First Date II (repost)
So, der Gute war dann also entspannt und damit auch ich. Ich habe nichts gegen etwas
kribbelnder Spannung in der Luft, aber so hat er erstmal keinen Druck und ich habe das gute Gefühl etwas Gutes getane zu haben. Bin halt ein Gutmensch J
So, das Essen selbst hinzubekommen war nun dank guter Vorbereitung nicht das Problem und wir haben uns entspannt beim Essen noch eine Flasche aufgemacht. Pasta ohne Wein geht gar nicht und überhaupt kann ich mir ein Date ohne was Leckeres zu trinken nicht wirklich vorstellen.
Gequatscht haben wir über Gott und die Welt, den einen oder anderen Anhaltspunkt hatten wir ja schon aus unserem Kennenlernen in der Bar.
Keine Ahnung woher es kommt, aber ich „baue“ schon gerne vor, weshalb ich schon darauf
Bestand, etwas „Erwartungsmanagement“ zu betreiben. OK, für heute war es klar, aber ich wollten schon sichergehen, dass wir beide das Verständnis haben, dass es kein Mehr geben wird.
Vielleicht eine Wiederholung, aber kein Mehr.
Für ihn mehr als OK und das Gefühl hatte ich auch schon damals, sonst hätte ich ihn nicht
angetickert.
Nun denn, so bat ich ihn dann, er könne ja mal abräumen, den Rest würde ich dann schon morgen machen. Als charmantes Kerlchen hat er dies natürlich direkt in Angriff genommen und ich habe mich mit meinem Glas mal wieder Richtung Sofa bewegt. Dem Geklimper nach zu urteilen, dürfte er auch etwas Ordnung in den Dreck gebracht zu haben. Eine lobenswerte Einstellung. Irgendwie habe ich ein gutes Gespür für die Menschen….
Mit einem „soll ich noch ne Flasche aufma….“ kam er ins Wohnzimmer und ich unterbrach ihn mit einem „später!“. „Vielleicht fiele ihm ja etwas ein, sich etwas zu revanchieren“. Naja, ich lag da halb hingelümmelt auf meine Couch. Schräg halb sitzend, halb liegend; ein Bein auf dem Boden und das andere auf dem Sofa aufgestellt, so dass mein Kleidchen schon recht weit hochrutschte.
Hexenartig bat ich ihn also mit dem Zeigefinger zu mir zu kommen und er kam auch näher und das erste mal am Abend, gab es dann auch mal eine richtigen, innigen Kuss. Ich nahm seinen Kopf und bat ihn, mich woanders zu küssen und er machte sich auf den Weg nach unten. Etwas zu langsam für meinen Geschmack und ich half mit meinen Händen bei der Geschwindigkeit nach. Ich kenne ja die Vorlieben der Herren, sich etwas länger an den Titten aufzuhalten. Und so sehr ich es mag, wenn an meinen harten Nippeln gesaugt und geknabbert wird, so war das Verlangen weiter unten immens. Ich drückte mir also einen Kopf in die richtige Position und er fand doch recht zielstrebig die empfindsame Stelle um meinen Kitzler herum, die er mit seiner Zunge fest
Verwöhnte. Mit ein zwei Tipps, etwas sanfter, etwas langsamer und gelichmäßiger, hatte er es raus und ich hatte Mühe meine Becken ruhig zu halten, damit er den Punkt nicht verliert. Ich zog an meinen Nippeln und stöhnte tief unter den Berührungen seiner Zunge. Keine Ahnung warum, aber wenn es mir richtig gut dabei geht, sage ich immer sowas wie „fuck, scheiße“. Na, was heißt sagen, ein leicht gequält klingendes stöhnend rausgepresstes „Fuck scheiß“ trifft es besser.
Meine Fotze war so nass – ich konnte hören, wie er meine Saft aufsaugen und schlucken musste, weil es mit seinem Speichel so viel wurde. Ich zuckte immer mehr und bat ihn, neben dem typischen „Fuck-Scheiße“ genau so weiter zu machen. Machte er aber nicht, er nah zwei Finger und fickte mich, während er mich weiter leckte. Es klatschte richtig geil, wenn seine Hand gegen meine Fotze schlug, wenn er seine Finger ganz in mich rammte. Ich konnte es kaum mehr aushalten und mit einem ganzkörperzucken kam ich und zog die Beine an und hielt mich an seinem Kopf fest und drückte ihn von meine Fotze weg. Ich hechelte und schnappte nach Luft und nur ganz langsam verflog er Orgasmus, da drückte er mich fest mit einer Hand auf das Sofa, beugte sich über mich und begann mich wieder heftig mit seinen Fingern zu ficken. Er fickte mich so heftig, dass mein Fotzensaft sich auf dem Sofa verteilte und es klatschte so herrlich geil. Ich konnte nicht mehr und einem Fuck-Scheiße gesellte sich ein „Oh Gott ich kann nicht mehr – Fuck nein“, aber er fickte mich weiter. Ich hechelte mit weit aufgerissenem Mund und er grinste und fickte mich weiter. „Oh Gott, Dein Schwanz, bitte“ quetschte ich irgendwie heraus. Er sprang förmlich auf, riss sich die
Hosen runter, das Hemd vom Leib und griff auf den Tisch nach einem Gummi. Meine Fotze war kurz dankbar, eine Pause zu bekommen. Da warf er sich auf mich, schob seinen Schwanz rein. Er legte mein linkes Bein auf seine Schulter, packte mich mit einer Hand am Hals und rammte mir seinen Schwanz tief rein. Ich bettelte, er möge kommen und ich begann wieder zu zittern. Unbeirrt rammte er mir aber seinen Schwanz rein und zu meinem Fuck-Scheiße kam ein Komm und Spritz mich voll
Er rammelte mich weiter durch, drückte mit der Hand weiter an meinen Hals und hauchte mir ins Ohr „wo willst Du es haben“. Spritz einfach, mehr ging nicht.
