PoKiPoSt 10
Schon vor ca. 17-18 Jahren, als wir noch beide sexuell aktiv waren, bin hin und wieder unverhofft meinem Mann im Pornokino begegnet. Ich war damals so etwa 40 Jahre alt, mein Mann schon 65 Jahre, aber noch sehr aktiv und öfter mal alleine unterwegs. Als ich ins Pornokino rein kam sah ich gerade wie mein Mann einem sehr jungen ca.19 bis 20 jährigen sportlichen südländischen Typ folgte. Ich fühlte mich sofort neugierig und auch ein kleines bisschen eifersüchtig. Ich ging sofort hinterher um zu sehen ob da was läuft. Ich konnte sie nicht mehr entdecken und nur vermuten dass die beiden zusammen in einer der verschlossenen Kabinen verschwunden sind. Ich war etwas gefrustet und wollte mich dafür austoben. Ich steuerte die ganz dunkle Doppelkabine, mit dem riesigen Loch für den Hintern, an. Ich verschloss mich, streifte meine Hose zu Boden und streckte meinen Arsch anbiedernd durch das Loch in die Nachbarkabine. Ich befand mich in völliger Dunkelheit und streckte meinen Arsch gut durch die offene Kabinentür sichtbar raus und wichste mich in der Hoffnung dass ich gleich gefickt werde. Nach einiger Zeit tauchte in der Nachbarkabine jemand auf, und ich spürte wie mir jemand mit seinen Schwanz 5-6 mal auf die Arschbacke klopft. Aber leider war das alles, es wurde wieder ruhig. Nach einigen zähen Minuten des Wartens hatte ich genug und zog meine Hose wieder hoch. Als ich aus der Kabine um die Ecke in den Flur zurück gehe kommt mir sehr Junge Südländer entgegen, kurz danach folgt mein Mann. Er drückt mich zurück und sagt schnell im Vorbeigehen: „Ich nehme den mit nach hause komm in 15 bis 20 Minuten nach.“
Dann folgte er schnell seiner neusten Eroberung. Natürlich war klar das ich später nachfolge. Erst spazierte ich noch mal gemächlich durchs Kino. Im großen Kino saß nur ein einzelner süßer alter Mann direkt am Gang in der zweiten Reihe. Ich stellte mich neben ihn, lehnte mich am Gang an die wand und holte meinen Schwanz und den Sack aus der Hose und begann an mir zu spielen. Mein Schwanz war nicht ganz klein aber auch noch nicht hart. Sehr schnell stand er aber richtig in voller Größe von mir ab. Der alte schmächtige Mann mit seiner Baskenmütze ließ keinen Blick mehr von meinem knallharten Schwanz. Der ca. 75 bis 78 jährige leckte sich demonstrativ über die Lippen. Ich trat zu ihm und streckte meinen Schwanz direkt vor sein Gesicht. Er lächelte und öffnete dem Mund um meine Eichel auf zu nehmen und herrlich mit der Zunge zu stimulieren. Dann nahm er meinen Schwanz tiefer in den Mund und ließ in geil raus und rein gleiten. Sehr schnell merkte ich das besondere Kribbeln. Ich stoppte ihn ganz kurz um den heftigsten Reiz abklingen zu lassen. Ich wollte mir das spritzen für später zu hause bewahren, und so schnell schon gar nicht. Dann steckte ich meinen Schwanz wieder in seinen Mund um leicht und zärtlich zu ficken. Wunderbar weich und glitschig gleitet mein Schwanz rein und raus, währen er begann meine Eier behutsam in die Hand zu nehmen und zu liebkosen. Schnell war ich wieder so geladen dass ich aufhören musste. Ich griff dem alten Mann in den Schritt. Seine Hose war noch geschlossen und ich konnte den Schwanz nicht klar durch den Stoff fühlen. Ich versuchte den Reißverschluss zu öffnen. Er hielt meine Hand zurück und sagte:“Da läuft nichts mehr“. Ich setzte mich trotz dem vor ihn auf den Boden und öffnete mit beiden Händen seine Hose gleich vollständig. als ich an der Hose zerrte hob er den Arsch damit die Hose vor rutschte. Ich zog so weit damit sein schlaffer kleiner Schwanz frei lag. Und die tief hängenden großen Eier zugänglich waren. Ich nahm seinen ganz weichen Schwanz in die Hand und streifte die sehr lange Vorhaut zurück. Es schaute eine sehr kleine spitze leicht faltige Eichel hervor. Ich nahm sie in