Erwischt beim ******
Netzfund; Fehler dürfen behalten werden.
Okay, die Bretter aneinander, die Schrauben hinein und mit einem Kreuzschraubenzieher hineindrehen. Schraubenzieher, Schraubenzieher, Schraubenzieher . Hey verdammt noch mal, ich weiß dass hier irgendwo einer herumliegt! schreit Wolf wütend durch die Gegend, während er seinen Geräteschrank weiter nach dem gewünschten Werkzeug durchwühlt.
Doch alles Kramen, fluchen und stampfen hilft nicht; der Kreuzschraubenzieher ist nicht zu finden.
Wieder mal typisch! knurrt Wolf, Sonst stolpert man ständig über das blöde Scheißding, aber wehe man braucht es, dann kann man das ganze Haus auf den Kopf stellen, und findet es trotzdem nicht.
Mit einem tiefen Seufzer lässt sich Wolf auf den Hocker fallen, und betrachtet verzweifelt die halb fertige Kommode, die er nun seit einer kleinen Ewigkeit zusammenzubauen versucht.
Da er handwerklich nicht sonderlich geschickt, und der Pan zum Zusammenbau nicht gerade ausführlich ist, steigt seine Frustration mit jeder Sekunde.
Also mal wieder rüber zu meiner kleinen Schwester und ihrem Mann, und ganz lieb fragen, ob ich mir das kleine Werkzeug ausborgen darf.
Wenig später steht Wolf auch schon an der Tür zum Haus seiner Schwester Viktoria
Vicky, wie er sie nennt, ist genau wie er 38 Jahre alt, und hat ebenfalls braunblondes Haar und leicht gebräunte Haut.
Nur der Größenunterschied, Wolf ist 1,85 groß, Vicky knappe 1,70, lässt die meisten Leute daran zweifeln, das sie Zwillinge sind.
Wolf klopft dreimal kurz an die Haustür und drückt gleich danach die Klinge nach unten und spaziert hinein. Er kommt nun mal oft auf Besuch, und es zahlt sich schon gar nicht mehr aus, vor der Türe zu warten, die er selbst geholfen hat einzubauen, wenn auch unter Anleitung seines Schwagers.
Nachdem die Tür hinter ihm ins Schloss fällt, holt Wolf kurz Luft, um mit einem lautem, Hallo? auf sich aufmerksam zu machen. Jedoch stoppt er mitten im Einatmen, denn ein Geräusch lässt ihn aufhorchen.
Er lauscht und lauscht und lauscht, aber er kann nichts weiter hören.
Gerade als er wieder Luftholen will, hört er es wieder, deutlicher diesmal.
Ooohhhh, mmmhhhh, jaaaahhhh!
Es sind eindeutige Laute, lustvolles Stöhnen aus dem Munde einer Frau.
Dafür kommen in diesem Haus eigentlich nur zwei Personen in Frage; Vicky oder ihre Tochter Sandra, eine siebzehnjährige strohblonde Frau. Wolf bezeichnet sie bewusst als Frau, denn ihm sind bereits des Öfteren ihre gut entwickelten Brüste, sowie ihr fester Hintern und die feschen Waden aufgefallen.
Leise einen Fuß vor den anderen setzend folgt Wolf den Lauten seiner Nichte, während er ein zufriedenes Grinsen im Gesicht trägt.
Hat die Kleine also doch noch einen Kerl gefunden, der ihren Ansprüchen gerecht wird.
Dennoch ist Wolf überrascht, als ihn die Laute zum Wohnzimmer des Hauses leiten, denn auch wenn die Familie seiner Schwester recht tolerant ist, er konnte sich kaum vorstellen, das Vicky Verständnis aufbringen würde, wenn sie ihre Tochter mit ihrem Freund im Hauptzimmer der Familie beim Ficken erwischen würde.
Die Kleine traut sich was. schießt es Wolf durch den Kopf. Noch ein kleiner Schritt, und er steht neben der weit geöffneten Tür ins Wohnzimmer.
Nun kann er die Laute sehr gut und deutlich verstehen, Ohhh, jaaa, weiter das ist guuuttt, es fühlt sich so geil an.
Wolfs Grinsen zieht sich weiter in die Breite, während sich zwischen seinen Beinen etwas zu regen beginnt. Langsam schiebt er seinen Kopf am Türrahmen vorbei, um einen Blick in das Zimmer, und damit auf den Freund seiner Nicht zu werfen.
