Mein erstes Mal

Ich war damals 16 ½ Jahre alt, ging noch zur Schule, war eher schüchtern und hatte wenig Freunde und vor allem fehlte mir eins, nämlich eine Freundin!
Meine Mitschüler hatten teilweise schon erste sexuelle Erfahrungen mit Mädchen und gaben damit wahnsinnig an. Ich hörte da immer sehr interessiert zu und dachte, dass ich eigentlich schon „überfällig“ bin, da ich noch nie Sex mit Mädchen hatte. Seit meinem 13. Lebensjahr wichste ich regelmäßig und oft auch mehrmals am Tag. Dabei stellte ich mir immer wieder tolle Traumfrauen vor, die so im Bravo abgebildet waren, ja und da gab es auch an meiner Schule zumindest ein Mädchen, nämlich Andrea, die mir sehr gefiel. Andrea war groß, schlank, dunkel, zudem intelligent und für mich sehr interessant, Andrea war eine Klasse unter mir. In den Pausen sprachen wir gelegentlich miteinander, lauter belangloses Zeug, aber so richtig näher gekommen bin ich Andrea leider nicht und direkt anmachen, das traute ich mich ganz einfach nicht, ich dachte, da kriegst du eine klare Abfuhr und zerstörst alles.
Und so dachte ich eben oft auch nach der Schule, zu Hause, wenn ich alleine war und mich einsam fühlte, an Andrea. Und bei diesen Gedanken machte mir das Wichsen viel Spaß und ich wichste so bis zu sechs Mal am Tag, oft in sehr kurzen Abständen hintereinander. Meine Mitschüler gaben mit ihren Sexerfahrungen immer schamloser an und sprachen auch mich auf mein Sexualleben an, obwohl sie wussten, dass ich keine Freundin hatte. So im Gespräch erwähnte ich dann eben einmal, dass ich auch Wichsen sehr geil fände und diese Kunst sehr gut beherrsche, also oft hintereinander kommen kann. Was ich nicht sagte war, dass ich immer sehr schnell komme und einen sehr kurzen Orgasmus hatte. Ich wies vielmehr auf die beträchtliche Samenmenge beim Abspritzen hin, die aus meinem Schwanz so spritzte.
Nun in diesem Schuljahr war Tanzkurs angesagt. Ich war in einer reinen Jungen-Klasse und da stellte sich die Frage, welche Mädchen denn zu unserem Tanzkurs eingeladen werden sollten. Traditionsgemäß war das an unserer Schule immer so, die Jungs luden die Mädchen aus der Klasse darunter ein. Doch meine Mitschüler waren da strikt dagegen, weil es eben in dieser Klasse auch ein paar ziemlich doofe Mädchen gab, die dazu auch nicht so sonderlich attraktiv waren. Ich bedauerte das sehr, doch mein Protestieren half nichts und so wurden Mädchen aus einer ganz anderen Schule für unseren Tanzkurs ausgewählt und eingeladen. Nur Reinhard, ein Mitschüler aus meiner Klasse, der mit einem Mädchen aus der darunter liegenden Klasse befreundet war, hat seine Angelika, genannt Geli, mit zum Tanzkurs gebracht. Ich war auch hier einfach zu feige, meine Favoriten Andrea einzuladen und so war Andrea eben nicht dabei. Geli war mit Andrea zu dieser Zeit auch recht eng befreundet. Nur war Andrea das deutlich hübschere Mädchen als Geli.
Der Tanzkurs wurde trotzdem recht lustig, da ich zunehmend Begeisterung und Freude am Tanzen bekam. Beim Tanzen musste immer wieder der Partner bzw. die Partnerin gewechselt werden und so kam ich öfters auch mit Geli zum Tanzen. Wir stellten beide fest, dass wir gut miteinander Tanzen konnten und hatten echt Spaß, was Reinhard klarerweise auch bemerkte. Geli provozierte ihren Reinhard auch immer wieder mal, indem sie bei Damenwahl mich wählte. Außerdem kleidete sie sich ziemlich sexy, d.h. sie trug teils sehr kurze Röcke und eine enge Bluse mit einem weiten Ausschnitt. Und dann ließ sie auch ab und zu ihre Beine bewusst und gezielt sehr eng an meine Schenkel herankommen, was mir wiederum sehr gefiel. Schließlich kam der Zeitpunkt des großen Tanzkurs-Abschlussabends immer näher und es wurde festgelegt, wer mit wem den Einzug in den Saal vornehmen sollte. Zu meinem Leidwesen ließ sich da Reinhard nicht „verdrängen“, ich musste mit einer wenig attraktiven Partnerin beim Abschlussabend vorlieb nehmen.
