PoKiPoSt 12
Als sexuell unerfahrener 20 jähriger habe ich meinen 25 Jahre älteren erfahren Mann kennen gelernt. Er hat mich als er noch sexuell aktiv war so überwältigend wunderbar gefickt, dass er mich süchtig danach machte. Wirklich zufrieden fühle ich mich nur wenn ich einen Schwanz in mir spüre. Mein Mann hat mich auch die erstem male mit in verschiedene Pornokinos genommen um mir zu zeigen wo ich bei Bedarf einen Schwanz für meinen Arsch finden kann. Anfangs war ich noch etwas verschüchtert und zurückhaltend. Ich habe mich an den Pornos und den anderen Männern auf gegeilt um mich dann von ihm ficken zu lassen. meistens hatte ich mich dicht bei ihm gehalten und bin anderen sexuellen Angeboten lieber ausgewichen. als er anfing mich im Kino von anderen ficken zu lassen kannte ich als keine Zurückhaltung mehr. Das erste Mal in dieser Situation werde ich nie Vergessen, denn es hat mich völlig umgehauen. Wir besuchten gemeinsam ein ausdrücklich schwules Pornokino in der nächsten Großstadt. Das Kino bestand aus sehr vielen unterschiedlich großen Kabinen, die meisten mit einem Bildschirm und viele Löchern in den Wänden. Manche Kabinen mit mehreren verschiedenen Gloryholes. Sitzgelegenheiten waren nur in wenigen Kabinen verfügbar. Wir waren schon eine Weile anwesend und sehr auf gegeilt. Mein mein Mann dirigierte mich in eine groß leere Kabine die an einer Wand fünf verschieden hohe und große Löcher zu einem kleinen dunklen Flur hatten. Er wollte dass ich mich ganz auszog und seinen aus der Hose stehenden Schwanz blase. Ich war glücklich dass ich wieder an seinen Schwanz darf und blies ihn mit Eifer und Begeisterung. Sein Schwanz schmeckte schon herrlich nach seinem Vorsaft den er reichlich von sich gab. Ich hockte nackt vor ihm auf den Boden und wichste während dessen er mich sanft in den Mund fickt, als ich zum ersten mal einen Beobachter an einem der Löcher wahrnahm. Da machte mich noch geiler und ich versuchte mit noch mehr Eifer den Schwanz meines Mannes zu blasen und darauf zu achten dass der verborgene Zuschauer gute Sicht hatte. Mein Mann wollte dann an meinen Arsch. In unserer Beziehung gab es nie eine Diskussion darüber dass ich hinhalten muss und er mich aktiv her nimmt wann er will. Die Position war klar und in keiner Weise zu hinterfragen. Ich sollte mich mit den Händen etwas vorgebeugt an der Tür abstützen damit er gute ungehinderten Zugang hatte und auch der Zuschauer mein Loch mit dem einfahrenden Schwanz meines Mannes gut im Blick hat. Zuerst musst ich mir schon gebeugt, gut sichtbar, ganz ausführlich selbst mit dem Finger etwas Gleitgel ins Loch massieren und ausdrücklich versuchen möglichst viel Gel möglichst tief hinein zu befördern. Dann setzt er seinen recht großen sehr harten Schwanz an und massierte mit der Eichel meine glitschige Rosette. Das kitzelte so fantastisch erregend dass ich mich mit einer Hand wichsen musste. Dann schob er seinen Schwanz unvermittelt zügig ganz in mich. Ich japste kurz auf. Ich war durchaus schon sehr gut an seinen Schwanz gewöhnt und konnte ihn gut vertragen solange er nicht gewaltsam in die Tiefe hämmerte. Gleich