Meine Freundin Hanna und ich (1)
Es ist schon ein paar Jahre her, dass Hanna und ich "es" das erste Mal miteinander probierten. Wir fanden es beide sehr erregend, dass auch wir als Frauen miteinander schön masturbieren konnten!!
DIESE GESCHICHTEN SIND TEIL UNSERER VERGANGENHEIT, WAS DIE ERINNERUNGEN BETRIFFT UND SIE SIND TEIL MEINER GEGENWART, WENN ICH DARAN ZURÜCK DENKE.
Julia und Hanna (1)
Annäherung
Als Hanna nachmittags zu mir kommt, um mit mir zu plaudern, weiß ich nicht so recht wie ich es anfangen soll.
Hanna erzählt, meine Gedanken schweifen ab, ich bin eine unaufmerksame Zuhörerin. Ich spreche mit Hanna sonst über die täglichen Geschehnisse und ihre Ansichten dazu, wir diskutieren über das, was im Leben noch erreichbar ist, ich spreche mit Hanna über sie und Andreas, ich habe mich aber noch nicht getraut zu fragen, wie es denn mit den beiden ist.
Ich wüsste gerne, wie es mit den beiden ist, wenn sie – Hanna und Andreas - ganz alleine und ganz nahe zusammen sind. Diese Frage macht mich unruhig, wenn sie in mir hochsteigt.
Musste ich nicht, die Ältere, warten bis Hanna selbst davon erzählt? Was könnte ich Hanna sagen, wenn sie mich danach fragt, wie wir – Robi und ich – in dieser Beziehung zueinander stehen? Ein verwegener Gedanke, der mich erregt.
Ich würde über Robi und mich schon etwas erzählen können, was Hanna wissen kann. Robi mag Hanna und Andreas sehr gerne und ich weiß, dass mein Robi nichts dagegen hätte, wenn ich mit Hanna über uns erzähle. Bis zu einer gewissen Grenze, selbstverständlich.
Wie stehen beide - Hanna und ihr Andreas – zueinander? Hanna hat eine unnachahmliche Weise, liebevoll über ihren Andreas zu erzählen, ohne von ihm zu schwärmen. Ich könnte über meinen Robi auch nicht ins Schwärmen geraten. Aber bei Hanna ist es etwas anderes. Sie erzählt über Andreas so selbstverständlich, dass ich meine, die beiden sind schon länger verheiratet als Robi und ich.
„Du hörst mir ja nicht mal zu!“ Ich höre Hanna wie aus der Ferne in meine unruhigen Gedanken hinein. Wir stehen immer noch im Durchgang zum Wohnzimmer: „Entschuldige, ich dachte an etwas ganz anderes. Komm, ich mach uns einen Kaffee. Etwas zum Knabbern habe ich wohl auch noch.“
„Kann ich wissen, an was du gedacht hast?“
Hätte ich sagen sollten, an was ich tatsächlich gedacht habe? Hätte ich sagen sollen, welche ungeordneten Gedanken in mir aufsteigen?
„Du wirkst angestrengt, meine liebe Julia, soll ich dir was sagen? Ja?“
Ich schaue Hanna an: „Was?“
„Das ist doch keine Frage, auf die ich antworten kann? Ich .... weißt du, Julia, in letzter Zeit wirkt Andreas auch manchmal zu abwesend, um auf mich einzugehen, um auf meine Wünsche einzugehen. Er wirkt dann zu fahrig, um überhaupt noch etwas anzufassen!“
War das der Augenblick? Ich lächelte Hanna an: „Und was ist mit dir? Kommst du dabei nicht zu kurz?“
„Wie meinst du das?“
„Nun ja, wenn du sagst „anfassen“ meine ich, ob er dich nicht mehr in die Arme nimmt?“
„Doch schon, aber er ist daran gewöhnt, dass wir uns umarmen. Er nimmt mich nicht mehr so richtig als begehrenswerte Frau wahr.“
„O je, das kenne ich. Das habe ich mit meinem Robi auch schon hinter mir.“
„Und – was hast du gemacht? Ihr macht heute nicht den Eindruck eines erloschenen Paares.“
„Nee, ganz und gar nicht. Aber damals habe ich mir schon ähnliche Gedanken über Robi gemacht. Und dann war es auf einmal ganz einfach.“
„Wie denn? Sag mal!“
„Ich habe Robi darauf angesprochen und von ihm keine richtige Antwort erhalten. Er wusste wohl selbst nicht, warum er so ist. Nicht, dass er nicht mehr liebevoll zu mir gewesen wäre, aber es war, wie du schon sagtest, dass ich für ihn nicht mehr bedeutete, wie seine Kolleginnen für ihn.“
„Ist das nicht übertrieben, was du jetzt sagst? Schließlich habt ihr doch noch .... “ Hanna zögert „ ...... miteinander geschlafen?“
„Ja, doch, aber das Salz war weg. Es war zur Routine geworden, zur festgesetzten Stunde mit demselben Ritual. Nichts Neues mehr, es war alles wie vorher verabredet.“
„Komisch, wie du das sagst. Genau das meine ich. Und was hast du gemacht?“
„Etwas, was ich damals einfach angefangen habe und heute immer noch gerne mache.“
„Erzähl schon!“ Hannas Augen werden dunkel.
„Je, nun .....“ Mein Mut verlässt mich, bis ich ihn nach zwei tiefen Atemzügen wieder gefunden habe: „ ..... ich habe damals – für meinen lieben Robi unvermutet - angefangen, mich vor seinen Augen selbst zu streicheln. Ich habe selbst die Gelegenheit zum Sex geschaffen, ohne sein Zutun!!“
Da, jetzt war es geschehen. Ich, Julia, die große Lenkerin des Gesprächs! Ich, Julia, die Verführerin! Und wenn es so wäre? Was würde Hanna sagen? Gar nichts?
