Heike Teil 22
Heike trat erst in den etwa 10x10 Meter großen und über dreieinhalb Meter hohen Raum, in den Stefan sie sanft schob. Sie stand auf einem schweren Teppich in dunklen Farben, der auf Parkett lag. Die Wände waren in Pastelltönen gestrichen und hatten zum Teil wertvoll aussehende Holzvertäfelungen, an der Decke gab es Stuck. Die Gäste saßen in kleine Sitzgruppen mit schweren Ledersesseln, ihre Sklavinnen und Sklaven neben sich auf dem Boden sitzend oder kniend. Andere saßen an Bar. Es fanden leise Unterhaltungen statt. Heike hörte ein Frau kurz auflachen. Aber ihre eigentliche Konzentration lag auf dem großen Tisch mitten im Raum. Auf ihr lag eine Sklavin, nackt und mit ausgestreckt gefesselten Armen und Beinen. Ihr ganzer Körper war von weißen Flecken übersät, besonders ihre Brüste und ihre Scham. Heike erkannte, daß es erkaltete Wachstropfen waren.
Stefan zog sie sanft aber bestimmt mit sich zu einer Sitzgruppe, in der unter anderem die Frau in dem dunkelroten Kleid saß.
»Hallo Stefan, schön dich zu sehen. Setz dich zu uns.«
Stefan erwiderte den Gruß und setzte sich in den freien Sessel rechts neben ihr. Er hatte Heike keine Anweisung gegeben, sie kniete sich selbständig vor seinen Füßen hin, saß nun mit gespreizten Schenkeln und herausgestreckter Brust auf ihren Fersen. Sie sah auf den Boden vor sich und damit auch auf den männlichen Sklaven vor ihr, der ähnlich dasaß aber den Oberkörper zurückgelehnt hatte und sich mit den Händen hinten abstützte. Dadurch reckte er seinen schlaffen und glattrasierten Schwanz vor.
»Diese Position ist bestimmt viel unbequemer«, dachte Heikes.
Eine Sklavin kam zu der Sitzgruppe und fragte Stefan: »Darf ich Euch etwas zu trinken bringen, Herr?«
Er bestellte einen Scotch und ein Wasser, was die Sklavin eine Minute später brachte.
Während Stefan und die Herrin sich unterhielten, blickte Heike weiter vor sich und auf den Sklaven. Sie stellte sich vor, diesen Schwanz zu berühren, die haarlose Haut zu spüren - den Rand der freiliegenden Eichel mit den Fingern nachzufahren.
»Wie er sich wohl ihn in mir anfühlen würde?« dachte Heike. »Wie fühlt sich ein Fick mit einem beschnittenen Schwanz an?«
Sie spürte, daß sie bei diesen Gedanken bereits feucht wurde, und versuchte, nicht mehr an so etwas zu denken. Aber immer wieder fand ihr Blick zurück zu dem dargebotenen Geschlecht.
Das Aufstöhnen der Frau auf dem Tisch, mit der sich jetzt wieder ein Mann mit einer brennenden Kerze in der Hand beschäftigte, hatte Heike gar nicht wahrgenommen, erst als die Sklavin einmal aufschrie, schreckte Heike überrascht zusammen. Sie blickte auf und sah, wie immer wieder mal Tropfen flüssigen Wachses auf den wehrlosen Körper der Frau trafen. Würde sie das auch erwarten?
»Steh auf und komm näher. Ich will dich noch einmal genauer anschauen!«
Es dauerte einen Moment, bevor ihr klar wurde, daß der Befehl der Herrin ihr galt. Schnell stand sie auf, stellte sich vor die Frau. Heike blickte weiter zu Boden, wagte nicht, die Frau anzusehen. Dann kam eine Hand auf sie zu. Heike hielt still, als sie über ihre Schenkel streichelte, zu den Innenseiten wechselte und dann zielstrebig nach oben wanderte. Heike zuckte zusammen, als ein Finger ihren Schlitz entlang glitt und auf ihrer Klitoris verweilte. Als er zusammen mit einem zweiten Finger die empfindliche Stelle drückte, konnte sie ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Die Finger glitten weiter nach innen und verschwanden in ihrer Muschi. Dort massierten sie die Innenwände ihrer Scheide, der Daumen rieb gleichzeitig über ihren Kitzler. Unwillkürlich schob Heike ihren Unterleib der Hand entgegen und genoß die Berührungen der Frau.
»Na, du bist ja schon wieder ganz schön scharf. Deine Fotze scheint meine Hand wiederzuerkennen.«
Es dauerte einen Moment, bis Heike begriff, was die Herrin da sagte. Sie mußte die Frau sein, die sie auf der Waldlichtung so geschickt zum Höhepunkt gebracht hatte.
