Saunaplausch - ein Gangbang der besonderen Art

Sie hatte den Ball ins Spiel gebracht und war nun gespannt, welche Mannschaft sich bei ihr melden wird. Lisa, was für ein Vollblutweib. Eigentlich verlieren die Frauen mit dem älter werden ihre Lust. Doch bei ihr war es umgekehrt. Sie war schon als junge, frühreife Frucht Nyphomana. Ihre Lust und ihr Verlangen nach dessen Befriedigung bestimmte den Tagesrhythmus.
Oft masturbierte sie morgens, fickte dann schnell über die Mittagspause mit einer sich bietenden Gelegenheit, bevor sie dann abends ihrem Treiben freien Lauf liess. Sie war ein wildes, kleines Luder. Einige Male musste sie die Stelle und den Ort wechseln, da sie einfach für zuviel Unruhe sorgte.
An jenem Sonntag war sie alleine zuhause, klickte sich durch ihre Datingportale und machte die Hengste draussen wild. Sie fühlte sich in ihrem Heim sicher und sehnte sich nach einem heissen Saunagang. Einziger Begleiter ihr schwarzer Freudenspender, den sie liebevoll «Zauberdildo» nannte. Ihr Mann war ausser Haus und sie freute sich auf einen gemütlichen Abend. Doch die Hengste traten im Sekundenfach an ihr Datingportal, wollten ihre Stutenpflaume besamen und sie wild reiten…. Sie las deren Nachrichten und wurde geiler und geiler…
Als die Sauna richtig heiss war, packte sie das Massageöl, goss ihr Lieblingsduftwasser über den heissen Stein und legte sich auf die Holzbank. Ihre Schamlippen waren schon feucht, noch eh sie richtig zu schwitzen begann. Der schwarze Dildo stand wie ein Kerzenständer vor ihr. «Das Öl werde ich heute nicht brauchen», dachte sie. Sie fühlte sich so heiss und geil. Gerade noch hatte sie einige Zeilen mit Benu gewechselt. Dieser lag in der Badewanne und spielte mit seinem Schwanz. «Ach, wie gerne würde ich ihn mal verwöhnen», dachte sie laut. Und wie von Zauberhand geführt, fasste sie sich an ihre Scham, spielte mit ihren Lippen und merkte, wie die Nippel hart wurden und wie die Scham zu schleimen begann. Ihr Anus reckte sich langsam und ihr Finger fand den Weg in ihre Arschfotze. Sie spielte zart mit der Rosette und ihr Atem fand den Rhythmus der Lust. Fein und bestimmt erforschte sie ihren Körper. Sie kannte jede Stelle und war immer wieder erstaunt, wie dieser ihr so grosse Freude zu bereiten Willens war. Und dann griff sie nach dem Dildo. Sie führte in ihren Mund, machte ich feucht und sah den fleischigen Körper vor ihrem geistigen Auge. Dann nahm sie ihn, legte sich auf den Rücken und führte den dicken harten Schwanz in ihr Freudenzentrum. Sie dehnte dieses nach Belieben und stiess sich immer tiefer in ihr heisses Loch. Wellen der Lust durchströmten ihre Zellen und sie genoss das Solo. Bevor sie explodierte, schob sie sich den Schwanz in ihren Anus, richtete sich auf und ritt diesen im Sitzen bis es aus ihr sprudelte. Der Orgasmus erwischte sie kurz und heftig. Sie merkte erst jetzt, dass ihr Kreislauf kurz vor dem Kollaps war. Erschöpft und erleichtert, trat sie aus der Sauna, tippelte zum PC und war erstaunt, wie begehrt sie war. Danach duschte sie, legte sich hin und entspannte sich. Sie wusste, dass gerade jetzt dutzende Männer sich an sich vergnügten, wie sie zuvor selbt. Wie abgefahren, wie einmalig, wie geil….und alles nur Dank Internet.
Und so fasste sie einen kühnen Plan. Sie wollte mal real einige der Männer treffen, welche sie schon lange anschrieben, mit Worten, Videos, Zeichnungen, Geschichten aufgeilten, Verbündete in Sachen Sexsüchtige waren, und mit ihnen ein Gangbang veranstalten. Sie verlangte nichts, denn sie waren alle Seelenverwandte, verlorene und suchende in der Befriedigung ihrer Triebe. Sie wollte mal wieder jung sein und richtig gefickt werden, sie wollte gebraucht und **********t werden, sie wollte ihren Körper bis in die tiefste Zelle hinein spüren, spüren als Lustmeter, der durch andere Fleischeslust gemessen wird. Sie träumte von Schwänzen, steifen, grossen, krummen, glänzenden Eicheln, die den Saft in ihr Gesicht spritzen würde. Sie würde diesen aufnehmen, so viel sie nur konnten und den Rest über ihre Brüste rinnen lassen. Und sie hatte Bilder von Männern, welche ihre Arschfotze fickten, während sie Schwänze lutschte und ihre Fotze auf Schwänze draufpfählte. Sie war multiple in ihrer Wahrnehmung, sie hatte überall Sensoren, Seismographen, welche sie allein schon bei der Vorstellung an den nächsten Sonntag in die Näher des Orgasmus brachten. Ihre Gedanken lösten Gefühle und Lust aus und ihr Körper reagierte. Er war eingefuchst und sie wurde heiss, ihr Atem dünn und ihre Lippe feucht.