fühlte ich wieder eine große tiefe Zufriedenheit wie immer wenn er mir seinen Schwanz gibt und mich ganz ausfüllt. Erst lies er mich die Gefühle des Ausgefüllt sein mit nur langsamen zarten Bewegungen genießen. Mit der fügte er immer mal wieder einen kräftigeren Stoß aus, der mich erschaudern und aufstöhnen lies. Ich brauchte wieder beide Hände um mich zu stützen wenn er kräftiger in mich stieß. Ich wichste mich nicht mehr, sondern gab mich ganz hin und genoss die geilen Gefühle die er in mir auslöste. Um mich noch mehr auf zu heizen verpasste er mir in plötzlich in sehr schneller Folge einige sehr harten Stöße und trieb mich Richtung Wahnsinn. Ich musst laut aufschreien, was in lautes stöhnen und jammern über ging. Die Stöße erzeugten tief in mir solche himmlischen Qualen das ich es kaum aushalten konnte. Mein Schwanz war wieder ganz lasch geworden. Ich bestand nur noch aus Geilheit und meinem gierigem Arsch. Nach 10 bis 15 der herrlich quälenden Stößen gönnte er mir zu Glück eine kleine Erholung und fickte viel langsamer und nicht mehr ganz tief weiter. Ich fühlte mich rund um glücklich. Währenddessen dirigierte er mich zwei Schritte näher an die Wand mit den Löchern, wo aus einem ein stattlicher schöner harter Schwanz auftauchte. Er griff sich den fremden Schwanz und wichste ihn ohne auf zu hören mich zu ficken. Bald drehte er mich auf seinem Schwanz so dass ich den anderen Schwanz mit dem Mund erreichen konnte.Den nahm er in die Hand um ihn an meinen Lippen zu platzieren und ich sollte die Eichel mit der Zunge verwöhnen. Alles fühlte sich so friedlich glücklich geil an, wie ich zärtlich sanft von meiner großen Liebe gefickt werde und dabei eine wunderschöne dicke Eichel behutsam lecken darf.
Nach und nach schob mir mein Mann mit vereinzelten härteren Stößen den fremden Schwanz tiefer in den Mund. Meine Geilheit steigerte sich noch mehr durch die Verstärkten Reize in meinen Tiefen. Doch dann zog mich mein Mann zu meiner Enttäuschung von der Wand weg. Ich musste mich mit den Händen auf meinen Knien abstützen damit er gemächlich weiter ficken konnte. Ich konnte den schönen Schwanz an der Wand nur noch betrachten. Plötzlich zog sich mein Mann aus mir zurück und wichste mit der Hand den Anderen. Ich richtete mich auf um meinen Rücken zu entspannen und begann meinen Schwanz wieder hart zu wichsen während beim wichsen des unpersonifizierten Schwanzes zu sah. Mein Mann kramte ein Gummi aus der Tasche und zog es dem Schwanz sehr sorgfältig über ohne dass ich ahnte was gleich passiert. Er forderte mich auf meine Rosette darauf zu platzieren. Ich stellte mich vor die Wand und fühlte den Schwanz da meiner Rosette als mein Mann mir die Backen aus einander zog. Ich stützte mich wieder auf meinen Knien ab um das Gleichgewicht willig gebeugt zu halten. Langsam schob mein Mann mich auf den Schwanz. Nach dem erst mal die Eiche so unerträglich langsam in meinem Schon weich gefickten Loch verschwand wurde ich so gierig das ich mich darauf drückte um das zu beschleunigen. Schnell presste ich meinen Arsch gegen dir Wand um die kribbeligen schönen Gefühle in mir zu steigern.
