Story: Lust und Liebe unter Palmen (Tabu)
Anmerkung: Dies ist die Übersetzung einer Geschichte von 'Silkstockingslover' und ja, ich habe die Erlaubnis ihre Stories zu "bearbeiten". Das Original heißt: "A Mom & Son Affair: Accidental Orgy" und wurde auf der englischsprachigen Lit Seite in der Kategorie "****** & Tabus" veröffentlicht.
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Teil 1
Martins Mutter betrat sein Zimmer, gerade als der Junge im Begriff war, den letzten Knopf seines schneeweißen Hemdes zu schließen und dem Achtzehnjährigen blieb fast die Luft weg. Nina Peters trug ein atemberaubend schönes Kleid in Burgunder Rot, das an ihrem Körper herabfloss, wie eine zweite Haut. Das gute Stück hatte sie sich extra für den heutigen Abend gekauft, an dem sie mit ihrem Sohn dessen Schulabschluss feiern wollte.
Natürlich, dass der Junge sein Abschlusszeugnis in der Tasche zu hatte, war nicht DIE riesige Überraschung, aber Martin hatte es fertig gebracht, die Schule als Bester seines Jahrgangs zu beenden und ausserdem ein Stipendium für eine renommierte Universität erhalten. Da konnte man sich schon herausputzen und die teure Rechnung eines feines Restaurants in Kauf nehmen. Davon abgesehen war Martin ihr einziges Kind und der einzige Mann in ihrem Leben, der sich nicht als absolute Enttäuschung herausgestellt hatte.
,,Du siehst richtig fesch aus, in dem Anzug", sagte sie und lächelte. Nina war stolz auf ihn. Sein Auftreten, sein Erfolg in der Schule und im Sport- das alles zeigte ihr, dass sie, obwohl die Umstände nicht immer die Besten gewesen waren, als Mutter nicht versagt hatte und die vergangenen fast 19 Jahre persönlicher Opfer es wert gewesen waren.
Martin drehte den Kopf, um seine Mutter anzusehen. Auch wenn ihm schon immer bewusst gewesen war, wie schön sie aussah konnte er nicht verhindern, dass ihm bei ihrem Anblick der Mund offen stehen blieb. Heute hatte sie sich selbst übertroffen und sein Blick wanderte an ihrem schlanken Körper hinab. Das Kleid endete knapp unterhalb der Knie, wo es von hautfarbenen Nylons als Blickfang abgelöst wurde. Die Füße steckten in Schuhen mit hohen Absätzen, die vorne offen waren und frisch lackierte Zehennägel offenbarten. Martin war immer begeistert, wenn seine Mutter Nylons trug. Egal ob als Strumpfhose, oder halterlose Strümpfe, der Anblick allein genügte bereits, um dafür zu sorgen, dass sich sein Penis unter dem dünnen Stoff der Anzughose härter wurde. Er war froh auf der Bettkante zu sitzen und betete im Stillen, dass sein Zustand ihr nicht auffiel.
Martin, obwohl gerade mal 18 Jahre alt, gehörte eigentlich nicht zu der Sorte von Jungen, die man als schüchtern bezeichnen konnte. Mitschülerinnen, ja sogar Lehrerinnen und die Damen an der Kasse vom Supermarkt- kein weibliches Wesen war vor seinem Charme und Komplimenten sicher, auch wenn diese Flirtereien meistens eher verspielt und harmlos waren. Doch jetzt konnte der selbstbewusste Junge nicht anders, als beim Anblick seiner eigenen Mutter anfangen zu stottern.
,,D-d-du siehst auch toll aus."
,,Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal so aufgebretzelt habe", sagte sie und drehte sich vor dem großen Spiegel in der Tür seines Kleiderschrankes hin und her. Es war das erste Mal seit langem, dass Nina sich sexy und wie eine richtige Frau fühlte.
,,Jennifers Hochzeit?", schlug Martin vor.
,,Das war doch schon vor Drei Jahren", sagte seine Mutter und war überrascht, wie lange es tatsächlich her war, dass sie sich so fein gemacht hatte. Himmel, wie schnell doch die Zeit verging.
,,Du siehst wirklich klasse aus in dem Kleid", versuchte er es mit einem Kompliment und kam sich dabei wie ein unbeholfener Bauerntrampel vor.
,,Nur das Beste für meinen Jungen", lächelte sie und streckte die Hand aus, um ihm einen Umschlag zu reichen.
,,Was ist das?"
,,Ein Umschlag. Für dich, Martin."
,,Ein Umschlag? Aber- aber Mama, woher weißt du- ich meine, das ist genau, was ich mir gewünscht habe!" Martin grinste. Er wusste, dass seine Mutter es schon richtig verstand.
,,Öffne ihn", sagte sie leicht angespannt und mit erwartungsvollem Ausdruck im Gesicht.
,,Das ist nicht nötig, Mama. Du hättest mir nichts schenken müssen." Er war sich im Klaren darüber, dass sie nicht reich waren und das Geld häufig knapp.
,,Selbstverständlich ist es nötig. Mein Junge hat die Schule abgeschlossen, er- ich meine Du, verdienst es."
,,Jeder kann das. Es ist nichts besonderes, Mama."
,,Vielleicht, aber nicht jeder schafft den Abschluss als bester seines Jahrgangs und bekommt ein Stipendium. Also hör auf den Bescheidenen zu spielen und so zu tun, als ob es keine große Sache wäre- das ist es nämlich sehr wohl."
,,Okay, okay." Martin gab nach. Seine Mutter schien so stolz und glücklich zu sein. Er wollte den Moment für sie nicht ruinieren. Er öffnete den Umschlag, zog einige Schriftstücke heraus und starrte verwirrt darauf, bevor er das Offensichtliche aussprach. ,,Du hast mir Zwei Tickets für eine Kreuzfahrt durch die Karibik gekauft?"
,,Na ja, wenn man es genau nimmt, habe ich UNS Zwei Tickets gekauft. Das eine ist nämlich für mich", korrigierte sie ihren Sohn und zog ihm eines der Tickets mit gespitzten Fingern aus den Händen.
,,Aber- ich meine, wie kannst du dir das leisten?"
Auch wenn sie nicht wirklich arm waren, wusste Martin, dass das Geld ständig knapp war. Es war mit ein Grund dafür gewesen, dass er sich während der Schulzeit so viel Mühe gegeben hatte und mit einem Auge immer auf ein Stipendium schielte, um seine Mutter zu entlasten.
Es hatte eigentlich immer nur sie beide gegeben. Der "Samenspender" hatte Nina verlassen, da war sie gerade im Vierten Monat der Schwangerschaft gewesen und sich danach nie wieder blicken lassen. Sogar ihre eigenen Eltern hatten sich von ihr abgewandt, als klar wurde, dass sie mit knapp Siebzehn Jahren eine alleinerziehende Mutter sein würde.
Aber Nina gab nicht auf. Sie holte ihren Abschluss nach, arbeitete hart und bekam einen Job als Sozialarbeiterin, in dem sie versuchte k**s, die in eine ähnliche Situation geraten waren, die Hilfe zur Verfügung zu stellen, welche sie selbst so dringend benötigt hatte. Ein Vermögen konnte Nina mit dieser Arbeit nicht anhäufen, aber es bezahlte die Rechnungen. Nebenbei nahm sie auch noch diverse Hilfsjobs, zum Beispiel als Kellnerin/Bedienung in Restaurants an. Alles, um ein finanzielles Polster für harte Zeiten aufzubauen. Sie war stolz auf sich und lächelte ihren Sohn an.
,,Ich habe angefangen zu sparen, da warst du noch auf der Grundschule. Anfangs war es für Notfälle, dann dachte ich, dass du vielleicht mal eine Uni besuchen möchtest- Na ja, jetzt da du das Stipendium bekommen hast, können wir einen Teil des Geldes nutzen, um uns etwas zu gönnen. Verdient haben wir es."
Martin war sprachlos und wurde von seiner Mutter in eine innige Umarmung gezogen.
,,Ich wollte etwas besonderes. Nur für uns beide, bevor du weggehst und ich zu einer einsamen Jungfer verkomme."
,,Du könntest wieder anfangen zu daten, weißt du? Leute kennenlernen, ausgehen und was erleben. Ist ja nicht so, als ob du schon alt und tattrig bist."
Der Teenager legte die Arme um seine Mutter und hielt sie in der Umarmung fest. Er liebte das Gefühl ihrer festen Brüste, die sich gegen seinen Oberkörper drückten. Ninas Oberweite hatte ihm im Laufe der Zeit Material für genügend Masturbationsfantasien geliefert, um der Taschentuch Industrie durch eine potentielle Krise zu helfen.
,,Vielleicht werde ich das machen", sagte sie. ,,Wenn du erstmal weg bist und ich die Wohnung ganz für mich alleine habe."
Sie lächelte, obwohl sie sich insgeheim vor dem Tag fürchtete, an dem er ausziehen würde. Um die Wahrheit zu sagen, hatte sie keine Ahnung, was sie mit sich anfangen sollte, so ganz alleine. Es hatte schließlich immer nur sie beide gegeben. Nach Martins ****** war Nina nur auf eine Handvoll Dates gegangen und keines davon hatte sich in etwas Ernstes entwickelt. Da sein Erzeuger schon kein Interesse an dem Jungen zeigte, wollte sie, dass es zumindest einen Menschen in seinem Leben gab, auf den er immer zählen konnte und hatte Männern im Großen und ganzen abgeschworen.
Nina räusperte sich und korrigierte den Sitz seiner Krawatte.
,,Komm schon. Lass uns feiern gehen."
Als sie sich umdrehte und zur Tür ging, glitt Martins Blick über ihren Körper. Von ihren schulterlangen, dunklen Haaren, über den in das Rote Kleid gehüllte, schmalen Rücken, bis hin zu ihren Waden und Füßen. Viele Achtzehnjährige Jungen wären wohl lieber mit ihren Freunden losgezogen. Hätten vielleicht einen Trip nach Osteuropa gemacht, um Party zu machen oder wären mit dem Rucksack für ein paar Wochen durch Asien oder Australien gezogen, anstatt eine Reise mit der Mutter zu unternehmen, aber nicht Martin. Nina war nicht nur eine großartige, liebende und aufopferungsvolle Mutter. Sie war ebenfalls der Fokus von beinahe jeder sexuellen Fantasie, die er jemals gehabt hatte. Sie war der Grund für seinen Nylon Fetisch... Nina trug sie oft bei der Arbeit und legte sie auch daheim nicht ab.
Natürlich gab es auch andere Frauen, die in seiner Fantasie eine Rolle spielten. Mitschülerinnen, Frau Hansen, seine attraktive Englisch Lehrerin, oder diverse Damen aus der Nachbarschaft. Aber Martins Schwachstelle und liebste Wichsfantasie war seine Mutter.
Die Idee Zwei Wochen mit ihr in der Karibik zu verbringen, war also alles andere als ein Beinbruch. Vermutlich würde sie die meiste Zeit Bikinis oder Badeanzüge tragen, was selbstverständlich einen Verzicht auf Strumpfhosen zur Folge hatte, aber das würde er nur zu gerne in Kauf nehmen.
Drei Wochen später ging die Reise los.
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Es war irgendwie lustig. Bei mehr als einer Gelegenheit wurden sie für ein Pärchen gehalten. Als Resultat seiner Körpergröße und dem vielen Sport, den er betrieb, machte Martin den Anschein älter zu sein, als seine tatsächlichen Achtzehn Jahre, während Nina deutlich jünger rüber kam, als Fünfunddreißig- eine Mischung guter Gene und der Tatsache, dass sie die letzten Sechs Monate ein geradezu lächerlich intensives Fitnesstraining absolviert hatte, um eine anständige Bikini Figur zu bekommen. Sie war ohne Zweifel älter als Martin, aber keiner, nicht eine einzige Person an Bord vermutete, dass sie Mutter und Sohn waren.
Nina genoß die Komplimente und begann zum Spaß mitzuspielen. Bei einem Ausflug durch eine alte koloniale Siedlung am zweiten Tag hielten sie zum Beispiel stundenlang Händchen und Nina konnte sich kaum ein Grinsen verkneifen, als sie die Blicke einiger Frauen bemerkte, die sie offensichtlich um ihren jungen 'Freund' beneideten, oder vielleicht auch daran Anstoß nahmen.
Martin wurde augenblicklich die Hose eng, als die Hand seiner Mutter sich um seine schloß, aber unterbunden hätte er es um nichts in der Welt. Ebenso wenig wie er es tat, als es in den nächsten Tagen häufiger geschah. Jede Nacht lag er allein in seinem Bett und masturbierte, bis die stürmischen Fantasien über seine Mutter ihn völlig vereinnahmt hatten.
Den fünften Tag hatten die Teilnehmer der Kreuzfahrt nur für sich. Nach Vier Tagen, die sie entweder an Bord oder in der Gruppe bei Ausflügen verbracht hatten, stand ihnen der Sinn nach etwas anderem. Das meiste Taschengeld hatten sie bereits für Andenken ausgegeben und den Tag an einem überfüllten Strand mit Hunderten weiterer Touristen zu verbringen, klang nicht gerade verlockend.
Das Angebot eines Einheimischen, sie mit seinem Wassertaxi zu einer kleinen, unbewohnten Insel in der Nähe zu bringen, von der kaum ein Tourist Notiz nahm, wurde daher schnell angenommen und die Taschen für einen ruhigen Tag, an einem einsamen Strand gepackt.
Nina trug einen brandneuen, weißen Bikini, den sie erst an Bord des Schiffes gekauft hatte und der dafür sorgte, dass Martin- unbemerkt von seiner Mutter- fast die Hose platzte. Der Tag war ziemlich heiß. Trotzdem begann Nina, die bis auf ein Tuch um die Hüften nicht daran gedacht hatte weitere Kleidung mitzunehmen, zu frieren, als sie mit dem kleinen Wassertaxi über die Wellen tuckerten. Erst am Strand angekommen, wo sie sich in die Sonne stellte und mit ausgebreiteten Armen die warmen Strahlen der Sonne genoß, ging es ihr besser.
Martin kämpfte mit sich und versagte letztendlich auf ganzer Linie bei dem Versuch seine Mutter NICHT anzustarren. Ihr Anblick- der Bikini konnte Ninas üppige Brüste kaum bändigen, geschweige denn bedecken, war einfach zu verlockend für den jungen Mann. Er war wie hypnotisiert und zuckte erschrocken zusammen, als der Einheimische Fahrer des Wassertaxis ihm auf die Schulter tippte.
Der dunkelhäutige Mann zeigte auf ihn, dann auf Nina und stellte eine Frage, die Martin aber aufgrund des starken Akzents nicht verstand. Er nickte nur freundlich und der Mann begann zu grinsen, wobei er Zwei Reihen perlweißer Zähne entblößte.
,,I be back", sagte der Mann. Er hob seine Hand und streckte Vier Finger aus. ,,Four hours. I be back in four hours, okay man?"
Wieder nickte Martin. Vier Stunden waren mehr als genug Zeit, um die winzige Insel zu erkunden, schwimmen zu gehen und sich am Strand zu entspannen.
,,Follow that path", fügte der Einheimische hinzu. ,,Only short way to go. There is a secluded cove. Beautiful white sand, yes?"
Eine abgeschiedene Bucht und ein schöner Strand? Perfekt. Martin nickte und bedankte sich für den Tip. Das Grinsen des Einheimischen wurde noch breiter. Es war fast so, als ob ein Witz erzählt wurde, den nur er alleine verstand.
,,You have fun. Don't be late."
Nach all den Animateuren, den überfüllten Touristenfallen und aggressiven Verkäufern würde dies wirklich ein schöner Tag werden, dachte Martin und sah hinüber zu seiner Mutter, die mit geschlossenen Augen ein paar Meter weiter stand und die Sonne genoß. Sie hatte ihm ihr Profil zugedreht und der Teenager konnte jede Kontur und Kurve ihres spärlich bekleideten Körpers betrachten. 'Toll', dachte er sich. 'Wenn das so weiter geht, muss ich mich früher oder später in die Büsche schlagen, um Druck abzubauen, ansonsten geschieht noch ein Unfall'.
Nachdem das kleine Boot abgelegt hatte, machten sie sich auf und gingen den schmalen Pfad entlang, auf den der Einheimische Martin hingewiesen hatte. Nina kam schnell zu der Erkenntnis, dass ihre Wahl was das Schuhwerk betraf, nicht gerade optimal gewesen war. Sandalen mit Absätzen eigneten sich einfach nicht für eine Wanderung durch unwegsames Gelände und sei der Weg noch so kurz. Sie ergriff Martins Hand und wackelte gefährlich bei jedem Schritt, den sie machte.
,,Lass mich bloß nicht hinfallen", lachte sie.
Martin versuchte ebenfalls witzig zu klingen, doch seine Antwort meinte der junge Mann durchaus ernst. ,,Hey, keine Sorge. Ich werde dich mit meinem Leben beschützen."
Je länger der Fußmarsch dauerte, um so weniger kam er sich wie ein Sohn vor und mehr wie ein Freund. Ein intimer Freund. Ein Liebhaber, um genau zu sein. Dummerweise war er ein Liebhaber in einer Beziehung, die nur aus Händchenhalten bestand... Verdammte Ungerechtigkeit!
Kurz darauf traten sie durch eine Reihe von Palmen und waren am Ziel. Der Strand, welcher vor ihnen lag, war wunderschön. Wie einem Hollywoodfilm entsprungen- oder diesem ganz bestimmten Werbespot einer Rum Marke, von vor fast Dreißig Jahren...
Ausserdem mussten sie feststellen, dass die Insel- so klein sie auch war- anscheinend doch nicht so ein abgeschiedener Geheimtip war, wie ihr Fahrer ihnen hatte glauben machen wollen. Drei weitere Paare hatten es sich am Strand gemütlich gemacht. Die Frauen lagen auf Handtüchern und schienen sich in ihren Zwanzigern zu befinden. Sie trugen allesamt winzige Bikinis, die für noch mehr Platznot in Martins ohnehin eng gewordenen Bermudas sorgten, während die Männer Frisbee spielten und aussahen, als ob sie geradewegs einer Ausgabe des GQ Magazins entsprungen waren.
Auch wenn Martin seinen Körper nicht verstecken brauchte- er trieb täglich Sport, einfach weil er es mochte- gegen diese Kerle sah er aus, wie ein Hungerhaken.
Seine Mutter war eher auf die Kerle und ihre Adonis-gleichen Körper fokussiert, als auf ihre Partnerinnen. ,,Oh. Junge, Junge, Junge", murmelte sie leise vor sich hin.
Wenn sie auf Abgeschiedenheit spekuliert hatten, wurden Nina und Martin bitter enttäuscht. Der Strandabschnitt der Lagune war nur etwa Zwanzig Meter lang und wurde auf beiden Seiten von schroffen Felsen begrenzt. Sie mussten wohl oder übel Gesellschaft in Kauf nehmen, oder sich weiter umsehen.
,,Ach, komm", sagte seine Mutter und löste das Tuch um ihre Hüften. ,,Lass uns unsere Sachen hier hinlegen und schwimmen gehen. Ich habe keine Lust, noch weiter zu marschieren."
,,Warum nicht", stimmte Martin ihr zu und bemerkte mit einem Blick von der Seite, dass die Nippel seiner Mutter sich verhärtet hatten und durch das dünne Material des Bikins stachen, der ohnehin kaum in der Lage war, ihre üppigen Brüste zu bedecken.
Nina legte ihre Brille auf das Handtuch, was bedeutete, dass sie nunmehr praktisch blind wie die sprichwörtliche Fledermaus war und ließ sich von ihrem Sohn an die Hand nehmen, um das kristallblaue Wasser zu erreichen.
Die jungen Frauen auf ihren Handtüchern hoben die Köpfe, sahen zu ihnen hinüber, als sie vorbei gingen und winkten freundlich. Martin winkte zurück. Der arme Junge musste leicht vornübergebeugt gehen, um seine Erektion zu verbergen, die mittlerweile hart wie ein Eisenrohr war und ihm wie eine Kompassnadel den Weg wies.
Endlich im Wasser, begannen Mutter und Sohn ohne zu zögern damit herumzutoben wie kleine ******. Sie tauchten sich gegenseitig unter, lachten und benahmen sich so ausgelassen wie selten zuvor.
Nachdem etwa Zwanzig Minuten vergangen waren, schaute Martin eher zufällig in Richtung Strand. Er sah wieder weg- und drehte den Kopf erneut, um sich selbst zu bestätigen, dass er sich den Anblick nicht einbildete. Die Drei Paare waren offensichtlich vom Frisbee werfen zu einer anderen Tätigkeit übergegangen, um sich die Zeit zu vertreiben. Alle Drei Frauen knieten im Sand vor ihren jeweiligen Partnern, die mal standen, oder sich ebenfalls im Sand niedergelassen hatten und gaben ihnen, soweit Martin das aus der Entfernung sagen konnte, leidenschaftliche Blowjobs.
Der Junge rührte sich nicht und starrte einfach nur zu ihnen hinüber. Er war froh, bis zur Hüfte im Wasser zu stehen, denn die Beule in seinen Bermudas hätte man wohl auch über die Distanz gesehen und er wurde erst aus seinen Tagträumen gerissen, als seine Mutter ihn ansprach.
,,Was siehst du dir da an?"
Ihm fiel ein, dass sie ohne ihre Brille nicht besonders gut sehen konnte und war froh darüber. Immer noch ganz eingenommen von dem Treiben am Strand, versuchte er ruhig und natürlich zu klingen, als er antwortete.
,,Öhm- Ach, weißt du- Nichts besonderes eigentlich..." (Epic fail ... IDIOT!!!)
Zum ersten Mal seit einer Weile sah er seine Mutter genauer an. Sie richtete gerade ihr Bikinioberteil, das vom Toben im Wasser etwas verrutscht war und Martins Erektion drückte noch heftiger gegen den Stoff seiner Shorts. Ihre Linke Brust schien beinahe herauszufallen, als Nina plötzlich kicherte: ,,Ich hätte den Bikini wahrscheinlich doch eine Nummer größer kaufen sollen."
,,Ach, komm schon. Du siehst toll darin aus. Als ob du 25 wärst und keinen Tag älter." 'Verdammt, ich wünschte sie wäre nicht meine Mutter', dachte er im Stillen und sehnte sich danach, sein Gesicht in ihrem Ausschnitt zu vergraben.
Martin war nicht völlig unerfahren, was Sex betraf. Er hatte mit mehreren Mädchen seines Alters geschlafen und an einem besonders denkwürdigen Tag einen One-night-stand mit der Mutter eines Mannschaftskameraden vom Fußball gehabt. Aber keine Frau auf der Welt schaffte es, ihn und seine Fantasie so zu beflügeln, wie seine eigene Mutter es tat.
,,Ach ja", seufzte Nina. ,,Noch einmal jung sein." Die Reise hatte ihr bisher wirklich gut getan. Sie fühlte sich um Jahre Jünger und sie wollte nicht, dass es aufhörte... besonders wenn sie daran dachte, dass mehrere Leute an Bord des Schiffes sie für Jung genug hielten, um als Freundin ihres Sohnes durchzugehen und nicht seine Mutter zu sein.
,,Jetzt wo ich Achtzehn bin und du nicht mehr an ein Kind gekettet bist, kannst du ja endlich all die wilden Jahre nachholen, die du hättest haben sollen oder können, bevor ich ungeplant aufgekreuzt bin", lachte Martin.
,,Also, zum einen habe ich nie das Bedürfnis nach wilden Jahren gehabt", sagte seine Mutter. ,,Und zum anderen- Ich habe mich nie von dir 'angekettet' gefühlt, Martin."
,,Ich versuche nur dir zu sagen, das du eine wunderschöne, junge Frau bist, die das Beste noch vor sich hat", teilte er ihr mit ernstem Gesicht mit.
,,Ach, hör doch auf", murmelte Nina und wurde Rot.
,,Erinnerst du dich, dass meine Freunde ständig nur bei uns abhängen wollten? Ich meine schon seit ich klein war? Lass es mich so ausdrücken: Das lag nicht nur an meiner einnehmenden Persönlichkeit und mit den Jahren wurde es immer schlimmer. Ist dir der Begriff 'Milf' geläufig?"
Martin dachte sich diese Sachen nicht aus. Es war alles andere als leicht aufzuwachsen, wenn sämtliche Freunde einem vorschwärmten, wie heiß die eigene Mutter doch sei- und sie benutzten dabei weitaus freizügigere Begriffe als 'heiß'.
,,Haben die mich wirklich so genannt?", fragte Nina und war ehrlich erstaunt. In ihrem Beisein hatten sich Martins Freunde immer sehr höflich und zuvorkommend benommen.
,,Glaub es oder nicht, aber sogar einige der Mädchen hatten ein Augen auf dich geworfen", sagte Martin und wieder war es nichts als Wahrheit. Zumindest eines der Mädchen aus seiner Klasse, um genau zu sein war es Claudia, die einzige, offen bekennende Lesbe an der Schule, die ihm leicht *********t auf einer Party gestanden hatte, nur zu gerne mal mit seiner Mutter die Laken zu zerwühlen.
,,Jetzt wirst du langsam albern." Nina konnte buchstäblich fühlen, wie ihr Gesicht immer dunklere Schattierungen annahm. Aber wenn sie ehrlich war, konnte sie nicht abstreiten, dass die Vorstellung von Martins Freunden und Klassenkameraden als attraktiv empfunden zu werden, ihr schmeichelte.
,,Was denn? Ist doch nichts schlimmes dabei", sagte er und entschied sich dazu einen Schritt weiter zu gehen, einfach nur um zu sehen, wo er damit landete. ,,Wenn du nicht meine Mutter wärst, dann würde ich dir auch hinterher schauen und mir sonstwas dabei vorstellen." 'Gott', dachte er sich. Sie war wirklich heiß. Seine Freunde, die ihn immer damit aufgezogen hatten, hatten zweifelsohne recht. Der Umstand, dass sie selbst nicht daran glaubte, änderte nichts an den Tatsachen. Das ihre Eltern ihr vor all diesen Jahren den Rücken zugekehrt und seitdem die kalte Schulter zeigten, hatte das Selbstwertgefühl seiner Mutter völlig vernichtet und sie nie ganz davon erholen lassen.
,,Martin!", stieß Nina hervor, geschockt von den Worten ihres Sohnes.
,,Was denn? Ich mag ältere Frauen", fügte er hinzu und versuchte verzweifelt seiner Mutter irgendeine Form von Entschuldigung zu geben, damit sie mehr in ihm sah, als nur den eigenen Sohn. Er schielte erneut in Richtung Strand und sah, dass die Frauen noch immer eifrig bei der Sache waren, obwohl- wenn er sich nicht täuschte, dann hatten sie mittlerweile die Plätze getauscht und knieten nun vor jeweils einem anderen Mann.
,,Wirklich? Tust du das? Und- und du sprichst dabei aus Erfahrung, oder...?!"
,,Ja, das kann man so sagen", nickte er und seine Aufmerksamkeit wurde wie von Zwei Magneten zwischen dem Treiben am Strand und dem atemberaubenden Anblick, den seine Mutter in ihrem Bikini bot, hin und her gezogen.
,,Wirklich?"
,,Erfahrene Frauen wissen viel besser, wie man einen Mann befriedigt", sagte er und klang übertrieben selbstsicher.
,,Oh Gott!" Nina begann sich etwas unwohl zu fühlen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass die Unterhaltung sich so entwickeln würde.
,,Was denn? Mal ehrlich, es ist schließlich nicht so, als ob ich ein männliches Vorbild in meinem Leben hätte, mit dem ich diese Sorte Gespräch haben könnte, oder?"
Nina seufzte. Er hatte ja Recht. ,,Ich verspreche dir, du kannst über alle deine Eroberungen mit mir sprechen. Aber können wir vielleicht damit warten, bis wir wieder an Bord sind und uns bei einer Tasse Kaffee oder einem Drink zusammen setzen? Ich möchte einfach nur das herrliche Wasser genießen."
Plötzlich tauchte sie unter und war verschwunden. Aber selbst unter Wasser hörten ihre Gedanken nicht auf sich um die eigenartige Unterhaltung zu drehen, die sie gerade mit ihrem Sohn geführt hatte.
Wieder einmal blickte Martin zum Ufer und wurde Zeuge, wie die Drei Frauen sich erhoben, scheinbar willkürlich rotierten, um sich erneut vor einem der Männer auf die Knie sinken zu lassen. Er konnte nicht anders, als sich vorzustellen, dass seine Mutter und er selbst jetzt dort waren und mitmachten.
Dermaßen abgelenkt, bekam er kaum mit wie Nina sich an ihn heran schlich und ihm verspielt eine Ladung Wasser ins Gesicht spritzte. Sie grinste und kreischte kurz darauf, als er sie umdrehte und von hinten packte. Sein steifes Glied, das der Junge nun schon einen Weile mit sich herum schleppte, traf auf Wiederstand und wären nicht seine Bermudas und das Bikinihöschen gewesen, es hätte sich wohl ohne Zweifel zwischen die Pobacken seiner Mutter geschoben, wie ein glühendes Messer in weiche Butter. Nina musste ungewollt stöhnen.
'Was ist denn...? Hat Martin eine Erektion? Warum? Wegen mir??? Himmel, das fühlt sich so groß an.'
Kaum waren ihr diese Gedanken durch den Kopf geschossen, da schimpfte Nina sich schon selbst überhaupt an so etwas zu denken. Sie drehte und wandt sich in seinen starken Armen, bis er den Griff lockerte und sie freigab. Schwer atmend kam Nina wieder auf die Füße. Ihr Sohn, keinen Meter von ihr entfernt, fragte sich, ob wohl die geringste Chance bestand, dass seine Mutter ebenso erregt sein konnte, wie er selbst.
Ein paar Minuten später, in denen sie wieder ausgelassen getobt hatten, schrie Nina auf. ,,Aua! Verdammt. Verdammt!!!"
,,Was ist los?"
,,Ich habe einen Krampf in der Wade", presste Nina hinter zusammengebissenen Zähnen hervor und begann in Richtung Ufer zu humpeln.
Als Martin ihr folgte, bemerkte er, dass die Drei Pärchen nicht länger im Oralsex-Modus waren. Stattdessen schien sich eine voll ausgewachsene Orgie entwickelt zu haben. Eine der Frauen hatte ihren Kopf im Schoß einer anderen vergraben. Die Zweite wurde von hinten genommen, während sie einem Typen das Gemächt lutschte und die Dritte blies den Schwanz von Mann Nummer Drei (sie wurde wiederum von der Ersten geleckt).
Es war das heißeste, außergewöhnlichste Ding, dessen Martin je Zeuge geworden war. Es war wie live am Set eines Pornodrehs zu sein und auch wenn die Handlung und Dialoge nicht viel hergaben, es geschah in Echt, direkt vor seinen Augen. Apropos Handlung- die schien sich noch bizarrer zu entwickeln...
Nach einigen unbeholfenen Schritten drehte Nina sich zu ihm um. ,,Kannst du mir zum Strand helfen? Ich kann kaum etwas sehen und dieser Krampf bringt mich um."
Selbstverständlich half er ihr. Seine Mutter legte ihren Arm über seine Schulter und gemeinsam legten die Beiden das kurze Stück Weg bis zum Strand zurück. Unmittelbar an der Gruppe, fröhlich kopulierender Leute vorbei.
Endlich aus dem Wasser, kam Martin in den Genuss einer Voll-Körper-Ansicht seiner Mutter in ihrem nassen Bikini. Obwohl er ihre Oberweite schon zuvor in Augenschein genommen und den Anblick zweifelsohne genossen hatte- jetzt fiel dem Jungen fast die Kinnlade nach unten. Das dünne Material des Bikini sah aus wie aufgemalt. Die Nippel seiner Mutter waren hart, standen ab und schienen sich einen Weg aus ihrem Gefängnis bohren zu wollen. An den Rändern des Höschens war kein einziges Haar zu sehen. Nina musste sich dort komplett rasiert oder gewachst haben. Vom feuchten Stoff kaum verhüllt, sprang dem Achtzehnjährigen der Cameltoe seiner Mutter förmlich entgegen.
,,Oh ja. JA", stöhnte gerade eine der Frauen auf, kaum dass sie in Hörweite waren.
Für Martin war der Ursprung der Geräusche natürlich offensichtlich. Er hatte ja alles von Anfang an mitbekommen. Seine Mutter hingegen schien noch immer ahnungslos, als sie die kleine Orgie mit einem Abstand von vielleicht Fünf Metern passierten. Die hübsche Blondine, deren Muschi geleckt wurde, während sie einen beeindruckenden Penis wichste, hob ihren Kopf und schaute zu ihnen herüber.
,,Hi. Wollt ihr Zwei vielleicht mitmachen? Je mehr desto besser."
Ninas Schmerzen schienen weiterhin für Ablenkung zu sorgen. Geistesabwesend antwortete sie: ,,Kleinen Moment, bitte. Wir sind gleich bei euch. Ich muss erstmal diesen Krampf loswerden."
Martin wurde von einem Hustenanfall geschüttelt. Auch wenn seine Mutter nichts sehen konnte- ohne ihre Brille nahm sie kaum etwas ausser Schemen wahr- sie musste doch die eindeutige Geräuschkulisse mitbekommen haben. Stöhnende Frauen und Männer... und das nicht zu verwechselnde Geräusch, wenn Körper leidenschaftlich aufeinander klatschten.
,,Ein Krampf?" Die Blondine kicherte. ,,Oh, dabei können wir bestimmt Abhilfe leisten."
Als sie ihre Handtücher erreicht hatten, gelang es Martin gerade noch die Brille seiner Mutter zu retten, bevor sie sich darauf setzte. Für eine Sekunde zog er in Betracht, das gute Stück einfach in die Büsche zu werfen. Nina würde weiterhin ahnungslos bleiben und er selbst müsste nicht auf den Anblick der Orgie verzichten- denn dass sie aufbrechen und weggehen würden, wenn seine Mutter realisierte was hier abging- das stand für ihn fest. Doch er entschied sich anders und gab sie ihr.
Nina schob sich das Gestell auf die Nase und- wurde bleich wie ein Bettlaken. Ihre Augen wurden größer und größer und ihr Kinn sackte hinab, bis sie aussah, wie eine Comicfigur. 'Oh mein Gott', dachte sie sich, als sie das Treiben der Anderen bemerkte und sprachlos mitansah wie dort geleckt, gestossen und gerammelt wurde, denn die Drei Paare hatten keineswegs eine Pause eingelegt.
Für Martin war überraschend, dass seine Mutter nicht sofort ausflippte. Sie starrte weitaus länger zu der anderen Gruppe hinüber, als er es ihr zugetraut hätte, bevor sie den Kopf drehte und ihr Blick direkt auf seine geschwollene Eichel fiel, die sich frech aus dem Bund seiner Shorts geschoben hatte.
Fur Nina war es nicht überraschend, dass ihr Sohn eine Erektion bekommen hatte. Immerhin hatte sie seine Härte erst Momente zuvor am eigenen Leib gespürt. Was sie vielmehr erstaunte war die Tatsache, dass ihr Sohn nur sie ansah, anstatt die Anderen. Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie transparent ihr Bikini tatsächlich wurde, wenn er nass war. Jedes Detail ihrer Brustwarzen war sichbar und der Stoff kämpfte einen aussichtslosen Kampf mit der Schwerkraft, um ihre großen Brüste weiterhin bedeckt zu halten.
Der gesunde Menschenverstand riet ihr zu gehen. Moralisch betrachtet war es das einzig richtige. Das war eine Tatsache. Dennoch- sie blieb sitzen. Ihr Körper war ein Magnet geworden und der Sand unter ihr war der Gegenpol.
Ohne ein weiteres Wort zu sprechen, betrachteten Mutter und Sohn die zügellose Zurschaustellung von roher, fleischlicher Lust, die sich unmittelbar vor ihnen abspielte und konnten einfach nicht den Blick abwenden. Es war wie das Vorbeifahren an einem Autounfall. Du weißt es ist falsch. Du weißt, du solltest es nicht tun, aber trotzdem kannst du nicht anders als zu starren.
,,Ich glaube wir sind etwas 'overdressed', versuchte Martin einen Witz zu machen.
Nina kicherte. Die Situation war ihr anscheinend eher peinlich, als unangenehm und sie klang wie ein Schulmädchen. ,,Sieht ganz so aus."
Nebenan tat sich etwas. Die hübsche Blondine erhob sich und kam zu ihnen herüber. Sie war völlig nackt. Ausser auf dem Kopf und den Augenbrauen schien sich kein einziges Haar an ihrem Körper zu befinden. Ihre Brüste waren winzig, hatten aber beeindruckende Warzenhöfe und ihre Nippel standen wie Radiergummis ab. An der Hand zog sie ihren Freund oder vielleicht auch Ehemann mit- einen Ring konnte Martin bei keinem von beiden ausmachen- dessen steifer Penis direkt auf seine Mutter deutete, die dabei war tomatenrot anzulaufen.
Die Blonde ließ sich neben Nina auf das Handtuch nieder und streichelte mit dem Finger über deren Schlüsselbein. ,,Es gibt keinen Grund schüchtern zu sein. Wir sind alles nette Leute und beissen nicht, versprochen." Dann lehnte sie sich vor und öffnete ihre Lippen.
Nina konnte es kaum glauben. Sie wurde geküsst. Von einer Frau. Von einer wildfremden, völlig nackten Frau!
Martin konnte es auch nicht glauben. Er hatte angenommen, dass seine Mutter den Kuss abwehren, die andere Frau vielleicht wegschubsen würde, aber Pustekuchen! Sie setzte sich nicht mal zur Wehr, als die Hände der Blondine auf ihren Rücken wanderten, wo sie begann an den Schnüren zu ziehen, die verzweifelt versuchten, ein Paar üppiger, schwerer Brüste festzuhalten.
Ninas Verstand schwamm in einem Durcheinander aus Lust und moralischer Verantwortung. Sie wusste, dass ihr Sohn direkt neben ihr saß und zusah. Gleichzeitig fühlte sie sich den Launen der anderen Frau ausgesetzt, ohne die Überwindung aufbringen zu können, etwas dagegen zu unternehmen. Der Kuss war so weich, so zärtlich... aber auch fordernd. Als die Blondine an ihrem Bikinioberteil zog, tat sie nichts um es zu verhindern. Sie ließ es zu und spürte, wie ihre Brüste ein Stück herabsackten, der Stoff entfernt wurde und eine vom Meer kommende Brise ihre Nippel noch steifer werden ließ. Hinter sich hörte Nina wie ihr Sohn keuchend seinen Atem ausstieß.
Obwohl Martin die Brüste seiner Mutter schon den ganzen Tag bewundert hatte, es war eine völlig andere Sache, sie 'in Natura' und in all ihrer Pracht zu sehen... was er tat, als die Blondine das Oberteil beiseite warf und die Lippen der beiden Frauen sich trennten.
,,Na, das sind aber hübsche Titten", sagte sie bewundernd, lehnte sich vor und schloss den Mund um einen der Nippel.
Nina wimmerte vor Wonne. Mit einer Mischung aus Scham und Erregung sah sie zu Martin, dessen Augen so groß wie die Scheinwerfer eines Autos geworden waren, um den Blick dann schnell abzuwenden. Sie fühlte sich unwohl, weil sie es zuließ, war aber gleichzeitig nicht in der Lage dem Ganzen Einhalt zu gebieten. Die Augen geschlossen, gab sie sich den Lippen der Blonden hin, deren warme, feuchte Zunge kleine Kreise zog.
Die Blondine wiederholte ihr orales Verwöhnprogramm an der anderen Brust, bevor sie stoppte und eine Frage an Nina richtete. ,,Wie schaffst du es nur, diese Schönheiten so fest und in Form zu behalten?"
,,Jede Menge Sport- also Übungen und so...", antwortete Nina, die sich in den vergangenen Sechs Monaten einem rigorosen Fitnessprogramm unterzogen hatte.
Martin war baff. Heute schienen die Überraschungen gar kein Ende zu nehmen. Seine Mutter nahm es erstaunlich gelassen hin, Oben ohne vor diesen Fremden zu sitzen. Nicht nur das- sie schien die Aufmerksamkeit, welche sie bekam, richtig zu genießen.
Nina wagte keinen weiteren Blick in Richtung ihres Sohnes. Stattdessen schielte sie an der Blonden vorbei, zu deren Freund, der neben ihr stand und dessen hartes Glied sich um keinen Millimeter gesenkt hatte, seid die Beiden herüber gekommen waren. 'Ob Martin wohl mich ansieht?", fragte sie sich. 'Oder die andere?'
,,Ich bin übrigens Sarah", sagte die Blondine und streckte die Hand aus, was Nina nach der erfolgten, zärtlichen 'Attacke' irgendwie eigenartig fand. ,,Und das ist mein Verlobter, Tom."
Nina schüttelte ihr die Hand. Sie hoffte ruhig und überzeugend zu klingen, als sie den Beiden eine glatte Lüge unterbreitete. ,,Nina", sagte sie. ,,Das hier ist Martin, mein... Freund."
Nun sah sie doch wieder zu ihrem Sohn. In den Augen ein stummes Flehen. 'Bitte spiel mit.' Sie konnte nicht einmal genau sagen, warum sie log. Die einzige Ausrede, die ihr in den Sinn kam war, dass ihre Libido bereits die Kontrolle über ihr Gehirn übernommen hatte.
,,Nett euch kennen zu lernen", sagte Martin. Um ihn herum begann sich alles zu drehen, als er versuchte, die Wörter seiner Mutter zu verarbeiten.
,,So, damit dürften die Formalitäten erledigt sein", kicherte Sarah. ,,Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass ihr Zwei das Versäumte nachholt, um mit uns auf dem gleichen Stand zu sein." Sie wandte sich von Nina ab, kroch auf den Knien zu Martin und drückte seine Schultern nach hinten, bis der Junge flach auf dem Rücken lag.
Den Blick noch immer auf seine Mutter gerichtet, bekam er gerade noch mit, wie Tom sich auf sie zubewegte und seine steife Rute an ihre Lippen führte, als Sarah den Bund seiner Shorts packte und sie ihm mit einer einzigen, schnellen Bewegung die Beine hinab streifte. Und wieder irrte er sich. Martin hätte erwartet, dass seine Mutter den Mann von sich stoßen würde, aber ihre Hände zuckten lediglich kurz nach Oben, dann sanken sie wieder und legten sich auf ihre Schenkel.
Nina war verblüfft. Es war das erste Mal seit über Achtzehn Jahren, dass sie den Penis eines Mannes in ihrem Mund hatte. Sie hatte absolut vergessen wie aufgeladen und gut es sich anfühlte, ein hartes, pulsierendes Glied mit den Lippen zu verwöhnen. Sie hätte aufhören sollen. Ihr Sohn befand sich direkt neben ihr... und sah ihr zu! Aber als der Typ, seinen Namen hatte Nina bereits wieder vergessen, seinen harten Schwanz langsam immer weiter zwischen ihre Lippen schob, da konnte sie einfach nicht innehalten... und ihre Muschi begann die kümmerliche Entschuldigung für ein Bikinihöschen, welches sie trug, zu überfluten.
Martin starrte. Er war völlig fixiert auf diesen Schwanz, der sich immer wieder in den Mund seiner Mutter schob. Selbst als sein eigenes, bestes Stück komplett in Sarahs Kehle verschwand, konnte er den Blick nicht abwenden. ,,Oh, Gott", stöhnte er auf, überwältigt von der Kombination den sexuellen Aktivitäten seiner Mutter zu zusehen und der warmen Feuchtigkeit in Sarahs Mund ausgesetzt zu sein, deren Kopf in seinem Schoss anfing, auf und nieder zu wippen.
Das Stöhnen ihres Sohnes in den Ohren fragte sich Nina, ob es wohl daran lag, dass er ihr zusah, oder mehr an den Liebeskünsten der Blondine, die ihn gerade verwöhnte, vielleicht sogar auf ihm saß und ihn ritt. Die Stimme ihres Gewissens, die von Anständigkeit und Moral sprach, wurde in ihrem Kopf immer leiser, bis ihr Körper die Kontrolle an sich riss. Nina presste ihre Lippen fester zusammen. Der harte Schwanz glitt wie von alleine weiter dazwischen, fuhr wieder heraus... und verschwand erneut. Aber diesmal war es nicht Tom, von dem die Initiative ausging. Es war ganz alleine Ninas Kopf, der sich bewegte.
,,Oh ja", stöhnte Tom. ,,Das ist es. Lass mich deine Zunge spüren."
Es war Martin unmöglich, den Blick abzuwenden. Seine Mutter blies einem wildfremden Mann den Schwanz. Hier. Direkt vor seinen Augen! Die Vorstellung, dass sie dies bei ihm, ihrem eigenen Sohn machen würde, war eine seiner liebsten Fantasien. Eine von der er nie gedacht hätte, dass sie sich erfüllen könnte.
Die stetig anwachsende Liste von in Erfüllung gehenden Träumen, inklusive Zeuge von Gruppensex zu werden, seine Mutter in einem durchsichtigen Bikini zu betrachten, oder einen Blowjob von einer mega-heißen Blondine zu bekommen- ganz zu schweigen vom Wunder seiner Mutter dabei zu zusehen, wurde schnell zu viel für den Jungen und Martin näherte sich seinem Höhepunkt sehr viel schneller, als ihm lieb war. Er wollte es nicht, aber Sarahs Fähigkeiten, was Felatio anging, waren dermaßen gekonnt, dass es ihm unmöglich war, seinen Orgasmus noch weiter hinaus zu zögern.
,,Ich- ich komme gleich", warnte er die Blonde.
Nina war immer noch damit beschäftigt, sich an den Schwanz in ihrem Mund zu gewöhnen, als sie Martins Ausruf hörte und hätte am liebsten den Kopf gedreht, um nach ihm zu sehen. Obwohl es bereits so viele Jahre her war- Einen Blowjob zu geben schien wie Fahrradfahren zu sein. Wenn man es erstmal beherrschte, verlernte man es nicht wieder. Sie spinnte den Gedanken weiter und in ihrer Vorstellung sah sie sich bereits auf dem jungen Hengst hocken, um ihn zum Höhepunkt zu reiten. Ihre Muschi brannte förmlich vor Begehren, mal etwas anderes als eines ihrer ach so häufig gebrauchten Spielzeuge zu spüren. Achtzehn Jahre waren eine so verdammt lange Zeit und sie wollte unbedingt wieder zurück in den Sattel (bildhaft gesprochen).
Trotz der warnenden Worte dachte Sarah gar nicht daran es langsamer angehen zu lassen und nach einigen äußerst tiefen Deepthroats, bei denen sie Martins Schwanz förmlich verschluckte, grunzte der Junge ein 'Fuck' hervor, während seine Ladung in ihren Schlund spritzte. Er schloss seine Augen und lächelte. In seiner Vorstellung war es seine Mutter, die seinen Samen empfing und glücklich jeden Tropfen schluckte.
Nachdem Sarah sich die Lippen geleckt hatte, ließ sie Martins Schwanz aus ihrem Mund gleiten und erklärte fachmännisch: ,,So, jetzt bist du mit den anderen Jungs auf gleichem Niveau. Die sind nämlich auch schon alle gekommen."
Tom grinste. ,,Nummer Zwei wird bei mir nicht mehr lange auf sich warten lassen, wenn das so weiter geht."
,,Die einzige, die noch nicht auf ihre Kosten gekommen ist, scheint Nina zu sein", erklärte Sarah das Offensichtliche in genau dem Moment, als die Beiden anderen Paare sich zu ihnen gesellten.
,,Na, das kann aber unmöglich so bleiben", sagte eine bildhübsche Rothaarige, die sich sofort vor Nina auf die Knie fallen ließ. Ihre Brüste waren nur wenig kleiner als die von Martins Mutter und der extrem schlanke Körperbau der jungen Frau ließ sie noch gewaltiger erscheinen.
,,Nein, da hast du Recht", lachte Sarah, die sich Martins hart gebliebenen Schwanz geschnappt hatte und ihn massierte.
Mit klopfendem Herzen und der Erregung eines Voyeurs sah der Junge zu, wie die Rothaarige seine Mutter auf den Rücken beförderte. Toms Penis glitt zwischen ihren Lippen hervor. Gleichzeitig wurde ihr von Expertenhand das Bikinihöschen entfernt.
Ninas Blick zuckte zu ihrem Sohn und was sie sah, war ein Ausdruck puren Erstaunens. Seine Augen aufgerissen und groß, der Mund stand ihm offen und sein Penis (sein verdammt großer, wunderschöner Penis!) war hart wie eine Eisenstange und wurde von Sarahs flinken Fingern in Bereitschaft gehalten. Sie wandte den Blick sofort ab. Diese Gedanken über ihren Sohn zu haben, war einfach nur falsch. Wie konnte sie nur seinen Penis anstarren und sich so etwas erlauben? 'Oh, Gott. Sein Penis war so perfekt- so hart- so... Plötzlich wurden ihre Schenkel auseinander gedrückt und alles was Nina noch von der Rothaarigen sehen konnte, war der Scheitel ihrer Kurzhaarfrisur.
,,Oh- Oooooooh", seufzte sie auf, als ihre vernachlässigte Muschi von einer feuchten Zunge gründlich geleckt wurde und schieres Vergnügen ihren Körper durchfuhr. Wie war es nur möglich, dass sie das vergessen konnte? Pure Lust, die selbst den innersten Kern ihres Wesens erreichte und ihn stimulierte... Sie ergab sich diesem neuen und doch altbekannten Gefühl, ließ sich fallen, bis zu dem Punkt, an dem es ihr völlig egal wurde, dass ihr Sohn neben ihr saß.
,,Du bist so feucht", schnurrte die Rothaarige und ließ ihre Zunge erneut durch Ninas Spalte gleiten. ,,Und so lecker! Das ist die leckerste Muschi, die ich je probiert habe, glaube ich."
,,Bitte- bitte hör nicht auf", bettelte Nina, gerade als sie spürte, wie weiche Lippen sich auf ihre Brüste legten. Sie öffnete die Augen und sah, dass die Zwei anderen Männer neben ihr hockten und ihre Oberweite mit kräftigen Händen zu kneten begannen, als ob es Spielzeuge wären, ohne damit aufzuhören, an ihren steifen Nippeln zu knappern.
Martin hätte ewig dabei zusehen können, wurde aber von Sarah in Beschlag genommen, die ihn zurück in Waagerechte beförderte und sich über ihn hockte. ,,Deine Freundin angeiern kannst du auch später noch, Süßer. Jetzt konzentrierst du dich besser erstmal nur auf mich."
Kurz darauf wurde seine Sicht auf Nina und ihre Spielkameraden blockiert, als die Blondine ihre Knie Links und Rechts von seinem Gesicht positionierte und sich niederließ. Alles was der Junge noch sehen konnte, war eine rasierte, einladend feuchte Muschi direkt über ihm. Er beugte den Nacken und fing an, die Spalte mit langen Schlägen seiner Zunge zu durchziehen, als er plötzlich weitere Lippen spürte, die sich um seine Hoden schlossen. Heute war wirklich ein Tag von nicht enden wollenden Überraschungen.