Und so setzte sie sich an den PC und rief ihre Fangemeinde auf, sich wie Männer zu schlagen. Sie wünschte sich Geschichten, Fantasien wie ein Gangbang mit ihr ablaufen könnte und versprach den Siegern, dass diese sie am kommenden Sonntag zum «Saunaplausch» eingeladen würden. Das hatte sie noch nie gemacht. Seit Jahren hatte sich sich nicht mehr soweit aus dem Fenster hinaus gelehnt. War es wegen des harten Winters, oder wegen der inneren Uhr, die auch bei ihr zu ticken begann?
Das störte sie nicht. Sie wollte einfach was erleben. Sie wollte den Frühling auf eine speziell Weise Willkommen heissen. Sie wollte einfach mal wieder verrückt sein, sich von ihren Fantasien leiten lassen und schauen, was sich daraus entwickelt. Ihr war klar, dass sie nicht alleine der Männerwelt begegnen würde. Sie dacht an ihre zwei beste Freundinnen, welche sie sicher für das Rudelbumsen gewinnen konnte. Und so setzte sie sich ans Telefon und erzählte von ihrem verrückten Wettbewerb.
Sie hatten gerad mal ein Zeitfenster von zwei Stunden für diesen Spass, denn dass war die Zeit, welche ihr Mann jeden Sonntag in der Kneipe mit seinen Kumpels beim Spiel verbrachte. Was ist, wenn er zu früh zurückkommt? Würde er mitmachen, oder…? Lisa musste sich das ganze genau überlegen, sie musste wissen, wie gross das Risiko war, dass sie einging. Ihre Freundinnen waren dabei. Und so verging die Woche wie im Fluge. Die Beiträge und Bewerbungen schneiten im Minutentakt in ihr Postfach. Ja, sie hätte dutzende Freundinnen benötigt, wenn sie alle Herren berücksichtigen hätte wollen, und ihre Sauna hätte die Grösse einer Wellnessoase haben müssen.
Dienstag - noch fünf Tage bis zu ihrem verrückten Event. Lisa staunte über ihre Ansage. Sie las sie immer wieder durch und wusste, dass es kein Zurück gab. Sie war froh, dass sie ihre besten Freundinnen in den Plan eingeweiht hatte und war nun ruhiger. Klar machte sie sich Gedanken darüber, was für Kerle sich bei ihr wohl melden würden. Würde überhaupt jemand kommen, oder roch ihr Angebot nach 1. April Scherz, so nach dem Spruch. «Am 1. Mai schick die Narren wieder hei!» Die Arbeit war Routine und lenkte sie ein wenig ab. Als sie früh Abends nachhause kam, staunte sie nicht schlecht über die Fülle von Anfragen, Geschichten, Fotos und Einladungen. Zum Teil sehr originell, zum Teil aber auch flach: «Bin dabei und ficke dir deine Flausen» aus dem Kopf….. Ficke dich, bis du platt bist….. Mein Schwanz bohrt und stopft dich bis zum Umfallen. Sie ächlte nur müde. Da gibt es wohl noch stilvollere Anfragen. Tatsächlich hatte sie schon einige Favoriten, mit denen sie schon gechattet hatte. Ihre Freundinnen wollte natürlich auch wissen, wer oder was auf sie zukommt. Deshalb verabretete sie sich mit ihrer besten Freundin.
