Urlaub in Marokko Tl 1
Urlaub in Marokko vor der Coronazeit
Roman in elf Teilen, heute Teil 1
© Monikamausstr@web.de
Auf vielfachen Wunsch meiner Leser, eine neue Geschichte aus meinem letzten Marokkourlaubs, wo ich im Frühjahr in den Winterferien noch rechtzeitig vor dem Coronachaos der ausländischen Flughäfen Anfang März 2020 zurückgekommen bin.
Übrigens nach den neuen Richtlinien dürfen solche Tabugeschichten nicht veröffentlicht werden, deshalb denkt euch bei den Personen dann das „S“ und dem Gegenteil von „ hoch“, einfach weg.
Dies ist übrigens eine Kleine Fantasygeschichte mit großer Wirklichkeit drin, die sich auch so zugetragen hatte, mal andere Namen als unsere Originale, diesmal in der Geschichte der Peter, mein Schatz Jan und ich bin in der Geschichte die Anke.
Die beiden Judith und Mustafa gab es wirklich, denn mein Göttergatte hatte mich in Marokko doch wirklich alleine in den 2 Tage Ausflug geschickt, da er eine kleine Erholungspause von seinem „Kätzchen“ brauchte und da hab ich den Busfahrer und die deutsche Reiseleiterin besser kennengelernt, noch heute haben wir regen SMS Kontakt, denn die beiden, der Busfahrer und die Reiseleiterin sind inzwischen in Marokko ein Paar und die restliche Geschichte, könnte sich so wie beschrieben zugetragen haben, last eure Fantasie spielen, denn ihr wisst ja, ich liebe Rollenspiele mit meinem Mann Jan und in meinen Geschichten, da steckt sehr viel Wahrheit, viel Fantasy und nun viel Spaß beim lesen.....
Eure Monika aus Stuttgart
Nun hier der erste Teil......
Es war ein beschissener Tag für Anke, alle Menschen in der Stadt hatten Probleme mit dem Rücken und sie musste an diesem Tag wohl die halbe Stadt massieren, was auf einen Krankenschein natürlich ging und zugezahlt werden müsste, ja Anke war geschafft und sie freute sich auf zu Hause mit ihrem Klaus.
Leider war für sie auch ein schwarzer Tag, denn Klaus hatte schon vor einiger Zeit eine andere Frau kennen gelernt und Anke war für ihn wie das fünfte Rad am Wagen ja Klaus war ein Schürzenjäger, alles was nicht bei drei auf den Bäumen war......., so kam es dann auch, denn ihre Beziehung bestand auf alles, nur nicht auf Sex, er bezeichnete seine Freundin als Schlaftablette im Bett und er würde sie nicht mehr reizen, ja besonders Anke hatten es schwer, denn er hatte es wahr gemacht und ihr Freund, also Peters Vater Klaus hatte ihr einfach die „Ramakiste“ vor die Türe gestellt, ohne Rücksicht, wo sie bleiben sollte.
Die neue hatte sich am Nachmittag schon bei ihm eingenistet und während Anke im Klinikum munter die verspannten Patienten massierte, hatte die neue bestimmt bei Klaus etwas anderes massiert und wohl auch die Mund Schwanz Beatmung gemacht ja der doofe Klaus hatte sich in eine andere Frau verliebt und dann gab es Streit, sehr großen Streit, die ausgeartet war, wo sie ihn auch total wütend u.a. als großer Schlappschwanz dahin stellte, ja ein Wort ergab das andere und Anke packte ihre Siebensachen und zog aus, natürlich unüberlegt, dies war auch der Grund, für das packen der „Ramakiste“ und nun stand sie verzweifelt vor dem Scherbenhaufen einer Freundschaft, es war Winter und es war saukalt, sie hatte nichts, den damals hatte sie in der Blütezeit der Liebe, vor mehr als vier Jahren ihre eigene Wohnung dabei aufgegeben und nun hatte sie kein Dach mehr über dem Kopf, nur ihr Auto, sie sah sich für diese Nacht schon im Auto schlafen, nach Hause zu ihren Eltern fahren, wollte sie nicht, denn es wäre eine weite Strecke gewesen und diese noch in der Nacht zu bewältigen, wo sie doch so einen stressigen Tag gehabt hätte, nein das traute sie sich nicht zu.
Peter, der Sohn von Klaus war schon über 18 Jahre alt gewesen und sein Vater hatte bis vor kurzen als Vermögensverwalter der Lebensversicherung seiner vor fünf Jahren verstorbenen Mutter unter Aufsicht gehabt und als er 18 wurde, gab die Bank die Versicherungsprämie von 500.000.-€ frei und Peter war auf einmal reich, kaufte sich für knapp 200.000.-€ eine kleine Wohnung um seine Zukunft damit abzusichern, die restlichen 300.000.-€ legte er zu 2/3 an, der Rest war für kommende Ausgaben.
Auch sein Vater hatte kurz nach ihrem *** seiner Ehefrau seinen Anteil der Versicherung erhalten und sein Leben damit gemeistert und er hatte Anke vor knapp vier Jahren kennen und Lieben gelernt, war mit ihr zusammen gezogen und beide verstanden sich nicht nur gut im Bett, sondern auch im Leben, bis sich Klaus in eine andere Frau verliebte und Anke stand nun auf der Straße, wo sollte sie hin....?.
Peter, also Monikas Stiefsohn saß zu Hause an seinem Computer und versuchte sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, was ihm nicht so wirklich gelang, er musste eigentlich in drei Tagen eine Ausarbeitung abgeben, um noch eine gute Zensur in Angebot und Planung zu bekommen, trotzdem schweiften seine Gedanken wieder ab, während er mit entrücktem Blick aus dem Fenster starrte., er dachte an Anke, dem kurvigen Vollblutweibes seines Vaters, ja seine Stiefmutter…, Peter dachte nun über sie und ihr Leben mit seinem Vater nach, sie arbeitete als Masseuse im Therapiezentrum des nahe gelegenen Krankenhaus, er hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihr, war stolz, so eine gutaussehende junge Stiefmutter zu haben, ja seine Stiefmutter hatte eine sexy wohlproportionierte Figur, ein Bayer würde sagen „mit sehr viel Holz vor der Hütten“, lange dunkle Haare und *** bei ihren 1,70m mal gerade 65 Kg, jeder staunte, dass sie einen Stiefsohn mit einer Größe von 1,95m hatte.
Seinen Vater… ?..., Klaus der hatte nach dem *** einfach diese Anke in sein frühes Pubertätsleben gebracht und Peter vergötterte die kurvige Frau, als Stiefmutter über alles, nein sie war für ihn nie ein Sexobjekt, bevor er an sie dachte, dachte er eher an die Nachbarin oder Postbotin, die nette Verkäuferin im Supermarkt, nein Anke war die Frau seines Vaters und nun seine Stiefmutter und Peter vermisste in den letzten Jahren trotzdem nichts, er liebte Anke, wie man eine Stiefmutter nur lieben konnte und Anke war sehr großzügig zu ihm und erlaubte ihm in seinen jungen Jahren mehr, als die Eltern seiner Schulfreunde und Peter dankte es ihr, indem er nie richtig über die strenge schlug, mal abgesehen von einigen dumme Jungenstreichen.
Anfangs war Anke für Peter ein Neutron, denn sie war ja nun die Lebensgefährtin seines Vaters und er war froh, das sein Vater nach dem *** seiner Mutter wieder eine neue Lebensabschnittsgefährtin gefunden hatte, so kam er besser über den *** seiner Frau zurecht und Blüte wieder auf und dieses Aufblüten übertrug sich auch auf Peter, ja Anke war für ihn seit eh und je eine Ersatzmutter.
Er hatte jetzt keinen Bock mehr auf Homeoffice, er las kurz in den Nachrichten, in China wurde vor ein paar Wochen auf einem Fleischmarkt ein neues Virus entdeckt, das vom Tier auf den Menschen übertragen wurde und so schlimm sein sollte, man nannte den Virus „Corona“ und dieser Donald in Amerika mit seinem „Amerika first“ und seine Idee mit dem Mauerbau an der Mexikanischen Grenze, ja hatte das Volk nicht gelernt, mit der Mauer die Deutschland teilte....?.
Nee lesen wollte er nicht weiter, er hatte eine andere Idee, ein Ritual, das er fast Täglich machte und Peter hatte im Internet eine bestimmte Seite aufgeschlagen, verfolgte den Suchverlauf und kam auf die Seite über verbotene Liebe zwischen Verwanden und schon sah er große Brüste vor sich, ja auch reife Frauen mit großen, schweren, voluminösen Brüsten die BHs sprengten und dann noch deutlich jüngere Jungs, in seinem Alter oder gar noch auf Jünger geschminkt, ja Peter liebte den Zustand, kurz bevor er zu Bett ging, bei dem man seine Gedanken vor dem PC lenken konnte, Taschentücher dabei zu füllen oder im Halbschlaf träumen, was man wollte, ja das war das Leben, das er derzeit führte, er lebte Alleine, wenn er eine Frau aus Fleisch und Blut sah, dann war er sprachlos, ja Sprachlos vom Gehirn aus, er konnte sie nie anreden und meistens bevor er den ersten Ton sagte, war sie schon weg, denn anstarren, war für Frauen auch nicht schön, eher für sie verletzend, so hatte er eben das Problem, er war Reich, war 18 und hatte noch nie.......?, ein Bordellbesuch kam da, trotz Reichtum für ihn nie in Frage, dazu war er zu sehr „Schwabe“, oder er traute sich nicht, weil manche Damen in diesem Gewerbe total Gefühlslos waren und nur auf das Geld aus waren, oder es konnte ja sein, weil er noch nie....?, da wäre das auslachen von den Damen bestimmt näher als er dachte.
