er in mich kommt. "Kannst du mich Mama nennen?" frag ich ihn. Mit riesigen Augen schaut er mich erfreut an und beginnt mich zu rammeln wie ein Karnickel. Irgendwie stehe ich drauf beim Sex Mama genannt zu werden. Und nach der Erfahrung mit Kai wünschte ich auch Marco wäre mein Sohn. Es ist ein ganz besonderer Kick, den ich dabei verspüre und ich wünschte mir ich hätte mehr Söhne geboren, die mich hätten durchficken können.
Während ich mir Gedanken mache und vorstelle Marco wäre ebenfalls mein Sohn gibt er mir harte Stöße und der Schweiß tropft von seiner Stirn. Ich merke wie es in seinem Schwanz pulsiert und eine Ladung hochschießt. "Mamaaaaaa" ruft er während er kommt und ich genieße vollgespritzt zu werden.
Ohne Worte zieht er sich an und ich bringe ihn nackt runter zur Tür, wo wir uns verabschieden.
"Auf Wiedersehen Frau Sch... Mama."
"Komisch," denke ich mir. "Wo ist denn Kai?" frage ich mich und höre seltsame Geräusche aus dem Wohnzimmer...
Teil 05: Familienabend
"Was für ein geiler Tag", dachte ich mir, als ich auf der Couch im Wohnzimmer saß und Fußball guckte. "Zuerst kommt meine kleine geile Tochter und treibt es wild mit mir und dann läuft auch noch Fußball. Ein kühles Bier und der Tag wäre perfekt."
"DING DONG" hörte ich die Türklingel lauten. Bevor ich auch nur daran dachte aufzustehen rannte einer wild die Treppen runter und öffnete die Tür. Ich hörte nur mehrere Leute die Treppen hinauf stolpern, dachte mir aber nix bei.
Ich erinnerte mich nur noch genau wie es vorhin abgelaufen war. Man soll mich nicht falsch verstehen: Meine Frau ist verdammt heiß und ich habe gerne mit ihr Sex. Und das einzige, was sich nach 3 Geburten verändert hat sind ihre größeren Brüste und ihr breiteres Becken. Aber dank des Sports, welchen sie macht, ist noch alles fest. Aber mit dem Sex mit meiner Tochter kann man das nicht vergleichen. Meine Frau ist eine Frau, die ich einfach so kennengelernt habe - aber meine Tochter hab ich wachsen sehen. Sie ist mein Fleisch und Blut. Es ist so, als wäre sie ihr ganzes Leben lang herangereift um eines Tages es mit mir zu tun. Gott ich liebte den Gedanken. Es ist zwar verboten, aber das reizt noch mehr und ich war mir sicher, dass es nicht das letzte mal war mit meiner Tochter. Umso mehr lechzte ich nach der Muschi meiner anderen Tochter, was aber womöglich nur ein Traum bleiben würde, da sie nicht ganz so freizügig ist wie Nina.
Während diesen Gedanken bemerkte ich nur meinen Ständer, der immer härter wurde, jedoch nicht, dass meine Töchter Vanessa und Nina in der Tür standen.
"Was machst du so, Daddy?" fragte Nina mit einem Finger im Mund.
Ich drehte meinen Kopf sofort in die Richtung und sah meine beiden Töchter nur in Unterwäsche stehend. Nina schloss mittlerweile die Tür hinter sich.
"Nina hat mir von eurem Abenteuer erzählt," sagte Vanessa und streichelte Nina leicht um ihre Brust. "Und ich wurde ein klein wenig neidisch..."
Ich konnte meinen Ohren nicht trauen - wird das etwa mein wahr gewordener Sextraum? Beide begehen sich langsam auf die Knie und küssen sich. Umarmend schauten sie in meine Richtung und bewegten sich auf allen Vieren, wie Raubkatzen, auf mich zu.
"Hast du Nina etwa lieber als mich, Papi?" fragte mich meine scheue Tochter mit extrem verspielter Stimme.
"Uhm, nein..." antwortete ich stotternd.
Mit einem Finger auf meiner Hose streichelnd sagte sie: "Dann darf ich also auch deinen großen harten Pimmel sehen."
Das konnte ich nicht glauben - Wenn es von Nina käme ja - aber nicht von Vanessa. Also zog ich meine Hose ein Stück runter.
"Wow, Daddy", sagte Nina, "Ist der etwa noch größer geworden?"
Vanessa fing an währenddessen langsam mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen.
"Umm..." stöhnte ich.
"Lass mich auch mal" sagte Nina zu Vanessa und fing auch an mit ihrer Zunge an meinem Prügel zu lecken.
Ich öffnete meine Augen und sah meine Töchter an meinem Schwanz lutschen. Gott ich muss im Himmel sein.
