Die sexsüchtigen Frauen der Stahlarbeiter V
Stiefsohn Marcus, Stiefmutter Julia, Ehemann Manfred, Tom Freund von Marcus
Julia: schlank, blond, großen festen Busen
Als Manfred und Julia am Abend gemeinsam beim Abendbrot saßen, erzählte Julia von Marcus Eskapaden mit Katrin und Claudia in der Mittagszeit. Doch Manfred schmunzelte nur. "Du glaubst wirklich, dass die verheirateten Frauen hier im Haus mit Marcus vögeln? Der Alte von der geilen Friseurin ist doch den ganzen Tag zu Hause". "Ja, aber das hindert sie nicht, ein paar Treppen tiefer fremd zu gehen. Ich habe es heute ganz deutlich gehört“, entgegnete Julia. „Und? Hat es dich erregt“, fragte Manfred. „Was glaubst du denn? Na klar macht mich das geil, wenn nebenan gerackelt und gestöhnt wird. Ich will auch mal wieder ordentlich gevögelt werden“, antwortet Julia und rutschte mit ihrem Stuhl nach hinten, spreizte ihre schlanken Schenkel und strich mit beiden Händen ihr Sommerkleid so weit nach oben, dass ihre rasierte Muschi zum Vorschein kam. „Was hältst du davon, wenn du mich jetzt gleich hier fickst?“ Manfred schaute überrascht. Julia war im sexuellen Bereich eher eine zurückhaltende Ehefrau, aber in letzter Zeit war sie ziemlich fordernd im Bett. Was habe ich doch für eine geile Ehefrau, sagte er zu sich selbst. Julia war jetzt 42 Jahre alt, einige Strähnen ihrer dunkelblonden schulterlangen Haare hingen ihr ins Gesicht. Ihre braunen Augen leuchteten. Ihr großer Busen passt nicht so recht zu ihrer zierlichen Figur, sagte sie oft. Manfred und die meisten Männer mögen aber ihre Konfektionsgröße von 36.
„Du trägst keinen Slip? Du meinst hier am Tisch?“ „„Ja, los – Marcus kommt erst in einer Stunde vom Sport“. „Du bist so geil, du würdest jetzt jeden ficken – stimmt`s?“. Manfred stand auf, schob seinen Stuhl neben Julias Platz und setzte sich wieder. Dann umarmte er Julia mit einer Hand, die andere streichelte über ihre weichen Schenkel und wanderte direkt zu ihrer leicht geöffnete Pussy. Zwei Finger flutschten sogleich in ihre feuchte Spalte. He, du bist ja richtig feucht. Etwa seit heute Mittag schon?
Julia stöhnte leicht, ja, den ganzen Nachmittag bin ich geil. Dann läuft mir auch noch Marcus mit seinen Halbsteifen über dem Weg und verschlingt mich fast mit seinen Blicken. Ich habe dir doch schon mal gesagt, dass er sich so komisch benimmt in letzter Zeit. Vielleicht will er dich auch ficken oder stellt es sich zumindest vor, wie er dich fickt, flüstert Manfred ihr ins Ohr. Um seine Worte Taten folgen zu lassen, führte Manfred seine Finger mit kreisenden Bewegungen tiefer in Julias Pussy ein. Ohhh, mmmjaaahh, seufzte Julia. "Meinst Du er würde seine Stiefmutter bumsen?", fragte Julia ungläubig. In ihren Gedanken stellte sie sich genau diese Situation vor. Manfred wusste genau, welche Fantasien seiner Frau jetzt durch den Kopf schossen, als sie ihren Unterleib auf dem Stuhl nach vorne schob, um seine Finger noch tiefer in ihre feuchte Pussy zu spüren. „Stell dir vor, er schiebt dir seinen dicken Schwanz in dein heißes Loch“, flüstert Manfred weiter. „Oh, Manfred du, ohh, jaaaaaa, ohhhh! Du bist ja verrückt“, hechelte Julia jetzt. „Komm fick mich! Schnell, gib mir deinen Schwanz“, dabei tastete Julia in Manfreds Schritt und umklammerte sein erregiertes Glied. „Wow, so kenne ich dich ja gar nicht“, spottete Manfred, sprang auf und nestelte an seiner Hose um sie nach unten abzustreifen. Kaum hatte er wieder gesessen, stellte sich Julia breitbeinig über seinen Stuhl, hielt sich an Manfreds Schultern fest und senkte ihren Schoß auf seinen Bauch. Mit einer Hand tastete sie nach hinten und führte seinen pulsierenden Schwanz an den Eingang ihrer heißen Spalte. Nun rutschte sie nach hinten, sodass seine pralle Eichel zwischen ihren Schamlippen verschwand.
„Ohhh, ja, dass brauche ich jetzt!“, wimmerte Julia. Ihr Becken rotierte und zuckte, bevor sie sich fest auf die Speerspitze drückte. Auch Manfred stöhnte nun laut. Er hielt ihren kleinen strammen Hintern fest umklammert, weil er befürchtete, dass sein Schwanz durch die hektischen Bewegungen seiner Frau, gleich herausflutscht.
Julia ist plötzlich wie von Sinnen, sie greift nach ihren Brüsten und zwirbelt die harten dunklen Warzen. Rhythmisch hopst sie auf den Pimmel ihres Mannes rauf und runter. „Was würde ich jetzt für deine Gedanken geben“, hechelte Manfred. „Wirst du auch gerade von einem jungen harten Schwanz durchgevögelt, wie zuvor deine Nachbarinnen Kathrin und Claudia?
