PoKiPoSt 14

Wie meistens an solchen Tagen wenn mich die Geilheit plagt machte ich mir zu hause erst mal eine ausgiebige Spülung meines Lochs um für alle zu erwarteten und erhofften Sauereien gewappnet zu sein. Als ich mich leer und sauber fühlte schluckte ich noch eine Viagra um bei Bedarf auch meinen Mann zu stehen und mich nachher im Pornokino ausgiebig vergnügen zu können.
Keine halbe Stunde später erreichte ich mit erheblicher Vorfreude das Kino. Nach dem Betreten des Kinos machte ich erst einmal einen Rundgang durch das ganze Kino um mir einen Überblick zu verschaffen ob geile Männer da sind. Ich entdeckte gleich zwei schnuckelige Exemplare, ca. 65 J. der eine und ein netter ca. 70 Jähriger. Erst mal beide ganz nach meinem Geschmack, aber ich wollte noch sehen ob weitere geile Kerle unterwegs sind. Ich war gierig darauf mich bumsen zu lassen und hoffte deshalb noch auf einen jüngeren geilen Typen. Meine beiden großen Vorlieben, deutlich ältere Männer und mich ausdauernd ficken zu lassen, passen leider nicht ganz gut zusammen. Nach dem ich alle Räume inspiziert hatte ging ich wieder zu den verschließbaren Kabinen wo ich die beiden verlockenden Männer gesehen hatte. Leider waren die beiden vermutlich zusammen in der jetzt verschlossenen Kabine verschwunden. Ich versuchte an der Türe zu lauschen was die beiden zusammen veranstalten, und begann vor der verschlossenen Tür zu wichsen. Plötzlich öffnete sich die Tür, der ältere süße Mann kam heraus und schloss die Tür wieder hinter sich. Er ging zielstrebig nach vorne in Richtung der Theke und beachtete mich nicht weiter. Ich öffnete die Tür ein Stück um rein zu sehen und zu erkunden ob der andere Kerl noch Bedarf an einem Spielgefährten hat. Ich sah wie er gerade sein Shirt über den Kopf zog und seinen leicht molligen Oberkörper mit seiner behaarten Brust frei legte. Er drehte sich zu mir und sagte dass er auf einen bestimmten Mann wartet und die Kabine noch besetzt wäre. Ich war schon ordentlich geil und etwas enttäuscht. Die beiden waren die einzigen geile Kerle im Kino und ich wollte nicht leer aus gehen. Ich schmeichelte ihm wie geil ich ihn finde und schlug ihm einen Dreier vor. Er war noch sicher als der ältere Herr wieder auftauchte und die Tür schloss. Er hatte diskussionslos entschlossen dass wir zu dritt in der Kabine bleiben. Ich begrüße ihn und griff in seinen Schritt um ihn zu kneten. Der jüngere zog sich währenddessen komplett aus und drängte sich dann zu uns. Als ich nach seinem nackten dicken Schwanz griff zog sich der ältere drahtige Rentner aus. Ich spielte mit dem dicken Schwanz und den Eiern des jüngeren als der inzwischen nackte ältere ebenfalls begann an dem jüngeren zu spielen. Er griff an die Nippel und massierte sie sanft. Für mich war es da Zeit mich auch aus zu ziehen damit dich intensiver mitspielen konnte. Wir standen dicht zusammen und fummelten wechselseitig an einander rum. Mein Schwanz stand schon hart ab, während die beide noch schlaffe Schwänze hatten. Im Gegensatz zu dem dick fleischigen Schwanz des jüngeren was der ältere eher klein und dünner ausgestattet. Zu der kleinen drahtigen Figur proportional gut passend sah der Mann super geil aus. Beide hatten bei sehr unterschiedlichem Körperbau eine stark behaarte graue Brust. Ich ging in die Hocke um den älteren mit dem Mund zu verwöhnen und spielte mit der Hand an den hängenden Eiern des Jüngeren. Ich hatte den ganzen schöne Schwanz einfach in den Mund genommen und versuchte mit der Zunge die Vorhaut zurück zu schieben. Das hatte zwar nur mäßig Erfolg aber meine Zunge entlockte dem Herrn ein leises wohliges stöhnen. Ich nahm meine Hände zur Hilfe seine Eichel frei zu legen und leckte dann intensiv daran herum. Der Schwanz begann langsam zu wachsen und fester zu werden. Ich war eifrig bei der Sache diesen äußerst leckeren Schwanz zu lecken als mir der andere auch seinen Schwanz ins Gesicht hielt um bedient zu werden. Ich nahm mir darauf den dicke Schwanz vor, der eine deutlich knapper Vorhaut aufwies. Auch die schob ich zurück um erst die