Good girl trained to be dogy
good girl trained to be dogy
Zwischenzeitlich war ich mehr und mehr zur Hündin abgerichtet worden. Damit ist jedoch die menschliche Hündin gemeint. Nicht nur, dass ich permanent ein Halsband trug, auch die Leine war mein ständiger Begleiter. Sobald ich nicht an dieser geführt wurde, hing sie einfach an mir herunter, als Zeichen, dass ich Hündin, Sklavin und Dienerin war.
Durch die permanente Nackthaltung hatte ich mich auch daran gewöhnt, dass mein Herr oder seine Besucher jederzeit an mir Visitationen durchführen konnten, wie es genannt wurde. Dabei wurde keines meiner Fotzenlöcher ausgelassen: man drang mit Händen in meine normale Fickfotze genauso ein wie in meine Arschfotze oder auch in meine Mundfotze. So wurde es immer selbstverständlicher für mich, jederzeit eine Hand in meinem Körper zu spüren. Eine Verweigerung kam nicht in Frage, war nicht mal eine Überlegung für mich, denn mein Herr, aber auch Gäste und Besucher hatten nun mal das Recht, frei über meinen Sklavenkörper zu verfügen.
Bereits morgens war es immer eine der ersten Aufgaben, mich zu klistieren. Dabei führte ich das Ende des Duschschlauchs ca. 20 cm in meinen Darm, natürlich ohne Brausekopf, und machte vorsichtig das Wasser an. Ich spülte meine Arschfotze regelrecht sauber, so lange, bis ich wirklich fast leer war. Somit war gewährleistet, dass ich für mindestens 24 Stunden keinen Stuhlgang haben würde.
Mehr und mehr wurde ich von meinem Herrn abgerichtet, dressiert und trainiert. Auf Befehl hin leckte ich andere Fotzen oder auch Ärsche. Falls gewünscht, wurden diese auch sauber von mir geleckt.
Ebenso war ich als Urinal, wie mein Herr mich dann nannte, perfekt abgerichtet wurde. Auf einen Fingerzeig hin öffnete ich meine Mundfotze, um dann die Pisse aus einem herrschaftlichen Schwanz zu empfangen und zu schlucken. Anfangs bereitete mir das noch Schwierigkeiten, inzwischen schluckte ich ohne jeglichen Widerwillen und nahm alles in mir auf.
Inzwischen war ich anal auch gut eingeritten oder auch geweitet, je nachdem, wie man es sehen möchte. Nachts trug ich meist einen dicken plug, der meinen Anus mehr und mehr aufdehnte, um mich entsprechend zu öffnen und jederzeit zugänglich zu machen. Diese Vorrichtungen hatten bewirkt, dass man jederzeit in meine Arschfotze eindringen konnte, ohne dass Gleitmittel oder ähnliches benötigt wurden. Inzwischen war ich so offen geworden, dass es, wenn ich nicht dieses tägliche Ritual des Klistierens erledigen würde, schwierig wäre, meinen *** in mir zu behalten.
Es gab eine Art Setcard über mich, in welcher meine Vorzüge als sklavin vermerkt wurden.
Inzwischen war ich von meinem Herrn und seinen Gästen perfekt "unterwiesen" worden, wie sie es nannten, für deepthroat. Es war sehr mühsam gewesen, mich soweit zu trainieren, bis man tief in meine Kehle eindringen und direkt in selbige ficken konnte. Mein Herr versicherte mir immer wieder, dass dies in gewisser Weise auch zu meinem "Vorteil" wäre, da ich dann das Sperma nicht mehr schlucken müsse, sondern man würde es mir direkt in die Kehle spritzen. Dies war in gewisser Weise ironisch gemeint, denn vielmehr hatte dieses Training den Zweck, mich für Gangbang-Sessions abzurichten. Durch die direkte Aufnahme von Sperma und Urin über die Kehle war es möglich, dass ich regelrecht abgefüllt wurde, ohne etwas dagegen tun zu können.
Was ich zu dieser Zeit noch nicht wusste, war die Tatsache, dass ich während solcher Sessions an manchen Abenden dann nur noch die Funktion einer Toilette einnehmen würde. Dies hatte sich bei den Doms so eingebürgert, dass manche Sklavinnen bei solchen Treffen als Toilette verwendet wurden. Gerade deshalb war es wichtig für meinen Herrn, dass ich dieses deepthroat beherrschte, um mich diesbezüglich einsetzen zu können.
Diese Funktion war, so erfuhr ich später, bei allen Sklavinnen mehr als gefürchtet, denn als Toilette war man an solch einem Abend auf dem WC kniend angekettet, um beim Betreten der Herren oder auch der Damen sofort die Mundfotze zu öffnen, damit sie sich direkt in die Sklavin erleichtern konnten.
Inzwischen war ich perfektioniert, meinen Kopf soweit zurückzulegen, dass man wirklich tief in meinen Hals eindringen konnte. Ich hatte, Dank der Trainingseinheiten, welche unter anderem auch an einem weichen Longdildo durchgeführt wurden, gelernt, fast jeden Schwanz in meinem Mund aufzunehmen. Zwar wurde nicht jedesmal direkt in meinem Hals abgespritzt, vielmehr musste ich oftmals das Sperma in meiner Mundfotze, wie sie genannt wurde, sammeln und nach einiger Zeit wieder präsentieren. Erst anschließend durfte ich das Sperma langsam schlucken.
Ebenso gehörte zum Freundeskreis meines Herrn eine dominante Frau, die Wert aufs Fisten legte. Sie bestand darauf, dass ich soweit gedehnt wurde, dass sie mit beiden Händen gleichzeitig in meine beiden Fotzenlöcher eindringen konnte.
Dieses Training war sehr schmerzhaft für mich, vor allem deswegen, weil diese Domina alles andere als zaghaft ans Werk ging. Sie versicherte immer wieder, dass es für mich wichtig wäre, gut trainierte Löcher zu bekommen, denn man könne nie wissen, welchen Schwänzen ich damit noch dienen würde.
Als meine beiden Fotzenlöcher langsam entsprechend gedehnt waren, um ihre Hände aufzunehmen, brachte sie an einem Abend, als man sich wieder an mir vergnügte, ihren Blackboy mit, wie sie ihren Sklaven nannte.
Als ich diesen das erstemal sah, erschrak ich regelrecht. Ich hatte noch nie einen solchen Mann gesehen.
Er war dünn und daher stand sein Gehänge in völligem Widerspruch zu seiner sonstigen Figur. Seine Hoden hingen ca. 15 cm herunter, sie waren mit einer Ledermanschette eingefasst, an der schwere Gewichte hingen.
Sein Schwanz selbst war extrem lang, aber auch entsprechend dick. Anscheinend hatte man ihn immer wieder aufgepumpt, so dass er an Volumen zugenommen hatte. Er war beschnitten und die Eichel vorne war eine regelrechte Kugel, welche einen immensen Eindruck hinterließ.
An diesem besagten Abend würde ich das erstemal von ihm gedeckt werden, wie mein Herr mir ankündigte. Wieder musste ich mich über den Strafbock legen, wie so oft an solchen Abenden und innerhalb kürzester Zeit wurden beide Fotzenlöcher von dieser Domina aufgefickt, bzw. aufgefistet. Nicht nur mit ihren Händen drang sie in mich ein, sondern auch dicke Dildos, Plugs oder auch Flaschen wurden mir von ihr eingeführt.
"Sie ist so weit, ich denke, mein Blackboy kann sie jetzt ficken. Komm her, Dreckstück, und fick diese kleine Nutte!" Und er kam auf mich zu, wobei ich das nur spürte, denn ich trug bei ihr immer eine Latexmaske. Sie wollte, dass ich dadurch mehr und mehr zu mir selbst fand.
Ich fühlte, wie er hinter mich trat, meine Taille umfasste und langsam seinen Schwanz in meine Fotze zwängte. Oh gott, was war das für ein Gerät! Mehr und mehr drang er in mich ein, wobei ich das Gefühl hatte, dass es mich regelrecht zerreissen würde. Ich vermied jeden Schrei, denn ich wusste, wie ungehalten seine Herrin werden konnte. Oftmals hatte ich nach einer Session mit ihr einen blau gestriemten Arsch oder Euter, die regelrechte Blutergüsse aufwiesen.
Er drang immer tiefer in mich ein, vorerst mit langsamen Bewegungen, wobei er diese dann steigerte, als seine Herrin ihm sagte "Fick sie fester, aber hüte dich, in ihr abzuspritzen!"
