Nacktputzer
1
Nach dem ich die Schule nach der 8. Klasse verließ, hatte ich noch keine Lehrstelle. In der Zeitung las ich eine Annonce in der Rubrik Verschiedenes: Junger Nacktputzer von älterem Herrn gesucht, Telefonnummer. Irgendwie reizte mich die Anzeige schon, und auch andere Männer hatten mich nackt in der Sauna gesehen, also was solls. Ich rief an und fragte nach der Stelle. „Morgen um 13 Uhr bei mir zu den Probearbeiten, dann sehen wir weiter“ antwortet er mit sonorer Stimme und gibt mir noch seine Adresse.
Mit gemischten Gefühlen klopfe ich an seine Tür. Ein Herr um die 60, grauhaarig und leicht beleibt. Ich solle reinkommen. „Zieh dich aus, ich will dich sehen, so willst du doch für mich arbeiten“ meint er nur. Meine Klamotten liegen kurze Zeit später auf dem Boden und ich finde es prickelnd wie seine Augen mich taxieren. „Montags, mittwochs und freitags 13 bis 16 Uhr hier, ich zahle dir 10 Mark die Stunde. Wenn du willst kannst du gleich anfangen und die Küche aufräumen“. Warum nicht, denke ich mir, der will ja nur gucken, und ich fange an die Spülmaschine mit den Tellern und Tassen zu füllen die überall rumstehen Als ich mich wieder mal nach unten beuge, weiß ich genau das mir der alte Sack auf den Hintern schaut. Irgendwie macht mich das Spiel an und ich wackele ein wenig mit meinen Backen. „du hast den Job, Morgen, Mittwoch, 13 Uhr“ meint er nur. Ich darf mich anziehen und gehen. Ich habe mir am Abend einen runtergeholt.
2
Mittwoch
Ich stehe morgen pünktlich vor seiner Tür. Nachdem er mich hereingelassen hat liegen meine Schuhe, Shirt und Hosen in der Ecke. Ich darf erst die Küche fertig aufräumen und dann das Bad putzen. Er steht hinter mir als ich die Badewanne schrubbe. Immer wieder macht er mir Komplimente über meinen straffen Körper. Es war ein Vergnügen meint er als er mich nach 3 Stunden bezahlt. Ich habe mir am Abend wieder einen runtergeholt.
Freitag
Nachdem ich mich entkleidet habe meint er, ich solle doch bitte 2 Glühbirnen auswechseln, die erste in der Küche. Ich steige auf die Leiter und tausche die Birne, er stellt sich hinter mich und seine Hände legen sich auf meine Oberschenkel. „Ich halte dich fest“. Seine Berührungen lassen mich angenehm erschaudern. Nachdem ich den Glühkörper ausgetauscht habe steige ich von der Leiter wieder runter, seine Hände gleiten bis zu meinen Hüften, der alte Sack macht mich an, und geht ein Stück zurück. Ich drehe mich zu ihm und er schaut auf meinen Schwanz der leicht gewachsen ist und auf Halbmast steht. „Dir scheint dein Job zu gefallen, Kleiner“ meint er süffisant. Auch im Badezimmer gibt es kein Licht, aber dort reicht mir der Badezimmer-Hocker, um an die Lampe zu kommen. Ich bin gerade dabei die alte Birne raus zu drehen da fragt er mich: „Was hältst du davon, wenn ich deinen Stundenlohn auf 15 Mark anhebe? Dabei könnte es auch persönlichen Kontakt geben“. Ich bin gerade beschäftigt und spüre seine Finger, die an meinen Oberschenkeln nach oben gleiten und dann an meinem Schwanz und weiß nicht was ich antworten soll. Das werte ich als ja, meint er und greift fester zu, er wichst mich nur kurz an, dann bin ich mit meiner Arbeit fertig und steige vom Hocker. Grinsend schaut er auf meinen Schwanz, der fast waagerecht vor mir steht. Die nächste Stunde wird mein Pimmel nicht wirklich kleiner. Zum Abschied kratzen seine Fingernägel noch ein letztes Mal über meine Eichel. „Bis Montag“ meint er und ich darf gehen. Ich bin am Wochenende nur am Wichsen.
Montag
Er lässt mich herein, Im Flur fallen meine Klamotten und er greift mir ungeniert zwischen die Beine und prüft die Härte meines Pimmels. Scheinbar habe ich ihn zu Frieden gestellt. „Putz die Schrankwand im Wohnzimmer, ich komme in 10 min wieder“. Er kommt nur mit einem Bademantel bekleidet und noch feucht aus der Dusche. Ich staube gerade den Nippes auf der obersten Galerie ab als er sich neben mich stellt, seine rechte legt sich auf meinen Hintern und ein Finger spielt an meiner Rosette. Seine linke wichst mich dabei hart. „schön weiter putzen“ raunt er mir ins Ohr und geht. Er setzt sich in einen der Sessel, zündet sich eine Havanna an und schaut mir zu. Minutenlang und es macht mich noch geiler. „Kleiner“ spricht er mich an. Ich dreh mich zu ihm. Er sitzt breitbeinig in seinem Sessel, der Bademantel ist offen und sein Schwanz hängt über seinen Hoden. „Schau mal, mir ist Asche auf den Boden gefallen, mach Sie weg“ Bei diesen Worten schnippt er seine Zigarrenasche unter sich. Mit einem Staubtuch knie ich mich zwischen seine Beine und nehme die Asche auf. Vor meinen Augen hängt sein Schwanz, der sich sichtbar mit Blut füllt. „Wir hatten doch eine Abmachung, die den körperlichen Kontakt zulässt, jetzt bist du dran, greif zu, Kleiner.“ Ich schlucke, aber ich greife mir seinen Schwanz und wichse in leicht an, sein Teil wächst spürbar und seine pralle Eichel steht 20cm vor mir. Das Ganze macht mich irgendwie geil. Minutenlang spiele ich mit seinem Prügel und kraule seine Eier. Dabei wichse ich mich immer mal wieder selbst. Sein Teil ist knüppelhart und steht 17x5 fast senkrecht vor ihm. „Stell dich breitbeinig vor mich, und hole dir einen runter, Kleiner, du bist viel zu angespannt. Ich will dir nur zuschauen“ schnauft er. Er wichst sich selbst. Ich stehe ca. einem Meter vor ihm und fange unter seinen Augen an mich zu befriedigen. Ich knete ich meine Eier und wichse mich hart und schnell. Seine Blicke machen mich noch geiler, ich gehe leicht in die Knie und wichse noch schneller, ich bin bald soweit. Mit einem Schwung, dem ich dem Alten nicht zugetraut hätte, steht er auf und stellt sich vor mich, er wichst sich genauso schnell wie ich. Aber er kommt zuerst. Da ich ja leicht in die Knie gegangen bin zielt sein Prügel auf meinen Oberkörper und schießt mir insgesamt 3 Ladungen seines heißen Spermas auf die Brust. Er beruhigt sich recht schnell nach seinem Orgasmus und setzt sich wieder. „Nun mach schon, glaubst du ich bezahl dich fürs Wichsen?“ Sein Samen läuft mir von der Brust auf den Bauch und wird kalt. Meine Hoden ziehen sich zusammen und der aufgestaute Druck entleert sich. Ich spritze vor mir auf den Boden. „jetzt mach die Flecken weg, Kleiner“. Als er mich verabschiedet raunt er mir ins Ohr: „Bis Mittwoch, du wirst nicht spritzen, Klar? Und ein Fünfziger als Bonus sind auch drin, wenn du mir einen bläst“. Bin ich eine käufliche Nutte? denke ich auf dem Weg nach Hause.
3
Mittwoch.
Ich habe mich an seine Anweisung gehalten und nicht gespritzt. Auf dem Weg zu ihm fühlen sich meine Eier dicker an und mein halbsteifer Pimmel will nicht klein werden. Wieder stehe ich pünktlich vor seiner Tür. Nachdem ich mich im Flur wieder ausgezogen habe greift er mir wieder an meinen Schwanz und nach 2, 3 Handbewegungen seinerseits steht mein Pimmel schon fast waagerecht. „Schön, dass du dich an meinen Befehl gehalten hast“. Ich darf mich um seine Wäsche kümmern. Erst mal alles was schon getrocknet ist zusammenlegen. „Die T-Shirts auf Din A4 Größe“, kurze Zeit später, „Die Hemden nur auf Bügel“ und „Die Pullover nur auf Din A3“ Ich bin ein wenig überfordert, zu mal er mir immer wieder zwischen die Beine greift und mich wichst, auch knetet seine andere Hand meine Arschbacken und ein Finger sucht mein Arschloch. Nachdem ich alles zusammen und weg gelegt habe kümmere ich mich um seine Schmutzwäsche. Mit einem Arm voll Textilien gehe ich in den Wirtschaftsraum, dabei wippt mein Schwanz fast waagerecht. Ich knie vor der Waschmaschine und befülle sie. Er kommt hinter mir in den Raum und stellt sich seitlich neben mich. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie er den Reißverschluss seiner Hose runterzieht und seinen Schwanz rausholt. Er wichst sich leicht. „Hast du über mein Angebot nachgedacht?“ Ja, hatte ich, ich hatte nur die Kohle gesehen und es würde ja sonst niemand wissen. Und außerdem machte es mich an. Ich drehe mich auf den Knien zu Ihm, sein Schwanz 10cm vor mir. Beuge mich nach vorne und meine Lippen öffnen sich, seine Eichel liegt auf meiner Zunge und ich fange an zu saugen, leicht salzig, nicht unangenehm. Sein Schwanz wird hart und härter in meinem Mund und er bewegt sein Becken, immer kräftiger, er fickt mich ins Maul. „Das willst du doch, Kleiner“ Ich lasse es zu. Seine Hände legen sich um meinen Hinterkopf, er dirigiert mein Maul über seinem Prügel. Ich bin nur noch geil und bearbeite dabei auch meinen Harten. „Schluckst du auch, du kleine Sau?“ fragt er mich, ich schaue ihn an, sein Schwanz füllt mein Maul aus und er meint nur er würde noch mal einen Fünfziger drauflegen, den er mit einer Hand aus seinem Jackett zieht. Ich knie vor ihm, er fickt mich in den Mund, ich bin dabei am Wichsen und geil ohne Ende und gleichzeitig sprachlos. Er zieht seinen Prügel aus mir raus und wedelt mit dem Geldschein. Davon darf keiner wissen denke ich nur und beuge mich leicht nach vorne, seine Eichel gleitet wieder tiefer in meinen Mundraum, er fickt mich weiter in meine Maulfotze und nach 3 langsamen Bewegungen seiner Lenden, sein Schwanz fängt an zu zucken, schießt mir seinen heißen Samen tief in den Mund, nicht nur einmal ergießt er sich in mir und mir läuft sein heißer Samen bis zum Zäpfchen. Ich kann nicht anders, ich schlucke mehrfach an dem salzigen und zähflüssigen Schleim. 10 Sekunden später beruhigt er sich, ich knie immer noch vor ihm und bin am Wichsen. „Stell dich, und Hände an die Seiten“ befiehlt er mir. Mein Schwanz steht waagerecht vor mir. Mit einer Hand greift er mir an den Pimmel und wichst mich leicht. „Schaffst du es bis Übermorgen nicht zu wichsen?“ fragt er mich. Meine Lenden zucken und ich schüttele den Kopf. „Doch das wirst du, ich helfe dir dabei.“ Er hält meinen Penisschaft fest und schlägt genau von vorne auf die Eichelspitze, und noch einmal. Den Trick habe ich von einer Gesundheits- Fachkraft, früher hätte man Krankenschwester gesagt. Mein Großer schrumpft auf normale Größe. Er zieht einen Peniskäfig aus dem Sakko. Ein metalle Metallröhre, nur ca. 5 cm lang mit einem Loch vorne, daran hängt ein massiver Metallring in zwei Hälften.
