First Date III (repost)

So, nun auch der dritte und letzte Teil der Geschichte. Ist nun leider doch schon etwas länger, aber zum Glück funzt mein Gedächtnis noch recht passabel. Dennoch würde ich mich dann eher etwas kurzfassen, denn die Zeit ist gerade etwas rar und bevor ich das nun weiter aufschiebe, ratter ich es mal lieber runter.

Ich war noch recht im Halbschlaf, aber ich merkte wie mega geil ich war. Das war auch kein Wunder, denn als ich wache wurde und die Augen öffnete, lag sein Kopf zwischen meinen Schenkeln und die Sau hat mich wachgeleckt und gefingert. War also keine geträumte Geilheit, sondern echt. Nun gut. Gibt schlimmeres und ich presste meine Schenkel etwas zusammen, damit er genau da weiterleckte wo er gerade war. Weiß nicht, wie er das im Mund ausgehalten hat, aber der müsste voll mit meinem geilen Saft gewesen sein. Ich kramte mit meinem linken Arm in der Schublade und warf ihm ein Gummi runter. Genug geleckt, Schwanz her. So war zumindest mein Gedanke.
Er löste seinen Kopf aus meiner Umklammerung und kam zu mir, küsste mich und meinte, ficken muss noch etwas warten. Er kam höher du kniete sich auf meine Arme und saß beinahe auf meiner Brust und seine fette Eichel stand vor meiner Fresse. Er drückte ihn runter und schob ihn mir sanft aber bestimmt in meinen Mund. Mit einer gesunden Mischung aus „obacht“ und „Forderung“ fickte er seinen Mund. Er fixierte mit seinem Blick meine Augen und wie sein Schanz in meine Maulfotze drang. Das machte er gut, denn er zog immer in dem Moment etwas zurück, wenn es zu unangenehm wurde. Er hielt sich dann auch nicht zu lange damit auf. Ich liebe zwar Schwänze im Mund zu haben, aber so erogen ist der Mundraum dann auch wieder nicht. Mag jetzt den einen oder anderen Mann überraschen….
Er rutschte also runter, legte sich meine Beine auf seine Schulter, zeigte mir dabei seinen stolzen Schwanz, wie er ihn fickbereit machte und schob ihn mir dann in meine nasse Fotze und legte sich auf mich, so dass mein Arsch im Grunde in der Luft hing und er mega tief in die vom lieben Herrgott vorgesehene Öffnung drang. Es brauchte keine 4-5 heftige Stöße und ich kam lautstark. Dabei war ich noch nicht einmal richtig wach 
Er vergrub seinen Kopf seitlich von mir und redete in einer Tour mit mir, während er mich heftig und mit viel Schwung penetrierte. Er wolle mich wie ne Schlampe ficken, ob ich geil wäre, ich so geil nass wäre, ich mich als Hure eignen würde und er mir sein Sperma in mein Mail spritzen wolle. All sowas halt. Ich war so auf Touren, dass mir außer fick mich und scheiße und bitte spitz nicht viel rausbekam. Er stieß immer heftiger zu und wie beide keuchten uns nur noch an, dann ging er von mir runter, kam wieder mit seinem Schwanz zu mir und während er forderte, ich solle das Maul aufmachen, war er auch schon drin und er stieß nun heftiger zu… Beim 4./. Stoß schoss er mir dann seine Ladung in den Mund, dass ich leichte Probleme hatte, die Ladung in mir zu lassen und zu schlucken. Während er mit weiteren sanften Stößen die letzten Tropfen in meinem Mund entsorgte rang ich etwas mit der Menge, aber bis auf ein paar Tröpfchen die aus meinem Mäulchen kleckerten bekam ich dann doch alles runter.
Da ich morgens ansonsten kaum Gesellschaftsfähig bin und eher meine Ruhe habe, bat ich ihn dann doch recht zügig, sich auf den Weg zu machen. Ich brachte ihn zur Tür und beim Abschieds-kuss versprach ich ihm ein Wiedersehen. Hatte ich in der Tat vor, so einen Abend oder WE mal wieder mit ihm zu wiederholen. Kam dann etwas anders….
