Die Sklavin Teil 1
Ihr Blick war auf den Boden gerichtet, als die Hand ihren nackten Po traf. Unter sich spürte sie die Beine ihres Herren, die sich anspannten, als er sie züchtigte. Der Schlag war so hart, dass sie zusammenzuckte und kurz aufschrie.
Sie wusste, dass sie dies ohne einen Ton zu ertragen hatte und sie wusste was jetzt folgen würde. Kaum hatte sie den Gedanken gefasst, passierte es schon. Er packte sie an den Haaren und zog sie hoch, um sie anschließend auf den Boden zu drücken. Nackt, nur mit einem breiten Lederriemen um den Hals, kauerte sie nun bewegungslos da, wartete auf das Folgende.
Ihr Herr war zum Regal gegangen. Als er wenige Augenblicke später über ihr stand beugte er sich zu ihr herb, packte sie wieder an den Haaren, zog ihren Kopf ein Stück hoch und presste ihr den Ball eines Knebels in den Mund. Der Ball war groß und füllte ihren Mund aus. Sie spürte die sich aufbauende Spannung in ihrem Kiefer. Es schmerzte. Der Schmerz nahm noch zu, als er den Lederriemen hinter ihrem Kopf so fest anzog, dass der Ball sich noch weiter in ihren Mund schob.
Die Schnalle des Knebels geschlossen, griff er nach dem Ring an Ihrem Halsband, zog sie nach oben bis sie aufrecht stand und Blickte ihr in die Augen.
Sie erschrak. Das hatte sie nicht erwartet. Sie war so erstarrt, dass sie ihren Blick nicht senkte. “Was ist heute los mit dir?” fragte er. “Du gibst bei der Züchtigung Laut und siehst mir unaufgefordert in die Augen. So habe ich dich nicht abgerichtet!”
Mit einer Hand fest an ihrem Halsband führte er sie zu einem Tisch. Dort presste sie mit dem Oberkörper auf die Platte und fixierte ihre Hände mit Lederriemen. So ausgeliefert spreizte er ihre Beine nach außen und fixierte auch an ihren Knöcheln Lederriemen.
Die Riemen an ihren Hand- und Fußgelenken waren breit, schnürten sich aber trotzdem fest in ihre Haut.
Sie war sich nicht sicher was nun passieren würde. Aber sie spürte wie sie immer feuchter wurde und sich ihre Schamlippen immer weiter öffneten. Wäre sie normal hätte sie das nicht anmachen dürfen, dachte sie. Aber das tat es. Sie liebte es zu gehorchen, zu dienen, sich auszuliefern und als Objekt benutzt zu werden. Und jetzt war sie ein Objekt, völlig ausgeliefert, hilflos und außer Stande sich zu wehren.
Ein lautes Klatschen und ein stechender Schmerz rissen sie aus ihren Gedanken. Mit einem Rohstock schlug er ihr auf den nackten Hintern. Sofort schossen ihr Tränen in die Augen. Ihr Körper wand sich vor Schmerzen, doch sie konnte nichts tun. Der zweite Schlag traf sie, gefolgt von einem dritten und vierten. So sehr sie auch versuchte den Schlägen auszuweichen, so sinnlos war es. Sie konnte nicht entkommen. Zwei weitere Schläge folgten. Dann packte er sie mit der linken Hand an der Hüfte, drückte sich fest an sie, und führte mit der anderen seinen Penis in ihre feuchte Vagina ein. Nach einigen harten Stößen zog ihn raus und stieß in ihren Anus. Wieder ein stechender Schmerz, der sie durchfuhr, denn er tat es ohne Vorwarnung. Ihren Kopf riss er dann an den Haaren nach hinten und stieß so lange fest in sie bis er mit lautem Stöhnen in ihr kam.
Das Pulsieren seines harten Gliedes und das Gefühl des in sie schießenden Spermas erregte sie noch mehr.
