Urlaub in Marokko Teil 7

Es ist wegen der länge der Teil 5/2 danach folgt Regulär Teil 6

Urlaub in Marokko vor der Coronazeit
Roman in elf Teilen, heute Teil 5/2
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Morgens wachte Anke in den Armen von Peter auf, er schlief noch, ja schnarchte sogar leise und Anke stand auf und ging ins Bad nebenan, duschte sich und schob sich wegen der langen Wirkungsentfaltung von cirka 20 Minuten schon jetzt ein Verhütungszäpfchen in ihre Pussy.

Erfreulich, auf das, was sie erwartete packte sie ihre beim letzten Einkaufsbummel ihre Errungenschaften aus, die heißen Teile sahen toll aus.

Ein Hauch von schwarzem Nichts, sexy Push Up BH, der durch das Netzmuster mehr zeigte, als versteckte und an den Säumen rot abgesetzt war.

Dieser BH hält ihre von Natur aus schon großen Brüste eng zusammen, sodass sie trotz Körbchengröße von 85F, sie hatte vorsorglich eine Nummer von E auf F größer gekauft, trotzdem quollen wohl wegen der Italienische Größe ihre Brüste noch etwas hervor.

Dann war da noch ein breiter Slip mit gleichem Muster, ihre nackten Schultern wurden bedeckt durch ein schwarzes, transparentes Jäckchen, die vorne mit einer roten Schleife zusammengehalten wurde.

Ja, das würde Peter bestimmt gefallen, gleich würde sie ihrem Stiefsohn als Dank für die Mitnahme in seinen Urlaub sich persönlich als Geschenk vorführen.

Lächelnd, sich im Spiegelbild betrachtend, ging Anke zurück ins Schlafzimmer des Bungalows und sah ihren Peter an, er schlief noch immer.

Vorsichtig legt Anke sich zu ihm ins Bett, betrachtete seinen jugendlichen Körper, beugte sich herab und Anke küsste zärtlich seine Stirn.

Peter schnaufte wohlig im Halbschlaf, langsam ließ Anke ihre Hand unter der Decke zu seinem Slip wandern, sie spürte seine halb steife Morgenlatte, die noch schlaff in seiner Behausung ruhte, vorsichtig strich sie mit ihrer Hand darüber.

Peter wurde allmählich munter, er öffnete seine Augen und sah sie neben ihn liegen, etwas verwundert und verschlafen murmelte er ein "Guten Morgen".

Sanft küsste ich ihn und flüsterte ein, „ danke mein Schatz das du mich in den Urlaub genommen hast, es ist so schön hier mit dir“.

Peter sah an ihr rauf und runter, sah ihr Outfit, er lächelte und war gleich hellwach, ja er spürte wie sich in seinem Slip einer wegen Platzmangel beschwerte und die beiden umarmten sich, küssten sich innig.

Zaghaft, fast ehrfurchtsvoll ließ Peter seine Hand über ihren Körper wandern.
Ja, ihm gefiel, was er dort sah und in seinem Armen spürte.

Sanft schob Anke ihn auf den Rücken und flüsterte ihm zu, dass er sich entspannen sollte.

Ja sie wollte ihn als Dank verführen und schob ihre Hand in seinen Slip, umfasste seinen langsam wachsenden Schwanz, massierte ihn sanft und Anke fühlte in ihrer Hand, wie sein Schwanz immer größer und Härter wurde, ja man konnte sagen, er erwachte zum Leben.

Anke beugte sich über ihren Stiefsohn zu seinem jetzt harten Ständer und nahm ihn in den Mund und Peter atmete lustvoll laut aus, legte seine Hand auf ihren Kopf.

Anke spürte den ersten Tropfen auf ihrer Zunge und entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund, sie lächelte ihn an und zog langsam ihr Jäckchen aus und schwang sich rittlings auf ihn.

Peter griff zu seinem Steinharten und führte seinen Ständer in ihre Höhle.

Anke war nass wie ein Schwamm und so drang Peter gleich ohne Mühe bis zum Anschlag in seine vollbusige Stiefmutter ein.

Peter genoss sichtlich den Anblick ihrer großen und festen Brüste, die sich bei ihren fast bedächtigen Beckenbewegungen langsam mit ihrem Oberkörper auf und ab bewegen, das sollte er auch, denn Anke mochte es zu einem Erlebnis für ihn machen, an das er sich lange zurückerinnern sollte.

Ja er sollte es genießen und Anke wollte ihm alles geben, restlos alles.

Ankes Becken kreiste und ihre Gedanken auch, sie hatte die Augen geschlossen und genoss den Ritt auf ihrem Stiefsohn.

Dann hielt Anke inne mit ihren Bewegungen und Peter sah sie an und sah zu, wie sie seinen Schwanz vorsichtig aus ihr raus gleiten ließ und sie begann seinen harten Schwanz bedächtig zu massieren.

Obwohl es ihr siedend heiß war, zitterte Anke wie Espenlaub, es war so geil, ihn blank zu spüren.

Anke bewegte ihr Becken wieder im Zeitlupentempo vor und zurück, während Peter wie *******iert ihre Bewegungen mit seinem Becken beantwortete.

Beide hielten das schier endlos langsame Tempo bei, das Schnaufen ihres jungen Stiefsohnes unter ihr, wurde lauter, es wurde zum Keuchen und Anke sah ihm an, dass er irgendetwas sagen wollte, aber Peter schwieg, während ihr Becken immer schneller wurde.

Peter riss seine Augen ganz weit auf, sein Mund entfuhr ein lautes und stoßweise Aufkeuchen und verkrampfte sich, sein Schwanz pulsierte und Anke hielt nun ihr Becken still und sie fühlte so abgrundtief intensiv, wie sein heißes Sperma in ihren Bauch schoss.

Dann nach einer Weile stieg Anke von ihm und legte sich in der Löffelchenstellung vor ihrem Peter und er drückte sein Becken und seinen schleimigen Dolch an ihre Pofurche, umarmte sie und spielte mit einer Hand an ihren ausgepackten Busen und beide lagen einfach nur so da.

Peter spürte Ankes Körperkonturen in seiner Hand, wie sie ihre schweren Brüste in seine Handinnenfläche presste, ja er kuschelte sich von hinten an sie.

Anke fasste nach Hinten und rieb seinen Speer mit ihren Fingern.

Peter drehte sich auf den Rücken und kaum lag er, da bestieg Anke ihn unter der Decke, setzte sich auf seinen Schoß und er glitt ganz in ihr hinein.

Sie streckte ihm ihre Brüste entgegen bis er zum Anschlag in ihr war, es dauerte 3 weitere lang gezogene Beckenstöße von ihm, die er ihr entgegen drückte und Anke verkrampfte und wurde innerlich richtig Heiß, er merkte ihren Orgasmus, der vor Feuchtigkeit ihre Muschi ausfüllte.

Sie winselte vor Freude und Peter hielt sich mit seinen Händen an ihren Busen fest und er stieß sie zärtlich, während er ihren Busen geil knetete.

„Oh Schatz“, flüsterte Anke und gab sich den Zärtlichkeiten ihres Stiefsohnes hin, „ du bist seit Jahren der erste Mann den ich das Vertrauen schenkt und der ihre Sehnsucht stillen kann…., komm lieb mich, mach mich zu einer glücklichen Frau“, stöhne Sie in der Reiterstellung auf ihm.

Anke drückte sich immer wieder ihrem Stiefsohn entgegen.

Es war für Peter so ein geiles Feeling, er lag unter ihr, hatte seine Finger in ihren Busen verkrampft und stieß ihr sein Becken immer wieder entgegen und begann
beim Stoßen ihre beiden Brüste zu verwöhnen, die schwer in seinen Händen lagen und genoss wie sie ihn wahrlich abritt.

Die Berührungen an ihren Brüsten ließ Anke etwas zu ihm näher ran rücken so dass sie sich mit ihrem Oberkörper an seinen Oberkörper ganz eng andrückte und er konnte in seinen Handflächen ihre fantastischen Brüste spüren, die er mit beiden Händen gleichzeitig liebkoste und etwas ihre Nippel zwirbelte und rieb.

„Oh Schatz, du bist so gut zu mir, ich möchte ihn nicht mehr missen und auch nicht mehr verlieren, ich sehne mich so nach deinen starken Freudenspender und jetzt habe ich ihn endlich gefunden“, flüsterte Sie und er beugte sich vor und küsste Anke auf ihre Ohrläppchen.

Peter bemerkte das sie kleine Freudentränen in ihren Augen hatte.

Dann stieg sie über ihm vom Sattel, er glitt aus ihr und sie legte sich auf den Rücken und zog Peter zu sich ran und es folgte ein langer inniger Kuss und er dirigierte seinen Speer wieder in ihre Grotte, die schon innerlich am kochen war.

Es war ein herrliches Gefühl, sie in der Missionarsstellung zu lieben…,man was war das schön…

Peter fühlte ihr inneres wie es am Arbeiten war wie sich die Gebärmutter öffnete ….das leise Stöhnen von Anke das sich zur Hingabe und Bereitschaft zur endlosen willenlose Offenbarung führte.

Ihr Stöhnen wurde immer etwas Lauter, seine Leichten Stöße mit seinem Dolch wurden länger und immer etwas Stärker um noch tiefer in sie Einzudringen und ihre Muschi sprudelte nur so von Feuchtigkeit man hörte zwischen Stöhnen und Bewegungen, rauf und runter alles richtig Matschen.

Beide küssten such dabei und seine Zunge drängte sich in ihrem Mund.

Anke freute sich, er wusste schon über Zungenküsse Bescheid, sie aber mochte das nicht besonders, aber wenn es ihm gefiel, warum nicht.

Peter umfasste sie am Po und schob sein Becken intensiver gegen ihren Unterleib, steckte bis zum Anschlag in ihr, machte einen Buckel und forsch fasste er nach ihren Brüsten, die waren mit Körbchengröße von 85E einiges voluminöser, beinahe gierig begann er mit beiden Händen sich auf ihren Oberkörper aufzustützen und ihre geilen Wonnekugeln gierig zu kneten.

Er wusste wenn er sie noch weiter ficken würde, dann würde er in den nächsten Minuten kommen, sollte er sich ablenken und sie erst einmal lecken und sie dann später auffordern, ihm zu ende zu blasen....?.

Noch imponierten ihm ihre großen, vollen Brüsten und er machte sich begeistert darüber her.

Anke war gewohnt, dass die Hauptaufmerksamkeit der Männer ihren Prachtkugeln galt, oft wurden die beinahe zu heftig bearbeitet und gedrückt.

Auch ihr Peterle über ihr, war da keine Ausnahme, die pralle schwere Fülle erregte ihn gewaltig und sein Glied schwoll mächtig an.

Anke ging auf ihn ein, küsste, tat alles was er wollte und das war nicht viel, denn bereits das Spiel mit ihren Brüsten brachte ihn an den Rand eines Höhepunktes.
Die in diesen Dingen erfahrene reife Frau unter ihm,benetzte ihre Finger mit Speichel und feuchtete damit ihr Lustzentrum an, zog ihn über sich, führte seine Stange zwischen ihre Schenkel und versenkte sie in ihrer Spalte.

Anke umfasste ihn am Po und zerrte ihn beinahe in sich hinein, das Lächeln in ihrem Gesicht war erwartungsvoll und auffordernd.

"Komm, besorg es mir kräftig", stöhnte sie.

Das hörte sich gut an, er lag auf ihren Brüsten, spürte die steifen Nippel förmlich an seiner Haut, während er tief eindrang und Fahrt aufnahm, wieder ein so geiles und intensives Gefühl, seine Stiefmutter nahm keine Pille und jetzt sie ohne Präservativ zu spüren, fühlte sich besser an als mit, zudem war sie auch wesentlich aktiver und sein Schwanz wurde immer dicker.

