WIE ES SPONTAN FUNKTIONIEREN KANN MIT MARLEEN

WIE ES SPONTAN FUNKTIONIEREN KANN MIT EINEM GUTEN BEKANNTEN

Es war vor ein paar Wochen, als ich die Freundin meiner Frau, die ich zu meiner Überraschung begegnete in der Stadt Eindhoven und spontan in einem Sater zum Essen eingeladen hatte. Sie wohnte in Eindhoven (Niederlande) und meine Frau blieb einige Tage mit ihrer Schwester in Haarlem. An diesen Tag lernte ich wie besser wie jemals ihre Freundin Marleen wesentlich sehr gut kennen und später in der Woche auch sehr intim. Wir verstanden uns gleich gut, tauschten sofort die Telefonnummern aus und verabredeten uns einen Tag später schon zu einem Glas Wein in ihrer Wohnung.

Es war zunächst aber sehr nett. Wir unterhielten uns gut. Ich hatte es natürlich gar nicht eilig, nach Hause zu kommen. Meine Frau war letztendlich mit ihrer Schwester irgendwo in Haarlem unterwegs. Nach zwei Gläsern Wein sprachen Marleen und ich auch etwas über Intimes und sie verriet mir, dass sie neben nur Frauen auch ab und zu auf Männer wie ich stand. Ob ich auch manchmal mit Bisexuellen und Lesbienes Erotikerfahrung hätte, fragte sie mich. Ich musste schmunzeln, weil ich an die Klassenkameradin Toop aus der weiterführenden Schule dachte, mit der ich mitte in der Pubertät auch intime Erfahrungen sammeln durfte. Ich erinnerte mich gut, dass mich diese Spiele sehr erregt hatten. „Jawohl, nicht immer .…aber Wenige ….“, antwortete ich ihr.
Plötzlich fragte sie mich, ob sie mir auch jetzt einen Kuss geben dürfte. Ich wusste nicht warum, ich hatte mich noch niemals zu viele Bi-Frauen hingezogen gefühlt, und doch hörte ich mich gerade antworten: Ja“. In aller Ruhe stand sie von ihrem Sessel auf und setzte sich neben mich. Ein Bein stellte sie neben mir auf der Couch ab und rückte nah an mich heran. Sie schaute mir tief in die Augen, als sie mein Gesicht in ihre Hände nahm und ihre Lippen auf die von mir legten. In diesem Moment blieb mir für einen Moment die Luft weg. Ihr Kuss war so zärtlich. Immer wieder berührten sich unsere Lippen ganz sinnlich, dann suchte ihre Zunge die meine. Liebe Leserinnen und Leser, sie schmeckte so verdammt gut. Ihre Hände schoben sich vorsichtig über meine blonden Haare am Ober und Hinterkopf. Gänsehaut überfällt mich. Ich spürte, wie sich mein Unterleib und Schwanz regten. Was geschah mit mir? Während wir uns küssten, gleiteten ihre Hände nun unter meinen Pulli. Sie streichelte mich dort zärtlich. Mein Herz rastte. Ich war verwirrt und doch begann ich, die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Darunter trägte sie einen schlichten, aber sehr schönen schwarzen BH, den ich vorsichtig öffnete. Ihre Brüste war immer noch völlig und schön. Sanft streichelten meine Finger über ihren Busen, über ihre Brustwarzen, die sich langsam aber sicher verhärten. Ihre Brüste fühlten sich so unglaublich gut an, wie noch eine junge Frau, obwohl sie schon sechsundsechzig Jahren zählte.

