Urlaub in Marokko Tl.4
Urlaub in Marokko vor der Coronazeit
Roman in elf Teilen, heute Teil 4
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Peter schlief die restlichen frühen Morgen noch bei ihr in seinem Bett, es fühlte sich so toll an, eine Frau in den Armen zu halten, sein bester Freund zwischen seinen Beinen hatte sich etwas beruhigt und er sah sie an, wie sie auf seiner Brust lag, ihre Hand lag auf seiner Brust und sie spürte garantiert seinen Herzschlag und ihr Kopf ruhte halb auf ihrer Hand und seiner Brust und sie sah so schön aus, als sie schlief.
Ja mit jeder Sekunde verliebte er sich mehr in diese Frau, die doppelt so alt war wie er.
Anke bewegte sich im Schlaf, bewegte ihren Oberkörper um ihren Busen besser zu richten, sein Speer rutschte in das Tal dazwischen und Anke nahm es im Halbschlaf wahr und spürte wie etwas dazwischen wieder an Härte gewann und sie lächelte in sich hinein, ja sie fühlte sich in seinen Armen gerade so richtig Pudelwohl.
Peter streichelte ihren Rücken, er spürte nur noch ihre Büstenhebe und den Träger an seiner Hand, ihr Nachthemd hatte sie nach dem Streicheleinheiten gar nicht mehr angezogen und es fühlte sich so warm und so geil an und seine Morgenlatte, sie erwachte langsam, bei den kurvigen Formen, wo er gerade halb steif dazwischen lag und das er da an Härte zunahm, wahr wirklich kein Wunder.
Auch Anke spürte, wie er zwischen ihren beiden Lieblinge immer mehr an Härte gewann und langsam wurde sie munter und lächelte in sich hinein, „ du wüstling, schäme dich, in den Armen deiner Stiefmutter eine Morgenlatte zu bekommen“, flüsterte Anke halb verschlafen, presste frech mit dem Oberarmen ihre beiden Lustberge zusammen und küsste ihn auf die Brust, nach diesem Morgen waren beide sehr aufgewühlt und es kam bei ihr keine Reue und Scham auf, dass sie es erst mit dem Vater und dann mit seinem Kind als Stiefmutter getrieben hatte, ja ihr Lover der sie gerade im Bett in den Armen hielt, war ja nicht ihr eigen Fleisch und Blut, sie war ja nur seine Stiefmutter, aber war es nicht verfänglich, erst mit dem Senior und dann mit dem Junior zu treiben, ja sie hatte doch ein kitzekleines etwas schlechtes Gewissen darüber, aber auch Peter war kein Unschuldslamm, hatte er doch versucht seine Stiefmutter – zumindest zu Beginn, ****************** zu nehmen, ja er müsste sich auh ein bisschen Schämen, doch dieses Gefühl hatte nur deswegen Platz, weil er seine Gelüste gestillt hatte, aber schon am frühen Morgen, als sie immer noch so zusammen lagen und sich auch die Bettdecke teilten, bekam er schon wieder Lust auf sie.
Aber zuvor musste er dringend auf die Toilette, seine Blase entleeren und er tat es, ging auf die Toilette und in der Zwischenzeit machte es sich Anke auf dem Bett quer über Bequem und Peter kam zurück und sah das er vor ihr und hinter ihr wenig Platz hatte und sie sah zu ihm auf, „ komm hinter mich, kuscheln“, flüsterte sie, ließ ihn ein bisschen Platz hinter sich und drehte sich in die Seitenlage und er legte sich hinter ihr, er kuschelte von hinten an Sie ran und legte seine Hand auf ihre immer noch in der Hebe verpackten Busen, und umfasste den oben herum sehr kurvigen Körper von ihr und legte seine Hand genau auf die Unterseite ihrer Büstenhebe und strich mit seinem Handrücken unter der zarten Berührung seine Hand unterhalb ihres Busen, nahm ihn aus dem gepushten Körbchen und *** die Masse in seiner Hand.
Anke fühlte sich wohl, wie er sich von hinten an sie presste, sie spürte seine tolle Morgenlatte, die vorher schon eine weile zwischen ihren Brüsten geruht hatte, nun an ihrem Steißbein.
Peters Hand hatte einen ihrer Brüste aus der Hebe gehoben und er massierte ihren Busen und schon begann es in ihr zu kribbeln und ihre winzigen Härchen an den Armen stellten sich auf, als Peter seinen Griff etwas massierend verstärkte, schloss sie die Augen und stöhnte leicht, er hob seinen Kopf hoch und küsste sie leicht zwischen Hals und Ohr und er führte vorsichtig seine Hand über ihren Körper nach unten, ihn erregte es, über ihren geilen Vorbau ihres Busens nach unten zu ihren flachen Bauch zu gleiten, seine Finger glitten nach unten zwischen ihre Beine, er war verwundert, wie nass sie dort war und sich nicht dagegen sträubte.
Sanft massierte er ihren Kitzler, woraufhin sie nun laut stöhnte und sich zu ihn drehte, so das Sie sich Auge in Auge anblickten, „oh Schatz, deine Berührungen machen mich tierisch an, ich spüre, wie sehr du mich begehrst, aber das was wir hier machen, dürfen wir nicht machen, auch wenn ich nicht deine biologische Mutter bin, aber ich war vier Jahre mit deinem Vater zusammen, du warst wie ein richtiger Sohn für mich und deshalb sollten wir vorsichtig sein, aber es ist zu schön, dich zu fühlen, ich habe es gestern gespürt und ich spüre es jetzt, ich habe es genossen, mein Schatz, ich habe es von Beginn an genossen.
Sie gab sich den Gefühlen hin, er massierte wie von Sinnen das weiche Fleisch in seinen Händen nun mit beiden Händen ausgiebig und gierig und Anke biss sich vor aufkommender Lust in den Handrücken und sie kämpfte mit sich, *** das Pro und Contra ab, dann auf einmal flüsterte sie, „ willst du es wirklich, noch haben wir die Möglichkeit aufzuhören, es ist letzte Nacht viel passiert, noch können wir das hier beenden, aber wenn du es nicht beenden möchtest, musst du mit allen den kommenden Konsequenzen leben, wie auch ich mein Peterle“, stöhnte sie.
Peter lag noch immer in der Löffelchenstellung hinter ihr und sie hatte eine Hand von ihrem Busen genommen und führte seine Hand nun mit ihrer Hand nach unten und er fing an, sie durch den Zwirn ihres Slips zu streicheln und leicht zu bohren.
„Was denkst du über mich Peter, seit letzter Nacht, ich meine das was wir angestellt haben im Bett“, stöhnte sie in seinen Armen sichtlich erregt und horchte auf seine Antwort.
„Oh Anke, ich fand es geil, mit dir zu kuscheln und erst, als du mir mit deiner Hand und mir dann zwischen deinen fantastischen Brüsten einen herunter geholt hast....., echt der wahnsinn kann ich da nur sagen, echt Anke ich war total eifersüchtig auf Klaus meinen Vater, als er dich vor ein paar Jahren nach Hause gebracht hatte und ich dich einmal nur im BH und Slip im Flur entgegen gekommen bist und deine tollen Dinger hier in meiner Hand beim gehen so schön gewackelt haben in deinem BH, da hab ich mir glatt einen runter holen müssen“, sagte er zu ihr, ja ja an diese Begegnung konnte sich Anke noch schwach erinnern und sie sorgte auch dafür, das ein paar Schritte vor ihnen, sie dann anfing ihren Körper so aufreizend zu bewegen damit ihre Brüste im BH etwas anfingen beim gehen zu wackeln.
„Echt Anke“, lobte er sie, „ ich hab schon seit Jahren davon geträumt, mit dir ins Bett zu gehen und nun ist mir dieser unbeschreiblich schöne Wunsch von dir erfüllt worden“, sagte er und küsste ihren Nacken.
„Ja sittlich war es falsch sich dem jungen Kerl hinzugeben, sie war mit 38 Jahren eine reife erfahrene Frau und Peter hinter ihr, mit seinen gerade mal 18, nein fast 19 war noch unvernünftig, er war in dem jungen Alter um sich die Hörner abzustoßen, für Anke gab es zwei Möglichkeiten, das hier sofort zu beenden und noch heute zu ihren Eltern zu fahren, oder....?, es auf sich zukommen lassen, was jetzt in der nächsten Zeit noch passieren würde.
Anke drehte sich von der Löffelchen auf den Rücken und zog, ehe er sich versah ihren Peter auf sich.
Peter sah seine Stiefmutter an und lachte ebenfalls, „ du bist die tollste Frau auf Erden....?“, lobte er sie und sie sah an ihm herunter und flüsterte, „ hast' echt 'nen Hammer Teil, Schatz“ und Peter legte sich lauf sie und rieb seinen Harten auf ihren schönen Körper, ja Peter genoss es und reagierte seinerseits mit Bewegungen, mit seinem harten Schaft spürte er ihre Schamhaare und ihre nasse, feuchte Spalte.
„Okay mein Schatz, wie findest du eigentlich meine Brüste, sind Sie okay für dich und nicht zu groß“, fragte Sie ihn vorsichtig nach und sah ihn an.
„Also das was ich in dem geilen BH mit dem wenig Stoff zur Verhüllung sehe, sieht schon vielversprechend aus Anke“, grinste er „und echt Anke, ich muss dir echt sagen, wow Anke....., du hast für diese geilen Dinger hier hoffentlich einen Waffenschein“, stöhnte er und er drückte sich auf sie und küsste sie.
„Echt Anke,Woooaaaahhh, kann ich da nur sagen dein Busen in diesem geilen stoffarmen BH sieht geil aus, da sehen deine tollen dicken Wahnsinnstitten darin noch besser aus, wie die in diesen Körbchen auf und ab wippen, da brauchst du echt einen Waffenschein, für deine gefährlich-geil aussehende Dinger“, schwärmte Peter, als er ihre Brüste in dem wahnsinnig heißen Teil sah und Anke lächelte ihn dabei verschmilzt an und er streckte seine Arme aus und fasste voll in das hüpfende Leben ihrer wippenden Brüste und er stöhnte, „ oh Gott Anke ist das Geil auf dir zu liegen und meinen Kopf in deine wahnsinnig geilen großen Titten vor mir zu wühlen und sie in meinen Händen auf und ab hüpfen, mit dir zu schmusen ist ein Genuss“, stöhnte ihr Stiefsohn über Anke.
„Oh Schatz, auch dein Schwengel ist der absoluter Wahnsinn…., ja drück ihn mir entgegen, am liebsten würde ich mich vergessen, du bist so groß und so dick, ich spür ihn ja schon an meinem Schamlippen, wie konnte ich nur so doof sein, da schläft der geilste Stecher überhaupt Jahrelang ein Zimmer weiter und ich hab ihn erst heute in meinem Bett, boaaooaah Schatz ich schwöre dir, wenn du nach diesem geilen Schmusen hier mit mir überhaupt noch ficken willst, dann werde ich wohl bald öfters als sexsüchtige Krankenschwester deinen wundgefickten Schwanz versorgen müssen, ich hab dich gewarnt Peter, du hast ungeahnte Dinge in mir geweckt, als du mich gestern versucht hast, mich zu nehmen, ich glaube dir wird es Strafe genug sein, wenn ich jetzt all die verlorenen Tage und Wochen mit dir nachhole“, stöhnte Sie unter ihm und er rieb sich an ihr immer schneller und er versuchte mit beiden Händen ihre wippenden Brüste einzufangen und knetete ihr Busenfleisch richtig fest mit seinen Fingern, so das die beiden Lustkugeln eine sehr gesunde rosige Farbe bekamen.