Nina fing an meine Eier zu massieren, während Vanessa meinen Schwanz nun richtig in den Mund nahm. Vanessa lutschte wild an meinem Pimmel, rauf und runter. Noch versauter als es Nina tun würde.
"Lass mich mal." sagte Nina und löste Vanessa ab. Sie hingegen kletterte auf meinen Bauch, öffnete ihren BH und ließ mich an ihren Titten lutschen. Ihre Nippeln wurden ganz hart in meinem Mund, ähnlich wie mein Schwanz in Ninas Mund. Vanessa stand nun auf, sodass ihr Höschen direkt vor meinem Gesicht war.
"Leck mich, Papa." sagte sie und zog ihren Slip aus. Ich fing sofort an ihre schon feuchte Muschi zu lecken. Ich kreiste mit meiner Zunge um ihren Kitzler und sie stöhnte...
Nina hörte mittlerweile auf meinen Schwanz zu blasen und sagte: "Komm schon, Vanessa. Setz dich drauf."
Ich spürte nur noch wie mein dicker Schwanz in ihre enge Muschi eindrang. So ein intensives Gefühl. Scheinbar hatte mein kleines Töchterchen noch nicht oft das Vergnügen. Ich hielt sie an ihrem Arsch fest und drang so tief wie es ging in sie hinein. Sie stöhnte auf. Nina hingegen zog sich auch aus. Ich drehte mich um 90°, damit ich mich auf die Couch legen konnte. Vanessa ritt mich genüsslich und Nina setzte sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht, damit ich auch sie lecke. Nach kurzer Zeit stand sie auf und wand sich Vanessa zu.
"Bitte lass mich auch mal, Schwesterchen. Ich bin gerade soo geil..."
"Du hattest es aber doch schon vorhin." antwortete Vanessa.
Mit einem "Ist ja gut." stand Vanessa doch enttäuscht auf und meine geile Tochter Nina setzte sich auf meinen Riesenschwanz. Nina fing sofort an ihr Becken zu schwingen und Vanessa massierte mir enttäuscht die Eier.
Plötzlich hörten wir wieder ein paar Leute die Treppen runter laufen. Ich rührte mich kein Stück aus Angst jemand käme hierher. Vanessa und Nina hingegen waren gelassen. Ich hörte die Eingangstür auf- und zugehen und nach kurzer Zeit hörte ich die Tür zum Wohnzimmer aufgehen.
Ich rühr mich kein Stück. Wenn es mein Sohn ist, hält er uns alle für Perverse ******schweine und macht sonst was. Ist es meine Frau, ist alles aus. Ich betrüge sie nicht nur, sondern mache ich es mit 2 Frauen gleichzeitig - und zwar mit unseren Töchtern.
Die Tür geht auf und mein Sohn steht in der Tür. Alles ist still. Ich sehe seinen schweifenden Blick - alle sind sprachlos.
Vanessa lässt ihre Hand von meinen Eiern und geht auf Kai zu.
"Na kleines Brüderchen, willst du mitmachen?" fragt sie. Ich kann meinen Ohren nicht trauen. Und erst recht nicht meinen Augen, denn sie zieht ihm die Hose runter und nimmt seinen Schwanz in den Mund. Und er tut so als wäre nichts!!
"Komm schon, Papi, machen wir weiter" meint Nina und bewegt ihr Becken wieder.
Mein Blick kann sich aber immer noch nicht von meinem Sohn wenden, der gerade von meiner Tochter einen geblasen bekommt.
Vanessa nimmt kurz Kais Schwanz aus dem Mund und sagt: "Hast du es schon wieder mit Mama getrieben oder warum wirst du nicht hart?"
"WIE BITTE!?!?" denk ich mir. Mit Mama getrieben? WIEDER? Mein Sohn treibt es mit seiner Mutter? Meine Tochter lutscht am Schwanz ihres Bruders rum?
"Ähm.. Ja." antwortet Kai.
Obwohl ich total verwirrt und entsetzt bin turnt mich das doch irgendwie an. Ich verspüre irgendwie das Verlangen meinen Sohn dabei zuzusehen wie er eine seiner Schwestern fickt.
"Nina, steh mal auf und hilf Kai ein wenig auf die Sprünge." sage ich.
Wir gingen in die Mitte des Wohnzimmers wo ich beobachtete wie meine Töchter meinem Sohn einen bliesen. Sie lutschen und lecken wild daran herum bis er gänzlich steif wird.
"Such dir eine aus, mein Sohn. Wen willst du ficken?"
"Ähm... Ich nehme dann Nina."