Es fühlte sich herrlich an als ich die ersten Stöße empfangen durfte. Der Schwanz fickte ich schnell und kräftig, doch die wand bremste die extreme. Es war einfach nur wunderschön wie er mein Innerstes streichelte und liebkoste. Die qualvolle Leidenschaft durch die Massage der Prostata wurde durch die wand sehr stark eingeschränkt. Ich durfte mehrere Minuten diesen herrlichen Fick erleben bis mein Mann seinen Schwanz einpackte. Er meinte ich soll den Schwanz zum jetzt zum spritzen bringen damit wir was essen gehen können. Ich war etwas perplex und ratlos über die Aussage und versuchte einfach mal meinen Arsch zu zu kneifen. Dadurch entstanden total geile neue Reiz an meiner Rosette die mich unglaublich verrückt machten. Schnell war auch die Wirkung beim Gegenüber zu spüren, der jetzt auch hörbar stöhnte und unrhytmisch wild gegen die Wand hämmert. Nach einem letzten lauten Aufstöhnen und dem Ende der Stöße genoss ich noch ein paar Sekunden den Schwanz in mir bevor ich ihn aus mir zog und mich wieder aufrichtete. mein Mann drängte zum Aufbruch. Noch schnell notdürftig mit Papier gesäubert, wieder angezogen und los zum Essen. Wir landeten in der unmittelbaren Nähe in einer altmodischen Pizzeria mit lange Tischdecken und einzelnen leicht separierten Nischen für die Tische. Dort spielte mein Mann mir gegenüber seine absolute nie ausgesprochene aber klar definierte sexuelle Macht aus, in dem er mich peinlichen Situationen aussetzte. Als wir gerade erst die Karte studierten griff er unsichtbar unterm Tischtuch an meinen Schritt und zerrte meinen Schwanz raus und knetet ihn vollkommen unauffällig so lange bis er hart wird. Als der Kellner die Bestellung aufnimmt sitzt ich hoch peinlich mit hartem nackten Schwanz am Tisch, zum Glück unsichtbar versteckt. Immer wieder schnappte er sich zwischen durch meinen Schwanz und wichst ihn. Ich hatte die ganz Zeit dort einen Steifen, was mich natürlich völlig geil machte. Aber er verweigerte mir jeden Zugriff meinerseits. Nach dem Essen, als mein Schwanz gerade ein bisschen weicher wird packe ich ihn ungefragt ein und gehe noch pinkeln. Währen dich am Pissoir stehe und pinkle kommt mein Mann und stellt sich neben mich. Als ich die letzten Tropfen abschüttle greift er nach meinem Schwanz, der sofort dicker wird. Er wichst mich leicht und mein Schwanz ist sehr schnell wieder hart. Als ein weiterer Mann die Toilette betritt stehe ich hoch peinlich mit vollständig harten Schwanz und den Eiern aus der Hose am Pissbecken, neben meinem Mann der plötzlich ganz normal pinkelt. Der attraktive etwa 50 jährige Mann lächelt als er die Situation erkennt und geht durch in eine Kabine. Sobald die Tür zuklappt greift mein Mann nach meinem Schwanz zu wichst wie wild. Ich muss stöhnen und keuchen, was ich vergeblich zu unterdrücken versuche. Schnell steigt mein Druck und das untrügliche Kribbeln in den Eiern beginnt und mein stöhnen wird noch unkontrollierter. Mein Mann schiebt mich zum Waschbecken und gibt mir den Rest. Mit einem lauten Seufzer spritz ich heftig ins Waschbecken und keuche lautstark vor Lust und Erleichterung. Dann ist ein kurzer leiser Applaus aus den Kabinen zu hören. Wir gehen zurück ins Restaurant, wobei ich das Waschbecken verunreinigt hinterlassen muss. Als wir auf die Rechnung warten grinst mich der andere Toilettengänger auffällig anzüglich an. Alle vier Männer an seinem Tisch grinsen ununterbrochen zu mir her und ich sitze mit rotem Kopf und peinlichen Gefühlen da. Als wir endlich gehen bin ich sehr erleichtert und überhaupt nicht mehr geil nach diesem extremen Schnellschuss innerhalb 1 bis 2 Minuten. Unsere Tageskarte lässt zu dass mich mein Mann sofort wieder ins Kino lotst. Er hat sich beim essen entspannt und möchte jetzt seine Geilheit weiter ausleben. Dieses Mal habe ich ihn schnell im düsteren Labyrinth zwischen den den Kabinen schnell aus den Auge verloren. Ich versuchte mich alleine zu Vergnügen. Durch ein Gloryhole bekam ich einen sehr leckere dicke Schwanz zum lutschen mit dem ich mich ausgiebig befasste. Nach einigen