Nina konnte fühlen, dass sie nicht sehr lange brauchen würde. Achtzehn Jahre- plus ein bisschen, war eine Ewigkeit, die sie ohne Sex zugebracht hatte und dieses rothaarige Mädchen benutzte ihre Zunge wie einen Zauberstab, der ausschließlich die richtige Stellen traf und intensive Schauder der Lust verursachte, wann und wo auch immer Sie ihn einsetzte.
Martin bekam von den Vergnügungen denen seine Mutter ausgesetzt war gar nichts mit. Er leckte Sarahs Spalte weiter und genoß die saugenden Lippen der Unbekannten an seinen Eiern, bis ihm plötzlich die Beine auseinander gedrückt wurden und die warme Spitze einer Zunge begann seinen Hinterausgang zu erkunden. Noch etwas, dass er nicht kannte. Es fühlte sich fremd an, war aber irgendwie entspannend und alles andere als unangenehm. Sein Kopf fiel zurück in den Sand und er atmete heftig ein.
,,Schön weitermachen, mein Freund", forderte Sarah ihn auf. ,,Wer hat dir erlaubt aufzuhören? Hat dir noch nie eine das Arschloch geleckt?"
,,Nein", stieß er hervor und fuhr wie angeordnet die Zunge wieder aus.
,,Nun, du bist echt ein Glückspilz. Cassandra beherrscht es besser, als jede andere, die ich kenne", ließ sie ihn wissen und packte seine Haare, um ihre Muschi über Martins ganzes Gesicht zu reiben.
Direkt nebenan hatte Nina gewisse Schwierigkeiten, noch einen klaren Verstand zu behalten. Das Gefühl von gleich Drei Menschen verwöhnt zu werden, machte sie schwindelig, so dass die alleinerziehende Mutter der Unterhaltung kaum folgen konnte. Alles um sie herum verschwamm zu einem unwirklichen Tagtraum.
Selbst die Leute, die Nina gut kannten wären wohl überrascht gewesen, wie wild und freizügig die Fantasien der harmlos auftretenden Frau waren, wenn sie Nachts allein in ihrem Schlafzimmer war und sich mit Spielzeugen verwöhnte, die sie sich nicht nur in die chronisch vernachlässigte Muschi schob. Die Vorstellung, eine selbstbewusste, hemmungslose und zu allen Schandtaten bereite, heiße Stute zu sein, war nur der Anfang. Als Teenager hatte sie diese Seite von sich nie ausleben können (mit Martin schwanger geworden war sie beim Dritten Mal, dass sie überhaupt Sex hatte). Klar, Dildos und Konsorten machten Spaß und waren eine Riesenhilfe, während ihrer selbst auferlegten Pause vom Sex, aber ersetzen konnten sie es auf keinen Fall. Jetzt, da sie umgeben war von echten Menschen mit echten Zungen, Fingern und Schwänzen, fühlte Nina sich befreit und... am Leben. Ihr wurde klar, was sie verpasst hatte- auf was sie alles verzichtet hatte, während sie ihren Sohn alleine aufzog
Währenddessen gab Martin sein Bestes, die scheinbar unersättliche Sarah zu befriedigen. Die Zunge lang ausgestreckt, benutzte der Junge sogar seine Nase, um die auf seinem Gesicht befindliche Muschi zu bearbeiten. Er wollte sie unbedingt zum Höhepunkt bringen. Hauptsächlich, weil er wieder seiner Mutter zuschauen und sich daran aufgeilen wollte. Verrückt. Da war er umgeben von gleich Drei jungen, extrem attraktiven und willigen Frauen- aber die Einzige, die er wirklich wollte, war seine Mutter.
,,So gut. So gut. Ja- ja... gleich...", wimmerte Nina in diesem Moment.
Martin war hin- und hergerissen. Er wollte den Orgasmus seiner Mutter miterleben, was aufgrund seiner Lage aber kaum möglich war. Der Achtzehnjährige schöpfte jedoch Hoffnung, als Sarahs Stöhnen und das Zucken in ihrem Unterleib stärker wurde. Auch die Zunge, die sein Arschloch bearbeitete, machte weiter. Es war die wohl beste, versauteste und schönste Massage seines jungen Lebens.
Die Rothaarige war sehr erfahren darin, Muschis zu lecken. Kindheit und Jugend hatte sie in einer reinen Mädchen-Schule verbracht und war dort ein Teil der Fußballmannschaft gewesen. Wenn die Mädels gerade nicht auf dem Sportplatz trainierten, trainierten sie gegenseitig ihre jungen Spalten. Nun nahm sie Ninas Kitzler zwischen die Lippen und schüttelte leicht den Kopf, während sie parallel dazu mit ihrem angefeuchteten Zeigefinger deren Poloch suchte und ihn langsam hinein schob.
Ninas ganzer Körper zitterte bei der Invasion ihres Rektums. Sie war so kurz davor und wollte kommen. Nach einigen weiteren Sekunden, in denen die Drei Fremden ihre erogenen Zonen 'folterten', kam es zu einem Kurzschluss in ihrem braven, anständigen Gehirn und die Fünfunddreißigjährige verlangte keuchend nach mehr. ,,Komm schon- Bitte. Bitte!!! Bring es zu Ende. Mach es! Lutsch an meinem Kitzler und fick meinen Hintern mit deinem Finger!"
Zwischen Sarahs Schenkeln eingeklemmt, riss Martin die Augen auf. Seine Mutter wurde gerade mit dem Finger in den Arsch gefickt? Scheiße! Das musste er sehen.
Die Rothharige gehorchte umgehend. Ihr Finger wurde weiter hinein geschoben, übte stoßende Bewegungen aus und auch der intensive Druck auf Ninas Kitzler nahm zu.
Die Lautstärke mit der Nina ihren Orgasmus hinaus schrie war ausreichend, um jeden einzelnen Touristen auf dem kleinen Eiland auf die Gruppe am Strand aufmerksam zu machen, wenn sich denn noch weitere Personen dort aufgehalten hätten. Nina realisierte, dass die Lust, welche sie Jahrelang in sich vernachlässigt hatte, nur die Vorspeise für einen viel spektakuläreren Hauptgang darstellte. Sie fand sich plötzlich auf offener See wieder und ertrank in einem Meer aus sexuellem Glück. Ohne die geringste Kontrolle über ihren Körper zu haben, drückte sich ihr Rücken durch, die Muskeln in ihren Beinen versteiften sich und ihr Inneres wurde von einem Beben erfasst, als ein turbulenter Tsunami sie durchraste. Sie stammelte, ohne zu wissen was sie von sich gab, als Welle um Welle über ihr zusammenbrach. ,,Oh Gott- Das ist- Das ist so- Oh Gott- Verdammt- Ja-Ja- Fuck- JA!!!"
Martin hatte seine Mutter erst bei Zwei Gelegenheiten fluchen gehört. Einmal hatte sie sich beim kochen in den Finger geschnitten und dann war da noch der Tag, als der 'Samenspender' sie vor ein paar Jahren angerufen hatte. (,,Ruf mich nie wieder an, du verdammtes Arschloch!!") Unsanft wurde er zurück in die Realität gebracht. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn Sarah packte seinen Hinterkopf, zog ihn nach Oben und rieb ihre Muschi immer heftiger über sein Gesicht.
,,Du sollst meine Fotze lecken, verdammt! Scheiße- ich bin so kurz davor..."
Welche Wahl hatte er schon? Sein Gesicht- Lippen, Zunge, Nase- in den Händen der blonden Sexbombe die auf ihm saß, wurde es zu kaum mehr als einem Gegenstand, den sie benutzte, um sich zu befriedigen.
Ninas Höhepunkt war noch nicht einmal abgeklungen. Der Rotschopf leckte sie weiterhin mit und auch der Finger in ihrem Hinterausgang hörte nicht damit auf, sie zu penetrieren. Sie stand auf einer Klippe der Lust und wurde konstant dort festgehalten.
,,Lässt du mich mal ran?" Einer der Männer tippte der Rothaarigen auf die Schulter. Die junge Frau zog sich aus Ninas Arsch zurück und krabbelte stattdessen über sie, bis sie auf deren Brustkorb ankam. Sie lächelte runter, in das Antlitz der erschöpft keuchenden Frau, nahm ihr die Brille von der Nase und sagte: ,,Zeit den Gefallen zu erwiedern."
Nina bekam nicht mal Zeit für eine Antwort, geschweige denn um Luft zu holen, als Zwei Dinge gleichzeitig passierten. Der Rotschopf hockte sich auf sie und Nina hatte eine Muschi buchstäblich vor Augen- und weiter Unten wurden ihre Beine gespreitzt, Sekundenbruchteile bevor ein pulsierendes Stück Fleisch in ihren gut vorgeheizten Ofen geschoben wurde.
,,MMMMMMHH...!!!" Mit der fremden Muschi im Gesicht war Ninas Reaktion kaum mehr, als ein ersticktes Grunzen. Sie konnte nicht das Gerinste von dem Mann sehen, der in sie eindrang- Der erste Mann, seit fast Zwei Jahrzehnten... Und doch- Sie erwiederte seine kraftvollen Stöße, ohne zu zögern, öffnete ihre Schenkel sogar noch mehr, um ihm besseren Zugang zu gewähren.
Wie hatte sie nur all den Männern wiederstehen können, die sie Laufe der Jahre um Verabredungen gebeten hatten? Warum hatte sie nie auf die Ratschläge ihrer Freundinnen gehört, die ihr vorgeschlagen hatten, sich ein Profil bei einem Online Dating Service zu besorgen, um jemanden kennenzulernen und sei es nur für einen One-night-stand? Nachdem der Samenspender sie sitzen gelassen hatte, hatte Nina stattdessen mit dem Thema 'Männer' abgeschlossen. Fest davon überzeugt, dass der einzige Mann in ihrem Leben, der Aufmerksamkeit verdiente, ihr Sohn sei, besonders nachdem ihre Familie sich abwandte, weil sie sich strikt weigerte eine *******ung vornehmen zu lassen, oder das Baby zur Adoption frei zu geben. Der Gedanke daran tat ihr bis heute weh...
Aber jetzt- Jetzt drang ein wildfremder Mann mit seinem harten, pulsierenden Schwanz und ungezügelter Wucht in sie ein und Nina wusste, dass ihre Zeit des Leidens vorüber war. Plötzlich war sie wieder ein Teenager, der wild und frei sein wollte, ohne Gedanken an die Zukunft oder Konsequenzen zu verschwenden.
Moment... Teenager?! Martin? Verdammt! Wo war er? Sah er ihr immer noch zu, während ihre innere Schlampe aus dem Koma erwachte und sie sich von einem Unbekannten nehmen ließ?
,,Komm schon. Lass mich deine Zunge spüren", verlangte der Rotschopf und holte Nina damit aus ihrer internen, mütterlichen Krise zurück in die Wirklichkeit.
Sofort begann sie die Spalte der jungen Frau zu verwöhnen. Etwas, dass sie noch nie zuvor getan, geschweige denn in Betracht gezogen hatte, weil es ihr immer an Neugierde und Gelegenheiten mangelte. Doch es genügte bereits ein einziger Lusttropfen der Rothaarigen, um die Geschmacksknospen auf ihrer Zunge zu aktivieren und Nina entdecken zu lassen, dass sie vielleicht nicht zu Einhundert Prozent hetero war. Der Geschmack war süßlich und scharf zugleich... einnehmend wie eine verbotene Frucht. So wie der ganze Tag bisher abgelaufen war... verboten.
,,Jaaaaa", stieß Sarah einen spitzen Schrei aus, als sie endlich von einem Orgasmus überwältigt wurde und Martin urplötzlich ein Schwall Flüssigkeit in seinem Mund spürte.
Gierig schleckte und schluckte der Junge, was das Zeug hielt. Im Gegensatz zu vielen seiner Freunde mochte er dieses einzigartige Aroma, welches nur Frauen imstande waren zu produzieren. Die Liebe eines Mannes mochte eine Frau eventuell durch gute Kochkünste erobern (Martins persönlicher Meinung nach war die Bereitschaft einen Schwanz zu lutschen und eine Ladung Sperma zu schlucken, ebenfalls sehr hilfreich), eine Frau hingegen konnte man definitiv durch guten Oralsex für sich begeistern (ein guter Zuhörer zu sein, kann auch nicht schaden).
Unmittelbar nachdem Sarah von ihm runter gestiegen war, richtete Martin sich auf und drehte den Kopf, um zu sehen, wie es seiner Mutter ging. Was zum Teufel? Die Rothaarige ritt auf ihrem Gesicht und ein Typ den er nicht mal kannte, lag zwischen ihren Beinen und nahm sie in der Missionarsstellung.
Länger zuzusehen um den Anblick zu genießen blieb ihm jedoch verwährt, da Cassandra, deren Zunge bis vor kurzem sein Rektum erforscht hatte, sich neben ihn begab und auf alle Viere niederließ. ,,Deine Freundin und mein Freund scheinen gerade schwer beschäftigt zu sein", sagte sie und wackelte mit ihrem Hintern. ,,Wie wärs? Hast du Lust, MICH zu ficken?"
Welcher normale Mann- von einem notgeilen Teenager einmal abgesehen- hätte ein solches Angebot ablehnen können? Besonders, weil Cassandra mit ihren langen, dunklen Haaren und dem Körper eines Pornosternchens ausgestattet aussah, wie die Zwillingsschwester der Schauspielerin Megan Fox. Ausserdem dachte Martin sich, dass wenn er diese Schönheit von hinten nahm, er immer noch in der Lage wäre, seine Mutter zu beobachten. Also ging er auf die Knie und platzierte seine Eichel zwischen Cassandras Gesäßhälften, wobei er achtgab, dass ihr Kopf genau zu den anderen deutete, um ja nichts zu verpassen. Er grinste bei dem Gedanken, dass ihre Sechs neuen Bekannten allesamt dachten, dass sie ein Paar waren und nicht Mutter und Sohn. Irgendwie machte dies die ganze Sache noch viel, viel heißer!
,,Mmmh, so ist es gut. Sei lieb zu meinem Fötzchen, dann ist sie lieb zu dir."
Nina schleckte wie eine Verdurstende durch den Spalt, den die Rothaarige ihr anbot. Es war als ob sie jahrelang in der Wüste gelebt und endlich Wasser gefunden hatte... was irgendwie ja auch der Fall gewesen war. Die Zeit ohne Männer war viel zu lang gewesen und jetzt dieser neuen, extravaganten Delikatesse, verkörpert durch die Muschi einer anderen Frau ausgesetzt zu sein... Wie hatte sie es nur geschafft, sich diese Erfahrung und das Vergnügen so lange zu verweigern?
,,Ja. Ja! Fick mich. Fick mich", stöhnte Cassandra und schob ihren Hintern Martin entgegen, dessen Glied ohne Probleme in die nasse Spalte geflutscht war. Seine Stöße begannen langsam, beinahe rücksichtsvoll. Der Junge wollte es genießen und in erster Linie zusehen, wie seine Mutter neben ihm gefickt wurde.
,,Dreh sie um." Tom wichste seinen Schaft und hatte den Typen angesprochen, der zwischen Ninas Schenkeln sein Unwesen trieb.
,,Aber gerne doch. Wollen mal sehen, ob wir die Braut nicht luftdicht bekommen."
Nina hatte keine Ahnung, was der Begriff "luftdicht" bedeutete. Alles was sie wahrnahm, war ein gewisses Maß an Enttäuschung, als die leckere Muschi sich von ihrem Gesicht empor hob und der Schwanz weiter unten sich aus ihr entfernte, gerade als ihr Zweiter Orgasmus sich in Lauerstellung begab. Was würde als nächstes passieren? Sie seufzte und setzte sich auf, um die Gelegenheit zu nutzen, zuzusehen wie ihr Sohn eine attraktive Brünette von hinten nahm, die ihn anfeuerte und ihre Finger zu Fäusten geballt hatte.
Martin und seine Mutter nahmen Blickkontakt auf.
Martin lächelte offen und... liebevoll.
Ninas Gesichtsausdruck sagte mehr oder weniger 'Was geschieht hier mit uns?'
Dann wurde ihre Aufmerksamkeit wieder von Tom in Beschlag genommen, der sich neben ihr hingelegt hatte. ,,Komm her, Süße. Schwing dich in den Sattel und reite mich."
Einen Moment später erwiederte Nina das Lächeln ihres Sohnes. Er genoß die Geschehnisse offenbar und sie entschied sich, es ebenfalls zu tun.
Tom nahm ihre Hand und zog sie über sich, wo Nina ihre Beine spreizte und sich auf seinem Schoß niederließ. Sein dicker Schwanz glitt ohne Wiederstand in sie hinein, ließ Nina zittern und stöhnen. ,,Ooooh! Ist schon eine Weile her, dass ich das gemacht habe." Sie riss die Augen auf. Hatte sie ihren Sohn und sich selbst gerade verraten?
Doch Tom schien ihren Ausrutscher gar nicht mitbekommen zu haben. ,,Na, dann lass uns das Versäumte besser schnell nachholen", schlug er vor.
Und genau das tat Nina. Wieder und wieder hob sich ihr Becken und sank wieder hinab, wobei sie jedesmal Toms ganze Länge in sich aufnahm. ,,Oh, Gott- Oh, Gott! Ich liebe es. Das ist sooo gut!" Ihre kleine Jubelarie klang begeistert, wie bei einer Jungfrau, die zum ersten Mal die Freuden des Sex für sich entdeckt.
Der Rothaarigen schien etwas aufgefallen zu sein. Sie betrachtete Martin schon eine Weile und obwohl er die brünette Cassandra mit heftiger werdenden Stößen nahm, konnte er es nicht unterlassen, seine 'Freundin' wie hypnotisiert anzustarren. ,,Deine Süße scheint es ja ganz schön nötig zu haben. Schenkst du ihr nicht genug Aufmerksamkeit?"
Martin entschied sich, die Wahrheit zu sagen (zumindest den harmlosen Teil davon). ,,Na ja, wenn ich ganz ehrlich bin, dann hatten wir noch nie Sex... Ähm, ich meine... Also, so miteinander, verstehst du?"
,,WAS???" Alle drei Frauen (und einer der Männer) riefen ihre Überraschung gleichzeitig aus.
,,Wir wollten es langsam angehen lassen. Dies ist unsere erste Reise als Paar und wir hatten gedacht hier allein zu sein, als wir uns dazu entschlossen, unsere Beziehung auf das nächste Level zu bringen", versuchte der Junge alles zu erklären.
,,Ja, leck mich fett", stieß die Rothaarige aus und war ehrlich überrascht.
,,Tja, das erste Mal vergisst man nie", lachte Sarah. ,,Ich schätze, das wird besonders für euch beide gelten, was?"
Nina hörte der Unterhaltung so gut zu, wie es ihr möglich war, während sie weiter auf Toms dicken Schaft ritt. Martin plapperte mehr aus, als ihr lieb war. Wohin sollte das Ganze noch führen? Es war eine Sache, Sex zu haben und zu wissen, dass der eigene Sohn nur wenige Zentimeter weiter zusah. Aber alles andere- zum Beispiel etwas gemeisam zu tun, wäre eine ganz klar i*****le, ************e Handlung.
Es wäre... ****** zwischen Mutter und Sohn.
,,Ja, das wird es garantiert", sagte Martin gerade, als der Typ, den seine Mutter eben noch geritten hatte, nun vor sie trat und ihr mit seinem Schwanz über die Lippen wischte.
Seine Worte und deren Bedeutung drangen kaum bis zu Nina vor. Ihr Verstand schwamm in einem dichten Nebel aus Lust, der ihr jegliche Kontrolle über ihren Körper und dessen Handlungen entzog. Die ganze Welt wurde einfach ausgeblendet, als sie den Mund öffnete und dem Zweiten Schwanz innerhalb kürzester Zeit erlaubte, sich zwischen ihre Lippen zu drängen. Sie fühlte sich so verdorben... So versaut... So gut!
Martin sah ihr dabei zu und bekam nur am Rande mit, wie der Dritte Kerl sich Sarah schnappte, sie auf alle Viere beförderte und ihr Zwei Finger von hinten hinein schob.
,,Nicht in den Arsch", schrie Sarah spitz auf.
,,Ähm- zu spät." Der Typ zuckte mit den Schultern und machte weiter.
,,Du bist so ein Mistkerl", fauchte sie ihn an, aber der Klang ihrer Stimme verriet, dass sie es kaum abwarten konnte, mehr von ihm zu spüren.
Er grinste, zog seine Finger aus ihr heraus und drückte stattdessen die Spitze seiner harten Rute in Sarahs Hinterausgang.
,,Shiiit, du bist wirklich ein Mistkerl", wimmerte sie und ihr Kopf sackte nach vorne, bis ihre Stirn im Sand lag.
Martin sah begeistert zu. Keines der Mädchen, mit denen er zusammen gewesen war, hatte ihm erlaubt, es in den Arsch zu ficken. Seine einzigen Erfahrungen mit Analsex bestanden darin, sich Pornos im Internet anzusehen- Na ja, zumindest bis zum heutigen Tag und dem Moment, als die heiße Brünette, die er gerade nahm, ihm die Zunge in den Hintern geschoben hatte.
Plötzlich wurde ihm etwas klar und er hielt inne.
Seine Mutter war dabei einen Schwanz zu reiten und lutschte einen weiteren.
Das bedeutete, eine Öffnung war frei und stand zur Verfügung.
Als ob sie seine Gedanken lesen konnte, drehte Cassandra den Kopf und lächelte ihn an. ,,Schnapp sie dir, Süßer. Ihr Arsch gehört ganz dir."
Martin verlor keine Zeit und zog sich aus ihr zurück. Einen verspielten Klaps auf ihren Hintern und einen schnellen Kuss, den Cassandra mit Zunge erwiederte, ging er auf seine Mutter zu, die ihm den Rücken zukehrte, während sie Tom ritt und dem anderen Kerl das Gemächt lutschte.
Nina spürte Hände auf ihren Hüften. Hände, die sie zwangen mit dem wilden Ritt auf Toms dicken Schwanz aufzuhören. Es war frustrierend! Erneut zu einer Pause *******en zu sein, obwohl ihr Orgasmus schon auf der Türschwelle stand und anklopfte.
Sie wollte mit dem Blowjob aufhören, sich umdrehen und etwas sagen, aber der Typ vor ihr packte Ninas Kopf, hielt ihn in Position und steckte seinen Prügel zurück zwischen ihre Lippen. ,,Du hörst erst auf, wenn ich fertig bin", stöhnte er, als er begann sie heftig in den Mund zu ficken.
Nina musste ihr Bestes geben, um nicht zu würgen. Mit jedem seiner Stöße schaffte er es, dass seine Hoden gegen ihr Kinn prallten, was sie nur noch mehr anmachte. Heute, in diesem Moment und an diesem Ort, da war sie keine Mutter. Sie war auch keine engagierte Sozialarbeiterin, die sich für benachteiligte junge Menschen in Notsituationen einsetzte. Hier und jetzt war sie eine Schlampe und sie liebte es! Mehr als Achtzehn Jahre sexueller Frustration bahnten sich ihren Weg in die Freiheit, auf eine Art und Weise, die sie nie für möglich gehalten hätte.
Hinter ihr ließ Martin sich auf die Knie sinken. Er wichste seinen Schwanz, aus dem klebrige Tropfen austraten und führte die angeschwollene Eichel an die winzige, von kleinen Runzeln eingefasste Rosette seiner Mutter, die von dem Gefingere der Rothaarigen immer noch ein wenig geweitet war. Die schlabbernden Geräusche des harten, oralen Ficks, dem seine Mutter gerade ausgesetzt war, steigerten seine Erregung noch mehr.
Jetzt oder nie! Er holte tief Luft, setzte an und drückte die Eichel langsam hinein, wobei er auf überraschend wenig Wiederstand stieß.
Als sie spürte, wie ihr Hintertürchen penetriert wurde, riss Nina die Augen auf, bis sie ihr fast aus dem Schädel sprangen. Gott sei Dank hatten langjährige Experimente mit ihren Spielzeugen sie vorbereitet, aber da kein Gleitmittel verwendet wurde, verursachte der Eindringling trotz allem ein wenig Schmerzen. Davon abgesehen war der Schwanz dieses Fremden eine Spur größer, als die meisten ihrer Dildos und Vibratoren, obwohl- Es gab da dieses Fünfundzwanzig Zentimeter-Monster in ihrer Sammlung, das sie sich ein einziges Mal in den Hintern geschoben hatte. Wow, ihr Hinterstübchen klaffte danach auf wie ein Scheunentor und tat ihr tagelang weh. Nina hatte das Teil im Anschluss nie wieder benutzt. Aber in jener Nacht, in der sie *******en, einsam und extrem notgeil gewesen war, hatte sie sich das komplette Ding einverleibt. Jede Menge Gleitmittel, noch mehr Wein im Magen und die Fantasie im Kopf, insgeheim eine kleines, verruchtes Miststück zu sein, führten letztendlich zum Erfolg.
Nun, da der Schwanz eines völlig Fremden ihren Arsch eroberte, war Nina Fantasie erfüllt. Sie war eine verruchte Schlampe. Nicht mehr nur in ihrer Vorstellung, sondern in Wirklichkeit. Sie war eine Schlampe, verrucht und verdorben, die sich von Drei unbekannten Männern simultan in alle Löcher ficken ließ, während ihr Achtzehnjähriger Sohn daneben saß und mit voller Absicht zusah. Gott, was sie tat war falsch. Aber es fühlte sich sooo richtig an! Sie sollte aufhören. Sie musste aufhören! Aber... VERDAMMT! Es war einfach zu gut, zu intensiv und zu überwältigend, um auch nur die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, es zu beenden.
Sie hatte keinen Zweifel, dass sie einen Preis für ihre Schwäche und für das Vergnügen bezahlen musste, aber- 'Scheiß drauf', sagte sie sich. 'Ich bin hier. Ich will es genießen! Um die Konsequenzen kann ich mich später kümmern.'
Martin konnte es nicht glauben. Sein Schwanz befand sich in seiner Mutter! Nicht nur das. Er steckte bis zum Anschlag in ihr. Er verharrte, als er sich daruber klar wurde, dass es vermutlich viele Jungen und Männer gab, die zwar davon träumten, den wenigsten aber vergönnt war, es tatsächlich zu erleben.
Arme schlangen sich von hinten um seinen Oberkörper. Schlanke Finger streichelten über seine Brust und kniffen seine Brustwarzen. Cassandras Lippen wanderten über seinen Hals und ihre Zungespitze erforschte seine Ohrmuschel. ,,Fick sie", hauchte die Brünette in sein Ohr. ,,Besorg es ihr richtig. So wie sie es braucht."
Langsam zog Martin sich zurück und stieß wieder zu.
'Heilige. Scheiße. Ich. Ficke. Meine. Mutter... ... ... In... Den... Arsch!!!'
Währenddessen bewegte Nina sich gar nicht. Sie konnte es nicht. Sie hatte einen Schwanz tief in ihrer Muschi. Ein weiterer machte stoßende Bewegungen in ihrem Hintern und von Schwanz Nummer Drei wurde sie grob in den Mund gefickt. In diesem Moment war sie kaum mehr als eine Hülle für die Lust dieser Männer... und sie liebte es. Sie liebte es mehr, als jedes andere sexuelle Erlebnis in ihrem Leben.
Die exzessive, dreifache Begattung endete nach einigen weiteren Stößen, dann grunzte der Typ, dessen Schwanz Ninas Rachen fickte und verspritzte seine Ladung, ohne ein Wort der Warnung. Sie schluckte einiges, hustete, wodurch der spuckende Schaft heraus glitt und weitere, heiße Klatscher seines Samens direkt in ihr rechtes Auges, die Wange und das Kinn trafen.
Als seine Mutter plötzlich hustete, begann Martin sie heftiger zu nehmen. Nicht mit Gewalt, aber schneller und kräftiger, als zuvor. Ein absolutes Hochgefühl stieg in ihm auf. Er war von purer Euphorie erfüllt und es mit jedem Stoß wurde es besser.
Endlich hatte Nina wieder ein wenig Bewegungsfreiheit. Sie taste auf dem Handtuch umher, um ihre Brille zu finden, weil sie es leid war, nur verschwommene Schatten wahrzunehmen. In erster Linie wollte sie sehen, ob es Martin gut ging... von den Zwei gut gebauten Fremden, die ihr ihre erste Doppelpenetration verpassten, ganz abgesehen.
,,Jetzt bekommst du meine Ladung in den Arsch", grunzte der Typ, der dabei war Sarah zu begatten. ,,Da hast du es doch am Liebsten, oder?" Ihr erstickter Lustschrei verhallte beinahe ungehört zwischen den Schenkeln der Rothaarigen.
Nina runzelte die Stirn, als sie Eins und Eins zusammen zählte. Wenn Tom der Stecher in ihrer Muschi war, einer seiner Kumpel gerade in ihrem Mund abgespritzt hatte und der Dritte des Trios dabei war, eine andere zu ficken, wer war dann... Oh, Gott! Oh, Gott! Oh, Gott! Das konnte nicht sein! Oder doch? Nein, nein, nein! Das würde er nicht tun. Oder vielleicht doch? Obwohl es eigentlich offensichtlich war, musste Nina sich einfach davon überzeugen. Langsam, wie in Zeitlupe, drehte sie den Kopf, sah nach hinten und wurde mit der unleugbaren Wahrheit konfrontiert. Der Fremde... Der Mann, der seinen harten Schaft in ihrem Hintern versenkt hatte und sie mit ausladenden Stößen nahm, war... Martin! Ihr eigener Sohn fickte sie in den Arsch. Sie beging ******. Natürlich war es unwissentlich geschehen, aber trotzdem... Stumm sah sie Martin an, der ihren Blick erwiederte. Seine Augen waren weit aufgerissen und sein Grinsen war breiter als dass der Grinsekatze aus 'Alice im Wunderland'.
Wenn es je einen perfekten Moment in Martins Leben gegeben hatte, dann war es dieser hier und der Junge wollte unbedingt verhindern, dass seine Mutter ihn durch eventuelle Bedenken, Schuldgefühle, oder einen Anflug von Moral ruinierte. Mit den Händen packte er ihre gebräunten Hüften und legte an Tempo zu. Seine Stöße wurden heftiger, wilder, bis er den ganzen Körper nach Vorne warf und Fleisch auf Fleisch klatschte.
Nina war sprachlos... Na ja, bis auf ein unfreiwilliges Stöhnen, das sie nicht einmal mit einem herzhaften Biss auf die Unterlippe verhindern konnte. Hilflos war sie dazu verdammt zuzusehen, wie ihr geliebter Sohn sich in ihrem Hinterausgang austobte... und verdammt! Er tat es wirklich gründlich.
Nina starrte ihrem Sohn in die Augen... und Martin starrte zurück.
Urplötzlich... für einen Moment, der eine Ewigkeit anzudauern schien... da waren sie nicht mehr Mutter und Sohn, sondern Liebende, die auf eine Zeitlose, unwirkliche Art und Weise miteinander verbunden waren, die niemand sonst verstehen oder begreifen konnte. Martins Liebe zu seiner Mutter war ultimativ, um so vieles intensiver und komplexer, als je ein Kind für seine Mutter empfunden hatte. Nina hingegen spürte eine körperliche, ja sogar geistige Nähe zu ihrem Sohn, stärker als sie jemals für irgendjemand oder etwas gefühlt hatte. Sie nahm Martin nicht mehr nur als ihr eigen Fleisch und Blut wahr, sondern als attraktiven jungen Mann, der sie ohne Einschränkung begehrte... und ihr wurde klar, dass sie ihn ebenfalls begehrte.
Genüßlich schloss Nina ihre Augen und gab sich den Stößen ihrer beiden Liebhaber hin, bis Tom, der fast schon vergessene Schwanz in ihrer Muschi, seine Hüften nach Oben rammte und sie aus ihrem von Lust erfüllten Nirvana riss.
,,Ungh, Martin!!! Nein! Hör auf, das können wir nicht machen!"
Martin hielt sein Lächeln aufrecht und unterstrich seine Antwort, indem er so heftig er nur konnte, in sie eindrang. Der Schwung seines Stoßes war stark genug, um seine Hoden gegen Ninas Schamlippen und Toms Schwanz klatschen zu lassen, der dazwischen fuhr. ,,Doch, das können wir. Wir sind schon dabei. Ich will jetzt nicht aufhören. Ich kann es einfach nicht, Ma..." Um ein Haar hätte er sie 'Mama' genannt und es gelang ihm nur knapp, sich am Riemen zu reißen.
Beide Schwänze drangen nun gleichzeitig, in einem perfekt abgestimmten Rhythmus in Nina ein, lediglich getrennt voneinander durch ein aberwitzig dünne Schicht von Haut und Fleisch. Ihr zweiter Orgasmus, hinausgezögert durch die plötzliche Invasion ihres Hinterns und der Realisierung, dass sie ****** beging, baute sich erneut auf, als Nina einen letzten, zum Scheitern verurteilten Versuch unternehmen wollte, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Doch die Dominosteine waren bereits am Fallen und gerade als sie den Mund öffnete, um zu sprechen, wurde ihr Kopf von kräftigen Händen gepackt und erneut ein harter Schwanz hinein geschoben.
Welcher der Männer es auch war, sagte mit unsanfter Stimme: ,,Lutsch meinen Schwanz sauber, du sexy Schlampe."
Nina war so überrascht, so von ihrer Lust überwältigt, dass sie unverzüglich anfing, den Schaft mit zu lecken und zu blasen. Ihr fiel auf, dass es ein Neuer war, diesmal. Er gehörte dem Typen, der gerade noch die Blonde, also Sarah, in den Arsch gefickt hatte. Seltsam, es widerte Nina nicht an, im Gegenteil. Es machte ihr wildes Abenteuer noch intensiver.
'Klick'. In ihrem Kopf wurde ein Schalter umgelegt und Ninas ohnehin in Not geratene, moralische Bedenken gaben endgültig den Geist auf und strichen die Segel. Wenn sie schon eine Schlampe sein würde, dann wollte Nina heute eine richtige Schlampe sein... Eine verdorbene, unverfroren nach Sperma hungernde, Mami-******-Schlampe mit Drei Löchern, die nur für eine einzige Sache gut waren...
Von den Zwei Schwänzen zugleich genommen, nahm Ninas Lust rapide zu und schickte Wellen von Euphorie durch ihren zitternden Körper. Vielleicht waren es die beinahe Zwei Jahrzehnte ohne Mann. Vielleicht war es dieser besondere Tag und der Ort. Oder vielleicht kam ihre Erregung auch von dem Tabu, das sie beging. Dem verbotenen Akt des ******, dem sie sich nun vollen Herzens hingab.
Sie konnte Stimmen hören und es war mitnichten die jubelnde Menge in ihrem Verstand, die ihr begeistert Beifall klatschte.
,,Alle Löcher gleichzeitig gestopft", hörte sie Sarah beeindruckt sagen.
,Schau dir an, wie ihr Arsch ran genommen wird", kommentierte die Brünette.
,,Also, ich könnte den auch unterbringen", sagte Cassandra sehnsüchtig. Sie hatte gefallen an Martins Schwanz gefunden und hätte nichts gegen eine weitere Runde mit ihm gehabt, nur dass sie ihn dieses Mal ebenfalls gerne Anal gespürt hätte.
Der Schwanz in ihrem Mund wurde mit wachsender Begeisterung geblasen. Nina genoß das surreale Gefühl, 'luftdicht' zu sein- Ein Begriff, der mehr und mehr Sinn ergab. Sie hatte es nie in Betracht gezogen, sich mit Zwei Männern gleichzeitig zu vergnügen, geschweige denn Drei und dass einer davon ihr prächtig ausgestatteter Sohn war... Doch jetzt war die Gute auf den Geschmack gekommen und konnte kaum nicht abwarten, es wieder und wieder zu tun.
Innerhalb kürzester Zeit ereilte sie ihr Zweiter Orgasmus mit der Wucht von Tausend explodierenden Sonnen und Nina schob den Kerl der ihren Mund fickte, von sich, um ihre Lust wie in Rage hinaus zu schreien. ,,Gooott!!! Fick mich, Martin! Fick miiich!!!"
Martin keuchte, als er die Worte seiner Mutter hörte und konnte nicht verhindern, dass sie, von wilden Spasmen geschüttelt, Vorwärts fiel und mit der Stirn gegen die Beine des anderen Mannes prallte. Der Junge positionierte sich neu und fuhr fort seine Mutter in den Arsch zu ficken. Aus diesem Winkel konnte er sogar noch tiefer eindringen und bohrte seinen Schwanz mit größtmöglicher Wucht in sie.
,,F-Fick mich. Fick Mami", wimmerte sie leise, ihrem noch immer anhaltenden Höhepunkt hilflos ausgeliefert.
Er hörte sie und spürte die Zuckungen in der Enge ihres Hinterns. Seine Eier schienen zu kochen. Sie zogen sich krampfhaft zusammen und der Junge wusste, dass er unmittelbar davor stand zu kommen. Eine seiner Allzeit-Top-Ten Fantasien war es, seinen Samen im Gesicht seiner Mutter zu verteilen (etwas, dass er erst Zweimal beim Sex mit einer Frau gemacht hatte. Die Erste war eine Mitschülerin gewesen, die hinterher nicht sehr glücklich aussah und die Zweite ein Mauerblümchen, der es umso mehr gefallen hatte, als er ihr nach einem One-night-stand, Gesicht und Haare mit seinem Sperma einsaute). Martin übernahm endgültig die Kontrolle und nach wenigen, weiteren Stößen, zog er sich aus ihr zurück, drehte sie herum und baute sich vor ihr auf.
Nina war überrascht und erschrocken zugleich, ihre beiden eben noch so gut gefickten Löcher leer vorzufinden. Doch gerade als sie ihre eigene Nässe an den Oberschenkeln hinab laufen spürte, legte sich eine Hand auf ihren Kopf und sie folgte dem sanft ausgeübten Druck. Plötzlich fand sie sich Angesicht zu Angesicht mit dem Schwanz ihres Sohnes, den der Junge sich mit schnellen Bewegungen wichste. Ihre neu erwachte, verdorbene Persönlichkeit machte vor Freude einen Luftsprung, als sie begriff, was er im Begriff war zu tun. Sie grinste unkontrolliert und seufzte lüstern: ,,Möchtest du in Mamis Gesicht kommen?"
Nina hatte völlig vergessen, dass sie nicht alleine waren...
,,M- Mami?" Sarah musste keuchen.
,,Wie jetzt?" Tom nutzte die Gunst des Augenblicks und ging rüber zu der Rothaarigen, um ihr seinen Schwanz in den vor Überraschung offen stehenden Mund zu schieben.
,Sie ist deine Mutter? Das ist jetzt nicht wahr, oder?" Cassandra klang ebenso ungläubig, wie ihre Freundin.
,,Hier! Hier hast du es, Mama! Jaaa!!!" Martins Ausruf war ein Urschrei allererster Güte. Die Worte seiner Mutter, ihre Erklärung oder Geständnis, wie auch immer man es nennen wollte, waren der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte- Der winzige Funke, den er benötigte, um gewaltige Kleckse Sperma auf ihre Brillengläser und Stirn zu spritzen.
,,Ist das abgefahren", sagte ein anderer, als Martin seine Ladung auf dem hübschen, errötteten Gesicht seiner Mutter verteilte.
Nina befand sich in ihrer ganz eigenen Welt. Es war ihr in diesem Moment absolut egal, dass ihre Sechs neuen Bekannten gerade ein äußerst pikantes, um nicht zu sagen potentiell desaströses Geheimnis erfahren hatten. Alles was zählte, war die warme, klebrige Lust ihres Sohnes, die ihr über das Gesicht lief. Nachdem der finale Tropfen Ninas Nasenspitze verziert hatte, lehnte sie sich vor. Sich völlig im Klaren darüber, dass eben dieser Schwanz gerade noch in ihrem Hintern steckte, grinste sie. Es war an der Zeit, ihren Sechs Zeugen eine schmutzig-perverse Show zu bieten.
Martin hatte Schwierigkeiten, dem ganzen zu folgen. Besonders, dass seine Mutter nun wissentlich und mit Inbrunst seinen Schwanz lutschte, war beinahe zu schön, um wahr zu sein. Als er vor ein paar Minuten begonnen hatte ihren Arsch zu ficken, da hatte sie keine Ahnung gehabt, was abging. Doch jetzt... Ihr Dirtytalk, sich von ihm ins Gesicht spritzen zu lassen und ihn zu blasen, das waren Handlungen, derer sie sich bewusst war und die komplett ihrer Kontrolle unterlagen.
,,Das ist so heiß", sagte Sarah. ,,Das ist ja so abgefucked und heiß!"
Nina lutschte den prächtigen Schwanz ihres Sohnes für einige weitere Minuten. Sie wollte, dass dieser Augenblick anhielt und nie endete. Wenn ihre erhitzten Körper erst einmal abgekühlt wären, würde die Realität sie einholen, daran hatte sie keinen Zweifel. Unglücklicherweise ereilte Martin ein nur allzu natürliches Bedürfniss und er tippte seiner Mutter auf die Schulter. ,,Mama? Ich muss mal dringend... Du weißt schon..."
Sie ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und Martin huschte rüber zu einer kleinen Gruppe Felsen.
,,Also- Ähm... Du bist wirklich seine Mutter? Seine leibliche Mutter?", fragte die Rothaarige entgeistert.
,,Ja, das bin ich." Nina fühlte sich nicht wirklich wohl dabei, es zuzugeben, aber zu lügen wäre ebenso witzlos wie unglaubwürdig gewesen.
,,Aber- Aber ihr habt so etwas wie heute noch nie gemacht, oder? Dieses ******-Ding, meine ich", fragte Sarah neugierig.
,,Nein", antwortete Nina. ,,Wenn ich ganz ehrlich bin, dann ist das hier mein erster Sex überhaupt mit jemandem seit fast Achtzehn Jahren."
,,Was? Das ist nicht dein Ernst!" Tom grunzte und zog seinen schlaffer werdenden Schaft aus Cassandras Lippen hervor, wo er endlich seine Zweite Ladung untergebracht hatte.
,,Doch, ist es. Nachdem Martins Vater mich sitzen gelassen hatte, habe ich Männern irgendwie den Rücken zugekehrt und mich nur noch auf die Arbeit konzentriert und darauf mich um meinen Jungen zu kümmern", erklärte Nina. Sie spürte eine unerklärliche, innige Verbindung zu diesen Sechs Fremden und benötigte ein Forum, in dem sie über ihre Gefühle der letzten Achtzehn Jahre und die Ereignisse der vergangenen Dreißig Minuten reden konnte.
,,Achtzehn Jahre? Ich halte es noch nicht einmal Zwei Tage ohne Sex aus", gab Cassandra mit bierernstem Ausdruck im Gesicht zu.
,,Du schaffst keine Zwei Stunden, Süße", lachte ihr Freund.
,,Beschwerst du dich etwa?"
,,Um Himmels Willen, niemals!" Er hob seine Hände und gab grinsend seine Niederlage zu.
,,Na ja, wir haben noch ein paar Stunden, bis das Boot wieder hier ist, um uns abzuholen", sagte die Rothaarige und setzte sich neben Nina, die in eine liebevolle Umarmung gezogen wurde. ,,Wenn du also noch Nachholbedarf haben solltest, dann sind wir zur Stelle, um dir helfen."
Nina sah besorgt aus. ,,Also- Ähm... Ihr seid nicht irgendwie angewidert, oder so?"
,,Ganz im Gegenteil", sprach der Rotschopf sanft und schubste Nina zurück in die Horizontale. ,,Du hast meine Muschi gerade in Brand gesetzt, Süße."
,,Gänseblümchenkette!", rief Sarah mit melodischer Stimme.
,,Gute Idee", stimmte Cassandra ihr zu. ,,Geben wir den Jungs Gelegenheit sich zu erholen und nachzuladen."
Nachdem er sein kleines Geschäft etledigt hatte, kehrte Martin zu der Gruppe zurück. Er war nervös und unsicher darüber, was er sagen sollte. Vielleicht war es auch Angst vor der Reaktion der Anderen. Glücklicherweise und sehr zu seinem Erstaunen, hatten sich die Vier Frauen in einem engen Kreis niedergelassen, in dem seine Mutter von der Rothaarigen geleckt wurde, deren Name er immer noch nicht mitbekommen hatte. Das Gesicht seiner Mutter war ihrerseits zwischen Cassandras Schenkeln verborgen, die Sarah verwöhnte und Sarah machte den Kreis komplett indem sie den Spalt der Rothaarigen schleckte.
,,Du bist DER Mann." Tom hob die Hand, um Martin ein 'high five' zu geben. ,,Die eigene Mutter zu ficken... Gibt es etwas, auf dass man sich mehr einbilden kann?"
,,Öhm... Danke." Martin war erleichtert, dass die Anderen es so locker sahen.
,,Hey, wie Alt bist du eigentlich", fragte Tom.
,,Achtzehn", antwortete Martin und blickte verträumt in Richtung des lesbischen Vierers.
,,Wow, du siehst aus, als ob du in deinen Zwanzigern wärst. Und deine Mutter?"
,,Fünfunddreißig."
,,Was? Ehrlich? Fünfunddreißig? Da hat sie dich aber früh bekommen. Aber hey, keine Vorwürfe von mir", sagte einer der Männer und schaute ungläubig zu dem lesbischen Treiben hinüber.
Nina war zwar schwer beschäftigt, der Unterhaltung die die Männer führten, konnte sie trotzdem noch folgen und fühlte sich geschmeichelt. Nach all den Jahren, in denen sie sich unsicher, manchmal sogar wertlos gefühlt hatte, waren diese Komplimente ein willkommener Ego-Booster. Besonders, weil sie heute nicht nur ihre wilde, verdorbene und freizügige Seite entdeckt hatte, sondern auch die Wahrheit über ihre bisexuelle Natur erkannte. Muschis schmeckten großartig. Eine Muschi zu lecken war berauschend und selbst von einer Frau geleckt zu werden, war einfach nur... außergewöhnlich!!!
,,Ich war nicht geplant", erklärte Martin den Männern.
Tom musste lachen. ,,Witzig! Das wenigste, was ihr heute gemacht habt dürfte geplant gewesen sein."
Martin stimmte mit einem Glucksen zu. ,,Ja. Anscheinend ist mein ganzes Leben eine Kette 'glücklicher' Fehler."
Für einen Moment fühlte Nina sich schuldig. Ihr Sohn war definitiv nicht geplant gewesen, aber ein Fehler? Nein! Er war kein Fehler. Martin war ein Segen. Ein Geschenk des Himmels, dass sie um keinen Preis hergegeben hätte, geschweige denn bereute.
Die Vier Männer setzten sich in den Sand und tranken kühle Bierchen, die sie in einer Kühlbox mitgebracht hatten und erholten sich, um für die nächste Runde fit zu sein.
Die Vier Damen hingegen, verbrachten gute Zwanzig Minuten damit, sich gegenseitig zu lecken und zu fingern, während sie den einzigartigen Nektar der anderen genoßen.
Irgendwann ereilte Nina ihr Dritter Orgasmus, verursacht durch die Zunge der unersättlichen Rothaarigen und auch Nina gelang es, die Brünette zum Zucken zu bringen. Als alle Vier auf ihre Kosten gekommen waren, gesellten sie sich zu den Männern, bekamen Getränke gerreicht und beteiligten sich an dem un*******enen Gespräch.
,, Also, er ist echt dein Sohn? Ganz im Ernst und in Echt?", fragte die Rothaarige.
,,Ich glaube, das wurde mittlerweile klargestellt, Tamara", sagte Sarah. (AHA! Der Rotschopf hieß also Tamara!!!)
,,Ja schon, nur... Ich meine, das ist so super-mega- abgefahren und heiß", antwortete Tamara.
Nina war gleichzeitig amüsiert und verwirrt. Diese Unterhaltung war eigenartig. ,,Du findest ****** ist 'heiß'?"
,,Aber klar doch! Ich meine, es ist DAS ultimative Tabu, wenn es um Sex geht, oder? Und genau das macht es so geil. Ich bin damals auf eine reine Mädchenschule gegangen. Da kannte ich Zwei Schwestern, die es sich ständig gegenseitig besorgt haben, aber irgendwie ist das hier eine ganz neue Ebene, wenn es um geile Verdorbenheit geht."
,,Ich kann immer noch nicht glauben, dass es wirklich geschehen ist." Für Nina bekam das Gespräch eine beinahe the****utische Bedeutung. Sie hatte ihren eigenen Sohn mit dem Mund verwöhnt. Sie hatte es erlaubt und genoßen, dass er seinen Samen in ihr Gesicht spritzte... und sie hatte- wie in einem pornografischen Film- harten, tabulosen Analsex mit ihm gehabt. Auch wenn alle ihre moralischen Bedenken und Einwände vom Winde verweht geworden waren, so war sie doch überrascht, dass sie sich nun glücklicher und befreiter fühlte, als jemals zuvor.
,,Ja, ich finde es wirklich heiß", sagte Cassandra und fügte hinzu: ,,Meinen Vater würde ich nie ranlassen, aber nachdem ich euch zugesehen habe... Na ja, meinen Bruder würde ich bestimmt ficken, sollte sich mal die Gelegenheit bieten."
,,Och, ich möchte deinen Bruder auch ficken", seufzte Tamara.
,,Schlampe", zischte Cassandra.
,,Das sagt die Richtige", kicherte Tamara.
Einen Versuch unternehmend sich an dem spielerischen Gezanke der Beiden zu beteiligen, bemerkte Nina: ,,Das ist nicht unbedingt ein böses Wort, oder? Man kann es sogar als Kompliment nehmen, wenn die Einstellung stimmt."
,,Das ist wahr", lachte Sarah. ,,Also, was sollen wir jetzt machen?"
,,Keine Ahnung." Nina war zwar offen für alles, aber ihr fehlte die Erfahrung, um Vorschläge zu machen.
,,Weißt du, mir ist aufgefallen, dass dein Sohn noch nicht alle deiner Löcher kennengelernt hat. Eines fehlt noch", sagte Tamara zu Nina und streichelte über deren Schenkel.
,,Oh, richtig." Cassandra nickte. ,,Deine Muschi hat er bisher sträflich vernachlässigt."
,,Ich meinte eigentlich ihr süßes Fötzchen, aber nenn es wie du möchtest."
,,Ich weiß nicht..." Nina war unsicher, ob sie auch dieses finale Tabu brechen sollte und sah hinüber, wo Martin sich mit den anderen Männern unterhielt.
,,Wenn du ihn nicht willst, dann schnappe ich ihn mir", sagte Tamara. ,,So ein Prachtexemplar von einem Schwanz lässt man nicht ungefickt."
Es war eigenartig für Nina dieses Maß an Eifersucht zu spüren, als Tamara aufstand, um zu den Jungs zu gehen.
Sarah strich ihr mit den Fingern durch das zerzauste Haar und küsste sie sanft auf die Schulter. ,,Komm schon. Lass uns dafür sorgen, dass die Jungs bereit sind für Runde Drei."
Nina lächelte. ,,Ist das nicht schon Runde Vier?"