So machte er es sich öfters gemütlich und legte Taschentücher bereit, so auch heute und er ließ einen Film laufen und spielte an sich herum, es war die ursprünglichste Form der Masturbation, die er schon als Kleinkind erlernte und mit zunehmendem Alter reizte ihn nicht mehr nur das physische, sondern die Phantasien, die er sich in diesem Zustand erfüllte, es waren meist Phantasien eben jener großer Brüste, die ihn beinahe erdrosselten, auch Phantasien von feuchten Muschis und Orgasmen.
Ja letztes Jahr, knapp ein Jahr vor seinem 18.Geburtstag passierte es dann, was öfters im wahren Leben passierte, er hatte sich mit seinem Kumpel gestritten, normal würde er an diesem Wochenende mit ihm die Stadt unsicher machen und bei seinem Kumpel übernachten und so ging er frustriert nach Hause, schlich sich in die Wohnung und wollte gerade in seinem Zimmer im Erdgeschoss gehen, als er im oberen Stockwerk seinen Vater Grunzen hörte und seine „Stiefmutter“ eindeutige Töne von sich gab, die er aus speziellen Seiten im Internet her kannte.
Die Tür zum Schlafzimmer war einen Spalt offen und er hörte schon wieder ein leises Kichern und Peter wurde neugierig, so leise wie möglich ging er an die Tür und öffnete sie ein Stück um hineinzusehen.
Peter stand staunend mit offenem Mund an der Tür, beobachtete die beiden beim Sex, spürte das es beim zusehen in seiner Hose auf einmal verdammt eng wurde und er schämte sich innerlich für den Umstand, dass er beim zusehen seines Vaters und seiner kurvigen Stiefmutter dabei eine gewaltige Erektion bekam.
Peter stand wie versteinert im dunklen Flur, genau vor sich der große Spiegelschrank im Schlafzimmer, konnte er seinen Vater Klaus und Anke, seine Stiefmutter eindeutig bei ihrem Vergnügen sehen.
Er sah wie Anke über seinen Vater kniete, sie seinen Harten mit ihrer Faust zwischen ihren dicken baumelnden Brüsten massierte, dabei sah er ihre wackelnden Brüste, als sie über dem Bett kniete und durch das Wichsen vom harten Schwanz von Klaus, seines Vaters, ihre schweren voluminösen Brüste dabei ein Eigenleben hatten, dann rutschte sie an Klaus Körper herunter und Anke legte sich zwischen den Beinen seines Vaters, drückte ihre Brüste an seinen Penis und lächelte ihren Klaus im Spiegelbild an.
Dann nahm Anke seinen Harten, beugte ihren Oberkörper herunter und legte ihn zwischen ihren Busen und mit bohrendem Blickkontakt umschloss sie mit ihren dicken Busenmassen seinen Harten samt Eichel und nahm seinen harten Schwanz zwischen ihre Brüste.
Peter im Flur, merkte damals, das er sehr unruhig beim zusehen wurde und sein Ding in der Hose sich wegen Platzmangel beschwerte, ja er hatte Pornos gesehen, er hatte darauf masturbiert, aber nichts von alledem was er da jetzt im Elterlichen Schlafzimmer seines Vaters und seiner Stiefmutter sah, war damit vergleichbar.
"Sag mir" sprach Anke Peters Vater an, „ wie willst du weiter machen?, oder soll ich dich in unserer Lieblingsstellung nehmen, mein Schatz", hörte Peter sie sagen.
„Ja Anke machs mir so“, stöhnte Peters Vater im hell erleuchteten Schlafzimmer und Peter im Flur bekam alles mit.
Sie ließ von ihm ab und beendete den Busenfick und Anke hockte sich hin und ging grinsend auf Peters Vater im Schlafzimmer zu, ihre schweren Brüste baumelten über seiner Brust, aha Reiten, das war wohl Ankes Lieblingsstellung, überlegte Peter und sah den beiden vom dunklen Flur aus zu und im Unterbewusstsein, hatte er den Knopf seiner Jeans geöffnet und fuhr mit der Hand in seine Hose und blieb dort erst einmal für eine weile und rückte seinen Harten in seiner Unterhose zurecht.
Anke war inzwischen auf Peters Vater gestiegen und bewegte ihre Hüfte langsam auf und ab und begann ihn zu reiten, ja sie ritt ihn einfach langsam und sehr intensiv weiter.
Ihre Brüste wackelten dabei, wie gerne hätte er jetzt das Schlafzimmer betreten und sich hinter seiner reitenden Stiefmutter gestellt und ihre wackelnden Dinger gepackt und geil durchgeknetet.
"Du fühlst dich gut an" stöhnte sie im Schlafzimmer und beugte sich vor, ihre Brüste baumelten direkt vor dem Gesicht seines Vaters und Anke nahm seine und führte sie an ihre weiche warme Brust.
"Weißt du Klaus warum das meine Lieblingsstellung ist?" fragte sie Peters Vater und drückte ihre Hüfte stärker in ihn, um seinen harten Schwanz noch tiefer in sich aufzunehmen.
"Nein, mein Schatz", hörte er seinen Vater heftig stöhnen und Peter sah, wie sein Vater den voluminösen Busen von Anke massierte und Peter im Flur dachte über ihre Frage nach, es hatte sicher etwas mit ihren schweren Argumenten zu tun.
"Weil ich die Kontrolle dann über dich habe und es liebe, wenn du mir dabei an den Brüsten saugt" erklärte sie ihrem Mann.
Peter im Flur, wichste sich schon selbst, das was er hier sah, übertraf jeden Film auf seinem PC und sein Schwanz pulsierte in seiner Hand und eigentlich konnte er nicht mehr, er war nah dran, seinen Slip zu versauen.
Derweil fing Klaus unter seiner Frau an, ihren Busen zu kneten und Anke stöhnte laut auf, „ oh Gott, ja!", sie steigerte ihr Tempo, der Schwanz von Peters Vater direkt vor ihm im Spiegelbild des Schlafzimmerschrankes rutschte immer wieder bis zur Hälfte aus seiner Lebenspartnerin, um anschließend wieder vollständig in ihrer heißen Grotte zu verschwinden und Peter sah vom dunklen Flur aus in das Schlafzimmer und er sah, Anke hatte einen sexy erotischen Blick, der Peter sagte, dass sein Vater wohl alles richtig machte, denn sie stöhnte heftig und drückte ihre Brüste fester an den Kopf von Peters Vater.
"Keiner nuckelt so gut wie du, mein Schatz" stöhnte sie erregend und das gab ihm im dunklen Flur den Rest, als er das sah und sich dabei vorstellte, er, ja er...., und nicht sein Vater würde unter Anke liegen.
Peter kannte die Situation in dem sein Vater steckte, als er in lauter stöhnen hörte.
Klaus sah Anke an, hörte aus ihrem Mund, „ bereit?" fragte sie Peters Vater im Schlafzimmer und lehnte sich wieder nach vorne, ihre schweren Brüste in sein Gesicht gedrückt, „ dann auf zum Entspurt“, hörte Peter sie zu seinem Vater sagen und sie erhöhte das Reittempo auf ihm und er nuckelte wie ein Baby an ihren Busen und er ließ sie ficken.
Peter im Flur hatte inzwischen seine Hose bis zu seinen Knien herunter gezogen, seine Unterhose musste für den Abgang herhalten, jetzt ein Taschentuch zu holen, das würde er nicht mehr schaffen, denn dann würde er das schönste verpassen und er fühlte den Orgasmus in sich anbahnen, sein harter Schwanz pulsierte in seiner Faust und Peter spürte im dunklen Flur, wie sein Sperma durch die Samenleiter gepumpt wurde.
„Oh ja steig ab, ich komme“, hörte Peter seinen Vater im hell erleuchteten Schlafzimmer stöhnen und Anke stieg mit den Worten, „ komm auf meine Titten", von ihrem Freund ab.
"Liebend gerne" stöhnte Klaus, bestieg Anke, die nun auf dem Rücken lag und ihre Brüste mit beiden Händen zusammen presste und er legte seinen Harten in das geformte Tal ihrer großen Brüste und holte sich mit ihren Busenmassen an seinen Schaft gepresst, so einen herunter.
Anke presste ihre Brüste zusammen und wartete auf die Ladung ihres Lovers, der sie kurz darauf volle Kanne besamte.
Peter stand immer noch staunend im dunklen Flur und sah in den Spiegel des großen Schrankes und sah zu wie das Sperma seines Vaters an ihren schweren Brüsten herunter floss.