Dann sagt Hanna sehr leise: „Wie ..... wie .... was hast du gemacht?“ Hannas Stimme wirkt rau.
„Willst du es wissen?“
Hanna nickt: „Ich werde es mögen, wenn du es erzählst.“
„Nun, ich ..... ich musste erst einmal üben, um es zu können und .... auch vor mir zu selbst mögen. So wie ich jetzt übe, dir diese Geschichte zu erzählen. Aber ich muss sagen ..... es gefällt mir. Als ich damals anfing zu üben, war es doch sehr ungewohnt. Begonnen habe ich damit im Bad.“
„Hmmm, sag ..... wie.“
Noch zögere ich. Mein Kopf wird heiß. Dann versuche ich, möglichst neutral zu erscheinen. Ich habe mich bei Hanna schon sehr weit vorgewagt und ich muss die Geschichte etwas entschärfen, muss mich auf Nebensächliches konzentrieren.
„Nach dem Duschen habe ich mich erst einmal sorgfältig abgetrocknet und die Haare gefönt. Ich habe mich sehr sorgfältig gefönt und konnte dabei wunderbar nachdenken. Ich zögerte den Beginn des Spiels hinaus, wusste nicht so recht, wie ich es anfangen sollte.
Schließlich habe ich mich vor den großen Spiegel gestellt und mir vorgestellt, wie ich aussehe, wenn Robi mich so sieht. Das war ja noch einfach. Mir vorzustellen, wie Robi mich sieht, ging ja noch gut. Du wirst das wissen, wie es mit dir und Andreas ist?“
Hanna nickt nur. Ich nehme an, dass ich das später von Hanna erfahren werde. Hanna sieht mich aufmerksam an und schweigt. Kann ich in meiner Geschichte noch zurück?
„Schwieriger wurde es, als ich anfing .... mich zu berühren .... mich an Stellen zu berühren, aber nicht gewohnt war, sie vor dem Spiegel zu berühren und mir vorzustellen, dass Robi mir dabei zuschaut, weil ich es so will. Aufregend war‘s schon ..... Nicht, dass wir uns sonst nicht gegenseitig gestreichelt hätten ..... nicht, dass wir uns dabei nicht zugeschaut hätten, wenn wir es machten .... “
Ich schweige einen Augenblick und sehe Hanna an. Hanna sieht an mir mit halb geöffnetem Mund vorbei. Was denkt sie?
„Zuerst habe ich meine Schultern nachgezeichnet und auch meine Hüften. Dann wurde ich allmählich etwas mutiger und nahm meine Brüste in die Hände. Dabei habe ich mir dann vorgestellt, wie ich aussehe, wenn ich erregt bin und versuchte, dieses Gesicht zu machen, wenn ich in Ekstase gerate. Ich hab mich dabei angeschaut und ..... kam mir fremd vor.
Nach einigen Augenblicken ging es einfacher, ich habe mehrmals den Anfang gemacht und die erste Aufregung bei diesem Spiel ging dann später verloren. Ich konnte schon etwas gelassener mein Schauspiel beginnen und ich muss sagen ..... ich wurde schnell besser.
Hanna, kannst du dir vorstellen wie es war, als ich das erste Mal ..... mit .... ich mich mit meinen Fingern ... ?"
Mein Gott, kann ich das erzählen? Was denkt Hanna von mir? Gehe ich nicht wirklich zu weit? Ich halte einen Augenblick lang inne.
Hanna sieht mich mit weit geöffneten Augen an: „Wie ...... was hast du gemacht ...... erzähl‘!“
Ich spreche mehr zu mir selbst als zu Hanna: „Kannst du dir vorstellen, wie ich mit den .... Fingern in meinen Schoß eingetaucht bin und im Spiegel gesehen habe, wie ich meinen ....... Kitzler gestreichelt habe? Mit dem vollen Wissen, was ich machen würde, wenn Robi da wäre und ich mich gehen lassen wollte? Die Vorstellung ist schon eigenartig und hat nichts mit dem zu tun, wenn ich es mir im Bett alleine mache – es mir also sonst mache, ohne in den Spiegel zu sehen. Aber jetzt?“
Hanna nickt: „Bitte erzähle weiter!“
„Ich gleite mit meiner Hand langsam zu meinem Schoß und massiere ihn von außen. Ich sehe mich an und sehe eins. Dass ich nicht mehr schauspielern muss, jetzt wo ich mir selbst richtige Gefühle mache. Ich sehe mein Gesicht und sehe die Veränderung – ich gefalle mir schon und schaue mich voll an. Wenn Robi jetzt da wäre – er würde sich wohl freuen, meine ich.“
Hanna atmet langsam und schwer: „Und was hast du dann gemacht? Du erzählst alles so genau. Ich kann es mir richtig vorstellen!!“
„Das weiß ich nicht mehr so genau. Ich kann dir aber sagen, wie es gewesen sein muss. Mit meinem Robi mache ich es heute vor dem Spiegel genau so.“
„Wie schön muss es für euch beide sein!!“ Hanna schluckt einige Male trocken.
Mir ist es bei dieser Erzählung sehr warm geworden, mein Kopf glüht und ich zittere leicht. Möchte ich Hanna das Gleiche wünschen? Vielleicht. Ich bin in dieser Erzählung gefangen und lasse mich von meiner Geschichte vorwärts treiben. Es gibt kein Zurück. Meine Stimme klingt nicht sehr fest.
Hanna sagt leise: „Und wie geht es weiter?“
„Also .... damals stellte ich mich dicht vor den Spiegel .... und schaute mir dabei zu, wie meine Finger in den Schoß eintauchen ..... Ich öffne meinen Schoß von innen, verteile die Feuchtigkeit nach oben in die Vulva, lege beide Hände nebeneinander links und rechts von meiner Spalte und ziehe sie auseinander.“
Ich sehe Hanna an, sie sieht mich an, mir wird noch heißer, wenn ich daran denke, was ich mit meiner Erzählung anrichten kann. Will ich es wirklich? Hält die Freundschaft mit Hanna, meiner Nachbarin, meine Zuneigung zu ihr das aus, was ich vorhabe?