Sie war in Gedanken versunken, als ihr Mann von der Arbeit zurück kehrte. Er sah noch immer sehr attraktiv aus. Seine Fürsorge und sein Stehvermögen beeindruckten sie immer wieder. Er lächelte sie an und sie wollte ihn einfach ganz eng spüren. Sie stand auf, mit verführerischem Lächeln trat sie auf ihn zu und zeigte ihm, dass sie so richtig Lust auf ihn hatte. Er legte die Mappe auf die Seite, umfasste sein Weib und küsste dieses innig und fest. Sie stand da und fühlte seinen härter werdenden Schwanz, der bei ihr anklopfte. Da kniete sie sich vor ihn hin und befreite seine wilde Wurzel und schnappte die Eichel mit ihrem verlangenden Schlund. Sie sog seinen Stengel, und erinnerte sich an ihre ersten Spargeln, seinen weichen Kopf und ruppigen Stamm. Die Venen standen hervor und sein Blut kochte in den Lenden. Sein Hodensack hing und produzierte mit Hilfe des Testosterons und ihrem Saugrhythmus Spermien und Flüssigkeit. Ihre Augen leuchteten vor Glück. Denn für sie war es Glück, Freude und Befreiung, wenn sie ihn so sah. Sein Blick wirkte männlich und doch war sie es, welche diesen steuerte. Sie kniete vor ihm, in despotischer Haltung, doch sie führte seine Gefühle und Regungen. Immer wieder hatte sie das Bild von Jesus, welcher den Leuten, die Füsse wusch vor ihrem inneren Auge. Ja, sie war nicht Jesus, sie wusch auch nicht die Füsse, aber sie war in ähnlicher Haltung. Ihr war bewusst, dass sie ihn nur so weit brachte, er so grosszügig werden konnte, weil sie ihm bedingungslos die grösste Lust zu Teil werden liess. Und er war stämmig, ruhig, wie der Fels in der Brandung. Auf ihn konnte sie bauen, auf ihn konnte sie sich verlassen. Er wusste, was für ein Glück er mit ihr hatte. Und vorallem war er über ihre Libido erfreut.
Seit sie sich kannten, war der Sex ein fester Bestandteil ihrer Beziehung; ein festes Ritual, dass immer wieder herhalten musste, wenn die Beziehung auf dem Prüfstand war. Er liebte ihren Körper, ihre Geilheit, ihre Votze und ihren engen Arsch. Er genoss ihre festen Knospen und ihren drallen Hintern. Aber er liebte auch wie sie roch, sehnte sich nach ihren Säften und trank diese aus all ihren Löchern. Sie waren seine Quelle, die ihn am Leben hielt. Und er liebte, wenn ihr Körper über ihm bebte oder wenn seine Schenkel gegen ihren Po klatschten oder wenn seine Eichel tief in ihrem Rachen steckte, so dass ihre Augen noch verrückter glänzten als beim gängigen Liebesspiel. Ihre Schamlippen konnte er liebkosen, wie ein Hase, der an der Karotte knabbert. Und wenn sie sich über ihm entlud, squierte, dann schoss er seinen Samen in ihre sprudelnde Grotte und leckte diese anschliessend leer. Auch sie liebte es seinen Erguss in sich aufzunehmen, runterzuschlucken oder im Gesicht zu vertsreichen. Ja, sie waren beide ein geiles eingespieltes Team. Aber waren sie auch treu?
Jener Abend gehörte ihnen. Sie sog sich an ihm fest. Er brummte vor Geilheit und ihr Blut kochte. Dann drückte er sie auf den Sessel, hob ihre Beine auf seine Schultern und fand ihre nasse, wohlriechende Grotte. Zum Glück trug sie ein offenes Beinkleid und keine Tangas, dachte sie sich. Seine Zunge steckte schon in ihrem Loch und seine Hände griffen nach ihren hängenden Gärten. So nannte er seit einigen Jahren ihre Brüste, die dem Weg der Schwerkraft folgten. Doch sie waren noch immer voll, weich und ihre Warzen hart, wie unreife Beeren. Mit seiner Zunge leckte er sich den Weg zum Kitzler frei und knabberte an diesem Lustschälterchen und genoss, wie sich ihr Stöhnen seinem Wirken anpasste. Er wusste, dass sie rattenscharf wurde, wenn er seinen Finger nun in ihren Arsch schob, nur langsam stückchenweise, mit leichten Bewegungen. Sie dankte es mit ihrem Beckenkreisen und so begann das spiralförmige Spiel, welches beide so liebten. Nun war es an der Zeit. Er stand auf und schob seinen Schwanz in ihren Lustgarten. Sie quietschte und er begann das wilde Stöhnen eines Stieres. Sein Ausdruc wurde starr und er fickte sie wild, wie in Trance und sie begann zu schreien. So wild wie heute hatte er sie schon lange nicht mehr genommen. Jeder Stoss drückte sie fester in den Sessel und sie glaubte, schon, dass er sie durch den Sessel treiben konnte. Doch er hörte auf und befahl ihr sich hinzuknien. Sie gehorchte und spreizte ihren Arsch mit ihren kleinen Händen. Beide Löcher lachten ihm entgegen und er entschied sich für das kleinere, das rundere und engere. Seinen festen harten Schwanz presste er durch ihren ersten Muskelring. Dann wurde er von ihr verschlungen. Ihr Anus sog sein Schwert Zentimeter für Zentimeter in ihre Arschscheide. Er konnte sich dem Sog nicht wiedersetzen. Und nun fickte sie ihn in ihrer Kuhstellung Zentimeter für Zentimeter schob sie ihre Kiste nach vorne, und dann wieder nach hinten. Er stand da und liess sie gewähren und spürte ihre Lebensfreude in jedem ihrer Bewegungen. Er genoss den Moment, wie damals als kleines Kind - als Verzückung war, ohne dass er was dafür zu leisten hatte. So muss es im Paradies sein, dachte er immer wieder, wenn er so Eins mit ihr war.