Seit diesem Moment, sah er seine Stiefmutter mit anderen Augen, ja sie war eine attraktive Frau, aber sie war für ihn Tabu, denn Anke war die Freundin seines Vaters und jeder Gedanke, jede Erektion, die er ab diesem Erlebnistag wegen ihr hatte, war so krank.
Leise ging er damals vor einem Jahr ins Bad um sich zu säubern, zog seinen Slip aus, der besudelt war, von seinem Sperma und wollte ihn im Wäschekorb entsorgen, als er dort einen BH von Anke liegen sah und Peter wurde wurde neugierig und er sah sich im Etikett an, wo groß ihre Dinger waren, die seinen Vater beglückte und er bekam große Augen, als er ihre Körbchengröße damals las, sie hatte 85E.....?.
Seitdem bekam Peter nicht mehr Anke aus dem Kopf, jede Handlung die er machte, wenn er am PC saß, hatten nur eine Frau im Sinn, es war Anke und er wurde total eifersüchtig auf seinen Vater und sein Vater verstand auch nicht gleich, warum sein Sohn zu seinem 18.Geburtstag auch ausziehen wollte, denn er hielt die Beziehung von Anke mit seinem Vater nicht mehr aus und für seinen Vater, der Imobilienmakler war, war es natürlich kein Problem, für seinen Sohn eine geeignete Wohnung für ihn von seinem Erbe zu kaufen und schnell zog Peter auch ein, nur um die Trennung von Anke und ihm besser meistern zu können, denn noch heute war Anke die Traumfrau in seinen Träumen, wegen dieser geilen Frau hatte er schon viele Freudentränen in viele Taschentücher beim Pornofilm schauen, gefüllt.
Peter wusste, heute hatte sie Teildienst und würde erst so gegen halb sechs zu Hause sein, denn er wollte sie noch anrufen, wegen einem Kochrezept, denn Anke war neben den Beruf als Masseurin im Krankenhaus noch eine sehr begeisterte Hausköchin und er sah auf die Uhr, im allgemeinen kam sie immer gleich nach der Arbeit nach Hause, selten gingen sein Vater und Anke aus, wenn es aber mal passierte, dann wurde es sehr spät und sie war dann grundsätzlich nicht mehr nüchtern, aber heute würde sie wohl pünktlich sein, in etwa zehn Minuten müsste sie zu Hause sein.
Ja Peter vergötterte seine Stiefmutter über alles, aber auch wenn er nun eine eigene Wohnung hatte, war er doch einsam, beim Gedanken an Sex dachte er über sich selber nach, er selbst war immer noch „Jungmann“, den einzigen Sex den er hatte, war der mit seiner Hand und den Pornofilmen auf seinem Computer, er war sehr schüchtern und hatte Probleme gleichaltrige Mädchen anzusprechen, obwohl ihm die eine oder andere schöne Augen machten.
Er fühlte sich eher zu den etwas älteren Frauen hingezogen…, so wie seine sexy Stiefmutter, aber solchen Frauen traute er sich aber erst recht nicht anzusprechen, denn er hatte Angst, dass sie ihn auslachen würden, somit blieb ihm nichts anderes übrig, als zu träumen und sich selber mit der Hand zu helfen.
Peter klickte die Arbeit nach unten und öffnete seinen Filmordner und startete auf dem PC, seinen Lieblingsporno, zog sich nackt aus und befand sich in einer anderen Welt, dabei stellte er sich vor, dass es seine Traumfrau Anke wäre, die ihn gerade auf dem PC-Bildschirm verwöhnen würde…, leider war es nur seine eigene Hand, die ihm eine halbe Stunde der Lust brachte.
Nachdem er wieder auf dieser Welt verweilte und zu Atem kam, vernichtete er die verräterischen Spuren, zog sich um und setzte sich wieder an den PC, um seine Arbeit im Homeoffice noch fertig zu stellen.
Dann sah er auf einmal auf dem PC eine Werbung über eine Woche Marokko als Rundreise mit anschließenden Badeurlaub in Agadir für 399.-€ pro Person, sah sich das Angebot genauer an und er stellte fest, wenn er alleine Reisen würde, müsste er trotzdem 798.-€ für zwei zahlen und buchte spontan, da er es sich zeitlich erlauben konnte, über den Winterferien für zwei Wochen dieses tolle Angebot, den zweiten Namen ließ er offen, vielleicht würde einer seiner Kumpels mitreisen, ja er war in allen Sinne ein Schwabe, warum für eine Person 798.-€ ausgeben, wenn zwei Personen daran für den gleichen Preis teilnehmen konnte, die Rundreise hatte aber nur Halbpension und der Badeaufenthalt in Agadir hatte All Inclusive.
Das Telefon klingelte, er erschrak ein bisschen, wer rief um diese Zeit noch an, sollte das schon das Reisebüro sein um die Reise zu bestätigen, er hatte doch erst vor ein paar Minuten gebucht und bezahlt und Peter sah auf das Telefon, las „Anke Handy“ und nahm ab.
Er meldete sich und hörte Anke schluchzen und sie sagte weinend zu ihm das sich die beiden nun getrennt hatten und sie auf dem Weg wäre, zu ihren Eltern zu fahren und wollte sich nun von ihrem Stiefsohn verabschieden .
Die beiden redeten noch eine Weile, er kannte seinen Vater, er war genau das Gegenteil von ihm und er wusste, wenn sich sein Vater eine neue geangelt hatte, dann hätte Anke keine Chance mehr, ihn zurück zu gewinnen und irgendwie freute er sich, das sich beide getrennt hatten, denn in Gedanken dachte er nun an sie und er spürte, wie seine Jeans sich dabei ausbeulte.
Peter machte seiner Stiefmutter dann den Vorschlag, sie sollte doch für ein paar Tage in seine 2 Zimmer Luxuswohnung kommen und dann könnten beide besser überlegen, wie es bei Anke in Zukunft weiter gehen sollte, denn jetzt unüberlegt in die Nacht zu fahren, das wäre Unsinn, sie hatte ja noch ihren Beruf.
Anke überlegte ein paar Sekunden, „ fall ich dir damit wirklich nicht zur Last, ich meine heute ist Freitag, du möchtest doch bestimmt die Clubs unsicher machen, da wäre ich doch bestimmt im Weg, falls du jemanden für die Nacht kennenlernen würdest“, schluchzte sie.
Peter verneinte das, sagte nur, das er vielleicht heute noch einkaufen gehen müsste, das wollte er morgen machen“, dann hörte er ins Telefon hinein, wie würde sich Anke entscheiden, sie grübelte mit sich, *** wohl alles mit Pro und Contra ab und dann auf einmal machte Peters Herz einen Freudensprung, denn Anke stimmte zu, ja sie stimmte ihren Stiefsohn zu, er sei doch ein toller Kerl, auch für sie war es eine weiße Entscheidung nicht unüberlegt heute noch durch die dunkle Nacht zu ihren Eltern zu fahren, die ein paar Hundert Kilometer entfernt wohnten.
Peter richtete alles hin, bezog sein Bett neu und machte auf der Couch für sich sein Nachtlager für die heutige Nacht zurecht, bis zum eintreffen seiner Stiefmutter setzte er sich an seinen PC und er zockte ein bisschen bei seinem Computerspiel und er dachte an seinen Vater, was hatte er wieder angestellt, wie konnte er nur Anke wegen einer anderen Tussi aus der Wohnung werfen, die Frau, die er über alles liebte und für ihn die beste Ersatzmutter wurde, leichte Gedanken an das zurück liegende Jahr, als er die beiden noch innig verliebt im Schlafzimmer erwischte, machten sich breit und er spürte eine kleine Verhärtung zwischen seinen Beinen.
Dann um 20 Uhr, kam seine Stiefmutter und ging erst in die Küche, denn sie hatte noch nichts den ganzen Abend gegessen und machte sich ein paar Brote und nachdem sie alles geregelt hatten, wer wo schläft und was in den nächsten Tagen alles so anstand, ging sie zu Peter in sein Schlafzimmer und stellte sich hinter ihren Stiefsohn und sah ihm eine weile zu, wie er ein Spiel auf dem Bildschirm machte, flüsterte, „ ja mach Sie kaputt, die bösen Krieger“ und strich ihm über die Haare, was Peter wohlwollend aufnahm, er mochte es gerne, wenn Anke ihrem Stiefsohn die Stirn massierte, da Sie dies ja auch beruflich in der Klinik tat, „ na Schatz, möchtest du den heute Abend noch etwas essen, man du bist so vertieft in deinem Spiel, ich möchte dich ungern aus deinem Reich hier im Schlafzimmer von deinem PC weg jagen, aber ich würde noch gerne in der Stadt einen Glühwein trinken und noch ein bisschen durch den Mitternächtlichen Glühweinmarkt bummeln, hast du auch Lust, ich gebe dir einen Glühwein aus“, sagte sie zu ihm.