„Du, Hanna ..... “, sage ich leise.
„Ja .... Julia?“
„Sollten wir jetzt aufhören?“
Hanna schweigt einen Augenblick: „Wenn du möchtest .... ? Möchtest du?“
„Meinst du, es könnte dir helfen, wenn ich erzähle, wie ich meinen Robi wieder auf mich aufmerksam gemacht habe? Meinst du, es könnte dir bei Andreas helfen?“
„Ich weiß es nicht. Wenn ich nicht weiß, wie du es bei deinem Robert gemacht hast? Wie soll ich wissen, ob das für mich und Andi gut ist?“
„Ja .... da hast du Recht. Ich muss es dir erzählen.“
„Musst du nicht, aber ich möchte es schon. Kann ich mich dabei setzen?“ Und nach einer kurzen Pause: „Kann ich einen Kaffee bekommen?“
„Oh ja, mein Gott, ja, den hatte ich ganz vergessen. Entschuldige bitte, ich bin heute noch nicht in der Wirklichkeit angekommen.“
„Das habe ich gemerkt als ich kam. Aber jetzt bist du angekommen, auch wenn es eine andere Wirklichkeit ist.“ Hanna sagt es so, als wüsste sie, an was ich zu Beginn ihres Besuches gedacht habe. Nein, natürlich nicht, sie kann es jetzt noch nicht einmal erahnen, auf was ich hinaus will.
Ich gehe in die Küche, bereite den Kaffee zu und überlege, wie ich es anfangen soll. Dann rufe ich durch die offene Tür: „Sag mal, Hanna, wenn ich dir gleich alles erzählt habe – würdest du mir dann sagen können, wie du das mit deinem Andi siehst?“
„Was soll ich dir sagen?“ ruft Hanna ebenso zurück.
Ich wundere mich über meine scheinbar neutrale Stimme: „Nun ja, du kennst meinen Beruf. Ich könnte dir dann noch den einen oder anderen Tipp geben, wenn du mir sagst, wie du dir das mit Andi vorstellst.“
„Ja, wenn ich weiß, was du gemacht hast, könnte ich schon beurteilen, ob das bei meinem Andi wirken könnte.“ Und leise fügt sie hinzu: „Ich hoffe jedenfalls, dass es bei ihm wirkt.“
Ich schweige und warte, bis der Kaffee zubereitet ist. Dann komme ich mit einem kleinen Teller Gebäck ins Wohnzimmer zurück. Hanna hat es sich bequem gemacht, ich setze mich ihr gegenüber.
Nach dem ersten geschlürften Kaffee geht es besser. Ich habe meine Fassung wieder zurück gewonnen.
Hanna sieht mich an: „Wie geht es in Deiner Geschichte weiter?“
Ich muss mich erst daran erinnern, wo ich eben aufgehört habe. Es war durch die Pause in der Erzählung eine eigentümliche Stimmung entstanden, die Erotik war fast weg.
„Hanna, am besten stellst du dir vor, du würdest an meiner Stelle handeln. Ich meine, stell‘ dir doch einfach vor, du wärst es, du selbst würdest also alles das tun, was ich über mich erzähle. Dann hast du es einfacher, dir vorzustellen, wie du es vielleicht selber machst?“
„Das ist mir zu kompliziert. Ich .... du ...... wieder ich ..... wieder du. Ich möchte dir nur zuhören, wie du es dir gemacht hast!“
Das war direkt gesagt. Mir bleibt kein Ausweg. Vielleicht ist es ja auch gut so.
„Also ..... “, ich seufze, „..... also, ich stehe also im Bad ..... sehe meinen Schoß an, stelle mir also vor, nicht ich wäre es, die da vor mir steht, und sich streichelt. Dann beginnt mein Spiel also aufs Neue.“
Mein Gott, wie oft muss ich ''also'' sagen, bis ich‘s hin bekomme?
„Ich schaue also diese Fremde an und sehe mir gebannt zu ....... “
Jetzt geht es: “‘Noch mehr!‘, höre ich mich also stöhnen, ein Schauer durchläuft mich und wirklich sehe ich, wie mein Gegenüber ihre Vulva nach oben hin straff zieht. Dabei kann ich sehen, wie aus ihrem Schoß das feucht glänzende Köpfchen hervortritt. In meinem Schoß zieht sich alles zusammen und ich muss mir unbedingt schöne Gefühle machen, jetzt, sonst werde ich verrückt.
Ich lasse das Häubchen wieder über die Perle zurückgleiten.
Meine Vertraute im Spiegel tut das Gleiche und ich kann sehen, wie sie jetzt anfängt, ihren prallen Lustpunkt unter dem Häubchen zwischen Zeige- und Mittelfinger sanft hin und her zu reiben. Es ist zu schön. Ich kann es in meinem Schoß genau so spüren, wie herrlich es juckt. Mir wird schwindelig.
Ich reiße mich zusammen und blicke mein Gegenüber an. Ich sehe, wie meine Vertraute die Augen halb geschlossen hält, blinzelt, mich dann wieder unverwandt mit schwarzen Augen ansieht. Ein kleiner Augenblick der Entspannung.
Mir ist es eigenartig zu Mute, ich schwanke zwischen Begierde, Lust und Scham.
Ich sehe nach unten. Meine Hand schmiegt sich zwischen meine Beine. Ich schließe sie über meiner Hand und stehe mit fest geschlossenen Beinen nahe vor dem Spiegel und schaue meine Vertraute an.