Manfred, du Schwein, wimmerte Julia. Wer von uns beiden hat denn wohl schmutzigere Fantasien? Nein, sie hat nicht an Kathrin und Claudia gedacht. Julia stellte sich vor, wie sie Marcus im Bad beim Onanieren überraschte und sie ihm ihre Hilfe anbot. Copyright by Sinnslip_XHamster Nur zu gern kam er dann der Aufforderung nach, seinen großen Schwanz in ihre heiße Muschi zu versenken. Von hinten hämmerte er seinen Prügel in ihr enges heißes Loch, während sie im Badezimmerspiegel die Aktion verfolgte. Doch Julia behielt ihre Fantasie für sich, sie genoss die Aktivitäten ihres Mannes. Ihre Bewegungen wurden nun immer wilder, Julia drückte ihr Becken immer wieder auf seine Schwanzwurzel und schnellte sogleich nach oben. Viel zu schnell erreichte ihre Lust die Orgasmuswelle, die ihr eine tiefe Befriedigung bescherte. „Jaaaaaaaaa…ohhhh mmmmmhhh“, stöhnten nun beide, dann spürte Julia den heißen Spermastrahl in ihrer Pussy.“ Ohhhh schöööön, Ma…..“, abrupt presste sie ihre Lippen zusammen. Fast hätte sie den Namen ihres Stiefsohns geschrien. Doch die Realität holte sie schnell wieder ein. Ihr Körper zitterte als sie nach oben auf seinen Bauch rutschte und sein Schwanz aus der heißen Spalte glitt. Noch außer Atem hörte sie Manfred sagen: „Da hat mein geiler Feger mal wieder richtig Spaß gehabt, nicht wahr?“ „Jaha, aber leider viel zu selten“, antwortete Julia und verschwand im Bad.
In letzter Zeit wurde Marcus Julia gegenüber ziemlich frech und anzüglich. Aber auch Julias Verhalten gegenüber Marcus veränderte sich. Es gefiel ihr, wenn Marcus sie anstarrte. Seine Blicke verursachten dann ein kribbelndes Gefühl bei ihr und nicht nur in der Magengegend. Ihr Gefühl steigerte sich noch, wenn sie einen Blick auf seine ausgebeulte Shorts erhaschen konnte. Dann wurde ihr Mund ganz trocken und ihr Höschenzwickel feucht. Manchmal eilte sie dann ins Bad um es sich selbst zu besorgen und sie hoffte, dass er sie irgendwann dabei überraschte. Doch offensichtlich hatte Marcus zu viel Respekt gegenüber seiner Stiefmutter.
Marcus saß mit Julia am Frühstückstisch als sein Handy den Empfang einer WhatsApp ankündigte. „Dein Handy klingelt aber oft in letzter Zeit, scheinst ja wichtige Termine zu haben“, sagte Julia provozierend. „Ich habe deine Ironie verstanden, ich kann es nicht ändern, dass es für mich keine Arbeit auf dem Markt gibt“, antwortet Marcus verärgert. „Ja, ja Deine Talente hat das Amt wohl noch nicht erkannt“, setzte Julia noch einen oben rauf. „Und was sind deine Talente“? „Gehst zweimal die Woche bei Penny Regale einräumen und bist dann auch nur gelangweilte Hausfrau“, konterte Marcus sarkastisch. Julia war verletzt, sie schmollte und schwieg, dann bewegte sie sich vor seinen Augen kokett in ihrer figurbetonten Leggins und enganliegenden Top um Kaffee zu holen, dabei wackelte sie langsam mit ihrem knackigen Po zur Kaffeemaschine. Grinsend musterte Marcus seine Stiefmutter von oben bis unten, dabei blieben seine Blicke auf ihren Brüsten hängen. Julia trug keinen BH, so zeichneten sich ihre braunen Nippel deutlich unter dem ihrem Top ab.
Seine Musterung blieb Julia natürlich nicht verborgen. Sie genoss es, wenn er nervös wurde.,
Verschlagen grinste sie Marcus an, als sie sich wieder setzte. Julia wusste, dass er auf zierliche, reife Frauen steht und was ihr Verhalten bei ihm auslöste. Der Zustand seiner Erregung war deutlich sichtbar, denn er saß nun seitlich zum Küchentisch. Während Julia sich auf einem schmalen Grat bewegte, weil ihr Geschlechtstrieb nach Befriedigung verlangt, meldete sich ihr Gewissen. Mein Gott, was ist los mit mir? Ich bin doch sonst eher prüde und spießig und jetzt flirte ich mit meinem Stiefsohn und fühle mich auch noch wohl in meiner Haut. Vielleicht bin ich ja einfach nur neidisch auf die Ehefrauen hier im Haus, die ihre heißen Fantasien ausleben.
Julia kam wieder zur Besinnung und wollte vernünftig sein, doch sie empfing wieder das prickelnde Gefühl im Bauch, ihre Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Wortlos erhob sich Marcus plötzlich vom Frühstückstisch und verschwand in seinem Zimmer. Julia schaute ihm nach, seine Latte in der Trainingshose war nicht übersehbar.
Blöder Kerl, haut einfach so ab, dachte Julia verärgert. Der ist eben noch zu grün hinter den Ohren, sonst hätte er bemerkt wie geil ich bin und wie leicht es für ihn wäre, meine Lust zu befriedigen. Vielleicht überlegt er sich das ja noch und ergreift die Initiative. Copyright by Sinnslip Erregt ging Julia ins Badezimmer. Die Tür ließ sie nur leicht angelehnt, weil sie sich erhoffte, dass Marcus ihr doch noch folgt. Dann befreite sie sich von ihrer Leggins und dem T-Shirt. Auf dem breiten Badewannenrand legte sie ein Badehandtuch, um sich eine weiche Unterlage für ihren Po zu verschaffen. Nackt wie sie war, setzte sie sich mit dem Rücken zur Tür und begann ihren Kitzler zu massieren. Mit geschlossenen Augen stellte sie sich vor, wie Marcus sie auf dem Küchentisch drückt, ihre Beine spreizt und ganz langsam in ihre Pussy eindringt. Zwei Finger führte sie nun sanft in die feuchte Grotte und mit dem Daumen stimulierte sie ihren angeschwollenen Kitzler.
