Peter & Me 01
Von Peter in der Küche genommen
An diesem Abend war wieder mal so eine Fußball-Übertragung im Fernsehen und so waren Peter und Volker wieder zu meinem Freund gekommen, um sich das Spiel anzusehen. Während die Jungs sich das Spiel im Fernsehen angesehen haben, habe ich im Internet gesurft und habe später dann noch mit Jürgen gechattet.
Im Laufe des Abends kam Peter auch ab und zu mal vorbei um meine Schultern etwas zu massieren und erkundigte sich, wie es mir denn gehen würde. Volker hatte mir auch einen Piccolo gebracht, den ich dann natürlich auch ge******n habe.
Im Laufe des Abends hatte mich der Chat mit Jürgen doch sehr erregt, so dass ich mich auch umgezogen hatte. Meine Jeans hatte ich durch einen kurzen Jeansrock ersetzt, da er wollte das ich mich selber streicheln sollte, aber durch die enge Jeans kam ich nur sehr schlecht an meine Klit und einfach ausziehen ging ja nicht, weil ja nebenan das Bad war, auf das die Jungs immer mal mussten.
Der Chat mit Jürgen erregte mich so sehr, dass ich mir dann selber wirklich meine Klit streichelte und mir meine Finger in meine Muschi gesteckt habe und auch meine kleinen Brüste unter meinem Pulli gestreichelt habe, nachdem ich auch den BH bereits ausgezogen hatte, als ich mir den Rock angezogen hatte.
In dieser Situation ging Peter auf die Toilette und als er diese wieder verließ, kam er zu mir rüber und legte seine Hände wieder auf meine Schulter und begann mich leicht zu massieren. Allein diese Berührung verunsicherte mich sehr in dieser Situation. Dann fragte er mich, ob ich ihm nicht noch ein Abschlussbier aus der Küche holen könnte, worauf ich mich aus meinem Stuhl erhob. Da Peter seine Hände nicht von meiner Schulter genommen hatte, strich er mit einer Hand wohl versehentlich über meine Brust, als ich aufstand, um das Bier aus der Küche zu holen.
Als ich in der Küche war und mich etwas bückte, um das Bier aus dem Kühlschrenk zu nehmen, stand Peter plötzlich hinter mir und fasste mir mit einer Hand einfach zwischen meine Schenkel, wodurch ich zusammenzuckte und auch leicht aufstöhnen musste, während er wohl meine nasse Möse gefühlt hat.
„Oh Melli, ich wusste schon immer, dass du richtig scharf bist!“
Dann packte mich Peter und drückte mich auf die Küchenablage. Ehe ich reagieren konnte, spürte ich auch schon etwas Festes, das an meine Muschi drückte, nachdem er meinen roten String, einfach beiseitegeschoben hatte. Peter hatte wohl auch zwischenzeitlich bereits seine Hose geöffnet gehabt und sein wohl bereits hartes Glied herausgeholt.
Dann spürte ich auch schon, wie Peters steifes Glied in meine Muschi eindrang, wodurch ich wieder aufstöhnte. Das Eindringen von Peters Glied ging ganz einfach, da meine Muschi bereits durch den Chat mit Jürgen und meinem Streicheln extrem nass geworden war.
„Oh Melli, du bist aber eng, du geiles Luder!“
Dann stieß mich Peter immer schneller und fester, während er mich zunächst an meinen Hüften gepackt hatte. Seine Stöße erregten mich noch mehr, so dass ich immer lauter wurde und langsam auch meinen nahenden Höhepunkt spürte.
„Nicht so laut, du Schlampe, oder willst du das Erik kommt?“
Nein, das wollte ich natürlich nicht, dass mein Freund kommt und so versuchte ich mich etwas besser zu kontrollieren, was meinen Höhepunkt noch etwas hinauszögerte, aber da Peter weiter unentwegt in meine Muschi stieß, dauerte es trotzdem nicht lange bis ich schließlich am ganzen Körper zu zucken begann und dann zu meinem Höhepunkt kam.
Während ich kam stieß mich Peter immer weiter, dann beugte er sich auf einmal ganz über mich, packte meine nackten Brüste, den Pulli hatte er mir ja bereits hochgeschoben während er mich vögelte. Als er dann auch in mir kam, spritze er mir sein Sperma in mehreren Schüben in meine nasse Muschi, wodurch ich fast nochmal gekommen wäre. Zeitgleich verkrallten sich seine Hände in meinen Brüsten, wodurch ich wieder aufstöhnen musste.
Kaum dass er gekommen war und sich etwas beruhigt hatte, zog er auch schon sein Glied aus meiner Muschi und putzte es kurz an meinem Rock ab, bevor er ihn wieder einpackte. Dann nahm er sich ein Bier aus dem Kühlschrank, gab mir noch einen kräftigen Klaps auf meinen Po und ging wieder zurück ins Wohnzimmer zu den anderen.
„Nen geilen Arsch haste Melli!“
Ich brauchte noch einen kurzen Moment und richtige dann erst einmal kurz meine Kleidung und bin dann auch wieder schnell zurück an den PC, den ich dann abgeschaltet habe, nachdem ich Jürgen noch schnell eine Mail geschrieben habe.
Als Peter und Volker dann gegangen sind, nahm mich Peter wieder in den Arm und fasste mir an meinen nackten Po unter meinem Rock, küsste mich kurz auf die Wange und meinte dann noch, dass es ein schöner Abend gewesen wäre und er sich schon darauf freuen würde, diesen zu wiederholen.
