Timestopperin Lana:
Schon lange bin ich unterwegs und schon lange bin ich vergeblich unterwegs. Vielleicht werde ich nochmals so lange unterwegs sein, aber ich habe das Gefühl das sich irgendetwas geändert hat. So richtig kann ich es nicht greifen, aber es fühlt sich anders an als die Jahre zuvor.
Langsam lasse ich meinen Blick durch das Schnellrestaurant schweifen, was hat meine Aufmerksamkeit erregt? Wie so oft sind es die üblichen Verdächtigen im Restaurant. Einige Familien mit ihren *******, welche von eben diesen dazu genötigt wurden hierher zu kommen.
Meine Augen schließen sich und ich aktiviere meine anderen, meine ungewöhnlichen Sinne und versuche zu erspüren warum es diesmal anders ist. Immer weiter versinke ich in Trance.
Wie von einem Magneten angezogen richten sich meine Sinne aus. Rechts von mir, aber nicht in unmittelbarer Nähe, etwas weiter weg, ist die Person die meine Sinne vibrieren läßt. Mein Kopf richtet sich nach rechts, meine Augen sind immer noch geschlossen. Ja das ist es ich spüre es deutlich..sollte ich wirklich nach Jahren der Suche am Ziel sein. Trügen mich meine Sinne? Meine Augen öffnen sich und ich fokussiere drei Personen an einem Tisch welcher einige Meter von mir entfernt ist.
Daran sitzen drei Personen, ein jüngerer Mann, mäßig atraktiv, eine sehr hübsche kleine Blondine und ein Mann in den 50gern? 60gern? bin mir nicht sicher. Erneut fokussiere ich meine Sinne. ..Nein es ist definitv der ältere der Beiden Männern. Ich betrachte ihn genauer. Seltsamerweise strahlt er so gar nichts besonderes aus. Trügen mich meine Sinne?
Von der Person die ich seit Jahren suche hatte ich immer eine bestimmte Vorstellung. Automatisch ging ich davon aus das derjenige welcher von kräftiger Statur und wohlgeformten Körper ist. Fälschlicherweise anscheinend ist nicht der Samen eines Adonis für mich bestimmt. Aber als ich in mich hineinhöre in mein Innerstes ist das irgendwie kein Wiederspruch mit meinen Wünschen, das verwirrt mich etwas.
Als die drei sich aufmachen zu gehen folge ich ihnen in sicherem Abstand. Meinen angegessenen Burger und die halbe Tüte Pommes beachte ich nicht weiter und folge ihnen zu ihrem Heim.
Anscheinend handelt es sich um eine Familie welche in einem Haus wohnt, der ältere Mann mit den wenigen Haaren und dem dicken Bauch wohnt in der unteren Wohnung und die hübsche Blodine mit dem jüngeren Mann oben.
An den Klingelsc***dern lese ich zweimal den Namen Ostermeier. Der jüngere der beiden Männer nannte den alten Papa. Also ist das anscheinend Papa Ostermeier. Diesem folge ich dann auch in seine Wohnung. Natürlich ohne dass er mich bemerkt, denn nur wenn ich es darauf anlege können mich andere Menschen bemerken.
Papa Ostermeier setzt sich in einen Sessel und schaltet den Fernseher ein. Während er durch das Progamm zappt sehe ich mich etwas in der Wohung um. Sie fällt moderner aus als ich dachte. Gefällt mir!
Papa Ostermeier gefällt das Programm anscheinend genausowenig wie mir. Er schaltet den Fernseher aus und begibt sich ins Bad, dort zieht er seine Hose nach unten und setzt sich auf die Toilette, dann plätschert es fröhlich vor sich hin. Schmunzelnd höre ich dem fröhlichen Plätschern zu. "Ohh ja das tut gut" gibt er von sich. Meine Mundwinkel wanderen noch mehr nach oben, denn schließlich weiss auch ich wie es sich anfühlt wenn sich die Blase mit einigem Druck entlehrt.
Papa Ostermeier lässt seine Hose im Bad und schnappt sich einen flauschigen Bademantel. Dann setzt er sich vor seinen Pc und fährt ihn hoch. Schon ist er im Internet und sieht sich mollige junge Frauen an. Sehr hübsche mollige Frauen... Frauen welche ähnlich aussehen wie ich. Sein Penis richtet sich auf und jetzt wird mir wieder bewusst warum ich bei ihm bin.
