Schulleiterin 2
Die Schulleiterin Teil 2
Ich hatte sie für das restlich Wochenende entlassen, was sie mit Bedauern hinnahm. In der nächsten Woche kam ein neuer festangestellter Hausmeister in die Schule und ich musste ihn einweisen. Da ich nun den Rest der Ferien wieder frei hatte, rief ich sie an. „ Ich habe ein Wochenendhaus gekauft was sehr einsam liegt. Du wirst jetzt nur mit einem Sommerkleid bekleidet ohne Unterwäsche an der Schule auf mich warten, du hast 30 Min. um dort zu erscheinen.“ Ich legte auf bevor sie antworten konnte. Dann fuhr ich zur Schule. Sie war pünktlich. Sie trug ein tiefausgeschnittenes kurzes Kleid. „ Du hast ja gelernt zu gehorchen.“ „Ja Herr, und ich gehorche dir gerne.“ „Wir werden sehen, du willst es ja hart und brutal. Dafür habe ich die Hütte gekauft. Jetzt hebe den Rock damit ich sehen kann das du kein Höschen anhast. Sie hob den Roch und ich sah ihre Fotze. Ich hatte einen kleinen Kastenwagen und öffnete die Heckklappe. Es stand eine Kiste auf der Ladefläche. Ich öffnete den Deckel und die Seitentüre der Kiste. Los krieche vorwärts hinein. Sie passte gerade so hinein. An der Stirnwand steckte ein Dildo. Ich befahl ihr ihn in den Mund zu nehmen. Ich nahm ihre Arme und befestigte sie mit Metallbügeln an der Kiste. Auch ihre Beine wurden so fixiert. Nun schloss ich die Seitentüre, aber nicht ohne vorher einen Balken mit 2 Dildos daran befestigt zu haben. Die Dildos drangen nun in ihre Fotze und ihren Arsch. Sie stöhnte mit dem Gummischwanz im Mund. Dann schloss ich den Deckel so dass sie darin gefangen war. Dann fuhr ich los. Die fahrt dauerte 3 Stunden und die letzten 2 Kilometer gingen über einen unbefestigten mit vielen Schlaglöcher durchzogenen Waldweg. Jeder wäre dort in Schrittgeschwindigkeit durchgefahren, aber ich fuhr mit 50 Km/h. Ich hörte wie die Kiste hinten auf der Ladefläche auf und ab sprang. Ich stellte mir vor was die Dildos in ihren Löchern anstellten. Es muss eine Qual für sie sein. Schließlich hatten wir die Hütte erreicht. Ich öffnete die Kiste und die Dildos kamen mit einem Schmatzen aus Fotze und Arsch. Als ich ihr offenes Arschloch sah wurde mein Schwanz sehr hart. Also öffnete ich die Hose und rammte ihn ihr ohne Vorwarnung in den Arsch. Nachdem ich fertig war machte ich sie los und sie musste aus der Kiste kriechen. Ich sah ihr Tränenüberströmtes Gesicht. „Los lecken meinen Schwanz mit der Zunge sauber.“ Sie gehorchte, wenn auch etwas widerwillig. Nachdem sie ihn gründlich abgeleckt hatte, sagte ich:“ Ich hoffe du hast die Fahrt genossen.“ „Ja Herr, aber das letzte Stück war sehr schmerzhaft.“ „Das ist doch nichts gewesen, du altes Drecksstück wirst noch mehr ertragen müssen. Du willst es ja so.“ „Ja Herr.“ Wir gingen ins Haus. Es war ein Blockhaus mit Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und Bad. „Das wirst du die nächsten 4 Wochen immer sauber halten, du wirst jeden morgen mein Frühstück zubereiten. Jetzt zeige ich dir dein Zimmer.“ Ich ging mit ihr in den Garten. Dort stand ein Gerätehaus. Sie musste hinein gehen und ich zeigte auf eine alte dreckige Matratze. „Das ist dein Bett, in dem Eimer dort kannst du Pissen und Scheißen. Wenn ich aber gar nicht mit dir zufrieden bin, wirst du angekettet so das du nur auf deinem Bett liegen kannst. Wenn du dann mal musst…Pech gehabt. Entweder unterdrückst du oder du musst in deinem Urin oder mehr schlafen.