den Mund und stimulierte sie zärtlich mit der Zunge. Auch nach eifrigem lustvollen Bemühen hat sich leider keine Reaktion gezeigt außer dass mir der alte Mann zärtlich über den Kopf streichelte. Ich ließ mir viel Zeit, hatte aber irgendwann genug. Ich bedankte mich herzlich für die schöne Begegnung und verabschiedete mich um nach hause zu gehen. Schon unterwegs wurde ich zunehmend nervöser. Als ich das Haus betrat lauscht ich erst wo die beiden stecken und was sie gerade machen. Ich konnte nichts hören und ging ins Wohnzimmer. Dort traf ich die beiden an, und war etwas von der Situation überrascht. Mein Mann saß vollkommen bekleidet auf dem Sofa und beobachtete den vollkommen nackten Jungen der mittig im Wohnzimmer stand und seinen harten Schwanz wichste. Sofort hörte der Junge auf zu wichsen und versuchte seinen Schwanz hinter den Händen zu versteck und bekam ein knallrotes Gesicht. Mein Mann stellte uns vor. Dem Jungen hatte er angekündigt dass ich dazu kommen werde. Ich legte ihm eine Hand auf seinen nackten Arsch was ihn gleich völlig verrückt machte. Er wackelte mit den Backen und spreizte die Beine damit meine Fingerspitzen in seine Ritze rutschen. Ich ließ meine Finger in der Ritze hoch und runter gleiten dass er richtig zitterte und seinen Arsch in meine Hand presste. Er reagierte so stark auf jeden analen Reiz dass ich es nicht lassen konnte in die Hocke zu gehen und seine Backen mit beiden Händen auseinander zu ziehen. Ich betrachtete seine einladende Rosette. Nach Aufforderung drehte sich der Junge so dass die freigelegte Rosette auch für meinen Mann zu begutachten war. Ich leckte einige male schnell über sein Loch, was ihn völlig irre machte. dann streifte ich mit einem Finger darüber und raubte ihm die letzte Beherrschung. Er drehte sich wieder zu meinem Mann und kniete sich vor ihm auf den Boden und senkte den Kopf. Dann fragte er mit leiser Stimme:“ Bitte darf ich den Penis in mir spüren.“ Mein Mann antwortete nicht sondern öffnete sich nur die Hose und streifte sie bis zu den Knie und lehnte sich zurück ins Polster. sein Schwanz war nicht ganz in Ruhestellung aber noch weich. Dem Jungen war sofort klar dass seinen Wünsche erst in Erfüllung gehen können wenn er den Schwanz hart geblasen hat. Er beugte sich vor und begann meinen bequem sitzenden Mann mit dem Mund zu Verwöhnen. Ich legte mich auf den Boden hinter dem Jungen und überraschte ihn als ich noch einmal mir fester Zunge und viel Druck über sein Loch leckte und dabei wenig mit der Zunge eindrang. Ich stand sofort wieder auf und entkleidete mich während mein Mann auf dem Sofa inbrünstig geblasen wurde. Ich stellte mich dicht dazu um alles gut sehen zu können und wichste selbst meinen harten Schwanz. auch der Schwanz meines Mannes stand inzwischen hart ab. Er sagte dem Jungen dass er sich in doogystyle auf das große Sofa knien soll, und kniete selbst dahinter um den bestmöglichen Zugang zu dem geilen Loch zu haben. Ich schob meinen Kopf zwischen die beiden und leckte noch einmal heftig das Loch in dem ich meine Zunge jetzt so tief wie möglich versenkte. Mein Mann zeigte Ungeduld und schob mich zur Seite um seine Eichel an die Rosette an zu setzen. Sehr behutsam schob er unter meiner genausten Beobachtung seinen Schwanz etwa das erste drittel in das willige Loch und stoppte. der geile Anblick machte mich rasend und ich quetschte meinen Kopf wieder dazwischen um seinen Schwanz und auch die Rosette des Jungens zu lecken. Ich lies meine Zunge wenige Millimeter zum Schwanz meines Mannes in den Arsch des Jungen wandern und raste vor Geilheit. Ich leckte alles nass und glitschig. Der stöhnende Junge versuchte sich den Schwanz tiefer in den Arsch zu schieben. Ich musste weg. Ich konnte dann genau von 30cm Entfernung beobachten wie mein Mann seien