Minuten brachte ich ihn zum spritzen. Als ich dann meinen Mann immer noch nicht wieder fand wollte ich mich weiterhin in einer Gloryhole Kabine wichsen und schauen ob ich noch was geiles erleben kann. Durch das Loch konnte ich erkennen dass ein junger gerade 18 Jahre alter Italiener den Schwanz meines Mannes verwöhnte. Ich schaute eine Weile zu und wichste mich. Dann steckt ich meinen Schwanz durch das Loch zu den beiden rüber. Ich stand gegen die Wand gepresst, bis mein Schwanz in der Nachbarkabine schlaff wurde, weil sich niemand um ihn kümmerte. Ich zog mich wieder zurück um zu schauen was die beiden machten. Ich sah meinen Mann in den Arsch des vor ihm gebeugten Jungen eindringen. Ich wünschte so sehr an seiner Stelle zu sein. Ich konnte mit ansehen wie er den Jungen genüsslich in de Himmel fickte. Das Glück des Jungen war lautstark zu vernehmen und wurde von einem lauten Aufschrei gekrönt als er abspritzte. Ich konnte den Schwanz des Junge sehen als er eine riesige Menge Sperma in mehreren Schüben vor sich auf de Boden spritzte. Nach dem der Junge mit dem Schwanz meines Mannes im Arsch heftig gespritzt hatte, begann mein Mann ihn erneut kräftig zu stoßen. Der Junge hatte offensichtlich genug und jammerte und wollte sich dem Schwanz entziehen. Doch mein Mann hielt ihn eisern fest und hämmerte seien Harten weiter in ihn. Der Junge jammerte und schluchzte während er seinen Arsch hin halten musste. Nach mehreren Minuten waren dann immer häufiger klar lustvolles Stöhnen von ihm zu hören. Als der Junge wieder richtig geil war und begann kräftig dagegen zu halten zog mein Mann seinen Schwanz zurück und beendete den Fick. Er zog sich den Gummi ab um sich noch etwas blasen zu lassen. Davon hatte er schnell genug und er verließ die Kabine. Der Junge war inzwischen wieder völlig geil und presste sichtbar sein Loch gegen das Gloryhole mit eindeutigen Erwartungen. Ich konnte es nicht lassen ihm meinen Schwanz durch die Wand in die gierige Rosette zu schieben. Es war herrlich meinen Schwaz in die feuchte wärme gleiten zu lassen. Ich begann ihn sanft zu stoßen und genoss die weiche spürbare Empfängnisbereitschaft. Mein Schwanz begann schon angenehm zu kribbeln als mein Mann klopfte, mich unterbrach und mich aus der Kabine holte. Langsam war er so weit dass er seinen Samen loswerde wollte. Er sagte mir dass ich mir einen Kerl suchen soll den ich gerne blase möchte während er mich in den Arsch fickt. Tatsächlich war ein Mann da den ich super geil fand, mich aber nicht wirklich traute ihn an zu machen weil ich nicht wusste ob mein Mann das akzeptiert. Ich war ganz gierig auf einen sehr großen massigen Mann dessen sehr großen schlaffen Schwanz ich vorher schon gesehen hatte. Dieser geile Mann stand im Flur und schaute einen Porno durch die Tür einer unbesetzten Kabine. Ich näherte mich ihm dicht gefolgt von meinem Mann bis auf 3-4 Schritte und zog mir die Hose über de Arsch. Demonstrativ befeuchtete ich einen Finger mit Spucke und befeuchtete mein Loch. Mein Mann nutzte die Gelegenheit wie erwartet sofort und drückte mich am Kopf tiefer um besser in mich eindringen zu können. Ich stöhnte kurz auf als er seien Schwanz in einem Ruck in mich schob. Er legte gleich mit einem ordentlichen Tempo los, dass ich sehr durch geschüttelt wurde und mich dem geilen Kerl vor mir kaum widmen konnte. Ich griff ihm in den Schritt und begann ihn zu kneten während ich herrlich gestoßen wurde. Der öffnete seine Hose und streifte sie mit der Unterhose bist zum Boden. Ich sah einen richtig große fetten schlaffen Schwanz mit einer prallen Eichel die zur Hälfte aus der Vorhaut schaute. Ich beugte mich noch ein bisschen mehr und versuchte mit meiner Zunge die geile Eichel komplett von der überdeckenden Haut zu befreien. Der nicht ganz frische Duft und Geschmack betörte meine Sinne und brachte mich zum stürmischen blasen. Doch er zog seinen Schwanz zurück und drehte sich um damit er mir den Arsch ins Gesicht streckte. Sein fetter schlaffer Schwanz machte mich super geil und deutlich mehr an als sein Arsch.