Peter nickte und er beugte als nächstes seinen Kopf nach hinten und spürte an seinen Hinterkopf ihre vollen Brüste, die verpackt in einen Büstenhalter waren und als er seinen Kopf nach hinten streckte um seiner Stiefmutter Bescheid zu geben, das er gleich aufhört, da beugte Sie sich nach unten und gab ihren Stiefsohn einen Kuss auf die Nasenspitze und sagte nur, „ Danke das du einer armen hilflosenFrau Unterschlupf gewährst“, aber das, was er spürte, war nicht von schlechten Eltern, denn durch das zurück strecken seines Kopfes hatte er aus Versehen seinen Kopf fest zwischen ihren fantastisch großen Brüste gepresst und er spürte, wie er unter dem Schreibtisch einen Harten bekam.
Anke merkte natürlich, das Sie zu nahe ihrem Stiefsohn kam und trat mit einem „Huch, sorry Schatz“ ein Schritt zurück und schon war es vorbei mit dem schönen Gefühl und Sie lief aus seinem Zimmer, um sich im Bad umzuziehen.
Peter war begeistert und kam auch gleich aus seinem Zimmer, wollte seiner Stiefmutter eigentlich für die Idee umarmen, aber er blieb aber vor seinem Bad stehen und schaute heimlich Anke zu und sah, wie Sie sich ihre Bluse abstreifte, sich ihre Jeans öffnete und sich fast beim aus ziehen ihrer engen Jeans auch ihr Slip etwas herunter zog und er sah ihre blanke Scham ganz kurz.
Peter stand völlig verdattert im Türrahmen, lange Zeit hatte er seine Stiefmutter nicht mehr so gesehen…, denn geschweige soviel nackte Haut von ihr gesehen, eigentlich hatte er sie noch nie in Unterwäsche gesehen, nur am Strand im Bikini oder im Badeanzug, das war aber ganz was anderes, das war normal…., wenn man das vom ******* im Schlafzimmer außen vor ließ.
Er konnte nicht verhindern, dass sich bei ihm etwas regte und da er nur kurze Shorts trug und sein Teil ein mächtiges Vorzelt aufbäumte.
Noch nie in seinem Leben hatte er in natura von einer Frau soviel nackte Haut zu sehen bekommen. Geschweige, von seiner Stiefmutter.
Seine Stiefmutter…!!!??..., zum ersten Mal sah er Anke mit anderen Augen, denn sie war in seinen Augen wirklich ein absolut heißer Feger und entsprach genau dem Idealbild seiner heimlichen Traumfrau, seine Stiefmutter war wunderschön, sah sexy aus, hatte wie im jetzt bewusst wurde, sehr geile Kurven zu bieten, war älter als er, dann schimpfte er mit sich selber, bist wohl verrückt, das ist deine Stiefmutter…
Anke schaute kurz in den Spiegel und erschrak, als Sie ihren Stiefsohn sah, machte sich aber nicht bemerkbar und dachte sich, man war Peter groß geworden’, im stillen, selbst da, wo eine Frau nicht hinschauen sollte, schien er Versprechendes zu verstecken, als Ihr Blick nach unten ging und Sie seinen sah, der immer noch ein Zelt vor sich her schleppte.
Das war aber genau der Gedanke, der sie etwas frustrierte, wie gerne würde sie mal wieder ihre Reize an einem Mann ausprobieren, um sich dann ordentlich verwöhnen zulassen, aber ihr Gegenüber war das denkbar schlechteste Objekt, um es auszuprobieren.
Sie hatte ihre Jeans und Bluse gegen eine dicke Strumpfhose mit knielangen Rock und einen eng anliegenden dicken Winterpullover als Oberteil getauscht, das schön ausgebreitet, auf ihrem Bett lag, dabei kam ihr nicht in den Sinn, dass sie Peter einen tollen Anblick bot, für sie war ihr Stiefsohn Peter halt ein Neutron und erst recht schon kein Mann, der ihr gefährlich werden konnte.
Sie war beeindruckt, was sich bei Peter da unter dem Stoff abzeichnete, das wäre jetzt das richtige für ein paar schöne Stunden, dachte sie so bei sich und im selben Augenblick wurde sie rot vor Scham, was für verrückte Gedanken habe ich da nur?...., ich bin doch seine Stiefmutter.
Trotz ihrer Selbstvorwürfe schielte sie immer wieder unauffällig auf Peters Schritt und überlegte dabei was es wäre, das ihn so erregen könnte.
Als sie bemerkte, dass er genauso einen vorsichtigen Blick auf sie warf, folgte sie dem und sah in den Spiegel und wurde nochmals rot, ihre halbe Scham lag frei, kein Wunder, dass der Junge davon einen Ständer bekam, im ersten Augenblick war sie wütend auf Peter und wollte ihn zur Rechenschaft ziehen, als ihr bewusst wurde, dass ja eigentlich sie die Schuld hatte, immerhin stand Sie ja so offen vor ihm…. , und im Übrigen waren ihre Gedanken ja auch nicht viel besser, als seine, aber das wusste Sie zum Glück nicht, aber seufzte kaum hörbar in sich hinein und Frust kam in ihr auf, denn Sie hatte aber zulange schon nichts mehr mit ihrem Exfreund gehabt, sodass der kleinste sexuelle Reiz reichte, um sie scharf zu machen… und sie war jetzt scharf.
Da Peter immer noch nicht bemerkt hatte, das ihn seine Stiefmutter längst gesehen hatte, wurde Sie ganz frech und fasste nach hinten und öffnete ihren Büstenhalter und zog ihn ab, nun lagen ihre schweren voluminöse Brüste wie halbe Honigmelonen frei hängend und Sie spiekte in den Spiegel und sah das sich Peter schon an seiner Hose rieb und er immer noch nicht geschnallt hatte, das Anke ihn längst bemerkt hatte.
Dann nahm Sie eine Körperlotion und schmierte Sie auf ihre Brüste und rieb ihren öligen Busen mit beiden Händen ein und musste sich ein Grinsen verkneifen, sonst hätte sich Anke verraten.
Peter erging es nicht anders, als er sah, wie seine Stiefmutter ihren BH abnahm und ihre großen Brüste aus den Körbchen fielen und Anke als nächstes ihren Busen mit einer milchigen Lotion einrieb, spielten seine Sinne verrückt und zwischen seinen Beinen, das steife Teil schmerzte schon langsam und er musste sein bestes Stück in seiner Hose richten, damit er mehr Platz bekam.
Peter wünschte sich an Stelle der Hände seiner Stiefmutter zu sein, die ihre öligen Brüste einrieben und sein Verstand setzte aus und er lief leise und unbemerkt zu seiner Stiefmutter ins Bad, stellte sich hinter ihr, als Sie gerade sich bückte, um von ihrer Tasche an der Ablage neben dem Waschbecken einen neuen BH zu nehmen um ihn anzulegen, dabei erschrak sie auf einmal, denn damit hatte sie wahrlich nicht gerechnet.
Peter stand hinter ihr und beugte sich leicht nach vorne und fasste in die vollen und hatte auf einmal ihre öligen Brüste in der Hand und fing an Sie zu kneten, die riesen Dinger, die fast nicht in seine Handflächen passten.
„Ja sag mal geht’s noch“, schimpfte Anke und fuhr hoch, wie von einer Tarantel gestochen, drehte sich um und sah ihren Stiefsohn mit einem sehr bösen Blick an, „ sag mal spinnst du, du kannst mich doch nicht einfach an meinen Busen fassen und da rum grabschen, ich glaub du spinnst“, schimpfte Anke ihren Stiefsohn an und er wusste, das er damit zu weit ging.
„Nee..., oh nee, ich gehe sofort, sorry Peter, da kann ich auf keinen Fall über Nacht bei dir bleiben, wenn du dich nicht im Griff hast, nee mein lieber, ich fahre noch heute zu meinen Eltern“, sagte sie und zog ihren BH an und Anke lief in BH und Slip ins Schlafzimmer nebenan und legte sich den Winterpullover und den Rock bereit, sie war schon fast geflüchtet, als Peter sie ansah, er hatte vieles falsch gemacht,“ „ Entschuldigung Anke, aber das tut mir leid, das wollte ich nicht, ich wollte dich nicht einfach so begrabschen, bitte bleib, ich werd so etwas nie mehr versuchen, ich dachte nur, du warst so traurig, als du mir von deinem Problem mit Klaus erzählt hast und da wurde ich schwach, weil ich dachte...., du sieht so geil aus…., wie du gestanden bist….., ich konnte nicht anders, ich musste dich einfach berühren“, versuchte sich Peter aus der Affäre zu ziehen und drehte sich um und wollte gerade das Schlafzimmer wieder verlassen, als ihn Anke wieder zurück pfiff.
„Du ich hab dir schon einmal gesagt, das geht nicht so einfach, du kannst nicht einer Frau an ihre Intimzonen fassen und die springt dich dann gleich an, kann das sein, das du zu viele von den schmutzigen Filmchen anschaust, merke dir, solche Filme sind nicht Real, einmal an grabschen und die Frau fällt wie eine Furie über dich her, das ist nicht Real“, schimpfte sie liebevoll mit ihm und setzte hinzu, „ also Peter, so geht das nicht, erst denken und dann machen, komm mit ins Wohnzimmer, wir beide müssen da einiges Klären, wie wir die nächsten Tage zusammenleben“, sagte sie.
Anke nahm Peter wie ein kleines Kind an die Hand und zog ihn ins Wohnzimmer und beide redeten über diesen Vorfall.