Schwanz weiter bis zum Anschlag in dem Arsch verschwinden ließ. Der Anblick war sehr geil und hat mich zu schnellen wichsen animiert. Um nicht gleich meine Ladung zu verlieren musste ich mir ein anderes Betätigungsfeld suchen. Ich versuchte meinen Kopf unter den Bauch des gefickten Jungen zu schieben und seinen Schwanz in den Mund zu bekommen, aber ich schaffte es nur ein paar mal mit der Zunge über die Eichel zu lecken. Ich gab meine Bemühungen auf und stellte mich so neben den Kopf des Jungen dass er mich blasen kann während mein Mann ihn fickt. Mein Mann fickte den Jungen mit nicht ganz tiefen Stößen in einem moderaten zügigen Tempo um erst einmal alle Muskulatur zu entspannen bevor er richtig austobt. Und ich begann ihn vorsichtig in den Mund zu ficken. Mit der Zeit hämmerte mein Mann seinen Schwanz heftiger in den Jungen und erhöhte die Schlagzahl. Der Junge wurde beim ficken so ruckartig nach vorne geschleudert, dass ich meinen Schwanz zurückziehen musste. Der Junge stöhnte und wimmerte herz erweichend doch mein Mann wollte ihm zeigen was ein richtiger Fick ist. Mein Mann zog den Oberkörper des Jungen nach oben. Beide knieten dann mit aufgerichtetem Oberkörper hinter einander während der Junge heftig gestoßen wurde tropfte sein Schwanz jetzt ununterbrochen gut sichtbar vor ihm auf das unter gelegte Handtuch. Ich beugte mich hinüber und ließ den tropfende Schwanz in meinem Mund verschwinden. Der Schwanz schmeckte herrlich und wurde rhythmisch von meinem Mann in meinen Mund gestoßen. Ich wichste dabei laufend meinen Schwanz und war dann wieder an dem Punkt dass ich unmittelbar vor dem Abspritzen stand. Ich entließ den ununterbrochen weiter tropfenden Schwanz der Jungen aus meinem Mund und richtete mich wieder auf. Daraufhin senkte der Junge seinen Oberkörper wieder auf das Sofa, was meinem Mann wieder mehr Stoßkraft brachte. Der Junge stöhnte jetzt ununterbrochen halb Qual- halb Lustvoll und wurde mit aller Kraft tief gestoßen. Mein Mann presste sich so tief wie nur möglich in den Arsch des Jungen um ihm die süßesten Qualen zu bescheren. Der Junge war am ende seiner Kräfte und bettelte darum den Fick zu beenden. Etwas enttäuscht zog mein Mann seinen Schwanz aus dem willigen Loch. Der Junge schob sofort seinen Arsch wieder auf den Schwanz und sagte mit leicht zittriger Stimme: “Ich halt es nicht mehr aus, schnell, bitte gib mir deinen Saft.“ aber mein Mann wollte den Jungen noch ein bisschen auf die Folter *******. Er hielt mit den Händen die Hüften des jungen fest und fing an rasend schnell nur noch mit der Eichel zu ficken, immer ganz raus und nur ganz wenig rein. Gierig versuchte der Junge sich weiter auf den Schwanz zu schieben, doch er bekam immer nur die Eichel in schnellen Takt verpasst. erst als der Junge wieder ein bisschen ruhiger wurde schob er seinen Schwanz ganz langsam bis zum Anschlag in den Arsch und begann mit kurzen harten Stößen die Prostata zu bearbeiten. Jetzt stöhnte und jammerte der Junge wieder gequält. Auch mein Mann begann zu keuchen, japste laut auf und spritzte mit einem befreienden stöhnen seinen ersten Schub Saft ganz tief in den Jungen und zog dann seinen Schwanz heraus um die nächsten Spritzer wichsend auf den Arsch des Jungens zu platzieren. Ich wichste mich und geilte mich an dem Schauspiel der beiden auf. Mein Mann forderte mich auf den Arsch des Jungen wieder sauber zu lecken. Er hatte seinen Saft gut verteilt. Es hat mich sehr geil gemacht das Sperma meines Mannes von einen prallen geilen Arsch zu lecken. Mein Mann forderte mich auf auf das Sofa zu sitzen, dann befahl er dem Jungen auf meinem harten Schwanz platz zu nehmen und sich selbst zu spritzen zu wichse. Er wollte die spritzend Fontäne fotografieren. Wir beiden waren bemüht seine Anweisungen willig aus zu führen.
