Ich bin 25
Die Protagonisten:
Sachbearbeiter Lang
Sein Kollege Meier
Abteilungsleiter König
Dienststellenleiter Kaiser und seine Frau Beate
Und ich spiele auch mit
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Ich bin 25 und wieder mal arbeitslos und muss zum Sozialamt, ein älterer Herr empfängt mich, Gott sei Dank nicht die dicke Alte vom letzten Mal. Ich muss ihm alle Unterlagen geben und er bietet mir einen Stuhl seitlich seines Schreibtischs an, immer wieder stellt er mir Fragen und schaut mir nicht nur ins Gesicht, sondern auch lüstern in meinen Schritt. Mir wird warm. Als er meine Kontoauszüge durchsieht spricht er mich an. „Du hast keine Abhebungen und keine Zahlungen getätigt, von was lebst du?“ Er schaut mich überheblich an, dreht seinen Stuhl zu mir und greift sich demonstrativ in den Schritt. „Wir haben alle unsere kleinen Geheimnisse. Hilf mir bei meinem und ich werde die nicht vorhandenen Kontobewegungen nicht weiter berücksichtigen.“ Ich glaube zu Wissen was er von mir will, aber ich stelle mich erstmal doof und schaue ihn nur fragend an. „Knie dich vor mich und blas mir den Schwanz“ dabei öffnet er seine Hose und wichst sich.
Ich hatte noch nie was mit einem Mann, aber ich brauche das Geld, also knie ich mich vor ihn, nehme meine rechte und lege sie um seinen Halbsteifen. Meine Lippen öffnen sich. Als ich mich zu seinem Schwanz beuge ziehe ich seine Vorhut zurück und ich lecke an seiner Eichel. Er legt seine linke auf meinen Hinterkopf und drückt mich nach unten und ich habe mehr als die Hälfte seines Schwanz im Maul, ich fühle, wie er wächst. Er wird geil. Da klopft es an der Tür und ein Kollege tritt ein. Noch werde ich vom Schreibtisch vor fremden Blicken geschützt. „Ich hoffe ich störe nicht“ fragt er. „Aber nicht doch, Herr Meier kommen Sie doch näher, ich habe gerade einen interessanten Fall von Schwarzarbeit“. Meier kommt um den Schreibtisch und zieht zu, wie ich Langs inzwischen Steifen blase. Erst stellt er sich neben mich und knetet seinen Schritt, dann holt er seinen Schwanz aus der Hose und wichst sich neben mir. Minuten lang sauge ich an Langs Prügel, er fängt an zu pulsieren und er drückt meinen Kopf weg. Aus 10cm Entfernung schießt er mir seinen heißen Samen mitten in die Fresse. So nebenbei, ich habe es kommen sehen. Erst auf die Wange (das hätte ins Auge gehen können), dann zweimal zielsicher in meinen offenen Mund, zähflüssig und es schmeckt salzig als ich einen Teil davon schlucke, der letzte Schub trifft mein Kinn. Meier rotzt mir die erste Ladung seines Spermas 10sec später von der Seite ins Gesicht, ich drehe meinen Kopf zur Seite und schaue auf seinen Schwanz, noch 2 Samenschübe, die in meinem Gesicht landen, dann hat er sich befriedigt. Ich darf auf stehen und Lang meint nur: „Ich hätte noch ein paar Fragen, Übermorgen um 11 Uhr bei mir!“ Meier nickt seine Zustimmung und ich auch. Mit einem Tempo säubere ich mein Gesicht notdürftig und darf gehen
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Bin überpünktlich und irgendwie geil im Warteraum. 5 min vor der Zeit bittet er mich in sein Büro. Er setzt sich wieder hinter seinen Schreibtisch, ich darf mich neben ihn stellen. Als er mir ungeniert zwischen die Beine greift und meine Beule fühlt, meint er nur: „Das hat dir scheinbar gefallen, mach weiter wo du aufgehört hast“ Er dreht seinen Bürostuhl zu mir und spreizt die Beine. Als ich nicht sofort reagiere, kommt von ihm die Ansage: „Ich habe deinen Antrag noch nicht abgelehnt, aber wenn du dich nicht entgegenkommen zeigt, werde ich das Tun“. Ich gebe mich geschlagen und knie mich zwischen seine Beine. Ich öffne den Gürtel, ziehe den Zipp nach unten und hole seinen Halbsteifen aus er Hose. Meine Lippen öffnen sich und ich beuge mich über ihn, ich blase seinen Schwanz. Er wächst in meinem Maul. Er bekommt einen Anruf und stellt auf laut, Ich höre Meiers Stimme: Ich kann nicht zu unserem Meeting kommen. Der König inspiziert seine Untertanen“ und legt auf. Was ich damals noch nicht wusste, Herr König ist der Abteilungsleiter. Lange drückt mich hektisch unter seinen Schreibtisch und rollt mit seinem Stuhl dicht heran. Ich kauere vor ihm, und bevor er die Hose schließen kann öffnet sich die Tür. Lange begrüßt den Abteilungsleiter. „Herr Lange, ich wollte nur mal sehen, ob meine Mitarbeiter zufrieden sind, nur zufriedene Mitarbeiter sind effektiv“. Sie unterhalten sich noch 2 Minuten, und ich habe seinen Halbsteifen direkt vor mir, ich fange an zu lutschen. Was weder ihm noch mir bewusst ist, sein Schreibtisch ist auf der Besucherseite nicht ganz geschlossen, in seinem Fußraum ist unten ein 10cm hoher Spalt, aus dem meine Schuhspitzen rauszeigen. „Ich glaube Sie haben einen interessanten aktuellen Fall, Herr Lang, ich werde mich seiner persönlich annehmen. Geben Sie mir die Akte und vereinbaren Sie einen Termin bei mir, Morgen um 11Uhr.“ Er nimmt meine Akte und geht. „Dann wünsche ich Ihnen weiterhin viel Spaß bei der Arbeit“ meint er nur. Als wir wieder allein sind rollt er mit seinem Stuhl etwas zurück, mein Maul hat seinen Schwanz nicht verlassen, seine Hände legen sich auf meinen Hinterkopf und seinen Lenden zucken nach oben, immer tiefer drückt er seinen Steifen in mein Maul. „Jetzt hatte ich wieder mal eine Blaseschlampe, stöhnt er, „da nimmt mir König sie wieder weg“. Wieder ergießt er sich wieder tief in meinem Maul, ich schlucke alles.
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Ich klopfe mit gemischten Gefühlen am nächsten Tag pünktlich an seine Tür und trete ein. Sein Büro ist größer, sein Schreibtisch auch. Und wie ich später mitbekomme auch sein Schwanz. „Du kannst deine Hosen auf dem Besucherstuhl ablegen und dann zu mir kommen“. Mit steigender Erregung folge ich seinen Anweisungen und stehe nur noch mit Turnschuhen und einem kurzen T-Shirt neben ihm. „Wichs dich“ fordert er mich auf. Mit einer Hand fange ich an mit meinem Schwanz zu spielen, er greift mir an meine Eier und knetet sie hart, ein Finger findet meinen Anus und dringt hinter meinen Schließmuskel. Unter seinen Blicken bearbeite ich meinen Kleinen, bis er fast volle Größe erreicht. Er hat inzwischen auch seine Hose offen und ich blicke auf stehende 17x5. „Schon mal gefickt worden?“ fragt er mich, ich verneine. „Das werde ich ändern, leg dich mit deinen kleinen Tittchen auf den Schreibtisch und mach die Beine breit“. Mein Oberkörper liegt auf der kalten Schreibtischplatte, ich habe die Beine weit gespreizt und präsentiere ihm meinen Arsch. Er steht auf und stellt sich hinter mich, seine Hände legen sich auf meine Backen und ziehen sie auseinander, seine Daumen ganz nahe an meinem Schließmuskel. Ich fühle seine harte Eichel an meinem Hintereingang, König hält wohl nichts von einem Vorspiel. „Du solltest leise sein sonst kommen noch Kollegen und wollen mitspielen.“ Hart stößt er zu und nach dem 3. Versuch dringt er trocken in mich ein, und nachdem er meinen Schließmuskel überwunden hat stößt er immer tiefer, mit geschlossenem Mund stöhne ich nur unterdrückt. Er hält sich an meinen Hüften fest und fickt mich hart und schnell, seine Eier klatschen dabei immer wieder an meine Hoden. „Du kleine geile Sau, du schwanzgeile Nutte, du devote Schlampe“ muss ich mir immer wieder anhören. Nach ca. 5 min rammt er mir seinen pulsierenden Prügel ganz tief in den Darm, es wird heiß in mir. „Aber nicht das du schwanger wirst“ keucht er, als er seinen Samen mehrfach in mir entlädt. Witzbold. Als er sich in mir befriedigt hat lässt er sich in seinen Sessel fallen und ich muss mich zu ihm umdrehen. Er spielt mit meinem Pimmel, der durch den Fick stark an Festigkeit verloren hat, aber durch seine händische Manipulation sofort wieder zum Leben erwacht. „Heute ist Freitag, am Dienstag will ich dich wiedersehen, gleiche Uhrzeit, bis dahin wird nicht gespritzt, dann entscheide ich vielleicht über deinen Antrag, und ob du spritzen darfst“ bei diesen Worten legt er mir einen Schwanzkäfig an ich darf meine Hose anziehen und gehen. Mein Arschloch brennt auch noch am nächsten Tag. Das Wochenende vergeht und bei den Gedanken an den letzten Freitag will mein Schwanz wachsen, geht aber leider nicht. Montag gehe ich einkaufen, ich bin geil ohne Ende, ich sehe nur ältere Männer und ihre Beulen in den Hosen. Der Schwanzkäfig ist zu klein.
