Sommer, Sonne und nackte Haut
Stephan war mit seiner Familie, das heißt seine Frau Tanja und seine ******, im Urlaub in Spanien. Sie hatten ein schönes Haus unweit vom Meer gemietet und ein kleines Auto dazu. So waren sie flexibel und konnten an die schönsten Strände fahren. Abends fuhren sie manchmal noch in den nahe gelegenen Ort um gemütlich zu Essen oder nur ein wenig zu Bummeln. Stephans Frau Tanja gefiel es sehr gut und die zwei ****** hatten mächtig Spaß. Tagsüber fuhren sie häufig an einen freien Strand außerhalb des Ortes wo man nicht so beengt liegen musste. Dort konnte man auch FKK machen. Die ****** hatten immer sofort Kontakt zu anderen und Stephan und Tanja konnten es sich mit einem guten Buch unterm Sonnenschirm gemütlich machen. Seit zwei Tagen lag eine andere deutsche Familie mit zwei ******* fast neben ihnen. Die ****** spielten miteinander im Sand oder gingen ins Wasser. Schnell kamen auch die Eltern ins Gespräch und unterhielten sich über belanglose Dinge. Kerstin und Torsten hießen die beiden Eltern.
Torsten war eher der ruhige Typ, auch äußerlich war er eher konservativ. Kerstin zog sich da schon etwas auffallender an. Und ihre Figur war in Stephans Augen einfach nur geil. Sehr große Brüste und dazu den passenden Arsch. Ihr ganzer Körper war sehr fraulich. Dazu trug sie auch noch sehr knappe Bikinis. Seine eigene Frau Tanja war dagegen eher zierlich. Und ihre Brüste waren noch nicht mal halb so groß wie die von Kerstin.
Stephan musste sich oft zusammenreißen um nicht andauernd auf diese zu starren. Teilweise drehte er sich auf den Bauch oder ging ins Wasser um nicht mit seinem Halbsteifen aufzufallen. Diese Frau zog ihn einfach magisch an und erregte ihn enorm. Allerdings schien das keiner zu merken. Kerstin verhielt sich aber auch ganz normal ihm gegenüber. So wie man das halt von einer Ehefrau erwartet.
Tanja lag oft stundenlang auf ihrem Handtuch und las. Stephan beobachtete die ****** im Wasser oder baute mit ihnen im Sand. Bei dem anderen Paar war es genau anders herum, Kerstin war die Aufpasserin und ihr Mann las irgendwelche Fachzeitschriften. Am Nachmittag stand Stephan bis zur Hüfte im Wasser um die ****** zu beobachten, als Kerstin sich zu ihm stellte.
Nach kurzer Unterhaltung merkte er wie sein Schwanz anfing größer zu werden. Er schaute nur zwei Mal von Kerstins Gesicht runter auf ihre Brüste und schon regte sich etwas in seiner Hose. Kerstin bekam das mit und grinste leicht. Stephan ging ein paar Schritte weiter rein um seine Beule zu bedecken. Er glaubte bei Kerstin ein Lächeln zu sehen. Kerstin ging wieder zurück zum Strand und legte sich hin. Nachdem Stephan sich wieder beruhigt hatte, pfiff er die ****** aus dem Wasser und ging selber zurück. Die kurzen wurden alle mit einem Eis ruhig gestellt und Stephan legte sich in die Sonne. Natürlich so das er Kerstin beobachten konnte. Aber auch nicht zu auffällig damit seine Frau nichts mitbekam. Stephan döste vor sich hin und schielte aus den Augenwinkeln zu Kerstin rüber. Die lehnte auf ihren Ellenbogen und schaute sich um als ob sie die Lage erkunden würde. Dann öffnete sie ein wenig ihre Beine, aber nur so wenig das keiner etwas bemerkte, außer Stephan natürlich. War das etwa Absicht, dachte er. Kerstin aber hatte die Augen geschlossen und lag ganz regungslos im Sand. Dann setzte sie sich auf und nahm eine Zeitung zur Hand.
Diese legte sie sich auf die angewinkelten Beine. Stephan beobachtete sie natürlich die ganze Zeit weiter. Kerstin las in der Zeitung und bewegte ihre Beine darunter immer wieder. Mal hielt sie sie zusammen mal etwas geöffnet. Stephan konnte aus ca. drei Meter Entfernung im Schatten der Zeitung ihr heiliges Dreieck sehen. Das war doch wohl Absicht, dachte er. Oder doch nur ein Männertraum? Kerstin erhob den Kopf, schaute sich um, als ob sie checken wollte wer sie alles beobachtete. Dann schaute sie Stephan geradewegs an.
Er war ertappt, aber Kerstin verzog keine Miene. Sie schaute ihm nur tief in die Augen. Stephan konnte es nicht fassen. Was sollte er denn darauf nur machen, wenn sie wenigstens gelächelt hätte, dann wäre alles klar gewesen, aber so? Er konnte das ganze nicht deuten. Auf jeden Fall hatte er einen ziemlich Steifen bekommen. Hoffentlich will jetzt bloß keiner was von ihm, ging ihm durch den Kopf. Kerstin öffnete ihre Schenkel wieder ein Stück. Ihr Bikinihöschen spannte sich und Stephan konnte die Umrisse ihrer Vagina erkennen.
Dann drehte sich Kerstin auf den Bauch und las ihre Zeitung weiter. Das war jetzt aber eindeutig, dachte Stephan. Kerstin wollte wohl mit ihm spielen. Stephan schaute zu seiner Frau Tanja rüber, die schlief allerdings. Auch die ****** waren ruhig und spielten. Kerstins Mann Torsten saß mit dem Rücken zu Stephan und in seinem Heft vertieft. So konnte Stephan sich an dem herrlichen Anblick von Kerstins prallem Arsch erfreuen. Keiner bekam etwas mit. Ihr Po war aber auch der Hammer, gerne hätte er ihn jetzt angefasst und zärtlich gedrückt.
Kerstin legte die Zeitung weg und öffnete sich das Oberteil ihres Bikinis. Sofort fielen ihre schweren Brüste nach unten. Dann legte sie sich mit den Armen nach vorne hin. Ihre Brüste wurden links und rechts nach außen gedrückt. Stephan musste wegschauen damit sein Schwanz nicht noch größer wird.
Das half allerdings nur geringfügig, denn in Gedanken konnte er ihren Arsch und ihre Titten bildlich sehen. Stephan schnappte sich die Luftmatratze der ****** und hielt sie vor seinen Ständer um damit ins Wasser zu gehen. Die Abkühlung tat gut. Aus dem Wasser heraus beobachtete er weiter dieses herrliche Geschöpf der Lust. Er war schon ziemlich von ihr gefesselt. Diese drehte sich auf den Rücken und legte das Oberteil nun ganz ab. Stephan war zwar mehr als zehn Meter vom Strand entfernt, konnte aber dennoch ihre großen Brüste gut sehen. Am liebsten hätte er sich jetzt vor lauter Erregung einen runtergeholt. Das konnte ja noch heiter werden. Plötzlich tauchte seine Frau Tanja neben ihm auf und warf ihn ins Wasser. Das konnte er sich natürlich nicht gefallen lassen und tauchte diese unten. Dabei streifte er ihre kleinen Titten. Auch das war in seinem Zustand ziemlich geil. Tanja hatte eben einen makellosen Körper ohne große Brüste .Und biss jetzt fand er auch ihren kleinen Arsch immer ziemlich geil. Er konnte sich eigentlich nicht beklagen. Kerstin war eben anders und das war wohl der Reiz.
Sie tollten miteinander auf der Matratze und schupsten sich gegenseitig ins kühle Nass. Dann gingen sie gemeinsam zurück an den Strand. Die ****** kamen entgegen und wollten nun auch mal die Matratze haben. Er übergab sie und trocknete sich danach ab. Immer wieder musste er zu Kerstin rüber schauen. Jetzt konnte er ihre riesigen Mutterbrüste aus der Nähe beobachten.
Fünfmarkstück große Brustwarzen hatten sie noch dazu und ihre Nippel waren leicht erhoben. Stephan musste wegschauen sonst hätte er sich auf sie gestürzt. Noch nie hatte ihn der Anblick ein paar nackter Titten so angemacht.
Der letzte Sex mit seiner Frau lag allerdings auch schon einige Tage zurück. Und die heiße Sonne machte ihn so wieso immer scharf auf Sex. Die ****** spielten im Wasser und die anderen drei dösten vor sich hin. Nur Stephan konnte sich nicht beruhigen. Wieder schaute er rüber zu Kerstin. Er stierte sie fast schon an. Was war denn das? Ist da etwa ein nasser Fleck da zwischen Kerstins Beinen.
Stephan schaute noch mal und tatsächlich, Kerstin war feucht zwischen den Beinen. Oh Gott, dachte Stephan, da würde ich jetzt am liebsten mal mit meiner Zunge kosten. Genau in diesem Augenblick öffnete Kerstin die Augen und leckte sich mit der Zunge über ihre roten Lippen. Stephan grinste und wurde etwas rot. Jetzt war die Geste allerdings sehr eindeutig. Stephan konnte seine Blick nicht lösen Kerstin strich sich mit der linken Hand über die Brust. Andere hätten vielleicht gedacht, sie würde sich etwas Sand entfernen, aber Stephan wusste dass er gemeint war.
Kerstin setzte sich wieder auf und zog ihr Bikinioberteil wieder an, dabei öffnete sie allerdings die Beine. Tatsächlich, Kerstin war nass, das konnte er jetzt 100prozentig sehen. Ob durch Schweiß oder durch Erregung war ihm egal, sie war auf jeden Fall nass. Stephan musste schlucken. Kerstin erhob sich und ging an Stephan vorbei ins Wasser. Dabei streifte sie ihn mit der Hand kurz aber bewußt am Oberschenkel. Ich werd verrückt, dachte er.
Sollte er einfach hinterher? Soviel Mut hatte er nicht. Seine Frau und Torsten schliefen noch, also hatten die auch nichts mitbekommen. Die ****** waren auch beschäftigt. Er drehte sich um und hielt nach Kerstin Ausschau. Diese war schon weit raus geschwommen. Die ****** kamen zurück aus dem Wasser und warfen ihm die Luftmatratze vor die Füße.
Dann setzten sie sich unter einen Schirm und nahmen sich einen Apfel. Stephan griff die Matratze und ging ins Wasser. Kerstin schwamm ihm entgegen. Was jetzt wohl passieren würde, dachte er. "Die Abkühlung hatte ich jetzt aber nötig", sagte sie als sie auf seiner Höhe war und grinste dabei. "Allerdings", antwortete Stephan und grinste zurück. Stephan hielt sich am Kopfende der Matratze fest und Kerstin am Fußteil. Unten drunter berührten sich wie zufällig ihre Füße im Wasser. Wie durch einen Blitz getroffen schauten sie sich an und sagten nichts. Beide waren wie elektrisiert.
Wieder berührten sie sich. Und nochmal. Jetzt war es aber kein Versehen mehr. Stephan streckte sein Bein aus und berührte Kerstin am Schenkel. Kerstin tat ihm gleich und fuhr mit dem Fuß an seinen Oberschenkel. Stephans Schwanz füllte sich mit Blut und stellte sich komplett auf. Kerstin fuhr mit den Zehen höher und berührte Stephan an seinem harten Glied. Er zuckte kurz und hielt weiter still.
"Wenn wir nicht gleich mit den Spielchen aufhören, dann kann ich für nichts garantieren", sagte Kerstin. Stephan konnte nicht antworten, er war wie gelähmt. Sein Blut war komplett in seine unteren Regionen gewandert. Kerstin ließ sich rückwärts fallen und tauchte unter. Als sie auftauchte drehte sie sich in Richtung Strand und schaute nach den anderen. Die schlafen wohl, sagte sie und tauchte wieder unter. Stephan zuckte als er die Hand von Kerstin an seinem Lustbolzen spürte, sie drückte ein paarmal und tauchte dann wieder auf ihrer Seite auf. "Du hast mich vorhin aber ganz schön angestarrt", sagte Kerstin, "da wurde mir aber heiß". "Ich weiß nicht warum, aber ich finde dich ziemlich geil", sagte Stephan mutig. "Du hast einen Wahnsinnskörper, nicht so zierlich wie Tanja, das macht mich an", fügte er noch hinzu.
"Aha und das gefällt dir wohl", sagte sie schelmisch. "Sehr sogar", sagte Stephan. "Mir gefällt ganz ehrlich, was du da in der Hose hast", sagte sie und schaute ihm in die Augen. "Wenn wir jetzt allein wären könnte ich bestimmt nicht nein sagen", flüsterte Kerstin. Sie schaute wieder zum Strand ob alles ruhig war. Stephan schaute ebenfalls. Danach grinsten sie sich an. "Die schlafen wohl", sagte Stephan. "Wer weiß wie lange noch", antwortete Kerstin. "Wenn du willst tauch ich auch mal ab", sagte Stephan. "Wenn du dich das traust", antwortete sie und öffnete erwartungsvoll die Beine.