Ich setzte mich bequem auf das Sofa, lehnte mich zurück und richtete mit der Hand meinen harten Schwanz in senkrechte Aufsitz Position. Der Junge setzte sich sofort mit dem Gesicht zu mir auf meinen gut aufgerichteten Schwanz und ließ ihn mühelos in sich gleiten. Der Schwanz meines Mannes und meiner haben fast exakt die gleiche Größe und Dicke, und die Gewöhnung erleichterte ihm den Anfang. Als er langsam den Anschlag erreichte drückt ich ihn kräftig an den Schultern nach unten um ihm kraftvoll die ganze tiefe zu geben. Der Junge brüllte kurz auf, aber begann sofort eifrig zu reiten. Mein Mann dirigierte die Situation dann aber so, dass sich der Junge auf mir drehen musst, ohne meinen Schwanz aus dem Arsch zu verlieren, dass sein Rücken zu mir zeigte. Mein Mann wollte geile Detailfotos des spritzenden Jungen und seiner von meinem drinsteckenden harten Schwanz gedehnter Rosette machen. Der Junge musste sich auf meinem Schwanz sitzend gegen meine Brust zurück lehnen und die Beine weit spreizen damit sein gefülltes Loch gut zu erkennen war. Dann sollte sich der Junge mit langsamen stetigen Bewegungen selbst zum spritzen bringen. Ich durfte nur still sitzend meinen Viagra harten Schwanz als Motiv zur Verfügung stellen, mich aber nicht weiter rühren. Der Junge auf mir wichste sich langsam seinen Schwanz und begann ganz leicht auf mir zu reiten. Ich wurde so geil, dass ich fast die Beherrschung verlor und nach stoßen wollte. Doch ich versucht brav zu sein und meine Lust zu beherrschen. Ich hoffte schon dass ich dann noch einen Fick von ihm bekomme. Auch der Junge musste sich sichtlich beherrschen um nicht ganz schnell zu Ende zu wichsen und endlich Erlösung zu finden. Sein gelegentliches leises stöhnen nahm zu während er quälend langsam in Zeitlupe mit der Hand seinen Schaft hoch und runter fuhr. Er beschleunigt sein Tempo leicht als seine Spannung größer wurde. Mein Mann sagte zu ihm:“Spritz nicht zu schnell. Ich will was davon haben. Nimm dich bloß zusammen, sonst versohle ich dir deinen nackten Hintern“. Er verlangsamte sein wichse leicht, als sich mein Mann mit Kamera bereit in der Hand näherte, sich schnell vorbeugte und kräftig über die Eichel des Jungen leckte. Dieser stöhnte wohlig laut auf,bis mein Mann sich wieder schnell aufrichtet und den Jungen mit einer Hand kräftig auf die schulter drückt und ihn so mit Wucht auf meinen Schwanz presst. Mit einem schrillen Aufschrei spritzte der Junge seinen Saft in die Höhe und pumpte große dünnflüssiges klares Sperma auf seinen Bauch. Der Junge war am Ende seiner Kräfte und blieb lange regungslos auf meinem Schwanz sitzen. Durch die mir auferlegte Selbstbeherrschung ist meine Geilheit deutlich abgeklungen doch mein Schwanz blieb hart im Arsch des Jungen. Ich wollte langsam auch die erhoffte Befriedigung und versuchte ganz leicht von unten in den Jungen zu stoßen. er ließ mich eine weile gewähren und meine Geilheit steigerte sich schnell wieder. Ich versuchte kräftiger von unten in den vollkommen weich gerammelten Arsch zu stoßen. Doch die weiter Reizung seiner Prostata wurde ihm zu viel und er erhob sich von meinem Schwanz. Er konnte sich kaum auf den Beinen halten und setzte sich direkt neben mich auf das Sofa. Mein Mann stand uns gegenüber und hatte die Kamera aus der Hand gelegt und wichste dann seinen halb harten Schwanz. Ich nahm meinen befreiten Schwanz ebenfalls in die Hand um zu wichsen und auch endlich zu spritzen. der junge beginnt mich leicht und zärtlich auf der Brust zu streicheln während ich mich schnell Richtung Höhepunkt rubble und schon so dicht davor bin dass ich stoßartig ausatmete und röchelnd zu stöhnen beginne. Eine Sekunde vor der Erlösung dann reißt mein Mann plötzlich meine Hand nach oben und mir fehlt nur die letzte Abwärtsbewegung um das spritzen aus zu lösen. Ich bin völlig frustriert da es sich anfühlt als sein mein Sperma auf halbem weg stecken geblieben und mir der Orgasmus geraubt wurde. Ohne zu zögern nimmt er meine Beine und drückt sie nach oben, damit mein Arsch exponiert über den Sofa Rand ragt, schmiert schnell Spucke auf mein Loch und schiebt mir seinen hart gewichsten Schwanz kräftig bis zu Anschlag rein. Als er schwungvoll gegen die Prostata hämmerte schrie ich laut auf und ein druckloser Schwall Sperma lief aus meinem Schwanz. Ich bekam noch weitere vereinzelte harte Stöße, bei denen ich jeweils schreien musste und einen kraftlosen Schwall Saft aus meinem Schwanz absondere. Nach 5 bis 6 Stößen war ich leer gefickt und hatte diesen unangenehmen Abgang mit dem abgewürgten Orgasmus hinter mir. Auf meinem Bauch befand sich eine riesige Spermalache, die ich nicht gespritzt sondern verloren habe. Der Junge hat erstaunt zu gesehen und beginnt, scheinbar in Gedanken versunken, mit dem Finger im meinem Sperma zu rühren. Während mein Mann seinen Schwanz aus mir zieht. Ich bin fix und fertig und habe von allem genug.