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Stehe am Dienstag wieder vor König, ich bin wieder unten nackt und er greift mir an meinen Eier. „die scheinen größer geworden zu sein“ meint er. Scherzkeks, denke ich nur, ich durfte seit 5 Tagen nicht spritzen. „Ich habe heute mehr Zeit, also knie dich vor mich ich will erstmal deine mündlichen Fähigkeiten testen“ dabei öffnet er seine Hose und holt seinen Schwanz und seine Eier raus. Als ich vor ihm knie wichst er seinen Schwanz „Lutsch mir die Eier, du Sau!“ Ich folge seinem Befehl und habe irgendwann erst das eine, dann das andere Ei in meinem Maul. Er atmet schneller. An meinen Haaren zieht er mich nach oben, ich sehe seine pralle Eichel 10cm vor mir, und er schiebt mein Maul über seinen Harten, seine Hände legen sich um meinen Kopf und sie geben den Rhythmus vor, er benutzt mich, er drückt mich immer tiefer nach unten, ich fange an zu Würgen. immer wieder schmecke ich in den nächsten Minuten seinen Vorsaft. Dann muss ich aufstehen. „Was würdest du Sau tun, um den Käfig los zu werden?“ Alles antworte ich. „Wirklich alles?“ fragt er mich. Ich bin in eine Sackgasse geraten. „Dann setz dich auf mich und reite auf mir, wenn du ganz aufsitzt werde ich dir die den Käfig abnehmen. Wehe du fasst dich selbst an, dann bestrafe ich dich!“ Ich stelle mich breitbeinig über ihn, sein Prügel steht senkrecht unter mir, ich ziehe meine Arschbacken auseinander und lasse seinen Harten in meinen Darm gleiten, bis er komplett in mir ist. Dann schießt er den Käfig auf und befreit mich. Ich spiele Hoppe-Reite auf ihm und meinen bis eben eingeengter Pimmel regt sich. „mach weiter du schwanzgeile Sau“ dabei kratzen seine Fingernägel über meinen Brust, ich ficke mich selbst auf ihm. Sein Prügel wird härter. „mach dich hart, Schlampe und spritz!“ herrscht er mich an, seine Finger zwirbeln fest an meinen Nippeln. Ich schaue ihn an und wichse mich. Nach der erzwungenen Abstinenz brauche ich nicht lange bis mir der Samen steigt und ich kann nicht anders, ich bewege mich immer noch auf seinem Harten auf und ab und ich ergieße mich auf seinem Bauch und seiner Brust in mehreren Schüben. Bei diesem Anblick legt er seine Hände um meine Hüften und zieht mich ganz auf ihn, seine Lenden zucken und er entlädt sich tief in mir. Als er sich beruhigt hat schiebt er mich weg. „Leck die Sauerei auf, die du gemacht hast!“ Ich knie mich zwischen seine gespreizten Beine und meine Zunge nimmt jeden Tropfen meinen Spermas auf, dann darf ich ihn noch sauberlutschen, mich wieder anziehen und gehen, er erwartet mich Morgen um 15 Uhr wieder hier.
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Stehe pünktlich in seinem Büro. Er meint nur, sein Dienstellenleiter würde mich gerne kennenlernen. Ich folge ihm und wir fahren in den 5. Stock. Im Aufzug greift er mir an den Arsch, es würde mir gefallen, meint er nur. Er klopft an und wir betreten das imposante Büro von Dienstellenleiter Kaiser. König schließt hinter uns die Tür. Kaiser schaut mich erst an, dann treffen mich seine Worte wie Hammerschläge: „Du bist also die schwanzgeile Sau, die sich auch blank ficken lässt!“ Mir wird heiß und kalt gleichzeitig. „Zieh dich nackt aus und komm zu mir!“ Dabei rollt er mit seinem Stuhl nach hinten und zur Seite, ich muss mich vor ihn stellen. Seine rechte greift an meinen schlaffen Pimmel. „Dich mache ich noch hart, stell dich breitbeinig, und die Hände in den Nacken“ meint er, seine linke greift in seine Schreibtischschublade und nimmt eine lange Kordel raus. Gekonnt bindet er mir erst die Eier stramm ab, dann meine Schwanzwurzel. „Keine Angst, wir wollen dich nur aufwärmen“ meint er als er anfängt auf meinen Pimmel von rechts und links einzuschlagen. König steht inzwischen hinter mir, eine kurze Peitsche in der Hand, die er auf meine Arschbacken loslässt,
Nach einer gefühlten Ewigkeit, Schmerzen von vorne und auch von hinten hören die beiden auf. Mein Unterleib brennt und ist gut durchblutet, mein abgebundener Schwanz hat eine kräftig rote Farbe angenommen und steht waagerecht vor mir. In Kaisers Schritt ist eine Beule zu sehen. Auf seine Anweisungen muss ich mich mit Brust und Bauch auf seinen Schreibtisch legen, mit weit gespreizten Beinen und meine Backen auseinander ziehen. Ich präsentiere ihm meine Rosette. Er steht auf, stellt sich hinter mich, ich höre, wie er der Reißverschluss seiner Hose öffnet und ich fühle seine harte Eichel al an meinem Hintereingang, seine Hände legen sich um meine Hüften und er stößt zu. Trocken rammt er mir seinen Steifen in den Arsch, ich stöhne vor Schmerz. „Sei leise, du willst doch nicht, dass Kollegen das Hören, und hereinkommen“ Ich versuche die Schmerzen zu unterdrücken als er mit 3 Stößen ganz in mich eindringt, er fängt an mich zu ficken. Meine Schmerzen gehen dabei in Lust über, er ist nicht so groß wie König „Sie haben eine gute Wahl getroffen, König, die neue Schlampe ist noch schön eng“ Er fickt mich mehrere Minuten und wird immer schneller dabei, seine Hand zieht meinen Kopf an meinen Haaren nach hinten. „Dass willst du doch du Sau, gefickt werden“ Ich stöhne ein `jaah´ „Ich nehme dich gleich in Besitz, du Sau“ keucht Kaiser hinter mir. Und es dauert auch nicht lange bis er sich entlädt. In mehreren Schüben spritzt er mir sein heißes Sperma in den Darm. Befriedigt zieht er seinen Schwanz aus meinem Arsch, und bietet König seinen Platz an. Der stellt sich hinter mich und locht ein, da mir ich schon vorbereitet wurde rammt er mir mit einem Stoß seinen Prügel in den Arsch, er fickt mich schnell und benötigt nicht lange, bis auch er tief in mir seinen Samen in mich schießt. Ich darf mich aufrichten und umdrehen. „Nun will ich sehen, wie du ab schleimst, hol dir einen runter“ fordert mich Kaiser auf. Unter den Blicken der beiden fange ich an zu wichsen. Die Situation hat mich geil gemacht und ich bearbeite meinen immer noch abgebundenen Steifen, bis es mir kommt, ich spritze vor mich auf den Boden. Ich darf mich anziehen und gehen, wobei Kaiser meint: „Dein nächster Termin ist Übermorgen um 14 Uhr bei mir, bis dahin bleibt dein Gehänge abgebunden, und du darfst nicht wichsen!“
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2 Tage später klopfe ich pünktlich an seine Tür und ich darf eintreten, die Tür schließen und mich nackt ausziehen, um seinen Schreibtisch gehen und mich vor ihn stellen. Er spielt mit meinen, seit 2 Tagen abgebundenen, Eiern, sie haben eine dunkelrote Farbe angenommen, seine andere Hand legt sich um meinen Schwanz, ebenfalls seit 2 Tagen abgebunden. Er zieht meine Vorhaut ganz nach hinten, meine dunkelrote Eichel vor seinen Augen. „Setz dich Kleiner“. Ich schaue unter mich, er hat in der Zwischenzeit seine Hose geöffnet und unter mir steht sein Prügel senkrecht. „Du willst doch das ich deinen Antrag bewillige“ Was bleibt mir anderes übrig ich ziehe meine Backen auseinander und gehe tiefer, ich schaue ihm in die Augen als sein Harter in mich eindringt. Ich spiele Hoppe hoppe Reiter auf ihm. Seine Hände zwirbeln meine Brustwarzen, und zwar hart. Ich stöhne nicht gerade leise. „Was hälst du davon, wenn ich dich beringe. Je einen Ring hinter deine Nippel, einen hinter die Eichel und je einen rechts und links in dein Skrotum?“ Mir wird heiß und kalt bei der Ansage. Seine Lenden bewegen sich ruckartig nach oben, er fickt mich und es wird heiß in meinem Darm, die Vorstellung macht ihn wohl an, und er spritzt seinen Samen tief in mich. Als ich aufstehen darf meint er nur: „Übermorgen, gleiche Uhrzeit, bis dahin bleibst du abgebunden“. Ich darf mich anziehen und gehen. Auf dem Weg nach Hause muss ich meine Arschbacken zusammen kneifen, damit mir sein Sperma nicht aus dem Arsch läuft.