Stephan holte tief Luft und tauchte unter. Das Wasser war so klar dass er alles gut erkennen konnte. Er fasste mit den Händen ihre Schenkel und drückte sie auseinander. Dann zog er ihr den Slip bei Seite und leckte einmal durch ihre nasse Spalte. Die war nicht nur vom Wasser so nass. Er leckte noch einmal diese herrliche Muschi um dann zurück zu tauchen um Luft zu holen. Kerstin hatte Mühe sich zusammen zu reißen um nicht laut aufzustöhnen. Sie war schon ziemlich erregt. Als Stephan wieder auftauchte hatte Kerstin ganz glasige Augen. "Ich will dich", sagte sie mit belegter Stimme. "Du hast mich ganz schön scharf gemacht". Stephans Schwanz war auch zum bersten angespannt. "Ich würde dich jetzt gerne in mir spüren", sagte Kerstin.
Stephan holte wieder Luft und tauchte zu Kerstins Höhle. Mit der Linken hielt er ihr den Stoff bei Seite und mit der anderen stieß er zwei Finger tief in ihre feuchte Grotte. Kerstin stöhnte leise. Man war das verrückt, sie ließ sich einfach von einem Mann unter Wasser fingern. Aber allein der Gedanke machte sie noch schärfer. Sie hatte schon lange keinen Liebhaber mehr gehabt.
Vor ca. einem Jahr hatte sie mal ihren Mann betrogen, es war nach einer Party, wo sie alleine hingegangen war. Sie war mit zu dem Typen in seine Wohnung gegangen und hatte sich nach allen Regeln der Kunst vögeln lassen. Und jetzt war sie im Wasser mit einem Mann, den sie kaum kannte und wollte ihn genauso ficken. Stephan tauchte wieder auf und holte Luft. "Man du bist aber ganz schön nass da unten", hauchte er. "Mein lieber, das hast du angerichtet", sagte Kerstin merklich erregt. "Leg dich quer auf die Matratze und lass die Beine ins Wasser hängen", sagte Stephan.
Kerstin gehorchte und legte sich auf die wackelige Luftmatratze. Stephan versteckte sich zwischen ihren Beinen, so dass ihn niemand vom Land her sehen konnte. Dann schob er ihr den Stoff zur Seite und leckte genüsslich durch Kerstins geschwollene feuchte Möse. Kerstin krallte sich in die Luftmatratze und ließ ihren Kopf nach hinten ins Wasser baumeln. Ein lautes stöhnen ging durch ihre Kehle. Gut das sie weit genug draußen waren.
Gerade wollte Stephan wieder anfangen Kerstin zu fingern, als sie ihn wegtrat. "Achtung, die anderen sind wach", stöhnte Kerstin. "Lass uns lieber zurück schwimmen", sagte Stephan, obwohl er gern noch weiter gemacht hätte. "Ja, aber warte ich hab noch eine Idee", erwiderte Kerstin. "Was denn", fragte Stephan. "Ich warte oben ein paar Minuten und gehe dann im Restaurant auf Toilette und du kommst nach", sagte sie. "Das klappt doch nie", entgegnete Stephan, "die anderen sind doch nicht blöd". "Lass mich nur machen", sagte sie. Zurück am Strand mussten sie sich mächtig zusammenreißen, aber es ging gut und niemand merkte etwas vom kleinen Spielchen der beiden. Nach einer halben Stunde forderte Kerstin ihren Mann auf den ******* doch mal ein Eis zu holen. Dieser tat allerdings ziemlich gelangweilt und sagte: "Geh doch selber". Das bekam Tanja mit und forderte somit ihren Gatten auf.
Stephan tat auch erst genervt, willigte dann aber zu. Kerstin erhob sich und sagte laut: "Ich muss eh auf Toilette, dann komm ich mit und helfe dir". Stephan grinste innerlich. Er nahm einen Geldschein und fragte alle nach ihrer Lieblingssorte. Dann zog er los in Richtung Strandrestaurant. Kerstin folgte in zwei Meter Abstand. Das Restaurant lag ca. 100 Meter entfernt in den Dünen. Auf der hälfte des Weges sagte Kerstin die noch immer hinter Stephan herging: "Ich möchte deinen Schwanz spüren, ich bin total nass zwischen den Beinen. Gut das wir im Wasser waren, da merkt das keiner", fügte sie noch hinzu.
Stephan musste sich allerdings konzentrieren um nicht eine Riesenlatte zu bekommen. Die Toilette lag direkt neben der Theke in einem Gang. Eine für Herren und eine für Frauen. Stephan ging vor und schaute ob frei war. Beide Türen waren offen. Er ging in die für Damen und Kerstin folgte ihm. Kam war die Tür geschlossen und verriegelt küssten sie sich schon leidenschaftlich.
Kerstin griff sofort mit der freien Hand an Stephans Schwanz und drückte ihn. Stephan war auch nicht untätig und massierte Kerstins dicke Titten. Komm steck ihm mir rein, wir haben nicht viel Zeit. Kerstin stellte einen Fuß aufs Klo und zog den Stoff beiseite. Stephan zog sich vorn die Hose runter und fasste seinen Schwanz. Der war Knüppelhart. Er ging in die Hocke und setzte seine Eichel an den Eingang ihrer nassen Möse. Ohne Mühe glitt er in sie. Kerstin stöhnte verhalten. "Komm Fick mich schnell und hart ich brauch das jetzt", hauchte sie ihm ins Ohr.
Stephan gab sein bestes und fickte tief in sie. Dann packte er Kerstin und drehte sie um. "Ich will deinen geilen Arsch sehen", stöhnte er. Mit einer Hand hielt er den Stoff bei Seite und mit der anderen führte er sein Glied. Wieder fuhr er wieder komplett in sie. Dann griff er um sie rum und wichste ihr zusätzlich den Kitzler.
Gleichzeitig fickte er so hart er konnte in ihr geiles Loch. Keine Minute später sprühte er sein Sperma in einem Schwall in sie. Als Kerstin seine Schübe merkte kam sie auch und biss sich auf die Lippen um nicht laut zu schreien. Das ganze Spiel dauerte nicht länger als fünf Minuten. Der Druck war nun geringer, aber geil waren sie immer noch. "Geh schon mal raus und hol das Eis, sagte Kerstin, ich mach mich noch schnell sauber". "Schade, sagte Stephan, ich konnte so stundenlang weitermachen". "Ein andermal, antwortete Kerstin. Stephan verpackte seinen mit Mösenschleim verschmierten Schwanz und ging zur Theke. Kerstin setzte sich auf die Toilette und ließ sein Sperma aus sich laufen. Sie hätte auch lieber weitergemacht. So eine kurze Nummer machte sie nur noch heißer auf Sex. Aber vielleicht ergibt sich ja noch mal was, ging ihr durch den Kopf. Als sie raus kam wartete Stephan schon mit dem ganzen Eis. Kerstin kniff Stephan in den Po und sagte leise: "Komm schon du geiler Stecher". Stephans Schwanz regte sich sofort wieder. Aber sie gingen los und keiner sagte mehr etwas. Am Strand zurück setzten sie sich alle auf ihre Handtücher und schleckten genüsslich ihre Eistüten. Alle unterhielten sich miteinander und keiner bemerkte das Knistern zwischen Stephan und Kerstin. Danach legte sich Stephan auf den Bauch und tat so als ob er ein wenig ruhen wollte, aber seine Gedanken waren sofort wieder bei dem Quickie mit Kerstin. Das war ja auch ein geiles Erlebnis. Torsten ging nach einer Pause mit den ******* ins Wasser. Tanja vertiefte sich wieder in ihr Buch. Stephan beobachtete seine Frau und hatte auf einmal ein schlechtes Gewissen. Aber Kerstin war ein geiles Weib und er würde es sofort wieder mit ihr machen.
Mittlerweile war es schon spät am Nachmittag und einige Leute brachen auf. Tanja fragte plötzlich: "Wollen wir nicht heute Abend alle zusammen mit den ****** essen gehen"? "Von mir aus gerne, sagte Kerstin, wir fragen gleich mal Torsten, aber ich denke er hat bestimmt nichts dagegen". Auch Stephan stimmte zu. Als Torsten aus dem Wasser kam wurde er kurzerhand vor vollendete Tatsachen gestellt, aber er hätte auch nichts dagegen gehabt. Man verabredete sich für Acht in einem kleinen Lokal das beide Paare schon kannten.
Kurz darauf packten sie ihre Strandsachen zusammen und verabschiedeten sich mit einem Wangenküsschen. Im Ferienhaus wurde sich dann erst mal abgeduscht und für den folgenden Abend gestylt. Tanja zog sich ein luftiges Kleid an, in dem sie sehr sexy aussah. Stephan legte eine Shorts und ein Shirt an. Die ****** ebenso. Kurz vor acht fuhren sie zum besprochenen Restaurant. Als sie dort eintrafen fehlte Torsten. Kerstin entschuldigte ihn, im war anscheinend nicht gut und er blieb im Haus um sich auszuruhen. Trotzdem war sie mit den ******* alleine gekommen. Sie trug ein weißes Kleid durch das man fast hindurchschauen konnte. Es war sehr eng geschnitten und betonte ihre frauliche Figur. Sie begrüßten sich wieder mit Küsschen links und rechts. Kerstin leckte Stephan dabei kurz über sein Ohrläppchen. Und ihre Brüste drückte sie auch mehr als nötig an ihn. Er bekam eine Gänsehaut. Seine eigene Frau sah heute wirklich sexy aus und Kerstin konnte sich auch sehen lassen. Stephan war stolz mit den zwei Hübschen und freute sich auf einen lockeren Abend. Sie ließen sich einen großen Tisch auf der Veranda geben und die ****** gingen sofort vor das Restaurant um zu spielen. Sie bestellten Wasser und Rotwein. Dann wählten sie Fisch und Salat als Speisen. Für die ****** gab es Nudeln mit Tomatensoße, das mochten sie alle gern. Stephan schenkte den Wein ein und sie stießen auf den herrlichen Sommerabend an.
Kerstin war mit ihren ******* zu Fuß gekommen, denn sie wohnten nur zehn Minuten entfernt. So brauchte sie nicht bei einem Glas Rotwein Schluss zu machen. Tanja wollte fahren und somit konnte auch Stephan ein paar Gläser trinken. Es entwickelte sich eine lustige Runde und schnell war die erste Flasche leer, obwohl noch gar kein Essen da war. Stephan bestellte natürlich sofort eine weitere. Kerstin hatte schon leicht einen sitzen, ließ sich aber nichts anmerken. Dann kam das Essen und die ****** wurden gerufen. Allen schmeckte es vorzüglich und es wurde richtig geschlemmt. Nach dem Essen gab es noch einen Likör des Hauses und alle waren pappsatt.
Kerstin schlug vor noch zu ihnen zum Haus zu fahren und auf der Dachterrasse gemütlich zu machen. Die ****** könnten auch noch ein wenig zusammen spielen und sich dann wenn sie müde sind auch hinlegen. Wein war natürlich auch noch vorhanden. Alle stimmten zu und so brauch man in Richtung Ferienhaus auf. Torsten lag im Bett und schlief. Die ****** suchten sich direkt einiges zum spielen und waren verschwunden. Die drei machten es sich in den Korbstühlen gemütlich und öffneten noch eine Flasche. Auch Tanja trank nun mit, obwohl sie immer so schnell müde vom Rotwein wurde. Die drei schauten ohne viele Worte in sternenklare Nacht und tranken ihren Wein. Die ****** hatten sich mittlerweile zum schlafen gelegt. Auch Tanjas Augen wurden schwer. Sie wollten aber kein Spielverderber sein und sagte nichts. Stephan rätselte die ganze Zeit ob Kerstin etwas unter ihrem Kleid an hatte. Er konnte es nicht eindeutig sehen. Dafür hatte Tanja einen besseren Blick auf Kerstin. Das ein oder andere Mal konnte sie ihr zwischen die Beine schauen. Aber es war schon dunkel und sie konnte nur einen Schatten erkennen. Entweder war es ein dunkler Slip oder Kerstins Schamhaar. Ein Slip kann es nicht sein, dachte sie, denn den hätte man durch ihr weißes Kleid gesehen.
Tanja wollte auch immer schon mal unten ohne gehen, hatte bis dato nie den Mut. Und sie wusste auch nicht ob es Stephan gefällt und was er dazu sagen würde. Der Anblick erregte sie, obwohl sie sich nicht unbedingt zu Frauen hingezogen fühlte. Sie hatte auch noch nie Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht gemacht. Kerstin wollte noch eine Flasche holen und Tanja musste zur Toilette, also ging sie mit durch die dunkle Nacht ins Haus. Als sie vom Klo kam stand noch Kerstin mit dem Rücken zu ihr in der Küche. Sie konnte wirklich keinen Slip erkennen. Dabei drehte sich Kerstin um und ertappte Tanja dabei wie sie ihren Körper musterte.