Mehr als mein Gesicht und meine festen Brüste, die fast den Spiegel berühren, kann ich jetzt nicht sehen.“
Hanna schaut mich unverwandt an, sagt nichts. Ihre Augen sind groß und schwarz. Dann presst sie hervor: „Du ... sagst das ..... sehr schön!“
Ob ich weiter erzählen soll? Gehe ich ab jetzt zu weit? Kann ich das von mir und Robi erzählen, nur um Hanna anzuregen, damit sie mir erzählt, wie sie es mit ihrem Andreas treibt? Wenn ich nun zu viel über mich und Robi erzählen müsste, nur um bei Hanna zu erreichen, dass sie über sich erzählt?
Ich denke an Robi und an das, was wir uns zugestanden haben, über uns zu erzählen. Robi ist wirklich sehr verständig. Wahrscheinlich hätte er für mich Verständnis. Ich werde ihm jedenfalls von dieser Geschichte mit Hanna berichten, wenn mein Schatz richtig in Stimmung ist. Dann darf ich fast alles!!
Ich kehre zu Hanna zurück: „Du, ich muss noch mal in die Küche, ich glaube, ich habe die Kaffeemaschine noch nicht ausgeschaltet.“
Das ist banal, aber mir hilft es, meine Gedanken wieder zu ordnen.
* * *
Als ich zurückkomme, sitzt Hanna in unserer Kuschelecke. Ich sehe, wie ihr Rock ziemlich weit nach oben gerutscht ist und ihre rechte Hand knapp unter ihrem Rocksaum auf den Oberschenkeln ruht. Ich muss lächeln.
„Hat es zu lange gedauert?“
„Nein, du kommst gerade richtig. Ich habe daran gedacht, was du gesagt hast. Ob ich das wohl auch probieren sollte?“
„Was?“
„Nun ja, das eben. Mich streicheln ..... wenn Andreas es nicht erwartet ..... wenn ich alleine den Anfang machen will.“
„Keine Frage. Glaub‘ mir, es wirkt bestimmt.“
„Wie ging es damals weiter?“ Hannas Sinn steht wohl nicht mehr so sehr nach Kaffeegenuss. Ich schenke beide Tassen wieder voll. Aus ihnen duftet es noch intensiver als sonst.
Ich schlürfe etwas Kaffee und nehme dazu ein Plätzchen: „Möchtest du auch eins?“
Hanna greift hastig zu: „Danke“. Und nach einer kleinen Pause: „Du, Julia, mich hat das alles sehr aufgeregt, was du so erzählt hast. Ich kann mir das richtig vorstellen.“
„Ich weiß.“
„Möchtest du weiter erzählen?“
„Jo, gerne, mir macht es ja auch Spaß.“
Ich kürze ab, ich möchte das Letzte doch nicht in aller Breite erzählen. Hanna kann sich ja auch denken, was dabei alles passiert. Das muss ich ihr nicht sagen.
„Nun, als ich so vor dem Spiegel stehe, fast aufgelöst von diesem Willen, mich zu Ende zu streicheln, habe ich dann doch meine Beine wieder geöffnet, meinen Lustpunkt genommen und zwischen beiden Fingern auf und ab, hin und her gestreichelt, erst genussvoll langsam, dann bin ich schneller geworden, bis ich mich auf den Höhepunkt zugetrieben habe. Wie ich gekommen bin, weiß ich nicht mehr genau. So intensiv war das. Ich war froh, dass unser Bad zum Garten hin liegt, jeder auf der Straße vorne hätte mich hören können.“
Hanna sieht mich fragend an.
„Ja, ich schreie und rufe Robi sonst immer beim Namen, wenn ich meinen Orgasmus habe!“
„Ach, ja?“
„Ich bin danach völlig erschöpft auf den Hocker im Bad gesunken und brauchte eine Weile, bis ich wieder zu mir gekommen bin.“
Hanna schweigt. Ich schlürfe wieder meinen Kaffee. Hanna nimmt ihre Tasse in beide Hände. Dann sagt sie: „Du, wie hast du es das erste Mal vor Robi gemacht?“
Mich hat die Lust zum Erzählen wieder ziemlich weit getrieben und ich höre mich sagen: „Ich habe auf den Tag gewartet, bis ich meine Lust nicht mehr aushalten konnte, das machte alles einfacher.
Es war ein sehr ruhiger Abend gewesen und wir beide hatten es uns gemütlich gemacht. Robi saß mit einem Buch in seinem Sessel und ich lag in unsere Kuschelecke eingeschmiegt, ja gerade da, wo du jetzt sitzt. Ich habe die Augen halb geschlossen – aber eben nur halb. Ich wollte doch sehen, was sich bei meinem lieben Robi alles tun wird. Angefangen habe ich damit, dass ich meinen Rock vorsichtig so weit hochgezogen habe, dass sich meine Hand leicht in mein Höschen schleichen konnte.“
Hanna sieht mich aufmerksam an und atmet tief. Noch habe ich Zeit, die Geschichte abzubrechen und weniger anregend auslaufen zu lassen. Aber das wäre nicht die Geschichte von damals gewesen. Ich denke mir, Hanna ahnt das.
„Ich .... nun, ich schiebe meine Hand auf meinen warmen, nackten Schoß und stöhne etwas dabei.
Was macht mein Robi? Nichts? Gar nichts. Ja ..... er macht gar nichts!
Ich kann also weitergehen. Mir wird bei diesen Gedanken sehr warm, weil ich weiß, was ich machen werde und ich denke, damals hatte ich den Mut dazu, den ich heute nicht mehr brauche. Heute genieße ich dieses Spiel vor seinen Augen viel intensiver. Damals war ich nur darauf bedacht, Robi auf mich aufmerksam zu machen.