Das kann so nicht weiter gehen denke ich zu Hause, und da ich nicht unbegabt im IT-Bereich bin, fällt er mir nicht allzu schwer mich ins Netzwert des Sozialamts zu hacken. Ich habe Zugriff auf alle Überwachungs-Videos der letzten 14 Tage. Ich finde Lang und Meier, König und Kaiser, wie sie mich benutzen. Einige spezielle Szenen von Kaiser und König schneide ich in einem Video zusammen
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Nochmals 2 Tage später 14Uhr, stehe ich wieder vor Kaisers Büro und schicke den Film an seine berufliche E-Mail, und cc an König mit dem Betreff: Dringend. Ich trete ein. Ich muss meine Klamotten in die Ecke werfen und mich vor ihn stellen. Meine Eier sind dunkelrot und dick geschwollen und mein Schwanz ist so hart wie lange nicht mehr. Er greift mich ab, schmerzhaft. „Sie sollten mal einen Blick in ihre Emails werfen“ meine ich nur. Seine rechte hält mich am Schwanz fest, seine linke auf der Tastatur und schaut sich die E-Mail von mir an. „Was soll das, Kleiner?“ fragt er mich. Ich gebe ihm eine schallende Ohrfeige. „Du Schwein hast mich gegen meinen Willen benutzt. Soll ich das an die Dienstaufsicht und die Bildzeitung schicken?“ Er wird blass, noch eine Ohrfeige, diesmal mit der Rückhand. „Antworte!“ „Wir können doch über alles reden“ meint er nur. „Die Zeit zum Reden ist vorbei“ meine ich nur und wieder bekommt er eine Watschen, er wehrt sich nicht. „Zieh die Hosen aus und leg dich mit deinem Bauch auf den Tisch. Ich muss doch meinen aufgestauten Saft abladen!“ befehle ich. „Aber …“ weiter kommt er nicht, noch zweimal knallt meine Handfläche auf seine Wangen und er gibt auf. Er entkleidet sich, bis er unten herum bis auf die Schuhe nackt ist, und legt sich auf seinen Schreibtisch. „Entspann dich und zieh deine Arschbacken auseinander“ meine ich nur als ich hinter ihn trete, mein dunkelroter Zepter findet seine Rosette und mit einem Ruck dringe ich trocken in ihn ein, er ist sehr eng und er schnauft laut. „Noch Jungfrau, oder was?“ frage ich ihn und dringe immer tiefer in ihn ein, er stöhnt noch lauter. Nach mehreren Stößen verweile in seinem Darm. „Und jetzt ruf König an, er soll in 5min bei dir erscheinen!“ Da er sich nicht rührt, ramme ich ihm meinen Steifen noch tiefer in den Darm, ziehe an seinen Haaren seinen Kopf nach hinten und frage ihn: „Soll ich das Video wirklich veröffentlichen? Und jetzt ruf Konig hierher“ Er gibt nach und ordert König zu sich. Ich ziehe meinen Harten aus seinem Arsch. „Jetzt machst du dich auch obenherum frei. Knie dich breitbeinig vor deinen Schreibtisch und wichs dich. Wenn es klopft bittest du herein, ich hoffe für dich das es König ist.“ Minuten vergehen, Kaiser spielt zwar mit seinem Schwanz, aber hart wird er nicht. Er ist zu nervös.
Es klopft und gleichzeitig öffnet sich die Tür und König tritt herein. „Walter, ich habe eine schlechte Mail beko … „Er sieht den Dienstellenleiter 3m vor sich auf dem Boden knien und er mastubiert dabei. „Georg, er hat mich in der Hand“. Das ist mein Auftritt, da ich hinter der Tür stand, konnte mich König nicht sehen. Mit einer Hand schlage ich die Tür fest zu. „Du hast also meine E-Mail bekommen. Nicht nur ihn, sondern dich auch, Georg, habe ich an den Eiern, ich könnte eure Karrieren und auch eure Pensionen zerstören. Wenn du das nicht willst, zieh deine Hosen aus und lass dir von Walter einen blasen“ 20 Sekunden rührt sich König nicht. Er ist mit der Situation überfordert, ich gebe ihm eine Entscheidungs-Hilfe. Ich habe mein Smart-Phone in der Hand „Soll ich das Video veröffentlichen?“ Er zieht seine Hosen aus und stellt sich vor Walter, der mich wütend anschaut, ich halte seinem Blick stand und er greift sich Königs Schwanz, beugt sich nach vorne und nimmt ihn ins Maul. Ich stelle mich seitlich neben die beiden. Von Kaisers Schreibtisch nehme ich mir ein Holzlineal was mir schon vorher aufgefallen ist und lass es auf Georgs Arschbacken klatschen, ich weiß nicht wie oft. Dabei zuckt er immer wieder nach vorne und sein Schwanz dringt immer tiefer in Walters Maul. Als seine Backen eine gute Durch******* zeigen, stelle ich mich hinter ihn und drücke seinen Oberkörper nach unten. Übers Kaisers Kopf stützt er sich auf dem Schreibtisch ab. Ich ziehe seine gerötete Backen auseinander und ramme ihm mein seit Tagen abgebundenen Prügel in den Darm, schon beim ersten Stoß gibt sein Schließmuskel auf, er stöhnt laut auf und nagelt Walters Hinterkopf mit seinem eigenen Schwanz an dessen Schreibtisch. Ich ficke Georg mit unbändiger Lust, auch weil er so schön eng ist. Georg wird richtig laut. Ich ziehe mich kurz zurück und entledige ich mich meiner Fesselung, Sekunden später setzt der Schmerz ein, aber auch Wellen der Lust. Mit einem Stoß ramme ich König wieder meinen Steifen in den Hintern, und zwar bis zum Anschlag, Minutenlang ficke ich ihn und sein Schließmuskel wie auch sein ganzer Unterleib zieht sich zusammen als wir beide spritzen, er in Kaisers Maul, ich tief in seinen Darm. Als ich mich beruhigt habe ziehe ich mich aus Königs Arsch raus und er seinen Schwanz aus Kaisers Maul. Der kniet immer noch auf dem Boden, aus seinen Mundwinkeln läuft Königs Sperma als er mich von unten angiftet: Jetzt habe ich dich, du Schwein, auch das wurde alles aufgezeichnet!“ Ich schaue ihn nur überheblich an. „Du hast 48 Stunden Zeit mir die Überwachungsvideos auf meine E-Mail zu schicken. Wenn nicht stehe ich übermorgen 18 Uhr vor deiner Haustür und werde mich mit dir bei dir zu Hause vergnügen“ Ich nenne ihm auch seine Adresse. Was er nicht weiß, ich habe einen Störsender in meiner Hosentasche, die irgendwo auf dem Boden liegt. Seine 4 Überwachungskameras sind alle per W-Lan verbunden und durch den Störsender wird nur ein Rauschen übertragen. Ich ziehe mich wieder an, gebe König einen Klaps auf den Arsch: „Mit dir beschäftige ich mich später“ und gehe.
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2 Tage später klingele ich an der Tür seines Einfamilienhaus. Nervös öffnet er die Tür und lässt mich herein, wir gehen am Wohnzimmer vorbei, zu seiner Frau meint er: „Ein Mitglied des Betriebsrates, mein Schatz, er bringt mich nur auf den neusten Stand, dauert nur eine halbe Stunde“ Seine Frau ist ca. 10 Jahre deutlich jünger als Kaiser und sieht nicht schlecht aus. Wir gehen in den oberen Stock in sein Arbeitszimmer. „Was willst du?“ fragt er mich. Zieh dich aus und du darfst mich blasen!“ antworte ich. Seinen Blicke gehen ängstlich zur Tür, die nicht abgeschlossen ist. Dann schaut er mich hasserfüllt an, während er sich entkleidet. „In dem Zustand ist er aber sehr klein, Walter“ demütige ich ihn und zeige unter mich. Er geht vor mir auf die Knie öffnet meine Hose holt meinen Halbsteifen heraus und fängt an zu lutschen. „Etwas mehr Begeisterung, fordere ich ihn auf. Minuten später ist mein Prügel richtig hart. „erst wollte ich dich nur blasen lassen fürs erste Mal in deinem Zuhause, jetzt kommt mir ein besserer Gedanke. Ruf deine Frau, dann saugst du weiter an meinem Schwanz und wichst dich selbst dabei, wenn sie eintritt, sie soll zusehen. Völlig konsterniert schaut er mich an. „Du hast 2 Optionen: 1. du opferst deine Karriere und deine Pension, oder 2. deine Frau!“ Wenn blicke töten könnten. 10 sec später trifft er eine Entscheidung. „Schaaaatz, kommst du bitte“ ruft er laut und seine Lippen legen sich wieder über meine Eichel. Es dauert keine 2min und sie tritt ein, bei dem Anblick schlägt sie die Hände vors Gesicht. „Beate“ spreche ich sie an „Da dein Gatte gerade beschäftigt ist darf ich die Situation aufklären, ich habe deinen Mann in der Hand. Du hast 2 Möglichkeiten. Erstens du gehst jetzt, machst deinem Mann hinterher eine Szene. In dem Fall werde ich deinen Mann finanziell und auch sozial ruinieren. 2. Variante: Du legst den Fummel ab, kommst näher und schaust zu.“ Sie scheint pragmatisch zu denken, gefällt mir. Nach 5sec knöpft sie ihr Hauskleid auf und lässt es hinter sich fallen. Wie ich dachte, Ende 40, schlank. Ein Bügel-BH mit Vorderverschluss hält ihre Brüste in Form, dazu ein passender, an den Seiten hochgeschnittener Slip. Sie steht neben mir. Meine Hand fährt über ihren Bauch nach oben, sie zuckt leicht zusammen. Meine Finger öffnen den Verschluss ihres BHs. „Den brauchst du nicht“ meine ich und greife erst zart, dann etwas kräftiger an ihre Brüste, als ich mit ihren Nippeln spiele werden diese hart und sie atmet schneller. Immer wieder schaut sie dabei nach unten, wie ihr Mann meinen Schwanz bläst. Und ich bin in dem Bereich `ne Ecke größer als ihr Mann „Macht dich das geil? Wirst du feucht dabei“ Sie schaut mich an und wird leicht rot dabei. Meine Finger gleiten über ihren Bauch nach unten und in ihren Slip, und sie finden erst ihren Kitzler, sie stöhnt leicht. Dann gleitet mein Finger tiefer zwischen ihre Schamlippen, sie ist nicht feucht, sie ist nass. „Du schaust mir doch schon die ganze Zeit auf meinen Prügel, zieh den Slip aus und knie dich neben deinen Mann!“ Sie folgt mir aufs Wort und beide blasen mich abwechselnd. Beate ist sehr talentiert. „Bea bläst besser als du, Walter. Wen soll ich in den Arsch ficken, ihr habt 10sec für die Antwort.“ frage ich die beiden. „Hat er dich schon gefickt Walter“ fragt sie ihn, er antwortet mit ja. „Das musst du nicht noch einmal erleben, Schatz, ich opfere ich für dich“. Ich glaube sie will meinen Schwanz. Walter muss sich auf den Rücken legen, mit dem Kopf zu mir, Beate kniet 69 über ihm. Ich schiebe ich ihr zusammen geknülltes Hauskleid unter den Kopf, er muss ihre Möse lecken und sie seinen Schwanz, ein geiler Anblick. Ich knie mich hinter sie und meine harte Eichel findet ihre Rosette, ich ziehe ihre Arschbacken auseinander und erhöhe den Druck auf ihren Hintereingang. Ihr Schließmuskel gibt auf, eng, als ich tiefer in ihren Darm stoße. Sie stöhnt laut als ich immer tiefer in sie stoße, ihre Arschfotze ist noch schön eng und ich benötige keine 10 min. und ich spritze ihr mein Sperma in den Darm. Zum Sauberlecken ist ihr Mann unter ihr zuständig. Beide sind noch unbefriedigt als ich gehe.