Erst schiebt er meinen Kleinen in die Röhre und legt dann den Ring um mein ganzes Gemächt, es wird eng. Obendrauf ist ein kleines Schloss in dem Metallring eingelassen und er zieht den Schlüssel ab. „Schöne Träume und bis Freitag, Kleiner“ verabschiedet er mich. Ich fühle mich benutzt, aber 3 Stunden a´ 15 Mark plus 100 Bonus? Viel Geld für mich.
4
Bis Freitag habe ich nur wirre Träume und der Käfig ist viel zu klein. Ab Donnerstag hätte ich eigentlich einen Dauerständer, wenn da nicht der Schwanzkäfig im Wege wäre … stehe wieder pünktlich vor seiner Tür. Noch im Flur muss ich mich entkleiden. Er prüft meine Bälle. „Die werden richtig dick, Kleiner“. Warum wohl du alte perverse Sau, denke ich nur, ich konnte mir ja keinen runterholen.
Ich darf wieder einmal die Wohnwand abstauben, immer wieder steht er seitlich neben mir und knetet meine Arschbacken. Ich muss auf eine kleine Trittleiter steigen, um ganz oben Staub zu wischen. Mein Hintern und mein eingesperrter Schwanz sind in seiner Brusthöhe. Eine Hand spielt mit meinem Käfig, ich schnaufe leicht. Seine andere Hand gleitet zwischen meine Arschbacken, sein Mittelfinger findet meine Rosette und dringt hinter meinen Schließmuskel. Ich kann mir ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sein Finger bohrt inzwischen noch tiefer in meinem Darm und drückt immer wieder auf meine Prostata, er weiß genau was er tut. „Was würdest du tun, damit ich dich spritzen lasse, Kleiner“ fragt er mich. „Alles“. „Wirklich alles?“ Scheiße, denke ich nur, was will der alte Bock nur von mir? Dabei macht er mich geil ohne Ende. „Komm von der Trittleiter, bleib breitbeinig stehen und halte dich an der Leiter fest, du darfst dich erst bewegen, wenn ich es dir erlaube, und ich lege einen Hunderter als Bonus auf deinen Lohn.“ Ich komme wieder auf den Boden und nehme meine Position ein, sein Finger steckt immer noch in meinem Arsch. „Du willst wirklich alles tun um zu Spritzen?“ fragt er mich noch mal. „fast alles, Herr“ kann ich nur stöhnen, da er mit auch den Zeigefinger hin zu nimmt und in meinem Darm schiebt. „Dann darf ich doch mal eine Probebohrung vornehmen“ meint er. Er bewegt sich hinter mich und zieht seine Finger aus meinem Arsch, mit seiner rechten Hand zieht er den Reißverschluss seiner Hose runter und befreit seinen Steifen, den er in meiner Arschritze reibt. Seine Linke hält mir den kleinen Schlüssel meines Käfigs vor die Nase. „den bekommst du, um dich zu befreien, erst, wenn ich in dir bin“. Das alte Schwein will mich ficken denke ich nur. Seine rechte legt sich von hinten um meinen Unterbauch und seine pralle Eichel drückt auf meine Rosette. Er geht etwas in die Knie und sein aufrechtstehender Prügel stößt zu und überwindet meinen Schließmuskel, seine Eichel drückt auf meine Prostata. Ich schreie laut auf. Bei jedem Stoß seiner Lenden dringt er tiefer in meinen Darm und ich brülle nur noch meinen Schmerz aus den Lungen. „Hast du kleine Sau geglaubt du verdienst dein Geld im Schlaf?“ Dann händigt er mir den Schlüssel aus. „Mach dich frei, du kleine geile Sau und hole dir einen runter. Wenn du nicht spritzt, bevor ich dich besame, werde ich dich bestrafen“. Ich lehne mich nur mit dem Oberkörper auf die kleine Leiter und versuche den Schlüssel ins Schloss meines Käfigs zu bringen, nicht leicht, wenn ich von hinten hart gestoßen werde. Bei jedem seiner Stöße reibt seine Eichel an meiner Prostata, was mich noch geiler macht. Meine Schmerzenslaute gehen in geiles Stöhnen über. Irgendwann habe ich das Schloss auf und entledige mich des Käfigs, und fange an zu wichsen. In der Zwischenzeit rammelt mich mein Kunde bis seine Bälle an meine Eier klatschen. Ich wichse, als gebe es kein Morgen mehr. Seine Hände krallen sich inzwischen in meine Hüften, und er gebärdet sich hinter mir wie ein wilder Stier, und genauso schnauft er auch, der alte Sack. Ich wäre bald soweit, da stößt er ganz tief in meinen Darm und hält inne, sein Teil pulsiert. Sekunden später röhrt er wie ein Hirsch und es wird heiß in meinem Darm, er entlädt sich in mir und er schießt mir sein heißes Sperma in den Darm. Er greift sich meine beiden Handgelenke und hält mich wie an Zügeln, als er sich mehrfach in mir entlädt. Nachdem er sich beruhigt hat setzt er sich auf die Couch und schließt dabei seine Hose. „Habe ich dir nicht gesagt das du vor mir spritzen sollst du Sau? Stell dich vor mich“. Ich stelle mich zwischen seine Beine, meine Hände liegen auf dem Rücken. „Ich habe dir auch gesagt, dass es dann schmerzhaft für dich wird“. Dabei schnürt er mir gekonnt mit einem Lederband erst mein ganzes Gehänge, dann die Eier und zum Schluss auch noch meine Schwanzwurzel ab. Mein Kleiner steht mehr als waagerecht. Wie aus dem Nichts kommt seine rechte, mit der flachen Hand schlägt er mir von der Seite auf meinen steifen Pimmel, beidseitig knallt er an meine Hüften. Ich schaue ihn nur an. Mein Schwanz steht noch steiler nach oben. Von links kommt der nächste Schlag, ich stöhne. Vor Lust oder Schmerz? Mein Pimmel schwingt noch von dem 2. Hieb, da trifft mich seine rechte schon wieder. Links, rechts, ich weiß nicht wie lange, aber irgendwann fühle ich ein Ziehen in meinen abgebundenen Hoden und ich bin bereit zum Kommen. „Du bist ein gefügiger Putzsklave, du darfst jetzt spritzen“. Dabei schlägt er mir immer weiter auf meinen Steifen. Unter seinen Schlägen, die nur noch von oben kommen tröpfelt mein Samen aus meinen abgebundenen Eiern auf den Boden. Ich habe einen Mini-Orgasmus. Dann darf ich die Lederschur abnehmen und weiterhin vor ihm stehen. Noch mehr Sperma drückt sich heraus und ich zucke schon wieder. „Am Montag erwarte ich dich frisch rasiert“ erklärt er mir als er mich verabschiedet.
Auf dem Weg nach Hause fühle ich mich zwar erleichtert und der Gedanke an die schnell verdiente Kohle erfreut mich. Aber, ich bin zu einer männlichen Nutte geworden!
5
Drei Tage, an denen ich gewichst habe, aber nicht gekommen bin.
