Die geheime Liebe, oder ein Traum wird wahr.Teil2

Susi und ich schauten uns an und ich fragte vorsichtig, ob sie denn nun einen Bikini eingepackt hat für den Wellnessbereich. Sie nickte und wir gingen schnell auf die Zimmer, um anschließend weiter in den Wellnessbereich zu gehen. Kaum auf dem Zimmer, ich hatte gerade meine Badehose angezogen und den Bademantel rausgelegt, klingelte mein Telefon mit einer SMS. Bitte komm doch mal schnell zu mir, ich habe ein Problem. Susi. Das war alles. In der Befürchtung, etwas wäre passiert zog ich kurz meine Badelatschen an und ging schnell eine Tür weiter. Die Tür war angelehnt und Susi rief schon von innen, das ich ruhig reinkommen kann. Also trat ich ein und schloss die Tür wieder zu um dann langsam Richtung Wohn- Schlafzimmer zu gehen. Kaum im Zimmer, kam Susi aus dem Bad mit ihrem Bademantel an und schaute mich mit großen Augen an. Meinst Du wirklich, ich kann so nicht in die Sauna gehen? fragte sie und öffnete den Bademantel. An ihrem Lachen konnte ich hören, was für ein blödes Gesicht ich gemacht haben musste. Du ich mag dich fing sie an, und ich würde dich gerne näher kennen lernen. Auch möchte ich wissen, ob der Sex mit Dir so schön ist wie ich mir das in den letzten Tagen und Wochen vorgestellt habe. Langsam ging ich auf sie zu und nahm sie in den Arm. Zärtlich fingen wir an uns zu küssen und mit den Händen zu erforschen. Ich streichelte erst ihren Rücken und lies dann meine Hände auf ihren kleinen Po herunter rutschen. Mit leichtem Druck, drückte ich Sie dann am mich, wo sie auch gleich meinen ständig härter werdenden Schwanz spüren konnte. Wir streiften die Bademäntel ab und legten uns auf ihr Bett. Lass mich dich erst einmal ansehen, fing ich an und drückte sie ein Stück von mir weg. Davon träume ich schon vom ersten Tag an, fing ich an und streichelte mit der Hand von ihren Mund langsam über die kleinen Brüste über den flachen Bauch zu ihrer kahlen Scham. Die Lippen waren schon leicht geschwollen und dazwischen konnte ich ihren Saft schon sehen und fühlen, als ich mit dem Finger vorsichtig die Lippen teilte. Susi stöhnte bei der Berührung auf und schob mir ihre Hüfte näher heran. Ich setzte meine Wanderung über die Oberschenkel weiter nach unten, zu den schmalen, festen Waden zu den schön gepflegten Füßen. Nun nahm ich den ersten Fuß hoch und fing an den großen Zeh mit meiner Zunge zu verwöhnen um mich dann langsam an dem Bein nach oben zu arbeiten. Mein Schanz war nun steinhart und wurde von der Badehose schon schmerzhaft eingeklemmt. Schnell schob ich die Hose ein Stück an den Beinen herunter, damit mein Schwanz ins freie springen konnte. Nun widmete ich mich wieder Susi und merkte, wie sie immer wilder wurde, je näher ich ihrer Scham kam. Ich machte mir einen Spaß daraus, nur die Gegend um die Muschi zu küssen und zu verwöhnen, ohne dass ich auch nur ansatzweise ihre Schamlippen berührte. Susi griff mit ihren Händen in meine Haare und versuchte meinen Kopf auf ihre Muschi zu drücken, damit ich sie endlich erlöse. Aber noch war ich nicht so weit und hielt ihre Hände fest und setzte mein Spiel fort. Hör auf und nimm mich endlich flehte Susi, aber ich sagte ihr, das ich Sie erst noch ein wenig schmecken und genießen möchte. Dann endlich spaltete ich mit meiner Zunge ihre Lippen und kostete von ihrem Liebessaft. Das war mein Fehler. Nun war es um mich geschehen und ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Mit immer schnelleren Bewegungen versuchte ich sie mit meiner Zunge zu ficken und auszuschlecken, so dass es Susi schnell kam. Mit einigen kleinen Spritzern Liebessaft aus ihrer Möse und krampfartigen Zuckungen hatte Sie ihren Orgasmus und klemmte mit den Oberschenkeln meinen Kopf fest zwischen Ihren beinen ein. Ich drückte ihre Schenkel auseinander, richtete mich auf und setzte meinen Schwanz an ihrer Möse an. Erst spielte ich mit meiner Eichel etwas an ihrer Lustperle und verrieb den Saft, so