Kräftig bockte sie ihm entgegen, zog die Beine an, bis ihre Knie fast die Schultern berührten, macht sich dadurch enger und verschaffte ihm ein noch intensiveres Gefühl, dann überkreuzte sie die Beine hinter seinem Rücken, drückte ihre Fersen gegen seinen Po schien ihn dadurch noch tiefer in sich einzusaugen.

Ja Anke wollte alles….., ja wirklich alles von ihm und er wollte ihr auch alles von sich geben, bis in den letzten Winkel ihrer Muschi und es dauerte zwei weitere Stöße und Peter schoss laut auf ihr stöhnend seine Lust in ihr leise stöhnend ab.

Direkt in das Zentrum ihrer Gebärmutter und Anke schloss ihren Mund mit ihren Lippen und er hörte ihren Schrei nach Erfüllung, der nicht nur ein Schrei sondern ein schreiendes winseln war …., das Keuchen einer glückseligen Anstrengung …, die sich in einem Megaorgasmus verwandelte …., dieser zur Folge hatte…., dass sie regelrecht mit ihrem Saft explodierte.

Anke gab ihrem Stiefsohn immer wieder einen Kuss mit den Worten, „ oh Schatz so etwas Schönes habe ich schon lange nicht mehr erlebt und ich habe jetzt deine ganze Liebe voll in mir gespürt…, jeden einzelnen Heißen Tropfen…., so etwas herrliches möchte ich nie wieder vermissen“ und er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Brüsten und schob Sie mit beiden Händen zur Mitte ihres Oberkörpers.

Das war für Anke Antwort genug, das es ihrem Stiefsohn auch gefallen hatte.

Nach dem tollen Morgenquickie, standen die beiden auf, gingen erst einmal unter die Dusche um sich für den neuen sonnigen Urlaubstag herzurichten und natürlich das Frühstücksbuffet zu stürmen, denn Liebe machen macht ja bekanntlich Hungrig.

Am Vormittag war eine Tagesfahrt durch Agadir geplant, den Sie kostenlos zu ihrer Buchung für die Marokko Rundreise bekommen hatte, ja es klingt einsilbig, Peter wollte die Reise nach Marrakesch und natürlich auch die Hauptstadt Casablanca nicht mitmachen.

So sollte Anke eben alleine fahren, damit sich Peter von den Strapazen mit ihr erholen konnte, in zwei Tagen wäre Sie ja wieder da.

Am nächsten Morgen sollte es los gehen, mit dem Bus erst einmal nach Marrakesch, dort Übernachten und am nächsten Tag weiter nach Casablanca, wo es dann am dritten Tag nachts dann zurück mit dem Flieger nach Agadir gehen würde.

Anke freute sich schon auf das Land und die Kultur und so verging der Tag mit Erlebnis, Sonnen und Einkaufen.

Am Abend trafen sich die Hotelgäste an der Bar um bis in tief in die Nacht zu feiern.

Anke machte sich im Bad gerade Hübsch für Peter und kam dann erneut zurück ins Zimmer und er sah sie, musste bei dem Anblick schlucken und ihm stockte der Atem.

Ein enganliegendes sehr kurzes, schulterfreies, hellgraues Kleid unter dem sich eine trägerlose Korsage abzeichnete, weiter unten glaubte Peter sogar Strapsbänder zu erahnen, dazu hatte sie ein betörendes Parfum aufgetragen.

Sie setzte sich auf seinen Schoss, küsste und umarmte ihn und drückte ihre großen Brüste gegen sein Gesicht, dass er die harten Nippel durch den Stoff hindurch spürte, bewegt sich so hin und her, dass ihre Speerspitzen unweigerlich an seinen Lippen vorbeifuhren und er danach schnappen konnte, was er auch gerne tat.

Anke kam ihm entgegen und stöhnte, er griff ihr unter das Kleid spürte die Nylons, die Ränder und darüber die nackte Haut, fuhr langsam weiter nach oben, ertastete ihre Scham.

Hatte sie gar kein Höschen an?....., doch, das schmale Band eines Strings hatte sich zwischen ihren Schamlippen gezogen.

Anke spreizte die Beine ein wenig und er tastete in ihre Spalte, suchte den Eingang. Immer der Nässe nach, dachte er und wurde bald fündig, versenkte den Mittelfinger in ihrer Grotte.

Eigentlich wollten beide an der Bar feiern, aber sie drängte sofort weiter, das Feiern war nun Nebensache, wollte sie ihn etwa noch zu einem Quickie hier im Bungalow verführen....?.

Er legte sich auf Anke und begann sie aus dem Kleid zu schälen, tatsächlich trug sie darunter eine Corsage mit Spitzenstoff im Büstenteil.

Ja Anke wusste genau was Männern gefiel, erfreut sah sie auf dem Bett liegend seine lüsternen Blicke, als er sich selber auszog und anschließend über sie herfiel. Nicht einmal den String hatte er ihr ausgezogen, sondern nur zur Seite gedrängt.

Langsam drang er in sie ein, senkte sich auf sie herab, bis er ihre dicken Brüste unter der Corsage spürte, die harten Warzen auf seiner Haut, das feste Fleisch, kurz
stellte er sich in Gedanken vor wie sie aussehen würden, wenn sie schwanger war, träumte davon, daran zu saugen ihre Milch zu schmecken und zu schlucken.
Ungeduldig hob sie sich ihm entgegen, ja Anke mochte es hart und tief.

Sie schnellte mit ihrem Becken so gut es ging nach oben, mit einem klatschenden Geräusch prallten die Leiber zusammen. Es war schon schön mit ihm.

Peter konnte richtig Lust in ihr entfachen, sie so nehmen wie sie es wollte und er stieß kräftig zu, ihre Libido steigerte sich immens, ja so wollte sie es haben, er wusste es.

Anke fühlte schnell wie ihre Vaginalmuskeln anfingen zu zucken, um seinen harten Stamm herum sich krampfte, ja - genau so, ja bring mich zum Höhepunkt Peterle, du machst das sehr gut, schnell überkam sie der Höhepunkt und kurz danach begann auch er sein Sperma abzugeben, wobei er sie mehrmals kräftig rammte.
Wenig später lagen sie schwer atmend nebeneinander.

Sie duschten gemeinsam, was allerdings ausartete, denn Anke fing grinsend an, ein bestimmtes Teil an seinem Körper einzuseifen und Peter konnte sich natürlich nicht verkneifen sich zu revanchieren, hatte dabei mehr Möglichkeiten.

Ihre eingeseiften Brüste flutschten durch seine Hände und er fingerte ausgiebig ihre beiden unteren Körperöffnungen, beziehungsweise seifte sie so tief ein, dass Anke kurzerhand das Wasser abdrehte und derart heftig aufgereizt, sich seinen harten Stab einführte, er sie hochhob und gegen die Wand drückte bis sie gleichzeitig stöhnend ihre Lust auslebten.

Anke lief mit Peter zurück zum Bett und drückte ihren Stiefsohn in Richtung Bett….

Das Bett war ein Französisches mit den Ausmaßen 180 x 200 cm und er zog sie im Sitzen gleich zu sich und Anke fing sofort mit einen Innigen Kuss an, ihren Schatz zu verwöhnen.

Peter fing an sie zu entkleiden und jede stelle die ohne Stoff war wurde von ihm bei ihr zum Abschied für die nächsten 48 Stunden Abstinenz geküsst und das selbige tat sie bei ihrem Stiefsohn.

Als die beiden dann Nackt waren lagen Sie in der 69 Stellung, seine Stiefmutter über Ihn und Sie hatte inzwischen seinen Speer im Mund.

Peter drehte sie über sein Gesicht und liebkoste und leckte ihre Muschi, langsam und genüsslich als ob er den Super Geschmack den ihre Muschi hatte für immer bewahren wollte.

Anke hatte seinen harten Speer im Mund und nuckelte genüsslich, ohne starke Saugbewegungen, das ging so eine ganze Weile, bei ihr machte sich leichte Feuchtigkeit an ihrer Muschi bemerkbar.

Sein Dolch sonderte auch schon etwas Flüssigkeit ab und Anke flüsterte, „ och Peterle, es ist so schön und so herrlich deinen Penis zu Lutschen, deinen geilen Saft auf der Zunge zu schmecken …, oh mein Gott, es macht richtig Gierig, nach mehr“.

Anke lutschte etwas Kräftiger an seinem Liebesspeer und er dankte es ihr indem etwas Flüssigkeit heraus kam.

Irgendwie wollte Peter die Sache Ändern und seinen Penis in sie stecken…, aber Anke hatte ihn so schön im Griff und ihr Mund war so warm.

Peter blieb nichts anderes Übrig als ihr freien Lauf zu lassen, denn Sie saugte und lutschte gierig an seinem Speer, bis es anfing zu Kribbeln und zu Pochen in seinen Muskeln.

Anke merkte das und lutschte noch intensiver, mit stärkeren Saugbewegungen an seinem stahlharten Dolch, das war zu viel für ihn und er schoss ihr eine volle Ladung Sperma in den gierigen Saugemund .

Anke schluckte und saugte alles was er ihr geben konnte auf und Anke ließ es sich nicht nehmen auch das Aufzulecken was an ihren Mundwinkeln herausgeflossen war.

Sie machte sich zur Aufgabe alles aufzulecken bis kein Sperma mehr über war und im Gegenzug leckte und saugte auch Peter bei Ihr am Kitzler bis bei Anke der lang ersehnte Orgasmus kam.

Anke küsste Peter wieder heiß und innig, kniete sich vor ihm und klemmte seinen halb steifen Dolch zwischen ihre Brüste und massierte ihm mit ihren Wonnekugeln leben ein, das er vor Freude immer härter wurde.

Als er so seine Größe hatte zog Anke ihn runter auf den Teppich und legte sich auf den flauschigen Teppich und streckte ihre Beine über seinem Kopf und er legte sich dazwischen und er nahm Anke in der berühmten Missionarsstellung.

Langsam und Vorsichtig, leichter Druck, noch mal in die Muschi um Feuchtigkeit zu holen, wieder ansetzten und einen leichten Druck du seinem Dolch wurde die Tür zum Paradies aufgemacht und mit kleinen Stößen rein und raus rutschte sein Penis immer Tiefer.

Anke krallte sich mit den Händen an seiner Schulter fest, „ *** ich dir weh mein Schatz“, fragte Anke ihren Stiefsohn, als Sie vor Lust ihre Fingernägel in seine Schulter drückte und er antwortete, „ nein Anke, nein das ist so ein Geiles und Tolles Gefühl…,mach weiter“.

Peter schob seinen Penis noch einige mal hin und her, seine Stiefmutter verkrampfte und stöhnte, „Bitte…, bitte mein Schatz, spritz ja in mich ab, sag Bescheid, wenn du soweit bist, ich will es spüren, wie es dir kommt“ und Anke stöhnte unter ihm.

Dann wechselten beide die Stellung und Anke bestieg ihn und fing an ihn zu reiten und stöhnte über ihn, „ oh Schatz, du bist so Lieb…, es ist sehr schön, deine sehnlichsten Wünsche mit mir erleben zu können“, beugte sich nach unten und gab Peter einen Innigen Zungenkuss.

Ihre Lippen lösten sich und sie Drückte ihn noch weiter in den flauschigen Teppich und kam ihm mit dem Reitbewegungen entgegen, um ihn zu Verstehen zu geben, dass er ihre geile triefende Muschi weiter verwöhnen solle.