"Warum schaust du mich so an", sagte sie etwas *********t. Tanja wurde rot. "Hast du etwa kein Slip unter deinem Kleid", fragte sie mutig. Kerstin grinste. "Gut beobachtet, antwortete Kerstin, solltest du auch mal probieren, ist ein super Gefühl wenn einem der Wind durch die Beine weht". Tanja fühlte wieder diese Erregung und merkte ein kribbeln zwischen ihren Beinen. "Ich weiß nicht was Stephan dazu sagen würde", sagte sie schüchtern. "Das findet doch jeder Mann geil, erwiderte Kerstin, glaub mir". "Komm versuch es mal", fügte sie hinzu. "Jetzt sofort", fragte Tanja und es kribbelte immer mehr. "Vor mir brauchst du dich nicht zu schämen, sagte Kerstin und es ist sowieso dunkel, also sieht das Stephan auch nicht". "Bleibt unser Geheimnis", flüsterte sie noch.
Ohne den Wein hätte Tanja das nie gemacht, aber sie war jetzt doch sehr neugierig geworden. "Soll ich mich umdrehen", lächelte Kerstin. Dabei drehte sie sich um und zog ihr Kleid über ihren nackten großen Arsch. Tanja vielen fast die Augen raus. Kerstin wackelte ein paar Mal hin und her und ließ ihr Kleid wieder nach unten. "Du bist verrückt", sagte Tanja. "Ein bisschen spielen wir doch alle gerne", kam als Antwort.
Tanja hob mutig ihr Kleid und zog sich rasch den Tanga aus. Ihr Schamhaar hatte sie an morgen noch gekürzt. "Schöner Haarschnitt, kicherte Kerstin, ich und Torsten mögen es lieber voll behaart". "Jedem das seine", sagte Tanja. "Wahrscheinlich spürst du den Wind noch intensiver wenn man rasiert ist, sollte ich auch mal probieren, sagte Kerstin, komm lass uns wieder rauf gehen". Sie packte eine neue Flasche und ging voran. Schon bei den ersten Schritten fühlte Tanja eine erregende Reibung zwischen ihren Beinen. Auch eine leichte Nässe die sich schon gebildet hatte konnte sie spüren. Sofort bekam sie Lust auf Sex und freute sich schon darauf später ihren Mann zu verführen. Draußen döste Stephan vor sich hin und bewunderte die Sternennacht.
"Na da seid ihr ja endlich wieder", sagte er als die zwei Frauen auf die Dachterrasse zurückkamen. "Was habt ihr denn so lange da unten getrieben", wollte er wissen. "Frauengespräche", sagte Tanja und grinste in sich hinein. Kerstin schenkte wieder die Gläser voll und sie stießen erneut an. Kerstin öffnete immer mal wieder ihre Beine und zwinkerte Tanja zu. Sie fasste Mut und machte es Kerstin gleich. Diese nickte ihr anerkennend zu. Stephan bekam nichts mit, obwohl Kerstin eine Kerze angezündet hatte und es ein wenig heller wurde.
Er saß aber auch etwas abgewannt von den zwei Frauen. Tanja merkte den Luftzug zwischen ihren Beinen wie dieser leicht ihre Spalte berührte. Das war wirklich ein geiles Gefühl. Sie merkte auch wie sie dadurch feuchter wurde. Erregt rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her. Am liebsten hätte sie sich jetzt das Kleid hochgerissen und sich die Muschi gerieben. Kerstin konnte ihre Gedanken lesen und zog sich ein wenig ihr Kleid höher. Jetzt konnte Tanja im flackernden Licht Kerstins Busch sehen. Der Anblick erregte sie noch mehr.
Stephan erhob sich und wollte Zigaretten aus dem Auto holen. Kerstin wartete kurz bis Stephan weg war. "Und, wie findest du es unten ohne", fragte sie Tanja. "Du hattest wirklich recht, antwortete sie und zog sich auch noch mehr das Kleid höher". Jetzt konnte Kerstin Tanjas feuchte Spalte sehen. "Scheint dich ja zu erregen", stellte Kerstin fest. "Am liebsten würde ich sofort über Stephan herfallen, grinste sie, denn der Wein und der Wind machten sie heiß auf Sex. "Das kann ich sehen, sagte Kerstin, morgen werde ich mich auch mal wieder rasieren", fügte sie noch hinzu.
Tanja rutschte wieder nervös auf ihrem Stuhl hin und her. "Ich rasiere mich schon lange, sagte sie, aber eigentlich nur damit ich nicht so viel schwitze". Tanja erregte das Gespräch ebenso. "Wenn du willst, dann lass ich euch alleine, sagte Kerstin, dann kannst du dir Stephan vorknöpfen". Der Gedanke an Stephans harten Schwanz machte sie noch schärfer als sie schon war. "Hör auf, sonst mach ich das wirklich", erwiderte sie. "Aber was ist mit dir, dein Mann schläft", fügte Tanja noch hinzu. Kerstin streichelte sich über die Innenseite der Schenkel und fuhr einmal mit den Fingern durch ihre feuchte behaarte Spalte. Dabei schaute sie auf Tanjas Reaktion.
"Selbst ist die Frau", sagte sie verführerisch. Tanja merkte ein zucken in ihrer Muschi als sie das sah .Sie lehnte sich zurück in den Sessel und schloss die Augen. Dann streichelte sie sich ebenfalls die Schenkel und fühlte kurz ihren nassen Kitzler. Ein verhaltenes Stöhnen kam aus ihrem Mund. Plötzlich sehnte sie sich nach Kerstins Berührung. Diese Frau hatte sie geil gemacht. Ihre Möse wurde immer feuchter. Kerstin machte der Anblick auch ziemlich an. "Hör auf, sonst mach ich es mir auch noch, sagte sie, da sieht nämlich ziemlich geil aus". Tanja stöhnte wieder als sie mit ihrem Finger in ihre Höhle eintauchte. "Hast du schon mal was mit einer Frau gehabt", fragte Tanja heiser. "Nein, antwortete Kerstin, aber dich würde ich im Moment bestimmt nicht von der Bettkante stoßen".
Auch Kerstins Möse wurde feuchter. Plötzlich hörten sie wie Stephan die Stufen wieder rauf kam. Sie ordneten ihre Kleider und setzten sich aufrecht hin. "Na, habt ihr mich vermisst", sagte er fröhlich und setzte sich wieder in seinen Stuhl. Keine von beiden antwortete. "Ich muss mal auf die Toilette", sagte Kerstin und erhob sich. "Du wolltest mir doch noch das grüne Kleid zeigen", sagte Tanja und erhob sich ebenfalls. Kerstin grinste. Tanja gab Stephan einen Kuss auf die Wange. "Wir sind gleich zurück mein Schatz, trink dir noch einen", sagte sie. Stephan fühlte irgendwie die angespannte Stimmung zwischen den Frauen. Kerstin ging vor und Tanja folgte wie in Trance. Unten ging Kerstin auf Toilette und ließ die Tür ein Spalt auf. Durch das Licht konnte Tanja sehen wie der Urin Strahl aus Kerstins Scheide in die Schlüssel schoss. Sie spürte eine merkwürdige Spannung am ganzen Körper.
Kerstin putzte sich ab und ging auf Tanja zu. "Ich hab kein grünes Kleid", sagte sie und blieb nur wenige Millimeter vor Tanja stehen. Ihre Münder waren auf gleicher Höhe und nur ein Hauch von einander entfernt. "Bitte küss mich", hauchte Tanja. Kerstin aber berührte nur leicht mit der Hand Tanjas erregte Brustwarzen. Tanja zuckte zusammen wie von Blitz getroffen. Ihre Beine zitterten. Das bemerkte Kerstin, aber sie wollte das Spiel noch ein wenig weiterspielen. Sie dachte plötzlich an den Sex heute Mittag mit Stephan. Wenn Tanja das wüsste, würde sie bestimmt nicht so geil mit ihr hier rum machen. Kerstin drehte sich um und presste ihren Arsch an Tanjas Unterleib. Dabei bewegte sie sich aufreizend hin und her. Tanja griff Kerstin von hinten an die großen Titten und drückte sie zärtlich. Sofort richteten sich ihre Brustwarzen auf.
"Stephan wartet oben", stöhnte Kerstin. Dann drehte sie sich um und küsste Tanja auf den Mund. Diese öffnete sofort die Lippen und ihre Zungen fanden sich zum Spiel. Dabei rieben sie sich ihre Becken aneinander. Tanja war erfreut über die tolle Kussleistung von Kerstin. So geil hatte sie sich das nicht vorgestellt. Ihre Möse war inzwischen klatschnass. Kerstin streichelte über Tanjas Rücken und zog das Kleid über ihren Po. Dann drückte sie leicht die Pobacken zusammen. Tanja stöhnte in Kerstins Mund. Tanja spreizte ein wenig mehr ihre Beine. Kerstin fuhr von hinten mit der Hand dazwischen und berührte die feuchte Pflaume von Tanja. Diese stöhnte wieder. Gut das ihre Münder aufeinander waren, sonst hätte es bestimmt jeder gehört.
Kerstin steckte ihren Mittelfinger von hinten in Tanjas Möse. Tanja stieß sich dagegen. "Wir müssen wieder hoch", stöhnte Kerstin. Tanja reagierte nicht und drückte sich an Kerstins große Titten. Kerstin wollte aber auch nicht wirklich aufhören. In ihrer Muschi brodelte es anständig. "Geh hoch und nimm dir deinen Mann, flüsterte Kerstin, nicht ohne Hintergedanken. Ich gebe euch ein paar Minuten". "Und was ist mit dir", sagte Tanja und stöhnte wieder weil sie den Finger ihrer neuen Freundin spürte. "Lass das mal meine Sorge sein", erwiderte Kerstin.
"Das kann ich nicht, sagte Tanja, ich kann nicht da oben meinen Mann verführen und bleibst geil hier unten". "Ich werde nachkommen, euch leise beobachten und es mir selber machen", flüsterte Kerstin. Wieder bewegte sie ihren Finger. "Komm leck mir kurz meine Möse und dann geh, ich brauch das jetzt", hauchte sie Tanja zärtlich ins Ohr. Kerstin löste sich und zog sich das Kleid über den Kopf. Dann stellte sie sich breitbeinig vor Tanja hin und öffnete die Beine ganz weit. Tanja gehorchte und ging in die Knie. Sofort fand ihre Zunge den Weg und leckte durch die nasse behaarte Spalte.
Kerstin schmeckte wahnsinnig nach Mösensaft. Klar sie war ja auch richtig feucht. Kerstin drückte Tanjas Kopf ganz fest an ihren Schoß und stöhnte leise. Dann ließ sie eine Hand nach unten über ihren Bauch gleiten und massierte sich gekonnt den Kitzler. Tanja fuhr mit ihrer Zunge in Kerstins Fotze und leckte was das Zeug hält. Dabei explodierte Kerstin und schoss ihren Saft in Tanjas Mund. "Oh ist das geil", stöhnte sie. Tanja leckte einfach weiter und Kerstin zuckte mehrmals. Kerstin zog Tanja nach oben und gab ihr einen langen intensiven Zungenkuss. "Geh jetzt", sagte sie danach.
Tanja wollte lieber bei Kerstin bleiben und zog sich ebenfalls das Kleid über den Kopf. Jetzt standen beide Frauen nackt voreinander. "Bitte leck mich auch", flehte sie Kerstin mit glitzernden Augen an. Kerstin drehte Tanja um und drückte ihren Oberkörper nach vorn. Tanja ging vorne runter und hielt sich am Türpfosten fest, gleichzeitig spreizte sie die Beine. Kerstin gab ihr zärtlich einen Klaps auf den Po. "O.K. du willst es so", sagte sie und ging hinter ihr in die Hocke. Zärtlich küsste sie auf Tanjas auslaufende Muschi. Tanja verkniff sich einen Schrei und biss sich in die Lippen. Gerne hätte sie ihre ganze Lust raus geschrien. Mit beiden Händen drückte Kerstin Tanjas Backen auseinander und leckte durch die geschwollene Spalte.
Dann steckte sie Tanja ihre Zunge tief in ihr triefendes Lustloch. Mit dem Daumen massierte Kerstin leicht Tanjas Anus. Dann ging sie hoch und griff ihr Kleid. "Ich will dass du hoch gehst und deinen Mann fickst", sagte sie in einem Ton der keine Widerrede duldete. Dabei kniff sie Tanja in die Brustwarzen. "Denk an mich und zieh dir schön den Schwanz von Stephan rein". Tanja war durch und durch aufgegeilt.