So hielt er meine Taille umfasst und fickte wie wild in meine Fotze, was sehr schmerzhaft war für mich. Ich dachte nur verzweifelt: Hoffentlich hört er bald auf...
Er durfte dann auf Befehl hin tatsächlich aufhören, jedoch nur, um seinen Schwanz aus meiner Fotze zu ziehen und langsam an meiner Rosette anzusetzen!
Oh Gott, bitte nicht in meinen Arsch, kamen verzweifelte Gedanken in mir auf. "Bitte lass es ihn nicht tun!"...
Doch er wusste, dass er zu tun hatte, was seine Herrin von ihm verlangte. Unerbittlich zwängte er meinen Schließmuskel auf und schob diese dicke Eichel in meine Arschfotze. Ich hielt regelrecht die Luft an, als er tiefer und tiefer in mich eindrang und meinen ganzen Darm dabei ausdehnte. Der Schmerz war zum Teil kaum auszuhalten, auch wenn ich inzwischen sehr gut geweitet war, so war dieser Schwanz einfach zu gigantisch!
Immer tiefer drang er jetzt ein, vorerst noch langsam, doch dann steigerte sich sein Tempo und er umgriff wieder meine Taille, hielt mich fest und fickte in harten Stössen in meinen Hintereingang.
"Du wirst jetzt in ihren Arsch spritzen" hörte ich seine Herrin zu ihm sagen. Ich erschrak. Er würde mich regelrecht vollpumpen mit seinem Sperma. Ich hatte aus Erzählungen meines Herrn schon gehört, dass dieser Sklave keusch gehalten wurde. Das heißt, er durfte nur sehr selten abspritzen, da er ein reiner Decksklave war. Decksklave hieß, dass er immer wieder mal eingesetzt wurde, um andere Sklavinnen zu ficken, sobald sie für etwas bestraft werden sollten. In der Zwischenzeit trug er meist einen Keuschheitsgürtel, so dass ihm Erektionen und damit verbundenes Abspritzen nicht möglich war.
Er griff nochmals fest um meine Taille, stieß dann wieder schmerzhaft in meine Arschfotze und dann fühlte ich, wie sich sein heißes Sperma in meinem Darm verteilte. Ich konnte die Menge spüren, die sich in mir ergoß.
Langsam schwoll sein dicker Schwanz ab und er zog ihn aus meiner Arschfotze heraus.
Ich hörte, wie die Herrin lachte und zu meinem Besitzer sagte: "Schau dir mal dieses Loch an, es klafft immer noch auseinander, er hat sie regelrecht aufgefickt." Und dann griff sie nach einem Hundenapf, hielt ihn zwischen meine Beine und fing das Sperma darin auf. Es lief einfach aus diesem Hintereingang heraus, ich konnte weder meinen Schließmuskel kontrollieren, noch irgendetwas dagegen tun.
Als ich mich wieder entleert hatte, kam sie an meine Kopfseite, packte mich an den Haaren und drückte mich in den Hundenapf. Sofort fing ich an, das Sperma auszulecken, so wie ich es gelernt hatte. Erst als sie sah, dass ich alles aufgenommen hatte, tätschelte sie meinen Kopf und meinte ironisch: "gute sklavin, du bist wirklich sehr gut dressiert!"
Ich war als mehr und mehr zu einer perfekten Sklavin erzogen worden.
Eines Morgens, ich war auf allen vieren vor meinem Herrn, der nur die Leine in der Hand hielt und mir zu verstehen gab, dass ich als Urinal zu dienen hätte, sagte er während es Pissens zu mir: "serva, du wirst heute zum erstenmal als Hündin abgerichtet werden!" Ich blickte ihn von unten demütig an, bemühte mich, alles zu schlucken, was er in mich spritzte. Als sein Strahl langsam endete, ich den letzten Tropfen geschluckt hatte, antwortete ich leise: "Herr, ich bin doch längst zu Ihrer Hündin abgerichtet worden." Er lachte nur sarkastisch auf und meinte: "Oh nein, serva, du wirst eine richtige Hündin, du wirst heute das erstemal Rüden zugeführt werden!"
Ich erschrak, wobei mir sofort wieder Sätze von früher einfielen, aus denen die Zweideutigkeit des Begriffs "Hündin" zu entnehmen waren. Mein Herr hatte öfters beiläufig erwähnt, dass ich zur perfekten Hündin abgerichtet werden solle.
Und nun war es anscheinend soweit, meine Vollendung als Hündin stand unmittelbar bevor.
Doch nicht nur dieses plötzliche Erkennen, welche Bedeutung diese Anrede "Hündin" bisher gehabt hatte, war in mir, vielmehr fielen mir in diesem Moment schlagartig Sätze ein, in denen mein Herr und seine Gäste oftmals über mich als "Stute" oder "Fickstute" gesprochen hatten. Erst vor einiger Zeit hatte mein Herr zu einem Dom gesagt: "sie wird eine perfekte Fickstute werden!" Ich hatte diesem Satz damals keine besondere Bedeutung beigemessen, jetzt aber, wo ich zur richtigen Hündin ausgebildet werden würde, war ich regelrecht entsetzt über diesen Satz. Bedeutete das, dass mein Herr auch in Erwägung zog, mich zur menschlichen Stute abzurichten? Auch hatten die Männer immer wieder darüber gesprochen, dass ich richtig eingeritten oder zugeritten werden musste. Ich ging immer davon aus, dass dies von ihnen so gehandhabt wurde. Nunmehr bekamen diese Sätze eine ganz neue Bedeutung. Richtige Stuten wurden eingeritten, zugeritten. Traf das auch auf mich zu? Ging es darum, dass ich irgendwann von einem Hengst im Pferdestall "zugeritten" oder "eingeritten" würde? Furchtbare Angst kam in mir auf.
Seit einer Stunde lag ich nun, angekettet, auf dem Boden, direkt auf meiner Hundedecke. Der Napf stand vor mir, gefüllt mit frischer Pisse meines Herrn, so dass ich jederzeit daraus lecken konnte.
Als es an der Tür läutete, sah mich mein Herr nur kurz an und meinte leise: "Du weißt, was ich von einer Hündin erwarte: Gehorsam, Anpassungsfähigkeit und die absolute Unterwürfigkeit." Ich nickte nur demütig.
Er ging zur Tür und ich hörte, dass seine beiden Freunde gekommen waren, denen ich inzwischen fast regelmäßig als Sklavin diente. Er hatte mich den beiden schon allein überlassen, meist jedoch wurde ich von allen dreien gleichzeitig benutzt, diente ihnen in jeglicher Form.
Vor allem, wenn mein Herr meinte: serva, heute wirst du wieder Dreilochfotze sein, wurde mir fast schwarz vor Augen. Denn dies bedeutete, dass ich meist von allen dreien gleichzeitig abgefickt wurde. Keins meiner Löcher wurde dabei verschont und Krönung war dann immer, zwei Schwänze gleichzeitig in meiner Arschfotze zu spüren. Anfangs war dies extrem schmerzhaft, inzwischen kannte ich es und hatte mich mehr oder weniger damit abgefunden, dermaßen benutzt und erniedrigt zu werden.
Da ging die Tür auf und seine beiden Freunde kamen herein. Doch sie waren nicht alleine: Fred hatte zwei große Dobermänner dabei, Peter einen Jagdhund. Ich erschrak: es war keine leere Drohung meines Herrn gewesen, heute war tatsächlich der Tag meines Hündinnendaseins gekommen.
Fred sah mich an und meinte: "Na, serva, freust du dich auf meine Hunde?" und er lachte, ohne meine Antwort abzuwarten.
Mein Herr sah mich nur an, und meinte zu Fred: "Sie kann es sicherlich kaum erwarten, oder, serva?" Ich nickte nur gedemütigt und blickte zu Boden.
Und schon kam Fred mit seinen zwei riesigen Rüden auf mich zu. Die Dobermänner waren nicht ungestüm, sie trotteten mehr und der erste fing an, seine große Zunge über mein Gesicht zu lecken, während der andere seine großen Pranken auf meine Hände legte, fast schon als Aufforderung, mit ihm zu spielen.
"Auf alle viere, serva!" Befahl mir mein Herr und sofort kniete ich mich hin und streckte den Arsch heraus, so wie ich es gelernt hatte.
