PoKiPoSt 9

Meine Vorliebe für ältere Männer begleitet mich schon mein Leben lang. Mein erstes richtiges sexuelles Erlebnis hatte ich mit ca. 14 Jahren mit einem Rentner im Park. Scheinbar hat mich das so sehr geprägt dass ich mit Mitte 50 J. immer noch auf ältere Rentner scharf bin. Mein Mann ist auch 25 Jahre älter als ich, und ich bin immer noch sehr geil auf ihn. Er hat mir meine zweite große Vorliebe bei gebracht, als er mich mit einem geilen Fick für immer süchtig machte. Er weckte in mir eine unersättliche Gier darauf einen harten Schwanz in mir zu spüren. Er hat mich auch in die schwule Subkultur eingeführt und ist mit mir in die Saunen und Pornokinos gegangen um sich dort mit mir zu vergnügen. Die Orte des schnellen unverbindlichen Sex haben mich nie mehr losgelassen. sehr oft besuche ich solche Ort wenn ich geil bin. Im Laufe der langen Jahre wurden meine Hemmungen und meine Zurückhaltung immer geringer. Ich gehe nicht gerne ungefickt nach hause und bemühe mich dass es nicht passiert.
Wie so oft habe ich mir zu hause den Arsch gut gespült und eine Viagra genommen bevor ich mit dem Fahrrad ins Pornokino fuhr. Gleich nach dem Spülen werde ich immer besonders geil darauf einen Schwanz in mir zu spüren. Schon auf der Fahrt versuchte ich mit dem Sattel mein Loch zu reizen und mich noch mehr auf zu geilen. Als ich im Kino eintraf musste ich feststellen das wenig los und kein Mann den ich richtig geil fand da war.
Ich setzte mich alleine ins große Kino mit ca. 12 Sitzplätzen holte meinen Schwanz heraus und wichst in hart. Ich wollte mich hier alleine vergnügen bis hoffentlich bald ein geiler Oldie auftaucht. Nach einiger Zeit tauchte ein ca. 25 Jähriger bullenhafter Osteuropäer auf den ich schon vorher bei den Kabinen entdeckt hatte. Ich verbarg meinen Schwanz und meine Tätigkeit. er blieb fast neben mir im Gang stehen und beobachtete mich ungeniert. daraufhin dachte ich soll er halt zu sehen und begann wieder meinen harten recht großen Schwanz zu bearbeiten. Mit der Zeit ging er häufiger raus um aber recht schnell wieder in meiner nähe auf zu tauchen und mich zu beobachten. Er machte keine Anstalten selbst an seinem Schwanz zu spielen. Offensichtlich wollte er mit seinem ständigen verlassen des Raumes mich animieren ihm zu folgen. Er war wirklich nicht mein Typ, aber ich war neugierig zu was das führen sollte. Also folgte ich ihm irgend wann, worauf er gleich eine abschließbare Kabine, mit einer großen Liege und einem Schwulen Porno auf dem Bildschirm, ansteuerte. Ich folge ihm direkt in die Kabine und er schloss sofort die Tür hinter uns. ich war noch leicht unentschlossen ob ich mit ihm was anfangen will als er schon seinen noch schlaffen mittelgroßen Schwanz aus der Hose holte. Dann legte er mir eine Hand auf eine Arschbacke. Die klare Aussicht auf einen Fick machte alles klar und ich nahm seinen Schwanz in die Hand um ihn erst mal sanft zu wichsen. Ich öffnete seinen Hosenknopf und schob alles so weit hinunter dass ich guten Zugriff auf seinen Schwanz und seine Eier hatte. Dann fischte ich in meiner Hosentasche nach einem Gummi, öffnete dann meine Hose und streifte sie mit der Unterhose ganz zu meinen Füßen. So ging ich vor ihm in die Hocke und nahm seine Eichel in den Mund. Ich folgte mit meiner Zuge den Formen und leckte ihn zärtlich bis ich merkte das er Schwanz spürbar größer und fester wird. Ich fing an ihn richtig zu blasen und ihn in meinem Mund ein und ausfahren zu lassen bis er richtig hart war. Dann nahm ich das Gummi und streifte es langsam sorgfältig über seinen Schwanz. Ich nahm ihn wieder in den Mund und befeuchtete während dessen mein Loch mit dem Finger mit Spucke. Als sich meine Rosette glitschig und weich genug