Am Vormittag, vor dem großen Abschlussabend, in der Schul-Pause als ich mit einigen Jungs aus meiner Klasse, u.a. Reinhard, und einigen Mädchen aus der darunter liegenden Klasse, u.a. Andrea und Geli, so im lockeren Gespräch war, sprach mich plötzlich Geli direkt an. Sie meinte, heute sei doch wohl ein ziemlich anstrengender Abend zu erwarten und da müsse man sich doch vorher etwas ausruhen. Sie jedenfalls würde heute am Nachmittag noch ein, zwei Stunden ins Bett gehen und meinte, das werden doch wohl die meisten tun, damit die Strapazen besser zu überstehen sind und der Abend dann insgesamt viel mehr zu genießen sei. Und sie sagte dann, für mich völlig unerwartet und total überraschend, ich könne doch auch gleich bei ihr zu Hause ein wenig ausruhen, allein sei das doch ein wenig fad. Ich wurde da wohl ziemlich rot, doch irgendwie war ich zu meiner eigenen Überraschung auch so spontan, dass ich als Antwort darauf meinte, das ließe sich doch wohl leicht einrichten und wäre eine fantastische Idee, zumal ich doch weiß, wo Geli wohnt. In dem Augenblick richtete sich mein Blick aber auf Andrea und ich sah, dass Andrea ziemlich schockiert und abweisenden zu mir schaute. Wie Reinhard reagierte, weiß ich nicht, da er etwas auf der Seite stand, ich war mir aber sicher, dass er sowohl die freche Einladung von Geli und meine Reaktion darauf gehört hatte.
Dann läutete die Pausenglocke und das Gespräch war abrupt zu Ende, alle gingen in ihre Klassen zurück, das Thema wechselte sofort, es wurde über irgendeinen Lehrer und die dazu gehörenden Hausübungen gesprochen, was mich in diesem Zeitpunkt überhaupt nicht interessierte. Meine Gedanken waren einerseits bei Geli, ob sie wohl nur Spaß gemacht hatte, oder ob da nicht doch eine ernstere Absicht dahinter steckte. Zum anderen ging mir auch der Blick von Andrea nicht aus dem Kopf, ich fragte mich auch, warum habe ich mich nicht getraut Andrea zum Tanzkurs einzuladen und nun antworte ich Geli für meine Begriffe so keck. Der Unterricht interessierte mich nicht, ich bekam von dieser Stunde auch nichts mit. In Gedanken malte ich mir aus, dass ich hier vielleicht die Chance habe, mit Geli sexuelle Erfahrung zu sammeln, oder zumindest ihr etwas näher zu kommen. Diese Gedanken blieben auch bei meinem Schwanz nicht ohne Wirkung, der in der Hose schon deutlich spannte. So meldete ich mich beim Lehrer, dass ich auf die Toilette müsste und dort wichste ich zuerst einmal ausgiebig und lustvoll.
Danach, wieder etwas klarer im Kopf und auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, war ich eigentlich überzeugt, dass Geli einen großen Spaß auf meine Kosten gemacht hatte und mich eigentlich verarschen wollte, noch dazu vor ihrer Freundin Andrea. Geli wollte sich ganz offensichtlich wichtig machen und zeigen, dass sie nicht nur einen Freund hat, sondern auch andere Jungs um den Finger wickeln kann.