Er ließ ihren Kopf los und trat einen Schritt zurück. Ihr Kopf fiel auf die Tischplatte. Dann nahm er einen Plug und steckte ihn ihr in den Anus. Ihre Augen verband er mit einer Maske. Anschließend verließ er schweigend den Raum.
...
Sie wusste, dass sie dies ohne einen Ton zu ertragen hatte und sie wusste was jetzt folgen würde. Kaum hatte sie den Gedanken gefasst, passierte es schon. Er packte sie an den Haaren und zog sie hoch, um sie anschließend auf den Boden zu drücken. Nackt, nur mit einem breiten Lederriemen um den Hals, kauerte sie nun bewegungslos da, wartete auf das Folgende.
Ihr Herr war zum Regal gegangen. Als er wenige Augenblicke später über ihr stand beugte er sich zu ihr herb, packte sie wieder an den Haaren, zog ihren Kopf ein Stück hoch und presste ihr den Ball eines Knebels in den Mund. Der Ball war groß und füllte ihren Mund aus. Sie spürte die sich aufbauende Spannung in ihrem Kiefer. Es schmerzte. Der Schmerz nahm noch zu, als er den Lederriemen hinter ihrem Kopf so fest anzog, dass der Ball sich noch weiter in ihren Mund schob.
Die Schnalle des Knebels geschlossen, griff er nach dem Ring an Ihrem Halsband, zog sie nach oben bis sie aufrecht stand und Blickte ihr in die Augen.
Sie erschrak. Das hatte sie nicht erwartet. Sie war so erstarrt, dass sie ihren Blick nicht senkte. “Was ist heute los mit dir?” fragte er. “Du gibst bei der Züchtigung Laut und siehst mir unaufgefordert in die Augen. So habe ich dich nicht abgerichtet!”
Mit einer Hand fest an ihrem Halsband führte er sie zu einem Tisch. Dort presste sie mit dem Oberkörper auf die Platte und fixierte ihre Hände mit Lederriemen. So ausgeliefert spreizte er ihre Beine nach außen und fixierte auch an ihren Knöcheln Lederriemen.
Die Riemen an ihren Hand- und Fußgelenken waren breit, schnürten sich aber trotzdem fest in ihre Haut.
Sie war sich nicht sicher was nun passieren würde. Aber sie spürte wie sie immer feuchter wurde und sich ihre Schamlippen immer weiter öffneten. Wäre sie normal hätte sie das nicht anmachen dürfen, dachte sie. Aber das tat es. Sie liebte es zu gehorchen, zu dienen, sich auszuliefern und als Objekt benutzt zu werden. Und jetzt war sie ein Objekt, völlig ausgeliefert, hilflos und außer Stande sich zu wehren.
Ein lautes Klatschen und ein stechender Schmerz rissen sie aus ihren Gedanken. Mit einem Rohstock schlug er ihr auf den nackten Hintern. Sofort schossen ihr Tränen in die Augen. Ihr Körper wand sich vor Schmerzen, doch sie konnte nichts tun. Der zweite Schlag traf sie, gefolgt von einem dritten und vierten. So sehr sie auch versuchte den Schlägen auszuweichen, so sinnlos war es. Sie konnte nicht entkommen. Zwei weitere Schläge folgten. Dann packte er sie mit der linken Hand an der Hüfte, drückte sich fest an sie, und führte mit der anderen seinen Penis in ihre feuchte Vagina ein. Nach einigen harten Stößen zog ihn raus und stieß in ihren Anus. Wieder ein stechender Schmerz, der sie durchfuhr, denn er tat es ohne Vorwarnung. Ihren Kopf riss er dann an den Haaren nach hinten und stieß so lange fest in sie bis er mit lautem Stöhnen in ihr kam.
Das Pulsieren seines harten Gliedes und das Gefühl des in sie schießenden Spermas erregte sie noch mehr.
Er ließ ihren Kopf los und trat einen Schritt zurück. Ihr Kopf fiel auf die Tischplatte. Dann nahm er einen Plug und steckte ihn ihr in den Anus. Ihre Augen verband er mit einer Maske. Anschließend verließ er schweigend den Raum.
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5年前