,,Wen interessiert, wie oft die Kerle abgespritzt haben?" Cassandra stand auf und reckte die Fäuste in den Himmel. ,,Girl power!!!"
Gemeinsam wanderten sie rüber und jede von ihnen ließ sich vor einem schlaff gewordenen Penis auf die Knie sinken. Martins bestes Stück war bereits in Tamaras Mund verschwunden, deren Kopf sich schnell hob und sank. Wieder spürte Nina einen verwirrenden Anflug von Eifersucht.
Martin war vollkommen auf die bildhübsche Rothaarige konzentriert, als die anderen Frauen sich dazu gesellten. Er sah auf und teilte einen langen, sehnsüchtigen Blick mit seiner Mutter, bevor diese sich hinkniete und ihrerseits einen Schwanz in den Mund nahm. Gott, er wollte, dass sie SEINEN Schwanz blies... Nur SEINEN!
Nina öffnete ihre Lippen, streckte die Zunge heraus und ließ sie über die Eichel des erschlafften Gliedes gleiten. Es war der selbe Typ, der ihr vorhin seine Sahne ins Gesicht gespritzt hatte. Unbeholfen, aber voller Eifer machte sie sich daran, ihm neues Leben einzuhauchen.
Es vergingen nur wenige, von schmatzenden Geräuschen erfüllte Minuten, dann waren die Männer wieder einsatzbereit und Sarah rief: ,,Und jetzt bitte wechseln, Ladys."
Sie bewegten sich nach Rechts, was Nina noch weiter weg von ihrem Sohn und seinem erneut harten Schaft brachte. Sie konnte lediglich einen kurzen Blick darauf erhaschen, bevor er bis zum Anschlag in Sarahs Kehle verschwand.
Nun war es Tom, den sie blies. Er war immer noch der Einzige der Männer, dessen Namen Nina mitbekommen hatte. Während sie mit der Zunge seine Eichel umkreiste und gleichzeitig die schweren Hoden mit der Hand massierte, dachte sie an die Zukunft. 'Was wird passieren? Was passiert, wenn das Wassertaxi uns abholt? Was passiert, wenn wir wieder auf dem Schiff sind? Was passiert, wenn wir wieder zu Hause sind?' All diese Fragen machten ihr Angst und ließen es in ihrem Bauch rumoren.
,,Wechseln", rief Sarah erneut.
Nina kniete sich vor dem nächsten Mann nieder. Dieses seltsame 'Bäumchen-wechsel-dich-Spiel' machte irgendwie Spaß. Jeder der Männer war unterschiedlich, was seine Länge, den Umfang, die Form und sogar die Farbe anging. Männer und ihre Schwänze waren wie Fingerabdrücke oder Schneeflocken... Es gab nie Zwei, die exakt gleich waren.
Martin konnte kaum glauben, dass Vier der schönsten Frauen, denen er je begegnet war, ihm einen Blowjob gaben, ganz besonders, weil eine von ihnen seine Mutter war. Jedes Paar Lippen fühlte sich anders an, doch alle schienen echte Experten zu sein, wenn es darum ging einen Mann zu verwöhnen und ihn um den Verstand zu bringen. Er konnte kaum abwarten, dass Sarah den nächsten Wechsel bekanntgab. Würde sie es bald tun? Denn dann wäre es endlich soweit und seine Mutter würde vor ihm auf die Knie gehen. Würde sie seinen Schwanz lutschen? Würde sie ihn blasen, jetzt da dieser verrückte Augenblick fleischlicher Lust vorbei war? Woran dachte sie gerade? War sie froh? Bedauerte sie was geschehen war? Was geschah, wenn diese Vierstündige Flucht aus der realen Welt vorüber war? All diese Fragen lenkten ihn ab, so dass er den astreinen Deepthroat von Cassandra kaum wahrnahm.
,,Wechseln", rief Sarah.
Nina musste nach Luft schnappen, als der dritte Schwanz aus ihrer Kehle glitt und sie erschöpft an den jungen Frauen vorbei krabbelte. Plötzlich fand sie sich vor ihrem Sohn wieder. Sie hätte natürlich entscheiden können es nicht zu tun und einen anderen Mann, als ausgerechnet ihren Sohn zu wählen. Sie hätte sich endgültig für das moralisch richtige entscheiden können... Eigenartig. Sie fühlte keinerlei Schuld oder Bedenken mehr. Martin war ein Mann... Sie selbst war eine Frau. Sie liebte ihn von ganzem Herzen und würde absolut alles für ihn tun- was sie im Laufe seines Lebens bereits bewiesen hatte. Als sie ihn erreicht hatte, legte Nina ihre Hände auf seine Oberschenkel und lächelte.
Martin war nervös und aufgeregt. Alles heute war so schnell geschehen... so viel 'Erst handeln, dann nachdenken'- dieser Augenblick war anders. Seine Mutter würde eine bewusste Entscheidung treffen, wenn sie sich vorbeugte und sein feucht- glänzendes Glied zwischen ihren Lippen aufnahm. Sie lächelte ihn an und eine ungeahnte Wärme strömte durch sein ganzes Bewusstsein. Er lächelte zurück.
Als sie sein Lächeln erkannte, schmolzen die letzten Überreste ihrer Zweifel dahin. Sie liebte ihn. Sie liebte ihn als Sohn. Sie liebte ihn als Freund. Sie liebte und wollte ihn... als Liebhaber. Nina warf sich in seine Arme und sie versanken in einem langen Kuss. Elektrische Ströme durchpeitschten Nina, als sie spürte, dass er ihre eigene Verzweiflung und Leidenschaft zehnfach erwiederte. Ihre Unterlippe zitterte noch immer, als sie die Hand ausstreckte und ihre Finger sich um seinen erregt, zuckenden Schwanz legten. Ninas Stimme war ein kaum wahrnehmbares Flüstern: ,,Ich liebe dich, Martin."
Martin wiederholte diese speziellen Worte und er meinte es ehrlich und von ganzem Herzen. ,,Ich liebe dich auch, Mama."
,,Und ich möchte dir zeigen, wie sehr ich dich liebe", sagte Nina. Sie nahm lediglich seine geschwollene Eichel zwischen ihre Lippen und sog die Luft ein, während ihre rechte Hand seinen langen, harten Schaft mit kräftigen Bewegungen massierte.
Martin stöhnte so laut auf, dass die anderen Frauen sofort stoppten, den jeweiligen Schwanz vor sich zu blasen. Sechs Augenpaare richteten sich auf Nina und Martin, um Zeuge von etwas unendlich kostbarem zu werden: einem einmaligen, einzigartigen Augenblick der Intimität zwischen einer geliebten Mutter und einem geliebten Sohn.
,, Gefällt es dir, wie Mami deinen großen, starken Schwanz verwöhnt?" Ninas verlieh ihrer Stimme einen naiven, mädchenhaften Klang. Sie genoß die Tatsache, dass ihre Sechs neuen Bekannten jedes Wort hören und jede ihrer Handlungen mitansehen konnten. Es kam ihr so versaut vor... und dennoch- für Nina war es viel eher romantisch.
,,Oh Gott, ja", stöhnte Martin unter den Zungenschlägen seiner Mutter. Die Frage und Ninas Wortwahl ließ seinen Schwanz sofort wieder hart werden.
,,Möchte mein Baby seine Mami auch ficken?" Ihre Zunge glitt an seinem verbotenen Schaft entlang und sie konnte seinen schnellen Herzschlag spüren, als sie über Venen und Adern leckte.
,,Ja, Mama", gab Martin das Offensichtliche zu. ,,Davon träume ich schon seit einer Ewigkeit."
,,Wirklich?" Nina machte eine Pause und sah ihn erstaunt an.
,,Mama, du bist meine Traumfrau. Schon seit- Du bist es immer gewesen. Du bist liebevoll, wunderschön... Du bist einfach perfekt. Wegen dir habe ich mich noch nie in eine andere Frau verlieben können."
,,Was? Aber- Warum?" Sie war von seiner Anbetung völlig überwältigt.
,,Ich vergleiche jedes Mädchen, jede Frau die ich sehe mit dir und keine von ihnen kann mit dir mithalten", gestand Martin die ehrliche Wahrheit und musste plötzlich grinsen. ,, Ausserdem bist du die einzige, die regelmäßig meinen Fetisch trägt."
,,Welchen Fetisch denn?", fragte sie, noch immer mit den liebevollen Worten kämpfend, die ihr Sohn an sie richtete.
,,Na ja... Nylons. Heutzutage tragen Mädchen sie kaum noch... Im Gegensatz zu dir."
,,Oh", Nina war erstaunt. Für sie gehörten Strumpfhosen ganz einfach dazu. Sie trug sie, seit sie ein Teenager war und mochte es, wie das feine Material ihre Beine betonte.
,,Ist dies ein guter Moment, um bekannt zu geben, dass ich häufig als Model für eine französische Unterwäsche Firma gebucht werde?", fragte Cassandra.
,,Nein, ist es nicht", wurde sie von Sarah ausgeschimpft. ,,Hör auf sie zu unterbrechen und lass sie weitermachen!"
,,Sorry. Ich wollte es nur mal erwähnt haben."
,,Mein geliebter Junge", sagte Nina. ,,Wenn sie dir so sehr gefallen, dann werde ich sie von nun an jeden Tag tragen. In der Öffentlichkeit, zu Hause... und im Schlafzimmer. Du bist der perfekte Mann, von dem ich immer geträumt habe. Attraktiv, mitfühlend, witzig...", sie beugte sich vor und leckte mit der Zungenspitze über den Schlitz in seiner Eichel- ,,Ausserdem hast du den schönsten, größten und unwiderstehlichsten Schwanz, den ich jemals zu Gesicht bekommen habe. Ich verspreche dir, euch beide sehr glücklich zu machen."
Ihre Zuschauer kicherten, lachten und spendeten sogar Applaus, bei diesen Ernst gemeinten Enthüllungen und Nina nahm Martin wieder in ihrem Mund auf, um seine ganze Länge zu verwöhnen.
Martin stöhnte. Er war unendlich glücklich und erleichtert über die Worte seiner Mutter, denn sie bedeuteten, dass dies keine einmalige Sache bleiben würde.
Nina versuchte sich über das volle Ausmaß seines Geständnisses im klaren zu werden. Er hatte gesagt, dass er sie liebte, dass er über sie fantasierte und sie begehrte- und das schon seit langer, langer Zeit. Sie war auch froh, sich ihrem Sohn gegenüber geöffnet zu haben... ihrem Liebhaber... Ihrem einzigartigen, wunderbaren Liebhaber und dass dies kein einmaliger, billiger Sex sein würde. Nina hatte keine Ahnung, wie sie ihre neu definierte Beziehung fortsetzen würden/sollten/könnten, aber das war ein Problem für einen anderen Tag.
,, Okay, okay, okay", lachte der Typ neben Tom. ,,Genug sentimentales Geschwafel. Da kommen einem ja fast die Tränen, vor lauter Romantik." Mit diesen Worten packte er Sarahs Kopf und zog sie abrupt in seinen Schritt. ,,Zeit zu ficken, Ladys."
Tamara kroch auf allen Vieren zu Martin. ,,Du kannst deine Mami haben wann immer du willst. Hier und jetzt gehörst du mir."
Hilflos musste Nina mitansehen, wie die aggressive Rothaarige ihren Sohn auf den Rücken schubste, sich auf ihn schwang und seinen harten Schwanz mit einem einzigen Rutsch in ihrer nassen Spalte verschwinden ließ. Doch lange musste sie den Anblick nicht ertragen, denn eine kräftige Hand hatte sich in ihr Genick gelegt und sie wurde rüde zu Boden gedrückt. Einer der Männer- welcher genau war Nina egal- positionierte sich hinter ihr, schob sein Glied in ihre triefende Muschi und begann sofort damit, sie hart und ausgiebig zu ficken.
Martin konnte seine Mutter nicht sehen, denn Tamaras wilder Ritt verlangte jedes bisschen Aufmerksamkeit von ihm, doch Nina befand sich nur wenige Zentimeter weit weg und ließ ihn nicht aus den Augen, als der Mann hinter ihr sich austobte.
Ihre Eifersucht wurde zur Nebensache. Zwar sehnte sie sich danach den Schwanz ihres Sohnes in ihrer eigenen Spalte zu spüren (das einzige ihrer Löcher, das er noch nicht erobert und gefüllt hatte), aber ihr war auch klar, dass der heutige Tag nur den Anfang von etwas weitaus größerem darstellte. Klar, sie würden sich hinsetzen müssen und ein ernsthaftes Gespräch über die Ereignisse des heutigen Tages führen- besonders darüber, wie die Zukunft aussehen sollte- doch für den Rest des Nachmittags wollte Nina einfach nur diese wilde Achterbahnfahrt genießen.
.....
Die folgende halbe Stunde wurde zu einer hemmungslosen Orgie, in deren Verlauf auch Martin und Nina wohl die Gelegenheit bekommen hätten, sich miteinander zu vergnügen, doch Sarah- ganz klar die Anführerin der Gruppe erklärte: ,,Ab jetzt darf niemand von uns den Mann oder die Frau lecken, blasen oder ficken, mit der er oder sie hier angekommen und im Privatleben zusammen ist. Einverstanden?"
Alle stimmten zu, obwohl das Nicken von Mutter und Sohn zugegebenermaßen nicht sehr begeistert aussah. Nina wurde von jedem der Drei Männer gefickt, bekam eine weitere Doppel-Penetration zu spüren und wurde zum Ziel von Drei Ladungen Sperma, die sie auf- und in ihr abluden. Tom war der erste Mann überhaupt, der in ihrem Hintern abspritzte, ein Gefühl, das sich völlig von dem unterschied, wenn es in der Muschi geschah. Die anderen Beiden kamen in ihrem Gesicht, was schon ausreichte, dass Nina erneut zum Höhepunkt kam. Das Sperma war herrlich warm und klebrig. Der eigentlich erniedriegende Akt, vor einem Mann zu knien und sich mit herausgestreckter Zunge von ihm vollwichsen zu lassen, war so verdorben- ja geradezu nuttig- es ließ ihr gar keine Wahl, als zu kommen. Sie fuhr sich mit den Fingern durch das Gesicht, verteilte das Zeug und leckte sich gierig die Fingerspitzen ab.
Martin beendete die Orgie, indem er munter zwischen den Drei Schönheiten wechselte, die scheinbar gar nicht genug von seinem jungen Schwanz bekommen konnten. Alle Drei ließen sich von ihm nehmen, während sie geduldig auf Händen und Knien darauf warteten, an die Reihe zu kommen. Er fickt jede in ihre enge Fotze und fing anschließend von vorne an, nur waren es diesmal ihre verlockend, wackelnden Ärsche, die er begattete. Die ganze Zeit über hatte er jedoch nur Augen für seine Mutter, die ihrerseits bis zur Erschöpfung rangenommen wurde.
Was für ein verrückter Tag...
Als es ihm kam, knieten die Drei sich vor ihm hin und erwarteten lächelnd seine Ladung. Martin gelang es, einen kräftigen Klecks in jedes ihrer schönen Gesichter zu spritzen, bevor sein letzter, unter Schmerzen herausgepresster Tropfen auf Tamaras Titten landete.
Kaum war er fertig, da begannen sie damit, sich ausgiebig zu küssen und gegenseitig das Sperma von den Gesichtern zu lecken.
,,Komm sofort hier rüber, du böse, böse Mami-Schlampe", wurde eine erschöpfte Nina von Sarah aufgefordert und zum zweiten Mal fand die Fünfunddreißigjährige sich in einer lesbischen 'Gänseblümchenkette' wieder, die fast eine halbe Stunde dauerte und jeder der Frauen ein bis Zwei weitere Orgasmen einbrachte.
Beinahe wiederspenstig wuschen sich anschließend alle im Ozean und begaben sich zurück in die kleine Bucht, wo das Wassertaxi bereits auf sie wartete. Auf dem Weg dorthin hielten Nina und Martin pausenlos Händchen, ohne ein Wort miteinander zu reden.
Sie genoßen ganz einfach die Nachwirkungen dieses Tages, der zweifellos der verrückteste ihres Lebens war und die Erfahrung, die sie miteinander geteilt hatten.
Eine Mutter und ihr Sohn.
Eine MILF und ihr junger Hengst.
Zwei Liebende.
Keiner dieser Begriffe konnte noch definieren, wer Nina und Martin waren. Aber das war in Ordnung. Sie hatten ihr ganzes Leben vor sich, um es herauszufinden. Im hier und jetzt... Da war es einfach nur der Himmel auf Erden.
Ende Teil 1
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Teil 02 - Ein Abend zu zweit
Wieder an Bord des Wassertaxis sprachen Nina und Martin kein einziges Wort miteinander. Mutter und Sohn waren von den Ereignissen des Nachmittags einfach zu überwältigt. Sie dachten schweigend an das gerade erlebte und wie es ihre Zukunft beeinflussen würde.
Ihre Reise durch die Karibik war noch nicht einmal zur Hälfte vorbei und was heute am Strand dieser kleinen Insel geschehen war, musste ohne Zweifel in irgendeiner Art und Weise verarbeitet werden und zwar so bald wie möglich. Der Umstand, dass Mutter und Sohn sich auf dem Kreuzfahrtschiff eine Kabine teilten... bisher mit dem nötigen Anstand, zwang sie dazu, sofortige Entscheidungen zu treffen.
Nina konnte die Dinge, die sie getan hatte, kaum glauben. Nach annähernd zwei Jahrzehnten im selbstauferlegten Zölibat hatte sich die Fünfunddreißigjährige mit vollem Körpereinsatz wieder zurück ins erotisch- sexuelle Leben katapultiert. Der Umstand mit drei wildfremden Männern UND deren Freundinnen Sex gehabt zu haben, war beinahe eine zu vernachlässigende Nebensache, wenn man in Betracht zog, dass sie mit ihrem eigenen Sohn Oral- Analsex vollzogen hatte.
Selbstverständlich könnte sie sich eine Ausrede einfallen lassen. Sie könnte sich selbst die Lüge auftischen, dass es allein Martins Schuld gewesen sei, der den ******uösen Akt initiierte, während seine Mutter, abgelenkt von fremden Schwänzen in Mund und Muschi, gar keine andere Wahl gehabt hatte. Doch diese Verteidigung löste sich sofort in Wohlgefallen auf. Denn als Nina realisierte, dass es ihr eigenes Kind war, dass bis zum Anschlag in ihren Hinterausgang eingedrungen war und sich dort austobte, hatte sie nicht das Geringste unternommen, um ihn zu stoppen.
Theoretisch könnte sie sich rechtfertigen, dass sie ihn vor einer Gruppe Fremder nicht als ****** vollziehenden perversen 'outen' wollte. Doch auch diese Ausrede hielt nicht stand. Nachdem ihr anfänglicher Schock vorüber war, hatte Nina sich bereitwillig und im vollen Bewusstsein, dass Martin ihr Sohn ist, von ihm ficken lassen.
Ein Staatsanwalt könnte glaubhaft vorbringen, dass es wohl sehr schwierig wäre, eine 'unschuldige' Person dazu zu bringen, um Analverkehr mit einem Verwandten zu betteln, wenn sie es in Wirklichkeit gar nicht wollte.
Eine Widerklage wäre möglich: Die Verteidigung könnte das Argument vorbringen, dass der Arschfick, nachdem er möglicherweise ungewollt begonnen hatte, zu keinem Zeitpunkt Ninas Kontrolle unterlag. Der Verlust des Urteilsvermögens und eine vorübergehende Unzurechnungsfähigkeit wären nichts weiter, als logische Konsequenzen des ersten, echten Sex seit fast achtzehn Jahren. Ein solch unerwarteter Exzess von lange vorenthaltener Befriedigung musste selbstverständlich die moralischen Bedenken und das Verantwortungsbewusstsein einer guten Mutter überwältigen, oder?
Aber dieses Argument würde von der Anklage schnell in seine Einzelteile zerlegt werden, wenn sich herausstellte, dass selbst nachdem alle Teilnehmer der betreffenden Orgie vom Verwandtschaftsverhältnis der Beiden erfahren hatten- eine halbe Stunde war mehr als genug Zeit für eine sexuell ausgehungerte Frau, ihre Zurechnungsfähig zurück zu erlangen- Nina hatte den Schwanz ihres Sohnes freiwillig und begeistert vor sämtlichen Zeugen gelutscht (die Frage, ob besagte Zeugen denn auch unparteiisch wären, würde vielleicht später im Prozess erörtert werden).
Aus schierer Verzweiflung könnte Nina betonen, dass ihr Sohn und sein riesiger, steinharter Schwanz nicht in ihre Muschi eingedrungen waren. Hatte es da nicht diesen ehemaligen, amerikanischen Präsidenten gegeben, der klargestellt hatte, dass Oral- und Analverkehr gar kein richtiger Sex wären?
Doch die Wahrheit sah anders aus und Nina war sich dessen voll bewusst. Sie war schuldig wie die Sünde selbst... und bedauerte es kein Stück.
In Gedanken versunken, lehnte sie sich zurück und schmiegte sich an die breite Brust ihres Sohnes, während das Wassertaxi durch die Wellen glitt und Martin seine Arme um sie legte. Nie zuvor hatte sie sich so sicher und entspannt gefühlt.
Wenn man die gesellschaftlichen Standarts in Betracht zog, müsste Nina Schuld empfinden... und Bedauern, denn was sie getan hatte, war moralisch verwerflich und falsch. Dennoch empfand sie keines von beidem. Stattdessen kam ihr der Gedanke, dass Martin vielleicht der Mann wäre, auf den sie all die Jahre gewartet hatte... Mit geschlossenen Augen genoss sie seine schützende Arme. Es ergab Sinn. Sie liebte ihn mehr, als jede andere Person auf der Welt und der Sex zwischen ihnen war einfach ein weiterer Weg, dieser Liebe Ausdruck zu verleihen.
Während Nina in Gedanken einem imaginären Gerichtsverfahren ausgesetzt war, wurde ihr Sohn von Schuldgefühlen geplagt, die lediglich von der Tatsache im Zaum gehalten wurden, dass er tatsächlichen, echten Sex mit seiner Traumfrau (seiner Mutter) gehabt hatte.
Schuldig fühlte er sich, weil er sie Anfangs ohne ihre Zustimmung genommen hatte. Hätte sie bereitwillig zugestimmt, sich in den Arsch ficken zu lassen, wenn sie gewusst hätte, dass es sich um ihren Sohn handelte? Martin nahm an, dass die Antwort eher negativ ausfallen würde. Andererseits... gestoppt hatte sie ihn nicht, als sie es herausfand. Im Gegenteil...
Seine Mutter mit den Armen vor dem kühlen Fahrtwind abgeschirmt, fragte er sich, was wohl alles vor ihnen lag. Denn, dass sie einfach zu einem 'normalen' Eltern und Kind Verhältnis' zurück gehen konnten, war keine Option mehr.
Er konnte die Ereignisse nicht ungeschehen machen. Selbst wenn es in seiner Macht gelegen hätte, Martin war sich nicht sicher, ob er es getan hätte. Was stand ihnen bevor? Was würde geschehen, wenn die Fantasiewelt, in der sie sich jetzt aufhielten, mit der Realität kollidierte, die das Schiff oder Zuhause darstellten?
Doch als Nina sich enger an ihn schmiegte, um seine zärtliche Umarmung zu genießen, da verwarf er alle Zweifel. Er lebte allein im Augenblick- die Bilder und Erinnerungen vom aufregendsten Nachmittag seines jungen Lebens vor Augen und die schönste Frau der Welt in seinen Armen.
,,Hat der Strand euch gefallen?", fragte der Einheimische am Steuer.
,,Es war wundervoll", antwortete Nina. ,,Obwohl auch andere dort waren."
,,Ja, habe ich gesehen. Tut mir leid. Den Ort kennen nur wenige. Normalerweise ist niemand dort."
,,Ist schon in Ordnung. Wir hatten eine Menge Spaß", sagte Nina und entschied sich, den Traum noch eine Weile länger am Leben zu erhalten. Sie drehte den Kopf, um Martin anzusehen. ,,Den hatten wir doch, oder Liebling?"
Martin fühlte sich erleichtert. Seine vielen Fragen beantwortete es zwar nicht, aber zumindest schien seine Mutter das Geschehene nicht zu bereuen. Er antwortete und wollte sie ganz genau wissen lassen, was er empfand. ,,Es war zweifellos der schönste Tag meines Lebens."
,,Geht mir genauso." Nina lächelte. Der Klang seiner Stimme ließ ihren Herzschlag beschleunigen. Sie lehnte sich gegen und küsste ihn auf den Mund. Zärtlich... süß... und ganz und gar nicht mütterlich.
,,Ah, die Liebe." Der einheimische Fahrer lächelte. Er mochte seinen Job und die vielen, glücklichen Paare, die er jeden Tag zu Gesicht bekam.
Der Kuss hielt beinahe eine volle Minute an, bis das Boot von einer kleinen Welle getroffen und als sie durchgeschüttelt wurden, sah Nina ihrem Sohn in die Augen. ,,Ich liebe dich, Martin..."
Martin wählte seine Worte mit Bedacht. Irgendwie musste er den Umstand ihres wahren Verhältnisses zueinander, von seiner unorthodoxen Sehnsucht und Lust nach ihr trennen. Ihre Beziehung befand sich schließlich nicht mehr innerhalb der traditionellen Grenzen, die Mutter und Sohn normalerweise teilten. ,,Ich liebe dich auch, Nina."
Das er ihren Vornamen benutzte, hörte sich für Nina ungewohnt an. Doch der Grund dafür kam ihr schnell in den Sinn. Martin wollte vor dem Einheimischen nicht ihr kleines Geheimnis ausplaudern.
Fünf Minuten später erreichten sie die Hauptinsel und konnten das große Kreuzfahrtschiff sehen, dass an einem langen Pier festgemacht hatte, der sich in die Bucht erstreckte. Ablegen und die Reise fortsetzen, würden sie erst am kommenden Morgen, was bedeutete, dass sie den ganzen Abend Zeit hätten, sich dem Nachtleben und den unvermeidbaren Touristenfallen hinzugeben.
Als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatten, traf Nina eine Entscheidung. An diesem Abend würde sie nicht seine Mutter sein und Martin nicht ihr Sohn. Sie würden ein Mann und eine Frau sein, die zusammen ausgingen.
Für den Trip durch das warme Klima der Karibik hatte Nina keinerlei sexy Unterwäsche eingepackt. Wer hätte denn auch erwarten können, dass die Dinge sich so entwickelten, wie sie es taten und sie hielt die Augen offen, um eine Boutique oder ähnliches zu erspähen. Schließlich würde es ihr erstes, richtiges Date werden (Verabredungen zu Schulzeiten zählten nicht wirklich) und da Martin ihr bereits seine Schwäche für Nylons gestanden hatte, wollte sie sich so sexy für ihn aufbretzeln, wie es ging.
Martin sah zu, wie seine Mutter sich erhob und die Berührung ihrer Körper beendete. Innerlich seufzte der Junge: 'Tja, damit ist der Nachmittag wohl vorbei.' Doch als sie beide an Land waren streckte sie ohne zu zögern den Arm aus und legte ihre Hand in seine. Das verbotene Märchen ging also weiter...
Gemächlich spazierten sie in Richtung Schiff, bis Nina das Schweigen brach. ,,Was hältst du davon, wenn wir heute Abend ausgehen, Liebling?"
,,Ausgehen?"
,,Ich möchte nicht ständig auf dem Schiff essen und ein weiteres Musical oder eine dieser Shows ertrage ich auch nicht mehr", log sie ihn an. Das Essen an Bord war nämlich hervorragend und die jede Nacht aufgeführten Shows überraschend gut inszeniert.
,,Ich dachte, dir würden die Shows gefallen", sagte Martin. Dem Jungen schien der zweideutige Tonfall seiner Mutter nicht aufzufallen.
,,Oh, das tun sie auch", gab Nina zu und enthüllte zumindest einen winzigen Hinweis über ihre Absichten. ,,Aber der heutige Abend soll nur für mich und... meinen 'Mann' sein."
,,Oh, okay." Martin nickte. ,,Das klingt nett." In seinem Kopf wuchs ein winziger Hoffnungsschimmer heran, dass der wilde Nachmittag nicht einfach unter den Teppich gekehrt und nie wieder erwähnt werden würde.
Nina wühlte in ihrer Handtasche, nahm ihr Portemonnaie heraus und überreichte ihrem Sohn einige Geldscheine. ,,Hier, ich erwarte, dass du richtig gut aussiehst, heute Abend."
,,Ich sehe immer gut aus", versuchte Martin seine Aufregung mit Humor zu überspielen.
,,Ja, aber heute möchte ich, dass du noch einen draufsetzt." Sie zögerte. ,,Zwölf von zehn Punkten... Mindestens!"
,,Uiuiui, das artet ja richtig in Arbeit aus."
,,Keine Sorge. Du wirst es nicht bereuen. Ich werde mir nämlich auch etwas zulegen, dass schön und sexy ist."
,,Ich hoffe, du meinst damit ein Kleid und keinen Mann... und ich hoffe, was du unten drunter tragen wirst, ist genauso sexy..." Die Worte verließen Martin Mund, ohne dass der Junge darüber nachgedacht hatte.
,,Selbstverständlich meine ich ein Kleid", lachte Nina und drückte die Hand ihres Sohnes fester. ,,Den perfekten Mann habe ich schließlich schon gefunden." Sie stand nun direkt vor ihm. Seine andere Hand ebenfalls ergreifend, legte sie den Kopf in den Nacken und sah zu ihm auf. ,,Was die sexy Unterwäsche angeht...", fragte sie verschmitzt. ,,Ist das ein... Befehl?"
Martin war überrascht von ihrer Frage, doch sein Gespür verriet ihm, dass seine Mutter irgendwie angeleitet werden wollte, diesen Tag fortzusetzen. Er nickte zustimmend. ,,Das hast du richtig verstanden, meine Liebe. Sonst noch Fragen?"
,,Nein, Sir!" Nina grinste und salutierte verspielt vor ihm. Der Gedanke sich nur für ihren Sohn ein sexy Outfit zuzulegen, turnte sie mächtig an.
,,Versuch bitte Strümpfe zu finden... und einen Strapsgürtel, der dazu passt. Keine Strumpfhose, verstanden?"
,,Ich gebe mein bestes, versprochen. Es wird dir bestimmt gefallen."
,,Wahnsinn", sprudelte es aus Martin hervor, der plötzlich viel mehr wie der achtzehnjährige klang, der er war, anstatt des selbstbewussten Mannes, den er versuchte darzustellen.
Nina erhob sich auf ihre Zehenspitzen, um ihm einen sanften Kuss zu geben. Sie lächelte. ,,Eine Stunde... Dann sehe ich dich an Bord."
,,Okay", antwortete Martin, dessen Penis im Begriff stand, ein Loch in das Material seiner Shorts zu bohren.
Nina schielte nach unten, wo seine Erektion ihr geradezu ins Auge sprang. Sie erwähnte es mit keinem Wort, sondern nahm es als Kompliment. Mit einem Lächeln auf den Lippen drehte sie sich um und entfernte sich.
Mit sehnsüchtigem Blick sah Martin zu, wie der wohlgeformte Hintern seiner Mutter um die nächste Ecke verschwand, bevor er sich in den Schritt griff, um 'ihn' in eine bequemere Lage zu bugsieren. Dann brach er auf, um selbst einkaufen zu gehen.
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Fast drei Stunden später hatten Nina und Martin sich während ihrer Einkaufstour einen ganz schönen Appetit erarbeitet... auf Essen... echtes, zum Konsumieren gedachtes Essen. Obwohl ihr sexueller Appetit an diesem Tag äußerst gründlich befriedigt worden war, realisierten die zwei, dass sie bereits seit Stunden keine feste Nahrung mehr zu sich genommen hatten.
Nina zog gerade ihren Lippenstift nach und sah in den Spiegel. Sie musste sich eingestehen, dass sie wirklich großartig aussah. Es hatte eine gefühlte Ewigkeit gedauert, bis sie ein geeignetes Kleid fand, dass Beine, Brüste und Po richtig in Szene setzte und anstatt kleine Makel zu zeigen, deren Vorzüge hervor hob. Letzten Endes hatte Nina sich für ein rotes entschieden, welches gleichzeitig sexy und elegant war. Als schöner Nebeneffekt war es kurz genug, um den Saum der Nylonstrümpfe und die Klammern des Strapsgürtels zu enthüllen, die Nina trug. Martin würde bestimmt begeistert sein!
Sie schüttelte den Kopf, bei dem Gedanken, dass sie sich so sexy anzog, um ihren Sohn zu verführen und- als ihre Erinnerung Nina zurück an den Strand brachte, wo sie beide nackt gewesen waren- rief sich den Anblick seines besten Stückes ins Gedächtnis... und das Gefühl ihn zwischen ihren Lippen und tief in sich zu spüren. Verdammt! Sie wollte ihn unbedingt haben... Schon wieder... Hatte die Orgie denn noch nicht gereicht? Wie konnte sie schon wieder geil sein?
Martin hatte sich für ein weißes T-Shirt aus Seide entschieden, dass seine sportliche Figur gut in Szene setzte. Darüber trug er einen schwarzen Blazer und passende Hosen. Für mehr hatte sein Budget nicht gereicht. Statt sich also ein neues Paar Schuhe zu gönnen, blieb ihm nichts anderes übrig, als Sandalen zu dem Outfit zu tragen. Wenigstens waren sie ebenfalls Schwarz und in dem warmen Klima trugen die meisten Leute ähnliches Schuhwerk.
Nina schlüpfte in ihre neuen Highheels. Sie waren ebenfalls rot, vorne offen und schrecklich unpraktisch. Die zwölf Zentimeter-Absätze waren Grund genug, dass sie sie vermutlich nur ein einziges Mal tragen würde. Dafür passten sie hervorragend zu dem Kleid. Wenn schon eine Nacht voller unanständiger, verbotener Dinge mit ihrem achtzehnjährigen Sohn vor ihr lag, dann könnte sie genauso gut maßlos übertreiben, dachte sich Nina.
Martins Schwanz war ohnehin schon dabei, sich vor lauter Vorfreude aufzurichten. Seine Mutter kam beinahe eine Stunde später vom Einkaufen zurück, als er erwartet hatte und kündigte lächelnd an: ,,Ich habe das perfekte Outfit gefunden, um meinen großen Jungen glücklich zu machen", was Martin natürlich so interpretierte, dass sie sein bestes Stück meinte.
,,Bist du bereit?", erklang ihre Stimme aus dem Badezimmer. Sie war unsicher, sich ihrem Sohn so zu präsentieren. Immerhin hatte sie sich noch nie so sexy gekleidet. Was, wenn es ihm nicht gefiel? Was, wenn er nicht beeindruckt war? Martin war achtzehn. Die Mädchen seines Alters, die ihn umschwärmten wie Motten das Licht, zogen sich doch allesamt an wie billige Flittchen... Plötzlich stieg ihre Nervosität sprunghaft an. 'Verdammt noch mal!' Sie hatte mehreren Fremden Sex gehabt, während er zusah... Schlimmer noch... Sie hatte sich von ihm in den Arsch ficken lassen, während besagte Fremde zusahen... und am schlimmsten: Drei Männer hatten sie gleichzeitig genommen und ihr Sohn war einer davon gewesen! 'Scheiße! Was mache ich hier eigentlich? Ich bin doppelt so Alt, wie die jungen Hühner, die er mit einem Fingerschnippen um sich scharen könnte!'
,,Ja, Nina", rief er zurück, diesmal fest entschlossen die Tarnung aufrechtzuerhalten, falls jemand lauschen sollte. Was ihr Erscheinungsbild anging, würde ohnehin niemand sie für Mutter und Sohn halten. Martin kam älter rüber, als achtzehn und seine Mutter, obwohl Mitte dreißig, hielten die meisten für höchstens achtundzwanzig.
Nina seufzte? Sie erinnerte sich, die exakt gleiche Unsicherheit in ihrer Schulzeit gehabt zu haben. Damals wie heute war ihr bewusst, dass sie hübsch war und über einen tollen Körper verfügte, der Männer ansprach. Trotzdem... Ihre Vergangenheit, die einen Freund beinhaltete, der sich gleichgültig von ihr abgewandt hatte, als er von der Schwangerschaft Wind bekam, führte dazu, dass Nina eine irrationale Unsicherheit entwickelte.
Doch heute Nacht gab es keinen Platz für Selbstzweifel, oder dafür, sich zu hinterfragen. All ihre Ängste wurden beiseite gefegt und nur der Moment zählte. Sie hatte sich für IHN chic gemacht. Den ganzen Tag über hatte er sich als der aufmerksamste Liebhaber gegeben, den sie sich vorstellen konnte. Nina würde ihm das perfekte Date liefern. Sie würde versuchen, ihre verlorene Jugend neu zu entdecken (wie schon am Strand) und nach einem tiefen Atemzug drehte sie sich um, bereit den Stier bei den Hörnern zu packen.
,,Oh... Boah, ey", war alles, was Martin bei ihrem Anblick heraus bekam. Seine semi-harte Erektion benötigte keine drei Herzschläge, um sich in eine abschussbereite Rakete zu verwandeln. Seine Mutter sah... Was wäre wohl das passende Wort? ... Sie sah einfach nur atemberaubend aus! Eine Mischung aus reiner Schönheit und Eleganz, die Martin eine komplette Bandbreite von Emotionen durchlaufen ließ. Von Lust, bis hin zu Liebe war alles mit dabei...
,,Ich hoffe, das ist ein positives 'Boah, ey'", lächelte sie ihn an. Nachdem sie mitangesehen hatte, welche Reaktion er auf ihr Aussehen zeigte, war Ninas Selbstvertrauen schlagartig wieder hergestellt. Besonders, nachdem sie die gewaltige Beule erblickt hatte, die der dünne Stoff seiner Hosen nicht mal ansatzweise verbergen konnte.
,,Das ist es definitiv", sagte er, als seine Augen über ihren Körper wanderten und an Stellen haften blieben, die Söhne bei ihren Müttern für gewöhnlich nicht betrachteten. Was hatte sie nur für schöne Beine! Gab es irgendwo auf der Welt eine Frau, die mit ihren perfekten Titten mithalten konnte? Von hier aus war es unmöglich ihren Hintern in Augenschein zu nehmen, aber der Rest? WOW!!! Seine Mutter war nicht einfach nur eine MILF. Sie war ein Babe! Ein fleischgewordenes Pin-up. Es dauerte mehrere Sekunden, bis ihm der Gedanke kam, den Mund wieder zu schließen.
,,Du machst auch ganz schön was her", gab sie ihm das Kompliment zurück und realisierte wieder einmal, dass ihr Sohn kein kleines Kind mehr war, sondern sich zu einem stattlichen jungen Mann entwickelt hatte.
,,Ich habe mich sogar hinter den Ohren gewaschen", sagte der stattliche, junge Mann grinsend.
,,Gut zu wissen." Sie konnte die Augen nicht von seiner Erektion lassen. Kein Mensch würde sie für Mutter und Sohn halten, aber... jeder der ihm in den Schritt sah, würde sofort erkennen, dass Martin sie 'mochte'.
,,Aaalso... Was können zwei attraktive Menschen wie wir in dieser Stadt unternehmen?"
,,Ich habe uns einen Tisch reserviert, im besten Restaurant des französischen Viertels."
,,Klasse", kam Martins begeisterte Antwort.
Das Restaurant befand sich nur wenige Straßen vom Hafen entfernt. Auf dem Weg dorthin plauderten sie darüber, wie schön die Insel doch sei und entdeckten einige Geschäfte, die sie vielleicht aufsuchen könnten, wenn diese später noch geöffnet hätten.
,,Ich bin am Verhungern", seufzte Nina, als sie ihr Ziel erreichten.
,,Kann ich verstehen", sagte Martin. ,,Ich habe den ganzen Tag auch kaum was gegessen." Dann realisierte er, dass das nur im übertragenen Sinne der Wahrheit entsprach... wegen all der Muschis, die er heute vernascht hatte.
Seiner Mutter gelang es, die unausgesprochenen Gedanken nur allzu leicht zu erraten. ,,Das stimmt eigentlich nur zum Teil, oder?"
,,Okay, aber wenn du es so siehst, dann hast DU deutlich mehr in den Magen bekommen, als ich", konterte er in Erinnerungen schwelgend, wie Nina ein Schwanz nach dem anderen vorgesetzt wurde und sie Ladung um Ladung geschluckt hatte.
,,Getränke und flüssige Nahrungsmittel zählen nicht." Nina zuckte mit den Schultern. Sie genoss es, so intim und schmutzig mit ihrem Sohn zu reden. Es war ihr gemeinsames, kleines Geheimnis, von dem niemand daheim etwas wusste.
Martin lachte. Sein Schwanz war während ihrer Unterhaltung längst hart geworden. Er konnte einfach nicht widerstehen. ,,Ich habe die Hoffnung auf einen Nachschlag noch nicht aufgegeben."
Nina, die Klinke in der Hand und schon halb im Inneren des Restaurants, blieb plötzlich stehen. Mit ernstem Ausdruck in den Augen, drehte sie sich zu ihm um und fing seinen Blick auf. Jetzt machte der Junge sich doch Sorgen. War er etwa zu weit gegangen? Die Mimik seiner Mutter war absolut unmöglich zu entziffern. Es war eine Fähigkeit... Nein, es war eine Geheimwaffe, die alle Frauen besaßen, um die Männer dieser Welt zu verunsichern und in Verwirrung zu stürzen.
Nina setzte ein verführerisches Lächeln auf. ,,Mein Liebling, du kannst vom Dessert naschen, wann immer du möchtest."
Das war Musik in seinen Ohren. ,,Sei besser vorsichtig, was du sagst", konterte er und spürte seinen Schwanz gegen das dünne Material der Hose reiben. ,,Ich bin ein junger Mann und noch im Wachstum. Ich brauche eine Menge... Dessert."
,,Im Wachstum?" Ninas Lächeln wurde breiter und ungeachtet der Tatsache, dass sie sich auf offener Straße befanden, stellte sie sich vor ihren Sohn und umschloss die Beule in seinem Schritt, mit ihren Fingern. ,, Andererseits... Wenn ich mich nicht täusche, dann kommst du mir bereits ziemlich erwachsen- um nicht zu sagen 'ausgewachsen' vor."
'Himmel, das fühlt sich gut an', dachte Nina und rieb ein paar Mal vorsichtig über die verhüllte Erektion. 'Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ausgerechnet MEIN Junge so gut gebaut ist...'
Bevor ihr Sohn Gelegenheit bekam zu antworten, war der intime Moment in der Öffentlichkeit schon wieder vorüber. ,,Aber zuerst brauche ich eine anständige Mahlzeit im Magen. Ganz besonders, weil ich hoffe, später noch eine Menge Kalorien zu verbrennen."
,,Oh Gott", stöhnte Martin, als die Finger seiner Mutter ihren Griff lösten und dem Jungen bewusst wurde, was die Worte bedeuteten, die ihre Lippen verließen... Lippen, die erst Stunden zuvor seinen Schwanz leidenschaftlich verwöhnt hatten.
,,Dasselbe möchte ich heute Nacht auch von mir geben, Liebling", sagte Nina. ,,Und ich hätte nichts dagegen, wenn du mich dazu bringst, sie lautstark zu schreien." Dann nahm sie seine Hand und zog ihn grinsend in das Restaurant hinein. Grinsend, weil das gewaltige Zelt in seinem Schritt unmöglich zu verbergen war.
Martin war kaum in der Lage, seine Aufregung im Zaum zu halten. An diesem Punkt angelangt, war er vorsichtig optimistisch, dass seine Mutter nicht länger von Schuldgefühlen geplagt wurde, was die Orgie am heutigen Nachmittag anging und vielleicht- nur vielleicht dazu bereit wäre, erneut mit ihm zu schlafen. Aber ihr erwähnen von 'Kalorien verbrennen' und wie sie gerade eben seine Beule massiert hatte, ließ alle Zweifel weiter schwinden. In seinem, von Hormonen gesteuerten Verstand wurde es immer klarer, dass Nina ein ebenso großes Maß an Lust und Liebe für ihn empfand, wie er für sie.
Sie wurden zu einem Tisch in einer lauschigen Ecke geführt, wo eine gekühlte Flasche Weißwein bereits auf sie wartete. Die Kellnerin stellte sich als Shanice vor. Sie war eine sehr attraktive, junge Frau mit sehr dunkler Haut und unendlich langen Beinen. Unter normalen Umständen wäre sie der Typ Frau gewesen, der Martin dazu veranlassen würde zu sabbern, aber heute Abend gab es nur eine, für die er Augen hatte und nahm kaum Notiz von ihr. Ganz im Gegensatz zu seiner Mutter. Nina ließ ihren Blick von Shanice's Haaransatz, bis zu deren Füßen wandern und lächelte anerkennend, als sie Platz nahmen.
,,Was können sie uns als Vorspeise empfehlen?", fragte sie, ohne Zeit mit der Karte zu verschwenden.
,,Das wären unsere 'Höllen Shrimps'", antwortete die dunkelhäutige Schönheit. ,,Eine Spezialität des Hauses."
,,Das klingt scharf", erwiderte Nina und ließ ihren rechten Fuß aus dem Schuh schlüpfen, um ihn kurz darauf- von der Tischdecke getarnt- in Martins Schritt zu platzieren. ,,Manch einer mag es ja so richtig scharf", fügte sie hinzu. ,,Ich, zum Beispiel mag es sehr, SEHR scharf."
,,Dann sind unsere Shrimps genau das richtige für sie", nickte die Kellnerin lächelnd. Das Martin, dessen Erektion vom Fußballen seiner Mutter sanft massiert wurde, fast die Augen aus dem Kopf fielen, bemerkte keine der beiden Frauen.
,,Wundervoll! Die nehmen wir."
,,Sehr gute Wahl", sagte die Kellnerin und zog sich zurück. Shanice hatte unzähligen Paaren, an unzähligen Tagen ihres Lebens Essen serviert. Viele waren offensichtlich verliebt ineinander, oder verzehrten sich vor Lust, aber die Spannung zwischen diesen beiden Gästen... Der Sex war beinahe greifbar und Shanice würde sich vermutlich Servietten in den Slip stopfen müssen, um die Feuchtigkeit aufzusaugen, die sich langsam dort ausbreitete.
Martin legte seine Hände auf den Fuß und begann mit streichelnden Bewegungen. ,,Wow, das fühlt sich weich an."
,,Pure Seide", antwortete seine Mutter und gab sich ganz seinen Berührungen hin, bevor sie nach der Weinflasche griff und ihre Gläser füllte. ,,Lass uns anstoßen", sagte sie und reichte ihm ein Glas.
,,Auf was trinken wir?"
,,Na, auf uns natürlich, Dummerchen."
Martin lächelte. ,,Klingt gut."
Zu seiner Enttäuschung zog Nina ihren Fuß zurück, um sich vorzulehnen. Klirrend stießen ihre Gläser aneinander. ,,Auf den perfekten Mann", sagte sie.
Er spürte, wie sich sein Herzschlag bei diesen Worten beschleunigte. Ihm gegenüber saß jemand, der so viel mehr war, als nur seine Mutter. ,,Und auf die perfekte Frau", antwortete er.
Sie lächelten sich an und tranken, um ihre Worte zu bekräftigen.
,,Ich hoffe, du versuchst nicht mich abzufüllen, um die Situation dann auszunutzen?!"
Nina setzte ein freches Grinsen auf. ,,Aber nicht doch. Ich versuche lediglich klarzustellen, dass am heutigen Abend und der folgenden Nacht alles mögliche passieren kann."
,,Alles?" Martin musste sich bemühen, nicht allzu sehr vom Zucken seines Schwanzes abgelenkt zu werden.
,,Alles!" Nina hatte sich wieder in den Stuhl gelehnt und ihr Fuß war in seinen Schoß zurückgekehrt.
,,Ich nehme dich beim Wort", sagte er.
,,Das solltest du auch." Sie krümmte ihre Zehen und massierte damit seinen harten Schaft. Es war erstaunlich, dass er nach allem schon wieder- beziehungsweise immer noch konnte und wollte, fand sie.
,,Oooh. Oh Mann", stöhnte Martin, in genau dem Moment den die Kellnerin sich ausgesucht hatte, um wieder an sie heran zu treten.
,,Möchten sie jetzt gerne bestellen?"
,,Tut mir leid, Shanice", entschuldigte Nina sich. ,,Wir wurden abgelenkt. Können sie uns noch ein paar Minuten geben?"
,, Selbstverständlich", nickte sie und entfernte sich.
Mutter und Sohn warfen einen Blick auf die Speisekarten. Eine Entscheidung war schnell getroffen und die Bestellung wurde aufgegeben. Nina nahm sich eine der langen, schmalen Shrimpgabeln und probierte die Vorspeise.
,,Uh, die sind wirklich scharf!"
,,Ja. Scharf und unwiderstehlich", setzte Martin einen drauf.
,,Ich habe die Shrimps gemeint", zog Nina ihn auf.
,,Und ich habe von dir geredet", flirtete ihr Sohn zurück.
,,Du bist ein sehr unartiger Junge", sagte sie verspielt. ,,Das kannst du unmöglich von mir haben."
Plötzlich spürte Martin wie ihr Fuß den Druck verstärkte und über seine ganze Länge glitt.
,,Oder vielleicht ja doch", sagte seine Mutter und fuhr fort, ihm einen 'Footjob' zu geben.
Martin konnte sich weder auf das Essen, noch auf die Gesellschaft seiner Mutter konzentrieren. Nicht solange sie ihn derartig reizte. 'Also gut', dachte er sich. 'Das Spiel beherrsche ich auch'. Er sah sich unauffällig um und krabbelte anschließend in Windeseile unter den Tisch.
,,Hey! Was- was machst du da", fragte Nina überrascht, als sie schon seine Hände auf ihren Oberschenkeln spürte.
,,Heb dein Kleid hoch", hörte sie ein leises Murmeln, dass unter dem Tisch erklang.
Nina gehorchte ihm umgehend, was ihren folgenden Protest natürlich wirkungslos verpuffen ließ. ,,Das ist wohl kaum ein angemessener Ort dafür, Martin!"
,,Warum nicht? Wir sind in einem Restaurant und ich möchte eine Vorspeise." Verzückt musste Martin lächeln, als er in dem gedimmten Licht, welches die Tischdecke durchließ erkannte, dass seine Mutter nicht nur wie versprochen Nylonstrümpfe trug, sondern auch noch einen dazu passenden Strapsgürtel angelegt hatte.
,,Du bist so ein böööser Junge", schnurrte seine Mutter, bevor sie sich ein wenig zurücklehnte und bereitwillig ihre Beine auseinander stellte, um ihrem Sohn Zugang zum hausgemachten Snack zu gewähren, auf den er bestand.
Im Gegensatz zu vielen anderen Männern hatte Martin nichts dagegen, ein Frau oral zu verwöhnen. Ihm gefiel der einzigartige Duft und der Geschmack. Doch am meisten liebte er die Macht, die er über ein Mädchen bekam, wenn er sich zwischen ihren Schenkeln befand. Ein guter Fick ist ein guter Fick und für den Mann eine willkommene Chance selbstsüchtig zu handeln, aber beim Cunnilingus ging es nur um das Vergnügen für die Frau, was ihn irgendwie erregte. Ausserdem war jede Muschi einzigartig. Wie ein Puzzle, dass studiert werden wollte, bis alle Teile zusammen kamen und ein Bild ergaben.