"Serva, du wirst heute eine Hundenutte, so wie ich es dir schon sagte. Du wirst nicht nur die Hunde streicheln, ihre Schwänze umfassen, sie massieren, sondern du wirst auch von ihnen gefickt werden, wobei es kein Unterschied sein wird, ob sie nun in deine Fickfotze, deine Arschfotze oder dein Hundemaul eindringen. Du wirst ihnen genauso dienen wie uns auch und ihre Schwänze voll Demut und Dankbarkeit empfangen. Dass du ihr Sperma auflecken wirst, oder es direkt schlucken, wenn sie es dir in deine Kehle spritzen, dürfte wohl auch klar sein. Hast du alles verstanden, serva?" Ich nickte nur erniedrigt mit dem Kopf, ich wusste, was von mir erwartet wurde. Und ich würde mich bemühen, eine gute Hündin zu werden!
Ich hatte durch die Anrede von Fred schon gehört, dass einer der Hunde Sam hieß, der andere Ronto... Als ich den Arsch so in die Höhe streckte, spürte ich, wie Ronto hinter mir stand und im nächsten Moment fühlte ich seine nasse Zunge an meinem Arsch, dann jedoch auch tiefer an meiner Fotze. Er leckte an meinen beiden Löchern herum.
Und ich sah, wie sich die drei Männer amüsierten. Peter, zu dessen Füssen sich Hasso, sein Jagdhund, niedergelegt hatte, meinte lachend: "Schaut mal, bei Ronto sieht man bereits die Schwanzspitze, ich denke, es dauert nicht mehr lange und serva wird von ihm gedeckt werden. Ich bin ja gespannt, welches ihrer Löcher er sich dafür aussuchen wird."
Mein Herr und Fred lachten mit, und mein Herr meinte nur: "Es spielt keine Rolle, denn letztendlich wird sie heute in alle ihre Löcher gefickt werden und einen Hundeschwanz darin spüren. Ihr werdet sehen, sie wird eine perfekte Hündin, wird sich regelrecht nach Hundeschwänzen sehnen!"
Und zu mir gewandt: "Na, serva, was bist du?" Ich wusste, was er von mir erwartete. Denn ich wurde mehr und mehr von ihm trainiert, vulgär über mich selbst zu reden. Sobald er nicht zufrieden war, wie ich mich ausdrückte, wurde ich mittels Schlägen angetrieben, meinen Wortschatz entsprechend zu ändern. Daher antwortete ich: "Herr, ich bin eine Drecksau, die es kaum erwarten kann, in ihre Löcher gefickt zu werden!" "Ach serva, welch vulgäre Ausdrucksweise du wieder hast heute" antwortete er ironisch. "Und, in welches deiner Löcher willst du zuerst gefickt werden?" "Herr, ich möchte in mein Nuttenmaul gefickt werden, ich möchte die Hundeschwänze blasen und lecken, bis sie mir ihren Rotz ins Maul spritzen" antwortete ich, zutiefst beschämt darüber, dass ich widerstandslos so pervers über mich selbst sprach. "Und sie sollen mein normales Fickfotzenloch benutzen und mich auch in mein Sklavinnenarschloch ficken, Herr!"
Die drei Männer lachten und Fred meinte: "was ist sie nur für eine Schlampe, wie kann man sich nur so ungewählt ausdrücken. Aber wenn sie das alles will, dann soll sie es natürlich bekommen!"
Sam leckte zwischenzeitlich immer noch über mein Gesicht, ich war bereits tropfnass von seiner Zunge, aber ich traute mich nicht, mein Gesicht abzuwenden. Immer noch spürte ich die nasse Zunge von Ronto zwischen meinen Beinen, als ich den Befehl hörte: "Mach deine Füsse breiter, serva und massier mit einer Hand Sams Schwanz." Und dann zu seinen Freunden gewandt: "Man muss sie von Anfang an richtig abrichten, ihnen einbläuen, dass sie nur Nutzobjekte sind, und nichts anderes. Schaut sie euch an, sie taugt doch nur, abgefickt, vollgespritzt und eingeschleimt zu werden, wobei es keine Rolle spielt, ob alle Löcher gleichzeitig aufgerissen werden oder hintereinander. Sie ist einfach nur noch ein Fickloch, dieses Dreckstück. Ach ja, natürlich auch das ideale Urinal, um in ihr abzupissen, das hätte ich beinahe vergessen!" Die Freunde lachten nur zustimmend bei diesen Worten.
Ich hatte sofort meine Beine gespreizt und stützte mich nur noch mit einer Hand auf dem Boden ab, um mit der anderen vorsichtig unter Sams Bauch zu fassen. Ich spürte, wie sein verborgener Schwanz langsam anwuchs und dann konnte ich auch bereits seine Eichel fühlen. Behutsam strich ich mit der Hand darüber, bemerkend, dass sich sein Schwanz mehr und mehr regte.
Plötzlich ein unsagbarer Schmerz auf meinem Rücken! Es mussten die Pranken von Ronto sein, die ich auf einem Schlag auf mir spürte, die Krallen bohrten sich in meine Haut, als er leicht abrutschte. Ich schrie auf, sah im nächsten Augenblick jedoch den Blick meines Herrn und hielt wieder still!
Langsam fand Ronto seinen Halt auf mir und dann konnte ich spüren, wie sein mächtiger Schwanz gegen meine Schamlippen drückten. OH gott, dachte ich, er wird mich jetzt ficken!
Ich konnte seine Bewegungen spüren, hatte inzwischen Sams Schwanz wieder ausgelassen und stützte mich mit beiden Händen am Boden ab, damit ich nicht das Gleichgewicht verlor. Ronto fing an, in meine Fotze einzudringen und ich dachte, er würde mich auseinanderreissen, so mächtig war sein Schwanz. Immer tiefer drang er mit jedem Schub in mich ein, wobei meine fotze mehr und mehr einschleimte. So demütigend und erniedrigend diese Situation auch war, sie machte mich endlos geil! Ich schämte mich für meine Läufigkeit, doch ich konnte es nicht ändern: ich wollte diesen Schwanz in meiner Fotze spüren!
Und dann war er ganz in mir, zumindest dachte ich es. Tief bohrte er sich in meine Fotze, füllte mich aus, wie mich noch nie ein Schwanz ausgefüllt hatte. Doch es war nicht Schluss, als er ganz in mir war und sich hin und herbewegte, konnte ich spüren, wie der Schwanz zusehends anschwoll.
Da hörte ich auch schon Fred, den Besitzer des Hundes: "OH seht nur, Ronto ****et sie, welche Ehre für die sau!" Und die beiden anderen fingen an zu lachen.
Inzwischen war Rontos Schwanz so fest in mir angewachsen, dass ein Rein- und Rausgleiten fast nicht mehr möglich war. Es tat weh, doch gleichzeitig war es geil ohne Ende!
Es dauerte nicht mehr lange und dann spürte ich das Zucken der Schwanzspitze in meiner Fotze, direkt über der Gebärmutter. Und im nächsten Moment spritzte Ronto sein Sperma in meinen Bauch. Oh gott, ich wurde regelrecht vollgepumpt von ihm!
Nach diesem Deckungsakt rutschte der Hund regelrecht von mir herunter, jedoch blieb sein Schwanz weiterhin in mir stecken, war auch noch immer angeschwollen und dehnte meine Fotze extremst auf.
"Wichs ihn wieder" befahl mein Herr mir, als er sah, dass ich auch mit nur einer Hand das Gleichgewicht halten konnte. Ich lag auf meinen Ellbögen und fing an, mit den Händen Sams Schwanz zu massieren, während hinter mir noch immer Hasso hing, fest in meiner Fotze verankert. Gleichzeitig wuchs Sams Schwanz immer mehr an, er ragte bedrohlich aus dem Fellsack heraus, rot, mit blauen Adern. Fast tänzelnd bewegte sich der Hund seitlich über mich, so dass mein Kopf direkt unter seinem Bauch jetzt war. Behutsam umfasste ich mit einer Hand diesen mächtigen Schwanz und schloss sachte meine Lippen über ihm. Er schmeckte salzig, feucht, glitschig irgendwie. Und er war riesengroß in meinem Hundemaul, wie ich die Männer meine Mund nennen hörte.
Sam genoß es anscheinend, so verwöhnt zu werden. Er blieb still stehen, während ich immer tiefer den Schwanz in meine Mundfotze führte. Oh gott, er fühlte sich riesig an, zugleich geil bis zum geht nicht mehr.