Nachmittags hatte ich mich dann bei bestem Wetter auf mein Bike geschwungen und wollte ne Tour um den Flughafen machen. Sind mit meinem Startpunkt dann gute 30 Km was für ne kleine Sporteinheit dann gut geeignet ist.
Auf halber Strecke „viel mir ein“, dass ich eigentlich noch immer geil war und noch ne Runde Sex gut vertragen könnte. Dies viel mir sicher ein, da ich unterbewusst mich dran erinnerte, dass der Vogel ja in Niendorf wohnte und das ja auf meinem Heimweg lag. Ich also ne kurze Sprachnach-richt geschickt, ob der mich auch verschwitzt empfangen würde, ich wäre gerade in der Nähe. Keine 10 Sekunden später tauchte die Adresse auf meinem Display auf und ich nahm dann den kleinen Umweg.
Netter Weise wohnt er in einem Haus und ich musste nicht wie er die ganzen Etagen laufen. Er machte mir die Tür schon auf, also ich gerade die Gartenpforte hinter mich ließ. Er rief mir zu, wie er den Besuch verdient hätte und ich rief aus der Ferne, wir hätten was vergessen. An der Tür dann angekommen, küsste ich ihn gleich und er packte mich am Arsch, hob mich hoch und nahm mich in den Flur, mit dem Fuß stieß er die Tür auf. Er drückte mich an die Wand und fraget, was wir denn vergessen hätten. Ich hauchte nur „meinen Arsch“. Er meinte sowas wie oh ja und fragte, ob ich Gummis dabeihätte. Hatte ich Schaf natürlich nicht….. Er meinte „halte mich auf, wenn D willst…“ drehte mich um und zog meine Sportleggings runter. Er feuchtete seine beiden Finger an und spielte mit ihnen sanft an meinem Arschloch. Gott, war ich geil, meine Spalte war nass…. Ich hauchte nur ein bitte und er schob seine Finger sanft und langsam in meinen Arsch. Ich zuckte zusammen und fickte mich mit seinen Fingern. Gott, bitte fick mich war mein Gedanke und als wenn er es hören konnte (vielleicht weil ich es gar nicht nur gedacht hatte), zog er seine Finger raus, öffnete seine Jeans und presste seine fette Eichel an mein Arsch. Sag „nein“ sagte er und also ich tatsächlich „nein“ sagte, drückte er zu und sein Schwanz war in meinem Arsch. Gleich ganz. Ich schrie auf, er verharrte kurz mit meinem Schwanz in mir und mein Darm konnte sich an den Prügel gewöhnen. Er packte mich am Hals, zog sein Becken zurück und stieß sanft zu. Fuck nein waren do ungefähr meine Worte und wieder stieß er zu. Noch mal sanft, dann langsam immer härter und seine Hand um meinen Hals drückte immer fester zu. Schlampe und Hure waren die Worte, die er mir ins Ohr fast schon brüllte, während er mir seinen Schwanz heftig in den Arsch rammte. Er stieß heftig zu, mein Becken klatschte bei jedem Stoß gegen die Wand. Ein großer Lustschmerz durchzog meinen Körper, aber meine Schreie, mein Gestöhne wurde durch die Hand an meinem Hals unterdrückt. Er fickte weiter heftig zu und er keuchte mir über Nacken und ins Ohr. Schlampe, Mein Arsch gehöre ihm kam ihm über die Lippen und meine Fotze freute sich. Plötzlich stöhnte er schreiend auf und mit einem heftigen Stoß schoss er mir seine Sahne in den Arsch. Er pumpte mit jedem weiteren Stoß sein Sperma in mich. Als alles drin war, zog er seinen Schwanz raus, zog meine Hose hoch, ging zur Tür, machte sie auf und meinte „Danke für Deinen Besuch“. Ich schau-te vielleicht leicht verdutzt, aber am Ende war es genau das was ich wollte, mich abficken lassen und weggeschickt werden. Mit einem trällernden „bis bald“ ging ich hinaus und genoss die Weiterfahrt mit nasser aber befriedigter Fotze auf dem Sattel
発行者 Buchhalterin
5年前
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