“ Sie sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Sie versuchte was zu sagen. Doch mit dem Befehl „Schnauze halten“ beendete ich die Diskussion bevor sie angefangen hatte. Ich zerrte sie in den Garten, unter einem Baum hatte ich 4 Pflöcke und 4 U-förmige 1m hohe Gestelle eingeschlagen. „Zieh dein Kleid aus und leg dich zwischen die Pflöcke“ Befahl ich. Ich ging ins Haus und holte Seile, Klammern, den Maul Ring und den Aufblasbaren Dildo. Über den Dildo pisste ich noch bevor ich rausging. Sie lag wie befohlen auf dem Boden. Ich legte ihr den Maul Ring an und steckte dann den Dildo hinein und blies ihn auf. Ich sah den Ekel in ihren Augen als sie den Geschmack spürte. Nun nahm ich ihre Arme und band sie jeweils an einen Pflock. Dann kamen ihre Beine an die Reihe, ich zog solange an den Seilen bis sie sehr straff gezogen waren das sie sich kaum noch bewegen konnte. Nun nahm ich die 4 Klammern, die ich mitgebracht hatte und befestigte dünne Schnüre daran. Am anderen Ende befestigte ich jeweils einen Ziegelstein. Dann legte ich die Steine neben den U-Gestellen. Ich nahm die erste Klammer und zog sie zu ihrer Brustwarze. Dabei wurde der Stein natürlich angehoben. Sie schüttelte den Kopf und versuchte zu schreien als sie merkte was ich vorhatte. Doch ich setzte die Klammer auf ihren Nippel. Die scharfen Zacken drangen tief hinein. Dann lies ich die Klammer langsam los. Ihre Warze und ihre Titte wurden in die Länge gezogen. Nun kam die andere Brust dran. Sie zuckte und heulte vor Schmerz. Nun kamen ihre Schamlippen an die Reihe, die genauso bearbeitet wurden. Doch damit hatte ich noch nicht genug. Ich rieb ihre Titten und die Fotze mit einer Flüssigkeit ein. Ich sah sie an und sagte: „ Es sind 36° im Schatten. Ich werde jetzt für einige Stunden weg sein und shoppen gehen. Ich wünsche dir viel Spaß mit den Ameisen und was sonst noch für Viehzeug von dieser Flüssigkeit angezogen wird.“ Ich freute mich über ihren entsetzten Gesichtsausdruck. Dann fuhr ich in die nächste Stadt. Nach 5 Stunden kehrte ich zurück. Ich sah das über ihren Körper insbesondere den Titten und auch in ihrer Fotze Ameisen krabbelten. Ihre Brüste waren rot von den Ameisenbissen. Sie sah mich flehentlich an. Ich nahm einen Wasserschlauch und spritzte sie ab. Dann hielt ich den Schlauch in ihre Fotze. Als keine Ameisen mehr vorhanden waren Befreite ich sie aus ihrer Lage. Als ich die Klammern von den Nippeln und Schamlippen löste machte ich das nicht langsam, sondern öffnete sie und sie die Titten und Fotzenlappen sprangen in ihre Ausgangslage zurück, was ihr sichtlich Schmerzen bereitete. Nun nahm ich ihr den Knebel und den Ring ab. Sie musste Durst haben nach den Stunden auch wenn sie im Schatten gelegen hatte. „Willst du was trinken?“ fragte ich sie mit einem frechen grinsen. „Ja Herr, ich habe richtig Durst.“ Ich holte meinen Schwanz raus und sagte: „ Los du Sau bitte mich meinen Urin trinken zu dürfen.“ Sie zuckte zurück und flehte: „Bitte nicht Herr“. „Na gut dann bekommst du nichts und ich werde dich wieder hier anbinden und die Ameisen anlocken.“ Ich nahm also die Seile wieder an mich. „Bitte nicht wieder die Ameisen,“ sagte sie. „Nun dann weist du worum du mich bitten musst.