Und dann legte er sich auf den Boden und sie ritt ihn mit all ihren Löchern. Ihr Arsch bebte, ihre Spalte rann und ihre Zunge fühlte den Geschmack ihrer Säfte und seiner *********ungen. Sie wusste nicht, wie lange sie es getrieben hatten, aber plötzlich kam es ihr – urplötzlich, einfach so - viel zu früh oder gerade richtig – sie wusste es nicht. Was sie aber spürte war, dass ihre Schritt zu zucken , ihr Leib zu beben und ihre Blase zu spritzen begann. Ein Schwall von Sekt und Saft floss und spritzte aus ihrer Grotte und gleichzeitig spürte sie seinen warmen öligen Saft in ihr. Dieser lief aus ihrem Loch auf seine Scham und zwischen seine Eier und sie sass sich darauf wie eine Glucke - eine brütende Henne – und versuchte diese Essenz wieder in sich aufzunehmen. Das Resultat war, dass ihr Arsch ölig, feucht und war war und sein Schwanz unter ihr hin und her glitt wie eine Blindschleiche. Doch ihr Mundlappen züngelte und leckte sein salziges Gesicht.
In diesem Moment war sie glücklich. Danach duschten beide. Anschliessend bereiteten sie ein kleines Abendessen zu und genossen es. Er sprach von seinem Tag, seiner Arbeit, der Hektik, dass es einfach immer ums Ganze geht. Doch für sie und das Heim lohnte sich der tägliche Kampf in der Wirtschaftswelt. Sie sprach von ihrem Tag. Von ihren Freuden und Leiden und dass sie froh sei, ihn an ihrer Seite zu wissen. Sie schienen beide glücklich zu sein. Doch sie wusste genau, dass auch er seine Geheimnisse vor ihr hatte, wie auch umgekehrt. Sie waren nur Menschen, sie salbten nicht die Füsse. Das mussten sie aber auch nicht. Denn ihr Herz schlug für einander. Ansonsten waren sie Wesen aus Fleisch und Blut und wussten über die Versuchungen Bescheid.
Neuer Tag- neues Glück, dacht sie, als sie sich am Morgen im Spiegel betrachtete. Sie war zufrieden mit ihrem Äussern. Sie wusste ja, dass sie keine Zwanzig mehr war. Das wollte sie auch gar nicht mehr sein. So vieles hatte ihr das Leben schon geschenkt. Sie hatte viel angesät. Jetzt war die Zeit der Ernte gekommen. « Am Sonntag wird eine grosse Ladung eingefahren», schmunzelte sie. Nachmittags trifft sie sich mit ihren besten Freundin. Sie wollen die Bewerbungsdossiers durchgehen und fertig planen, wie dieses Treffen ablaufen sollte. Schon beim Gedanken an den Sonntag fühlte sie sich in ihre frühste Jugend zurückgeworfen, wie damals als die ersten Dates anstanden: kalte Füsse, Herzklopfen und eine innere Unruhe, welche sie ständig auf Trab hielt. Dazu gesellte sich das Gefühl der Lust, der Gier und ein Kribbeln durch die Oberschenkel an den Ort, wo die Lust zuhause war. Als sie aus dem Bad kam, verabschiedete sie ihren Mann, der schon auf dem Weg zur Türe war. Danach checkte sie rasch ihr Profil und war erstaunt, wieviel Post sich da schon wieder angesammelt hatte. Doch sie hatte keine Zeit, denn sie arbeitete halbtags und wollte wie immer einen guten Job machen.
Beim Mittagessen stellte sie sich vor, ob in der Passage vor dem Restaurant oder gar im Speisesall Männer sassen, welche um ein Treffen mit ihr wetteiferten. Zum Glück erschien ihre Freundin. Sie quatschten über dies und das, aber nicht über den Sonntag. Den wollten sie bei ihr zuhause in aller Ruhe und Gründlichkeit planen.