»Ich habe gesehen, wie du meinen Sklaven angestarrt hast. Du willst wohl, daß er dich fickt?«
Heike fühlte sich ertappt. »Nein!«
»Du weigerst dich, dich von ihm ficken zu lassen?« hakte die Frau nun mit scharfer Stimme nach.
»Nein!« antwortete Heike irritiert.
»Hast du kein Benehmen? Weißt du nicht, wie du mich anzureden hast?«
»Herrin!« fügte Heike schnell nach. »Es tut mir leid, Herrin.«
Tränen stiegen ihr in die Augen. Sie sah zu ihrem Meister herüber, blickte ihn flehend an.
»Willst du dich nun von ihm ficken lassen?«
»Wie Ihr es wünscht, Herrin«, versuchte Heike es endlich richtig zu machen.
Dann spürte sie Stefans Hand an ihrem linken Arm. Er zog sie zu sich, bis sie sich über ihn beugte und mit dem Gesicht ganz nah an seinem war. Er gab ihr einen Kuß auf die tränenfeuchte Wange.
»Ich weiß, daß es für dich nicht einfach ist. Aber gehorche ihr, gehorche wie du mir gehorchst. Sei für mich ein gehorsames Mädchen.«
Er küßte sie noch einmal, jetzt auf die andere Wange, und ließ sie los. Das hatte Heike neue Kraft gegeben. Sie wollte stark sein, zeigen, was sie für ihn zu tun bereit war. Sie stellte sich wieder vor die Frau.
»Bitte Herrin, sagt mir was ich für Euch tun soll«, sagte sie schließlich mit fester Stimme aber gesenktem Blick.
»So ist es schon besser. Also habe ich mich in dir doch nicht getäuscht.« Die Frau machte eine kurze Pause, dann fuhr sie fort: »Mach ihn schön hart.«
Sie zeigte auf den Penis des Sklaven.
»Ja, Herrin.«
Heike ging in die Hocke und dann auf die Knie und beugte sich zu dem dargebotenen Penis des Sklaven herunter. Sie griff danach, der Sklave zuckte vor Überraschung kurz zusammen. Die weiche, glatte, haarlose Haut des Gliedes und der Hoden fühlte sich gut an, aufregend, erregend. Heike hob den Schwanz an. Dann beugte sie sich weiter vor und nahm sie die Eichel in den Mund, begann daran zu saugen, mit der Zunge daran zu spielen, sanft daran zu knabbern. Gleichzeitig massierten ihre Hände den Schaft und die Hoden. Aber so sehr Heike sich auch abmühte, der Schwanz wurde nicht richtig hart. Er schwoll zwar ein bißchen an, blieb aber halbschlaff in ihren immer verzweifelter stimulierenden Händen und Lippen. Was war nur mit diesem Kerl los?
»Du darfst hart werden, Sklave«, sagte die Herrin auf einmal.
Fast augenblicklich spürte Heike, wie in den Schwanz in ihrer Hand das Blut schoß und er sich steil aufrichtete. Schon in schlaffem Zustand hatte er eine ansehnliches Format gehabt, aber jetzt war er wirklich groß. Was der Sklave für eine Körperbeherrschung hatte, erstaunte Heike. Sie bewunderte ihn, begehrte ihn dafür.
»Leg dich hin, Sklave. Und du, Sklavin, fick ihn!«
Heike befolgte diesen Befehl nur zu gerne. Während der Sklave sich ganz zurück lehnte und die Beine ausstreckte, krabbelte Heike vorwärts, bis sie über ihm kniete. Mit einer Hand griff sie nach seinem Schwanz und setzte ihn an ihrer Muschi an. Genüßlich ließ sie sich auf ihn sinken, versenkte so den dicken, harten Schwanz tief in sich. Er füllte sie völlig aus, war größer als Stefans, fühlte sich toll an. Heike blickte auf und erst jetzt wurde ihr wieder bewußt, wie viele Leute in diesem Raum waren. Einige davon sahen ihr zu, andere schenkten ihr nicht einmal Beachtung und unterhielten sich weiter. Heike schämte sich, aber diese Scham erregte sie auch noch mehr. Sie begann, ihr Becken zu heben und zu senken, den Schwanz in sich zu bewegen.
»Ich wette mit dir, daß sie es nicht schafft, ihn zuerst zum Höhepunkt kommen zu lassen«, hörte Heike die Herrin sagen.
»OK, worum geht es? Um das übliche?« antwortete Stefan.