Peter wusste überhaupt nicht, ob er jetzt einen Freifahrschein hatte und in ihr rein durfte und Peter bewegte sein Becken und rieb sich an ihrer Scham lüstern seinen Prügel auf und ab und ******** sich an ihren geil wippenden Brüsten.
Peter hatte aber ein anderes Problem, sein erstes Mal, er hatte verdammt das gute Gefühl, das es heute, ja jetzt passieren würde, noch immer rieb er sich an ihr.
„Oh Schatz, wenn du spritzen willst..., dann sag vorher Bescheid, ich möchte deine Lust wieder auf meinen Brüsten spüren, möchte spüren, wie du meine beiden großen Lieblinge voll spritzt“, stöhnte Sie immer schneller unter ihm sich reibend um dieser Aussage Nachdruck zu verleihen bewegte sie ihr Becken schneller.
„ Oohh! Jaa! Boah, Anke, ist das Geil, deine geile schweren Dinger, wie sie sich an mir reiben, bringen mich noch um den Verstand“, stöhnte er über ihr und er rieb seinen Dolch durch die Furche an ihrer Grotte, noch rieb er sich an ihr.
Noch steckte Peter nicht in ihr, aber das hier, war für ihn eine halbe Entjungferung.
Seine Stiefmutter hatte inzwischen seine Hände über seinen Kopf gezogen und beide umschlossen mit ihre Finger jeweils die andere Hand und Anke wusste, wenn er jetzt seinen Harten in sie drücken würde, bräuchte er zwei drei Stöße und er würde kommen und beide drückte alle vier Hände weit nach oben zum Bettgestell, sie sah ihren Stiefsohn an, „ komm hoch und lege deinen Freudenspender wie vorhin zwischen meinen Busen“, flüsterte sie und er hob sein Becken an und sie sah nach unten, eine Schleimspur seines Spermas zog sich von ihrem Unterbauch zu seiner Nille hoch und Peter rutschte mit seinen Becken höher und er legte seinen Harten zwischen ihren Melonen, sie presste mit beiden Händen ihre Busenmassen um seinen Schafft und als nächstes hämmerte er dabei wie eine Furie seinen Kolben in das Tal zwischen ihren Brüsten seiner Stiefmutter.
Peter quittierte diesen geilen Busenfick mit einem lauten Stöhnen und bewegte sein Becken vor und zurück und Anke rieb mit ihren Brüsten an seinen besten Stück und sagte stolz zu ihm, „Mensch, du hast ein ganz schönes Stehvermögen, ich erinnere' mich noch, wie schnell dein Vater ganz früher bei dieser Stellung dabei sehr schnell abspritzt hat, wenn ich meine Tage gehabt hatte, aber das ist umso besser für mich“, stöhnte Sie und ihre Finger umschlossen über ihren Busen seinen zuckenden Dolch und er drückte sich sein Becken ihr entgegen und fickte seine Stiefmutter wild und a****lisch.
Beide genossen diesen geilen Busensex, während er sein Becken in ihre schmierig, nassem Tal ihrer Busenmassen weiter vor und zurück schob.
„Oh Gott Peter, ist das nicht der Wahnsinn?, du fickst die Titten deiner Stiefmutter! und ich lass mich von meinem eigenen Stiefsohn zwischen meinen Brüsten ficken..., oo jaa! .., wir machen einen Busenfick!, es ist so geil mit dir, ich könnte die ganze Zeit dich mit meinen Brüsten ficken, es ist einfach zu geil, du bist so stark, so muskulös, du bist jung, aber du hast einen Wahnsinnskörper und ich brauche jetzt deinen heißen Samen zwischen meinen Brüsten“, stöhnte Sie unter ihm und presste ihren Busen noch fester und intensiver an seinen Schafft.
Längst hatte Anke auch ihre Busenmassen fester um seinen Schafft gedrückt und sie melkte ihn regelrecht ab und er stöhnte nur noch über seiner vollbusigen Stiefmutter.
„ Oh Ja Anke, mein Riemen braucht dich!, die Titten meiner eigenen Stiefmutter!, beweg dich weiter unter mir und melk mich mit deinen Wahnsinnstitten weiter, los! gibs' mir!..., jaaa!...., ohhh ist das Geil, kannst du mit deinen geilen Titten nochmal so geil an mir reiben lassen, wie gerade eben, komm Anke, bring mich so zum Spritzen!“, stöhnte er auf seiner Stiefmutter und hämmerte ihr sein Becken zwischen ihren Brüsten entgegen und Sie nahm ihn ganz tief in ihrem Busental in sich auf.
„Ja, mein Schatz!“, stöhnte Sie und sie ließ ihren Busen kreisen, während er weiterhin seinen Schwanz auf- und abgleiten ließ. „Komm, Peter!, gebe mir den Rest! Spritz! Spritz jetzt alles auf meinen Busen ab! Ohh! Ohhh!“
„Jaaa! Reib deine Titten an meinem Schwanz weiter! Genau so! Ich, ooohh jaaahh ist das geil...,iiiiichhhh komme! Jaaaa! Ohhh jaaaaaaa!!“, beinahe krampfhaft begann Peter über seiner Stiefmutter in der Stellung zu zucken und seinen Saft heftig in das Tal ihrer Brüste zu pumpen…., ein, zwei, drei kräftige, wallende Schübe und es ging noch weiter, die nasse Busenhöhle seiner Stiefmutter holte alles aus ihm heraus, er stieß sein Becken gegen ihren Busen dazwischen und Anke drückte gleichzeitig ihren voluminösen Busen noch fester an seinen zuckenden Schwanz und rieb ihren Busen an seinem, weiter schoss er alles in das warme Tal ihrer grandiosen dicken Oberweite, drückte sich immer wieder gegen sie und hatte das Gefühl sich vollständig zu entladen, es kam immer mehr und langsam lief es an Ankes Busen unten heraus, seine heftigen Stöße ließen es oben tief über ihrem Dekolletee an ihr herausspritzen, sie war unter ihm von diesem wahnsinnigen Orgasmus auch geschafft, dann lag Sie unter ihm und hielt ihren Stiefsohn ganz fest und sie lagen einige Zeit übereinander.
„OH Gott Schatz..., das war der Wahnsinn“, flüsterte Sie ihren ermatteten Stiefsohn ins Ohr und küsste zärtlich seine Ohrläppchen.
„Oh Anke, das war wundervoll mit dir, machst du ihn mit deinem geilen Mund sauber, bitte sauge ihn leer“, flüsterte er seiner Stiefmutter zu.
Anke sah Peter an und er spürte, das er etwas gesagt hatte, was sie irgendwie kränkte und traurig machte und er sah eine Träne in ihrem Auge und sie drückte ihn auf einmal weg von ihrem Körper und setzte sich neben Peter und aus einer Träne wurden mehrere.
Ja da war es wieder, all ihre Männer, zuletzt ihr Ex verlangte danach und nun auch Peter, es waren also alle Männer gleich, warum konnten sie nicht verstehen, das sie sich ekelte, einen Schwanz in den Mund zu nehmen und......?.
Anke nahm das Laken, tupfte sich die Tränen aus ihren Augen, dann den benetzten Busen und sie sagte mit einem leicht verheulten, „ sorry Schatz das geht nicht“ und verließ schleunigst ihr Schlafzimmer und Peter sah ihr nach, wie ihr das Gemisch aus Sperma und ihrer Lust an ihren Bauch herunter lief.
Er stand auf du lief ihr hinterher, diesmal hatte Sie sich aber nicht im Badezimmer eingeschlossen und er sah sie traurig am Waschbecken stehen, sah wie sie sich ihren Busen abwischte und ihn von seinem Sperma befreite und er stellte sich seitlich hinter ihr und legte tröstend eine Hand auf ihre Schulter, dann liefen die Tränen bei ihr.
Peter nahm Anke in den Arm und tröstete die heulende Frau, „Anke, was ist los, hab ich irgendwas falsch gemacht“, fragte er vorsichtig nach.
Dann fing Anke unter Tränen zu erzählen an, das zuletzt auch Klaus, sie nun als langweilige Schlaftablette bezeichnete und ihr immer vorwarf, mit ihrem Mund ihn nicht befriedigen könnte und er letztendlich auch ihre schweren und dicken Brüste zu hässlich und auch zu groß fand, deshalb konnte er sich bis zum Rauswurf mit einem zusammenleben mit ihr nicht mehr vorstellen und dies wirkte sich nun jetzt aus und sie sah im Spiegelbild nach oben, sah wie er hinter ihr stand und ihr über die Schulter blickte, „ ich..., ich will es doch auch mal probieren, aber ich hab Angst Peterle, das ich alles falsch mache, wenn ich einmal bei einen Mann ihn in den Mund nehme und der mich dann auslacht, wenn ich es falsch mache, deshalb habe ich schon seit meinem ersten Mal keinen Mann im Mund gehabt“, flüsterte Sie und wunderte sich, denn Peter küsste ihre Tränen weg, das hatte Sie auch noch nie erlebt.
Er nahm die verheulte Anke wie ein kleines Kind an die Hand und führte sie aus dem Bad zurück ins Schlafzimmer, dort legten sich beide ins Bett, er auf den Rücken liegend und sie an ihn heran gekuschelt verwöhnten sich beide und streichelten sich und Anke schüttelte Peter ihr Herz aus und beide redeten sehr lange über das kleine Problem von Anke und Peter hatte vollstes Verständnis dafür und wollte Anke nicht mehr dazu drängen, ja er konnte damit leben, das sie ihn nicht in den Mund nahm, obwohl es sehr schön gewesen wäre, wenn er einmal ihre Lippen an seinen besten Stück gespürt hatte.
So schliefen sie in den Armen des anderen auch sehr schnell ein und Anke lag dabei in den beschützenden Händen ihres Stiefsohnes und fühlte sich sichtlich wohl bei ihm und sie genoss in vollen Zügen seine nähe.
In der Frühe wachten beide fast gleichzeitig auf, er hatte sich mehrmals unter ihr in der Nacht bewegt und steckte nun zwischen den fantastischen Brüsten von Anke,die nun auf ihm lag und sich fest an ihn kuschelte, auch sie spürte beim aufwachen, das Peters bester Freund sich schon den Hals streckte und aus dem Tal ihres Busen lugte und sie atmete tief ein und roch den etwas unangenehmen Duft auf nüchternen Magen und beschloss schnell etwas dagegen zu tun und lächelte Peter an, küsste ihn mit einem zärtlichen „guten Morgen“ auf den Mund und flüsterte, „ komm Peterle, gehen wir unter die Dusche, du stinkst zu sehr nach Mann und ich stinke zwischen meinen Brüsten zu sehr nach dir und du nach mir“, sagte sie zu ihm, nahm Peter an die Hand und zog ihn in Richtung Dusche, sah ihm vor der Duschkabine ins Gesicht, fasste nach Hinten und öffnete galant ihre Büsten Hebe und zog ihn ab, dann drückte sie Peter in die Kabine, stellte das Wasser an und beide genossen die warmen Wasserstrahlen aus der Brause und seiften sich gegenseitig ein, küssten sich dabei, dann hatte Anke seinen inzwischen wieder steifen Dolch in der Hand und massierte ihn mit viel Schaum zwischen ihre Finger und sah ihren Stiefsohn die ganze Zeit in die Augen, „ Schatz ich liebe dich, nicht so wie eine Stiefmutter ihren Stiefsohn liebt, sondern viel mehr, aber lass es uns langsam angehen und Peter wusste im ersten Moment nicht, was Sie meinte aber als er in ihre Augen sah und bemerkte, das Sie vor ihm auf die Knie ging, ahnte er schon, was nun kommen sollte...., sollte sie etwa über ihren eigenen Schatten springen......?.
