Swingerclub

leider nicht von mir

Erster Saunabesuch Nach unserem ersten Dreier verlor meine Frau ihre Hemmungen, und sie konnte sich auch in meiner Anwesenheit fallen lassen, vielleicht noch nicht ganz so, wie ohne mich. Vorher lehnte sie Swingerclub Besuche ab. Aber irgendwann kam sie selber mit dieser Idee, ich schaute mir die Inserate in einschlägigen Heften an, damals gab es noch kein Internet. Ich fand einen Club, es war der Erste weit und breit, und meistens nur für Paare. Wir machten uns auf in diesen Club, etwas nervös, aber der Inhaber führte uns durch den ganzen Club, erklärte die Clubregeln, das nahm schnell unsere Hemmungen, und es wurde ganz locker. Man freundete sich mit anderen Pärchen an. Nach einem hochprozentigen Drink erst mal rein in die Sauna, anschliessend ab in ein Zimmer mit zwei grossen Liegewiesen, auf einem Lager waren zwei Paare am spielen, also auf das andere Lager. Meiner Frau war es peinlich, vor zwei anderen Frauen, Nach einer weile wiederrau und an die Bar. Dort unterhielten sich zwei nette Herren, sie sprachen uns an, es begann eine nette Unterhaltung. Man einigte sich, zusammen auf ein Zimmer zu gehen. Dort angekommen, verwöhnten sich zwei Damen, sie machten sofort Platz, es waren die Ehefrauen unserer zwei Begleiter. Das gefiel meiner Frau überhaupt nicht, und wir verzogen uns auf ein abschliessbares Zimmer, wo wir uns allein vergnügten. Anschliessen zogen wir uns an, beim Ausgang hing ein Anschlag: nächsten Montag Eintritt auch für Einzelpersonen, Frauen mit oder ohne Begleitung gratis, wir lasen diesen Anschlag durch, darauf war auch ein Hinwei auf eine Chatgruppe über VTX, das war ein Vorgänger vom Internet, angeboten von der Post und Banken, da trat der Inhaber des Clubs zu uns, und erklärte uns die Spielregeln. Meine Frau grinste nur vor sich hin. Da ich VTX für meine Kreditorenbuchhaltung nutzte, fand ich Tage später unter Swisstalk diverse Einträge über diesen Club. Es waren einige Einträge mit Erlebnisberichten in diesem Club, ich zeigte meiner Frau einige Einträge, von Frauen und Paaren, die dort Mitspieler gefunden haben. Wegen regem Interesse, wurde ab sofort jeden Montag Eintritt für Einzelpersonen, Frauen gratis, plus einen Gratisdrink für Frauen und Paare. Zweiter Saunabesuch Wenige Wochen nach unserem ersten Saunabesuch erwähnte meine Frau diese Sauna wieder mal, es war an einem Montag. Wir entschlossen es nochmals, es zu versuchen. Diesmal waren wir schon etwas lockerer drauf, zuerst ausgezogen, dann an die Bar, dort stand nur eine Frau, und zwei Männer. Wir wurden auf einen Drink eingeladen. Natürlich wurden wir sofort angesprochen vom einem etwa, etwa 10 Jahre älteren Mann, wir erfuhren, dass in den hinteren Räumen schon voll die Post abgehe, ab und zu hörten wir auch spitze Schreie. Meine Frau unterhielt sich angeregt mit ihm, sie erwähnte, dass wir das zweite mal hier sind, und damals weniger gelaufen sei. Er erklärte ihr, dass diese Montage der Hit seien, und immer sehr gut laufe, er komme oft am Montag mit seinem Kollegen her. Da kam er auch schon, ein Badetuch umgewickelt. Er begrüsste uns, dabei rutschte Ihm sein Badetuch auf den Boden, Ein Riesen Ständer reckte nach oben, ein Gewaltiger Schwanz mit dicker Eichel,Ein Riesen Ständer reckte nach oben, ein Gewaltiger Schwanz mit dicker Eichel, und dicken Blutadern. meiner