“ „Bitte Herr ich habe Durst und möchte deinen Urin trinken, wenn du erlaubst.“ „Ich erlaube es dir. Mach dein Maul auf.“ Sie öffnete den Mund und ich pisste ihr hinein. Sie schluckte mit ekeligem Blick. Als ich alles heraushatte, Befahl ich ihr sich zu bedanken das ich sie als Urinal benutzt habe. „Danke Herr das du mich als Urinal benutzt hast“ sagte sie leise. Ich gab ihr eine kräftige Ohrfeige. „Sprich laut und deutlich.“ Sie wiederholte den Satz nun laut und deutlich. „ Jetzt bitte mich meinen Schwanz lutschen zu dürfen, um dich in deinen Schweine Arsch zu ficken und ihn anschließend sauber zu lutschen und Sperma zu schlucken.“ „Bitte Herr darf ich deinen Schwanz lutschen und würdest du mich in meinen Schweine Arsch ficken, Und lasse ihn dann von mir Sauberlecken und dein kostbares Sperma schlucken.“ „Du hast ja gelernt“ lobte ich sie. Sie lutschte und dann zog sie die Arschbacken auseinander und ich fickte sie. Sie leckte ihn sauber, schluckte meinen Saft und bedankte sich. „Ok für heute ist genug genießen wir den Abend mit einem Glas Wein.“ Als es Zeit wurde schlafen zu gehen brachte ich sie in ihr „Schlafgemach“. Sie musste sich legen und ich kettete sie an. Sie sah mich verwundert an und fragte „Warum bist du nicht zufrieden mit mir? Ich habe doch alles getan.“ „Du hast dich zuerst geweigert meine Pisse zu schlucken. Deswegen wirst du angekettet.“ Dann ging ich hinaus. Am nächsten Morgen ging ich zu ihr, um sie zu holen. Ich sah das sie auf die Matratze gepisst und sogar ge******en hatte. Ich stellte mich über sie und holte meinen Schwanz heraus. „Mach dein Maul auf.“ Sie öffnete den Mund und ich Urinierte hinein. Dann ließ ich den Strahl über ihr Gesicht und die Haare laufen. Ich befreite sie von der Kette. „ So du Schwein konntest dich also nicht beherrschen und musstes dich entleeren.“ Ich packte sie an den Haaren und drückte ihren Kopf in die Scheiße. Sie versuchte sich dagegen zu wehren, doch es half nichts. Dann befahl ich ihr die Scheiße mit ihren Händen in den Eimer zu legen. Sie gehorchte widerwillig. „Das wirst du jetzt jedes Mal erleben bis du dich beherrschen kannst. Die nächsten Nächte wirst du immer angekettet.“ Sie nickte nur. „Los raus in den garten damit ich dich abspritzen kann.“ Sie ging in den Garten und ich nahm den Schlauch und spritzte sie ab. Das Wasser war sehr kalt da es aus einem Brunnen kam. Sie fügte sich jedoch ihrem Schicksal. Sie durfte sich abtrocknen. Dann gingen wir ins Haus. Ich zeigte auf ein sehr kurzes Dienstmädchenkleid und ein paar Stiefel mit 15cm Absatz. „Anziehen.“ Sie gehorchte . Das Kleid war sehr kurz so dass ich ihre Fotze sehen konnte. Auch waren ihre Titten frei. Nun nahm ich ein breites Halsband und legte es ihr an. Es waren mehrere Ösen daran angebracht. Ich nahm zwei Klammern an deren einem Ende ein kleiner Karabinerhaken angebracht war. Ich setzte die Klammern auf ihre Nippel und dann zog ich daran bis ich den Karabinerhaken am Halsband befestigen konnte. Es sah geil aus wie ihr dicken Euter nach oben gezogen wurden. Nun kamen noch Klammer an die Fotzenlappen. Ich hin erst mal 2Kg schwere Gewichte an jede Schamlippe. Sie stöhnte vor Schmerz auf. „Wir werden langsam immer mehr Gewicht daran hängen. Ich will deine Lappen immer lang sehen.“ „Ja Herr, wie du es möchtest“ schluchzte sie. „Jetzt geh in die Küche, dort machst du Frühstück und bringst es mir.