Ich liege also da und fange an, mich deutlich zu bewegen. Ich stöhne und seufze. Geschieht immer noch nichts?
Doch!
„Julia, was ist mit dir?“
Ich sage nichts und liebkose mich weiter. Dabei kommen aus meinem Schoß leise schmatzende Geräusche. Ich liebe das und es macht mich noch mutiger. Ich lasse meine Hüften in kleinem Bogen kreisen.
„Komm, Liebes, soll ich dich streicheln?“
Ich antworte wieder nicht und fange an, meine Perle unter dem Häubchen zwischen den beiden Fingern zu bewegen. Ich stöhne jetzt nicht mehr deswegen, um Robi etwas zu zeigen, ich stöhne, weil ich mich nicht mehr kontrollieren kann. Mein Schoß ist ganz nass geworden.
„Julia, Liebes, hast du es so nötig? Komm, ich mach es dir.“
Ich schweige nach wie vor und ich ..... “
Hanna sieht mich aufgeregt an: „Fantastisch. Und weiter?“
„ .... ich streife mein Höschen ab, ziehe meinen Rock noch höher, winkle die Beine an und spreize meine Knie auseinander. Die Fußsohlen habe ich gegeneinander gestellt und liege bequem da.
Ich presse meine Hand jetzt fest auf den nackten Schoß, dringe mit zwei Fingern in meine feuchte Spalte ein und reibe meinen Lustpunkt mit kreisenden Bewegungen. Ich lasse die Lust in mir aufsteigen und winde mich vor Verlangen.
Ich wimmere und seufze, bis Robi zu mir kommt. Seine Stimme wirkt heiser: „Schatz? Ist es schön für dich? Soll ich dich nicht streicheln?“
Ich sage nichts, sondern reibe meinen Lustpunkt ganz schnell, bis ich es fast nicht mehr aushalten kann. Robi ahnt wohl, dass das Spiel bald vorbei sein wird.
„Komm, lass mich dich streicheln!“ Ich sage immer noch nichts und setze mein lustvolles Spiel fort“
„Warum lässt du ihn nicht an dich ran?“ Hanna versteht es nicht oder kann es noch nicht verstehen.
„Wenn ich mich jetzt auf ihn einlasse, ist es wie sonst. Wenn ich Robi aber zeige, wie ich es mir selbst ohne ihn besorge ...... ohne dass er eingreifen kann, ist es wenigstens für mich so, wie wenn er mir heimlich zuschaut und ich weiß es nicht. Ich stelle mir jedenfalls vor, dass ich ganz für mich alleine bin. Ich spiele, dass Robi nicht da ist, dass ich vielleicht im Bad bin und Robi irgendwo im Haus beschäftigt ist. Und ich genieße die Vorstellung, dass Robi mich vielleicht heimlich belauscht und es ihn sehr aufregt, mich so onanieren zu sehen. Bei dieser Vorstellung kann ich dann ganz schamlos sein.“
„Verstehe ich nicht, Robi muss sich doch blöd vorkommen!“
„Zuerst wohl, aber dann begreift er es, weil ich mich schon gar nicht um ihn kümmere und mich scheinbar selbstvergessen errege. Jedenfalls hat es damals geholfen und Robi war ganz schön aufgeregt als ich mich dann vor seinen Augen bis zum Orgasmus hochgestreichelt habe. Ich weiß nicht mehr, wie es gekommen ist, ich muss wohl sehr appetitlich dagelegen haben. Und seit damals beginne ich hier und da selbst mit dem Sex, zeige also meinem lieben Mann, dass ich mir schöne Gefühle machen kann, wenn und wann ich es selbst will. Ich genieße es, wenn ich selbst damit anfange und in Robis Beisein onaniere, wenn er vielleicht nicht damit gerechnet hat. Ich zeige ihm dann alles. Und – es wirkt jedes Mal.
Nicht immer komme ich dabei zum Schluss – obwohl ich könnte. Oft habe ich mein Schätzchen aber mit meinem intimen Spiel so aufgeregt, dass Robi und ich danach den besten Sex haben, den man sich vorstellen kann!“
„Das war schön! Ich .... ich würde es gerne ..... ich würde gerne wissen, was du genau gemacht hast. Bitte ..... erzähle mir, wie du zum Schluss gekommen bist!“
Ich merke, wie Hannas Stimme zittert: „Was genau hast du mit dir gemacht? Was hast du deinem Robert gezeigt? Wie hast du ihn mit dem Spiel gereizt? Ich möchte es sehen!“
„Gut, ich erzähle dir ..... was meinst du mit ..... ?“ Ich halte eine Weile inne, dann steigt mir das Blut in den Kopf „ .... was meinst du mit ''sehen''?“
Hanna zögert: „Ich .... ich möchte, wenn du ..... dass du .... ich meine, ich kann es mir schlecht vorstellen, wenn du es mir nur erzählst ........ ich kenne zu wenig davon. Andi und ich haben uns ja schon voreinander gestreichelt, aber immer gemeinsam. Ich habe Andi noch nie gezeigt, wie ich vor ihm alleine onaniert habe, nur um ihn zu reizen. Obwohl es mich schon ...... reizen würde, ihm mal zu zeigen, wie ich mir selbst schöne Gefühle mache, ohne dass er das gleiche macht. Würdest du .... könntest du mir zeigen, wie du ..... es dir selbst besorgst, wenn du Robi reizt?“
Mir wird es flau im Magen. Warum sagt sie das? Habe ich Hanna auf Gedanken gebracht, wie ich sie selbst noch nie gehabt habe? Eigentlich müsste Hanna wissen, wie es bei einer Frau geht, sie braucht mich nicht dazu. Aber andererseits .... ? Mich reizt es ungemein, wie sich dieses Gespräch entwickelt.
Hannas Gesicht ist über und über rot. So muss ich wohl auch aussehen - mit einem hochroten Kopf!!