Sein Penis wurde in ihr immer Härter und Anke wurde immer Feuchter und er merkte wie sie anfing öfters zu zucken, dieses zucken wurde immer schneller, es wurde ein leises Stöhnen und wimmern von Anke ausgestoßen.

Sie erstarrte kurz und zuckte und erstarrte von neuen, auch sein Penis war auch schon so weit das er Spritzen konnte und er stöhnte unter seiner reitenden Stiefmutter, „ ja mir kommts gleich“.

Anke ritt ihn ganz langsam und drückte seinen Speer ganz tief in ihre Grotte und melkte zusätzlich mit ihrer Scheidenmuskulatur, es kribbelte in ihm und dann schoss er sein Sperma ab….., ihre ganze Pussy war voll Sperma.

Peter hörte sie laut stöhnen und nach Luft Atmen, immer wieder, presste Sie ihre Muskeln um seinen harten Penis um weiteren Sperma aus seinem Dolch zu pressen.

Nach einer kleinen Ruhepause, legte Anke ihre Arme um seinen Hals und gaben sich erst einmal einen zärtlichen und fordernden Kuss und meinte zu ihm, „ dein Sperma, das ich gerade probiert habe, schmeckt wie Eierlikör, nur da ist kein ******* drin, aber er schmeckt so richtig lecker, da kann ich mich glatt daran gewöhnen“, und ihre Lippen verschmolzen wieder zu einem Kuss.

„ Ich glaube deine geile Stiefmama muss sich mal ein wenig um deinen geilen Schwanz kümmern, oder was meinst du????“, sagte sie lächelnd und küsste ganz zärtlich sein Ohrläppchen, „ und du musst auch ehrlich sein, wenn ich was falsch dabei mache, das du es mir dann auch sagst“, setzte Anke hinzu.

Bevor Peter was sagen konnte, rutschte sie nach unten und kniete sich zwischen seine Oberschenkel und schon hatte Anke seinen harten Schwanz zwischen Ihren heißen und samtweichen Lippen, sofort zogen sich wieder seine Eier zusammen und es hätte nicht mehr lang gedauert und Peter hätte ihr sofort seinen Saft in Ihrem Mund gespritzt.

Anke merkte als erfahrene Frau natürlich, dass Peter kurz vorm kommen war und hörte auf an seinem Schwanz zu saugen, sie sagte nur, „ es wäre doch schade wenn du jetzt schon kommst“, dann legte Sie sich auf den Rücken neben ihn und sah ihn an, „ ich möchte deinen Schwanz in meiner Muschi spüren, aber bitte pass auf, das du nicht in mir kommst“ und machte ihre Beine breit.

Allein schon dieser Anblick, wie sie vor ihm lag, die Beine weit angewinkelt und gespreizt, wie in Trance legte er sich zwischen Ihre Beine und ihre Beine umschlossen sein Becken.

Sein Schwanz berührte leicht Ihre Schamlippen und er rieb seinen Schwanz an Ihrer heißen und nassen Muschi und sie umfasste seinen wie wild pochenden Schwanz.

Anke schob wieder seine Vorhaut langsam zurück und drückte ihn gegen Ihre Muschi, sein Schwanz drang wie von selbst in Ihr ein so nass war Ihre Muschi.

Dieses Gefühl, so eine enge und heiße Muschi hatte er noch nicht gespürt und er drückte sich ganz fest gegen Sie so dass sein Schwanz bis zum Anschlag in sie eindrang.

Immer noch hatte Anke Ihre Beine ganz fest um ihn geschlungen, Ihre Arme umschlangen seinen Hals und Sie stöhnte leise, „ oh Gott Peterle, hast du einen geilen Schwanz“, in sein Ohr.

Peter fing an , sich in ihr zu bewegen, ganz langsam fuhr sein harter Schwanz rein und raus, bei jedem Stoß drückte sie sich ihm entgegen, was seine Geilheit nur noch mehr anheizte.

Nach einiger Zeit fing Peter an sich schneller zu bewegen und Anke heftiger zu stoßen, sie unter ihm stöhnte voller Wollust, verdrehte die Augen und vergrub Ihre Fingernägel in seinen Rücken so das es schmerzte, aber dieser Schmerz geilte ihren Stiefsohn noch mehr auf.

Peters Schwanz wurde noch härter, seine Eier fingen wieder an sich zusammen zu ziehen. wenn sie ihn weiter so mit ihrer engen Pussy abmelken würde, dann würde es ihm gleich kommen, dachte er sich.

Sie öffnete Ihre Augen, lächelte ihn an, fasste zu seinen Speer herunter und zog Ihn aus Ihrer heißen Muschi.

Dann flüsterte Sie lächelnd, „ na, wir wollen doch wohl noch nicht schon kommen oder…., komm lege dich wieder auf den Rücken mein Schatz und lass mich weiter machen“, und er tat, was sie von ihm verlangte und legte sich auf den Rücken.

Sein Schwanz ragte senkrecht nach oben, nass glänzend von Ihrem heißen Muschisaft.

Anke kroch langsam über ihren Stiefsohn und positionierte Ihre heißen Schamlippen direkt über seinen Schwanz……, langsam kam sie mit Ihrer heißen und nassen Muschi tiefer, seine Schwanzspitze berührte Ihre Schamlippen und Anke rieb seinen Schwanz mit einem stöhnen an Ihrer Muschi.

Dann endlich fasste Sie nach seinen Schwanz, brachte ihn in Position, ließ sich langsam drauf nieder und wie von selbst rutschte sein Schwanz in Ihre heiße und nasse Grotte…

Peter spürte richtig wie er bei seiner Stiefmutter an ihren Scheideninnenwände entlang glitt.

Nun begann Anke auf ihm zu reiten, sie bewegte sich mal langsam und mal schnell auf seinen harten Schwanz….., wenn Sie merkte dass er kurz vor dem kommen war hielt Sie ganz inne….

Ja richtig das Luder, seine geileStiefmutter, sie quälte ihn und ließ ihn einfach nicht kommen……, doch dann hatte Sie selbst genug vom Quälen.

Plötzlich fing Sie an, auf ihren Stiefsohn wie wild zu reiten und Anke stieß ihn hart, ließ Ihr Becken über seinen harten Schwanz kreisen….

Das war zu viel für Peter und er merkte wie die Säfte anfingen in ihm aufzusteigen, er schaute sie an und stöhnte, „ oh Anke, pass auf, mir kommt es gleich…“ und Anke beugte sich zu ihm herunter, ihre schweren Brüste klatschten auf seinen Oberkörper.

Ihre Lippen trafen sich und die beiden knutschten wie wild dabei, ihre Zunge bohrte sich weit in seinen Mund und ihre Muschi rieb immer schneller an seinen Schwanz, die Säfte in ihm stiegen weiter auf, er versuchte sein kommen zurück zu halten, aber bei den Bewegungen Ihrer heißen Muschi hatte Peter keine Chance.

Dann legte sie Ihren Kopf an sein Ohr und flüsterte, „ ja komm und spritz mir meine Muschi voll, spritz in mir ab, ja mein Peterle, pump mir deinen Samen in meine Muschi“ und Sie lächelte ihn frech an.

Peter schoss es durch den Kopf was seine Stiefmutter zu Anfang gesagt hatte,, „ ich nehme keine Pille und möchte nicht schwanger werden.

Was sollte er nun tun???, dachte er sich, aber er konnte nicht lange überlegen, jeden Moment würde er anfangen los zu spritzen und Anke machte es ihm auch nicht gerade leicht.

Das freche Luder auf seinem Schoß, bewegte sich weiterhin wie wild über ihm und sagte immer wieder, „ los spritz deinen Saft in meine heiße Muschi, schwängere mich mein Schatz, mach mir ein Baby, jetzt und hier, spritz mir alles rein, ich will es spüren wie du in mir explodierst“ und ritt unbeirrt wie eine wilde auf ihm mit wippenden Brüsten weiter.

Jetzt war es mit seiner Beherrschung vorbei, Peter merkte wie es ihm endgültig kam, er versuchte noch seinen Schwanz aus Ihrer heißen und engen Muschi raus zu bekommen….., sie von ihm runter zu schieben…., aber er hatte keine Chance.

Anke presste Ihre Muschi so fest auf seinen Schwanz umklammerte seinen Schafft mit ihren Scheidenmuskeln, das er alles in sie rein spritzte, tief in Ihrer heißen Muschi entlud er sich stoßweise….., er spürte wie sein Samen in ihre Gebärmutter gespritzt und dort aufgenommen wurde….

Anke hatte Ihre Lippen immer noch an sein Ohr gepresst und flüsterte weiterhin….., ”spritz…, ja komm spritz alles in mir hinein, alles in meine Gebärmutter, schwängere mich mein geiler Stecher, ja mach mir ein süßes Baby”, stöhnte sie auf ihm und bewegte dabei ihren Oberkörper, so das ihre Busenmassen sich auf seiner Brust bewegten und ihn noch heißer machten.

Sein Schwanz zuckte immer noch tief in Ihrer Muschi, in seinem Kopf brannte ein Feuerwerk…., sein ganzer Körper zitterte.

Nach dem Abspritzen blieb Sie noch einige Zeit über ihm liegen und er fühlte wie Sie Ihre Muschi immer wieder spannte und dann wieder lockerte…...

Es war ein irrsinniges Gefühl, für ihren Stiefsohn, wie Sie ihn weiter mit ihren Scheidenmuskeln melkte.

Die beiden lagen eng umschlungen im Bett und Anke schaute ihn an und lächelte, “na” fragte Sie ihn, „hast du jetzt Angst, das du mich geschwängert hast ???“.

Peter schaute sie an und wusste nicht so recht was er sagen sollte!.
„Keine Angst Peter“, sagte Anke, „ ich habe mir vorher ein Verhütungszäpfchen rein geschoben, ich wollte dir ein unvergessliches Erlebnis bereiten“, sagte Sie mit einem breiten grinsen und er wusste aus dem Internet, das einige Frauen zu allem bereit sind um geschwängert zu werden.

„ Oh ja, das ist Dir gelungen, Anke“, antwortete er und war innerlich froh dass sie doch etwas zum Schutz vor einer Schwangerschaft genommen hatte!?.

Die beiden kuschelten noch etwas auf dem flauschigen Teppich und legten sich nach einer Weile wieder in das Bett und er hatte sie in seinem rechten Arm und Anke kuschelte sich bei ihm ein und die beiden sprachen über dies und das und schiefen Glücklich ein.

Am nächsten Morgen wurde Anke wach und sah ihren schlafenden Stiefsohn an und war glücklich, mit ihm die Reise angetreten zu haben, nun sollte Sie ihn für mehr als 48 Stunden verlassen, denn er wollte nicht mit zur Rundreise.

So hatte Anke eben für sich ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung in Marrakesch gebucht, zum Glück musste Sie keinen Einzelzimmerzuschlag bezahlen.

Nun lag Sie also im Bett, neben ihrem friedlich schlafenden Peter, das wollte Sie aber schleunigst ändern, sie hatte in der Nacht zuvor noch ein dunkelblaues, durchsichtiges Negligé angezogen und kniete sich betont langsam über ihm, sodass sie ihm ihre im Negligé verpackten Brüste vor die Nase streckte und ein Hohlkreuz über ihm machte.

Ihre schweren Brüste schwebten leicht über seinen Kopf, unter dem Negligé hatte Sie natürlich keinen BH angezogen und ihre Lustkugeln schwangen in diesem sündigen Stoff hin und her und Sie fuhr vorsichtig mit ihrem Nippel seine Gesichtszüge nach.