Sein Duft erfüllt den Raum, meine Muschi fängt an zu kribbeln und wird Nass. Während er sich die Bilder im Internet anschaut richtet sich sein Penis langsam auf. Er schlägt seinen Bademantel nach aussen und rutscht etwas mit dem Hintern nach vorne und dann fängt er langsam an seine Vorhaut auf und ab zu bewegen.
Sein Penis ist nicht sehr groß, aber wohlgeformt und je länger er wichst, desto mehr Vorsaft drückt sich aus der Eichel. Alles in allem ein sehr schöner Anblick. Er wichst sich sehr langsam, genießt es richtig. "Hmmm...." meine Hand wandert an meine Muschi während ich ihm zuschaue und ich reibe mich im selben Rhytmus wie er.
Lange dauert es nicht und ein dicker fetter Kumpen Sperma spritz hoch auf deine leiche behaarte Brust, dann noch einer etwas tiefer auf seinen stattlichen Bauch. "Stopp.."keuche ich während mich ebenfalls mein Orgasmus überrollt und meine Muschi häftigt anfängt zu zucken. Stöhnend sacke ich zusammen und lande auf Papa Obermeiers Bauch. Das ist eben mein Schwachpunkt, wenn ich komme dann kann ich mich nicht mehr kontrollieren, dann werde ich sicht- und fühlbar für die restliche Welt.
Meine weichen Brüste mit den errigierten Nippeln sinken auf Papa Obermeiers Brust. Der linke Nippel berührt so steif wie er ist den ersten Klecks Sperma und badet darin. Mein Bauch schmiegt sich an seinen so viel stattlicheren Bauch. Heftig atmend blicke ich nach oben. wo sich der dritte Abschuß schwebend in der Luft befindet. Schön schleimig schwebt er über meinem Gesicht. Vorne ein dickerer Klumpen und danach zwei kleinere.
Langsam hebe ich mein Gesicht ohne den Körperkontakt zwischen uns zu unterbrechen und schlürfe die Sahne aus der Luft. "Hmm...schön sämig.." genüsslich koste ich das Sperma. Lasse es etwas im Mund kreisen und schlucke es dann runter.
"Eindeutig Südhang ..angebaut auf trockenem Boden" lache ich mir selbst einen Witz machend. Wem auch sonst?
"Danke Papa Ostermeier" flüstere ich ihm ins Ohr und schwebe wieder über ihm. "Weiter" gebe ich meinen Befehl und sehe zu wie er noch weitere dicke Spermaklumpen auf seiner Brust und dem Bauch verteilt.
"Wow...danke das war sehr schön.. wer immer du auch bist meine Liebe..." Dann schläft er spermaversmiert ein. Und ich?... ich schwebe mehr als verwirrt über ihm. Hat er mich gespürt? Das...das kann nicht sein oder? Völlig verwirrt betrachte ich den älteren Mann unter mir. Selig sieht er aus..einen schönen Orgasmus hatte er auch und....ja ich gebe es zu sehr sehr leckeres Sperma. Sollte er wirklich derjenige sein welcher?
Nein das kann nicht sein, ich bin verwirrt, wahrscheinlich zu ausgehungert nach frischem Sperma! Schließlich ist es schon fast 5 Wochen her das ich einen anderen Mann schön ausgemolken habe denke ich. Ja das muss es sein. Das kann nicht der Mann sein der für mich bestimmt ist, schluss aus und fertig! Mit diesem Gedanken mach ich mich von dannen.
Zwei Tage später:
Meine Muschi juckt und trieft wie noch nie zuvor. Alle zwei Stunden muss ich mich rubbeln. So ein scheiß! Alle meine Höschen sind mittlerweile durchgeweicht und ich muss ohne Höschen in meiner Wohnung herumlaufen. Wieder überfällt mich ein heftiger Geilheitsanfall und ich lege mich auf den Rücken. Weit spreitze ich meine Beine und fange an meinen pulsierenden Kitzer zu reiben. "Ohhh...jaaaaa..Papa Ostermeier" rufe ich laut als ich einen weiteren heftigen Abgang habe.