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2 Tage später schreibe ich König morgens um 8 Uhr eine Mail auf seinen Dienstaccount. `Sei um 11. 55 Uhr in der Toilette, und zwar in der Behinderten Kabine. Du sitzt auf der Brille mit runtergelassenen Hosen und wichst dich, die Tür ist nur angelehnt. Um 11. 58 werde ich dich besuchen´. Das geht nicht kommt 20min später seine Antwort, ich habe noch einen Termin der länger dauert. `Denk dir eine Ausrede aus, wenn du nicht erscheinst geht das Video ins Firmennetzwerk und an die Bildzeitung´ und ich schicke ihm die Datei vom vergangenen Freitag als er mich auf seinem Schreibtisch fickt, siehe Teil 3. pünktlich um 2 min vor der Mittagspause betrete ich in der Abteilung die Herrentoilette, gehe an den 4 Urinalen vorbei zu den Kabinen, die hinterste ist für Menschen mit Binderungen. Ich öffne die Tür und da sitzt König mit runtergelassener Hose und spielt mit seinem Schwanz, hatte ich nicht anders erwartet. Ich schließe die Tür von innen, stelle mich vor ihn und öffne meine Hose, mein Halbsteifer hängt vor mir. Wir hören Geräusche von mehreren Männern, die sich an den Urinalen erleichtern. „Blas mich bis ich dich anspritze, oder soll ich laut werden?“ frage ich ihn leise und deute durch die Trennwand in Richtung der belegten Pissbecken. Er gibt sich geschlagen, das ging ja einfach, und sein Maul öffnet sich für meinen Schwanz. Wenigstens gibt er sich Mühe. Ich lege kurze Zeit später meine Hände auf seinen Hinterkopf und gebe den Takt vor, meine Hüften bewegen sich im Rhythmus, ich ficke den Abteilungsleiter ins Maul. Ich höre immer noch einen Andrang an den Urinalen und die Situation bringt mich zum Höhepunkt. Ich ziehe mich aus Königs Maul zurück und spritze ihm in mehreren Schüben mein Samen ins Gesicht, ich schleime ihn voll und bin nicht gerade leise dabei. Erschaut ziemlich hilflos aus als ich meine Hose schließe und die Kabine verlasse. 3 Mitarbeiter der Abteilung schauen mit zu als ich an den Urinalen vorbeigehe, mir nochmal kräftig in den Schritt greife und in den Raum sage: „Das war ein Abgang!“ Die Männer werden sicher neugierig und schauen nach König klebt immer noch mein Sperma in seiner Fresse, ich habe die Klopapierrollen vorher entfernt. Ich würde gerne sein Gesicht sehen, wenn er aus der Kabine kommt, grins.
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Jetzt bleiben nur noch Lang und Meier. Donnerstagmorgen schicke ich denen erstmal eine E-Mail mit dem zusammengeschnittenen Video von uns dreien mit der Frage, wohin es schicken soll, an die Dienstaufsicht und oder an die Presse? Untertitel: Sozialhilfe-empfänger wird gegen seinen Willen sexuell benutzt. Es dauert keine 20min da kommt von Lang die erste Antwort: Was willst du? Ich antworte: Du hast eine Jagdhütte. Fahr mit Meier am Samstag dahin, um 12Uhr wirfst du den Kamin an, ich will doch nicht das ihr friert, wenn ich ab 13Uhr eintrete, ihr beide nackt im Raum steht und euch wichst. Es dauert 3 Stunden bis er wieder schreibt, die beiden haben sich wohl abgesprochen. War ja auch eine Ansage von mir. Wir sind da, bekomme ich als Antwort. Geht doch, denke ich.
Am nächsten Tag rufe ich vormittags um 11Uhr bei Kaisers privat an. Ich muss erst nochmal Druck abbauen, sie meldet sich mit ihrem Namen. „Frau Kaiser, wir hatten vor ein paar Tagen schonmal das Vergnügen. Ich hoffe ihre Rosette schmerzt nicht mehr. Ich würd´ sie gerne nur kurz aufsuchen. Mit nichts bekleidet, außer einem Hauch von Chanel öffnen Sie mir die Tür, wie wäre es in einer halben Stunde?“ Da sie erstmal nicht antwortet, bzw. nur stammelt füge ich noch hinzu: „Denken Sie doch auch an ihren Mann und seine Pension.“ Ich werde Sie empfangen antwortet Sie. Ich klingele pünktlich an Kaisers Haus, er ist ja noch im Büro und sie öffnet mir nackt die Tür. „Einen schönen guten Tag, Bea“ bei diesen Worten greife ich an ihre Nippel. Sie bleibt einfach nur stehen, sie scheint richtig devot zu sein. An ihren Brustwarzen schiebe ich sie in den Flur und schließe die Tür hinter mir. „Du willst doch nicht so gesehen werden? frage ich sie, ihre Nippel werden immer härter. „Ich habe leider nicht viel Zeit, brauche aber eine Entspannung, bei meinem nächsten Besuch werde ich mehr Zeit mitbringen.“ Dabei lasse ich sie los und öffne meine Hose. Freiwillig geht sie vor mir auf die Knie und fängt an meinen Halbsteifen zu saugen und sie ist richtig gut. Ich lasse die letzten Tage vor meinem geistigen Auge Revue passieren und ich bin gleich soweit ich werde lauter und mein Steifer pulsiert in ihrem Maul. Sie spürt es auch und saugt weiter. Schub auf Schub spritze ich ihr meinen Samen in den Mund, sie schluckt alles. „Vielen Dank, Frau Kaiser, willst du das deinem Mann erzählen, oder bleibt das doch unter uns“ meine ich nur als ich meine Hose schließe und gehe.
Bin gegen 13.30Uhr an der Waldhütte, ich habe die beiden noch etwas warten lassen und trete ein. Brav stehen die beiden vor mir im Raum und spielen an ihren Pimmeln. „Schön, dass ihr kommen konntet“ meine ich süffisant und trete vor die beiden. „Wir sind zu zweit und du bist alleine, hast du keine Angst das wir dich überwältigen könnten“ fragt Lang und plustert sich auf. Nackt und immer noch sein Schwanz in der Hand? Ein skurriler Anblick. „Was wollt ihr mit mir anstellen, mich *********igen, mich foltern, oder gar *******en?“ frage ich ganz ruhig. „In 3:29 Stunden wird ein kleines Programm gestartet und es lädt Videos von euch beiden hoch, wie ihr mich benutzt. Auch von König und Kaiser, wie die beiden mich gefickt haben. Das geht an den Springerverlag und an eure Dienstaufsicht. Also habt ihr keine Rückendeckung von oben, die werden nur ihre eigenen Ärsche in Sicherheit bringen wollen.“ Lang wird leicht blass. Ich stelle mich vor ihn, mein Knie schnellt nach oben und trifft seine Eier. „Ihr werdet euch gegenseitig 6 Schläge mit dem Lederriemen über den nackten Arsch ziehen. Aber ich warne euch gleich. Wenn ihr nicht mit aller Kraft zuschlagt, ich werde das Kontrollieren, bekommt derjenige von uns noch mal 12 dazu. Ihr könnt sicher sein, das wird euch nicht gefallen“. Beide sehen mich mit entsetzten Augen an. Lang von unten auf allen vieren. Ich gebe den Lederriemen Meier,120cm in der Länge und 3cm breit. „Da Lang schon vor dir kniet, nimm ihn doppelt und fang an“.
Meier nimmt den Riemen und schlägt zu. Er nimmt keine Rücksicht auf seinen Kollegen. Bei jedem Schlag schreit Lang laut auf, beim letzten Schlag röchelt er nur noch, seine Backen sind dunkelrot. Dan gibt es Platzwechsel. Meier geht auf alle viere und Lang meint nur: Das bekommst du zurück, Herr Kollege und prügelt mit dem Lederriemen auf ihn ein. Meier schreit noch lauter, aber wir sind in einer Hütte im Wald, niemand hört ihn., Dann dürfen die beiden sich nebeneinander auf den rohen Holztisch in der Hütte legen, die Hände auf den Rücken. Meier liegt links, Lang rechts. Ich habe 5 Handschellen mitgebracht, die beiden ersten klicken um ihre Hanggelenke. Meiers linkes Fußgelenk an das Tischbein, mit Lang mache ich das fast genauso, rechter Knöchel ans rechte Tischbein. Die 5. Handschellen zwischen ihren beiden freien Fußgelenken. So mag ich die beiden, ihre roten Ärsche stehen nach hinten und zwischen ihren gespreizten Beinen baumeln ihre Gehänge.
„Ihr habt mich benutzt und vollgeschleimt, jetzt werde ich mit euch Spaß haben. Wer will zuerst gefickt werden?“ Ich sehe, wie sie sich verkrampfen, ich stehe hinter ihnen, und habe die beiden an den Eiern, nicht nur im übertragenen Sinne. Ich knete ihre Hoden ziemlich fest und ziehe sie nach hinten. „Könnt ihr euch nicht entscheiden“ frage ich Lang und Meier, dabei ziehe ich ihre Bälle immer weiter nach hinten und oben. Langs Skrotum ist zum Platzen gespannt als er mit Schmerzen in der Stimme stöhnt: fick mich.