Doch zunächst einmal sieht er nur Sandras herrlich pralles Hinterteil, das nur von roten Hotpants verdeckt wird. Ihr blaue Jenas liegt vor dem Sofa, ihr Lover sitzt auf dem Sofa, sie selbst sitzt auf seinem Schoß, die Bluse über ihre Brüste gezogen, welche wiederum in seinem Gesicht stecken. Oder umgekehrt.
Auf jeden Fall stecken seine Hände in ihren Hotpants, und massieren genüsslich das junge Fleisch, während aus der Höhe ihrer Brüste lautes Schmatzen und Lutschen zu hören ist.
Wolf spürt die Geilheit in sich aufsteigen, fasziniert sieht er zu, wie sich Sandra auf dem Schoß ihres Liebhabers vor und zurück bewegt, und damit wahrscheinlich die Beule in seiner Hose weiter ausdehnt.
Auch Wolfs Kamerad aus den unteren Körperregionen meldet sich nun lauthals, und verlang an die frische Luft gelassen zu werden.
Während er weiter mit ansieht, wie Sandra von ihrem Lover begrapscht wird, und sie ihre Brüste zusammenpresst, fährt Wolfs Hand langsam zu seinem Schritt hinab, reibt durch den Stoff der dünnen Sporthose hindurch seinen kleinen Freund, der nicht mehr lange so klein bleiben will.
Komm, steck mir deine Finger rein! befiehlt Sandra, und Wolfs leckt sich genüsslich und gierig über die Lippen, während der Kerl seine Hände tief zwischen Sandras Arschbacken steckt, und sie schnell Vor- und zurück stößt.
Dann hält er plötzlich inne, und streicht mit seinen Fingern nur langsam über ihre Öffnungen. Wolf vermutet das jedenfalls, denn Sandra stöhnt unentwegt weiter.
Die Szene und die eindeutigen Geräusche verfehlen ihre Wirkung auf Wolfs Schwanz nicht, der nun langsam aber sicher die Kontrolle über Wolfs Bewegungen übernimmt, denn schon hat sich seine rechte Hand unter die Hose geschlichen, und beginnt damit, langsam aber genüsslich am Schaft zu reiben, die Hose auszudehnen damit der kleine Gebieter mehr Platz hat um sich zu entfalten.
Vor lauter Geilheit hört Wolf Sandras Worte wie aus weiter Ferne, aber dennoch versteht er ihren Sinn, Komm, lass ihn endlich raus, ich will ihn in den Mund nehmen!
Doch so aufgeilend Sandras Worte auch sind, die Antwort, vielmehr die Stimme ihres Liebhabers, lassen Wolf beinahe augenblicklich ernüchtern.
Ohhh, tu das mein Liebling. meint der Lover dessen Gesicht Wolf nicht sehen kann, der aber mit der Stimme seines Schwagers spricht; Hermann, Vickys Mann und Sandras und Thomas Vater!
Während Wolf noch versucht, die Ungeheuerlichkeit dieser Tatsache zu begreifen, rutscht Sandra ein klein wenig auf Hermanns Schoß zurück, nur um leichter an seinen Hosenknopf und den Reißverschluss zu gelangen, und die Hose etwas herunter zu ziehen.
Noch ein Handgriff, dann hindert die weiße Unterhose Hermanns Schwanz nicht mehr, sich in seiner ganzen Pracht Sandra zu präsentieren, seiner eigenen Tochter.
Obwohl in Wolf der Schrecken langsam durch den Ekel ersetzt wird, ist er dennoch unfähig den Blick von der Szene abzuwenden. Gebannt sieht er zu, wie sich Sandra zwischen die Beine ihres Vaters kniet, wobei sich ihr Hinterteil in Wolfs Richtung streckt.
Es ist tatsächlich Hermann, Wolf kann ihn nun deutlich sehen, wie er da auf dem Sofa sitz, sämtliche Hemdsknöpfe geöffnet, einen lüsternen Blick im Gesicht und einen steifen Schwanz vor dem Mund seiner Tochter.
Im nächstem Moment ändert sich das, als Sandra den Prügel in ihren Mund nimmt, und mit lustvollen Lauten daran zu lecken, lutschen und zu reiben beginnt.