Nina legt sich breitbeinig auf den Teppich und wartet nur darauf von ihrem Bruder gefickt zu werden. Vanessa streckt mir ihren Arsch entgegen und will von mir im Doggystyle gefickt werden. Beinahe zeitgleich dringen wir ein und ficken unsere Partnerinnen hart durch. Irgendwie erregte mich der Gedanke, dass meine ****** es untereinander treiben, deshalb kann ich meinen Blick nicht von Kai und Nina abwenden. Voller Extase stöhnen wir alle wild durcheinander. Alle scheinen es zu genießen. Vanessa genießt den Pimmel ihres Vaters der sie von hinten durchbohrt und Nina lässt sich von ihrem kleinen Bruder in Missionarstellung poppen.
Und wieder öffnet sich die Tür und diesmal hoffe ich meine Frau steht dort, denn ich will sie unbedingt mit unserem Sohn ficken sehen. Und da steht sie auch. Meine Frau - ihr Körper ist voller Sperma, vom Gesicht an bis zu ihrer Muschi, aus der der Saft tropft. Ich kann nicht glauben, dass allein mein Sohn sie so vollspritzen könnte. Irgendwie macht es mich an meine Frau so voller Wichse zu sehen. Ich ziehe meinen Schwanz aus meiner Tochter und gehe rüber zu ihr: "Hey, Engel, willst du mitmachen?"
Sie nickt mit einem erotischen Blick und begibt sich sofort auf die Knie um meinen Schwanz zu lutschen. Vanessa kommt dazu und versucht auch soviel wie möglich von dem Schwanz ihres Vaters abzubekommen.
Meine Frau steht nun auf und streckt mir stehend ihren Arsch raus während sie sich an der Wand abstößt. Vanessa macht ihr nach. Nina und Kai ändern mittlerweile ihre Stellung von Missionar zur Reiterstellung und treiben es wild und schauen uns zu. Ich dringe in die voll gewichste Muschi meiner Frau ein und fingere Vanessas Muschi nebenbei mit der rechten Hand. Mit der linken Hand knete ich die linke Brust meiner Frau, die voller Sperma ist. Auch wenn es nicht meins ist: Es ekelt mich irgendwie nicht an. Ich will nur ficken.
Nach einiger Zeit löse ich meine Hände von der Brust und der Muschi und klammere mich am Arsch meiner Frau fest. Vanessa begibt sich vor ihre Mutter und leckt das Sperma von ihren Brüsten weg.
Vanessa wird ungeduldig und ruft: "Mama, du hattest ihn schon oft genug, jetzt will ich ihn!" Wir beide ignorieren es aber.
"Ich will, dass du unseren Sohn fickst." flüstere ich meiner Frau ins Ohr, die darauf nur lächelt.
Sie richtet sich auf und geht auf Kai zu, der gerade von seiner Schwester Nina geritten wird.
"Kai, jetzt fick endlich deine Mutter." sagt meine Frau.
"Ja Mama." antwortet Kai.
Nina geht von ihm runter und kommt zu mir und bückt sich genau wie Vanessa vor mich und will, wie Vanessa von mir Doggystyle gefickt werden. Kai bleibt liegen, während meine Frau sich auf seinen Schwanz setzt und Nina ablöst. Beide meine Töchter wollen von mir gefickt werden, ich weiß nicht einmal in wen ich mein Ding jetzt stecken soll... Ich dringe also zuerst in Nina ein und fingere Vanessas Muschi. Und dann umgekehrt.
Ich höre meine Frau neben mir stöhnen, wie sie immer stöhnt wenn sie kommt und auch Nina und Vanessa kommen abwechselnd. Ich stehe auf und gehe zu meiner Frau und lass mir von dieser einen blasen, während sie Kai reitet. Vanessa und Nina schließen sich an und lutschen an den Titten ihrer Mutter.
Was für ein Anblick. Wir treiben es wie die Tiere. Mutter mit Sohn, Vater mit Tochter, Bruder mit Schwester - alles durcheinander. Irgendwie scheint ****** uns alle zu faszinieren.
"Mama, ich... ich komme..." sagt Kai mit rotem Kopf. Schnell steht meine Frau auf und hockt sich mit meinen Töchtern hin. Mein Sohn und ich stehen vor ihnen und lassen unsere Schwänze lutschen. Alle 3 Frauen unserer Familie hocken da mit offenen Mund und sehen uns abspritzen. Mein Sohn und ich wichsen sie voll und lassen unsere Schwänze noch einmal sauber lecken. Gegenseitig lecken sich die Mädels ihre Brüste ab und küssen sich um soviel Sperma wie es möglich ist, zu ergattern.
Entspannt setzen wir uns mit auf den Teppich und hören meine Frau sagen: "Was haltet ihr denn jetzt von täglichen Familienabenden?" Mit einem Lächeln lehnen wir uns zufrieden zurück und genießen die familiäre Gesellschaft.
5年前