Sie kniete sich vor Peter und nahm seinen halbsteifen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen und er sah sie die ganze Zeit dabei an und er stöhnte, „ oh Gott Anke, du machst das wahnsinnig gut....., du vorhin bin ich mit meinem Harten zwischen deinen fantastischen Brüsten aufgewacht“, sagte er und Peter sah sie mit einem Lächeln an und streichelte ihr über die Haare und Anke verstand, was er sich von ihr wünschte.
Anke machte das Wasser aus, nahm reichlich Duschgel und sie presste wieder ihre Brüste zusammen, während sich sein Schaft wieder aufstellte und legte seinen harten dazwischen und umspielte seinen Dolch mit ihren Brüsten, wechselte gekonnt mit Eleganz zwischen Auf- und Ab -bewegung und zusammenpressen, dann ließ sie ihn inzwischen schaumig,heraus flutschen und legte ihn wieder dazwischen, sah zu ihm hoch und flüsterte, „ was für ein Ständer, mein Peterle, mache ich es dir schön und ist es so gut, wie ich es mache“, bei diesen Worten presste Sie ihren großen schaumigen Busen noch fester um seinen Dolch.
Peter freute sich, er hatte letzte Nacht so viel abgespritzt, dass er es jetzt genießen konnte, ohne gleich wieder zum Höhepunkt zu kommen und hoffte auf ein sehr langes und intensives Verwöhn Programm zwischen ihrem geilen Brüsten.
Nun begann Anke, seinen Schafft wieder und wieder innen zwischen ihren Brüsten zu reiben, sie konnte es einem Mann wirklich auf jede Art und Weise besorgen, besonders mit ihrem geilen Brüsten, fand er.
Dann begann er sein Becken langsam vor- und zurückzubewegen und Anke fing nun wieder an, ihren schaumigen Busen fester um seinen Schafft zu pressen und wieder ging es ihm durch den Kopf, er fickte seine eigene Stiefmutter zwischen ihren geilen großen Brüsten, wie sehr hatte er ihren geilen Busen immer bewundert und jetzt steckte er mit seinem steinharten Schaft dazwischen.
Sein Ast begann zwischen ihren schaumigen Brüsten zu flutschen und Peter stieß schneller und schneller zu, „ oh, Anke !!, jaaa, jaaaa!, Ja, deine geile Brüste geben mir alles, was ich brauch!, du machst es fantastisch gut, oh wie ist das Geil, wie du mich mit deinen fantastischen Dinger abmelkst, oh ja Anke, presse Sie fester um meinen Schwanz…., deine großen Titten sind so was von Geil…., ah!, ah!, ah!, ja presse Sie fester um meinen Kolben und melke mich mit deinen Wahnsinnstitten ab“, stöhnte er vor seiner knienden Stiefmutter.
„Hör' jetzt nicht auf, Anke!, massiere ihn weiter so geil zwischen deinen Titten, ich schieß' gleich ab!“
Anke vergrub seinen Schwanz zwischen ihren Brüsten vollständig und massierte ihn dann mit ihren großen Liebeskugeln einmal zart und liebevoll, dann wieder intensiver und heftiger.
„Oh Anke, machst du das Geil“, stöhnte er vor ihr und bekam langsam weiche Knie, „ was machst du mit mir“, stöhnte er weiter und er spürte ihre dicken Brüste um seinen Schafft drücken.
Er brauchte von ihr dringend eine Erholungspause, dachte er und lenkte sich mit den Gedanken an früher ab, wo er noch bei seinem Vater zu Hause wohnte, hatte Peter angefangen, im Badezimmer auch ihre schmutzige Wäsche im Korb zu durchwühlen, er hielt ihre gebrauchten Pants, Slips, Tangas und ganz besonders ihre Strings an die Nase und sog ihren wunderbaren Duft im Schritt ein, eine ganz milde Mischung aus ihrem Eigengeruch, einem Hauch ihres Parfüms und ihrer Hautcreme, ganz bisschen nach Schweiß und Pisse, er roch den Geruch von Anke gerne, er war ganz wild danach manchmal und wichste sich regelmäßig dabei und stellte sich vor, wie er sich in ihren Schritt und ihre feuchten Möse vergraben würde, sie ausgiebig lecken würde, sich dann von hinten tief zwischen ihre prächtigen Arschbacken abtauchen, während sie sich von ihrem Stiefsohn verwöhnen lassen würde.
Nun stand er unter der Dusche mit seiner Stiefmutter und Sie kniete vor ihm und besorgte es ihrem Stiefsohn mit ihren fantastischen voluminösen Brüsten.
Peter liebte ihre großen wogenden Brüste, vor allem wenn sie früher neben ihrem Stiefsohn zum Beispiel beim Stadtbummel ging und er immer wieder einen kurzen Blick drauf werfen konnte, seine Stiefmutter war ein richtiges Urweib, ja Peter war sehr stolz auf sie und genoss es auch immer wieder, wenn ihnen verstohlene und bewundernde Blicke von fremden Männern, auch Frauen oder Nachbarn auf die beiden beim Stadtbummel geworfen wurden, wenn die beiden Arm in Arm unterwegs waren, er war ihr kleiner Mann, auch wenn sie sich damals am Anfang vielleicht nichts dabei gedacht hatte und keine Vorstellung von dem hatte, was in Wahrheit in ihrem Stiefsohn vorging…., bis gestern Abend.
Ihr blondes Haar hatte sie mit einem schmalen schwarzen Haarband aus Leder zusammengebunden, sie hatte sich noch nicht abgeschminkt und sie roch atemberaubend, an ihrem Hals hatte sie ihre dünne Goldkette mit einem kleinen goldenen Amulett, zwei Skorpione, die ineinander verschlungen waren, ihre gemeinsamen Sternzeichen.
Auch Anke hatte bemerkt, das wenn Sie weiter machen würde, dann würde er in den nächsten Sekunden abspritzen, deshalb erlaubte Sie sich und auch ihm eine kleine Verschnaufpause und Erholungspause für ihn einzulegen und stand auf, sah ihn an und flüsterte, „ hab keine Angst, mein Peterchen, alles ist gut, vertrau mir, ich führe dich..., zeige mir deine Wünsche und ich dir meine Bereitschaft und meinen Willen, du schenkst mir Freude, wenn ich es nicht erwarte, plötzlich läuft alles so gut, wie ich es nie zu hoffen wagte..., spielen wir alle unsere Spiele zusammen und entdecken alles, was wir beide begehren... , ich möchte es auch, mein liebster..., schon so lange..."
Anke stand vor ihm und senkte ihren Kopf wieder nach unten und taxierte ihn anerkennend und er empfand echte große Lust dabei, von ihr begehrt zu werden, von einer reifen erfahrenen Frau gierig und unverhohlen angegafft zu werden, die lange keinen , nackten Mann gesehen hatte, der seine Erregung nicht verbarg und sie durch seinen schamlosen Anblick aufgeilte.
Er spürte ihre warmen, weichen Lippen, die an seinem Hals entlang hauchten... ihr Atem, der in ihm heißes Verlangen erweckte, „ was für eine schöne, weiche, junge Haut du hast...", sagte sie wie in einem Selbstgespräch bewundernd und berührte ihn sanft an den Schultern und an den Armen, ihre Hände wanderten den Hals runter, über die Brust und Brustwarzen, die sie kurz zart kniff, über den Bauch und die Lenden entlang wieder bis zu seinem steifen Schwanz.
Anke berührte ihn wieder, griff sanft an den Schaft und massierte mit Daumen und Zeigefinger leicht die Eichel, aus der einige wenige Tropfen kamen, Sie kam ganz nah an ihn heran, beugte sich etwas über seinen Lustkolben und hauchte leicht mit ihrem Atem über seine nackte Eichel und lächelte selbstvergessen und fing an, ihn sanft, aber bestimmt, zu melken.
"Gefällt es dir, mein Kleiner?, magst du es, wenn ich dich hier berühre?, auch wenn ich ihn nicht in den Mund nehmen mag, spürst du meinen heißen Atem..., oh mir gefällt dein Schwanz, er ist so groß und kräftig, wie du, denn du bist ein Mann geworden und ich bin ganz stolz auf dich...", flüsterte Sie, schaute zu ihm hoch und umfasste seine geschwollenen Eier, streichelte und *** sie in ihrer Hand, fasste wieder seinen Schwanz, kniete sich wieder vor ihm und wichste ihn sanft, ihre Lippen berührten seinen Bauch, es war alles viel zu schön für ihn.
Peter schloss vor Glück seine Augen und ließ Anke alles mit ihm machen, es war ein schönes Gefühl, ihre feste, sichere Hand und ihre schweren Brüste leicht dabei touchierend und reibend an seinem Oberschenkel zu spüren und vor allen dabei Ihren fantastischen Busen vor sich mit ihrer Wichsbewegungen baumeln zu sehen.
Ihm durchliefen wohlige und heiße Schauer durch den ganzen Körper, er zitterte schon vor lauter Aufregung, oder Erregung, er wusste es nicht, unfähig sich zu bewegen oder irgendetwas zu sagen, stand er vor seiner Stiefmutter und zerschmolz unter ihren Berührungen.
Augenblicklich ließ sie von seinem Schwanz ab und sah ihn von unten mit ihren blauen, leuchtenden Augen an, denn Sie wusste, wenn Sie weiter machen würde, dann würde er zusammen klappen, so sehr zitterten schon seine Oberschenkel, er musste sich unbedingt bequemer hinlegen, dachte Sie und stand auf, ihr Gesicht direkt vor ihm, schaute ihn direkt an, küsste ihren zitternden Stiefsohn wieder auf den Mund und sagte im Kuss fast unverständlich, " dass du auf mich, einer alten Frau stehst..., das ist schön mein Liebster..., das macht mich sehr glücklich…., du machst mich ganz Kirre und wahnsinnig..., weißt du das, mein kleiner Spatz?, komm wir gehen wieder ins Bett, da ist es gemütlicher, als hier unter der Dusche“, flüsterte Sie und zog Peter aus der Dusche und reichte ihm ein Badetuch und beide trockneten sich gemeinsam ab.
Dann nahm Anke ihren Stiefsohn, wie ein kleines Kind an die Hand und führte ihm nur mit dem Wort, „ komm“ ins Schlafzimmer nebenan und legte sich aufs Bett und zog ihn über sich und die beiden küssten sich ganz zärtlich.
Jetzt da auch er spürte, wie erregt sie war, erwachte auch er aus seiner Starre, sah sie an um sich zu vergewissern, dass er nicht träumte, hob nervös seine Hände, um sie auch zu berühren, wollte durch ihr volles, blondes, weiches Haar fahren, welches so verlockend duftete, sie überall an ihrem reifen Körper küssen, ihre dicken festen Brüste streicheln, ihren Bauch, ihren süßen Hintern, sich wieder wie gestern zwischen ihren Schenkeln vergraben, sie an ihrer Lustgrotte in den Wahnsinn lecken, dann endlich seinen Schwanz in sie stecken und sie durch und durch ficken, seinen Samen in sie hinein pumpen, er war wie von Sinnen
Er vergrub sein Gesicht in ihre Brüste schob mit beiden Händen ihre großen Brüste hervor, rieb sie sich liebevoll und warm ins Gesicht, ließ sich ihre prallen Euter liebkosen, küssen und an den kräftigen, dunklen Brustwarzen nuckeln.
Anke schaute Peter nur von oben bis unten an, zog ihn von ihren Brüsten weg und nahm ihm am Kinn und zog ihn zu sich hoch und küsste ihn zärtlich, ihre weiche und warme Zungenspitze drang in seinen Mund ein und suchte forschend nach seiner und sein Herz schlug bis zum Hals und sein Schwanz war zum zerbersten hart und ruhte zwischen ihren Brüsten und er war glücklich und erwiderte ihre innigen Küsse.