Es war, als wäre ich in einen regelrechten Rausch verfallen, ich leckte ihn, ich blies ihm diesen Hundeschwanz und ich konnte nur noch am Rande das Klicken einer Kamera hören. Mein Herr zeichnete alles auf, mich, die Hundenutte! Doch es war mir egal, ich war eine sklavin, eine Nutte und ab heute würden auch Hunde ganz normal meine Löcher benutzen können.
Immer schneller schob ich meine Mundfotze über Sams Schwanz, fühlte schon garnicht mehr, wie sich Ronto aus mir gelöst hatte, mir das Sperma aus meiner Fotze tropfte, da ich nur noch für Sams Schwanz da war! Ich blies ihm den Schwanz, verzückt leckte ich mit der Zunge über die Eichel, konnte die ersten Tropfen seines Hundespermas schmecken und schluckte es auch ganz selbstverständlich.
Da wechselte der Rüde die Position, er stand jetzt über mir, so dass ich den Schwanz direkt vor mir hatte und er fing an, langsame Fickbewegungen zu machen. Er benutzte meine Mundfotze wie eine normale Hundefotze!
Tief drang er immer wieder in meine Kehle ein, was sehr schmerzhaft war, mich würgen ließ. Doch ich entzog mich ihm nicht, ich wusste, dass ich eine perfekte Hundenutte werden musste!
Immer schneller fickte er mich nun in meine Gesichtsfotze und auch immer tiefer drang er in mich ein. OH gott, er wird gleich abspritzen, schoss es mir durch den Kopf und dann kamen auch schon die ersten Spritzer seines Spermas. Ich konnte es nicht mal mehr schlucken, so tief war der Schwanz in mir, so dass er es mir direkt in die Kehle spritzte!
Immer wieder kam sein Sperma und mein Mund fühlte sich damit. Es schmeckte nicht so wie bei Männern, es war irgendwie dickflüssiger, anders einfach. Und doch schluckte ich es, ohne Hemmungen.
Sam war schneller fertig, und als er seine letzten Tropfen in mich gejagt hatte, trottete er auch schon wieder weg von mir. Beide Hunde standen an einer Wand jetzt, und fingen an, aus zwei Näpfen, die man zwischenzeitlich hingestellt hatte, zu fressen.
Erschöpft sank ich zu Boden, spürte das Pochen in meiner Fotze, auch den Schmerz vom Aufdehnen der Fotze. Da sah ich, dass Peter aufstand und Hasso, den Jagdhund an der Leine in meine Richtung führte. Oh gott, schoss es mir trotz meiner Erschöpfung durch den Kopf. Er würde mich nun auch noch ficken.
Peter meinte zu den anderen Männern: "Hasso ist trainiert darauf, auch enge Fotzen zu ficken. Er fickt seit 2 jahren bereits Sklavinnen und hat keine Scheu, auch in die enge Arschfotze zu ficken. Wobei die "Damen" immer extrem jammern" lachte er. Als der Rüde hinter meinem Rücken stand, hörte ich nur den Befehl: "Arsch hoch, serva" und sofort kniete ich mich wieder hin, um ihm die perfekte Position zu bieten.
Hasso schnüffelte sofort an mir, leckte auch an der Fotze, die noch voller Sperma war. Anscheinend hatte sich Peter hingekniet, um Hassos Schwanz hart zu massieren, was jedoch überflüssig war, denn das Sperma in meiner Fotze hatte ihn genug geil gemacht. So erzählte es mir zumindest mein Herr später.
Und so aprupt, wie ich Pronto auf meinem Rücken gespürt hatte, sprang auch Hasso auf mich auf. Zugleich spürte ich jedoch auch die Hand Peters zwischen meinem Arsch und dem Schwanz von Hasso, anscheinend, um ihm das richtige Loch anzubieten.
Ich stöhnte aus, als ich die Schwanzspitze an meinem Anus spürte! Bitte lass ihn nicht so anschwellen wie vorhin Prontos Schwanz, schoss es mir durch den Kopf. Peter hielt den Hund, doch unerbittlich schob sich sein Schwanz in meine Arschfotze, dehnte diese unsäglich auf! Ich fing an, zu jammern, da es sehr schmerzhaft war. Doch irgendann ließ Peter den Hund aus und dieser fing an, in mich zu stossen! OH nein, wollte ich laut schreien.... bitte nicht!!! doch ich ließ keinen Ton hören!
Der Rüde hatte festen Halt auf meinem Rücken gefunden und stieß seinen dicken Schwanz immer weiter in meine Arschfotze, drang tiefer und tiefer ein, dehnte sie auf bis zum geht nicht mehr!
Und dann fing auch er an, in mir zu ****en, schwoll mehr und mehr an!! "Neeeeeein".. schrie ich nun doch laut auf, doch die Männer, die inzwischen ihre Schwänze herausgeholt hatten, amüsierten sich nur. Mein Herr massierte seinen harten Schwanz direkt vor meinen Augen, ich sah, wie geil ihn diese Situation gemacht hatte.
"Beim nächstenmal möchte ich, dass ihr zwei Sklavinnen mitbringt, die uns während dieses perfekten Schauspiels zu Diensten sein können!" meinte er zu seinen Freunden... diese nickten nur, während sie sich ihre Schwänze gleichfalls massierten.
Hasso hämmerte regelrecht in meine Arschfotze, dehnte sie schmerzhaft auf, doch drang immer wieder in mich ein. Plötzlich jedoch ein Zucken seines Schwanzes. Ich fühlte, wie er seinen heißen Saft in mich spritzte, tief in meinen Darm, mich vollpumpte mit seinem Hundesperma!
Mit dem letzten Tropfen fiel der Hund regelrecht herunter, drehte sich um, wobei jedoch immer noch der angeschwollene Schwanz in mir steckte. Dies dauerte 5 Minuten, bis er sich von mir lösen kann. Ich wollte gerade an meine Arschfotze fassen, um zu spüren, ob der Rüde mich verletzt hatte, als mein Herr hinter mich trat, mich hochzog und zum Tisch führte, um mich darüber zu beugen. So lag ich also vor ihm und im nächsten Moment spürte ich seinen Schwanz in meiner vollgesauten Arschfotze.
"Mein Gott, hat sie ein weites Arschloch jetzt, man spürt fast nichts mehr!" meinte er ironisch zu den beiden Freunden und fickte mich weiter in meine Arschfotze, um mich ebenfalls relativ schnell voll mit seinem sperma zu pumpen. Als er fertig war und ich artig seinen Schwanz saubergeleckt hatte, wurde ich auch von seinen Freunden ähnlich benutzt.
Erschöpft lag ich auf dem Tisch, das Sperma der Hunde als auch der Herren lief mir aus beiden Fotzen über die Beine hinab.
Ich hörte jedoch, wie mein Herr zu seinen Freunden sagte: "Ich denke, sie wird eine sehr gute Hundenutte werden. Es ist nur wichtig, dass sie regelmäßig Rüden zugeführt wird. Sie wird also teilweise direkt in einem Rudel als Hündin leben, über Tage, und die Hunde werden sie dementsprechend als Hündin akzeptieren, denke ich. Und somit auch entsprechend ihrem Trieb immer wieder decken. Sie muss sich daran gewöhnen, dass ihre drei Löcher jederzeit auch für Tierschwänze zugänglich sein werden!"
Peter lachte und meinte: "Weiß sie es schon?" Mein Herr antwortete: "Sie muss nichts wissen, sie wird es akzeptieren, so wie es ist, was bleibt ihr auch anderes übrig. Übrigens, nächste Woche wird sie nach Holland gebracht, sie geht in Kurzurlaub auf dem Land." Peter lachte ironisch auf und meinte: "Sie kommt zu diesem Hundezüchter?" "Ja, damit sie sich sehr schnell an ihr neues Dasein gewöhnt."
Peter entgegnete: "Ob sie ahnt, dass dieser Züchter einen Bauernhof hat, mit Pferden und Eseln?" und lachte. Mein Herr antwortete, während er meinen malträtierten Arsch tätschelte: "Nein, das weiß sie nicht" Und sah mich an, während er mir mit der Hand in die Haare griff, um meinen Kopf nach hinten zu ziehen. "Meine kleine Hündin und Fickstute, glaub mir, wenn ich mit dir fertig bin, wirst du perfekt sein"
So begann mein Dasein als Tiernutte.