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Sachbearbeiter Lang
Sein Kollege Meier
Abteilungsleiter König
Dienststellenleiter Kaiser und seine Frau Beate
Und ich spiele auch mit
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Ich bin 25 und wieder mal arbeitslos und muss zum Sozialamt, ein älterer Herr empfängt mich, Gott sei Dank nicht die dicke Alte vom letzten Mal. Ich muss ihm alle Unterlagen geben und er bietet mir einen Stuhl seitlich seines Schreibtischs an, immer wieder stellt er mir Fragen und schaut mir nicht nur ins Gesicht, sondern auch lüstern in meinen Schritt. Mir wird warm. Als er meine Kontoauszüge durchsieht spricht er mich an. „Du hast keine Abhebungen und keine Zahlungen getätigt, von was lebst du?“ Er schaut mich überheblich an, dreht seinen Stuhl zu mir und greift sich demonstrativ in den Schritt. „Wir haben alle unsere kleinen Geheimnisse. Hilf mir bei meinem und ich werde die nicht vorhandenen Kontobewegungen nicht weiter berücksichtigen.“ Ich glaube zu Wissen was er von mir will, aber ich stelle mich erstmal doof und schaue ihn nur fragend an. „Knie dich vor mich und blas mir den Schwanz“ dabei öffnet er seine Hose und wichst sich.
Ich hatte noch nie was mit einem Mann, aber ich brauche das Geld, also knie ich mich vor ihn, nehme meine rechte und lege sie um seinen Halbsteifen. Meine Lippen öffnen sich. Als ich mich zu seinem Schwanz beuge ziehe ich seine Vorhut zurück und ich lecke an seiner Eichel. Er legt seine linke auf meinen Hinterkopf und drückt mich nach unten und ich habe mehr als die Hälfte seines Schwanz im Maul, ich fühle, wie er wächst. Er wird geil. Da klopft es an der Tür und ein Kollege tritt ein. Noch werde ich vom Schreibtisch vor fremden Blicken geschützt. „Ich hoffe ich störe nicht“ fragt er. „Aber nicht doch, Herr Meier kommen Sie doch näher, ich habe gerade einen interessanten Fall von Schwarzarbeit“. Meier kommt um den Schreibtisch und zieht zu, wie ich Langs inzwischen Steifen blase. Erst stellt er sich neben mich und knetet seinen Schritt, dann holt er seinen Schwanz aus der Hose und wichst sich neben mir. Minuten lang sauge ich an Langs Prügel, er fängt an zu pulsieren und er drückt meinen Kopf weg. Aus 10cm Entfernung schießt er mir seinen heißen Samen mitten in die Fresse. So nebenbei, ich habe es kommen sehen. Erst auf die Wange (das hätte ins Auge gehen können), dann zweimal zielsicher in meinen offenen Mund, zähflüssig und es schmeckt salzig als ich einen Teil davon schlucke, der letzte Schub trifft mein Kinn. Meier rotzt mir die erste Ladung seines Spermas 10sec später von der Seite ins Gesicht, ich drehe meinen Kopf zur Seite und schaue auf seinen Schwanz, noch 2 Samenschübe, die in meinem Gesicht landen, dann hat er sich befriedigt. Ich darf auf stehen und Lang meint nur: „Ich hätte noch ein paar Fragen, Übermorgen um 11 Uhr bei mir!“ Meier nickt seine Zustimmung und ich auch. Mit einem Tempo säubere ich mein Gesicht notdürftig und darf gehen
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Bin überpünktlich und irgendwie geil im Warteraum. 5 min vor der Zeit bittet er mich in sein Büro. Er setzt sich wieder hinter seinen Schreibtisch, ich darf mich neben ihn stellen. Als er mir ungeniert zwischen die Beine greift und meine Beule fühlt, meint er nur: „Das hat dir scheinbar gefallen, mach weiter wo du aufgehört hast“ Er dreht seinen Bürostuhl zu mir und spreizt die Beine. Als ich nicht sofort reagiere, kommt von ihm die Ansage: „Ich habe deinen Antrag noch nicht abgelehnt, aber wenn du dich nicht entgegenkommen zeigt, werde ich das Tun“. Ich gebe mich geschlagen und knie mich zwischen seine Beine. Ich öffne den Gürtel, ziehe den Zipp nach unten und hole seinen Halbsteifen aus er Hose. Meine Lippen öffnen sich und ich beuge mich über ihn, ich blase seinen Schwanz. Er wächst in meinem Maul. Er bekommt einen Anruf und stellt auf laut, Ich höre Meiers Stimme: Ich kann nicht zu unserem Meeting kommen. Der König inspiziert seine Untertanen“ und legt auf. Was ich damals noch nicht wusste, Herr König ist der Abteilungsleiter. Lange drückt mich hektisch unter seinen Schreibtisch und rollt mit seinem Stuhl dicht heran. Ich kauere vor ihm, und bevor er die Hose schließen kann öffnet sich die Tür. Lange begrüßt den Abteilungsleiter. „Herr Lange, ich wollte nur mal sehen, ob meine Mitarbeiter zufrieden sind, nur zufriedene Mitarbeiter sind effektiv“. Sie unterhalten sich noch 2 Minuten, und ich habe seinen Halbsteifen direkt vor mir, ich fange an zu lutschen. Was weder ihm noch mir bewusst ist, sein Schreibtisch ist auf der Besucherseite nicht ganz geschlossen, in seinem Fußraum ist unten ein 10cm hoher Spalt, aus dem meine Schuhspitzen rauszeigen. „Ich glaube Sie haben einen interessanten aktuellen Fall, Herr Lang, ich werde mich seiner persönlich annehmen. Geben Sie mir die Akte und vereinbaren Sie einen Termin bei mir, Morgen um 11Uhr.“ Er nimmt meine Akte und geht. „Dann wünsche ich Ihnen weiterhin viel Spaß bei der Arbeit“ meint er nur. Als wir wieder allein sind rollt er mit seinem Stuhl etwas zurück, mein Maul hat seinen Schwanz nicht verlassen, seine Hände legen sich auf meinen Hinterkopf und seinen Lenden zucken nach oben, immer tiefer drückt er seinen Steifen in mein Maul. „Jetzt hatte ich wieder mal eine Blaseschlampe, stöhnt er, „da nimmt mir König sie wieder weg“. Wieder ergießt er sich wieder tief in meinem Maul, ich schlucke alles.
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Ich klopfe mit gemischten Gefühlen am nächsten Tag pünktlich an seine Tür und trete ein. Sein Büro ist größer, sein Schreibtisch auch. Und wie ich später mitbekomme auch sein Schwanz. „Du kannst deine Hosen auf dem Besucherstuhl ablegen und dann zu mir kommen“. Mit steigender Erregung folge ich seinen Anweisungen und stehe nur noch mit Turnschuhen und einem kurzen T-Shirt neben ihm. „Wichs dich“ fordert er mich auf. Mit einer Hand fange ich an mit meinem Schwanz zu spielen, er greift mir an meine Eier und knetet sie hart, ein Finger findet meinen Anus und dringt hinter meinen Schließmuskel. Unter seinen Blicken bearbeite ich meinen Kleinen, bis er fast volle Größe erreicht. Er hat inzwischen auch seine Hose offen und ich blicke auf stehende 17x5. „Schon mal gefickt worden?“ fragt er mich, ich verneine. „Das werde ich ändern, leg dich mit deinen kleinen Tittchen auf den Schreibtisch und mach die Beine breit“. Mein Oberkörper liegt auf der kalten Schreibtischplatte, ich habe die Beine weit gespreizt und präsentiere ihm meinen Arsch. Er steht auf und stellt sich hinter mich, seine Hände legen sich auf meine Backen und ziehen sie auseinander, seine Daumen ganz nahe an meinem Schließmuskel. Ich fühle seine harte Eichel an meinem Hintereingang, König hält wohl nichts von einem Vorspiel. „Du solltest leise sein sonst kommen noch Kollegen und wollen mitspielen.“ Hart stößt er zu und nach dem 3. Versuch dringt er trocken in mich ein, und nachdem er meinen Schließmuskel überwunden hat stößt er immer tiefer, mit geschlossenem Mund stöhne ich nur unterdrückt. Er hält sich an meinen Hüften fest und fickt mich hart und schnell, seine Eier klatschen dabei immer wieder an meine Hoden. „Du kleine geile Sau, du schwanzgeile Nutte, du devote Schlampe“ muss ich mir immer wieder anhören. Nach ca. 5 min rammt er mir seinen pulsierenden Prügel ganz tief in den Darm, es wird heiß in mir. „Aber nicht das du schwanger wirst“ keucht er, als er seinen Samen mehrfach in mir entlädt. Witzbold. Als er sich in mir befriedigt hat lässt er sich in seinen Sessel fallen und ich muss mich zu ihm umdrehen. Er spielt mit meinem Pimmel, der durch den Fick stark an Festigkeit verloren hat, aber durch seine händische Manipulation sofort wieder zum Leben erwacht. „Heute ist Freitag, am Dienstag will ich dich wiedersehen, gleiche Uhrzeit, bis dahin wird nicht gespritzt, dann entscheide ich vielleicht über deinen Antrag, und ob du spritzen darfst“ bei diesen Worten legt er mir einen Schwanzkäfig an ich darf meine Hose anziehen und gehen. Mein Arschloch brennt auch noch am nächsten Tag. Das Wochenende vergeht und bei den Gedanken an den letzten Freitag will mein Schwanz wachsen, geht aber leider nicht. Montag gehe ich einkaufen, ich bin geil ohne Ende, ich sehe nur ältere Männer und ihre Beulen in den Hosen. Der Schwanzkäfig ist zu klein.