Peter nahm beim Küssen seine Hand schob sie langsam an ihrer Schenkelinnenseite nach oben, dabei streichelte er mit seinen Fingern über Ihre nackte Pussy und konnte dabei deutlich ihre heißen und weichen Schamlippen spüren.
Anke hatte längst beim Küssen ihre Augen geschlossen und stöhnte leise auf, als Sie seine Finger an ihrer Pussy fühlte und genoss wie er erneut mit meinen Fingen über ihre Schamlippen strich und dann drückte er ein wenig fester zu und merkte wie sein Finger fast wie von selbst in Ihre nasse Muschi glitt, dabei entglitt ihr ein leises „....ah“.
Dann spürte Anke wie er sich nach unten küsste und sein Schwanz zog eine geile Vorschleimspur an ihren Schenkeln entlang.
Anke schaute nach unten und hauchte nur die Worte , „ ja küss mich, küss mich auch da unten…, oh Gott, ist das schön Peter hatte sich beim nach unten küssen so gedreht, das sein Becken im 45 Grad Winkel neben ihrem Gesicht war.
Anke sah zur Seite, sah wie aus der Nille ein weitere Tropfen kam und wie in Trance umfasste ihre Hand seinen harten Schwanz, in seinen Gedanken bettelte er das sie bitte endlich Anfangen solle seinen Schwanz zu wichsen, er spürte, wie sie ihm seine Vorhaut langsam zurück schob…., weiter und weiter…., Stück für Stück und er stöhnte, so etwas Geiles hatte er noch nie erlebt wie sie und er schloss seine Augen, küsste sich weiter und stöhnte leise, merkte schon wie sich seine Eier zusammen zogen und dann roch er Anke auf einmal intensiver und er öffnete seien Augen und ihr Becken war genau unter sein Gesicht.
Er senkte seinen Kopf ab und streckte seine Zunge heraus und begann zärtlich sie zu lecken und bohrte seine Zungenspitze zwischen ihren beiden Schamlippen und küsste sie wild und ungestüm.
Erschrocken fuhr Anke leicht zusammen, war das jetzt ein Traum…???, ihr Peterle leckte ihre Pussy.
Anke kämpfte mit sich, hatte Sie seit ihrem missglückten ersten Mal vor über 18 Jahren kein Mann im Mund gehabt und hatte auf einmal wieder das schämische Grinsen ihres Ex vor Augen, als er sie zwang und sie sich dabei fast übergeben musste und Sie kämpfte mit sich und spürte eine Welle der Lust über sich hinweg rollen, so etwas hatte Sie noch nie erlebt, ihr Peter, der verwöhnte sie mit der Zunge und er machte es verdammt gut…., viel zu gut und Anke überlegte, wenn er es bei mir macht, warum sollte ich es einfach einmal versuchen, ihn....., Anke drehte ihren Kopf näher an seine Scham, sie kam mit Ihren Lippen immer näher, ganz langsam, Stück für Stück, bis er einen leichten Hauch ihres Atems an seiner Schwanzspitze fühlte.
Peter spürte den Lufthauch, es war warm, er sah nichts, aber er wusste, sie war mit ihrem Mund ganz nah würde sie sich etwa jetzt erbarmen und ihn in ihren Mund nehmen....?.
Peter leckte nun angetrieben von dem was vielleicht als nächstes kam, jetzt Anke natürlich ausgiebig und er spürte wieder einen heißen Atem stoßweise aus ihren Mund und wusste, das ihr Mund wohl wenige Zentimeter von seiner blanken Eichel entfernt war, gleich, wenn ihr der Mut nicht verlies, würde es soweit sein, dachte er sich und leckte Anke weiter und ein Schauer nach dem anderen durchfuhr ihr Körper und sein Schwanz pochte wie wild und er spürte wieder diese Hitze und Nässe aus ihrer geilen Muschi, seine Nase hoch steigen, das raubte ihm fast den Verstand.
„ Oh ja gib mir deine heiße Zunge, leck meinen Kitzler, spiel mit deiner Zunge daran und Leck meine heiße Muschi aus“, stöhnte Sie und Ihr leises Stöhnen, der geile Geruch Ihrer Muschi, der Geschmack Ihres geilen Saftes, brachten Peter fast um den Verstand, ihr stöhnen wurde immer schneller und Sie drückte ihr Becken fest ihm entgegen, so dass er kaum noch Luft bekam, aber das machte ihn nur noch geiler und dieses Gefühl gab er mit seinem Mund und Zungenspitze auch an sie weiter, denn er hatte die Absicht, sie damit in den Sexwahnsinn zu treiben.
Sein Schwanz schmerzte schon, steinhart war er geworden, plötzlich fing sie an, sein Becken über ihr Gesicht zu schieben, beide hatten die 69er Stellung eingenommen und sie hatte angefangen ihre Wangen an seinem harten Schwanz zu reiben, wieder ganz langsam, Stück für Stück schob sie wieder seine geile Vorhaut von seinem Schwanz vor und zurück und er konnte jetzt Ihre nasse Muschi in voller Pracht sehen, leicht schob er ihre Schamlippen auseinander und er konnte Ihren rosa färbenden Eingang ihrer heißen Muschi sehen, ihren dick geworden Kitzler, an den schon der Liebessaft der Muschi zu sehen war.
Peter spielte weiter mit seiner Zunge an Ihrem Kitzler, ihr Becken fing unter ihm an zu beben und zu zucken und Ihr stöhnen wurde heftiger, dann spürte Peter einen heftigen heißen Atem aus ihren Mund an seiner Eichelspitze und nach nicht mal einer Sekunde spürte er ihre heißen Lippen auf seiner Eichelspitze und er bekam mit, wie sie langsam Ihren Mund öffnete, dann ließ Sie ihre heiße Zunge um seine Eichel kreisen, wichste seinen Schwanz dabei und er merkte wie er immer geiler auf Anke wurde, endlich hatte sie sich überwunden und hatte ihn doch tatsächlich in ihren Mund genommen, dachte er sich und Peter freute sich riesig.
Dann nach einer kurzen Weile des Probierens ließ Anke von seinem Schwanz ab, er lag unter ihr und Anke hatte sich aufgesetzt und war über ihn gestiegen und saß nun gerade auf seinem Kopf, ihr Atem war jetzt keuchend, immer schneller atmete Sie und Peter spielte weiterhin mit seiner Zunge an Ihrem Kitzler, dann hörte Peter nur noch ein schnelles….” Ja, ja, ja, jaaaaaaa mir kommt es” und sie presste Ihre Muschi ganz fest auf sein Gesicht und er konnte die Schübe spüren die Ihren Körper durchfluteten., ihre Muschi zuckte über seinem Gesicht.
Benommen und schwer atmend legte sie sich neben ihn und hauchte ihrem Peterle ein Danke in sein Ohr, küsste ihn leidenschaftlich und legte sich auf ihn und gab ihm wohl geschätzte Tausend Küsse auf seinen Mund und er war immer noch Hart, denn er spürte ihren voluminösen nackten Busen auf seinem Oberkörper, während seine Stiefmutter ihn immer wieder küsste und küsste.
Ein paar Minuten später, als sie sich wieder gesammelt hat, schaute er in die tränenden Augen von ihr, „ Anke, was ist los, hab ich dir weh getan“, flüsterte Peter, schluckte und sah sie erwartungsvoll an.
„Nein mein Schatz, im Gegenteil, du hast etwas gemacht, was ich soo lange vermisst habe“ und Anke drückte sich ganz fest an ihn und küsste ihn, „ du bist seit langen der erste Mann, der mich mit der Zunge da unten glücklich gemacht hat…., oh Schatz, ich habe dich verdammt lieb“, flüsterte Sie und presste sich noch fester an ihren Stiefsohn.
So lagen sie eng aneinander gekuschelt und er spürte sie und sie spürte ihn, beide waren schon sehr weit gegangen, hatten gegenseitiges Petting gehabt, er hatte sie geleckt und sie hatte ihn das erste Mal in ihrem Mund gehabt, besonders schön fand er den Busenfick mit ihr, wie sie ihn mit ihren beiden schweren Mördergranaten fertig gemacht hatte und ihn zum abspritzen gebracht hatte, ja er liebte diese geile reife Frau abgöttisch, obwohl beide noch nicht zusammen geschlafen hatten.
Nach einer Weile des Schmusens und des gegenseitiges streicheln, flüsterte Anke auf einmal, „ hast du es gespürt, wie ich dein Speer…., im Mund gehabt habe“, fragte Sie vorsichtig, aber über sich sehr stolz, in sein Ohr und Peter drehte seinen Mund so, das er in ihr Ohr sprechen konnte, „ ja Anke, das war der Wahnsinn, wie ich deine Lippen an meinen Schwanz gespürt habe, wie du ihn im Mund gehabt hast und gesaugt hast, da wäre ich sofort gekommen, wenn du nur eine Sekunde länger weiter gemacht hättest“.
„Hats dir ehrlich gefallen mein Schatz“, flüsterte Anke und sie war froh das sie beim ersten Mal auf dem richtigen Weg war.
„Wie fühlst du dich eigentlich Peter, ich meine, wenn eine 38 Jahre alte Frau sich an einen fast 19 Jährigen jungen Mann heran macht, wir haben wohl noch nicht richtig zusammen geschlafen, aber war es für dich in Ordnung, was wir gemacht haben, oder war es zu viel für dich, war ich vielleicht zu Ungetüm und hab etwas von dir gefordert, wozu du vielleicht noch nicht bereit warst“, fragte sie ihn.
Peter war ein noch glücklicherer Mensch in den Armen seiner geilen reifen tabulosen vollbusigen Stiefmutter.
Das was Peter dann zu ihr sagte, ging bei ihr runter wie Butter, er lobte seine Stiefmutter, als wäre sie eine Göttin und Anke schmolz vor Stolz, die ihr Stiefsohn ihr da gab und sie war sich sicher, wenn er es wollte, würde Peter mit ihr sein erstes Mal erleben, ja sie wollte es ihm sehr schön machen, ja sie wollte das er sein erstes Mal mit einer Frau nie vergessen würde, er würde von der reifen sehr kurvigen Frau im Bett in Zukunft sehr viel lernen, ja sie würde ihn zu einem perfekten Liebhaber machen, für sich natürlich als erstes und wenn er später sich mal in eine andere Frau verlieben würde, würde Anke dieser jetzt noch unbekannten Frau einen geschliffenen Diamanten im Bett übergeben.
Die beiden lagen dann noch einige Zeit zusammen küssten sich innig…, dann küsste Sie ihn noch einmal und verschwand kurz auf die Toilette, kam dann wieder und legte sich angezogen mit einem Nachthemd wieder neben ihn, als wäre nichts geschehen und schlief dann kurze Zeit später ein und Peter lag noch lange wach, dachte über das eben erlebte geile Erlebnis von ihr nach, vor allen hatte er ein kleines Problem, denn keiner seiner Freunde hatte Zeit und in zwei Tagen würde er dann wohl alleine für 14 Tagen nach Marokko fliegen und die Trennung zwischen ihm und Anke würde kommen, denn sie würde ihn vielleicht noch zum Flughafen fahren, ihm eine schöne Reise nach Marokko wünschen und sich dann in ihr Auto setzen und mehrere Hundert Kilometer nach Hause zu ihren Eltern fahren, er würde sie nie wieder sehen und sie würde vielleicht eine neue Familie gründen, das aber musste er verhindern, denn er war dieser vollbusigen reifen Grazie mit Haut und Haaren verfallen.