Wie in Trance zog sie ihr Kleid über und ging nach draußen. Auf der Treppe blieb sie kurz stehen. Stephan saß regungslos im Sessel und schaute zu den Sternen. Leise schlich sie sich hinter ihn und streichelte von oben seine Brust. "Kerstin hat sich hingelegt, sagte sie zu Stephan, wir können aber noch bleiben wenn wir Lust haben". "Und ich habe mächtig Lust", kicherte sie. Sie ging vor Stephan in die Hocke und öffnete seine Hose. Normalerweise blies sie nicht so gern Stephans Schwanz, jetzt aber war sie so geil dass sie es wollte. Schnell hatte sie den müden Krieger ausgepackt und küsste ihn auf die Eichel. Stephan ließ es freudig geschehen. Tanjas Mund umschloss Stephans Schwanz der augenblicklich größer wurde. Stephan stöhnte verhalten.
Jetzt begann Tanja seinen harten Pimmel so tief es ging in den Mund zu nehmen und ihn zu reizen. Mit der Zunge strich sie immer mal wieder über die Eichel und am Schaft entlang. Sie wollte ihn auch spüren. Ihre Muschi war geil auf einen Schwanz. Sie half Stephan sich seiner Sachen zu entledigen und zog sich selbst das Kleid über den Kopf. Als Stephan sah das sie nichts drunter hatte sagte er: "Was ist denn heute mit dir los, so geil hab ich dich ja schon lange nicht mehr gesehen". Tanja wichste schnell Stephans Steifen, so dass der die Augen verdrehte und stöhnte. Dann schwang sie ein Bein über Stephan und setzte sich rücklings auf seinen Schoß. Sie ging hoch und hielt den Pfahl in der Hand.
Dann führte sie ihn an ihren Eingang und setzte sich nieder. Stephan glitt bis ans Heft in sie. Er fasste von hinten an ihre kleinen Titten und drückte sie. Tanja blieb ruhig sitzen. Plötzlich stand Kerstin neben dem fickenden Pärchen und sagte: "Lass mich das machen". Dabei schubste sie Stephans Hände beiseite und streichelte Tanjas Brüste. Beide blieben immer noch ruhig sitzen und sagten nichts. Kerstin hockte sich vor Stephan und küsste Tanjas kleine Titten.
Dann fuhr sie leckend am Bauch tiefer bis sie an Tanjas Spalte ankam. Gierig leckte sie durch die nasse Fotze, so dass Tanja laut stöhnen musste. Dann nahm sie Stephans Eier in den Mund und leckte diese ebenso zärtlich. "Los Stephan fick sie, sie ist geil und will es", sagte Kerstin stöhnend. Stephan versuchte von unten in seine Frau zu stoßen. Er musste sie leicht anheben um sich unter ihr bewegen zu können. Tanja half ihm und ging mit seinen Bewegungen mit. Wenn er zustieß dann setzte sie sich auf ihn um ihn tief zu spüren und wenn er seinen Schwanz zurück zog ging sie nach oben. Langsam hatten sie einen guten Rhythmus gefunden und stöhnten immer geiler. Kerstin zog sich aus und hielt Tanja ihre Titten zum lecken hin. Stephan konnte gar nicht glauben was er da sah. Seine Frau, die er schon so lange kannte und die Mutter seiner ****** ist, leckte die Titten einer anderen Frau. Und es schien ihr sogar zu gefallen. Stephan konnte alles gut sehen. Kerstin hielt ihre zwei mächtigen Brüste und Tanja saugte und biss ihr lustvoll in die großen Warzen. Das sah schon verdammt geil aus, wer hätte das von seiner Frau gedacht. Stephan durfte Tanja bis dato auch noch nie in den Arsch ficken, obwohl er total drauf stand. Vielleicht konnte er ja heute seine Frau in ihrer Geilheit dort hin führen, ging ihm durch den Kopf. Dadurch dass er am Nachmittag schon in Kerstin gespritzt hatte, konnte er noch gut aushalten. Tanja ritt wie der Teufel auf seinem Schwanz. Manchmal hielt sie inne und bewegte nur ihr Becken hin und her. Das machte Stephan immer richtig geil, wenn er tief in ihr war und alles spüren konnte. Kerstin kniete immer noch vor den zweien und kraulte Stephan die Eier.
Zwischendurch holte sie seinen Schwanz aus Tanjas Fotze und fing an ihn zu blasen. Stephans verschmierter Schwanz schmeckte nach Tanja. Kerstin drückte Stephans Harten ein wenig zur Seite und leckte dann auch noch mal Tanjas glitschige Pussi.
"Oh ja, leck mich", stöhnte sie. "Steh auf", sagte Stephan zu seiner Frau und drückte sie nach oben. "Kerstin soll sich hinsetzen und du leckst sie. Und ich werde dich schön von hinten ficken, meine liebe", fügte er hinzu. Natürlich hatte er Tanjas kleinen Arsch im Hinterkopf. Schon der Gedanke ließ seinen Schwanz zucken und ein Tröpfchen Freudensaft kam hervor. Die Frauen tauschten die Plätze und Kerstin setzte sich mit geöffneten Beinen in den Korbsessel.
Tanja hielt sich an Kerstins Oberschenkeln fest und ging mit dem Oberkörper nach unten. Sofort leckte sie die schon mehr als feuchte Muschi mit langen Zügen. Jetzt stöhnte Kerstin ziemlich heftig. Stephan stellte sich hinter seine Frau und streichelte mit der Hand ihre verfickte Spalte durch die geöffneten Beine. Tanja war klitschnass. Er verteilte ihren Saft auch auf ihrem Poloch. Leicht drückte er mit dem Zeigefinger gegen ihren Schließmuskel. Tanjas Arsch ging hin und her. Sie blieb auch nicht untätig und fingerte Kerstin nun mit zwei Fingern in ihr nasses Fotzenloch. Sie war völlig in Rage. Als sie Stephans Finger an ihren Poloch spürte steckte sie Kerstin ebenso ihren Zeigefinger in den Arsch. Der war ja nass genug und verschwand ohne Umstände in ihrem Kanal. Kerstin presste sich dagegen und stöhnte: "Ja, fick meinen Arsch".
Tanja hielt den Fingern still und leckte wieder Kerstins Möse. Sie fühlte wie Stephan wieder mit seinen Schwanz in sie stieß und anfing sie heftig von hinten zu ficken. Gleichzeitig drückte er immer mehr einen Finger an ihrem Anus. Normalerweise fand sie das überhaupt nicht geil, aber jetzt wurde sie fast wahnsinnig durch dieses Gefühl. Stephan schien das zu merken und zog seinen Schwanz aus ihr. Er setzte ihn an ihre Rosette und drückte um den Muskel zu überwinden. Tanja entspannte sich, denn sie wusste ja dass Stephan nur so in sie eindringen konnte. Langsam glitt seine Eichel in sie. Dieses Gefühl war um vieles geiler als wenn er sie in die Fotze fickt. Der Druck und die Enge machten sie verrückt.
Sie stieß sich ihm brutal entgegen und schob sich seinen Harten selbst bis zum Anschlag in den Arsch. Dabei schrie sie fast vor geilem Schmerz. Endlich war Stephans Wunsch in Erfüllung gegangen, er konnte seine Frau in den Arsch ficken. Gefühlvoll stieß er sie, denn er wollte ihr nicht wehtun. Tanja aber drückte fest ohne Rücksicht zurück. Als Stephan dann besser rein und raus glitt erhöhte er das Tempo. Tanja kam jetzt allerdings nicht mehr zum lecken, aber sie fingerte abwechselnd Kerstins Arsch und ihre Möse. Das schien ihr zu gefallen, denn sie stöhnte immer wieder geil auf und feuerte die zwei auch noch verbal an.
Tanja merkte wie sich ein Orgasmus in ihrem Körper zusammenbraute. Sie griff sich zwischen die Beine und wichste sich schnell und hart den Kitzler. Dann kam sie und zuckte am ganzen Körper. Tausende von Sternen sah sie plötzlich um sich herum. Stephan fickte einfach im gleichen Tempo weiter. Tanja brach aber zusammen denn ihre Beine versagten ihr den Dienst. Stephan flutschte aus ihr. Gerne hätte er bis zum abspritzen weiter gefickt. Tanja lag zuckend vor Kerstins Beinen. So geil war sie noch nie gekommen, aber die Stellung hatte ihr die Kraft geraubt. Tanja sah zu Stephan. Der stand da und hatte seinen Steifen Schwanz in der Hand. "Fickt ihr zwei weiter,“ sagte sie zum Erstaunen der beiden anderen.“ Ich muss mich erholen". Das ließ sich Kerstin nicht zwei Mal sagen, denn sie war ja auch noch total aufgegeilt durch die Fingerspielchen von Tanja. Sie legte ein Handtuch auf den noch warmen Boden und zog Stephan mit sich.
Der kniete sich zwischen ihre Schenkel und setzte sofort seinen Schwanz an ihre aufklaffende Möse. "Komm Stoß zu du geiler Ficker", sagte Kerstin äußerst erregt. Sie konnte ihren Arsch kaum ruhig halten. Stephan ließ sich Zeit und zog erst mal die Eichelspitze durch die nasse Spalte.
"Los lass mich nicht zappeln", schrie Kerstin fast. Tanja drückte ihren Mann nach vorn so dass sein Pimmel langsam in Kerstins Fotze verschwand. Mit langen Stößen fickte er genüsslich Kerstins schmatzende Pussy. Der Anblick und die Geräusche machte Tanja auch wieder geil. Für so was hätte sie ihren Mann normalerweise erschossen. Er fickt einfach eine andere und sie findet es im Moment ziemlich geil ihn mit ihrer Urlaubsbekanntschaft zu teilen. Kerstin hatte aber auch ganze Arbeit beleistet und sie richtig heiß gemacht. Tanja griff nach den dicken Titten von Kerstin und drückte diese.
Dann beugte sie sich darüber und biss spielend hinein. Kerstin versuchte derweil mit der Hand an Tanjas Fotze zu kommen um diese zu stimulieren, es klappte aber nicht. "Komm setz dich auf mein Gesicht, sagte sie dann, ich will deine verfickte Fotze lecken". Diese Worte machten Tanja an. Ja sie wollte heute Nacht eine Fotze sein, eine dreckige Schlampe. Sie hockte sich über Kerstin und drückte ihr ihre Pussy ins Gesicht. Ihr ganzer Schleim lief aus ihr auf Kerstin. Diese leckte flink mit ihrer Zunge und fickte gleichzeitig Tanja mir zwei Fingern in beide Löcher. Stephan fickte schon lange nicht mehr. Er schaute sich das Schauspiel der Frauen an. Aber sein harter Schwanz steckte noch in Kerstin nasser Möse. Seine Frau war richtig in Fahrt, das konnte er sich nicht entgehen lassen. Er zog seinen verschmierten Pimmel aus Kerstins triefender Fotze, stand auf und hielt ihn Tanja zum blasen hin. Sofort stülpte sie ihren Mund über seine Eichel. Dann blies sie ihm den Schwanz als ob sie nichts anderes gewöhnt wäre. Stephan merkte langsam seinen Saft aufsteigen. Er hielt seiner Frau den Kopf und pumpte ihr alles unter stöhnen in den Mund. Der blieb gar nichts anderes übrig als seinen ganzen Saft zu schlucken. Einiges lief ihr aus den Mundwinkeln. Normalerweise hätte sie sich dabei geekelt. Nur heute wollte sie es so. Sie schluckte und leckte alles aus ihm heraus.
Als Stephan leer war ging sie runter und leckte Kerstin die angefickte Möse. Kerstin hatte riesige geschwollene Schamlippen. Alles war nass und schmeckte herrlich geil. Kerstin saugte ebenso intensiv an Tanjas Kitzler. Dabei fingerte wieder in Tanjas Arsch. Beide kochten förmlich vor Geilheit. Stephan stellte sich hinter seine Frau und zog Kerstin die Finger aus ihrem Po. Somit konnte er noch mal seinen Halbsteifen in Tanja schieben. Als diese das merkte kam sie zu einem weiteren Orgasmus noch bevor Stephan richtig in ihr war. Sie schrie, viel nach vorne und biss in Kerstins Schamlippen, gleichzeitig fingerte sie schnell mit drei Fingern in ihr Mösenloch. Kerstin konzentrierte sich und merkte auch ein Ziehen in ihrem Unterleib.
Dann kam sie auch und spritze ein paar Strahlen Muschisaft in Tanjas Gesicht. Diese leckte ekstatisch weiter. Kerstins Höhepunkt schien gar nicht mehr zu enden. Alles an ihrem Körper kribbelte und ihre Beine verkrampften sich so dass es fast schon schmerzte. Da Stephan ja nicht mehr in Tanjas Arsch kam, versuchte er noch mal in ihr Fotze zu ficken. Diese war nass und warm und er glitt hinein. Obwohl sein Schwanz nur halb steif war, fühlte es sich saugut an. Tanja ließ es geschehen auch wenn ihr die Knie schon sehr schmerzten. Stephans Schwanz wuchs wieder durch die geilen Stöße zu alter Größe. Er packte seine Frau am Arsch und fickte was das Zeug hält von hinten. Nach wenigen Minuten pumpte er sein Sperma wieder in sie. Diesmal aber nicht in ihren Mund sondern tief in ihre Fotze. Jetzt war er auch total fertig in zog sich aus ihr zurück.