"So ein scheiß" murmele ich nachdem ich mich wieder beruhigt habe. "Deine Muschi weißt dir den weg" sagte meine Mama mir zum Abschied. Aber wirklich der Papa Ostermeier? denke ich.
Als ich erneut in seine Wohnung schwebe finde ich ihn erneut vorm PC beim wichsen. Seine Suchmaschine hat er anscheinend verfeinert. Die Frauen die nackt vor ihm auf dem Bildschirm erscheinen haben sehr..sehr starke ähnlichkeit mit mir. Wow! Und meine Muschi zwisckt, juckt und läuft wieder mal aus beim Anblick seines steifen Schwanzes.
Ein wirklich schönes Exemplar fällt mir auf. Schön gewachsen. Nicht sehr groß aber glatt und schön steif. Seine Vorhaut glitscht vor und zurück über seine Eichel. Er produziert sehr viel Vorsaft.
"Endlich..endlich bist du da.." stöhnt er. "Jetzt kann ich kommen..endlich..." Schon fängt seine Eichel an zu spritzen. "Stopp" rufe ich und schmiege mich an seinen weichen Bauch. Dann schlürfe ich den Spritzer aus der Luft. "Weiter".."Stopp" wieder ein schöner dicker Klumpen den ich aufsaugen kann.
Als nichts mehr kommt lasse ich die Zeit wieder konstant weiterlaufen. "Danke meine Schöne das war wirklich toll, danke das du heute vorbeigekommen bist, ich habe dich sehr vermisst die letzten zwei Tage" Meine Wangen röten sich und ich flüstere ihm zu: "Ich dich auch" "Schön..!" dann fällt er in tiefen zufriedenen Schlaf.
Die folgenden Tage beobachte ich Papa Ostermeier während seines Tagesablaufs. Dabei stellt sich heraus das er übrigens Walter heißt und ein absolut liebenswerter Mensch ist. Er hilft anderen wo er nur kann. Er ist freundlich zu jedem dem er begegnet. Er hilft seinen Kollegen und ist nie auf seinen Vorteil bedacht.
Was allerdings keiner ausser mir mitbekommt ist, das er sehr oft masturbiert. Bei jeder freien Gelegenheit muss er seinen Samen verspritzen. Mal in der Mittagspause auf dem Klo oder auch mal heimlich in der U-Bahn.
Oftmals sitze ich heimlich neben ihm und nehme den würzigen Geruch auf wenn er kommt. Sein Sperma ist wirklich etwas besonderes. Ab und zu stehle ich mir auch ein bischen davon um es zu kosten. Wirklich Lecker! Natürlich ohne das er es mitbekommt.
Und jedesmal wenn er kommt muss ich mich auch rubbeln und meine Muschi läuft über und verspritzt ihren Saft freigiebig dabei.
Dann wird es allerdings immer weniger und Walter sieht traurig aus. Er wichst kaum noch, nur noch alle zwei und dann nur noch alle vier Tage. Er sieht sich keine molligen Frauen mehr an und wirkt ziemlich niedergeschlagen.
Sein Verhalten stimmt mich auch traurig und ich fühle kein kribbeln mehr in meiner Muschi, ich werde immer niedergeschlagener.
Eines Abends zieht er wieder seinen Bademantel an. setzt sich auf die Couch und klappt ihn auseinander. Sein Penis liegt schlaff zwischen seinen Beinen. "Wenn du noch da bist meine Schöne...dann lass mich dich fühlen..so lange ist es her dass ich dich gespürt habe....vielleicht bin ich auch bekloppt und es gibt dich gar nicht..aber ich...ich ...bitte wenn du da bist" Zwei einzelne Tränen laufen über seine Wangen.
Sollte er mich wirklich wahrgenommen haben? Langsam knie ich mich zwischen seine Beine und nehme vorsichtig sein schlaffes Glied in die Hände, fange an es zu streicheln und zu liebkosen. Sein Köpfchen fängt leicht an zu zucken und ich ziehe die Vorhaut sanft zurück. Blut füllt die Schwellkörper und sein schönes Glied richtet sich auf. Ganz sanft nehme ich die Eichel in den Mund und lutsche daran. "Da bist du ja wieder..das ist so schön ..." stöhnt Walter leise und streichelt meine Haare. Sein Penis ist toll er passt wunderbar in meinen Mund. Meine Zunge umspielt seine Eichel und ich lecke den leckeren Vorsaft mit Genuss auf.