Ich stehe am Montag wie gehabt vor seiner Wohnung und darf mich im Flur wieder ausziehen. Er mustert meinen Körper, unter dem Kopf bin ich vollständig rasiert. Er greift mir an meine blanken Eier und meint: „So mag ich meine Sklaven. Dein Neues Outfit“. Dabei hält er mir ein Paar Pumps hin. Knallrot und ca. 8cm Absatz. Darin darf ich meine Arbeit verrichten. Egal was ich ***, er greift mir immer wieder an meinen Schwanz und hält meine Geilheit hoch. Ich habe in der nächsten Stunde einen Dauerständer. Ich poliere gerade den Esstisch, da greift er wieder zu und wichst mich an, bis ich wieder richtig geil werde. „Wenn du hier fertig bist, hast du noch im Schlafzimmer zu tun“ raunzt er mir zu und geht. 5min später stöckele ich in das Schlafzimmer, mein Pimmel steht immer noch vor mir. Gegenüber der Tür steht das breite Bett, auf dem er liegt, nackt und breitbeinig, sein Prügel zeigt steil nach oben. „Das Spiel scheint dir zu gefallen. Blas mich, aber wehe du bist nicht gut“. Ich knie zwischen seinen Beinen und eine Hand lege ich um seine Eier, meine andere greift nach seinem Schwanz und zieht die Vorhaut zurück. Mein Mund öffnet sich, meine Zunge leckt an der Unterseite seiner Eichel, dann gleiten meine Lippen über seine Eichel und ich fange an zu saugen. Ich weiß nicht genau warum, aber ich will ihn zufrieden stellen und gebe mir redliche Mühe. Auf einmal klickt es, nochmal. Ich hebe den Kopf, nur noch seine Eichel im Mund. Mit seinem Smartphone schießt er dabei Bilder von mir, ich zucke leicht zusammen, was macht der alte Sack gerade? „Willst du ein neues Profilfoto für Facebook“ Jetzt fährt mir aber der Schreck in die Glieder. „War nur Spaß, Kleiner. Das schicke ich nur einem Freund, oder zweien“ Scheiße, denke ich, ich bin am Arsch, wenn er die Bilder öffentlich macht. „Und jetzt blas mich endlich weiter, ich bezahle dich schließlich nicht fürs nur rum Stehen. Ich widme mich meiner mündlichen Arbeit, aber meine Geilheit hat gerade ein Dämpfer erhalten. Nach ca. 10 Minuten, ich habe bald eine Maulsperre, fängt sein Prügel an zu pulsieren, er schnauft immer schneller und fängt an zu Röhren wie ein Hirsch. Er drückt mit der linken meinen Kopf weg und mit der rechten filmt er mich, 2 Sekunden später rotzt er mir die erste Ladung Sperma ins Gesicht und noch 3 folgen. Ich will mir seinen Samen aus dem Gesicht wischen und er meint nur, lass es. Nachdem er sich beruhigt hat, zieht er seinen Bademantel über, aber lässt ihn offen und setzt sich entspannt auf sein Bett. Ich darf mich in 2m Entfernung vor ihn stellen. „Spiel mit deinem Pimmel, Kleiner“ Ich fange an zu wichsen und so langsam kommt die Geilheit wieder was er mich auch ansieht. „Macht es dich geil, vor Zuschauern dir einen runter zu holen, du kleine Sau?“ fragt er mich, ich nicke nur und bearbeite meinen Schwanz dabei. „Kleiner … Ab sofort wirst du mich mit ´Herr` ansprechen und ich erwarte eine Antwort in ganzen Sätzen“. Das Ganze äußert er mit weicher Stimme, aber ich sehe sein diabolisches Grinsen dabei. „Ja Herr, es macht mich scharf vor Ihnen wichsen zu müssen“. „Schau dich doch mal an, du hast Sperma in der Fresse, stehst auf Weiberschuhen breitbeinig vor mir und holst dir einen runter? Ich werde dich jetzt nur noch Kleine nennen, du Schwuchtel. Na, mach schon, oder kannst du etwa nicht? Gibt´s deinen Pimmel auch in groß?“ Mit diesen und ähnlichen Sprüchen demütigt er mich die nächsten Minuten, gleichzeitig steigt meine Erregung und ich bin bald soweit. Mit zuckersüßer Stimme befiehlt er mir die Hände auf den Rücken zu legen, bei Nichtbefolgung seiner Anweisung würde es sehr schmerzhaft für mich. Ich brauche 3 Sekunden, bis ich seinen Befehl verstehe, da brüllt er mich an: „SOFORT!“ Ich stehe vor ihm, mein Schwanz steht mehr als gerade vor mir und meine Hände liegen auf dem Rücken verschränkt. Geht doch meint er uns stellt sich vor mich. „Ich habe noch was zum Anziehen für dich“ bei diesen Worten holt er 2 kleine goldfarbene Klemmen, die mit einer Kette verbunden sind, aus der Tasche seines Bademantels und kneift mir je einer Klemme an meine beiden Nippel, hart und schmerzhaft. Die Kette hängt bis fast an meinen Bauchnabel. Er setzt sich wieder und meint so würde ich doch viel besser aussehen und macht wieder ein Foto. „Wichs dich weiter, kleine Sau und sag mir auf einer Skala von 1 bis 10, wie geil du bist“ Die Schmerzen in meinen Brustwarzen machen mich wieder geil und ich antworte „6“. 30 Sekunden später: „7“ dann „8“ Mir steigt so langsam der Saft aus den Eiern. „9“. Hände auf den Rücken schnauzt er mir an. Ich stehe vor ihm, wie befohlen, mein Steifer schaut fast nach oben und zuckt, und er schaut eine Minute lang nur zu, wie sich meine Pimmelspitze langsam nach unten neigt. Das Spiel macht er noch einmal mit mir, bei 9 muss ich wieder aufhören., Aber mein Pimmel bleibt steif stehen. Er greift neben sich zu einer Art Elektroschocker, fast einen Meter lang, wie ein Stock, schwarz, am Griff ein großer Knopf, an der Spitze in einer roten Kappe 2 Kupferstäbe, die einen Zentimeter rausschauen. „Du bist mir noch nicht geil genug, du kleine Sau“ bei diesen Worten berühren mich die Kupferkontakte und er drückt auf den Knopf. Ein Stromschlag durchzuckt meinen Unterkörper, ich gehe kurz in die Knie, aber richte mich wieder auf. „Weiter“ fordert er mich auf. Nach dem Stromschlag mache ich bei 4 weiter und arbeite mich bis 8 hoch. Er setzt den E-Stab an meine Eier. Ich zucke ängstlich, die Stromschläge sind hart, aber stimulierend. 9. Er steht kurz auf und reißt mir die Kette samt Klammern von meinen Nippeln. 2 bis 3 Sekunden später kommt der Schmerz in meine blutleeren Brustwarzen zurück. Ich wichse wie ein junger Wilder. Sein Gesichtsausdruck ist diabolischer als Jack Nicolson in Shining als er das Folterinstrument an meine blanke Eichel setzt und eine harte elektrische Ladung schlägt in mir ein. Ich gehe wieder leicht in die Knie. „Du bist belastbar, dich können wir gebrauchen“ höre ich als er einen zweiten Stromstoß auf meine Eichel loslässt. Ich falle auf die Knie, brülle meinen Schmerz raus und gleichzeitig spritze ich meinen Samen unter mich auf den Boden. So einen Orgasmus hatte ich bis jetzt noch nie erlebt. Er filmt mein spritziges Erlebnis mit dem Smartphone. Ich bin fertig. Er stellt sich mit seinem offenen Bademantel vor mich und sein Schwanz ist schon wieder steif, er steht 10 cm vor meinem Gesicht. Da ich noch mit offenem Mund atme, hat er leichtes Spiel und sein Prügel dringt zum zweiten Mal heute in mein Maul. „Du bist eine geile Sau, wir werden noch Spaß mit dir haben“ Wieso spricht er in der Mehrzahl? Seine Hände legen sich auf meinen Hinterkopf und er schiebt mich tiefer über sein bestes Stück, tief in den Rachen, ich muss würgen, worauf er keine Rücksicht nimmt. Hart und schnell fickt er mich ins Maul und rammt mir seinen Harten bis hinter die Mandeln, ich bekomme keine Luft mehr. 20 Sekunden, ich fange an zu zappeln, 40 Sekunden, er pulsiert in mir und stöhnt: „Schluck alles, du Sau“ Was soll ich auch anderes machen, du alter geiler Bock, denke ich nur. Und er ergießt sich direkt in meine Speiseröhre, er spritzt nicht weniger als beim ersten Mal. Nach 60 Sekunden zieht er sich aus mir raus. „Du wirst bis Übermorgen wieder deinen Schwanzkäfig tragen.“
6
Am Mittwoch stehe ich wieder vor seiner Tür. Ziehe mich im Flur wieder bis auf meinen Käfig aus, und die roten Fick-mich-Schuhe an, ich darf zuerst die Wohnung saugen, dabei meint er: „Du Sau kannst nicht nur blasen du hast auch einen geilen Arsch. Ich biete dir einen Tausch an. Ich bekomme deinen kleinen Hintern und du dafür den Schlüssel, und vielleicht wichse ich dich. Du hast noch ´ne Stunde Zeit“ Wie bitte denke ich, er will mich ficken? Nee, soweit bin ich (noch) nicht, aber der Gedanke lässt mich nicht los, mein Kleiner würde gerne wachsen in seinem Gefängnis. Nach dem Saugen darf ich seine Hemden bügeln, die ganze Zeit steht er seitlich neben mir, mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. Immer wieder streichelt er meinen Backen und knetet sie. Sein Mittelfinger spielt dabei auch an meiner Rosette. „Hast du dir meinen Vorschlag überlegt, Kleine?“ fragt er mich und schiebt mir dabei seinen Finger tief in den Po. Ich schüttele verneinend den Kopf. Sein Finger in meinem Darm spielt mit meiner Prostata. Er weiß was er tut, ich werde immer geiler. „Falsche Entscheidung“ meint er nur und zieht den Finger aus meinem Arsch, „wir sehen uns am Freitag“ und ich muss gehen. Die nächsten beiden Tage bin ich nur noch geil, aber kann nicht Spritzen. Egal wo, im Bus oder beim Einkaufen, ich sehe nur noch geile ältere Männer mit ihren Beulen in den Hosen.
Freitag stehe ich wieder vor seiner Tür. Nachdem ich mich umgezogen habe behandelt er mich wie eine normale Putzfrau. Unterkühlt fordert er mich auf das Badezimmer zu putzen. Dann müsste mal wieder gewaschen werden meint er nur. Ich sortiere seine Schmutzwäsche und stehe vor der Waschmaschine. Auf den scheiß roten High-Heels muss ich mich breitbeinig hinstellen, um die Maschine zu füllen. Er steht neben mir und schiebt mir wieder einen Finger in den Arsch. „Hast du kleine Schlampe über mein Angebot nachgedacht: Dein kleiner Arsch gegen den Schlüssel zu deinem Gefängnis?“ Sein Finger drückt auf meine Prostata. Als Folge würde mein Kleiner gerne seinen Käfig sprengen. Als ich nicht sofort antwortete meint er: „Das können wir so weiterspielen. Was glaubst du geile Sau, wie lange kannst du den Käfig noch tragen, 2 Wochen, 4 Wochen oder 3 Monate? Ich gebe auf. „Ich nehme ihr Angebot an, Herr.“ Ich muss meine Arbeit hier erledigen und dann ins Schlafzimmer kommen. Der Raum ist groß. Vor dem Bett hängen 4 Ketten von der Decke, dazwischen eine schwarze Ledermatte, ca. 70x40cm, ein Sling, habe ich gelesen. Ich darf mich darauf legen, er steht vor meinem Hintern und meint: „Nicht das du einen Rückzieher machst“ dabei fixiert er meine Fußknöchel mit Klettbändern an denen Seile hängen, an den Ketten, meine Beine sind im 90° Winkel gespreizt. Ich halte mich an den Ketten seitlich meines Oberkörpers fest. Seine harte Eichel steht waagerecht vor meinem Anus und drückt darauf. Seine Hände befreien mich von meinem Käfig, und er wichst mich. Mein Schwanz wächst und wächst, ich werde immer geiler. Der Druck auf meine Rosette wird immer mehr, trocken überwindet seine Eichel meinen Schließmuskel. Er nimmt keine Rücksicht auf meine Schmerzenslaute und dringt tiefer in meinen Darm. Sein Prügel im Arsch, seine Hand bearbeitet meinen Steifen, und irgendwann stöhne ich vor Lust. Ca. eine viertel Stunde bearbeitet er meinen Arsch mit seinem Prügel. „Wie wäre es mit einem Platzwechsel du schwanzgeile Stute, knie dich breitbeinig aufs Bett. Machst du das freiwillig, oder soll ich dich ans Bett fesseln“ Ein letzter Stoß seiner Hüften. „Fesseln Sie mich, Herr“ kommt von mir. Er nimmt mir die Klettverschlüsse von meinen Fußgelenken, ich darf aufstehen. Mir schießt das But wieder in die Beine und auch in den Unterleib, sprich Schwanz. Ich darf mich quer auf sein Bett knien. 1 x2m. Mit den Klettbändern, die er oberhalb meiner Knie fixiert und mit den daran hängenden Seilen bindet er mich rechts und links an den Bettpfosten. Ich knie sehr breitbeinig auf dem Bett und stütze mich mit den Unterarmen auf der anderen Seite des Betts ab. Er prüft auf die Schnelle die Härte meines Pimmels und kommt dann um das Fußteil herum auf die andere Seite. Er tritt vor mich und meint: „Handschellen brauche ich momentan noch nicht. Und jetzt mach´s Maul auf und blas´ mich, bevor ich dich besteige, dann gehörst du mir, Schlampe!“ Bei diesen Worten zieht er meinen Kopf an meinen Haaren hoch, sein Halbsteifer hängt vor mir und ich sauge an seinem Schwanz, schmeckt nach Scheiß, ist aber leider meine eigene ☹. Ich sollte mich das nächste Mal spülen.