Kerstin schnappte sich noch mal seinen Schwanz und leckte ihn gierig sauber. Dann legten sie sich alle nebeneinander und streichelten sich gegenseitig. "Ihr zwei seid die geilsten Bräute, die sich ein Mann nur erträumen kann", sagte Stephan erschöpft. Nach einer Pause erhoben sie sich, es dämmerte auch schon. Mit einem letzten geilen Kuss verabschiedeten sich alle zur Nachtruhe.
Torsten war eher der ruhige Typ, auch äußerlich war er eher konservativ. Kerstin zog sich da schon etwas auffallender an. Und ihre Figur war in Stephans Augen einfach nur geil. Sehr große Brüste und dazu den passenden Arsch. Ihr ganzer Körper war sehr fraulich. Dazu trug sie auch noch sehr knappe Bikinis. Seine eigene Frau Tanja war dagegen eher zierlich. Und ihre Brüste waren noch nicht mal halb so groß wie die von Kerstin.
Stephan musste sich oft zusammenreißen um nicht andauernd auf diese zu starren. Teilweise drehte er sich auf den Bauch oder ging ins Wasser um nicht mit seinem Halbsteifen aufzufallen. Diese Frau zog ihn einfach magisch an und erregte ihn enorm. Allerdings schien das keiner zu merken. Kerstin verhielt sich aber auch ganz normal ihm gegenüber. So wie man das halt von einer Ehefrau erwartet.
Tanja lag oft stundenlang auf ihrem Handtuch und las. Stephan beobachtete die ****** im Wasser oder baute mit ihnen im Sand. Bei dem anderen Paar war es genau anders herum, Kerstin war die Aufpasserin und ihr Mann las irgendwelche Fachzeitschriften. Am Nachmittag stand Stephan bis zur Hüfte im Wasser um die ****** zu beobachten, als Kerstin sich zu ihm stellte.
Nach kurzer Unterhaltung merkte er wie sein Schwanz anfing größer zu werden. Er schaute nur zwei Mal von Kerstins Gesicht runter auf ihre Brüste und schon regte sich etwas in seiner Hose. Kerstin bekam das mit und grinste leicht. Stephan ging ein paar Schritte weiter rein um seine Beule zu bedecken. Er glaubte bei Kerstin ein Lächeln zu sehen. Kerstin ging wieder zurück zum Strand und legte sich hin. Nachdem Stephan sich wieder beruhigt hatte, pfiff er die ****** aus dem Wasser und ging selber zurück. Die kurzen wurden alle mit einem Eis ruhig gestellt und Stephan legte sich in die Sonne. Natürlich so das er Kerstin beobachten konnte. Aber auch nicht zu auffällig damit seine Frau nichts mitbekam. Stephan döste vor sich hin und schielte aus den Augenwinkeln zu Kerstin rüber. Die lehnte auf ihren Ellenbogen und schaute sich um als ob sie die Lage erkunden würde. Dann öffnete sie ein wenig ihre Beine, aber nur so wenig das keiner etwas bemerkte, außer Stephan natürlich. War das etwa Absicht, dachte er. Kerstin aber hatte die Augen geschlossen und lag ganz regungslos im Sand. Dann setzte sie sich auf und nahm eine Zeitung zur Hand.
Diese legte sie sich auf die angewinkelten Beine. Stephan beobachtete sie natürlich die ganze Zeit weiter. Kerstin las in der Zeitung und bewegte ihre Beine darunter immer wieder. Mal hielt sie sie zusammen mal etwas geöffnet. Stephan konnte aus ca. drei Meter Entfernung im Schatten der Zeitung ihr heiliges Dreieck sehen. Das war doch wohl Absicht, dachte er. Oder doch nur ein Männertraum? Kerstin erhob den Kopf, schaute sich um, als ob sie checken wollte wer sie alles beobachtete. Dann schaute sie Stephan geradewegs an.
Er war ertappt, aber Kerstin verzog keine Miene. Sie schaute ihm nur tief in die Augen. Stephan konnte es nicht fassen. Was sollte er denn darauf nur machen, wenn sie wenigstens gelächelt hätte, dann wäre alles klar gewesen, aber so? Er konnte das ganze nicht deuten. Auf jeden Fall hatte er einen ziemlich Steifen bekommen. Hoffentlich will jetzt bloß keiner was von ihm, ging ihm durch den Kopf. Kerstin öffnete ihre Schenkel wieder ein Stück. Ihr Bikinihöschen spannte sich und Stephan konnte die Umrisse ihrer Vagina erkennen.
Dann drehte sich Kerstin auf den Bauch und las ihre Zeitung weiter. Das war jetzt aber eindeutig, dachte Stephan. Kerstin wollte wohl mit ihm spielen. Stephan schaute zu seiner Frau Tanja rüber, die schlief allerdings. Auch die ****** waren ruhig und spielten. Kerstins Mann Torsten saß mit dem Rücken zu Stephan und in seinem Heft vertieft. So konnte Stephan sich an dem herrlichen Anblick von Kerstins prallem Arsch erfreuen. Keiner bekam etwas mit. Ihr Po war aber auch der Hammer, gerne hätte er ihn jetzt angefasst und zärtlich gedrückt.
Kerstin legte die Zeitung weg und öffnete sich das Oberteil ihres Bikinis. Sofort fielen ihre schweren Brüste nach unten. Dann legte sie sich mit den Armen nach vorne hin. Ihre Brüste wurden links und rechts nach außen gedrückt. Stephan musste wegschauen damit sein Schwanz nicht noch größer wird.
Das half allerdings nur geringfügig, denn in Gedanken konnte er ihren Arsch und ihre Titten bildlich sehen. Stephan schnappte sich die Luftmatratze der ****** und hielt sie vor seinen Ständer um damit ins Wasser zu gehen. Die Abkühlung tat gut. Aus dem Wasser heraus beobachtete er weiter dieses herrliche Geschöpf der Lust. Er war schon ziemlich von ihr gefesselt. Diese drehte sich auf den Rücken und legte das Oberteil nun ganz ab. Stephan war zwar mehr als zehn Meter vom Strand entfernt, konnte aber dennoch ihre großen Brüste gut sehen. Am liebsten hätte er sich jetzt vor lauter Erregung einen runtergeholt. Das konnte ja noch heiter werden. Plötzlich tauchte seine Frau Tanja neben ihm auf und warf ihn ins Wasser. Das konnte er sich natürlich nicht gefallen lassen und tauchte diese unten. Dabei streifte er ihre kleinen Titten. Auch das war in seinem Zustand ziemlich geil. Tanja hatte eben einen makellosen Körper ohne große Brüste .Und biss jetzt fand er auch ihren kleinen Arsch immer ziemlich geil. Er konnte sich eigentlich nicht beklagen. Kerstin war eben anders und das war wohl der Reiz.
Sie tollten miteinander auf der Matratze und schupsten sich gegenseitig ins kühle Nass. Dann gingen sie gemeinsam zurück an den Strand. Die ****** kamen entgegen und wollten nun auch mal die Matratze haben. Er übergab sie und trocknete sich danach ab. Immer wieder musste er zu Kerstin rüber schauen. Jetzt konnte er ihre riesigen Mutterbrüste aus der Nähe beobachten.
Fünfmarkstück große Brustwarzen hatten sie noch dazu und ihre Nippel waren leicht erhoben. Stephan musste wegschauen sonst hätte er sich auf sie gestürzt. Noch nie hatte ihn der Anblick ein paar nackter Titten so angemacht.
Der letzte Sex mit seiner Frau lag allerdings auch schon einige Tage zurück. Und die heiße Sonne machte ihn so wieso immer scharf auf Sex. Die ****** spielten im Wasser und die anderen drei dösten vor sich hin. Nur Stephan konnte sich nicht beruhigen. Wieder schaute er rüber zu Kerstin. Er stierte sie fast schon an. Was war denn das? Ist da etwa ein nasser Fleck da zwischen Kerstins Beinen.
Stephan schaute noch mal und tatsächlich, Kerstin war feucht zwischen den Beinen. Oh Gott, dachte Stephan, da würde ich jetzt am liebsten mal mit meiner Zunge kosten. Genau in diesem Augenblick öffnete Kerstin die Augen und leckte sich mit der Zunge über ihre roten Lippen. Stephan grinste und wurde etwas rot. Jetzt war die Geste allerdings sehr eindeutig. Stephan konnte seine Blick nicht lösen Kerstin strich sich mit der linken Hand über die Brust. Andere hätten vielleicht gedacht, sie würde sich etwas Sand entfernen, aber Stephan wusste dass er gemeint war.
Kerstin setzte sich wieder auf und zog ihr Bikinioberteil wieder an, dabei öffnete sie allerdings die Beine. Tatsächlich, Kerstin war nass, das konnte er jetzt 100prozentig sehen. Ob durch Schweiß oder durch Erregung war ihm egal, sie war auf jeden Fall nass. Stephan musste schlucken. Kerstin erhob sich und ging an Stephan vorbei ins Wasser. Dabei streifte sie ihn mit der Hand kurz aber bewußt am Oberschenkel. Ich werd verrückt, dachte er.
Sollte er einfach hinterher? Soviel Mut hatte er nicht. Seine Frau und Torsten schliefen noch, also hatten die auch nichts mitbekommen. Die ****** waren auch beschäftigt. Er drehte sich um und hielt nach Kerstin Ausschau. Diese war schon weit raus geschwommen. Die ****** kamen zurück aus dem Wasser und warfen ihm die Luftmatratze vor die Füße.
Dann setzten sie sich unter einen Schirm und nahmen sich einen Apfel. Stephan griff die Matratze und ging ins Wasser. Kerstin schwamm ihm entgegen. Was jetzt wohl passieren würde, dachte er. "Die Abkühlung hatte ich jetzt aber nötig", sagte sie als sie auf seiner Höhe war und grinste dabei. "Allerdings", antwortete Stephan und grinste zurück. Stephan hielt sich am Kopfende der Matratze fest und Kerstin am Fußteil. Unten drunter berührten sich wie zufällig ihre Füße im Wasser. Wie durch einen Blitz getroffen schauten sie sich an und sagten nichts. Beide waren wie elektrisiert.
Wieder berührten sie sich. Und nochmal. Jetzt war es aber kein Versehen mehr. Stephan streckte sein Bein aus und berührte Kerstin am Schenkel. Kerstin tat ihm gleich und fuhr mit dem Fuß an seinen Oberschenkel. Stephans Schwanz füllte sich mit Blut und stellte sich komplett auf. Kerstin fuhr mit den Zehen höher und berührte Stephan an seinem harten Glied. Er zuckte kurz und hielt weiter still.
"Wenn wir nicht gleich mit den Spielchen aufhören, dann kann ich für nichts garantieren", sagte Kerstin. Stephan konnte nicht antworten, er war wie gelähmt. Sein Blut war komplett in seine unteren Regionen gewandert. Kerstin ließ sich rückwärts fallen und tauchte unter. Als sie auftauchte drehte sie sich in Richtung Strand und schaute nach den anderen. Die schlafen wohl, sagte sie und tauchte wieder unter. Stephan zuckte als er die Hand von Kerstin an seinem Lustbolzen spürte, sie drückte ein paarmal und tauchte dann wieder auf ihrer Seite auf. "Du hast mich vorhin aber ganz schön angestarrt", sagte Kerstin, "da wurde mir aber heiß". "Ich weiß nicht warum, aber ich finde dich ziemlich geil", sagte Stephan mutig. "Du hast einen Wahnsinnskörper, nicht so zierlich wie Tanja, das macht mich an", fügte er noch hinzu.
"Aha und das gefällt dir wohl", sagte sie schelmisch. "Sehr sogar", sagte Stephan. "Mir gefällt ganz ehrlich, was du da in der Hose hast", sagte sie und schaute ihm in die Augen. "Wenn wir jetzt allein wären könnte ich bestimmt nicht nein sagen", flüsterte Kerstin. Sie schaute wieder zum Strand ob alles ruhig war. Stephan schaute ebenfalls. Danach grinsten sie sich an. "Die schlafen wohl", sagte Stephan. "Wer weiß wie lange noch", antwortete Kerstin. "Wenn du willst tauch ich auch mal ab", sagte Stephan. "Wenn du dich das traust", antwortete sie und öffnete erwartungsvoll die Beine.
Stephan holte tief Luft und tauchte unter. Das Wasser war so klar dass er alles gut erkennen konnte. Er fasste mit den Händen ihre Schenkel und drückte sie auseinander. Dann zog er ihr den Slip bei Seite und leckte einmal durch ihre nasse Spalte. Die war nicht nur vom Wasser so nass. Er leckte noch einmal diese herrliche Muschi um dann zurück zu tauchen um Luft zu holen. Kerstin hatte Mühe sich zusammen zu reißen um nicht laut aufzustöhnen. Sie war schon ziemlich erregt. Als Stephan wieder auftauchte hatte Kerstin ganz glasige Augen. "Ich will dich", sagte sie mit belegter Stimme. "Du hast mich ganz schön scharf gemacht". Stephans Schwanz war auch zum bersten angespannt. "Ich würde dich jetzt gerne in mir spüren", sagte Kerstin.