Ende Teil 1
Roman in elf Teilen, heute Teil 1
© Monikamausstr@web.de
Auf vielfachen Wunsch meiner Leser, eine neue Geschichte aus meinem letzten Marokkourlaubs, wo ich im Frühjahr in den Winterferien noch rechtzeitig vor dem Coronachaos der ausländischen Flughäfen Anfang März 2020 zurückgekommen bin.
Übrigens nach den neuen Richtlinien dürfen solche Tabugeschichten nicht veröffentlicht werden, deshalb denkt euch bei den Personen dann das „S“ und dem Gegenteil von „ hoch“, einfach weg.
Dies ist übrigens eine Kleine Fantasygeschichte mit großer Wirklichkeit drin, die sich auch so zugetragen hatte, mal andere Namen als unsere Originale, diesmal in der Geschichte der Peter, mein Schatz Jan und ich bin in der Geschichte die Anke.
Die beiden Judith und Mustafa gab es wirklich, denn mein Göttergatte hatte mich in Marokko doch wirklich alleine in den 2 Tage Ausflug geschickt, da er eine kleine Erholungspause von seinem „Kätzchen“ brauchte und da hab ich den Busfahrer und die deutsche Reiseleiterin besser kennengelernt, noch heute haben wir regen SMS Kontakt, denn die beiden, der Busfahrer und die Reiseleiterin sind inzwischen in Marokko ein Paar und die restliche Geschichte, könnte sich so wie beschrieben zugetragen haben, last eure Fantasie spielen, denn ihr wisst ja, ich liebe Rollenspiele mit meinem Mann Jan und in meinen Geschichten, da steckt sehr viel Wahrheit, viel Fantasy und nun viel Spaß beim lesen.....
Eure Monika aus Stuttgart
Nun hier der erste Teil......
Es war ein beschissener Tag für Anke, alle Menschen in der Stadt hatten Probleme mit dem Rücken und sie musste an diesem Tag wohl die halbe Stadt massieren, was auf einen Krankenschein natürlich ging und zugezahlt werden müsste, ja Anke war geschafft und sie freute sich auf zu Hause mit ihrem Klaus.
Leider war für sie auch ein schwarzer Tag, denn Klaus hatte schon vor einiger Zeit eine andere Frau kennen gelernt und Anke war für ihn wie das fünfte Rad am Wagen ja Klaus war ein Schürzenjäger, alles was nicht bei drei auf den Bäumen war......., so kam es dann auch, denn ihre Beziehung bestand auf alles, nur nicht auf Sex, er bezeichnete seine Freundin als Schlaftablette im Bett und er würde sie nicht mehr reizen, ja besonders Anke hatten es schwer, denn er hatte es wahr gemacht und ihr Freund, also Peters Vater Klaus hatte ihr einfach die „Ramakiste“ vor die Türe gestellt, ohne Rücksicht, wo sie bleiben sollte.
Die neue hatte sich am Nachmittag schon bei ihm eingenistet und während Anke im Klinikum munter die verspannten Patienten massierte, hatte die neue bestimmt bei Klaus etwas anderes massiert und wohl auch die Mund Schwanz Beatmung gemacht ja der doofe Klaus hatte sich in eine andere Frau verliebt und dann gab es Streit, sehr großen Streit, die ausgeartet war, wo sie ihn auch total wütend u.a. als großer Schlappschwanz dahin stellte, ja ein Wort ergab das andere und Anke packte ihre Siebensachen und zog aus, natürlich unüberlegt, dies war auch der Grund, für das packen der „Ramakiste“ und nun stand sie verzweifelt vor dem Scherbenhaufen einer Freundschaft, es war Winter und es war saukalt, sie hatte nichts, den damals hatte sie in der Blütezeit der Liebe, vor mehr als vier Jahren ihre eigene Wohnung dabei aufgegeben und nun hatte sie kein Dach mehr über dem Kopf, nur ihr Auto, sie sah sich für diese Nacht schon im Auto schlafen, nach Hause zu ihren Eltern fahren, wollte sie nicht, denn es wäre eine weite Strecke gewesen und diese noch in der Nacht zu bewältigen, wo sie doch so einen stressigen Tag gehabt hätte, nein das traute sie sich nicht zu.
Peter, der Sohn von Klaus war schon über 18 Jahre alt gewesen und sein Vater hatte bis vor kurzen als Vermögensverwalter der Lebensversicherung seiner vor fünf Jahren verstorbenen Mutter unter Aufsicht gehabt und als er 18 wurde, gab die Bank die Versicherungsprämie von 500.000.-€ frei und Peter war auf einmal reich, kaufte sich für knapp 200.000.-€ eine kleine Wohnung um seine Zukunft damit abzusichern, die restlichen 300.000.-€ legte er zu 2/3 an, der Rest war für kommende Ausgaben.
Auch sein Vater hatte kurz nach ihrem *** seiner Ehefrau seinen Anteil der Versicherung erhalten und sein Leben damit gemeistert und er hatte Anke vor knapp vier Jahren kennen und Lieben gelernt, war mit ihr zusammen gezogen und beide verstanden sich nicht nur gut im Bett, sondern auch im Leben, bis sich Klaus in eine andere Frau verliebte und Anke stand nun auf der Straße, wo sollte sie hin....?.
Peter, also Monikas Stiefsohn saß zu Hause an seinem Computer und versuchte sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, was ihm nicht so wirklich gelang, er musste eigentlich in drei Tagen eine Ausarbeitung abgeben, um noch eine gute Zensur in Angebot und Planung zu bekommen, trotzdem schweiften seine Gedanken wieder ab, während er mit entrücktem Blick aus dem Fenster starrte., er dachte an Anke, dem kurvigen Vollblutweibes seines Vaters, ja seine Stiefmutter…, Peter dachte nun über sie und ihr Leben mit seinem Vater nach, sie arbeitete als Masseuse im Therapiezentrum des nahe gelegenen Krankenhaus, er hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihr, war stolz, so eine gutaussehende junge Stiefmutter zu haben, ja seine Stiefmutter hatte eine sexy wohlproportionierte Figur, ein Bayer würde sagen „mit sehr viel Holz vor der Hütten“, lange dunkle Haare und *** bei ihren 1,70m mal gerade 65 Kg, jeder staunte, dass sie einen Stiefsohn mit einer Größe von 1,95m hatte.
Seinen Vater… ?..., Klaus der hatte nach dem *** einfach diese Anke in sein frühes Pubertätsleben gebracht und Peter vergötterte die kurvige Frau, als Stiefmutter über alles, nein sie war für ihn nie ein Sexobjekt, bevor er an sie dachte, dachte er eher an die Nachbarin oder Postbotin, die nette Verkäuferin im Supermarkt, nein Anke war die Frau seines Vaters und nun seine Stiefmutter und Peter vermisste in den letzten Jahren trotzdem nichts, er liebte Anke, wie man eine Stiefmutter nur lieben konnte und Anke war sehr großzügig zu ihm und erlaubte ihm in seinen jungen Jahren mehr, als die Eltern seiner Schulfreunde und Peter dankte es ihr, indem er nie richtig über die strenge schlug, mal abgesehen von einigen dumme Jungenstreichen.
Anfangs war Anke für Peter ein Neutron, denn sie war ja nun die Lebensgefährtin seines Vaters und er war froh, das sein Vater nach dem *** seiner Mutter wieder eine neue Lebensabschnittsgefährtin gefunden hatte, so kam er besser über den *** seiner Frau zurecht und Blüte wieder auf und dieses Aufblüten übertrug sich auch auf Peter, ja Anke war für ihn seit eh und je eine Ersatzmutter.
Er hatte jetzt keinen Bock mehr auf Homeoffice, er las kurz in den Nachrichten, in China wurde vor ein paar Wochen auf einem Fleischmarkt ein neues Virus entdeckt, das vom Tier auf den Menschen übertragen wurde und so schlimm sein sollte, man nannte den Virus „Corona“ und dieser Donald in Amerika mit seinem „Amerika first“ und seine Idee mit dem Mauerbau an der Mexikanischen Grenze, ja hatte das Volk nicht gelernt, mit der Mauer die Deutschland teilte....?.
Nee lesen wollte er nicht weiter, er hatte eine andere Idee, ein Ritual, das er fast Täglich machte und Peter hatte im Internet eine bestimmte Seite aufgeschlagen, verfolgte den Suchverlauf und kam auf die Seite über verbotene Liebe zwischen Verwanden und schon sah er große Brüste vor sich, ja auch reife Frauen mit großen, schweren, voluminösen Brüsten die BHs sprengten und dann noch deutlich jüngere Jungs, in seinem Alter oder gar noch auf Jünger geschminkt, ja Peter liebte den Zustand, kurz bevor er zu Bett ging, bei dem man seine Gedanken vor dem PC lenken konnte, Taschentücher dabei zu füllen oder im Halbschlaf träumen, was man wollte, ja das war das Leben, das er derzeit führte, er lebte Alleine, wenn er eine Frau aus Fleisch und Blut sah, dann war er sprachlos, ja Sprachlos vom Gehirn aus, er konnte sie nie anreden und meistens bevor er den ersten Ton sagte, war sie schon weg, denn anstarren, war für Frauen auch nicht schön, eher für sie verletzend, so hatte er eben das Problem, er war Reich, war 18 und hatte noch nie.......?, ein Bordellbesuch kam da, trotz Reichtum für ihn nie in Frage, dazu war er zu sehr „Schwabe“, oder er traute sich nicht, weil manche Damen in diesem Gewerbe total Gefühlslos waren und nur auf das Geld aus waren, oder es konnte ja sein, weil er noch nie....?, da wäre das auslachen von den Damen bestimmt näher als er dachte.