dass mein Eindringen einfacher wird. Bevor ich aber zustieß schaute ich sie an und fragte, ob ich aufpassen muss. Mit wahnsinnig blauen Augen strahlte sie mich an und sagte mir, dass alles in Ordnung ist. Nun gab es für mich auch kein Halten mehr und ich schob meinen steifen Schwanz langsam in die heiße nasse Grotte. Die Möse war eng und heiß, so dass ich das Gefühl hatte, eine Jungfrau zu vögeln. Als ich dann endlich ganz in ihr war, spürte ich mit meiner Eichel ihre Gebärmutter. Angetrieben von der Fülle an Empfindungen wurde ich noch geiler und fing nun an sie zu stoßen. Es dauerte nicht lange und ich spürte das mir bekannte ziehen in den Eiern, das mich auf mein baldiges abspritzen aufmerksam machten. Daher hob ich Susi an ihrem Hintern hoch und versuchte so noch tiefer in sie einzudringen. Zusammen mit meinem harten zustoßen spürte ich, wie ich sie komplett ausfüllte und wie Susi mit ihren Muskeln mich melkte. Auch bei Susi war es wieder so weit, denn ihre Möse verkrampfte und melkte so schmerzhaft meinen Schwanz, dass das abspritzen schon fast schmerzhaft für mich war. Aber dennoch spürte ich wie ich meine Saft mit aller Gewalt auf ihre Gebärmutter spritze, so als wollte ich trotz Pille ein Kind zeugen. Susi bestätige mir später auch, dass sie mein Abspritzen auch sehr intensiv gespürt hatte und dies noch nie so erlebt hatte.
Erschöpft und glücklich legte ich mich neben Susi und wir küssten und streichelten uns gegenseitig. Wir versuchten gegenseitig unser gerade erlebtes in Worte auszudrücken. Schnell wurde uns klar, dass dies für jeden von uns das schönste Erlebnis war, das wir bis dato hatten. Susi kuschelte sich in meine Arme und presste sich leicht an mich. Scheinbar sind wir beide eingeschlafen, denn ich wurde erst wieder in der Nacht wach, als sich Susi in meinen Armen drehte und sich wieder dichter an mich schmiegte. Im schwachen Licht des Mondes betrachtete ich sie ausgiebig und genoss das Gefühl, das sie in mir auslöste. So wie ich die Wärme spürte und ihren kleinen Hintern an meinem Schwanz spürte, erwachte dieser auch gleich wieder zu neuem Leben und fing an zu wachsen und an ihre Kimme zu drücken. Susi musste auch schon wach sein, denn sie fing plötzlich an, wie zufällig ihren Hintern immer mehr zu bewegen und meinen Schwanz zu reizen. Nun fing ich an sie in ihren Nacken zu Küssen und ihre Brüste von hinten zu streicheln. Mit einem heißeren Stöhnen drehte sie sich um und schaute mir in die Augen. Na mein Bär, hast du schon wieder Lust? Statt einer Antwort schob ich meinen steifen Schwanz zwischen ihre Beine und rieb an ihrem Kitzler. Susi presste ihre Beine zusammen und fing an meinen Schwanz zwischen Ihren Beinen zu ficken. Wie von selber fing auch ich an mit meiner Hüfte zu stoßen, als ob ich in ihr wäre. Dabei knutschten wir leidenschaftlich und streichelten uns wild. Die Erregung wurde immer stärker und ich wollte nun in Susi eindringen. Aber diesmal war sie schneller, und schob sich zu meinem Schwanz herunter. Zuerst spüre ich ihre Zunge, wie sie um meine Eichel schleckte und die kleine Haut vorne reizte. Dazwischen nahm sie den Schwanz immer wieder in den Mund und schluckte ihn fast herunter. Mit einer Hand massierte sie dabei meine Eier und mit der anderen wichste sie mich zwischen den einzelnen Schleck- und Schluck-Vorgängen. Susi langsam, setzte ich an, sonst kommt es mir gleich und du gehst leer aus. Doch Susi ließ sich nicht beirren und setzte ihr Spiel fort. Jetzt ging es mir wie ihr vorher und nach kurzer heftiger Behandlung spürte ich wieder jenes vertraute ziehen in den Eiern, die den nahenden Orgasmus ankündigten. Als sie wieder den Schwanz im Mund hatte, packte ich ihren Kopf und fing an in ihren Mund zu ficken. Nach ein paar Stößen kam es mir und ich spritzte meine ganze Ladung in ihren Mund. Susi schluckte alles und schaute mich verträumt an. Sorry, aber du machst mich verrückt sagte ich und zog sie wieder hoch zu mir.