Ich verlegte mich darauf durch die Beine seine geilen Eier zu kneten und an seinem Schwanz zu spielen. Doch mein Mann meinte ich solle die Rosette nass lecken und ihn die Zunge soweit wie möglich in das Loch ficken. Wieder willig fing ich an seine Forderung zu erfüllen bis ich merkte wie lecker diese gute gewaschene Loch schmeckt. Meine Geilheit steigerte sich ins unendliche und ich schaffte es in meiner extremen Geilheit meine Zunge einige Zentimeter in diesen geilen großen massigen Arsch zu stecken solange ich die mächtigen Backen mit den Händen auseinander zog. Die Stöße meines Mannes drückten mich noch zusätzlich in das Loch meines Begehrens. Nach ein paar tiefen harten Stößen und mit einem heftigen Aufstöhnen spritzte er seien Saft in mich. Er ließ mir noch ein bisschen Zeit um an dem Loch zu züngeln bevor er sich aus mir zurück zog. Ich richtete mich wieder auf um mir schnell noch den Schwanz zu wichsen, damit ich noch zum abspritzen komme bevor wir los mussten. Der freundliche Kerl wollte sich für das intensive Arschlecken Bedanken indem er mir einen Finger einführte und mich sanft fickte. Mit Hilfe dieser geilen Massage meines Lochs war ich schnell so weit ab zu spritzen. Da sich mein Abgang durch mein stöhnen unmissverständlich ankündigte schnappte der Kerl mit dem Mund meinen Schwanz gerade noch rechtzeitig um meinen Saft zu bekommen. Ich beeilte mich wieder anzuziehen um meinen Mann rechtzeitig zu folgen. Ich freute mich dass ich sein Sperma noch in mir hatte und ich damit dem Fick noch lange nachspüren konnte.
Nach und nach schob mir mein Mann mit vereinzelten härteren Stößen den fremden Schwanz tiefer in den Mund. Meine Geilheit steigerte sich noch mehr durch die Verstärkten Reize in meinen Tiefen. Doch dann zog mich mein Mann zu meiner Enttäuschung von der Wand weg. Ich musste mich mit den Händen auf meinen Knien abstützen damit er gemächlich weiter ficken konnte. Ich konnte den schönen Schwanz an der Wand nur noch betrachten. Plötzlich zog sich mein Mann aus mir zurück und wichste mit der Hand den Anderen. Ich richtete mich auf um meinen Rücken zu entspannen und begann meinen Schwanz wieder hart zu wichsen während beim wichsen des unpersonifizierten Schwanzes zu sah. Mein Mann kramte ein Gummi aus der Tasche und zog es dem Schwanz sehr sorgfältig über ohne dass ich ahnte was gleich passiert. Er forderte mich auf meine Rosette darauf zu platzieren. Ich stellte mich vor die Wand und fühlte den Schwanz da meiner Rosette als mein Mann mir die Backen aus einander zog. Ich stützte mich wieder auf meinen Knien ab um das Gleichgewicht willig gebeugt zu halten. Langsam schob mein Mann mich auf den Schwanz. Nach dem erst mal die Eiche so unerträglich langsam in meinem Schon weich gefickten Loch verschwand wurde ich so gierig das ich mich darauf drückte um das zu beschleunigen. Schnell presste ich meinen Arsch gegen dir Wand um die kribbeligen schönen Gefühle in mir zu steigern.