Frau entging das natürlich nicht, sein Kollege fragte ihn grinsend, bist nicht zum Zug gekommen? Er war im Darkroom zusammen mit einigen anderen Männer und einer Frau, sie mache jetzt aber Pause. Meine Frau wurde nervös, ich griff ihr zwischen die Beine, da wusste ich schon, dass sie heute Abend bestimmt nicht nur einmal gefickt wird. Langsam füllte sich die Bar wieder, auch die Frau aus dem Darkroom kam an die Bar, gefolgt von ein paar Männern. Es wurde langsam eng, meine Frau zwischen den beiden Kollegen, die gaben noch eine Runde Sekt aus. Es gab engen Körperkontakt. Der mit dem Riesending legte seinen Arm um sie, drückte sich seitlich an seinen harten Schwanz, griff ihr in den Slip und lachte, na bist reif. Ich etwas abseits mit einem Glas in der Hand. Die Beiden fragten sie, ob sie das Spiegelzimmer kenne, sie verneinte, natürlich wollten sie ihr das zeigen. Sie fragte mich, ob es für mich in Ordnung sei, ich nickte nur. So verschwanden die Drei, niemand ahnte, dass ich ihr Mann bin. Ein weiterer Mann folgte ebenfalls meiner Frau. Ich unterhielt mich mit zwei drei Männer an der Bar, erwähnte, dass ich das zweite mal, aber am Montag das erste mal hier war. Ich erfuhr, dass eine dritte Frau im Club war, und sie vorhin im grossen Zimmer von mehreren Anwesenden hier gefickt wurde. Ich interessierte mich eigentlich nur für meine Frau. Langsam schlenderte ich den Gang nach hinten. Ich kam in eine dunkle Ecke, dort standen schon drei Männer an einer grossen Glasscheibe, fast zwei Meter breit, und ein Meter hoch. Was ich sah verschlug mir fast den Atem, meine Frau lag schon mit gespreizten Beinen auf der hellerleuchteten Liege, rundum an den Wänden grosse Spiegel, der mit dem Riesnschwanz leckte sie, den andern hatte sie im Mund, Ich ging zurück um die Ecke zur Tür, die in den Raum führte, sie war geschlossen, wieder zurück an das Fenster. Wir standen im Dunkeln. Es kamen weiter Männer an die Scheibe, ich erfuhr, dass es von innen ein Spiegel sei, ich war beruhigt. Sie hatte doch keine Ahnung, dass man von aussen zuschauen konnte. Ich erfuhr auch, dass diese Frau zum ersten mal hier sei, niemand kannte sie. Man hörte sie durch die Wand stöhnen, es tönte wie aus einem Lautsprecher oben am Fenster, sehen konnte ich aber nichts. Sie kreiste mit ihrem Becken und drückte zwischendurch seinen Kopf an ihre Muschi. Sie sagte, kommmm bitte, er kam höher, griff in eine Schachtel mit Parisern und schaute sie fragend an, sie ergriff seinen Schwanz, zog ihn an sich und drückte ihr Becken dagegen, er sagte ok. Ich hörte in der Gruppe jemanden sagen, die geile Sau, lässt sich ohne Gummi ficken, ein anderer, die ist echt geil, oder zwei flüsterten sich zu, die fangen wir nachher ab und schleppen sie in den Darkroom, dort bekommt sie dann genug Sperma. Die Zwei bei meiner Frau waren offenbar bei den anderen Gästen bekannt, einer sagte zum Andern, wo haben die Beiden diese Prachtsfrau wohl aufgegabelt, die scheint wirklich aus Geilheit hier zu sein, schau wie sie es kaum erwarten kann, diesen Riesenschwanz zu bekommen, der kommt doch bei jeder Neuen als erster zum Stich. Einige der anwesenden Männer schienen sich zu kennen. Ich war überrascht was ich alles hörte und die ordinären Ausdrücke. Heimlich war ich stolz, wie geil diese Männer auf meine Frau waren, war aber doch froh dass es niemand wusste, einige