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Stehe am Dienstag wieder vor König, ich bin wieder unten nackt und er greift mir an meinen Eier. „die scheinen größer geworden zu sein“ meint er. Scherzkeks, denke ich nur, ich durfte seit 5 Tagen nicht spritzen. „Ich habe heute mehr Zeit, also knie dich vor mich ich will erstmal deine mündlichen Fähigkeiten testen“ dabei öffnet er seine Hose und holt seinen Schwanz und seine Eier raus. Als ich vor ihm knie wichst er seinen Schwanz „Lutsch mir die Eier, du Sau!“ Ich folge seinem Befehl und habe irgendwann erst das eine, dann das andere Ei in meinem Maul. Er atmet schneller. An meinen Haaren zieht er mich nach oben, ich sehe seine pralle Eichel 10cm vor mir, und er schiebt mein Maul über seinen Harten, seine Hände legen sich um meinen Kopf und sie geben den Rhythmus vor, er benutzt mich, er drückt mich immer tiefer nach unten, ich fange an zu Würgen. immer wieder schmecke ich in den nächsten Minuten seinen Vorsaft. Dann muss ich aufstehen. „Was würdest du Sau tun, um den Käfig los zu werden?“ Alles antworte ich. „Wirklich alles?“ fragt er mich. Ich bin in eine Sackgasse geraten. „Dann setz dich auf mich und reite auf mir, wenn du ganz aufsitzt werde ich dir die den Käfig abnehmen. Wehe du fasst dich selbst an, dann bestrafe ich dich!“ Ich stelle mich breitbeinig über ihn, sein Prügel steht senkrecht unter mir, ich ziehe meine Arschbacken auseinander und lasse seinen Harten in meinen Darm gleiten, bis er komplett in mir ist. Dann schießt er den Käfig auf und befreit mich. Ich spiele Hoppe-Reite auf ihm und meinen bis eben eingeengter Pimmel regt sich. „mach weiter du schwanzgeile Sau“ dabei kratzen seine Fingernägel über meinen Brust, ich ficke mich selbst auf ihm. Sein Prügel wird härter. „mach dich hart, Schlampe und spritz!“ herrscht er mich an, seine Finger zwirbeln fest an meinen Nippeln. Ich schaue ihn an und wichse mich. Nach der erzwungenen Abstinenz brauche ich nicht lange bis mir der Samen steigt und ich kann nicht anders, ich bewege mich immer noch auf seinem Harten auf und ab und ich ergieße mich auf seinem Bauch und seiner Brust in mehreren Schüben. Bei diesem Anblick legt er seine Hände um meine Hüften und zieht mich ganz auf ihn, seine Lenden zucken und er entlädt sich tief in mir. Als er sich beruhigt hat schiebt er mich weg. „Leck die Sauerei auf, die du gemacht hast!“ Ich knie mich zwischen seine gespreizten Beine und meine Zunge nimmt jeden Tropfen meinen Spermas auf, dann darf ich ihn noch sauberlutschen, mich wieder anziehen und gehen, er erwartet mich Morgen um 15 Uhr wieder hier.
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Stehe pünktlich in seinem Büro. Er meint nur, sein Dienstellenleiter würde mich gerne kennenlernen. Ich folge ihm und wir fahren in den 5. Stock. Im Aufzug greift er mir an den Arsch, es würde mir gefallen, meint er nur. Er klopft an und wir betreten das imposante Büro von Dienstellenleiter Kaiser. König schließt hinter uns die Tür. Kaiser schaut mich erst an, dann treffen mich seine Worte wie Hammerschläge: „Du bist also die schwanzgeile Sau, die sich auch blank ficken lässt!“ Mir wird heiß und kalt gleichzeitig. „Zieh dich nackt aus und komm zu mir!“ Dabei rollt er mit seinem Stuhl nach hinten und zur Seite, ich muss mich vor ihn stellen. Seine rechte greift an meinen schlaffen Pimmel. „Dich mache ich noch hart, stell dich breitbeinig, und die Hände in den Nacken“ meint er, seine linke greift in seine Schreibtischschublade und nimmt eine lange Kordel raus. Gekonnt bindet er mir erst die Eier stramm ab, dann meine Schwanzwurzel. „Keine Angst, wir wollen dich nur aufwärmen“ meint er als er anfängt auf meinen Pimmel von rechts und links einzuschlagen. König steht inzwischen hinter mir, eine kurze Peitsche in der Hand, die er auf meine Arschbacken loslässt,
Nach einer gefühlten Ewigkeit, Schmerzen von vorne und auch von hinten hören die beiden auf. Mein Unterleib brennt und ist gut durchblutet, mein abgebundener Schwanz hat eine kräftig rote Farbe angenommen und steht waagerecht vor mir. In Kaisers Schritt ist eine Beule zu sehen. Auf seine Anweisungen muss ich mich mit Brust und Bauch auf seinen Schreibtisch legen, mit weit gespreizten Beinen und meine Backen auseinander ziehen. Ich präsentiere ihm meine Rosette. Er steht auf, stellt sich hinter mich, ich höre, wie er der Reißverschluss seiner Hose öffnet und ich fühle seine harte Eichel al an meinem Hintereingang, seine Hände legen sich um meine Hüften und er stößt zu. Trocken rammt er mir seinen Steifen in den Arsch, ich stöhne vor Schmerz. „Sei leise, du willst doch nicht, dass Kollegen das Hören, und hereinkommen“ Ich versuche die Schmerzen zu unterdrücken als er mit 3 Stößen ganz in mich eindringt, er fängt an mich zu ficken. Meine Schmerzen gehen dabei in Lust über, er ist nicht so groß wie König „Sie haben eine gute Wahl getroffen, König, die neue Schlampe ist noch schön eng“ Er fickt mich mehrere Minuten und wird immer schneller dabei, seine Hand zieht meinen Kopf an meinen Haaren nach hinten. „Dass willst du doch du Sau, gefickt werden“ Ich stöhne ein `jaah´ „Ich nehme dich gleich in Besitz, du Sau“ keucht Kaiser hinter mir. Und es dauert auch nicht lange bis er sich entlädt. In mehreren Schüben spritzt er mir sein heißes Sperma in den Darm. Befriedigt zieht er seinen Schwanz aus meinem Arsch, und bietet König seinen Platz an. Der stellt sich hinter mich und locht ein, da mir ich schon vorbereitet wurde rammt er mir mit einem Stoß seinen Prügel in den Arsch, er fickt mich schnell und benötigt nicht lange, bis auch er tief in mir seinen Samen in mich schießt. Ich darf mich aufrichten und umdrehen. „Nun will ich sehen, wie du ab schleimst, hol dir einen runter“ fordert mich Kaiser auf. Unter den Blicken der beiden fange ich an zu wichsen. Die Situation hat mich geil gemacht und ich bearbeite meinen immer noch abgebundenen Steifen, bis es mir kommt, ich spritze vor mich auf den Boden. Ich darf mich anziehen und gehen, wobei Kaiser meint: „Dein nächster Termin ist Übermorgen um 14 Uhr bei mir, bis dahin bleibt dein Gehänge abgebunden, und du darfst nicht wichsen!“
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2 Tage später klopfe ich pünktlich an seine Tür und ich darf eintreten, die Tür schließen und mich nackt ausziehen, um seinen Schreibtisch gehen und mich vor ihn stellen. Er spielt mit meinen, seit 2 Tagen abgebundenen, Eiern, sie haben eine dunkelrote Farbe angenommen, seine andere Hand legt sich um meinen Schwanz, ebenfalls seit 2 Tagen abgebunden. Er zieht meine Vorhaut ganz nach hinten, meine dunkelrote Eichel vor seinen Augen. „Setz dich Kleiner“. Ich schaue unter mich, er hat in der Zwischenzeit seine Hose geöffnet und unter mir steht sein Prügel senkrecht. „Du willst doch das ich deinen Antrag bewillige“ Was bleibt mir anderes übrig ich ziehe meine Backen auseinander und gehe tiefer, ich schaue ihm in die Augen als sein Harter in mich eindringt. Ich spiele Hoppe hoppe Reiter auf ihm. Seine Hände zwirbeln meine Brustwarzen, und zwar hart. Ich stöhne nicht gerade leise. „Was hälst du davon, wenn ich dich beringe. Je einen Ring hinter deine Nippel, einen hinter die Eichel und je einen rechts und links in dein Skrotum?“ Mir wird heiß und kalt bei der Ansage. Seine Lenden bewegen sich ruckartig nach oben, er fickt mich und es wird heiß in meinem Darm, die Vorstellung macht ihn wohl an, und er spritzt seinen Samen tief in mich. Als ich aufstehen darf meint er nur: „Übermorgen, gleiche Uhrzeit, bis dahin bleibst du abgebunden“. Ich darf mich anziehen und gehen. Auf dem Weg nach Hause muss ich meine Arschbacken zusammen kneifen, damit mir sein Sperma nicht aus dem Arsch läuft.