Die Tatsache, dass diese besondere Muschi vor ihm seiner Mutter gehörte und das Wissen, dass er sie heimlich, in einem feinen Restaurant verwöhnen würde, machte den Rausch dieser Erfahrung nur noch größer.
Nina hatte noch immer Schwierigkeiten damit, den Tag in die richtige Perspektive zu rücken. Angefangen mit ihrem ersten Sex seit fast zwei Jahrzehnten, dem Analverkehr mit ihrem Sohn und der folgenden Orgie... Dann war sie Einkaufen gegangen, um sich ein sexy Outfit zuzulegen- für IHN. Und nun kniete er unter dem Tisch, im Begriff ihre heiße, verbotene Spalte in der Öffentlichkeit auszuschlecken. Sie wusste, dass der Punkt kommen würde, an dem die Reise vorbei wäre. Sie würden wieder zu Hause sein und sich der Realität stellen müssen. Doch bis dahin... Bis dahin würde Nina sich einfach von der Strömung mitreißen lassen. Wenn das bedeutete, sich mehr oder weniger öffentlich von ihrem Sohn die Fotze lecken zu lassen... um so besser. Ausserdem... VERDAMMT, er war wirklich gut!
,,Du hast Talent, Liebling", seufzte sie. ,,Hmmm, das ist sooo gut!"
Die Kellnerin kehrte zurück. In ihren Händen trug sie einen Korb mit kleinen Brötchen, der in der Mitte des Tisches abgestellt wurde. ,,Kann ich ihnen sonst noch etwas bringen?"
Nina versuchte sich zu entspannen und ruhiger zu atmen. ,,Nein. Äh... Danke, wir haben alles, was wir brauchen."
,,Sind die Shrimps nicht gut?" Shanice war aufgefallen, dass ihre Gäste die Vorspeise kaum angerührt hatten.
,,Sie sind hervorragend", unterdrückte Nina ein wollüstiges Stöhnen, als Martins Zunge auf ihrem Kitzler trommelte. ,,Ich genieße... Ich gebe dem Geschmack Zeit, sich richtig zu entfalten."
'Genau wie ich', dachte Martin sich in seinem Versteck. Die Kellnerin befand sich keinen halben Meter von ihm entfernt und hatte nicht die geringste Ahnung! Dumm gelaufen! Denn wenn der Junge besser achtgegeben hätte, wäre ihm vielleicht aufgefallen, dass seine Sandalen unter der Tischdecke hervorschauten und für Shanice somit klar zu erkennen waren.
,,In Ordnung", sagte die Kellnerin. Sie tat so, als ob ihr nichts ungewöhnliches auffiel und ging, gerade als Nina erneut wollüstig stöhnte. Shanice lächelte. Sobald die Gelegenheit sich ergab, würde sie sich den Koch schnappen und im Büro des Managers vernaschen. Der Typ baggerte bereits seit Ewigkeiten an ihr und wäre gewiss überrascht, denn sie befand sich in ausgemacht guter Stimmung.
,,Die werden uns erwischen", seufzte Nina. ,,Die... die werden uns bestimmt erwischen!!!" Doch trotz allem steckte sie ihre Hand unter die Tischplatte und kraulte ihrem Sohn durch sein Haar, bis es völlig zerzaust war.
Martin leckte den Kitzler seiner Mutter für mehrere Sekunden und jeder Zungenschlag ließ ihre Beine links und rechts neben seinem Kopf erzittern.
,,Mmmmh." Nina musste sich *****en, ein Stöhnen zu unterdrücken. Ihre Hände hatte sie an die Seiten des kleinen Tisches gelegt und hielt sich dort fest, um nicht völlig die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren, während sie sich auf die Lippen biss. Wie gern hätte sie jetzt ihrer Lust freien Lauf gelassen. Wen scherten schon die anderen Gäste? Was kümmerte sie es, wenn die Angestellten etwas bemerkten? Sie wollte schreien!
Verborgen unter dem Tisch, war Martin sich durchaus bewusst in welcher Lage seine Mutter sich gerade befand. Wenn er nur ein paar Minuten so weitermachte, würde er ihr einen Orgasmus verschaffen. Stattdessen entschied er sich für eine etwas fiesere Variante. Er nahm ihren Kitzler zwischen seine Lippen und schüttelte ganz sachte den Kopf, was genügte, um die Flamme der Lust in Nina auflodern zu lassen und sie bis den Rand eines Höhepunktes zu bringen, bevor er urplötzlich und ohne Vorwarnung stoppte.
Sekunden... Eine winzige Ansammlung von Augenblicken, war alles was Nina benötigt hätte, um zu kommen. Und was geschah? Plötzlich hörte es auf und Martins Lippen waren genauso verschwunden, wie seine Lust spendende Zunge. Sie war fassungslos und vielleicht sogar ein wenig sauer, als ihr Sohn aus seinem Versteck hervor kam und sich mit einem dezenten Grinsen auf seinen Stuhl setzte. Ninas Wangen glühten rot und ihre Muschi fühlte sich an, als ob sie in Flammen stehen würde... Und er wagte es doch tatsächlich zu grinsen!!!
,,Gefällt dir die Vorspeise etwa nicht", fragte sie angespannt.
,,Oh, es war lecker", sagte er. ,,Wirklich delikat." Seine Mutter so zu sehen- die Wangen vor Erregung gerötet und ihre Augen hektisch blinzelnd- sorgte dafür, dass der Platz in seiner Hose noch weiter abnahm. Herrlich! Dieser aggresiv- sehnsüchtige Klang in ihrer Stimme... ,,Aber mehr ist es auch nicht. Eine Vorspeise, weißt du? Und ich möchte mir damit nicht den Appetit verderben, bis ich Gelegenheit kriege, mir richtig den Bauch voll zu schlagen."
,,Den Bauch vollschlagen?" So geil und bedürftig Nina nach Befriedigung lechzte, sie war dankbar, wieder etwas Kontrolle über ihren Körper zu erhalten, als das Pulsieren und Jucken in ihrer Spalte abnahm. Schnell kehrte ihr Lächeln zurück, obwohl sie seine Wortwahl ein wenig eigenartig fand.
,,Mich aufs Eingemachte stürze?", versuchte er es mit einer anderen Variante.
,,Du bist ein richtiger Charmeur, Liebling", sagte Nina und ihre Stimme war vor lauter Sarkasmus nur so am Triefen.
,,Äh... Mir den Hauptgang vornehme?" Dieses Mal konnte er nicht anders und musste lachen.
,,Hör auf mit diesen Sprüchen. Du hältst dich vielleicht für clever und extrem witzig, aber jetzt krieche gefälligst wieder unter den Tisch und beende, was du angefangen hast. Deine Mami will einen Orgasmus... und sie will ihn SOFORT", verlangte sie mit Nachdruck. Nina befand in einem Zustand, der nur als 'notgeil' bezeichnet werden konnte. Sie dachte ausschließlich mit ihrem Unterleib, genau wie ein Mann, wenn er sich in derselben Situation befunden hätte.
,,Wie du wünschst... Mutter", grinsend sah er sich um und ging wieder auf Tauchstation, wo er die Schenkel seiner bereitwillig gespreizt vorfand. Alles was noch gefehlt hätte, wäre eine dieser Türmatten mit der Aufschrift: "Willkommen" gewesen.
,,Das machst du richtig gut, mein Sohn", seufzte Nina, als er anfing sie weiter zu lecken. Ihn als 'Sohn' und sich selbst als 'Mami' zu bezeichnen und damit unverblümt auf den ****** hinzuweisen, machte alles nur noch heißer für sie.
Nina wusste, dass das was sie taten falsch war.
Nina wusste, dass sie eines der ultimativen Tabus der Gesellschaft brachen.
Nina wusste, dass wenn Leute über sie und Martin Bescheid wüssten, sie sich angewidert abwenden würden, aber... warum fühlte es sich so Gott Verdammt RICHTIG und GUT an?
Sie liebte Martin mehr als jeden anderen Menschen auf der Welt und was gab der Gesellschaft das Recht, ihnen vorzuschreiben, wie sie sich gegenseitig diese Liebe zeigten? Die nackte Wahrheit war, dass wenn Nina den moralischen Konflikt außer acht ließ, nichts weiter übrig blieb, als die pure Liebe zwischen einer Mutter und ihrem Sohn. Was konnte es schöneres geben, als diese Liebe bedingungslos zu zeigen?
Martin schleckte und lutschte, als ob sein Leben davon abhinge. Sein einziger Gedanke und Fokus war es, sie zum Höhepunkt zu bringen. Ziel seiner Bemühungen war der erregt- geschwollene Kitzler seiner Mutter, der zwischen seinen Lippen einem wahren Trommelfeuer von Zungenschlägen ausgesetzt wurde.
,,Ja, leck Mami", verlangte Nina, deren Orgasmus sich rasend schnell anbahnte. ,,Lass mich kommen... BitteBitteBittte!!!" Sie bettelte nicht vergebens, denn Martin gelang es , noch einen Zahn zuzulegen.
,,Oh, oh, oh", Ninas Augen verdrehten sich und ein intensiver Höhepunkt peitschte durch sie hindurch, gerade als die Kellnerin wieder auftauchte. Shanice stellte die Teller mit dem Hauptgericht ab und fragte: ,,Darf es sonst noch etwas sein?"
Das Zittern ihrer Beine hatte mittlerweile Ninas ganzen Körper erfasst. Ihre Hände verkrampften sich um die Tischplatte und Martin hatte nichts Besseres zu tun, als ihre Qual noch zu steigern, denn der eifrige Junge stieß seine Zunge tief in sie hinein, um noch mehr vom süßen Nektar seiner Mutter zu kosten.
,,N- Nein... Nein, wir haben alles, was wir brauchen. Danke..." Nina wagte es kaum aufzublicken und Shanice anzusehen. Als sie sich trotzdem dazu überwinden konnte, stand die dunkelhäutige Kellnerin immer noch an Ort und Stelle. Einer vollkommenen Schauspielerin gleich, tat die junge Frau so, als ob ihr nicht das geringste auffallen würde. Nur Ansatzweise verriet ihr Blick und das Zucken ihrer Mundwinkel, dass etwas Ungewöhnliches im Gange war. Zum Glück sagte sie nichts, oder ließ sich etwas anmerken. Dann sah sie ihr direkt in die Augen und Nina glaubte eine Art von Zustimmung zu erkennen, bevor Shanice sich umdrehte und mit einem Lächeln in Richtung Küche ging.
Nach außen zeigte sie es nicht, aber in ihrem Kopf plante Shanice bereits den Verlauf ihrer Pause. Sobald die Show, die dieses Paar ihr bot vorbei wäre, würde sie dem Koch einen Besuch abstatten. Der arme Mann! Er würde gar nicht begreifen, was mit ihm geschah... Vorfreude ist ein mächtiges Aphrodisiakum und Shanice würde jeden Tropfen aus dieser voyeuristischen Erfahrung melken. Dem (bemitleidenswerten???) Koch käme es vermutlich wie eine *********igung vor, wenn Shanice sich auf ihn stürzte.
,,Du kannst wieder rauskommen", flüsterte Nina. Sie war immer noch am Zittern. Martin wusste wirklich wie Man(n) seine Zunge einsetzte.
Er kroch ins Freie und setzte sich schnell wieder an seinen Platz. Der Junge grinste bis über beide Ohren. ,, Beste Vorspeise aller Zeiten."
,,Dann warte mal ab, bis du Frühstück im Bett bekommst."
,,Ich freue mich jetzt schon drauf", sagte er lächelnd.
Sie aßen schweigend und genossen das hervorragend zubereitete Essen. Es war die erste echte Mahlzeit des Tages und wenn man in Betracht zog, wie viele Kalorien sie heute verbrannt hatten, dann konnte man ihren Appetit auch nachvollziehen.
Shanice kam zurück, sobald sie fertig waren und fragte nach, ob sie Interesse daran hätten die Karte mit den Desserts zu sehen. Beim Erscheinen der Kellnerin hob Nina sofort ihr Bein. In der vermeintlichen Sicherheit, getarnt vom Tisch und der Tischdecke rieb sie mit der Fußsohle über die anscheinend allgegenwärtige Beule im Schritt ihres Sohnes.
,,Nein, Danke", lehnte Nina ab. ,,Ich bin satt. Da geht nichts mehr rein."
Kurz darauf war die dunkelhäutige Schönheit auf dem Weg zum Tresen, um die Rechnung vorzubereiten. Martin, eine Hand auf dem Fuß seiner Mutter und den Druck verstärkend, warf ihr einen Blick zu. ,,So voll bist noch nicht, glaube ich. 'Etwas' geht bestimmt noch rein."
Nina war überrascht vom seinem mutigen Vorpreschen, aber es erregte sie auch. Also ermutigte sie ihn weiter. ,,Ich habe die Hoffnung, dass sich das bald ändert. Die Nacht ist schließlich noch jung."
Als sie die Rechnung bezahlten gab es einen kurzen Augenblick, der mit Verwirrung begann und mit roten Gesichtern endete, als Shanice das angebotene Trinkgeld ablehnte und stattdessen darauf hinwies, dass sie es wäre, die etwas springen lassen müsste. Die 'Show' wäre nämlich außerordentlich gut gewesen... Kichernd, weil sie feststellen mussten am Ende doch erwischt worden zu sein, verließen Nina und Martin das Restaurant und machten sich auf den Rückweg.
,,Und was jetzt?", fragte Martin. Während sie gegessen hatten, war es dunkel geworden und der Weg, die Uferpromenade entlang, wurde von Laternen und Fackeln erhellt.
,,Sex", antwortete Nina, bevor sie unverblümt hinzu fügte: ,,Da gibt es etwas, dass wir heute Nachmittag nicht getan haben. Ein weiteres Tabu, dass wir brechen können. Ein letztes... Loch, dass du noch nicht erobert hast."
Martin konnte der Versuchung einen Witz zu reißen nicht widerstehen. ,,Stimmt, da bin ich nur herausgeflutscht."
Nina blieb sofort stehen und sah ihm in die Augen. Ihre Hand fuhr wie von selbst in seinen Schritt und packte den harten Schwanz, der dich dort befand. ,,Du bist ein böser Junge", sagte sie. ,,Der Gedanke, deine Mutter zu ficken gefällt dir... Er gefällt dir wirklich, oder?"
,,Ich habe gedacht, wir hätten abgemacht, dass wir heute Nacht nicht Mutter und Sohn wären", wies er sie auf ihre eigenen Worte von früher hin. Er war überrascht, aber trotzdem erregte ihn das plötzliche ****** Gerede ohne Ende.
,,Das war der Plan." Nina zuckte mit den Schultern. ,,Der Plan hat sich gerade geändert. Ich frage dich nochmal: Gefällt dir der Gedanke, deine eigene Mutter zu ficken?"
,,Ja." - Gott, er liebte ihre schmutzig verdorbene Offenheit!
,,Ja... WAS?" Sie benutzte den gleichen, ernsten Ton in ihrer Stimme, wie bei den seltenen Gelegenheiten, in denen Martin Ärger gemacht hatte.
,,Ja, Mama", wiederholte er und nickte. Martin wollte ihr zeigen, dass er der Mann war, den sie sich wünschte... Das er jede Art von Mann sein könnte, den sie sich wünschte und brauchte. ,,Die Vorstellung dich zu ficken gefällt mir. Ich will dich ficken... und ich WERDE dich ficken!"
,,Gut", Nina lächelte und entschloss sich, den Dirtytalk fortzusetzen, um ihren Sohn noch weiter anzuheizen. ,,Denn Mami sehnt sich nach einem guten, harten Fick und sie will ihn von ihrem Liebling haben."
Wieder nahm sie seine Hand und gemeinsam setzten die beiden ihren Spaziergang fort. ,,Martin, seit wann... Ich meine, wie lange hast du schon solche Gedanken?"
Um die Wahrheit zu sagen, konnte er sich nicht erinnern. Alles was er wusste war, dass es bereits eine lange, lange Zeit zurücklag, als es angefangen hatte. ,,Schon immer", antwortete er.
,,Und hast du... hast du dich dabei selbst befriedigt? Bei dem Gedanken, mit mir Sex zu haben?" Ninas Frage klang beinahe unschuldig. Fast wie ein normales Aufklärungsgespräch zwischen einer gewöhnlichen Mutter und einem gewöhnlichen Sohn. Doch gewöhnlich konnte man ihre Beziehung bei weitem nicht mehr nennen. Ninas neu erwachte Seite, die das wilde und verbotene liebte, scharrte mit den Hufen. Sie wollte- Nein, sie musste es einfach hören. Sie musste die Gewissheit haben, dass ihr Sohn seinen wundervollen Schwanz gewichst hatte, während er an sie dachte.
,,Ich könnte die Reserven einer Samenbank zum Überlaufen bringen, mit der Menge, die ich verspritzt habe und dabei an dich dachte", gab er leise zu.
Nina musste grinsen, als sie sich dieses lebhafte Bild vor Augen rief. Nichtsdestotrotz wollte sie mehr erfahren. ,,Also... Heute Nachmittag am Strand... Was hat dich dazu gebracht, diesen Schritt zu machen? Wie- Ich meine, es muss doch Überwindung gekostet haben, oder?"
Martin war von der Frage überrascht und zuckte mit den Schultern. ,,Es war dieser ganze Tag, glaube ich. Du, in dieser winzigen Ausrede für einen Bikini... Die anderen dachten alle, dass wir ein Paar wären... und sie schienen fast geschockt, als ich ihnen sagte, dass wir noch keinen Sex gehabt hätten. Außerdem sah es für mich aus, als ob du nichts dagegen haben würdest, diese beiden anderen Kerle zu fi... Na, ja und dann..."
,,Und dann hast du deinen Schwanz einfach so in den Arsch deiner eigenen Mutter geschoben und sie gefickt", beendete Nina den Satz ihres Sohnes.
,,Simpel ausgedrückt... Ja." Martin kicherte. ,,Warum hast du es zugelassen? Ich meine, nachdem du es bemerkt hast. Du hättest mich ja auch aufhalten können."
,,Ich wollte uns nicht bloß stellen. Dieses ganze Mutter-Sohn Ding... und dann fing es an sich sooo gut anzufühlen. Drei Männer, die mich zur gleichen Zeit nehmen und mein Sohn ist einer von ihnen... Irgendetwas hat 'Klick' gemacht in mir und ich konnte einfach nicht anders, als es geschehen zu lassen..."
,,Ja, das hast du in der Tat."
,,Und ich will mehr davon", sagte Nina. ,,Ich will mehr von dir und deinem Prachtexemplar, junger Mann. Hast du Lust?"
,,Sollen wir warten, bis wir wieder in der Kabine sind, oder möchtest du in aller Öffentlichkeit über mich herfallen?"
Nina gluckste vergnügt, als sie auf das Schiff zuhielten und war in Gedanken immer noch erstaunt darüber, wie alles sich entwickelt hatte. ,,Glaub mir, ich genieße die Vorfreude in vollen Zügen. Ziemlich verrückter Tag, oder?"
,,Und vergiss nicht den Abend", fügte Martin hinzu. ,,Ich bin nicht überrascht, dass die Kellnerin etwas mitbekommen hat. Als wir die Rechnung bezahlt haben, hat die sich mehr wie ein Groupie verhalten, als wie eine Bedienung."
,,Da könntest du Recht haben. Es würde zumindest erklären, warum sie sich so lasziv über die Lippen geleckt hat, als sie uns einen schönen Abend wünschte. Vielleicht warst du etwas zu unvorsichtig, als du dir deinen 'Snack' gegönnt hast."
,,Hmmm, meine neue Leibspeise", lächelte Martin. ,,Aber selbst wenn sie wirklich was mitbekommen hat... Das wäre ganz allein deine Schuld. Du und dein Fuß mussten mich ja heiß machen und ich erinnere mich ganz eindeutig daran, dass DU mich aufgefordert hast, wieder unter den Tisch zu kriechen, um meine 'Mahlzeit zu beenden."
,Da hattest du Glück. Ich vermute, es ist ziemlich kalorienarm. Ausserdem... Habe ich dir nicht schon von klein auf beigebracht, dass du ALLES aufessen sollst, um groß und stark zu werden?"
,,Tja, da wird mir wohl nichts übrig bleiben, als mir bald einen Nachschlag zu gönnen", grinste Martin.
Seine Mutter entschied sich, ihm nichts über ihren Anflug von Unsicherheit zu erzählen. Bis jetzt zeigte der Junge keinerlei Anzeichen dafür, dass ihr plötzlicher sexueller Appetit für ihn ihm irgendwie schaden würde. Auch die Exzesse des Vor-und Nachmittages schienen keine Narben hinterlassen zu haben. Das Gegenteil war der Fall. Sie hatte ihren Sohn nie glücklicher und mit höherem Selbstbewusstsein erlebt. Als sie sich dem Schiff näherten, suchte Nina ihr Heil in der Offensive. ,,Mein Liebling, du darfst jederzeit wieder in Ninas 'Bistro' einkehren, wenn du magst. Das Personal dort wird dich jederzeit gerne bedienen." Sie kicherte. ,,Dabei fällt mir ein, dass ich ja auf ein Dessert verzichtet habe..."
,,Hast du ein Glück", antwortete Martin. ,,Wie es der Zufall will, verfüge ich über einen selbst- wärmenden Behälter mit leckerer, süßer Creme nur für dich." Diese witzig- sexuellen Anspielungen machten ihm Spaß. Sie lenkten von der eigenartigen und streng genommen, verbotenen Situation zwischen ihnen ab.
Nina nahm seine Hand und zog ihn mit sich. ,,Komm, ich kann es kaum erwarten zu naschen." Sie sehnte sich nach einem weiteren guten Fick.
Gemeinsam huschten sie durch die Gänge und Flure des Schiffs. Wie ein ungeduldiges, verliebtes Paar, welches sie auch waren. Ein Paar, dass es nicht abwarten konnte, eine Nacht voll von purem, intensiven Sex zu erleben.
Sie hielten erst an, als sie die sichere Privatsphäre ihrer Kabine erreicht hatten, wo Nina sich umdrehte und lasziv eine Strähne Haar aus der Stirn strich. Sie fühlte sich erhitzt, so als ob zwischen ihren Schenkeln eine heiße Quelle ans Tageslicht getreten war... ein Geysir, der seine Wärme durch ihre Adern pumpte. Das letzte woran sie heute Nacht einen Gedanken verschwenden würde, wären Konsequenzen und Gesetze.
,,Aaalso", sagte sie aufreizend langsam. ,,Was sollen wir zwei jetzt machen?"
,,Das einzige, was mir in den Sinn kommt ist, dass die schönste Frau der Welt direkt vor mir steht und ich mit ihr schlafen möchte", antwortete Martin. Dem Jungen war klar, dass es schwülstig und übertrieben klang, was aber nicht das geringste am Wahrheitsgehalt änderte.
Die Wärme in Ninas inneren stieg unaufhaltsam an, wie ein Fieber, als sie seine Worte hörte. ,,Und was ist, wenn die schönste Frau der Welt nicht möchte, dass du mit ihr schläfst", fragte sie. ,,Was ist wenn sie viel lieber gefickt werden möchte, bis sie den Verstand und die Kontrolle über ihren Körper verliert?"
,,Ich bin absolut in der Lage auch DAS zu tun", sagte Martin und lehnte sich vor, um sie zu küssen.
Nina erwiderte den Kuss. Aber sie tat es nicht zärtlich, wie eine Mutter. Ihr Kuss war leidenschaftlich und nach mehr verlangend. Der wilde, hemmungslose Versuch einer Frau, ihrem Liebhaber zu zeigen, was sie von ihm erwartete.
Ihre Zungen umschlangen sich förmlich, in einem Kampf, der keinen Sieger in Aussicht hatte. Im Gegenteil. Beide teilten sich die Kapitulation, die es vorhin am Strand aufgrund der Ablenkungen nicht hatte geben können und wurden von einer Welle aus Lust und Liebe erschlagen. Lust und Liebe... Diese zwei Wörter verschwammen und wurden eins, als Mutter und Sohn nichts weiter taten, als sich wie Mann und Frau zu küssen, bis ihnen die Luft ausging.
Nina gelang es zuerst, sich wieder zu fangen. Heftig atmend ließ sie sich auf die Knie nieder und begann hektisch am Reißverschluss von Martins Hose zu nesteln, bevor sie ihn auf bekam und seinen und seinen erigierten Penis ins Freie zog. ,,Darauf habe ich mich schon den ganzen Abend gefreut", seufzte sie.
Für einen Sekundenbruchteil konnte Martin den Anblick seiner Latte genießen, wie sie auf der flachen Handfläche seiner Mutter lag und- Schwups- schon war sie zwischen ihren Lippen verschwunden. ,,Oh, Mannomann... Maaama", stöhnte er, als sie schnellen Bewegungen begann, ihn zu blasen. Dies hatte nichts mehr mit dem aufreizenden Vorspiel und der Verführung im Restaurant zu tun. Nina ging mit unersättlichem Hunger zu Werke. Lust und Liebe... Liebe und Lust.
Nina lutschte und blies wie eine Besessene. Sie wollte seine erste Ladung, ohne allzu viele Zärtlichkeiten, damit der harte Marathon-Fick, den sie sich sehnlichst wünschte, so schnell wie möglich beginnen konnte.
Martin hatte schon den ganzen Abend das Gefühl gehabt, seine Eier wären am Brodeln und würden bald platzen. Ungeachtet seiner mehrfachen 'Entsaftung' am Strand wusste er, dass es nicht lange dauern würde, bis er eine erneute Ladung zwischen die Lippen seiner Mutter spritzen würde.
Und seine Mutter konnte mit Leichtigkeit erkennen, dass er unmittelbar davor stand. Weniger als eine Minute war vergangen und ihr Kopf schob sich immer schneller vor und zurück. Sie war geil darauf, endlich von ihrem Dessert zu naschen... Sie war geil, auf das Sperma ihres Sohnes... Geil darauf, eine weitere Etappe hinter sich zu bringen, auf ihrem Weg eine hemmungslose, immer bereite und tabulose Schlampe zu werden... Für ihr eigenes Kind...
Martin stöhnte, doch es gelang ihm, sie rechtzeitig wie ein Gentleman zu warnen. ,,Madame, ihr Nachtisch wird jeden Moment serviert... Ich wünsche... Guten Appetit..."
Sie behielt die gleiche, eifrige Geschwindigkeit bei und wurde kurz darauf mit einer satten Ladung seines warmen Spermas belohnt, dass sie sich auf der Zunge zergehen ließ, als ob es dabei um ein feines Tiramisu handeln würde. Erst als sie sich absolut sicher war, dass er nichts mehr zu geben hatte, wurde sie langsamer und schluckte es runter.
Ohne weitere Zeit zu verschwenden stand sie auf. Martin mit einem Schubser in Rückenlage auf das Bett zu befördern und sich den Tanga auszuziehen, gelang ihr fast in einem Rutsch. Dann hob sie ihr Kleid an und ließ sich auf seinem Schoß nieder, wo sein Schwanz wie von selbst in sie glitt.
Seine Hände lagen auf ihren Oberschenkeln. Martin kam aus dem Stöhnen gar nicht mehr heraus und sah fasziniert dabei zu, wie seine Mutter sich mit geschlossenen Augen die Brüste massierte, während ihre wiegenden Bewegungen dafür sorgten, dass sein Schaft immer tiefer in ihr Heiligstes befördert wurde. Ihr Heiligstes... Das nächste Tabu und finale Loch seiner Mutter, welches er noch nicht erobert hatte. Martin hatte den magisch- legendären ******-Hattrick geschafft... Und das in weniger als acht Stunden!
Ninas vor Lust brennende Spalte und ihre fast zwanghaft gewordene Sucht danach gefickt zu werden, hielt sie jedoch nicht davon ab es zu genießen. Hier, in der intimen Enge ihrer Kabine war es völlig anders als am Strand. Gott, wenn es den Nachmittag nicht gegeben hätte, dann hätte sie bald völlig vergessen, wie gut sich echter Sex anfühlte... Nicht die eigene Hand oder ein Spielzeug sorgten für die Befriedigung ihrer Lust, sondern menschlicher Kontakt... In diesem Fall der perfekte, harte Schwanz ihres Sohnes.
Martin lehnte sich entspannt zurück und genoss den Ritt seiner Mutter. Von ihrem Stöhnen, das die Kabine erfüllte, würde er nie im Leben genug bekommen.
Der ganze Tag war bisher ein einziges, wildes und obszönes Fick-Fest gewesen und Nina liebte es! Sie liebte diese neue Seite an sich von ganzem Herzen. Jahre der Enthaltsamkeit hatten an diesem Tag geendet, doch dieses Beisammensein mit Martin war viel intimer und deshalb komplett anders, als der Nachmittag. Sie stöhnte. Sie ließ ihre Hüften sanft gleiten, während sein Schwanz ihre Spalte dehnte und besser ausfüllte, als alles andere zuvor. ,,Gott, das fühlt sich so gut an."
,,Das ist der Wahnsinn", stöhnte er zurück. ,,Du bist so eng... So... Sooo geil...!"
Nina zögerte. Wie sollte sie Martin ihre Gefühle und ihr Verlangen gestehen? Wie könnte sie ihm klarmachen, was sie wollte, ohne dass er sich angewidert abwandte, oder zu viel erwartete? ,,Für den Rest Reise werde ich nicht nur deine Mutter sein", sagte sie. ,,Für die Öffentlichkeit- Für jeden dem wir begegnen, bin ich deine Freundin, deine Geliebte, deine Partnerin- aber... Wenn wir unter uns sind, hier in der Kabine, oder sonstwo... Da werde ich deine immer bereite Mami-Schlampe sein, die ALLES für ihren Jungen tut und ich möchte, dass du mich auch so behandelst. Ist das klar?"
,,Nicht nur während der Reise", konterte er. ,,Ich will dich als Partnerin und Mami-Schlampe... für immer!" Für Martin stand fest, dass diese 'Neuinterpretation' ihrer Beziehung fortgesetzt werden würde und am Besten nie enden sollte.
,,Lass uns nicht zu weit voraus planen und den Moment genießen, ja?", stöhnte Nina. Der Gedanke, dass sie ihre verbotene Beziehung fortführen würden, nachdem sie wieder daheim waren und sie Martins jungen und immer bereiten Schwanz zur Verfügung hätte, wann immer ihr der Sinn danach stand, war aufregend, aber unwahrscheinlich. Besonders mit den Plänen ihres Sohnes, im kommenden Monat auszuziehen und zur Uni zu gehen.
Doch Martin wollte und konnte nicht von diesem Traum ablassen. ,,Du könntest mit mir mitkommen. Wir könnten irgendwo hinziehen, wo uns niemand kennt. Irgendwohin, wo niemand die Wahrheit weiß und dort als Paar leben.
Nina hielt inne. Der Gedanke war einfach zu verrückt! War das überhaupt möglich? Eine echte, intime und sexuelle Beziehung mit ihrem eigenen Sohn und niemand würde Verdacht schöpfen? Wollte sie das? War es Martin gegenüber fair? Diese und viele weitere Fragen schwirrten ihr im Kopf herum...
,,Können wir darüber nachdenken, wenn wir wieder Zuhause sind? Heute Nacht und für den Rest der Reise möchte ich nicht an die Zukunft denken. Alles was zählt, ist das hier und jetzt."
,,Du hast Recht." Er stimmte ihr zu und war sich ziemlich sicher, dass es ihm gelungen war, diesen unmoralischen Gedanken in ihrem Unterbewusstsein zu verankern. Jetzt konnte er ohne Probleme im Augenblick leben. Einem Augenblick, in dem seine Mutter ihren Unterleib gegen seine Lenden presste und ihn zuritt, wie einen jungen, ungezähmten Hengst.
Und Nina genoss den Augenblick. Sie nahm sich Zeit, kostete jede Berührung, jedes Reiben, dass Martins Penetration verursachte aus. Der ganze Tag war so verrückt gewesen. Sie hatte an einer waschechten Orgie teilgenommen, von der Tatsache, dass sie mit ihrem Sohn Oral- und sogar Analverkehr gehabt hatte, ganz zu schweigen. Aber dies war anders. Es war intim... Irgendwie romantisch und im Voraus geplant. Es war ein Segen. Lust und Liebe. Liebe und Lust.
Die Minuten vergingen und beide genossen den Körper des anderen, bis Nina spürte, wie das Fieber sie wieder packte. Es fühlte sich an, wie früher am Tag, während des ungeplanten Gruppensex. Sie wusste, was im Begriff war zu geschehen und schloss lächelnd die Augen. Ihre innere... Hure, der Teil von ihr, der sich als absolut hemmungslos entpuppt hatte und er es liebte Tabus jeglicher Art zu brechen, war dabei die Kontrolle zu übernehmen. Nina hatte kein Problem damit... Nicht mehr. Der Moment war gekommen, die Kontrolle abzugeben und sie Martin zu überlassen, ihrem Sohn und Liebhaber. Nina wollte gefickt werden.
Sie ließ ihn aus sich heraus gleiten und stand auf. Kurz darauf rutschte das Kleid über ihre sündigen Kurven und auch der Büstenhalter musste weichen. Nackt, bis auf die Strümpfe und den Strapsgürtel trohnte sie über ihm und formte mit den Lippen eine verführerische Schnute.
,,Wie wärs?", fragte sie mit untypischer Kleinmädchenstimme. ,,Möchtest du Mami jetzt ficken?"
Martin konnte den Blick nicht von ihrer üppigen Oberweite lassen. Diese perfekten Halbkugeln, die sich auf mysteriöse Weise der Schwerkraft widersetzten und ihm schon so manchen feuchten Traum beschert hatten, befanden sich fast genau über seinem Gesicht und verdeckten damit die Sicht auf das Antlitz seiner Mutter. Er grinste, wie ein Vollidiot.
,,Ich hätte nie gedacht, jemals diese Worte von dir zu hören... Na ja, außer vielleicht in meinem Kopf."
,, Ich bin hier und du bist es auch", sagte sie und legte sich neben ihn. ,,Es ist Zeit, die Bilder und Fantasien in deinem Kopf wahr werden zu lassen, Liebling. Alle, die du jemals gehabt hast, wenn du möchtest..."
,,Hach, es ist gut zu wissen, von wem ich meinen Charme geerbt habe", lachte Martin leise und stand vom Bett auf, um sich ebenfalls auszuziehen. Seine Mutter ließ ihn ebenfalls keine Sekunde aus den Augen und bekam einen gierigen Blick, als er die Boxershorts abstreifte und sein harter Schwanz, wie zur Begrüßung nach oben federte. Er bewegte sich ans Ende des Bettes, wo er einen ihrer von Seide verhüllten Füße in die Hand nahm und streichelte.
,,Gefallen dir meine Strümpfe?", schnurrte Nina und genoss seine Berührung.
,,Ja, sie sind toll. Ich will, dass du so etwas immer trägst... Wann immer es möglich ist", wies Martin sie an und versuchte das dominante Spiel aufrecht zu halten, ohne die Intimität des Abends zu ruinieren.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl, mein Meister", lächelte Nina, als sie die Sohle ihres anderen Fußes gegen seinen Schaft legte.
,,Das bedeutet, du wirst mir vierundzwanzig Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche zur Verfügung stehen", stellte Martin klar. ,,Dein Geheimagenten-Code ist jetzt 'null-null-vierundzwanzig-sieben."
,,Bekomme ich Urlaub und habe an Feiertagen frei?" Nina war glücklich und froh, dass es so entspannt ablief. Ein weiterer Grund, der sie überzeugte, mit Martin den perfekten Mann gefunden zu haben.
,,Keine Chance! An Feiertagen wirst du viel eher Überstunden machen müssen", grinste ihr Sohn und presste Ninas Fußsohlen zusammen, um mit langsamen Bewegungen dazwischen zu stoßen.
,,Du möchtest deine Mami auch an hohen Feiertagen ficken? Selbst an Weihnachten? Du bist aber unartig", kicherte Nina und wurde mehr und mehr von dem Wunsch beseelt, dass der prächtige Schwanz ihres Sohnes, der zwischen ihren Füßen gerieben wurde, sich doch besser in ihrer Muschi austoben sollte.
,,Oh, ficken kann ich dich jeden Tag", versprach er ihr. ,,An Weihnachten werde ich dich mit hübschen, roten Schleifen ans Bett fesseln und mich dann über deinen hilflosen Körper hermachen."
,,Schade, dass wir Sommer haben und Weihnachten noch so weit ist", kicherte Nina erneut.
,,Mit dir ist jeder Tag wie Weihnachten", lächelte Martin.
,,Nun, wie wäre es, wenn du deinen süßen Hintern zu mir auf das Bett bewegst, damit ich endlich mein Geschenk bekomme, das mich schon den ganzen Abend anstarrt?" Sie streckte die Beine aus und zog ihn mit sich auf die Matratze.
Martin stolperte und wäre um ein Haar mit dem Gesicht genau in Ninas Schritt gelandet, was bei bei seiner Mutter einen kleinen Lachanfall auslöste. ,,Genau! Tauch einfach ein. Aber vergiss bitte nicht deinen Schnorchel. Es ist ziemlich tief, wo du gerade schwimmst."
Er begann ohne zu zögern damit, seine Zunge spielen zu lassen und dieses Mal konnte er es sogar richtig genießen. Anders als im Restaurant, wo ständig die Gefahr bestand erwischt zu werden.
Nina hatte die Augen geschlossen und atmete entspannt ein und aus. Martin war ein echtes Naturtalent mit der Zunge, aber es war nicht das, was sie wollte und wonach sie sich sehnte. Sie wollte seinen Schwanz... Sie MUSSTE seinen Schwanz haben... Kaum eine Minute war vergangen, seit ihr Sohn sein zärtliches Spiel begonnen hatte, da musste er es auch schon wieder unterbrechen. Sie forderte ihn nicht einfach nur auf... Nina bettelte förmlich!
,,Bitte... Martin. Bitte fick mich! Ich brauche deinen Schwanz in mir, Bitte! Jetzt sofort. Bitte fick mich!"
Dieses Angebot wollte er um nichts in der Welt ablehnen und schob sich vorwärts, um statt ihrer Spalte den Mund seiner Mutter mit seiner Zunge zu erforschen, während er zwischen sie griff und sein bestes Stück an ihren Eingang dirigierte. Sie war so feucht, dass er problemlos bis zum Anschlag in sie hinein glitt.
Nina riss die Augen auf und stöhnte wollüstig in den geöffneten Mund ihres Sohnes, als sein Schaft sie bis zum Überlaufen von ihm ausgefüllt wurde.
Wieder küssten sie sich wie Liebende. Wie Mann und Frau.... Lust und Liebe, Liebe und Lust.
Langsam begann Martin seine Hüften zu bewegen. Technisch betrachtet nahm er also gerade gleich zwei Löcher seiner Mutter gleichzeitig.
Für ein paar Minuten waren sie nicht Mutter und Sohn, sondern zwei Individuen, die sich küssten und zärtlich liebten, bis Nina den Kuss unterbrach und ihn ansah.
,,Das ist wundervoll", sagte sie. ,,Ich könnte das die ganze Nacht machen. Einfach nur daliegen, sich küssen und zärtlich sein. Aber... Martin? Ich möchte, dass... Ich möchte, dass du mich fickst! Ich will, dass du mich richtig hart ran nimmst und wie eine billige Schlampe behandelst... Ich kann nicht erklären, warum... Ich brauche es einfach. Kannst du das für mich tun? Kannst du die Kontrolle übernehmen und deine Mutter... benutzen?"
Martins Schwanz zuckte bei diesen Worten auf. Was konnte heißer sein, als eine Frau- genau genommen die eigene Mutter- die einen um so etwas anflehte? Ohne zu zögern, glitt er aus ihr heraus und drehte sie auf den Bauch. ,,Dein Wunsch ist mir Befehl", sagte er und packte ihre Hüften, um sie ein wenig in die Höhe zu ziehen. Dann legte er seine Arme um sie, ergriff die üppigen Brüste seiner Mutter, um einen besseren Haltepunkt zu haben und stieß zu. Dieses Mal nahm er sie nicht liebevoll oder zärtlich. Er rammte sein Becken vor wie ein Hengst und fickte sie hart, mit nicht enden wollenden Stößen.
,,Oh, ja! Fick Mami! Nimm mich!", schrie Nina mit hoher Stimme, als der ungezügelte, harte Sex, den sie so sehr begehrte endlich begann.
,,Wir sollten besser vorsichtig sein und die Lautstärke etwas runter drehen", warnte Martin. Der Junge war ohne Ende erregt. Diese plötzliche Verwandlung seiner Mutter, von zärtlicher Seelenverwandter, in eine hemmungslose, besessene Schwanzhure, gab ihm einen Kick sondergleichen. ,,Sonst hört uns noch das halbe Schiff!"
,,Scheiß auf sie", knurrte Nina und warf sich seinen heftigen Stößen nicht minder hart entgegen. ,,Scheiß auf sie alle! Sollen sie es doch mitkriegen, diese verklemmten, frigiden Schlappschwänze und ihre unbefriedigten Weiber, mit ihren vertrockneten Fotzen! Lass sie hier reinkommen und mitmachen!"
,,Dafür reicht der Platz hier drin wohl kaum aus", stöhnte Martin. ,, Außerdem habe ich dich viel lieber für mich allein."
Langsam wurde Nina klar, was sie gerade von sich gegeben hatte und spielte das Spiel weiter. ,,Was ist mit der Schwarzhaarigen, die Vorgestern neben uns im Speisesaal gesessen hat? Weißt du noch? Die junge, mit den kurzen Haaren. Sie hat dich die ganze Zeit angesehen, während ihr altersschwacher Ehemann daneben saß. Würdest du die nicht ficken wollen? Sie wollte dich, das habe ich genau gesehen!"
,,Sie sah ganz in Ordnung aus, denke ich... Aber sie ist nichts, im Vergleich mit dir!"
,,Was ist mit der Kellnerin von heute Abend? Diese Shanice? Die war doch heiß, oder? Und mir kam es vor, als ob sie auch sehr, sehr offen wäre. Ich bin sicher, dass sie gemerkt hat, was wir getan haben. Gott, ich hatte einen Orgasmus, genau als sie uns das Essen servierte und sie hat nicht mal mit der Wimper gezuckt..."
,,Würdest du gerne sehen, wie ich ihre Muschi verwöhne? Möchtest du dabei sein, wenn Mami ihr Gesicht zwischen den Schenkeln dieser schwarzen Kellnerin vergräbt und sie leckt?"
,,Da würde ich bestimmt nicht nein sagen", gab er zu.
,,Denk dran", erinnerte sie ihn. ,,Für den Rest der Reise gehöre ich nur dir und *** was immer du möchtest, Liebling. Aaah... Ich lecke Fotzen für dich... Ich ficke dich... Immer... und überall. Wann immer du willst!"
Martin war sprachlos. Das war ja so, als ob seine Mutter ihm gerade einen Blanko Scheck ausstellen würde. Trotzdem, für den Moment gab es nur sie beide. ,,Ich habe nur Augen für dich", sagte er.
,,Augen... und einen verdammt harten Schwanz", kicherte Nina und empfing einen besonders heftigen Stoß ihres Sohnes.
Er lachte verhalten und nahm sie weiter mit ungehemmter Leidenschaft. Die bebenden, großen Brüste seiner Mutter, dabei mit den Händen bedeckt haltend und das feste Fleisch massierend.
,,Ja. Jaaa! Fick mich mit deinem großen Schwanz! Ich gehöre dir- Nur dir! Nimm mich", stöhnte Nina. Sie gab sich seinen rauen, tiefen Stößen hin und liebte jeden einzelnen davon.
Martin hatte nichts anderes im Sinn und fickte sie, so hart und schnell wie er konnte, bis ihm der Gedanke kam, mal etwas anderes auszuprobieren. Er zog sich aus ihr zurück und stellte sich am Bettende auf den Boden?
,,Was? Warum hörst du auf?", beschwerte sich die von ihrer Geilheit völlig überwältigte Mutter.
,,Komm hier rüber", wies Martin sie an.
,,Mir hat es ganz gut gefallen, da wo ich jetzt bin." Nina zog eine Schnute. Sie war so kurz davor gewesen, als er plötzlich zurückzog.
,,Sofort", verlangte Martin.
,,Jawohl, mein Sohn!" Sie gehorchte rasch und mit einem Lächeln. Die Fähigkeit ihres Jungen von zärtlich auf autoritär und wieder zurückzuschalten, gefiel ihr immer besser.
Martin war ein junger und kräftiger Mann. Es gelang ihm ohne Probleme sie hoch zu heben und umzudrehen, bis er sie kopfüber vor sich hielt. Dann vergrub er sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln.
Nina stöhnte, als sie den Schwanz ihres Sohnes so unvermittelt vor sich sah. Sie packte Martins Hüften, um eine bessere Balance zu erhalten und nahm ihn in den Mund. Diese neue Position empfand sie als äußerst aufregend. Eine andere, kreative Version der 69er, die sie so nicht hatte kommen sehen. Auch wenn ihre Körperhaltung alles andere als bequem war, begann sie sofort damit, ihren Kopf vor- und zurückzuschieben.
Für ihren Sohn war es viel schwerer sich zu konzentrieren, als er gedacht hatte. Nina war zwar nicht besonders schwer, aber sie fest genug zu halten, so dass sie nicht runter fiel und gleichzeitig ihre Muschi zu lecken, forderte eine gewisse Koordination von ihm. Der kopfüber-Blowjob, den er erhielt, trug ebenfalls kaum dazu bei.
Es gelang ihm diese ungewöhnliche Stellung für etwa neunzig Sekunden beizubehalten, bevor die Angst sie fallen zu lassen zu groß wurde. Ein letztes Schlecken durch ihre Spalte, dann küsste er Ninas Kitzler und drehte sie wieder vorsichtig herum. Seine Mutter anschließend auf dem Bett abzulegen, sich zwischen ihre Beine zu begeben und seinen eisenharten Schaft in ihre feuchte Muschi zu schieben, gelang ihm in einer einzigen, fließenden Bewegung.
,,Oh ja, Schatz. Ich liebe es, wenn ein Mann die Kontrolle hat und sich nimmt was er will!" Nina war in absoluter Extase. Die begrenzte Bewegungsfreiheit, die sie hatte, reichte gerade aus, um ihre Beine hinter seinem Rücken zu verhaken und ihn noch dichter an sich zu ziehen.
,,Ich will nur dich", stöhnte Martin. Er lehnte sich vor, um sie zu küssen. Gleichzeitig nahmen seine Stöße an Geschwindigkeit und Härte zu. Das Gefühl, ihre von hauchdünnem Nylon bedeckten Beine über seine Haut gleiten zu fühlen war atemberaubend. Durch seine immer heftiger werdenden Stöße verschmolzen die Körper von Mutter und Sohn und wurden eins.
Ninas fühlte eine unbeschreibliche Hitze in sich aufsteigen, die sowohl von der puren Leidenschaft des Geschlechtsverkehrs, als auch von der reinen Intimität stammen mochte.
Sie fickten und sie küssten sich. Beides geschah mit einem nie dagewesenen Verlangen.
Ninas Orgasmus rückte näher und näher, bis urplötzlich etwas in ihr explodierte. Ein Kaskadeneffekt wurde ausgelöst und eine Welle nie geahnten Ausmaßes schoß von Ninas zuckender Spalte aus, bis in ihr Gehirn und ihre Zehenspitzen, wobei auch jeder andere Körperteil dazwischen ebenfalls mitgerissen wurde.
,,Ja... JA! Ich komme... Ich KOMME!!!"
Martin stieß zu. Wieder und wieder pfählte er sie, mit seinem zum Bersten bereiten Schaft. Sein eigener Höhepunkt stand ebenfalls kurz bevor.
Selbst nach all den Orgasmen, die sie heute bereits erlebt hatte- nach all den Schwänzen, von denen sie gefickt worden war und die sie gelutscht hatte- nichts war vergleichbar mit dem Orgasmus den Nina jetzt erfuhr. Verursacht durch den nimmermüden, harten Schwanz ihres Sohnes. Sie kam und kam. Es schien endlos weiter zu gehen...
Martin spürte, wie seine Hoden sich zusammenzogen. Das Spiel der Muskeln in der Spalte seiner Mutter, die sich im Nirwana ihres Orgasmus immer wieder verkrampfte, schickte den Teenager über die Klippe.
,,Ich... Ich komme auch... Oh, Gott... OH, Gooott!!!"
,,Nicht rausziehen", rief sie. ,,Komm in mir! Komm in Mamis Fotze", rief sie ihm zu, verzweifelt nach einem weiteren Tabu lechzend, welches sie brechen konnte, um ihre zügellose, perverse Seite zu befriedigen. Und welches Tabu konnte größer sein, als ihren eigenen Sohn in sich kommen zu lassen? Ihr eigen Fleisch und Blut... Das Kind, das sie auf die Welt gebracht hatte und das jetzt seinen Samen in sie spritzte...?!
Als er hörte, dass seine Mutter förmlich darum bettelte, ließ Martin alle Hemmungen fallen und rammte seinen Schwanz mit aller Kraft, zu der er fähig war, in sie hinein. Wieder und wieder stieß er zu. Der einzige noch existierende Gedanke in seinem Kopf, war der Urinstinkt seinen Samen zu verteilen. Er wollte abspritzen und er würde es in der Fotze seiner Mutter tun...
,,Oh ja, Martin. Spritz deinen Samen in Mami! Füll mich damit. Ich will deine immer bereite Fickstute seine... Deine Schlampe... Deine Hure!" Ganz so kopflos, wie sie sich gab, ging es Nina in Wirklichkeit gar nicht. Aber sie hatte schon früher festgestellt, welche Auswirkungen ein deftiger Dirtytalk auf ihn hatte und sie wollte seinen Höhepunkt so heftig und aufregend gestalten, wie es nur möglich war.
,,Ma- Mama! Ich... Ich komme... JAAA!!!" Martin grunzte. Er schrie und stöhnte, während sein Schwanz den Samen Schub um Schub in ihr verbotenes Loch spritzte.
,,So ist es brav, Liebling. Komm in deiner Mami." Nina konnte nur noch erschöpft flüstern. Von den Nachwehen ihres eigenen Orgasmus überwältigt, hielt sie Martin umarmt und streichelte seine Haare. 'Mein Sohn ist in mir gekommen', dachte sie und lächelte erschöpft. 'Mein eigener Sohn hat seinen Samen in mich gespritzt...'
Martin pumpte noch ein paar weitere Male, bis feststand, dass seine Hoden absolut nichts mehr hatten, was sie hätten absondern können. Den Schwanz tief in ihr versenkt, hielt er inne und nahm Ninas Gesicht zwischen seine Hände.
,,Ich liebe dich, Mama", flüsterte er und küsste ihre Stirn.
,,Ich liebe dich auch, mein Junge", erwiderte sie. Ihr Körper war erschöpft und ihr Herz von reiner Freude und Wärme erfüllt.