»Einverstanden.«
An Heike gewandt sagte er: »Gib dir Mühe, ich möchte dich nicht an Herrin Diane verlieren dich für einen Tag und eine Nacht an sie ausleihen müssen.«
Heike erschrak. Er hatte um sie gewettet, einfach so! Er würde sie ganz einfach ausleihen, wie man darum wetten würde, eine Woche lang den Wagen des Freundes fahren zu dürfen. Aber sie würde sich alle Mühe geben, dieses nicht eintreten zu lassen. Langsam steigerte sie das Tempo, ihre Hände glitten dabei über seine unbehaarte Brust, spielten mit den Brustwarzen. Dann änderte sie ihre Taktik und griff zwischen ihren Beinen hindurch, um den Schaft seines Schwanzes und seine Eier zu streicheln und zu massieren. Seine Erregung schien zu wachsen - aber ihre eigene stieg gleichzeitig viel schneller. Sie versuchte, an etwas völlig unerotisches zu denken, an einen Zahnarztbesuch, an eine Autopanne auf dem Land in einer Regennacht, an einen Besuch beim Finanzamt.
Als sie wieder aufschaute, sah sie einen Mann in den Raum kommen, den sie kannte. Es war ihr sozusagen ihr Vorgesetzter, der Chef der Personalabteilung. Heike hielt in ihrer Bewegung inne und starrte ihn an wie das Kaninchen die Schlange. Der Mann kam immer näher. Ja, er war es eindeutig. Jetzt sah er zu ihnen herüber, sein Blick blieb auf ihr hängen, er blieb stehen und musterte sie. Dann veränderte sich sein Gesichtsausdruck, er hatte sie erkannt. Heike sprang auf, ohne nachzudenken, und lief an dem Mann vorbei auf die Tür zu. Sie hörte den Ruf ihres Meisters gar nicht und riß die Tür auf. Sie mußte hier raus! In der Eingangshalle sah sie Bettina an der Tür stehen und dachte einen Moment daran, daß die Obersklavin sie vielleicht festhalten würde. Aber als Heike auf die Haustür zurannte, sah Bettina sie nur irritiert an.
Heike hatte ihr Auto bereits erreicht, als Stefan sie einholte.
»Was ist denn los?« wollte er wissen und hielt mit einer Hand die Fahrertür zu.
»Ich muß hier weg, bitte«, sagte Heike unter Tränen und zog weiter an der Wagentür.
»Erst wenn du mir erzählst, was auf einmal los ist.«
Jetzt drehte Heike sich um und sah ihn an.
»Weil der Mann, der gerade hereingekommen ist, der Personalchef in meiner Firma ist!« schrie sie ihm förmlich entgegen und brach dann in einen Weinkrampf aus.
Stefan legte seine Arme um sie und drückte sie an sich. Heike lag schluchzend an seiner Brust und weinte in sein Hemd. Sie war froh über seine Nähe und seinen Trost.
»Die Spiele, die wir spielen, betrafen bisher nur uns beide.« Dann fügte sie hinzu »oder Fremde«. Wieder machte sie eine Pause und schluchzte. »Aber wie soll ich am Montag zur Arbeit gehen, jetzt wo er mich so gesehen hat? Die ganze Firma wird über mich reden!«
»Beruhige dich. Er wird niemandem erzählen, daß er dich hier gesehen hat. Das kann ich dir garantieren.«
Seine Hand streichelte ihr immer wieder über den Kopf.
»Komm, ich bringe dich erst einmal nach Hause. Da können wir dann in Ruhe darüber reden, wenn du dich etwas beruhigt hast. Zieh dich erst einmal an.«
Jetzt hob Heike den Kopf und sah ihn kurz an. Sie beruhigte sich, der Ausdruck seiner Augen gab ihr Sicherheit. Sie löste sich aus seinen Armen, öffnete die Wagentür und beugte sich zum Beifahrersitz herüber, auf der T-Shirt und Rock lagen. Schnell zog sie die Sachen an.
»Ich möchte meinen Wagen aber nicht hierlassen«, sagte sie schniefend.
»OK, dann lasse ich meinen Wagen hier und fahre mit deinem.«
Als sie eine Minute später durch die Toreinfahrt auf die Straße fuhren, war Heike gerade dabei, ihre Leinenschuhe anzuziehen.
In ihrer Wohnung angekommen, hatte Heike sich wieder beruhigt. Sie kochte erst einmal einen starken Kaffee, dann setzten sie sich zusammen ins Wohnzimmer, wo Heike sich auf der Couch in seine Arme kuschelte.
Stefan erklärte ihr, daß es im »Club« feste Regeln für alle gäbe. Eine war die mit den verschiedenfarbigen Halsbändern, eine andere ebenso wichtige war, daß nichts von dem, was innerhalb des Clubs vor sich ging, irgendein Außenstehender erfahren durfte. Herren und Herrinnen waren genauso wie Sklaven und Sklavinnen zu absoluter Diskretion verpflichtet. Sollte jemand diese Regel mißachten, so würde er von den anderen dafür bestraft werden.
»Aber wie sollte man denn einen Herrn oder eine Herrin bestrafen?« fragte Heike nach.