Küss mich mein Bär lachte sie und presste ihre Lippen auf meine Mund. Ich schmeckte nun mein Sperma zusammen mit ihren Speichel, was mich erstaunlicherweise wieder erregte. Nun wollten wir uns aber Zeit lassen, und so fingen wir an uns nur liebevolle Worte zuzuflüstern und uns zu Küssen und zu streicheln. Dabei sparten wir am Anfang bewusst den Bereich unterhalb der Hüfte aus, was aber nicht sehr lange anhielt. Immer wieder wanderte eine Hand verstohlen nach unten und streichelte ihre Innenseiten der Schenkel ohne jedoch direkt an die Schamlippen zu kommen. Aber auch hier konnte ich die steigende Hitze von ihr spüren und wie sich auch nach und nach immer mehr Liebessaft herausfloss und sich in ihrer Poritze verteilte. Langsam machte ich mich wieder auf den Weg nach unten, angezogen von dem geilen Duft ihrer Muschi zusammen mit meinem Sperma, das immer noch an den Lippen klebte.
Mit meiner Zunge teilte ich die wieder rot geschwollenen Lippen und ging auf Reinigungstour durch ihre Spalte. Der Geschmack und der Duft machten mich verrückt und mein Schwanz stand schon wieder wie eine eins, der darauf wartete wieder in Susi einzudringen. Daher richtete ich mich wieder auf und kniete mich zwischen ihre Beine, um mit meinem Schwanz zwischen ihren Lippen zu spielen. Immer wieder drang ich leicht ein um dann meinen Schwanz schnell wieder heraus zu ziehen. Susi wurde immer erregter und forderte mich auf, nun doch endlich zuzustoßen und drin zu bleiben. Ich genoss aber meine Macht und reizte sie immer weiter, bis sich ihr erster Orgasmus ankündigte. Schnell zog ich mich zurück und legte mich neben sie auf das Bett. Susi richtete sich auf und schaute mich erstaunt an. Was soll das fragte sie, hast Du keine Lust mehr?
Ich richtete meinen Blick auf meinen steifen Schwanz und sagte, dass ich nur etwas warten wollte, damit es uns mehr Spaß machte. Falsch gedacht meinte Susi und drehte sich schnell auf mich drauf und setzte sich mit Schwung auf meinen Schwanz. So eng wie Susi ist, tat es mir trotz der Nässe weh und ich verzog kurz mein Gesicht vor Schmerz. Besorgt fragte sie gleich, ob sie mir schmerzen zubereitet hätte? Nein mein Engel, Du bist nur so herrlich eng und geil, und meine Vorhaut ist etwas eng, so dass wenn ich richtig erregt bin die Vorhaut nicht so einfach runter rutscht. Aber dennoch ist es unbeschreiblich schön und geil, deine Hitze, Nässe und Enge zu spüren. Verliebt schaute Susi mich an und fing nun an mich sanft zu reiten. Langsam zog sie mit angespannten Muskeln meinen Schwanz nach oben, um dann entspannt sich wieder auf meinem Masten nach unten gleiten zu lassen. Mit der Hand griff sie nach hinten und spielte mit meinen Eiern, während sie mich ritt. Ich wiederrum nutze die Gelegenheit und streichelte und massierte ihre Brüste, die Nippel die hart nach außen standen und sich kaum bewegen ließen. Mit dem Mund versuchte ich sie zu erreichen, um an ihnen zu saugen und zu schlecken. Susi verstand und beugte sich vor, damit ich sie verwöhnen konnte. So trieben wir es eine geraume Zeit, bis sich bei mir wieder ein ziehen in den Eiern bemerkbar machte. Ich hielt nun ihre Hüfte fest und fing an das Tempo zu übernehmen und Susi härter und schneller zu ficken. Auch Susi war kurz vor dem Höhepunkt, so als es mir kam, sie auch angeregt durch mein Spritzen einen Orgasmus hatte. Anschließend sank sie auf mich nieder und wir blieben mit meinem Schwanz in ihrem Schoß liegen und beruhigten uns. Süße, du bist das schönste und geilste auf der Erde.
発行者 Jogi2705
5年前
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