“ Sie lief so gut es ging auf ihren hohen Absätzen in die Küche. Ich genoss den Anblick der pendelnden Gewichte und das wippen ihrer Euter. Nach einigen Minuten brachte sie mir das Frühstück. Ich schnitt eins der belegten Brote in kleine Stücke und schmiss sie in einen Hundenapf. Dann schüttete ich Kaffee in einen zweiten Napf. Was sie nicht wusste das ich diesen Napf mit Urin gespült hatte. Dann stellte ich beide auf den Boden. „Los du wirst aus den Näpfen essen und trinken, und wehe du nimmst die Hände zu Hilfe.“ Sie kniete sich davor und begann aus daraus zu fressen. „Mach die Beine breiter das ich dein Drecksfotze sehen kann.“ Sie gehorchte. Ich frühstückte gemütlich. Als sie fertig war befahl ich ihr unter den Tisch zu kriechen und mir einen zu blasen. Danach musste sie den Tisch abräumen und spülen gehen. Was sie ohne murren tat. Ich ging ins Bad und benutzte die Toilette für ein großes Geschäft. Ich rief sie zu mir. „Los du Schlampe ich habe ge******en, wisch mir das Arschloch sauber. Sie blickte entsetzt und schluckte. Doch sie traute sich nichts zu sagen. Ich hielt ihr meinen Arsch hin und sie putze ihn mit Papier sauber. „Hast du ihn auch richtig sauber gemacht?“ „Ja Herr.“ „Dann beweise es mir und lecke daran.“ Sie schluchzte entsetzt auf, begann aber vorsichtig zu lecken. Ich drehte mich um und stieß sie zu Boden. Nun setzte ich mich auf ihr Gesicht. Ich nahm die Klobürste aus dem Halte und befahl ihr die Beine weit zu spreizen. „ Jetzt leck vernünftig du alte Sau, sonst setzt es was.“ Sie begann wieder sehr zögerlich zu lecken. Ich holte aus und schlug mit der Bürste heftig auf ihre Fotze. Ihr schrei war trotz das ich auf ihr saß sehr laut. „ Ich habe gesagt vernünftig und nicht zögerlich und vorsichtig.“ Sie leckte nun richtig. Ich drückte leicht so dass mein Arschloch sich öffnete. Dann schlug ich wieder zu. Steck deine Zunge ins Loch“ Sie tat es. Ich lies sie 5 Minuten lang lecken. Dann stand ich auf. „Für das zögern wirst jetzt bestraft. Die Demütigung wird jetzt ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen“ Sie musste sich vor die Toilette knien und ich drückte ihr Gesicht in meine Scheiße. Dann spülte ich ab. Sie zuckte unter meinem kräftigen Druck und als das Wasser abgelaufen war schnappte sie verzweifelt nach Luft. Da ja noch Streifen meiner Scheiße in der Schüssel waren ließ ich den Deckel herab so das sie eingeklemmt war. Ich stellte einen Eimer mit Wasser darauf so das sie ihn nicht hochdrücken konnte. „Du wirst jetzt mit deiner Zunge die Toilette reinigen, währen du gefickt wirst.“ Sie sagte was Unverständliches. „Beine breit.“ Nun nahm ich die Klobürste und begann sie in ihre Fotze zu schieben. Sie wimmerte und jammerte. „ Ich werde dich solange damit ficken bis die Toilette sauber ist.“ Nach einigen Minuten hob ich den Deckel. Sie hatte ganze Arbeit geleistet. Sie durfte aufstehen und wir gingen auf die Terrasse. Sie durfte die Klammern von Nippeln und Schamlippen entfernen. „Setz dich auf den Stuhl. Ich holte ihr ein Glas Mineralwasser und setzte mich zu ihr. „ Du bist eine gute Sklavin, sehr schnell lernend deswegen ist für heute entspannen angesagt. Ich werde dich später nochmal in den Arsch ficken, aber sonst ist ruhe angesagt.“ Sie sah mich dankbar an. „Ja Herr, Danke Herr.“