Zwischenzeitlich war ich mehr und mehr zur Hündin abgerichtet worden. Damit ist jedoch die menschliche Hündin gemeint. Nicht nur, dass ich permanent ein Halsband trug, auch die Leine war mein ständiger Begleiter. Sobald ich nicht an dieser geführt wurde, hing sie einfach an mir herunter, als Zeichen, dass ich Hündin, Sklavin und Dienerin war.
Durch die permanente Nackthaltung hatte ich mich auch daran gewöhnt, dass mein Herr oder seine Besucher jederzeit an mir Visitationen durchführen konnten, wie es genannt wurde. Dabei wurde keines meiner Fotzenlöcher ausgelassen: man drang mit Händen in meine normale Fickfotze genauso ein wie in meine Arschfotze oder auch in meine Mundfotze. So wurde es immer selbstverständlicher für mich, jederzeit eine Hand in meinem Körper zu spüren. Eine Verweigerung kam nicht in Frage, war nicht mal eine Überlegung für mich, denn mein Herr, aber auch Gäste und Besucher hatten nun mal das Recht, frei über meinen Sklavenkörper zu verfügen.
Bereits morgens war es immer eine der ersten Aufgaben, mich zu klistieren. Dabei führte ich das Ende des Duschschlauchs ca. 20 cm in meinen Darm, natürlich ohne Brausekopf, und machte vorsichtig das Wasser an. Ich spülte meine Arschfotze regelrecht sauber, so lange, bis ich wirklich fast leer war. Somit war gewährleistet, dass ich für mindestens 24 Stunden keinen Stuhlgang haben würde.
Mehr und mehr wurde ich von meinem Herrn abgerichtet, dressiert und trainiert. Auf Befehl hin leckte ich andere Fotzen oder auch Ärsche. Falls gewünscht, wurden diese auch sauber von mir geleckt.
Ebenso war ich als Urinal, wie mein Herr mich dann nannte, perfekt abgerichtet wurde. Auf einen Fingerzeig hin öffnete ich meine Mundfotze, um dann die Pisse aus einem herrschaftlichen Schwanz zu empfangen und zu schlucken. Anfangs bereitete mir das noch Schwierigkeiten, inzwischen schluckte ich ohne jeglichen Widerwillen und nahm alles in mir auf.
Inzwischen war ich anal auch gut eingeritten oder auch geweitet, je nachdem, wie man es sehen möchte. Nachts trug ich meist einen dicken plug, der meinen Anus mehr und mehr aufdehnte, um mich entsprechend zu öffnen und jederzeit zugänglich zu machen. Diese Vorrichtungen hatten bewirkt, dass man jederzeit in meine Arschfotze eindringen konnte, ohne dass Gleitmittel oder ähnliches benötigt wurden. Inzwischen war ich so offen geworden, dass es, wenn ich nicht dieses tägliche Ritual des Klistierens erledigen würde, schwierig wäre, meinen *** in mir zu behalten.
Es gab eine Art Setcard über mich, in welcher meine Vorzüge als sklavin vermerkt wurden.
Inzwischen war ich von meinem Herrn und seinen Gästen perfekt "unterwiesen" worden, wie sie es nannten, für deepthroat. Es war sehr mühsam gewesen, mich soweit zu trainieren, bis man tief in meine Kehle eindringen und direkt in selbige ficken konnte. Mein Herr versicherte mir immer wieder, dass dies in gewisser Weise auch zu meinem "Vorteil" wäre, da ich dann das Sperma nicht mehr schlucken müsse, sondern man würde es mir direkt in die Kehle spritzen. Dies war in gewisser Weise ironisch gemeint, denn vielmehr hatte dieses Training den Zweck, mich für Gangbang-Sessions abzurichten. Durch die direkte Aufnahme von Sperma und Urin über die Kehle war es möglich, dass ich regelrecht abgefüllt wurde, ohne etwas dagegen tun zu können.
Was ich zu dieser Zeit noch nicht wusste, war die Tatsache, dass ich während solcher Sessions an manchen Abenden dann nur noch die Funktion einer Toilette einnehmen würde. Dies hatte sich bei den Doms so eingebürgert, dass manche Sklavinnen bei solchen Treffen als Toilette verwendet wurden. Gerade deshalb war es wichtig für meinen Herrn, dass ich dieses deepthroat beherrschte, um mich diesbezüglich einsetzen zu können.
Diese Funktion war, so erfuhr ich später, bei allen Sklavinnen mehr als gefürchtet, denn als Toilette war man an solch einem Abend auf dem WC kniend angekettet, um beim Betreten der Herren oder auch der Damen sofort die Mundfotze zu öffnen, damit sie sich direkt in die Sklavin erleichtern konnten.
Inzwischen war ich perfektioniert, meinen Kopf soweit zurückzulegen, dass man wirklich tief in meinen Hals eindringen konnte. Ich hatte, Dank der Trainingseinheiten, welche unter anderem auch an einem weichen Longdildo durchgeführt wurden, gelernt, fast jeden Schwanz in meinem Mund aufzunehmen. Zwar wurde nicht jedesmal direkt in meinem Hals abgespritzt, vielmehr musste ich oftmals das Sperma in meiner Mundfotze, wie sie genannt wurde, sammeln und nach einiger Zeit wieder präsentieren. Erst anschließend durfte ich das Sperma langsam schlucken.
Ebenso gehörte zum Freundeskreis meines Herrn eine dominante Frau, die Wert aufs Fisten legte. Sie bestand darauf, dass ich soweit gedehnt wurde, dass sie mit beiden Händen gleichzeitig in meine beiden Fotzenlöcher eindringen konnte.
Dieses Training war sehr schmerzhaft für mich, vor allem deswegen, weil diese Domina alles andere als zaghaft ans Werk ging. Sie versicherte immer wieder, dass es für mich wichtig wäre, gut trainierte Löcher zu bekommen, denn man könne nie wissen, welchen Schwänzen ich damit noch dienen würde.
Als meine beiden Fotzenlöcher langsam entsprechend gedehnt waren, um ihre Hände aufzunehmen, brachte sie an einem Abend, als man sich wieder an mir vergnügte, ihren Blackboy mit, wie sie ihren Sklaven nannte.
Als ich diesen das erstemal sah, erschrak ich regelrecht. Ich hatte noch nie einen solchen Mann gesehen.
Er war dünn und daher stand sein Gehänge in völligem Widerspruch zu seiner sonstigen Figur. Seine Hoden hingen ca. 15 cm herunter, sie waren mit einer Ledermanschette eingefasst, an der schwere Gewichte hingen.
Sein Schwanz selbst war extrem lang, aber auch entsprechend dick. Anscheinend hatte man ihn immer wieder aufgepumpt, so dass er an Volumen zugenommen hatte. Er war beschnitten und die Eichel vorne war eine regelrechte Kugel, welche einen immensen Eindruck hinterließ.
An diesem besagten Abend würde ich das erstemal von ihm gedeckt werden, wie mein Herr mir ankündigte. Wieder musste ich mich über den Strafbock legen, wie so oft an solchen Abenden und innerhalb kürzester Zeit wurden beide Fotzenlöcher von dieser Domina aufgefickt, bzw. aufgefistet. Nicht nur mit ihren Händen drang sie in mich ein, sondern auch dicke Dildos, Plugs oder auch Flaschen wurden mir von ihr eingeführt.
"Sie ist so weit, ich denke, mein Blackboy kann sie jetzt ficken. Komm her, Dreckstück, und fick diese kleine Nutte!" Und er kam auf mich zu, wobei ich das nur spürte, denn ich trug bei ihr immer eine Latexmaske. Sie wollte, dass ich dadurch mehr und mehr zu mir selbst fand.
Ich fühlte, wie er hinter mich trat, meine Taille umfasste und langsam seinen Schwanz in meine Fotze zwängte. Oh gott, was war das für ein Gerät! Mehr und mehr drang er in mich ein, wobei ich das Gefühl hatte, dass es mich regelrecht zerreissen würde. Ich vermied jeden Schrei, denn ich wusste, wie ungehalten seine Herrin werden konnte. Oftmals hatte ich nach einer Session mit ihr einen blau gestriemten Arsch oder Euter, die regelrechte Blutergüsse aufwiesen.
Er drang immer tiefer in mich ein, vorerst mit langsamen Bewegungen, wobei er diese dann steigerte, als seine Herrin ihm sagte "Fick sie fester, aber hüte dich, in ihr abzuspritzen!"