„Ja, fick mich“, wimmerte sie leise, ihr Becken zitterte vor Erregung und ihre Finger wanderten flink vor und zurück. Plötzlich spürte Julia einen leichten Luftzug, sie nahm das Öffnen der Tür wahr. Julia freute sich, dass Marcus endlich den Mut gefasst hatte und ihr gefolgt ist. In freudiger Erwartung auf seine Taten, biss sie sich auf die Unterlippe. Wird Markus ihr das geben können, wonach sie sich sehnte? Julia tat so, als hätte sie nicht mitbekommen, dass jemand das Bad betreten hat. Seine Anwesenheit stachelte sie an, noch intensiver zu stöhnen. Ich werde gleich etwas Verbotenes tun, dachte sie und ihre Erregung wuchs an.
Plötzlich spürte sie zwei Hände an ihrer Schläfe. Julias Kopf wurde zur Seite gedreht. „Huch, was soll … ?“ weiter kam sie nicht. Sie sah nur diesen steifen Schwanz vor ihrem Mund und staunte. Ihr Verstand schaltete sich aus, zu groß war ihre Neugier auf einen anderen Schwanz. Julia wollte nur noch ihre Sexgier befriedigen, sie konnte gar nicht anders als ihren Mund weit zu öffnen. Das dicke Teil wanderte wie von selbst in ihre Mundhöhle. Automatisch begann Julia zu saugen. Gierig wanderte ihr Kopf vor und zurück. Julia war gut im Blasen und sie genoss es, wenn der dicke Schwanz so weit wie möglich ihre Mundhöhle ausfüllte und gegen das Zäpfchen klopfte. Als sie plötzlich sein Stöhnen und das tiefe „ja geil“ wahrnahm, erschrak Julia plötzlich.Copyright by Sinnslip_XHamster Sie riss die Augen auf und sah den braunen muskulösen Bauch vor ihrem Gesicht. Das war doch nicht Marcus! Julia schubste den Kerl von sich, jetzt erst erkannte sie, dass es Tom, der Sportsfreund von Marcus war. „Du? Wieso….?“ Julia war ganz verdattert. „Wie kommst du hier rein?“, Tom begann zu stottern: „Ich war mit Marcus verabredet, er bat mich hier zu warten, weil er noch für ne halbe Stunde etwas bei der Nachbarin zu erledigen hat. Und da habe ich sie belauscht. Tut mir leid, aber da ist wohl eine Sicherung bei mir durchgegangen“. Julia kannte Tom nur flüchtig, er müsste so Anfang zwanzig sein. Tom holte öfter Marcus zum Training ab, weil er ein Auto besaß. Irgendwie tat er ihr jetzt leid, schließlich hatte sie es ja provoziert, überrascht zu werden. „Folgst einfach einer verheirateten Frau ins Badezimmer? Du musst dir doch dabei etwas gedacht haben. Mensch, du hast doch eine gut aussehende Freundin“. Tom stand wie ein begossener Pudel vor ihr. Seine Hose hing in den Kniekehlen, aber sein Schwanz war immer noch steil aufgerichtet.
„Meine Freundin liebe ich ja auch, aber die ist leider nicht so aufregend und geil wie sie. Ich glaube die würde so etwas nicht tun.“ Tom starrte auf Julias glänzende Finger, die zum Teil noch in ihrer Muschi steckten. „Wieso tun sie das? Hat ihr Mann zu wenig Zeit für sie? Ich meine, er treibt es wohl nicht so oft mit Ihnen?“
„Das sind ja ganz schön viele Fragen, die du einer verheirateten Frau stellst, die du gerade bumsen wolltest. Du wolltest mich doch bumsen – oder?“ „Nein äh….., ich meine ja“ stottertet Tom. Julia fühlte sich geschmeichelt. „Weißt du, auch wenn man verheiratet ist, hat man Bedürfnisse, die nicht immer befriedigt werden, deshalb mach ich es mir ab und zu selbst“. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und atmetet tief aus. Es war ihr überhaupt nicht peinlich, sich vor dem Sportsfreund ihres Stiefsohns selbst zu streicheln. „Ich würde jeden Tag mit Ihnen …… wenn ich dürfte“. Du glaubst doch wohl nicht, dass ich mich von dem Sportsfreund meines Stiefsohnes befriedigen lasse, entgegnete Julia kess. Obwohl ihre Lust genau das Gegenteil signalisierte, denn sie war total untervögelt. „Mein Mann würde mich rausschmeißen“. Tom wich einen Schritt zurück und Julia erkannte, dass sein Schwanz zu erschlaffen begann. Ohje, das hatte sie nicht gewollt. Na klar würde sie jetzt gerne gefickt werden, doch sie wollte nicht als ausgehungerte Ehefrau dastehen, die sich das holt was sie braucht. Obwohl sie vermutlich die Einzige hier im Haus war, die Gewissenbisse hatte. Julia dachte an Kathrin von nebenan, die vermutlich gerade von Marcus durchgebumst wurde. Allein diese Vorstellung steigerte ihre Lust. Ein tiefer Seufzer verließ ihre Lippen. Wie kann ich ihn dazu bewegen, dass er mich berührt?
„Befriedigst du dich denn nicht, wenn dir danach ist?“, fragte sie leise. „Klar, aber besser ist richtig ficken, entgegnete er kühn. Außerdem ist es ungesund, die Lust auf Sex zu unterdrücken“. „Achso, und das trifft auch auf verheiratetet Frauen zu?“ „Natürlich, ganz besonders sogar“. Sein Grinsen im Gesicht verriet ihr, dass er nun wissen wollte, wie seine Chancen bei ihr standen. Er wagte sich einen Schritt vor und berührte mit seiner linken Hand ihren Busen. Sanft begann er die Brüste abwechselnd zu drücken und die harten Nippel zu zwirbeln. „Ohhhh, hmmm“, das habe ich dir aber nicht erlaubt“, hauchte Julia. „Es geht nur um die Gesundheit, antwortete er frech, dabei wanderte seine Hand über ihren Bauch nach unten. „Ja, mach mich gesund mein großer Doktor“, scherzte Julia, öffnete weit ihre Schenkel und zog sein Gesicht zu sich herunter um ihre Lippen auf seinem Mund zu drücken. Flink züngelte ihre Zungenspitze in seiner Mundhöhle. Tom stöhnte, als Julia seinen prallen Schwanz ertastete und die Vorhaut über die dicke Eichel zog. Fast gleichzeitig kreisten seine Finger über ihre kleine Liebesknospe, die sich sogleich emporreckte. „Hhhmmm, hhmmm“, nur leises Wimmern verließ ihre Lippen. Julia drängte ihm ihr zitterndes Becken entgegen und schon empfing sie seine schlanken Finger, die vorsichtig auf Erkundungstour gingen. Julia musste sich von seinen Lippen lösen um nach Atem zu ringen.