„Ich könnte ...... wenn du es mir zeigst, würde es mir bei Andreas viel leichter fallen, wenn ich weiß, wie es bei dir aussieht.“ Hannas Stimme ist heiser.
Hat das wirklich nur mit ihrem Andreas zu tun? Ist es wirklich nur ihre Absicht zu sehen, wie ich es mir selbst mache, damit sie später weiß, wie sie ihren Andreas heiß machen kann? Mein Herz überschlägt sich bei dem Gedanken, dass vielleicht ich selbst in ihrer Absicht liege? Dass Hanna mich meint, wenn sie mich onanieren sehen möchte? Hanna hat mich völlig überrascht. Mein Gott, wenn Robi das wüsste!!
Als Hanna noch einmal leise nachsetzt: „Könntest du mir zeigen, wie du dich selbst befriedigst ..... und einen Orgasmus bekommst?“, kann ich vor Erregung nur stumm nicken.
Dann höre ich mich sagen: „Ich denke schon, dass ich es kann. Du würdest es als Beispiel nehmen für dich und Andreas?“ Ich gehe auf Hannas Spiel ein.
„Ja.“ Hanna senkt den Kopf: „Du bist die einzige, bei der ich das sagen kann und ..... auch sehen möchte. Ich mag dich so sehr.“
„Ich weiß. Ich mag dich auch sehr, sonst könnte ich es nicht.“
Ich setze mich neben Hanna und nehme sie in die Arme. Ich merke wie sie bebt: „Meine liebste Hanna!“
Hanna lehnt an meiner Schulter: „Mein Gott, wenn ich daran denke, wie ich später mit meinem Andreas spielen kann. Meinst du, er wird das mögen?“
Ich werde bewusst sachlich, ich habe das schließlich in meiner beruflichen Tätigkeit gelernt: „Ich wüsste jetzt keinen Mann, dem es nicht gefiele, wenn seine Partnerin vor seinen Augen onaniert und dabei ihren Orgasmus bekommt. Da spielt es kaum noch eine Rolle, ob sie sich selbst befriedigt oder sich vom Partner befriedigen lässt. Das haben einige Untersuchungen bestätigt. Das Zuschauen beim Onanieren ist für sehr viele Paare eine höchst erregende Lust!! Nicht für alle natürlich!! Es gibt selbstverständlich auch Paare, die sich beim Onanieren nicht zusehen lassen wollen oder auch den Partner beim Orgasmus nicht ansehen wollen!!
Ich persönlich mag es aber sehr, wenn Robi vor mir liegt, genüsslich masturbiert und mich solange ansieht, bis er seinen Orgasmus bekommt ....... mich also voller Lust bis kurz vorm Abspritzen anschaut!! Mein Gott, die Augen, die er vor dem Abspritzen macht! Ich schaue wie gebannt zu, wenn er dann endlich seinen Saft abgibt.“
Gehe ich bei Hanna wieder zu weit? Hätte Robi das auch so erzählt? Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich hätte er es nicht mit dieser Nüchternheit erzählt. Jedenfalls ist es gesagt und Hanna hilft es, wenn ich so scheinbar nüchtern darüber erzähle.
Mühsam beherrsche ich meine Erregung, als ich wie unbeteiligt fortfahre: „Wenn ich mich selbst streichele, musst du aber nicht denken, dass mein Robi immer nur ruhig zuschaut. Er mischt sich auch schon mal in mein Fingerspiel ein. Eigentlich mag ich den Wechsel ..... eigentlich mag ich es, wenn wir es bei mir abwechselnd tun. Es ist doch ein anderes Gefühl, wenn ich mich von Robi streicheln lasse. Allein die andere Hand ....“
„Julia?“
„Ja?“
„Können wir .... ? Ich möchte dir jetzt zusehen.“
„Ja .... sicher. Ich brauche nur noch einen kleinen Augenblick, ich muss mich noch frisch machen.“
Für einen Augenblick denke ich daran, dass ich Hanna gegenüber schutzlos bin, wenn ich vor ihr onaniere und mich meiner Lust hingebe. Dann wieder denke ich, dass es ihr und mir sicher Freude bereiten wird. Sollte ich Robi davon erzählen? Ich denke schon, dass ich ihm alles in einem guten Augenblick erzählen werde, wenn ich Robi schon so aufgeregt habe, dass er mir in jede Richtung folgt.
Ich gehe benommen und ein wenig beklommen ins Bad, mein Herzrasen bleibt. Unter der Dusche wird mir doch leicht schwindelig. Ich war so mutig, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Mir wird unbehaglich bei dem Gedanken, was ich jetzt gleich tun soll. Wie wird es hinterher sein? Können Hanna und ich dann noch unbefangen miteinander plaudern, ohne an diese Stunde zurückzudenken? Oder bringt es etwas ganz Neues in unsere Beziehung?
Ich drehe die Brause auf und lasse die wohlige Wärme über meinen Körper perlen. Ich ordne meine Gedanken und werde äußerlich ruhig. Meine Aufregung bleibt.
Als ich aus dem Bad komme, hat Hanna sich in meiner Kuschelecke ausgesteckt. Sie hat die Augen geschlossen und ich sehe, wie Hannas Gesicht glüht: „Du, Julia, ich freue mich auf dich. Weißt du, ich werde das bei Andi bald versuchen!“
„Du hast es wirklich noch nie gemacht?“
„Nun ..... ja ..... doch ..... sicher ..... nicht richtig vielleicht. Ich habe mich geschämt.“
„Dann solltest du es wirklich tun, so ähnlich, wie ich es dir gesc***dert habe. Es wirkt Wunder. Weißt du was? Wir gehen ins Schlafzimmer, da können wir uns besser bewegen.“
„Schön, ich gehe mich auch frisch machen.“
„Kannst du allein nachkommen?“
„Ich finde mich zurecht.“
Ich gehe ins Schlafzimmer und lege mein Nachthemdchen an, das bekannte, das mehr frei lässt als es bedeckt. Es ist mein Lieblingshemd, wenn ich so etwas wie heute vorhabe. Ich träume sogar manchmal davon, wie ich das Hemdchen in mein Liebesspiel einbeziehe.