Meine rechte Hand krault seine Hoden ganz zärtlich während ich ihn weiter sauge und er immer steifer wird. Das hat auch seine Wirkung auf meine Muschi, sie wird wieder so schön feucht und nass wie vor einigen Wochen.
"Deine Muschi weißt dir den Weg" höre ich meine Mutter nochmal sagen, während ich mich aufrichte und den feuchten Penis von Walter an meinen Eingang ansetze. Dann lasse ich mich langsam nieder und fühle ihn in mich eindringen. "Hmm das ist schön..dein Mösensaft ist so schön warm..er läuft mir die Eier runter." Dann umfassen mich seine starken Arme und drücken mich an ihn. Ich spüre seinen starken Bauch. seine behaarte Brust kitzelt mich und seine starken Arme streicheln meinen Rücken.
Ich hebe meinen Kopf und sehe in sein Gesicht. Er lächelt zufrieden, während er immer noch die Augen geschlossen hat. Langsam fängt er an mich zu ficken. Sein Steifer Penis glitscht tief in mich rein und wieder raus. Meine Muschi zuckt und wird noch nasser.
Ich lege meinen Kopf auf seine Brust, höre seinen heftigen Herzschlag. Seine Brusthaare kitzeln mich an der Wange. Walter stöhnt auf und ich kenne das Stöhnen, weiß was es bedeutet und dann spritzt er seinen Samen in meine Muschi.
Rhytmisch ziehen sich meine Scheidenmuskeln zusammen und ich komme ebenfalls, während ich ihn lehrmelke. Immer mehr seiner Sahne spritzt in mich und erfüllt mich.
Sanft streichelt Walter meinen Rücken während ich fühle wie sein Penis immer schlaffer wird und aus meiner Muschi gleitetet. "Ich bin übrigens Walter" "Ich bin übrigens Lana..Samenräuberin und Timestopperin" erwiedere ich leise, während ich mit seinen Brusthaaren spiele und sein Penis nunmehr schlaff aus meiner Muschi flutscht, gefolgt von Sperma und Mösensaft der unter uns einen ziemlich feuchten Fleck bildet. Grins.
Langsam lasse ich meinen Blick durch das Schnellrestaurant schweifen, was hat meine Aufmerksamkeit erregt? Wie so oft sind es die üblichen Verdächtigen im Restaurant. Einige Familien mit ihren *******, welche von eben diesen dazu genötigt wurden hierher zu kommen.
Meine Augen schließen sich und ich aktiviere meine anderen, meine ungewöhnlichen Sinne und versuche zu erspüren warum es diesmal anders ist. Immer weiter versinke ich in Trance.
Wie von einem Magneten angezogen richten sich meine Sinne aus. Rechts von mir, aber nicht in unmittelbarer Nähe, etwas weiter weg, ist die Person die meine Sinne vibrieren läßt. Mein Kopf richtet sich nach rechts, meine Augen sind immer noch geschlossen. Ja das ist es ich spüre es deutlich..sollte ich wirklich nach Jahren der Suche am Ziel sein. Trügen mich meine Sinne? Meine Augen öffnen sich und ich fokussiere drei Personen an einem Tisch welcher einige Meter von mir entfernt ist.
Daran sitzen drei Personen, ein jüngerer Mann, mäßig atraktiv, eine sehr hübsche kleine Blondine und ein Mann in den 50gern? 60gern? bin mir nicht sicher. Erneut fokussiere ich meine Sinne. ..Nein es ist definitv der ältere der Beiden Männern. Ich betrachte ihn genauer. Seltsamerweise strahlt er so gar nichts besonderes aus. Trügen mich meine Sinne?
Von der Person die ich seit Jahren suche hatte ich immer eine bestimmte Vorstellung. Automatisch ging ich davon aus das derjenige welcher von kräftiger Statur und wohlgeformten Körper ist. Fälschlicherweise anscheinend ist nicht der Samen eines Adonis für mich bestimmt. Aber als ich in mich hineinhöre in mein Innerstes ist das irgendwie kein Wiederspruch mit meinen Wünschen, das verwirrt mich etwas.