„Ohhh, jaaaah, du hast Talent“, hechelte sie, als seine rhythmischen Bewegungen schneller wurden. Julias Griff um seinen Schwanz wurde jetzt fester und auch Tom stöhnte nun heftig. Unaufhaltsam strömte plötzlich eine heiße Welle durch ihren Körper. „Tom ich komme, ich…….ohhhh jahhhhhh“, Julia verkrampfte und ließ sich von der Lust durchrütteln. Wow, war das geil, sie war erleichtert, dass er sie nicht gefickt hat, denn nun konnte sie sagen, dass sie ist nicht fremdgegangen ist. Wie durch eine Nebelwand hörte sie Tom grunzen, „jauhhhh, uuurgh“, er spritzte sein Ejakulat direkt in die Badewanne. „Oh Tom, das bleibt aber unser Geheimnis, ja?“. „ Aber wir sind doch noch gar nicht fertig, der Onkel Doktor muss dir doch noch eine Spritze geben“, war seine Antwort. Ungläubig starrte Julia auf seinen Schwanz, der nach dem Abspritzen noch ungewöhnlich steif war. Ihre Lust war zwar etwas gestillt, aber ihre Leidenschaft nicht gebändigt. Das Feuer loderte weiter in ihr. „Wann sagtest du, wollte Marcus zurück sein?“ „Er sagte in ca. 30 Minuten“. „Na dann reicht es nur noch für einen Quickie, lass uns keine Zeit verlieren“. Julia erhob sich vom Badewannenrand, stellte sich breitbeinig vor dem Spiegel und hielt sich am Waschbecken fest. „Nun darfst du mir deine Spritze geben“. Tom warf einen kurzen Blick auf ihren kleinen knackigen Po, dann trat er an sie heran, sodass seine dicke Eichel ihre warmen Schamlippen berührte. Julia biss sich auf die Unterlippe als seine Schwanzspitze wie in Zeitlupe ihre Schamlippen teilte und in sie eindrang. Vorsichtig drückte er seinen Schwanz in ihr schlüpfriges Vötzchen. „Ohhh man, langsam, ja schieb ihn schön tief rein. Wow, ohhhh, hmmmm“, Julia drückte unwillkürlich ihren Po nach hinten, nun nahm ihr Vötzchen die gesamte Länge des prächtige Riemens auf. Sie spürte den stark geäderten Schaft an den Innenwänden gleiten. Tom schob seine Arme unten ihren Achseln und presste nun ihre prächtigen festen Brüste, er fühlte sich unsagbar wohl. Was für ein Glück er hatte, dass er diese hübsche reife Frau ficken durfte. Er schaute auf ihren kleinen strammen Wackelarsch, der zu zittern begann. „Wahnsinn“, stöhnte er. Ihre Muschi ist so heiß und eng und ihre Brustwarzen werden immer härter in meiner hohlen Hand. So geil gefickt hatte er mit seiner Freundin bisher nicht. Er behandelte Julia nun nicht mehr so sanft. Kräftige Stöße musste nun ihre Muschi ertragen. „Auhhhh, ohhh“, schrie Julia laut. Nur zu gern nahm sie seine Behandlung an, sie genoss es sehr, wenn sie mit schnellen harten Stößen genommen wurde. Julia schaute in den Spiegel und verfolgte seine Handlungen. Copyright by Sinnslip Bei jedem Schub stieß sie einen gedämpften lustvollen Schrei aus. So einen geilen Quickie hatte sie mit Manfred noch nicht erlebt. Überhaupt, so lange sie mit Manfred verheiratet war, hatte sie ihn nicht betrogen. Doch sie zeigte keine Reue, im Gegenteil sie genoss es, von einen jungen Schwanz gefickt zu werden. Außerdem ist Manfred nicht ganz schuldlos, dass ich untervögelt bin, dachte sie. Julia schaute in Toms verzerrtes Gesicht. Copyright by Sinnslip_XHamster Laut schnaufend kam es ihm. Tom verlor die Kontrolle, er stieß hart und tief zu. Urplötzlich schoss er eine Serie von heißen Spritzern in Julias zuckenden Unterleib. „Oh jaaaah, geil“, stöhnte Julia. Sie spürte die Hitze nicht nur in ihrer Pussy sondern am ganzen Körper. Ihr Atem wurde immer flacher und ihre Lenden fingen an zu zittern. Jeden Moment würde auch sie ihren Orgasmus haben. Ihre Finger krallten sich in den Waschtisch und sie starrte in den Spiegel. Augen und Mund waren weit geöffnet, explosionsartig erreichte sie ihren Höhepunkt. "Ooooohhh Tom, jjaaahhhh, ich ko..ohhh….koooommmmmmeeeeee". Julia warf ihren Kopf hin und her, ihre Scheidenmuskulatur verkrampfte und hielten seinen Schwanz wie im Schraubstock fest umschlossen. Julia wimmerte noch eine Weile vor Geilheit, dann ließ sie sich erschöpft nach vorne sinken. „Mein Gott, was hat mir mein großer Doktor da gespritzt“, fragte sie grinsend. „Vermutlich genau das, was nötig war“, antwortete Tom und entzog sich ihrer heißen glitschigen Spalte. Julia reichte Tom ein Handtuch. „Komm beeil dich, wisch deine Spuren ab, Marcus wird gleich zurück sein“.
Marcus staunte nicht schlecht, als er ein wenig später das Wohnzimmer betrat und sich seine Stiefmutter und Tom mit einem Glas Sekt zuprosteten. „Auf die Gesundheit“, rief sie und Tom antwortete grinsend „Auf die Gesundheit“ und fügte fragend hinzu „Wie lange hält wohl die Spritze an?“ Marcus verstand kein Wort.