Hermann stöhnt auf und wirft den Kopf in den Nacken, während Wolf unbewusst seinen eigenen Schwanz reibt, und noch immer nicht fassen kann, was er da gerade beobachtet.
******!
****** zwischen Vater und Tochter!
Verboten, verachtet, verhasst, und doch ist Wolfs einziger Gedanke dazu; Geil!
Sandra lutscht weiter an dem strammen Schwanz ihres Vaters, der sich nun nach vorne beugt und versucht ihr die Bluse über die Arme zu ziehen.
Dazu muss sie seinen Schwanz kurz auf ihrer Mundfotze entlassen, doch wirklich nur kurz, denn wie ein wildes Tier stürzt sie sich wieder auf ihn, verschlingt ihn, saugt an ihm und lässt Hermann vor Lust aufstöhnen. Auch Wolf kann ein erregtes Keuchen kaum mehr unterdrücken, und seine Gedanken und Verstand sind längst von der Gier nach Erlösung und den Urtrieben ersetzt worden.
So wichst er sich ungeniert einen runter, während Hermann sich von seiner Hose und seinem Hemd befreit.
Dann bedeutet er Sandra aufzustehen, und mit einer schnellen, gekonnten Bewegung streift er ihr die Pants über die langen, glatt rasierten Beine.
Nun sieht Wolf seine Nichte zum ersten Mal seit sechzehn Jahren wieder nackt. Was damals noch ein kleines Baby in seinen Armen war, ist nun eine reife Frau, mit begehrenswertem Körper und rasierter Scham, die geradezu vor Geilheit tropft.
Und als Hermann an ihre Hüften greift, und sie wieder auf seinen Schoß zieht, ist Wolf direkt wütend, das nicht er es ist, der sie jetzt gleich ficken wird.
Hermann reibt langsam an seinem steil aufwärts stehenden Schwanz auf und ab, während Sandra ihre Scheide über ihm in Position bringt.
Langsam senkt sie ihren Unterleib hinab, während sich Hermans Hände wieder auf ihren Arsch legen, und versuchen sie in die richtige Richtung zu dirigieren.
Dann versinkt sein Schwanz in ihrer Fotze, und Sandra lässt sich ohne weiteres auf ihren Vater fallen.
Dieser presst ihr seinen Körper entgegen, und gemeinsam schreien sie voller Lust auf, als sich ihre Geschlechter so tiefgehend vereinen.
Mit seinen starken Armen ist es Hermann ein leichtes, seine schmale Tochter wieder anzuheben, und wieder an seinem Schwanz herunter gleiten zu lassen.
Dieser Vorgang wiederholt sich etliche Male, rauf und runter, rauf und runter, zunächst langsam, genussvoll, doch jedes Mal etwas schneller.
Wolf passt seine eigenen Reibungsbewegungen an ihre Geschwindigkeit an, und auch sein Keuchen kommt im selben Rhythmus, wie Sandras und Hermanns Luststöhner.
Sandra legt nun noch einen Zahn zu, nun wirft sie ihren Unterteil auf dem Schoß ihres Vaters hin und her, sie reitet auf ihm, war ihren ganzen Körper und ihre Brüste zum Wackeln bringt.
Hermann versucht er gut er kann, seinen Schwanz weiterhin so tief in seine Tochter zu treiben wie möglich, was angesichts ihrer wilden und unberechenbaren Bewegungen nicht leicht ist.
Wolf genießt es indessen, wie Sandra vor Lust schreit, und sein kleiner Freund steht kurz vor dem Höhepunkt.
Jajajjajajja, oh jaahh! brüllt Sandra, während ihre Bewegungen immer hektischer werden.
Hermann wird es nun zu bunt, er packt seine Tochter bei den Arschbacken und hebt sie einige Zentimeter in die Luft.
Nun gibt er den Rhythmus vor, indem er seinen Penis in ihre Fotze treibt, und das schneller und schneller, begleitet von seinem urtümlichen Schreien, das entfernt an einen Gorilla erinnert.
Aber Sandra scheint es zu gefallen, denn sie keift und japst mit, und wenig später schreit sie aus Leibeskräften; Oh, ja ich komme. Ich komme, ich komme!