Er geht mit waagerecht stehendem Prügel wieder hinter mich. Seine Hände legen sich um meine Hüften und ziehen meinen Arsch in Position. Seine harte Eichel drückt wieder auf meine Rosette. 2 Hüftbewegungen seinerseits, und mein Schließmuskel gibt kampflos auf. Er besteigt mich nach seinem Gusto. Mal hart und schnell, mal langsam und genießerisch. Ich stöhne dabei vor Geilheit. Ich weiß nicht mehr wie lange er mein Arsch benutz hat, irgendwann verharrt sein pulsierender Steifer in meinem Darm. Er röhrt hinter mir wie ein Hirsch und er spritzt seinen Samen tief in mich, mehrfach. Als er sich beruhigt hat zieht er sich aus mir raus und öffnet meine Fesseln. „Stell dich vors Fenster und du kleine Sau bekommst deinen Abgang“. Mit wackeligen Beinen stelle ich mich vor das Fenster, wenn man das Fenster nennen kann: Fußbodentief, 2m hoch und 1,50m breit. Ich lehne mich wie befohlen an die Glasscheibe. Er steht seitlich hinter mir und schiebt mir einen Plugin den Arsch, der mit Kabel mit einem Gerät in verbunden ist, dass er in der rechten hält. Seine linke spielt mit meinem Pimmel vor der Glasscheibe. Erst vibriert das Teil nur in mir, dann sendetet es schockartig Stromstöße aus. Ich zucke, auch vor Geilheit. Gegenüber sehe ich eine Gestalt am Fenster. Die Stromschläge werden härter, mein Schwanz auch. Er lässt meinen Schwanz los, die Stromschläge werden noch härter und ich spritze meinen Samen an das Glas, mehrfach. „leck deinen Schleim auf!“ befiehlt er mir. Ich knie vor dem großen Fenster und schlürfe mein eigenes Sperma an der Glas-Scheibe. Der Fremde gegenüber schaut noch immer zu. „Du hast doch kein Problem damit, dass mein Kumpel von gegenüber übermorgen anwesend ist“
7
Mir brennt meine Rosette den ganzen nächsten Tag.
Am Freitag stehe ich wieder vor seiner Tür.
Er trägt eine Beigefarbene Leinenhose und ein weißes Hemd als er mich rein lässt, „Deine Kleidung liegt auf der Anrichte, du hast 5min.“ meint er nur und geht in den Wohnbereich. Außer meinen roten Fick-mich-Schuhen liegen da auch ein Paar rote Nylons mit Gummi-Abschluss, und ein Gürtel in Mininatur. Ich ziehe die Halterlosen an, der Bund geht bis an meine Eier und schlüpfe in die High-Heels. Dann schaue ich mir den Minigürtel an, daneben liegt eine bebilderte Anleitung zur Anwendung. Alles klar. Der Gürtel ist ca. 6mm breit und 11 cm lang, ich lege ihn um mein ganzes Gehänge. Es wird eng, bis der Dorn der Schnalle das erste Loch findet. So stöckle ich in den Wohnbereich. Er erwartet mich stehend, neben ihm sein Gast. Einen halben Kopf kleiner und massig, graue Cordhose und T-Shirt. „Das ist also die Kleine, die vor 2 Tagen ihr eigenes Sperma von der Fensterscheibe geleckt hat“ fragt er meinen Herrn „Sie ist brauchbar und ausbaufähig“ antwortet mein Herr. „Du Sau darfst uns begrüßen“ Ich gehe zuerst vor meinem Herrn und Geldgeber auf die Knie. Meine Hände öffnen seinen Hosenstall und sein halbsteifer kommt raus. Ich blase ihn bis er richtig hart ist. Dann muss ich mich um den Gast kümmern, auf den Knien rutsche ich zu ihm rüber. Meine Hände ziehen seine Zipp runter und befreien seinen Schwanz aus der Hose. Meine rechte legt sich um seinen Schaft und zieht die Vorhaut zurück, ich züngele zuerst an seiner Eichel, dann legen sich meine Lippen darüber und ich sauge an den fremden Schwanz, der in meinem Maul wächst und wächst. Bis auf 19 x6 cm. Ich bekomme fast eine Maulsperre. Seine linke legt sich auf meinen Hinterkopf und schiebt seinen Prügel immer tiefer in mein Maul. Mein Herr schaut interessiert zu und meint: „Ich hol´ den Fick-Schemel“. Er geht in den Flur, aus einer Kammer schiebt er ein Teil rein. Ca. 80cm hoch, eine lederne Fläche oben von 50 x 50, die 4 stabilen, hölzernen Beine stehen alle schräg nach außen, ca. 1 Meter in Quadrat. Ich darf mich drauflegen. Er stellt sich hinter mich, knetet erst meine Arschbacken. „Sei ganz entspannt“ Dann kniet er sich hinter mich, seine Hände fixieren mittels Klettbänder meine Fußgelenke rechts und links an den Beinen des Fick-Schemels. „Wir wollen doch nicht, dass du runterfällst“ meint er süffisant. Dann befestigt er auch meine Handgelenke an den vorderen Holzbeinen und bleibt vor mir stehen, sein Steifer vor meinem Gesicht. „Wie beim Pool-Billiard, der Gast hat den Anstoß, und darf zuerst einlochen“ Ich glaube zu wissen, wie er das meint. Der Gast positioniert sich hinter mir, seine Hände ziehen meine Backen auseinander, meine Rosette liegt frei. Seine dicke, harte Eichel drückt trocken und ungeschützt auf meinen Anus, ich ächze hörbar. „Nicht so laut du Sau. Nimm doch Rücksicht auf die Nachbarn. Sonst muss ich dir wohl das Maul stopfen“ und hält mir seinen Schwengel vor Mund. Derweil hat der Gast meinen Schließmuskel überwunden. Ich will schreien vor Schmerz, aber mein Herr drückt mir seine Latte tief in den Mund. Da kommt nix von mir, außer einem Gurgeln. Ohne auf meine Schmerzen Rücksicht zu nehmen rammt der Gast seinen Riemen immer tiefer in mich. Eine kleine Ewigkeit fickt er mich tief in den Hintern. Ich verspüre immer weniger Schmerzen, meine Lust steigt. Mein Herr zieht seinen Steifen aus meinem Maul, mein Speichel tropft vor mir auf den Boden. Sie wechseln die Plätze. Der große Prügel, der eben noch in meinem Arsch war, steht vor mir und schiebt mir seine Eichel wieder ins Maul. From Ass to mouth. Zu Deutsch: Aus dem Hintern direkt in den Mund. Gott sei Dank habe ich mich gründlich gespült ? Ich bekomm schon wieder fast eine Maulsperre. Mein Herr rammelt mein Arschloch wie ein Wilder. Minutenlang, mal schnell und hart, mal langsam und tief. Irgendwann ist er ganz in mir drin, sein Schwanz pulsiert und er spritzt mir seinen Samen tief in den Darm, mehrfach. Er zieht sich aus mir raus. Wieder Platzwechsel, Mein Herr stellt sich vor mich, ich darf seinen Schwanz sauberlecken. Der Gast stellt sich wieder hinter mich und geht mit 2 Hüftbewegungen `all in´. Er hält sich an meinen Hüften fest und fickt mich wie ein Stier: Hart und schnell, es dauert nicht lange und er verharrt tief in mir. Auch er besamt mich. Mir werden die Klettbänder abgenommen und mein setzt sich neben seinen Kumpel auf die Couch. Ich richte mich auf und muss vor die beiden treten. Auf wackeligen Beinen stöckle ich auf den Heels vor die Beiden. „Zieh deinen Schwanzgurt aus und wichs dich du hast 5 min.“ Ich schaue unter mich, mein Schwanz hängt stark gerötet und leicht aufgedunsen unter mir, meine prallen Eier haben die gleiche Färbung angenommen. Mein Herr macht auf einmal Aufnahmen mit seinem Handy von mir. Ich entferne den Leder-Riemen und spiele vor ihren Augen und der Kamera mit meinem Pimmel. Als das Blut wieder zurückkommt, wächst mein Kleiner gewaltig. Aber auch die Schmerzen setzen ein. Aber alles zusammen macht mich richtig geil. Ich halte meiner Eier mit der linken und mit rechts wichse ich, immer schneller. Mein Herr filmt mich jetzt. Ich gehe mit gespreizten Beinen leicht in die Knie und fühle wie mir der Saft aufsteigt. Meine Hoden ziehen sich leicht zusammen, ich schnaufe mit offenem Mund. „Du Schlampe hast noch eine halbe Minute. Spritz, oder es wird schmerzhaft für dich!“ Sekunden später überrollt mich ein Orgasmus, den ich so noch nicht erlebt habe. Unter Stöhnen entlädt sich eine aufgestaute Anspannung und ich komme, nicht nur einmal schießt mein Sperma aus mir raus, Was ich nicht dabei mitbekomme, auch der Samen der beiden tröpfelt mir die ganze Zeit aus dem Darm und läuft in langen Fäden zu Boden. Als ich wieder stehend und heftig atmend wieder in der Realität ankomme meint mein Geldgeber: „Nicht schlecht für den Anfang, wir sehen uns am Montag, aber bevor du kleine Sau gehst, leckst du erst den Boden sauber!“ Ich gehe auf die Knie und lecke den Schleim von ihnen und mir auf.