dicke pralle Eichel zu lecken. Dieser Schwanz wurde schnell ordentlich hart als ich ihn verwöhnte. Die beiden knutschen ausgiebig so lange ich dazu über ging ihre beiden Schwänze abwechselnd zu blasen und zu verwöhnen. Meine Hände ließ ich kreuz und quer über beide Ärsche und Schenkel gleiten um die beiden mehr zu reizen. Ich kitzelte vorsichtig mit dem Finger abwechselnd an beide Löchern, was offensichtlich beiden gut gefallen hat. Beide spreizten ihre Beine etwas weiter auseinander um meinen lockenden Fingern mehr Spielraum zu geben und ihre hungrigen Löcher besser zugänglich zu machen. Der ältere hatte einen süßen flauschig behaarten Arsch der mich besonders anzog. Ich streichelte und knetete seinen kleinen Backen und zog sie auseinander um mir seine Rosette zu betrachten. Die Beiden knutschten weiterhin sehr intensiv und begannen ihre Schwänze gegenseitig zu wichsen. Der geile Arsch vor mir war einladend gepflegt mit akkurat rasiertem Hof um die Rosette um den Zugang zu erleichtern. Mich faszinierte die rosa runzelige gut sichtbar frei gelegte Rosette in dem haarigen Pelz des ganzen Arsches. Ich befeuchtete einen Finger mit Spucke und spielte sanft an dem einladenden Loch. Ich massierte die Rosette und fuhr mit dem Finger gelegentlich über das weiche Loch. Er drängte seinen Arsch immer gegen meinen Finger um ihn ins Loch zu locken. Als ich meinen Finger zurück zog drückte er seinen Arsch ungeduldig fordernd in meine Richtung. Ich legte ihm die Hände auf die Backen um sie kräftig weit auseinander zu ziehen und mit der Zunge über sein schön freigelegtes gepflegtes Loch. Ich leckte und spielte bis sein Loch ganz weich wurde und meine Zunge von allein immer tiefer in ihn rutschte. Nach dem ich alles schön feucht und glitschig geleckt hatte stellte ich mich dicht hinter ihm aus und lies meinen harten Schwanz zwischen seine Beine gleiten. Ich begann leicht zwischen seine Beine zu ficken und lies meine schon triefende Eichel zwischendurch neckend über ein Loch gleiten. Dann legte ich meine feuchte Eichelspitze auf sein Loch und begann mich zu wichsen. Ich massierte mit der flutschige Eichel sein feuchtes weiches Loch und drang dabei 2 bis 3 cm in ihn ein. Seine Selbstbeherrschung war am Ende, er drehte sich um und legte seinen Oberkörper auf die Liege um mir seinen hübschen Arsch fordernd entgegen zu strecken. Der vernachlässigte jüngere andere begann sich selbst zu wichsen währen ich die herrlichen flauschigen Arschbacke wieder auseinander zog und meine Spucke genau auf sein Loch tropfen ließ. Dann trat ich ein bisschen zur Seite und legte dem stabileren jüngeren Kerl die Hand auf den Arsch und schob ihn an de richtigen Platz. Ich griff mir seinen dicken harten Schwanz und setzt ihn an des erwartungsvolle Loch am wunderbaren alten Arsch. Ich wichste ihn leicht und beobachtete wie die pralle Eichel öfter ein kleines Stück im gierigen willigen Loch verschwand. Beide wurden ganz nervös und wollten mehr, aber ich dirigierte das Geschehen in langsamen Tempo um ihre Erregung noch zu steigern. Ich hielt den ungeduldigen Schwanz so in den Händen dass er nicht in das willige Loch eindringen konnte. Mein harter Schwanz triefte vor Geilheit als ich die beiden machen ließ. Langsam rutschte der dicke Schwanz widerstandslos in den erwartungsvoll hoch gereckten Arsch und entlockte dem Alten ein tiefes wohliges seufzen. Mit dem Finger sammelte ich meine Vorsaft auf um dann das Loch des Fickers zu bespielen. Ich rieb mein natürliches Gleitmittel erst rund um, dann auf das Loch. Dann stellte ich mich hinter ihn und stupste zig mal mit meiner feuchten Eichel gegen sein Loch. Meine Eichel rutsche nur langsam immer mal wieder wenig in das immer ungeduldiger zuckende Loch. Sei Schwanz steckte inzwischen bewegungslos bis zu Anschlag in dem immer wieder leise stöhnenden Loch. Er rührte sich nicht, um mein gierig ersehntes Eindringen ja nicht zu behindern. Ich lies mir Zeit und ficke sicher hundert mal gegen sein Loch bevor meine Eichel das erste mal ganz in ihm verschwand. Ich beendete meine Stoßbewegungen