Es fühlte sich herrlich an als ich die ersten Stöße empfangen durfte. Der Schwanz fickte ich schnell und kräftig, doch die wand bremste die extreme. Es war einfach nur wunderschön wie er mein Innerstes streichelte und liebkoste. Die qualvolle Leidenschaft durch die Massage der Prostata wurde durch die wand sehr stark eingeschränkt. Ich durfte mehrere Minuten diesen herrlichen Fick erleben bis mein Mann seinen Schwanz einpackte. Er meinte ich soll den Schwanz zum jetzt zum spritzen bringen damit wir was essen gehen können. Ich war etwas perplex und ratlos über die Aussage und versuchte einfach mal meinen Arsch zu zu kneifen. Dadurch entstanden total geile neue Reiz an meiner Rosette die mich unglaublich verrückt machten. Schnell war auch die Wirkung beim Gegenüber zu spüren, der jetzt auch hörbar stöhnte und unrhytmisch wild gegen die Wand hämmert. Nach einem letzten lauten Aufstöhnen und dem Ende der Stöße genoss ich noch ein paar Sekunden den Schwanz in mir bevor ich ihn aus mir zog und mich wieder aufrichtete. mein Mann drängte zum Aufbruch. Noch schnell notdürftig mit Papier gesäubert, wieder angezogen und los zum Essen. Wir landeten in der unmittelbaren Nähe in einer altmodischen Pizzeria mit lange Tischdecken und einzelnen leicht separierten Nischen für die Tische. Dort spielte mein Mann mir gegenüber seine absolute nie ausgesprochene aber klar definierte sexuelle Macht aus, in dem er mich peinlichen Situationen aussetzte. Als wir gerade erst die Karte studierten griff er unsichtbar unterm Tischtuch an meinen Schritt und zerrte meinen Schwanz raus und knetet ihn vollkommen unauffällig so lange bis er hart wird. Als der Kellner die Bestellung aufnimmt sitzt ich hoch peinlich mit hartem nackten Schwanz am Tisch, zum Glück unsichtbar versteckt. Immer wieder schnappte er sich zwischen durch meinen Schwanz und wichst ihn. Ich hatte die ganz Zeit dort einen Steifen, was mich natürlich völlig geil machte. Aber er verweigerte mir jeden Zugriff meinerseits. Nach dem Essen, als mein Schwanz gerade ein bisschen weicher wird packe ich ihn ungefragt ein und gehe noch pinkeln. Währen dich am Pissoir stehe und pinkle kommt mein Mann und stellt sich neben mich. Als ich die letzten Tropfen abschüttle greift er nach meinem Schwanz, der sofort dicker wird. Er wichst mich leicht und mein Schwanz ist sehr schnell wieder hart. Als ein weiterer Mann die Toilette betritt stehe ich hoch peinlich mit vollständig harten Schwanz und den Eiern aus der Hose am Pissbecken, neben meinem Mann der plötzlich ganz normal pinkelt. Der attraktive etwa 50 jährige Mann lächelt als er die Situation erkennt und geht durch in eine Kabine. Sobald die Tür zuklappt greift mein Mann nach meinem Schwanz zu wichst wie wild. Ich muss stöhnen und keuchen, was ich vergeblich zu unterdrücken versuche. Schnell steigt mein Druck und das untrügliche Kribbeln in den Eiern beginnt und mein stöhnen wird noch unkontrollierter. Mein Mann schiebt mich zum Waschbecken und gibt mir den Rest. Mit einem lauten Seufzer spritz ich heftig ins Waschbecken und keuche lautstark vor Lust und Erleichterung. Dann ist ein kurzer leiser Applaus aus den Kabinen zu hören. Wir gehen zurück ins Restaurant, wobei ich das Waschbecken