Mit einer Tasse Kaffee und zwei Laptops auf den Knien durchforsteten sie die Beiträge nach den wahren Schätzen. «Ach Lisa, du bist ja wahnsinnig», meinte Rahel, ihre Freundin. «So viel Ramsch…. kein Niveau… die sollten doch bei einem Porno sich einen runter holen… nein, da kann ich nicht mitmachen….» Doch sie ackerten sich durch die Post und als Beute blieben einige Beiträge, die vielversprechend waren, übrig. Es waren ja noch drei Tage…. «Was meinst du? Sollten wir die Männer nicht nach ihren Profilbildern aussuchen, Lisa?», fragte Rahel. Doch sie wussten beide, dass die meisten Profilbilder gefakt waren. Also setzte sie sie ihre Priorität bei der Qualität der Beiträge an. Die beiden kamen in Fluss und hatten bald schon ein Szenario bereit. «Jetzt hätte ich Lust auf die Sauna», meinte Rahel und lächelte Lisa an. «Ja, ich auch….. und ich habe ein paar kleine Helfer, die uns gut tun…was meinst du?» Keine halb Stundespäter standen sie unter der Dusche, seiften sich gegenseitig ein, glitten über ihre Körper und begannen zu knutschen. Das war nicht das erste Mal, dass sie es taten, aber diesmal verband sie das Geheimnis des Sonntags. Und dies verband sie inniger, machte sie noch vertrauter und liess sie beide gehen, fallen, bleiben und forschen. Unter der Dusche fanden sie schon die heissen Stellen und bedienten die Öffnungen gegenseitig. Doch sie wollten in der Sauna noch einwenig entspannen, bevor sie es sich so richtig von Frau zu Frau, von Freundin zu Freundin, besorgen würden.
Dann waren sie in der Sauna. Lisa hatte ihre Muntermacher dabei; ein paar bunte Dildos und Toys in verschiedensten Formen. Die wollten sie testen, nein sie wollten schauen, wieviel ihre Löcher so aushielten, wie stark die Lust gesteigert werden könnte, ob es eine Grenze zwischen Lust und Schmerz gab. Denn da waren doch einige ganz exotische Sachen mit dabei. Die beiden Wildkatzen fingen zu testen an, stiessen sich gegenseitig die Dinger in Fotze und Anus oder vergnügen sich alleine. Die Lust aber war nicht da. Es war mehr einem harten Training gleich, es ging um die Methode und Technik. Sie wollten gut vorbereitet sein, dass sie diesem Herrenclub auch alles abringen konnten. Denn für sie war jetzt schon klar, dass sie als Siegerinnen den Abend verliessen, nicht die Männer sollten sie fertig machen, sondern sie wollten den letzten Tropfen aus ihren schlaff-gewordenen Schwänzen als Trophäe auf ihren Brüsten, Ärschen, in ihrem Gesichtern perlen sehen. Ja und sie hatten noch zwei gute Kolleginnen, welche auch mit von der Partie wären, falls dies von Lisa erwünscht wird.
Nun aber wollten sie sich gegenseitig verwöhnen, sie wollten einen weiblichen Orgasmus, einen sanften, einen geleckten, geküssten, gestreichelten, erleben. So gingen sie ins Schlafzimmer, legten sich seitlich hin und leckten sich in der liegenden 69 zum Orgasmus. Danach duschten sie und waren gerade fertig, als ihr Mann nachhause kam. Heute assen sie gemeinsam, sprachen über dies und das. Er freute sich auf das Fussballspiel. Sie brachte ihre Freundin zum Bus. «Sonntag kann kommen, wir werden die Jungs überraschen, den die wissen nicht, dass wir zu viert sind….Gangbang…. ihr leckt sie steif, macht sie horny… und ich lass sie abspritzen…», raunte Lisa zum Abschluss in Rahel’s Ohr.

Sonntag – die Würfel sind gefallen. Acht Herren erhielten eine Einladung auf 16 Uhr. Sie rechneten damit, dass im besten Fall vier bis sechs Herren aufkreuzen würden. Am frühen Nachmittag trafen sich die drei spitzen Weiber bei Lisa. In ihren Vorstellungen hatte jede schon mehrere der Männer gefickt. Sie waren richtig geil, denn sie kannten die Typen nur von ihren Beiträgen. Diese waren Hammer… und etwas davon muss ja in jedem dieser geilen Böcke stecken. Es gab noch eine kleine Änderung. Ihr Mann hatte kurzfristig einen wichtigen Termin auf Sonntag hereingeschneit bekommen. Er war wohl vom Mittag bis zum nächsten Morgen ausser Haus. «Wie das Leben so spielt..», schmunzelte das feuchte Quartett. Das Meetingf erhielt den letzten Schliff, die Bude wurde hergerichtet, einige Snacks vorbereitet, der Champagner kühl gestellt, die Sauna vorgewärmt… die Dessous bereitgelegt… und das Versteck der drei Überraschungsgäste ausgewählt.
