Bea die Weihnachtselfe

Bea, oder die etwas andere Weihnachtselfe, Teil 1 oder so:

Bea war eine Weihnachtselfe, aber keine wie die anderen. Während die anderen Elfen sich durch ihre schlanke Gestallt und das helle blonde Haar auszeichneten, war Bea eher mollig mit großen weichen Brüsten und ihr Haar war eher schmutzig-blond, also eher braun, anstatt hellblond.

Und während die Körper der anderen Elfen kein Härchen zierte hatte Bea immer einen schönen Busch an der Muschi, welcher komischerweise hellbraun war, und einen guten Kontrast zu ihrem Haupthaar bot. Desweiteren war sie eigentlich immer feucht und hibbelig, was dazu führte dass sie sich öfters mal selbst berühren musste.

Ausserdem hörte sie lieber Evanesence oder Halestorm als die himmlischen Harfenklänge die ihr überall aus dem Himmel entgegen schalten.

"Bea, ich habe einen Auftrag für dich" Verwundert sah Bea von ihrem Frühstück auf. Es gab nie, also noch nie...ich wiederhole mich nur zu gern, also noch niemals, nie gab es einen Auftrag für Bea. Daher war sie etwas überrascht um nicht zu sagen sehr überrrascht

"Häh wie bitte?" entgegnete sie geistreich. "Folge mir bitte, ich habe einen Auftrag für dich"
Bea schob sich den Rest des Brötchens in den Mund und folgte dem Himmlichen Supervisor.

"Setz dich bitte" deutete der Grieskram auf eine Stuhl vor seinem unverschämt großen Mahagoni-Schreibtisch. Bea setzte sich immer noch verwundert.

"Nun wir sind etwas unterbesetzt, wegen Corona...du verstehst. Normalerweise bist du ja eher nicht so im Ausseneinsatz, aber es ist eben Corano, Carano...Coronta, egal, du musst jetzt eben auch mal ran."

"Hier ist die Akte, es handelt sich um ein Ehepaar, welches akut Selbstmordgefärdet ist...wenn du mich fragst ist es eh hoffnungslos. Aber egal, du kannst sowieso nichts falsch machen, ob jetzt an Weihnachten oder an Neujahr...." ließ der Superarschloch-Visor seine Rede langsam ausklingen.

"Jo" sagte Bea und nahm die Akte an sich, zog ihre Kopfhörer wieder auf und verließ das Büro.

Sie überflog kurz die Akte, dann steckte sie noch drei Kassetten in ihren Rucksack und flog los zu den Meier-Hannsens, während Back in Black ihre Ohren zudröhnte.

Sie kam bei den Meier-Hannsens im Schlafzimmer an, es war kurz vor 5,30 Uhr. Beide schnarchten friedlich vor sich hin, Bea betrachtete die beiden und drehte ihren Walkman lauter: Fuck like a Biest, yea. 5.36 Uhr klingelte der Radiowecker, Arno Meier-Hannsen wurde von, wen wundert es, Last Christmas geweckt.

So wie Arno auf den Radiowecker einschlug konnte er den Song genauso wenig leiden wie Bea, die kurz auflachte als die Stimme von dem Schönling, der den Song gesungen hatte irgendwann in den 80gern gesungen hatte...mann wie hieß der Typ nochmal? ...George Michel ist das richtig? Und der andere Kerl? keine Ahnung..ein scheiss Song aber er lief immer im Radio an Weihnachten.

Bea lächelte nochmal als Arno sich aus dem Bett erhob und seine Schlafanzughose halb über dem Hintern hing. Aber sie konnte nicht runter rutschen, denn seine Morgenlatte, welche vorne leicht nach oben ragte, hielt sie oben. Arno kratzte sich nochmal an seiner linken Arschbacke und verschwand dann im Bad.

Bea flog durch die geschlossene Tür und fand Arno vor dem Klo stehend, seine Hose an den Knöcheln, er gähnte ausgiebig und blickte dann nach unten in die Kloschüssel.

Unterhalb seines Bierbauchs stand sein Penis steil ab, das Köpfchen halb frei gelegt. "Scheiß Morgenlatte" kommentierte Arno seinen Steifen und versuchte ihn nach unten zu drücken, was eher nicht so gelang. "Scheiß drauf" Arno wandte sich der Duschkabine zu und ließ es laufen, wobei es eher in hohem Bogen an die gegenüberliegende Wand spritzte, also das Urin welches aus seinem immer noch hoch aufgerichteten Penis spritzte.