So machte er es sich öfters gemütlich und legte Taschentücher bereit, so auch heute und er ließ einen Film laufen und spielte an sich herum, es war die ursprünglichste Form der Masturbation, die er schon als Kleinkind erlernte und mit zunehmendem Alter reizte ihn nicht mehr nur das physische, sondern die Phantasien, die er sich in diesem Zustand erfüllte, es waren meist Phantasien eben jener großer Brüste, die ihn beinahe erdrosselten, auch Phantasien von feuchten Muschis und Orgasmen.
Ja letztes Jahr, knapp ein Jahr vor seinem 18.Geburtstag passierte es dann, was öfters im wahren Leben passierte, er hatte sich mit seinem Kumpel gestritten, normal würde er an diesem Wochenende mit ihm die Stadt unsicher machen und bei seinem Kumpel übernachten und so ging er frustriert nach Hause, schlich sich in die Wohnung und wollte gerade in seinem Zimmer im Erdgeschoss gehen, als er im oberen Stockwerk seinen Vater Grunzen hörte und seine „Stiefmutter“ eindeutige Töne von sich gab, die er aus speziellen Seiten im Internet her kannte.
Die Tür zum Schlafzimmer war einen Spalt offen und er hörte schon wieder ein leises Kichern und Peter wurde neugierig, so leise wie möglich ging er an die Tür und öffnete sie ein Stück um hineinzusehen.
Peter stand staunend mit offenem Mund an der Tür, beobachtete die beiden beim Sex, spürte das es beim zusehen in seiner Hose auf einmal verdammt eng wurde und er schämte sich innerlich für den Umstand, dass er beim zusehen seines Vaters und seiner kurvigen Stiefmutter dabei eine gewaltige Erektion bekam.
Peter stand wie versteinert im dunklen Flur, genau vor sich der große Spiegelschrank im Schlafzimmer, konnte er seinen Vater Klaus und Anke, seine Stiefmutter eindeutig bei ihrem Vergnügen sehen.
Er sah wie Anke über seinen Vater kniete, sie seinen Harten mit ihrer Faust zwischen ihren dicken baumelnden Brüsten massierte, dabei sah er ihre wackelnden Brüste, als sie über dem Bett kniete und durch das Wichsen vom harten Schwanz von Klaus, seines Vaters, ihre schweren voluminösen Brüste dabei ein Eigenleben hatten, dann rutschte sie an Klaus Körper herunter und Anke legte sich zwischen den Beinen seines Vaters, drückte ihre Brüste an seinen Penis und lächelte ihren Klaus im Spiegelbild an.
Dann nahm Anke seinen Harten, beugte ihren Oberkörper herunter und legte ihn zwischen ihren Busen und mit bohrendem Blickkontakt umschloss sie mit ihren dicken Busenmassen seinen Harten samt Eichel und nahm seinen harten Schwanz zwischen ihre Brüste.
Peter im Flur, merkte damals, das er sehr unruhig beim zusehen wurde und sein Ding in der Hose sich wegen Platzmangel beschwerte, ja er hatte Pornos gesehen, er hatte darauf masturbiert, aber nichts von alledem was er da jetzt im Elterlichen Schlafzimmer seines Vaters und seiner Stiefmutter sah, war damit vergleichbar.
"Sag mir" sprach Anke Peters Vater an, „ wie willst du weiter machen?, oder soll ich dich in unserer Lieblingsstellung nehmen, mein Schatz", hörte Peter sie sagen.
„Ja Anke machs mir so“, stöhnte Peters Vater im hell erleuchteten Schlafzimmer und Peter im Flur bekam alles mit.
Sie ließ von ihm ab und beendete den Busenfick und Anke hockte sich hin und ging grinsend auf Peters Vater im Schlafzimmer zu, ihre schweren Brüste baumelten über seiner Brust, aha Reiten, das war wohl Ankes Lieblingsstellung, überlegte Peter und sah den beiden vom dunklen Flur aus zu und im Unterbewusstsein, hatte er den Knopf seiner Jeans geöffnet und fuhr mit der Hand in seine Hose und blieb dort erst einmal für eine weile und rückte seinen Harten in seiner Unterhose zurecht.
Anke war inzwischen auf Peters Vater gestiegen und bewegte ihre Hüfte langsam auf und ab und begann ihn zu reiten, ja sie ritt ihn einfach langsam und sehr intensiv weiter.
Ihre Brüste wackelten dabei, wie gerne hätte er jetzt das Schlafzimmer betreten und sich hinter seiner reitenden Stiefmutter gestellt und ihre wackelnden Dinger gepackt und geil durchgeknetet.
"Du fühlst dich gut an" stöhnte sie im Schlafzimmer und beugte sich vor, ihre Brüste baumelten direkt vor dem Gesicht seines Vaters und Anke nahm seine und führte sie an ihre weiche warme Brust.
"Weißt du Klaus warum das meine Lieblingsstellung ist?" fragte sie Peters Vater und drückte ihre Hüfte stärker in ihn, um seinen harten Schwanz noch tiefer in sich aufzunehmen.
"Nein, mein Schatz", hörte er seinen Vater heftig stöhnen und Peter sah, wie sein Vater den voluminösen Busen von Anke massierte und Peter im Flur dachte über ihre Frage nach, es hatte sicher etwas mit ihren schweren Argumenten zu tun.
"Weil ich die Kontrolle dann über dich habe und es liebe, wenn du mir dabei an den Brüsten saugt" erklärte sie ihrem Mann.
Peter im Flur, wichste sich schon selbst, das was er hier sah, übertraf jeden Film auf seinem PC und sein Schwanz pulsierte in seiner Hand und eigentlich konnte er nicht mehr, er war nah dran, seinen Slip zu versauen.
Derweil fing Klaus unter seiner Frau an, ihren Busen zu kneten und Anke stöhnte laut auf, „ oh Gott, ja!", sie steigerte ihr Tempo, der Schwanz von Peters Vater direkt vor ihm im Spiegelbild des Schlafzimmerschrankes rutschte immer wieder bis zur Hälfte aus seiner Lebenspartnerin, um anschließend wieder vollständig in ihrer heißen Grotte zu verschwinden und Peter sah vom dunklen Flur aus in das Schlafzimmer und er sah, Anke hatte einen sexy erotischen Blick, der Peter sagte, dass sein Vater wohl alles richtig machte, denn sie stöhnte heftig und drückte ihre Brüste fester an den Kopf von Peters Vater.
"Keiner nuckelt so gut wie du, mein Schatz" stöhnte sie erregend und das gab ihm im dunklen Flur den Rest, als er das sah und sich dabei vorstellte, er, ja er...., und nicht sein Vater würde unter Anke liegen.
Peter kannte die Situation in dem sein Vater steckte, als er in lauter stöhnen hörte.
Klaus sah Anke an, hörte aus ihrem Mund, „ bereit?" fragte sie Peters Vater im Schlafzimmer und lehnte sich wieder nach vorne, ihre schweren Brüste in sein Gesicht gedrückt, „ dann auf zum Entspurt“, hörte Peter sie zu seinem Vater sagen und sie erhöhte das Reittempo auf ihm und er nuckelte wie ein Baby an ihren Busen und er ließ sie ficken.
Peter im Flur hatte inzwischen seine Hose bis zu seinen Knien herunter gezogen, seine Unterhose musste für den Abgang herhalten, jetzt ein Taschentuch zu holen, das würde er nicht mehr schaffen, denn dann würde er das schönste verpassen und er fühlte den Orgasmus in sich anbahnen, sein harter Schwanz pulsierte in seiner Faust und Peter spürte im dunklen Flur, wie sein Sperma durch die Samenleiter gepumpt wurde.
„Oh ja steig ab, ich komme“, hörte Peter seinen Vater im hell erleuchteten Schlafzimmer stöhnen und Anke stieg mit den Worten, „ komm auf meine Titten", von ihrem Freund ab.
"Liebend gerne" stöhnte Klaus, bestieg Anke, die nun auf dem Rücken lag und ihre Brüste mit beiden Händen zusammen presste und er legte seinen Harten in das geformte Tal ihrer großen Brüste und holte sich mit ihren Busenmassen an seinen Schaft gepresst, so einen herunter.
Anke presste ihre Brüste zusammen und wartete auf die Ladung ihres Lovers, der sie kurz darauf volle Kanne besamte.
Peter stand immer noch staunend im dunklen Flur und sah in den Spiegel des großen Schrankes und sah zu wie das Sperma seines Vaters an ihren schweren Brüsten herunter floss.