Kurz vor 16 Uhr war alles «paletti». Die Damen hatten sich ins Zeug gelegt. So hätte sie jedes Luxusbordell mit geschleckten Fingern genommen. Lisa in verführerischem Rot. Ihre Rundungen wirkten dezent und einladend, ihre Augen waren klar und spiegelten das Feuer, welches in ihr loderte. Rahel, in weiss-beige, ihre braune lockigen Haare fielen einem Engel gleich über ihre Schuler. Ihr roter voller Mund lud zum Küssen- oder Blasen ein. Iris war einwenig jünger. Sie hatte volle Brüste und einen rundlichen Po. Ihr Gesicht war auch rundlich, frisch. Ihre Augen wach und die Lippen schön geschwungen. Ihr Fötzchen war rosig, weich und zart. Ihr Spezialgebiet war der Arschfick oder Doppeldecker. Sie genoss es einfach, wenn ihr Arsch besetzt war und gleichzeitig ein zweiter Schwanz oder Dildo ihre Möse pflügte. Sie trug dunkelblaues seidenes Dessous, dass mit Spitzen bearbeitet war und einen verspielten Eindruck hinterliess. Und dann war noch Moni. Sie hatte rot-braune Haare. Diese trug sie modern kurz. Sie war athletisch gebaut, ihre Brüste etwa eine Handvoll und ihr Ärschlein knackig. Doch sie war eine echte Rakete – sie war eine Marathonläuferin auf dem Weg zum Orgasmus. Sie hatte einen grossen Mund, dünne Lippen und eine kratzbürstige Zunge, mit der sie ihre Nasenspitze erreichte. Sie wusste damit Mann und Frau wild zu machen. Sie trug natürlich schwarz. Ein Nonnengewand hätte ihr auch gestanden. So als Inquisitorin, die jede Kerze ausbläst, die teuflische Absichten hegt. Da waren sie und warteten. Kurz nach vier war es soweit. Die Hausglocke ertönte.
Lisa öffnete. Peter, Mark, Henry, Hans, Tom und Mike standen an der Türe – ein komplettes Unihockeyteam. Sie bat sie schnell herein, denn was sollten die Nachbarn denken? Die Männer überraschten sie mit kleinen Geschenken. Jeder erhielt ein Küsschen von Lisa. Dann führte sie ihren Stosstrupp ins Wohnzimmer. Die Herren der Schöpfung erkannten die zur Arena umgebaute Stube und der eine oder andere fühlte sich weniger als Kranzschwinger, denn als Schwanzringer. Lisa begrüsste nun alle und erklärte ihre Spielregeln. «Heute werdet ihr und ich belohnt, für den Mut und die Kraft die Fantasie in die Tat umzusetzen. Wir werden Spass haben. Alle werden auf ihre vollen Kosten kommen», lächelte Lisa sie an. «Safersex beim GV und AV; französisch ohne und Abspritzen nach «Wunsch». Lasst uns auf ein geiles Zusammensein anstossen.» Die Herren klatschten und musterten sich gegenseitig wie Konkurrenten. Fragen wie: wer hat den längsten, wer spritzt zuerst, wer fickt wie, lagen zum Schneiden in der Luft- Testosteron pur! Die Herren schauten auch einwenig verwirrt zu Lisa – wie will sie sechs Männer bedienen, schien sich der eine oder andere zu fragen, oder spielte mit dem Gedanken sich zu verabschieden. Lisa schien die Gedanken zu lesen, klatschte in die Hände. Rahel erschien mit einem Tablett mit Champagnergläsern darauf und bot diese den Männern an. Diese staunten nicht schlecht, denn eine zweite Sünde hatte soeben die Arena betreten.
So stiessen sie gegenseitig an, stellten sich vor und lockere Gespräche entstanden. Die beide Jungfern genossen den Moment der Ruhe und wollten dann der Plauderrunde Leben einhauchen. Deshalb umfasste Lisa Tom, knabberte an seinem Ohr, flüsterte nette Worte ins Ohr und fasste zwischen seinen Schritt, wo sie seinen harten Prügel spürte. Dann drehte sie sich um sich, öffnete seine Hose und sein Lustobjekt schnellte wie eine Sprungfeder vor ihr Gesicht. Sie küsste sanft seinen rosa Kopf, umspielte ihn mit ihrer Zunge und verschlang ihn Stückweise. Mike gesellte sich zu ihm und fasste sie am Hals. Sie drehe sich ihm zu und schon war sein steifer Schwanz in ihrem Rachen. Mit ihren Kopfbewegungen fickte sie ihn wie ein Buntspecht. Mike stöhnte verräterisch. Lisa liess von ihm ab. Sie war umzingelt von Schwänzen, kleiner und grösser, länger und kürzer, gerade und gebogen… die aber alle nur das eine wollten, einen Aufenthalt in Lisas Rachen, eine Umrundung ihrer sanften Zunge und einen Blick von ihren stierigen Augen. Sie sah aber auch die Säcke, die unten an den Schwänzen hingen und begann an diesen zu knabbern. Die Gangbangpaty nahm Fahrt auf.