Als die drei sich aufmachen zu gehen folge ich ihnen in sicherem Abstand. Meinen angegessenen Burger und die halbe Tüte Pommes beachte ich nicht weiter und folge ihnen zu ihrem Heim.
Anscheinend handelt es sich um eine Familie welche in einem Haus wohnt, der ältere Mann mit den wenigen Haaren und dem dicken Bauch wohnt in der unteren Wohnung und die hübsche Blodine mit dem jüngeren Mann oben.
An den Klingelsc***dern lese ich zweimal den Namen Ostermeier. Der jüngere der beiden Männer nannte den alten Papa. Also ist das anscheinend Papa Ostermeier. Diesem folge ich dann auch in seine Wohnung. Natürlich ohne dass er mich bemerkt, denn nur wenn ich es darauf anlege können mich andere Menschen bemerken.
Papa Ostermeier setzt sich in einen Sessel und schaltet den Fernseher ein. Während er durch das Progamm zappt sehe ich mich etwas in der Wohung um. Sie fällt moderner aus als ich dachte. Gefällt mir!
Papa Ostermeier gefällt das Programm anscheinend genausowenig wie mir. Er schaltet den Fernseher aus und begibt sich ins Bad, dort zieht er seine Hose nach unten und setzt sich auf die Toilette, dann plätschert es fröhlich vor sich hin. Schmunzelnd höre ich dem fröhlichen Plätschern zu. "Ohh ja das tut gut" gibt er von sich. Meine Mundwinkel wanderen noch mehr nach oben, denn schließlich weiss auch ich wie es sich anfühlt wenn sich die Blase mit einigem Druck entlehrt.
Papa Ostermeier lässt seine Hose im Bad und schnappt sich einen flauschigen Bademantel. Dann setzt er sich vor seinen Pc und fährt ihn hoch. Schon ist er im Internet und sieht sich mollige junge Frauen an. Sehr hübsche mollige Frauen... Frauen welche ähnlich aussehen wie ich. Sein Penis richtet sich auf und jetzt wird mir wieder bewusst warum ich bei ihm bin.
Sein Duft erfüllt den Raum, meine Muschi fängt an zu kribbeln und wird Nass. Während er sich die Bilder im Internet anschaut richtet sich sein Penis langsam auf. Er schlägt seinen Bademantel nach aussen und rutscht etwas mit dem Hintern nach vorne und dann fängt er langsam an seine Vorhaut auf und ab zu bewegen.
Sein Penis ist nicht sehr groß, aber wohlgeformt und je länger er wichst, desto mehr Vorsaft drückt sich aus der Eichel. Alles in allem ein sehr schöner Anblick. Er wichst sich sehr langsam, genießt es richtig. "Hmmm...." meine Hand wandert an meine Muschi während ich ihm zuschaue und ich reibe mich im selben Rhytmus wie er.
Lange dauert es nicht und ein dicker fetter Kumpen Sperma spritz hoch auf deine leiche behaarte Brust, dann noch einer etwas tiefer auf seinen stattlichen Bauch. "Stopp.."keuche ich während mich ebenfalls mein Orgasmus überrollt und meine Muschi häftigt anfängt zu zucken. Stöhnend sacke ich zusammen und lande auf Papa Obermeiers Bauch. Das ist eben mein Schwachpunkt, wenn ich komme dann kann ich mich nicht mehr kontrollieren, dann werde ich sicht- und fühlbar für die restliche Welt.
Meine weichen Brüste mit den errigierten Nippeln sinken auf Papa Obermeiers Brust. Der linke Nippel berührt so steif wie er ist den ersten Klecks Sperma und badet darin. Mein Bauch schmiegt sich an seinen so viel stattlicheren Bauch. Heftig atmend blicke ich nach oben. wo sich der dritte Abschuß schwebend in der Luft befindet. Schön schleimig schwebt er über meinem Gesicht. Vorne ein dickerer Klumpen und danach zwei kleinere.
Langsam hebe ich mein Gesicht ohne den Körperkontakt zwischen uns zu unterbrechen und schlürfe die Sahne aus der Luft. "Hmm...schön sämig.." genüsslich koste ich das Sperma. Lasse es etwas im Mund kreisen und schlucke es dann runter.