anfühlt beendete ich das blasen und stellte mich wieder hin. Ich beugte meinen Oberkörper auf die Liege und streckte ihm meinen Arsch auffordernd entgegen. Sofort trat er näher, nahm seinen Schwanz in die Hand und drückte ihn mir rein. Diesen mittelgroßen sehr harten Schwanz konnte ich problemlos sofort aufnehmen und benötigte keine Eingewöhnungszeit. Trotzdem begann er sehr vorsichtig mich zu stoßen. Ich hätte gleich mehr vertragen und versuchte deshalb seinen Schwanz noch tiefer in mich zu pressen. Als er merkte dass ich gerne noch mehr hätte legte er deutlich mehr Kraft in seine Stöße. Dann war sein richtig harter Schwanz nicht mehr so leicht zu ertragen und ich begann bei jedem Treffer zu stöhnen. Als er noch das Tempo steigerte und heftig in mich hämmerte wurde es ein super geiler Fick. Die ständigen Impulse meiner Prostata wenn sein Schwanz dagegen hämmerte machten mich immer geiler. Die Signale in meinem Hirn war nicht mehr zu unterscheiden. Ich wusste nicht mehr ob ich pure Lust oder starken Schmerz empfand. Es war wunderbar. Leider hat er nicht so viel Ausdauer an den Tag gelegt und schon nach fünf Minuten war deutlich hörbar das er gleich spritzen wird. Ich genoss jeden seiner Stöße und wichste ganz meinen schmierig feuchten Schwanz. Plötzlich hörte sein gleichmäßiger Rhythmus auf und er versetzte mir wenige vereinzelte harte Stöße uns spritzte stöhnend ab. Nur kurz verharrte es in mir, bevor er sich zurück zog, das Kondom entfernte und sehr schnell grußlos verschwand. Dass er sich null um mich gekümmert hat fand ich nicht so nett, aber ich hatte einen geilen Fick und wollte so wie so noch nicht abspritzen. Ich liebe es über lange Zeit die Spannung in mir auf zu bauen und das spritzen lange hinaus zu zögern. Also zog ich mich an und begab mich zur Bar um meinen Durst zu stillen. An der Bar traf ich auf meinen Ficker von gerade eben,der mich nicht mehr kannte. Irgendwie empfand ich mehr Mitleid als Ärger, da ich den Eindruck hatte er hat ein Problem mit seinen eigenen schwulen Gelüsten und nicht mit mir. Als ich wieder durchs Kino spazierte entdeckte ich einen süßen kleinen etwa 50 jährigen Mann mit roten Haaren und einem Jungenhaften Gesicht. Sein Hemd war oben ein kleines Stück offen und zeigte dass die ganze Brust dicht gelockt rot mit Haaren bedeckt war. Haare gehören zwar nicht zu meinem Fetisch aber dieser Anblick machte mich unheimlich geil. Ich war gierig darauf diesen irre Brustpelz zu streicheln und zu fühlen. Er hatte eine Ausstrahlung die mich ganz nervös machte. Er stand in einer großen abschließbaren Kabine an die Liege gelehnt und kettete seinen in der Hose verpackten Schwanz und schaute auf den Bildschirm. Ich stellte mich in die Tür, gab vor auf den Porno auf den Bildschirm zu schauen und knetete ebenfalls in meinem Schritt. Er machte gelassen so weiter und schaute den Porno und beachtete mich nicht. Ich wurde immer geiler und holte bald meinen schon harten Schwanz aus der Hose und bearbeitete ihn gut sichtbar. Darauf hin drehte es den Kopf zu mir und beobachtete mein tun mit allen Details. Um ihn noch mehr zu reizen holte ich auch noch meine Eier aus der Hose und spielte mit einer Hand am Sack während ich wichste. Ich musste mich schon wieder bremsen damit ich nicht schon viel zu früh meinen Saft verlor. Mein harter Schwanz glänze schon sehr feucht,was ihn richtig zu reizen schien. Er öffnete seinen Reißverschluss und holte seinen noch schlaffen Schwanz heraus. Im ersten Augenblick war ich leicht enttäuscht über diesen kleinen Schwanz, aber ich den Mann trotzdem süß und geil. Ich zog die Tür zu und verriegelte. Ichtrat vor ihn und ging in die Hocke um zuerst seine Hose vollständig zu öffnen und den Schwanz und