Warum eigentlich vorsichtig, sie wollte doch, das er aufwachen würde, dachte Sie sich und ihr im Negligé verpackter schwerer Busen, glitt zärtlich über seine Stirn zur Nasenspitze und ihre Nippel wurden dabei Hart…., sehr Hart, ihr Höschen war längst schon nass.

Peter wachte auf, er dachte sich, das eine Fliege an seinem Gesicht war und machte seine Augen auf und was er sah, ließ sofort seinen Penis hart werden, denn Anke kniete in einem so aufregenden und sexy blauen Dessousteil über ihn und er schaute auf ihre leicht schwingenden Brüste, dann in ihr lächelndes Gesicht, wo Anke nun sah, das er endlich aufgewacht war.

Er sah ihre Brüste, ja Anke hatte fantastische, große Brüste mit großen geilen Warzenhöfen, ihre Brustwarzen drückten leicht durch den hauchdünnen Stoff der heißen Wäsche, er hatte sie schon oft gesehen, da die beiden sich nicht genierten, morgens nackt zusammen im Bad zu stehen, aber so nah präsentiert machen sie einen ganz besonderen Eindruck…., einen sehr erotischen!.

Ihr Busen war genau über sein Gesicht und er öffnete seinen Mund und fing einen verpackten Nippel ein und saugte daran, dann ließ er ihren Busen wieder los, der schwingend über ihn wieder an die richtige Stellung zurück schwang.

"Mach doch weiter" forderte sie ihn sanft auf und ihre Hand glitt langsam unter seiner Bettdecke, streichelte ihm sanft über seine Brustwarzen, rutschte tiefer und ihre Hand begann an seinem erigierten Penis zu reiben, der immer dicker wurde.
"Schön?" fragte Anke und streichelte ihn weiter und Peter bestätigte mit einem langen "mhhh".

Er konnte ihren Busen riechen, konnte sie riechen, Sie roch nach mehr, roch nach Lust.

Peter saugte sich die andere Brustwarze durch den Stoff des Negligés ein, saugte an ihren Nippel, die ihm an seiner Wange kitzelte, dann nahm er eine Hand und umfasste den ganzen Busen und stellte fest, dass sie zu groß für eine Hand war.

Seine Stiefmutter hatte wirklich geile Riesenbrüste, die lüstern vor seinem Auge hin und her schwangen, dann nahm er die zweite Hand hinzu und drückte sie leicht zusammen, wodurch ihr Nippel richtig herausgedrückt wurde, und schob ihn sich in den Mund.

Es war phantastisch, zum ersten Male so einen Riesennippel im Mund zu haben, das ließ ihm das Blut hochkochen und dann war es noch der Nippel von seiner eigenen geilen Stiefmutter, diese Vorstellung allein, machte Peter schier verrückt.

Peter leckte, sog, knutschte den Nippel, stieß seinen Ständer von unten in die Handfläche seiner Stiefmutter, die ihn immer noch streichelte, mittlerweile hatte Sie ihre Finger um seinen Speer geschlossen und er bewegte sein Becken hoch und runter, und so wichste ihn Anke dabei.

Sie umfasste ihn komplett, ganz langsam, machte eine Röhre mit ihren Fingern, und rieb ganz langsam auf und ab.

Peter platzte fast, stieß mit seinem Becken, um seinen Penis durch ihre Hand zu wichsen, aber sie beruhigte ihn und flüsterte, „ mach langsam mein Schatz, der Bus kommt erst in 2 Stunden“.

Für Peter war es neu, denn beim Wichsen hatte er immer langsam angefangen, dann immer schneller gemacht, bis er sich sein ganzes Sperma in das Taschentuch gespritzt hatte, aber Anke, sie machte es langsam, seeehr langsam, und es brachte ihn noch mehr zum Platzen.

Sein Penis war hart und dick, wollte nun endlich spritzen dürfen, aber sie hörte immer wieder kurz auf, damit er nicht spritzen konnte, dann fing sie langsam wieder an, hörte wieder auf, und er spürte, wie sich durch diese Folter immer mehr Saft sammelte.

Dann begann es von seinen Füßen her zu kribbeln, immer stärker, dann spürte er, dass er es nun nicht mehr aufhalten konnte und auch Anke spürte es und strich ihm durch das Haar und flüsterte in sein Ohr "Lass es kommen".

Anke begann etwas schneller seinen Schwanz zu wichsen, und dann explodierte er in ihrer Hand, spritzte seine ganze Sahne in ihre Hand, auf ihren verpackten Busen, bis die Wichs-Schübe nachließen und er stieß seinen Schwanz noch immer ihr in ihre zusammen geballte Faust, wollte nicht aufhören, es war immer noch so ein geiles Gefühl!.

Seine eigene Stiefmutter machte es ihm und er ergötzte sich an ihrem heißen Körper.

Anke rieb sein Glied noch eine Weile, immer sanfter, dann ließ sie ihn los, richtete sich auf und holte ein Päckchen Papiertaschentücher vom Nachtisch und er konnte sehen, wie die Innenseiten ihrer Schenkel im Schein der Nachttischlampe glitzerten, weil ihr der Saft einfach so aus ihrem Schritt herauslief.

Dann schlug Anke seine Decke langsam zurück, begann mit einem Taschentuch seinen wässrig werdenden Samen von seinem Becken und ihrem Negligé abzuwischen und anschließend seinen kleiner werdenden Speer zu säubern, „ ist es Dir schön gekommen?", flüsterte Sie und sah ihn an.

Ein weiterer verspäteter Lusttropfen kam aus seiner Eichelspitze und Anke sah es, „ oh da kommt noch ein Nachzügler“, sagte Sie und lächelte, beugte ihren Kopf nach vorne und kitzelte mit ihrer Zungenspitze seine Vorhaut, die sich nun wieder kräuselig bis über die Eichel stülpte.

Es zuckte schon wieder, als Sie den Lusttropfen mit ihrer Zungenspitze aufnahm, dann deckte Anke ihn zu, rückte die Decke zurecht, wie man ein kleines Kind zur Nacht bettet.

Mit einem " Schlaf noch ein bisschen, mein Großer" senkte sie ihre Lippen über seinen Mund, küsste ihn kurz darauf, dann leckte sie ihm sanft entlang seiner Lippen, spielte mit ihnen, versuchte dann vorsichtig, in seinen Mund zu gelangen.

Peter genoss es, leckte auch mit seiner Zunge an ihrer, dann küsste sie ihn auf beide Augen, richtete sich auf und ging ins Bad hinaus und Peter schlief kurze Zeit später wieder ein, völlig leergepumpt und total befriedigt.

Beide genossen das Frühstück und dann brachte er Anke zu dem großen Reisebus, der Sie nach Marrakesch und Casablanca bringen sollte, die Verabschiedung war kurz und schmerzlos und der Bus setzte sich in Bewegung und fuhr das nächste Hotel an.

Nachdem alle Hotels angefahren waren, fuhr der Bus mit etwa 40 Fahrgästen, einer älteren Reiseleiterin und einen sehr jungen Busfahrer namens Mustafa dann los zur ersten Etappe in die windige Stadt Essaouira und dann von dort aus in die 200 km entfernte Wüstenstadt Marrakesch.

Dort wurde der Botanische Garten, der Königspalast und natürlich das Wahrzeichen von Marrakesch dem Gauglermarkt besucht, wo auch schon Doris Day dieses berühmte Lied „Que sera“, aus einem Balkon sang (ich hab mich inzwischen überzeugt, sie war es und nicht Audrey Heprun).

Am späten Abend gab es noch eine Show, bis nach Mitternacht, dann ging es zurück zum Hotel und als der Bus dort ankam, stürmten alle ihre Zimmer und Anke vertrat sich auf dem Hotelgelände in der nähe des Busparkplatzes die Beine und versuchte ihren Peterle Telefonisch über das Handy zu erreichen.

Was aber misslang, ja so langsam merkte sie, wie sie Peter im weit entfernten Agadir doch vermisste.

Anke sah den Busfahrer und lief zu ihm hin und begrüßte ihn freundlich und die zwei redeten und Anke freute sich, einen Gesprächspartner gefunden zu haben und stellte fest, das Mustafa genauso Alt, wie Peter war, gerade mal 18 und sah sooo süß aus.

Ankes Sehnsucht nach Peter wurde immer größer und sie hoffte nicht, das Peter im Hotelgelände nicht bei ein paar süßen Französinnen anbändelte und diese Frauen womöglich den Kopf verdrehte.

Eine kleine Eifersucht kam auf und Anke nahm ihr Handy und rief Peter nochmals in Agadir an, aber nur die Mailbox meldete sich, dann fiel ihr ein, das es sehr teuer wäre, mit dem Handy zu telefonieren und ging wieder hinein in das Hotel und steuerte direkt die Bar des Hotels an, die zu 2/3 mit Männern besetzt war.

Anke hatte beim eintreten alle Blicke auf sich geworfen, denn Sie zeigte allen, was sie als Frau zu bieten hatte, das von einer Büstenhebe getragen wurde, die nur ihren Busen leicht anhob ansonsten ihre Brust zu 2/3 in den kleinen Körbchen nach oben pushte und ihre Nippel am schwarzen Stoff ihres Kleides rieb.

Natürlich blieb es nicht aus, das ihre Brüste beim gehen etwas auf + ab schwangen, da aber alle Männer, bis auf einen Einzelherrn, hier in weiblicher Begleitung im Hotel waren, malte Anke sich kaum Chancen auf ein nächtliches Abenteuer hier im entfernten Marrakesch aus, ja weit weg von ihrem Peter, ihrem Stiefsohn und Geliebten.
Gerade dieser Einzelne Mann in der Gruppe hatte die Reiseleiterin umgarnt und versuchte bei ihr zu landen, die Frau war im besten Alter und Anke schätzte Sie so Anfang 50, war Schlank, sehr klein.

Bei Anke reichte Sie bis zu ihrer Schulter und Anke hatte ja auch schon stolze 175 cm an Größe zu bieten und die andere Dame war etwa 15 bis 20 cm kleiner und kam so auf 155 bis 160 cm Körpergröße, ihr Vorbau war dezent, so was Sie sah, könnte Sie ein nettes B-Körbchen, wenn nicht sogar ein süßes C-Körbchen aufweisen.

Natürlich bei ihrer zierlichen Größe war das eine Menge und so bekam Sie mit, wie der Mann mit der Reiseleiterin ein Tetatee mit ihr ausmachte und er sah Anke an, die ihn verschmilzt anlächelte.

Der Typ dachte sich bestimmt, wenn Anke nur etwas früher, vielleicht eine halbe Std. in die Hotelbar gekommen wäre, dann hätte er wohl ein besseres Polster gehabt für die Nacht.

Aber er tat keinen Versuch bei ihr ab, weil Anke ihm gegenüber so verschlossen war, denn auch er war im gleichen Hotel wie Sie und hatte sie auch schon ihren jungen Lover auf dem Hotel Gelände Händchenhaltend gesehen.

Der Alleinreisender malte sich bei ihr deshalb keine Chancen aus und zog die erfahrene und reife kleine Reiseleiterin eben vor.

Natürlich versuchten etliche Männer, die alleine in Bar waren, mit Anke anzubändeln, aber alle die es versuchten und Sie einen Ring vor fand, oder an einen Finger, die weiße Farbe des Ringes sah, weil Sie diesen abgenommen hatten, ließ Sie natürlich abblitzen.

Denn einen Streit unter Eheleuten oder Liebespaaren aus dem Bus wollte Sie auf gar keinen Fall provozieren, denn Sie musste ja mit den Damen im Bus die Fahrt nach Casablanca und die Rückreise nach Agadir überleben.

Ja so einen nervigen Zickenkrieg im Bus, konnte sie wahrlich nicht gebrauchen, dafür war ihr der schöne Urlaub zu schade.

Da Anke merkte, das in der Bar nichts läuft und Sie so Sehnsucht nach Peter hatte und ihr bewusst war, das es keine gute Entscheidung gewesen war, ohne ihren Peterle die Rundreise zu machen und somit heute Nacht niemand bekommen würde, der ihre Pussy verwöhnte, ging Sie hinaus und lief am Parkplatz der Reisebusse entlang.

Anke sah noch Licht in dem Bus, der Sie nach Marrakesch gebracht hatte und sah den süßen Busfahrer, wie er es sich im Gang (un)bequem gemacht hatte. Draußen war es für eine Stadt mitten in der Wüste schon recht frisch und ihre Nippel stachen in das Kleid.

Anke bereute es schon, das Sie vorher beim umziehen keinen normalen Büstenhalter angezogen hatte, sondern nur ihre Büstenhebe, wo sich ihr halber Busen an dem Innenstoff des Kleides rieb und durch das Schwingen ihrer Brüste erregt wurde.

Anke klopfte an die Türe des Busses und hoffte, ihn nicht zu stören, denn sie wusste ja nicht, ob es für den Busfahrer gerade jetzt um diese Zeit angenehm war, sich mit einem Fahrgast zu unterhalten.

Vielleicht verwöhnte er sich heimlich im Bus gerade selbst, chattete vielleicht über Whatsapp mit seiner Freundin oder Frau oder dachte vielleicht an die extrem kurvige Reiseteilnehmerin aus Agadir, als sie in den Bus stieg und ihn so süß anlächelte.

Anke klopfte zaghaft an der Bustüre und er sah auf und starrte mit großen Augen genau diesen Fahrgast an, an die gerade gedacht hatte, wow....,sie besuchte ihn...?.

Mustafa richtete seine entstandene Beule in der Dunkelheit des Busses zurecht, er stand auf und mit einer leichten Verlegenheit, öffnete Mustafa die Türe und ließ Anke einsteigen.

Anke unterhielt sich mit dem jungen Busfahrer, der sich den Mitreisenden schon über das Bordmikrofon als Mustafa vorgestellt hatte und sie versuchte dabei nebenher mehrmals Peter in Agadir anzurufen, weil Sie sich sorgen machte und es wurde ihr immer kühler.

Mustafa bot ihr sein Jackett an, das Sie dankbar annahm, nun stand er aber in T-Shirt vor Anke, nun fror auch er, der nette Busfahrer bot Anke sein Handy an und Sie rief noch einmal das Hotel über das Festnetz an, ließ sich mit dem Bungalow von ihrem Peterle verbinden.

Aber Peter war nicht auf seinem Zimmer, ihre Eifersucht,die wurde größer, was trieb ihr Peterle nach Mitternacht im entfernten Agadir, das All Inclusive Angebot endete doch um 23 Uhr und jetzt war es weit nach Mitternacht...?.

Während des Gesprächs erfuhr Anke in der kalten Nacht, das der Busfahrer im Bus die Nacht verbringen musste, weil die örtliche Reiseagentur nur für die französische Reiseleiterin, aber nicht für den Marokanischen Busfahrer ein Zimmer gebucht hatte.

Denn die ältere Reiseleiterin für ihren kranken Kollegen eingesprungen war und sie hatte Mustafa klar und deutlich zu verstehen ggeben, das Sie es nicht wünsche mit einem einheimischen ein Zimmer zu teilen und Anke spürte, wie er schon fror.

Denn in der Wüste, wo auch Marrakesch lag, sind die Tage bis zu 40 Grad im Sommer und die Nächte gehen manchmal sogar knapp unter den Gefrierpunkt…., die Sahara eben.

Anke sah wie er sich die Arme rieb, sie wusste, ihm war es kalt und sie gab Mustafa seine Jacke zurück, die er nur widerwillig annahm, dann kam Anke eine Idee, wie sie den armen Busfahrer helfen konnte, er war ja so nett zu ihr gewesen, warum sollte sie sich nicht erkenntlich zeigen.

„Okay Mustafa, ich habe ein Doppelzimmer für mich alleine, wenn du dich benimmst, dann überlasse ich dir die andere Hälfte meines Bettes, ich kann es nicht zulassen, das du dir heute Nacht noch eine schlimme Erkältung hier draußen in dem kalten Bus holst“, sagte Anke mit einem fordernden Ton, der bei Peter früher schon ein paar mal geholfen hatte, als sie noch mit ihrem Ex Klaus zusammen war, eben wie eine besorgte Stiefmutter um ihren Stiefsohn.

„Nein Frau Müller, ich kann es nicht annehmen, ich werde mich zudecken im Bus, ich bin Marokkaner und werde schon nicht Krank“, versuchte er sich aus der Situation zu ziehen.

Anke schüttelte den Kopf und sagte, „ nein keine Widerrede, sonst gibt es Ärger, ich hab genau so ein widerspenstigen jungen Mann wie du, er ist in deinem Alter und auch so Stur wie du, also keine Widerrede“, sagte Sie und nahm den schüchternen Marokkaner an die Hand und schleifte den Marokkaner ins Hotel.

Beide fuhren in den zweiten Stock und schlichen sich leise ins Zimmer hoffentlich entdeckte niemand die beiden.

Nun saß also Mustafa, der 18 Jährige Busfahrer mit der fast doppelt so alten Urlauberin in ihrem Hotelzimmer, wenn er nun mit ihr auf dem Zimmer erwischt werden würde, dann wäre er seinen Job als Busfahrer los.

Mustafa wirkte nervös und er starrte die Frau an, die sich im Zimmer an der Minibar bediente und zwei Flaschen Wasser heraus holte und ihm eines reichte, was er dankbar annahm.

Ja so eine kalte Nacht machte auch durstig und Sie bemerkte, wie er sich beim herunter Bücken zu ihm , in ihr Dekolleté starrte, die ihm wegen des V-Ausschnittes ihrer halb offenen Bluse so einiges an ihrem Innenleben zeigte.

Anke lächelte, denn mit einem Blick auf seine Stoffhose, bemerkte Anke, das dies bei dem süßen Marokkaner nicht ohne folgen blieb, denn Sie konnte wirklich eine nette Beule in seiner Hose ausmachen, drehte sich um und lächelte in sich hinein.
Anke dachte sich, ob Mustafa wie alle Schwarzafrikaner auch ein nettes Rohr vorzuweisen hätte und dann kam ihr die Idee, so einsam, wie sie gerade ohne ihren Peterle war, mit ihm mehr als nur die Nacht nebeneinander zu verbringen.

Ihr Peterle musste ja davon nichts mitbekommen und Kondome hatte sie eingepackt.

„Ich werde schlafen hier auf der Couch“, sagte Mustafa und Sie lächelte ihn an, „ nichts anderes hätte ich von ihnen auch erwartet“, sagte Sie zu ihm.

Sie sah ihn an, „ so ich werde nun ins Bad gehen und mich Bettfertig machen“,setzte Sie nach und ging als erstes ins Bad und machte sich Bettfertig, nahm ein rotes Teil aus dem Koffer und zog nach dem Duschen ihr enges rotes Satinnachthemd an, das ihren Busen so schön in Szene setzte und darunter zog Sie einen schwarzen Büstenhalter, so hatte Sie sich auch schon einmal ihrem Ex Klaus ganz früher, als die Beziehung noch in Ordnung war, präsentiert.

Als Klaus sie früher in ihrem Outfit so sah, fiel er über sie her und beide hatten gemeinsam dann sehr geile wahnsinnige Orgasmen gehabt und nun wollte Sie mit einer gespielten Unschuldsmiene so dem ahnungslosen Mustafa vor die Augen treten um zu sehen, wie er auf diesen Reiz reagieren würde.

Das Handtuch nahm Sie mit, das war beabsichtigt, da wo das Hoteleigene Handtuch hing, da hing Sie ihren schon den ganzen Tag getragenen Büstenhebe auf, denn Sie wollte ja noch einmal einen Grund haben um ins Badezimmer zu kommen, wenn Mustafa drin war.

Vielleicht würde Sie ihn auch nackt sehen, es könnte ja auch sein, das Sie ihn mit ihrer Büstenhebe in der Hand in Flagranti erwischen würde, jaa, wer weiß ??.

Sie verließ das Badezimmer, ging in das Hotelzimmer zurück, beobachtete Mustafa, wie er sie anstarrte, als sie ihr rotes Nachthemd anhatte und sagte zu ihm, „ das Bad ist frei Mustafa“.

Mustafa sah Anke an und Anke frottierte mit ihrem Handtuch ihre langen Haare und schaute kurz zwischen seinen Beinen und bemerkte für welche Auswirkungen sie nun verantwortlich war.

Denn es bildete sich in seiner Stoffhose eine nicht zu übersehbare Beule, was Anke wohl lächelnd zur Kenntnis nahm.

Mustafa wurde verlegen und Nervös und sah Anke an, wie Sie ihre Haare rubbelte und dabei ihre in einem schwarzen BH verpackten Brüste in diesem roten sexy Nachthemd ein seltsames Eigenleben an den Tag legten, ja er konnte sogar unter ihrem roten Satinnachthemd ihren schwarzen BH durchschimmern sehen.

Total nervös ging er an Anke vorbei ins Bad und nahm die Gelegenheit wahr und wollte duschen, sich natürlich auch von diesem geilen Blick eben, den ihm die Touristin da bot, ablenken und zog sich im Bad aus, doch leider hatte Anke das einzige Handtuch in ihrer Hand um ihre Haare trocken zu reiben.

Er sah sich um, kein Handtuch mehr zu sehen, aber am Handtuchhalter hing in der Mitte nur ihre Büstenhebe und er nahm dieses Teil an und sah es sich genauer an.

Mustafa hatte sie schon beim Einsteigen der Alleinreisenden Urlauberin in Agadir bemerkt, das die Urlauberin, einen großen Vorbau zu bieten hatte und er las das Zettelchen am Verschluss 85 E in Frankreich und GB 38DD und ihm lief förmlich das Wasser im Munde zusammen.

Mustafa hängte das heiße Stück wieder an den Handtuchhalter, aber diesmal links und nicht in die Mitte und rieb sich zwischen seinen Beinen, sein bestes Stück stand auf Halbmast und er wurde Geil.

Mustafa hatte schon lange nicht mehr Hand an sich selbst angelegt…., sollte er es im Badezimmer wagen, sich unter der Dusche zu erleichtern, aber was wäre wenn sie es merkte...?.

Anke schaute zum Bad und wartete, bis die Dusche anging und nahm ihr Köfferchen und wollte ihre Kleidung für den nächsten Morgen heraus legen, als Sie auf einmal ihren kleinen Vibrator mit einem Zettelchen darin vorfand, „ für einsame Stunden, Küsschen dein Peterle“.

Anke grinste und sie holte sich die Kleidung für den nächsten Tag raus und dann fiel ihr ein, das Sie ja noch das Handtuch auf dem Bett liegen hatte und da ja Mustafa unter der Dusche stand und Sie hörte, das die Dusche noch lief……

Anke nahm das Handtuch und ging leise ins Bad, sah durch das milchige Glas den Afrikaner unter der Dusche, wie er sich gerade wusch, besonders von der Seitenansicht, sah wie seinen Rüssel, wie er ihn gerade in die Hand nahm und ihn mit reichlich Duschgel säuberte, das was sie da sah, sorgte dafür das ihr das Wasser wahrlich im Munde zusammen lief.

Anke wollte gerade das Handtuch aufhängen, da fiel ihr auf, das ihre Büstenhebe nun nicht mehr in der Mitte des Handtuchhalters hing, also musste Mustafa ihn in der Hand gehabt haben und lächelte in sich hinein.