als meine komplette Eichel in ihm steckte um die Spannung zu erhöhen und dann schob ich meinen Schwanz zügig ganz in ihn. Beim kräftigen Anschlag schnappte er heftig nach Luft gab er ein lautes schmerzliches Stöhnen von sich. Ich hielt wieder still um ihn an meinen Schwanz gewöhnen zu lassen. Der ältere brummte genießerisch mit dem durch mich erhöhten Druck in seinem Arsch. Ich war ein bisschen neidisch auf unseren Mann in der Mitte. Er steckte ganz im aufnahmebereiten weichen warmen Arsch des süßen ältere Herrn und war durch meinen großen harten Schwanz gut gefüllt und gewöhnte sich genießerisch bewegungslos an die kommenden Freuden. Behutsam begann ich mit sachten kurzen Stößen ihn langsam ein zu ficken. Ich steigerte mein Tempo dann deutlich ohne dabei in die Tiefe zu stoßen. Er steckt immer noch ganz im Arsch vor ihm und wurde zappelig. Er verpasste dem ältere kleine kräftige tiefe Stöße die den jammern ließen. Unvermittelt verpasste ich ihm einen kräftigen tiefen Stoß den er ungebremst weiter gab und beide schrien laut auf und stöhnten heftig. Diese kleine Folterei wiederholte ich mehrmals. Ich fickte wieder eine Weile zügig aber nicht ganz tief und rammte dann mit aller Kraft bis zum Anschlag und drückte mich fest an ihn und bracht dabei immer beide synchron zum jammern. Es war fast als ob ich beide ficke, die beiden verhielten sich passiv und ließen sich beide hingebungsvoll durch ficken. Ich fickte sie ausgiebig lange mit häufigen Tempowechseln und wechselnder Intensität. Ich fickte bis ich richtig Schweiß überströmt und erschöpft meinen Schwanz aus dem Arsch der „Beiden“ zog, um mich aus zu ruhen. Ich hatte es beiden sicher 25 Minuten ausgiebig besorgt, und beide genossen es sich nur hin zu geben um Liebkosungen Reize und Qualen zu empfangen. Ich konnte trotz meinem immer noch hart abstehenden Schwanz nicht mehr und musste erst neue Kräfte sammeln. Der jüngere zog seinen dicken Schwanz ebenfalls aus dem Arsch des Alten und dieser drehte sich zu uns. Sein Schwanz war wieder klein und lasch geworden, während wir anderen beiden unsere Schwänze waagerecht von und streckten. Der jüngere ging gleich in die Hocke und steckte sich den schönen nicht all zu großen Schwanz in den Mund. Offensichtlich konnte er gut blasen, denn schnell war zu erkennen das die Festigkeit in den Schwanz zurück kehrte. Der ältere begann in den bereitwilligen Mund zu ficken und sein Schwanz wurde immer härter. Dann griff er zu meiner Freude an meinen Arsch und suchte mit seinem Finger meinen Eingang. Er gab mir seinen Finger in den Mund um ihn zu befeuchten. Meine Geilheit war ins unermessliche gesteigert in der klaren Erwartung dass er mir den nassen Finger gleich in den Hintern schiebt, und ich leckte seinen Finger ausführlich und wollüstig. Meine Erwartung wurde nicht enttäuscht, er massierte mein Loch aufs Feinste und brachte mich zum zittern. Ich drückte mir mit gezielter Bewegung den Finger ungeduldig selbst in mein schon weich gespieltes Loch und stöhnte auf. Dieses herrliche Gefühl der Fülle machte mich glücklich und erweckte sogleich meine große Gier nach mehr. Der drahtige gut aussehende Mann mit seiner geile Brustbehaarung ficke in einen willigen Mund, gleichzeitig spielte sein Finger in meinen willigen Arsch und lächelte mich nett an. Meine Geilheit ist nicht mehr aus zu halten. Ich sagte nur:“Bitte“. Drehte mich zur Liege und streckte ihm, so wie er vorher selbst, meinen Arsch erwartungsvoll entgegen. Er hatte Mitleid mit meinem unermesslichen Verlangen, dass er mit seinem Schwanz von dem Mund zu meinem Arsch wechselte. Mit einem Rutsch schob er mir seinen Schwanz auf ein mal komplett rein. Ich stöhnte wohlig auf als er sanft in mein feuchtes weiches Loch gleitet und mich gut ausfüllt. Dieses Kaliber konnte mein geübter Arsch gut vertragen. Es war herrlich als er begann mich zu ficken. Er zog immer die ganze Länge zurück, bis nur noch die Eichel in mir war und schob seine feines Teil da wieder bis zum Anschlag rein, in stetigen Tempo schickte er Welle der Geilheit durch meinen