Kommentare sind erwünscht
Nach dem ich die Schule nach der 8. Klasse verließ, hatte ich noch keine Lehrstelle. In der Zeitung las ich eine Annonce in der Rubrik Verschiedenes: Junger Nacktputzer von älterem Herrn gesucht, Telefonnummer. Irgendwie reizte mich die Anzeige schon, und auch andere Männer hatten mich nackt in der Sauna gesehen, also was solls. Ich rief an und fragte nach der Stelle. „Morgen um 13 Uhr bei mir zu den Probearbeiten, dann sehen wir weiter“ antwortet er mit sonorer Stimme und gibt mir noch seine Adresse.
Mit gemischten Gefühlen klopfe ich an seine Tür. Ein Herr um die 60, grauhaarig und leicht beleibt. Ich solle reinkommen. „Zieh dich aus, ich will dich sehen, so willst du doch für mich arbeiten“ meint er nur. Meine Klamotten liegen kurze Zeit später auf dem Boden und ich finde es prickelnd wie seine Augen mich taxieren. „Montags, mittwochs und freitags 13 bis 16 Uhr hier, ich zahle dir 10 Mark die Stunde. Wenn du willst kannst du gleich anfangen und die Küche aufräumen“. Warum nicht, denke ich mir, der will ja nur gucken, und ich fange an die Spülmaschine mit den Tellern und Tassen zu füllen die überall rumstehen Als ich mich wieder mal nach unten beuge, weiß ich genau das mir der alte Sack auf den Hintern schaut. Irgendwie macht mich das Spiel an und ich wackele ein wenig mit meinen Backen. „du hast den Job, Morgen, Mittwoch, 13 Uhr“ meint er nur. Ich darf mich anziehen und gehen. Ich habe mir am Abend einen runtergeholt.
2
Mittwoch
Ich stehe morgen pünktlich vor seiner Tür. Nachdem er mich hereingelassen hat liegen meine Schuhe, Shirt und Hosen in der Ecke. Ich darf erst die Küche fertig aufräumen und dann das Bad putzen. Er steht hinter mir als ich die Badewanne schrubbe. Immer wieder macht er mir Komplimente über meinen straffen Körper. Es war ein Vergnügen meint er als er mich nach 3 Stunden bezahlt. Ich habe mir am Abend wieder einen runtergeholt.
Freitag
Nachdem ich mich entkleidet habe meint er, ich solle doch bitte 2 Glühbirnen auswechseln, die erste in der Küche. Ich steige auf die Leiter und tausche die Birne, er stellt sich hinter mich und seine Hände legen sich auf meine Oberschenkel. „Ich halte dich fest“. Seine Berührungen lassen mich angenehm erschaudern. Nachdem ich den Glühkörper ausgetauscht habe steige ich von der Leiter wieder runter, seine Hände gleiten bis zu meinen Hüften, der alte Sack macht mich an, und geht ein Stück zurück. Ich drehe mich zu ihm und er schaut auf meinen Schwanz der leicht gewachsen ist und auf Halbmast steht. „Dir scheint dein Job zu gefallen, Kleiner“ meint er süffisant. Auch im Badezimmer gibt es kein Licht, aber dort reicht mir der Badezimmer-Hocker, um an die Lampe zu kommen. Ich bin gerade dabei die alte Birne raus zu drehen da fragt er mich: „Was hältst du davon, wenn ich deinen Stundenlohn auf 15 Mark anhebe? Dabei könnte es auch persönlichen Kontakt geben“. Ich bin gerade beschäftigt und spüre seine Finger, die an meinen Oberschenkeln nach oben gleiten und dann an meinem Schwanz und weiß nicht was ich antworten soll. Das werte ich als ja, meint er und greift fester zu, er wichst mich nur kurz an, dann bin ich mit meiner Arbeit fertig und steige vom Hocker. Grinsend schaut er auf meinen Schwanz, der fast waagerecht vor mir steht. Die nächste Stunde wird mein Pimmel nicht wirklich kleiner. Zum Abschied kratzen seine Fingernägel noch ein letztes Mal über meine Eichel. „Bis Montag“ meint er und ich darf gehen. Ich bin am Wochenende nur am Wichsen.
Montag
Er lässt mich herein, Im Flur fallen meine Klamotten und er greift mir ungeniert zwischen die Beine und prüft die Härte meines Pimmels. Scheinbar habe ich ihn zu Frieden gestellt. „Putz die Schrankwand im Wohnzimmer, ich komme in 10 min wieder“. Er kommt nur mit einem Bademantel bekleidet und noch feucht aus der Dusche. Ich staube gerade den Nippes auf der obersten Galerie ab als er sich neben mich stellt, seine rechte legt sich auf meinen Hintern und ein Finger spielt an meiner Rosette. Seine linke wichst mich dabei hart. „schön weiter putzen“ raunt er mir ins Ohr und geht. Er setzt sich in einen der Sessel, zündet sich eine Havanna an und schaut mir zu. Minutenlang und es macht mich noch geiler. „Kleiner“ spricht er mich an. Ich dreh mich zu ihm. Er sitzt breitbeinig in seinem Sessel, der Bademantel ist offen und sein Schwanz hängt über seinen Hoden. „Schau mal, mir ist Asche auf den Boden gefallen, mach Sie weg“ Bei diesen Worten schnippt er seine Zigarrenasche unter sich. Mit einem Staubtuch knie ich mich zwischen seine Beine und nehme die Asche auf. Vor meinen Augen hängt sein Schwanz, der sich sichtbar mit Blut füllt. „Wir hatten doch eine Abmachung, die den körperlichen Kontakt zulässt, jetzt bist du dran, greif zu, Kleiner.“ Ich schlucke, aber ich greife mir seinen Schwanz und wichse in leicht an, sein Teil wächst spürbar und seine pralle Eichel steht 20cm vor mir. Das Ganze macht mich irgendwie geil. Minutenlang spiele ich mit seinem Prügel und kraule seine Eier. Dabei wichse ich mich immer mal wieder selbst. Sein Teil ist knüppelhart und steht 17x5 fast senkrecht vor ihm. „Stell dich breitbeinig vor mich, und hole dir einen runter, Kleiner, du bist viel zu angespannt. Ich will dir nur zuschauen“ schnauft er. Er wichst sich selbst. Ich stehe ca. einem Meter vor ihm und fange unter seinen Augen an mich zu befriedigen. Ich knete ich meine Eier und wichse mich hart und schnell. Seine Blicke machen mich noch geiler, ich gehe leicht in die Knie und wichse noch schneller, ich bin bald soweit. Mit einem Schwung, dem ich dem Alten nicht zugetraut hätte, steht er auf und stellt sich vor mich, er wichst sich genauso schnell wie ich. Aber er kommt zuerst. Da ich ja leicht in die Knie gegangen bin zielt sein Prügel auf meinen Oberkörper und schießt mir insgesamt 3 Ladungen seines heißen Spermas auf die Brust. Er beruhigt sich recht schnell nach seinem Orgasmus und setzt sich wieder. „Nun mach schon, glaubst du ich bezahl dich fürs Wichsen?“ Sein Samen läuft mir von der Brust auf den Bauch und wird kalt. Meine Hoden ziehen sich zusammen und der aufgestaute Druck entleert sich. Ich spritze vor mir auf den Boden. „jetzt mach die Flecken weg, Kleiner“. Als er mich verabschiedet raunt er mir ins Ohr: „Bis Mittwoch, du wirst nicht spritzen, Klar? Und ein Fünfziger als Bonus sind auch drin, wenn du mir einen bläst“. Bin ich eine käufliche Nutte? denke ich auf dem Weg nach Hause.
3
Mittwoch.
Ich habe mich an seine Anweisung gehalten und nicht gespritzt. Auf dem Weg zu ihm fühlen sich meine Eier dicker an und mein halbsteifer Pimmel will nicht klein werden. Wieder stehe ich pünktlich vor seiner Tür. Nachdem ich mich im Flur wieder ausgezogen habe greift er mir wieder an meinen Schwanz und nach 2, 3 Handbewegungen seinerseits steht mein Pimmel schon fast waagerecht. „Schön, dass du dich an meinen Befehl gehalten hast“. Ich darf mich um seine Wäsche kümmern. Erst mal alles was schon getrocknet ist zusammenlegen. „Die T-Shirts auf Din A4 Größe“, kurze Zeit später, „Die Hemden nur auf Bügel“ und „Die Pullover nur auf Din A3“ Ich bin ein wenig überfordert, zu mal er mir immer wieder zwischen die Beine greift und mich wichst, auch knetet seine andere Hand meine Arschbacken und ein Finger sucht mein Arschloch. Nachdem ich alles zusammen und weg gelegt habe kümmere ich mich um seine Schmutzwäsche. Mit einem Arm voll Textilien gehe ich in den Wirtschaftsraum, dabei wippt mein Schwanz fast waagerecht. Ich knie vor der Waschmaschine und befülle sie. Er kommt hinter mir in den Raum und stellt sich seitlich neben mich. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie er den Reißverschluss seiner Hose runterzieht und seinen Schwanz rausholt. Er wichst sich leicht. „Hast du über mein Angebot nachgedacht?“ Ja, hatte ich, ich hatte nur die Kohle gesehen und es würde ja sonst niemand wissen. Und außerdem machte es mich an. Ich drehe mich auf den Knien zu Ihm, sein Schwanz 10cm vor mir. Beuge mich nach vorne und meine Lippen öffnen sich, seine Eichel liegt auf meiner Zunge und ich fange an zu saugen, leicht salzig, nicht unangenehm. Sein Schwanz wird hart und härter in meinem Mund und er bewegt sein Becken, immer kräftiger, er fickt mich ins Maul. „Das willst du doch, Kleiner“ Ich lasse es zu. Seine Hände legen sich um meinen Hinterkopf, er dirigiert mein Maul über seinem Prügel. Ich bin nur noch geil und bearbeite dabei auch meinen Harten. „Schluckst du auch, du kleine Sau?“ fragt er mich, ich schaue ihn an, sein Schwanz füllt mein Maul aus und er meint nur er würde noch mal einen Fünfziger drauflegen, den er mit einer Hand aus seinem Jackett zieht. Ich knie vor ihm, er fickt mich in den Mund, ich bin dabei am Wichsen und geil ohne Ende und gleichzeitig sprachlos. Er zieht seinen Prügel aus mir raus und wedelt mit dem Geldschein. Davon darf keiner wissen denke ich nur und beuge mich leicht nach vorne, seine Eichel gleitet wieder tiefer in meinen Mundraum, er fickt mich weiter in meine Maulfotze und nach 3 langsamen Bewegungen seiner Lenden, sein Schwanz fängt an zu zucken, schießt mir seinen heißen Samen tief in den Mund, nicht nur einmal ergießt er sich in mir und mir läuft sein heißer Samen bis zum Zäpfchen. Ich kann nicht anders, ich schlucke mehrfach an dem salzigen und zähflüssigen Schleim. 10 Sekunden später beruhigt er sich, ich knie immer noch vor ihm und bin am Wichsen. „Stell dich, und Hände an die Seiten“ befiehlt er mir. Mein Schwanz steht waagerecht vor mir. Mit einer Hand greift er mir an den Pimmel und wichst mich leicht. „Schaffst du es bis Übermorgen nicht zu wichsen?“ fragt er mich. Meine Lenden zucken und ich schüttele den Kopf. „Doch das wirst du, ich helfe dir dabei.“ Er hält meinen Penisschaft fest und schlägt genau von vorne auf die Eichelspitze, und noch einmal. Den Trick habe ich von einer Gesundheits- Fachkraft, früher hätte man Krankenschwester gesagt. Mein Großer schrumpft auf normale Größe. Er zieht einen Peniskäfig aus dem Sakko. Ein metalle Metallröhre, nur ca. 5 cm lang mit einem Loch vorne, daran hängt ein massiver Metallring in zwei Hälften.