Sie schob meinen Pullover nach oben und zog ihn mir aus. Alles in mir kribbelte, als sie meinen Gürtel öffnete und mich sanft nach hinten drückte. Mit beiden Händen schob sie langsam aber sicher meine lange Hosen nach unten und ihre Hände gleiteten zärtlich über meine Brust. Sie beugt sich vor und küsst die sanft. Sie verliess ihre Zunge kreisen und saugte leicht an meinen kleinen Brustwarzen. Die reagierten gleich. Selten hatte eine Frau meine Brüste so liebkost. Alles in mir verlangte nun noch mehr nach ihr. Marleen stand auf, nahm meine Hand und zog mich mit sich, zum Schlafzimmer. Ich setzte mich auf ihr Bett. Sie entkleidete ihren Rock und stand nur noch im knappen Slip vor mir. Sie hatte mich dann überrasschend das Wunder von einem so wunderschönen, verlockenden Körper sehen lassen! Schlank und durchtrainiert aber keineswegs männlich doch so viel mehr feminin. Ich konnte damit nicht gerecht werden im ungefähr gleichen Alter, aber es scheinte sie jedoch nicht zu stören. Ich dachte mich sogar, sie mochte meinen muskulvollen Körper vielleicht immer schon gerne! Immer wieder streichelte sie mich. Sanft drückte sie mich aufs Bett und öffnete meine Hose noch weiter. Ich hob mein Becken, damit Marleen sie mir ausziehen konnte. Auch ich hatte nur noch meinen Slip an. Langsam zog sie auch diesen aus und ich war ganz nackt vor ihre angesicht. Sie schaute meinen rasierten Schwanz an, streichelte mit ihrem Finger ganz langsam darüber und lächelte mich auch verliebt an. Es erregte mich sehr. Doch sie kletterte sich auf mich und setzte sich leicht auf mein Becken. Sie küsste mich wieder so zärtlich wie vorhin. Dann reibte sie ihre Muschi ganz sanft an meiner Penis. Leicht drückte sie sich an mich und liess ihr Becken auf mir kreisen. In meinem Unterleib herrschte nun absolute Unruhe. Mein Hintern spannte sich an, um sich ihr ganz unauffällig entgegen zu drücken zu können. Doch mein Atem wurde schneller und verriet meine schnell steigende Lust. Langsam schob sich ihr Körper auf mir nach hinten. Ihre Lippen rutschten über meinen Hals – hinunter zu meinen Brust – meinem Bauch – zu meinem Pimmel. Sie streichelte meinen Jungenherr. Ihre Finger rutschten dabei langsam meine unbeschnittene Vorhaut nach oben. Spontan kam etwa Feucht aus dem kleinen Mund, dass sie ganz leicht durchrutschte. Sanft streichelte sie dabei immer wieder meine so empfindliche Perle. Alles klappte sich zusammen. Sie scheinte alle Zeit der Welt gepachtet zu haben und das machte mich verrückt. Plötzlich senkte sich ihr Kopf. Mein Atem stockte. Doch ihre Beine bewogen sich wie von alleine auseinander. Zärtlich berührte ihre Zunge die Kopf meinem Penis. Immer mehr schob sich ihre Mund um meinen Werkzeug. Alles kribbelte. Ich fühlte, wie sie sanft an meiner Penis saugte. Meinen Atem hatte ich nicht mehr unter Kontrolle. Zärtlich saugte sie mich zu einem Höhepunkt, bis ich um mich herum nichts mehr betroffte. Ich stöhnte laut, während ich ungefähr explodierte und mein ganzer Körper vibrieren liess und jawohl es kam auch mein Sperma in Ihre Mund hinein. Nur langsam kam ich wieder zu mir. Mein Atem gang schnell. Sie küsste mich noch einmal auf meine noch zuckende Schwanz und legte sich neben mich. Sie küsste mich noch mal und lächelte mich an. Wir kuschelden uns aneinander, bis sich mein Puls beruhigt hatte.