»Man kann sie da treffen, wo es weh tut: Im Beruf, bei der Kariere. Oder man setzt bei der Familie oder den Nachbarn an. Es gibt viele sehr einflußreiche Leute im Club, die ihre Kräfte bündeln würden. Sollte zum Beispiel dein Herr Personalchef gegen diese Regel verstoßen, so würde er sich ein paar Wochen später wahrscheinlich auf der Straße wiederfinden, weil man ihm einen Diebstahl in der Firma oder Veruntreuung oder etwas ähnliches angehängt hätte. Er bekäme dann höchstens noch einen Job als Parkwächter.«
Heike lachte erleichtert auf.
»Sollte er versuchen, aus dem Wissen um dich Kapital zu schlagen und dich in der Firma zu irgendetwas nötigen oder dich benachteiligen, bekäme er auch mächtig Ärger. Das gilt übrigens auch umgekehrt. Komme also nicht auf die Idee, von ihm eine vorzeitige Beförderung zu verlangen, nur weil du weißt, daß er etwas andere sexuelle Vorlieben hat. Du kämst dann nämlich kaum noch als Kellnerin unter.«
Heike hatte sich inzwischen völlig beruhigt. Sie ärgerte sich inzwischen über sich selbst, daß sie so überzogen reagiert hatte. Sie hätte Stefan lieber vertrauen sollen, er hatte sie bisher immer beschützt und auf sie aufgepaßt. Ihr hätte klar sein müssen, daß das auch für diesen Club und das unerwartete Wiedersehen mit Herrn Körner, ihrem Personalchef, galt.
Heike löste sich aus seinen Armen und stand auf. Sie streifte T-Shirt, Rock und Schuhe ab. Dann kniete sie vor ihm nieder, begab sich in ihre Sklaven-Pose. Sie bemühte sich, die Beine extra weit zu spreizen und die Brüste besonders herauszudrücken.
Mit gesenktem Blick und leicht zitternder Stimme sagte sie: »Ich habe einen schweren Fehler gemacht und Euch Schande bereitet, Meister. Ich bitte um eine harte aber gerechte Strafe.«
Stefan sah sie überrascht an, dann grinste er. Ja, er hatte mit Heike wirklich einen Glücksgriff getan: Sie hatte einen devoten Kern in sich, den er ohne große Mühen zum Vorschein gebracht hatte. Sie besaß ein ausgeprägtes Schamgefühl und gleichzeitig eine verborgene exhibitionistische Ader, was man sehr gut gegeneinander ausspielen konnte. Sie hatte vor allem auch eine starke Persönlichkeit, die sie trotz ihrer Rolle nicht der Realität entgleiten läßt.
Eine Frau, die er ausgebildet hatte, war irgendwann so in ihre Rolle gerutscht, daß es selbst ihm zu viel wurde. Sie lebte jetzt als absolute Sklavin bei einem anderen Mann, ständig in Ketten in einem Kellerverlies und war ihm trotz seiner rücksichtslosen Brutalität völlig hörig. So etwas war ihm zuwider.
Bei Heike sah Stefan da keine Gefahr. Und heute zeigte sie wieder einmal, daß sie auch Stolz hatte. Dieser Stolz brachte sie dazu, für ihren Fehler gerade zu stehen. Und für all das liebte er sie. Auch die Tatsache, daß sie von sich aus seine Anrede von einem »du« in ein herrschaftliches »Euch« oder »Ihr« geändert hatte, war ihm nicht entgangen. Am liebsten hätte er sie in den Arm genommen und für ihre gerade ausgesprochenen Worte an sich gedrückt. Aber seine Rolle verlangte etwas anderes: Wenn sie den Stolz und die Kraft besaß, ihn ehrlich um ihre Bestrafung zu bitten, mußte er die Stärke habe, diesen auch durchzuführen.
Während Stefan über ihre Beziehung nachdachte, wartete Heike ungeduldig aber äußerlich ruhig auf seine Antwort. Sie hatte ihren Wunsch aus tiefer Überzeugung ausgesprochen, hatte jetzt aber Angst davor, daß er ihn erfüllen würde. Aber noch schlimmer wäre es, wenn er ihr Angebot ablehnen würde. Das wäre nicht fair.
»Du hast mich in der Tat im Club unmöglich gemacht und enttäuscht!«
Diese Worte ließen sie zusammenzucken.
»Aber du bist einsichtig und bereit, dafür eine harte Strafe zu empfangen. Das erfüllt mich mit Stolz, dich zu meiner Sklavin erwählt zu haben. Wenn du bereit bist, die Strafe anzunehmen, will ich den Vorfall danach vergessen und nur deine Reue in Erinnerung behalten.«
Heike fühlte sich bei diesen Worten, als kniete sie in der Halle eines mittelalterlichen Königs und hörte den Urteilsspruch seiner Majestät. Sie bekam eine Gänsehaut.