Ende Teil 4
Roman in elf Teilen, heute Teil 4
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Peter schlief die restlichen frühen Morgen noch bei ihr in seinem Bett, es fühlte sich so toll an, eine Frau in den Armen zu halten, sein bester Freund zwischen seinen Beinen hatte sich etwas beruhigt und er sah sie an, wie sie auf seiner Brust lag, ihre Hand lag auf seiner Brust und sie spürte garantiert seinen Herzschlag und ihr Kopf ruhte halb auf ihrer Hand und seiner Brust und sie sah so schön aus, als sie schlief.
Ja mit jeder Sekunde verliebte er sich mehr in diese Frau, die doppelt so alt war wie er.
Anke bewegte sich im Schlaf, bewegte ihren Oberkörper um ihren Busen besser zu richten, sein Speer rutschte in das Tal dazwischen und Anke nahm es im Halbschlaf wahr und spürte wie etwas dazwischen wieder an Härte gewann und sie lächelte in sich hinein, ja sie fühlte sich in seinen Armen gerade so richtig Pudelwohl.
Peter streichelte ihren Rücken, er spürte nur noch ihre Büstenhebe und den Träger an seiner Hand, ihr Nachthemd hatte sie nach dem Streicheleinheiten gar nicht mehr angezogen und es fühlte sich so warm und so geil an und seine Morgenlatte, sie erwachte langsam, bei den kurvigen Formen, wo er gerade halb steif dazwischen lag und das er da an Härte zunahm, wahr wirklich kein Wunder.
Auch Anke spürte, wie er zwischen ihren beiden Lieblinge immer mehr an Härte gewann und langsam wurde sie munter und lächelte in sich hinein, „ du wüstling, schäme dich, in den Armen deiner Stiefmutter eine Morgenlatte zu bekommen“, flüsterte Anke halb verschlafen, presste frech mit dem Oberarmen ihre beiden Lustberge zusammen und küsste ihn auf die Brust, nach diesem Morgen waren beide sehr aufgewühlt und es kam bei ihr keine Reue und Scham auf, dass sie es erst mit dem Vater und dann mit seinem Kind als Stiefmutter getrieben hatte, ja ihr Lover der sie gerade im Bett in den Armen hielt, war ja nicht ihr eigen Fleisch und Blut, sie war ja nur seine Stiefmutter, aber war es nicht verfänglich, erst mit dem Senior und dann mit dem Junior zu treiben, ja sie hatte doch ein kitzekleines etwas schlechtes Gewissen darüber, aber auch Peter war kein Unschuldslamm, hatte er doch versucht seine Stiefmutter – zumindest zu Beginn, ****************** zu nehmen, ja er müsste sich auh ein bisschen Schämen, doch dieses Gefühl hatte nur deswegen Platz, weil er seine Gelüste gestillt hatte, aber schon am frühen Morgen, als sie immer noch so zusammen lagen und sich auch die Bettdecke teilten, bekam er schon wieder Lust auf sie.
Aber zuvor musste er dringend auf die Toilette, seine Blase entleeren und er tat es, ging auf die Toilette und in der Zwischenzeit machte es sich Anke auf dem Bett quer über Bequem und Peter kam zurück und sah das er vor ihr und hinter ihr wenig Platz hatte und sie sah zu ihm auf, „ komm hinter mich, kuscheln“, flüsterte sie, ließ ihn ein bisschen Platz hinter sich und drehte sich in die Seitenlage und er legte sich hinter ihr, er kuschelte von hinten an Sie ran und legte seine Hand auf ihre immer noch in der Hebe verpackten Busen, und umfasste den oben herum sehr kurvigen Körper von ihr und legte seine Hand genau auf die Unterseite ihrer Büstenhebe und strich mit seinem Handrücken unter der zarten Berührung seine Hand unterhalb ihres Busen, nahm ihn aus dem gepushten Körbchen und *** die Masse in seiner Hand.
Anke fühlte sich wohl, wie er sich von hinten an sie presste, sie spürte seine tolle Morgenlatte, die vorher schon eine weile zwischen ihren Brüsten geruht hatte, nun an ihrem Steißbein.
Peters Hand hatte einen ihrer Brüste aus der Hebe gehoben und er massierte ihren Busen und schon begann es in ihr zu kribbeln und ihre winzigen Härchen an den Armen stellten sich auf, als Peter seinen Griff etwas massierend verstärkte, schloss sie die Augen und stöhnte leicht, er hob seinen Kopf hoch und küsste sie leicht zwischen Hals und Ohr und er führte vorsichtig seine Hand über ihren Körper nach unten, ihn erregte es, über ihren geilen Vorbau ihres Busens nach unten zu ihren flachen Bauch zu gleiten, seine Finger glitten nach unten zwischen ihre Beine, er war verwundert, wie nass sie dort war und sich nicht dagegen sträubte.
Sanft massierte er ihren Kitzler, woraufhin sie nun laut stöhnte und sich zu ihn drehte, so das Sie sich Auge in Auge anblickten, „oh Schatz, deine Berührungen machen mich tierisch an, ich spüre, wie sehr du mich begehrst, aber das was wir hier machen, dürfen wir nicht machen, auch wenn ich nicht deine biologische Mutter bin, aber ich war vier Jahre mit deinem Vater zusammen, du warst wie ein richtiger Sohn für mich und deshalb sollten wir vorsichtig sein, aber es ist zu schön, dich zu fühlen, ich habe es gestern gespürt und ich spüre es jetzt, ich habe es genossen, mein Schatz, ich habe es von Beginn an genossen.
Sie gab sich den Gefühlen hin, er massierte wie von Sinnen das weiche Fleisch in seinen Händen nun mit beiden Händen ausgiebig und gierig und Anke biss sich vor aufkommender Lust in den Handrücken und sie kämpfte mit sich, *** das Pro und Contra ab, dann auf einmal flüsterte sie, „ willst du es wirklich, noch haben wir die Möglichkeit aufzuhören, es ist letzte Nacht viel passiert, noch können wir das hier beenden, aber wenn du es nicht beenden möchtest, musst du mit allen den kommenden Konsequenzen leben, wie auch ich mein Peterle“, stöhnte sie.
Peter lag noch immer in der Löffelchenstellung hinter ihr und sie hatte eine Hand von ihrem Busen genommen und führte seine Hand nun mit ihrer Hand nach unten und er fing an, sie durch den Zwirn ihres Slips zu streicheln und leicht zu bohren.
„Was denkst du über mich Peter, seit letzter Nacht, ich meine das was wir angestellt haben im Bett“, stöhnte sie in seinen Armen sichtlich erregt und horchte auf seine Antwort.
„Oh Anke, ich fand es geil, mit dir zu kuscheln und erst, als du mir mit deiner Hand und mir dann zwischen deinen fantastischen Brüsten einen herunter geholt hast....., echt der wahnsinn kann ich da nur sagen, echt Anke ich war total eifersüchtig auf Klaus meinen Vater, als er dich vor ein paar Jahren nach Hause gebracht hatte und ich dich einmal nur im BH und Slip im Flur entgegen gekommen bist und deine tollen Dinger hier in meiner Hand beim gehen so schön gewackelt haben in deinem BH, da hab ich mir glatt einen runter holen müssen“, sagte er zu ihr, ja ja an diese Begegnung konnte sich Anke noch schwach erinnern und sie sorgte auch dafür, das ein paar Schritte vor ihnen, sie dann anfing ihren Körper so aufreizend zu bewegen damit ihre Brüste im BH etwas anfingen beim gehen zu wackeln.
„Echt Anke“, lobte er sie, „ ich hab schon seit Jahren davon geträumt, mit dir ins Bett zu gehen und nun ist mir dieser unbeschreiblich schöne Wunsch von dir erfüllt worden“, sagte er und küsste ihren Nacken.
„Ja sittlich war es falsch sich dem jungen Kerl hinzugeben, sie war mit 38 Jahren eine reife erfahrene Frau und Peter hinter ihr, mit seinen gerade mal 18, nein fast 19 war noch unvernünftig, er war in dem jungen Alter um sich die Hörner abzustoßen, für Anke gab es zwei Möglichkeiten, das hier sofort zu beenden und noch heute zu ihren Eltern zu fahren, oder....?, es auf sich zukommen lassen, was jetzt in der nächsten Zeit noch passieren würde.
Anke drehte sich von der Löffelchen auf den Rücken und zog, ehe er sich versah ihren Peter auf sich.
Peter sah seine Stiefmutter an und lachte ebenfalls, „ du bist die tollste Frau auf Erden....?“, lobte er sie und sie sah an ihm herunter und flüsterte, „ hast' echt 'nen Hammer Teil, Schatz“ und Peter legte sich lauf sie und rieb seinen Harten auf ihren schönen Körper, ja Peter genoss es und reagierte seinerseits mit Bewegungen, mit seinem harten Schaft spürte er ihre Schamhaare und ihre nasse, feuchte Spalte.
„Okay mein Schatz, wie findest du eigentlich meine Brüste, sind Sie okay für dich und nicht zu groß“, fragte Sie ihn vorsichtig nach und sah ihn an.
„Also das was ich in dem geilen BH mit dem wenig Stoff zur Verhüllung sehe, sieht schon vielversprechend aus Anke“, grinste er „und echt Anke, ich muss dir echt sagen, wow Anke....., du hast für diese geilen Dinger hier hoffentlich einen Waffenschein“, stöhnte er und er drückte sich auf sie und küsste sie.
„Echt Anke,Woooaaaahhh, kann ich da nur sagen dein Busen in diesem geilen stoffarmen BH sieht geil aus, da sehen deine tollen dicken Wahnsinnstitten darin noch besser aus, wie die in diesen Körbchen auf und ab wippen, da brauchst du echt einen Waffenschein, für deine gefährlich-geil aussehende Dinger“, schwärmte Peter, als er ihre Brüste in dem wahnsinnig heißen Teil sah und Anke lächelte ihn dabei verschmilzt an und er streckte seine Arme aus und fasste voll in das hüpfende Leben ihrer wippenden Brüste und er stöhnte, „ oh Gott Anke ist das Geil auf dir zu liegen und meinen Kopf in deine wahnsinnig geilen großen Titten vor mir zu wühlen und sie in meinen Händen auf und ab hüpfen, mit dir zu schmusen ist ein Genuss“, stöhnte ihr Stiefsohn über Anke.
„Oh Schatz, auch dein Schwengel ist der absoluter Wahnsinn…., ja drück ihn mir entgegen, am liebsten würde ich mich vergessen, du bist so groß und so dick, ich spür ihn ja schon an meinem Schamlippen, wie konnte ich nur so doof sein, da schläft der geilste Stecher überhaupt Jahrelang ein Zimmer weiter und ich hab ihn erst heute in meinem Bett, boaaooaah Schatz ich schwöre dir, wenn du nach diesem geilen Schmusen hier mit mir überhaupt noch ficken willst, dann werde ich wohl bald öfters als sexsüchtige Krankenschwester deinen wundgefickten Schwanz versorgen müssen, ich hab dich gewarnt Peter, du hast ungeahnte Dinge in mir geweckt, als du mich gestern versucht hast, mich zu nehmen, ich glaube dir wird es Strafe genug sein, wenn ich jetzt all die verlorenen Tage und Wochen mit dir nachhole“, stöhnte Sie unter ihm und er rieb sich an ihr immer schneller und er versuchte mit beiden Händen ihre wippenden Brüste einzufangen und knetete ihr Busenfleisch richtig fest mit seinen Fingern, so das die beiden Lustkugeln eine sehr gesunde rosige Farbe bekamen.