Hermann gibt sich da nur mit einem lang gezogenem Uuuaaaahhhhhh! zufrieden, während mit drei unterdrückten Stöhnern sein Sperma auf das Parkett im Vorzimmer ergießt.
Befriedigt sieht er mit an, wie Hermanns Samen zusammen mit der Scheidenflüssigkeit seiner Tochter an ihren Beinen herab rinnt, und sich als dunkler Fleck auf dem Teppich bemerkbar macht.
Leise aber tief durchatmend steckt Wolf seinen glücklichen Kameraden wieder unter die Hose, macht sich leise auf den Weg zur Tür zurück, und schleicht leise wieder hinaus.
Dann klopft er wieder drei mal gegen das Holz, tritt ein und ruft laut, Hallo? Jemand zu Hause?
Mit seinem scharfen Gehör kann er die hektischen Aktivitäten im Wohnzimmer hören, und ein freches Grinsen stiehlt sich in sein Gesicht.
Jaha, hier im Wohnzimmer. ruft Hermann, der sich wahrscheinlich noch damit abmüht, seine Beine in die Hose zu bekommen.
Langsam und mit lauten Schritten nähert sich Wolf dem Zimmer, indem außer dem dunklem Fleck im Teppich nichts mehr an das, was sich noch vor wenigen Augenblicken hier abgespielt hat.
Sandra sitzt brav auf dem zum Sofa passenden Ohrensessel und schaut von ihrem Buch auf, während Hermann mit der Fernbedienung den Fernseher ausknipst. "Wolf, was führt dich hierher?" fragt Hermann, dessen überraschtes Gesicht recht gekünstelt wirkt.
Wolf lächelt unschuldig, und nachdem er erklärt hat, dass er wieder einmal ein Werkzeug aus Hermanns persönlichem Bestand benötigt, macht sich sein Schwager auf den Weg in die Werkstatt, um den Schraubenzieher zu holen.
Derweil tut Sandra so, als würde sie weiter in ihrem Buch lesen. Ab und zu schaut sie dennoch auf, und lächelt ihrem Onkel zu.
Dieser lächelt zurück, doch seit jenem Tag sieht er seine Nichte mit anderen Augen.
Mit den Augen des Tieres, das ihm seinem Namen gab.
Okay, die Bretter aneinander, die Schrauben hinein und mit einem Kreuzschraubenzieher hineindrehen. Schraubenzieher, Schraubenzieher, Schraubenzieher . Hey verdammt noch mal, ich weiß dass hier irgendwo einer herumliegt! schreit Wolf wütend durch die Gegend, während er seinen Geräteschrank weiter nach dem gewünschten Werkzeug durchwühlt.
Doch alles Kramen, fluchen und stampfen hilft nicht; der Kreuzschraubenzieher ist nicht zu finden.
Wieder mal typisch! knurrt Wolf, Sonst stolpert man ständig über das blöde Scheißding, aber wehe man braucht es, dann kann man das ganze Haus auf den Kopf stellen, und findet es trotzdem nicht.
Mit einem tiefen Seufzer lässt sich Wolf auf den Hocker fallen, und betrachtet verzweifelt die halb fertige Kommode, die er nun seit einer kleinen Ewigkeit zusammenzubauen versucht.
Da er handwerklich nicht sonderlich geschickt, und der Pan zum Zusammenbau nicht gerade ausführlich ist, steigt seine Frustration mit jeder Sekunde.
Also mal wieder rüber zu meiner kleinen Schwester und ihrem Mann, und ganz lieb fragen, ob ich mir das kleine Werkzeug ausborgen darf.
Wenig später steht Wolf auch schon an der Tür zum Haus seiner Schwester Viktoria
Vicky, wie er sie nennt, ist genau wie er 38 Jahre alt, und hat ebenfalls braunblondes Haar und leicht gebräunte Haut.
Nur der Größenunterschied, Wolf ist 1,85 groß, Vicky knappe 1,70, lässt die meisten Leute daran zweifeln, das sie Zwillinge sind.
Wolf klopft dreimal kurz an die Haustür und drückt gleich danach die Klinge nach unten und spaziert hinein. Er kommt nun mal oft auf Besuch, und es zahlt sich schon gar nicht mehr aus, vor der Türe zu warten, die er selbst geholfen hat einzubauen, wenn auch unter Anleitung seines Schwagers.