»Ich werde dich härter bestrafen, als du es bisher erlebt hast, als du es dir wahrscheinlich überhaupt vorstellen kannst. Es wird dir nicht einen Funken Lust sondern nur Schmerz bereiten, denn nur dann ist es eine echte Strafe.« Er machte eine kurze Pause. »Sieh mich an!«
Sie gehorchte.
»Bist du wirklich bereit dazu?«
»Ja, Meister«, antwortete Heike mit fester Stimme. »Ich möchte, daß Ihr stolz auf mich seid.«
--- Weiter geht es im Teil 23, der bald veröffentlicht wird. ---
Leider ist dieser Teil nie veröffentlicht worden.
Stefan zog sie sanft aber bestimmt mit sich zu einer Sitzgruppe, in der unter anderem die Frau in dem dunkelroten Kleid saß.
»Hallo Stefan, schön dich zu sehen. Setz dich zu uns.«
Stefan erwiderte den Gruß und setzte sich in den freien Sessel rechts neben ihr. Er hatte Heike keine Anweisung gegeben, sie kniete sich selbständig vor seinen Füßen hin, saß nun mit gespreizten Schenkeln und herausgestreckter Brust auf ihren Fersen. Sie sah auf den Boden vor sich und damit auch auf den männlichen Sklaven vor ihr, der ähnlich dasaß aber den Oberkörper zurückgelehnt hatte und sich mit den Händen hinten abstützte. Dadurch reckte er seinen schlaffen und glattrasierten Schwanz vor.
»Diese Position ist bestimmt viel unbequemer«, dachte Heikes.
Eine Sklavin kam zu der Sitzgruppe und fragte Stefan: »Darf ich Euch etwas zu trinken bringen, Herr?«
Er bestellte einen Scotch und ein Wasser, was die Sklavin eine Minute später brachte.
Während Stefan und die Herrin sich unterhielten, blickte Heike weiter vor sich und auf den Sklaven. Sie stellte sich vor, diesen Schwanz zu berühren, die haarlose Haut zu spüren - den Rand der freiliegenden Eichel mit den Fingern nachzufahren.
»Wie er sich wohl ihn in mir anfühlen würde?« dachte Heike. »Wie fühlt sich ein Fick mit einem beschnittenen Schwanz an?«
Sie spürte, daß sie bei diesen Gedanken bereits feucht wurde, und versuchte, nicht mehr an so etwas zu denken. Aber immer wieder fand ihr Blick zurück zu dem dargebotenen Geschlecht.
Das Aufstöhnen der Frau auf dem Tisch, mit der sich jetzt wieder ein Mann mit einer brennenden Kerze in der Hand beschäftigte, hatte Heike gar nicht wahrgenommen, erst als die Sklavin einmal aufschrie, schreckte Heike überrascht zusammen. Sie blickte auf und sah, wie immer wieder mal Tropfen flüssigen Wachses auf den wehrlosen Körper der Frau trafen. Würde sie das auch erwarten?
»Steh auf und komm näher. Ich will dich noch einmal genauer anschauen!«
Es dauerte einen Moment, bevor ihr klar wurde, daß der Befehl der Herrin ihr galt. Schnell stand sie auf, stellte sich vor die Frau. Heike blickte weiter zu Boden, wagte nicht, die Frau anzusehen. Dann kam eine Hand auf sie zu. Heike hielt still, als sie über ihre Schenkel streichelte, zu den Innenseiten wechselte und dann zielstrebig nach oben wanderte. Heike zuckte zusammen, als ein Finger ihren Schlitz entlang glitt und auf ihrer Klitoris verweilte. Als er zusammen mit einem zweiten Finger die empfindliche Stelle drückte, konnte sie ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Die Finger glitten weiter nach innen und verschwanden in ihrer Muschi. Dort massierten sie die Innenwände ihrer Scheide, der Daumen rieb gleichzeitig über ihren Kitzler. Unwillkürlich schob Heike ihren Unterleib der Hand entgegen und genoß die Berührungen der Frau.
»Na, du bist ja schon wieder ganz schön scharf. Deine Fotze scheint meine Hand wiederzuerkennen.«
Es dauerte einen Moment, bis Heike begriff, was die Herrin da sagte. Sie mußte die Frau sein, die sie auf der Waldlichtung so geschickt zum Höhepunkt gebracht hatte.
»Ich habe gesehen, wie du meinen Sklaven angestarrt hast. Du willst wohl, daß er dich fickt?«
Heike fühlte sich ertappt. »Nein!«
»Du weigerst dich, dich von ihm ficken zu lassen?« hakte die Frau nun mit scharfer Stimme nach.
»Nein!« antwortete Heike irritiert.
»Hast du kein Benehmen? Weißt du nicht, wie du mich anzureden hast?«
»Herrin!« fügte Heike schnell nach. »Es tut mir leid, Herrin.«
Tränen stiegen ihr in die Augen. Sie sah zu ihrem Meister herüber, blickte ihn flehend an.