Fortsetzung folgt
Ich hatte sie für das restlich Wochenende entlassen, was sie mit Bedauern hinnahm. In der nächsten Woche kam ein neuer festangestellter Hausmeister in die Schule und ich musste ihn einweisen. Da ich nun den Rest der Ferien wieder frei hatte, rief ich sie an. „ Ich habe ein Wochenendhaus gekauft was sehr einsam liegt. Du wirst jetzt nur mit einem Sommerkleid bekleidet ohne Unterwäsche an der Schule auf mich warten, du hast 30 Min. um dort zu erscheinen.“ Ich legte auf bevor sie antworten konnte. Dann fuhr ich zur Schule. Sie war pünktlich. Sie trug ein tiefausgeschnittenes kurzes Kleid. „ Du hast ja gelernt zu gehorchen.“ „Ja Herr, und ich gehorche dir gerne.“ „Wir werden sehen, du willst es ja hart und brutal. Dafür habe ich die Hütte gekauft. Jetzt hebe den Rock damit ich sehen kann das du kein Höschen anhast. Sie hob den Roch und ich sah ihre Fotze. Ich hatte einen kleinen Kastenwagen und öffnete die Heckklappe. Es stand eine Kiste auf der Ladefläche. Ich öffnete den Deckel und die Seitentüre der Kiste. Los krieche vorwärts hinein. Sie passte gerade so hinein. An der Stirnwand steckte ein Dildo. Ich befahl ihr ihn in den Mund zu nehmen. Ich nahm ihre Arme und befestigte sie mit Metallbügeln an der Kiste. Auch ihre Beine wurden so fixiert. Nun schloss ich die Seitentüre, aber nicht ohne vorher einen Balken mit 2 Dildos daran befestigt zu haben. Die Dildos drangen nun in ihre Fotze und ihren Arsch. Sie stöhnte mit dem Gummischwanz im Mund. Dann schloss ich den Deckel so dass sie darin gefangen war. Dann fuhr ich los. Die fahrt dauerte 3 Stunden und die letzten 2 Kilometer gingen über einen unbefestigten mit vielen Schlaglöcher durchzogenen Waldweg. Jeder wäre dort in Schrittgeschwindigkeit durchgefahren, aber ich fuhr mit 50 Km/h. Ich hörte wie die Kiste hinten auf der Ladefläche auf und ab sprang. Ich stellte mir vor was die Dildos in ihren Löchern anstellten. Es muss eine Qual für sie sein. Schließlich hatten wir die Hütte erreicht. Ich öffnete die Kiste und die Dildos kamen mit einem Schmatzen aus Fotze und Arsch. Als ich ihr offenes Arschloch sah wurde mein Schwanz sehr hart. Also öffnete ich die Hose und rammte ihn ihr ohne Vorwarnung in den Arsch. Nachdem ich fertig war machte ich sie los und sie musste aus der Kiste kriechen. Ich sah ihr Tränenüberströmtes Gesicht. „Los lecken meinen Schwanz mit der Zunge sauber.“ Sie gehorchte, wenn auch etwas widerwillig. Nachdem sie ihn gründlich abgeleckt hatte, sagte ich:“ Ich hoffe du hast die Fahrt genossen.“ „Ja Herr, aber das letzte Stück war sehr schmerzhaft.“ „Das ist doch nichts gewesen, du altes Drecksstück wirst noch mehr ertragen müssen. Du willst es ja so.“ „Ja Herr.“ Wir gingen ins Haus. Es war ein Blockhaus mit Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und Bad. „Das wirst du die nächsten 4 Wochen immer sauber halten, du wirst jeden morgen mein Frühstück zubereiten. Jetzt zeige ich dir dein Zimmer.“ Ich ging mit ihr in den Garten. Dort stand ein Gerätehaus. Sie musste hinein gehen und ich zeigte auf eine alte dreckige Matratze. „Das ist dein Bett, in dem Eimer dort kannst du Pissen und Scheißen. Wenn ich aber gar nicht mit dir zufrieden bin, wirst du angekettet so das du nur auf deinem Bett liegen kannst. Wenn du dann mal musst…Pech gehabt. Entweder unterdrückst du oder du musst in deinem Urin oder mehr schlafen.