Es dauerte keine Minute, da waren die beiden in einer innigen Umarmung eingeschlafen.
Liebe und Lust ... Lust und Liebe ...
Ende
***
Teil 1
Martins Mutter betrat sein Zimmer, gerade als der Junge im Begriff war, den letzten Knopf seines schneeweißen Hemdes zu schließen und dem Achtzehnjährigen blieb fast die Luft weg. Nina Peters trug ein atemberaubend schönes Kleid in Burgunder Rot, das an ihrem Körper herabfloss, wie eine zweite Haut. Das gute Stück hatte sie sich extra für den heutigen Abend gekauft, an dem sie mit ihrem Sohn dessen Schulabschluss feiern wollte.
Natürlich, dass der Junge sein Abschlusszeugnis in der Tasche zu hatte, war nicht DIE riesige Überraschung, aber Martin hatte es fertig gebracht, die Schule als Bester seines Jahrgangs zu beenden und ausserdem ein Stipendium für eine renommierte Universität erhalten. Da konnte man sich schon herausputzen und die teure Rechnung eines feines Restaurants in Kauf nehmen. Davon abgesehen war Martin ihr einziges Kind und der einzige Mann in ihrem Leben, der sich nicht als absolute Enttäuschung herausgestellt hatte.
,,Du siehst richtig fesch aus, in dem Anzug", sagte sie und lächelte. Nina war stolz auf ihn. Sein Auftreten, sein Erfolg in der Schule und im Sport- das alles zeigte ihr, dass sie, obwohl die Umstände nicht immer die Besten gewesen waren, als Mutter nicht versagt hatte und die vergangenen fast 19 Jahre persönlicher Opfer es wert gewesen waren.
Martin drehte den Kopf, um seine Mutter anzusehen. Auch wenn ihm schon immer bewusst gewesen war, wie schön sie aussah konnte er nicht verhindern, dass ihm bei ihrem Anblick der Mund offen stehen blieb. Heute hatte sie sich selbst übertroffen und sein Blick wanderte an ihrem schlanken Körper hinab. Das Kleid endete knapp unterhalb der Knie, wo es von hautfarbenen Nylons als Blickfang abgelöst wurde. Die Füße steckten in Schuhen mit hohen Absätzen, die vorne offen waren und frisch lackierte Zehennägel offenbarten. Martin war immer begeistert, wenn seine Mutter Nylons trug. Egal ob als Strumpfhose, oder halterlose Strümpfe, der Anblick allein genügte bereits, um dafür zu sorgen, dass sich sein Penis unter dem dünnen Stoff der Anzughose härter wurde. Er war froh auf der Bettkante zu sitzen und betete im Stillen, dass sein Zustand ihr nicht auffiel.
Martin, obwohl gerade mal 18 Jahre alt, gehörte eigentlich nicht zu der Sorte von Jungen, die man als schüchtern bezeichnen konnte. Mitschülerinnen, ja sogar Lehrerinnen und die Damen an der Kasse vom Supermarkt- kein weibliches Wesen war vor seinem Charme und Komplimenten sicher, auch wenn diese Flirtereien meistens eher verspielt und harmlos waren. Doch jetzt konnte der selbstbewusste Junge nicht anders, als beim Anblick seiner eigenen Mutter anfangen zu stottern.
,,D-d-du siehst auch toll aus."
,,Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal so aufgebretzelt habe", sagte sie und drehte sich vor dem großen Spiegel in der Tür seines Kleiderschrankes hin und her. Es war das erste Mal seit langem, dass Nina sich sexy und wie eine richtige Frau fühlte.
,,Jennifers Hochzeit?", schlug Martin vor.
,,Das war doch schon vor Drei Jahren", sagte seine Mutter und war überrascht, wie lange es tatsächlich her war, dass sie sich so fein gemacht hatte. Himmel, wie schnell doch die Zeit verging.
,,Du siehst wirklich klasse aus in dem Kleid", versuchte er es mit einem Kompliment und kam sich dabei wie ein unbeholfener Bauerntrampel vor.
,,Nur das Beste für meinen Jungen", lächelte sie und streckte die Hand aus, um ihm einen Umschlag zu reichen.
,,Was ist das?"
,,Ein Umschlag. Für dich, Martin."
,,Ein Umschlag? Aber- aber Mama, woher weißt du- ich meine, das ist genau, was ich mir gewünscht habe!" Martin grinste. Er wusste, dass seine Mutter es schon richtig verstand.
,,Öffne ihn", sagte sie leicht angespannt und mit erwartungsvollem Ausdruck im Gesicht.
,,Das ist nicht nötig, Mama. Du hättest mir nichts schenken müssen." Er war sich im Klaren darüber, dass sie nicht reich waren und das Geld häufig knapp.
,,Selbstverständlich ist es nötig. Mein Junge hat die Schule abgeschlossen, er- ich meine Du, verdienst es."
,,Jeder kann das. Es ist nichts besonderes, Mama."
,,Vielleicht, aber nicht jeder schafft den Abschluss als bester seines Jahrgangs und bekommt ein Stipendium. Also hör auf den Bescheidenen zu spielen und so zu tun, als ob es keine große Sache wäre- das ist es nämlich sehr wohl."
,,Okay, okay." Martin gab nach. Seine Mutter schien so stolz und glücklich zu sein. Er wollte den Moment für sie nicht ruinieren. Er öffnete den Umschlag, zog einige Schriftstücke heraus und starrte verwirrt darauf, bevor er das Offensichtliche aussprach. ,,Du hast mir Zwei Tickets für eine Kreuzfahrt durch die Karibik gekauft?"
,,Na ja, wenn man es genau nimmt, habe ich UNS Zwei Tickets gekauft. Das eine ist nämlich für mich", korrigierte sie ihren Sohn und zog ihm eines der Tickets mit gespitzten Fingern aus den Händen.
,,Aber- ich meine, wie kannst du dir das leisten?"
Auch wenn sie nicht wirklich arm waren, wusste Martin, dass das Geld ständig knapp war. Es war mit ein Grund dafür gewesen, dass er sich während der Schulzeit so viel Mühe gegeben hatte und mit einem Auge immer auf ein Stipendium schielte, um seine Mutter zu entlasten.
Es hatte eigentlich immer nur sie beide gegeben. Der "Samenspender" hatte Nina verlassen, da war sie gerade im Vierten Monat der Schwangerschaft gewesen und sich danach nie wieder blicken lassen. Sogar ihre eigenen Eltern hatten sich von ihr abgewandt, als klar wurde, dass sie mit knapp Siebzehn Jahren eine alleinerziehende Mutter sein würde.
Aber Nina gab nicht auf. Sie holte ihren Abschluss nach, arbeitete hart und bekam einen Job als Sozialarbeiterin, in dem sie versuchte k**s, die in eine ähnliche Situation geraten waren, die Hilfe zur Verfügung zu stellen, welche sie selbst so dringend benötigt hatte. Ein Vermögen konnte Nina mit dieser Arbeit nicht anhäufen, aber es bezahlte die Rechnungen. Nebenbei nahm sie auch noch diverse Hilfsjobs, zum Beispiel als Kellnerin/Bedienung in Restaurants an. Alles, um ein finanzielles Polster für harte Zeiten aufzubauen. Sie war stolz auf sich und lächelte ihren Sohn an.
,,Ich habe angefangen zu sparen, da warst du noch auf der Grundschule. Anfangs war es für Notfälle, dann dachte ich, dass du vielleicht mal eine Uni besuchen möchtest- Na ja, jetzt da du das Stipendium bekommen hast, können wir einen Teil des Geldes nutzen, um uns etwas zu gönnen. Verdient haben wir es."
Martin war sprachlos und wurde von seiner Mutter in eine innige Umarmung gezogen.
,,Ich wollte etwas besonderes. Nur für uns beide, bevor du weggehst und ich zu einer einsamen Jungfer verkomme."
,,Du könntest wieder anfangen zu daten, weißt du? Leute kennenlernen, ausgehen und was erleben. Ist ja nicht so, als ob du schon alt und tattrig bist."
Der Teenager legte die Arme um seine Mutter und hielt sie in der Umarmung fest. Er liebte das Gefühl ihrer festen Brüste, die sich gegen seinen Oberkörper drückten. Ninas Oberweite hatte ihm im Laufe der Zeit Material für genügend Masturbationsfantasien geliefert, um der Taschentuch Industrie durch eine potentielle Krise zu helfen.
,,Vielleicht werde ich das machen", sagte sie. ,,Wenn du erstmal weg bist und ich die Wohnung ganz für mich alleine habe."
Sie lächelte, obwohl sie sich insgeheim vor dem Tag fürchtete, an dem er ausziehen würde. Um die Wahrheit zu sagen, hatte sie keine Ahnung, was sie mit sich anfangen sollte, so ganz alleine. Es hatte schließlich immer nur sie beide gegeben. Nach Martins ****** war Nina nur auf eine Handvoll Dates gegangen und keines davon hatte sich in etwas Ernstes entwickelt. Da sein Erzeuger schon kein Interesse an dem Jungen zeigte, wollte sie, dass es zumindest einen Menschen in seinem Leben gab, auf den er immer zählen konnte und hatte Männern im Großen und ganzen abgeschworen.
Nina räusperte sich und korrigierte den Sitz seiner Krawatte.
,,Komm schon. Lass uns feiern gehen."
Als sie sich umdrehte und zur Tür ging, glitt Martins Blick über ihren Körper. Von ihren schulterlangen, dunklen Haaren, über den in das Rote Kleid gehüllte, schmalen Rücken, bis hin zu ihren Waden und Füßen. Viele Achtzehnjährige Jungen wären wohl lieber mit ihren Freunden losgezogen. Hätten vielleicht einen Trip nach Osteuropa gemacht, um Party zu machen oder wären mit dem Rucksack für ein paar Wochen durch Asien oder Australien gezogen, anstatt eine Reise mit der Mutter zu unternehmen, aber nicht Martin. Nina war nicht nur eine großartige, liebende und aufopferungsvolle Mutter. Sie war ebenfalls der Fokus von beinahe jeder sexuellen Fantasie, die er jemals gehabt hatte. Sie war der Grund für seinen Nylon Fetisch... Nina trug sie oft bei der Arbeit und legte sie auch daheim nicht ab.
Natürlich gab es auch andere Frauen, die in seiner Fantasie eine Rolle spielten. Mitschülerinnen, Frau Hansen, seine attraktive Englisch Lehrerin, oder diverse Damen aus der Nachbarschaft. Aber Martins Schwachstelle und liebste Wichsfantasie war seine Mutter.
Die Idee Zwei Wochen mit ihr in der Karibik zu verbringen, war also alles andere als ein Beinbruch. Vermutlich würde sie die meiste Zeit Bikinis oder Badeanzüge tragen, was selbstverständlich einen Verzicht auf Strumpfhosen zur Folge hatte, aber das würde er nur zu gerne in Kauf nehmen.
Drei Wochen später ging die Reise los.
+++
Es war irgendwie lustig. Bei mehr als einer Gelegenheit wurden sie für ein Pärchen gehalten. Als Resultat seiner Körpergröße und dem vielen Sport, den er betrieb, machte Martin den Anschein älter zu sein, als seine tatsächlichen Achtzehn Jahre, während Nina deutlich jünger rüber kam, als Fünfunddreißig- eine Mischung guter Gene und der Tatsache, dass sie die letzten Sechs Monate ein geradezu lächerlich intensives Fitnesstraining absolviert hatte, um eine anständige Bikini Figur zu bekommen. Sie war ohne Zweifel älter als Martin, aber keiner, nicht eine einzige Person an Bord vermutete, dass sie Mutter und Sohn waren.
Nina genoß die Komplimente und begann zum Spaß mitzuspielen. Bei einem Ausflug durch eine alte koloniale Siedlung am zweiten Tag hielten sie zum Beispiel stundenlang Händchen und Nina konnte sich kaum ein Grinsen verkneifen, als sie die Blicke einiger Frauen bemerkte, die sie offensichtlich um ihren jungen 'Freund' beneideten, oder vielleicht auch daran Anstoß nahmen.
Martin wurde augenblicklich die Hose eng, als die Hand seiner Mutter sich um seine schloß, aber unterbunden hätte er es um nichts in der Welt. Ebenso wenig wie er es tat, als es in den nächsten Tagen häufiger geschah. Jede Nacht lag er allein in seinem Bett und masturbierte, bis die stürmischen Fantasien über seine Mutter ihn völlig vereinnahmt hatten.
Den fünften Tag hatten die Teilnehmer der Kreuzfahrt nur für sich. Nach Vier Tagen, die sie entweder an Bord oder in der Gruppe bei Ausflügen verbracht hatten, stand ihnen der Sinn nach etwas anderem. Das meiste Taschengeld hatten sie bereits für Andenken ausgegeben und den Tag an einem überfüllten Strand mit Hunderten weiterer Touristen zu verbringen, klang nicht gerade verlockend.
Das Angebot eines Einheimischen, sie mit seinem Wassertaxi zu einer kleinen, unbewohnten Insel in der Nähe zu bringen, von der kaum ein Tourist Notiz nahm, wurde daher schnell angenommen und die Taschen für einen ruhigen Tag, an einem einsamen Strand gepackt.
Nina trug einen brandneuen, weißen Bikini, den sie erst an Bord des Schiffes gekauft hatte und der dafür sorgte, dass Martin- unbemerkt von seiner Mutter- fast die Hose platzte. Der Tag war ziemlich heiß. Trotzdem begann Nina, die bis auf ein Tuch um die Hüften nicht daran gedacht hatte weitere Kleidung mitzunehmen, zu frieren, als sie mit dem kleinen Wassertaxi über die Wellen tuckerten. Erst am Strand angekommen, wo sie sich in die Sonne stellte und mit ausgebreiteten Armen die warmen Strahlen der Sonne genoß, ging es ihr besser.
Martin kämpfte mit sich und versagte letztendlich auf ganzer Linie bei dem Versuch seine Mutter NICHT anzustarren. Ihr Anblick- der Bikini konnte Ninas üppige Brüste kaum bändigen, geschweige denn bedecken, war einfach zu verlockend für den jungen Mann. Er war wie hypnotisiert und zuckte erschrocken zusammen, als der Einheimische Fahrer des Wassertaxis ihm auf die Schulter tippte.
Der dunkelhäutige Mann zeigte auf ihn, dann auf Nina und stellte eine Frage, die Martin aber aufgrund des starken Akzents nicht verstand. Er nickte nur freundlich und der Mann begann zu grinsen, wobei er Zwei Reihen perlweißer Zähne entblößte.
,,I be back", sagte der Mann. Er hob seine Hand und streckte Vier Finger aus. ,,Four hours. I be back in four hours, okay man?"
Wieder nickte Martin. Vier Stunden waren mehr als genug Zeit, um die winzige Insel zu erkunden, schwimmen zu gehen und sich am Strand zu entspannen.
,,Follow that path", fügte der Einheimische hinzu. ,,Only short way to go. There is a secluded cove. Beautiful white sand, yes?"
Eine abgeschiedene Bucht und ein schöner Strand? Perfekt. Martin nickte und bedankte sich für den Tip. Das Grinsen des Einheimischen wurde noch breiter. Es war fast so, als ob ein Witz erzählt wurde, den nur er alleine verstand.
,,You have fun. Don't be late."
Nach all den Animateuren, den überfüllten Touristenfallen und aggressiven Verkäufern würde dies wirklich ein schöner Tag werden, dachte Martin und sah hinüber zu seiner Mutter, die mit geschlossenen Augen ein paar Meter weiter stand und die Sonne genoß. Sie hatte ihm ihr Profil zugedreht und der Teenager konnte jede Kontur und Kurve ihres spärlich bekleideten Körpers betrachten. 'Toll', dachte er sich. 'Wenn das so weiter geht, muss ich mich früher oder später in die Büsche schlagen, um Druck abzubauen, ansonsten geschieht noch ein Unfall'.
Nachdem das kleine Boot abgelegt hatte, machten sie sich auf und gingen den schmalen Pfad entlang, auf den der Einheimische Martin hingewiesen hatte. Nina kam schnell zu der Erkenntnis, dass ihre Wahl was das Schuhwerk betraf, nicht gerade optimal gewesen war. Sandalen mit Absätzen eigneten sich einfach nicht für eine Wanderung durch unwegsames Gelände und sei der Weg noch so kurz. Sie ergriff Martins Hand und wackelte gefährlich bei jedem Schritt, den sie machte.
,,Lass mich bloß nicht hinfallen", lachte sie.
Martin versuchte ebenfalls witzig zu klingen, doch seine Antwort meinte der junge Mann durchaus ernst. ,,Hey, keine Sorge. Ich werde dich mit meinem Leben beschützen."
Je länger der Fußmarsch dauerte, um so weniger kam er sich wie ein Sohn vor und mehr wie ein Freund. Ein intimer Freund. Ein Liebhaber, um genau zu sein. Dummerweise war er ein Liebhaber in einer Beziehung, die nur aus Händchenhalten bestand... Verdammte Ungerechtigkeit!
Kurz darauf traten sie durch eine Reihe von Palmen und waren am Ziel. Der Strand, welcher vor ihnen lag, war wunderschön. Wie einem Hollywoodfilm entsprungen- oder diesem ganz bestimmten Werbespot einer Rum Marke, von vor fast Dreißig Jahren...
Ausserdem mussten sie feststellen, dass die Insel- so klein sie auch war- anscheinend doch nicht so ein abgeschiedener Geheimtip war, wie ihr Fahrer ihnen hatte glauben machen wollen. Drei weitere Paare hatten es sich am Strand gemütlich gemacht. Die Frauen lagen auf Handtüchern und schienen sich in ihren Zwanzigern zu befinden. Sie trugen allesamt winzige Bikinis, die für noch mehr Platznot in Martins ohnehin eng gewordenen Bermudas sorgten, während die Männer Frisbee spielten und aussahen, als ob sie geradewegs einer Ausgabe des GQ Magazins entsprungen waren.
Auch wenn Martin seinen Körper nicht verstecken brauchte- er trieb täglich Sport, einfach weil er es mochte- gegen diese Kerle sah er aus, wie ein Hungerhaken.
Seine Mutter war eher auf die Kerle und ihre Adonis-gleichen Körper fokussiert, als auf ihre Partnerinnen. ,,Oh. Junge, Junge, Junge", murmelte sie leise vor sich hin.
Wenn sie auf Abgeschiedenheit spekuliert hatten, wurden Nina und Martin bitter enttäuscht. Der Strandabschnitt der Lagune war nur etwa Zwanzig Meter lang und wurde auf beiden Seiten von schroffen Felsen begrenzt. Sie mussten wohl oder übel Gesellschaft in Kauf nehmen, oder sich weiter umsehen.
,,Ach, komm", sagte seine Mutter und löste das Tuch um ihre Hüften. ,,Lass uns unsere Sachen hier hinlegen und schwimmen gehen. Ich habe keine Lust, noch weiter zu marschieren."
,,Warum nicht", stimmte Martin ihr zu und bemerkte mit einem Blick von der Seite, dass die Nippel seiner Mutter sich verhärtet hatten und durch das dünne Material des Bikins stachen, der ohnehin kaum in der Lage war, ihre üppigen Brüste zu bedecken.
Nina legte ihre Brille auf das Handtuch, was bedeutete, dass sie nunmehr praktisch blind wie die sprichwörtliche Fledermaus war und ließ sich von ihrem Sohn an die Hand nehmen, um das kristallblaue Wasser zu erreichen.
Die jungen Frauen auf ihren Handtüchern hoben die Köpfe, sahen zu ihnen hinüber, als sie vorbei gingen und winkten freundlich. Martin winkte zurück. Der arme Junge musste leicht vornübergebeugt gehen, um seine Erektion zu verbergen, die mittlerweile hart wie ein Eisenrohr war und ihm wie eine Kompassnadel den Weg wies.
Endlich im Wasser, begannen Mutter und Sohn ohne zu zögern damit herumzutoben wie kleine ******. Sie tauchten sich gegenseitig unter, lachten und benahmen sich so ausgelassen wie selten zuvor.
Nachdem etwa Zwanzig Minuten vergangen waren, schaute Martin eher zufällig in Richtung Strand. Er sah wieder weg- und drehte den Kopf erneut, um sich selbst zu bestätigen, dass er sich den Anblick nicht einbildete. Die Drei Paare waren offensichtlich vom Frisbee werfen zu einer anderen Tätigkeit übergegangen, um sich die Zeit zu vertreiben. Alle Drei Frauen knieten im Sand vor ihren jeweiligen Partnern, die mal standen, oder sich ebenfalls im Sand niedergelassen hatten und gaben ihnen, soweit Martin das aus der Entfernung sagen konnte, leidenschaftliche Blowjobs.
Der Junge rührte sich nicht und starrte einfach nur zu ihnen hinüber. Er war froh, bis zur Hüfte im Wasser zu stehen, denn die Beule in seinen Bermudas hätte man wohl auch über die Distanz gesehen und er wurde erst aus seinen Tagträumen gerissen, als seine Mutter ihn ansprach.
,,Was siehst du dir da an?"
Ihm fiel ein, dass sie ohne ihre Brille nicht besonders gut sehen konnte und war froh darüber. Immer noch ganz eingenommen von dem Treiben am Strand, versuchte er ruhig und natürlich zu klingen, als er antwortete.
,,Öhm- Ach, weißt du- Nichts besonderes eigentlich..." (Epic fail ... IDIOT!!!)
Zum ersten Mal seit einer Weile sah er seine Mutter genauer an. Sie richtete gerade ihr Bikinioberteil, das vom Toben im Wasser etwas verrutscht war und Martins Erektion drückte noch heftiger gegen den Stoff seiner Shorts. Ihre Linke Brust schien beinahe herauszufallen, als Nina plötzlich kicherte: ,,Ich hätte den Bikini wahrscheinlich doch eine Nummer größer kaufen sollen."
,,Ach, komm schon. Du siehst toll darin aus. Als ob du 25 wärst und keinen Tag älter." 'Verdammt, ich wünschte sie wäre nicht meine Mutter', dachte er im Stillen und sehnte sich danach, sein Gesicht in ihrem Ausschnitt zu vergraben.
Martin war nicht völlig unerfahren, was Sex betraf. Er hatte mit mehreren Mädchen seines Alters geschlafen und an einem besonders denkwürdigen Tag einen One-night-stand mit der Mutter eines Mannschaftskameraden vom Fußball gehabt. Aber keine Frau auf der Welt schaffte es, ihn und seine Fantasie so zu beflügeln, wie seine eigene Mutter es tat.
,,Ach ja", seufzte Nina. ,,Noch einmal jung sein." Die Reise hatte ihr bisher wirklich gut getan. Sie fühlte sich um Jahre Jünger und sie wollte nicht, dass es aufhörte... besonders wenn sie daran dachte, dass mehrere Leute an Bord des Schiffes sie für Jung genug hielten, um als Freundin ihres Sohnes durchzugehen und nicht seine Mutter zu sein.
,,Jetzt wo ich Achtzehn bin und du nicht mehr an ein Kind gekettet bist, kannst du ja endlich all die wilden Jahre nachholen, die du hättest haben sollen oder können, bevor ich ungeplant aufgekreuzt bin", lachte Martin.
,,Also, zum einen habe ich nie das Bedürfnis nach wilden Jahren gehabt", sagte seine Mutter. ,,Und zum anderen- Ich habe mich nie von dir 'angekettet' gefühlt, Martin."
,,Ich versuche nur dir zu sagen, das du eine wunderschöne, junge Frau bist, die das Beste noch vor sich hat", teilte er ihr mit ernstem Gesicht mit.
,,Ach, hör doch auf", murmelte Nina und wurde Rot.
,,Erinnerst du dich, dass meine Freunde ständig nur bei uns abhängen wollten? Ich meine schon seit ich klein war? Lass es mich so ausdrücken: Das lag nicht nur an meiner einnehmenden Persönlichkeit und mit den Jahren wurde es immer schlimmer. Ist dir der Begriff 'Milf' geläufig?"
Martin dachte sich diese Sachen nicht aus. Es war alles andere als leicht aufzuwachsen, wenn sämtliche Freunde einem vorschwärmten, wie heiß die eigene Mutter doch sei- und sie benutzten dabei weitaus freizügigere Begriffe als 'heiß'.
,,Haben die mich wirklich so genannt?", fragte Nina und war ehrlich erstaunt. In ihrem Beisein hatten sich Martins Freunde immer sehr höflich und zuvorkommend benommen.
,,Glaub es oder nicht, aber sogar einige der Mädchen hatten ein Augen auf dich geworfen", sagte Martin und wieder war es nichts als Wahrheit. Zumindest eines der Mädchen aus seiner Klasse, um genau zu sein war es Claudia, die einzige, offen bekennende Lesbe an der Schule, die ihm leicht *********t auf einer Party gestanden hatte, nur zu gerne mal mit seiner Mutter die Laken zu zerwühlen.
,,Jetzt wirst du langsam albern." Nina konnte buchstäblich fühlen, wie ihr Gesicht immer dunklere Schattierungen annahm. Aber wenn sie ehrlich war, konnte sie nicht abstreiten, dass die Vorstellung von Martins Freunden und Klassenkameraden als attraktiv empfunden zu werden, ihr schmeichelte.
,,Was denn? Ist doch nichts schlimmes dabei", sagte er und entschied sich dazu einen Schritt weiter zu gehen, einfach nur um zu sehen, wo er damit landete. ,,Wenn du nicht meine Mutter wärst, dann würde ich dir auch hinterher schauen und mir sonstwas dabei vorstellen." 'Gott', dachte er sich. Sie war wirklich heiß. Seine Freunde, die ihn immer damit aufgezogen hatten, hatten zweifelsohne recht. Der Umstand, dass sie selbst nicht daran glaubte, änderte nichts an den Tatsachen. Das ihre Eltern ihr vor all diesen Jahren den Rücken zugekehrt und seitdem die kalte Schulter zeigten, hatte das Selbstwertgefühl seiner Mutter völlig vernichtet und sie nie ganz davon erholen lassen.
,,Martin!", stieß Nina hervor, geschockt von den Worten ihres Sohnes.
,,Was denn? Ich mag ältere Frauen", fügte er hinzu und versuchte verzweifelt seiner Mutter irgendeine Form von Entschuldigung zu geben, damit sie mehr in ihm sah, als nur den eigenen Sohn. Er schielte erneut in Richtung Strand und sah, dass die Frauen noch immer eifrig bei der Sache waren, obwohl- wenn er sich nicht täuschte, dann hatten sie mittlerweile die Plätze getauscht und knieten nun vor jeweils einem anderen Mann.
,,Wirklich? Tust du das? Und- und du sprichst dabei aus Erfahrung, oder...?!"
,,Ja, das kann man so sagen", nickte er und seine Aufmerksamkeit wurde wie von Zwei Magneten zwischen dem Treiben am Strand und dem atemberaubenden Anblick, den seine Mutter in ihrem Bikini bot, hin und her gezogen.
,,Wirklich?"
,,Erfahrene Frauen wissen viel besser, wie man einen Mann befriedigt", sagte er und klang übertrieben selbstsicher.
,,Oh Gott!" Nina begann sich etwas unwohl zu fühlen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass die Unterhaltung sich so entwickeln würde.
,,Was denn? Mal ehrlich, es ist schließlich nicht so, als ob ich ein männliches Vorbild in meinem Leben hätte, mit dem ich diese Sorte Gespräch haben könnte, oder?"
Nina seufzte. Er hatte ja Recht. ,,Ich verspreche dir, du kannst über alle deine Eroberungen mit mir sprechen. Aber können wir vielleicht damit warten, bis wir wieder an Bord sind und uns bei einer Tasse Kaffee oder einem Drink zusammen setzen? Ich möchte einfach nur das herrliche Wasser genießen."
Plötzlich tauchte sie unter und war verschwunden. Aber selbst unter Wasser hörten ihre Gedanken nicht auf sich um die eigenartige Unterhaltung zu drehen, die sie gerade mit ihrem Sohn geführt hatte.
Wieder einmal blickte Martin zum Ufer und wurde Zeuge, wie die Drei Frauen sich erhoben, scheinbar willkürlich rotierten, um sich erneut vor einem der Männer auf die Knie sinken zu lassen. Er konnte nicht anders, als sich vorzustellen, dass seine Mutter und er selbst jetzt dort waren und mitmachten.
Dermaßen abgelenkt, bekam er kaum mit wie Nina sich an ihn heran schlich und ihm verspielt eine Ladung Wasser ins Gesicht spritzte. Sie grinste und kreischte kurz darauf, als er sie umdrehte und von hinten packte. Sein steifes Glied, das der Junge nun schon einen Weile mit sich herum schleppte, traf auf Wiederstand und wären nicht seine Bermudas und das Bikinihöschen gewesen, es hätte sich wohl ohne Zweifel zwischen die Pobacken seiner Mutter geschoben, wie ein glühendes Messer in weiche Butter. Nina musste ungewollt stöhnen.
'Was ist denn...? Hat Martin eine Erektion? Warum? Wegen mir??? Himmel, das fühlt sich so groß an.'
Kaum waren ihr diese Gedanken durch den Kopf geschossen, da schimpfte Nina sich schon selbst überhaupt an so etwas zu denken. Sie drehte und wandt sich in seinen starken Armen, bis er den Griff lockerte und sie freigab. Schwer atmend kam Nina wieder auf die Füße. Ihr Sohn, keinen Meter von ihr entfernt, fragte sich, ob wohl die geringste Chance bestand, dass seine Mutter ebenso erregt sein konnte, wie er selbst.
Ein paar Minuten später, in denen sie wieder ausgelassen getobt hatten, schrie Nina auf. ,,Aua! Verdammt. Verdammt!!!"
,,Was ist los?"
,,Ich habe einen Krampf in der Wade", presste Nina hinter zusammengebissenen Zähnen hervor und begann in Richtung Ufer zu humpeln.
Als Martin ihr folgte, bemerkte er, dass die Drei Pärchen nicht länger im Oralsex-Modus waren. Stattdessen schien sich eine voll ausgewachsene Orgie entwickelt zu haben. Eine der Frauen hatte ihren Kopf im Schoß einer anderen vergraben. Die Zweite wurde von hinten genommen, während sie einem Typen das Gemächt lutschte und die Dritte blies den Schwanz von Mann Nummer Drei (sie wurde wiederum von der Ersten geleckt).
Es war das heißeste, außergewöhnlichste Ding, dessen Martin je Zeuge geworden war. Es war wie live am Set eines Pornodrehs zu sein und auch wenn die Handlung und Dialoge nicht viel hergaben, es geschah in Echt, direkt vor seinen Augen. Apropos Handlung- die schien sich noch bizarrer zu entwickeln...
Nach einigen unbeholfenen Schritten drehte Nina sich zu ihm um. ,,Kannst du mir zum Strand helfen? Ich kann kaum etwas sehen und dieser Krampf bringt mich um."
Selbstverständlich half er ihr. Seine Mutter legte ihren Arm über seine Schulter und gemeinsam legten die Beiden das kurze Stück Weg bis zum Strand zurück. Unmittelbar an der Gruppe, fröhlich kopulierender Leute vorbei.
Endlich aus dem Wasser, kam Martin in den Genuss einer Voll-Körper-Ansicht seiner Mutter in ihrem nassen Bikini. Obwohl er ihre Oberweite schon zuvor in Augenschein genommen und den Anblick zweifelsohne genossen hatte- jetzt fiel dem Jungen fast die Kinnlade nach unten. Das dünne Material des Bikini sah aus wie aufgemalt. Die Nippel seiner Mutter waren hart, standen ab und schienen sich einen Weg aus ihrem Gefängnis bohren zu wollen. An den Rändern des Höschens war kein einziges Haar zu sehen. Nina musste sich dort komplett rasiert oder gewachst haben. Vom feuchten Stoff kaum verhüllt, sprang dem Achtzehnjährigen der Cameltoe seiner Mutter förmlich entgegen.
,,Oh ja. JA", stöhnte gerade eine der Frauen auf, kaum dass sie in Hörweite waren.
Für Martin war der Ursprung der Geräusche natürlich offensichtlich. Er hatte ja alles von Anfang an mitbekommen. Seine Mutter hingegen schien noch immer ahnungslos, als sie die kleine Orgie mit einem Abstand von vielleicht Fünf Metern passierten. Die hübsche Blondine, deren Muschi geleckt wurde, während sie einen beeindruckenden Penis wichste, hob ihren Kopf und schaute zu ihnen herüber.
,,Hi. Wollt ihr Zwei vielleicht mitmachen? Je mehr desto besser."
Ninas Schmerzen schienen weiterhin für Ablenkung zu sorgen. Geistesabwesend antwortete sie: ,,Kleinen Moment, bitte. Wir sind gleich bei euch. Ich muss erstmal diesen Krampf loswerden."
Martin wurde von einem Hustenanfall geschüttelt. Auch wenn seine Mutter nichts sehen konnte- ohne ihre Brille nahm sie kaum etwas ausser Schemen wahr- sie musste doch die eindeutige Geräuschkulisse mitbekommen haben. Stöhnende Frauen und Männer... und das nicht zu verwechselnde Geräusch, wenn Körper leidenschaftlich aufeinander klatschten.
,,Ein Krampf?" Die Blondine kicherte. ,,Oh, dabei können wir bestimmt Abhilfe leisten."
Als sie ihre Handtücher erreicht hatten, gelang es Martin gerade noch die Brille seiner Mutter zu retten, bevor sie sich darauf setzte. Für eine Sekunde zog er in Betracht, das gute Stück einfach in die Büsche zu werfen. Nina würde weiterhin ahnungslos bleiben und er selbst müsste nicht auf den Anblick der Orgie verzichten- denn dass sie aufbrechen und weggehen würden, wenn seine Mutter realisierte was hier abging- das stand für ihn fest. Doch er entschied sich anders und gab sie ihr.
Nina schob sich das Gestell auf die Nase und- wurde bleich wie ein Bettlaken. Ihre Augen wurden größer und größer und ihr Kinn sackte hinab, bis sie aussah, wie eine Comicfigur. 'Oh mein Gott', dachte sie sich, als sie das Treiben der Anderen bemerkte und sprachlos mitansah wie dort geleckt, gestossen und gerammelt wurde, denn die Drei Paare hatten keineswegs eine Pause eingelegt.
Für Martin war überraschend, dass seine Mutter nicht sofort ausflippte. Sie starrte weitaus länger zu der anderen Gruppe hinüber, als er es ihr zugetraut hätte, bevor sie den Kopf drehte und ihr Blick direkt auf seine geschwollene Eichel fiel, die sich frech aus dem Bund seiner Shorts geschoben hatte.
Fur Nina war es nicht überraschend, dass ihr Sohn eine Erektion bekommen hatte. Immerhin hatte sie seine Härte erst Momente zuvor am eigenen Leib gespürt. Was sie vielmehr erstaunte war die Tatsache, dass ihr Sohn nur sie ansah, anstatt die Anderen. Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie transparent ihr Bikini tatsächlich wurde, wenn er nass war. Jedes Detail ihrer Brustwarzen war sichbar und der Stoff kämpfte einen aussichtslosen Kampf mit der Schwerkraft, um ihre großen Brüste weiterhin bedeckt zu halten.
Der gesunde Menschenverstand riet ihr zu gehen. Moralisch betrachtet war es das einzig richtige. Das war eine Tatsache. Dennoch- sie blieb sitzen. Ihr Körper war ein Magnet geworden und der Sand unter ihr war der Gegenpol.
Ohne ein weiteres Wort zu sprechen, betrachteten Mutter und Sohn die zügellose Zurschaustellung von roher, fleischlicher Lust, die sich unmittelbar vor ihnen abspielte und konnten einfach nicht den Blick abwenden. Es war wie das Vorbeifahren an einem Autounfall. Du weißt es ist falsch. Du weißt, du solltest es nicht tun, aber trotzdem kannst du nicht anders als zu starren.
,,Ich glaube wir sind etwas 'overdressed', versuchte Martin einen Witz zu machen.
Nina kicherte. Die Situation war ihr anscheinend eher peinlich, als unangenehm und sie klang wie ein Schulmädchen. ,,Sieht ganz so aus."
Nebenan tat sich etwas. Die hübsche Blondine erhob sich und kam zu ihnen herüber. Sie war völlig nackt. Ausser auf dem Kopf und den Augenbrauen schien sich kein einziges Haar an ihrem Körper zu befinden. Ihre Brüste waren winzig, hatten aber beeindruckende Warzenhöfe und ihre Nippel standen wie Radiergummis ab. An der Hand zog sie ihren Freund oder vielleicht auch Ehemann mit- einen Ring konnte Martin bei keinem von beiden ausmachen- dessen steifer Penis direkt auf seine Mutter deutete, die dabei war tomatenrot anzulaufen.
Die Blonde ließ sich neben Nina auf das Handtuch nieder und streichelte mit dem Finger über deren Schlüsselbein. ,,Es gibt keinen Grund schüchtern zu sein. Wir sind alles nette Leute und beissen nicht, versprochen." Dann lehnte sie sich vor und öffnete ihre Lippen.
Nina konnte es kaum glauben. Sie wurde geküsst. Von einer Frau. Von einer wildfremden, völlig nackten Frau!
Martin konnte es auch nicht glauben. Er hatte angenommen, dass seine Mutter den Kuss abwehren, die andere Frau vielleicht wegschubsen würde, aber Pustekuchen! Sie setzte sich nicht mal zur Wehr, als die Hände der Blondine auf ihren Rücken wanderten, wo sie begann an den Schnüren zu ziehen, die verzweifelt versuchten, ein Paar üppiger, schwerer Brüste festzuhalten.
Ninas Verstand schwamm in einem Durcheinander aus Lust und moralischer Verantwortung. Sie wusste, dass ihr Sohn direkt neben ihr saß und zusah. Gleichzeitig fühlte sie sich den Launen der anderen Frau ausgesetzt, ohne die Überwindung aufbringen zu können, etwas dagegen zu unternehmen. Der Kuss war so weich, so zärtlich... aber auch fordernd. Als die Blondine an ihrem Bikinioberteil zog, tat sie nichts um es zu verhindern. Sie ließ es zu und spürte, wie ihre Brüste ein Stück herabsackten, der Stoff entfernt wurde und eine vom Meer kommende Brise ihre Nippel noch steifer werden ließ. Hinter sich hörte Nina wie ihr Sohn keuchend seinen Atem ausstieß.
Obwohl Martin die Brüste seiner Mutter schon den ganzen Tag bewundert hatte, es war eine völlig andere Sache, sie 'in Natura' und in all ihrer Pracht zu sehen... was er tat, als die Blondine das Oberteil beiseite warf und die Lippen der beiden Frauen sich trennten.
,,Na, das sind aber hübsche Titten", sagte sie bewundernd, lehnte sich vor und schloss den Mund um einen der Nippel.
Nina wimmerte vor Wonne. Mit einer Mischung aus Scham und Erregung sah sie zu Martin, dessen Augen so groß wie die Scheinwerfer eines Autos geworden waren, um den Blick dann schnell abzuwenden. Sie fühlte sich unwohl, weil sie es zuließ, war aber gleichzeitig nicht in der Lage dem Ganzen Einhalt zu gebieten. Die Augen geschlossen, gab sie sich den Lippen der Blonden hin, deren warme, feuchte Zunge kleine Kreise zog.
Die Blondine wiederholte ihr orales Verwöhnprogramm an der anderen Brust, bevor sie stoppte und eine Frage an Nina richtete. ,,Wie schaffst du es nur, diese Schönheiten so fest und in Form zu behalten?"
,,Jede Menge Sport- also Übungen und so...", antwortete Nina, die sich in den vergangenen Sechs Monaten einem rigorosen Fitnessprogramm unterzogen hatte.
Martin war baff. Heute schienen die Überraschungen gar kein Ende zu nehmen. Seine Mutter nahm es erstaunlich gelassen hin, Oben ohne vor diesen Fremden zu sitzen. Nicht nur das- sie schien die Aufmerksamkeit, welche sie bekam, richtig zu genießen.
Nina wagte keinen weiteren Blick in Richtung ihres Sohnes. Stattdessen schielte sie an der Blonden vorbei, zu deren Freund, der neben ihr stand und dessen hartes Glied sich um keinen Millimeter gesenkt hatte, seid die Beiden herüber gekommen waren. 'Ob Martin wohl mich ansieht?", fragte sie sich. 'Oder die andere?'
,,Ich bin übrigens Sarah", sagte die Blondine und streckte die Hand aus, was Nina nach der erfolgten, zärtlichen 'Attacke' irgendwie eigenartig fand. ,,Und das ist mein Verlobter, Tom."
Nina schüttelte ihr die Hand. Sie hoffte ruhig und überzeugend zu klingen, als sie den Beiden eine glatte Lüge unterbreitete. ,,Nina", sagte sie. ,,Das hier ist Martin, mein... Freund."
Nun sah sie doch wieder zu ihrem Sohn. In den Augen ein stummes Flehen. 'Bitte spiel mit.' Sie konnte nicht einmal genau sagen, warum sie log. Die einzige Ausrede, die ihr in den Sinn kam war, dass ihre Libido bereits die Kontrolle über ihr Gehirn übernommen hatte.
,,Nett euch kennen zu lernen", sagte Martin. Um ihn herum begann sich alles zu drehen, als er versuchte, die Wörter seiner Mutter zu verarbeiten.
,,So, damit dürften die Formalitäten erledigt sein", kicherte Sarah. ,,Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass ihr Zwei das Versäumte nachholt, um mit uns auf dem gleichen Stand zu sein." Sie wandte sich von Nina ab, kroch auf den Knien zu Martin und drückte seine Schultern nach hinten, bis der Junge flach auf dem Rücken lag.
Den Blick noch immer auf seine Mutter gerichtet, bekam er gerade noch mit, wie Tom sich auf sie zubewegte und seine steife Rute an ihre Lippen führte, als Sarah den Bund seiner Shorts packte und sie ihm mit einer einzigen, schnellen Bewegung die Beine hinab streifte. Und wieder irrte er sich. Martin hätte erwartet, dass seine Mutter den Mann von sich stoßen würde, aber ihre Hände zuckten lediglich kurz nach Oben, dann sanken sie wieder und legten sich auf ihre Schenkel.
Nina war verblüfft. Es war das erste Mal seit über Achtzehn Jahren, dass sie den Penis eines Mannes in ihrem Mund hatte. Sie hatte absolut vergessen wie aufgeladen und gut es sich anfühlte, ein hartes, pulsierendes Glied mit den Lippen zu verwöhnen. Sie hätte aufhören sollen. Ihr Sohn befand sich direkt neben ihr... und sah ihr zu! Aber als der Typ, seinen Namen hatte Nina bereits wieder vergessen, seinen harten Schwanz langsam immer weiter zwischen ihre Lippen schob, da konnte sie einfach nicht innehalten... und ihre Muschi begann die kümmerliche Entschuldigung für ein Bikinihöschen, welches sie trug, zu überfluten.
Martin starrte. Er war völlig fixiert auf diesen Schwanz, der sich immer wieder in den Mund seiner Mutter schob. Selbst als sein eigenes, bestes Stück komplett in Sarahs Kehle verschwand, konnte er den Blick nicht abwenden. ,,Oh, Gott", stöhnte er auf, überwältigt von der Kombination den sexuellen Aktivitäten seiner Mutter zu zusehen und der warmen Feuchtigkeit in Sarahs Mund ausgesetzt zu sein, deren Kopf in seinem Schoss anfing, auf und nieder zu wippen.
Das Stöhnen ihres Sohnes in den Ohren fragte sich Nina, ob es wohl daran lag, dass er ihr zusah, oder mehr an den Liebeskünsten der Blondine, die ihn gerade verwöhnte, vielleicht sogar auf ihm saß und ihn ritt. Die Stimme ihres Gewissens, die von Anständigkeit und Moral sprach, wurde in ihrem Kopf immer leiser, bis ihr Körper die Kontrolle an sich riss. Nina presste ihre Lippen fester zusammen. Der harte Schwanz glitt wie von alleine weiter dazwischen, fuhr wieder heraus... und verschwand erneut. Aber diesmal war es nicht Tom, von dem die Initiative ausging. Es war ganz alleine Ninas Kopf, der sich bewegte.
,,Oh ja", stöhnte Tom. ,,Das ist es. Lass mich deine Zunge spüren."
Es war Martin unmöglich, den Blick abzuwenden. Seine Mutter blies einem wildfremden Mann den Schwanz. Hier. Direkt vor seinen Augen! Die Vorstellung, dass sie dies bei ihm, ihrem eigenen Sohn machen würde, war eine seiner liebsten Fantasien. Eine von der er nie gedacht hätte, dass sie sich erfüllen könnte.
Die stetig anwachsende Liste von in Erfüllung gehenden Träumen, inklusive Zeuge von Gruppensex zu werden, seine Mutter in einem durchsichtigen Bikini zu betrachten, oder einen Blowjob von einer mega-heißen Blondine zu bekommen- ganz zu schweigen vom Wunder seiner Mutter dabei zu zusehen, wurde schnell zu viel für den Jungen und Martin näherte sich seinem Höhepunkt sehr viel schneller, als ihm lieb war. Er wollte es nicht, aber Sarahs Fähigkeiten, was Felatio anging, waren dermaßen gekonnt, dass es ihm unmöglich war, seinen Orgasmus noch weiter hinaus zu zögern.
,,Ich- ich komme gleich", warnte er die Blonde.
Nina war immer noch damit beschäftigt, sich an den Schwanz in ihrem Mund zu gewöhnen, als sie Martins Ausruf hörte und hätte am liebsten den Kopf gedreht, um nach ihm zu sehen. Obwohl es bereits so viele Jahre her war- Einen Blowjob zu geben schien wie Fahrradfahren zu sein. Wenn man es erstmal beherrschte, verlernte man es nicht wieder. Sie spinnte den Gedanken weiter und in ihrer Vorstellung sah sie sich bereits auf dem jungen Hengst hocken, um ihn zum Höhepunkt zu reiten. Ihre Muschi brannte förmlich vor Begehren, mal etwas anderes als eines ihrer ach so häufig gebrauchten Spielzeuge zu spüren. Achtzehn Jahre waren eine so verdammt lange Zeit und sie wollte unbedingt wieder zurück in den Sattel (bildhaft gesprochen).
Trotz der warnenden Worte dachte Sarah gar nicht daran es langsamer angehen zu lassen und nach einigen äußerst tiefen Deepthroats, bei denen sie Martins Schwanz förmlich verschluckte, grunzte der Junge ein 'Fuck' hervor, während seine Ladung in ihren Schlund spritzte. Er schloss seine Augen und lächelte. In seiner Vorstellung war es seine Mutter, die seinen Samen empfing und glücklich jeden Tropfen schluckte.
Nachdem Sarah sich die Lippen geleckt hatte, ließ sie Martins Schwanz aus ihrem Mund gleiten und erklärte fachmännisch: ,,So, jetzt bist du mit den anderen Jungs auf gleichem Niveau. Die sind nämlich auch schon alle gekommen."
Tom grinste. ,,Nummer Zwei wird bei mir nicht mehr lange auf sich warten lassen, wenn das so weiter geht."
,,Die einzige, die noch nicht auf ihre Kosten gekommen ist, scheint Nina zu sein", erklärte Sarah das Offensichtliche in genau dem Moment, als die Beiden anderen Paare sich zu ihnen gesellten.
,,Na, das kann aber unmöglich so bleiben", sagte eine bildhübsche Rothaarige, die sich sofort vor Nina auf die Knie fallen ließ. Ihre Brüste waren nur wenig kleiner als die von Martins Mutter und der extrem schlanke Körperbau der jungen Frau ließ sie noch gewaltiger erscheinen.
,,Nein, da hast du Recht", lachte Sarah, die sich Martins hart gebliebenen Schwanz geschnappt hatte und ihn massierte.
Mit klopfendem Herzen und der Erregung eines Voyeurs sah der Junge zu, wie die Rothaarige seine Mutter auf den Rücken beförderte. Toms Penis glitt zwischen ihren Lippen hervor. Gleichzeitig wurde ihr von Expertenhand das Bikinihöschen entfernt.
Ninas Blick zuckte zu ihrem Sohn und was sie sah, war ein Ausdruck puren Erstaunens. Seine Augen aufgerissen und groß, der Mund stand ihm offen und sein Penis (sein verdammt großer, wunderschöner Penis!) war hart wie eine Eisenstange und wurde von Sarahs flinken Fingern in Bereitschaft gehalten. Sie wandte den Blick sofort ab. Diese Gedanken über ihren Sohn zu haben, war einfach nur falsch. Wie konnte sie nur seinen Penis anstarren und sich so etwas erlauben? 'Oh, Gott. Sein Penis war so perfekt- so hart- so... Plötzlich wurden ihre Schenkel auseinander gedrückt und alles was Nina noch von der Rothaarigen sehen konnte, war der Scheitel ihrer Kurzhaarfrisur.
,,Oh- Oooooooh", seufzte sie auf, als ihre vernachlässigte Muschi von einer feuchten Zunge gründlich geleckt wurde und schieres Vergnügen ihren Körper durchfuhr. Wie war es nur möglich, dass sie das vergessen konnte? Pure Lust, die selbst den innersten Kern ihres Wesens erreichte und ihn stimulierte... Sie ergab sich diesem neuen und doch altbekannten Gefühl, ließ sich fallen, bis zu dem Punkt, an dem es ihr völlig egal wurde, dass ihr Sohn neben ihr saß.
,,Du bist so feucht", schnurrte die Rothaarige und ließ ihre Zunge erneut durch Ninas Spalte gleiten. ,,Und so lecker! Das ist die leckerste Muschi, die ich je probiert habe, glaube ich."
,,Bitte- bitte hör nicht auf", bettelte Nina, gerade als sie spürte, wie weiche Lippen sich auf ihre Brüste legten. Sie öffnete die Augen und sah, dass die Zwei anderen Männer neben ihr hockten und ihre Oberweite mit kräftigen Händen zu kneten begannen, als ob es Spielzeuge wären, ohne damit aufzuhören, an ihren steifen Nippeln zu knappern.
Martin hätte ewig dabei zusehen können, wurde aber von Sarah in Beschlag genommen, die ihn zurück in Waagerechte beförderte und sich über ihn hockte. ,,Deine Freundin angeiern kannst du auch später noch, Süßer. Jetzt konzentrierst du dich besser erstmal nur auf mich."
Kurz darauf wurde seine Sicht auf Nina und ihre Spielkameraden blockiert, als die Blondine ihre Knie Links und Rechts von seinem Gesicht positionierte und sich niederließ. Alles was der Junge noch sehen konnte, war eine rasierte, einladend feuchte Muschi direkt über ihm. Er beugte den Nacken und fing an, die Spalte mit langen Schlägen seiner Zunge zu durchziehen, als er plötzlich weitere Lippen spürte, die sich um seine Hoden schlossen. Heute war wirklich ein Tag von nicht enden wollenden Überraschungen.
Nina konnte fühlen, dass sie nicht sehr lange brauchen würde. Achtzehn Jahre- plus ein bisschen, war eine Ewigkeit, die sie ohne Sex zugebracht hatte und dieses rothaarige Mädchen benutzte ihre Zunge wie einen Zauberstab, der ausschließlich die richtige Stellen traf und intensive Schauder der Lust verursachte, wann und wo auch immer Sie ihn einsetzte.