Peter wusste überhaupt nicht, ob er jetzt einen Freifahrschein hatte und in ihr rein durfte und Peter bewegte sein Becken und rieb sich an ihrer Scham lüstern seinen Prügel auf und ab und ******** sich an ihren geil wippenden Brüsten.
Peter hatte aber ein anderes Problem, sein erstes Mal, er hatte verdammt das gute Gefühl, das es heute, ja jetzt passieren würde, noch immer rieb er sich an ihr.
„Oh Schatz, wenn du spritzen willst..., dann sag vorher Bescheid, ich möchte deine Lust wieder auf meinen Brüsten spüren, möchte spüren, wie du meine beiden großen Lieblinge voll spritzt“, stöhnte Sie immer schneller unter ihm sich reibend um dieser Aussage Nachdruck zu verleihen bewegte sie ihr Becken schneller.
„ Oohh! Jaa! Boah, Anke, ist das Geil, deine geile schweren Dinger, wie sie sich an mir reiben, bringen mich noch um den Verstand“, stöhnte er über ihr und er rieb seinen Dolch durch die Furche an ihrer Grotte, noch rieb er sich an ihr.
Noch steckte Peter nicht in ihr, aber das hier, war für ihn eine halbe Entjungferung.
Seine Stiefmutter hatte inzwischen seine Hände über seinen Kopf gezogen und beide umschlossen mit ihre Finger jeweils die andere Hand und Anke wusste, wenn er jetzt seinen Harten in sie drücken würde, bräuchte er zwei drei Stöße und er würde kommen und beide drückte alle vier Hände weit nach oben zum Bettgestell, sie sah ihren Stiefsohn an, „ komm hoch und lege deinen Freudenspender wie vorhin zwischen meinen Busen“, flüsterte sie und er hob sein Becken an und sie sah nach unten, eine Schleimspur seines Spermas zog sich von ihrem Unterbauch zu seiner Nille hoch und Peter rutschte mit seinen Becken höher und er legte seinen Harten zwischen ihren Melonen, sie presste mit beiden Händen ihre Busenmassen um seinen Schafft und als nächstes hämmerte er dabei wie eine Furie seinen Kolben in das Tal zwischen ihren Brüsten seiner Stiefmutter.
Peter quittierte diesen geilen Busenfick mit einem lauten Stöhnen und bewegte sein Becken vor und zurück und Anke rieb mit ihren Brüsten an seinen besten Stück und sagte stolz zu ihm, „Mensch, du hast ein ganz schönes Stehvermögen, ich erinnere' mich noch, wie schnell dein Vater ganz früher bei dieser Stellung dabei sehr schnell abspritzt hat, wenn ich meine Tage gehabt hatte, aber das ist umso besser für mich“, stöhnte Sie und ihre Finger umschlossen über ihren Busen seinen zuckenden Dolch und er drückte sich sein Becken ihr entgegen und fickte seine Stiefmutter wild und a****lisch.
Beide genossen diesen geilen Busensex, während er sein Becken in ihre schmierig, nassem Tal ihrer Busenmassen weiter vor und zurück schob.
„Oh Gott Peter, ist das nicht der Wahnsinn?, du fickst die Titten deiner Stiefmutter! und ich lass mich von meinem eigenen Stiefsohn zwischen meinen Brüsten ficken..., oo jaa! .., wir machen einen Busenfick!, es ist so geil mit dir, ich könnte die ganze Zeit dich mit meinen Brüsten ficken, es ist einfach zu geil, du bist so stark, so muskulös, du bist jung, aber du hast einen Wahnsinnskörper und ich brauche jetzt deinen heißen Samen zwischen meinen Brüsten“, stöhnte Sie unter ihm und presste ihren Busen noch fester und intensiver an seinen Schafft.
Längst hatte Anke auch ihre Busenmassen fester um seinen Schafft gedrückt und sie melkte ihn regelrecht ab und er stöhnte nur noch über seiner vollbusigen Stiefmutter.
„ Oh Ja Anke, mein Riemen braucht dich!, die Titten meiner eigenen Stiefmutter!, beweg dich weiter unter mir und melk mich mit deinen Wahnsinnstitten weiter, los! gibs' mir!..., jaaa!...., ohhh ist das Geil, kannst du mit deinen geilen Titten nochmal so geil an mir reiben lassen, wie gerade eben, komm Anke, bring mich so zum Spritzen!“, stöhnte er auf seiner Stiefmutter und hämmerte ihr sein Becken zwischen ihren Brüsten entgegen und Sie nahm ihn ganz tief in ihrem Busental in sich auf.
„Ja, mein Schatz!“, stöhnte Sie und sie ließ ihren Busen kreisen, während er weiterhin seinen Schwanz auf- und abgleiten ließ. „Komm, Peter!, gebe mir den Rest! Spritz! Spritz jetzt alles auf meinen Busen ab! Ohh! Ohhh!“
„Jaaa! Reib deine Titten an meinem Schwanz weiter! Genau so! Ich, ooohh jaaahh ist das geil...,iiiiichhhh komme! Jaaaa! Ohhh jaaaaaaa!!“, beinahe krampfhaft begann Peter über seiner Stiefmutter in der Stellung zu zucken und seinen Saft heftig in das Tal ihrer Brüste zu pumpen…., ein, zwei, drei kräftige, wallende Schübe und es ging noch weiter, die nasse Busenhöhle seiner Stiefmutter holte alles aus ihm heraus, er stieß sein Becken gegen ihren Busen dazwischen und Anke drückte gleichzeitig ihren voluminösen Busen noch fester an seinen zuckenden Schwanz und rieb ihren Busen an seinem, weiter schoss er alles in das warme Tal ihrer grandiosen dicken Oberweite, drückte sich immer wieder gegen sie und hatte das Gefühl sich vollständig zu entladen, es kam immer mehr und langsam lief es an Ankes Busen unten heraus, seine heftigen Stöße ließen es oben tief über ihrem Dekolletee an ihr herausspritzen, sie war unter ihm von diesem wahnsinnigen Orgasmus auch geschafft, dann lag Sie unter ihm und hielt ihren Stiefsohn ganz fest und sie lagen einige Zeit übereinander.
„OH Gott Schatz..., das war der Wahnsinn“, flüsterte Sie ihren ermatteten Stiefsohn ins Ohr und küsste zärtlich seine Ohrläppchen.
„Oh Anke, das war wundervoll mit dir, machst du ihn mit deinem geilen Mund sauber, bitte sauge ihn leer“, flüsterte er seiner Stiefmutter zu.
Anke sah Peter an und er spürte, das er etwas gesagt hatte, was sie irgendwie kränkte und traurig machte und er sah eine Träne in ihrem Auge und sie drückte ihn auf einmal weg von ihrem Körper und setzte sich neben Peter und aus einer Träne wurden mehrere.
Ja da war es wieder, all ihre Männer, zuletzt ihr Ex verlangte danach und nun auch Peter, es waren also alle Männer gleich, warum konnten sie nicht verstehen, das sie sich ekelte, einen Schwanz in den Mund zu nehmen und......?.
Anke nahm das Laken, tupfte sich die Tränen aus ihren Augen, dann den benetzten Busen und sie sagte mit einem leicht verheulten, „ sorry Schatz das geht nicht“ und verließ schleunigst ihr Schlafzimmer und Peter sah ihr nach, wie ihr das Gemisch aus Sperma und ihrer Lust an ihren Bauch herunter lief.
Er stand auf du lief ihr hinterher, diesmal hatte Sie sich aber nicht im Badezimmer eingeschlossen und er sah sie traurig am Waschbecken stehen, sah wie sie sich ihren Busen abwischte und ihn von seinem Sperma befreite und er stellte sich seitlich hinter ihr und legte tröstend eine Hand auf ihre Schulter, dann liefen die Tränen bei ihr.
Peter nahm Anke in den Arm und tröstete die heulende Frau, „Anke, was ist los, hab ich irgendwas falsch gemacht“, fragte er vorsichtig nach.
Dann fing Anke unter Tränen zu erzählen an, das zuletzt auch Klaus, sie nun als langweilige Schlaftablette bezeichnete und ihr immer vorwarf, mit ihrem Mund ihn nicht befriedigen könnte und er letztendlich auch ihre schweren und dicken Brüste zu hässlich und auch zu groß fand, deshalb konnte er sich bis zum Rauswurf mit einem zusammenleben mit ihr nicht mehr vorstellen und dies wirkte sich nun jetzt aus und sie sah im Spiegelbild nach oben, sah wie er hinter ihr stand und ihr über die Schulter blickte, „ ich..., ich will es doch auch mal probieren, aber ich hab Angst Peterle, das ich alles falsch mache, wenn ich einmal bei einen Mann ihn in den Mund nehme und der mich dann auslacht, wenn ich es falsch mache, deshalb habe ich schon seit meinem ersten Mal keinen Mann im Mund gehabt“, flüsterte Sie und wunderte sich, denn Peter küsste ihre Tränen weg, das hatte Sie auch noch nie erlebt.
Er nahm die verheulte Anke wie ein kleines Kind an die Hand und führte sie aus dem Bad zurück ins Schlafzimmer, dort legten sich beide ins Bett, er auf den Rücken liegend und sie an ihn heran gekuschelt verwöhnten sich beide und streichelten sich und Anke schüttelte Peter ihr Herz aus und beide redeten sehr lange über das kleine Problem von Anke und Peter hatte vollstes Verständnis dafür und wollte Anke nicht mehr dazu drängen, ja er konnte damit leben, das sie ihn nicht in den Mund nahm, obwohl es sehr schön gewesen wäre, wenn er einmal ihre Lippen an seinen besten Stück gespürt hatte.
So schliefen sie in den Armen des anderen auch sehr schnell ein und Anke lag dabei in den beschützenden Händen ihres Stiefsohnes und fühlte sich sichtlich wohl bei ihm und sie genoss in vollen Zügen seine nähe.
In der Frühe wachten beide fast gleichzeitig auf, er hatte sich mehrmals unter ihr in der Nacht bewegt und steckte nun zwischen den fantastischen Brüsten von Anke,die nun auf ihm lag und sich fest an ihn kuschelte, auch sie spürte beim aufwachen, das Peters bester Freund sich schon den Hals streckte und aus dem Tal ihres Busen lugte und sie atmete tief ein und roch den etwas unangenehmen Duft auf nüchternen Magen und beschloss schnell etwas dagegen zu tun und lächelte Peter an, küsste ihn mit einem zärtlichen „guten Morgen“ auf den Mund und flüsterte, „ komm Peterle, gehen wir unter die Dusche, du stinkst zu sehr nach Mann und ich stinke zwischen meinen Brüsten zu sehr nach dir und du nach mir“, sagte sie zu ihm, nahm Peter an die Hand und zog ihn in Richtung Dusche, sah ihm vor der Duschkabine ins Gesicht, fasste nach Hinten und öffnete galant ihre Büsten Hebe und zog ihn ab, dann drückte sie Peter in die Kabine, stellte das Wasser an und beide genossen die warmen Wasserstrahlen aus der Brause und seiften sich gegenseitig ein, küssten sich dabei, dann hatte Anke seinen inzwischen wieder steifen Dolch in der Hand und massierte ihn mit viel Schaum zwischen ihre Finger und sah ihren Stiefsohn die ganze Zeit in die Augen, „ Schatz ich liebe dich, nicht so wie eine Stiefmutter ihren Stiefsohn liebt, sondern viel mehr, aber lass es uns langsam angehen und Peter wusste im ersten Moment nicht, was Sie meinte aber als er in ihre Augen sah und bemerkte, das Sie vor ihm auf die Knie ging, ahnte er schon, was nun kommen sollte...., sollte sie etwa über ihren eigenen Schatten springen......?.
