Wo ist Susanne? (11)
"Und wie lautet Plan B?""Wir fragen diese Zuhälterin direkt, wo Susanne ist"."Das hätten wir gleich machen sollen"."Wir wussten ja nicht, ob Susanne wirklich bei der alten Hexe ist".
Die drei jungen Frauen fuhren zuerst einmal zum Anwesen der Agenturchefin, um ihre Freundin zu befreien. Monika war entspannt, denn sie wusste, das Heinz alleine zu Hause war und kein Problem für sie darstellen würde.
Sie begrüßte ihn dann auch gleich mit einer Ohrfeige und beschimpfte ihn, weil er sich nicht gleich niederkniete und ihre Füße küsste.
Heinz war kurz irritiert gewesen, als er hinter seiner dominanten Freundin noch zwei weitere junge Frauen erblickt hatte.
Aber er machte schließlich, was seine Lieblingsherrin von ihm forderte. Die stellte den Gedemütigten vor, "Das ist mein spezieller Freund Heinz. Er hat mir schon sehr viel Freude bereitet und macht alles, was ich von ihm verlange. Das ist doch so, oder?""Ja, Monika".
Die vier gingen in den Keller, wo Heinz Maria's Käfig öffnen musste.
Bea war froh, ihre Freundin wieder in die Arme nehmen zu können und bedankte sich mehrmals bei ihr, das sie diese Qualen auf sich genommen hatte, um Susanne zu finden.
"Aber jetzt hast du es hinter dir, du kannst dich wieder frei bewegen".
Maria wusste nicht ganz, ob sie sich freuen sollte. Irgendwie machte sie diese strenge Käfighaltung an. Und auch die Erfahrungen, die sie im SM-Bereich sammeln durfte, waren sehr geil gewesen. Eigentlich wollte sie weiter so entwürdigend behandelt werden.
"Ich glaube, ich möchte gar nicht mehr frei sein".
Bea fragte überrascht, "Du willst hier bleiben?""Ja, das ist meine Welt"."Rede keinen Unsinn! Du kommst jetzt mit! Ich habe schon zu viele liebe Menschen verloren, ich lasse nicht zu, das du auch noch aus meinem Leben verschwindest!"
Maria wollte ihrer besten Freundin, die schon so viel mitgemacht hatte, nicht noch einen Stich ins Herz versetzen. "Also gut, ich komme mit". Erleichtert meinte Bea, etwas sarkastisch, "Wenn du willst, kaufe ich für dich einen Käfig".
Helene fragte, "Sollten wir nicht die anderen auch freilassen?" Sofort meldete sich eine der Gefangenen, "Lasst nur, wir haben bei Frau Schwarz unsere Bestimmung gefunden. Sie behandelt uns so, wie wir es brauchen". Monika meinte, "Wie ihr wollt, ihr Verrückten. Wir zischen jetzt ab".
Die vier Freundinnen gingen nach oben und Heinz zeigte ihnen, wo die Sachen von Maria waren. Das Mädchen zog sich schnell etwas über.
Monika verabschiedete sie sich von ihrem devoten Freund, "Hoffentlich bekommst du nicht allzu große Schwierigkeiten wegen dem Verschwinden von Maria"."Frau Schwarz wird mich sicher in die Mangel nehmen"."Das machen wir jetzt mit ihr. Wir statten der netten Dame nämlich einen Besuch ab.... Sie ist doch in der Agentur, oder?""Ja, ich glaube schon"."Also Heinz, ich melde mich dann".
Während der Fahrt in die Stadt wurde Maria über den aktuellen Stand aufgeklärt. Bea erzählte ihr, das Johanna angerufen hatte. "Oh, hat sie...? Das ist eine ganz nette alte Dame, die gleich bereit war, uns bei der Suche zu helfen"."Ja…. Frau Schwarz hat ihr gesagt, das Susanne nicht mehr zur Verfügung stehe, weil sie das nicht mehr machen wollte. Aber was wir wissen ist, das Susanne von Frau Schwarz, oder ihrer Sekretärin, im Käfig abtransportiert wurde und bis jetzt nicht mehr zurückgekommen ist". Maria meinte, "Sowohl der persönliche Transport als auch die lange Abwesenheitsdauer ist sehr ungewöhnlich".
Als die vier Freundinnen ausstiegen, holte Monika eine Sporttasche aus dem Kofferraum. Maria fragte, "Wozu brauchst du die Tasche?"
"Da sind ein paar Sachen drin, die wir benötigen, falls die Alte nicht so gesprächig ist. Außerdem habe ich auch noch meinen altbewährten Elektroschocker im Hosenbund". Bea lachte, "Pass auf, das er sich nicht von selbst einschaltet!"
Entschlossen betraten Bea, Monika, Maria und Helene die Räumlichkeiten der Agentur. In den Vorräumen war keine Seele und so gingen sie gleich direkt, ohne Anzuklopfen, in das Büro der Chefin.