die Eier genauer zu betrachten. Sein kleiner Schwanz war ebenfalls von dichten roten Haaren umgeben und der Sack hing mit den Eiern gut nach unten. Ich nahm den Schwanz in die Hand damit ich besseren Zugang zu seinen Eiern habe. Ich nahm eins in den Mund und spielte vorsichtig zärtlich mit meiner Zunge daran herum. Dann zog ich seine Vorhaut zurück und schob mir den ganzen Schwanz in den Mund. Der Schwanz wird ein bisschen größer und gewinnt deutlich an Härte. Ich fing an ihn richtig zu blasen und ihn rein und raus gleiten zu lassen. Dabei wird der kleine weniger als 10 cm lange Schwanz richtig hart und steht steil aus dem dichten roten Busch. Das sieht richtig schön und geil aus. Ich stellte mich wieder hin und entkleidete mich. Ich wollte unbedingt ganz nackt mit ihm auf die Liege um seine ganze Körperbehaarung zu sehen und zu fühlen. Als ich nackt vor ihm stand hatte er sich nicht weiter ausgezogen und betrachtete mich bloß. Mein Schwanz schien hin besonders zu beeindrucken. ich zog ihm das Hemd über den Kopf und wollte mit der Hose weiter machen, was er aber dann doch selbst übernahm. So lange kletterte ich auf die Liege und wartete bis er dazu kam. Er legte sich zu mir, umarmte und küsste mich. Seine Zunge elektrisierte mich und ließ meinen harten Schwanz pochen. Ich fickte mit meinem Schwanz gegen seinen kleinen Bauch und mache machte alles ganz glitschig mit meinem heftig strömenden Vorsaft. Er beginnt ebenfalls gegen mich zu stoßen und wir werden beide immer geiler. Seine extrem stark behaarte Brust wie auch die Schultern und der obere Rückenbereich ließen ihn wie einen unglaublich süßen Teddybären aussehen. Ich wollte ihn knuddeln. Ich war mir nicht klar, ob ich ihn wegen seines ungewöhnlichen Aussehens geil fand oder trotz seines Aussehen.
Er rutschte etwas nach unten, nahm meinen Schwanz in die Hand und begann mit der Zunge über meine Schwanzspitze zu lecken. Seine eine Hand ließ er durch meine Ritze gleiten und reizte mit dem Finger mein Loch. Ich drehte mich ganz auf den Rücken und er begann meinen Schwanz zu blasen. Nach kurzer Zeit kletterte er über mich, nahm meinen Schwanz in die Hand um ihn zu stabilisieren und in Richtung zu bringen. Dann setzte er sich langsam auf meinen Schwanz. Beim Eindringen wurde mein Schwanz so gereizt dass ich sein vollständiges Aufsitzen mit meinen Händen stoppen musst um nicht gleich meinen Saft in ihn zu spritzen. Nach wenigen Augenblicken zog ich meine Hände wieder zurück und er senkte seinen Arsch bis zum Anschlag auf mich ab. Sein süßer kleiner Schwanz stand spannungsgeladen in meine Richtung. Ich schnappte den Schwanz mit Daumen und zwei Fingern und begann ihn langsam zu wichsen. Seine freudige Erregung war so groß dass er immer stärker auf meinen vollständig versenkten Schwanz hin und her rutschte, was ich mit kleinen sanften Stößen nach oben beantwortete. Jeder Stoß entlockte ihm ein leises Stöhnen. Er schob meine Hand von seinem Schwanz weg und griff selbst danach. Aufrecht sitzend mit meinem Schwanz im Anschlag rutsche er jetzt vor und zurück ohne nur einen Zentimeter meines Schwanzes aus ihm zu entlassen. Er fickte sich selbst auf meinem Schwanz sitzend ohne rein und raus zu rutschen, sondern nur den Druck zu erhöhen und wieder nach zu lassen. Als er dann still sitzen blieb sagte er dass jetzt genug ist. Er presste sich ganz fest auf meinen Schwanz und begann mit Daumen und Zeigefinger seinen Schwanz zu wichsen. Er wichste ganz langsam über die ganze Länge und sein Atem wurde deutlich schneller. Sich auf mich pressend ließ er sich zwei drei Minuten Zeit seinen Orgasmus langsam heraus zu kitzeln. Sein schneller Atem und das gelegentlich leise stöhnen kündigen das freudige Ereignis