Doch mein Mann hatte sich hoch gewichst und noch mal richtig auf gegeilt, dass er noch einmal spritzen wollte. er forderte dass ich aufstehe und mich über das Sofa beuge damit er noch einmal an meinen Arsch kann. Wohl oder übel streckte ich ihm meinen Arsch noch einmal entgegen und ließ ihn eindringen. Er legte mit einem zügigen Tempo los über die ganze Länge zu ficken aber verschonte die Prostata von heftigen Stößen. Dieser Fick fühlte sich himmlisch zärtlich und doch energisch besitzergreifend an, dass ich schnell Glück selige Gefühle entwickelte. Ich fühlte mich so unendlich zufrieden damit ihm Befriedigung verschaffen zu können. Er keucht zunehmend auf und schob mir noch einmal ganz langsam seinen Schwanz bis zum Anschlag rein und presst ihn fest in mich um mich bewegungslos zu besamen. Er hielt sich kraftvoll in mich gepresst bis sein Orgasmus abgeklungen war. Als er sich aus mir entfernte spürte ich deutlich die enttäuschende Leere meines Lustzentrums. Wir ruhten nach dieser Anstrengung ein paar Minuten aus und schickten solange den Jungen unter die Dusche. Auch nach dem enttäuschenden abgewürgten nicht Orgasmus fühlte ich mich jetzt doch zutiefst zufrieden. Nachdem auch wir uns nach einander unter die Dusche begeben hatten, plauderten wir noch gemütlich bei einem gemeinsamen Abendessen. Als sich der junge Südländer herzlich verabschiedete hatte er seine unvergessliche Entjungferung hinter sich.
Dann folgte er schnell seiner neusten Eroberung. Natürlich war klar das ich später nachfolge. Erst spazierte ich noch mal gemächlich durchs Kino. Im großen Kino saß nur ein einzelner süßer alter Mann direkt am Gang in der zweiten Reihe. Ich stellte mich neben ihn, lehnte mich am Gang an die wand und holte meinen Schwanz und den Sack aus der Hose und begann an mir zu spielen. Mein Schwanz war nicht ganz klein aber auch noch nicht hart. Sehr schnell stand er aber richtig in voller Größe von mir ab. Der alte schmächtige Mann mit seiner Baskenmütze ließ keinen Blick mehr von meinem knallharten Schwanz. Der ca. 75 bis 78 jährige leckte sich demonstrativ über die Lippen. Ich trat zu ihm und streckte meinen Schwanz direkt vor sein Gesicht. Er lächelte und öffnete dem Mund um meine Eichel auf zu nehmen und herrlich mit der Zunge zu stimulieren. Dann nahm er meinen Schwanz tiefer in den Mund und ließ in geil raus und rein gleiten. Sehr schnell merkte ich das besondere Kribbeln. Ich stoppte ihn ganz kurz um den heftigsten Reiz abklingen zu lassen. Ich wollte mir das spritzen für später zu hause bewahren, und so schnell schon gar nicht. Dann steckte ich meinen Schwanz wieder in seinen Mund um leicht und zärtlich zu ficken. Wunderbar weich und glitschig gleitet mein Schwanz rein und raus, währen er begann meine Eier behutsam in die Hand zu nehmen und zu liebkosen. Schnell war ich wieder so geladen dass ich aufhören musste. Ich griff dem alten Mann in den Schritt. Seine Hose war noch geschlossen und ich konnte den Schwanz nicht klar durch den Stoff fühlen. Ich versuchte den Reißverschluss zu öffnen. Er hielt meine Hand zurück und sagte:“Da läuft nichts mehr“. Ich setzte mich trotz dem vor ihn auf den Boden und öffnete mit beiden Händen seine Hose gleich vollständig. als ich an der Hose zerrte hob er den Arsch damit die Hose vor rutschte. Ich zog so weit damit sein schlaffer kleiner Schwanz frei lag. Und die tief hängenden großen Eier zugänglich waren. Ich nahm seinen ganz weichen Schwanz in die Hand und streifte die sehr lange Vorhaut zurück. Es schaute eine sehr kleine spitze leicht faltige Eichel hervor. Ich nahm sie in den Mund und stimulierte sie zärtlich mit der Zunge. Auch nach eifrigem lustvollen Bemühen hat sich leider keine Reaktion gezeigt außer dass mir der alte Mann zärtlich über den Kopf streichelte. Ich ließ mir viel Zeit, hatte aber irgendwann genug. Ich bedankte mich herzlich für die schöne Begegnung und verabschiedete mich um nach hause zu gehen. Schon unterwegs wurde ich zunehmend nervöser. Als ich das Haus betrat lauscht ich erst wo die beiden stecken und was sie gerade machen. Ich konnte nichts hören und ging ins Wohnzimmer. Dort traf ich die beiden an, und war etwas von der Situation überrascht. Mein Mann saß vollkommen bekleidet auf dem Sofa und beobachtete den vollkommen nackten Jungen der mittig im Wohnzimmer stand und seinen harten Schwanz wichste. Sofort hörte der Junge