Anke rief beim Hinaus gehen noch zu Mustafa, „ ich hab mein Handtuch noch rein gehängt, hab vom Hotel nur eines bekommen und es ist noch ein bisschen feucht, ich hoffe das ist kein Problem für Sie“, sagte Anke und sah im Milchglas, wie er seitlich stand.

Anke konnte die Konturen von einen halbsteifen Penis erkennen, dann kam in ihr die Lust auf, Anke könnte doch noch ein bisschen mit ihrem Batteriebetriebenen Freudenspender an sich spielen, solange Mustafa noch duschte.

Wenn er zuende geduscht hatte, würde er ja das Wasser abstellen und sich abtrocknen, in dieser Zeit konnte sie ja von sich ablassen, ihren süßen Plastik Freudenspender wieder verpacken und sich beruhigen.

Mustafa bedankte sich bei ihr mit einem „ no Problem“ und ihre Gier war stärker und Sie legte sich aufs Bett und begann sich mit ihrem elektrischen Freund zu verwöhnen und flüsterte, „ nur so lange die Dusche noch läuft“.

Anke genoss die Reize, die der Vibrator ihr brachte, sowie die Reize in ihren inneren Augenkino, als sie den langen Rüssel des Marokkaners unter der Dusche durch das milchige Glas gesehen hatte.

Mustafa bemerkte vor dem Duschen, das er seinen Slip nass gemacht hatte und sein Reserveslip in seiner Reisetasche auf dem Garderobentisch war, er stand darunter und seifte sich ein und ging dann raus aus der Dusche und ließ die Brause laufen.

Mustafa legte sich das Badetuch um seine Hüften und öffnete leise die Türe und hörte ein eigenartiges Summen, das aus dem Hotelzimmer vom Bett her kam.

Anke war zu intensiv mit sich selbst beschäftigt, das Sie gar nicht mitbekam, wie Mustafa aus dem Bad kam, fast nackt, nur mit einem Tuch um seine Hüften und seine Haare triefend nass wie Gott ihn schuf.

Es war gedämpftes Licht im Zimmer und er sah verstohlen zum Bett und sah die Frau auf dem Bett liegen.

Anke lag auf der Decke, hatte ihre Beine angewinkelt und eine Hand war unter ihrem Nachthemd versteckt.

Mustafa vernahm ein eindeutiges Summen zwischen ihren Beinen und er bekam große Augen und staunte, die Urlauberin hier benutzte wirklich einen Vibrator, schoss es Mustafa durch den Kopf.

Zwischen seinen Beinen versteifte sich zu sehnlich etwas und wurde immer dicker und beulte das Handtuch wahrlich aus.

Anke gab sich ihren Gefühlen hin und steckte den Batteriebetriebenen Freund bis zur Hälfte in ihre schmatzende Muschi, dann sah sie hoch und erschrak als sie Mustafa mit seinem ausgebeulten Badetuch sah.

Das Summen hörte auf, „ sorry Mustafa, es kam einfach so über mich“, versuchte Sie sich aus der Lage zu befreien und zog total verschüchtert die Bettdecke über ihren Körper.

Aber Ankes Blick heftete immer noch an dem großen Zelt des Handtuches, wo darunter sein großes Schwert, zu vermuten war.

Noch sichtlich erregt schaute immer noch auf die stattliche Ausbeulung des Handtuchs vom Busfahrers und auch Mustafa erging es nicht anders, er starrte immer noch, wie im Schock auf die schweren Brüste der geilen vollbusigen Urlauberin im Bett vor ihm, dessen Büstenhebe er vor ein paar Minuten noch in der Hand hatte.

Nun sah Mustafa, wie groß ihre Brüste nun wirklich waren, die diese geile Hebe im Bad in ihren Körbchen ausfüllte.

Zur eigenen Verwunderung, rieb er sich im Unterbewusstsein immer wieder wie in Trance seinen steifen Penis unter dem Handtuch und kam erst wieder in die Realität zurück, als die Frau ihm gegenüber wieder ansprach.

Aber so, wie er es nie für möglich gehalten hatte, aber schon öfters davon geträumt hatte, „ magst Du nicht zu mir aufs Bett kommen und mir ein bisschen mit dem hier helfen?", fragte Anke mit einem süßen Lächeln und hob ihren Batteriebetriebenen Freudenspender hoch.

Mustafa, dachte das er sich verhört hatte und er kam erst wieder in die Realität zurück, als sie ihm seine Hand entgegen streckte und ihn mit den Wort „komm“, zu sich lockte.

Mustafa konnte es nicht glauben, diese geile reife Urlauberin, wollte was von ihm und er kam ganz vorsichtig näher und schaute ihr die ganze Zeit in die Augen.

Mustafa glaubte zu träumen, er starrte abwechselnd auf ihren fantastischen Busen und ihre Augen.

Anke lächelte ihn an, als sie sah, wie er auf ihren verpackten Busen starrte, „ komm du darfst Sie ruhig anfassen und kneten, das mag ich sehr gerne“, flüsterte Sie und Mustafa stieg zu ihr aufs Bett und kniete sich, wie Anke auf das Bett.

Beide kamen sich näher und er streckte seine Hand aus und berührte ganz vorsichtig der geilen heißen Urlauberin ihren fantastischen großen und schweren Busen, die waren so groß, dass Mustafa sie gar nicht richtig in beiden Händen halten konnte.

Mustafa streichelte über ihre erregten Brustwarzen, durch das Nachthemd, erst die linke, dann die rechte, knetete beide Wahnsinnsbrüste mit seinen Händen.


Anke fasste an den Saum und zog sich ihr Nachthemd über den Kopf, er bekam große Augen, als er sie nackt sah,“mon dieu ce sont des big seins“, stöhnte er.

Dann nahm Mustafa eine Brustwarze in den Mund und er sog an der kirschgroßen Knospe, klemmte sie zwischen seine Lippen, wie er es als Baby und kleines Kind bei seiner eigenen Mutter getan hatte und er leckte die Brustwarze, knabberte daran und sog, als ob wieder die Milch herauskommen würde.

Seine Hand streifte dabei immer weiter über ihren Bauch und in Anke kribbelte alles, als er ihr Schamhaar an seiner Hand spürte, natürlich spürte Anke auch die Unerfahrenheit dieses erregten marokkanischen jungen Mannes, wie Sie erfuhr, im zarten Alter von achtzehn Jahren.

"Soll ich Dir zeigen Mustafa, wie ich es mag?", flüsterte Sie und sah wie er schluckte und nickte.

„Knie dich hinter mich Mustafa“, flüsterte sie und Anke nahm seine Hand, legte sie sich auf den Schoß und flüsterte erregt, auf das, was nun kommen würde, wenn sich der junge Afrikaner ein bisschen gut anstellen würde, „ nimm zwei Finger, einen oberhalb, einen unterhalb meines Kitzlers, und dann schiebe langsam hin und her, in Richtung der Spalte" und er tat es, was ihm die geile Urlauberin aufgetragen hatte.

Mustafa schaute ihr über die Schulter und Anke lehnte sich an seinen Körper und er legte seine Finger wie beschrieben hin, und fühlte ihren Kitzler und ließ sich gehen, da er von diesem Thema kaum Ahnung hatte, hoffte er, er würde es richtig machen.

Denn im eigenen Lande, würde er eine Frau nur in der Hochzeitsnacht bekommen, wenn er Sie deflorieren würde und die wenigen jungen Urlauberinnen aus Frankreich und Belgien, hatten noch nie so intensiv mit ihm ein Tetatee gehabt.

Mit einer erfahrenen Frau, die eindeutig Älter war wie er, hatte er noch nie eine solche Erfahrung gehabt, mit Anke war er nur neugierig gewesen, als die zierliche Gestalt mit diesen Wahnsinnig großen Brüsten, die ihre Bluse fast sprengte in den Bus stieg und er malte sich aus, wie es wohl mit einer vollbusigen erfahrenen Frau wohl werden würde, wenn er so eine Granate im Bett einmal haben würde.

Nun drückte sie sich mit ihrem Rücken an seine Brust und er schaute der geilen reifen Sexbombe über die Schulter und verging sich in ihrem Hotelzimmer mit einer Hand an ihren Wahnsinnsbrüste und fingerte Sie gleichzeitig mit der anderen Hand, so wie Sie den noch unerfahrenen Mann, führte.

Ihr Kitzler war groß, eigentlich wie ein winziger Penis und er schob seine Finger langsam hin und her, schaute ihr gespannt über die Schulter um zu sehen was er da tat, dann musste er diese Urlauberin weiter untersuchen, fasste ihren Kitzler an und rieb seinen Finger leicht rauf und runter, sie stöhnte leicht, dann drang er mit einem Finger in ihre Spalte ein.

Ihre Spalte war weich und feucht, langsam teilte er ihre wulstigen Schamlippen mit seinem Zeigefinger und Anke quittierte diese mit einem stöhnenden laut, „ mach weiter so", sein Tun, "das ist schön", setzte Sie nach.

Mustafa, der unerfahrene Afrikaner wusste, dass er auf dem richtigen Wege war, als seine Finger durch ihre Spalte weiter nach unten schlüpften, merkte er ihre schleimige Nässe an seinen Fingern und sah, das die vollbusige Urlauberin im Spiegelbild des Zimmers vor ihm mit geschlossenen Augen vor ihm saß und bei jedem Tun seiner Finger stöhnte.

Ihre Blonden, halblangen Haaren, ihre runden Schultern, den anziehenden, geilen schweren Busen, der nun seitlich ein wenig herunter drängte, einem weichen Bauch und breiten Hüften, er wurde fast wahnsinnig!, so intensiv hatte er noch keine Frau verwöhnt.

„Darf ich drei Finger nehmen, fragte er vorsichtig und sah die Frau an, die immer noch mit geschlossenen Augen vor ihm lagen und Anke, die vor ihm mit geschlossenen Augen liegende Urlauberin antwortete mit einem stöhnenden "Jaaah".

Mustafa drang sanft mit einem weiteren Fingern in ihre Scheide ein, verdrehte seine Finger immer wieder, winkelte sie an, um ihr Becken von innen zu massieren, und sie wand sich stöhnend unter der Behandlung mit seinen Fingern, ihre Beine weit auseinander gestreckt.

„Leg dich hin“, flüsterte Anke dem Afrikaner zu, denn das Fingern wurde zu viel für Sie, denn Sie wollte nun diesen geilen Dolch haben, der immer noch unter dem Handtuch versteckt war.

Ja Anke wollte fühlen wie er in ihrem Mund größer wurde und stieg verkehrt herum in der 69er Stellung über den dunkelhäutigen jungen Mann und stieg über sein Gesicht und senkte langsam ihr Becken.

Mustafa ging langsam mit seinem Gesicht zwischen ihre nassen Schamlippen und Sie rieb ihre Scham an seiner Nase entlang und Anke flüsterte ihm zu, „ machst Du das auch mit deiner Freundin hier in Marokko?".

Ein knappes „ No“ quittierte Sie ihm als Antwort, „ aber ich weiß wie ihr Frauen es mögt“ und er nahm ihren Kitzler zwischen seine Lippen und sog ihn in seinem Mund.

Mit seinen Lippen schob er leicht ihre obere Schamlippe auf und ab, und sie stöhnte immer lauter, es war für den Afrikaner fantastisch, einen so großen Kitzler auf der Zunge zu spüren.

Dann öffnete Sie das Handtuch und zog es von seinem Körper weg, das was da zum Vorschein kam, war aller erster Sahne, ein langer Dolch ragte ihr entgegen und er war beschnitten und wirkte somit noch größer.