So hielt er meine Taille umfasst und fickte wie wild in meine Fotze, was sehr schmerzhaft war für mich. Ich dachte nur verzweifelt: Hoffentlich hört er bald auf...
Er durfte dann auf Befehl hin tatsächlich aufhören, jedoch nur, um seinen Schwanz aus meiner Fotze zu ziehen und langsam an meiner Rosette anzusetzen!
Oh Gott, bitte nicht in meinen Arsch, kamen verzweifelte Gedanken in mir auf. "Bitte lass es ihn nicht tun!"...
Doch er wusste, dass er zu tun hatte, was seine Herrin von ihm verlangte. Unerbittlich zwängte er meinen Schließmuskel auf und schob diese dicke Eichel in meine Arschfotze. Ich hielt regelrecht die Luft an, als er tiefer und tiefer in mich eindrang und meinen ganzen Darm dabei ausdehnte. Der Schmerz war zum Teil kaum auszuhalten, auch wenn ich inzwischen sehr gut geweitet war, so war dieser Schwanz einfach zu gigantisch!
Immer tiefer drang er jetzt ein, vorerst noch langsam, doch dann steigerte sich sein Tempo und er umgriff wieder meine Taille, hielt mich fest und fickte in harten Stössen in meinen Hintereingang.
"Du wirst jetzt in ihren Arsch spritzen" hörte ich seine Herrin zu ihm sagen. Ich erschrak. Er würde mich regelrecht vollpumpen mit seinem Sperma. Ich hatte aus Erzählungen meines Herrn schon gehört, dass dieser Sklave keusch gehalten wurde. Das heißt, er durfte nur sehr selten abspritzen, da er ein reiner Decksklave war. Decksklave hieß, dass er immer wieder mal eingesetzt wurde, um andere Sklavinnen zu ficken, sobald sie für etwas bestraft werden sollten. In der Zwischenzeit trug er meist einen Keuschheitsgürtel, so dass ihm Erektionen und damit verbundenes Abspritzen nicht möglich war.
Er griff nochmals fest um meine Taille, stieß dann wieder schmerzhaft in meine Arschfotze und dann fühlte ich, wie sich sein heißes Sperma in meinem Darm verteilte. Ich konnte die Menge spüren, die sich in mir ergoß.
Langsam schwoll sein dicker Schwanz ab und er zog ihn aus meiner Arschfotze heraus.
Ich hörte, wie die Herrin lachte und zu meinem Besitzer sagte: "Schau dir mal dieses Loch an, es klafft immer noch auseinander, er hat sie regelrecht aufgefickt." Und dann griff sie nach einem Hundenapf, hielt ihn zwischen meine Beine und fing das Sperma darin auf. Es lief einfach aus diesem Hintereingang heraus, ich konnte weder meinen Schließmuskel kontrollieren, noch irgendetwas dagegen tun.
Als ich mich wieder entleert hatte, kam sie an meine Kopfseite, packte mich an den Haaren und drückte mich in den Hundenapf. Sofort fing ich an, das Sperma auszulecken, so wie ich es gelernt hatte. Erst als sie sah, dass ich alles aufgenommen hatte, tätschelte sie meinen Kopf und meinte ironisch: "gute sklavin, du bist wirklich sehr gut dressiert!"
Ich war als mehr und mehr zu einer perfekten Sklavin erzogen worden.
Eines Morgens, ich war auf allen vieren vor meinem Herrn, der nur die Leine in der Hand hielt und mir zu verstehen gab, dass ich als Urinal zu dienen hätte, sagte er während es Pissens zu mir: "serva, du wirst heute zum erstenmal als Hündin abgerichtet werden!" Ich blickte ihn von unten demütig an, bemühte mich, alles zu schlucken, was er in mich spritzte. Als sein Strahl langsam endete, ich den letzten Tropfen geschluckt hatte, antwortete ich leise: "Herr, ich bin doch längst zu Ihrer Hündin abgerichtet worden." Er lachte nur sarkastisch auf und meinte: "Oh nein, serva, du wirst eine richtige Hündin, du wirst heute das erstemal Rüden zugeführt werden!"
Ich erschrak, wobei mir sofort wieder Sätze von früher einfielen, aus denen die Zweideutigkeit des Begriffs "Hündin" zu entnehmen waren. Mein Herr hatte öfters beiläufig erwähnt, dass ich zur perfekten Hündin abgerichtet werden solle.
Und nun war es anscheinend soweit, meine Vollendung als Hündin stand unmittelbar bevor.
Doch nicht nur dieses plötzliche Erkennen, welche Bedeutung diese Anrede "Hündin" bisher gehabt hatte, war in mir, vielmehr fielen mir in diesem Moment schlagartig Sätze ein, in denen mein Herr und seine Gäste oftmals über mich als "Stute" oder "Fickstute" gesprochen hatten. Erst vor einiger Zeit hatte mein Herr zu einem Dom gesagt: "sie wird eine perfekte Fickstute werden!" Ich hatte diesem Satz damals keine besondere Bedeutung beigemessen, jetzt aber, wo ich zur richtigen Hündin ausgebildet werden würde, war ich regelrecht entsetzt über diesen Satz. Bedeutete das, dass mein Herr auch in Erwägung zog, mich zur menschlichen Stute abzurichten? Auch hatten die Männer immer wieder darüber gesprochen, dass ich richtig eingeritten oder zugeritten werden musste. Ich ging immer davon aus, dass dies von ihnen so gehandhabt wurde. Nunmehr bekamen diese Sätze eine ganz neue Bedeutung. Richtige Stuten wurden eingeritten, zugeritten. Traf das auch auf mich zu? Ging es darum, dass ich irgendwann von einem Hengst im Pferdestall "zugeritten" oder "eingeritten" würde? Furchtbare Angst kam in mir auf.
Seit einer Stunde lag ich nun, angekettet, auf dem Boden, direkt auf meiner Hundedecke. Der Napf stand vor mir, gefüllt mit frischer Pisse meines Herrn, so dass ich jederzeit daraus lecken konnte.
Als es an der Tür läutete, sah mich mein Herr nur kurz an und meinte leise: "Du weißt, was ich von einer Hündin erwarte: Gehorsam, Anpassungsfähigkeit und die absolute Unterwürfigkeit." Ich nickte nur demütig.
Er ging zur Tür und ich hörte, dass seine beiden Freunde gekommen waren, denen ich inzwischen fast regelmäßig als Sklavin diente. Er hatte mich den beiden schon allein überlassen, meist jedoch wurde ich von allen dreien gleichzeitig benutzt, diente ihnen in jeglicher Form.
Vor allem, wenn mein Herr meinte: serva, heute wirst du wieder Dreilochfotze sein, wurde mir fast schwarz vor Augen. Denn dies bedeutete, dass ich meist von allen dreien gleichzeitig abgefickt wurde. Keins meiner Löcher wurde dabei verschont und Krönung war dann immer, zwei Schwänze gleichzeitig in meiner Arschfotze zu spüren. Anfangs war dies extrem schmerzhaft, inzwischen kannte ich es und hatte mich mehr oder weniger damit abgefunden, dermaßen benutzt und erniedrigt zu werden.
Da ging die Tür auf und seine beiden Freunde kamen herein. Doch sie waren nicht alleine: Fred hatte zwei große Dobermänner dabei, Peter einen Jagdhund. Ich erschrak: es war keine leere Drohung meines Herrn gewesen, heute war tatsächlich der Tag meines Hündinnendaseins gekommen.
Fred sah mich an und meinte: "Na, serva, freust du dich auf meine Hunde?" und er lachte, ohne meine Antwort abzuwarten.
Mein Herr sah mich nur an, und meinte zu Fred: "Sie kann es sicherlich kaum erwarten, oder, serva?" Ich nickte nur gedemütigt und blickte zu Boden.
Und schon kam Fred mit seinen zwei riesigen Rüden auf mich zu. Die Dobermänner waren nicht ungestüm, sie trotteten mehr und der erste fing an, seine große Zunge über mein Gesicht zu lecken, während der andere seine großen Pranken auf meine Hände legte, fast schon als Aufforderung, mit ihm zu spielen.
"Auf alle viere, serva!" Befahl mir mein Herr und sofort kniete ich mich hin und streckte den Arsch heraus, so wie ich es gelernt hatte.