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Julia: schlank, blond, großen festen Busen
Als Manfred und Julia am Abend gemeinsam beim Abendbrot saßen, erzählte Julia von Marcus Eskapaden mit Katrin und Claudia in der Mittagszeit. Doch Manfred schmunzelte nur. "Du glaubst wirklich, dass die verheirateten Frauen hier im Haus mit Marcus vögeln? Der Alte von der geilen Friseurin ist doch den ganzen Tag zu Hause". "Ja, aber das hindert sie nicht, ein paar Treppen tiefer fremd zu gehen. Ich habe es heute ganz deutlich gehört“, entgegnete Julia. „Und? Hat es dich erregt“, fragte Manfred. „Was glaubst du denn? Na klar macht mich das geil, wenn nebenan gerackelt und gestöhnt wird. Ich will auch mal wieder ordentlich gevögelt werden“, antwortet Julia und rutschte mit ihrem Stuhl nach hinten, spreizte ihre schlanken Schenkel und strich mit beiden Händen ihr Sommerkleid so weit nach oben, dass ihre rasierte Muschi zum Vorschein kam. „Was hältst du davon, wenn du mich jetzt gleich hier fickst?“ Manfred schaute überrascht. Julia war im sexuellen Bereich eher eine zurückhaltende Ehefrau, aber in letzter Zeit war sie ziemlich fordernd im Bett. Was habe ich doch für eine geile Ehefrau, sagte er zu sich selbst. Julia war jetzt 42 Jahre alt, einige Strähnen ihrer dunkelblonden schulterlangen Haare hingen ihr ins Gesicht. Ihre braunen Augen leuchteten. Ihr großer Busen passt nicht so recht zu ihrer zierlichen Figur, sagte sie oft. Manfred und die meisten Männer mögen aber ihre Konfektionsgröße von 36.
„Du trägst keinen Slip? Du meinst hier am Tisch?“ „„Ja, los – Marcus kommt erst in einer Stunde vom Sport“. „Du bist so geil, du würdest jetzt jeden ficken – stimmt`s?“. Manfred stand auf, schob seinen Stuhl neben Julias Platz und setzte sich wieder. Dann umarmte er Julia mit einer Hand, die andere streichelte über ihre weichen Schenkel und wanderte direkt zu ihrer leicht geöffnete Pussy. Zwei Finger flutschten sogleich in ihre feuchte Spalte. He, du bist ja richtig feucht. Etwa seit heute Mittag schon?
Julia stöhnte leicht, ja, den ganzen Nachmittag bin ich geil. Dann läuft mir auch noch Marcus mit seinen Halbsteifen über dem Weg und verschlingt mich fast mit seinen Blicken. Ich habe dir doch schon mal gesagt, dass er sich so komisch benimmt in letzter Zeit. Vielleicht will er dich auch ficken oder stellt es sich zumindest vor, wie er dich fickt, flüstert Manfred ihr ins Ohr. Um seine Worte Taten folgen zu lassen, führte Manfred seine Finger mit kreisenden Bewegungen tiefer in Julias Pussy ein. Ohhh, mmmjaaahh, seufzte Julia. "Meinst Du er würde seine Stiefmutter bumsen?", fragte Julia ungläubig. In ihren Gedanken stellte sie sich genau diese Situation vor. Manfred wusste genau, welche Fantasien seiner Frau jetzt durch den Kopf schossen, als sie ihren Unterleib auf dem Stuhl nach vorne schob, um seine Finger noch tiefer in ihre feuchte Pussy zu spüren. „Stell dir vor, er schiebt dir seinen dicken Schwanz in dein heißes Loch“, flüstert Manfred weiter. „Oh, Manfred du, ohh, jaaaaaa, ohhhh! Du bist ja verrückt“, hechelte Julia jetzt. „Komm fick mich! Schnell, gib mir deinen Schwanz“, dabei tastete Julia in Manfreds Schritt und umklammerte sein erregiertes Glied. „Wow, so kenne ich dich ja gar nicht“, spottete Manfred, sprang auf und nestelte an seiner Hose um sie nach unten abzustreifen. Kaum hatte er wieder gesessen, stellte sich Julia breitbeinig über seinen Stuhl, hielt sich an Manfreds Schultern fest und senkte ihren Schoß auf seinen Bauch. Mit einer Hand tastete sie nach hinten und führte seinen pulsierenden Schwanz an den Eingang ihrer heißen Spalte. Nun rutschte sie nach hinten, sodass seine pralle Eichel zwischen ihren Schamlippen verschwand.
„Ohhh, ja, dass brauche ich jetzt!“, wimmerte Julia. Ihr Becken rotierte und zuckte, bevor sie sich fest auf die Speerspitze drückte. Auch Manfred stöhnte nun laut. Er hielt ihren kleinen strammen Hintern fest umklammert, weil er befürchtete, dass sein Schwanz durch die hektischen Bewegungen seiner Frau, gleich herausflutscht.
Julia ist plötzlich wie von Sinnen, sie greift nach ihren Brüsten und zwirbelt die harten dunklen Warzen. Rhythmisch hopst sie auf den Pimmel ihres Mannes rauf und runter. „Was würde ich jetzt für deine Gedanken geben“, hechelte Manfred. „Wirst du auch gerade von einem jungen harten Schwanz durchgevögelt, wie zuvor deine Nachbarinnen Kathrin und Claudia?