Nach der Schule ging ich unmittelbar nach Hause, immer noch in Gedanken an den Vormittag, vor allem an Geli. Und schließlich begann ich wieder, mir den Verlauf eines möglichen Nachmittags bei Geli auszumalen. Beim weiteren Grübeln kam ich irgendwie zum Schluss, dass ich ja nun eigentlich auch nichts mehr zu verlieren hätte. Einen strafenden Blick von Andrea habe ich schon eingefahren, verarscht vor allen wurde ich ja auch schon, also was soll’s. So um halb drei Uhr entschloss ich mich bei Geli vorbeizuschauen. Ich wusste zwar, wo sie wohnte, war aber noch nie bei ihr zu Besuch. Beim Haus angekommen, zögerte ich noch einen Augenblick ehe ich die Klingel betätigte. Schließlich überwand ich mich und läutete. Keine Reaktion. Was sollte ich tun? Ich wartete noch kurz und wollte gerade umdrehen, mit etwas Wut über mich selbst im Bauch. Doch da ging plötzlich die Tür einen Spalt auf und Geli steckte ihren Kopf heraus. Sie sagte einfach nur „hei“ und zwinkerte mir kurz zu. Ich drehte mich zu ihr hin und ging noch einen Schritt näher zur Tür. Da sah ich, dass sie offensichtlich nur einen kurzen Morgenmantel angezogen hatte, sie stand jedenfalls barfuß da. Und nun wusste ich nicht recht, was sagen, obwohl ich mir in Gedanken schon zurecht gelegt hatte, was ich beim Läuten von mir geben sollte, so sinngemäß, du hast mich eingeladen, da bin ich. Doch nun fiel mir nichts mehr ein. Geli entspannte die Situation, indem sie mich leicht an der Hand nahm und ins Haus zog.
Ohne Worte ging sie mit mir die Treppe, meine Hand immer noch haltend, hoch und irgendwo in ein Zimmer, das offensichtlich ihr Zimmer war, mit einem schönen breiten Bett. Unvermittelt ließ sie meine Hand los und legte sich ins Bett, ließ den Morgenmantel aber an und zog sich zudem auch noch die Bettdecke bis knapp über den Bauch. Nur der Morgenmantel öffnete sich dabei oben etwas und ich konnte in etwa die Hälfte ihre nackten Brüste sehen, viel deutlicher als beim Tanzen in der engen Bluse. All dies, obwohl sehr überrascht, führte dazu, dass sich mein Schwanz versteifte. Ich war immer noch sehr verdattert und weiß nicht mehr, was ich sagte. Geli hörte nicht hin, ließ sich auch nicht aus der Ruhe bringen, sondern forderte mich unvermittelt auf, auch ins Bett zu kommen. Als ich mich dem Bett von der anderen Seite her nähern wollte, meinte Geli, aber um ins Bett zu gehen, müsse ich schon meine Kleidung ablegen. Nun mit den Schuhen und Socken, sowie dem Pulli hatte ich keine Probleme, doch dann begann ich zu zögern. Geli bemerkte das sofort, da sie mich die ganze Zeit aufmerksam beobachtete, d.h. sie ließ keinen Blick von mir. „Komm auf meine Seite rüber und stell dich doch nicht so kompliziert an, raus aus den Klamotten!“ Mit diesen klaren Worten war mein anfänglicher Widerstand vollends gebrochen. Ich ging zu ihr hinüber und entledigte mich sehr schnell meiner Kleidung. Bevor ich aber unter die Bettdecke verschwinden konnte, fasste Geli meinen steifen Schwanz und zog mich mit festem Griff direkt zu sich. Mit der einen Hand streifte sie sofort meine Vorhaut zurück und legte meine Eichel blank, mit der anderen Hand griff sie sich meine Eier und drückte sie leicht. Nun näherte ich mich ihr unweigerlich, beugte mich über sie und griff nun auch mit meinen Händen nach ihren Brüsten. Die Bettdecke war schnell zurückgeschlagen, der Morgenmantel geöffnet, Geli hatte keine Unterwäsche mehr an und lag nun total nackt vor mir. Der Anblick des nackten Mädchens mit geilen Brüsten und einer blanken Fotze steigerte meine Lust und mein Verlangen noch mehr. Ich wollte sie nun küssen, aber sie drehte sich leicht zur Seite und sagte nur, ich solle mich doch um ihre Brüste kümmern. Dieser Aufforderung kam ich gerne nach, ich küsste und leckte ihre Brustwarzen, abwechselnd und zog die Brustwarzen in meinen Mund. Geli begann zu stöhnen, offensichtlich gefiel ihr das. Als ich ihren Mund küssen wollte, wendete sie sich aber wieder etwas ab und meinte nur, ich solle doch weiter ihre Brüste bearbeiten, das wäre sehr geil.
