Die Abifeier I
Hallo. Ich schreibe über reale Ereignisse in meinem Leben.
Namen sind natürlich geändert.
Ich bin zum Zeitpunkt der Geschichte 19 Jahre alt. Das Abitur ist geschafft, die Zeugnisse sind ausgeteilt und das Leben als Schüler ist zu Ende.
Jetzt noch einmal zusammen feiern bevor wir uns in alle Welt zerstreuen.
Am Anfang sind noch alle Eltern und Lehrer dabei.
Nach und nach leert sich jedoch die Halle, in der wir feiern.
Es wird getanzt und natürlich auch gut ge******n. ******* natürlich.
Gegen 3 Uhr verabschiede ich mich.
Da ich wusste, dass ich ******* trinken würde, bin ich nicht mit dem Auto gekommen. Also muss ich sehen, wie ich jetzt die
10km nach Hause komme. Laufen will ich in dem Zustand nicht unbedingt.
Vor der Halle schaue ich mich um, ob mich jemand mitnehmen kann. Fehlanzeige.
Also doch zu Fuß nach Hause. Ich gehe gerade los, als sich ein Auto von hinten nähert und neben mir anhält.
Es ist meine ehemalige Deutschlehrerin. Michaela Meyer (Frau Meyer: zu diesem Zeitpunkt 36 Jahre alt, verheiratet, keine ******, 160cm groß, mollig und hat die mit Abstand größen Titten der Schule).
"Hallo Andreas. Soll ich Dich mitnehmen? Ist ja noch ein weiter weg."
"Danke Frau Meyer. Das ist nett."
Ich steige auf der Beifahrerseit ein und wir fahren los.
"Nun ist ja die Schulzeit vorbei, Andreas. Ich muss sagen, Du warst eigentlich immer mein Lieblingsschüler."
"Oh. Danke. Mir haben die Stunden mit Ihnen auch immer sehr gut gefallen."
"Lass doch das Sie weg. Bist ja nicht mehr mein Schüler. Ich bin Michaela. Oder sag einfach Michi."
"Ok.. Michi..."
Was ist das auf meinem Schenkel? Ich schaue nach unten und sehe, dass Frau Meyer... natürlich Michaela...ihre rechte Hand auf meinen Oberschenkel gelegt hat und zart drüber streichelt.
Auf einmal biegt Michaela von der Straße in einen Waldweg ab und hält nach 100m an.
"Andreas. Du bist ja nicht mehr mein Schüler. In meiner Ehe läuft es echt miserabel. Mein Mann betrügt mich und ich habe seit Monaten keinen Sex mehr gehabt. Ich habe gesehen, wie Du mich im Unterricht immer angeschaut hast. Hättest Du Lust auf Sex?"
"Wie bitte? Ist das Ernst gemeint? Träume ich?"
Ich spüre einen zarten Zwick. Genau dort wo mein Schwanz langsam zum Leben erwacht.
Michaela grinst mich an.
"Dein Penis sagt schon alles."
"Wo?" ist alles was ich rausbringe.
Michaela zeigt nach hinten. Die Rückbank von ihrem Kombi ist umgeklappt und es liegen Decken bereit.
Ich nicke und wir steigen nach hinten. Wir ziehen uns aus. Jeder für sich. Schnell und unromatisch. Dafür aber mit zunehmender Geilheit.
Ich drehe mich nackt zu Michaela um. Mein Schwanz steht steil nach oben.
Zum ersten Mal sehe ich Michis Titten blank vor mir.
"Ach Du Scheiße... Die sind ja RIESIG!!!"
"Körbchengröße F oder G.Je wie der BH ausfällt."
Ohne zu fragen lange ich zu, Ich packe ihre Titten und knete sie.
Michaela stöhnt auf.
"Knete sie Andy. Knete sie durch."
Ich beuge mich vor. Sauge an den Nippeln. Umkreise sie mit der Zunge.
Michaela stöhne lauter.
Ich spüre eine Hand an meinem Steifen.
Die Hand gleitet auf und ab. Wichst ihn zart.
"Darf ich Dich ficken, Michi?"
Sie grinst. "Hab ich Dich ja eben gefragt."
Sie legt sich auf den Rücken und spreizt ihre Schenkel.
Das war für mich das Signal.
Direkt zwischen ihre Schenkel. Meine Eichel an ihren Möseneingang angesetzt.
Ich schaue ihr in die Augen. Sie gibt mir das OK und ich versenke ihn in meiner ehemaligen Deutschlehrerin.