"Hmmmm" genoß Arno die Erleichterung die im Zuteil wurde und Bea sah fasziniert dabei zu. Sein Penis war schön anzusehen fand Bea. Schön glatt und in einem 45grad Winkel aufgerichtet. Seine Eichel schaute vorwitzig aus der Vorhaut. Es war kein Riesenbrügel, aber ein schön gewachsenes Exemplar Männlicher Sexualorgane. Vielleicht so 14cm lang und 4cm dick. Bea spürte ein jucken in der Muschi.

Arno schüttelte sich kurz ab und der Penis schrumpfte zusammen dann putzte er die Zähne.
"Ohh jaaa fick mich...fick mich schön langsam...." Beas Gehör war aufgrund ihrer Elfenanatomie sehr viel empfindlicher als ein menschliches Ohr. Das war eindeutig Anathea, Arnos Frau die im Schlafzimmer vor sich hinstöhnte. Bea war sofort bei ihr und ihr bot sich ein sehr erotischer Anblick. Die Frau von Meister Schönschwanz lag breitbeinig im Bett und rubbelte sich die Stelle welche Bea auch so gerne rubbelte. Was für ein Anblick, wow!!

Nebenbei was für grausame Eltern nennen ihre Tochter Anathea?, aber egal.. was für ein Anblick! Ihre gestutzten Schamhaare klebten nass an der Vulva und der Kitzler trat vorwitzig hervor und ihre Finger hatten den vorwitzigen Hervorkömmling ertasstet und bearbeiten ihn ausgiebig aufgrund seiner Frechheit. Nass suppte die nasse Nässe aus ihrer Muschi und rann langsam auf das Bettlaken. Ein sehr betörender Duft stieg Bea in die Nase, noch mehr als Anatheas Becken nach oben zuckte und ein schwall warmer Flüssigkeit auf die Bettdecke absrpitze.

Bea kam augenblicklich ebenfalls und ihr Mösensaft rann ihre Beine hinab, während sie in das entrückte Gesicht von Anathea blickte.

"Ohh Minaa....oh Minaa" seufzte sie leise während Bea sich immer noch versuchte von ihrem Orgasmus zu erholen.

"Wo sind meine Arbeitsklamotten?" rief Arno ungehalten, kaum das er das Badezimmer verlassen hatte. Anathea zog schnell die Bettdecke nach oben, aber Bea konnte immer noch ihr pulsierendes Geschlechtsteil durch die Decke sehen.

"Na wo es immer ist, im Schrank" Anathea schloss die Augen, während Arno sich anzog und mit düsterer Mine das Haus verließ um zur Arbeit zu gehen.

Arno arbeitete im örtlichen Baumarkt und war damit beschäftigt das Lager aufzufüllen, als eine junge füllige Blondine mit einem ausgesprochen hübschen Gesicht zu ihm kam und ihn etwas wegen den Blumenkübeln fragte.
Bea war ihm gefolgt und sie nahm etwas war als die mollige Blondine mit Arno sprach. Sie fühlte deutlich wie sich ihr Schutzbefohlener aufrichtete und den Bauch einzog. Arno antwortete sehr freundlich und machte noch einen kleinen Witz. Gleichzeitig erhöhte sich sein Hormonspiegel, was Bea sehr deutlich riechen konnte und ein Blick auf seine Arbeitshose zeigte ebenso deutlich dass er die junge Frau sehr mochte.

Bea sah sich die junge mollige Frau an, sie wirkte etwas verlegen und schüchtern. Sie hatte ein wunderschönes freundliches Gesicht. Höflich bedankte sie sich bei Arno und zog von dannen. Bea betachtete Arno, der die rechte Hand in seine Arbeitshose geschoben hatte und rhytmische Bewegungen ausführte als die junge Frau gegangen war.

Bea drehte die Kassette rum und "Hells Bells" drang in ihre Gehörwände als sie der Frau folgte. Diese begab sich in die Umkleide der Angestellten und setzte sich zitternd auf die Bank vor den Spinden.

"OH mann...oh mann..." die junge Frau schlug die Hände vors Gesicht und schluchzte leise auf. Dann lehnte sie sich zurück und führte ihre Hand in ihren Slip, feuchte Finger kamen kurz darauf hervor welche sie unter ihre Nase hielt. "Oh mann...oh mann"

Jetzt erst erkannte Bea dass die Frau ein Namensc***d trug "Mina" stand darauf. Nun Bea war nicht Sherlokine Holmes und auch nicht Frau Dr. Anna Watson aber dumm war sie auch nicht, also kombinierte sie messerscharf, wenn auch mit einigen Minuten Bedenkzeit: Das ist Mina, beide wollen und begehren sie!