"Serva, du wirst heute eine Hundenutte, so wie ich es dir schon sagte. Du wirst nicht nur die Hunde streicheln, ihre Schwänze umfassen, sie massieren, sondern du wirst auch von ihnen gefickt werden, wobei es kein Unterschied sein wird, ob sie nun in deine Fickfotze, deine Arschfotze oder dein Hundemaul eindringen. Du wirst ihnen genauso dienen wie uns auch und ihre Schwänze voll Demut und Dankbarkeit empfangen. Dass du ihr Sperma auflecken wirst, oder es direkt schlucken, wenn sie es dir in deine Kehle spritzen, dürfte wohl auch klar sein. Hast du alles verstanden, serva?" Ich nickte nur erniedrigt mit dem Kopf, ich wusste, was von mir erwartet wurde. Und ich würde mich bemühen, eine gute Hündin zu werden!
Ich hatte durch die Anrede von Fred schon gehört, dass einer der Hunde Sam hieß, der andere Ronto... Als ich den Arsch so in die Höhe streckte, spürte ich, wie Ronto hinter mir stand und im nächsten Moment fühlte ich seine nasse Zunge an meinem Arsch, dann jedoch auch tiefer an meiner Fotze. Er leckte an meinen beiden Löchern herum.
Und ich sah, wie sich die drei Männer amüsierten. Peter, zu dessen Füssen sich Hasso, sein Jagdhund, niedergelegt hatte, meinte lachend: "Schaut mal, bei Ronto sieht man bereits die Schwanzspitze, ich denke, es dauert nicht mehr lange und serva wird von ihm gedeckt werden. Ich bin ja gespannt, welches ihrer Löcher er sich dafür aussuchen wird."
Mein Herr und Fred lachten mit, und mein Herr meinte nur: "Es spielt keine Rolle, denn letztendlich wird sie heute in alle ihre Löcher gefickt werden und einen Hundeschwanz darin spüren. Ihr werdet sehen, sie wird eine perfekte Hündin, wird sich regelrecht nach Hundeschwänzen sehnen!"
Und zu mir gewandt: "Na, serva, was bist du?" Ich wusste, was er von mir erwartete. Denn ich wurde mehr und mehr von ihm trainiert, vulgär über mich selbst zu reden. Sobald er nicht zufrieden war, wie ich mich ausdrückte, wurde ich mittels Schlägen angetrieben, meinen Wortschatz entsprechend zu ändern. Daher antwortete ich: "Herr, ich bin eine Drecksau, die es kaum erwarten kann, in ihre Löcher gefickt zu werden!" "Ach serva, welch vulgäre Ausdrucksweise du wieder hast heute" antwortete er ironisch. "Und, in welches deiner Löcher willst du zuerst gefickt werden?" "Herr, ich möchte in mein Nuttenmaul gefickt werden, ich möchte die Hundeschwänze blasen und lecken, bis sie mir ihren Rotz ins Maul spritzen" antwortete ich, zutiefst beschämt darüber, dass ich widerstandslos so pervers über mich selbst sprach. "Und sie sollen mein normales Fickfotzenloch benutzen und mich auch in mein Sklavinnenarschloch ficken, Herr!"
Die drei Männer lachten und Fred meinte: "was ist sie nur für eine Schlampe, wie kann man sich nur so ungewählt ausdrücken. Aber wenn sie das alles will, dann soll sie es natürlich bekommen!"
Sam leckte zwischenzeitlich immer noch über mein Gesicht, ich war bereits tropfnass von seiner Zunge, aber ich traute mich nicht, mein Gesicht abzuwenden. Immer noch spürte ich die nasse Zunge von Ronto zwischen meinen Beinen, als ich den Befehl hörte: "Mach deine Füsse breiter, serva und massier mit einer Hand Sams Schwanz." Und dann zu seinen Freunden gewandt: "Man muss sie von Anfang an richtig abrichten, ihnen einbläuen, dass sie nur Nutzobjekte sind, und nichts anderes. Schaut sie euch an, sie taugt doch nur, abgefickt, vollgespritzt und eingeschleimt zu werden, wobei es keine Rolle spielt, ob alle Löcher gleichzeitig aufgerissen werden oder hintereinander. Sie ist einfach nur noch ein Fickloch, dieses Dreckstück. Ach ja, natürlich auch das ideale Urinal, um in ihr abzupissen, das hätte ich beinahe vergessen!" Die Freunde lachten nur zustimmend bei diesen Worten.
Ich hatte sofort meine Beine gespreizt und stützte mich nur noch mit einer Hand auf dem Boden ab, um mit der anderen vorsichtig unter Sams Bauch zu fassen. Ich spürte, wie sein verborgener Schwanz langsam anwuchs und dann konnte ich auch bereits seine Eichel fühlen. Behutsam strich ich mit der Hand darüber, bemerkend, dass sich sein Schwanz mehr und mehr regte.
Plötzlich ein unsagbarer Schmerz auf meinem Rücken! Es mussten die Pranken von Ronto sein, die ich auf einem Schlag auf mir spürte, die Krallen bohrten sich in meine Haut, als er leicht abrutschte. Ich schrie auf, sah im nächsten Augenblick jedoch den Blick meines Herrn und hielt wieder still!
Langsam fand Ronto seinen Halt auf mir und dann konnte ich spüren, wie sein mächtiger Schwanz gegen meine Schamlippen drückten. OH gott, dachte ich, er wird mich jetzt ficken!
Ich konnte seine Bewegungen spüren, hatte inzwischen Sams Schwanz wieder ausgelassen und stützte mich mit beiden Händen am Boden ab, damit ich nicht das Gleichgewicht verlor. Ronto fing an, in meine Fotze einzudringen und ich dachte, er würde mich auseinanderreissen, so mächtig war sein Schwanz. Immer tiefer drang er mit jedem Schub in mich ein, wobei meine fotze mehr und mehr einschleimte. So demütigend und erniedrigend diese Situation auch war, sie machte mich endlos geil! Ich schämte mich für meine Läufigkeit, doch ich konnte es nicht ändern: ich wollte diesen Schwanz in meiner Fotze spüren!
Und dann war er ganz in mir, zumindest dachte ich es. Tief bohrte er sich in meine Fotze, füllte mich aus, wie mich noch nie ein Schwanz ausgefüllt hatte. Doch es war nicht Schluss, als er ganz in mir war und sich hin und herbewegte, konnte ich spüren, wie der Schwanz zusehends anschwoll.
Da hörte ich auch schon Fred, den Besitzer des Hundes: "OH seht nur, Ronto ****et sie, welche Ehre für die sau!" Und die beiden anderen fingen an zu lachen.
Inzwischen war Rontos Schwanz so fest in mir angewachsen, dass ein Rein- und Rausgleiten fast nicht mehr möglich war. Es tat weh, doch gleichzeitig war es geil ohne Ende!
Es dauerte nicht mehr lange und dann spürte ich das Zucken der Schwanzspitze in meiner Fotze, direkt über der Gebärmutter. Und im nächsten Moment spritzte Ronto sein Sperma in meinen Bauch. Oh gott, ich wurde regelrecht vollgepumpt von ihm!
Nach diesem Deckungsakt rutschte der Hund regelrecht von mir herunter, jedoch blieb sein Schwanz weiterhin in mir stecken, war auch noch immer angeschwollen und dehnte meine Fotze extremst auf.
"Wichs ihn wieder" befahl mein Herr mir, als er sah, dass ich auch mit nur einer Hand das Gleichgewicht halten konnte. Ich lag auf meinen Ellbögen und fing an, mit den Händen Sams Schwanz zu massieren, während hinter mir noch immer Hasso hing, fest in meiner Fotze verankert. Gleichzeitig wuchs Sams Schwanz immer mehr an, er ragte bedrohlich aus dem Fellsack heraus, rot, mit blauen Adern. Fast tänzelnd bewegte sich der Hund seitlich über mich, so dass mein Kopf direkt unter seinem Bauch jetzt war. Behutsam umfasste ich mit einer Hand diesen mächtigen Schwanz und schloss sachte meine Lippen über ihm. Er schmeckte salzig, feucht, glitschig irgendwie. Und er war riesengroß in meinem Hundemaul, wie ich die Männer meine Mund nennen hörte.
Sam genoß es anscheinend, so verwöhnt zu werden. Er blieb still stehen, während ich immer tiefer den Schwanz in meine Mundfotze führte. Oh gott, er fühlte sich riesig an, zugleich geil bis zum geht nicht mehr.