Martin bekam von den Vergnügungen denen seine Mutter ausgesetzt war gar nichts mit. Er leckte Sarahs Spalte weiter und genoß die saugenden Lippen der Unbekannten an seinen Eiern, bis ihm plötzlich die Beine auseinander gedrückt wurden und die warme Spitze einer Zunge begann seinen Hinterausgang zu erkunden. Noch etwas, dass er nicht kannte. Es fühlte sich fremd an, war aber irgendwie entspannend und alles andere als unangenehm. Sein Kopf fiel zurück in den Sand und er atmete heftig ein.
,,Schön weitermachen, mein Freund", forderte Sarah ihn auf. ,,Wer hat dir erlaubt aufzuhören? Hat dir noch nie eine das Arschloch geleckt?"
,,Nein", stieß er hervor und fuhr wie angeordnet die Zunge wieder aus.
,,Nun, du bist echt ein Glückspilz. Cassandra beherrscht es besser, als jede andere, die ich kenne", ließ sie ihn wissen und packte seine Haare, um ihre Muschi über Martins ganzes Gesicht zu reiben.
Direkt nebenan hatte Nina gewisse Schwierigkeiten, noch einen klaren Verstand zu behalten. Das Gefühl von gleich Drei Menschen verwöhnt zu werden, machte sie schwindelig, so dass die alleinerziehende Mutter der Unterhaltung kaum folgen konnte. Alles um sie herum verschwamm zu einem unwirklichen Tagtraum.
Selbst die Leute, die Nina gut kannten wären wohl überrascht gewesen, wie wild und freizügig die Fantasien der harmlos auftretenden Frau waren, wenn sie Nachts allein in ihrem Schlafzimmer war und sich mit Spielzeugen verwöhnte, die sie sich nicht nur in die chronisch vernachlässigte Muschi schob. Die Vorstellung, eine selbstbewusste, hemmungslose und zu allen Schandtaten bereite, heiße Stute zu sein, war nur der Anfang. Als Teenager hatte sie diese Seite von sich nie ausleben können (mit Martin schwanger geworden war sie beim Dritten Mal, dass sie überhaupt Sex hatte). Klar, Dildos und Konsorten machten Spaß und waren eine Riesenhilfe, während ihrer selbst auferlegten Pause vom Sex, aber ersetzen konnten sie es auf keinen Fall. Jetzt, da sie umgeben war von echten Menschen mit echten Zungen, Fingern und Schwänzen, fühlte Nina sich befreit und... am Leben. Ihr wurde klar, was sie verpasst hatte- auf was sie alles verzichtet hatte, während sie ihren Sohn alleine aufzog
Währenddessen gab Martin sein Bestes, die scheinbar unersättliche Sarah zu befriedigen. Die Zunge lang ausgestreckt, benutzte der Junge sogar seine Nase, um die auf seinem Gesicht befindliche Muschi zu bearbeiten. Er wollte sie unbedingt zum Höhepunkt bringen. Hauptsächlich, weil er wieder seiner Mutter zuschauen und sich daran aufgeilen wollte. Verrückt. Da war er umgeben von gleich Drei jungen, extrem attraktiven und willigen Frauen- aber die Einzige, die er wirklich wollte, war seine Mutter.
,,So gut. So gut. Ja- ja... gleich...", wimmerte Nina in diesem Moment.
Martin war hin- und hergerissen. Er wollte den Orgasmus seiner Mutter miterleben, was aufgrund seiner Lage aber kaum möglich war. Der Achtzehnjährige schöpfte jedoch Hoffnung, als Sarahs Stöhnen und das Zucken in ihrem Unterleib stärker wurde. Auch die Zunge, die sein Arschloch bearbeitete, machte weiter. Es war die wohl beste, versauteste und schönste Massage seines jungen Lebens.
Die Rothaarige war sehr erfahren darin, Muschis zu lecken. Kindheit und Jugend hatte sie in einer reinen Mädchen-Schule verbracht und war dort ein Teil der Fußballmannschaft gewesen. Wenn die Mädels gerade nicht auf dem Sportplatz trainierten, trainierten sie gegenseitig ihre jungen Spalten. Nun nahm sie Ninas Kitzler zwischen die Lippen und schüttelte leicht den Kopf, während sie parallel dazu mit ihrem angefeuchteten Zeigefinger deren Poloch suchte und ihn langsam hinein schob.
Ninas ganzer Körper zitterte bei der Invasion ihres Rektums. Sie war so kurz davor und wollte kommen. Nach einigen weiteren Sekunden, in denen die Drei Fremden ihre erogenen Zonen 'folterten', kam es zu einem Kurzschluss in ihrem braven, anständigen Gehirn und die Fünfunddreißigjährige verlangte keuchend nach mehr. ,,Komm schon- Bitte. Bitte!!! Bring es zu Ende. Mach es! Lutsch an meinem Kitzler und fick meinen Hintern mit deinem Finger!"
Zwischen Sarahs Schenkeln eingeklemmt, riss Martin die Augen auf. Seine Mutter wurde gerade mit dem Finger in den Arsch gefickt? Scheiße! Das musste er sehen.
Die Rothharige gehorchte umgehend. Ihr Finger wurde weiter hinein geschoben, übte stoßende Bewegungen aus und auch der intensive Druck auf Ninas Kitzler nahm zu.
Die Lautstärke mit der Nina ihren Orgasmus hinaus schrie war ausreichend, um jeden einzelnen Touristen auf dem kleinen Eiland auf die Gruppe am Strand aufmerksam zu machen, wenn sich denn noch weitere Personen dort aufgehalten hätten. Nina realisierte, dass die Lust, welche sie Jahrelang in sich vernachlässigt hatte, nur die Vorspeise für einen viel spektakuläreren Hauptgang darstellte. Sie fand sich plötzlich auf offener See wieder und ertrank in einem Meer aus sexuellem Glück. Ohne die geringste Kontrolle über ihren Körper zu haben, drückte sich ihr Rücken durch, die Muskeln in ihren Beinen versteiften sich und ihr Inneres wurde von einem Beben erfasst, als ein turbulenter Tsunami sie durchraste. Sie stammelte, ohne zu wissen was sie von sich gab, als Welle um Welle über ihr zusammenbrach. ,,Oh Gott- Das ist- Das ist so- Oh Gott- Verdammt- Ja-Ja- Fuck- JA!!!"
Martin hatte seine Mutter erst bei Zwei Gelegenheiten fluchen gehört. Einmal hatte sie sich beim kochen in den Finger geschnitten und dann war da noch der Tag, als der 'Samenspender' sie vor ein paar Jahren angerufen hatte. (,,Ruf mich nie wieder an, du verdammtes Arschloch!!") Unsanft wurde er zurück in die Realität gebracht. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn Sarah packte seinen Hinterkopf, zog ihn nach Oben und rieb ihre Muschi immer heftiger über sein Gesicht.
,,Du sollst meine Fotze lecken, verdammt! Scheiße- ich bin so kurz davor..."
Welche Wahl hatte er schon? Sein Gesicht- Lippen, Zunge, Nase- in den Händen der blonden Sexbombe die auf ihm saß, wurde es zu kaum mehr als einem Gegenstand, den sie benutzte, um sich zu befriedigen.
Ninas Höhepunkt war noch nicht einmal abgeklungen. Der Rotschopf leckte sie weiterhin mit und auch der Finger in ihrem Hinterausgang hörte nicht damit auf, sie zu penetrieren. Sie stand auf einer Klippe der Lust und wurde konstant dort festgehalten.
,,Lässt du mich mal ran?" Einer der Männer tippte der Rothaarigen auf die Schulter. Die junge Frau zog sich aus Ninas Arsch zurück und krabbelte stattdessen über sie, bis sie auf deren Brustkorb ankam. Sie lächelte runter, in das Antlitz der erschöpft keuchenden Frau, nahm ihr die Brille von der Nase und sagte: ,,Zeit den Gefallen zu erwiedern."
Nina bekam nicht mal Zeit für eine Antwort, geschweige denn um Luft zu holen, als Zwei Dinge gleichzeitig passierten. Der Rotschopf hockte sich auf sie und Nina hatte eine Muschi buchstäblich vor Augen- und weiter Unten wurden ihre Beine gespreitzt, Sekundenbruchteile bevor ein pulsierendes Stück Fleisch in ihren gut vorgeheizten Ofen geschoben wurde.
,,MMMMMMHH...!!!" Mit der fremden Muschi im Gesicht war Ninas Reaktion kaum mehr, als ein ersticktes Grunzen. Sie konnte nicht das Gerinste von dem Mann sehen, der in sie eindrang- Der erste Mann, seit fast Zwei Jahrzehnten... Und doch- Sie erwiederte seine kraftvollen Stöße, ohne zu zögern, öffnete ihre Schenkel sogar noch mehr, um ihm besseren Zugang zu gewähren.
Wie hatte sie nur all den Männern wiederstehen können, die sie Laufe der Jahre um Verabredungen gebeten hatten? Warum hatte sie nie auf die Ratschläge ihrer Freundinnen gehört, die ihr vorgeschlagen hatten, sich ein Profil bei einem Online Dating Service zu besorgen, um jemanden kennenzulernen und sei es nur für einen One-night-stand? Nachdem der Samenspender sie sitzen gelassen hatte, hatte Nina stattdessen mit dem Thema 'Männer' abgeschlossen. Fest davon überzeugt, dass der einzige Mann in ihrem Leben, der Aufmerksamkeit verdiente, ihr Sohn sei, besonders nachdem ihre Familie sich abwandte, weil sie sich strikt weigerte eine *******ung vornehmen zu lassen, oder das Baby zur Adoption frei zu geben. Der Gedanke daran tat ihr bis heute weh...
Aber jetzt- Jetzt drang ein wildfremder Mann mit seinem harten, pulsierenden Schwanz und ungezügelter Wucht in sie ein und Nina wusste, dass ihre Zeit des Leidens vorüber war. Plötzlich war sie wieder ein Teenager, der wild und frei sein wollte, ohne Gedanken an die Zukunft oder Konsequenzen zu verschwenden.
Moment... Teenager?! Martin? Verdammt! Wo war er? Sah er ihr immer noch zu, während ihre innere Schlampe aus dem Koma erwachte und sie sich von einem Unbekannten nehmen ließ?
,,Komm schon. Lass mich deine Zunge spüren", verlangte der Rotschopf und holte Nina damit aus ihrer internen, mütterlichen Krise zurück in die Wirklichkeit.
Sofort begann sie die Spalte der jungen Frau zu verwöhnen. Etwas, dass sie noch nie zuvor getan, geschweige denn in Betracht gezogen hatte, weil es ihr immer an Neugierde und Gelegenheiten mangelte. Doch es genügte bereits ein einziger Lusttropfen der Rothaarigen, um die Geschmacksknospen auf ihrer Zunge zu aktivieren und Nina entdecken zu lassen, dass sie vielleicht nicht zu Einhundert Prozent hetero war. Der Geschmack war süßlich und scharf zugleich... einnehmend wie eine verbotene Frucht. So wie der ganze Tag bisher abgelaufen war... verboten.
,,Jaaaaa", stieß Sarah einen spitzen Schrei aus, als sie endlich von einem Orgasmus überwältigt wurde und Martin urplötzlich ein Schwall Flüssigkeit in seinem Mund spürte.
Gierig schleckte und schluckte der Junge, was das Zeug hielt. Im Gegensatz zu vielen seiner Freunde mochte er dieses einzigartige Aroma, welches nur Frauen imstande waren zu produzieren. Die Liebe eines Mannes mochte eine Frau eventuell durch gute Kochkünste erobern (Martins persönlicher Meinung nach war die Bereitschaft einen Schwanz zu lutschen und eine Ladung Sperma zu schlucken, ebenfalls sehr hilfreich), eine Frau hingegen konnte man definitiv durch guten Oralsex für sich begeistern (ein guter Zuhörer zu sein, kann auch nicht schaden).
Unmittelbar nachdem Sarah von ihm runter gestiegen war, richtete Martin sich auf und drehte den Kopf, um zu sehen, wie es seiner Mutter ging. Was zum Teufel? Die Rothaarige ritt auf ihrem Gesicht und ein Typ den er nicht mal kannte, lag zwischen ihren Beinen und nahm sie in der Missionarsstellung.
Länger zuzusehen um den Anblick zu genießen blieb ihm jedoch verwährt, da Cassandra, deren Zunge bis vor kurzem sein Rektum erforscht hatte, sich neben ihn begab und auf alle Viere niederließ. ,,Deine Freundin und mein Freund scheinen gerade schwer beschäftigt zu sein", sagte sie und wackelte mit ihrem Hintern. ,,Wie wärs? Hast du Lust, MICH zu ficken?"
Welcher normale Mann- von einem notgeilen Teenager einmal abgesehen- hätte ein solches Angebot ablehnen können? Besonders, weil Cassandra mit ihren langen, dunklen Haaren und dem Körper eines Pornosternchens ausgestattet aussah, wie die Zwillingsschwester der Schauspielerin Megan Fox. Ausserdem dachte Martin sich, dass wenn er diese Schönheit von hinten nahm, er immer noch in der Lage wäre, seine Mutter zu beobachten. Also ging er auf die Knie und platzierte seine Eichel zwischen Cassandras Gesäßhälften, wobei er achtgab, dass ihr Kopf genau zu den anderen deutete, um ja nichts zu verpassen. Er grinste bei dem Gedanken, dass ihre Sechs neuen Bekannten allesamt dachten, dass sie ein Paar waren und nicht Mutter und Sohn. Irgendwie machte dies die ganze Sache noch viel, viel heißer!
,,Mmmh, so ist es gut. Sei lieb zu meinem Fötzchen, dann ist sie lieb zu dir."
Nina schleckte wie eine Verdurstende durch den Spalt, den die Rothaarige ihr anbot. Es war als ob sie jahrelang in der Wüste gelebt und endlich Wasser gefunden hatte... was irgendwie ja auch der Fall gewesen war. Die Zeit ohne Männer war viel zu lang gewesen und jetzt dieser neuen, extravaganten Delikatesse, verkörpert durch die Muschi einer anderen Frau ausgesetzt zu sein... Wie hatte sie es nur geschafft, sich diese Erfahrung und das Vergnügen so lange zu verweigern?
,,Ja. Ja! Fick mich. Fick mich", stöhnte Cassandra und schob ihren Hintern Martin entgegen, dessen Glied ohne Probleme in die nasse Spalte geflutscht war. Seine Stöße begannen langsam, beinahe rücksichtsvoll. Der Junge wollte es genießen und in erster Linie zusehen, wie seine Mutter neben ihm gefickt wurde.
,,Dreh sie um." Tom wichste seinen Schaft und hatte den Typen angesprochen, der zwischen Ninas Schenkeln sein Unwesen trieb.
,,Aber gerne doch. Wollen mal sehen, ob wir die Braut nicht luftdicht bekommen."
Nina hatte keine Ahnung, was der Begriff "luftdicht" bedeutete. Alles was sie wahrnahm, war ein gewisses Maß an Enttäuschung, als die leckere Muschi sich von ihrem Gesicht empor hob und der Schwanz weiter unten sich aus ihr entfernte, gerade als ihr Zweiter Orgasmus sich in Lauerstellung begab. Was würde als nächstes passieren? Sie seufzte und setzte sich auf, um die Gelegenheit zu nutzen, zuzusehen wie ihr Sohn eine attraktive Brünette von hinten nahm, die ihn anfeuerte und ihre Finger zu Fäusten geballt hatte.
Martin und seine Mutter nahmen Blickkontakt auf.
Martin lächelte offen und... liebevoll.
Ninas Gesichtsausdruck sagte mehr oder weniger 'Was geschieht hier mit uns?'
Dann wurde ihre Aufmerksamkeit wieder von Tom in Beschlag genommen, der sich neben ihr hingelegt hatte. ,,Komm her, Süße. Schwing dich in den Sattel und reite mich."
Einen Moment später erwiederte Nina das Lächeln ihres Sohnes. Er genoß die Geschehnisse offenbar und sie entschied sich, es ebenfalls zu tun.
Tom nahm ihre Hand und zog sie über sich, wo Nina ihre Beine spreizte und sich auf seinem Schoß niederließ. Sein dicker Schwanz glitt ohne Wiederstand in sie hinein, ließ Nina zittern und stöhnen. ,,Ooooh! Ist schon eine Weile her, dass ich das gemacht habe." Sie riss die Augen auf. Hatte sie ihren Sohn und sich selbst gerade verraten?
Doch Tom schien ihren Ausrutscher gar nicht mitbekommen zu haben. ,,Na, dann lass uns das Versäumte besser schnell nachholen", schlug er vor.
Und genau das tat Nina. Wieder und wieder hob sich ihr Becken und sank wieder hinab, wobei sie jedesmal Toms ganze Länge in sich aufnahm. ,,Oh, Gott- Oh, Gott! Ich liebe es. Das ist sooo gut!" Ihre kleine Jubelarie klang begeistert, wie bei einer Jungfrau, die zum ersten Mal die Freuden des Sex für sich entdeckt.
Der Rothaarigen schien etwas aufgefallen zu sein. Sie betrachtete Martin schon eine Weile und obwohl er die brünette Cassandra mit heftiger werdenden Stößen nahm, konnte er es nicht unterlassen, seine 'Freundin' wie hypnotisiert anzustarren. ,,Deine Süße scheint es ja ganz schön nötig zu haben. Schenkst du ihr nicht genug Aufmerksamkeit?"
Martin entschied sich, die Wahrheit zu sagen (zumindest den harmlosen Teil davon). ,,Na ja, wenn ich ganz ehrlich bin, dann hatten wir noch nie Sex... Ähm, ich meine... Also, so miteinander, verstehst du?"
,,WAS???" Alle drei Frauen (und einer der Männer) riefen ihre Überraschung gleichzeitig aus.
,,Wir wollten es langsam angehen lassen. Dies ist unsere erste Reise als Paar und wir hatten gedacht hier allein zu sein, als wir uns dazu entschlossen, unsere Beziehung auf das nächste Level zu bringen", versuchte der Junge alles zu erklären.
,,Ja, leck mich fett", stieß die Rothaarige aus und war ehrlich überrascht.
,,Tja, das erste Mal vergisst man nie", lachte Sarah. ,,Ich schätze, das wird besonders für euch beide gelten, was?"
Nina hörte der Unterhaltung so gut zu, wie es ihr möglich war, während sie weiter auf Toms dicken Schaft ritt. Martin plapperte mehr aus, als ihr lieb war. Wohin sollte das Ganze noch führen? Es war eine Sache, Sex zu haben und zu wissen, dass der eigene Sohn nur wenige Zentimeter weiter zusah. Aber alles andere- zum Beispiel etwas gemeisam zu tun, wäre eine ganz klar i*****le, ************e Handlung.
Es wäre... ****** zwischen Mutter und Sohn.
,,Ja, das wird es garantiert", sagte Martin gerade, als der Typ, den seine Mutter eben noch geritten hatte, nun vor sie trat und ihr mit seinem Schwanz über die Lippen wischte.
Seine Worte und deren Bedeutung drangen kaum bis zu Nina vor. Ihr Verstand schwamm in einem dichten Nebel aus Lust, der ihr jegliche Kontrolle über ihren Körper und dessen Handlungen entzog. Die ganze Welt wurde einfach ausgeblendet, als sie den Mund öffnete und dem Zweiten Schwanz innerhalb kürzester Zeit erlaubte, sich zwischen ihre Lippen zu drängen. Sie fühlte sich so verdorben... So versaut... So gut!
Martin sah ihr dabei zu und bekam nur am Rande mit, wie der Dritte Kerl sich Sarah schnappte, sie auf alle Viere beförderte und ihr Zwei Finger von hinten hinein schob.
,,Nicht in den Arsch", schrie Sarah spitz auf.
,,Ähm- zu spät." Der Typ zuckte mit den Schultern und machte weiter.
,,Du bist so ein Mistkerl", fauchte sie ihn an, aber der Klang ihrer Stimme verriet, dass sie es kaum abwarten konnte, mehr von ihm zu spüren.
Er grinste, zog seine Finger aus ihr heraus und drückte stattdessen die Spitze seiner harten Rute in Sarahs Hinterausgang.
,,Shiiit, du bist wirklich ein Mistkerl", wimmerte sie und ihr Kopf sackte nach vorne, bis ihre Stirn im Sand lag.
Martin sah begeistert zu. Keines der Mädchen, mit denen er zusammen gewesen war, hatte ihm erlaubt, es in den Arsch zu ficken. Seine einzigen Erfahrungen mit Analsex bestanden darin, sich Pornos im Internet anzusehen- Na ja, zumindest bis zum heutigen Tag und dem Moment, als die heiße Brünette, die er gerade nahm, ihm die Zunge in den Hintern geschoben hatte.
Plötzlich wurde ihm etwas klar und er hielt inne.
Seine Mutter war dabei einen Schwanz zu reiten und lutschte einen weiteren.
Das bedeutete, eine Öffnung war frei und stand zur Verfügung.
Als ob sie seine Gedanken lesen konnte, drehte Cassandra den Kopf und lächelte ihn an. ,,Schnapp sie dir, Süßer. Ihr Arsch gehört ganz dir."
Martin verlor keine Zeit und zog sich aus ihr zurück. Einen verspielten Klaps auf ihren Hintern und einen schnellen Kuss, den Cassandra mit Zunge erwiederte, ging er auf seine Mutter zu, die ihm den Rücken zukehrte, während sie Tom ritt und dem anderen Kerl das Gemächt lutschte.
Nina spürte Hände auf ihren Hüften. Hände, die sie zwangen mit dem wilden Ritt auf Toms dicken Schwanz aufzuhören. Es war frustrierend! Erneut zu einer Pause *******en zu sein, obwohl ihr Orgasmus schon auf der Türschwelle stand und anklopfte.
Sie wollte mit dem Blowjob aufhören, sich umdrehen und etwas sagen, aber der Typ vor ihr packte Ninas Kopf, hielt ihn in Position und steckte seinen Prügel zurück zwischen ihre Lippen. ,,Du hörst erst auf, wenn ich fertig bin", stöhnte er, als er begann sie heftig in den Mund zu ficken.
Nina musste ihr Bestes geben, um nicht zu würgen. Mit jedem seiner Stöße schaffte er es, dass seine Hoden gegen ihr Kinn prallten, was sie nur noch mehr anmachte. Heute, in diesem Moment und an diesem Ort, da war sie keine Mutter. Sie war auch keine engagierte Sozialarbeiterin, die sich für benachteiligte junge Menschen in Notsituationen einsetzte. Hier und jetzt war sie eine Schlampe und sie liebte es! Mehr als Achtzehn Jahre sexueller Frustration bahnten sich ihren Weg in die Freiheit, auf eine Art und Weise, die sie nie für möglich gehalten hätte.
Hinter ihr ließ Martin sich auf die Knie sinken. Er wichste seinen Schwanz, aus dem klebrige Tropfen austraten und führte die angeschwollene Eichel an die winzige, von kleinen Runzeln eingefasste Rosette seiner Mutter, die von dem Gefingere der Rothaarigen immer noch ein wenig geweitet war. Die schlabbernden Geräusche des harten, oralen Ficks, dem seine Mutter gerade ausgesetzt war, steigerten seine Erregung noch mehr.
Jetzt oder nie! Er holte tief Luft, setzte an und drückte die Eichel langsam hinein, wobei er auf überraschend wenig Wiederstand stieß.
Als sie spürte, wie ihr Hintertürchen penetriert wurde, riss Nina die Augen auf, bis sie ihr fast aus dem Schädel sprangen. Gott sei Dank hatten langjährige Experimente mit ihren Spielzeugen sie vorbereitet, aber da kein Gleitmittel verwendet wurde, verursachte der Eindringling trotz allem ein wenig Schmerzen. Davon abgesehen war der Schwanz dieses Fremden eine Spur größer, als die meisten ihrer Dildos und Vibratoren, obwohl- Es gab da dieses Fünfundzwanzig Zentimeter-Monster in ihrer Sammlung, das sie sich ein einziges Mal in den Hintern geschoben hatte. Wow, ihr Hinterstübchen klaffte danach auf wie ein Scheunentor und tat ihr tagelang weh. Nina hatte das Teil im Anschluss nie wieder benutzt. Aber in jener Nacht, in der sie *******en, einsam und extrem notgeil gewesen war, hatte sie sich das komplette Ding einverleibt. Jede Menge Gleitmittel, noch mehr Wein im Magen und die Fantasie im Kopf, insgeheim eine kleines, verruchtes Miststück zu sein, führten letztendlich zum Erfolg.
Nun, da der Schwanz eines völlig Fremden ihren Arsch eroberte, war Nina Fantasie erfüllt. Sie war eine verruchte Schlampe. Nicht mehr nur in ihrer Vorstellung, sondern in Wirklichkeit. Sie war eine Schlampe, verrucht und verdorben, die sich von Drei unbekannten Männern simultan in alle Löcher ficken ließ, während ihr Achtzehnjähriger Sohn daneben saß und mit voller Absicht zusah. Gott, was sie tat war falsch. Aber es fühlte sich sooo richtig an! Sie sollte aufhören. Sie musste aufhören! Aber... VERDAMMT! Es war einfach zu gut, zu intensiv und zu überwältigend, um auch nur die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, es zu beenden.
Sie hatte keinen Zweifel, dass sie einen Preis für ihre Schwäche und für das Vergnügen bezahlen musste, aber- 'Scheiß drauf', sagte sie sich. 'Ich bin hier. Ich will es genießen! Um die Konsequenzen kann ich mich später kümmern.'
Martin konnte es nicht glauben. Sein Schwanz befand sich in seiner Mutter! Nicht nur das. Er steckte bis zum Anschlag in ihr. Er verharrte, als er sich daruber klar wurde, dass es vermutlich viele Jungen und Männer gab, die zwar davon träumten, den wenigsten aber vergönnt war, es tatsächlich zu erleben.
Arme schlangen sich von hinten um seinen Oberkörper. Schlanke Finger streichelten über seine Brust und kniffen seine Brustwarzen. Cassandras Lippen wanderten über seinen Hals und ihre Zungespitze erforschte seine Ohrmuschel. ,,Fick sie", hauchte die Brünette in sein Ohr. ,,Besorg es ihr richtig. So wie sie es braucht."
Langsam zog Martin sich zurück und stieß wieder zu.
'Heilige. Scheiße. Ich. Ficke. Meine. Mutter... ... ... In... Den... Arsch!!!'
Währenddessen bewegte Nina sich gar nicht. Sie konnte es nicht. Sie hatte einen Schwanz tief in ihrer Muschi. Ein weiterer machte stoßende Bewegungen in ihrem Hintern und von Schwanz Nummer Drei wurde sie grob in den Mund gefickt. In diesem Moment war sie kaum mehr als eine Hülle für die Lust dieser Männer... und sie liebte es. Sie liebte es mehr, als jedes andere sexuelle Erlebnis in ihrem Leben.
Die exzessive, dreifache Begattung endete nach einigen weiteren Stößen, dann grunzte der Typ, dessen Schwanz Ninas Rachen fickte und verspritzte seine Ladung, ohne ein Wort der Warnung. Sie schluckte einiges, hustete, wodurch der spuckende Schaft heraus glitt und weitere, heiße Klatscher seines Samens direkt in ihr rechtes Auges, die Wange und das Kinn trafen.
Als seine Mutter plötzlich hustete, begann Martin sie heftiger zu nehmen. Nicht mit Gewalt, aber schneller und kräftiger, als zuvor. Ein absolutes Hochgefühl stieg in ihm auf. Er war von purer Euphorie erfüllt und es mit jedem Stoß wurde es besser.
Endlich hatte Nina wieder ein wenig Bewegungsfreiheit. Sie taste auf dem Handtuch umher, um ihre Brille zu finden, weil sie es leid war, nur verschwommene Schatten wahrzunehmen. In erster Linie wollte sie sehen, ob es Martin gut ging... von den Zwei gut gebauten Fremden, die ihr ihre erste Doppelpenetration verpassten, ganz abgesehen.
,,Jetzt bekommst du meine Ladung in den Arsch", grunzte der Typ, der dabei war Sarah zu begatten. ,,Da hast du es doch am Liebsten, oder?" Ihr erstickter Lustschrei verhallte beinahe ungehört zwischen den Schenkeln der Rothaarigen.
Nina runzelte die Stirn, als sie Eins und Eins zusammen zählte. Wenn Tom der Stecher in ihrer Muschi war, einer seiner Kumpel gerade in ihrem Mund abgespritzt hatte und der Dritte des Trios dabei war, eine andere zu ficken, wer war dann... Oh, Gott! Oh, Gott! Oh, Gott! Das konnte nicht sein! Oder doch? Nein, nein, nein! Das würde er nicht tun. Oder vielleicht doch? Obwohl es eigentlich offensichtlich war, musste Nina sich einfach davon überzeugen. Langsam, wie in Zeitlupe, drehte sie den Kopf, sah nach hinten und wurde mit der unleugbaren Wahrheit konfrontiert. Der Fremde... Der Mann, der seinen harten Schaft in ihrem Hintern versenkt hatte und sie mit ausladenden Stößen nahm, war... Martin! Ihr eigener Sohn fickte sie in den Arsch. Sie beging ******. Natürlich war es unwissentlich geschehen, aber trotzdem... Stumm sah sie Martin an, der ihren Blick erwiederte. Seine Augen waren weit aufgerissen und sein Grinsen war breiter als dass der Grinsekatze aus 'Alice im Wunderland'.
Wenn es je einen perfekten Moment in Martins Leben gegeben hatte, dann war es dieser hier und der Junge wollte unbedingt verhindern, dass seine Mutter ihn durch eventuelle Bedenken, Schuldgefühle, oder einen Anflug von Moral ruinierte. Mit den Händen packte er ihre gebräunten Hüften und legte an Tempo zu. Seine Stöße wurden heftiger, wilder, bis er den ganzen Körper nach Vorne warf und Fleisch auf Fleisch klatschte.
Nina war sprachlos... Na ja, bis auf ein unfreiwilliges Stöhnen, das sie nicht einmal mit einem herzhaften Biss auf die Unterlippe verhindern konnte. Hilflos war sie dazu verdammt zuzusehen, wie ihr geliebter Sohn sich in ihrem Hinterausgang austobte... und verdammt! Er tat es wirklich gründlich.
Nina starrte ihrem Sohn in die Augen... und Martin starrte zurück.
Urplötzlich... für einen Moment, der eine Ewigkeit anzudauern schien... da waren sie nicht mehr Mutter und Sohn, sondern Liebende, die auf eine Zeitlose, unwirkliche Art und Weise miteinander verbunden waren, die niemand sonst verstehen oder begreifen konnte. Martins Liebe zu seiner Mutter war ultimativ, um so vieles intensiver und komplexer, als je ein Kind für seine Mutter empfunden hatte. Nina hingegen spürte eine körperliche, ja sogar geistige Nähe zu ihrem Sohn, stärker als sie jemals für irgendjemand oder etwas gefühlt hatte. Sie nahm Martin nicht mehr nur als ihr eigen Fleisch und Blut wahr, sondern als attraktiven jungen Mann, der sie ohne Einschränkung begehrte... und ihr wurde klar, dass sie ihn ebenfalls begehrte.
Genüßlich schloss Nina ihre Augen und gab sich den Stößen ihrer beiden Liebhaber hin, bis Tom, der fast schon vergessene Schwanz in ihrer Muschi, seine Hüften nach Oben rammte und sie aus ihrem von Lust erfüllten Nirvana riss.
,,Ungh, Martin!!! Nein! Hör auf, das können wir nicht machen!"
Martin hielt sein Lächeln aufrecht und unterstrich seine Antwort, indem er so heftig er nur konnte, in sie eindrang. Der Schwung seines Stoßes war stark genug, um seine Hoden gegen Ninas Schamlippen und Toms Schwanz klatschen zu lassen, der dazwischen fuhr. ,,Doch, das können wir. Wir sind schon dabei. Ich will jetzt nicht aufhören. Ich kann es einfach nicht, Ma..." Um ein Haar hätte er sie 'Mama' genannt und es gelang ihm nur knapp, sich am Riemen zu reißen.
Beide Schwänze drangen nun gleichzeitig, in einem perfekt abgestimmten Rhythmus in Nina ein, lediglich getrennt voneinander durch ein aberwitzig dünne Schicht von Haut und Fleisch. Ihr zweiter Orgasmus, hinausgezögert durch die plötzliche Invasion ihres Hinterns und der Realisierung, dass sie ****** beging, baute sich erneut auf, als Nina einen letzten, zum Scheitern verurteilten Versuch unternehmen wollte, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Doch die Dominosteine waren bereits am Fallen und gerade als sie den Mund öffnete, um zu sprechen, wurde ihr Kopf von kräftigen Händen gepackt und erneut ein harter Schwanz hinein geschoben.
Welcher der Männer es auch war, sagte mit unsanfter Stimme: ,,Lutsch meinen Schwanz sauber, du sexy Schlampe."
Nina war so überrascht, so von ihrer Lust überwältigt, dass sie unverzüglich anfing, den Schaft mit zu lecken und zu blasen. Ihr fiel auf, dass es ein Neuer war, diesmal. Er gehörte dem Typen, der gerade noch die Blonde, also Sarah, in den Arsch gefickt hatte. Seltsam, es widerte Nina nicht an, im Gegenteil. Es machte ihr wildes Abenteuer noch intensiver.
'Klick'. In ihrem Kopf wurde ein Schalter umgelegt und Ninas ohnehin in Not geratene, moralische Bedenken gaben endgültig den Geist auf und strichen die Segel. Wenn sie schon eine Schlampe sein würde, dann wollte Nina heute eine richtige Schlampe sein... Eine verdorbene, unverfroren nach Sperma hungernde, Mami-******-Schlampe mit Drei Löchern, die nur für eine einzige Sache gut waren...
Von den Zwei Schwänzen zugleich genommen, nahm Ninas Lust rapide zu und schickte Wellen von Euphorie durch ihren zitternden Körper. Vielleicht waren es die beinahe Zwei Jahrzehnte ohne Mann. Vielleicht war es dieser besondere Tag und der Ort. Oder vielleicht kam ihre Erregung auch von dem Tabu, das sie beging. Dem verbotenen Akt des ******, dem sie sich nun vollen Herzens hingab.
Sie konnte Stimmen hören und es war mitnichten die jubelnde Menge in ihrem Verstand, die ihr begeistert Beifall klatschte.
,,Alle Löcher gleichzeitig gestopft", hörte sie Sarah beeindruckt sagen.
,Schau dir an, wie ihr Arsch ran genommen wird", kommentierte die Brünette.
,,Also, ich könnte den auch unterbringen", sagte Cassandra sehnsüchtig. Sie hatte gefallen an Martins Schwanz gefunden und hätte nichts gegen eine weitere Runde mit ihm gehabt, nur dass sie ihn dieses Mal ebenfalls gerne Anal gespürt hätte.
Der Schwanz in ihrem Mund wurde mit wachsender Begeisterung geblasen. Nina genoß das surreale Gefühl, 'luftdicht' zu sein- Ein Begriff, der mehr und mehr Sinn ergab. Sie hatte es nie in Betracht gezogen, sich mit Zwei Männern gleichzeitig zu vergnügen, geschweige denn Drei und dass einer davon ihr prächtig ausgestatteter Sohn war... Doch jetzt war die Gute auf den Geschmack gekommen und konnte kaum nicht abwarten, es wieder und wieder zu tun.
Innerhalb kürzester Zeit ereilte sie ihr Zweiter Orgasmus mit der Wucht von Tausend explodierenden Sonnen und Nina schob den Kerl der ihren Mund fickte, von sich, um ihre Lust wie in Rage hinaus zu schreien. ,,Gooott!!! Fick mich, Martin! Fick miiich!!!"
Martin keuchte, als er die Worte seiner Mutter hörte und konnte nicht verhindern, dass sie, von wilden Spasmen geschüttelt, Vorwärts fiel und mit der Stirn gegen die Beine des anderen Mannes prallte. Der Junge positionierte sich neu und fuhr fort seine Mutter in den Arsch zu ficken. Aus diesem Winkel konnte er sogar noch tiefer eindringen und bohrte seinen Schwanz mit größtmöglicher Wucht in sie.
,,F-Fick mich. Fick Mami", wimmerte sie leise, ihrem noch immer anhaltenden Höhepunkt hilflos ausgeliefert.
Er hörte sie und spürte die Zuckungen in der Enge ihres Hinterns. Seine Eier schienen zu kochen. Sie zogen sich krampfhaft zusammen und der Junge wusste, dass er unmittelbar davor stand zu kommen. Eine seiner Allzeit-Top-Ten Fantasien war es, seinen Samen im Gesicht seiner Mutter zu verteilen (etwas, dass er erst Zweimal beim Sex mit einer Frau gemacht hatte. Die Erste war eine Mitschülerin gewesen, die hinterher nicht sehr glücklich aussah und die Zweite ein Mauerblümchen, der es umso mehr gefallen hatte, als er ihr nach einem One-night-stand, Gesicht und Haare mit seinem Sperma einsaute). Martin übernahm endgültig die Kontrolle und nach wenigen, weiteren Stößen, zog er sich aus ihr zurück, drehte sie herum und baute sich vor ihr auf.
Nina war überrascht und erschrocken zugleich, ihre beiden eben noch so gut gefickten Löcher leer vorzufinden. Doch gerade als sie ihre eigene Nässe an den Oberschenkeln hinab laufen spürte, legte sich eine Hand auf ihren Kopf und sie folgte dem sanft ausgeübten Druck. Plötzlich fand sie sich Angesicht zu Angesicht mit dem Schwanz ihres Sohnes, den der Junge sich mit schnellen Bewegungen wichste. Ihre neu erwachte, verdorbene Persönlichkeit machte vor Freude einen Luftsprung, als sie begriff, was er im Begriff war zu tun. Sie grinste unkontrolliert und seufzte lüstern: ,,Möchtest du in Mamis Gesicht kommen?"
Nina hatte völlig vergessen, dass sie nicht alleine waren...
,,M- Mami?" Sarah musste keuchen.
,,Wie jetzt?" Tom nutzte die Gunst des Augenblicks und ging rüber zu der Rothaarigen, um ihr seinen Schwanz in den vor Überraschung offen stehenden Mund zu schieben.
,Sie ist deine Mutter? Das ist jetzt nicht wahr, oder?" Cassandra klang ebenso ungläubig, wie ihre Freundin.
,,Hier! Hier hast du es, Mama! Jaaa!!!" Martins Ausruf war ein Urschrei allererster Güte. Die Worte seiner Mutter, ihre Erklärung oder Geständnis, wie auch immer man es nennen wollte, waren der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte- Der winzige Funke, den er benötigte, um gewaltige Kleckse Sperma auf ihre Brillengläser und Stirn zu spritzen.
,,Ist das abgefahren", sagte ein anderer, als Martin seine Ladung auf dem hübschen, errötteten Gesicht seiner Mutter verteilte.
Nina befand sich in ihrer ganz eigenen Welt. Es war ihr in diesem Moment absolut egal, dass ihre Sechs neuen Bekannten gerade ein äußerst pikantes, um nicht zu sagen potentiell desaströses Geheimnis erfahren hatten. Alles was zählte, war die warme, klebrige Lust ihres Sohnes, die ihr über das Gesicht lief. Nachdem der finale Tropfen Ninas Nasenspitze verziert hatte, lehnte sie sich vor. Sich völlig im Klaren darüber, dass eben dieser Schwanz gerade noch in ihrem Hintern steckte, grinste sie. Es war an der Zeit, ihren Sechs Zeugen eine schmutzig-perverse Show zu bieten.
Martin hatte Schwierigkeiten, dem ganzen zu folgen. Besonders, dass seine Mutter nun wissentlich und mit Inbrunst seinen Schwanz lutschte, war beinahe zu schön, um wahr zu sein. Als er vor ein paar Minuten begonnen hatte ihren Arsch zu ficken, da hatte sie keine Ahnung gehabt, was abging. Doch jetzt... Ihr Dirtytalk, sich von ihm ins Gesicht spritzen zu lassen und ihn zu blasen, das waren Handlungen, derer sie sich bewusst war und die komplett ihrer Kontrolle unterlagen.
,,Das ist so heiß", sagte Sarah. ,,Das ist ja so abgefucked und heiß!"
Nina lutschte den prächtigen Schwanz ihres Sohnes für einige weitere Minuten. Sie wollte, dass dieser Augenblick anhielt und nie endete. Wenn ihre erhitzten Körper erst einmal abgekühlt wären, würde die Realität sie einholen, daran hatte sie keinen Zweifel. Unglücklicherweise ereilte Martin ein nur allzu natürliches Bedürfniss und er tippte seiner Mutter auf die Schulter. ,,Mama? Ich muss mal dringend... Du weißt schon..."
Sie ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und Martin huschte rüber zu einer kleinen Gruppe Felsen.
,,Also- Ähm... Du bist wirklich seine Mutter? Seine leibliche Mutter?", fragte die Rothaarige entgeistert.
,,Ja, das bin ich." Nina fühlte sich nicht wirklich wohl dabei, es zuzugeben, aber zu lügen wäre ebenso witzlos wie unglaubwürdig gewesen.
,,Aber- Aber ihr habt so etwas wie heute noch nie gemacht, oder? Dieses ******-Ding, meine ich", fragte Sarah neugierig.
,,Nein", antwortete Nina. ,,Wenn ich ganz ehrlich bin, dann ist das hier mein erster Sex überhaupt mit jemandem seit fast Achtzehn Jahren."
,,Was? Das ist nicht dein Ernst!" Tom grunzte und zog seinen schlaffer werdenden Schaft aus Cassandras Lippen hervor, wo er endlich seine Zweite Ladung untergebracht hatte.
,,Doch, ist es. Nachdem Martins Vater mich sitzen gelassen hatte, habe ich Männern irgendwie den Rücken zugekehrt und mich nur noch auf die Arbeit konzentriert und darauf mich um meinen Jungen zu kümmern", erklärte Nina. Sie spürte eine unerklärliche, innige Verbindung zu diesen Sechs Fremden und benötigte ein Forum, in dem sie über ihre Gefühle der letzten Achtzehn Jahre und die Ereignisse der vergangenen Dreißig Minuten reden konnte.
,,Achtzehn Jahre? Ich halte es noch nicht einmal Zwei Tage ohne Sex aus", gab Cassandra mit bierernstem Ausdruck im Gesicht zu.
,,Du schaffst keine Zwei Stunden, Süße", lachte ihr Freund.
,,Beschwerst du dich etwa?"
,,Um Himmels Willen, niemals!" Er hob seine Hände und gab grinsend seine Niederlage zu.
,,Na ja, wir haben noch ein paar Stunden, bis das Boot wieder hier ist, um uns abzuholen", sagte die Rothaarige und setzte sich neben Nina, die in eine liebevolle Umarmung gezogen wurde. ,,Wenn du also noch Nachholbedarf haben solltest, dann sind wir zur Stelle, um dir helfen."
Nina sah besorgt aus. ,,Also- Ähm... Ihr seid nicht irgendwie angewidert, oder so?"
,,Ganz im Gegenteil", sprach der Rotschopf sanft und schubste Nina zurück in die Horizontale. ,,Du hast meine Muschi gerade in Brand gesetzt, Süße."
,,Gänseblümchenkette!", rief Sarah mit melodischer Stimme.
,,Gute Idee", stimmte Cassandra ihr zu. ,,Geben wir den Jungs Gelegenheit sich zu erholen und nachzuladen."
Nachdem er sein kleines Geschäft etledigt hatte, kehrte Martin zu der Gruppe zurück. Er war nervös und unsicher darüber, was er sagen sollte. Vielleicht war es auch Angst vor der Reaktion der Anderen. Glücklicherweise und sehr zu seinem Erstaunen, hatten sich die Vier Frauen in einem engen Kreis niedergelassen, in dem seine Mutter von der Rothaarigen geleckt wurde, deren Name er immer noch nicht mitbekommen hatte. Das Gesicht seiner Mutter war ihrerseits zwischen Cassandras Schenkeln verborgen, die Sarah verwöhnte und Sarah machte den Kreis komplett indem sie den Spalt der Rothaarigen schleckte.
,,Du bist DER Mann." Tom hob die Hand, um Martin ein 'high five' zu geben. ,,Die eigene Mutter zu ficken... Gibt es etwas, auf dass man sich mehr einbilden kann?"
,,Öhm... Danke." Martin war erleichtert, dass die Anderen es so locker sahen.
,,Hey, wie Alt bist du eigentlich", fragte Tom.
,,Achtzehn", antwortete Martin und blickte verträumt in Richtung des lesbischen Vierers.
,,Wow, du siehst aus, als ob du in deinen Zwanzigern wärst. Und deine Mutter?"
,,Fünfunddreißig."
,,Was? Ehrlich? Fünfunddreißig? Da hat sie dich aber früh bekommen. Aber hey, keine Vorwürfe von mir", sagte einer der Männer und schaute ungläubig zu dem lesbischen Treiben hinüber.
Nina war zwar schwer beschäftigt, der Unterhaltung die die Männer führten, konnte sie trotzdem noch folgen und fühlte sich geschmeichelt. Nach all den Jahren, in denen sie sich unsicher, manchmal sogar wertlos gefühlt hatte, waren diese Komplimente ein willkommener Ego-Booster. Besonders, weil sie heute nicht nur ihre wilde, verdorbene und freizügige Seite entdeckt hatte, sondern auch die Wahrheit über ihre bisexuelle Natur erkannte. Muschis schmeckten großartig. Eine Muschi zu lecken war berauschend und selbst von einer Frau geleckt zu werden, war einfach nur... außergewöhnlich!!!
,,Ich war nicht geplant", erklärte Martin den Männern.
Tom musste lachen. ,,Witzig! Das wenigste, was ihr heute gemacht habt dürfte geplant gewesen sein."
Martin stimmte mit einem Glucksen zu. ,,Ja. Anscheinend ist mein ganzes Leben eine Kette 'glücklicher' Fehler."
Für einen Moment fühlte Nina sich schuldig. Ihr Sohn war definitiv nicht geplant gewesen, aber ein Fehler? Nein! Er war kein Fehler. Martin war ein Segen. Ein Geschenk des Himmels, dass sie um keinen Preis hergegeben hätte, geschweige denn bereute.
Die Vier Männer setzten sich in den Sand und tranken kühle Bierchen, die sie in einer Kühlbox mitgebracht hatten und erholten sich, um für die nächste Runde fit zu sein.
Die Vier Damen hingegen, verbrachten gute Zwanzig Minuten damit, sich gegenseitig zu lecken und zu fingern, während sie den einzigartigen Nektar der anderen genoßen.
Irgendwann ereilte Nina ihr Dritter Orgasmus, verursacht durch die Zunge der unersättlichen Rothaarigen und auch Nina gelang es, die Brünette zum Zucken zu bringen. Als alle Vier auf ihre Kosten gekommen waren, gesellten sie sich zu den Männern, bekamen Getränke gerreicht und beteiligten sich an dem un*******enen Gespräch.
,, Also, er ist echt dein Sohn? Ganz im Ernst und in Echt?", fragte die Rothaarige.
,,Ich glaube, das wurde mittlerweile klargestellt, Tamara", sagte Sarah. (AHA! Der Rotschopf hieß also Tamara!!!)
,,Ja schon, nur... Ich meine, das ist so super-mega- abgefahren und heiß", antwortete Tamara.
Nina war gleichzeitig amüsiert und verwirrt. Diese Unterhaltung war eigenartig. ,,Du findest ****** ist 'heiß'?"
,,Aber klar doch! Ich meine, es ist DAS ultimative Tabu, wenn es um Sex geht, oder? Und genau das macht es so geil. Ich bin damals auf eine reine Mädchenschule gegangen. Da kannte ich Zwei Schwestern, die es sich ständig gegenseitig besorgt haben, aber irgendwie ist das hier eine ganz neue Ebene, wenn es um geile Verdorbenheit geht."
,,Ich kann immer noch nicht glauben, dass es wirklich geschehen ist." Für Nina bekam das Gespräch eine beinahe the****utische Bedeutung. Sie hatte ihren eigenen Sohn mit dem Mund verwöhnt. Sie hatte es erlaubt und genoßen, dass er seinen Samen in ihr Gesicht spritzte... und sie hatte- wie in einem pornografischen Film- harten, tabulosen Analsex mit ihm gehabt. Auch wenn alle ihre moralischen Bedenken und Einwände vom Winde verweht geworden waren, so war sie doch überrascht, dass sie sich nun glücklicher und befreiter fühlte, als jemals zuvor.
,,Ja, ich finde es wirklich heiß", sagte Cassandra und fügte hinzu: ,,Meinen Vater würde ich nie ranlassen, aber nachdem ich euch zugesehen habe... Na ja, meinen Bruder würde ich bestimmt ficken, sollte sich mal die Gelegenheit bieten."
,,Och, ich möchte deinen Bruder auch ficken", seufzte Tamara.
,,Schlampe", zischte Cassandra.
,,Das sagt die Richtige", kicherte Tamara.
Einen Versuch unternehmend sich an dem spielerischen Gezanke der Beiden zu beteiligen, bemerkte Nina: ,,Das ist nicht unbedingt ein böses Wort, oder? Man kann es sogar als Kompliment nehmen, wenn die Einstellung stimmt."
,,Das ist wahr", lachte Sarah. ,,Also, was sollen wir jetzt machen?"
,,Keine Ahnung." Nina war zwar offen für alles, aber ihr fehlte die Erfahrung, um Vorschläge zu machen.
,,Weißt du, mir ist aufgefallen, dass dein Sohn noch nicht alle deiner Löcher kennengelernt hat. Eines fehlt noch", sagte Tamara zu Nina und streichelte über deren Schenkel.
,,Oh, richtig." Cassandra nickte. ,,Deine Muschi hat er bisher sträflich vernachlässigt."
,,Ich meinte eigentlich ihr süßes Fötzchen, aber nenn es wie du möchtest."
,,Ich weiß nicht..." Nina war unsicher, ob sie auch dieses finale Tabu brechen sollte und sah hinüber, wo Martin sich mit den anderen Männern unterhielt.
,,Wenn du ihn nicht willst, dann schnappe ich ihn mir", sagte Tamara. ,,So ein Prachtexemplar von einem Schwanz lässt man nicht ungefickt."
Es war eigenartig für Nina dieses Maß an Eifersucht zu spüren, als Tamara aufstand, um zu den Jungs zu gehen.
Sarah strich ihr mit den Fingern durch das zerzauste Haar und küsste sie sanft auf die Schulter. ,,Komm schon. Lass uns dafür sorgen, dass die Jungs bereit sind für Runde Drei."
Nina lächelte. ,,Ist das nicht schon Runde Vier?"
,,Wen interessiert, wie oft die Kerle abgespritzt haben?" Cassandra stand auf und reckte die Fäuste in den Himmel. ,,Girl power!!!"