»Willst du dich nun von ihm ficken lassen?«
»Wie Ihr es wünscht, Herrin«, versuchte Heike es endlich richtig zu machen.
Dann spürte sie Stefans Hand an ihrem linken Arm. Er zog sie zu sich, bis sie sich über ihn beugte und mit dem Gesicht ganz nah an seinem war. Er gab ihr einen Kuß auf die tränenfeuchte Wange.
»Ich weiß, daß es für dich nicht einfach ist. Aber gehorche ihr, gehorche wie du mir gehorchst. Sei für mich ein gehorsames Mädchen.«
Er küßte sie noch einmal, jetzt auf die andere Wange, und ließ sie los. Das hatte Heike neue Kraft gegeben. Sie wollte stark sein, zeigen, was sie für ihn zu tun bereit war. Sie stellte sich wieder vor die Frau.
»Bitte Herrin, sagt mir was ich für Euch tun soll«, sagte sie schließlich mit fester Stimme aber gesenktem Blick.
»So ist es schon besser. Also habe ich mich in dir doch nicht getäuscht.« Die Frau machte eine kurze Pause, dann fuhr sie fort: »Mach ihn schön hart.«
Sie zeigte auf den Penis des Sklaven.
»Ja, Herrin.«
Heike ging in die Hocke und dann auf die Knie und beugte sich zu dem dargebotenen Penis des Sklaven herunter. Sie griff danach, der Sklave zuckte vor Überraschung kurz zusammen. Die weiche, glatte, haarlose Haut des Gliedes und der Hoden fühlte sich gut an, aufregend, erregend. Heike hob den Schwanz an. Dann beugte sie sich weiter vor und nahm sie die Eichel in den Mund, begann daran zu saugen, mit der Zunge daran zu spielen, sanft daran zu knabbern. Gleichzeitig massierten ihre Hände den Schaft und die Hoden. Aber so sehr Heike sich auch abmühte, der Schwanz wurde nicht richtig hart. Er schwoll zwar ein bißchen an, blieb aber halbschlaff in ihren immer verzweifelter stimulierenden Händen und Lippen. Was war nur mit diesem Kerl los?
»Du darfst hart werden, Sklave«, sagte die Herrin auf einmal.
Fast augenblicklich spürte Heike, wie in den Schwanz in ihrer Hand das Blut schoß und er sich steil aufrichtete. Schon in schlaffem Zustand hatte er eine ansehnliches Format gehabt, aber jetzt war er wirklich groß. Was der Sklave für eine Körperbeherrschung hatte, erstaunte Heike. Sie bewunderte ihn, begehrte ihn dafür.
»Leg dich hin, Sklave. Und du, Sklavin, fick ihn!«
Heike befolgte diesen Befehl nur zu gerne. Während der Sklave sich ganz zurück lehnte und die Beine ausstreckte, krabbelte Heike vorwärts, bis sie über ihm kniete. Mit einer Hand griff sie nach seinem Schwanz und setzte ihn an ihrer Muschi an. Genüßlich ließ sie sich auf ihn sinken, versenkte so den dicken, harten Schwanz tief in sich. Er füllte sie völlig aus, war größer als Stefans, fühlte sich toll an. Heike blickte auf und erst jetzt wurde ihr wieder bewußt, wie viele Leute in diesem Raum waren. Einige davon sahen ihr zu, andere schenkten ihr nicht einmal Beachtung und unterhielten sich weiter. Heike schämte sich, aber diese Scham erregte sie auch noch mehr. Sie begann, ihr Becken zu heben und zu senken, den Schwanz in sich zu bewegen.
»Ich wette mit dir, daß sie es nicht schafft, ihn zuerst zum Höhepunkt kommen zu lassen«, hörte Heike die Herrin sagen.
»OK, worum geht es? Um das übliche?« antwortete Stefan.
»Einverstanden.«
An Heike gewandt sagte er: »Gib dir Mühe, ich möchte dich nicht an Herrin Diane verlieren dich für einen Tag und eine Nacht an sie ausleihen müssen.«
Heike erschrak. Er hatte um sie gewettet, einfach so! Er würde sie ganz einfach ausleihen, wie man darum wetten würde, eine Woche lang den Wagen des Freundes fahren zu dürfen. Aber sie würde sich alle Mühe geben, dieses nicht eintreten zu lassen. Langsam steigerte sie das Tempo, ihre Hände glitten dabei über seine unbehaarte Brust, spielten mit den Brustwarzen. Dann änderte sie ihre Taktik und griff zwischen ihren Beinen hindurch, um den Schaft seines Schwanzes und seine Eier zu streicheln und zu massieren. Seine Erregung schien zu wachsen - aber ihre eigene stieg gleichzeitig viel schneller. Sie versuchte, an etwas völlig unerotisches zu denken, an einen Zahnarztbesuch, an eine Autopanne auf dem Land in einer Regennacht, an einen Besuch beim Finanzamt.