Erst schiebt er meinen Kleinen in die Röhre und legt dann den Ring um mein ganzes Gemächt, es wird eng. Obendrauf ist ein kleines Schloss in dem Metallring eingelassen und er zieht den Schlüssel ab. „Schöne Träume und bis Freitag, Kleiner“ verabschiedet er mich. Ich fühle mich benutzt, aber 3 Stunden a´ 15 Mark plus 100 Bonus? Viel Geld für mich.
4
Bis Freitag habe ich nur wirre Träume und der Käfig ist viel zu klein. Ab Donnerstag hätte ich eigentlich einen Dauerständer, wenn da nicht der Schwanzkäfig im Wege wäre … stehe wieder pünktlich vor seiner Tür. Noch im Flur muss ich mich entkleiden. Er prüft meine Bälle. „Die werden richtig dick, Kleiner“. Warum wohl du alte perverse Sau, denke ich nur, ich konnte mir ja keinen runterholen.
Ich darf wieder einmal die Wohnwand abstauben, immer wieder steht er seitlich neben mir und knetet meine Arschbacken. Ich muss auf eine kleine Trittleiter steigen, um ganz oben Staub zu wischen. Mein Hintern und mein eingesperrter Schwanz sind in seiner Brusthöhe. Eine Hand spielt mit meinem Käfig, ich schnaufe leicht. Seine andere Hand gleitet zwischen meine Arschbacken, sein Mittelfinger findet meine Rosette und dringt hinter meinen Schließmuskel. Ich kann mir ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sein Finger bohrt inzwischen noch tiefer in meinem Darm und drückt immer wieder auf meine Prostata, er weiß genau was er tut. „Was würdest du tun, damit ich dich spritzen lasse, Kleiner“ fragt er mich. „Alles“. „Wirklich alles?“ Scheiße, denke ich nur, was will der alte Bock nur von mir? Dabei macht er mich geil ohne Ende. „Komm von der Trittleiter, bleib breitbeinig stehen und halte dich an der Leiter fest, du darfst dich erst bewegen, wenn ich es dir erlaube, und ich lege einen Hunderter als Bonus auf deinen Lohn.“ Ich komme wieder auf den Boden und nehme meine Position ein, sein Finger steckt immer noch in meinem Arsch. „Du willst wirklich alles tun um zu Spritzen?“ fragt er mich noch mal. „fast alles, Herr“ kann ich nur stöhnen, da er mit auch den Zeigefinger hin zu nimmt und in meinem Darm schiebt. „Dann darf ich doch mal eine Probebohrung vornehmen“ meint er. Er bewegt sich hinter mich und zieht seine Finger aus meinem Arsch, mit seiner rechten Hand zieht er den Reißverschluss seiner Hose runter und befreit seinen Steifen, den er in meiner Arschritze reibt. Seine Linke hält mir den kleinen Schlüssel meines Käfigs vor die Nase. „den bekommst du, um dich zu befreien, erst, wenn ich in dir bin“. Das alte Schwein will mich ficken denke ich nur. Seine rechte legt sich von hinten um meinen Unterbauch und seine pralle Eichel drückt auf meine Rosette. Er geht etwas in die Knie und sein aufrechtstehender Prügel stößt zu und überwindet meinen Schließmuskel, seine Eichel drückt auf meine Prostata. Ich schreie laut auf. Bei jedem Stoß seiner Lenden dringt er tiefer in meinen Darm und ich brülle nur noch meinen Schmerz aus den Lungen. „Hast du kleine Sau geglaubt du verdienst dein Geld im Schlaf?“ Dann händigt er mir den Schlüssel aus. „Mach dich frei, du kleine geile Sau und hole dir einen runter. Wenn du nicht spritzt, bevor ich dich besame, werde ich dich bestrafen“. Ich lehne mich nur mit dem Oberkörper auf die kleine Leiter und versuche den Schlüssel ins Schloss meines Käfigs zu bringen, nicht leicht, wenn ich von hinten hart gestoßen werde. Bei jedem seiner Stöße reibt seine Eichel an meiner Prostata, was mich noch geiler macht. Meine Schmerzenslaute gehen in geiles Stöhnen über. Irgendwann habe ich das Schloss auf und entledige mich des Käfigs, und fange an zu wichsen. In der Zwischenzeit rammelt mich mein Kunde bis seine Bälle an meine Eier klatschen. Ich wichse, als gebe es kein Morgen mehr. Seine Hände krallen sich inzwischen in meine Hüften, und er gebärdet sich hinter mir wie ein wilder Stier, und genauso schnauft er auch, der alte Sack. Ich wäre bald soweit, da stößt er ganz tief in meinen Darm und hält inne, sein Teil pulsiert. Sekunden später röhrt er wie ein Hirsch und es wird heiß in meinem Darm, er entlädt sich in mir und er schießt mir sein heißes Sperma in den Darm. Er greift sich meine beiden Handgelenke und hält mich wie an Zügeln, als er sich mehrfach in mir entlädt. Nachdem er sich beruhigt hat setzt er sich auf die Couch und schließt dabei seine Hose. „Habe ich dir nicht gesagt das du vor mir spritzen sollst du Sau? Stell dich vor mich“. Ich stelle mich zwischen seine Beine, meine Hände liegen auf dem Rücken. „Ich habe dir auch gesagt, dass es dann schmerzhaft für dich wird“. Dabei schnürt er mir gekonnt mit einem Lederband erst mein ganzes Gehänge, dann die Eier und zum Schluss auch noch meine Schwanzwurzel ab. Mein Kleiner steht mehr als waagerecht. Wie aus dem Nichts kommt seine rechte, mit der flachen Hand schlägt er mir von der Seite auf meinen steifen Pimmel, beidseitig knallt er an meine Hüften. Ich schaue ihn nur an. Mein Schwanz steht noch steiler nach oben. Von links kommt der nächste Schlag, ich stöhne. Vor Lust oder Schmerz? Mein Pimmel schwingt noch von dem 2. Hieb, da trifft mich seine rechte schon wieder. Links, rechts, ich weiß nicht wie lange, aber irgendwann fühle ich ein Ziehen in meinen abgebundenen Hoden und ich bin bereit zum Kommen. „Du bist ein gefügiger Putzsklave, du darfst jetzt spritzen“. Dabei schlägt er mir immer weiter auf meinen Steifen. Unter seinen Schlägen, die nur noch von oben kommen tröpfelt mein Samen aus meinen abgebundenen Eiern auf den Boden. Ich habe einen Mini-Orgasmus. Dann darf ich die Lederschur abnehmen und weiterhin vor ihm stehen. Noch mehr Sperma drückt sich heraus und ich zucke schon wieder. „Am Montag erwarte ich dich frisch rasiert“ erklärt er mir als er mich verabschiedet.
Auf dem Weg nach Hause fühle ich mich zwar erleichtert und der Gedanke an die schnell verdiente Kohle erfreut mich. Aber, ich bin zu einer männlichen Nutte geworden!
5
Drei Tage, an denen ich gewichst habe, aber nicht gekommen bin.