rieben ihre steifen Schwänze. Gleichzeitig machte ich mir auch Sorgen. Seine dicke Eichel pflügte sich durch ihre glänzenden, nassen Schamlippe auf und ab, sie bebte vor Geilheit, dann fragte er, was willst Du jetzt? Sie flehte, komm steck ihn rein. Er schaute zu uns in den Spiegel, und hob triumphierend heimlich den Daumen. Langsam drückte er seinen Lümmel in ihre Muschi, ihre Schamlippen weiteten sich immer weiter aus, bis an den Anschlag, bestimmt stiess er an ihren Gebärmuttermund, in dem Moment wurde sie von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt. Er begann sie mit langsamen Stössen zu ficken, sie stöhnte immer heftiger. So lange Ausdauer hatte er nicht, oder war einfach zu geil, er begann immer heftiger zu ficken, sie genoss es einfach nur noch, dann stöhnte er laut, Achtung, darf ich? Ja komm, er pumpte seine ganze Ladung tief in ihren Unterleib. Und wieder so eine Bemerkung, jetzt pumpt er sie tatsächlich voll und sie geniesst es. Als er ausgezuckt hatte, hielt er eine Weile inne, und rollte sich von ihr runter, und blieb ermattet neben ihr liegen. Erst jetzt erinnerte sie sich wieder an den zweiten Schwanz, und ergriff ihn, er forderte sie auf sich umzudrehen auf alle viere, was sie sofort befolgte und diagonal auf der Liege kniete, so dass wir vom Fenster herrlichen Ausblick Schräg auf ihren Hintern hatten. Er kniete sich hinter sie, dass man genau sehen konnte, wie er ihr mit seinem pochenden Schwanz durch ihre vollgesauten Schamlippen auf und ab rieb. Sie drückte heftig dagegen, und sein Schwanz verschwand in ihrer Muschi, Hinter ihr kniend drehte er grinsend seinen Kopf zu uns, so dass man genau sehen konnte, wie er in ihr steckte. Gleichzeitig reinigte sie mit einem Tüchlein den anderen Schwanz, der jetzt schlaff vor ihr lag. Sie nahm ihn in den Mund, und begann zu blasen. Sie übernahm nun das Tempo, mit ihrem ganzen Körper stiess sie ihr Becken im schnellen Tempo gegen seinen Schwanz, und wixte gleichzeitig den anderen Schwanz, aber erfolglos. Ein Herrlicher Anblick, wie ihre Brüste im Takt hin und her schwangen. Der Zweite war noch schneller fertig, mit einigen harten Stössen entlud er sich auch in ihr. Meine Frau sagte, so jetzt unter die Dusch, alle Drei rafften die Tücher zusammen, ich machte mich aus dem Staub an die Bar Derjenige, der sie nachher in den Darkroom schleppen wollte sagte zu seinem Kollegen, komm jetzt, und sie stellten sich an die Tür, als der Andere die Tür öffnete und die Beiden sah, schaute er meine frau an und fragte sie, dürfen die Zwei reinkommen? Ohne ihre Antwort abzuwarten, standen vor ihr. Sie sah ihre stehenden Schwänze und lächelte nur, legte sich wieder auf den Rücken, das war eine Einladung. Auch der Grosschwanz setzte sich wieder auf den Bettrand, das beruhigte mich. Sie lag willig, und mit weit gespreizten Beinen vor ihnen. Ohne Vorspiel legte sich der erste zwischen ihre Beine, bereitwillig liess sie ihn gewähren, stöhnte leicht auf als er in sie eindrang. Er fickte sie heftig, er fragte nicht lange sondern pumpte seinen Samen in sie rein. Ebenso der Zweite, dann verliessen Beide den Raum. Sie gab sich alle Mühe, den Grossen wieder einsatzfähig zu machen. Er stand wieder, er legte sich auf den Rücken, auch wieder so, dass man vom Fenster einen guten Blick hatte. Sie verstand sofort, schwang ein Bein über ihn, und