Nachdem die Tür hinter ihm ins Schloss fällt, holt Wolf kurz Luft, um mit einem lautem, Hallo? auf sich aufmerksam zu machen. Jedoch stoppt er mitten im Einatmen, denn ein Geräusch lässt ihn aufhorchen.
Er lauscht und lauscht und lauscht, aber er kann nichts weiter hören.
Gerade als er wieder Luftholen will, hört er es wieder, deutlicher diesmal.
Ooohhhh, mmmhhhh, jaaaahhhh!
Es sind eindeutige Laute, lustvolles Stöhnen aus dem Munde einer Frau.
Dafür kommen in diesem Haus eigentlich nur zwei Personen in Frage; Vicky oder ihre Tochter Sandra, eine siebzehnjährige strohblonde Frau. Wolf bezeichnet sie bewusst als Frau, denn ihm sind bereits des Öfteren ihre gut entwickelten Brüste, sowie ihr fester Hintern und die feschen Waden aufgefallen.
Leise einen Fuß vor den anderen setzend folgt Wolf den Lauten seiner Nichte, während er ein zufriedenes Grinsen im Gesicht trägt.
Hat die Kleine also doch noch einen Kerl gefunden, der ihren Ansprüchen gerecht wird.
Dennoch ist Wolf überrascht, als ihn die Laute zum Wohnzimmer des Hauses leiten, denn auch wenn die Familie seiner Schwester recht tolerant ist, er konnte sich kaum vorstellen, das Vicky Verständnis aufbringen würde, wenn sie ihre Tochter mit ihrem Freund im Hauptzimmer der Familie beim Ficken erwischen würde.
Die Kleine traut sich was. schießt es Wolf durch den Kopf. Noch ein kleiner Schritt, und er steht neben der weit geöffneten Tür ins Wohnzimmer.
Nun kann er die Laute sehr gut und deutlich verstehen, Ohhh, jaaa, weiter das ist guuuttt, es fühlt sich so geil an.
Wolfs Grinsen zieht sich weiter in die Breite, während sich zwischen seinen Beinen etwas zu regen beginnt. Langsam schiebt er seinen Kopf am Türrahmen vorbei, um einen Blick in das Zimmer, und damit auf den Freund seiner Nicht zu werfen.
Doch zunächst einmal sieht er nur Sandras herrlich pralles Hinterteil, das nur von roten Hotpants verdeckt wird. Ihr blaue Jenas liegt vor dem Sofa, ihr Lover sitzt auf dem Sofa, sie selbst sitzt auf seinem Schoß, die Bluse über ihre Brüste gezogen, welche wiederum in seinem Gesicht stecken. Oder umgekehrt.
Auf jeden Fall stecken seine Hände in ihren Hotpants, und massieren genüsslich das junge Fleisch, während aus der Höhe ihrer Brüste lautes Schmatzen und Lutschen zu hören ist.
Wolf spürt die Geilheit in sich aufsteigen, fasziniert sieht er zu, wie sich Sandra auf dem Schoß ihres Liebhabers vor und zurück bewegt, und damit wahrscheinlich die Beule in seiner Hose weiter ausdehnt.
Auch Wolfs Kamerad aus den unteren Körperregionen meldet sich nun lauthals, und verlang an die frische Luft gelassen zu werden.
Während er weiter mit ansieht, wie Sandra von ihrem Lover begrapscht wird, und sie ihre Brüste zusammenpresst, fährt Wolfs Hand langsam zu seinem Schritt hinab, reibt durch den Stoff der dünnen Sporthose hindurch seinen kleinen Freund, der nicht mehr lange so klein bleiben will.
Komm, steck mir deine Finger rein! befiehlt Sandra, und Wolfs leckt sich genüsslich und gierig über die Lippen, während der Kerl seine Hände tief zwischen Sandras Arschbacken steckt, und sie schnell Vor- und zurück stößt.
Dann hält er plötzlich inne, und streicht mit seinen Fingern nur langsam über ihre Öffnungen. Wolf vermutet das jedenfalls, denn Sandra stöhnt unentwegt weiter.
Die Szene und die eindeutigen Geräusche verfehlen ihre Wirkung auf Wolfs Schwanz nicht, der nun langsam aber sicher die Kontrolle über Wolfs Bewegungen übernimmt, denn schon hat sich seine rechte Hand unter die Hose geschlichen, und beginnt damit, langsam aber genüsslich am Schaft zu reiben, die Hose auszudehnen damit der kleine Gebieter mehr Platz hat um sich zu entfalten.