zwar schon an, doch der kräftige Aufschrei als er seinen Samen von sich schleuderte überraschte mich. Er schoss mir eine große Ladung auf die Brust und den Bauch. Erschöpft blieb er auf meinem Schwanz sitzen und zerrieb sein Sperma langsam mit der Hand auf mir. Ich begann ihn wieder leicht von unten zu stoßen weil ich jetzt auch meinen Saft los werden wollte. Doch er stoppte mich, weil er das gefickt werden nach dem Spritzen nicht ertragen konnte. Trotzdem wollte er noch lange ganz still auf mir sitzen, seinen Orgasmus ausklingen lassen und das Ausgefüllt sein genießen. Ich wurde schon ein bisschen ungeduldig da auch meine Geilheit danach schrie mit einem Abgang aufgelöst zu werden. Ich gierte so sehr nach Erleichterung, dass mir kurz der Gedanke kam ihn heftig zu stoßen ob er will oder nicht um meinen Saft endlich von mir geben zu können. Ich wollte meinen Schwanz in ihn hämmern und seinen Arsch mit meinem Sperma fluten um meine Erlösung zu bekommen. Erst nach quälend langer Zeit flachte meine Spritzgier etwas ab und er kletterte von meine Schwanz herunter. Sofort griff er nach meinem Schwanz und begann mich sehr schnell zu wichsen. Nach wenigen Sekunden explodierte ich und spritzte mehrere druckvolle Ladungen auf meinen Bauch. Erschöpft schnappte ich nach Luft und wollte meine wohlige Erschöpfung genießen. Doch er hörte nicht auf meinen Schwanz in schnellen Tempo zu wichsen. Ich wollte ihn stoppen, da meine Eichel jetzt deutlich überreizt war und sich ein unangenehmes Gefühl an meinem weicher werdenden Schwanz sich ausbreitete. Aber er wollte nicht von mir ablassen und drückte mir unerwartet etwas unsanft einen Finger bis zum Anschlag in mein Loch und machte mit dem wichsen in unveränderter Geschwindigkeit weiter. Dann begann er mich schnell mit den Finger zu ficken und erzeugte unerträgliche Gefühle in mir. Ich war so erschöpft dass ich zu keiner Gegenwehr fähig war und er quälte mich so einige Minuten. Aber es reichte nicht um mich wieder richtig auf Touren zu bringen. Er beendete das Spiel und suchte seine Kleidung. Sein Schwanz stand immer noch steil nach oben gereckt und zeigte sehr deutlich dass er noch nicht genug hat. Im Gegensatz zu mir, ich fühlte mich etwas überreizt und mein Schwanz war komplett geschrumpft. Ich rutschte ebenfalls von der Liege um auf zu stehen und mich an zu ziehen. Unser Sperma auf meiner Brust und meinem Bauch war schon vollständig getrocknet. Während ich mir mein Shirt über den Kopf zog drückte er mich überraschend nach vorne, legte mir eine Hand auf den Arsch und suchte mit einem Finger meine Rosette. Mit leichtem Druck direkt auf mein Loch weckte er in mir die Lust wieder. Ich beugte mich mehr nach vorne und drückte ihm mein Loch entgegen, dabei hatte ich das Shirt noch über dem Kopf und konnte nichts sehen. Das lenkte meinen Fokus noch viel mehr auf die Reize am meinem Eingang. Als er den Finger vom Loch nahm spürte ich gleich seinen kleinen Schwanz zwischen meinen Backen. Sein Schwanz und sein Finger hatten in etwa das selbe Format, doch sein Schwanz war um vieles härter. Diese härte zwischen meinen Backen zu spüren entfachte plötzlich eine unglaubliche Gier in mir. Ich wollte seinen drolligen Schwanz unbedingt auch spüren. Bevor er sich in mich drückte massierte er mein Loch mit seiner Eichel und löste weitere geile Gefühle in mir aus. In dem Moment als ich auf sein Eindingen gefasst und gespannt war lies er wieder von mir ab. Ich lehnte noch nackt nach vorne, streckte meinen Arsch von mir konnte nichts sehen weil mein einziges Kleidungsstück über Kopf und Augen hing und versuchte spannungs voll zu erraten was jetzt gleich passieren wird. Dann hörte ich ihn die Türe öffnen und schnell wieder hinter