Mir ist dann erst am nachfolgenden Morgen so richtig klargeworden, was er wahrscheinlich damit gemeint haben könnte…
An diesem Abend war wieder mal so eine Fußball-Übertragung im Fernsehen und so waren Peter und Volker wieder zu meinem Freund gekommen, um sich das Spiel anzusehen. Während die Jungs sich das Spiel im Fernsehen angesehen haben, habe ich im Internet gesurft und habe später dann noch mit Jürgen gechattet.
Im Laufe des Abends kam Peter auch ab und zu mal vorbei um meine Schultern etwas zu massieren und erkundigte sich, wie es mir denn gehen würde. Volker hatte mir auch einen Piccolo gebracht, den ich dann natürlich auch ge******n habe.
Im Laufe des Abends hatte mich der Chat mit Jürgen doch sehr erregt, so dass ich mich auch umgezogen hatte. Meine Jeans hatte ich durch einen kurzen Jeansrock ersetzt, da er wollte das ich mich selber streicheln sollte, aber durch die enge Jeans kam ich nur sehr schlecht an meine Klit und einfach ausziehen ging ja nicht, weil ja nebenan das Bad war, auf das die Jungs immer mal mussten.
Der Chat mit Jürgen erregte mich so sehr, dass ich mir dann selber wirklich meine Klit streichelte und mir meine Finger in meine Muschi gesteckt habe und auch meine kleinen Brüste unter meinem Pulli gestreichelt habe, nachdem ich auch den BH bereits ausgezogen hatte, als ich mir den Rock angezogen hatte.
In dieser Situation ging Peter auf die Toilette und als er diese wieder verließ, kam er zu mir rüber und legte seine Hände wieder auf meine Schulter und begann mich leicht zu massieren. Allein diese Berührung verunsicherte mich sehr in dieser Situation. Dann fragte er mich, ob ich ihm nicht noch ein Abschlussbier aus der Küche holen könnte, worauf ich mich aus meinem Stuhl erhob. Da Peter seine Hände nicht von meiner Schulter genommen hatte, strich er mit einer Hand wohl versehentlich über meine Brust, als ich aufstand, um das Bier aus der Küche zu holen.
Als ich in der Küche war und mich etwas bückte, um das Bier aus dem Kühlschrenk zu nehmen, stand Peter plötzlich hinter mir und fasste mir mit einer Hand einfach zwischen meine Schenkel, wodurch ich zusammenzuckte und auch leicht aufstöhnen musste, während er wohl meine nasse Möse gefühlt hat.
„Oh Melli, ich wusste schon immer, dass du richtig scharf bist!“
Dann packte mich Peter und drückte mich auf die Küchenablage. Ehe ich reagieren konnte, spürte ich auch schon etwas Festes, das an meine Muschi drückte, nachdem er meinen roten String, einfach beiseitegeschoben hatte. Peter hatte wohl auch zwischenzeitlich bereits seine Hose geöffnet gehabt und sein wohl bereits hartes Glied herausgeholt.
Dann spürte ich auch schon, wie Peters steifes Glied in meine Muschi eindrang, wodurch ich wieder aufstöhnte. Das Eindringen von Peters Glied ging ganz einfach, da meine Muschi bereits durch den Chat mit Jürgen und meinem Streicheln extrem nass geworden war.
„Oh Melli, du bist aber eng, du geiles Luder!“
Dann stieß mich Peter immer schneller und fester, während er mich zunächst an meinen Hüften gepackt hatte. Seine Stöße erregten mich noch mehr, so dass ich immer lauter wurde und langsam auch meinen nahenden Höhepunkt spürte.
„Nicht so laut, du Schlampe, oder willst du das Erik kommt?“
Nein, das wollte ich natürlich nicht, dass mein Freund kommt und so versuchte ich mich etwas besser zu kontrollieren, was meinen Höhepunkt noch etwas hinauszögerte, aber da Peter weiter unentwegt in meine Muschi stieß, dauerte es trotzdem nicht lange bis ich schließlich am ganzen Körper zu zucken begann und dann zu meinem Höhepunkt kam.
Während ich kam stieß mich Peter immer weiter, dann beugte er sich auf einmal ganz über mich, packte meine nackten Brüste, den Pulli hatte er mir ja bereits hochgeschoben während er mich vögelte. Als er dann auch in mir kam, spritze er mir sein Sperma in mehreren Schüben in meine nasse Muschi, wodurch ich fast nochmal gekommen wäre. Zeitgleich verkrallten sich seine Hände in meinen Brüsten, wodurch ich wieder aufstöhnen musste.
Kaum dass er gekommen war und sich etwas beruhigt hatte, zog er auch schon sein Glied aus meiner Muschi und putzte es kurz an meinem Rock ab, bevor er ihn wieder einpackte. Dann nahm er sich ein Bier aus dem Kühlschrank, gab mir noch einen kräftigen Klaps auf meinen Po und ging wieder zurück ins Wohnzimmer zu den anderen.
„Nen geilen Arsch haste Melli!“
Ich brauchte noch einen kurzen Moment und richtige dann erst einmal kurz meine Kleidung und bin dann auch wieder schnell zurück an den PC, den ich dann abgeschaltet habe, nachdem ich Jürgen noch schnell eine Mail geschrieben habe.
Als Peter und Volker dann gegangen sind, nahm mich Peter wieder in den Arm und fasste mir an meinen nackten Po unter meinem Rock, küsste mich kurz auf die Wange und meinte dann noch, dass es ein schöner Abend gewesen wäre und er sich schon darauf freuen würde, diesen zu wiederholen.
Mir ist dann erst am nachfolgenden Morgen so richtig klargeworden, was er wahrscheinlich damit gemeint haben könnte…
5年前