nahm seinen Schwanz in die Hand, oh ist der dick, langsam liess sie sich auf ihm nieder, es kam mir vor, als machte ihr jeder Centimeter mehr Spass, es war einfach Wahnsinn, wie dieser Dicke Schwanz in Ihrem zierlichen Körper verschwand, sie stöhnte wollüstig auf, als sie sich ganz auf ihn fallen liess, ein spitzer Schrei, er muss an ihre Gebärmutter gestossen sein. Sie nahm schnell Fahrt auf, und ritt ihn wie wenn es kein Morgen mehr gäbe, er hatte diesmal länger Ausdauer, ich machte mir Sorgen um sie, denn so lang wurde sie noch nie gefickt. Endlich stöhnte er, hob sie mit seinem Becken hoch, und sie dagegen, sein Unterleib verkrampfte sich, und sie drückte ihr Becken heftig dagegen. Als sie sein Sperma tief in sich spritzen spürte, kam sie zu einem heftigen Orgasmus. Nach dem Auszucken stieg sie ab, nahm ein paar Tüchlein zwischen die Schenkel, und kuschelte sich einen Moment an ihn. Innig küssten sie sich. Dann sagte sie, so jetzt ab unter die Dusche, was wird mein Mann denken. Ich machte mich sofort auf Richtung Dusche. Schon kamen die Beiden auch in den grossen Duschraum, gleich hinterher kam meine Frau in Begleitung ihres Stechers. Sie seiften sich gegenseitig ein. Anschliessend wieder an die Bar auf einen Drink. Es war wieder ein Gedränge, sie stand wieder zwischen den Männern, beide anderen Frauen waren auch wieder hier. Ich flüsterte ihr zu, dass sonst niemand weiss dass ich ihr Mann sei, es wäre mir sonst peinlich gewesen, obwohl ich mächtig stolz auf sie war. Meine zweite Sorge im Moment war, dass sie nichts erfährt vom Fenster. Bald verliess die eine Dame die Bar mit einer Meute im Schlepptau, und die Andere Verabschiedete sich mit ihrem Mann. So waren wir einen Moment ungestört an der Bar, ich war noch unheimlich geil auf meine Frau, wollte ihr aber nicht noch mehr zumuten. Auf meinen Vorschlag, entschlossen wir uns, Nachhause zu gehen. Schnell in die Umkleide, und Abschied von den zwei Kavalieren, einer steckte Ihr eine Visitenkarte zu. Erst draussen im Auto fragte sie mich, wieso willst du schon nachhause? Ich war total erstaunt. Dann meinte sie, du hast ja noch gar nicht gespritzt? Ich sagte, aber Du hast ja so viel gefickt wie noch nie, ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich Dich so lange allein mit fremden Männern gelassen habe, ich habe mich nicht getraut, mit ihr nochmals in ein Zimmer zu gehen. Sie lachte und griff mir an den Schwanz, und sagte, Deinen Schwanz hätte ich noch gut ertragen. Erstaunt sagte ich dann, ja, aber dann hätten wir bestimmt einige Männer abwimmeln müssen. Sie lachend erwiderte sie, wieso abwimmeln, es waren noch Männer dort, die bestimmt nicht zum Abspritzen kamen, und so vieel gefickt wie Du meinst habe ich gar nicht. Erstaunt stellte ich fest, dass sie gern noch mit weiteren Männern gefickt hätte. Kaum Zuhause im Bett setzte sie sich auf mich und ritt mich wie wild, und ich spritzte nach wenigen Stössen in ihr ab. Wir redeten noch über den Abend, sie hat also nichts bemerkt, vom Spiegel, sie hat zuerst nur von den einen zwei Männern erzählt, mit denen sie in einem Zimmer war. Erst auf mein nachhacken räumte sie ein, dass möglicherweise noch jemand dabei war, aber wirklich erinnern wollte sie sich nur an diese zwei Männer. Wir schliefen zufrieden ein.
発行者 hollertau
5年前
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