auf zu wichsen und versuchte seinen Schwanz hinter den Händen zu versteck und bekam ein knallrotes Gesicht. Mein Mann stellte uns vor. Dem Jungen hatte er angekündigt dass ich dazu kommen werde. Ich legte ihm eine Hand auf seinen nackten Arsch was ihn gleich völlig verrückt machte. Er wackelte mit den Backen und spreizte die Beine damit meine Fingerspitzen in seine Ritze rutschen. Ich ließ meine Finger in der Ritze hoch und runter gleiten dass er richtig zitterte und seinen Arsch in meine Hand presste. Er reagierte so stark auf jeden analen Reiz dass ich es nicht lassen konnte in die Hocke zu gehen und seine Backen mit beiden Händen auseinander zu ziehen. Ich betrachtete seine einladende Rosette. Nach Aufforderung drehte sich der Junge so dass die freigelegte Rosette auch für meinen Mann zu begutachten war. Ich leckte einige male schnell über sein Loch, was ihn völlig irre machte. dann streifte ich mit einem Finger darüber und raubte ihm die letzte Beherrschung. Er drehte sich wieder zu meinem Mann und kniete sich vor ihm auf den Boden und senkte den Kopf. Dann fragte er mit leiser Stimme:“ Bitte darf ich den Penis in mir spüren.“ Mein Mann antwortete nicht sondern öffnete sich nur die Hose und streifte sie bis zu den Knie und lehnte sich zurück ins Polster. sein Schwanz war nicht ganz in Ruhestellung aber noch weich. Dem Jungen war sofort klar dass seinen Wünsche erst in Erfüllung gehen können wenn er den Schwanz hart geblasen hat. Er beugte sich vor und begann meinen bequem sitzenden Mann mit dem Mund zu Verwöhnen. Ich legte mich auf den Boden hinter dem Jungen und überraschte ihn als ich noch einmal mir fester Zunge und viel Druck über sein Loch leckte und dabei wenig mit der Zunge eindrang. Ich stand sofort wieder auf und entkleidete mich während mein Mann auf dem Sofa inbrünstig geblasen wurde. Ich stellte mich dicht dazu um alles gut sehen zu können und wichste selbst meinen harten Schwanz. auch der Schwanz meines Mannes stand inzwischen hart ab. Er sagte dem Jungen dass er sich in doogystyle auf das große Sofa knien soll, und kniete selbst dahinter um den bestmöglichen Zugang zu dem geilen Loch zu haben. Ich schob meinen Kopf zwischen die beiden und leckte noch einmal heftig das Loch in dem ich meine Zunge jetzt so tief wie möglich versenkte. Mein Mann zeigte Ungeduld und schob mich zur Seite um seine Eichel an die Rosette an zu setzen. Sehr behutsam schob er unter meiner genausten Beobachtung seinen Schwanz etwa das erste drittel in das willige Loch und stoppte. der geile Anblick machte mich rasend und ich quetschte meinen Kopf wieder dazwischen um seinen Schwanz und auch die Rosette des Jungens zu lecken. Ich lies meine Zunge wenige Millimeter zum Schwanz meines Mannes in den Arsch des Jungen wandern und raste vor Geilheit. Ich leckte alles nass und glitschig. Der stöhnende Junge versuchte sich den Schwanz tiefer in den Arsch zu schieben. Ich musste weg. Ich konnte dann genau von 30cm Entfernung beobachten wie mein Mann seien Schwanz weiter bis zum Anschlag in dem Arsch verschwinden ließ. Der Anblick war sehr geil und hat mich zu schnellen wichsen animiert. Um nicht gleich meine Ladung zu verlieren musste ich mir ein anderes Betätigungsfeld suchen. Ich versuchte meinen Kopf unter den Bauch des gefickten Jungen zu schieben und seinen Schwanz in den Mund zu bekommen, aber ich schaffte es nur ein paar mal mit der Zunge über die Eichel zu lecken. Ich gab meine Bemühungen auf und stellte mich so neben den Kopf des Jungen dass er mich blasen kann während mein Mann ihn fickt. Mein Mann fickte den Jungen mit nicht ganz tiefen Stößen in einem moderaten zügigen Tempo um erst einmal alle Muskulatur zu entspannen bevor er richtig austobt. Und ich begann ihn vorsichtig in den Mund zu ficken. Mit der Zeit hämmerte mein Mann seinen Schwanz heftiger in den Jungen und erhöhte die Schlagzahl. Der Junge wurde beim ficken so ruckartig nach vorne geschleudert, dass ich meinen Schwanz zurückziehen musste. Der Junge stöhnte und wimmerte herz erweichend doch mein Mann wollte ihm zeigen was ein richtiger Fick ist. Mein Mann zog den Oberkörper des Jungen nach oben. Beide knieten dann mit aufgerichtetem Oberkörper hinter einander während der Junge heftig gestoßen wurde tropfte sein Schwanz jetzt ununterbrochen gut sichtbar vor ihm auf das unter gelegte Handtuch. Ich beugte mich hinüber und ließ den tropfende Schwanz in meinem Mund verschwinden. Der Schwanz schmeckte herrlich und wurde rhythmisch von meinem Mann in meinen Mund gestoßen. Ich wichste dabei laufend meinen Schwanz und war dann wieder an dem Punkt dass ich unmittelbar vor dem Abspritzen stand. Ich entließ den ununterbrochen weiter tropfenden Schwanz der Jungen aus meinem Mund und richtete mich wieder auf. Daraufhin senkte der Junge seinen Oberkörper wieder auf das Sofa, was meinem Mann wieder mehr Stoßkraft brachte. Der Junge stöhnte jetzt ununterbrochen halb Qual- halb Lustvoll und wurde mit aller Kraft tief gestoßen. Mein Mann presste sich so tief wie nur möglich in den Arsch des Jungen um ihm die süßesten Qualen zu bescheren. Der Junge war am ende seiner Kräfte und bettelte darum den Fick zu beenden. Etwas enttäuscht zog mein Mann seinen Schwanz aus dem willigen Loch. Der Junge schob sofort seinen Arsch wieder auf den Schwanz und sagte mit leicht zittriger Stimme: “Ich halt es nicht mehr aus, schnell, bitte gib mir deinen Saft.“ aber mein Mann wollte den Jungen noch ein bisschen auf die Folter *******. Er hielt mit den Händen die Hüften des jungen fest und fing an rasend schnell nur noch mit der Eichel zu ficken, immer ganz raus und nur ganz wenig rein. Gierig versuchte der Junge sich weiter auf den Schwanz zu schieben, doch er bekam immer nur die Eichel in schnellen Takt verpasst. erst als der Junge wieder ein bisschen ruhiger wurde schob er seinen Schwanz ganz langsam bis zum Anschlag in den Arsch und begann mit kurzen harten Stößen die Prostata zu bearbeiten. Jetzt stöhnte und jammerte der Junge wieder gequält. Auch mein Mann begann zu keuchen, japste laut auf und spritzte mit einem befreienden stöhnen seinen ersten Schub Saft ganz tief in den Jungen und zog dann seinen Schwanz heraus um die nächsten Spritzer wichsend auf den Arsch des Jungens zu platzieren. Ich wichste mich und geilte mich an dem Schauspiel der beiden auf. Mein Mann forderte mich auf den Arsch des Jungen wieder sauber zu lecken. Er hatte seinen Saft gut verteilt. Es hat mich sehr geil gemacht das Sperma meines Mannes von einen prallen geilen Arsch zu lecken. Mein Mann forderte mich auf auf das Sofa zu sitzen, dann befahl er dem Jungen auf meinem harten Schwanz platz zu nehmen und sich selbst zu spritzen zu wichse. Er wollte die spritzend Fontäne fotografieren. Wir beiden waren bemüht seine Anweisungen willig aus zu führen.
Ich setzte mich bequem auf das Sofa, lehnte mich zurück und richtete mit der Hand meinen harten Schwanz in senkrechte Aufsitz Position. Der Junge setzte sich sofort mit dem Gesicht zu mir auf meinen gut aufgerichteten Schwanz und ließ ihn mühelos in sich gleiten. Der Schwanz meines Mannes und meiner haben fast exakt die gleiche Größe und Dicke, und die Gewöhnung erleichterte ihm den Anfang. Als er langsam den Anschlag erreichte drückt ich ihn kräftig an den Schultern nach unten um ihm kraftvoll die ganze tiefe zu geben. Der Junge brüllte kurz auf, aber begann sofort eifrig zu reiten. Mein Mann dirigierte die Situation dann aber so, dass sich der Junge auf mir drehen musst, ohne meinen Schwanz aus dem Arsch zu verlieren, dass sein Rücken zu mir zeigte. Mein Mann wollte geile Detailfotos des spritzenden Jungen und seiner von meinem drinsteckenden harten Schwanz gedehnter Rosette machen. Der Junge musste sich auf meinem Schwanz sitzend gegen meine Brust zurück lehnen und die Beine weit spreizen damit sein gefülltes Loch gut zu erkennen war. Dann sollte sich der Junge mit langsamen stetigen Bewegungen selbst zum spritzen bringen. Ich durfte nur still sitzend meinen Viagra harten Schwanz als Motiv zur Verfügung stellen, mich aber nicht weiter rühren. Der Junge auf mir wichste sich langsam seinen Schwanz und begann ganz leicht auf mir zu reiten. Ich wurde so geil, dass ich fast die Beherrschung verlor und nach stoßen wollte. Doch ich versucht brav zu sein und meine Lust zu beherrschen. Ich hoffte schon dass ich dann noch einen Fick von ihm bekomme. Auch der Junge musste sich sichtlich beherrschen um nicht ganz schnell zu Ende zu wichsen und endlich Erlösung zu finden. Sein gelegentliches leises stöhnen nahm zu während er quälend langsam in Zeitlupe mit der Hand seinen Schaft hoch und runter fuhr. Er beschleunigt sein Tempo leicht als seine Spannung größer wurde. Mein Mann sagte zu ihm:“Spritz nicht zu schnell. Ich will was