Manfred, du Schwein, wimmerte Julia. Wer von uns beiden hat denn wohl schmutzigere Fantasien? Nein, sie hat nicht an Kathrin und Claudia gedacht. Julia stellte sich vor, wie sie Marcus im Bad beim Onanieren überraschte und sie ihm ihre Hilfe anbot. Copyright by Sinnslip_XHamster Nur zu gern kam er dann der Aufforderung nach, seinen großen Schwanz in ihre heiße Muschi zu versenken. Von hinten hämmerte er seinen Prügel in ihr enges heißes Loch, während sie im Badezimmerspiegel die Aktion verfolgte. Doch Julia behielt ihre Fantasie für sich, sie genoss die Aktivitäten ihres Mannes. Ihre Bewegungen wurden nun immer wilder, Julia drückte ihr Becken immer wieder auf seine Schwanzwurzel und schnellte sogleich nach oben. Viel zu schnell erreichte ihre Lust die Orgasmuswelle, die ihr eine tiefe Befriedigung bescherte. „Jaaaaaaaaa…ohhhh mmmmmhhh“, stöhnten nun beide, dann spürte Julia den heißen Spermastrahl in ihrer Pussy.“ Ohhhh schöööön, Ma…..“, abrupt presste sie ihre Lippen zusammen. Fast hätte sie den Namen ihres Stiefsohns geschrien. Doch die Realität holte sie schnell wieder ein. Ihr Körper zitterte als sie nach oben auf seinen Bauch rutschte und sein Schwanz aus der heißen Spalte glitt. Noch außer Atem hörte sie Manfred sagen: „Da hat mein geiler Feger mal wieder richtig Spaß gehabt, nicht wahr?“ „Jaha, aber leider viel zu selten“, antwortete Julia und verschwand im Bad.
In letzter Zeit wurde Marcus Julia gegenüber ziemlich frech und anzüglich. Aber auch Julias Verhalten gegenüber Marcus veränderte sich. Es gefiel ihr, wenn Marcus sie anstarrte. Seine Blicke verursachten dann ein kribbelndes Gefühl bei ihr und nicht nur in der Magengegend. Ihr Gefühl steigerte sich noch, wenn sie einen Blick auf seine ausgebeulte Shorts erhaschen konnte. Dann wurde ihr Mund ganz trocken und ihr Höschenzwickel feucht. Manchmal eilte sie dann ins Bad um es sich selbst zu besorgen und sie hoffte, dass er sie irgendwann dabei überraschte. Doch offensichtlich hatte Marcus zu viel Respekt gegenüber seiner Stiefmutter.
Marcus saß mit Julia am Frühstückstisch als sein Handy den Empfang einer WhatsApp ankündigte. „Dein Handy klingelt aber oft in letzter Zeit, scheinst ja wichtige Termine zu haben“, sagte Julia provozierend. „Ich habe deine Ironie verstanden, ich kann es nicht ändern, dass es für mich keine Arbeit auf dem Markt gibt“, antwortet Marcus verärgert. „Ja, ja Deine Talente hat das Amt wohl noch nicht erkannt“, setzte Julia noch einen oben rauf. „Und was sind deine Talente“? „Gehst zweimal die Woche bei Penny Regale einräumen und bist dann auch nur gelangweilte Hausfrau“, konterte Marcus sarkastisch. Julia war verletzt, sie schmollte und schwieg, dann bewegte sie sich vor seinen Augen kokett in ihrer figurbetonten Leggins und enganliegenden Top um Kaffee zu holen, dabei wackelte sie langsam mit ihrem knackigen Po zur Kaffeemaschine. Grinsend musterte Marcus seine Stiefmutter von oben bis unten, dabei blieben seine Blicke auf ihren Brüsten hängen. Julia trug keinen BH, so zeichneten sich ihre braunen Nippel deutlich unter dem ihrem Top ab.
Seine Musterung blieb Julia natürlich nicht verborgen. Sie genoss es, wenn er nervös wurde.,
Verschlagen grinste sie Marcus an, als sie sich wieder setzte. Julia wusste, dass er auf zierliche, reife Frauen steht und was ihr Verhalten bei ihm auslöste. Der Zustand seiner Erregung war deutlich sichtbar, denn er saß nun seitlich zum Küchentisch. Während Julia sich auf einem schmalen Grat bewegte, weil ihr Geschlechtstrieb nach Befriedigung verlangt, meldete sich ihr Gewissen. Mein Gott, was ist los mit mir? Ich bin doch sonst eher prüde und spießig und jetzt flirte ich mit meinem Stiefsohn und fühle mich auch noch wohl in meiner Haut. Vielleicht bin ich ja einfach nur neidisch auf die Ehefrauen hier im Haus, die ihre heißen Fantasien ausleben.
Julia kam wieder zur Besinnung und wollte vernünftig sein, doch sie empfing wieder das prickelnde Gefühl im Bauch, ihre Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Wortlos erhob sich Marcus plötzlich vom Frühstückstisch und verschwand in seinem Zimmer. Julia schaute ihm nach, seine Latte in der Trainingshose war nicht übersehbar.
Blöder Kerl, haut einfach so ab, dachte Julia verärgert. Der ist eben noch zu grün hinter den Ohren, sonst hätte er bemerkt wie geil ich bin und wie leicht es für ihn wäre, meine Lust zu befriedigen. Vielleicht überlegt er sich das ja noch und ergreift die Initiative. Copyright by Sinnslip Erregt ging Julia ins Badezimmer. Die Tür ließ sie nur leicht angelehnt, weil sie sich erhoffte, dass Marcus ihr doch noch folgt. Dann befreite sie sich von ihrer Leggins und dem T-Shirt. Auf dem breiten Badewannenrand legte sie ein Badehandtuch, um sich eine weiche Unterlage für ihren Po zu verschaffen. Nackt wie sie war, setzte sie sich mit dem Rücken zur Tür und begann ihren Kitzler zu massieren. Mit geschlossenen Augen stellte sie sich vor, wie Marcus sie auf dem Küchentisch drückt, ihre Beine spreizt und ganz langsam in ihre Pussy eindringt. Zwei Finger führte sie nun sanft in die feuchte Grotte und mit dem Daumen stimulierte sie ihren angeschwollenen Kitzler.
„Ja, fick mich“, wimmerte sie leise, ihr Becken zitterte vor Erregung und ihre Finger wanderten flink vor und zurück. Plötzlich spürte Julia einen leichten Luftzug, sie nahm das Öffnen der Tür wahr. Julia freute sich, dass Marcus endlich den Mut gefasst hatte und ihr gefolgt ist. In freudiger Erwartung auf seine Taten, biss sie sich auf die Unterlippe. Wird Markus ihr das geben können, wonach sie sich sehnte? Julia tat so, als hätte sie nicht mitbekommen, dass jemand das Bad betreten hat. Seine Anwesenheit stachelte sie an, noch intensiver zu stöhnen. Ich werde gleich etwas Verbotenes tun, dachte sie und ihre Erregung wuchs an.