Ich stehe am Montag wie gehabt vor seiner Wohnung und darf mich im Flur wieder ausziehen. Er mustert meinen Körper, unter dem Kopf bin ich vollständig rasiert. Er greift mir an meine blanken Eier und meint: „So mag ich meine Sklaven. Dein Neues Outfit“. Dabei hält er mir ein Paar Pumps hin. Knallrot und ca. 8cm Absatz. Darin darf ich meine Arbeit verrichten. Egal was ich ***, er greift mir immer wieder an meinen Schwanz und hält meine Geilheit hoch. Ich habe in der nächsten Stunde einen Dauerständer. Ich poliere gerade den Esstisch, da greift er wieder zu und wichst mich an, bis ich wieder richtig geil werde. „Wenn du hier fertig bist, hast du noch im Schlafzimmer zu tun“ raunzt er mir zu und geht. 5min später stöckele ich in das Schlafzimmer, mein Pimmel steht immer noch vor mir. Gegenüber der Tür steht das breite Bett, auf dem er liegt, nackt und breitbeinig, sein Prügel zeigt steil nach oben. „Das Spiel scheint dir zu gefallen. Blas mich, aber wehe du bist nicht gut“. Ich knie zwischen seinen Beinen und eine Hand lege ich um seine Eier, meine andere greift nach seinem Schwanz und zieht die Vorhaut zurück. Mein Mund öffnet sich, meine Zunge leckt an der Unterseite seiner Eichel, dann gleiten meine Lippen über seine Eichel und ich fange an zu saugen. Ich weiß nicht genau warum, aber ich will ihn zufrieden stellen und gebe mir redliche Mühe. Auf einmal klickt es, nochmal. Ich hebe den Kopf, nur noch seine Eichel im Mund. Mit seinem Smartphone schießt er dabei Bilder von mir, ich zucke leicht zusammen, was macht der alte Sack gerade? „Willst du ein neues Profilfoto für Facebook“ Jetzt fährt mir aber der Schreck in die Glieder. „War nur Spaß, Kleiner. Das schicke ich nur einem Freund, oder zweien“ Scheiße, denke ich, ich bin am Arsch, wenn er die Bilder öffentlich macht. „Und jetzt blas mich endlich weiter, ich bezahle dich schließlich nicht fürs nur rum Stehen. Ich widme mich meiner mündlichen Arbeit, aber meine Geilheit hat gerade ein Dämpfer erhalten. Nach ca. 10 Minuten, ich habe bald eine Maulsperre, fängt sein Prügel an zu pulsieren, er schnauft immer schneller und fängt an zu Röhren wie ein Hirsch. Er drückt mit der linken meinen Kopf weg und mit der rechten filmt er mich, 2 Sekunden später rotzt er mir die erste Ladung Sperma ins Gesicht und noch 3 folgen. Ich will mir seinen Samen aus dem Gesicht wischen und er meint nur, lass es. Nachdem er sich beruhigt hat, zieht er seinen Bademantel über, aber lässt ihn offen und setzt sich entspannt auf sein Bett. Ich darf mich in 2m Entfernung vor ihn stellen. „Spiel mit deinem Pimmel, Kleiner“ Ich fange an zu wichsen und so langsam kommt die Geilheit wieder was er mich auch ansieht. „Macht es dich geil, vor Zuschauern dir einen runter zu holen, du kleine Sau?“ fragt er mich, ich nicke nur und bearbeite meinen Schwanz dabei. „Kleiner … Ab sofort wirst du mich mit ´Herr` ansprechen und ich erwarte eine Antwort in ganzen Sätzen“. Das Ganze äußert er mit weicher Stimme, aber ich sehe sein diabolisches Grinsen dabei. „Ja Herr, es macht mich scharf vor Ihnen wichsen zu müssen“. „Schau dich doch mal an, du hast Sperma in der Fresse, stehst auf Weiberschuhen breitbeinig vor mir und holst dir einen runter? Ich werde dich jetzt nur noch Kleine nennen, du Schwuchtel. Na, mach schon, oder kannst du etwa nicht? Gibt´s deinen Pimmel auch in groß?“ Mit diesen und ähnlichen Sprüchen demütigt er mich die nächsten Minuten, gleichzeitig steigt meine Erregung und ich bin bald soweit. Mit zuckersüßer Stimme befiehlt er mir die Hände auf den Rücken zu legen, bei Nichtbefolgung seiner Anweisung würde es sehr schmerzhaft für mich. Ich brauche 3 Sekunden, bis ich seinen Befehl verstehe, da brüllt er mich an: „SOFORT!“ Ich stehe vor ihm, mein Schwanz steht mehr als gerade vor mir und meine Hände liegen auf dem Rücken verschränkt. Geht doch meint er uns stellt sich vor mich. „Ich habe noch was zum Anziehen für dich“ bei diesen Worten holt er 2 kleine goldfarbene Klemmen, die mit einer Kette verbunden sind, aus der Tasche seines Bademantels und kneift mir je einer Klemme an meine beiden Nippel, hart und schmerzhaft. Die Kette hängt bis fast an meinen Bauchnabel. Er setzt sich wieder und meint so würde ich doch viel besser aussehen und macht wieder ein Foto. „Wichs dich weiter, kleine Sau und sag mir auf einer Skala von 1 bis 10, wie geil du bist“ Die Schmerzen in meinen Brustwarzen machen mich wieder geil und ich antworte „6“. 30 Sekunden später: „7“ dann „8“ Mir steigt so langsam der Saft aus den Eiern. „9“. Hände auf den Rücken schnauzt er mir an. Ich stehe vor ihm, wie befohlen, mein Steifer schaut fast nach oben und zuckt, und er schaut eine Minute lang nur zu, wie sich meine Pimmelspitze langsam nach unten neigt. Das Spiel macht er noch einmal mit mir, bei 9 muss ich wieder aufhören., Aber mein Pimmel bleibt steif stehen. Er greift neben sich zu einer Art Elektroschocker, fast einen Meter lang, wie ein Stock, schwarz, am Griff ein großer Knopf, an der Spitze in einer roten Kappe 2 Kupferstäbe, die einen Zentimeter rausschauen. „Du bist mir noch nicht geil genug, du kleine Sau“ bei diesen Worten berühren mich die Kupferkontakte und er drückt auf den Knopf. Ein Stromschlag durchzuckt meinen Unterkörper, ich gehe kurz in die Knie, aber richte mich wieder auf. „Weiter“ fordert er mich auf. Nach dem Stromschlag mache ich bei 4 weiter und arbeite mich bis 8 hoch. Er setzt den E-Stab an meine Eier. Ich zucke ängstlich, die Stromschläge sind hart, aber stimulierend. 9. Er steht kurz auf und reißt mir die Kette samt Klammern von meinen Nippeln. 2 bis 3 Sekunden später kommt der Schmerz in meine blutleeren Brustwarzen zurück. Ich wichse wie ein junger Wilder. Sein Gesichtsausdruck ist diabolischer als Jack Nicolson in Shining als er das Folterinstrument an meine blanke Eichel setzt und eine harte elektrische Ladung schlägt in mir ein. Ich gehe wieder leicht in die Knie. „Du bist belastbar, dich können wir gebrauchen“ höre ich als er einen zweiten Stromstoß auf meine Eichel loslässt. Ich falle auf die Knie, brülle meinen Schmerz raus und gleichzeitig spritze ich meinen Samen unter mich auf den Boden. So einen Orgasmus hatte ich bis jetzt noch nie erlebt. Er filmt mein spritziges Erlebnis mit dem Smartphone. Ich bin fertig. Er stellt sich mit seinem offenen Bademantel vor mich und sein Schwanz ist schon wieder steif, er steht 10 cm vor meinem Gesicht. Da ich noch mit offenem Mund atme, hat er leichtes Spiel und sein Prügel dringt zum zweiten Mal heute in mein Maul. „Du bist eine geile Sau, wir werden noch Spaß mit dir haben“ Wieso spricht er in der Mehrzahl? Seine Hände legen sich auf meinen Hinterkopf und er schiebt mich tiefer über sein bestes Stück, tief in den Rachen, ich muss würgen, worauf er keine Rücksicht nimmt. Hart und schnell fickt er mich ins Maul und rammt mir seinen Harten bis hinter die Mandeln, ich bekomme keine Luft mehr. 20 Sekunden, ich fange an zu zappeln, 40 Sekunden, er pulsiert in mir und stöhnt: „Schluck alles, du Sau“ Was soll ich auch anderes machen, du alter geiler Bock, denke ich nur. Und er ergießt sich direkt in meine Speiseröhre, er spritzt nicht weniger als beim ersten Mal. Nach 60 Sekunden zieht er sich aus mir raus. „Du wirst bis Übermorgen wieder deinen Schwanzkäfig tragen.“
6
Am Mittwoch stehe ich wieder vor seiner Tür. Ziehe mich im Flur wieder bis auf meinen Käfig aus, und die roten Fick-mich-Schuhe an, ich darf zuerst die Wohnung saugen, dabei meint er: „Du Sau kannst nicht nur blasen du hast auch einen geilen Arsch. Ich biete dir einen Tausch an. Ich bekomme deinen kleinen Hintern und du dafür den Schlüssel, und vielleicht wichse ich dich. Du hast noch ´ne Stunde Zeit“ Wie bitte denke ich, er will mich ficken? Nee, soweit bin ich (noch) nicht, aber der Gedanke lässt mich nicht los, mein Kleiner würde gerne wachsen in seinem Gefängnis. Nach dem Saugen darf ich seine Hemden bügeln, die ganze Zeit steht er seitlich neben mir, mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. Immer wieder streichelt er meinen Backen und knetet sie. Sein Mittelfinger spielt dabei auch an meiner Rosette. „Hast du dir meinen Vorschlag überlegt, Kleine?“ fragt er mich und schiebt mir dabei seinen Finger tief in den Po. Ich schüttele verneinend den Kopf. Sein Finger in meinem Darm spielt mit meiner Prostata. Er weiß was er tut, ich werde immer geiler. „Falsche Entscheidung“ meint er nur und zieht den Finger aus meinem Arsch, „wir sehen uns am Freitag“ und ich muss gehen. Die nächsten beiden Tage bin ich nur noch geil, aber kann nicht Spritzen. Egal wo, im Bus oder beim Einkaufen, ich sehe nur noch geile ältere Männer mit ihren Beulen in den Hosen.
Freitag stehe ich wieder vor seiner Tür. Nachdem ich mich umgezogen habe behandelt er mich wie eine normale Putzfrau. Unterkühlt fordert er mich auf das Badezimmer zu putzen. Dann müsste mal wieder gewaschen werden meint er nur. Ich sortiere seine Schmutzwäsche und stehe vor der Waschmaschine. Auf den scheiß roten High-Heels muss ich mich breitbeinig hinstellen, um die Maschine zu füllen. Er steht neben mir und schiebt mir wieder einen Finger in den Arsch. „Hast du kleine Schlampe über mein Angebot nachgedacht: Dein kleiner Arsch gegen den Schlüssel zu deinem Gefängnis?“ Sein Finger drückt auf meine Prostata. Als Folge würde mein Kleiner gerne seinen Käfig sprengen. Als ich nicht sofort antwortete meint er: „Das können wir so weiterspielen. Was glaubst du geile Sau, wie lange kannst du den Käfig noch tragen, 2 Wochen, 4 Wochen oder 3 Monate? Ich gebe auf. „Ich nehme ihr Angebot an, Herr.“ Ich muss meine Arbeit hier erledigen und dann ins Schlafzimmer kommen. Der Raum ist groß. Vor dem Bett hängen 4 Ketten von der Decke, dazwischen eine schwarze Ledermatte, ca. 70x40cm, ein Sling, habe ich gelesen. Ich darf mich darauf legen, er steht vor meinem Hintern und meint: „Nicht das du einen Rückzieher machst“ dabei fixiert er meine Fußknöchel mit Klettbändern an denen Seile hängen, an den Ketten, meine Beine sind im 90° Winkel gespreizt. Ich halte mich an den Ketten seitlich meines Oberkörpers fest. Seine harte Eichel steht waagerecht vor meinem Anus und drückt darauf. Seine Hände befreien mich von meinem Käfig, und er wichst mich. Mein Schwanz wächst und wächst, ich werde immer geiler. Der Druck auf meine Rosette wird immer mehr, trocken überwindet seine Eichel meinen Schließmuskel. Er nimmt keine Rücksicht auf meine Schmerzenslaute und dringt tiefer in meinen Darm. Sein Prügel im Arsch, seine Hand bearbeitet meinen Steifen, und irgendwann stöhne ich vor Lust. Ca. eine viertel Stunde bearbeitet er meinen Arsch mit seinem Prügel. „Wie wäre es mit einem Platzwechsel du schwanzgeile Stute, knie dich breitbeinig aufs Bett. Machst du das freiwillig, oder soll ich dich ans Bett fesseln“ Ein letzter Stoß seiner Hüften. „Fesseln Sie mich, Herr“ kommt von mir. Er nimmt mir die Klettverschlüsse von meinen Fußgelenken, ich darf aufstehen. Mir schießt das But wieder in die Beine und auch in den Unterleib, sprich Schwanz. Ich darf mich quer auf sein Bett knien. 1 x2m. Mit den Klettbändern, die er oberhalb meiner Knie fixiert und mit den daran hängenden Seilen bindet er mich rechts und links an den Bettpfosten. Ich knie sehr breitbeinig auf dem Bett und stütze mich mit den Unterarmen auf der anderen Seite des Betts ab. Er prüft auf die Schnelle die Härte meines Pimmels und kommt dann um das Fußteil herum auf die andere Seite. Er tritt vor mich und meint: „Handschellen brauche ich momentan noch nicht. Und jetzt mach´s Maul auf und blas´ mich, bevor ich dich besteige, dann gehörst du mir, Schlampe!“ Bei diesen Worten zieht er meinen Kopf an meinen Haaren hoch, sein Halbsteifer hängt vor mir und ich sauge an seinem Schwanz, schmeckt nach Scheiß, ist aber leider meine eigene ☹. Ich sollte mich das nächste Mal spülen.