Rahel stand da und staunte nicht schlecht, dass die Herren nur Augen für Lisa hatten. Sie waren so nahe an ihrem Juwel und ein jeder wollte sie zuerst knallen, ficken, anspritzen, benutzen… zum Stöhnen und Explodieren zu bringen…. und so war es Henry, der kleinste und wohl auch Jüngste in der Runde, der plötzlich laut stöhnte und rief, dass es ihm gleich komme… Die Männer standen zur Seite, so dass er seine Ladung in ihren offenen Mund spritzen konnte. Klein aber oho - in mehreren Stössen spritze sein Samen in ihr Gesicht und rann über den Hals in ihr Dekolletee. Es war nun Zeit das Bustier auszuziehen. Rahel half ihr dabei. Sie war jetzt nämlich auch hungrig nach Schwanz. So konnte sie sich elegant ins Spiel bringen. Und die Männer dankten es ihr. Nachdem sie alle Lisa ihre Aufwartung gemacht hatten, wollten sie nun ihre Schwänze von diesem Engelsmund bezaubern lassen. Lisa wischte das Sperma vom Gesicht und Brust, nahm kurz eine Mundspülung und kam zurück. Nun lud sie die Gruppe zum Ficken ein. Sie kniete auf das Sofa und Mark liess von Rahel ab, kniete sich hinter Lisa hin und seine Zunge drang von hinten in ihre nasse Grotte ein. Dabei spürte sie seinen Nasenspitz, der sanft an ihren Anus drückte und ohne Kraft durch das Tor kam und sie an der Stelle reizte, die sie so mochte. Seine Zunge war auch lang und geübt im Erforschen der Lustpforten. Er formte sie zu einem Kennel und nahm ihren süssen Saft auf, schmeckte ihn und spürte wie sein Knüppel pickelhart wurde. Deshalb stand er auf und stiess seinen Schwanz, nachdem er einen Gummi montiert hatte, in ihr grosses, offene, runde Loch. Er stiess zu und sie versuchte seinen Rhythmus zu lesen, damit sie mit einer kreisenden Beckenbewegung seine Lust noch steigern konnte. Denn so würde er in Kürze abspritzen, dass wusste sie aus Erfahrung. Genau so geschah es. Nach einigen Minuten konnte er seinen Saft nicht mehr halten, denn sie molk seinen Zitze wie eine Meisterbäuerin. Er konnte gerade noch seinen Stab herausziehen, den Gummi demontieren, um dann seine Ladung über ihren Arsch dem Rücken entlang zu jagen. Auch er war geladen. Ein Spermienbächlein bildete sich auf ihrem Rücken.
Zwei waren schon gekommen. Lisa lächelte fremd, wie ihre Namenschwester, die Leonardo aufs Bild gezaubert hatte. Rahel war mit Peter, Hans und Tom beschäftigt. Auf einem Schwanz sass sie, zwei bediente sie mit Händen und Mund. Das sah so geil aus. Lisa verschwand kurz und führte Iris an der Hand in den Raum. Den Männern blieb das Wasser im Munde stecken. Was für ein weiteres Vollblutweib zeigte sich in verführerischster Pose. «Das ist Iris. Sie fand meine Idee toll und wollte mir zur Hand gehen. Gibt es dagegen Einwände?», stellte Lisa ihre Freundin vor. Schon kamen Henry und Peter auf sie zu. Sie legte sich hin. Henry hatte ein echtes Schleckmäulchen und forschte in ihrem Lustgarten. Peter steckte seinen Schwanz zwischen ihre grossen Brüste und liebkoste damit ihre Knospen, die zu voller Härte aufblühten. Dann schnappte sie einen Schwanz und blies ihn wie eine echte Kapellmeisterin. Peter genoss ihre kräfitgen Züge und spürte ihre Hand an seinem Sack. Plötzlich steckte sie ihren Finger in seinen weichen Anus. Er zitterte vor Überraschung und aufkeimender Geilheit, oder einfach sich ankündigenden Orgasmus. Sie merkte, in welcher Situation er sich befand und liess ab, denn sie wollte von diesem Prachtsstängel zuvor noch in ihre nass tropfende Fotze gefickt werden, während sie auf Henry dünnerem Pfeil reiten wollte. Henry spürte seinen festen, harten Stab, erkannte wohl Iris Absicht und liess von ihrem tropfnassen Höhle ab. Er setzte sich auf den Stuhl. Iris stand kurz auf, liess sich auf seinem Zauberstab nieder, fühlte sein Eindringen, quittierte dieses mit einem zufriedenen kurzen Quitschen, spreizte die Beine so weit sie konnte und bat Peter seinen Prügel in ihre Grotte zu tauchen. Er kam ihr nach. Mit seinem ganzen Gewicht stiess er zu. Er spürte ihr Zucken und den Schwanz Henrys. Nur Millimeter schienen diese beiden Lümmel zu trennen. Sie fickten wie wild. Peter musste zweimal den Gummi kontrollieren. Dann liess er von Iris ab. Lisa sah dem geilen Treiben zu und wusste, dass sie Anrecht auf seinen ersten Sprutz hatte. Peter schaute in die geilen Augen der beiden Frauen, stöhnte und zögerte seinen Orgasmus so lange er konnte heraus. Doch dann explodierte auch er stossweise – fünf mal spritzte sein wässriger Saft den Frauen ins und übers Gesicht. Der Saft rann runter und die Holden versuchten aufzuschnappen, was ging, bevor er auf den Boden tropfte. Henry war noch nicht so weit. Sein zweiter Schuss war in der Röhre, aber er wollte seine Geilheit noch ein wenig behalten.