Körper. Jeder Stoß wurde zur Offenbarung der geilsten Sexuellen Gefühle und schickte meinen Verstand ins Nirwana der völligen Geilheit. Ich war selig und wollte dass es nie mehr endet. Doch bald war an dem wilder werdenden Rhythmus seiner Stöße und am zunehmenden Gestöhne ab zu sehen dass er sich dem Finale nähert. Ich bettelte dass er sich bremst und noch nicht spritzt, damit es nicht so schnell zu Ende geht. Er stöhnte mehr als das er sprach als er antwortete: „“Zu spät“. Zu dem unendlichen Genuss de ich in meinem innersten spürte kam schon die Enttäuschung das es gleich vorbei sein wird. Aber er ficke sicher noch zwei Minuten mit wilden kräftige Stößen meinen Arsch bis er seien Erlösung erreichte. Mit einem ganz tiefen lautem brummen ließ er seinen Saft in die tiefen meines Arsches strömen. Er legte seinen Oberkörper auf mich und zuckte noch ein paar mal. Begleitet von vereinzelten sanften Stößen ruhte er sich auf mir aus und machte mich glücklich dass ich dem Fick so noch ein bisschen nachfühle konnte. Inzwischen hatte der jüngere wohl genug von selbst wichsen, dass er meinem Beglücker auf die Schulter klopfte damit er meinen Arsch frei räumt. Als er an die reihe kam war mein Arsch bestens ein gefickt und gut vor geschmiert, dass er auch gleich widerstandslos vollständig in mich einfahren konnte. Er entlockte mir ein lautes stöhnen als er mir am Anschlag einen kräftigen Stoß versetzte. Der Dicke Schwanz dehnte mein Loch mit mehr Spannung und füllte mich absolut aus. Ich faste an meinen Schwanz und wichste mich selbst. Als sich der Schwanz in mir so richtig zu regen begann war ich schon fast am spritzen. Er verpasste mir noch ein paar kräftigere schnellere Stöße und zog sich aus mir zurück. Ich war enttäuscht. Doch er wollte nur dass ich mich auf den Rücken lege und die Beine hoch nehme. Ich war selig als er wieder in mir steckte und mir dieses behütete Gefühl der absolute Fülle gab. Er drückte sich tief in mich ohne sich weiter zu bewegen und begann meinen harten Schwanz zu wichsen. Ich legte mich entspannt zurück und genoss die Gefühle an und in mir und gab mich willenlos der vollkommenen passiven Geilheit hin. Bald war ich so weit das meine Eier kribbelten und mein Abgang stark spürbar näher rückte. Ich wollte ihn schnell stoppen, aber bevor ich selbst reagieren konnte war es zu spät. Ich krampfte zusammen und mit einem Aufschrei begann ich zu spritzen. Plötzlich begann der kräftige Kerl mir seinen Schwanz mit aller Kraft in den Arsch zu hämmern und schon fast gewalttätig gegen meine Prostata zu stoßen dass ich Sternchen sah als ich meine weiteren Schübe Sperma auf meinen Bauch spritzte. Er ließ mir nicht die Zeit meinen Orgasmus aus zu kosten sondern fickte mich richtig heftig kraftvoll weiter. Er bereitete mir Höllenqualen als er mit rasender Geschwindigkeit ganz kurze kräftige tiefe Stöße in mich drückt. Diese süße Hölle war nicht zum aushalten. Ich versuchte mich ihm zu entziehen. Doch er war auch schon so weit, dass er nur noch spritzen wollte und hielt sich kräftig an meinen Schenkeln damit ich nicht wegrutschen kann. Er bettelte mich noch kurz zu Ende ficken zu dürfen und rammelte dabei unverminderte in mich dass ich mich gequält seiner Lust hingeben musste. Ich kneift mein Loch zusammen um ihm mehr Reize zu verschaffe und ihn schneller zum spritzen zu bringen. Schon nach kurzer Zeit stöhnte er laut auf und krampfend spritzte er seinen ersten Schub Anschlag tief in mich und zog seinen Schwanz raus, dann spritzte er einen zweiten Schub auf meinen Schwanz und steckte seien wieder bis zum Anschlag in mich. So blieb er ruhig in mir und sein Körperspannung löste sich auf. Ich empfinde noch einmal das große Glück der ganz tiefen Befriedigung mit seinem weicher werden Schwanz in mir. Nach kurzer Verschnaufpause ziehen wir uns an und verabschieden uns herrlich zufrieden mit jeweils einem Klatsch auf die anderen beiden Ärsche. Ich hatte was ich wollte und machte mich wieder zufrieden auf den Heimweg.
発行者 oldpingpong
5年前
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