Ihre Hände blieben auch nicht untätig, sie griffen weiterhin zu meinem Schwanz und wichsten diesen, nachdem ich merkte, dass ich gleich kommen würde, bat ich sie aufzuhören. Dies tat sie auch sofort und bemerkte, dass ich den Samen wohl in sie spritzen und nichts von dem wertvollen Saft verloren gehen sollte. Kurz darauf griff sie wieder nach meinem nun vollends steifem und pulsierendem Schwanz und zog ihn in Richtung ihrer Fotze. Während ich mit meiner linken Hand weiterhin die eine Brustwarze bearbeitete, leckte und lutschte ich an der rechten Brust und mit meiner rechten Hand glitt ich ebenfalls in Richtung meines Schwanzes, um diesen dann sofort in ihre Fotze einzuführen. Dabei stellte ich sehr schnell fest, dass Gelis Fotze total feucht war, mein Schwanz glitt deshalb auch ohne Widerstand in ihre geile Lustgrotte ein. Nun fuhr ich einige wenige Male auf und ab, bzw. tiefer und wieder leicht zurück, und da kam ich schon zum Höhepunkt. Geli stöhnte ebenfalls und forderte mich sofort auf, nur ja nicht aufzuhören, sondern weiter und schneller zu ficken. Dies tat ich auch, obwohl ich spürte, dass mein Schwanz, nach der ersten Entladung, etwas schlaffer wurde und das Ficken leicht schmerzte. Aber Gelis Wunsch war mir Befehl. Ich bekam auch durch die weiteren Fickbewegungen wieder mehr Lust, der Schwanz wurde nicht mehr schlaffer, sondern sogar wieder etwas steifer. Bereits nach ca. einer Minute kam ich so schon wieder zum Orgasmus, was Geli auch bemerkte und mit den Worten, „komm mach weiter, du geiler Ficker“, quittierte. Sie griff nun mit beiden Händen um meinen Arsch, ziemlich fest und bedeutete mir, auch jetzt noch nicht aufzuhören. Dies fiel mir nun deutlich schwerer als vorhin. Mein Schwanz erschlaffte stärker, trotz der Geilheit, und die Fickbewegungen waren nicht mehr so angenehm, wie noch vorhin. Eigentlich wollte ich meinen Schwanz rausziehen und mich neben Geli von den „Strapazen“ erholen.
Doch Geli hatte anderes vor. Sie sagte, sie habe von Reinhard gehört, dass ich sechs Mal hintereinander kommen könne und das wolle sie nun selbst mit mir erproben. Da wurde ich wohl sehr rot und meinte, nun das gehe doch nicht so auf Kommando. Sie aber duldete keine Wiederrede und flüsterte mir ins Ohr, dass sie gerne lange und fest gefickt werde. Reinhard würde es ihr sehr gut besorgen und ich solle mich doch anstrengen, schließlich hätte ich doch wohl nicht jeden Tag Gelegenheit zum Ficken. Außerdem habe sie gehört, dass ich sonst nur selbst wichse und das sei doch wohl nicht das Gleiche. Zudem meinte sie, wozu ich denn wohl so einen Schwanz hätte, er sei doch wie geschaffen zum ficken und schließlich wolle sie heute richtig zum Orgasmus kommen und da brauche es eben noch etwas mehr Anstrengung von meinem Lustschwengel. Also strengte ich mich besonders an, was mir ja auch gelang und nach ca. zwei bis drei weiteren Minuten, mein Schwanz war bisher immer noch ohne Unterbrechung in Gelis Fotze, kam ich ein drittes Mal zum Orgasmus.