"Eindeutig Südhang ..angebaut auf trockenem Boden" lache ich mir selbst einen Witz machend. Wem auch sonst?
"Danke Papa Ostermeier" flüstere ich ihm ins Ohr und schwebe wieder über ihm. "Weiter" gebe ich meinen Befehl und sehe zu wie er noch weitere dicke Spermaklumpen auf seiner Brust und dem Bauch verteilt.
"Wow...danke das war sehr schön.. wer immer du auch bist meine Liebe..." Dann schläft er spermaversmiert ein. Und ich?... ich schwebe mehr als verwirrt über ihm. Hat er mich gespürt? Das...das kann nicht sein oder? Völlig verwirrt betrachte ich den älteren Mann unter mir. Selig sieht er aus..einen schönen Orgasmus hatte er auch und....ja ich gebe es zu sehr sehr leckeres Sperma. Sollte er wirklich derjenige sein welcher?
Nein das kann nicht sein, ich bin verwirrt, wahrscheinlich zu ausgehungert nach frischem Sperma! Schließlich ist es schon fast 5 Wochen her das ich einen anderen Mann schön ausgemolken habe denke ich. Ja das muss es sein. Das kann nicht der Mann sein der für mich bestimmt ist, schluss aus und fertig! Mit diesem Gedanken mach ich mich von dannen.
Zwei Tage später:
Meine Muschi juckt und trieft wie noch nie zuvor. Alle zwei Stunden muss ich mich rubbeln. So ein scheiß! Alle meine Höschen sind mittlerweile durchgeweicht und ich muss ohne Höschen in meiner Wohnung herumlaufen. Wieder überfällt mich ein heftiger Geilheitsanfall und ich lege mich auf den Rücken. Weit spreitze ich meine Beine und fange an meinen pulsierenden Kitzer zu reiben. "Ohhh...jaaaaa..Papa Ostermeier" rufe ich laut als ich einen weiteren heftigen Abgang habe.
"So ein scheiß" murmele ich nachdem ich mich wieder beruhigt habe. "Deine Muschi weißt dir den weg" sagte meine Mama mir zum Abschied. Aber wirklich der Papa Ostermeier? denke ich.
Als ich erneut in seine Wohnung schwebe finde ich ihn erneut vorm PC beim wichsen. Seine Suchmaschine hat er anscheinend verfeinert. Die Frauen die nackt vor ihm auf dem Bildschirm erscheinen haben sehr..sehr starke ähnlichkeit mit mir. Wow! Und meine Muschi zwisckt, juckt und läuft wieder mal aus beim Anblick seines steifen Schwanzes.
Ein wirklich schönes Exemplar fällt mir auf. Schön gewachsen. Nicht sehr groß aber glatt und schön steif. Seine Vorhaut glitscht vor und zurück über seine Eichel. Er produziert sehr viel Vorsaft.
"Endlich..endlich bist du da.." stöhnt er. "Jetzt kann ich kommen..endlich..." Schon fängt seine Eichel an zu spritzen. "Stopp" rufe ich und schmiege mich an seinen weichen Bauch. Dann schlürfe ich den Spritzer aus der Luft. "Weiter".."Stopp" wieder ein schöner dicker Klumpen den ich aufsaugen kann.
Als nichts mehr kommt lasse ich die Zeit wieder konstant weiterlaufen. "Danke meine Schöne das war wirklich toll, danke das du heute vorbeigekommen bist, ich habe dich sehr vermisst die letzten zwei Tage" Meine Wangen röten sich und ich flüstere ihm zu: "Ich dich auch" "Schön..!" dann fällt er in tiefen zufriedenen Schlaf.
Die folgenden Tage beobachte ich Papa Ostermeier während seines Tagesablaufs. Dabei stellt sich heraus das er übrigens Walter heißt und ein absolut liebenswerter Mensch ist. Er hilft anderen wo er nur kann. Er ist freundlich zu jedem dem er begegnet. Er hilft seinen Kollegen und ist nie auf seinen Vorteil bedacht.
Was allerdings keiner ausser mir mitbekommt ist, das er sehr oft masturbiert. Bei jeder freien Gelegenheit muss er seinen Samen verspritzen. Mal in der Mittagspause auf dem Klo oder auch mal heimlich in der U-Bahn.