Sie kniete sich vor Peter und nahm seinen halbsteifen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen und er sah sie die ganze Zeit dabei an und er stöhnte, „ oh Gott Anke, du machst das wahnsinnig gut....., du vorhin bin ich mit meinem Harten zwischen deinen fantastischen Brüsten aufgewacht“, sagte er und Peter sah sie mit einem Lächeln an und streichelte ihr über die Haare und Anke verstand, was er sich von ihr wünschte.
Anke machte das Wasser aus, nahm reichlich Duschgel und sie presste wieder ihre Brüste zusammen, während sich sein Schaft wieder aufstellte und legte seinen harten dazwischen und umspielte seinen Dolch mit ihren Brüsten, wechselte gekonnt mit Eleganz zwischen Auf- und Ab -bewegung und zusammenpressen, dann ließ sie ihn inzwischen schaumig,heraus flutschen und legte ihn wieder dazwischen, sah zu ihm hoch und flüsterte, „ was für ein Ständer, mein Peterle, mache ich es dir schön und ist es so gut, wie ich es mache“, bei diesen Worten presste Sie ihren großen schaumigen Busen noch fester um seinen Dolch.
Peter freute sich, er hatte letzte Nacht so viel abgespritzt, dass er es jetzt genießen konnte, ohne gleich wieder zum Höhepunkt zu kommen und hoffte auf ein sehr langes und intensives Verwöhn Programm zwischen ihrem geilen Brüsten.
Nun begann Anke, seinen Schafft wieder und wieder innen zwischen ihren Brüsten zu reiben, sie konnte es einem Mann wirklich auf jede Art und Weise besorgen, besonders mit ihrem geilen Brüsten, fand er.
Dann begann er sein Becken langsam vor- und zurückzubewegen und Anke fing nun wieder an, ihren schaumigen Busen fester um seinen Schafft zu pressen und wieder ging es ihm durch den Kopf, er fickte seine eigene Stiefmutter zwischen ihren geilen großen Brüsten, wie sehr hatte er ihren geilen Busen immer bewundert und jetzt steckte er mit seinem steinharten Schaft dazwischen.
Sein Ast begann zwischen ihren schaumigen Brüsten zu flutschen und Peter stieß schneller und schneller zu, „ oh, Anke !!, jaaa, jaaaa!, Ja, deine geile Brüste geben mir alles, was ich brauch!, du machst es fantastisch gut, oh wie ist das Geil, wie du mich mit deinen fantastischen Dinger abmelkst, oh ja Anke, presse Sie fester um meinen Schwanz…., deine großen Titten sind so was von Geil…., ah!, ah!, ah!, ja presse Sie fester um meinen Kolben und melke mich mit deinen Wahnsinnstitten ab“, stöhnte er vor seiner knienden Stiefmutter.
„Hör' jetzt nicht auf, Anke!, massiere ihn weiter so geil zwischen deinen Titten, ich schieß' gleich ab!“
Anke vergrub seinen Schwanz zwischen ihren Brüsten vollständig und massierte ihn dann mit ihren großen Liebeskugeln einmal zart und liebevoll, dann wieder intensiver und heftiger.
„Oh Anke, machst du das Geil“, stöhnte er vor ihr und bekam langsam weiche Knie, „ was machst du mit mir“, stöhnte er weiter und er spürte ihre dicken Brüste um seinen Schafft drücken.
Er brauchte von ihr dringend eine Erholungspause, dachte er und lenkte sich mit den Gedanken an früher ab, wo er noch bei seinem Vater zu Hause wohnte, hatte Peter angefangen, im Badezimmer auch ihre schmutzige Wäsche im Korb zu durchwühlen, er hielt ihre gebrauchten Pants, Slips, Tangas und ganz besonders ihre Strings an die Nase und sog ihren wunderbaren Duft im Schritt ein, eine ganz milde Mischung aus ihrem Eigengeruch, einem Hauch ihres Parfüms und ihrer Hautcreme, ganz bisschen nach Schweiß und Pisse, er roch den Geruch von Anke gerne, er war ganz wild danach manchmal und wichste sich regelmäßig dabei und stellte sich vor, wie er sich in ihren Schritt und ihre feuchten Möse vergraben würde, sie ausgiebig lecken würde, sich dann von hinten tief zwischen ihre prächtigen Arschbacken abtauchen, während sie sich von ihrem Stiefsohn verwöhnen lassen würde.
Nun stand er unter der Dusche mit seiner Stiefmutter und Sie kniete vor ihm und besorgte es ihrem Stiefsohn mit ihren fantastischen voluminösen Brüsten.
Peter liebte ihre großen wogenden Brüste, vor allem wenn sie früher neben ihrem Stiefsohn zum Beispiel beim Stadtbummel ging und er immer wieder einen kurzen Blick drauf werfen konnte, seine Stiefmutter war ein richtiges Urweib, ja Peter war sehr stolz auf sie und genoss es auch immer wieder, wenn ihnen verstohlene und bewundernde Blicke von fremden Männern, auch Frauen oder Nachbarn auf die beiden beim Stadtbummel geworfen wurden, wenn die beiden Arm in Arm unterwegs waren, er war ihr kleiner Mann, auch wenn sie sich damals am Anfang vielleicht nichts dabei gedacht hatte und keine Vorstellung von dem hatte, was in Wahrheit in ihrem Stiefsohn vorging…., bis gestern Abend.
Ihr blondes Haar hatte sie mit einem schmalen schwarzen Haarband aus Leder zusammengebunden, sie hatte sich noch nicht abgeschminkt und sie roch atemberaubend, an ihrem Hals hatte sie ihre dünne Goldkette mit einem kleinen goldenen Amulett, zwei Skorpione, die ineinander verschlungen waren, ihre gemeinsamen Sternzeichen.
Auch Anke hatte bemerkt, das wenn Sie weiter machen würde, dann würde er in den nächsten Sekunden abspritzen, deshalb erlaubte Sie sich und auch ihm eine kleine Verschnaufpause und Erholungspause für ihn einzulegen und stand auf, sah ihn an und flüsterte, „ hab keine Angst, mein Peterchen, alles ist gut, vertrau mir, ich führe dich..., zeige mir deine Wünsche und ich dir meine Bereitschaft und meinen Willen, du schenkst mir Freude, wenn ich es nicht erwarte, plötzlich läuft alles so gut, wie ich es nie zu hoffen wagte..., spielen wir alle unsere Spiele zusammen und entdecken alles, was wir beide begehren... , ich möchte es auch, mein liebster..., schon so lange..."
Anke stand vor ihm und senkte ihren Kopf wieder nach unten und taxierte ihn anerkennend und er empfand echte große Lust dabei, von ihr begehrt zu werden, von einer reifen erfahrenen Frau gierig und unverhohlen angegafft zu werden, die lange keinen , nackten Mann gesehen hatte, der seine Erregung nicht verbarg und sie durch seinen schamlosen Anblick aufgeilte.
Er spürte ihre warmen, weichen Lippen, die an seinem Hals entlang hauchten... ihr Atem, der in ihm heißes Verlangen erweckte, „ was für eine schöne, weiche, junge Haut du hast...", sagte sie wie in einem Selbstgespräch bewundernd und berührte ihn sanft an den Schultern und an den Armen, ihre Hände wanderten den Hals runter, über die Brust und Brustwarzen, die sie kurz zart kniff, über den Bauch und die Lenden entlang wieder bis zu seinem steifen Schwanz.
Anke berührte ihn wieder, griff sanft an den Schaft und massierte mit Daumen und Zeigefinger leicht die Eichel, aus der einige wenige Tropfen kamen, Sie kam ganz nah an ihn heran, beugte sich etwas über seinen Lustkolben und hauchte leicht mit ihrem Atem über seine nackte Eichel und lächelte selbstvergessen und fing an, ihn sanft, aber bestimmt, zu melken.
"Gefällt es dir, mein Kleiner?, magst du es, wenn ich dich hier berühre?, auch wenn ich ihn nicht in den Mund nehmen mag, spürst du meinen heißen Atem..., oh mir gefällt dein Schwanz, er ist so groß und kräftig, wie du, denn du bist ein Mann geworden und ich bin ganz stolz auf dich...", flüsterte Sie, schaute zu ihm hoch und umfasste seine geschwollenen Eier, streichelte und *** sie in ihrer Hand, fasste wieder seinen Schwanz, kniete sich wieder vor ihm und wichste ihn sanft, ihre Lippen berührten seinen Bauch, es war alles viel zu schön für ihn.
Peter schloss vor Glück seine Augen und ließ Anke alles mit ihm machen, es war ein schönes Gefühl, ihre feste, sichere Hand und ihre schweren Brüste leicht dabei touchierend und reibend an seinem Oberschenkel zu spüren und vor allen dabei Ihren fantastischen Busen vor sich mit ihrer Wichsbewegungen baumeln zu sehen.
Ihm durchliefen wohlige und heiße Schauer durch den ganzen Körper, er zitterte schon vor lauter Aufregung, oder Erregung, er wusste es nicht, unfähig sich zu bewegen oder irgendetwas zu sagen, stand er vor seiner Stiefmutter und zerschmolz unter ihren Berührungen.
Augenblicklich ließ sie von seinem Schwanz ab und sah ihn von unten mit ihren blauen, leuchtenden Augen an, denn Sie wusste, wenn Sie weiter machen würde, dann würde er zusammen klappen, so sehr zitterten schon seine Oberschenkel, er musste sich unbedingt bequemer hinlegen, dachte Sie und stand auf, ihr Gesicht direkt vor ihm, schaute ihn direkt an, küsste ihren zitternden Stiefsohn wieder auf den Mund und sagte im Kuss fast unverständlich, " dass du auf mich, einer alten Frau stehst..., das ist schön mein Liebster..., das macht mich sehr glücklich…., du machst mich ganz Kirre und wahnsinnig..., weißt du das, mein kleiner Spatz?, komm wir gehen wieder ins Bett, da ist es gemütlicher, als hier unter der Dusche“, flüsterte Sie und zog Peter aus der Dusche und reichte ihm ein Badetuch und beide trockneten sich gemeinsam ab.
Dann nahm Anke ihren Stiefsohn, wie ein kleines Kind an die Hand und führte ihm nur mit dem Wort, „ komm“ ins Schlafzimmer nebenan und legte sich aufs Bett und zog ihn über sich und die beiden küssten sich ganz zärtlich.
Jetzt da auch er spürte, wie erregt sie war, erwachte auch er aus seiner Starre, sah sie an um sich zu vergewissern, dass er nicht träumte, hob nervös seine Hände, um sie auch zu berühren, wollte durch ihr volles, blondes, weiches Haar fahren, welches so verlockend duftete, sie überall an ihrem reifen Körper küssen, ihre dicken festen Brüste streicheln, ihren Bauch, ihren süßen Hintern, sich wieder wie gestern zwischen ihren Schenkeln vergraben, sie an ihrer Lustgrotte in den Wahnsinn lecken, dann endlich seinen Schwanz in sie stecken und sie durch und durch ficken, seinen Samen in sie hinein pumpen, er war wie von Sinnen
Er vergrub sein Gesicht in ihre Brüste schob mit beiden Händen ihre großen Brüste hervor, rieb sie sich liebevoll und warm ins Gesicht, ließ sich ihre prallen Euter liebkosen, küssen und an den kräftigen, dunklen Brustwarzen nuckeln.
Anke schaute Peter nur von oben bis unten an, zog ihn von ihren Brüsten weg und nahm ihm am Kinn und zog ihn zu sich hoch und küsste ihn zärtlich, ihre weiche und warme Zungenspitze drang in seinen Mund ein und suchte forschend nach seiner und sein Herz schlug bis zum Hals und sein Schwanz war zum zerbersten hart und ruhte zwischen ihren Brüsten und er war glücklich und erwiderte ihre innigen Küsse.