Er geht mit waagerecht stehendem Prügel wieder hinter mich. Seine Hände legen sich um meine Hüften und ziehen meinen Arsch in Position. Seine harte Eichel drückt wieder auf meine Rosette. 2 Hüftbewegungen seinerseits, und mein Schließmuskel gibt kampflos auf. Er besteigt mich nach seinem Gusto. Mal hart und schnell, mal langsam und genießerisch. Ich stöhne dabei vor Geilheit. Ich weiß nicht mehr wie lange er mein Arsch benutz hat, irgendwann verharrt sein pulsierender Steifer in meinem Darm. Er röhrt hinter mir wie ein Hirsch und er spritzt seinen Samen tief in mich, mehrfach. Als er sich beruhigt hat zieht er sich aus mir raus und öffnet meine Fesseln. „Stell dich vors Fenster und du kleine Sau bekommst deinen Abgang“. Mit wackeligen Beinen stelle ich mich vor das Fenster, wenn man das Fenster nennen kann: Fußbodentief, 2m hoch und 1,50m breit. Ich lehne mich wie befohlen an die Glasscheibe. Er steht seitlich hinter mir und schiebt mir einen Plugin den Arsch, der mit Kabel mit einem Gerät in verbunden ist, dass er in der rechten hält. Seine linke spielt mit meinem Pimmel vor der Glasscheibe. Erst vibriert das Teil nur in mir, dann sendetet es schockartig Stromstöße aus. Ich zucke, auch vor Geilheit. Gegenüber sehe ich eine Gestalt am Fenster. Die Stromschläge werden härter, mein Schwanz auch. Er lässt meinen Schwanz los, die Stromschläge werden noch härter und ich spritze meinen Samen an das Glas, mehrfach. „leck deinen Schleim auf!“ befiehlt er mir. Ich knie vor dem großen Fenster und schlürfe mein eigenes Sperma an der Glas-Scheibe. Der Fremde gegenüber schaut noch immer zu. „Du hast doch kein Problem damit, dass mein Kumpel von gegenüber übermorgen anwesend ist“
7
Mir brennt meine Rosette den ganzen nächsten Tag.
Am Freitag stehe ich wieder vor seiner Tür.
Er trägt eine Beigefarbene Leinenhose und ein weißes Hemd als er mich rein lässt, „Deine Kleidung liegt auf der Anrichte, du hast 5min.“ meint er nur und geht in den Wohnbereich. Außer meinen roten Fick-mich-Schuhen liegen da auch ein Paar rote Nylons mit Gummi-Abschluss, und ein Gürtel in Mininatur. Ich ziehe die Halterlosen an, der Bund geht bis an meine Eier und schlüpfe in die High-Heels. Dann schaue ich mir den Minigürtel an, daneben liegt eine bebilderte Anleitung zur Anwendung. Alles klar. Der Gürtel ist ca. 6mm breit und 11 cm lang, ich lege ihn um mein ganzes Gehänge. Es wird eng, bis der Dorn der Schnalle das erste Loch findet. So stöckle ich in den Wohnbereich. Er erwartet mich stehend, neben ihm sein Gast. Einen halben Kopf kleiner und massig, graue Cordhose und T-Shirt. „Das ist also die Kleine, die vor 2 Tagen ihr eigenes Sperma von der Fensterscheibe geleckt hat“ fragt er meinen Herrn „Sie ist brauchbar und ausbaufähig“ antwortet mein Herr. „Du Sau darfst uns begrüßen“ Ich gehe zuerst vor meinem Herrn und Geldgeber auf die Knie. Meine Hände öffnen seinen Hosenstall und sein halbsteifer kommt raus. Ich blase ihn bis er richtig hart ist. Dann muss ich mich um den Gast kümmern, auf den Knien rutsche ich zu ihm rüber. Meine Hände ziehen seine Zipp runter und befreien seinen Schwanz aus der Hose. Meine rechte legt sich um seinen Schaft und zieht die Vorhaut zurück, ich züngele zuerst an seiner Eichel, dann legen sich meine Lippen darüber und ich sauge an den fremden Schwanz, der in meinem Maul wächst und wächst. Bis auf 19 x6 cm. Ich bekomme fast eine Maulsperre. Seine linke legt sich auf meinen Hinterkopf und schiebt seinen Prügel immer tiefer in mein Maul. Mein Herr schaut interessiert zu und meint: „Ich hol´ den Fick-Schemel“. Er geht in den Flur, aus einer Kammer schiebt er ein Teil rein. Ca. 80cm hoch, eine lederne Fläche oben von 50 x 50, die 4 stabilen, hölzernen Beine stehen alle schräg nach außen, ca. 1 Meter in Quadrat. Ich darf mich drauflegen. Er stellt sich hinter mich, knetet erst meine Arschbacken. „Sei ganz entspannt“ Dann kniet er sich hinter mich, seine Hände fixieren mittels Klettbänder meine Fußgelenke rechts und links an den Beinen des Fick-Schemels. „Wir wollen doch nicht, dass du runterfällst“ meint er süffisant. Dann befestigt er auch meine Handgelenke an den vorderen Holzbeinen und bleibt vor mir stehen, sein Steifer vor meinem Gesicht. „Wie beim Pool-Billiard, der Gast hat den Anstoß, und darf zuerst einlochen“ Ich glaube zu wissen, wie er das meint. Der Gast positioniert sich hinter mir, seine Hände ziehen meine Backen auseinander, meine Rosette liegt frei. Seine dicke, harte Eichel drückt trocken und ungeschützt auf meinen Anus, ich ächze hörbar. „Nicht so laut du Sau. Nimm doch Rücksicht auf die Nachbarn. Sonst muss ich dir wohl das Maul stopfen“ und hält mir seinen Schwengel vor Mund. Derweil hat der Gast meinen Schließmuskel überwunden. Ich will schreien vor Schmerz, aber mein Herr drückt mir seine Latte tief in den Mund. Da kommt nix von mir, außer einem Gurgeln. Ohne auf meine Schmerzen Rücksicht zu nehmen rammt der Gast seinen Riemen immer tiefer in mich. Eine kleine Ewigkeit fickt er mich tief in den Hintern. Ich verspüre immer weniger Schmerzen, meine Lust steigt. Mein Herr zieht seinen Steifen aus meinem Maul, mein Speichel tropft vor mir auf den Boden. Sie wechseln die Plätze. Der große Prügel, der eben noch in meinem Arsch war, steht vor mir und schiebt mir seine Eichel wieder ins Maul. From Ass to mouth. Zu Deutsch: Aus dem Hintern direkt in den Mund. Gott sei Dank habe ich mich gründlich gespült ? Ich bekomm schon wieder fast eine Maulsperre. Mein Herr rammelt mein Arschloch wie ein Wilder. Minutenlang, mal schnell und hart, mal langsam und tief. Irgendwann ist er ganz in mir drin, sein Schwanz pulsiert und er spritzt mir seinen Samen tief in den Darm, mehrfach. Er zieht sich aus mir raus. Wieder Platzwechsel, Mein Herr stellt sich vor mich, ich darf seinen Schwanz sauberlecken. Der Gast stellt sich wieder hinter mich und geht mit 2 Hüftbewegungen `all in´. Er hält sich an meinen Hüften fest und fickt mich wie ein Stier: Hart und schnell, es dauert nicht lange und er verharrt tief in mir. Auch er besamt mich. Mir werden die Klettbänder abgenommen und mein setzt sich neben seinen Kumpel auf die Couch. Ich richte mich auf und muss vor die beiden treten. Auf wackeligen Beinen stöckle ich auf den Heels vor die Beiden. „Zieh deinen Schwanzgurt aus und wichs dich du hast 5 min.“ Ich schaue unter mich, mein Schwanz hängt stark gerötet und leicht aufgedunsen unter mir, meine prallen Eier haben die gleiche Färbung angenommen. Mein Herr macht auf einmal Aufnahmen mit seinem Handy von mir. Ich entferne den Leder-Riemen und spiele vor ihren Augen und der Kamera mit meinem Pimmel. Als das Blut wieder zurückkommt, wächst mein Kleiner gewaltig. Aber auch die Schmerzen setzen ein. Aber alles zusammen macht mich richtig geil. Ich halte meiner Eier mit der linken und mit rechts wichse ich, immer schneller. Mein Herr filmt mich jetzt. Ich gehe mit gespreizten Beinen leicht in die Knie und fühle wie mir der Saft aufsteigt. Meine Hoden ziehen sich leicht zusammen, ich schnaufe mit offenem Mund. „Du Schlampe hast noch eine halbe Minute. Spritz, oder es wird schmerzhaft für dich!“ Sekunden später überrollt mich ein Orgasmus, den ich so noch nicht erlebt habe. Unter Stöhnen entlädt sich eine aufgestaute Anspannung und ich komme, nicht nur einmal schießt mein Sperma aus mir raus, Was ich nicht dabei mitbekomme, auch der Samen der beiden tröpfelt mir die ganze Zeit aus dem Darm und läuft in langen Fäden zu Boden. Als ich wieder stehend und heftig atmend wieder in der Realität ankomme meint mein Geldgeber: „Nicht schlecht für den Anfang, wir sehen uns am Montag, aber bevor du kleine Sau gehst, leckst du erst den Boden sauber!“ Ich gehe auf die Knie und lecke den Schleim von ihnen und mir auf.
Kommentare sind erwünscht
5年前