“ Sie sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Sie versuchte was zu sagen. Doch mit dem Befehl „Schnauze halten“ beendete ich die Diskussion bevor sie angefangen hatte. Ich zerrte sie in den Garten, unter einem Baum hatte ich 4 Pflöcke und 4 U-förmige 1m hohe Gestelle eingeschlagen. „Zieh dein Kleid aus und leg dich zwischen die Pflöcke“ Befahl ich. Ich ging ins Haus und holte Seile, Klammern, den Maul Ring und den Aufblasbaren Dildo. Über den Dildo pisste ich noch bevor ich rausging. Sie lag wie befohlen auf dem Boden. Ich legte ihr den Maul Ring an und steckte dann den Dildo hinein und blies ihn auf. Ich sah den Ekel in ihren Augen als sie den Geschmack spürte. Nun nahm ich ihre Arme und band sie jeweils an einen Pflock. Dann kamen ihre Beine an die Reihe, ich zog solange an den Seilen bis sie sehr straff gezogen waren das sie sich kaum noch bewegen konnte. Nun nahm ich die 4 Klammern, die ich mitgebracht hatte und befestigte dünne Schnüre daran. Am anderen Ende befestigte ich jeweils einen Ziegelstein. Dann legte ich die Steine neben den U-Gestellen. Ich nahm die erste Klammer und zog sie zu ihrer Brustwarze. Dabei wurde der Stein natürlich angehoben. Sie schüttelte den Kopf und versuchte zu schreien als sie merkte was ich vorhatte. Doch ich setzte die Klammer auf ihren Nippel. Die scharfen Zacken drangen tief hinein. Dann lies ich die Klammer langsam los. Ihre Warze und ihre Titte wurden in die Länge gezogen. Nun kam die andere Brust dran. Sie zuckte und heulte vor Schmerz. Nun kamen ihre Schamlippen an die Reihe, die genauso bearbeitet wurden. Doch damit hatte ich noch nicht genug. Ich rieb ihre Titten und die Fotze mit einer Flüssigkeit ein. Ich sah sie an und sagte: „ Es sind 36° im Schatten. Ich werde jetzt für einige Stunden weg sein und shoppen gehen. Ich wünsche dir viel Spaß mit den Ameisen und was sonst noch für Viehzeug von dieser Flüssigkeit angezogen wird.“ Ich freute mich über ihren entsetzten Gesichtsausdruck. Dann fuhr ich in die nächste Stadt. Nach 5 Stunden kehrte ich zurück. Ich sah das über ihren Körper insbesondere den Titten und auch in ihrer Fotze Ameisen krabbelten. Ihre Brüste waren rot von den Ameisenbissen. Sie sah mich flehentlich an. Ich nahm einen Wasserschlauch und spritzte sie ab. Dann hielt ich den Schlauch in ihre Fotze. Als keine Ameisen mehr vorhanden waren Befreite ich sie aus ihrer Lage. Als ich die Klammern von den Nippeln und Schamlippen löste machte ich das nicht langsam, sondern öffnete sie und sie die Titten und Fotzenlappen sprangen in ihre Ausgangslage zurück, was ihr sichtlich Schmerzen bereitete. Nun nahm ich ihr den Knebel und den Ring ab. Sie musste Durst haben nach den Stunden auch wenn sie im Schatten gelegen hatte. „Willst du was trinken?“ fragte ich sie mit einem frechen grinsen. „Ja Herr, ich habe richtig Durst.“ Ich holte meinen Schwanz raus und sagte: „ Los du Sau bitte mich meinen Urin trinken zu dürfen.“ Sie zuckte zurück und flehte: „Bitte nicht Herr“. „Na gut dann bekommst du nichts und ich werde dich wieder hier anbinden und die Ameisen anlocken.“ Ich nahm also die Seile wieder an mich. „Bitte nicht wieder die Ameisen,“ sagte sie. „Nun dann weist du worum du mich bitten musst.“ „Bitte Herr ich habe Durst und möchte deinen Urin trinken, wenn du erlaubst.