Plötzlich spürte sie zwei Hände an ihrer Schläfe. Julias Kopf wurde zur Seite gedreht. „Huch, was soll … ?“ weiter kam sie nicht. Sie sah nur diesen steifen Schwanz vor ihrem Mund und staunte. Ihr Verstand schaltete sich aus, zu groß war ihre Neugier auf einen anderen Schwanz. Julia wollte nur noch ihre Sexgier befriedigen, sie konnte gar nicht anders als ihren Mund weit zu öffnen. Das dicke Teil wanderte wie von selbst in ihre Mundhöhle. Automatisch begann Julia zu saugen. Gierig wanderte ihr Kopf vor und zurück. Julia war gut im Blasen und sie genoss es, wenn der dicke Schwanz so weit wie möglich ihre Mundhöhle ausfüllte und gegen das Zäpfchen klopfte. Als sie plötzlich sein Stöhnen und das tiefe „ja geil“ wahrnahm, erschrak Julia plötzlich.Copyright by Sinnslip_XHamster Sie riss die Augen auf und sah den braunen muskulösen Bauch vor ihrem Gesicht. Das war doch nicht Marcus! Julia schubste den Kerl von sich, jetzt erst erkannte sie, dass es Tom, der Sportsfreund von Marcus war. „Du? Wieso….?“ Julia war ganz verdattert. „Wie kommst du hier rein?“, Tom begann zu stottern: „Ich war mit Marcus verabredet, er bat mich hier zu warten, weil er noch für ne halbe Stunde etwas bei der Nachbarin zu erledigen hat. Und da habe ich sie belauscht. Tut mir leid, aber da ist wohl eine Sicherung bei mir durchgegangen“. Julia kannte Tom nur flüchtig, er müsste so Anfang zwanzig sein. Tom holte öfter Marcus zum Training ab, weil er ein Auto besaß. Irgendwie tat er ihr jetzt leid, schließlich hatte sie es ja provoziert, überrascht zu werden. „Folgst einfach einer verheirateten Frau ins Badezimmer? Du musst dir doch dabei etwas gedacht haben. Mensch, du hast doch eine gut aussehende Freundin“. Tom stand wie ein begossener Pudel vor ihr. Seine Hose hing in den Kniekehlen, aber sein Schwanz war immer noch steil aufgerichtet.
„Meine Freundin liebe ich ja auch, aber die ist leider nicht so aufregend und geil wie sie. Ich glaube die würde so etwas nicht tun.“ Tom starrte auf Julias glänzende Finger, die zum Teil noch in ihrer Muschi steckten. „Wieso tun sie das? Hat ihr Mann zu wenig Zeit für sie? Ich meine, er treibt es wohl nicht so oft mit Ihnen?“
„Das sind ja ganz schön viele Fragen, die du einer verheirateten Frau stellst, die du gerade bumsen wolltest. Du wolltest mich doch bumsen – oder?“ „Nein äh….., ich meine ja“ stottertet Tom. Julia fühlte sich geschmeichelt. „Weißt du, auch wenn man verheiratet ist, hat man Bedürfnisse, die nicht immer befriedigt werden, deshalb mach ich es mir ab und zu selbst“. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und atmetet tief aus. Es war ihr überhaupt nicht peinlich, sich vor dem Sportsfreund ihres Stiefsohns selbst zu streicheln. „Ich würde jeden Tag mit Ihnen …… wenn ich dürfte“. Du glaubst doch wohl nicht, dass ich mich von dem Sportsfreund meines Stiefsohnes befriedigen lasse, entgegnete Julia kess. Obwohl ihre Lust genau das Gegenteil signalisierte, denn sie war total untervögelt. „Mein Mann würde mich rausschmeißen“. Tom wich einen Schritt zurück und Julia erkannte, dass sein Schwanz zu erschlaffen begann. Ohje, das hatte sie nicht gewollt. Na klar würde sie jetzt gerne gefickt werden, doch sie wollte nicht als ausgehungerte Ehefrau dastehen, die sich das holt was sie braucht. Obwohl sie vermutlich die Einzige hier im Haus war, die Gewissenbisse hatte. Julia dachte an Kathrin von nebenan, die vermutlich gerade von Marcus durchgebumst wurde. Allein diese Vorstellung steigerte ihre Lust. Ein tiefer Seufzer verließ ihre Lippen. Wie kann ich ihn dazu bewegen, dass er mich berührt?
„Befriedigst du dich denn nicht, wenn dir danach ist?“, fragte sie leise. „Klar, aber besser ist richtig ficken, entgegnete er kühn. Außerdem ist es ungesund, die Lust auf Sex zu unterdrücken“. „Achso, und das trifft auch auf verheiratetet Frauen zu?“ „Natürlich, ganz besonders sogar“. Sein Grinsen im Gesicht verriet ihr, dass er nun wissen wollte, wie seine Chancen bei ihr standen. Er wagte sich einen Schritt vor und berührte mit seiner linken Hand ihren Busen. Sanft begann er die Brüste abwechselnd zu drücken und die harten Nippel zu zwirbeln. „Ohhhh, hmmm“, das habe ich dir aber nicht erlaubt“, hauchte Julia. „Es geht nur um die Gesundheit, antwortete er frech, dabei wanderte seine Hand über ihren Bauch nach unten. „Ja, mach mich gesund mein großer Doktor“, scherzte Julia, öffnete weit ihre Schenkel und zog sein Gesicht zu sich herunter um ihre Lippen auf seinem Mund zu drücken. Flink züngelte ihre Zungenspitze in seiner Mundhöhle. Tom stöhnte, als Julia seinen prallen Schwanz ertastete und die Vorhaut über die dicke Eichel zog. Fast gleichzeitig kreisten seine Finger über ihre kleine Liebesknospe, die sich sogleich emporreckte. „Hhhmmm, hhmmm“, nur leises Wimmern verließ ihre Lippen. Julia drängte ihm ihr zitterndes Becken entgegen und schon empfing sie seine schlanken Finger, die vorsichtig auf Erkundungstour gingen. Julia musste sich von seinen Lippen lösen um nach Atem zu ringen.