Oftmals sitze ich heimlich neben ihm und nehme den würzigen Geruch auf wenn er kommt. Sein Sperma ist wirklich etwas besonderes. Ab und zu stehle ich mir auch ein bischen davon um es zu kosten. Wirklich Lecker! Natürlich ohne das er es mitbekommt.
Und jedesmal wenn er kommt muss ich mich auch rubbeln und meine Muschi läuft über und verspritzt ihren Saft freigiebig dabei.
Dann wird es allerdings immer weniger und Walter sieht traurig aus. Er wichst kaum noch, nur noch alle zwei und dann nur noch alle vier Tage. Er sieht sich keine molligen Frauen mehr an und wirkt ziemlich niedergeschlagen.
Sein Verhalten stimmt mich auch traurig und ich fühle kein kribbeln mehr in meiner Muschi, ich werde immer niedergeschlagener.
Eines Abends zieht er wieder seinen Bademantel an. setzt sich auf die Couch und klappt ihn auseinander. Sein Penis liegt schlaff zwischen seinen Beinen. "Wenn du noch da bist meine Schöne...dann lass mich dich fühlen..so lange ist es her dass ich dich gespürt habe....vielleicht bin ich auch bekloppt und es gibt dich gar nicht..aber ich...ich ...bitte wenn du da bist" Zwei einzelne Tränen laufen über seine Wangen.
Sollte er mich wirklich wahrgenommen haben? Langsam knie ich mich zwischen seine Beine und nehme vorsichtig sein schlaffes Glied in die Hände, fange an es zu streicheln und zu liebkosen. Sein Köpfchen fängt leicht an zu zucken und ich ziehe die Vorhaut sanft zurück. Blut füllt die Schwellkörper und sein schönes Glied richtet sich auf. Ganz sanft nehme ich die Eichel in den Mund und lutsche daran. "Da bist du ja wieder..das ist so schön ..." stöhnt Walter leise und streichelt meine Haare. Sein Penis ist toll er passt wunderbar in meinen Mund. Meine Zunge umspielt seine Eichel und ich lecke den leckeren Vorsaft mit Genuss auf.
Meine rechte Hand krault seine Hoden ganz zärtlich während ich ihn weiter sauge und er immer steifer wird. Das hat auch seine Wirkung auf meine Muschi, sie wird wieder so schön feucht und nass wie vor einigen Wochen.
"Deine Muschi weißt dir den Weg" höre ich meine Mutter nochmal sagen, während ich mich aufrichte und den feuchten Penis von Walter an meinen Eingang ansetze. Dann lasse ich mich langsam nieder und fühle ihn in mich eindringen. "Hmm das ist schön..dein Mösensaft ist so schön warm..er läuft mir die Eier runter." Dann umfassen mich seine starken Arme und drücken mich an ihn. Ich spüre seinen starken Bauch. seine behaarte Brust kitzelt mich und seine starken Arme streicheln meinen Rücken.
Ich hebe meinen Kopf und sehe in sein Gesicht. Er lächelt zufrieden, während er immer noch die Augen geschlossen hat. Langsam fängt er an mich zu ficken. Sein Steifer Penis glitscht tief in mich rein und wieder raus. Meine Muschi zuckt und wird noch nasser.
Ich lege meinen Kopf auf seine Brust, höre seinen heftigen Herzschlag. Seine Brusthaare kitzeln mich an der Wange. Walter stöhnt auf und ich kenne das Stöhnen, weiß was es bedeutet und dann spritzt er seinen Samen in meine Muschi.
Rhytmisch ziehen sich meine Scheidenmuskeln zusammen und ich komme ebenfalls, während ich ihn lehrmelke. Immer mehr seiner Sahne spritzt in mich und erfüllt mich.
Sanft streichelt Walter meinen Rücken während ich fühle wie sein Penis immer schlaffer wird und aus meiner Muschi gleitetet. "Ich bin übrigens Walter" "Ich bin übrigens Lana..Samenräuberin und Timestopperin" erwiedere ich leise, während ich mit seinen Brusthaaren spiele und sein Penis nunmehr schlaff aus meiner Muschi flutscht, gefolgt von Sperma und Mösensaft der unter uns einen ziemlich feuchten Fleck bildet. Grins.
5年前