Seit diesem Moment, sah er seine Stiefmutter mit anderen Augen, ja sie war eine attraktive Frau, aber sie war für ihn Tabu, denn Anke war die Freundin seines Vaters und jeder Gedanke, jede Erektion, die er ab diesem Erlebnistag wegen ihr hatte, war so krank.
Leise ging er damals vor einem Jahr ins Bad um sich zu säubern, zog seinen Slip aus, der besudelt war, von seinem Sperma und wollte ihn im Wäschekorb entsorgen, als er dort einen BH von Anke liegen sah und Peter wurde wurde neugierig und er sah sich im Etikett an, wo groß ihre Dinger waren, die seinen Vater beglückte und er bekam große Augen, als er ihre Körbchengröße damals las, sie hatte 85E.....?.
Seitdem bekam Peter nicht mehr Anke aus dem Kopf, jede Handlung die er machte, wenn er am PC saß, hatten nur eine Frau im Sinn, es war Anke und er wurde total eifersüchtig auf seinen Vater und sein Vater verstand auch nicht gleich, warum sein Sohn zu seinem 18.Geburtstag auch ausziehen wollte, denn er hielt die Beziehung von Anke mit seinem Vater nicht mehr aus und für seinen Vater, der Imobilienmakler war, war es natürlich kein Problem, für seinen Sohn eine geeignete Wohnung für ihn von seinem Erbe zu kaufen und schnell zog Peter auch ein, nur um die Trennung von Anke und ihm besser meistern zu können, denn noch heute war Anke die Traumfrau in seinen Träumen, wegen dieser geilen Frau hatte er schon viele Freudentränen in viele Taschentücher beim Pornofilm schauen, gefüllt.
Peter wusste, heute hatte sie Teildienst und würde erst so gegen halb sechs zu Hause sein, denn er wollte sie noch anrufen, wegen einem Kochrezept, denn Anke war neben den Beruf als Masseurin im Krankenhaus noch eine sehr begeisterte Hausköchin und er sah auf die Uhr, im allgemeinen kam sie immer gleich nach der Arbeit nach Hause, selten gingen sein Vater und Anke aus, wenn es aber mal passierte, dann wurde es sehr spät und sie war dann grundsätzlich nicht mehr nüchtern, aber heute würde sie wohl pünktlich sein, in etwa zehn Minuten müsste sie zu Hause sein.
Ja Peter vergötterte seine Stiefmutter über alles, aber auch wenn er nun eine eigene Wohnung hatte, war er doch einsam, beim Gedanken an Sex dachte er über sich selber nach, er selbst war immer noch „Jungmann“, den einzigen Sex den er hatte, war der mit seiner Hand und den Pornofilmen auf seinem Computer, er war sehr schüchtern und hatte Probleme gleichaltrige Mädchen anzusprechen, obwohl ihm die eine oder andere schöne Augen machten.
Er fühlte sich eher zu den etwas älteren Frauen hingezogen…, so wie seine sexy Stiefmutter, aber solchen Frauen traute er sich aber erst recht nicht anzusprechen, denn er hatte Angst, dass sie ihn auslachen würden, somit blieb ihm nichts anderes übrig, als zu träumen und sich selber mit der Hand zu helfen.
Peter klickte die Arbeit nach unten und öffnete seinen Filmordner und startete auf dem PC, seinen Lieblingsporno, zog sich nackt aus und befand sich in einer anderen Welt, dabei stellte er sich vor, dass es seine Traumfrau Anke wäre, die ihn gerade auf dem PC-Bildschirm verwöhnen würde…, leider war es nur seine eigene Hand, die ihm eine halbe Stunde der Lust brachte.
Nachdem er wieder auf dieser Welt verweilte und zu Atem kam, vernichtete er die verräterischen Spuren, zog sich um und setzte sich wieder an den PC, um seine Arbeit im Homeoffice noch fertig zu stellen.
Dann sah er auf einmal auf dem PC eine Werbung über eine Woche Marokko als Rundreise mit anschließenden Badeurlaub in Agadir für 399.-€ pro Person, sah sich das Angebot genauer an und er stellte fest, wenn er alleine Reisen würde, müsste er trotzdem 798.-€ für zwei zahlen und buchte spontan, da er es sich zeitlich erlauben konnte, über den Winterferien für zwei Wochen dieses tolle Angebot, den zweiten Namen ließ er offen, vielleicht würde einer seiner Kumpels mitreisen, ja er war in allen Sinne ein Schwabe, warum für eine Person 798.-€ ausgeben, wenn zwei Personen daran für den gleichen Preis teilnehmen konnte, die Rundreise hatte aber nur Halbpension und der Badeaufenthalt in Agadir hatte All Inclusive.
Das Telefon klingelte, er erschrak ein bisschen, wer rief um diese Zeit noch an, sollte das schon das Reisebüro sein um die Reise zu bestätigen, er hatte doch erst vor ein paar Minuten gebucht und bezahlt und Peter sah auf das Telefon, las „Anke Handy“ und nahm ab.
Er meldete sich und hörte Anke schluchzen und sie sagte weinend zu ihm das sich die beiden nun getrennt hatten und sie auf dem Weg wäre, zu ihren Eltern zu fahren und wollte sich nun von ihrem Stiefsohn verabschieden .
Die beiden redeten noch eine Weile, er kannte seinen Vater, er war genau das Gegenteil von ihm und er wusste, wenn sich sein Vater eine neue geangelt hatte, dann hätte Anke keine Chance mehr, ihn zurück zu gewinnen und irgendwie freute er sich, das sich beide getrennt hatten, denn in Gedanken dachte er nun an sie und er spürte, wie seine Jeans sich dabei ausbeulte.
Peter machte seiner Stiefmutter dann den Vorschlag, sie sollte doch für ein paar Tage in seine 2 Zimmer Luxuswohnung kommen und dann könnten beide besser überlegen, wie es bei Anke in Zukunft weiter gehen sollte, denn jetzt unüberlegt in die Nacht zu fahren, das wäre Unsinn, sie hatte ja noch ihren Beruf.
Anke überlegte ein paar Sekunden, „ fall ich dir damit wirklich nicht zur Last, ich meine heute ist Freitag, du möchtest doch bestimmt die Clubs unsicher machen, da wäre ich doch bestimmt im Weg, falls du jemanden für die Nacht kennenlernen würdest“, schluchzte sie.
Peter verneinte das, sagte nur, das er vielleicht heute noch einkaufen gehen müsste, das wollte er morgen machen“, dann hörte er ins Telefon hinein, wie würde sich Anke entscheiden, sie grübelte mit sich, *** wohl alles mit Pro und Contra ab und dann auf einmal machte Peters Herz einen Freudensprung, denn Anke stimmte zu, ja sie stimmte ihren Stiefsohn zu, er sei doch ein toller Kerl, auch für sie war es eine weiße Entscheidung nicht unüberlegt heute noch durch die dunkle Nacht zu ihren Eltern zu fahren, die ein paar Hundert Kilometer entfernt wohnten.
Peter richtete alles hin, bezog sein Bett neu und machte auf der Couch für sich sein Nachtlager für die heutige Nacht zurecht, bis zum eintreffen seiner Stiefmutter setzte er sich an seinen PC und er zockte ein bisschen bei seinem Computerspiel und er dachte an seinen Vater, was hatte er wieder angestellt, wie konnte er nur Anke wegen einer anderen Tussi aus der Wohnung werfen, die Frau, die er über alles liebte und für ihn die beste Ersatzmutter wurde, leichte Gedanken an das zurück liegende Jahr, als er die beiden noch innig verliebt im Schlafzimmer erwischte, machten sich breit und er spürte eine kleine Verhärtung zwischen seinen Beinen.
Dann um 20 Uhr, kam seine Stiefmutter und ging erst in die Küche, denn sie hatte noch nichts den ganzen Abend gegessen und machte sich ein paar Brote und nachdem sie alles geregelt hatten, wer wo schläft und was in den nächsten Tagen alles so anstand, ging sie zu Peter in sein Schlafzimmer und stellte sich hinter ihren Stiefsohn und sah ihm eine weile zu, wie er ein Spiel auf dem Bildschirm machte, flüsterte, „ ja mach Sie kaputt, die bösen Krieger“ und strich ihm über die Haare, was Peter wohlwollend aufnahm, er mochte es gerne, wenn Anke ihrem Stiefsohn die Stirn massierte, da Sie dies ja auch beruflich in der Klinik tat, „ na Schatz, möchtest du den heute Abend noch etwas essen, man du bist so vertieft in deinem Spiel, ich möchte dich ungern aus deinem Reich hier im Schlafzimmer von deinem PC weg jagen, aber ich würde noch gerne in der Stadt einen Glühwein trinken und noch ein bisschen durch den Mitternächtlichen Glühweinmarkt bummeln, hast du auch Lust, ich gebe dir einen Glühwein aus“, sagte sie zu ihm.
Peter nickte und er beugte als nächstes seinen Kopf nach hinten und spürte an seinen Hinterkopf ihre vollen Brüste, die verpackt in einen Büstenhalter waren und als er seinen Kopf nach hinten streckte um seiner Stiefmutter Bescheid zu geben, das er gleich aufhört, da beugte Sie sich nach unten und gab ihren Stiefsohn einen Kuss auf die Nasenspitze und sagte nur, „ Danke das du einer armen hilflosenFrau Unterschlupf gewährst“, aber das, was er spürte, war nicht von schlechten Eltern, denn durch das zurück strecken seines Kopfes hatte er aus Versehen seinen Kopf fest zwischen ihren fantastisch großen Brüste gepresst und er spürte, wie er unter dem Schreibtisch einen Harten bekam.