Als sie wieder aufschaute, sah sie einen Mann in den Raum kommen, den sie kannte. Es war ihr sozusagen ihr Vorgesetzter, der Chef der Personalabteilung. Heike hielt in ihrer Bewegung inne und starrte ihn an wie das Kaninchen die Schlange. Der Mann kam immer näher. Ja, er war es eindeutig. Jetzt sah er zu ihnen herüber, sein Blick blieb auf ihr hängen, er blieb stehen und musterte sie. Dann veränderte sich sein Gesichtsausdruck, er hatte sie erkannt. Heike sprang auf, ohne nachzudenken, und lief an dem Mann vorbei auf die Tür zu. Sie hörte den Ruf ihres Meisters gar nicht und riß die Tür auf. Sie mußte hier raus! In der Eingangshalle sah sie Bettina an der Tür stehen und dachte einen Moment daran, daß die Obersklavin sie vielleicht festhalten würde. Aber als Heike auf die Haustür zurannte, sah Bettina sie nur irritiert an.
Heike hatte ihr Auto bereits erreicht, als Stefan sie einholte.
»Was ist denn los?« wollte er wissen und hielt mit einer Hand die Fahrertür zu.
»Ich muß hier weg, bitte«, sagte Heike unter Tränen und zog weiter an der Wagentür.
»Erst wenn du mir erzählst, was auf einmal los ist.«
Jetzt drehte Heike sich um und sah ihn an.
»Weil der Mann, der gerade hereingekommen ist, der Personalchef in meiner Firma ist!« schrie sie ihm förmlich entgegen und brach dann in einen Weinkrampf aus.
Stefan legte seine Arme um sie und drückte sie an sich. Heike lag schluchzend an seiner Brust und weinte in sein Hemd. Sie war froh über seine Nähe und seinen Trost.
»Die Spiele, die wir spielen, betrafen bisher nur uns beide.« Dann fügte sie hinzu »oder Fremde«. Wieder machte sie eine Pause und schluchzte. »Aber wie soll ich am Montag zur Arbeit gehen, jetzt wo er mich so gesehen hat? Die ganze Firma wird über mich reden!«
»Beruhige dich. Er wird niemandem erzählen, daß er dich hier gesehen hat. Das kann ich dir garantieren.«
Seine Hand streichelte ihr immer wieder über den Kopf.
»Komm, ich bringe dich erst einmal nach Hause. Da können wir dann in Ruhe darüber reden, wenn du dich etwas beruhigt hast. Zieh dich erst einmal an.«
Jetzt hob Heike den Kopf und sah ihn kurz an. Sie beruhigte sich, der Ausdruck seiner Augen gab ihr Sicherheit. Sie löste sich aus seinen Armen, öffnete die Wagentür und beugte sich zum Beifahrersitz herüber, auf der T-Shirt und Rock lagen. Schnell zog sie die Sachen an.
»Ich möchte meinen Wagen aber nicht hierlassen«, sagte sie schniefend.
»OK, dann lasse ich meinen Wagen hier und fahre mit deinem.«
Als sie eine Minute später durch die Toreinfahrt auf die Straße fuhren, war Heike gerade dabei, ihre Leinenschuhe anzuziehen.
In ihrer Wohnung angekommen, hatte Heike sich wieder beruhigt. Sie kochte erst einmal einen starken Kaffee, dann setzten sie sich zusammen ins Wohnzimmer, wo Heike sich auf der Couch in seine Arme kuschelte.
Stefan erklärte ihr, daß es im »Club« feste Regeln für alle gäbe. Eine war die mit den verschiedenfarbigen Halsbändern, eine andere ebenso wichtige war, daß nichts von dem, was innerhalb des Clubs vor sich ging, irgendein Außenstehender erfahren durfte. Herren und Herrinnen waren genauso wie Sklaven und Sklavinnen zu absoluter Diskretion verpflichtet. Sollte jemand diese Regel mißachten, so würde er von den anderen dafür bestraft werden.
»Aber wie sollte man denn einen Herrn oder eine Herrin bestrafen?« fragte Heike nach.
»Man kann sie da treffen, wo es weh tut: Im Beruf, bei der Kariere. Oder man setzt bei der Familie oder den Nachbarn an. Es gibt viele sehr einflußreiche Leute im Club, die ihre Kräfte bündeln würden. Sollte zum Beispiel dein Herr Personalchef gegen diese Regel verstoßen, so würde er sich ein paar Wochen später wahrscheinlich auf der Straße wiederfinden, weil man ihm einen Diebstahl in der Firma oder Veruntreuung oder etwas ähnliches angehängt hätte. Er bekäme dann höchstens noch einen Job als Parkwächter.«
Heike lachte erleichtert auf.