„Ohhh, jaaaah, du hast Talent“, hechelte sie, als seine rhythmischen Bewegungen schneller wurden. Julias Griff um seinen Schwanz wurde jetzt fester und auch Tom stöhnte nun heftig. Unaufhaltsam strömte plötzlich eine heiße Welle durch ihren Körper. „Tom ich komme, ich…….ohhhh jahhhhhh“, Julia verkrampfte und ließ sich von der Lust durchrütteln. Wow, war das geil, sie war erleichtert, dass er sie nicht gefickt hat, denn nun konnte sie sagen, dass sie ist nicht fremdgegangen ist. Wie durch eine Nebelwand hörte sie Tom grunzen, „jauhhhh, uuurgh“, er spritzte sein Ejakulat direkt in die Badewanne. „Oh Tom, das bleibt aber unser Geheimnis, ja?“. „ Aber wir sind doch noch gar nicht fertig, der Onkel Doktor muss dir doch noch eine Spritze geben“, war seine Antwort. Ungläubig starrte Julia auf seinen Schwanz, der nach dem Abspritzen noch ungewöhnlich steif war. Ihre Lust war zwar etwas gestillt, aber ihre Leidenschaft nicht gebändigt. Das Feuer loderte weiter in ihr. „Wann sagtest du, wollte Marcus zurück sein?“ „Er sagte in ca. 30 Minuten“. „Na dann reicht es nur noch für einen Quickie, lass uns keine Zeit verlieren“. Julia erhob sich vom Badewannenrand, stellte sich breitbeinig vor dem Spiegel und hielt sich am Waschbecken fest. „Nun darfst du mir deine Spritze geben“. Tom warf einen kurzen Blick auf ihren kleinen knackigen Po, dann trat er an sie heran, sodass seine dicke Eichel ihre warmen Schamlippen berührte. Julia biss sich auf die Unterlippe als seine Schwanzspitze wie in Zeitlupe ihre Schamlippen teilte und in sie eindrang. Vorsichtig drückte er seinen Schwanz in ihr schlüpfriges Vötzchen. „Ohhh man, langsam, ja schieb ihn schön tief rein. Wow, ohhhh, hmmmm“, Julia drückte unwillkürlich ihren Po nach hinten, nun nahm ihr Vötzchen die gesamte Länge des prächtige Riemens auf. Sie spürte den stark geäderten Schaft an den Innenwänden gleiten. Tom schob seine Arme unten ihren Achseln und presste nun ihre prächtigen festen Brüste, er fühlte sich unsagbar wohl. Was für ein Glück er hatte, dass er diese hübsche reife Frau ficken durfte. Er schaute auf ihren kleinen strammen Wackelarsch, der zu zittern begann. „Wahnsinn“, stöhnte er. Ihre Muschi ist so heiß und eng und ihre Brustwarzen werden immer härter in meiner hohlen Hand. So geil gefickt hatte er mit seiner Freundin bisher nicht. Er behandelte Julia nun nicht mehr so sanft. Kräftige Stöße musste nun ihre Muschi ertragen. „Auhhhh, ohhh“, schrie Julia laut. Nur zu gern nahm sie seine Behandlung an, sie genoss es sehr, wenn sie mit schnellen harten Stößen genommen wurde. Julia schaute in den Spiegel und verfolgte seine Handlungen. Copyright by Sinnslip Bei jedem Schub stieß sie einen gedämpften lustvollen Schrei aus. So einen geilen Quickie hatte sie mit Manfred noch nicht erlebt. Überhaupt, so lange sie mit Manfred verheiratet war, hatte sie ihn nicht betrogen. Doch sie zeigte keine Reue, im Gegenteil sie genoss es, von einen jungen Schwanz gefickt zu werden. Außerdem ist Manfred nicht ganz schuldlos, dass ich untervögelt bin, dachte sie. Julia schaute in Toms verzerrtes Gesicht. Copyright by Sinnslip_XHamster Laut schnaufend kam es ihm. Tom verlor die Kontrolle, er stieß hart und tief zu. Urplötzlich schoss er eine Serie von heißen Spritzern in Julias zuckenden Unterleib. „Oh jaaaah, geil“, stöhnte Julia. Sie spürte die Hitze nicht nur in ihrer Pussy sondern am ganzen Körper. Ihr Atem wurde immer flacher und ihre Lenden fingen an zu zittern. Jeden Moment würde auch sie ihren Orgasmus haben. Ihre Finger krallten sich in den Waschtisch und sie starrte in den Spiegel. Augen und Mund waren weit geöffnet, explosionsartig erreichte sie ihren Höhepunkt. "Ooooohhh Tom, jjaaahhhh, ich ko..ohhh….koooommmmmmeeeeee". Julia warf ihren Kopf hin und her, ihre Scheidenmuskulatur verkrampfte und hielten seinen Schwanz wie im Schraubstock fest umschlossen. Julia wimmerte noch eine Weile vor Geilheit, dann ließ sie sich erschöpft nach vorne sinken. „Mein Gott, was hat mir mein großer Doktor da gespritzt“, fragte sie grinsend. „Vermutlich genau das, was nötig war“, antwortete Tom und entzog sich ihrer heißen glitschigen Spalte. Julia reichte Tom ein Handtuch. „Komm beeil dich, wisch deine Spuren ab, Marcus wird gleich zurück sein“.
Marcus staunte nicht schlecht, als er ein wenig später das Wohnzimmer betrat und sich seine Stiefmutter und Tom mit einem Glas Sekt zuprosteten. „Auf die Gesundheit“, rief sie und Tom antwortete grinsend „Auf die Gesundheit“ und fügte fragend hinzu „Wie lange hält wohl die Spritze an?“ Marcus verstand kein Wort.
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5年前