Ich schließe die Vorhänge, der Raum verschwindet mit seinen harten Konturen. Dann schalte ich die Leuchten mit ihrem weichen, warmen Licht ein.
Ich schlage das Bett auf und lege mich entspannt hin. Ich schließe die Augen. Mein Nachthemdchen habe ich sorgsam nach unten gezogen, so weit es geht. Eigentlich dürfte man nicht viel sehen, auch wenn ich keinen Slip anhabe.
Ich warte auf das, was kommt, ich fühle mich nicht als diejenige, die das alles inszeniert. „Es“ inszeniert etwas in mir– ich kann jetzt nicht mehr zurück.
Hanna öffnet leise die Schlafzimmertür und nähert sich langsam meinem Bett. Ich schaue sie an und bin ziemlich überrascht. Hanna ist völlig nackt!! Ich lasse meine Augen von unten nach oben an ihrem wundervoll-schlanken Körper entlang wandern ...... und bleibe an ihrem Schoß haften. Er ist fast völlig ohne Haare, sehr schön glatt rasiert. Nur noch ein Wäldchen steht über ihrer Spalte.
„Hanna, du siehst gut aus. Und du duftest so frisch. Du warst unten beim Friseur?“
Hanna schmunzelt: „Nicht doch! Aber ich möchte so aussehen wie du und ich glaube, ich kann dir damit eine Freude machen.“
„Ja, mir gefällt, wie du es trägst.“
Unwillkürlich muss ich beim Anblick von Hannas Spalte tief durchatmen. Ich sehe, wie sich aus ihrem Schlitz ein dünner, durchsichtig-zäher Faden nach unten zieht und an ihrem Oberschenkel haften bleibt. Ich sehe es mit steigender Erregung. Also auch meine Hanna ist geil!!!
Hanna sieht mich fragend an und meint: "Gefalle ich dir wirklich"? Ich kann nur trocken schlucken und nicke leicht mit dem Kopf. Ich merke, wie auch ich beim Anblick meiner Freundin im Schritt feucht werde.
Dann betrachte ich ihren Körper noch etwas genauer, ihr hübsches, schmales Gesicht und ihre vollen Brüste. Sie sind etwas voller und fester als die meinen: „Hanna, du hast einen wunderschönen Körper. Lass dich anschauen. Komm.“
„Gefällt dir mein Körper, so wie er ist?"
Hanna kommt noch etwas näher zu mir, bleibt dicht vor mir stehen, das eine Bein vor das andere gesetzt, so als ob sie schreiten wollte. Dann öffnet sie etwas ihre Beine und spreizt mit ihrer rechten Hand ihre Schamlippen: "Schau 'mal!! Gefällt dir das auch?" Wieder kann ich nur nicken.
Ich betrachte Hanna mit steigender Wollust. Wie wäre es, wenn ich ....... ich denke jetzt lieber nicht weiter. Dann sage ich: "Komm, setz dich neben mich aufs Bett, dann kannst auch du mich besser sehen.“
Ich schiebe mich noch etwas weiter aufs Bett, um Hanna Platz zu machen. Das Tuch ist angenehm kühl und erregt mich noch mehr. Ich schließe die Augen. Ich liege ruhig da und habe meine Schenkel nicht ganz geschlossen. Meine rechte Hand schiebt sich nun langsam zu meiner Grotte vor und bleibt dort ruhig liegen. Aber mein Zeigespiel soll gleich beginnen!
„Fängst du immer so an?“ Hanna flüstert nur noch.
„Meistens.“
"Und lässt du dabei auch dein Hemdchen an?"
"Nein ...... wenn ich richtig onaniere ...... bin ich natürlich nackt!!"
"Dann zieh' bitte dieses Hemdchen aus!! Ich möchte dich nackt sehen, ja?"
Ich ziehe also das Nachthemdchen aus und lege mich wieder mit leicht gespreizten Beinen - wie ich meine "schamlos" - aufs Bett.
Hanna setzt sich jetzt rechts von mir aufs Bett, legt ihre Hand oben auf meinen Schenkel und streichelt ihn an der Innenseite fast bis an meine Muschi heran. Ich öffne die Augen. Hanna sieht mich ruhig und fast ernst an: "Ich möchte alles sehen, wenn du onanierst. Kannst du mir dabei erzählen, was du gerade machst? Ich möchte deine Bewegungen spüren, wenn du es dir selbst besorgst! Ich kann mir dann vorstellen, wie ich auch vor Andreas Augen onaniere und er mir zuschauen muss. Ich stelle mir vor, wie scharf er wird, wenn ich ihn nicht an mich ‘ranlasse."
Ich schließe meine Augen wieder nicht ganz, öffne meine Beine und sehe zwischen meinen halb geschlossenen Lidern, wie Hanna gebannt auf meinen Schoß sieht und wartet, dass ich mein Spiel mit den Fingern beginne. Dann sehe ich, wie Hannas Schenkel sich langsam öffnen und wie Hanna beginnt, mit der linken Hand ihre glatte Spalte sanft zu massieren. Ich bin wie gebannt von diesem Bild und öffne die Augen.