Anke merkte natürlich, das Sie zu nahe ihrem Stiefsohn kam und trat mit einem „Huch, sorry Schatz“ ein Schritt zurück und schon war es vorbei mit dem schönen Gefühl und Sie lief aus seinem Zimmer, um sich im Bad umzuziehen.
Peter war begeistert und kam auch gleich aus seinem Zimmer, wollte seiner Stiefmutter eigentlich für die Idee umarmen, aber er blieb aber vor seinem Bad stehen und schaute heimlich Anke zu und sah, wie Sie sich ihre Bluse abstreifte, sich ihre Jeans öffnete und sich fast beim aus ziehen ihrer engen Jeans auch ihr Slip etwas herunter zog und er sah ihre blanke Scham ganz kurz.
Peter stand völlig verdattert im Türrahmen, lange Zeit hatte er seine Stiefmutter nicht mehr so gesehen…, denn geschweige soviel nackte Haut von ihr gesehen, eigentlich hatte er sie noch nie in Unterwäsche gesehen, nur am Strand im Bikini oder im Badeanzug, das war aber ganz was anderes, das war normal…., wenn man das vom ******* im Schlafzimmer außen vor ließ.
Er konnte nicht verhindern, dass sich bei ihm etwas regte und da er nur kurze Shorts trug und sein Teil ein mächtiges Vorzelt aufbäumte.
Noch nie in seinem Leben hatte er in natura von einer Frau soviel nackte Haut zu sehen bekommen. Geschweige, von seiner Stiefmutter.
Seine Stiefmutter…!!!??..., zum ersten Mal sah er Anke mit anderen Augen, denn sie war in seinen Augen wirklich ein absolut heißer Feger und entsprach genau dem Idealbild seiner heimlichen Traumfrau, seine Stiefmutter war wunderschön, sah sexy aus, hatte wie im jetzt bewusst wurde, sehr geile Kurven zu bieten, war älter als er, dann schimpfte er mit sich selber, bist wohl verrückt, das ist deine Stiefmutter…
Anke schaute kurz in den Spiegel und erschrak, als Sie ihren Stiefsohn sah, machte sich aber nicht bemerkbar und dachte sich, man war Peter groß geworden’, im stillen, selbst da, wo eine Frau nicht hinschauen sollte, schien er Versprechendes zu verstecken, als Ihr Blick nach unten ging und Sie seinen sah, der immer noch ein Zelt vor sich her schleppte.
Das war aber genau der Gedanke, der sie etwas frustrierte, wie gerne würde sie mal wieder ihre Reize an einem Mann ausprobieren, um sich dann ordentlich verwöhnen zulassen, aber ihr Gegenüber war das denkbar schlechteste Objekt, um es auszuprobieren.
Sie hatte ihre Jeans und Bluse gegen eine dicke Strumpfhose mit knielangen Rock und einen eng anliegenden dicken Winterpullover als Oberteil getauscht, das schön ausgebreitet, auf ihrem Bett lag, dabei kam ihr nicht in den Sinn, dass sie Peter einen tollen Anblick bot, für sie war ihr Stiefsohn Peter halt ein Neutron und erst recht schon kein Mann, der ihr gefährlich werden konnte.
Sie war beeindruckt, was sich bei Peter da unter dem Stoff abzeichnete, das wäre jetzt das richtige für ein paar schöne Stunden, dachte sie so bei sich und im selben Augenblick wurde sie rot vor Scham, was für verrückte Gedanken habe ich da nur?...., ich bin doch seine Stiefmutter.
Trotz ihrer Selbstvorwürfe schielte sie immer wieder unauffällig auf Peters Schritt und überlegte dabei was es wäre, das ihn so erregen könnte.
Als sie bemerkte, dass er genauso einen vorsichtigen Blick auf sie warf, folgte sie dem und sah in den Spiegel und wurde nochmals rot, ihre halbe Scham lag frei, kein Wunder, dass der Junge davon einen Ständer bekam, im ersten Augenblick war sie wütend auf Peter und wollte ihn zur Rechenschaft ziehen, als ihr bewusst wurde, dass ja eigentlich sie die Schuld hatte, immerhin stand Sie ja so offen vor ihm…. , und im Übrigen waren ihre Gedanken ja auch nicht viel besser, als seine, aber das wusste Sie zum Glück nicht, aber seufzte kaum hörbar in sich hinein und Frust kam in ihr auf, denn Sie hatte aber zulange schon nichts mehr mit ihrem Exfreund gehabt, sodass der kleinste sexuelle Reiz reichte, um sie scharf zu machen… und sie war jetzt scharf.
Da Peter immer noch nicht bemerkt hatte, das ihn seine Stiefmutter längst gesehen hatte, wurde Sie ganz frech und fasste nach hinten und öffnete ihren Büstenhalter und zog ihn ab, nun lagen ihre schweren voluminöse Brüste wie halbe Honigmelonen frei hängend und Sie spiekte in den Spiegel und sah das sich Peter schon an seiner Hose rieb und er immer noch nicht geschnallt hatte, das Anke ihn längst bemerkt hatte.
Dann nahm Sie eine Körperlotion und schmierte Sie auf ihre Brüste und rieb ihren öligen Busen mit beiden Händen ein und musste sich ein Grinsen verkneifen, sonst hätte sich Anke verraten.
Peter erging es nicht anders, als er sah, wie seine Stiefmutter ihren BH abnahm und ihre großen Brüste aus den Körbchen fielen und Anke als nächstes ihren Busen mit einer milchigen Lotion einrieb, spielten seine Sinne verrückt und zwischen seinen Beinen, das steife Teil schmerzte schon langsam und er musste sein bestes Stück in seiner Hose richten, damit er mehr Platz bekam.
Peter wünschte sich an Stelle der Hände seiner Stiefmutter zu sein, die ihre öligen Brüste einrieben und sein Verstand setzte aus und er lief leise und unbemerkt zu seiner Stiefmutter ins Bad, stellte sich hinter ihr, als Sie gerade sich bückte, um von ihrer Tasche an der Ablage neben dem Waschbecken einen neuen BH zu nehmen um ihn anzulegen, dabei erschrak sie auf einmal, denn damit hatte sie wahrlich nicht gerechnet.
Peter stand hinter ihr und beugte sich leicht nach vorne und fasste in die vollen und hatte auf einmal ihre öligen Brüste in der Hand und fing an Sie zu kneten, die riesen Dinger, die fast nicht in seine Handflächen passten.
„Ja sag mal geht’s noch“, schimpfte Anke und fuhr hoch, wie von einer Tarantel gestochen, drehte sich um und sah ihren Stiefsohn mit einem sehr bösen Blick an, „ sag mal spinnst du, du kannst mich doch nicht einfach an meinen Busen fassen und da rum grabschen, ich glaub du spinnst“, schimpfte Anke ihren Stiefsohn an und er wusste, das er damit zu weit ging.
„Nee..., oh nee, ich gehe sofort, sorry Peter, da kann ich auf keinen Fall über Nacht bei dir bleiben, wenn du dich nicht im Griff hast, nee mein lieber, ich fahre noch heute zu meinen Eltern“, sagte sie und zog ihren BH an und Anke lief in BH und Slip ins Schlafzimmer nebenan und legte sich den Winterpullover und den Rock bereit, sie war schon fast geflüchtet, als Peter sie ansah, er hatte vieles falsch gemacht,“ „ Entschuldigung Anke, aber das tut mir leid, das wollte ich nicht, ich wollte dich nicht einfach so begrabschen, bitte bleib, ich werd so etwas nie mehr versuchen, ich dachte nur, du warst so traurig, als du mir von deinem Problem mit Klaus erzählt hast und da wurde ich schwach, weil ich dachte...., du sieht so geil aus…., wie du gestanden bist….., ich konnte nicht anders, ich musste dich einfach berühren“, versuchte sich Peter aus der Affäre zu ziehen und drehte sich um und wollte gerade das Schlafzimmer wieder verlassen, als ihn Anke wieder zurück pfiff.
„Du ich hab dir schon einmal gesagt, das geht nicht so einfach, du kannst nicht einer Frau an ihre Intimzonen fassen und die springt dich dann gleich an, kann das sein, das du zu viele von den schmutzigen Filmchen anschaust, merke dir, solche Filme sind nicht Real, einmal an grabschen und die Frau fällt wie eine Furie über dich her, das ist nicht Real“, schimpfte sie liebevoll mit ihm und setzte hinzu, „ also Peter, so geht das nicht, erst denken und dann machen, komm mit ins Wohnzimmer, wir beide müssen da einiges Klären, wie wir die nächsten Tage zusammenleben“, sagte sie.
Anke nahm Peter wie ein kleines Kind an die Hand und zog ihn ins Wohnzimmer und beide redeten über diesen Vorfall.
Ende Teil 1
5年前