Bea beobachtete also die junge Frau über den ganzen Tag und war ganz eingenommen von ihrem freundlichen Wesen. Auch als sie nach Hause ging folgte Bea ihr und wurde immer vertrauter mit ihr.

Mina stand nackt vor ihrem Spiegel und befühlte ihre weichen fülligen Brüste, die Nippel standen steif ab und ihre Warzenhöfe kribbelten, ebenso ihre Muschi und ihre Schamlppen.

Sie fuhr mit den Fingern zwischen ihre Schamlippen und befühlten die Feuchte dazwischen, "Oh Arno.." stöhnte sie heißer, dann erschien eine Frau hinter ihr im Spiegel.

"Hab keine Angst Mina" dabei lächelte Bea die junge Frau im Spiegel freundlich an. Bea legte ihre Hände sanft auf Minas Schultern und streichelte sie sanft.

"Ich bin Bea, ein Weihnachtsengel und ich komme um dir zu helfen" Mina stand wie zur Salzsäule erstarrt und blickte in den Spiegel.

Sanft strich Bea eine Haarsträhne hinter Minas Ohr und küsste sie auf die Stelle unterhalb des Ohrläppchens. Minas Körper erschauerte und eine Gänsehaut zog ihren Rücken hinab. Sanft nahm die Erscheinung ihre vollen Brüste in die Hände und knetete sie sanft, während Mina spürte das feuchtes Haar gegen ihren Po drückte. Das konnte nur ein Traum sein und Mina ließ sich darauf ein.

Sanft knetete die Frau hinter ihr weiter ihre Brüste, die Nippel wurden hart. "Magst du Arno gerne?" flüsterte die Erscheinung. Mina nickte "Ja tu ich" dabei spürte sie wie ihre Schamlippen sich mit Blut füllten. Volle Brüste mit errigierten Nippeln drückten sich in ihren Rücken, während eine Hand langsam Richtung Bauchnabel wanderte. Schon war er passiert und die Hand zupfte sanft an den Schamhaaren über ihrem Venushügel.
"Was möchtest du mit ihm machen?" fragte Bea weiter und Mina lehnte sich in ihrer Weichheit an die Erscheinung. "Ich möchte ihn lieben, seinen Penis lutschen, seinen Saft trinken und in mir Aufnehmen" dabei floss langsam ein Rinnsal Muschisaft ihren Oberschenkel nach unten. "Magst du denn auch Frauen?" fragte die Erscheinung weiter.

"Ja ich denke oft an eine schöne weiche Frau mit samtigen Schamhaaren, sie sind hellbraun und sehr feucht" stöhnte Mina in Beas Umarmung. "Und weiter?....wie sieht sie aus?" Beas Hand tastet sich weiter nach unten und findet Minas Kitzler der vorwitzig hervorsteht.

"Uhhh...mmm..ich habe...habe.ooohh..kein gesicht..ohhh jaaa,... daas ist schönn" Mina drückt sich nach hinten in die Umarmung."Ich...ich weiss nicht...sie ist einfach....weich...so weich... und....ohh jaaa...hmm...sie ist lieb.ohh jetzt ohhhooooo....jaaa." Mina kommt sanft in Beas Armen stöhnt nur leise und ihr Unterleib zuckt und gibt etwas Flüssigkeit frei als sie kommt.

Bea streichelt sie sanft und hält sie fest, bis der Orgasmuss nachgelassen hat.
"Ich bin eine Weihnachtselfe und kann dir helfen" Das ist komplett gegen die Regeln, denn niemals darf eine Elfe sich zu erkennen geben, aber Bea ist nicht wie die anderen.

Sie stellt sich vor Mina und gibt sich ihr zu erkennen. "Sie mich an Mia" und Mia blickt sie mit großen Augen an. "Siehst du wie ähnlich wir uns sind vom äüßeren?" Mia nickt stumm und sieht sie mit großen Augen an.

"Vertraust du mir Mina?" dabei streckt Bea die Hand aus. Zaghaft ergreift Mina sie und Bea zieht sie in eine warme Umarmung, ihre Brüste berühren sich und sie schlingen die Arme umeinander.