Michaela stöhnt auf und ich fange an langsam zu ficken.
Lange tiefe Stöße.
Wir finden einen Rhythmus und geniessen diese Intimität.
Plötzlich klingelt es. Michaela hat eines der ersten Handys.
Wir unterbrechen den Sex.
Es ist ihr Ehemann.
"Wo bleibst Du? Hast Du mal auf die Uhr geschaut? Warum bist Du noch so spät unterwegs? Hast Du einen anderen Mann?"
bekomme ich mit.
"Ich war doch noch auf der Feier. Du mit Deiner Eifersucht... ich bin auf dem Heimweg. Muss aber vorsichtig fahren. Hier sind viele Tiere unterwegs."
Er legt auf.
Michaela schaut mich traurig an.
"So geht das immer. Er fickt fremd und spielt den Eifersüchtigen."
"Ähm. Michi??? Ich glaube Du fickst auch gerade fremd."
Wir schauen nach unten, wo mein Schwanz in ihrere Möse verschwindet.
Wir lachen und ich fange an wieder zu ficken.
"Andreas. Du musst Dich etwas beeilen. Du hast ja mitgehört."
Ich werde schneller.
Wir stöhnen.
"Michi.... Mir kommts...Ich kann nicht mehr halten"
"Dann... lass... es... raus... ANDYYY."
Ich stöhne auf und spritze ab. Tief in die Möse meiner ehemaligen Deutschlehrin.
Nach 7 Schüben sinke ich auf sie herab.
WIr liegen noch ein zwei Minuten aufeinander.
"Andy, wir müssen los"
Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr raus. Wir wischen uns die Spuren schnell weg und ziehen uns an.
Michaela fährt wieder auf die Straße und mich nach Hause.
"Michi... War das eine einmalige Sache?"
"Möchtest Du das denn so?"
"Ich würde mich freuen, wenn wir öfter mal...."
"Öfter was?"
"Ficken würden..."
Wir halten bei mir zuhause an.
"Ich melde mich bei Dir, Andreas. Versprochen. Wir schauen was sich ergibt. OK?"
"OK"
Michaela beugt sich zu mir und küsst mich. Unsere Zungen umspielen sich, bis sich Michaela von mir löst.
Ich steige aus.
Ob es eine Fortsetzung gibt... Abwarten.
Namen sind natürlich geändert.
Ich bin zum Zeitpunkt der Geschichte 19 Jahre alt. Das Abitur ist geschafft, die Zeugnisse sind ausgeteilt und das Leben als Schüler ist zu Ende.
Jetzt noch einmal zusammen feiern bevor wir uns in alle Welt zerstreuen.
Am Anfang sind noch alle Eltern und Lehrer dabei.
Nach und nach leert sich jedoch die Halle, in der wir feiern.
Es wird getanzt und natürlich auch gut ge******n. ******* natürlich.
Gegen 3 Uhr verabschiede ich mich.
Da ich wusste, dass ich ******* trinken würde, bin ich nicht mit dem Auto gekommen. Also muss ich sehen, wie ich jetzt die
10km nach Hause komme. Laufen will ich in dem Zustand nicht unbedingt.
Vor der Halle schaue ich mich um, ob mich jemand mitnehmen kann. Fehlanzeige.
Also doch zu Fuß nach Hause. Ich gehe gerade los, als sich ein Auto von hinten nähert und neben mir anhält.
Es ist meine ehemalige Deutschlehrerin. Michaela Meyer (Frau Meyer: zu diesem Zeitpunkt 36 Jahre alt, verheiratet, keine ******, 160cm groß, mollig und hat die mit Abstand größen Titten der Schule).
"Hallo Andreas. Soll ich Dich mitnehmen? Ist ja noch ein weiter weg."
"Danke Frau Meyer. Das ist nett."
Ich steige auf der Beifahrerseit ein und wir fahren los.
"Nun ist ja die Schulzeit vorbei, Andreas. Ich muss sagen, Du warst eigentlich immer mein Lieblingsschüler."
"Oh. Danke. Mir haben die Stunden mit Ihnen auch immer sehr gut gefallen."
"Lass doch das Sie weg. Bist ja nicht mehr mein Schüler. Ich bin Michaela. Oder sag einfach Michi."
"Ok.. Michi..."
Was ist das auf meinem Schenkel? Ich schaue nach unten und sehe, dass Frau Meyer... natürlich Michaela...ihre rechte Hand auf meinen Oberschenkel gelegt hat und zart drüber streichelt.