verunreinigt hinterlassen muss. Als wir auf die Rechnung warten grinst mich der andere Toilettengänger auffällig anzüglich an. Alle vier Männer an seinem Tisch grinsen ununterbrochen zu mir her und ich sitze mit rotem Kopf und peinlichen Gefühlen da. Als wir endlich gehen bin ich sehr erleichtert und überhaupt nicht mehr geil nach diesem extremen Schnellschuss innerhalb 1 bis 2 Minuten. Unsere Tageskarte lässt zu dass mich mein Mann sofort wieder ins Kino lotst. Er hat sich beim essen entspannt und möchte jetzt seine Geilheit weiter ausleben. Dieses Mal habe ich ihn schnell im düsteren Labyrinth zwischen den den Kabinen schnell aus den Auge verloren. Ich versuchte mich alleine zu Vergnügen. Durch ein Gloryhole bekam ich einen sehr leckere dicke Schwanz zum lutschen mit dem ich mich ausgiebig befasste. Nach einigen Minuten brachte ich ihn zum spritzen. Als ich dann meinen Mann immer noch nicht wieder fand wollte ich mich weiterhin in einer Gloryhole Kabine wichsen und schauen ob ich noch was geiles erleben kann. Durch das Loch konnte ich erkennen dass ein junger gerade 18 Jahre alter Italiener den Schwanz meines Mannes verwöhnte. Ich schaute eine Weile zu und wichste mich. Dann steckt ich meinen Schwanz durch das Loch zu den beiden rüber. Ich stand gegen die Wand gepresst, bis mein Schwanz in der Nachbarkabine schlaff wurde, weil sich niemand um ihn kümmerte. Ich zog mich wieder zurück um zu schauen was die beiden machten. Ich sah meinen Mann in den Arsch des vor ihm gebeugten Jungen eindringen. Ich wünschte so sehr an seiner Stelle zu sein. Ich konnte mit ansehen wie er den Jungen genüsslich in de Himmel fickte. Das Glück des Jungen war lautstark zu vernehmen und wurde von einem lauten Aufschrei gekrönt als er abspritzte. Ich konnte den Schwanz des Junge sehen als er eine riesige Menge Sperma in mehreren Schüben vor sich auf de Boden spritzte. Nach dem der Junge mit dem Schwanz meines Mannes im Arsch heftig gespritzt hatte, begann mein Mann ihn erneut kräftig zu stoßen. Der Junge hatte offensichtlich genug und jammerte und wollte sich dem Schwanz entziehen. Doch mein Mann hielt ihn eisern fest und hämmerte seien Harten weiter in ihn. Der Junge jammerte und schluchzte während er seinen Arsch hin halten musste. Nach mehreren Minuten waren dann immer häufiger klar lustvolles Stöhnen von ihm zu hören. Als der Junge wieder richtig geil war und begann kräftig dagegen zu halten zog mein Mann seinen Schwanz zurück und beendete den Fick. Er zog sich den Gummi ab um sich noch etwas blasen zu lassen. Davon hatte er schnell genug und er verließ die Kabine. Der Junge war inzwischen wieder völlig geil und presste sichtbar sein Loch gegen das Gloryhole mit eindeutigen Erwartungen. Ich konnte es nicht lassen ihm meinen Schwanz durch die Wand in die gierige Rosette zu schieben. Es war herrlich meinen Schwaz in die feuchte wärme gleiten zu lassen. Ich begann ihn sanft zu stoßen und genoss die weiche spürbare Empfängnisbereitschaft. Mein Schwanz begann schon angenehm zu kribbeln als mein Mann klopfte, mich unterbrach und mich aus der Kabine holte. Langsam war er so weit dass er seinen Samen loswerde wollte. Er sagte mir dass ich mir einen Kerl suchen soll den ich gerne