Stephan holte wieder Luft und tauchte zu Kerstins Höhle. Mit der Linken hielt er ihr den Stoff bei Seite und mit der anderen stieß er zwei Finger tief in ihre feuchte Grotte. Kerstin stöhnte leise. Man war das verrückt, sie ließ sich einfach von einem Mann unter Wasser fingern. Aber allein der Gedanke machte sie noch schärfer. Sie hatte schon lange keinen Liebhaber mehr gehabt.
Vor ca. einem Jahr hatte sie mal ihren Mann betrogen, es war nach einer Party, wo sie alleine hingegangen war. Sie war mit zu dem Typen in seine Wohnung gegangen und hatte sich nach allen Regeln der Kunst vögeln lassen. Und jetzt war sie im Wasser mit einem Mann, den sie kaum kannte und wollte ihn genauso ficken. Stephan tauchte wieder auf und holte Luft. "Man du bist aber ganz schön nass da unten", hauchte er. "Mein lieber, das hast du angerichtet", sagte Kerstin merklich erregt. "Leg dich quer auf die Matratze und lass die Beine ins Wasser hängen", sagte Stephan.
Kerstin gehorchte und legte sich auf die wackelige Luftmatratze. Stephan versteckte sich zwischen ihren Beinen, so dass ihn niemand vom Land her sehen konnte. Dann schob er ihr den Stoff zur Seite und leckte genüsslich durch Kerstins geschwollene feuchte Möse. Kerstin krallte sich in die Luftmatratze und ließ ihren Kopf nach hinten ins Wasser baumeln. Ein lautes stöhnen ging durch ihre Kehle. Gut das sie weit genug draußen waren.
Gerade wollte Stephan wieder anfangen Kerstin zu fingern, als sie ihn wegtrat. "Achtung, die anderen sind wach", stöhnte Kerstin. "Lass uns lieber zurück schwimmen", sagte Stephan, obwohl er gern noch weiter gemacht hätte. "Ja, aber warte ich hab noch eine Idee", erwiderte Kerstin. "Was denn", fragte Stephan. "Ich warte oben ein paar Minuten und gehe dann im Restaurant auf Toilette und du kommst nach", sagte sie. "Das klappt doch nie", entgegnete Stephan, "die anderen sind doch nicht blöd". "Lass mich nur machen", sagte sie. Zurück am Strand mussten sie sich mächtig zusammenreißen, aber es ging gut und niemand merkte etwas vom kleinen Spielchen der beiden. Nach einer halben Stunde forderte Kerstin ihren Mann auf den ******* doch mal ein Eis zu holen. Dieser tat allerdings ziemlich gelangweilt und sagte: "Geh doch selber". Das bekam Tanja mit und forderte somit ihren Gatten auf.
Stephan tat auch erst genervt, willigte dann aber zu. Kerstin erhob sich und sagte laut: "Ich muss eh auf Toilette, dann komm ich mit und helfe dir". Stephan grinste innerlich. Er nahm einen Geldschein und fragte alle nach ihrer Lieblingssorte. Dann zog er los in Richtung Strandrestaurant. Kerstin folgte in zwei Meter Abstand. Das Restaurant lag ca. 100 Meter entfernt in den Dünen. Auf der hälfte des Weges sagte Kerstin die noch immer hinter Stephan herging: "Ich möchte deinen Schwanz spüren, ich bin total nass zwischen den Beinen. Gut das wir im Wasser waren, da merkt das keiner", fügte sie noch hinzu.
Stephan musste sich allerdings konzentrieren um nicht eine Riesenlatte zu bekommen. Die Toilette lag direkt neben der Theke in einem Gang. Eine für Herren und eine für Frauen. Stephan ging vor und schaute ob frei war. Beide Türen waren offen. Er ging in die für Damen und Kerstin folgte ihm. Kam war die Tür geschlossen und verriegelt küssten sie sich schon leidenschaftlich.
Kerstin griff sofort mit der freien Hand an Stephans Schwanz und drückte ihn. Stephan war auch nicht untätig und massierte Kerstins dicke Titten. Komm steck ihm mir rein, wir haben nicht viel Zeit. Kerstin stellte einen Fuß aufs Klo und zog den Stoff beiseite. Stephan zog sich vorn die Hose runter und fasste seinen Schwanz. Der war Knüppelhart. Er ging in die Hocke und setzte seine Eichel an den Eingang ihrer nassen Möse. Ohne Mühe glitt er in sie. Kerstin stöhnte verhalten. "Komm Fick mich schnell und hart ich brauch das jetzt", hauchte sie ihm ins Ohr.
Stephan gab sein bestes und fickte tief in sie. Dann packte er Kerstin und drehte sie um. "Ich will deinen geilen Arsch sehen", stöhnte er. Mit einer Hand hielt er den Stoff bei Seite und mit der anderen führte er sein Glied. Wieder fuhr er wieder komplett in sie. Dann griff er um sie rum und wichste ihr zusätzlich den Kitzler.
Gleichzeitig fickte er so hart er konnte in ihr geiles Loch. Keine Minute später sprühte er sein Sperma in einem Schwall in sie. Als Kerstin seine Schübe merkte kam sie auch und biss sich auf die Lippen um nicht laut zu schreien. Das ganze Spiel dauerte nicht länger als fünf Minuten. Der Druck war nun geringer, aber geil waren sie immer noch. "Geh schon mal raus und hol das Eis, sagte Kerstin, ich mach mich noch schnell sauber". "Schade, sagte Stephan, ich konnte so stundenlang weitermachen". "Ein andermal, antwortete Kerstin. Stephan verpackte seinen mit Mösenschleim verschmierten Schwanz und ging zur Theke. Kerstin setzte sich auf die Toilette und ließ sein Sperma aus sich laufen. Sie hätte auch lieber weitergemacht. So eine kurze Nummer machte sie nur noch heißer auf Sex. Aber vielleicht ergibt sich ja noch mal was, ging ihr durch den Kopf. Als sie raus kam wartete Stephan schon mit dem ganzen Eis. Kerstin kniff Stephan in den Po und sagte leise: "Komm schon du geiler Stecher". Stephans Schwanz regte sich sofort wieder. Aber sie gingen los und keiner sagte mehr etwas. Am Strand zurück setzten sie sich alle auf ihre Handtücher und schleckten genüsslich ihre Eistüten. Alle unterhielten sich miteinander und keiner bemerkte das Knistern zwischen Stephan und Kerstin. Danach legte sich Stephan auf den Bauch und tat so als ob er ein wenig ruhen wollte, aber seine Gedanken waren sofort wieder bei dem Quickie mit Kerstin. Das war ja auch ein geiles Erlebnis. Torsten ging nach einer Pause mit den ******* ins Wasser. Tanja vertiefte sich wieder in ihr Buch. Stephan beobachtete seine Frau und hatte auf einmal ein schlechtes Gewissen. Aber Kerstin war ein geiles Weib und er würde es sofort wieder mit ihr machen.
Mittlerweile war es schon spät am Nachmittag und einige Leute brachen auf. Tanja fragte plötzlich: "Wollen wir nicht heute Abend alle zusammen mit den ****** essen gehen"? "Von mir aus gerne, sagte Kerstin, wir fragen gleich mal Torsten, aber ich denke er hat bestimmt nichts dagegen". Auch Stephan stimmte zu. Als Torsten aus dem Wasser kam wurde er kurzerhand vor vollendete Tatsachen gestellt, aber er hätte auch nichts dagegen gehabt. Man verabredete sich für Acht in einem kleinen Lokal das beide Paare schon kannten.
Kurz darauf packten sie ihre Strandsachen zusammen und verabschiedeten sich mit einem Wangenküsschen. Im Ferienhaus wurde sich dann erst mal abgeduscht und für den folgenden Abend gestylt. Tanja zog sich ein luftiges Kleid an, in dem sie sehr sexy aussah. Stephan legte eine Shorts und ein Shirt an. Die ****** ebenso. Kurz vor acht fuhren sie zum besprochenen Restaurant. Als sie dort eintrafen fehlte Torsten. Kerstin entschuldigte ihn, im war anscheinend nicht gut und er blieb im Haus um sich auszuruhen. Trotzdem war sie mit den ******* alleine gekommen. Sie trug ein weißes Kleid durch das man fast hindurchschauen konnte. Es war sehr eng geschnitten und betonte ihre frauliche Figur. Sie begrüßten sich wieder mit Küsschen links und rechts. Kerstin leckte Stephan dabei kurz über sein Ohrläppchen. Und ihre Brüste drückte sie auch mehr als nötig an ihn. Er bekam eine Gänsehaut. Seine eigene Frau sah heute wirklich sexy aus und Kerstin konnte sich auch sehen lassen. Stephan war stolz mit den zwei Hübschen und freute sich auf einen lockeren Abend. Sie ließen sich einen großen Tisch auf der Veranda geben und die ****** gingen sofort vor das Restaurant um zu spielen. Sie bestellten Wasser und Rotwein. Dann wählten sie Fisch und Salat als Speisen. Für die ****** gab es Nudeln mit Tomatensoße, das mochten sie alle gern. Stephan schenkte den Wein ein und sie stießen auf den herrlichen Sommerabend an.
Kerstin war mit ihren ******* zu Fuß gekommen, denn sie wohnten nur zehn Minuten entfernt. So brauchte sie nicht bei einem Glas Rotwein Schluss zu machen. Tanja wollte fahren und somit konnte auch Stephan ein paar Gläser trinken. Es entwickelte sich eine lustige Runde und schnell war die erste Flasche leer, obwohl noch gar kein Essen da war. Stephan bestellte natürlich sofort eine weitere. Kerstin hatte schon leicht einen sitzen, ließ sich aber nichts anmerken. Dann kam das Essen und die ****** wurden gerufen. Allen schmeckte es vorzüglich und es wurde richtig geschlemmt. Nach dem Essen gab es noch einen Likör des Hauses und alle waren pappsatt.
Kerstin schlug vor noch zu ihnen zum Haus zu fahren und auf der Dachterrasse gemütlich zu machen. Die ****** könnten auch noch ein wenig zusammen spielen und sich dann wenn sie müde sind auch hinlegen. Wein war natürlich auch noch vorhanden. Alle stimmten zu und so brauch man in Richtung Ferienhaus auf. Torsten lag im Bett und schlief. Die ****** suchten sich direkt einiges zum spielen und waren verschwunden. Die drei machten es sich in den Korbstühlen gemütlich und öffneten noch eine Flasche. Auch Tanja trank nun mit, obwohl sie immer so schnell müde vom Rotwein wurde. Die drei schauten ohne viele Worte in sternenklare Nacht und tranken ihren Wein. Die ****** hatten sich mittlerweile zum schlafen gelegt. Auch Tanjas Augen wurden schwer. Sie wollten aber kein Spielverderber sein und sagte nichts. Stephan rätselte die ganze Zeit ob Kerstin etwas unter ihrem Kleid an hatte. Er konnte es nicht eindeutig sehen. Dafür hatte Tanja einen besseren Blick auf Kerstin. Das ein oder andere Mal konnte sie ihr zwischen die Beine schauen. Aber es war schon dunkel und sie konnte nur einen Schatten erkennen. Entweder war es ein dunkler Slip oder Kerstins Schamhaar. Ein Slip kann es nicht sein, dachte sie, denn den hätte man durch ihr weißes Kleid gesehen.
Tanja wollte auch immer schon mal unten ohne gehen, hatte bis dato nie den Mut. Und sie wusste auch nicht ob es Stephan gefällt und was er dazu sagen würde. Der Anblick erregte sie, obwohl sie sich nicht unbedingt zu Frauen hingezogen fühlte. Sie hatte auch noch nie Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht gemacht. Kerstin wollte noch eine Flasche holen und Tanja musste zur Toilette, also ging sie mit durch die dunkle Nacht ins Haus. Als sie vom Klo kam stand noch Kerstin mit dem Rücken zu ihr in der Küche. Sie konnte wirklich keinen Slip erkennen. Dabei drehte sich Kerstin um und ertappte Tanja dabei wie sie ihren Körper musterte.
"Warum schaust du mich so an", sagte sie etwas *********t. Tanja wurde rot. "Hast du etwa kein Slip unter deinem Kleid", fragte sie mutig. Kerstin grinste. "Gut beobachtet, antwortete Kerstin, solltest du auch mal probieren, ist ein super Gefühl wenn einem der Wind durch die Beine weht". Tanja fühlte wieder diese Erregung und merkte ein kribbeln zwischen ihren Beinen. "Ich weiß nicht was Stephan dazu sagen würde", sagte sie schüchtern. "Das findet doch jeder Mann geil, erwiderte Kerstin, glaub mir". "Komm versuch es mal", fügte sie hinzu. "Jetzt sofort", fragte Tanja und es kribbelte immer mehr. "Vor mir brauchst du dich nicht zu schämen, sagte Kerstin und es ist sowieso dunkel, also sieht das Stephan auch nicht". "Bleibt unser Geheimnis", flüsterte sie noch.