Vor lauter Geilheit hört Wolf Sandras Worte wie aus weiter Ferne, aber dennoch versteht er ihren Sinn, Komm, lass ihn endlich raus, ich will ihn in den Mund nehmen!
Doch so aufgeilend Sandras Worte auch sind, die Antwort, vielmehr die Stimme ihres Liebhabers, lassen Wolf beinahe augenblicklich ernüchtern.
Ohhh, tu das mein Liebling. meint der Lover dessen Gesicht Wolf nicht sehen kann, der aber mit der Stimme seines Schwagers spricht; Hermann, Vickys Mann und Sandras und Thomas Vater!
Während Wolf noch versucht, die Ungeheuerlichkeit dieser Tatsache zu begreifen, rutscht Sandra ein klein wenig auf Hermanns Schoß zurück, nur um leichter an seinen Hosenknopf und den Reißverschluss zu gelangen, und die Hose etwas herunter zu ziehen.
Noch ein Handgriff, dann hindert die weiße Unterhose Hermanns Schwanz nicht mehr, sich in seiner ganzen Pracht Sandra zu präsentieren, seiner eigenen Tochter.
Obwohl in Wolf der Schrecken langsam durch den Ekel ersetzt wird, ist er dennoch unfähig den Blick von der Szene abzuwenden. Gebannt sieht er zu, wie sich Sandra zwischen die Beine ihres Vaters kniet, wobei sich ihr Hinterteil in Wolfs Richtung streckt.
Es ist tatsächlich Hermann, Wolf kann ihn nun deutlich sehen, wie er da auf dem Sofa sitz, sämtliche Hemdsknöpfe geöffnet, einen lüsternen Blick im Gesicht und einen steifen Schwanz vor dem Mund seiner Tochter.
Im nächstem Moment ändert sich das, als Sandra den Prügel in ihren Mund nimmt, und mit lustvollen Lauten daran zu lecken, lutschen und zu reiben beginnt.
Hermann stöhnt auf und wirft den Kopf in den Nacken, während Wolf unbewusst seinen eigenen Schwanz reibt, und noch immer nicht fassen kann, was er da gerade beobachtet.
******!
****** zwischen Vater und Tochter!
Verboten, verachtet, verhasst, und doch ist Wolfs einziger Gedanke dazu; Geil!
Sandra lutscht weiter an dem strammen Schwanz ihres Vaters, der sich nun nach vorne beugt und versucht ihr die Bluse über die Arme zu ziehen.
Dazu muss sie seinen Schwanz kurz auf ihrer Mundfotze entlassen, doch wirklich nur kurz, denn wie ein wildes Tier stürzt sie sich wieder auf ihn, verschlingt ihn, saugt an ihm und lässt Hermann vor Lust aufstöhnen. Auch Wolf kann ein erregtes Keuchen kaum mehr unterdrücken, und seine Gedanken und Verstand sind längst von der Gier nach Erlösung und den Urtrieben ersetzt worden.
So wichst er sich ungeniert einen runter, während Hermann sich von seiner Hose und seinem Hemd befreit.
Dann bedeutet er Sandra aufzustehen, und mit einer schnellen, gekonnten Bewegung streift er ihr die Pants über die langen, glatt rasierten Beine.
Nun sieht Wolf seine Nichte zum ersten Mal seit sechzehn Jahren wieder nackt. Was damals noch ein kleines Baby in seinen Armen war, ist nun eine reife Frau, mit begehrenswertem Körper und rasierter Scham, die geradezu vor Geilheit tropft.
Und als Hermann an ihre Hüften greift, und sie wieder auf seinen Schoß zieht, ist Wolf direkt wütend, das nicht er es ist, der sie jetzt gleich ficken wird.
Hermann reibt langsam an seinem steil aufwärts stehenden Schwanz auf und ab, während Sandra ihre Scheide über ihm in Position bringt.
Langsam senkt sie ihren Unterleib hinab, während sich Hermans Hände wieder auf ihren Arsch legen, und versuchen sie in die richtige Richtung zu dirigieren.