Anke konnte es nicht fassen und legte ihren Kopf seitlich zu seinem Schwert und fuhr mit ihrer Zungenspitze von seinen Hodensack ganz, ganz langsam seinen Schafft entlang in Richtung Eichel.

Er rieb seinen Ständer an ihrem Gesicht und hoffte, dass Sie es genauso machen würde, wie er von seinen gleichaltrigen Landsmännern erfahren hatten, wenn die jungen Mädchen aus Frankreich und den Beneluxländer, die zu Hauff in das nahe afrikanische Land kamen um Party zu machen abzufeiern und manchmal mit einem Einheimischen Marokkaner heimlich die Hotelbetten zerwühlten.

Mittlerweile leckte und fingerte er die geile Urlauberin über sich und Anke stieß mit ihrem Becken gegen seinen Mund, gegen seine Finger, immer heftiger, dann stammelte sie, "jetzt bitte nicht aufhören"….., er wollte nicht aufhören, auf gar keinen Fall.

Mustafa hielt immer fester dagegen, machte sogar immer schneller, und er genoss den Kitzler und den Saft dieser geilen Urlauberin in seinem Mund, dann drückte sie sich stark gegen sein Gesicht und kam Sie mit ihrer Zunge an sein Schwert.

„Mon dieu“, stöhnte er, als er fühlte wie die Urlauberin anfing seinen langen schwarzen beschnittenen Schwanz mit ihren geilen Lippen zu verwöhnen, nicht so ungestüm, wie er es beim Minztee und unter Männergesprächen, deren Angebereien von seinen gleichaltrigen Freunden erfahren hatten.

Die ihm das heiß vor schwärmten, wie geil die vielen Europäischen Urlauberinnen mit ihnen umgegangen waren, wo er selbst doch keine Erfahrungen in diesem Gebiet hatte, aber diese Frau hatte etwas Besonderes an sich und in sich, er musste sich wahnsinnig zusammen nehmen um nicht gleich in ihrem geilen Mund abzuspritzen.

So intensiv erlebte er seinen ersten Blowjob überhaupt, es war geil.

Ihr dicker weicher Busen, der immer wieder bei ihren auf und ab Bewegungen auf seinen Bauch klatschte tat ein übriges, jetzt hätte er am liebsten mehrere Hände um die Frau beim Lecken zu unterstützen, ihre schweren Wahnsinnsbrüste dabei zu kneten und ihren Kopf in beide Hände zu nehmen und Sie zu küssen.

Der Afrikaner unter Ihr, machte seine Arbeit sehr gut und auch Anke machte ihre Sache gut, als Sie genüsslich sein Schwert im Mund hatte und ihn saugte.

Mit einem „plopp“, glitt er aus ihrem Mund und Anke fragte den Afrikaner, „ willst Du mich richtig ficken" fragte sie keck, und war selbst über ihre Worte überrascht und wie er wollte!.

„ Oh oui bien sûr..." brachte er gepresst unter ihren Schenkeln hervor und schon stieg Anke ab, lächelte ihn an, er sah so süß aus mit seinem schwarzen verschmierten Gesicht.

Es Glänzte und schon richtete sie sich auf, holte eine Packung Kondome heraus und rollte es ihm über sein Schwert.

Anke kniete sich über ihren beschnittenen Afrikaner und nahm sein Schwert, ließ ihn sanft durch ihre Spalte gleiten, dann setzte sie sich drauf, sodass er in ihrer feuchten Muschi verschwand.

Ohne sich zu bewegen knetete sie sein Schwert, nur mit ihren Scheidenmuskeln, dann schob sie ihr Becken vor und zurück, wodurch sein Schwert rein und raus rutschte.

Ihm liefen die Augen über, auf ihm saß eine ältere erfahrene Frau, die vom Alter her seine Mutter sein könnte und ritt auf ihm, vor sich ihre großen Brüste, die nach seinen Händen schrien und geknetet werden wollten und er tat es seinem Instinkt.

Mustafa griff danach, streichelte sie, dann beugte sie sich nach vorne, und ihre Brüste drängten in sein Gesicht und er konnte nicht anders, wühlte mit seinem Kopf zwischen den dicken Brüste der Urlauberin und sie gab ihm dabei mit ihnen die schönsten Ohrfeigen seines Lebens.

Mustafa leckte richtig gierig die großen Brüste über sich, doch dann richtete sie sich wieder auf.

"Genieße es, mein geiler Afrikaner mit dem geilen Schwert" sagte sie gerade, als er spürte, wie es wieder anfing zu kribbeln, "Mam Sahib, ich komme gleich" presste er hervor.

Anke stöhnte mit wippenden Brüste über ihn leise, "ja, spritz mir alles in meinen Schoß" und ritt ganz ruhig weiter.

Dem Marokkaner wurde schwarz vor Augen und er explodierte in der Scheide dieser geilen sexy vollbusigen Urlauberin über ihm und spritzte ihr seinen ganzen Samen in nicht enden wollenden Schüben in das Kondom.
Anke blieb noch auf ihm sitzen, bis sein schrumpfendes Schwert mit dem gut gefüllten Kondom aus ihr herausrutschte, dann legte sie sich neben den Marokkaner, streichelte ihm über den Kopf und sah ihn an, „ war's schön?".

Er lächelte Sie an "Es war wunderschön, vielen Dank, ich liebe Sie, und würde Sie gerne Heiraten", flüsterte er Anke zu und Anke sah ihn an, „ für mich war's auch schön, ich will nicht, dass Du Dich bedankst und sogar in mich verliebst“, sagte sie.

Das Klischee stimmte mal wieder, Einheimischer mit Urlauberin und sie schüttelte ihren Kopf und lächelte, „ aber Heiraten kann ich dich nicht, ich bin schon Verheiratet und gerade mit meinem sehr jungen Geliebten hier in Marokko, der genau so Alt ist wie du und mich neben meinen Mann auch glücklich im Bett macht", sagte Sie ihm.

Natürlich um ihm die Flausen vom Heiraten aus seinem Kopf zu nehmen, das Sie ihn aus dem Land nach Deutschland nehmen würde….

Nun ja, hätte Sie kein Verhältnis mit Peter, dann wäre die Versuchung groß, ihn nach Deutschland zu nehmen, der Afrikaner mit seinem fantastischen beschnittenen Schwert, der noch wie ein roher Diamant zugeschliffen werden musste.

Es war ein geiles Gefühl für Anke, wie er da auf dem Bett lag, sein schwarzer Speer nach oben ragte und seine Eichelspitze keck nach oben zeigte.

Anke fuhr, ihn weiter am Hals und am Ohr küssend, nach unten und knabberte sich an dem Marokkaner immer weiter Richtung Süden, mittlerweile war Anke an seinem Bauchnabel angekommen, mit geschlossenen Augen ergab sich der Marokkaner seinem Schicksal.

Die kurvige Frau war für ihn wirklich ein Volltreffer, sie nahm es sich einfach, was sie brauchte.

Jetzt war sie am Objekt ihrer Begierde angekommen und umspielte seine Eichel mit der Zungenspitze, leichte Stromschläge durchzuckten seinen Körper und Mustafa, er verspannte sich etwas, als Anke seinen Ständer vorsichtig in den Mund nahm.

Wieder hatte sie einen Schwanz im Mund und wieder ekelte sie sich nicht davor, sogar seine Lust hatte sie eben noch geschmeckt, als sie ihn sauber leckte, es war so toll.

Mustafa begann zu schweben, seine Gedanken sausten umher, so eine tabulose Urlauberin hatte er noch nie erlebt, ja sie wichste seinen Schwanz mit zarter Hand und saugte an ihm, ja sie schnaufte mit seinem Schwanz im Mund.

Er stand wie eine eins, das wollte Anke erreichen, fasste in das Nachtkästchen neben sich und holte ein neues Kondom heraus, rollte es ihm über und Anke richtete sich auf und setzte sich rittlings auf den schwarzen Hengst.

Anke bugsierte mit einer Hand den Ständer zu ihrer Grotte und ließ sich vorsichtig auf ihm herab, bis Mustafa ganz in diese reife kurvige Frau eingedrungen war.

Anke lächelte mit geschlossenen Augen und legte den Kopf in den Nacken mit einem langgezogenen Seufzer und für einen Moment verharrten beide so, ehe sie begann, ihr Becken vor und zurück zu bewegen.

Mustafa griff nach oben und mit beiden Händen umfasste er wieder ihre großen baumelnden Brüste, die wegen ihrer Größe kaum in seine Hand passten.

Anke stützte sich mit beiden Händen auf seiner schwarzen Brust ab und ließ ihren Kopf nach vorne hängen, bei jedem Stoß schnaufte sie leise.

Ihre Haare hingen ihm im Gesicht und kitzelten etwas, ihr Ritt wurde schneller, ihr Schnaufen wurde zu einem Keuchen und auch Mustafa begann unter ihr zu stöhnen.

Ja er merkte seinen Orgasmus aufsteigen, packte die kurvige reife Frau mit beiden Händen an ihrem süßen Hintern und zog ihn bei jedem Stoß fester an sich heran.

Anke wurde auf ihm schneller und schneller, „ ich komme, ich komme," stöhnte sie.

Ihr Becken spannte sich an und ihre Beckenbewegungen wurden zu Zuckungen und Mustafa fühlte, wie sich ihre Vagina um seinen Schwanz klammerte.

Anke grunzte nun einmal kurz laut auf, ihr Hintern vibrierte.

Als sich ihre Anspannung langsam löste, war auch er kurz vor der Erleichterung. Anke schmiss sich neben ihn und spreizte weit ihre Beine, „ komm auf mich und nimm mich", stöhnte sie.

Mustafa drehte sich blitzschnell zu ihr um und legte sich zwischen ihre Beine, sein Schwanz fand seinen Weg in ihre Grotte dann ganz automatisch.

Mit tiefen, harten Stößen trieb er seinen Orgasmus immer höher.

Anke schlang ihre Beine um seine Hüften, hielt ihn mit beiden Händen am Hintern fest, jetzt gab es für Mustafa kein Halten mehr und er rammte ihr seinen bedrohlich angewachsenen Schwanz mit aller Kraft tief in sie hinein.

Anke war jetzt richtig in Fahrt, eine neue Stellung war angesagt und Anke drehte sich um und reckte ihren süßen Hintern mit gespreitzten Beinen in die Luft, „ fick mich von hinten", stöhnte sie und er kniete sich hinter ihr, nahm seinen Speer in die Hand, fühlte mit der Anderen nach ihrer Grotte und führte ihn dort langsam ein.

Jetzt packte Mustafa mit beiden Händen ihren Hintern und hielt ihn fest und der Marokkaner stieß mehrmals sehr hart zu und jeder Stoß hatte bei ihr am Po eine geile Welle ihrer Muskeln ausgelöst und ihre schweren großen Brüste wippten vor und zurück bei jedem Stoß.

Der Anblick ihres Hinterns und das klatschende Geräusch, wenn sein Becken auf ihren Hintern traf, spornten ihn immer mehr an. Nicht lange und sein Orgasmus kündigte sich langsam an.

Beide atmeten schwer, wie Asthmatiker, bei ihm drehte sich alles und seine Eichel brannte etwas, er war gerade dabei, sich hinter der geilen vollbusigen Urlauberin auszupowern.

" Oh mein Gott", stöhnte sie schnaufend, "ist das Geil".

Der Marokkaner sah wie ihre Brüste wippten, solche dicken Dinger hatte er noch nie gehabt und er beugte sich nach vorne umfasste ihre geile vor und zurück wippenden Brüste , fing sie ein und knetete sie wie von Sinnen.