blase möchte während er mich in den Arsch fickt. Tatsächlich war ein Mann da den ich super geil fand, mich aber nicht wirklich traute ihn an zu machen weil ich nicht wusste ob mein Mann das akzeptiert. Ich war ganz gierig auf einen sehr großen massigen Mann dessen sehr großen schlaffen Schwanz ich vorher schon gesehen hatte. Dieser geile Mann stand im Flur und schaute einen Porno durch die Tür einer unbesetzten Kabine. Ich näherte mich ihm dicht gefolgt von meinem Mann bis auf 3-4 Schritte und zog mir die Hose über de Arsch. Demonstrativ befeuchtete ich einen Finger mit Spucke und befeuchtete mein Loch. Mein Mann nutzte die Gelegenheit wie erwartet sofort und drückte mich am Kopf tiefer um besser in mich eindringen zu können. Ich stöhnte kurz auf als er seien Schwanz in einem Ruck in mich schob. Er legte gleich mit einem ordentlichen Tempo los, dass ich sehr durch geschüttelt wurde und mich dem geilen Kerl vor mir kaum widmen konnte. Ich griff ihm in den Schritt und begann ihn zu kneten während ich herrlich gestoßen wurde. Der öffnete seine Hose und streifte sie mit der Unterhose bist zum Boden. Ich sah einen richtig große fetten schlaffen Schwanz mit einer prallen Eichel die zur Hälfte aus der Vorhaut schaute. Ich beugte mich noch ein bisschen mehr und versuchte mit meiner Zunge die geile Eichel komplett von der überdeckenden Haut zu befreien. Der nicht ganz frische Duft und Geschmack betörte meine Sinne und brachte mich zum stürmischen blasen. Doch er zog seinen Schwanz zurück und drehte sich um damit er mir den Arsch ins Gesicht streckte. Sein fetter schlaffer Schwanz machte mich super geil und deutlich mehr an als sein Arsch.
Ich verlegte mich darauf durch die Beine seine geilen Eier zu kneten und an seinem Schwanz zu spielen. Doch mein Mann meinte ich solle die Rosette nass lecken und ihn die Zunge soweit wie möglich in das Loch ficken. Wieder willig fing ich an seine Forderung zu erfüllen bis ich merkte wie lecker diese gute gewaschene Loch schmeckt. Meine Geilheit steigerte sich ins unendliche und ich schaffte es in meiner extremen Geilheit meine Zunge einige Zentimeter in diesen geilen großen massigen Arsch zu stecken solange ich die mächtigen Backen mit den Händen auseinander zog. Die Stöße meines Mannes drückten mich noch zusätzlich in das Loch meines Begehrens. Nach ein paar tiefen harten Stößen und mit einem heftigen Aufstöhnen spritzte er seien Saft in mich. Er ließ mir noch ein bisschen Zeit um an dem Loch zu züngeln bevor er sich aus mir zurück zog. Ich richtete mich wieder auf um mir schnell noch den Schwanz zu wichsen, damit ich noch zum abspritzen komme bevor wir los mussten. Der freundliche Kerl wollte sich für das intensive Arschlecken Bedanken indem er mir einen Finger einführte und mich sanft fickte. Mit Hilfe dieser geilen Massage meines Lochs war ich schnell so weit ab zu spritzen. Da sich mein Abgang durch mein stöhnen unmissverständlich ankündigte schnappte der Kerl mit dem Mund meinen Schwanz gerade noch rechtzeitig um meinen Saft zu bekommen. Ich beeilte mich wieder anzuziehen um meinen Mann rechtzeitig zu folgen. Ich freute mich dass ich sein Sperma noch in mir hatte und ich damit dem Fick noch lange nachspüren konnte.
5年前