Geli stöhnte dieses Mal noch etwas lauter und heftiger. Ob sie auch zum Höhepunkt kam, weiß ich nicht, ich war dann nämlich ziemlich stark erledigt und musste, auch gegen den heftigen Widerstand von Geli, meinen Schwanz aus ihrer Fotze befreien. Geli gefiel dies offensichtlich nicht, denn sie meinte, sie hätte schon erwartet, dass ich fünf bis sechs Mal ohne Unterbrechung kommen könne. Dies, meinte ich, wäre aber doch etwas zu viel, eine Pause müsste doch wohl drinnen sein. Geli ließ nicht locker und begann nun mit ihrem Mund meinen Schwanz zu blasen. Das tat sie sehr gut und so richtete sich mein Schwanz, der zwischenzeitlich stark auf „Normalgröße“ geschrumpft war, wieder etwas auf. Als sie dies bemerkte, fragte sie sofort, ob ich denn nun weiterficken könne. Ich versuchte es, steckte also meinen Schwanz nochmals in ihre weit geöffnete und inzwischen von Sperma triefende Fotze. Nachdem nun der Widerstand sehr klein war, brauchte ich deutlich länger bis sich mein Schwanz wieder etwas mehr versteifte. Aber beim besten Willen noch einmal zum Orgasmus und zum Abspritzen kam ich nicht. Ich war nach ca. vier Minuten weiterer Fickanstrengungen buchstäblich total erledigt und schlaff, nicht nur mein Schwanz. Geli hingegen sagte sehr klar, dass sie noch mehr vertragen würde und sie eigentlich auch etwas mehr Einsatzkraft von mir erwartet hätte.
Aber ich konnte wirklich nicht mehr. Ich blieb noch ca. eine viertel Stunde im Bett neben Geli liegen, die sich selbst mit den Fingern masturbierte. Ich sah dann, wie sie heftig zu zucken begann, offensichtlich hatte sie es sich nun selbst so richtig besorgt, da sie dazu auch sehr heftig stöhnte. Ich war zu schlapp, um mich irgendwie an der Aktion zu beteiligen. Geli sagte nur, dass sie das brauche und meinte, ich hätte wohl doch nicht den total geilen Schwanz, sondern eher nur einen durchschnittlichen Schlappschwanz, denn mehr als die drei kurzen und schnellen Ficks würde ich wohl nicht schaffen. Nicht ohne Triumph sagte sie mir, Reinhard hätte auch schon einmal fünf geile, andauernde Orgasmen mit ihr geschafft, ich müsse da doch wohl noch ein wenig selbst an mir üben und eben meinen Schwanz in nächster Zeit wieder selbst bearbeiten. Wenn ich dann wirklich sechs Mal hintereinander kommen könne, dann erst solle ich mich bei ihr wieder melden und den Beweis antreten. Bei diesen klaren Worten erholte ich mich wieder etwas, stieg dann schnell aus dem Bett und ebenso schnell war ich in meinen Klamotten. Die Lust auf mehr Sex mit Geli war mir nun vergangen. Ein kurzes „tschüss“ war alles zum Abschied und ich ging sehr schnell von dannen, immer noch ziemlich fertig.
Und wie ging’s weiter? ... Am Abend war ich ziemlich geschafft, müde und geknickt. Geli ließ mich links liegen, kein Zwinkern, kein kesses Tänzchen mit sexy Beinen, kaum ein Blick. Ich stellte fest, sie ging mir aus dem Weg. Reinhard hatte offensichtlich von meinem Sexabenteuer erfahren, er beschimpfte mich als Arschloch und Schlappschwanz, der nur angibt und eine Frau nicht mal befriedigen kann. In der Schule mied mich nun auch Andrea, die ganz offensichtlich auch unterrichtet wurde. Und was tat ich? ... Ich wichste meinen Schwanz, trainierte ihn und konnte schon sehr bald tatsächlich mehrmals hintereinander zum Orgasmus kommen, doch Geli informierte ich darüber nicht mehr!
発行者 assy69
5年前
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