Peter nahm beim Küssen seine Hand schob sie langsam an ihrer Schenkelinnenseite nach oben, dabei streichelte er mit seinen Fingern über Ihre nackte Pussy und konnte dabei deutlich ihre heißen und weichen Schamlippen spüren.
Anke hatte längst beim Küssen ihre Augen geschlossen und stöhnte leise auf, als Sie seine Finger an ihrer Pussy fühlte und genoss wie er erneut mit meinen Fingen über ihre Schamlippen strich und dann drückte er ein wenig fester zu und merkte wie sein Finger fast wie von selbst in Ihre nasse Muschi glitt, dabei entglitt ihr ein leises „....ah“.
Dann spürte Anke wie er sich nach unten küsste und sein Schwanz zog eine geile Vorschleimspur an ihren Schenkeln entlang.
Anke schaute nach unten und hauchte nur die Worte , „ ja küss mich, küss mich auch da unten…, oh Gott, ist das schön Peter hatte sich beim nach unten küssen so gedreht, das sein Becken im 45 Grad Winkel neben ihrem Gesicht war.
Anke sah zur Seite, sah wie aus der Nille ein weitere Tropfen kam und wie in Trance umfasste ihre Hand seinen harten Schwanz, in seinen Gedanken bettelte er das sie bitte endlich Anfangen solle seinen Schwanz zu wichsen, er spürte, wie sie ihm seine Vorhaut langsam zurück schob…., weiter und weiter…., Stück für Stück und er stöhnte, so etwas Geiles hatte er noch nie erlebt wie sie und er schloss seine Augen, küsste sich weiter und stöhnte leise, merkte schon wie sich seine Eier zusammen zogen und dann roch er Anke auf einmal intensiver und er öffnete seien Augen und ihr Becken war genau unter sein Gesicht.
Er senkte seinen Kopf ab und streckte seine Zunge heraus und begann zärtlich sie zu lecken und bohrte seine Zungenspitze zwischen ihren beiden Schamlippen und küsste sie wild und ungestüm.
Erschrocken fuhr Anke leicht zusammen, war das jetzt ein Traum…???, ihr Peterle leckte ihre Pussy.
Anke kämpfte mit sich, hatte Sie seit ihrem missglückten ersten Mal vor über 18 Jahren kein Mann im Mund gehabt und hatte auf einmal wieder das schämische Grinsen ihres Ex vor Augen, als er sie zwang und sie sich dabei fast übergeben musste und Sie kämpfte mit sich und spürte eine Welle der Lust über sich hinweg rollen, so etwas hatte Sie noch nie erlebt, ihr Peter, der verwöhnte sie mit der Zunge und er machte es verdammt gut…., viel zu gut und Anke überlegte, wenn er es bei mir macht, warum sollte ich es einfach einmal versuchen, ihn....., Anke drehte ihren Kopf näher an seine Scham, sie kam mit Ihren Lippen immer näher, ganz langsam, Stück für Stück, bis er einen leichten Hauch ihres Atems an seiner Schwanzspitze fühlte.
Peter spürte den Lufthauch, es war warm, er sah nichts, aber er wusste, sie war mit ihrem Mund ganz nah würde sie sich etwa jetzt erbarmen und ihn in ihren Mund nehmen....?.
Peter leckte nun angetrieben von dem was vielleicht als nächstes kam, jetzt Anke natürlich ausgiebig und er spürte wieder einen heißen Atem stoßweise aus ihren Mund und wusste, das ihr Mund wohl wenige Zentimeter von seiner blanken Eichel entfernt war, gleich, wenn ihr der Mut nicht verlies, würde es soweit sein, dachte er sich und leckte Anke weiter und ein Schauer nach dem anderen durchfuhr ihr Körper und sein Schwanz pochte wie wild und er spürte wieder diese Hitze und Nässe aus ihrer geilen Muschi, seine Nase hoch steigen, das raubte ihm fast den Verstand.
„ Oh ja gib mir deine heiße Zunge, leck meinen Kitzler, spiel mit deiner Zunge daran und Leck meine heiße Muschi aus“, stöhnte Sie und Ihr leises Stöhnen, der geile Geruch Ihrer Muschi, der Geschmack Ihres geilen Saftes, brachten Peter fast um den Verstand, ihr stöhnen wurde immer schneller und Sie drückte ihr Becken fest ihm entgegen, so dass er kaum noch Luft bekam, aber das machte ihn nur noch geiler und dieses Gefühl gab er mit seinem Mund und Zungenspitze auch an sie weiter, denn er hatte die Absicht, sie damit in den Sexwahnsinn zu treiben.
Sein Schwanz schmerzte schon, steinhart war er geworden, plötzlich fing sie an, sein Becken über ihr Gesicht zu schieben, beide hatten die 69er Stellung eingenommen und sie hatte angefangen ihre Wangen an seinem harten Schwanz zu reiben, wieder ganz langsam, Stück für Stück schob sie wieder seine geile Vorhaut von seinem Schwanz vor und zurück und er konnte jetzt Ihre nasse Muschi in voller Pracht sehen, leicht schob er ihre Schamlippen auseinander und er konnte Ihren rosa färbenden Eingang ihrer heißen Muschi sehen, ihren dick geworden Kitzler, an den schon der Liebessaft der Muschi zu sehen war.
Peter spielte weiter mit seiner Zunge an Ihrem Kitzler, ihr Becken fing unter ihm an zu beben und zu zucken und Ihr stöhnen wurde heftiger, dann spürte Peter einen heftigen heißen Atem aus ihren Mund an seiner Eichelspitze und nach nicht mal einer Sekunde spürte er ihre heißen Lippen auf seiner Eichelspitze und er bekam mit, wie sie langsam Ihren Mund öffnete, dann ließ Sie ihre heiße Zunge um seine Eichel kreisen, wichste seinen Schwanz dabei und er merkte wie er immer geiler auf Anke wurde, endlich hatte sie sich überwunden und hatte ihn doch tatsächlich in ihren Mund genommen, dachte er sich und Peter freute sich riesig.
Dann nach einer kurzen Weile des Probierens ließ Anke von seinem Schwanz ab, er lag unter ihr und Anke hatte sich aufgesetzt und war über ihn gestiegen und saß nun gerade auf seinem Kopf, ihr Atem war jetzt keuchend, immer schneller atmete Sie und Peter spielte weiterhin mit seiner Zunge an Ihrem Kitzler, dann hörte Peter nur noch ein schnelles….” Ja, ja, ja, jaaaaaaa mir kommt es” und sie presste Ihre Muschi ganz fest auf sein Gesicht und er konnte die Schübe spüren die Ihren Körper durchfluteten., ihre Muschi zuckte über seinem Gesicht.
Benommen und schwer atmend legte sie sich neben ihn und hauchte ihrem Peterle ein Danke in sein Ohr, küsste ihn leidenschaftlich und legte sich auf ihn und gab ihm wohl geschätzte Tausend Küsse auf seinen Mund und er war immer noch Hart, denn er spürte ihren voluminösen nackten Busen auf seinem Oberkörper, während seine Stiefmutter ihn immer wieder küsste und küsste.
Ein paar Minuten später, als sie sich wieder gesammelt hat, schaute er in die tränenden Augen von ihr, „ Anke, was ist los, hab ich dir weh getan“, flüsterte Peter, schluckte und sah sie erwartungsvoll an.
„Nein mein Schatz, im Gegenteil, du hast etwas gemacht, was ich soo lange vermisst habe“ und Anke drückte sich ganz fest an ihn und küsste ihn, „ du bist seit langen der erste Mann, der mich mit der Zunge da unten glücklich gemacht hat…., oh Schatz, ich habe dich verdammt lieb“, flüsterte Sie und presste sich noch fester an ihren Stiefsohn.
So lagen sie eng aneinander gekuschelt und er spürte sie und sie spürte ihn, beide waren schon sehr weit gegangen, hatten gegenseitiges Petting gehabt, er hatte sie geleckt und sie hatte ihn das erste Mal in ihrem Mund gehabt, besonders schön fand er den Busenfick mit ihr, wie sie ihn mit ihren beiden schweren Mördergranaten fertig gemacht hatte und ihn zum abspritzen gebracht hatte, ja er liebte diese geile reife Frau abgöttisch, obwohl beide noch nicht zusammen geschlafen hatten.
Nach einer Weile des Schmusens und des gegenseitiges streicheln, flüsterte Anke auf einmal, „ hast du es gespürt, wie ich dein Speer…., im Mund gehabt habe“, fragte Sie vorsichtig, aber über sich sehr stolz, in sein Ohr und Peter drehte seinen Mund so, das er in ihr Ohr sprechen konnte, „ ja Anke, das war der Wahnsinn, wie ich deine Lippen an meinen Schwanz gespürt habe, wie du ihn im Mund gehabt hast und gesaugt hast, da wäre ich sofort gekommen, wenn du nur eine Sekunde länger weiter gemacht hättest“.
„Hats dir ehrlich gefallen mein Schatz“, flüsterte Anke und sie war froh das sie beim ersten Mal auf dem richtigen Weg war.
„Wie fühlst du dich eigentlich Peter, ich meine, wenn eine 38 Jahre alte Frau sich an einen fast 19 Jährigen jungen Mann heran macht, wir haben wohl noch nicht richtig zusammen geschlafen, aber war es für dich in Ordnung, was wir gemacht haben, oder war es zu viel für dich, war ich vielleicht zu Ungetüm und hab etwas von dir gefordert, wozu du vielleicht noch nicht bereit warst“, fragte sie ihn.
Peter war ein noch glücklicherer Mensch in den Armen seiner geilen reifen tabulosen vollbusigen Stiefmutter.
Das was Peter dann zu ihr sagte, ging bei ihr runter wie Butter, er lobte seine Stiefmutter, als wäre sie eine Göttin und Anke schmolz vor Stolz, die ihr Stiefsohn ihr da gab und sie war sich sicher, wenn er es wollte, würde Peter mit ihr sein erstes Mal erleben, ja sie wollte es ihm sehr schön machen, ja sie wollte das er sein erstes Mal mit einer Frau nie vergessen würde, er würde von der reifen sehr kurvigen Frau im Bett in Zukunft sehr viel lernen, ja sie würde ihn zu einem perfekten Liebhaber machen, für sich natürlich als erstes und wenn er später sich mal in eine andere Frau verlieben würde, würde Anke dieser jetzt noch unbekannten Frau einen geschliffenen Diamanten im Bett übergeben.
Die beiden lagen dann noch einige Zeit zusammen küssten sich innig…, dann küsste Sie ihn noch einmal und verschwand kurz auf die Toilette, kam dann wieder und legte sich angezogen mit einem Nachthemd wieder neben ihn, als wäre nichts geschehen und schlief dann kurze Zeit später ein und Peter lag noch lange wach, dachte über das eben erlebte geile Erlebnis von ihr nach, vor allen hatte er ein kleines Problem, denn keiner seiner Freunde hatte Zeit und in zwei Tagen würde er dann wohl alleine für 14 Tagen nach Marokko fliegen und die Trennung zwischen ihm und Anke würde kommen, denn sie würde ihn vielleicht noch zum Flughafen fahren, ihm eine schöne Reise nach Marokko wünschen und sich dann in ihr Auto setzen und mehrere Hundert Kilometer nach Hause zu ihren Eltern fahren, er würde sie nie wieder sehen und sie würde vielleicht eine neue Familie gründen, das aber musste er verhindern, denn er war dieser vollbusigen reifen Grazie mit Haut und Haaren verfallen.
Ende Teil 4
5年前