"Willst du Arno lieben und die unbekannte Frau aus deinen Träumen?" flüstert Bea leise. Mina küsst ihre nackte Schulter sanft. ganz leise sagt sie "Ja ich will" "Und soll ich dir dabei helfen?" "Oh..ja bitte"

Bea verschmilzt mit Mina, welch sie freudig aufnimmt. "Du fühlst dich toll an Mina" "Du auch Bea, es kribbelt so sehr zwischen meinen Beinen, kichert Mina

"Wir brauchen was zum Anziehen" und die beiden gehen zum Kleiderschrank, Kurze Zeit später hat Mina eine sehr enge hellblaue Leggins an, welche sich etwas unangenehm in ihren Schritt und die Pofalte drückt, aber auch schön anfühlt. Als sie sich im Spiegel betrachtet, treten ihre dicken Schamlippen deutlich hervor. Dazu noch ein TankTop ohne BH.

Als sie mit dem Taxi bei Anathena und Arno ankommen hat sich ein dunkler Fleck in den Leggins gebildet. "Das kann ich nicht...das ist..ich schäme mich so unendlich...lass uns zurückfahren" Bea drückt den Klingelknopf. Es dauert ein bischen und eine müde Frauenstimme spricht durch den Freisprecher."Was wer ist denn da um diese Zeit?" Ha,..hallo ...hier ist Mina...eine Arbeitskollegin ihres Mannes...ist Arno denn da?""Mi..Mina...ähem ja...ja sicher kommen sie bitte hoch...dritter Stock"

Oh Bea, was soll das ...was tust du mir an? fragt Mina, während die beiden nach oben gehen. Minas Kitzler reibt dabei unablässig an dem Stoff der Leggins.

Eine vollbusige Frau sieht ihnen entgegen als sie im dritten Stock ankommen. "Hallo ich bin Anathena, begrüßt sie Mina/Bea freundlich lächenld, ihr Blick wandert nach unten zu dem feuchten Fleck. "Komm doch bitte rein Mina" sagt sie sehr freundlich.

und Mina und Bea folgen ihr ins Wohnzimmer

"Möchtest du gerne etwas trinken...was...ähm...moment. bin gleich wieder da.." Kurz darauf kommt Anathena zurück und legt ein Handtuch auf die Couch. "So bitte setz dich doch" Mina sieht sie verwirrt an und dann das Handtuch."Was...?" "Die Couch ist neu..also..naja noch nicht so alt und du bist etwas feucht" lacht Anathena etwas gekünstelt. Mina läuft rot an und ergreift die Flucht, sie rennt zur Tür.

"Nein bitte! Bitte bleib!" Anathena hält sie sanft aber bestimmt am Arm fest "Bitte bleib doch, das muss dir nicht peinlich sein....ich finde es ...schön natürlich." Langsam setzt sich Mina/Bea auf das Handtuch. "Weisst du ich werde auch sehr feucht...naja ..schon eher nass...wenn es passt." Anathena zwinkert "Was möchtest du drinken?" "Hmm nen Wein vielleicht?" kommt es leise zurück.

"Kommt sofort" "Weisst du ich hab schon viel von dir gehört und dich auch schon ein paar mal gesehen als ich bei Arno im Geschäft war" Anathena schenkt zwei Gläser Wein ein. "prost"

Beide nippen an dem Wein. "Weisst du ...ich finde es ...naja ich .." "Was?" Anathena blickt Mina liebevoll an "Es ..ich finde es schön das du zu uns gekommen bist..." ganz leise sagt sie:"und ich finde es schön dass du so nass bist an der Muschi" "Was?" "Ich finde dich toll..."nervös verschränkt Anathea die Hände.

"Und Arno findet dich auch toll" Mina reißt die Augen weit auf. "Was..wie...ähm" "Keine Angst das macht mir nichts...magst du Arno denn auch?" Wie in Trance nickt Mina. "Schön, warte ich hole ihn mal"

Kurz darauf sieht sich Mina/Bea dem Ehepaar gegenüber. Der Fleck in ihren Leggins ist mitlerweile sehr groß und pitschepatsche Nass.

"Magst du deine Leggins ausziehen? Die sind ganz nass?" fragt Anathena freundlich lächelnd
Langsam nickend zieht Mina die Hosen aus und sitzt nackt vor Anathena und Arno. Abwechselnd blickt sie die beiden an. Was sie sieht erschüttert sie zutiefst. sie sieht begehren und geilheit aber auch liebe im Blick der beiden.

Anathena macht sich sogleich nackig. was wird Arno tun? Geht Mina wieder nach Hause und was gibt es an Weihnachten zu essen?
発行者 Bea28Bi
5年前
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