Daphne und ich 2

Hallo mein Name ist Max und ich möchte euch heute von meinem Wohl geilsten Erlebnis überhaupt erzählen. Zu mir, ich war gerade 21 geworden und hatte im Studium immer mehr Probleme mit Mathematik, weshalb ich mich nach einer Nachhilfe umschaute. Nach einiger Zeit fand ich in der Zeitung eine Anzeige. Eine Lehrerin wollte sich etwas dazu verdienen und gab an den Wochenenden Nachhilfe und das beste so glaubte ich damals sie gab Rabatt für Studenten. Ich rief die hinterlegte Nummer sofort an und es meldete sich eine angenehme Stimme, welche gleich für morgen bereits einen Termin ausmachte. Sie sagte ich bräuchte nichts außer ein Block und Stift zum schreiben. Als ich am nächsten Tag zur verabredeten Zeit bei ihrer Adresse klingelte öffnete mir eine ca 30 Jährige Blondine, sie stellte sich als Daphne vor, ich war hin und weg. Sie war zwar ein wenig mollig doch kam dies besonders ihren Hüften und ihren rießigen Brüsten zu Gute. Sie trug ein Top mit tiefem Dekolleté und einen Rock der etwas über ihren Knien endete und gerade so alles verdeckte. Sie bat mich herein und führte mich herum. Sie wohnte in einer kleinen Wohnung, Bad Küche und ein Zimmer das als Arbeits und Schlafzimmer diente . Ich hatte schon die ganze Zeit Probleme ihr in die Augen zu schauen während sie mich herum führte, wie sollte ich mich so später auf meine Übungen konzentrieren fragte ich mich.
Daphne hatte sich bereits an den Schreibtisch gesetzt und hielt mir ihren Vertrag hin, das übliche... Stundenlohn sogar eine Geld-Zurück-garantie. Nur der Abschnitt mit "Belohnung und Strafen" machte mich stutzig und auf mein Nachfragen bekam ich eine kurze Erklärung. Sie war der Meinung dass mit Belohnungen und Bestrafung das Lernen einen neuen Reiz bekäme. Ich hörte kaum zu, da ich mich darauf konzentrieren musste nicht ständig ihre Brüste anzustarren, welche fast aus ihrem Top fielen und nickte nur kurz. Sie fing an mir Sachen zu erklären ich hatte nur Augen für ihre Brüste und so schoss mir das Blut immer mehr in meinen Lendenbereich. Mein Penis zeichnete sich deutlich in meiner Hose ab. Nach einer dreiviertel Stunde mit Dauererregung fragte sie ob ich ein Kaffee trinken wolle ich bejahte und wir gingen in die Küche. Auf dem Weg versuchte ich irgendwie meine Erregung zu verbergen, was mir eher schlecht als recht gelang. Sie musste das Rohr in meiner Hose entdeckt haben denn ihr Blick wanderte immer wieder nach unten während wir uns unterhielten, doch sie sagte nichts. Nach unserer Kaffee Pause sagte sie sie wolle nun einmal überprüfen wie viel ich denn schon gelernt habe. Während sie ungewöhnlich lange nach dem Blatt in den oberen Etagen des Schrankes suchte rutschte ihr Rock immer weiter nach oben. Sie trug keine Unterwäsche, was mich noch geiler machte und so zeichnete sich ein kleiner Fleck auf meiner Hose ab. Nach einer gefühlten Ewigkeit legte sie mir ein Blatt auf den Tisch und sagte ich hätte 20 Minuten Zeit. Sie würde so lange in der Küche warten, damit ich mich besser konzentrieren könne sagte Daphne während ihr Blick mein Rohr und den Fleck auf meiner Hose begutachtete, wieder sagte sie nichts doch diesesmal war ein lächeln auf ihren Lippen erkennbar bevor sie den Raum verließ. Machte sie das mit Absicht? Die 20 Minuten fühlten sich wie eine Ewigkeit an ich konnte kaum etwas beantworten da ich mich vorhin nicht konzentrieren konnte und so war Daphne auch sehr enttäuscht als sie mein Blatt kontrollierte. Mit einem teuflischen Blick sagte sie mir dass es leider nicht gut genug war und ich nun eine Strafe zu erwarten hätte. Zu erst dachte ich an eine Geldstrafe teurere Stunden oder so etwas, doch als sie mir befahl ich solle mich ausziehen und mit dem Rücken aufs Bett legen protestierte ich zuerst. Doch als sie mich an den Vertrag erinnerte und meine eigene Geilheit die Kontrolle übernahm, folgte ich ihren Anweisungen. Sie kettete meine Hände und Füße ans Bett und zog ihren Rock aus, mein Glied stand so groß und hart wie noch nie. Sie legte ihren Rock über meine 17 cm und stand aufeinmal über mir. Die Mischung aus Schock und absoluter Geilheit ließ jede Art von Gegenwehr verstummen als sie sich auf mein Gesicht setzte und mir Befahl sie zu lecken. Ich saugte und umspielt ihre Klitoris nach einiger Zeit was alles feucht, nein nass, ich musste immer wieder ihre Säfte