Ohne den Wein hätte Tanja das nie gemacht, aber sie war jetzt doch sehr neugierig geworden. "Soll ich mich umdrehen", lächelte Kerstin. Dabei drehte sie sich um und zog ihr Kleid über ihren nackten großen Arsch. Tanja vielen fast die Augen raus. Kerstin wackelte ein paar Mal hin und her und ließ ihr Kleid wieder nach unten. "Du bist verrückt", sagte Tanja. "Ein bisschen spielen wir doch alle gerne", kam als Antwort.
Tanja hob mutig ihr Kleid und zog sich rasch den Tanga aus. Ihr Schamhaar hatte sie an morgen noch gekürzt. "Schöner Haarschnitt, kicherte Kerstin, ich und Torsten mögen es lieber voll behaart". "Jedem das seine", sagte Tanja. "Wahrscheinlich spürst du den Wind noch intensiver wenn man rasiert ist, sollte ich auch mal probieren, sagte Kerstin, komm lass uns wieder rauf gehen". Sie packte eine neue Flasche und ging voran. Schon bei den ersten Schritten fühlte Tanja eine erregende Reibung zwischen ihren Beinen. Auch eine leichte Nässe die sich schon gebildet hatte konnte sie spüren. Sofort bekam sie Lust auf Sex und freute sich schon darauf später ihren Mann zu verführen. Draußen döste Stephan vor sich hin und bewunderte die Sternennacht.
"Na da seid ihr ja endlich wieder", sagte er als die zwei Frauen auf die Dachterrasse zurückkamen. "Was habt ihr denn so lange da unten getrieben", wollte er wissen. "Frauengespräche", sagte Tanja und grinste in sich hinein. Kerstin schenkte wieder die Gläser voll und sie stießen erneut an. Kerstin öffnete immer mal wieder ihre Beine und zwinkerte Tanja zu. Sie fasste Mut und machte es Kerstin gleich. Diese nickte ihr anerkennend zu. Stephan bekam nichts mit, obwohl Kerstin eine Kerze angezündet hatte und es ein wenig heller wurde.
Er saß aber auch etwas abgewannt von den zwei Frauen. Tanja merkte den Luftzug zwischen ihren Beinen wie dieser leicht ihre Spalte berührte. Das war wirklich ein geiles Gefühl. Sie merkte auch wie sie dadurch feuchter wurde. Erregt rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her. Am liebsten hätte sie sich jetzt das Kleid hochgerissen und sich die Muschi gerieben. Kerstin konnte ihre Gedanken lesen und zog sich ein wenig ihr Kleid höher. Jetzt konnte Tanja im flackernden Licht Kerstins Busch sehen. Der Anblick erregte sie noch mehr.
Stephan erhob sich und wollte Zigaretten aus dem Auto holen. Kerstin wartete kurz bis Stephan weg war. "Und, wie findest du es unten ohne", fragte sie Tanja. "Du hattest wirklich recht, antwortete sie und zog sich auch noch mehr das Kleid höher". Jetzt konnte Kerstin Tanjas feuchte Spalte sehen. "Scheint dich ja zu erregen", stellte Kerstin fest. "Am liebsten würde ich sofort über Stephan herfallen, grinste sie, denn der Wein und der Wind machten sie heiß auf Sex. "Das kann ich sehen, sagte Kerstin, morgen werde ich mich auch mal wieder rasieren", fügte sie noch hinzu.
Tanja rutschte wieder nervös auf ihrem Stuhl hin und her. "Ich rasiere mich schon lange, sagte sie, aber eigentlich nur damit ich nicht so viel schwitze". Tanja erregte das Gespräch ebenso. "Wenn du willst, dann lass ich euch alleine, sagte Kerstin, dann kannst du dir Stephan vorknöpfen". Der Gedanke an Stephans harten Schwanz machte sie noch schärfer als sie schon war. "Hör auf, sonst mach ich das wirklich", erwiderte sie. "Aber was ist mit dir, dein Mann schläft", fügte Tanja noch hinzu. Kerstin streichelte sich über die Innenseite der Schenkel und fuhr einmal mit den Fingern durch ihre feuchte behaarte Spalte. Dabei schaute sie auf Tanjas Reaktion.
"Selbst ist die Frau", sagte sie verführerisch. Tanja merkte ein zucken in ihrer Muschi als sie das sah .Sie lehnte sich zurück in den Sessel und schloss die Augen. Dann streichelte sie sich ebenfalls die Schenkel und fühlte kurz ihren nassen Kitzler. Ein verhaltenes Stöhnen kam aus ihrem Mund. Plötzlich sehnte sie sich nach Kerstins Berührung. Diese Frau hatte sie geil gemacht. Ihre Möse wurde immer feuchter. Kerstin machte der Anblick auch ziemlich an. "Hör auf, sonst mach ich es mir auch noch, sagte sie, da sieht nämlich ziemlich geil aus". Tanja stöhnte wieder als sie mit ihrem Finger in ihre Höhle eintauchte. "Hast du schon mal was mit einer Frau gehabt", fragte Tanja heiser. "Nein, antwortete Kerstin, aber dich würde ich im Moment bestimmt nicht von der Bettkante stoßen".
Auch Kerstins Möse wurde feuchter. Plötzlich hörten sie wie Stephan die Stufen wieder rauf kam. Sie ordneten ihre Kleider und setzten sich aufrecht hin. "Na, habt ihr mich vermisst", sagte er fröhlich und setzte sich wieder in seinen Stuhl. Keine von beiden antwortete. "Ich muss mal auf die Toilette", sagte Kerstin und erhob sich. "Du wolltest mir doch noch das grüne Kleid zeigen", sagte Tanja und erhob sich ebenfalls. Kerstin grinste. Tanja gab Stephan einen Kuss auf die Wange. "Wir sind gleich zurück mein Schatz, trink dir noch einen", sagte sie. Stephan fühlte irgendwie die angespannte Stimmung zwischen den Frauen. Kerstin ging vor und Tanja folgte wie in Trance. Unten ging Kerstin auf Toilette und ließ die Tür ein Spalt auf. Durch das Licht konnte Tanja sehen wie der Urin Strahl aus Kerstins Scheide in die Schlüssel schoss. Sie spürte eine merkwürdige Spannung am ganzen Körper.
Kerstin putzte sich ab und ging auf Tanja zu. "Ich hab kein grünes Kleid", sagte sie und blieb nur wenige Millimeter vor Tanja stehen. Ihre Münder waren auf gleicher Höhe und nur ein Hauch von einander entfernt. "Bitte küss mich", hauchte Tanja. Kerstin aber berührte nur leicht mit der Hand Tanjas erregte Brustwarzen. Tanja zuckte zusammen wie von Blitz getroffen. Ihre Beine zitterten. Das bemerkte Kerstin, aber sie wollte das Spiel noch ein wenig weiterspielen. Sie dachte plötzlich an den Sex heute Mittag mit Stephan. Wenn Tanja das wüsste, würde sie bestimmt nicht so geil mit ihr hier rum machen. Kerstin drehte sich um und presste ihren Arsch an Tanjas Unterleib. Dabei bewegte sie sich aufreizend hin und her. Tanja griff Kerstin von hinten an die großen Titten und drückte sie zärtlich. Sofort richteten sich ihre Brustwarzen auf.
"Stephan wartet oben", stöhnte Kerstin. Dann drehte sie sich um und küsste Tanja auf den Mund. Diese öffnete sofort die Lippen und ihre Zungen fanden sich zum Spiel. Dabei rieben sie sich ihre Becken aneinander. Tanja war erfreut über die tolle Kussleistung von Kerstin. So geil hatte sie sich das nicht vorgestellt. Ihre Möse war inzwischen klatschnass. Kerstin streichelte über Tanjas Rücken und zog das Kleid über ihren Po. Dann drückte sie leicht die Pobacken zusammen. Tanja stöhnte in Kerstins Mund. Tanja spreizte ein wenig mehr ihre Beine. Kerstin fuhr von hinten mit der Hand dazwischen und berührte die feuchte Pflaume von Tanja. Diese stöhnte wieder. Gut das ihre Münder aufeinander waren, sonst hätte es bestimmt jeder gehört.
Kerstin steckte ihren Mittelfinger von hinten in Tanjas Möse. Tanja stieß sich dagegen. "Wir müssen wieder hoch", stöhnte Kerstin. Tanja reagierte nicht und drückte sich an Kerstins große Titten. Kerstin wollte aber auch nicht wirklich aufhören. In ihrer Muschi brodelte es anständig. "Geh hoch und nimm dir deinen Mann, flüsterte Kerstin, nicht ohne Hintergedanken. Ich gebe euch ein paar Minuten". "Und was ist mit dir", sagte Tanja und stöhnte wieder weil sie den Finger ihrer neuen Freundin spürte. "Lass das mal meine Sorge sein", erwiderte Kerstin.
"Das kann ich nicht, sagte Tanja, ich kann nicht da oben meinen Mann verführen und bleibst geil hier unten". "Ich werde nachkommen, euch leise beobachten und es mir selber machen", flüsterte Kerstin. Wieder bewegte sie ihren Finger. "Komm leck mir kurz meine Möse und dann geh, ich brauch das jetzt", hauchte sie Tanja zärtlich ins Ohr. Kerstin löste sich und zog sich das Kleid über den Kopf. Dann stellte sie sich breitbeinig vor Tanja hin und öffnete die Beine ganz weit. Tanja gehorchte und ging in die Knie. Sofort fand ihre Zunge den Weg und leckte durch die nasse behaarte Spalte.
Kerstin schmeckte wahnsinnig nach Mösensaft. Klar sie war ja auch richtig feucht. Kerstin drückte Tanjas Kopf ganz fest an ihren Schoß und stöhnte leise. Dann ließ sie eine Hand nach unten über ihren Bauch gleiten und massierte sich gekonnt den Kitzler. Tanja fuhr mit ihrer Zunge in Kerstins Fotze und leckte was das Zeug hält. Dabei explodierte Kerstin und schoss ihren Saft in Tanjas Mund. "Oh ist das geil", stöhnte sie. Tanja leckte einfach weiter und Kerstin zuckte mehrmals. Kerstin zog Tanja nach oben und gab ihr einen langen intensiven Zungenkuss. "Geh jetzt", sagte sie danach.
Tanja wollte lieber bei Kerstin bleiben und zog sich ebenfalls das Kleid über den Kopf. Jetzt standen beide Frauen nackt voreinander. "Bitte leck mich auch", flehte sie Kerstin mit glitzernden Augen an. Kerstin drehte Tanja um und drückte ihren Oberkörper nach vorn. Tanja ging vorne runter und hielt sich am Türpfosten fest, gleichzeitig spreizte sie die Beine. Kerstin gab ihr zärtlich einen Klaps auf den Po. "O.K. du willst es so", sagte sie und ging hinter ihr in die Hocke. Zärtlich küsste sie auf Tanjas auslaufende Muschi. Tanja verkniff sich einen Schrei und biss sich in die Lippen. Gerne hätte sie ihre ganze Lust raus geschrien. Mit beiden Händen drückte Kerstin Tanjas Backen auseinander und leckte durch die geschwollene Spalte.
Dann steckte sie Tanja ihre Zunge tief in ihr triefendes Lustloch. Mit dem Daumen massierte Kerstin leicht Tanjas Anus. Dann ging sie hoch und griff ihr Kleid. "Ich will dass du hoch gehst und deinen Mann fickst", sagte sie in einem Ton der keine Widerrede duldete. Dabei kniff sie Tanja in die Brustwarzen. "Denk an mich und zieh dir schön den Schwanz von Stephan rein". Tanja war durch und durch aufgegeilt.
Wie in Trance zog sie ihr Kleid über und ging nach draußen. Auf der Treppe blieb sie kurz stehen. Stephan saß regungslos im Sessel und schaute zu den Sternen. Leise schlich sie sich hinter ihn und streichelte von oben seine Brust. "Kerstin hat sich hingelegt, sagte sie zu Stephan, wir können aber noch bleiben wenn wir Lust haben". "Und ich habe mächtig Lust", kicherte sie. Sie ging vor Stephan in die Hocke und öffnete seine Hose. Normalerweise blies sie nicht so gern Stephans Schwanz, jetzt aber war sie so geil dass sie es wollte. Schnell hatte sie den müden Krieger ausgepackt und küsste ihn auf die Eichel. Stephan ließ es freudig geschehen. Tanjas Mund umschloss Stephans Schwanz der augenblicklich größer wurde. Stephan stöhnte verhalten.