Dann versinkt sein Schwanz in ihrer Fotze, und Sandra lässt sich ohne weiteres auf ihren Vater fallen.
Dieser presst ihr seinen Körper entgegen, und gemeinsam schreien sie voller Lust auf, als sich ihre Geschlechter so tiefgehend vereinen.
Mit seinen starken Armen ist es Hermann ein leichtes, seine schmale Tochter wieder anzuheben, und wieder an seinem Schwanz herunter gleiten zu lassen.
Dieser Vorgang wiederholt sich etliche Male, rauf und runter, rauf und runter, zunächst langsam, genussvoll, doch jedes Mal etwas schneller.
Wolf passt seine eigenen Reibungsbewegungen an ihre Geschwindigkeit an, und auch sein Keuchen kommt im selben Rhythmus, wie Sandras und Hermanns Luststöhner.
Sandra legt nun noch einen Zahn zu, nun wirft sie ihren Unterteil auf dem Schoß ihres Vaters hin und her, sie reitet auf ihm, war ihren ganzen Körper und ihre Brüste zum Wackeln bringt.
Hermann versucht er gut er kann, seinen Schwanz weiterhin so tief in seine Tochter zu treiben wie möglich, was angesichts ihrer wilden und unberechenbaren Bewegungen nicht leicht ist.
Wolf genießt es indessen, wie Sandra vor Lust schreit, und sein kleiner Freund steht kurz vor dem Höhepunkt.
Jajajjajajja, oh jaahh! brüllt Sandra, während ihre Bewegungen immer hektischer werden.
Hermann wird es nun zu bunt, er packt seine Tochter bei den Arschbacken und hebt sie einige Zentimeter in die Luft.
Nun gibt er den Rhythmus vor, indem er seinen Penis in ihre Fotze treibt, und das schneller und schneller, begleitet von seinem urtümlichen Schreien, das entfernt an einen Gorilla erinnert.
Aber Sandra scheint es zu gefallen, denn sie keift und japst mit, und wenig später schreit sie aus Leibeskräften; Oh, ja ich komme. Ich komme, ich komme!
Hermann gibt sich da nur mit einem lang gezogenem Uuuaaaahhhhhh! zufrieden, während mit drei unterdrückten Stöhnern sein Sperma auf das Parkett im Vorzimmer ergießt.
Befriedigt sieht er mit an, wie Hermanns Samen zusammen mit der Scheidenflüssigkeit seiner Tochter an ihren Beinen herab rinnt, und sich als dunkler Fleck auf dem Teppich bemerkbar macht.
Leise aber tief durchatmend steckt Wolf seinen glücklichen Kameraden wieder unter die Hose, macht sich leise auf den Weg zur Tür zurück, und schleicht leise wieder hinaus.
Dann klopft er wieder drei mal gegen das Holz, tritt ein und ruft laut, Hallo? Jemand zu Hause?
Mit seinem scharfen Gehör kann er die hektischen Aktivitäten im Wohnzimmer hören, und ein freches Grinsen stiehlt sich in sein Gesicht.
Jaha, hier im Wohnzimmer. ruft Hermann, der sich wahrscheinlich noch damit abmüht, seine Beine in die Hose zu bekommen.
Langsam und mit lauten Schritten nähert sich Wolf dem Zimmer, indem außer dem dunklem Fleck im Teppich nichts mehr an das, was sich noch vor wenigen Augenblicken hier abgespielt hat.
Sandra sitzt brav auf dem zum Sofa passenden Ohrensessel und schaut von ihrem Buch auf, während Hermann mit der Fernbedienung den Fernseher ausknipst. "Wolf, was führt dich hierher?" fragt Hermann, dessen überraschtes Gesicht recht gekünstelt wirkt.
Wolf lächelt unschuldig, und nachdem er erklärt hat, dass er wieder einmal ein Werkzeug aus Hermanns persönlichem Bestand benötigt, macht sich sein Schwager auf den Weg in die Werkstatt, um den Schraubenzieher zu holen.
Derweil tut Sandra so, als würde sie weiter in ihrem Buch lesen. Ab und zu schaut sie dennoch auf, und lächelt ihrem Onkel zu.
Dieser lächelt zurück, doch seit jenem Tag sieht er seine Nichte mit anderen Augen.
Mit den Augen des Tieres, das ihm seinem Namen gab.
5年前