davon haben. Nimm dich bloß zusammen, sonst versohle ich dir deinen nackten Hintern“. Er verlangsamte sein wichse leicht, als sich mein Mann mit Kamera bereit in der Hand näherte, sich schnell vorbeugte und kräftig über die Eichel des Jungen leckte. Dieser stöhnte wohlig laut auf,bis mein Mann sich wieder schnell aufrichtet und den Jungen mit einer Hand kräftig auf die schulter drückt und ihn so mit Wucht auf meinen Schwanz presst. Mit einem schrillen Aufschrei spritzte der Junge seinen Saft in die Höhe und pumpte große dünnflüssiges klares Sperma auf seinen Bauch. Der Junge war am Ende seiner Kräfte und blieb lange regungslos auf meinem Schwanz sitzen. Durch die mir auferlegte Selbstbeherrschung ist meine Geilheit deutlich abgeklungen doch mein Schwanz blieb hart im Arsch des Jungen. Ich wollte langsam auch die erhoffte Befriedigung und versuchte ganz leicht von unten in den Jungen zu stoßen. er ließ mich eine weile gewähren und meine Geilheit steigerte sich schnell wieder. Ich versuchte kräftiger von unten in den vollkommen weich gerammelten Arsch zu stoßen. Doch die weiter Reizung seiner Prostata wurde ihm zu viel und er erhob sich von meinem Schwanz. Er konnte sich kaum auf den Beinen halten und setzte sich direkt neben mich auf das Sofa. Mein Mann stand uns gegenüber und hatte die Kamera aus der Hand gelegt und wichste dann seinen halb harten Schwanz. Ich nahm meinen befreiten Schwanz ebenfalls in die Hand um zu wichsen und auch endlich zu spritzen. der junge beginnt mich leicht und zärtlich auf der Brust zu streicheln während ich mich schnell Richtung Höhepunkt rubble und schon so dicht davor bin dass ich stoßartig ausatmete und röchelnd zu stöhnen beginne. Eine Sekunde vor der Erlösung dann reißt mein Mann plötzlich meine Hand nach oben und mir fehlt nur die letzte Abwärtsbewegung um das spritzen aus zu lösen. Ich bin völlig frustriert da es sich anfühlt als sein mein Sperma auf halbem weg stecken geblieben und mir der Orgasmus geraubt wurde. Ohne zu zögern nimmt er meine Beine und drückt sie nach oben, damit mein Arsch exponiert über den Sofa Rand ragt, schmiert schnell Spucke auf mein Loch und schiebt mir seinen hart gewichsten Schwanz kräftig bis zu Anschlag rein. Als er schwungvoll gegen die Prostata hämmerte schrie ich laut auf und ein druckloser Schwall Sperma lief aus meinem Schwanz. Ich bekam noch weitere vereinzelte harte Stöße, bei denen ich jeweils schreien musste und einen kraftlosen Schwall Saft aus meinem Schwanz absondere. Nach 5 bis 6 Stößen war ich leer gefickt und hatte diesen unangenehmen Abgang mit dem abgewürgten Orgasmus hinter mir. Auf meinem Bauch befand sich eine riesige Spermalache, die ich nicht gespritzt sondern verloren habe. Der Junge hat erstaunt zu gesehen und beginnt, scheinbar in Gedanken versunken, mit dem Finger im meinem Sperma zu rühren. Während mein Mann seinen Schwanz aus mir zieht. Ich bin fix und fertig und habe von allem genug.
Doch mein Mann hatte sich hoch gewichst und noch mal richtig auf gegeilt, dass er noch einmal spritzen wollte. er forderte dass ich aufstehe und mich über das Sofa beuge damit er noch einmal an meinen Arsch kann. Wohl oder übel streckte ich ihm meinen Arsch noch einmal entgegen und ließ ihn eindringen. Er legte mit einem zügigen Tempo los über die ganze Länge zu ficken aber verschonte die Prostata von heftigen Stößen. Dieser Fick fühlte sich himmlisch zärtlich und doch energisch besitzergreifend an, dass ich schnell Glück selige Gefühle entwickelte. Ich fühlte mich so unendlich zufrieden damit ihm Befriedigung verschaffen zu können. Er keucht zunehmend auf und schob mir noch einmal ganz langsam seinen Schwanz bis zum Anschlag rein und presst ihn fest in mich um mich bewegungslos zu besamen. Er hielt sich kraftvoll in mich gepresst bis sein Orgasmus abgeklungen war. Als er sich aus mir entfernte spürte ich deutlich die enttäuschende Leere meines Lustzentrums. Wir ruhten nach dieser Anstrengung ein paar Minuten aus und schickten solange den Jungen unter die Dusche. Auch nach dem enttäuschenden abgewürgten nicht Orgasmus fühlte ich mich jetzt doch zutiefst zufrieden. Nachdem auch wir uns nach einander unter die Dusche begeben hatten, plauderten wir noch gemütlich bei einem gemeinsamen Abendessen. Als sich der junge Südländer herzlich verabschiedete hatte er seine unvergessliche Entjungferung hinter sich.
5年前