Er fickt noch schneller, noch härter und langsam wurde sein hecheln lauter und schneller als meines. Er richtete sich auf, kniete nun zwischen meinen Beinen und spritzte ab. Auf meinen Bauch, auf meine Titten bis zu meinem Gesicht flog sein Saft. Er keuchte und wichste sich die letzten Tropfen aus seinem Sack.
Während ich sein Sperma auf meinem Körper verrieb und mir die Tropfen auf meinem Gesicht zum Mund führt, rieb er seine noch immer harte fette Eichel an meiner nassen Fotze.
Ich kam langsam wieder zu Atem und spülte mir sein Sperma mit einem guten Schluck Wein runter.
Gibt Schlimmeres J
Mit dem Wein in der Hand schauten wir und dann etwas tief in die Augen und nach einem kurzen Moment der Stille, kam ihm ein „einfach geil“ heraus. Ich, wie ich halt bin „stimmt“ und nahm lächelnd einen Schluck. Wir quatschten etwas und tranken den Wein und ich war dann doch schon recht „angeschlagen“ und müde. Und befriedigt. Kurz nach 12 nahm ich ihn bei der Hand und sagte, wir müssen jetzt ins Bett. Er wisse aber nicht, ob er schon wieder könne, meinte er grinsend. Ich meinte, ich wäre eh schon etwas zu *******en und außerdem hätte er mich schon müde gevögelt, er könne sich bis morgen ausruhen J
Also, sowohl für Teil 1 als auch 2 gilt, dass ich natürlich nicht nebenbei Buch geführt habe. Sollte es also einen Zeugen geben, mein Nachbar oder ein Spanner auf der anderen Straßenseite, der weiß, dass es hier und da einen Tick anders war: Mag sein, hatte kein Tonbandgerät dabei J
kribbelnder Spannung in der Luft, aber so hat er erstmal keinen Druck und ich habe das gute Gefühl etwas Gutes getane zu haben. Bin halt ein Gutmensch J
So, das Essen selbst hinzubekommen war nun dank guter Vorbereitung nicht das Problem und wir haben uns entspannt beim Essen noch eine Flasche aufgemacht. Pasta ohne Wein geht gar nicht und überhaupt kann ich mir ein Date ohne was Leckeres zu trinken nicht wirklich vorstellen.
Gequatscht haben wir über Gott und die Welt, den einen oder anderen Anhaltspunkt hatten wir ja schon aus unserem Kennenlernen in der Bar.
Keine Ahnung woher es kommt, aber ich „baue“ schon gerne vor, weshalb ich schon darauf
Bestand, etwas „Erwartungsmanagement“ zu betreiben. OK, für heute war es klar, aber ich wollten schon sichergehen, dass wir beide das Verständnis haben, dass es kein Mehr geben wird.
Vielleicht eine Wiederholung, aber kein Mehr.
Für ihn mehr als OK und das Gefühl hatte ich auch schon damals, sonst hätte ich ihn nicht
angetickert.
Nun denn, so bat ich ihn dann, er könne ja mal abräumen, den Rest würde ich dann schon morgen machen. Als charmantes Kerlchen hat er dies natürlich direkt in Angriff genommen und ich habe mich mit meinem Glas mal wieder Richtung Sofa bewegt. Dem Geklimper nach zu urteilen, dürfte er auch etwas Ordnung in den Dreck gebracht zu haben. Eine lobenswerte Einstellung. Irgendwie habe ich ein gutes Gespür für die Menschen….
Mit einem „soll ich noch ne Flasche aufma….“ kam er ins Wohnzimmer und ich unterbrach ihn mit einem „später!“. „Vielleicht fiele ihm ja etwas ein, sich etwas zu revanchieren“. Naja, ich lag da halb hingelümmelt auf meine Couch. Schräg halb sitzend, halb liegend; ein Bein auf dem Boden und das andere auf dem Sofa aufgestellt, so dass mein Kleidchen schon recht weit hochrutschte.