Es war, als wäre ich in einen regelrechten Rausch verfallen, ich leckte ihn, ich blies ihm diesen Hundeschwanz und ich konnte nur noch am Rande das Klicken einer Kamera hören. Mein Herr zeichnete alles auf, mich, die Hundenutte! Doch es war mir egal, ich war eine sklavin, eine Nutte und ab heute würden auch Hunde ganz normal meine Löcher benutzen können.
Immer schneller schob ich meine Mundfotze über Sams Schwanz, fühlte schon garnicht mehr, wie sich Ronto aus mir gelöst hatte, mir das Sperma aus meiner Fotze tropfte, da ich nur noch für Sams Schwanz da war! Ich blies ihm den Schwanz, verzückt leckte ich mit der Zunge über die Eichel, konnte die ersten Tropfen seines Hundespermas schmecken und schluckte es auch ganz selbstverständlich.
Da wechselte der Rüde die Position, er stand jetzt über mir, so dass ich den Schwanz direkt vor mir hatte und er fing an, langsame Fickbewegungen zu machen. Er benutzte meine Mundfotze wie eine normale Hundefotze!
Tief drang er immer wieder in meine Kehle ein, was sehr schmerzhaft war, mich würgen ließ. Doch ich entzog mich ihm nicht, ich wusste, dass ich eine perfekte Hundenutte werden musste!
Immer schneller fickte er mich nun in meine Gesichtsfotze und auch immer tiefer drang er in mich ein. OH gott, er wird gleich abspritzen, schoss es mir durch den Kopf und dann kamen auch schon die ersten Spritzer seines Spermas. Ich konnte es nicht mal mehr schlucken, so tief war der Schwanz in mir, so dass er es mir direkt in die Kehle spritzte!
Immer wieder kam sein Sperma und mein Mund fühlte sich damit. Es schmeckte nicht so wie bei Männern, es war irgendwie dickflüssiger, anders einfach. Und doch schluckte ich es, ohne Hemmungen.
Sam war schneller fertig, und als er seine letzten Tropfen in mich gejagt hatte, trottete er auch schon wieder weg von mir. Beide Hunde standen an einer Wand jetzt, und fingen an, aus zwei Näpfen, die man zwischenzeitlich hingestellt hatte, zu fressen.
Erschöpft sank ich zu Boden, spürte das Pochen in meiner Fotze, auch den Schmerz vom Aufdehnen der Fotze. Da sah ich, dass Peter aufstand und Hasso, den Jagdhund an der Leine in meine Richtung führte. Oh gott, schoss es mir trotz meiner Erschöpfung durch den Kopf. Er würde mich nun auch noch ficken.
Peter meinte zu den anderen Männern: "Hasso ist trainiert darauf, auch enge Fotzen zu ficken. Er fickt seit 2 jahren bereits Sklavinnen und hat keine Scheu, auch in die enge Arschfotze zu ficken. Wobei die "Damen" immer extrem jammern" lachte er. Als der Rüde hinter meinem Rücken stand, hörte ich nur den Befehl: "Arsch hoch, serva" und sofort kniete ich mich wieder hin, um ihm die perfekte Position zu bieten.
Hasso schnüffelte sofort an mir, leckte auch an der Fotze, die noch voller Sperma war. Anscheinend hatte sich Peter hingekniet, um Hassos Schwanz hart zu massieren, was jedoch überflüssig war, denn das Sperma in meiner Fotze hatte ihn genug geil gemacht. So erzählte es mir zumindest mein Herr später.
Und so aprupt, wie ich Pronto auf meinem Rücken gespürt hatte, sprang auch Hasso auf mich auf. Zugleich spürte ich jedoch auch die Hand Peters zwischen meinem Arsch und dem Schwanz von Hasso, anscheinend, um ihm das richtige Loch anzubieten.
Ich stöhnte aus, als ich die Schwanzspitze an meinem Anus spürte! Bitte lass ihn nicht so anschwellen wie vorhin Prontos Schwanz, schoss es mir durch den Kopf. Peter hielt den Hund, doch unerbittlich schob sich sein Schwanz in meine Arschfotze, dehnte diese unsäglich auf! Ich fing an, zu jammern, da es sehr schmerzhaft war. Doch irgendann ließ Peter den Hund aus und dieser fing an, in mich zu stossen! OH nein, wollte ich laut schreien.... bitte nicht!!! doch ich ließ keinen Ton hören!
Der Rüde hatte festen Halt auf meinem Rücken gefunden und stieß seinen dicken Schwanz immer weiter in meine Arschfotze, drang tiefer und tiefer ein, dehnte sie auf bis zum geht nicht mehr!
Und dann fing auch er an, in mir zu ****en, schwoll mehr und mehr an!! "Neeeeeein".. schrie ich nun doch laut auf, doch die Männer, die inzwischen ihre Schwänze herausgeholt hatten, amüsierten sich nur. Mein Herr massierte seinen harten Schwanz direkt vor meinen Augen, ich sah, wie geil ihn diese Situation gemacht hatte.
"Beim nächstenmal möchte ich, dass ihr zwei Sklavinnen mitbringt, die uns während dieses perfekten Schauspiels zu Diensten sein können!" meinte er zu seinen Freunden... diese nickten nur, während sie sich ihre Schwänze gleichfalls massierten.
Hasso hämmerte regelrecht in meine Arschfotze, dehnte sie schmerzhaft auf, doch drang immer wieder in mich ein. Plötzlich jedoch ein Zucken seines Schwanzes. Ich fühlte, wie er seinen heißen Saft in mich spritzte, tief in meinen Darm, mich vollpumpte mit seinem Hundesperma!
Mit dem letzten Tropfen fiel der Hund regelrecht herunter, drehte sich um, wobei jedoch immer noch der angeschwollene Schwanz in mir steckte. Dies dauerte 5 Minuten, bis er sich von mir lösen kann. Ich wollte gerade an meine Arschfotze fassen, um zu spüren, ob der Rüde mich verletzt hatte, als mein Herr hinter mich trat, mich hochzog und zum Tisch führte, um mich darüber zu beugen. So lag ich also vor ihm und im nächsten Moment spürte ich seinen Schwanz in meiner vollgesauten Arschfotze.
"Mein Gott, hat sie ein weites Arschloch jetzt, man spürt fast nichts mehr!" meinte er ironisch zu den beiden Freunden und fickte mich weiter in meine Arschfotze, um mich ebenfalls relativ schnell voll mit seinem sperma zu pumpen. Als er fertig war und ich artig seinen Schwanz saubergeleckt hatte, wurde ich auch von seinen Freunden ähnlich benutzt.
Erschöpft lag ich auf dem Tisch, das Sperma der Hunde als auch der Herren lief mir aus beiden Fotzen über die Beine hinab.
Ich hörte jedoch, wie mein Herr zu seinen Freunden sagte: "Ich denke, sie wird eine sehr gute Hundenutte werden. Es ist nur wichtig, dass sie regelmäßig Rüden zugeführt wird. Sie wird also teilweise direkt in einem Rudel als Hündin leben, über Tage, und die Hunde werden sie dementsprechend als Hündin akzeptieren, denke ich. Und somit auch entsprechend ihrem Trieb immer wieder decken. Sie muss sich daran gewöhnen, dass ihre drei Löcher jederzeit auch für Tierschwänze zugänglich sein werden!"
Peter lachte und meinte: "Weiß sie es schon?" Mein Herr antwortete: "Sie muss nichts wissen, sie wird es akzeptieren, so wie es ist, was bleibt ihr auch anderes übrig. Übrigens, nächste Woche wird sie nach Holland gebracht, sie geht in Kurzurlaub auf dem Land." Peter lachte ironisch auf und meinte: "Sie kommt zu diesem Hundezüchter?" "Ja, damit sie sich sehr schnell an ihr neues Dasein gewöhnt."
Peter entgegnete: "Ob sie ahnt, dass dieser Züchter einen Bauernhof hat, mit Pferden und Eseln?" und lachte. Mein Herr antwortete, während er meinen malträtierten Arsch tätschelte: "Nein, das weiß sie nicht" Und sah mich an, während er mir mit der Hand in die Haare griff, um meinen Kopf nach hinten zu ziehen. "Meine kleine Hündin und Fickstute, glaub mir, wenn ich mit dir fertig bin, wirst du perfekt sein"
So begann mein Dasein als Tiernutte.
5年前