Ja es heizte ihn mächtig ein, diese geile Frau richtig a****lisch und hart zu ficken und gleichzeitig mit beiden Händen ihre großen Wonneproppen zu kneten.

Ein geiler Gedanke überkam ihn, wie es wäre, solche geile Dinger mal mit seinem Schwanz zu ficken, „ je veux baiser ta poitrine, faisons-le espagnol“, ja Anke sie konnte sehr gut Französisch, Verbal und mit ihren Lippen, sie hatte natürlich gleich verstanden, was der Marokkaner von ihr wollte, ja der süße junge Marokkaner, wollte ihre großen voluminösen geilen fantastischen Granaten ficken, ja es ihr auf spanisch machen.

Sie zog ihr Becken weit nach vorne, so das er aus ihr glitt, ja für einen Tittenfick wäre sie bereit und dachte daran, wie sich wohl ein beschnittener Schwanz zwischen ihren dicken Titten anfühlen würde, war es auch so geil, wie bei ihrem Peterle....?.

Anke drückte den Marokkaner auf den Rücken und forderte ihn auf, ein Kissen unter seinen Po zu legen, so das sein Becken mit seinem abstehenden Schwert nun in gleicher Höhe, wie ihre Brüste waren.

Der junge Marokkaner glaubte zu träumen, als er sah, wie Sie mit wippenden Brüsten auf ihn kniete, ihm mit einem Lächeln sein Kondom abzog um ihn nun blank zwischen ihren Brüsten zu stecken.

Mit ihren Oberarmen ihre Brüste um sein Schwert presste und flüsterte, „ komm fick mich zwischen meinen geilen Titten“ und er tat es mit Wonne und fickte Anke zwischen ihren Brüsten.

Es dauerte nicht lange und Mustafa kam sofort nach nicht mal einer Minute intensiven Busenfick und dann kam laut stöhnend eine Menge seiner heißen weißen Milch, die er zwischen ihre Brüste abspritzte.

Anke nahm ihren Zeigefinger, nahm einige Spritzer auf ihren Finger und leckte ihren Finger sofort ab und schluckte auch ihn.

Dann sank Mustafa erschöpft zurück und schloss die Augen, schon spürte er die Lippen seiner erfahrenen Urlaubsbekanntschaft erst auf seinem Schwanz um ihn zu säubern.

Die schweren Brüste der Urlauberin auf seiner Brust war unbeschreiblich, er war total geschafft, er hatte sich total mit der vollbusigen geilen Urlauberin verausgabt.

Die beiden schliefen Arm in Arm ein, so erschöpft waren beide durch den geilen Sex gewesen.

Am nächsten Morgen wurde Anke durch den plötzlichen Weckanruf von der Hotelrezeption geweckt, denn sie hatte in den Armen von Mustafa doch glatt verschlafen.

Die Rezeption teilte Anke mit, das Sie sich Zeit lassen sollte, denn der Busfahrer war nicht aufzufinden und ohne diesen konnten Sie ja nicht weiter nach Casablanca fahren.

Anke sah mit einem grinsenden Gesicht auf den Busfahrer, der neben ihr immer noch friedlich schlummerte.

„Na ja dann werde ich mal den Busfahrer wecken“, flüsterte Sie frech in sich grinsend hinein, gegen einen Morgenquickie hatte Sie nichts dagegen und streichelte sein mittlerweile erigierte Morgenlatte.

Anke schob sich nach unten, ging mit ihrem Gesicht in seinen Schoß, küsste seine Eichel und nahm ihn in den Mund und entließ sie wieder.

Immer wieder machte sie das, und jedes mal nahm sie mehr von seinem Schwert in ihren Mund, bis sie an seinen Hoden angekommen war, dann entließ sie ihn wieder, nahm nur die Spitze in den Mund und streichelte seine Hoden.

Mustafa wurde wach und öffnete seine Augen, glaubte zu Träumen, sah vor sich, wie sie ihren Kopf auf und ab bewegte und lächelte, ja so schön war er noch nie von einer Frau geweckt worden, er fühlte sich wie im Paradies, dann sah er auf die Uhr und schreckte hoch.

Anke drückte ihn zurück aufs Bett und machte weiter wo sie eben von ihm gestört wurde.

„Hallo, wir müssen los, wir haben verschlafen“, stöhnte er und sie sah ihn an, ließ ihn kurz aus dem Mund gleiten und flüsterte, „ Ja die Rezeption hat vor fünf Minuten angerufen und sie warten schon ungeduldig auf den Busfahrer“, grinste sie frech.

Anke leckte ihm wie bei einem Lolly über seine empfindliche Eichel und setzte verbal ihre Unterhaltung fort, „ und die Reiseleiterin hat mir eine halbe Stunde gegeben, da Sie ja ohne dich nicht fahren können, also genieße das noch einmal, denn es wird vielleicht das letzte Mal sein, das wir uns so nah kommen“ und versenkte wieder ihren Kopf zwischen seinen Schoß.

„Oh No No“, stöhnte der süße Einheimische, aber der Marokkaner hatte wohl Angst vor dieser reifen französischen Reiseleiterin.

Mustafa drückte Anke von sich weg, ja wenn er zu spät kommen würde, würde ihm das seinen Job sicherlich kosten und er hing wohl zu sehr an seinen Job als Busfahrer, das er sogar einen Morgenquickie mit der heißen Touristin hier im Bett verschmähte.

Schweren Herzen ließ Anke von ihm ab und ging mit einer kleinen miesen Laune ins Bad um sich herzurichten.

Mustafa stürmte hinter ihr ins Bad um schnell noch zu duschen und Anke machte eine Katzenwäsche, befreite die Spermareste von der Nacht von ihren Brüsten und putzte sich die Zähne, der Marokkaner war doch wirklich ein Angsthase und mit einer kleinen schlechten Laune zog sich Anke dann an und wirkte unbefriedigt.

Nach einigen Minuten war Mustafa fertig und ging mit dem nassen Handtuch wieder zurück in das Zimmer und er sah Anke nur in Slip und BH vor ihrer Reisetasche und gerade als sie sich ihre Brüste in den großen Körbchen zurecht rücken wollte.

Anke sah ihn mit ernsten Gesicht an und Mustafa stand immer noch in der Tür und schaute auf den BH und das, mit dem er heute Nacht so schön gespielt hatte und was gerade so wundervoll aus ihren großen BH-Körbchen hervorquoll.

Anke leckte sich über die Lippen, als sie ihre Brüste zurecht gerückt hatte und sie sah nach unten, sein Slip beulte sich gewaltig aus und sie kam auf einmal ganz langsam zu ihm.

Anke öffnete wie in Zeitlupe ihren BH, strich ihn über ihre Schultern ab und ließ ihn zu Boden fallen, da stand sie nun da, nur im Slip und ihr ernster, fast verschüchterter Blick in ihren Augen wich einem Sexsüchtigem.

Da machte es bei den beiden Klick und Mustafa stürmte auf die rassige kurvige Frau zu, sie umschlangen sich, fraßen sich küssend gegenseitig auf, schon unbeholfen hastig riss sie ihm sein Shirt über den Kopf, umarmte ihn wieder, sie krallte sich in seinen Rücken und er wühlte in ihren Haaren, beide keuchten und schnauften beim wilden Küssen und Mustafa drückte sie vor sich her zum Bett.

Anke ließ sich nach hinten fallen und riss ihn mit, kaum, das er auf ihr lag, rappelte er sich wieder hoch und zerrte so heftig ihren Slip herunter, das ihre Bündchen rissen und schmiss ihn weg.

Wie von Sinnen verging er sich wieder an ihren Brüsten, schob sie mit beiden Händen zusammen und wühlte mit seinem Kopf zwischen ihnen.

Mittlerweile hatte Anke an ihr Nachtkästchen gegriffen, ein neues Kondom daraus gegriffen und dann ließ er von ihr ab, sie hielt ihm das Kondom unter die Nase und er schob es über seine harte Eichel und als nächstes spreizte Anke sofort ihre Beine.

Sie reckte sie in die Höhe und Mustafa warf sich wieder auf sie, nahm seinen harten gummierten Schwanz in die Hand, setzte ihn an ihre Grotte und schob ihn sofort ungebremst bis zum Anschlag in sie.

Anke schrie kurz auf vor Schmerz und krallte sich wieder in seinen Rücken, kaum, das er in sie eingedrungen war, schob er sein Becken vor und zurück.

Anke packte ihn jetzt fest am Hintern und presste sich an ihm fest, bei jedem seiner schon fast brutalen Stöße stöhnte Anke laut auf, als würde er ihre ganze Luft im Körper herauspressen, nicht lange und seine ganze aufgestaute Geilheit gab er ihr dann 1 zu 1 wieder zurück.

Anke riss ihre Augen weit auf und öffnete ihren Mund, wie zu einem tonlosen Schrei.

Hart, mit aller Kraft und unerbittlich stieß er immer wieder zu, das Anke bei jedem Stoß nach oben katapultiert wurde, er lugte zu ihren Brüsten, die bei jedem Stoß nach oben hüpften.

Mit einer Hand griff er ihr an den Busen und quetschte sie.

Dann zog er ihn aus ihr und sie stürzte sich wie eine Furie auf seinen schon zuckenden Schwanz, sie entfernte das Kondom wieder und ihre Lippen gaben ihm den Rest, ein Schuss nach dem anderen knallten an ihren Gaumen und sie schluckte nur noch gierig seinen Samen.

„Komm wir müssen aufstehen, nicht das noch die alte Furie von Reiseleiterin hoch zu mir ins Zimmer kommt und dich mit mir im Bett erwischt“, sagte Anke grinsend zu Mustafa.

Anke leckte sich noch einmal über die Lippen, um ihn zu signalisieren, das diese Vitaminspritze eben sehr gut geschmeckt hatte und die beiden, sie zogen sich an und machten sich bereit für ein weiteres Abenteuer Marokko, die Fahrt durch die Wüste der Sahara nach Casablanca.

Anke trennte sich im Flur vom Busfahrer und er ging im Treppenhaus des Hotels durch die Tiefgarage hinaus zu seinem Bus und Anke ging mit dem Aufzug nach unten ganz galant an der Rezeption vorbei und checkte aus.

„Guten Morgen“, begrüßte Sie die anderen Teilnehmer und stellte sich in der Nähe von dem allein reisenden Mann und dieser träumte wohl noch, wie geil die Nacht mit dieser Reiseleiterin doch gewesen war.

Der allein reisende Fremde lächelte in sich hinein und auch Anke hatte das Gefühl, seine Gedanken lesen zu können und dachte sich, ja der Busfahrer war auch nicht schlecht.

Anke leckte sich verführerisch durch ihre Lippen, Sie hatte vergessen danach noch einmal ihre Zähne zu putzen, ja Anke hatte natürlich noch den Geschmack seiner Lust in ihrem Mund, als sie ihn mit ihren Lippen sauber machte.

„Ja es tut mir leid Frau Müller, aber unser verfluchter Busfahrer ist immer noch nicht aufzufinden, ich rufe in fünf Minuten die Agentur an und lass mich von Marrakesch einen Ersatzfahrer geben und dieser junger Schnösel ist dann seinen Job los, dafür sorge ich“, sagte die Reiseleiterin mit einem strengen und für Anke in einen etwas zu schnippischen Ton.

Und schon tauchte der Busfahrer durch die Tiefgarage auf und es folgte ein Wortschwall auf Französisch und Arabisch und der Busfahrer starrte die ganze Zeit Anke mit verängstigten Blicken an, dann sah Sie, wie sich der Busfahrer umdrehte und versuchte das Hotelgelände zu verlassen, er war wohl seinen Job los.
Ende Teil 5
発行者 monikamueller
5年前
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