Auf einmal biegt Michaela von der Straße in einen Waldweg ab und hält nach 100m an.
"Andreas. Du bist ja nicht mehr mein Schüler. In meiner Ehe läuft es echt miserabel. Mein Mann betrügt mich und ich habe seit Monaten keinen Sex mehr gehabt. Ich habe gesehen, wie Du mich im Unterricht immer angeschaut hast. Hättest Du Lust auf Sex?"
"Wie bitte? Ist das Ernst gemeint? Träume ich?"
Ich spüre einen zarten Zwick. Genau dort wo mein Schwanz langsam zum Leben erwacht.
Michaela grinst mich an.
"Dein Penis sagt schon alles."
"Wo?" ist alles was ich rausbringe.
Michaela zeigt nach hinten. Die Rückbank von ihrem Kombi ist umgeklappt und es liegen Decken bereit.
Ich nicke und wir steigen nach hinten. Wir ziehen uns aus. Jeder für sich. Schnell und unromatisch. Dafür aber mit zunehmender Geilheit.
Ich drehe mich nackt zu Michaela um. Mein Schwanz steht steil nach oben.
Zum ersten Mal sehe ich Michis Titten blank vor mir.
"Ach Du Scheiße... Die sind ja RIESIG!!!"
"Körbchengröße F oder G.Je wie der BH ausfällt."
Ohne zu fragen lange ich zu, Ich packe ihre Titten und knete sie.
Michaela stöhnt auf.
"Knete sie Andy. Knete sie durch."
Ich beuge mich vor. Sauge an den Nippeln. Umkreise sie mit der Zunge.
Michaela stöhne lauter.
Ich spüre eine Hand an meinem Steifen.
Die Hand gleitet auf und ab. Wichst ihn zart.
"Darf ich Dich ficken, Michi?"
Sie grinst. "Hab ich Dich ja eben gefragt."
Sie legt sich auf den Rücken und spreizt ihre Schenkel.
Das war für mich das Signal.
Direkt zwischen ihre Schenkel. Meine Eichel an ihren Möseneingang angesetzt.
Ich schaue ihr in die Augen. Sie gibt mir das OK und ich versenke ihn in meiner ehemaligen Deutschlehrerin.
Michaela stöhnt auf und ich fange an langsam zu ficken.
Lange tiefe Stöße.
Wir finden einen Rhythmus und geniessen diese Intimität.
Plötzlich klingelt es. Michaela hat eines der ersten Handys.
Wir unterbrechen den Sex.
Es ist ihr Ehemann.
"Wo bleibst Du? Hast Du mal auf die Uhr geschaut? Warum bist Du noch so spät unterwegs? Hast Du einen anderen Mann?"
bekomme ich mit.
"Ich war doch noch auf der Feier. Du mit Deiner Eifersucht... ich bin auf dem Heimweg. Muss aber vorsichtig fahren. Hier sind viele Tiere unterwegs."
Er legt auf.
Michaela schaut mich traurig an.
"So geht das immer. Er fickt fremd und spielt den Eifersüchtigen."
"Ähm. Michi??? Ich glaube Du fickst auch gerade fremd."
Wir schauen nach unten, wo mein Schwanz in ihrere Möse verschwindet.
Wir lachen und ich fange an wieder zu ficken.
"Andreas. Du musst Dich etwas beeilen. Du hast ja mitgehört."
Ich werde schneller.
Wir stöhnen.
"Michi.... Mir kommts...Ich kann nicht mehr halten"
"Dann... lass... es... raus... ANDYYY."
Ich stöhne auf und spritze ab. Tief in die Möse meiner ehemaligen Deutschlehrin.
Nach 7 Schüben sinke ich auf sie herab.
WIr liegen noch ein zwei Minuten aufeinander.
"Andy, wir müssen los"
Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr raus. Wir wischen uns die Spuren schnell weg und ziehen uns an.
Michaela fährt wieder auf die Straße und mich nach Hause.
"Michi... War das eine einmalige Sache?"
"Möchtest Du das denn so?"
"Ich würde mich freuen, wenn wir öfter mal...."
"Öfter was?"
"Ficken würden..."
Wir halten bei mir zuhause an.
"Ich melde mich bei Dir, Andreas. Versprochen. Wir schauen was sich ergibt. OK?"
"OK"
Michaela beugt sich zu mir und küsst mich. Unsere Zungen umspielen sich, bis sich Michaela von mir löst.
Ich steige aus.
Ob es eine Fortsetzung gibt... Abwarten.
5年前