“ „Ich erlaube es dir. Mach dein Maul auf.“ Sie öffnete den Mund und ich pisste ihr hinein. Sie schluckte mit ekeligem Blick. Als ich alles heraushatte, Befahl ich ihr sich zu bedanken das ich sie als Urinal benutzt habe. „Danke Herr das du mich als Urinal benutzt hast“ sagte sie leise. Ich gab ihr eine kräftige Ohrfeige. „Sprich laut und deutlich.“ Sie wiederholte den Satz nun laut und deutlich. „ Jetzt bitte mich meinen Schwanz lutschen zu dürfen, um dich in deinen Schweine Arsch zu ficken und ihn anschließend sauber zu lutschen und Sperma zu schlucken.“ „Bitte Herr darf ich deinen Schwanz lutschen und würdest du mich in meinen Schweine Arsch ficken, Und lasse ihn dann von mir Sauberlecken und dein kostbares Sperma schlucken.“ „Du hast ja gelernt“ lobte ich sie. Sie lutschte und dann zog sie die Arschbacken auseinander und ich fickte sie. Sie leckte ihn sauber, schluckte meinen Saft und bedankte sich. „Ok für heute ist genug genießen wir den Abend mit einem Glas Wein.“ Als es Zeit wurde schlafen zu gehen brachte ich sie in ihr „Schlafgemach“. Sie musste sich legen und ich kettete sie an. Sie sah mich verwundert an und fragte „Warum bist du nicht zufrieden mit mir? Ich habe doch alles getan.“ „Du hast dich zuerst geweigert meine Pisse zu schlucken. Deswegen wirst du angekettet.“ Dann ging ich hinaus. Am nächsten Morgen ging ich zu ihr, um sie zu holen. Ich sah das sie auf die Matratze gepisst und sogar ge******en hatte. Ich stellte mich über sie und holte meinen Schwanz heraus. „Mach dein Maul auf.“ Sie öffnete den Mund und ich Urinierte hinein. Dann ließ ich den Strahl über ihr Gesicht und die Haare laufen. Ich befreite sie von der Kette. „ So du Schwein konntest dich also nicht beherrschen und musstes dich entleeren.“ Ich packte sie an den Haaren und drückte ihren Kopf in die Scheiße. Sie versuchte sich dagegen zu wehren, doch es half nichts. Dann befahl ich ihr die Scheiße mit ihren Händen in den Eimer zu legen. Sie gehorchte widerwillig. „Das wirst du jetzt jedes Mal erleben bis du dich beherrschen kannst. Die nächsten Nächte wirst du immer angekettet.“ Sie nickte nur. „Los raus in den garten damit ich dich abspritzen kann.“ Sie ging in den Garten und ich nahm den Schlauch und spritzte sie ab. Das Wasser war sehr kalt da es aus einem Brunnen kam. Sie fügte sich jedoch ihrem Schicksal. Sie durfte sich abtrocknen. Dann gingen wir ins Haus. Ich zeigte auf ein sehr kurzes Dienstmädchenkleid und ein paar Stiefel mit 15cm Absatz. „Anziehen.“ Sie gehorchte . Das Kleid war sehr kurz so dass ich ihre Fotze sehen konnte. Auch waren ihre Titten frei. Nun nahm ich ein breites Halsband und legte es ihr an. Es waren mehrere Ösen daran angebracht. Ich nahm zwei Klammern an deren einem Ende ein kleiner Karabinerhaken angebracht war. Ich setzte die Klammern auf ihre Nippel und dann zog ich daran bis ich den Karabinerhaken am Halsband befestigen konnte. Es sah geil aus wie ihr dicken Euter nach oben gezogen wurden. Nun kamen noch Klammer an die Fotzenlappen. Ich hin erst mal 2Kg schwere Gewichte an jede Schamlippe. Sie stöhnte vor Schmerz auf. „Wir werden langsam immer mehr Gewicht daran hängen. Ich will deine Lappen immer lang sehen.“ „Ja Herr, wie du es möchtest“ schluchzte sie. „Jetzt geh in die Küche, dort machst du Frühstück und bringst es mir.