Hexenartig bat ich ihn also mit dem Zeigefinger zu mir zu kommen und er kam auch näher und das erste mal am Abend, gab es dann auch mal eine richtigen, innigen Kuss. Ich nahm seinen Kopf und bat ihn, mich woanders zu küssen und er machte sich auf den Weg nach unten. Etwas zu langsam für meinen Geschmack und ich half mit meinen Händen bei der Geschwindigkeit nach. Ich kenne ja die Vorlieben der Herren, sich etwas länger an den Titten aufzuhalten. Und so sehr ich es mag, wenn an meinen harten Nippeln gesaugt und geknabbert wird, so war das Verlangen weiter unten immens. Ich drückte mir also einen Kopf in die richtige Position und er fand doch recht zielstrebig die empfindsame Stelle um meinen Kitzler herum, die er mit seiner Zunge fest
Verwöhnte. Mit ein zwei Tipps, etwas sanfter, etwas langsamer und gelichmäßiger, hatte er es raus und ich hatte Mühe meine Becken ruhig zu halten, damit er den Punkt nicht verliert. Ich zog an meinen Nippeln und stöhnte tief unter den Berührungen seiner Zunge. Keine Ahnung warum, aber wenn es mir richtig gut dabei geht, sage ich immer sowas wie „fuck, scheiße“. Na, was heißt sagen, ein leicht gequält klingendes stöhnend rausgepresstes „Fuck scheiß“ trifft es besser.
Meine Fotze war so nass – ich konnte hören, wie er meine Saft aufsaugen und schlucken musste, weil es mit seinem Speichel so viel wurde. Ich zuckte immer mehr und bat ihn, neben dem typischen „Fuck-Scheiße“ genau so weiter zu machen. Machte er aber nicht, er nah zwei Finger und fickte mich, während er mich weiter leckte. Es klatschte richtig geil, wenn seine Hand gegen meine Fotze schlug, wenn er seine Finger ganz in mich rammte. Ich konnte es kaum mehr aushalten und mit einem ganzkörperzucken kam ich und zog die Beine an und hielt mich an seinem Kopf fest und drückte ihn von meine Fotze weg. Ich hechelte und schnappte nach Luft und nur ganz langsam verflog er Orgasmus, da drückte er mich fest mit einer Hand auf das Sofa, beugte sich über mich und begann mich wieder heftig mit seinen Fingern zu ficken. Er fickte mich so heftig, dass mein Fotzensaft sich auf dem Sofa verteilte und es klatschte so herrlich geil. Ich konnte nicht mehr und einem Fuck-Scheiße gesellte sich ein „Oh Gott ich kann nicht mehr – Fuck nein“, aber er fickte mich weiter. Ich hechelte mit weit aufgerissenem Mund und er grinste und fickte mich weiter. „Oh Gott, Dein Schwanz, bitte“ quetschte ich irgendwie heraus. Er sprang förmlich auf, riss sich die
Hosen runter, das Hemd vom Leib und griff auf den Tisch nach einem Gummi. Meine Fotze war kurz dankbar, eine Pause zu bekommen. Da warf er sich auf mich, schob seinen Schwanz rein. Er legte mein linkes Bein auf seine Schulter, packte mich mit einer Hand am Hals und rammte mir seinen Schwanz tief rein. Ich bettelte, er möge kommen und ich begann wieder zu zittern. Unbeirrt rammte er mir aber seinen Schwanz rein und zu meinem Fuck-Scheiße kam ein Komm und Spritz mich voll
Er rammelte mich weiter durch, drückte mit der Hand weiter an meinen Hals und hauchte mir ins Ohr „wo willst Du es haben“. Spritz einfach, mehr ging nicht.
Er fickt noch schneller, noch härter und langsam wurde sein hecheln lauter und schneller als meines. Er richtete sich auf, kniete nun zwischen meinen Beinen und spritzte ab. Auf meinen Bauch, auf meine Titten bis zu meinem Gesicht flog sein Saft. Er keuchte und wichste sich die letzten Tropfen aus seinem Sack.
Während ich sein Sperma auf meinem Körper verrieb und mir die Tropfen auf meinem Gesicht zum Mund führt, rieb er seine noch immer harte fette Eichel an meiner nassen Fotze.
Ich kam langsam wieder zu Atem und spülte mir sein Sperma mit einem guten Schluck Wein runter.
Gibt Schlimmeres J
Mit dem Wein in der Hand schauten wir und dann etwas tief in die Augen und nach einem kurzen Moment der Stille, kam ihm ein „einfach geil“ heraus. Ich, wie ich halt bin „stimmt“ und nahm lächelnd einen Schluck. Wir quatschten etwas und tranken den Wein und ich war dann doch schon recht „angeschlagen“ und müde. Und befriedigt. Kurz nach 12 nahm ich ihn bei der Hand und sagte, wir müssen jetzt ins Bett. Er wisse aber nicht, ob er schon wieder könne, meinte er grinsend. Ich meinte, ich wäre eh schon etwas zu *******en und außerdem hätte er mich schon müde gevögelt, er könne sich bis morgen ausruhen J
Also, sowohl für Teil 1 als auch 2 gilt, dass ich natürlich nicht nebenbei Buch geführt habe. Sollte es also einen Zeugen geben, mein Nachbar oder ein Spanner auf der anderen Straßenseite, der weiß, dass es hier und da einen Tick anders war: Mag sein, hatte kein Tonbandgerät dabei J
5年前