Meine Hand streichelte ihren Bauch. Dabei gleitete sie langsam unter Marleens Slip und zog ihr diesen langsam hinunter. Ich gab Marleen zu verstehen, sich auf den Bauch zu drehen. Dann beugte ich mich über ihren Rücken und küsste ihren schönen langen Hals. Sie roch so gut und ich mochte gerne ihr Duschgel. Neben ihrem Bett stand ein Massageöl, dass ich mir nahm. Ich massierte ihren Rücken damit sanft. Wie zufällig Mutwiilig streifte ich dabei immer wieder ihre Titten. Meine Hände wanderten immer tiefer. Ihr fester Hintern lag verlockend vor mir. Ich tropfte Öl auf ihn und sag, wie es in ihre Ritze floss. Mit meinen Händen fing ich es auf und verteilte es auf ihrem Hintern, der sich so gut und weich anfühlte. Zärtlich rutschten meine Finger dabei immer wieder zwischen ihre Po-Backen. Ihre Beine waren jetzt ganz geöffnet und gaben einen verlockenden Einblick in eine kahle Riesengrotte. Es machte mich so an und Zärtlich umkreiste mein Finger diesen Bereich. Ich streichelte sanft über ihren Kitzler und gleitete dabei immer wieder mit meinem Finger tief in ihre Liebeshöhle. Sie war nur vor Erregung ganz nass. Ihr Becken war unruhig und Ihre Muschi schob sich meiner Hand entgegen. Ihr Stöhnen machte mich an.
Marleen drehte sich auf den Rücken. Ich konnte nicht anders, dann langsam meine Lippen auf ihre Vagina senken lassen. Ich küsste ihre äußere riesige Schamlippen, bis ich meine Zunge zärtlich über ihre Perle gleiten liess. Marleen stöhnte auf und bäumte sich mir entgegen. Sie griff neben sich in die Schublade ihres Nachtschränkchens und zog einen riesige Dildo heraus, den sie mir ohne Worte reichte. Es war ein Doppeldildo… Ich träufelte erneut etwas Öl auf Ihre Vagina, welches ich mit dem Dildo auf ihrer Muschi verteilte. Der Dildo war aus weichem Silikon hergestellt. Er fühlte sehr gut an und langsam führte ich ihn in Marleens Muschi ein und hörte, wie sie laut aufstöhnte. Vorsichtig verschob ich ihn hinein und heraus, während meine Zunge in gleichem Tempo sich immer schneller auf ihre Genussperle bewog. Marleen griff nach mir. Ich spürte eine Anspannung und bewog den Dildo noch schneller. Das Stoßen wurde härter. Sie wollte es so, ich spürte es genau. „Ja“, rief sie, „Mach noch weiter Dick“. Ihr Körper versteifte sich und ich spürte, bis ihre Liebesperle sich auch anschwillen liess . Es dauerte danach nicht lange, dass sie unter lautem Stöhnen einen intensiven Orgasmus bekam. Sie zitterte längere Zeit am ganzen Körper.

Ich konnte nicht anders und ölte das andere Ende des Dildos ein. Dann setze ich mich auf sie und führte mir die andere Seite des Doppeldildos im Poop-loch hinein. Sanft bewogen wir uns auf einander zu. Meine Hände umfassten ihre Brüste, während sie meinen Kopf etwas zu sich zog, um mich jede Bewegung an meinen Prostat zu fühlen lassen und zugleich mich küssen zu können. Diesmal war ihre Küssen leidenschaftlich und sehr wild. Ich stimmte jedoch mit ihr ein und spürte, dass ich gleich noch mal kommen würde. Unsere Bewegungen waren sofort viel intensiver und schneller. Unsere Körper waren geschwitzt. Wir könnten auch jetzt nicht aufhören. Stoßen und reiben waren vollere Hingaben. Unser Stöhnen wurde immer lauter, während wir uns aneinander klammerten und gemeinsam schon wieder bis zu einem sehr intensiven gemeinsamen Höhepunkt kamen. Ich lag mich neben sie und genoss noch ihre Nähe. Warum nur konnte ich mir das mit meiner Frau eigentlich niemals mehr vorstellen?
Natürlich blieb ich die Nacht im Haus und ich war am nächtsten Abend auch mit Marleen! Raten Sie einmal, was ist passiert.

Zum Tagebuch von dick_eindhoven 10 februari 2021
5年前
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