“ Sie lief so gut es ging auf ihren hohen Absätzen in die Küche. Ich genoss den Anblick der pendelnden Gewichte und das wippen ihrer Euter. Nach einigen Minuten brachte sie mir das Frühstück. Ich schnitt eins der belegten Brote in kleine Stücke und schmiss sie in einen Hundenapf. Dann schüttete ich Kaffee in einen zweiten Napf. Was sie nicht wusste das ich diesen Napf mit Urin gespült hatte. Dann stellte ich beide auf den Boden. „Los du wirst aus den Näpfen essen und trinken, und wehe du nimmst die Hände zu Hilfe.“ Sie kniete sich davor und begann aus daraus zu fressen. „Mach die Beine breiter das ich dein Drecksfotze sehen kann.“ Sie gehorchte. Ich frühstückte gemütlich. Als sie fertig war befahl ich ihr unter den Tisch zu kriechen und mir einen zu blasen. Danach musste sie den Tisch abräumen und spülen gehen. Was sie ohne murren tat. Ich ging ins Bad und benutzte die Toilette für ein großes Geschäft. Ich rief sie zu mir. „Los du Schlampe ich habe ge******en, wisch mir das Arschloch sauber. Sie blickte entsetzt und schluckte. Doch sie traute sich nichts zu sagen. Ich hielt ihr meinen Arsch hin und sie putze ihn mit Papier sauber. „Hast du ihn auch richtig sauber gemacht?“ „Ja Herr.“ „Dann beweise es mir und lecke daran.“ Sie schluchzte entsetzt auf, begann aber vorsichtig zu lecken. Ich drehte mich um und stieß sie zu Boden. Nun setzte ich mich auf ihr Gesicht. Ich nahm die Klobürste aus dem Halte und befahl ihr die Beine weit zu spreizen. „ Jetzt leck vernünftig du alte Sau, sonst setzt es was.“ Sie begann wieder sehr zögerlich zu lecken. Ich holte aus und schlug mit der Bürste heftig auf ihre Fotze. Ihr schrei war trotz das ich auf ihr saß sehr laut. „ Ich habe gesagt vernünftig und nicht zögerlich und vorsichtig.“ Sie leckte nun richtig. Ich drückte leicht so dass mein Arschloch sich öffnete. Dann schlug ich wieder zu. Steck deine Zunge ins Loch“ Sie tat es. Ich lies sie 5 Minuten lang lecken. Dann stand ich auf. „Für das zögern wirst jetzt bestraft. Die Demütigung wird jetzt ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen“ Sie musste sich vor die Toilette knien und ich drückte ihr Gesicht in meine Scheiße. Dann spülte ich ab. Sie zuckte unter meinem kräftigen Druck und als das Wasser abgelaufen war schnappte sie verzweifelt nach Luft. Da ja noch Streifen meiner Scheiße in der Schüssel waren ließ ich den Deckel herab so das sie eingeklemmt war. Ich stellte einen Eimer mit Wasser darauf so das sie ihn nicht hochdrücken konnte. „Du wirst jetzt mit deiner Zunge die Toilette reinigen, währen du gefickt wirst.“ Sie sagte was Unverständliches. „Beine breit.“ Nun nahm ich die Klobürste und begann sie in ihre Fotze zu schieben. Sie wimmerte und jammerte. „ Ich werde dich solange damit ficken bis die Toilette sauber ist.“ Nach einigen Minuten hob ich den Deckel. Sie hatte ganze Arbeit geleistet. Sie durfte aufstehen und wir gingen auf die Terrasse. Sie durfte die Klammern von Nippeln und Schamlippen entfernen. „Setz dich auf den Stuhl. Ich holte ihr ein Glas Mineralwasser und setzte mich zu ihr. „ Du bist eine gute Sklavin, sehr schnell lernend deswegen ist für heute entspannen angesagt. Ich werde dich später nochmal in den Arsch ficken, aber sonst ist ruhe angesagt.“ Sie sah mich dankbar an. „Ja Herr, Danke Herr.“
Fortsetzung folgt
6年前