Gemeinsam wanderten sie rüber und jede von ihnen ließ sich vor einem schlaff gewordenen Penis auf die Knie sinken. Martins bestes Stück war bereits in Tamaras Mund verschwunden, deren Kopf sich schnell hob und sank. Wieder spürte Nina einen verwirrenden Anflug von Eifersucht.
Martin war vollkommen auf die bildhübsche Rothaarige konzentriert, als die anderen Frauen sich dazu gesellten. Er sah auf und teilte einen langen, sehnsüchtigen Blick mit seiner Mutter, bevor diese sich hinkniete und ihrerseits einen Schwanz in den Mund nahm. Gott, er wollte, dass sie SEINEN Schwanz blies... Nur SEINEN!
Nina öffnete ihre Lippen, streckte die Zunge heraus und ließ sie über die Eichel des erschlafften Gliedes gleiten. Es war der selbe Typ, der ihr vorhin seine Sahne ins Gesicht gespritzt hatte. Unbeholfen, aber voller Eifer machte sie sich daran, ihm neues Leben einzuhauchen.
Es vergingen nur wenige, von schmatzenden Geräuschen erfüllte Minuten, dann waren die Männer wieder einsatzbereit und Sarah rief: ,,Und jetzt bitte wechseln, Ladys."
Sie bewegten sich nach Rechts, was Nina noch weiter weg von ihrem Sohn und seinem erneut harten Schaft brachte. Sie konnte lediglich einen kurzen Blick darauf erhaschen, bevor er bis zum Anschlag in Sarahs Kehle verschwand.
Nun war es Tom, den sie blies. Er war immer noch der Einzige der Männer, dessen Namen Nina mitbekommen hatte. Während sie mit der Zunge seine Eichel umkreiste und gleichzeitig die schweren Hoden mit der Hand massierte, dachte sie an die Zukunft. 'Was wird passieren? Was passiert, wenn das Wassertaxi uns abholt? Was passiert, wenn wir wieder auf dem Schiff sind? Was passiert, wenn wir wieder zu Hause sind?' All diese Fragen machten ihr Angst und ließen es in ihrem Bauch rumoren.
,,Wechseln", rief Sarah erneut.
Nina kniete sich vor dem nächsten Mann nieder. Dieses seltsame 'Bäumchen-wechsel-dich-Spiel' machte irgendwie Spaß. Jeder der Männer war unterschiedlich, was seine Länge, den Umfang, die Form und sogar die Farbe anging. Männer und ihre Schwänze waren wie Fingerabdrücke oder Schneeflocken... Es gab nie Zwei, die exakt gleich waren.
Martin konnte kaum glauben, dass Vier der schönsten Frauen, denen er je begegnet war, ihm einen Blowjob gaben, ganz besonders, weil eine von ihnen seine Mutter war. Jedes Paar Lippen fühlte sich anders an, doch alle schienen echte Experten zu sein, wenn es darum ging einen Mann zu verwöhnen und ihn um den Verstand zu bringen. Er konnte kaum abwarten, dass Sarah den nächsten Wechsel bekanntgab. Würde sie es bald tun? Denn dann wäre es endlich soweit und seine Mutter würde vor ihm auf die Knie gehen. Würde sie seinen Schwanz lutschen? Würde sie ihn blasen, jetzt da dieser verrückte Augenblick fleischlicher Lust vorbei war? Woran dachte sie gerade? War sie froh? Bedauerte sie was geschehen war? Was geschah, wenn diese Vierstündige Flucht aus der realen Welt vorüber war? All diese Fragen lenkten ihn ab, so dass er den astreinen Deepthroat von Cassandra kaum wahrnahm.
,,Wechseln", rief Sarah.
Nina musste nach Luft schnappen, als der dritte Schwanz aus ihrer Kehle glitt und sie erschöpft an den jungen Frauen vorbei krabbelte. Plötzlich fand sie sich vor ihrem Sohn wieder. Sie hätte natürlich entscheiden können es nicht zu tun und einen anderen Mann, als ausgerechnet ihren Sohn zu wählen. Sie hätte sich endgültig für das moralisch richtige entscheiden können... Eigenartig. Sie fühlte keinerlei Schuld oder Bedenken mehr. Martin war ein Mann... Sie selbst war eine Frau. Sie liebte ihn von ganzem Herzen und würde absolut alles für ihn tun- was sie im Laufe seines Lebens bereits bewiesen hatte. Als sie ihn erreicht hatte, legte Nina ihre Hände auf seine Oberschenkel und lächelte.
Martin war nervös und aufgeregt. Alles heute war so schnell geschehen... so viel 'Erst handeln, dann nachdenken'- dieser Augenblick war anders. Seine Mutter würde eine bewusste Entscheidung treffen, wenn sie sich vorbeugte und sein feucht- glänzendes Glied zwischen ihren Lippen aufnahm. Sie lächelte ihn an und eine ungeahnte Wärme strömte durch sein ganzes Bewusstsein. Er lächelte zurück.
Als sie sein Lächeln erkannte, schmolzen die letzten Überreste ihrer Zweifel dahin. Sie liebte ihn. Sie liebte ihn als Sohn. Sie liebte ihn als Freund. Sie liebte und wollte ihn... als Liebhaber. Nina warf sich in seine Arme und sie versanken in einem langen Kuss. Elektrische Ströme durchpeitschten Nina, als sie spürte, dass er ihre eigene Verzweiflung und Leidenschaft zehnfach erwiederte. Ihre Unterlippe zitterte noch immer, als sie die Hand ausstreckte und ihre Finger sich um seinen erregt, zuckenden Schwanz legten. Ninas Stimme war ein kaum wahrnehmbares Flüstern: ,,Ich liebe dich, Martin."
Martin wiederholte diese speziellen Worte und er meinte es ehrlich und von ganzem Herzen. ,,Ich liebe dich auch, Mama."
,,Und ich möchte dir zeigen, wie sehr ich dich liebe", sagte Nina. Sie nahm lediglich seine geschwollene Eichel zwischen ihre Lippen und sog die Luft ein, während ihre rechte Hand seinen langen, harten Schaft mit kräftigen Bewegungen massierte.
Martin stöhnte so laut auf, dass die anderen Frauen sofort stoppten, den jeweiligen Schwanz vor sich zu blasen. Sechs Augenpaare richteten sich auf Nina und Martin, um Zeuge von etwas unendlich kostbarem zu werden: einem einmaligen, einzigartigen Augenblick der Intimität zwischen einer geliebten Mutter und einem geliebten Sohn.
,, Gefällt es dir, wie Mami deinen großen, starken Schwanz verwöhnt?" Ninas verlieh ihrer Stimme einen naiven, mädchenhaften Klang. Sie genoß die Tatsache, dass ihre Sechs neuen Bekannten jedes Wort hören und jede ihrer Handlungen mitansehen konnten. Es kam ihr so versaut vor... und dennoch- für Nina war es viel eher romantisch.
,,Oh Gott, ja", stöhnte Martin unter den Zungenschlägen seiner Mutter. Die Frage und Ninas Wortwahl ließ seinen Schwanz sofort wieder hart werden.
,,Möchte mein Baby seine Mami auch ficken?" Ihre Zunge glitt an seinem verbotenen Schaft entlang und sie konnte seinen schnellen Herzschlag spüren, als sie über Venen und Adern leckte.
,,Ja, Mama", gab Martin das Offensichtliche zu. ,,Davon träume ich schon seit einer Ewigkeit."
,,Wirklich?" Nina machte eine Pause und sah ihn erstaunt an.
,,Mama, du bist meine Traumfrau. Schon seit- Du bist es immer gewesen. Du bist liebevoll, wunderschön... Du bist einfach perfekt. Wegen dir habe ich mich noch nie in eine andere Frau verlieben können."
,,Was? Aber- Warum?" Sie war von seiner Anbetung völlig überwältigt.
,,Ich vergleiche jedes Mädchen, jede Frau die ich sehe mit dir und keine von ihnen kann mit dir mithalten", gestand Martin die ehrliche Wahrheit und musste plötzlich grinsen. ,, Ausserdem bist du die einzige, die regelmäßig meinen Fetisch trägt."
,,Welchen Fetisch denn?", fragte sie, noch immer mit den liebevollen Worten kämpfend, die ihr Sohn an sie richtete.
,,Na ja... Nylons. Heutzutage tragen Mädchen sie kaum noch... Im Gegensatz zu dir."
,,Oh", Nina war erstaunt. Für sie gehörten Strumpfhosen ganz einfach dazu. Sie trug sie, seit sie ein Teenager war und mochte es, wie das feine Material ihre Beine betonte.
,,Ist dies ein guter Moment, um bekannt zu geben, dass ich häufig als Model für eine französische Unterwäsche Firma gebucht werde?", fragte Cassandra.
,,Nein, ist es nicht", wurde sie von Sarah ausgeschimpft. ,,Hör auf sie zu unterbrechen und lass sie weitermachen!"
,,Sorry. Ich wollte es nur mal erwähnt haben."
,,Mein geliebter Junge", sagte Nina. ,,Wenn sie dir so sehr gefallen, dann werde ich sie von nun an jeden Tag tragen. In der Öffentlichkeit, zu Hause... und im Schlafzimmer. Du bist der perfekte Mann, von dem ich immer geträumt habe. Attraktiv, mitfühlend, witzig...", sie beugte sich vor und leckte mit der Zungenspitze über den Schlitz in seiner Eichel- ,,Ausserdem hast du den schönsten, größten und unwiderstehlichsten Schwanz, den ich jemals zu Gesicht bekommen habe. Ich verspreche dir, euch beide sehr glücklich zu machen."
Ihre Zuschauer kicherten, lachten und spendeten sogar Applaus, bei diesen Ernst gemeinten Enthüllungen und Nina nahm Martin wieder in ihrem Mund auf, um seine ganze Länge zu verwöhnen.
Martin stöhnte. Er war unendlich glücklich und erleichtert über die Worte seiner Mutter, denn sie bedeuteten, dass dies keine einmalige Sache bleiben würde.
Nina versuchte sich über das volle Ausmaß seines Geständnisses im klaren zu werden. Er hatte gesagt, dass er sie liebte, dass er über sie fantasierte und sie begehrte- und das schon seit langer, langer Zeit. Sie war auch froh, sich ihrem Sohn gegenüber geöffnet zu haben... ihrem Liebhaber... Ihrem einzigartigen, wunderbaren Liebhaber und dass dies kein einmaliger, billiger Sex sein würde. Nina hatte keine Ahnung, wie sie ihre neu definierte Beziehung fortsetzen würden/sollten/könnten, aber das war ein Problem für einen anderen Tag.
,, Okay, okay, okay", lachte der Typ neben Tom. ,,Genug sentimentales Geschwafel. Da kommen einem ja fast die Tränen, vor lauter Romantik." Mit diesen Worten packte er Sarahs Kopf und zog sie abrupt in seinen Schritt. ,,Zeit zu ficken, Ladys."
Tamara kroch auf allen Vieren zu Martin. ,,Du kannst deine Mami haben wann immer du willst. Hier und jetzt gehörst du mir."
Hilflos musste Nina mitansehen, wie die aggressive Rothaarige ihren Sohn auf den Rücken schubste, sich auf ihn schwang und seinen harten Schwanz mit einem einzigen Rutsch in ihrer nassen Spalte verschwinden ließ. Doch lange musste sie den Anblick nicht ertragen, denn eine kräftige Hand hatte sich in ihr Genick gelegt und sie wurde rüde zu Boden gedrückt. Einer der Männer- welcher genau war Nina egal- positionierte sich hinter ihr, schob sein Glied in ihre triefende Muschi und begann sofort damit, sie hart und ausgiebig zu ficken.
Martin konnte seine Mutter nicht sehen, denn Tamaras wilder Ritt verlangte jedes bisschen Aufmerksamkeit von ihm, doch Nina befand sich nur wenige Zentimeter weit weg und ließ ihn nicht aus den Augen, als der Mann hinter ihr sich austobte.
Ihre Eifersucht wurde zur Nebensache. Zwar sehnte sie sich danach den Schwanz ihres Sohnes in ihrer eigenen Spalte zu spüren (das einzige ihrer Löcher, das er noch nicht erobert und gefüllt hatte), aber ihr war auch klar, dass der heutige Tag nur den Anfang von etwas weitaus größerem darstellte. Klar, sie würden sich hinsetzen müssen und ein ernsthaftes Gespräch über die Ereignisse des heutigen Tages führen- besonders darüber, wie die Zukunft aussehen sollte- doch für den Rest des Nachmittags wollte Nina einfach nur diese wilde Achterbahnfahrt genießen.
.....
Die folgende halbe Stunde wurde zu einer hemmungslosen Orgie, in deren Verlauf auch Martin und Nina wohl die Gelegenheit bekommen hätten, sich miteinander zu vergnügen, doch Sarah- ganz klar die Anführerin der Gruppe erklärte: ,,Ab jetzt darf niemand von uns den Mann oder die Frau lecken, blasen oder ficken, mit der er oder sie hier angekommen und im Privatleben zusammen ist. Einverstanden?"
Alle stimmten zu, obwohl das Nicken von Mutter und Sohn zugegebenermaßen nicht sehr begeistert aussah. Nina wurde von jedem der Drei Männer gefickt, bekam eine weitere Doppel-Penetration zu spüren und wurde zum Ziel von Drei Ladungen Sperma, die sie auf- und in ihr abluden. Tom war der erste Mann überhaupt, der in ihrem Hintern abspritzte, ein Gefühl, das sich völlig von dem unterschied, wenn es in der Muschi geschah. Die anderen Beiden kamen in ihrem Gesicht, was schon ausreichte, dass Nina erneut zum Höhepunkt kam. Das Sperma war herrlich warm und klebrig. Der eigentlich erniedriegende Akt, vor einem Mann zu knien und sich mit herausgestreckter Zunge von ihm vollwichsen zu lassen, war so verdorben- ja geradezu nuttig- es ließ ihr gar keine Wahl, als zu kommen. Sie fuhr sich mit den Fingern durch das Gesicht, verteilte das Zeug und leckte sich gierig die Fingerspitzen ab.
Martin beendete die Orgie, indem er munter zwischen den Drei Schönheiten wechselte, die scheinbar gar nicht genug von seinem jungen Schwanz bekommen konnten. Alle Drei ließen sich von ihm nehmen, während sie geduldig auf Händen und Knien darauf warteten, an die Reihe zu kommen. Er fickt jede in ihre enge Fotze und fing anschließend von vorne an, nur waren es diesmal ihre verlockend, wackelnden Ärsche, die er begattete. Die ganze Zeit über hatte er jedoch nur Augen für seine Mutter, die ihrerseits bis zur Erschöpfung rangenommen wurde.
Was für ein verrückter Tag...
Als es ihm kam, knieten die Drei sich vor ihm hin und erwarteten lächelnd seine Ladung. Martin gelang es, einen kräftigen Klecks in jedes ihrer schönen Gesichter zu spritzen, bevor sein letzter, unter Schmerzen herausgepresster Tropfen auf Tamaras Titten landete.
Kaum war er fertig, da begannen sie damit, sich ausgiebig zu küssen und gegenseitig das Sperma von den Gesichtern zu lecken.
,,Komm sofort hier rüber, du böse, böse Mami-Schlampe", wurde eine erschöpfte Nina von Sarah aufgefordert und zum zweiten Mal fand die Fünfunddreißigjährige sich in einer lesbischen 'Gänseblümchenkette' wieder, die fast eine halbe Stunde dauerte und jeder der Frauen ein bis Zwei weitere Orgasmen einbrachte.
Beinahe wiederspenstig wuschen sich anschließend alle im Ozean und begaben sich zurück in die kleine Bucht, wo das Wassertaxi bereits auf sie wartete. Auf dem Weg dorthin hielten Nina und Martin pausenlos Händchen, ohne ein Wort miteinander zu reden.
Sie genoßen ganz einfach die Nachwirkungen dieses Tages, der zweifellos der verrückteste ihres Lebens war und die Erfahrung, die sie miteinander geteilt hatten.
Eine Mutter und ihr Sohn.
Eine MILF und ihr junger Hengst.
Zwei Liebende.
Keiner dieser Begriffe konnte noch definieren, wer Nina und Martin waren. Aber das war in Ordnung. Sie hatten ihr ganzes Leben vor sich, um es herauszufinden. Im hier und jetzt... Da war es einfach nur der Himmel auf Erden.
Ende Teil 1
***
Teil 02 - Ein Abend zu zweit
Wieder an Bord des Wassertaxis sprachen Nina und Martin kein einziges Wort miteinander. Mutter und Sohn waren von den Ereignissen des Nachmittags einfach zu überwältigt. Sie dachten schweigend an das gerade erlebte und wie es ihre Zukunft beeinflussen würde.
Ihre Reise durch die Karibik war noch nicht einmal zur Hälfte vorbei und was heute am Strand dieser kleinen Insel geschehen war, musste ohne Zweifel in irgendeiner Art und Weise verarbeitet werden und zwar so bald wie möglich. Der Umstand, dass Mutter und Sohn sich auf dem Kreuzfahrtschiff eine Kabine teilten... bisher mit dem nötigen Anstand, zwang sie dazu, sofortige Entscheidungen zu treffen.
Nina konnte die Dinge, die sie getan hatte, kaum glauben. Nach annähernd zwei Jahrzehnten im selbstauferlegten Zölibat hatte sich die Fünfunddreißigjährige mit vollem Körpereinsatz wieder zurück ins erotisch- sexuelle Leben katapultiert. Der Umstand mit drei wildfremden Männern UND deren Freundinnen Sex gehabt zu haben, war beinahe eine zu vernachlässigende Nebensache, wenn man in Betracht zog, dass sie mit ihrem eigenen Sohn Oral- Analsex vollzogen hatte.
Selbstverständlich könnte sie sich eine Ausrede einfallen lassen. Sie könnte sich selbst die Lüge auftischen, dass es allein Martins Schuld gewesen sei, der den ******uösen Akt initiierte, während seine Mutter, abgelenkt von fremden Schwänzen in Mund und Muschi, gar keine andere Wahl gehabt hatte. Doch diese Verteidigung löste sich sofort in Wohlgefallen auf. Denn als Nina realisierte, dass es ihr eigenes Kind war, dass bis zum Anschlag in ihren Hinterausgang eingedrungen war und sich dort austobte, hatte sie nicht das Geringste unternommen, um ihn zu stoppen.
Theoretisch könnte sie sich rechtfertigen, dass sie ihn vor einer Gruppe Fremder nicht als ****** vollziehenden perversen 'outen' wollte. Doch auch diese Ausrede hielt nicht stand. Nachdem ihr anfänglicher Schock vorüber war, hatte Nina sich bereitwillig und im vollen Bewusstsein, dass Martin ihr Sohn ist, von ihm ficken lassen.
Ein Staatsanwalt könnte glaubhaft vorbringen, dass es wohl sehr schwierig wäre, eine 'unschuldige' Person dazu zu bringen, um Analverkehr mit einem Verwandten zu betteln, wenn sie es in Wirklichkeit gar nicht wollte.
Eine Widerklage wäre möglich: Die Verteidigung könnte das Argument vorbringen, dass der Arschfick, nachdem er möglicherweise ungewollt begonnen hatte, zu keinem Zeitpunkt Ninas Kontrolle unterlag. Der Verlust des Urteilsvermögens und eine vorübergehende Unzurechnungsfähigkeit wären nichts weiter, als logische Konsequenzen des ersten, echten Sex seit fast achtzehn Jahren. Ein solch unerwarteter Exzess von lange vorenthaltener Befriedigung musste selbstverständlich die moralischen Bedenken und das Verantwortungsbewusstsein einer guten Mutter überwältigen, oder?
Aber dieses Argument würde von der Anklage schnell in seine Einzelteile zerlegt werden, wenn sich herausstellte, dass selbst nachdem alle Teilnehmer der betreffenden Orgie vom Verwandtschaftsverhältnis der Beiden erfahren hatten- eine halbe Stunde war mehr als genug Zeit für eine sexuell ausgehungerte Frau, ihre Zurechnungsfähig zurück zu erlangen- Nina hatte den Schwanz ihres Sohnes freiwillig und begeistert vor sämtlichen Zeugen gelutscht (die Frage, ob besagte Zeugen denn auch unparteiisch wären, würde vielleicht später im Prozess erörtert werden).
Aus schierer Verzweiflung könnte Nina betonen, dass ihr Sohn und sein riesiger, steinharter Schwanz nicht in ihre Muschi eingedrungen waren. Hatte es da nicht diesen ehemaligen, amerikanischen Präsidenten gegeben, der klargestellt hatte, dass Oral- und Analverkehr gar kein richtiger Sex wären?
Doch die Wahrheit sah anders aus und Nina war sich dessen voll bewusst. Sie war schuldig wie die Sünde selbst... und bedauerte es kein Stück.
In Gedanken versunken, lehnte sie sich zurück und schmiegte sich an die breite Brust ihres Sohnes, während das Wassertaxi durch die Wellen glitt und Martin seine Arme um sie legte. Nie zuvor hatte sie sich so sicher und entspannt gefühlt.
Wenn man die gesellschaftlichen Standarts in Betracht zog, müsste Nina Schuld empfinden... und Bedauern, denn was sie getan hatte, war moralisch verwerflich und falsch. Dennoch empfand sie keines von beidem. Stattdessen kam ihr der Gedanke, dass Martin vielleicht der Mann wäre, auf den sie all die Jahre gewartet hatte... Mit geschlossenen Augen genoss sie seine schützende Arme. Es ergab Sinn. Sie liebte ihn mehr, als jede andere Person auf der Welt und der Sex zwischen ihnen war einfach ein weiterer Weg, dieser Liebe Ausdruck zu verleihen.
Während Nina in Gedanken einem imaginären Gerichtsverfahren ausgesetzt war, wurde ihr Sohn von Schuldgefühlen geplagt, die lediglich von der Tatsache im Zaum gehalten wurden, dass er tatsächlichen, echten Sex mit seiner Traumfrau (seiner Mutter) gehabt hatte.
Schuldig fühlte er sich, weil er sie Anfangs ohne ihre Zustimmung genommen hatte. Hätte sie bereitwillig zugestimmt, sich in den Arsch ficken zu lassen, wenn sie gewusst hätte, dass es sich um ihren Sohn handelte? Martin nahm an, dass die Antwort eher negativ ausfallen würde. Andererseits... gestoppt hatte sie ihn nicht, als sie es herausfand. Im Gegenteil...
Seine Mutter mit den Armen vor dem kühlen Fahrtwind abgeschirmt, fragte er sich, was wohl alles vor ihnen lag. Denn, dass sie einfach zu einem 'normalen' Eltern und Kind Verhältnis' zurück gehen konnten, war keine Option mehr.
Er konnte die Ereignisse nicht ungeschehen machen. Selbst wenn es in seiner Macht gelegen hätte, Martin war sich nicht sicher, ob er es getan hätte. Was stand ihnen bevor? Was würde geschehen, wenn die Fantasiewelt, in der sie sich jetzt aufhielten, mit der Realität kollidierte, die das Schiff oder Zuhause darstellten?
Doch als Nina sich enger an ihn schmiegte, um seine zärtliche Umarmung zu genießen, da verwarf er alle Zweifel. Er lebte allein im Augenblick- die Bilder und Erinnerungen vom aufregendsten Nachmittag seines jungen Lebens vor Augen und die schönste Frau der Welt in seinen Armen.
,,Hat der Strand euch gefallen?", fragte der Einheimische am Steuer.
,,Es war wundervoll", antwortete Nina. ,,Obwohl auch andere dort waren."
,,Ja, habe ich gesehen. Tut mir leid. Den Ort kennen nur wenige. Normalerweise ist niemand dort."
,,Ist schon in Ordnung. Wir hatten eine Menge Spaß", sagte Nina und entschied sich, den Traum noch eine Weile länger am Leben zu erhalten. Sie drehte den Kopf, um Martin anzusehen. ,,Den hatten wir doch, oder Liebling?"
Martin fühlte sich erleichtert. Seine vielen Fragen beantwortete es zwar nicht, aber zumindest schien seine Mutter das Geschehene nicht zu bereuen. Er antwortete und wollte sie ganz genau wissen lassen, was er empfand. ,,Es war zweifellos der schönste Tag meines Lebens."
,,Geht mir genauso." Nina lächelte. Der Klang seiner Stimme ließ ihren Herzschlag beschleunigen. Sie lehnte sich gegen und küsste ihn auf den Mund. Zärtlich... süß... und ganz und gar nicht mütterlich.
,,Ah, die Liebe." Der einheimische Fahrer lächelte. Er mochte seinen Job und die vielen, glücklichen Paare, die er jeden Tag zu Gesicht bekam.
Der Kuss hielt beinahe eine volle Minute an, bis das Boot von einer kleinen Welle getroffen und als sie durchgeschüttelt wurden, sah Nina ihrem Sohn in die Augen. ,,Ich liebe dich, Martin..."
Martin wählte seine Worte mit Bedacht. Irgendwie musste er den Umstand ihres wahren Verhältnisses zueinander, von seiner unorthodoxen Sehnsucht und Lust nach ihr trennen. Ihre Beziehung befand sich schließlich nicht mehr innerhalb der traditionellen Grenzen, die Mutter und Sohn normalerweise teilten. ,,Ich liebe dich auch, Nina."
Das er ihren Vornamen benutzte, hörte sich für Nina ungewohnt an. Doch der Grund dafür kam ihr schnell in den Sinn. Martin wollte vor dem Einheimischen nicht ihr kleines Geheimnis ausplaudern.
Fünf Minuten später erreichten sie die Hauptinsel und konnten das große Kreuzfahrtschiff sehen, dass an einem langen Pier festgemacht hatte, der sich in die Bucht erstreckte. Ablegen und die Reise fortsetzen, würden sie erst am kommenden Morgen, was bedeutete, dass sie den ganzen Abend Zeit hätten, sich dem Nachtleben und den unvermeidbaren Touristenfallen hinzugeben.
Als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatten, traf Nina eine Entscheidung. An diesem Abend würde sie nicht seine Mutter sein und Martin nicht ihr Sohn. Sie würden ein Mann und eine Frau sein, die zusammen ausgingen.
Für den Trip durch das warme Klima der Karibik hatte Nina keinerlei sexy Unterwäsche eingepackt. Wer hätte denn auch erwarten können, dass die Dinge sich so entwickelten, wie sie es taten und sie hielt die Augen offen, um eine Boutique oder ähnliches zu erspähen. Schließlich würde es ihr erstes, richtiges Date werden (Verabredungen zu Schulzeiten zählten nicht wirklich) und da Martin ihr bereits seine Schwäche für Nylons gestanden hatte, wollte sie sich so sexy für ihn aufbretzeln, wie es ging.
Martin sah zu, wie seine Mutter sich erhob und die Berührung ihrer Körper beendete. Innerlich seufzte der Junge: 'Tja, damit ist der Nachmittag wohl vorbei.' Doch als sie beide an Land waren streckte sie ohne zu zögern den Arm aus und legte ihre Hand in seine. Das verbotene Märchen ging also weiter...
Gemächlich spazierten sie in Richtung Schiff, bis Nina das Schweigen brach. ,,Was hältst du davon, wenn wir heute Abend ausgehen, Liebling?"
,,Ausgehen?"
,,Ich möchte nicht ständig auf dem Schiff essen und ein weiteres Musical oder eine dieser Shows ertrage ich auch nicht mehr", log sie ihn an. Das Essen an Bord war nämlich hervorragend und die jede Nacht aufgeführten Shows überraschend gut inszeniert.
,,Ich dachte, dir würden die Shows gefallen", sagte Martin. Dem Jungen schien der zweideutige Tonfall seiner Mutter nicht aufzufallen.
,,Oh, das tun sie auch", gab Nina zu und enthüllte zumindest einen winzigen Hinweis über ihre Absichten. ,,Aber der heutige Abend soll nur für mich und... meinen 'Mann' sein."
,,Oh, okay." Martin nickte. ,,Das klingt nett." In seinem Kopf wuchs ein winziger Hoffnungsschimmer heran, dass der wilde Nachmittag nicht einfach unter den Teppich gekehrt und nie wieder erwähnt werden würde.
Nina wühlte in ihrer Handtasche, nahm ihr Portemonnaie heraus und überreichte ihrem Sohn einige Geldscheine. ,,Hier, ich erwarte, dass du richtig gut aussiehst, heute Abend."
,,Ich sehe immer gut aus", versuchte Martin seine Aufregung mit Humor zu überspielen.
,,Ja, aber heute möchte ich, dass du noch einen draufsetzt." Sie zögerte. ,,Zwölf von zehn Punkten... Mindestens!"
,,Uiuiui, das artet ja richtig in Arbeit aus."
,,Keine Sorge. Du wirst es nicht bereuen. Ich werde mir nämlich auch etwas zulegen, dass schön und sexy ist."
,,Ich hoffe, du meinst damit ein Kleid und keinen Mann... und ich hoffe, was du unten drunter tragen wirst, ist genauso sexy..." Die Worte verließen Martin Mund, ohne dass der Junge darüber nachgedacht hatte.
,,Selbstverständlich meine ich ein Kleid", lachte Nina und drückte die Hand ihres Sohnes fester. ,,Den perfekten Mann habe ich schließlich schon gefunden." Sie stand nun direkt vor ihm. Seine andere Hand ebenfalls ergreifend, legte sie den Kopf in den Nacken und sah zu ihm auf. ,,Was die sexy Unterwäsche angeht...", fragte sie verschmitzt. ,,Ist das ein... Befehl?"
Martin war überrascht von ihrer Frage, doch sein Gespür verriet ihm, dass seine Mutter irgendwie angeleitet werden wollte, diesen Tag fortzusetzen. Er nickte zustimmend. ,,Das hast du richtig verstanden, meine Liebe. Sonst noch Fragen?"
,,Nein, Sir!" Nina grinste und salutierte verspielt vor ihm. Der Gedanke sich nur für ihren Sohn ein sexy Outfit zuzulegen, turnte sie mächtig an.
,,Versuch bitte Strümpfe zu finden... und einen Strapsgürtel, der dazu passt. Keine Strumpfhose, verstanden?"
,,Ich gebe mein bestes, versprochen. Es wird dir bestimmt gefallen."
,,Wahnsinn", sprudelte es aus Martin hervor, der plötzlich viel mehr wie der achtzehnjährige klang, der er war, anstatt des selbstbewussten Mannes, den er versuchte darzustellen.
Nina erhob sich auf ihre Zehenspitzen, um ihm einen sanften Kuss zu geben. Sie lächelte. ,,Eine Stunde... Dann sehe ich dich an Bord."
,,Okay", antwortete Martin, dessen Penis im Begriff stand, ein Loch in das Material seiner Shorts zu bohren.
Nina schielte nach unten, wo seine Erektion ihr geradezu ins Auge sprang. Sie erwähnte es mit keinem Wort, sondern nahm es als Kompliment. Mit einem Lächeln auf den Lippen drehte sie sich um und entfernte sich.
Mit sehnsüchtigem Blick sah Martin zu, wie der wohlgeformte Hintern seiner Mutter um die nächste Ecke verschwand, bevor er sich in den Schritt griff, um 'ihn' in eine bequemere Lage zu bugsieren. Dann brach er auf, um selbst einkaufen zu gehen.
+++
Fast drei Stunden später hatten Nina und Martin sich während ihrer Einkaufstour einen ganz schönen Appetit erarbeitet... auf Essen... echtes, zum Konsumieren gedachtes Essen. Obwohl ihr sexueller Appetit an diesem Tag äußerst gründlich befriedigt worden war, realisierten die zwei, dass sie bereits seit Stunden keine feste Nahrung mehr zu sich genommen hatten.
Nina zog gerade ihren Lippenstift nach und sah in den Spiegel. Sie musste sich eingestehen, dass sie wirklich großartig aussah. Es hatte eine gefühlte Ewigkeit gedauert, bis sie ein geeignetes Kleid fand, dass Beine, Brüste und Po richtig in Szene setzte und anstatt kleine Makel zu zeigen, deren Vorzüge hervor hob. Letzten Endes hatte Nina sich für ein rotes entschieden, welches gleichzeitig sexy und elegant war. Als schöner Nebeneffekt war es kurz genug, um den Saum der Nylonstrümpfe und die Klammern des Strapsgürtels zu enthüllen, die Nina trug. Martin würde bestimmt begeistert sein!
Sie schüttelte den Kopf, bei dem Gedanken, dass sie sich so sexy anzog, um ihren Sohn zu verführen und- als ihre Erinnerung Nina zurück an den Strand brachte, wo sie beide nackt gewesen waren- rief sich den Anblick seines besten Stückes ins Gedächtnis... und das Gefühl ihn zwischen ihren Lippen und tief in sich zu spüren. Verdammt! Sie wollte ihn unbedingt haben... Schon wieder... Hatte die Orgie denn noch nicht gereicht? Wie konnte sie schon wieder geil sein?
Martin hatte sich für ein weißes T-Shirt aus Seide entschieden, dass seine sportliche Figur gut in Szene setzte. Darüber trug er einen schwarzen Blazer und passende Hosen. Für mehr hatte sein Budget nicht gereicht. Statt sich also ein neues Paar Schuhe zu gönnen, blieb ihm nichts anderes übrig, als Sandalen zu dem Outfit zu tragen. Wenigstens waren sie ebenfalls Schwarz und in dem warmen Klima trugen die meisten Leute ähnliches Schuhwerk.
Nina schlüpfte in ihre neuen Highheels. Sie waren ebenfalls rot, vorne offen und schrecklich unpraktisch. Die zwölf Zentimeter-Absätze waren Grund genug, dass sie sie vermutlich nur ein einziges Mal tragen würde. Dafür passten sie hervorragend zu dem Kleid. Wenn schon eine Nacht voller unanständiger, verbotener Dinge mit ihrem achtzehnjährigen Sohn vor ihr lag, dann könnte sie genauso gut maßlos übertreiben, dachte sich Nina.
Martins Schwanz war ohnehin schon dabei, sich vor lauter Vorfreude aufzurichten. Seine Mutter kam beinahe eine Stunde später vom Einkaufen zurück, als er erwartet hatte und kündigte lächelnd an: ,,Ich habe das perfekte Outfit gefunden, um meinen großen Jungen glücklich zu machen", was Martin natürlich so interpretierte, dass sie sein bestes Stück meinte.
,,Bist du bereit?", erklang ihre Stimme aus dem Badezimmer. Sie war unsicher, sich ihrem Sohn so zu präsentieren. Immerhin hatte sie sich noch nie so sexy gekleidet. Was, wenn es ihm nicht gefiel? Was, wenn er nicht beeindruckt war? Martin war achtzehn. Die Mädchen seines Alters, die ihn umschwärmten wie Motten das Licht, zogen sich doch allesamt an wie billige Flittchen... Plötzlich stieg ihre Nervosität sprunghaft an. 'Verdammt noch mal!' Sie hatte mehreren Fremden Sex gehabt, während er zusah... Schlimmer noch... Sie hatte sich von ihm in den Arsch ficken lassen, während besagte Fremde zusahen... und am schlimmsten: Drei Männer hatten sie gleichzeitig genommen und ihr Sohn war einer davon gewesen! 'Scheiße! Was mache ich hier eigentlich? Ich bin doppelt so Alt, wie die jungen Hühner, die er mit einem Fingerschnippen um sich scharen könnte!'
,,Ja, Nina", rief er zurück, diesmal fest entschlossen die Tarnung aufrechtzuerhalten, falls jemand lauschen sollte. Was ihr Erscheinungsbild anging, würde ohnehin niemand sie für Mutter und Sohn halten. Martin kam älter rüber, als achtzehn und seine Mutter, obwohl Mitte dreißig, hielten die meisten für höchstens achtundzwanzig.
Nina seufzte? Sie erinnerte sich, die exakt gleiche Unsicherheit in ihrer Schulzeit gehabt zu haben. Damals wie heute war ihr bewusst, dass sie hübsch war und über einen tollen Körper verfügte, der Männer ansprach. Trotzdem... Ihre Vergangenheit, die einen Freund beinhaltete, der sich gleichgültig von ihr abgewandt hatte, als er von der Schwangerschaft Wind bekam, führte dazu, dass Nina eine irrationale Unsicherheit entwickelte.
Doch heute Nacht gab es keinen Platz für Selbstzweifel, oder dafür, sich zu hinterfragen. All ihre Ängste wurden beiseite gefegt und nur der Moment zählte. Sie hatte sich für IHN chic gemacht. Den ganzen Tag über hatte er sich als der aufmerksamste Liebhaber gegeben, den sie sich vorstellen konnte. Nina würde ihm das perfekte Date liefern. Sie würde versuchen, ihre verlorene Jugend neu zu entdecken (wie schon am Strand) und nach einem tiefen Atemzug drehte sie sich um, bereit den Stier bei den Hörnern zu packen.
,,Oh... Boah, ey", war alles, was Martin bei ihrem Anblick heraus bekam. Seine semi-harte Erektion benötigte keine drei Herzschläge, um sich in eine abschussbereite Rakete zu verwandeln. Seine Mutter sah... Was wäre wohl das passende Wort? ... Sie sah einfach nur atemberaubend aus! Eine Mischung aus reiner Schönheit und Eleganz, die Martin eine komplette Bandbreite von Emotionen durchlaufen ließ. Von Lust, bis hin zu Liebe war alles mit dabei...
,,Ich hoffe, das ist ein positives 'Boah, ey'", lächelte sie ihn an. Nachdem sie mitangesehen hatte, welche Reaktion er auf ihr Aussehen zeigte, war Ninas Selbstvertrauen schlagartig wieder hergestellt. Besonders, nachdem sie die gewaltige Beule erblickt hatte, die der dünne Stoff seiner Hosen nicht mal ansatzweise verbergen konnte.
,,Das ist es definitiv", sagte er, als seine Augen über ihren Körper wanderten und an Stellen haften blieben, die Söhne bei ihren Müttern für gewöhnlich nicht betrachteten. Was hatte sie nur für schöne Beine! Gab es irgendwo auf der Welt eine Frau, die mit ihren perfekten Titten mithalten konnte? Von hier aus war es unmöglich ihren Hintern in Augenschein zu nehmen, aber der Rest? WOW!!! Seine Mutter war nicht einfach nur eine MILF. Sie war ein Babe! Ein fleischgewordenes Pin-up. Es dauerte mehrere Sekunden, bis ihm der Gedanke kam, den Mund wieder zu schließen.
,,Du machst auch ganz schön was her", gab sie ihm das Kompliment zurück und realisierte wieder einmal, dass ihr Sohn kein kleines Kind mehr war, sondern sich zu einem stattlichen jungen Mann entwickelt hatte.
,,Ich habe mich sogar hinter den Ohren gewaschen", sagte der stattliche, junge Mann grinsend.
,,Gut zu wissen." Sie konnte die Augen nicht von seiner Erektion lassen. Kein Mensch würde sie für Mutter und Sohn halten, aber... jeder der ihm in den Schritt sah, würde sofort erkennen, dass Martin sie 'mochte'.
,,Aaalso... Was können zwei attraktive Menschen wie wir in dieser Stadt unternehmen?"
,,Ich habe uns einen Tisch reserviert, im besten Restaurant des französischen Viertels."
,,Klasse", kam Martins begeisterte Antwort.
Das Restaurant befand sich nur wenige Straßen vom Hafen entfernt. Auf dem Weg dorthin plauderten sie darüber, wie schön die Insel doch sei und entdeckten einige Geschäfte, die sie vielleicht aufsuchen könnten, wenn diese später noch geöffnet hätten.
,,Ich bin am Verhungern", seufzte Nina, als sie ihr Ziel erreichten.
,,Kann ich verstehen", sagte Martin. ,,Ich habe den ganzen Tag auch kaum was gegessen." Dann realisierte er, dass das nur im übertragenen Sinne der Wahrheit entsprach... wegen all der Muschis, die er heute vernascht hatte.
Seiner Mutter gelang es, die unausgesprochenen Gedanken nur allzu leicht zu erraten. ,,Das stimmt eigentlich nur zum Teil, oder?"
,,Okay, aber wenn du es so siehst, dann hast DU deutlich mehr in den Magen bekommen, als ich", konterte er in Erinnerungen schwelgend, wie Nina ein Schwanz nach dem anderen vorgesetzt wurde und sie Ladung um Ladung geschluckt hatte.
,,Getränke und flüssige Nahrungsmittel zählen nicht." Nina zuckte mit den Schultern. Sie genoss es, so intim und schmutzig mit ihrem Sohn zu reden. Es war ihr gemeinsames, kleines Geheimnis, von dem niemand daheim etwas wusste.
Martin lachte. Sein Schwanz war während ihrer Unterhaltung längst hart geworden. Er konnte einfach nicht widerstehen. ,,Ich habe die Hoffnung auf einen Nachschlag noch nicht aufgegeben."
Nina, die Klinke in der Hand und schon halb im Inneren des Restaurants, blieb plötzlich stehen. Mit ernstem Ausdruck in den Augen, drehte sie sich zu ihm um und fing seinen Blick auf. Jetzt machte der Junge sich doch Sorgen. War er etwa zu weit gegangen? Die Mimik seiner Mutter war absolut unmöglich zu entziffern. Es war eine Fähigkeit... Nein, es war eine Geheimwaffe, die alle Frauen besaßen, um die Männer dieser Welt zu verunsichern und in Verwirrung zu stürzen.
Nina setzte ein verführerisches Lächeln auf. ,,Mein Liebling, du kannst vom Dessert naschen, wann immer du möchtest."
Das war Musik in seinen Ohren. ,,Sei besser vorsichtig, was du sagst", konterte er und spürte seinen Schwanz gegen das dünne Material der Hose reiben. ,,Ich bin ein junger Mann und noch im Wachstum. Ich brauche eine Menge... Dessert."
,,Im Wachstum?" Ninas Lächeln wurde breiter und ungeachtet der Tatsache, dass sie sich auf offener Straße befanden, stellte sie sich vor ihren Sohn und umschloss die Beule in seinem Schritt, mit ihren Fingern. ,, Andererseits... Wenn ich mich nicht täusche, dann kommst du mir bereits ziemlich erwachsen- um nicht zu sagen 'ausgewachsen' vor."
'Himmel, das fühlt sich gut an', dachte Nina und rieb ein paar Mal vorsichtig über die verhüllte Erektion. 'Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ausgerechnet MEIN Junge so gut gebaut ist...'
Bevor ihr Sohn Gelegenheit bekam zu antworten, war der intime Moment in der Öffentlichkeit schon wieder vorüber. ,,Aber zuerst brauche ich eine anständige Mahlzeit im Magen. Ganz besonders, weil ich hoffe, später noch eine Menge Kalorien zu verbrennen."
,,Oh Gott", stöhnte Martin, als die Finger seiner Mutter ihren Griff lösten und dem Jungen bewusst wurde, was die Worte bedeuteten, die ihre Lippen verließen... Lippen, die erst Stunden zuvor seinen Schwanz leidenschaftlich verwöhnt hatten.
,,Dasselbe möchte ich heute Nacht auch von mir geben, Liebling", sagte Nina. ,,Und ich hätte nichts dagegen, wenn du mich dazu bringst, sie lautstark zu schreien." Dann nahm sie seine Hand und zog ihn grinsend in das Restaurant hinein. Grinsend, weil das gewaltige Zelt in seinem Schritt unmöglich zu verbergen war.
Martin war kaum in der Lage, seine Aufregung im Zaum zu halten. An diesem Punkt angelangt, war er vorsichtig optimistisch, dass seine Mutter nicht länger von Schuldgefühlen geplagt wurde, was die Orgie am heutigen Nachmittag anging und vielleicht- nur vielleicht dazu bereit wäre, erneut mit ihm zu schlafen. Aber ihr erwähnen von 'Kalorien verbrennen' und wie sie gerade eben seine Beule massiert hatte, ließ alle Zweifel weiter schwinden. In seinem, von Hormonen gesteuerten Verstand wurde es immer klarer, dass Nina ein ebenso großes Maß an Lust und Liebe für ihn empfand, wie er für sie.
Sie wurden zu einem Tisch in einer lauschigen Ecke geführt, wo eine gekühlte Flasche Weißwein bereits auf sie wartete. Die Kellnerin stellte sich als Shanice vor. Sie war eine sehr attraktive, junge Frau mit sehr dunkler Haut und unendlich langen Beinen. Unter normalen Umständen wäre sie der Typ Frau gewesen, der Martin dazu veranlassen würde zu sabbern, aber heute Abend gab es nur eine, für die er Augen hatte und nahm kaum Notiz von ihr. Ganz im Gegensatz zu seiner Mutter. Nina ließ ihren Blick von Shanice's Haaransatz, bis zu deren Füßen wandern und lächelte anerkennend, als sie Platz nahmen.
,,Was können sie uns als Vorspeise empfehlen?", fragte sie, ohne Zeit mit der Karte zu verschwenden.
,,Das wären unsere 'Höllen Shrimps'", antwortete die dunkelhäutige Schönheit. ,,Eine Spezialität des Hauses."
,,Das klingt scharf", erwiderte Nina und ließ ihren rechten Fuß aus dem Schuh schlüpfen, um ihn kurz darauf- von der Tischdecke getarnt- in Martins Schritt zu platzieren. ,,Manch einer mag es ja so richtig scharf", fügte sie hinzu. ,,Ich, zum Beispiel mag es sehr, SEHR scharf."
,,Dann sind unsere Shrimps genau das richtige für sie", nickte die Kellnerin lächelnd. Das Martin, dessen Erektion vom Fußballen seiner Mutter sanft massiert wurde, fast die Augen aus dem Kopf fielen, bemerkte keine der beiden Frauen.
,,Wundervoll! Die nehmen wir."
,,Sehr gute Wahl", sagte die Kellnerin und zog sich zurück. Shanice hatte unzähligen Paaren, an unzähligen Tagen ihres Lebens Essen serviert. Viele waren offensichtlich verliebt ineinander, oder verzehrten sich vor Lust, aber die Spannung zwischen diesen beiden Gästen... Der Sex war beinahe greifbar und Shanice würde sich vermutlich Servietten in den Slip stopfen müssen, um die Feuchtigkeit aufzusaugen, die sich langsam dort ausbreitete.
Martin legte seine Hände auf den Fuß und begann mit streichelnden Bewegungen. ,,Wow, das fühlt sich weich an."
,,Pure Seide", antwortete seine Mutter und gab sich ganz seinen Berührungen hin, bevor sie nach der Weinflasche griff und ihre Gläser füllte. ,,Lass uns anstoßen", sagte sie und reichte ihm ein Glas.
,,Auf was trinken wir?"
,,Na, auf uns natürlich, Dummerchen."
Martin lächelte. ,,Klingt gut."
Zu seiner Enttäuschung zog Nina ihren Fuß zurück, um sich vorzulehnen. Klirrend stießen ihre Gläser aneinander. ,,Auf den perfekten Mann", sagte sie.
Er spürte, wie sich sein Herzschlag bei diesen Worten beschleunigte. Ihm gegenüber saß jemand, der so viel mehr war, als nur seine Mutter. ,,Und auf die perfekte Frau", antwortete er.
Sie lächelten sich an und tranken, um ihre Worte zu bekräftigen.
,,Ich hoffe, du versuchst nicht mich abzufüllen, um die Situation dann auszunutzen?!"
Nina setzte ein freches Grinsen auf. ,,Aber nicht doch. Ich versuche lediglich klarzustellen, dass am heutigen Abend und der folgenden Nacht alles mögliche passieren kann."
,,Alles?" Martin musste sich bemühen, nicht allzu sehr vom Zucken seines Schwanzes abgelenkt zu werden.
,,Alles!" Nina hatte sich wieder in den Stuhl gelehnt und ihr Fuß war in seinen Schoß zurückgekehrt.
,,Ich nehme dich beim Wort", sagte er.
,,Das solltest du auch." Sie krümmte ihre Zehen und massierte damit seinen harten Schaft. Es war erstaunlich, dass er nach allem schon wieder- beziehungsweise immer noch konnte und wollte, fand sie.
,,Oooh. Oh Mann", stöhnte Martin, in genau dem Moment den die Kellnerin sich ausgesucht hatte, um wieder an sie heran zu treten.
,,Möchten sie jetzt gerne bestellen?"
,,Tut mir leid, Shanice", entschuldigte Nina sich. ,,Wir wurden abgelenkt. Können sie uns noch ein paar Minuten geben?"
,, Selbstverständlich", nickte sie und entfernte sich.
Mutter und Sohn warfen einen Blick auf die Speisekarten. Eine Entscheidung war schnell getroffen und die Bestellung wurde aufgegeben. Nina nahm sich eine der langen, schmalen Shrimpgabeln und probierte die Vorspeise.
,,Uh, die sind wirklich scharf!"
,,Ja. Scharf und unwiderstehlich", setzte Martin einen drauf.
,,Ich habe die Shrimps gemeint", zog Nina ihn auf.
,,Und ich habe von dir geredet", flirtete ihr Sohn zurück.
,,Du bist ein sehr unartiger Junge", sagte sie verspielt. ,,Das kannst du unmöglich von mir haben."
Plötzlich spürte Martin wie ihr Fuß den Druck verstärkte und über seine ganze Länge glitt.
,,Oder vielleicht ja doch", sagte seine Mutter und fuhr fort, ihm einen 'Footjob' zu geben.
Martin konnte sich weder auf das Essen, noch auf die Gesellschaft seiner Mutter konzentrieren. Nicht solange sie ihn derartig reizte. 'Also gut', dachte er sich. 'Das Spiel beherrsche ich auch'. Er sah sich unauffällig um und krabbelte anschließend in Windeseile unter den Tisch.
,,Hey! Was- was machst du da", fragte Nina überrascht, als sie schon seine Hände auf ihren Oberschenkeln spürte.
,,Heb dein Kleid hoch", hörte sie ein leises Murmeln, dass unter dem Tisch erklang.
Nina gehorchte ihm umgehend, was ihren folgenden Protest natürlich wirkungslos verpuffen ließ. ,,Das ist wohl kaum ein angemessener Ort dafür, Martin!"
,,Warum nicht? Wir sind in einem Restaurant und ich möchte eine Vorspeise." Verzückt musste Martin lächeln, als er in dem gedimmten Licht, welches die Tischdecke durchließ erkannte, dass seine Mutter nicht nur wie versprochen Nylonstrümpfe trug, sondern auch noch einen dazu passenden Strapsgürtel angelegt hatte.
,,Du bist so ein böööser Junge", schnurrte seine Mutter, bevor sie sich ein wenig zurücklehnte und bereitwillig ihre Beine auseinander stellte, um ihrem Sohn Zugang zum hausgemachten Snack zu gewähren, auf den er bestand.
Im Gegensatz zu vielen anderen Männern hatte Martin nichts dagegen, ein Frau oral zu verwöhnen. Ihm gefiel der einzigartige Duft und der Geschmack. Doch am meisten liebte er die Macht, die er über ein Mädchen bekam, wenn er sich zwischen ihren Schenkeln befand. Ein guter Fick ist ein guter Fick und für den Mann eine willkommene Chance selbstsüchtig zu handeln, aber beim Cunnilingus ging es nur um das Vergnügen für die Frau, was ihn irgendwie erregte. Ausserdem war jede Muschi einzigartig. Wie ein Puzzle, dass studiert werden wollte, bis alle Teile zusammen kamen und ein Bild ergaben.