»Sollte er versuchen, aus dem Wissen um dich Kapital zu schlagen und dich in der Firma zu irgendetwas nötigen oder dich benachteiligen, bekäme er auch mächtig Ärger. Das gilt übrigens auch umgekehrt. Komme also nicht auf die Idee, von ihm eine vorzeitige Beförderung zu verlangen, nur weil du weißt, daß er etwas andere sexuelle Vorlieben hat. Du kämst dann nämlich kaum noch als Kellnerin unter.«
Heike hatte sich inzwischen völlig beruhigt. Sie ärgerte sich inzwischen über sich selbst, daß sie so überzogen reagiert hatte. Sie hätte Stefan lieber vertrauen sollen, er hatte sie bisher immer beschützt und auf sie aufgepaßt. Ihr hätte klar sein müssen, daß das auch für diesen Club und das unerwartete Wiedersehen mit Herrn Körner, ihrem Personalchef, galt.
Heike löste sich aus seinen Armen und stand auf. Sie streifte T-Shirt, Rock und Schuhe ab. Dann kniete sie vor ihm nieder, begab sich in ihre Sklaven-Pose. Sie bemühte sich, die Beine extra weit zu spreizen und die Brüste besonders herauszudrücken.
Mit gesenktem Blick und leicht zitternder Stimme sagte sie: »Ich habe einen schweren Fehler gemacht und Euch Schande bereitet, Meister. Ich bitte um eine harte aber gerechte Strafe.«
Stefan sah sie überrascht an, dann grinste er. Ja, er hatte mit Heike wirklich einen Glücksgriff getan: Sie hatte einen devoten Kern in sich, den er ohne große Mühen zum Vorschein gebracht hatte. Sie besaß ein ausgeprägtes Schamgefühl und gleichzeitig eine verborgene exhibitionistische Ader, was man sehr gut gegeneinander ausspielen konnte. Sie hatte vor allem auch eine starke Persönlichkeit, die sie trotz ihrer Rolle nicht der Realität entgleiten läßt.
Eine Frau, die er ausgebildet hatte, war irgendwann so in ihre Rolle gerutscht, daß es selbst ihm zu viel wurde. Sie lebte jetzt als absolute Sklavin bei einem anderen Mann, ständig in Ketten in einem Kellerverlies und war ihm trotz seiner rücksichtslosen Brutalität völlig hörig. So etwas war ihm zuwider.
Bei Heike sah Stefan da keine Gefahr. Und heute zeigte sie wieder einmal, daß sie auch Stolz hatte. Dieser Stolz brachte sie dazu, für ihren Fehler gerade zu stehen. Und für all das liebte er sie. Auch die Tatsache, daß sie von sich aus seine Anrede von einem »du« in ein herrschaftliches »Euch« oder »Ihr« geändert hatte, war ihm nicht entgangen. Am liebsten hätte er sie in den Arm genommen und für ihre gerade ausgesprochenen Worte an sich gedrückt. Aber seine Rolle verlangte etwas anderes: Wenn sie den Stolz und die Kraft besaß, ihn ehrlich um ihre Bestrafung zu bitten, mußte er die Stärke habe, diesen auch durchzuführen.
Während Stefan über ihre Beziehung nachdachte, wartete Heike ungeduldig aber äußerlich ruhig auf seine Antwort. Sie hatte ihren Wunsch aus tiefer Überzeugung ausgesprochen, hatte jetzt aber Angst davor, daß er ihn erfüllen würde. Aber noch schlimmer wäre es, wenn er ihr Angebot ablehnen würde. Das wäre nicht fair.
»Du hast mich in der Tat im Club unmöglich gemacht und enttäuscht!«
Diese Worte ließen sie zusammenzucken.
»Aber du bist einsichtig und bereit, dafür eine harte Strafe zu empfangen. Das erfüllt mich mit Stolz, dich zu meiner Sklavin erwählt zu haben. Wenn du bereit bist, die Strafe anzunehmen, will ich den Vorfall danach vergessen und nur deine Reue in Erinnerung behalten.«
Heike fühlte sich bei diesen Worten, als kniete sie in der Halle eines mittelalterlichen Königs und hörte den Urteilsspruch seiner Majestät. Sie bekam eine Gänsehaut.
»Ich werde dich härter bestrafen, als du es bisher erlebt hast, als du es dir wahrscheinlich überhaupt vorstellen kannst. Es wird dir nicht einen Funken Lust sondern nur Schmerz bereiten, denn nur dann ist es eine echte Strafe.« Er machte eine kurze Pause. »Sieh mich an!«
Sie gehorchte.
»Bist du wirklich bereit dazu?«
»Ja, Meister«, antwortete Heike mit fester Stimme. »Ich möchte, daß Ihr stolz auf mich seid.«
--- Weiter geht es im Teil 23, der bald veröffentlicht wird. ---
Leider ist dieser Teil nie veröffentlicht worden.
6年前