schlucken um nicht zu ertrinken. Sie wich keinen Zentimeter von meinem Mund ab, bis sie sich plötzlich erhebte aufstand und zum Schrank lief. Sie kam mit einer Augenbinde und einem Vibrator wieder, dass war das letzte was ich zu Gesicht bekommen sollte. Es sei ja eine Bestrafung sagte sie während sie mir die Augen Verband. Da lag ich nun gefesselt und blind. Ich hörte ein leises Summem dann ein schmatzen und dazu noch ein immer lauter werdendes Stöhnen. Aufeinmal drückte sie mir wieder ihren Hintern ins Gesicht und befahl mir weiter zu machen. Mit meiner Zunge erspürte ich ihr Klitoris, sie stöhnte auf. Meine Zunge versuchte in sie einzudringen, ich erspürte jedoch ein kleinen vibrierenden Gegenstand, das musste der Vibrator sein. Ich widmete mich wieder Ihrer Perle, sie wurde immer lauter und lauter so dass ich ihre Schreie auch zwischen ihren Beinen hören konnte. Sie rutschte immer mehr auf meinem nassen Gesicht hin und her und so kam meine Zunge immer wieder an ihren After und umspielt diesen. Langsam drang meine Zunge in sie ein. Das Summen des Vibrators wurde lauter genau wie sie, ich konnte spüren wie sie zusätzlich sich mit der Hand befriedigt. Alles zog sich zusammen, ihre Beine zerdrücken mir fast den Kopf dennoch hörte ich ihr wilden Schreie, ich spürte ihren Saft bis an meinen Penis spritzen. Sie sank nach vorne, mit dem Kopf auf meine Hoden, so blieb sie liegen. Ich wusste nicht was als nächstes passieren würde als sie anfing meine prall gefüllten Hoden zu massieren. Die Lusttropfen flossen nur so und bildeten bald eine merkliche Pfütze auf meinem Bauch. Sie unterbrach kurz und flüsterte mir in mein Ohr, die Bestrafung sei noch nicht vorbei. Mit hartem Griff packte sie meinen Schwanz und meine Hoden zusammen und fing an die Pfütze auf meinem Bauch an meinem Bauch auf meinen Eiern und meinem Damm zu verteilen. Ohne ihren Griff zu lockern spielte sie mit der anderen Hand an meinem Anus, nach kurzer Zeit drang sie schnell und hart in mich ein. Ich zuckte zusammen und verkrampfte. Sie meinte ich solle mich entspannen und es einfach zulassen. Ich versuchte mich zu beruhigen und ließ sie weiter machen. Als ich den 2. Finger an meinem Arsch fühlte drang dieser bereits ohne großen Wiederstand ein. Ein unglaubliches Gefühl als sie anfing meine Prostata zu bearbeiten und so dauerte es nicht lang bis mich ein Orgasmus durchzog, so stark wie noch nie zuvor. Ich hatte Mühe bei Bewusstsein zu bleiben, mein gesamter Körper zog sich zusammen. Ich spritze und spritzte und spürte das Sperma wie es wieder auf mich klatschte. Kaum hatte ich mich beruhigt verstand ich was Daphne mit der Bestrafung meinte, ohne mir eine Pause zu lassen fing sie an meine Eichel zu reiben während sie mir das Sperma vom Körper leckte. Die Finger immernoch an meiner Prostata, ließ der nächste Orgasmus nicht lang auf sich warten und ich spritzte erneut, diesesmal aber war Daphne schneller und nahm meine 17 cm tief in den Mund und versuchte zu schlucken. Das monotone Summen ihres Vibrators, ihre warmen schenkel und ihre köstlich Schmeckende Nässe wiegten mich in eine Trance aus der ich erst gerissen wurde als ich erneut ihren zuckenden stöhnenden Körper auf mir spürte. Nach einigen Minuten stand sie auf und entfernte sich ich hörte die laufende Dusche. Ich versuchte aufzustehen doch ich würde sofort wieder an meine Ketten erinnert und so blieb mir nichts als abwarten. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich plötzlich wie Dahpne sich auf meinen weiches Rohr setzte, langsam wurde ich wieder hart, doch sie rieb sich nur an mir ohne mich eindringen zu lassen. Ich Spürte ihre Klit an der Unterseite meines Schafts reiben, schneller und schneller. Sie explodierte förmlich ich spürte ihre Nässe sich ausbreiten mein ganzer Bauch war nass. Ich wurde ebenfalls lauter und stöhnte wie ein Wildes Tier und Spritze mir ein letztes Mal auf den Bauch. Da lag ich nun regungslos von Oben bis unter durchnässt aus einem Mix aus unseren Säften. Als sie mich los band und mir befahl zu duschen und mich anzuziehen. Beim verabschieden gab sie mir meine Sachen und warnte mich, dass die bestrafungen jedes Mal härter werden würden wenn ich mich nicht anstrenge. Sie gab mir noch einen Kuss und schloss die Tür hinter mir.
発行者 Orion12342
5年前
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