Mark verspürte nach der ersten Runde Hunger und ging in die Küche. Lisa hatte ja von Snacks gesprochen. Da aber alle am Ficken waren, wollte er die Runde nicht stören. Als er an der Küchentüre stand, staunte er nicht schlecht. Da war doch noch eine Sünde versteckt - und was für eine. Moni kniete vor ihm und ein Dildo steckte in ihrem Arsch. Sie flehte um Hilfe, ihr sei ein Missgeschick passiert… Mark bückte sich und zog den Dildo, welcher einen dicke Pfropfen hatte aus ihrem Arsch. Er musste richtig ziehen. Hatte sie doch die Wahrheit gesagt, überlegte er sich kurz. Moni stand auf, küsste ihn vor Dankbarkeit tief, innig und lang. War die heiss…. Er konnte sie küssen, ihr Atem war frisch, in ihr steckte noch kein Schwanz. Sie war jungfräulich und er entdeckte sie. Sein Hunger war wie verflogen.Ihre Brüste drückten fest an seinen nackten Oberkörper. Er konnte ihre festen Knospen spüren. Ihre rauhe Zunge steckte tief in seinem Rachen. War das Hammer. Dann stand er da. Sie setzte sich auf den Hocker und begann seinen Pfeife mit ihrer Schleifpapier-Zunge zu massieren. Seine Pfeife pfiff aus dem letzten Loch. Und das hatte sie auch schon entdeckt. Sie bearbeitete den Schaft, den Sack , die Eier runter bis zu seinem Anus. Diesen leckte sie genüsslich und das Stückchen zwischen Sack und Anus, war ein Ort, der Männer zum Wahnsinn treiben konnte. Sie wusste das genau.
Lisa hörte verdächtige Geräusche aus der Küche. Als sie die beiden sah, musste sie lachen. Er liess sich von ihr melken und lecken, seine Arschbacken zitterten vor Geilheit. Da konnte sie nicht widerstehen, stelle sich hinter ihn und packte seinen Sack und sog sich an ihm fest. Mark grunzte vor Lust. Dann liess sie ab und bat die beiden in die Fickarena zu folgen.
Vier Frauen und sechs Männer vergnügen sich nun gegenseitig. Sie verwöhnten und forderten, sie gaben alles und nahmen soviel so nur nehmen konnten. Jeder der Herren kam mehrere Male. Auch die Frauen hatten ihre Orgasmen. Sie leckten sich beinahe wund, sie fickten sich hart, Flecken waren zu sehen, die Lust siegte aber immer über den Schmerz. Sie sahen offene Fotzen, tropfenden Eicheln, bammelnde Glocken, zitternde Arschbacken, pochende Arschfotzen, geile offene Mäuler, weiche Körperstellen, Gerüche von verschiedensten Säften… ein Inferno der Leidenschaft. Über mehrere Stunden vergnügten sie sich. Zwischendurch tranken sie, bedienten sich der Snacks, sprachen ein paar Worte, aber meistens regierte die pure Lust! Lisa's Traum ging in Erfüllung. Am späteren Abend gab es eine gemeinsame Dusche. Die Männer zogen sich an. Sie liessen noch ein Taschengeld für Getränke, Snacks und Vorbereitung – natürlich auch fürs Reinigen - gerne zurück. Dann verabschiedeten sie sich von dem geilen Quartett. Der Sommer kann kommen.
Lisa und ihre Freundinnen hatten gewonnen, oder aus Sicht der Männer , war unentschieden, denn am Schluss war auch das letzte Loch mehrmals befriedigt, die letzte Position ausprobiert worden. «Das war die richtige Wahl, die wir getroffen hatten, oder?» ;fragte Lisa Rahel. Diese zwinkerte und meinte: «Aber ohne unsere beiden Mitstreiterinnen, wären wir vermutlich untergegangen.» Diese lachte und sagte: " «Gerne wieder! Und ein Tipp fürs nächste Mal: «Wenn sechs geile Böcke zum Rudelbums eingeladen werden, dann kommen eher mehr, nicht zwei oder drei!»
発行者 benu69
5年前
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