Das kann so nicht weiter gehen denke ich zu Hause, und da ich nicht unbegabt im IT-Bereich bin, fällt er mir nicht allzu schwer mich ins Netzwert des Sozialamts zu hacken. Ich habe Zugriff auf alle Überwachungs-Videos der letzten 14 Tage. Ich finde Lang und Meier, König und Kaiser, wie sie mich benutzen. Einige spezielle Szenen von Kaiser und König schneide ich in einem Video zusammen
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Nochmals 2 Tage später 14Uhr, stehe ich wieder vor Kaisers Büro und schicke den Film an seine berufliche E-Mail, und cc an König mit dem Betreff: Dringend. Ich trete ein. Ich muss meine Klamotten in die Ecke werfen und mich vor ihn stellen. Meine Eier sind dunkelrot und dick geschwollen und mein Schwanz ist so hart wie lange nicht mehr. Er greift mich ab, schmerzhaft. „Sie sollten mal einen Blick in ihre Emails werfen“ meine ich nur. Seine rechte hält mich am Schwanz fest, seine linke auf der Tastatur und schaut sich die E-Mail von mir an. „Was soll das, Kleiner?“ fragt er mich. Ich gebe ihm eine schallende Ohrfeige. „Du Schwein hast mich gegen meinen Willen benutzt. Soll ich das an die Dienstaufsicht und die Bildzeitung schicken?“ Er wird blass, noch eine Ohrfeige, diesmal mit der Rückhand. „Antworte!“ „Wir können doch über alles reden“ meint er nur. „Die Zeit zum Reden ist vorbei“ meine ich nur und wieder bekommt er eine Watschen, er wehrt sich nicht. „Zieh die Hosen aus und leg dich mit deinem Bauch auf den Tisch. Ich muss doch meinen aufgestauten Saft abladen!“ befehle ich. „Aber …“ weiter kommt er nicht, noch zweimal knallt meine Handfläche auf seine Wangen und er gibt auf. Er entkleidet sich, bis er unten herum bis auf die Schuhe nackt ist, und legt sich auf seinen Schreibtisch. „Entspann dich und zieh deine Arschbacken auseinander“ meine ich nur als ich hinter ihn trete, mein dunkelroter Zepter findet seine Rosette und mit einem Ruck dringe ich trocken in ihn ein, er ist sehr eng und er schnauft laut. „Noch Jungfrau, oder was?“ frage ich ihn und dringe immer tiefer in ihn ein, er stöhnt noch lauter. Nach mehreren Stößen verweile in seinem Darm. „Und jetzt ruf König an, er soll in 5min bei dir erscheinen!“ Da er sich nicht rührt, ramme ich ihm meinen Steifen noch tiefer in den Darm, ziehe an seinen Haaren seinen Kopf nach hinten und frage ihn: „Soll ich das Video wirklich veröffentlichen? Und jetzt ruf Konig hierher“ Er gibt nach und ordert König zu sich. Ich ziehe meinen Harten aus seinem Arsch. „Jetzt machst du dich auch obenherum frei. Knie dich breitbeinig vor deinen Schreibtisch und wichs dich. Wenn es klopft bittest du herein, ich hoffe für dich das es König ist.“ Minuten vergehen, Kaiser spielt zwar mit seinem Schwanz, aber hart wird er nicht. Er ist zu nervös.
Es klopft und gleichzeitig öffnet sich die Tür und König tritt herein. „Walter, ich habe eine schlechte Mail beko … „Er sieht den Dienstellenleiter 3m vor sich auf dem Boden knien und er mastubiert dabei. „Georg, er hat mich in der Hand“. Das ist mein Auftritt, da ich hinter der Tür stand, konnte mich König nicht sehen. Mit einer Hand schlage ich die Tür fest zu. „Du hast also meine E-Mail bekommen. Nicht nur ihn, sondern dich auch, Georg, habe ich an den Eiern, ich könnte eure Karrieren und auch eure Pensionen zerstören. Wenn du das nicht willst, zieh deine Hosen aus und lass dir von Walter einen blasen“ 20 Sekunden rührt sich König nicht. Er ist mit der Situation überfordert, ich gebe ihm eine Entscheidungs-Hilfe. Ich habe mein Smart-Phone in der Hand „Soll ich das Video veröffentlichen?“ Er zieht seine Hosen aus und stellt sich vor Walter, der mich wütend anschaut, ich halte seinem Blick stand und er greift sich Königs Schwanz, beugt sich nach vorne und nimmt ihn ins Maul. Ich stelle mich seitlich neben die beiden. Von Kaisers Schreibtisch nehme ich mir ein Holzlineal was mir schon vorher aufgefallen ist und lass es auf Georgs Arschbacken klatschen, ich weiß nicht wie oft. Dabei zuckt er immer wieder nach vorne und sein Schwanz dringt immer tiefer in Walters Maul. Als seine Backen eine gute Durch******* zeigen, stelle ich mich hinter ihn und drücke seinen Oberkörper nach unten. Übers Kaisers Kopf stützt er sich auf dem Schreibtisch ab. Ich ziehe seine gerötete Backen auseinander und ramme ihm mein seit Tagen abgebundenen Prügel in den Darm, schon beim ersten Stoß gibt sein Schließmuskel auf, er stöhnt laut auf und nagelt Walters Hinterkopf mit seinem eigenen Schwanz an dessen Schreibtisch. Ich ficke Georg mit unbändiger Lust, auch weil er so schön eng ist. Georg wird richtig laut. Ich ziehe mich kurz zurück und entledige ich mich meiner Fesselung, Sekunden später setzt der Schmerz ein, aber auch Wellen der Lust. Mit einem Stoß ramme ich König wieder meinen Steifen in den Hintern, und zwar bis zum Anschlag, Minutenlang ficke ich ihn und sein Schließmuskel wie auch sein ganzer Unterleib zieht sich zusammen als wir beide spritzen, er in Kaisers Maul, ich tief in seinen Darm. Als ich mich beruhigt habe ziehe ich mich aus Königs Arsch raus und er seinen Schwanz aus Kaisers Maul. Der kniet immer noch auf dem Boden, aus seinen Mundwinkeln läuft Königs Sperma als er mich von unten angiftet: Jetzt habe ich dich, du Schwein, auch das wurde alles aufgezeichnet!“ Ich schaue ihn nur überheblich an. „Du hast 48 Stunden Zeit mir die Überwachungsvideos auf meine E-Mail zu schicken. Wenn nicht stehe ich übermorgen 18 Uhr vor deiner Haustür und werde mich mit dir bei dir zu Hause vergnügen“ Ich nenne ihm auch seine Adresse. Was er nicht weiß, ich habe einen Störsender in meiner Hosentasche, die irgendwo auf dem Boden liegt. Seine 4 Überwachungskameras sind alle per W-Lan verbunden und durch den Störsender wird nur ein Rauschen übertragen. Ich ziehe mich wieder an, gebe König einen Klaps auf den Arsch: „Mit dir beschäftige ich mich später“ und gehe.
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2 Tage später klingele ich an der Tür seines Einfamilienhaus. Nervös öffnet er die Tür und lässt mich herein, wir gehen am Wohnzimmer vorbei, zu seiner Frau meint er: „Ein Mitglied des Betriebsrates, mein Schatz, er bringt mich nur auf den neusten Stand, dauert nur eine halbe Stunde“ Seine Frau ist ca. 10 Jahre deutlich jünger als Kaiser und sieht nicht schlecht aus. Wir gehen in den oberen Stock in sein Arbeitszimmer. „Was willst du?“ fragt er mich. Zieh dich aus und du darfst mich blasen!“ antworte ich. Seinen Blicke gehen ängstlich zur Tür, die nicht abgeschlossen ist. Dann schaut er mich hasserfüllt an, während er sich entkleidet. „In dem Zustand ist er aber sehr klein, Walter“ demütige ich ihn und zeige unter mich. Er geht vor mir auf die Knie öffnet meine Hose holt meinen Halbsteifen heraus und fängt an zu lutschen. „Etwas mehr Begeisterung, fordere ich ihn auf. Minuten später ist mein Prügel richtig hart. „erst wollte ich dich nur blasen lassen fürs erste Mal in deinem Zuhause, jetzt kommt mir ein besserer Gedanke. Ruf deine Frau, dann saugst du weiter an meinem Schwanz und wichst dich selbst dabei, wenn sie eintritt, sie soll zusehen. Völlig konsterniert schaut er mich an. „Du hast 2 Optionen: 1. du opferst deine Karriere und deine Pension, oder 2. deine Frau!“ Wenn blicke töten könnten. 10 sec später trifft er eine Entscheidung. „Schaaaatz, kommst du bitte“ ruft er laut und seine Lippen legen sich wieder über meine Eichel. Es dauert keine 2min und sie tritt ein, bei dem Anblick schlägt sie die Hände vors Gesicht. „Beate“ spreche ich sie an „Da dein Gatte gerade beschäftigt ist darf ich die Situation aufklären, ich habe deinen Mann in der Hand. Du hast 2 Möglichkeiten. Erstens du gehst jetzt, machst deinem Mann hinterher eine Szene. In dem Fall werde ich deinen Mann finanziell und auch sozial ruinieren. 2. Variante: Du legst den Fummel ab, kommst näher und schaust zu.“ Sie scheint pragmatisch zu denken, gefällt mir. Nach 5sec knöpft sie ihr Hauskleid auf und lässt es hinter sich fallen. Wie ich dachte, Ende 40, schlank. Ein Bügel-BH mit Vorderverschluss hält ihre Brüste in Form, dazu ein passender, an den Seiten hochgeschnittener Slip. Sie steht neben mir. Meine Hand fährt über ihren Bauch nach oben, sie zuckt leicht zusammen. Meine Finger öffnen den Verschluss ihres BHs. „Den brauchst du nicht“ meine ich und greife erst zart, dann etwas kräftiger an ihre Brüste, als ich mit ihren Nippeln spiele werden diese hart und sie atmet schneller. Immer wieder schaut sie dabei nach unten, wie ihr Mann meinen Schwanz bläst. Und ich bin in dem Bereich `ne Ecke größer als ihr Mann „Macht dich das geil? Wirst du feucht dabei“ Sie schaut mich an und wird leicht rot dabei. Meine Finger gleiten über ihren Bauch nach unten und in ihren Slip, und sie finden erst ihren Kitzler, sie stöhnt leicht. Dann gleitet mein Finger tiefer zwischen ihre Schamlippen, sie ist nicht feucht, sie ist nass. „Du schaust mir doch schon die ganze Zeit auf meinen Prügel, zieh den Slip aus und knie dich neben deinen Mann!“ Sie folgt mir aufs Wort und beide blasen mich abwechselnd. Beate ist sehr talentiert. „Bea bläst besser als du, Walter. Wen soll ich in den Arsch ficken, ihr habt 10sec für die Antwort.“ frage ich die beiden. „Hat er dich schon gefickt Walter“ fragt sie ihn, er antwortet mit ja. „Das musst du nicht noch einmal erleben, Schatz, ich opfere ich für dich“. Ich glaube sie will meinen Schwanz. Walter muss sich auf den Rücken legen, mit dem Kopf zu mir, Beate kniet 69 über ihm. Ich schiebe ich ihr zusammen geknülltes Hauskleid unter den Kopf, er muss ihre Möse lecken und sie seinen Schwanz, ein geiler Anblick. Ich knie mich hinter sie und meine harte Eichel findet ihre Rosette, ich ziehe ihre Arschbacken auseinander und erhöhe den Druck auf ihren Hintereingang. Ihr Schließmuskel gibt auf, eng, als ich tiefer in ihren Darm stoße. Sie stöhnt laut als ich immer tiefer in sie stoße, ihre Arschfotze ist noch schön eng und ich benötige keine 10 min. und ich spritze ihr mein Sperma in den Darm. Zum Sauberlecken ist ihr Mann unter ihr zuständig. Beide sind noch unbefriedigt als ich gehe.