Jetzt begann Tanja seinen harten Pimmel so tief es ging in den Mund zu nehmen und ihn zu reizen. Mit der Zunge strich sie immer mal wieder über die Eichel und am Schaft entlang. Sie wollte ihn auch spüren. Ihre Muschi war geil auf einen Schwanz. Sie half Stephan sich seiner Sachen zu entledigen und zog sich selbst das Kleid über den Kopf. Als Stephan sah das sie nichts drunter hatte sagte er: "Was ist denn heute mit dir los, so geil hab ich dich ja schon lange nicht mehr gesehen". Tanja wichste schnell Stephans Steifen, so dass der die Augen verdrehte und stöhnte. Dann schwang sie ein Bein über Stephan und setzte sich rücklings auf seinen Schoß. Sie ging hoch und hielt den Pfahl in der Hand.
Dann führte sie ihn an ihren Eingang und setzte sich nieder. Stephan glitt bis ans Heft in sie. Er fasste von hinten an ihre kleinen Titten und drückte sie. Tanja blieb ruhig sitzen. Plötzlich stand Kerstin neben dem fickenden Pärchen und sagte: "Lass mich das machen". Dabei schubste sie Stephans Hände beiseite und streichelte Tanjas Brüste. Beide blieben immer noch ruhig sitzen und sagten nichts. Kerstin hockte sich vor Stephan und küsste Tanjas kleine Titten.
Dann fuhr sie leckend am Bauch tiefer bis sie an Tanjas Spalte ankam. Gierig leckte sie durch die nasse Fotze, so dass Tanja laut stöhnen musste. Dann nahm sie Stephans Eier in den Mund und leckte diese ebenso zärtlich. "Los Stephan fick sie, sie ist geil und will es", sagte Kerstin stöhnend. Stephan versuchte von unten in seine Frau zu stoßen. Er musste sie leicht anheben um sich unter ihr bewegen zu können. Tanja half ihm und ging mit seinen Bewegungen mit. Wenn er zustieß dann setzte sie sich auf ihn um ihn tief zu spüren und wenn er seinen Schwanz zurück zog ging sie nach oben. Langsam hatten sie einen guten Rhythmus gefunden und stöhnten immer geiler. Kerstin zog sich aus und hielt Tanja ihre Titten zum lecken hin. Stephan konnte gar nicht glauben was er da sah. Seine Frau, die er schon so lange kannte und die Mutter seiner ****** ist, leckte die Titten einer anderen Frau. Und es schien ihr sogar zu gefallen. Stephan konnte alles gut sehen. Kerstin hielt ihre zwei mächtigen Brüste und Tanja saugte und biss ihr lustvoll in die großen Warzen. Das sah schon verdammt geil aus, wer hätte das von seiner Frau gedacht. Stephan durfte Tanja bis dato auch noch nie in den Arsch ficken, obwohl er total drauf stand. Vielleicht konnte er ja heute seine Frau in ihrer Geilheit dort hin führen, ging ihm durch den Kopf. Dadurch dass er am Nachmittag schon in Kerstin gespritzt hatte, konnte er noch gut aushalten. Tanja ritt wie der Teufel auf seinem Schwanz. Manchmal hielt sie inne und bewegte nur ihr Becken hin und her. Das machte Stephan immer richtig geil, wenn er tief in ihr war und alles spüren konnte. Kerstin kniete immer noch vor den zweien und kraulte Stephan die Eier.
Zwischendurch holte sie seinen Schwanz aus Tanjas Fotze und fing an ihn zu blasen. Stephans verschmierter Schwanz schmeckte nach Tanja. Kerstin drückte Stephans Harten ein wenig zur Seite und leckte dann auch noch mal Tanjas glitschige Pussi.
"Oh ja, leck mich", stöhnte sie. "Steh auf", sagte Stephan zu seiner Frau und drückte sie nach oben. "Kerstin soll sich hinsetzen und du leckst sie. Und ich werde dich schön von hinten ficken, meine liebe", fügte er hinzu. Natürlich hatte er Tanjas kleinen Arsch im Hinterkopf. Schon der Gedanke ließ seinen Schwanz zucken und ein Tröpfchen Freudensaft kam hervor. Die Frauen tauschten die Plätze und Kerstin setzte sich mit geöffneten Beinen in den Korbsessel.
Tanja hielt sich an Kerstins Oberschenkeln fest und ging mit dem Oberkörper nach unten. Sofort leckte sie die schon mehr als feuchte Muschi mit langen Zügen. Jetzt stöhnte Kerstin ziemlich heftig. Stephan stellte sich hinter seine Frau und streichelte mit der Hand ihre verfickte Spalte durch die geöffneten Beine. Tanja war klitschnass. Er verteilte ihren Saft auch auf ihrem Poloch. Leicht drückte er mit dem Zeigefinger gegen ihren Schließmuskel. Tanjas Arsch ging hin und her. Sie blieb auch nicht untätig und fingerte Kerstin nun mit zwei Fingern in ihr nasses Fotzenloch. Sie war völlig in Rage. Als sie Stephans Finger an ihren Poloch spürte steckte sie Kerstin ebenso ihren Zeigefinger in den Arsch. Der war ja nass genug und verschwand ohne Umstände in ihrem Kanal. Kerstin presste sich dagegen und stöhnte: "Ja, fick meinen Arsch".
Tanja hielt den Fingern still und leckte wieder Kerstins Möse. Sie fühlte wie Stephan wieder mit seinen Schwanz in sie stieß und anfing sie heftig von hinten zu ficken. Gleichzeitig drückte er immer mehr einen Finger an ihrem Anus. Normalerweise fand sie das überhaupt nicht geil, aber jetzt wurde sie fast wahnsinnig durch dieses Gefühl. Stephan schien das zu merken und zog seinen Schwanz aus ihr. Er setzte ihn an ihre Rosette und drückte um den Muskel zu überwinden. Tanja entspannte sich, denn sie wusste ja dass Stephan nur so in sie eindringen konnte. Langsam glitt seine Eichel in sie. Dieses Gefühl war um vieles geiler als wenn er sie in die Fotze fickt. Der Druck und die Enge machten sie verrückt.
Sie stieß sich ihm brutal entgegen und schob sich seinen Harten selbst bis zum Anschlag in den Arsch. Dabei schrie sie fast vor geilem Schmerz. Endlich war Stephans Wunsch in Erfüllung gegangen, er konnte seine Frau in den Arsch ficken. Gefühlvoll stieß er sie, denn er wollte ihr nicht wehtun. Tanja aber drückte fest ohne Rücksicht zurück. Als Stephan dann besser rein und raus glitt erhöhte er das Tempo. Tanja kam jetzt allerdings nicht mehr zum lecken, aber sie fingerte abwechselnd Kerstins Arsch und ihre Möse. Das schien ihr zu gefallen, denn sie stöhnte immer wieder geil auf und feuerte die zwei auch noch verbal an.
Tanja merkte wie sich ein Orgasmus in ihrem Körper zusammenbraute. Sie griff sich zwischen die Beine und wichste sich schnell und hart den Kitzler. Dann kam sie und zuckte am ganzen Körper. Tausende von Sternen sah sie plötzlich um sich herum. Stephan fickte einfach im gleichen Tempo weiter. Tanja brach aber zusammen denn ihre Beine versagten ihr den Dienst. Stephan flutschte aus ihr. Gerne hätte er bis zum abspritzen weiter gefickt. Tanja lag zuckend vor Kerstins Beinen. So geil war sie noch nie gekommen, aber die Stellung hatte ihr die Kraft geraubt. Tanja sah zu Stephan. Der stand da und hatte seinen Steifen Schwanz in der Hand. "Fickt ihr zwei weiter,“ sagte sie zum Erstaunen der beiden anderen.“ Ich muss mich erholen". Das ließ sich Kerstin nicht zwei Mal sagen, denn sie war ja auch noch total aufgegeilt durch die Fingerspielchen von Tanja. Sie legte ein Handtuch auf den noch warmen Boden und zog Stephan mit sich.
Der kniete sich zwischen ihre Schenkel und setzte sofort seinen Schwanz an ihre aufklaffende Möse. "Komm Stoß zu du geiler Ficker", sagte Kerstin äußerst erregt. Sie konnte ihren Arsch kaum ruhig halten. Stephan ließ sich Zeit und zog erst mal die Eichelspitze durch die nasse Spalte.
"Los lass mich nicht zappeln", schrie Kerstin fast. Tanja drückte ihren Mann nach vorn so dass sein Pimmel langsam in Kerstins Fotze verschwand. Mit langen Stößen fickte er genüsslich Kerstins schmatzende Pussy. Der Anblick und die Geräusche machte Tanja auch wieder geil. Für so was hätte sie ihren Mann normalerweise erschossen. Er fickt einfach eine andere und sie findet es im Moment ziemlich geil ihn mit ihrer Urlaubsbekanntschaft zu teilen. Kerstin hatte aber auch ganze Arbeit beleistet und sie richtig heiß gemacht. Tanja griff nach den dicken Titten von Kerstin und drückte diese.
Dann beugte sie sich darüber und biss spielend hinein. Kerstin versuchte derweil mit der Hand an Tanjas Fotze zu kommen um diese zu stimulieren, es klappte aber nicht. "Komm setz dich auf mein Gesicht, sagte sie dann, ich will deine verfickte Fotze lecken". Diese Worte machten Tanja an. Ja sie wollte heute Nacht eine Fotze sein, eine dreckige Schlampe. Sie hockte sich über Kerstin und drückte ihr ihre Pussy ins Gesicht. Ihr ganzer Schleim lief aus ihr auf Kerstin. Diese leckte flink mit ihrer Zunge und fickte gleichzeitig Tanja mir zwei Fingern in beide Löcher. Stephan fickte schon lange nicht mehr. Er schaute sich das Schauspiel der Frauen an. Aber sein harter Schwanz steckte noch in Kerstin nasser Möse. Seine Frau war richtig in Fahrt, das konnte er sich nicht entgehen lassen. Er zog seinen verschmierten Pimmel aus Kerstins triefender Fotze, stand auf und hielt ihn Tanja zum blasen hin. Sofort stülpte sie ihren Mund über seine Eichel. Dann blies sie ihm den Schwanz als ob sie nichts anderes gewöhnt wäre. Stephan merkte langsam seinen Saft aufsteigen. Er hielt seiner Frau den Kopf und pumpte ihr alles unter stöhnen in den Mund. Der blieb gar nichts anderes übrig als seinen ganzen Saft zu schlucken. Einiges lief ihr aus den Mundwinkeln. Normalerweise hätte sie sich dabei geekelt. Nur heute wollte sie es so. Sie schluckte und leckte alles aus ihm heraus.
Als Stephan leer war ging sie runter und leckte Kerstin die angefickte Möse. Kerstin hatte riesige geschwollene Schamlippen. Alles war nass und schmeckte herrlich geil. Kerstin saugte ebenso intensiv an Tanjas Kitzler. Dabei fingerte wieder in Tanjas Arsch. Beide kochten förmlich vor Geilheit. Stephan stellte sich hinter seine Frau und zog Kerstin die Finger aus ihrem Po. Somit konnte er noch mal seinen Halbsteifen in Tanja schieben. Als diese das merkte kam sie zu einem weiteren Orgasmus noch bevor Stephan richtig in ihr war. Sie schrie, viel nach vorne und biss in Kerstins Schamlippen, gleichzeitig fingerte sie schnell mit drei Fingern in ihr Mösenloch. Kerstin konzentrierte sich und merkte auch ein Ziehen in ihrem Unterleib.
Dann kam sie auch und spritze ein paar Strahlen Muschisaft in Tanjas Gesicht. Diese leckte ekstatisch weiter. Kerstins Höhepunkt schien gar nicht mehr zu enden. Alles an ihrem Körper kribbelte und ihre Beine verkrampften sich so dass es fast schon schmerzte. Da Stephan ja nicht mehr in Tanjas Arsch kam, versuchte er noch mal in ihr Fotze zu ficken. Diese war nass und warm und er glitt hinein. Obwohl sein Schwanz nur halb steif war, fühlte es sich saugut an. Tanja ließ es geschehen auch wenn ihr die Knie schon sehr schmerzten. Stephans Schwanz wuchs wieder durch die geilen Stöße zu alter Größe. Er packte seine Frau am Arsch und fickte was das Zeug hält von hinten. Nach wenigen Minuten pumpte er sein Sperma wieder in sie. Diesmal aber nicht in ihren Mund sondern tief in ihre Fotze. Jetzt war er auch total fertig in zog sich aus ihr zurück.
Kerstin schnappte sich noch mal seinen Schwanz und leckte ihn gierig sauber. Dann legten sie sich alle nebeneinander und streichelten sich gegenseitig. "Ihr zwei seid die geilsten Bräute, die sich ein Mann nur erträumen kann", sagte Stephan erschöpft. Nach einer Pause erhoben sie sich, es dämmerte auch schon. Mit einem letzten geilen Kuss verabschiedeten sich alle zur Nachtruhe.
5年前