Sie konnten nicht glauben, was sie da sahen.
Die drei jungen Frauen fuhren zuerst einmal zum Anwesen der Agenturchefin, um ihre Freundin zu befreien. Monika war entspannt, denn sie wusste, das Heinz alleine zu Hause war und kein Problem für sie darstellen würde.
Sie begrüßte ihn dann auch gleich mit einer Ohrfeige und beschimpfte ihn, weil er sich nicht gleich niederkniete und ihre Füße küsste.
Heinz war kurz irritiert gewesen, als er hinter seiner dominanten Freundin noch zwei weitere junge Frauen erblickt hatte.
Aber er machte schließlich, was seine Lieblingsherrin von ihm forderte. Die stellte den Gedemütigten vor, "Das ist mein spezieller Freund Heinz. Er hat mir schon sehr viel Freude bereitet und macht alles, was ich von ihm verlange. Das ist doch so, oder?""Ja, Monika".
Die vier gingen in den Keller, wo Heinz Maria's Käfig öffnen musste.
Bea war froh, ihre Freundin wieder in die Arme nehmen zu können und bedankte sich mehrmals bei ihr, das sie diese Qualen auf sich genommen hatte, um Susanne zu finden.
"Aber jetzt hast du es hinter dir, du kannst dich wieder frei bewegen".
Maria wusste nicht ganz, ob sie sich freuen sollte. Irgendwie machte sie diese strenge Käfighaltung an. Und auch die Erfahrungen, die sie im SM-Bereich sammeln durfte, waren sehr geil gewesen. Eigentlich wollte sie weiter so entwürdigend behandelt werden.
"Ich glaube, ich möchte gar nicht mehr frei sein".
Bea fragte überrascht, "Du willst hier bleiben?""Ja, das ist meine Welt"."Rede keinen Unsinn! Du kommst jetzt mit! Ich habe schon zu viele liebe Menschen verloren, ich lasse nicht zu, das du auch noch aus meinem Leben verschwindest!"
Maria wollte ihrer besten Freundin, die schon so viel mitgemacht hatte, nicht noch einen Stich ins Herz versetzen. "Also gut, ich komme mit". Erleichtert meinte Bea, etwas sarkastisch, "Wenn du willst, kaufe ich für dich einen Käfig".
Helene fragte, "Sollten wir nicht die anderen auch freilassen?" Sofort meldete sich eine der Gefangenen, "Lasst nur, wir haben bei Frau Schwarz unsere Bestimmung gefunden. Sie behandelt uns so, wie wir es brauchen". Monika meinte, "Wie ihr wollt, ihr Verrückten. Wir zischen jetzt ab".
Die vier Freundinnen gingen nach oben und Heinz zeigte ihnen, wo die Sachen von Maria waren. Das Mädchen zog sich schnell etwas über.
Monika verabschiedete sie sich von ihrem devoten Freund, "Hoffentlich bekommst du nicht allzu große Schwierigkeiten wegen dem Verschwinden von Maria"."Frau Schwarz wird mich sicher in die Mangel nehmen"."Das machen wir jetzt mit ihr. Wir statten der netten Dame nämlich einen Besuch ab.... Sie ist doch in der Agentur, oder?""Ja, ich glaube schon"."Also Heinz, ich melde mich dann".
Während der Fahrt in die Stadt wurde Maria über den aktuellen Stand aufgeklärt. Bea erzählte ihr, das Johanna angerufen hatte. "Oh, hat sie...? Das ist eine ganz nette alte Dame, die gleich bereit war, uns bei der Suche zu helfen"."Ja…. Frau Schwarz hat ihr gesagt, das Susanne nicht mehr zur Verfügung stehe, weil sie das nicht mehr machen wollte. Aber was wir wissen ist, das Susanne von Frau Schwarz, oder ihrer Sekretärin, im Käfig abtransportiert wurde und bis jetzt nicht mehr zurückgekommen ist". Maria meinte, "Sowohl der persönliche Transport als auch die lange Abwesenheitsdauer ist sehr ungewöhnlich".
Als die vier Freundinnen ausstiegen, holte Monika eine Sporttasche aus dem Kofferraum. Maria fragte, "Wozu brauchst du die Tasche?"
"Da sind ein paar Sachen drin, die wir benötigen, falls die Alte nicht so gesprächig ist. Außerdem habe ich auch noch meinen altbewährten Elektroschocker im Hosenbund". Bea lachte, "Pass auf, das er sich nicht von selbst einschaltet!"
Entschlossen betraten Bea, Monika, Maria und Helene die Räumlichkeiten der Agentur. In den Vorräumen war keine Seele und so gingen sie gleich direkt, ohne Anzuklopfen, in das Büro der Chefin.
Sie konnten nicht glauben, was sie da sahen.
5年前