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2 Tage später schreibe ich König morgens um 8 Uhr eine Mail auf seinen Dienstaccount. `Sei um 11. 55 Uhr in der Toilette, und zwar in der Behinderten Kabine. Du sitzt auf der Brille mit runtergelassenen Hosen und wichst dich, die Tür ist nur angelehnt. Um 11. 58 werde ich dich besuchen´. Das geht nicht kommt 20min später seine Antwort, ich habe noch einen Termin der länger dauert. `Denk dir eine Ausrede aus, wenn du nicht erscheinst geht das Video ins Firmennetzwerk und an die Bildzeitung´ und ich schicke ihm die Datei vom vergangenen Freitag als er mich auf seinem Schreibtisch fickt, siehe Teil 3. pünktlich um 2 min vor der Mittagspause betrete ich in der Abteilung die Herrentoilette, gehe an den 4 Urinalen vorbei zu den Kabinen, die hinterste ist für Menschen mit Binderungen. Ich öffne die Tür und da sitzt König mit runtergelassener Hose und spielt mit seinem Schwanz, hatte ich nicht anders erwartet. Ich schließe die Tür von innen, stelle mich vor ihn und öffne meine Hose, mein Halbsteifer hängt vor mir. Wir hören Geräusche von mehreren Männern, die sich an den Urinalen erleichtern. „Blas mich bis ich dich anspritze, oder soll ich laut werden?“ frage ich ihn leise und deute durch die Trennwand in Richtung der belegten Pissbecken. Er gibt sich geschlagen, das ging ja einfach, und sein Maul öffnet sich für meinen Schwanz. Wenigstens gibt er sich Mühe. Ich lege kurze Zeit später meine Hände auf seinen Hinterkopf und gebe den Takt vor, meine Hüften bewegen sich im Rhythmus, ich ficke den Abteilungsleiter ins Maul. Ich höre immer noch einen Andrang an den Urinalen und die Situation bringt mich zum Höhepunkt. Ich ziehe mich aus Königs Maul zurück und spritze ihm in mehreren Schüben mein Samen ins Gesicht, ich schleime ihn voll und bin nicht gerade leise dabei. Erschaut ziemlich hilflos aus als ich meine Hose schließe und die Kabine verlasse. 3 Mitarbeiter der Abteilung schauen mit zu als ich an den Urinalen vorbeigehe, mir nochmal kräftig in den Schritt greife und in den Raum sage: „Das war ein Abgang!“ Die Männer werden sicher neugierig und schauen nach König klebt immer noch mein Sperma in seiner Fresse, ich habe die Klopapierrollen vorher entfernt. Ich würde gerne sein Gesicht sehen, wenn er aus der Kabine kommt, grins.
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Jetzt bleiben nur noch Lang und Meier. Donnerstagmorgen schicke ich denen erstmal eine E-Mail mit dem zusammengeschnittenen Video von uns dreien mit der Frage, wohin es schicken soll, an die Dienstaufsicht und oder an die Presse? Untertitel: Sozialhilfe-empfänger wird gegen seinen Willen sexuell benutzt. Es dauert keine 20min da kommt von Lang die erste Antwort: Was willst du? Ich antworte: Du hast eine Jagdhütte. Fahr mit Meier am Samstag dahin, um 12Uhr wirfst du den Kamin an, ich will doch nicht das ihr friert, wenn ich ab 13Uhr eintrete, ihr beide nackt im Raum steht und euch wichst. Es dauert 3 Stunden bis er wieder schreibt, die beiden haben sich wohl abgesprochen. War ja auch eine Ansage von mir. Wir sind da, bekomme ich als Antwort. Geht doch, denke ich.
Am nächsten Tag rufe ich vormittags um 11Uhr bei Kaisers privat an. Ich muss erst nochmal Druck abbauen, sie meldet sich mit ihrem Namen. „Frau Kaiser, wir hatten vor ein paar Tagen schonmal das Vergnügen. Ich hoffe ihre Rosette schmerzt nicht mehr. Ich würd´ sie gerne nur kurz aufsuchen. Mit nichts bekleidet, außer einem Hauch von Chanel öffnen Sie mir die Tür, wie wäre es in einer halben Stunde?“ Da sie erstmal nicht antwortet, bzw. nur stammelt füge ich noch hinzu: „Denken Sie doch auch an ihren Mann und seine Pension.“ Ich werde Sie empfangen antwortet Sie. Ich klingele pünktlich an Kaisers Haus, er ist ja noch im Büro und sie öffnet mir nackt die Tür. „Einen schönen guten Tag, Bea“ bei diesen Worten greife ich an ihre Nippel. Sie bleibt einfach nur stehen, sie scheint richtig devot zu sein. An ihren Brustwarzen schiebe ich sie in den Flur und schließe die Tür hinter mir. „Du willst doch nicht so gesehen werden? frage ich sie, ihre Nippel werden immer härter. „Ich habe leider nicht viel Zeit, brauche aber eine Entspannung, bei meinem nächsten Besuch werde ich mehr Zeit mitbringen.“ Dabei lasse ich sie los und öffne meine Hose. Freiwillig geht sie vor mir auf die Knie und fängt an meinen Halbsteifen zu saugen und sie ist richtig gut. Ich lasse die letzten Tage vor meinem geistigen Auge Revue passieren und ich bin gleich soweit ich werde lauter und mein Steifer pulsiert in ihrem Maul. Sie spürt es auch und saugt weiter. Schub auf Schub spritze ich ihr meinen Samen in den Mund, sie schluckt alles. „Vielen Dank, Frau Kaiser, willst du das deinem Mann erzählen, oder bleibt das doch unter uns“ meine ich nur als ich meine Hose schließe und gehe.
Bin gegen 13.30Uhr an der Waldhütte, ich habe die beiden noch etwas warten lassen und trete ein. Brav stehen die beiden vor mir im Raum und spielen an ihren Pimmeln. „Schön, dass ihr kommen konntet“ meine ich süffisant und trete vor die beiden. „Wir sind zu zweit und du bist alleine, hast du keine Angst das wir dich überwältigen könnten“ fragt Lang und plustert sich auf. Nackt und immer noch sein Schwanz in der Hand? Ein skurriler Anblick. „Was wollt ihr mit mir anstellen, mich *********igen, mich foltern, oder gar *******en?“ frage ich ganz ruhig. „In 3:29 Stunden wird ein kleines Programm gestartet und es lädt Videos von euch beiden hoch, wie ihr mich benutzt. Auch von König und Kaiser, wie die beiden mich gefickt haben. Das geht an den Springerverlag und an eure Dienstaufsicht. Also habt ihr keine Rückendeckung von oben, die werden nur ihre eigenen Ärsche in Sicherheit bringen wollen.“ Lang wird leicht blass. Ich stelle mich vor ihn, mein Knie schnellt nach oben und trifft seine Eier. „Ihr werdet euch gegenseitig 6 Schläge mit dem Lederriemen über den nackten Arsch ziehen. Aber ich warne euch gleich. Wenn ihr nicht mit aller Kraft zuschlagt, ich werde das Kontrollieren, bekommt derjenige von uns noch mal 12 dazu. Ihr könnt sicher sein, das wird euch nicht gefallen“. Beide sehen mich mit entsetzten Augen an. Lang von unten auf allen vieren. Ich gebe den Lederriemen Meier,120cm in der Länge und 3cm breit. „Da Lang schon vor dir kniet, nimm ihn doppelt und fang an“.
Meier nimmt den Riemen und schlägt zu. Er nimmt keine Rücksicht auf seinen Kollegen. Bei jedem Schlag schreit Lang laut auf, beim letzten Schlag röchelt er nur noch, seine Backen sind dunkelrot. Dan gibt es Platzwechsel. Meier geht auf alle viere und Lang meint nur: Das bekommst du zurück, Herr Kollege und prügelt mit dem Lederriemen auf ihn ein. Meier schreit noch lauter, aber wir sind in einer Hütte im Wald, niemand hört ihn., Dann dürfen die beiden sich nebeneinander auf den rohen Holztisch in der Hütte legen, die Hände auf den Rücken. Meier liegt links, Lang rechts. Ich habe 5 Handschellen mitgebracht, die beiden ersten klicken um ihre Hanggelenke. Meiers linkes Fußgelenk an das Tischbein, mit Lang mache ich das fast genauso, rechter Knöchel ans rechte Tischbein. Die 5. Handschellen zwischen ihren beiden freien Fußgelenken. So mag ich die beiden, ihre roten Ärsche stehen nach hinten und zwischen ihren gespreizten Beinen baumeln ihre Gehänge.
„Ihr habt mich benutzt und vollgeschleimt, jetzt werde ich mit euch Spaß haben. Wer will zuerst gefickt werden?“ Ich sehe, wie sie sich verkrampfen, ich stehe hinter ihnen, und habe die beiden an den Eiern, nicht nur im übertragenen Sinne. Ich knete ihre Hoden ziemlich fest und ziehe sie nach hinten. „Könnt ihr euch nicht entscheiden“ frage ich Lang und Meier, dabei ziehe ich ihre Bälle immer weiter nach hinten und oben. Langs Skrotum ist zum Platzen gespannt als er mit Schmerzen in der Stimme stöhnt: fick mich.
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