mich treten. Er nahm seinen Schwanz wieder in die Hand und streifte wieder mit seiner Eichel an meinen Loch hoch und runter. So trocken wurde mein Eingang extrem gereizt, dass ich ganz nervös wurde. Als ein weiterer Mann unsere Kabine betrat gab der süße Rote Mann mein Loch wieder frei und zog sich leicht zurück. Dann legte plötzlich der Neuankömmling einen großen dicken sehr feuchten Finger genau auf Loch und begann an meinem Eingang zu spielen. Es fühlte sich herrlich an wie sein Finger ganz glitschig meine Rosette lockerte und befeuchtete. Ich wollte mich sofort vor Verlangen auf den Finger schieben, was er aber nicht zu ließ. Er zog seinen Finger weg und der rote setzte wieder seinen kleinen harten Schwanz an mein Loch. Zügig schob er mir seinen Schwanz in den Arsch. In mir breitete sich das Gefühl der tiefen Zufriedenheit aus, als ich seinen Schwanz ganz in mir fühlen konnte. Als er anfängt zu ficken überraschen mich die heftigen Gefühle die der knallharte kleine Schwanz in meinem Arsch auslöst. Gleichzeitig wächst die Sehnsucht das er tiefer in mich dringt. Ohne viel Widerstand gleitet er in gleichmäßigen Rhythmus sanft rein und raus, seine härte ist ohne die geringste Reibung deutlich spürbar. als er versehentlich ganz aus mir rutscht, ziehe ich mein Shirt endlich wieder aus und lege mich mit dem Rücken auf die Liege. Als er erneut in mich eindringt lege ich meine Füße auf seien Schultern ab. Sein Schwanz konnte jetzt minimal tiefer in mich dringen und löste beim Anschlag kleine geile Impulse in mir. Unser Zuschauer wollte nicht weiter mit mischen sondern hat sich nur noch ausgiebig selbst gewichst und stöhnend zu gesehen wie der rote Teddybär mit Begeisterung meinen Arsch fickt. Während ich es sehr genieße mich schön ficken zu lassen beginne ich mit meinen laschen Schwanz zu spielen. Aber ohne heftiges Wichsen wird er nicht mehr hart. Ich lasse das wichsen und konzentrieren mich auf die erfüllenden Gefühle vollkommen passiv genommen zu werden. Er fickt mich mehrere Minuten mit leichte Tempovarianten und beschert mir ein tiefes Gefühl der Befriedigung. Als ich mich bemühe meinen Arsch ganz fest zu zu kneifen ist er schnell so weit, dass er spritzen muss. Er greift nach meiner Hüfte und zieht mich gegen sich um mit seinem Schwanz so tief wie möglich zu kommen und stöhnt auf. Er füllt mich mich ab und ich genieße dem Moment als sein Saft in mich strömt. Meine Gefühle machen seltsame Kapriolen. Ich fühle mich so dankbar dass er mir seinen Samen in mich gibt, dass ich vor Glück und Rührung ein paar Tränen in den Augen habe. Ich habe das Gefühle einer bedeutenden rituellen Handlung und spüre ganz tiefe Befriedigung.
Nach kurzer Erholung zieht dieser herrliche Mann seinen Schwanz aus mir und greift nach seinen Kleidern. Der Zuschauer tritt dann unvermittelt vor mich und schiebt überraschend seinen sehr viel längeren dickeren Schwanz in der ganzen Länge in mich und zieht ihn wieder ganz raus. Mir bleibt kurz der Atem stehen als der meine Prostata trifft. Mit der Hand bearbeitet er wieder seinen nun Sperma verschmierten flutschigen Schwanz und nach kurzer Zeit quillt langsam unter stöhnen eine große Menge sehr zähes gelbliches Sperma aus seinem Schlitz und verteilt sich auf der Eichel und tropft auf den Boden.
Wir haben alle genug, reinigen uns und ziehen uns wieder richtig an. Ich verabschiede mich und bedanke mich sehr ausführlich und herzlich von dem geilen rothaarige Bärchen in der Hoffnung ihn wieder zu treffen.
Als ich mich beschwingt gut gelaunt auf den Heimweg mache, singe ich frei nach Marilyn," I want to be fuck by you", vor mich hin und fühle mich super.
発行者 oldpingpong
5年前
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