Die Tatsache, dass diese besondere Muschi vor ihm seiner Mutter gehörte und das Wissen, dass er sie heimlich, in einem feinen Restaurant verwöhnen würde, machte den Rausch dieser Erfahrung nur noch größer.
Nina hatte noch immer Schwierigkeiten damit, den Tag in die richtige Perspektive zu rücken. Angefangen mit ihrem ersten Sex seit fast zwei Jahrzehnten, dem Analverkehr mit ihrem Sohn und der folgenden Orgie... Dann war sie Einkaufen gegangen, um sich ein sexy Outfit zuzulegen- für IHN. Und nun kniete er unter dem Tisch, im Begriff ihre heiße, verbotene Spalte in der Öffentlichkeit auszuschlecken. Sie wusste, dass der Punkt kommen würde, an dem die Reise vorbei wäre. Sie würden wieder zu Hause sein und sich der Realität stellen müssen. Doch bis dahin... Bis dahin würde Nina sich einfach von der Strömung mitreißen lassen. Wenn das bedeutete, sich mehr oder weniger öffentlich von ihrem Sohn die Fotze lecken zu lassen... um so besser. Ausserdem... VERDAMMT, er war wirklich gut!
,,Du hast Talent, Liebling", seufzte sie. ,,Hmmm, das ist sooo gut!"
Die Kellnerin kehrte zurück. In ihren Händen trug sie einen Korb mit kleinen Brötchen, der in der Mitte des Tisches abgestellt wurde. ,,Kann ich ihnen sonst noch etwas bringen?"
Nina versuchte sich zu entspannen und ruhiger zu atmen. ,,Nein. Äh... Danke, wir haben alles, was wir brauchen."
,,Sind die Shrimps nicht gut?" Shanice war aufgefallen, dass ihre Gäste die Vorspeise kaum angerührt hatten.
,,Sie sind hervorragend", unterdrückte Nina ein wollüstiges Stöhnen, als Martins Zunge auf ihrem Kitzler trommelte. ,,Ich genieße... Ich gebe dem Geschmack Zeit, sich richtig zu entfalten."
'Genau wie ich', dachte Martin sich in seinem Versteck. Die Kellnerin befand sich keinen halben Meter von ihm entfernt und hatte nicht die geringste Ahnung! Dumm gelaufen! Denn wenn der Junge besser achtgegeben hätte, wäre ihm vielleicht aufgefallen, dass seine Sandalen unter der Tischdecke hervorschauten und für Shanice somit klar zu erkennen waren.
,,In Ordnung", sagte die Kellnerin. Sie tat so, als ob ihr nichts ungewöhnliches auffiel und ging, gerade als Nina erneut wollüstig stöhnte. Shanice lächelte. Sobald die Gelegenheit sich ergab, würde sie sich den Koch schnappen und im Büro des Managers vernaschen. Der Typ baggerte bereits seit Ewigkeiten an ihr und wäre gewiss überrascht, denn sie befand sich in ausgemacht guter Stimmung.
,,Die werden uns erwischen", seufzte Nina. ,,Die... die werden uns bestimmt erwischen!!!" Doch trotz allem steckte sie ihre Hand unter die Tischplatte und kraulte ihrem Sohn durch sein Haar, bis es völlig zerzaust war.
Martin leckte den Kitzler seiner Mutter für mehrere Sekunden und jeder Zungenschlag ließ ihre Beine links und rechts neben seinem Kopf erzittern.
,,Mmmmh." Nina musste sich *****en, ein Stöhnen zu unterdrücken. Ihre Hände hatte sie an die Seiten des kleinen Tisches gelegt und hielt sich dort fest, um nicht völlig die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren, während sie sich auf die Lippen biss. Wie gern hätte sie jetzt ihrer Lust freien Lauf gelassen. Wen scherten schon die anderen Gäste? Was kümmerte sie es, wenn die Angestellten etwas bemerkten? Sie wollte schreien!
Verborgen unter dem Tisch, war Martin sich durchaus bewusst in welcher Lage seine Mutter sich gerade befand. Wenn er nur ein paar Minuten so weitermachte, würde er ihr einen Orgasmus verschaffen. Stattdessen entschied er sich für eine etwas fiesere Variante. Er nahm ihren Kitzler zwischen seine Lippen und schüttelte ganz sachte den Kopf, was genügte, um die Flamme der Lust in Nina auflodern zu lassen und sie bis den Rand eines Höhepunktes zu bringen, bevor er urplötzlich und ohne Vorwarnung stoppte.
Sekunden... Eine winzige Ansammlung von Augenblicken, war alles was Nina benötigt hätte, um zu kommen. Und was geschah? Plötzlich hörte es auf und Martins Lippen waren genauso verschwunden, wie seine Lust spendende Zunge. Sie war fassungslos und vielleicht sogar ein wenig sauer, als ihr Sohn aus seinem Versteck hervor kam und sich mit einem dezenten Grinsen auf seinen Stuhl setzte. Ninas Wangen glühten rot und ihre Muschi fühlte sich an, als ob sie in Flammen stehen würde... Und er wagte es doch tatsächlich zu grinsen!!!
,,Gefällt dir die Vorspeise etwa nicht", fragte sie angespannt.
,,Oh, es war lecker", sagte er. ,,Wirklich delikat." Seine Mutter so zu sehen- die Wangen vor Erregung gerötet und ihre Augen hektisch blinzelnd- sorgte dafür, dass der Platz in seiner Hose noch weiter abnahm. Herrlich! Dieser aggresiv- sehnsüchtige Klang in ihrer Stimme... ,,Aber mehr ist es auch nicht. Eine Vorspeise, weißt du? Und ich möchte mir damit nicht den Appetit verderben, bis ich Gelegenheit kriege, mir richtig den Bauch voll zu schlagen."
,,Den Bauch vollschlagen?" So geil und bedürftig Nina nach Befriedigung lechzte, sie war dankbar, wieder etwas Kontrolle über ihren Körper zu erhalten, als das Pulsieren und Jucken in ihrer Spalte abnahm. Schnell kehrte ihr Lächeln zurück, obwohl sie seine Wortwahl ein wenig eigenartig fand.
,,Mich aufs Eingemachte stürze?", versuchte er es mit einer anderen Variante.
,,Du bist ein richtiger Charmeur, Liebling", sagte Nina und ihre Stimme war vor lauter Sarkasmus nur so am Triefen.
,,Äh... Mir den Hauptgang vornehme?" Dieses Mal konnte er nicht anders und musste lachen.
,,Hör auf mit diesen Sprüchen. Du hältst dich vielleicht für clever und extrem witzig, aber jetzt krieche gefälligst wieder unter den Tisch und beende, was du angefangen hast. Deine Mami will einen Orgasmus... und sie will ihn SOFORT", verlangte sie mit Nachdruck. Nina befand in einem Zustand, der nur als 'notgeil' bezeichnet werden konnte. Sie dachte ausschließlich mit ihrem Unterleib, genau wie ein Mann, wenn er sich in derselben Situation befunden hätte.
,,Wie du wünschst... Mutter", grinsend sah er sich um und ging wieder auf Tauchstation, wo er die Schenkel seiner bereitwillig gespreizt vorfand. Alles was noch gefehlt hätte, wäre eine dieser Türmatten mit der Aufschrift: "Willkommen" gewesen.
,,Das machst du richtig gut, mein Sohn", seufzte Nina, als er anfing sie weiter zu lecken. Ihn als 'Sohn' und sich selbst als 'Mami' zu bezeichnen und damit unverblümt auf den ****** hinzuweisen, machte alles nur noch heißer für sie.
Nina wusste, dass das was sie taten falsch war.
Nina wusste, dass sie eines der ultimativen Tabus der Gesellschaft brachen.
Nina wusste, dass wenn Leute über sie und Martin Bescheid wüssten, sie sich angewidert abwenden würden, aber... warum fühlte es sich so Gott Verdammt RICHTIG und GUT an?
Sie liebte Martin mehr als jeden anderen Menschen auf der Welt und was gab der Gesellschaft das Recht, ihnen vorzuschreiben, wie sie sich gegenseitig diese Liebe zeigten? Die nackte Wahrheit war, dass wenn Nina den moralischen Konflikt außer acht ließ, nichts weiter übrig blieb, als die pure Liebe zwischen einer Mutter und ihrem Sohn. Was konnte es schöneres geben, als diese Liebe bedingungslos zu zeigen?
Martin schleckte und lutschte, als ob sein Leben davon abhinge. Sein einziger Gedanke und Fokus war es, sie zum Höhepunkt zu bringen. Ziel seiner Bemühungen war der erregt- geschwollene Kitzler seiner Mutter, der zwischen seinen Lippen einem wahren Trommelfeuer von Zungenschlägen ausgesetzt wurde.
,,Ja, leck Mami", verlangte Nina, deren Orgasmus sich rasend schnell anbahnte. ,,Lass mich kommen... BitteBitteBittte!!!" Sie bettelte nicht vergebens, denn Martin gelang es , noch einen Zahn zuzulegen.
,,Oh, oh, oh", Ninas Augen verdrehten sich und ein intensiver Höhepunkt peitschte durch sie hindurch, gerade als die Kellnerin wieder auftauchte. Shanice stellte die Teller mit dem Hauptgericht ab und fragte: ,,Darf es sonst noch etwas sein?"
Das Zittern ihrer Beine hatte mittlerweile Ninas ganzen Körper erfasst. Ihre Hände verkrampften sich um die Tischplatte und Martin hatte nichts Besseres zu tun, als ihre Qual noch zu steigern, denn der eifrige Junge stieß seine Zunge tief in sie hinein, um noch mehr vom süßen Nektar seiner Mutter zu kosten.
,,N- Nein... Nein, wir haben alles, was wir brauchen. Danke..." Nina wagte es kaum aufzublicken und Shanice anzusehen. Als sie sich trotzdem dazu überwinden konnte, stand die dunkelhäutige Kellnerin immer noch an Ort und Stelle. Einer vollkommenen Schauspielerin gleich, tat die junge Frau so, als ob ihr nicht das geringste auffallen würde. Nur Ansatzweise verriet ihr Blick und das Zucken ihrer Mundwinkel, dass etwas Ungewöhnliches im Gange war. Zum Glück sagte sie nichts, oder ließ sich etwas anmerken. Dann sah sie ihr direkt in die Augen und Nina glaubte eine Art von Zustimmung zu erkennen, bevor Shanice sich umdrehte und mit einem Lächeln in Richtung Küche ging.
Nach außen zeigte sie es nicht, aber in ihrem Kopf plante Shanice bereits den Verlauf ihrer Pause. Sobald die Show, die dieses Paar ihr bot vorbei wäre, würde sie dem Koch einen Besuch abstatten. Der arme Mann! Er würde gar nicht begreifen, was mit ihm geschah... Vorfreude ist ein mächtiges Aphrodisiakum und Shanice würde jeden Tropfen aus dieser voyeuristischen Erfahrung melken. Dem (bemitleidenswerten???) Koch käme es vermutlich wie eine *********igung vor, wenn Shanice sich auf ihn stürzte.
,,Du kannst wieder rauskommen", flüsterte Nina. Sie war immer noch am Zittern. Martin wusste wirklich wie Man(n) seine Zunge einsetzte.
Er kroch ins Freie und setzte sich schnell wieder an seinen Platz. Der Junge grinste bis über beide Ohren. ,, Beste Vorspeise aller Zeiten."
,,Dann warte mal ab, bis du Frühstück im Bett bekommst."
,,Ich freue mich jetzt schon drauf", sagte er lächelnd.
Sie aßen schweigend und genossen das hervorragend zubereitete Essen. Es war die erste echte Mahlzeit des Tages und wenn man in Betracht zog, wie viele Kalorien sie heute verbrannt hatten, dann konnte man ihren Appetit auch nachvollziehen.
Shanice kam zurück, sobald sie fertig waren und fragte nach, ob sie Interesse daran hätten die Karte mit den Desserts zu sehen. Beim Erscheinen der Kellnerin hob Nina sofort ihr Bein. In der vermeintlichen Sicherheit, getarnt vom Tisch und der Tischdecke rieb sie mit der Fußsohle über die anscheinend allgegenwärtige Beule im Schritt ihres Sohnes.
,,Nein, Danke", lehnte Nina ab. ,,Ich bin satt. Da geht nichts mehr rein."
Kurz darauf war die dunkelhäutige Schönheit auf dem Weg zum Tresen, um die Rechnung vorzubereiten. Martin, eine Hand auf dem Fuß seiner Mutter und den Druck verstärkend, warf ihr einen Blick zu. ,,So voll bist noch nicht, glaube ich. 'Etwas' geht bestimmt noch rein."
Nina war überrascht vom seinem mutigen Vorpreschen, aber es erregte sie auch. Also ermutigte sie ihn weiter. ,,Ich habe die Hoffnung, dass sich das bald ändert. Die Nacht ist schließlich noch jung."
Als sie die Rechnung bezahlten gab es einen kurzen Augenblick, der mit Verwirrung begann und mit roten Gesichtern endete, als Shanice das angebotene Trinkgeld ablehnte und stattdessen darauf hinwies, dass sie es wäre, die etwas springen lassen müsste. Die 'Show' wäre nämlich außerordentlich gut gewesen... Kichernd, weil sie feststellen mussten am Ende doch erwischt worden zu sein, verließen Nina und Martin das Restaurant und machten sich auf den Rückweg.
,,Und was jetzt?", fragte Martin. Während sie gegessen hatten, war es dunkel geworden und der Weg, die Uferpromenade entlang, wurde von Laternen und Fackeln erhellt.
,,Sex", antwortete Nina, bevor sie unverblümt hinzu fügte: ,,Da gibt es etwas, dass wir heute Nachmittag nicht getan haben. Ein weiteres Tabu, dass wir brechen können. Ein letztes... Loch, dass du noch nicht erobert hast."
Martin konnte der Versuchung einen Witz zu reißen nicht widerstehen. ,,Stimmt, da bin ich nur herausgeflutscht."
Nina blieb sofort stehen und sah ihm in die Augen. Ihre Hand fuhr wie von selbst in seinen Schritt und packte den harten Schwanz, der dich dort befand. ,,Du bist ein böser Junge", sagte sie. ,,Der Gedanke, deine Mutter zu ficken gefällt dir... Er gefällt dir wirklich, oder?"
,,Ich habe gedacht, wir hätten abgemacht, dass wir heute Nacht nicht Mutter und Sohn wären", wies er sie auf ihre eigenen Worte von früher hin. Er war überrascht, aber trotzdem erregte ihn das plötzliche ****** Gerede ohne Ende.
,,Das war der Plan." Nina zuckte mit den Schultern. ,,Der Plan hat sich gerade geändert. Ich frage dich nochmal: Gefällt dir der Gedanke, deine eigene Mutter zu ficken?"
,,Ja." - Gott, er liebte ihre schmutzig verdorbene Offenheit!
,,Ja... WAS?" Sie benutzte den gleichen, ernsten Ton in ihrer Stimme, wie bei den seltenen Gelegenheiten, in denen Martin Ärger gemacht hatte.
,,Ja, Mama", wiederholte er und nickte. Martin wollte ihr zeigen, dass er der Mann war, den sie sich wünschte... Das er jede Art von Mann sein könnte, den sie sich wünschte und brauchte. ,,Die Vorstellung dich zu ficken gefällt mir. Ich will dich ficken... und ich WERDE dich ficken!"
,,Gut", Nina lächelte und entschloss sich, den Dirtytalk fortzusetzen, um ihren Sohn noch weiter anzuheizen. ,,Denn Mami sehnt sich nach einem guten, harten Fick und sie will ihn von ihrem Liebling haben."
Wieder nahm sie seine Hand und gemeinsam setzten die beiden ihren Spaziergang fort. ,,Martin, seit wann... Ich meine, wie lange hast du schon solche Gedanken?"
Um die Wahrheit zu sagen, konnte er sich nicht erinnern. Alles was er wusste war, dass es bereits eine lange, lange Zeit zurücklag, als es angefangen hatte. ,,Schon immer", antwortete er.
,,Und hast du... hast du dich dabei selbst befriedigt? Bei dem Gedanken, mit mir Sex zu haben?" Ninas Frage klang beinahe unschuldig. Fast wie ein normales Aufklärungsgespräch zwischen einer gewöhnlichen Mutter und einem gewöhnlichen Sohn. Doch gewöhnlich konnte man ihre Beziehung bei weitem nicht mehr nennen. Ninas neu erwachte Seite, die das wilde und verbotene liebte, scharrte mit den Hufen. Sie wollte- Nein, sie musste es einfach hören. Sie musste die Gewissheit haben, dass ihr Sohn seinen wundervollen Schwanz gewichst hatte, während er an sie dachte.
,,Ich könnte die Reserven einer Samenbank zum Überlaufen bringen, mit der Menge, die ich verspritzt habe und dabei an dich dachte", gab er leise zu.
Nina musste grinsen, als sie sich dieses lebhafte Bild vor Augen rief. Nichtsdestotrotz wollte sie mehr erfahren. ,,Also... Heute Nachmittag am Strand... Was hat dich dazu gebracht, diesen Schritt zu machen? Wie- Ich meine, es muss doch Überwindung gekostet haben, oder?"
Martin war von der Frage überrascht und zuckte mit den Schultern. ,,Es war dieser ganze Tag, glaube ich. Du, in dieser winzigen Ausrede für einen Bikini... Die anderen dachten alle, dass wir ein Paar wären... und sie schienen fast geschockt, als ich ihnen sagte, dass wir noch keinen Sex gehabt hätten. Außerdem sah es für mich aus, als ob du nichts dagegen haben würdest, diese beiden anderen Kerle zu fi... Na, ja und dann..."
,,Und dann hast du deinen Schwanz einfach so in den Arsch deiner eigenen Mutter geschoben und sie gefickt", beendete Nina den Satz ihres Sohnes.
,,Simpel ausgedrückt... Ja." Martin kicherte. ,,Warum hast du es zugelassen? Ich meine, nachdem du es bemerkt hast. Du hättest mich ja auch aufhalten können."
,,Ich wollte uns nicht bloß stellen. Dieses ganze Mutter-Sohn Ding... und dann fing es an sich sooo gut anzufühlen. Drei Männer, die mich zur gleichen Zeit nehmen und mein Sohn ist einer von ihnen... Irgendetwas hat 'Klick' gemacht in mir und ich konnte einfach nicht anders, als es geschehen zu lassen..."
,,Ja, das hast du in der Tat."
,,Und ich will mehr davon", sagte Nina. ,,Ich will mehr von dir und deinem Prachtexemplar, junger Mann. Hast du Lust?"
,,Sollen wir warten, bis wir wieder in der Kabine sind, oder möchtest du in aller Öffentlichkeit über mich herfallen?"
Nina gluckste vergnügt, als sie auf das Schiff zuhielten und war in Gedanken immer noch erstaunt darüber, wie alles sich entwickelt hatte. ,,Glaub mir, ich genieße die Vorfreude in vollen Zügen. Ziemlich verrückter Tag, oder?"
,,Und vergiss nicht den Abend", fügte Martin hinzu. ,,Ich bin nicht überrascht, dass die Kellnerin etwas mitbekommen hat. Als wir die Rechnung bezahlt haben, hat die sich mehr wie ein Groupie verhalten, als wie eine Bedienung."
,,Da könntest du Recht haben. Es würde zumindest erklären, warum sie sich so lasziv über die Lippen geleckt hat, als sie uns einen schönen Abend wünschte. Vielleicht warst du etwas zu unvorsichtig, als du dir deinen 'Snack' gegönnt hast."
,,Hmmm, meine neue Leibspeise", lächelte Martin. ,,Aber selbst wenn sie wirklich was mitbekommen hat... Das wäre ganz allein deine Schuld. Du und dein Fuß mussten mich ja heiß machen und ich erinnere mich ganz eindeutig daran, dass DU mich aufgefordert hast, wieder unter den Tisch zu kriechen, um meine 'Mahlzeit zu beenden."
,Da hattest du Glück. Ich vermute, es ist ziemlich kalorienarm. Ausserdem... Habe ich dir nicht schon von klein auf beigebracht, dass du ALLES aufessen sollst, um groß und stark zu werden?"
,,Tja, da wird mir wohl nichts übrig bleiben, als mir bald einen Nachschlag zu gönnen", grinste Martin.
Seine Mutter entschied sich, ihm nichts über ihren Anflug von Unsicherheit zu erzählen. Bis jetzt zeigte der Junge keinerlei Anzeichen dafür, dass ihr plötzlicher sexueller Appetit für ihn ihm irgendwie schaden würde. Auch die Exzesse des Vor-und Nachmittages schienen keine Narben hinterlassen zu haben. Das Gegenteil war der Fall. Sie hatte ihren Sohn nie glücklicher und mit höherem Selbstbewusstsein erlebt. Als sie sich dem Schiff näherten, suchte Nina ihr Heil in der Offensive. ,,Mein Liebling, du darfst jederzeit wieder in Ninas 'Bistro' einkehren, wenn du magst. Das Personal dort wird dich jederzeit gerne bedienen." Sie kicherte. ,,Dabei fällt mir ein, dass ich ja auf ein Dessert verzichtet habe..."
,,Hast du ein Glück", antwortete Martin. ,,Wie es der Zufall will, verfüge ich über einen selbst- wärmenden Behälter mit leckerer, süßer Creme nur für dich." Diese witzig- sexuellen Anspielungen machten ihm Spaß. Sie lenkten von der eigenartigen und streng genommen, verbotenen Situation zwischen ihnen ab.
Nina nahm seine Hand und zog ihn mit sich. ,,Komm, ich kann es kaum erwarten zu naschen." Sie sehnte sich nach einem weiteren guten Fick.
Gemeinsam huschten sie durch die Gänge und Flure des Schiffs. Wie ein ungeduldiges, verliebtes Paar, welches sie auch waren. Ein Paar, dass es nicht abwarten konnte, eine Nacht voll von purem, intensiven Sex zu erleben.
Sie hielten erst an, als sie die sichere Privatsphäre ihrer Kabine erreicht hatten, wo Nina sich umdrehte und lasziv eine Strähne Haar aus der Stirn strich. Sie fühlte sich erhitzt, so als ob zwischen ihren Schenkeln eine heiße Quelle ans Tageslicht getreten war... ein Geysir, der seine Wärme durch ihre Adern pumpte. Das letzte woran sie heute Nacht einen Gedanken verschwenden würde, wären Konsequenzen und Gesetze.
,,Aaalso", sagte sie aufreizend langsam. ,,Was sollen wir zwei jetzt machen?"
,,Das einzige, was mir in den Sinn kommt ist, dass die schönste Frau der Welt direkt vor mir steht und ich mit ihr schlafen möchte", antwortete Martin. Dem Jungen war klar, dass es schwülstig und übertrieben klang, was aber nicht das geringste am Wahrheitsgehalt änderte.
Die Wärme in Ninas inneren stieg unaufhaltsam an, wie ein Fieber, als sie seine Worte hörte. ,,Und was ist, wenn die schönste Frau der Welt nicht möchte, dass du mit ihr schläfst", fragte sie. ,,Was ist wenn sie viel lieber gefickt werden möchte, bis sie den Verstand und die Kontrolle über ihren Körper verliert?"
,,Ich bin absolut in der Lage auch DAS zu tun", sagte Martin und lehnte sich vor, um sie zu küssen.
Nina erwiderte den Kuss. Aber sie tat es nicht zärtlich, wie eine Mutter. Ihr Kuss war leidenschaftlich und nach mehr verlangend. Der wilde, hemmungslose Versuch einer Frau, ihrem Liebhaber zu zeigen, was sie von ihm erwartete.
Ihre Zungen umschlangen sich förmlich, in einem Kampf, der keinen Sieger in Aussicht hatte. Im Gegenteil. Beide teilten sich die Kapitulation, die es vorhin am Strand aufgrund der Ablenkungen nicht hatte geben können und wurden von einer Welle aus Lust und Liebe erschlagen. Lust und Liebe... Diese zwei Wörter verschwammen und wurden eins, als Mutter und Sohn nichts weiter taten, als sich wie Mann und Frau zu küssen, bis ihnen die Luft ausging.
Nina gelang es zuerst, sich wieder zu fangen. Heftig atmend ließ sie sich auf die Knie nieder und begann hektisch am Reißverschluss von Martins Hose zu nesteln, bevor sie ihn auf bekam und seinen und seinen erigierten Penis ins Freie zog. ,,Darauf habe ich mich schon den ganzen Abend gefreut", seufzte sie.
Für einen Sekundenbruchteil konnte Martin den Anblick seiner Latte genießen, wie sie auf der flachen Handfläche seiner Mutter lag und- Schwups- schon war sie zwischen ihren Lippen verschwunden. ,,Oh, Mannomann... Maaama", stöhnte er, als sie schnellen Bewegungen begann, ihn zu blasen. Dies hatte nichts mehr mit dem aufreizenden Vorspiel und der Verführung im Restaurant zu tun. Nina ging mit unersättlichem Hunger zu Werke. Lust und Liebe... Liebe und Lust.
Nina lutschte und blies wie eine Besessene. Sie wollte seine erste Ladung, ohne allzu viele Zärtlichkeiten, damit der harte Marathon-Fick, den sie sich sehnlichst wünschte, so schnell wie möglich beginnen konnte.
Martin hatte schon den ganzen Abend das Gefühl gehabt, seine Eier wären am Brodeln und würden bald platzen. Ungeachtet seiner mehrfachen 'Entsaftung' am Strand wusste er, dass es nicht lange dauern würde, bis er eine erneute Ladung zwischen die Lippen seiner Mutter spritzen würde.
Und seine Mutter konnte mit Leichtigkeit erkennen, dass er unmittelbar davor stand. Weniger als eine Minute war vergangen und ihr Kopf schob sich immer schneller vor und zurück. Sie war geil darauf, endlich von ihrem Dessert zu naschen... Sie war geil, auf das Sperma ihres Sohnes... Geil darauf, eine weitere Etappe hinter sich zu bringen, auf ihrem Weg eine hemmungslose, immer bereite und tabulose Schlampe zu werden... Für ihr eigenes Kind...
Martin stöhnte, doch es gelang ihm, sie rechtzeitig wie ein Gentleman zu warnen. ,,Madame, ihr Nachtisch wird jeden Moment serviert... Ich wünsche... Guten Appetit..."
Sie behielt die gleiche, eifrige Geschwindigkeit bei und wurde kurz darauf mit einer satten Ladung seines warmen Spermas belohnt, dass sie sich auf der Zunge zergehen ließ, als ob es dabei um ein feines Tiramisu handeln würde. Erst als sie sich absolut sicher war, dass er nichts mehr zu geben hatte, wurde sie langsamer und schluckte es runter.
Ohne weitere Zeit zu verschwenden stand sie auf. Martin mit einem Schubser in Rückenlage auf das Bett zu befördern und sich den Tanga auszuziehen, gelang ihr fast in einem Rutsch. Dann hob sie ihr Kleid an und ließ sich auf seinem Schoß nieder, wo sein Schwanz wie von selbst in sie glitt.
Seine Hände lagen auf ihren Oberschenkeln. Martin kam aus dem Stöhnen gar nicht mehr heraus und sah fasziniert dabei zu, wie seine Mutter sich mit geschlossenen Augen die Brüste massierte, während ihre wiegenden Bewegungen dafür sorgten, dass sein Schaft immer tiefer in ihr Heiligstes befördert wurde. Ihr Heiligstes... Das nächste Tabu und finale Loch seiner Mutter, welches er noch nicht erobert hatte. Martin hatte den magisch- legendären ******-Hattrick geschafft... Und das in weniger als acht Stunden!
Ninas vor Lust brennende Spalte und ihre fast zwanghaft gewordene Sucht danach gefickt zu werden, hielt sie jedoch nicht davon ab es zu genießen. Hier, in der intimen Enge ihrer Kabine war es völlig anders als am Strand. Gott, wenn es den Nachmittag nicht gegeben hätte, dann hätte sie bald völlig vergessen, wie gut sich echter Sex anfühlte... Nicht die eigene Hand oder ein Spielzeug sorgten für die Befriedigung ihrer Lust, sondern menschlicher Kontakt... In diesem Fall der perfekte, harte Schwanz ihres Sohnes.
Martin lehnte sich entspannt zurück und genoss den Ritt seiner Mutter. Von ihrem Stöhnen, das die Kabine erfüllte, würde er nie im Leben genug bekommen.
Der ganze Tag war bisher ein einziges, wildes und obszönes Fick-Fest gewesen und Nina liebte es! Sie liebte diese neue Seite an sich von ganzem Herzen. Jahre der Enthaltsamkeit hatten an diesem Tag geendet, doch dieses Beisammensein mit Martin war viel intimer und deshalb komplett anders, als der Nachmittag. Sie stöhnte. Sie ließ ihre Hüften sanft gleiten, während sein Schwanz ihre Spalte dehnte und besser ausfüllte, als alles andere zuvor. ,,Gott, das fühlt sich so gut an."
,,Das ist der Wahnsinn", stöhnte er zurück. ,,Du bist so eng... So... Sooo geil...!"
Nina zögerte. Wie sollte sie Martin ihre Gefühle und ihr Verlangen gestehen? Wie könnte sie ihm klarmachen, was sie wollte, ohne dass er sich angewidert abwandte, oder zu viel erwartete? ,,Für den Rest Reise werde ich nicht nur deine Mutter sein", sagte sie. ,,Für die Öffentlichkeit- Für jeden dem wir begegnen, bin ich deine Freundin, deine Geliebte, deine Partnerin- aber... Wenn wir unter uns sind, hier in der Kabine, oder sonstwo... Da werde ich deine immer bereite Mami-Schlampe sein, die ALLES für ihren Jungen tut und ich möchte, dass du mich auch so behandelst. Ist das klar?"
,,Nicht nur während der Reise", konterte er. ,,Ich will dich als Partnerin und Mami-Schlampe... für immer!" Für Martin stand fest, dass diese 'Neuinterpretation' ihrer Beziehung fortgesetzt werden würde und am Besten nie enden sollte.
,,Lass uns nicht zu weit voraus planen und den Moment genießen, ja?", stöhnte Nina. Der Gedanke, dass sie ihre verbotene Beziehung fortführen würden, nachdem sie wieder daheim waren und sie Martins jungen und immer bereiten Schwanz zur Verfügung hätte, wann immer ihr der Sinn danach stand, war aufregend, aber unwahrscheinlich. Besonders mit den Plänen ihres Sohnes, im kommenden Monat auszuziehen und zur Uni zu gehen.
Doch Martin wollte und konnte nicht von diesem Traum ablassen. ,,Du könntest mit mir mitkommen. Wir könnten irgendwo hinziehen, wo uns niemand kennt. Irgendwohin, wo niemand die Wahrheit weiß und dort als Paar leben.
Nina hielt inne. Der Gedanke war einfach zu verrückt! War das überhaupt möglich? Eine echte, intime und sexuelle Beziehung mit ihrem eigenen Sohn und niemand würde Verdacht schöpfen? Wollte sie das? War es Martin gegenüber fair? Diese und viele weitere Fragen schwirrten ihr im Kopf herum...
,,Können wir darüber nachdenken, wenn wir wieder Zuhause sind? Heute Nacht und für den Rest der Reise möchte ich nicht an die Zukunft denken. Alles was zählt, ist das hier und jetzt."
,,Du hast Recht." Er stimmte ihr zu und war sich ziemlich sicher, dass es ihm gelungen war, diesen unmoralischen Gedanken in ihrem Unterbewusstsein zu verankern. Jetzt konnte er ohne Probleme im Augenblick leben. Einem Augenblick, in dem seine Mutter ihren Unterleib gegen seine Lenden presste und ihn zuritt, wie einen jungen, ungezähmten Hengst.
Und Nina genoss den Augenblick. Sie nahm sich Zeit, kostete jede Berührung, jedes Reiben, dass Martins Penetration verursachte aus. Der ganze Tag war so verrückt gewesen. Sie hatte an einer waschechten Orgie teilgenommen, von der Tatsache, dass sie mit ihrem Sohn Oral- und sogar Analverkehr gehabt hatte, ganz zu schweigen. Aber dies war anders. Es war intim... Irgendwie romantisch und im Voraus geplant. Es war ein Segen. Lust und Liebe. Liebe und Lust.
Die Minuten vergingen und beide genossen den Körper des anderen, bis Nina spürte, wie das Fieber sie wieder packte. Es fühlte sich an, wie früher am Tag, während des ungeplanten Gruppensex. Sie wusste, was im Begriff war zu geschehen und schloss lächelnd die Augen. Ihre innere... Hure, der Teil von ihr, der sich als absolut hemmungslos entpuppt hatte und er es liebte Tabus jeglicher Art zu brechen, war dabei die Kontrolle zu übernehmen. Nina hatte kein Problem damit... Nicht mehr. Der Moment war gekommen, die Kontrolle abzugeben und sie Martin zu überlassen, ihrem Sohn und Liebhaber. Nina wollte gefickt werden.
Sie ließ ihn aus sich heraus gleiten und stand auf. Kurz darauf rutschte das Kleid über ihre sündigen Kurven und auch der Büstenhalter musste weichen. Nackt, bis auf die Strümpfe und den Strapsgürtel trohnte sie über ihm und formte mit den Lippen eine verführerische Schnute.
,,Wie wärs?", fragte sie mit untypischer Kleinmädchenstimme. ,,Möchtest du Mami jetzt ficken?"
Martin konnte den Blick nicht von ihrer üppigen Oberweite lassen. Diese perfekten Halbkugeln, die sich auf mysteriöse Weise der Schwerkraft widersetzten und ihm schon so manchen feuchten Traum beschert hatten, befanden sich fast genau über seinem Gesicht und verdeckten damit die Sicht auf das Antlitz seiner Mutter. Er grinste, wie ein Vollidiot.
,,Ich hätte nie gedacht, jemals diese Worte von dir zu hören... Na ja, außer vielleicht in meinem Kopf."
,, Ich bin hier und du bist es auch", sagte sie und legte sich neben ihn. ,,Es ist Zeit, die Bilder und Fantasien in deinem Kopf wahr werden zu lassen, Liebling. Alle, die du jemals gehabt hast, wenn du möchtest..."
,,Hach, es ist gut zu wissen, von wem ich meinen Charme geerbt habe", lachte Martin leise und stand vom Bett auf, um sich ebenfalls auszuziehen. Seine Mutter ließ ihn ebenfalls keine Sekunde aus den Augen und bekam einen gierigen Blick, als er die Boxershorts abstreifte und sein harter Schwanz, wie zur Begrüßung nach oben federte. Er bewegte sich ans Ende des Bettes, wo er einen ihrer von Seide verhüllten Füße in die Hand nahm und streichelte.
,,Gefallen dir meine Strümpfe?", schnurrte Nina und genoss seine Berührung.
,,Ja, sie sind toll. Ich will, dass du so etwas immer trägst... Wann immer es möglich ist", wies Martin sie an und versuchte das dominante Spiel aufrecht zu halten, ohne die Intimität des Abends zu ruinieren.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl, mein Meister", lächelte Nina, als sie die Sohle ihres anderen Fußes gegen seinen Schaft legte.
,,Das bedeutet, du wirst mir vierundzwanzig Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche zur Verfügung stehen", stellte Martin klar. ,,Dein Geheimagenten-Code ist jetzt 'null-null-vierundzwanzig-sieben."
,,Bekomme ich Urlaub und habe an Feiertagen frei?" Nina war glücklich und froh, dass es so entspannt ablief. Ein weiterer Grund, der sie überzeugte, mit Martin den perfekten Mann gefunden zu haben.
,,Keine Chance! An Feiertagen wirst du viel eher Überstunden machen müssen", grinste ihr Sohn und presste Ninas Fußsohlen zusammen, um mit langsamen Bewegungen dazwischen zu stoßen.
,,Du möchtest deine Mami auch an hohen Feiertagen ficken? Selbst an Weihnachten? Du bist aber unartig", kicherte Nina und wurde mehr und mehr von dem Wunsch beseelt, dass der prächtige Schwanz ihres Sohnes, der zwischen ihren Füßen gerieben wurde, sich doch besser in ihrer Muschi austoben sollte.
,,Oh, ficken kann ich dich jeden Tag", versprach er ihr. ,,An Weihnachten werde ich dich mit hübschen, roten Schleifen ans Bett fesseln und mich dann über deinen hilflosen Körper hermachen."
,,Schade, dass wir Sommer haben und Weihnachten noch so weit ist", kicherte Nina erneut.
,,Mit dir ist jeder Tag wie Weihnachten", lächelte Martin.
,,Nun, wie wäre es, wenn du deinen süßen Hintern zu mir auf das Bett bewegst, damit ich endlich mein Geschenk bekomme, das mich schon den ganzen Abend anstarrt?" Sie streckte die Beine aus und zog ihn mit sich auf die Matratze.
Martin stolperte und wäre um ein Haar mit dem Gesicht genau in Ninas Schritt gelandet, was bei bei seiner Mutter einen kleinen Lachanfall auslöste. ,,Genau! Tauch einfach ein. Aber vergiss bitte nicht deinen Schnorchel. Es ist ziemlich tief, wo du gerade schwimmst."
Er begann ohne zu zögern damit, seine Zunge spielen zu lassen und dieses Mal konnte er es sogar richtig genießen. Anders als im Restaurant, wo ständig die Gefahr bestand erwischt zu werden.
Nina hatte die Augen geschlossen und atmete entspannt ein und aus. Martin war ein echtes Naturtalent mit der Zunge, aber es war nicht das, was sie wollte und wonach sie sich sehnte. Sie wollte seinen Schwanz... Sie MUSSTE seinen Schwanz haben... Kaum eine Minute war vergangen, seit ihr Sohn sein zärtliches Spiel begonnen hatte, da musste er es auch schon wieder unterbrechen. Sie forderte ihn nicht einfach nur auf... Nina bettelte förmlich!
,,Bitte... Martin. Bitte fick mich! Ich brauche deinen Schwanz in mir, Bitte! Jetzt sofort. Bitte fick mich!"
Dieses Angebot wollte er um nichts in der Welt ablehnen und schob sich vorwärts, um statt ihrer Spalte den Mund seiner Mutter mit seiner Zunge zu erforschen, während er zwischen sie griff und sein bestes Stück an ihren Eingang dirigierte. Sie war so feucht, dass er problemlos bis zum Anschlag in sie hinein glitt.
Nina riss die Augen auf und stöhnte wollüstig in den geöffneten Mund ihres Sohnes, als sein Schaft sie bis zum Überlaufen von ihm ausgefüllt wurde.
Wieder küssten sie sich wie Liebende. Wie Mann und Frau.... Lust und Liebe, Liebe und Lust.
Langsam begann Martin seine Hüften zu bewegen. Technisch betrachtet nahm er also gerade gleich zwei Löcher seiner Mutter gleichzeitig.
Für ein paar Minuten waren sie nicht Mutter und Sohn, sondern zwei Individuen, die sich küssten und zärtlich liebten, bis Nina den Kuss unterbrach und ihn ansah.
,,Das ist wundervoll", sagte sie. ,,Ich könnte das die ganze Nacht machen. Einfach nur daliegen, sich küssen und zärtlich sein. Aber... Martin? Ich möchte, dass... Ich möchte, dass du mich fickst! Ich will, dass du mich richtig hart ran nimmst und wie eine billige Schlampe behandelst... Ich kann nicht erklären, warum... Ich brauche es einfach. Kannst du das für mich tun? Kannst du die Kontrolle übernehmen und deine Mutter... benutzen?"
Martins Schwanz zuckte bei diesen Worten auf. Was konnte heißer sein, als eine Frau- genau genommen die eigene Mutter- die einen um so etwas anflehte? Ohne zu zögern, glitt er aus ihr heraus und drehte sie auf den Bauch. ,,Dein Wunsch ist mir Befehl", sagte er und packte ihre Hüften, um sie ein wenig in die Höhe zu ziehen. Dann legte er seine Arme um sie, ergriff die üppigen Brüste seiner Mutter, um einen besseren Haltepunkt zu haben und stieß zu. Dieses Mal nahm er sie nicht liebevoll oder zärtlich. Er rammte sein Becken vor wie ein Hengst und fickte sie hart, mit nicht enden wollenden Stößen.
,,Oh, ja! Fick Mami! Nimm mich!", schrie Nina mit hoher Stimme, als der ungezügelte, harte Sex, den sie so sehr begehrte endlich begann.
,,Wir sollten besser vorsichtig sein und die Lautstärke etwas runter drehen", warnte Martin. Der Junge war ohne Ende erregt. Diese plötzliche Verwandlung seiner Mutter, von zärtlicher Seelenverwandter, in eine hemmungslose, besessene Schwanzhure, gab ihm einen Kick sondergleichen. ,,Sonst hört uns noch das halbe Schiff!"
,,Scheiß auf sie", knurrte Nina und warf sich seinen heftigen Stößen nicht minder hart entgegen. ,,Scheiß auf sie alle! Sollen sie es doch mitkriegen, diese verklemmten, frigiden Schlappschwänze und ihre unbefriedigten Weiber, mit ihren vertrockneten Fotzen! Lass sie hier reinkommen und mitmachen!"
,,Dafür reicht der Platz hier drin wohl kaum aus", stöhnte Martin. ,, Außerdem habe ich dich viel lieber für mich allein."
Langsam wurde Nina klar, was sie gerade von sich gegeben hatte und spielte das Spiel weiter. ,,Was ist mit der Schwarzhaarigen, die Vorgestern neben uns im Speisesaal gesessen hat? Weißt du noch? Die junge, mit den kurzen Haaren. Sie hat dich die ganze Zeit angesehen, während ihr altersschwacher Ehemann daneben saß. Würdest du die nicht ficken wollen? Sie wollte dich, das habe ich genau gesehen!"
,,Sie sah ganz in Ordnung aus, denke ich... Aber sie ist nichts, im Vergleich mit dir!"
,,Was ist mit der Kellnerin von heute Abend? Diese Shanice? Die war doch heiß, oder? Und mir kam es vor, als ob sie auch sehr, sehr offen wäre. Ich bin sicher, dass sie gemerkt hat, was wir getan haben. Gott, ich hatte einen Orgasmus, genau als sie uns das Essen servierte und sie hat nicht mal mit der Wimper gezuckt..."
,,Würdest du gerne sehen, wie ich ihre Muschi verwöhne? Möchtest du dabei sein, wenn Mami ihr Gesicht zwischen den Schenkeln dieser schwarzen Kellnerin vergräbt und sie leckt?"
,,Da würde ich bestimmt nicht nein sagen", gab er zu.
,,Denk dran", erinnerte sie ihn. ,,Für den Rest der Reise gehöre ich nur dir und *** was immer du möchtest, Liebling. Aaah... Ich lecke Fotzen für dich... Ich ficke dich... Immer... und überall. Wann immer du willst!"
Martin war sprachlos. Das war ja so, als ob seine Mutter ihm gerade einen Blanko Scheck ausstellen würde. Trotzdem, für den Moment gab es nur sie beide. ,,Ich habe nur Augen für dich", sagte er.
,,Augen... und einen verdammt harten Schwanz", kicherte Nina und empfing einen besonders heftigen Stoß ihres Sohnes.
Er lachte verhalten und nahm sie weiter mit ungehemmter Leidenschaft. Die bebenden, großen Brüste seiner Mutter, dabei mit den Händen bedeckt haltend und das feste Fleisch massierend.
,,Ja. Jaaa! Fick mich mit deinem großen Schwanz! Ich gehöre dir- Nur dir! Nimm mich", stöhnte Nina. Sie gab sich seinen rauen, tiefen Stößen hin und liebte jeden einzelnen davon.
Martin hatte nichts anderes im Sinn und fickte sie, so hart und schnell wie er konnte, bis ihm der Gedanke kam, mal etwas anderes auszuprobieren. Er zog sich aus ihr zurück und stellte sich am Bettende auf den Boden?
,,Was? Warum hörst du auf?", beschwerte sich die von ihrer Geilheit völlig überwältigte Mutter.
,,Komm hier rüber", wies Martin sie an.
,,Mir hat es ganz gut gefallen, da wo ich jetzt bin." Nina zog eine Schnute. Sie war so kurz davor gewesen, als er plötzlich zurückzog.
,,Sofort", verlangte Martin.
,,Jawohl, mein Sohn!" Sie gehorchte rasch und mit einem Lächeln. Die Fähigkeit ihres Jungen von zärtlich auf autoritär und wieder zurückzuschalten, gefiel ihr immer besser.
Martin war ein junger und kräftiger Mann. Es gelang ihm ohne Probleme sie hoch zu heben und umzudrehen, bis er sie kopfüber vor sich hielt. Dann vergrub er sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln.
Nina stöhnte, als sie den Schwanz ihres Sohnes so unvermittelt vor sich sah. Sie packte Martins Hüften, um eine bessere Balance zu erhalten und nahm ihn in den Mund. Diese neue Position empfand sie als äußerst aufregend. Eine andere, kreative Version der 69er, die sie so nicht hatte kommen sehen. Auch wenn ihre Körperhaltung alles andere als bequem war, begann sie sofort damit, ihren Kopf vor- und zurückzuschieben.
Für ihren Sohn war es viel schwerer sich zu konzentrieren, als er gedacht hatte. Nina war zwar nicht besonders schwer, aber sie fest genug zu halten, so dass sie nicht runter fiel und gleichzeitig ihre Muschi zu lecken, forderte eine gewisse Koordination von ihm. Der kopfüber-Blowjob, den er erhielt, trug ebenfalls kaum dazu bei.
Es gelang ihm diese ungewöhnliche Stellung für etwa neunzig Sekunden beizubehalten, bevor die Angst sie fallen zu lassen zu groß wurde. Ein letztes Schlecken durch ihre Spalte, dann küsste er Ninas Kitzler und drehte sie wieder vorsichtig herum. Seine Mutter anschließend auf dem Bett abzulegen, sich zwischen ihre Beine zu begeben und seinen eisenharten Schaft in ihre feuchte Muschi zu schieben, gelang ihm in einer einzigen, fließenden Bewegung.
,,Oh ja, Schatz. Ich liebe es, wenn ein Mann die Kontrolle hat und sich nimmt was er will!" Nina war in absoluter Extase. Die begrenzte Bewegungsfreiheit, die sie hatte, reichte gerade aus, um ihre Beine hinter seinem Rücken zu verhaken und ihn noch dichter an sich zu ziehen.
,,Ich will nur dich", stöhnte Martin. Er lehnte sich vor, um sie zu küssen. Gleichzeitig nahmen seine Stöße an Geschwindigkeit und Härte zu. Das Gefühl, ihre von hauchdünnem Nylon bedeckten Beine über seine Haut gleiten zu fühlen war atemberaubend. Durch seine immer heftiger werdenden Stöße verschmolzen die Körper von Mutter und Sohn und wurden eins.
Ninas fühlte eine unbeschreibliche Hitze in sich aufsteigen, die sowohl von der puren Leidenschaft des Geschlechtsverkehrs, als auch von der reinen Intimität stammen mochte.
Sie fickten und sie küssten sich. Beides geschah mit einem nie dagewesenen Verlangen.
Ninas Orgasmus rückte näher und näher, bis urplötzlich etwas in ihr explodierte. Ein Kaskadeneffekt wurde ausgelöst und eine Welle nie geahnten Ausmaßes schoß von Ninas zuckender Spalte aus, bis in ihr Gehirn und ihre Zehenspitzen, wobei auch jeder andere Körperteil dazwischen ebenfalls mitgerissen wurde.
,,Ja... JA! Ich komme... Ich KOMME!!!"
Martin stieß zu. Wieder und wieder pfählte er sie, mit seinem zum Bersten bereiten Schaft. Sein eigener Höhepunkt stand ebenfalls kurz bevor.
Selbst nach all den Orgasmen, die sie heute bereits erlebt hatte- nach all den Schwänzen, von denen sie gefickt worden war und die sie gelutscht hatte- nichts war vergleichbar mit dem Orgasmus den Nina jetzt erfuhr. Verursacht durch den nimmermüden, harten Schwanz ihres Sohnes. Sie kam und kam. Es schien endlos weiter zu gehen...
Martin spürte, wie seine Hoden sich zusammenzogen. Das Spiel der Muskeln in der Spalte seiner Mutter, die sich im Nirwana ihres Orgasmus immer wieder verkrampfte, schickte den Teenager über die Klippe.
,,Ich... Ich komme auch... Oh, Gott... OH, Gooott!!!"
,,Nicht rausziehen", rief sie. ,,Komm in mir! Komm in Mamis Fotze", rief sie ihm zu, verzweifelt nach einem weiteren Tabu lechzend, welches sie brechen konnte, um ihre zügellose, perverse Seite zu befriedigen. Und welches Tabu konnte größer sein, als ihren eigenen Sohn in sich kommen zu lassen? Ihr eigen Fleisch und Blut... Das Kind, das sie auf die Welt gebracht hatte und das jetzt seinen Samen in sie spritzte...?!
Als er hörte, dass seine Mutter förmlich darum bettelte, ließ Martin alle Hemmungen fallen und rammte seinen Schwanz mit aller Kraft, zu der er fähig war, in sie hinein. Wieder und wieder stieß er zu. Der einzige noch existierende Gedanke in seinem Kopf, war der Urinstinkt seinen Samen zu verteilen. Er wollte abspritzen und er würde es in der Fotze seiner Mutter tun...
,,Oh ja, Martin. Spritz deinen Samen in Mami! Füll mich damit. Ich will deine immer bereite Fickstute seine... Deine Schlampe... Deine Hure!" Ganz so kopflos, wie sie sich gab, ging es Nina in Wirklichkeit gar nicht. Aber sie hatte schon früher festgestellt, welche Auswirkungen ein deftiger Dirtytalk auf ihn hatte und sie wollte seinen Höhepunkt so heftig und aufregend gestalten, wie es nur möglich war.
,,Ma- Mama! Ich... Ich komme... JAAA!!!" Martin grunzte. Er schrie und stöhnte, während sein Schwanz den Samen Schub um Schub in ihr verbotenes Loch spritzte.
,,So ist es brav, Liebling. Komm in deiner Mami." Nina konnte nur noch erschöpft flüstern. Von den Nachwehen ihres eigenen Orgasmus überwältigt, hielt sie Martin umarmt und streichelte seine Haare. 'Mein Sohn ist in mir gekommen', dachte sie und lächelte erschöpft. 'Mein eigener Sohn hat seinen Samen in mich gespritzt...'
Martin pumpte noch ein paar weitere Male, bis feststand, dass seine Hoden absolut nichts mehr hatten, was sie hätten absondern können. Den Schwanz tief in ihr versenkt, hielt er inne und nahm Ninas Gesicht zwischen seine Hände.
,,Ich liebe dich, Mama", flüsterte er und küsste ihre Stirn.
,,Ich liebe dich auch, mein Junge", erwiderte sie. Ihr Körper war erschöpft und ihr Herz von reiner Freude und Wärme erfüllt.
Es dauerte keine Minute, da waren die beiden in einer innigen Umarmung eingeschlafen.
Liebe und Lust ... Lust und Liebe ...
Ende
5年前