Hanna blickt mir ins Gesicht: "Julia, ich kann es nicht mehr aushalten. Ich muss mich streicheln.“
"Du, mir macht es ja auch Spaß, dir zuzusehen und ich möchte schon sehen, wie ich dich errege. Weißt du, ich könnte dir ja erzählen, was ich gerade mache und du kannst es ja nachspielen. Was meinst du?“
Hanna lässt ihre Hand da, wo sie liegt: „Nicht schlecht. Ich .... komm, wir fangen an!!“
Ich schließe meine Augen wieder und höre mich sagen: „Ich werde jetzt meine Spalte .... mit zwei Fingern teilen, so dass du etwas hineinsehen kannst ....... du siehst meine kleinen Schamlippen von innen ..... sie glänzen schön feucht ..... vielleicht siehst du schon etwas von meinem Kitzler ...... dann zieh' ich meine großen Schamlippen ganz nach oben ....... ziemlich fest nach oben ...... die kleinen Schamlippen folgen ...... sie werden straff ...... wobei sich mein Kitzler von seinem Häubchen ganz befreit ......... er liegt jetzt ganz offen vor dir da ....... er ist völlig schutzlos ...... sieh es dir an, wie ich es mache ...... so beginne ich auch bei Robi.“
Als ich den Kitzler freilege ist es so, als ob ein Lufthauch darüber weht. Ein Schauer geht durch mich hindurch und ich kann mich nur mit Mühe zurückhalten, um nicht sofort mit meinem Fingerspiel zu beginnen: „Ich werde jetzt meinen Kitzler ..... oben ganz zart betupfen ...... er ...... er ist ja sehr empfindlich.“
Hanna flüstert: “Bei mir ist es auch so, wenn Andi mein Köpfchen freigelegt hat ...... ich muss ihm sagen, dass er dann ganz vorsichtig ist ...... am besten ist es, wenn alles ganz feucht ist ..... und wenn er mich dann auch noch weitertreiben würde, hätte ich nach kurzer Zeit meinen Höhepunkt.“
Ich zeige Hanna, wie ich meinen Lustknopf zärtlich betupfe und sie sieht mir genau zu: „Du, Julia, dein Kitzler ist aber sehr groß ...... woher kommt das?“
Ich weiß es nicht, er war immer schon so, seitdem ich ihn das erste Mal betrachtet und untersucht hatte: „Hanna, mach' deinen Kitzler jetzt ganz feucht. Ich zeige dir, wie ich ihn vorsichtig umspiele.“
Ich ziehe meine Schamlippen noch etwas weiter nach oben, die Perle wölbt sich jetzt ganz prall und dunkelrot nach außen ...... ich lasse meinen feuchten Zeigefinger ganz leicht über die Rosenknospe gleiten. Was für ein intensiver Kitzel!!!!!
„Hanna ..... wenn du das jetzt so machst wie ich und ....... wenn es dich dann so intensiv juckt ....... wenn du glaubst, es nicht mehr aushalten zu können ....... musst du das deinem Andi sagen ....... er soll dich fest ansehen ....... so, wie du mir jetzt auch ins Gesicht sehen solltest ....... damit du siehst, wie die Lust bei mir ...... und später auch bei dir aufsteigt ....... du musst Andi zeigen, wie es bei dir aussieht, wenn du vor ihm mit Lust onanierst!!“
Mein Gott, ist das schwierig, beides zu vereinen. Ich kann fast nicht reden, wenn es mich so intensiv kitzelt!! Und muss Hanna doch alles beschreiben, was ich gerade mit mir mache!!
Hanna antwortet nicht. Ich höre sie nur schwer atmen. Ich öffne die Augen und sehe, wie Hanna ihren Kitzler sanft umfährt, genau wie ich es mache. Hanna schaut dabei nach unten zwischen ihre geöffneten Schenkel.
„Gut machst du das“, flüstere ich, „du musst deinen eigenen Körper sehen ..... und ihn erfahren, um zu wissen ..... was mit dir passiert. Dann kannst du es ...... auch anderen zeigen ....... wie jetzt mir ..... und später auch deinem Andi ........ ich werde jetzt meinen Kitzler unter seinem Häubchen ...... zwischen meinen Zeigefinger und Mittelfinger ...... nehmen und ihn richtig reiben. Sieh es ...... sieh es dir an!!“
Ohne Hannas Antwort abzuwarten, nehme ich jetzt meinen Kitzler unter seinem Häubchen zwischen die beiden Finger und reibe meinen verborgenen Lustknopf ausgiebig mit gegenläufigen auf- und abwärtsgerichteten Bewegungen.
Mir wird es heiß, ganz heiß: „Hanna, wichtig ..... ist, dass du ...... jetzt dabei die Kontrolle ...... nicht verlierst. Sonst bist du ..... sofort da und du kannst ....... mit deinem Andreas ...... nicht mehr viel machen. Du willst ihn ja schließlich nur hochbringen ....... du darfst jetzt noch keinen Orgasmus kriegen ..... damit es nachher umso schöner wird.“
„Ich weiß.“ presst Hanna hervor.
„Wollen wir ...... miteinander bis zum Ende .... onanieren, bis wir zum Höhepunkt kommen ...... was meinst du?“ Ich wundere mich über meine Offenheit.
„Ich ..... denke nicht! Wir sollten ...... uns selbst ...... schön streicheln und dann nicht ..... selbst weitermachen.“
Ich schweige. Dann sage ich: „Wenn du jetzt ........ deinen Andi heiß machen willst, sag' ihm, er soll sich auch ........ ein bisschen wichsen, wenn er das nicht schon von alleine ....... gemacht hat. Sag ihm aber auch ....... er darf noch nicht abspritzen!! Auf gar keinen Fall!!“
„Meinst du ..... er würde sich darauf einlassen? Ich meine, dass er sich vor mir wichst und ich schaue ihm dabei zu? Schließlich ist das ungewohnt ...... für ihn und für mich.“
„Och jooo“, meine Erregung wächst, „..... dein Andreas ist daran gewöhnt, dass er es sich selbst besorgt ...... er wird es - genau wie mein Robi - auch sonst tun ...... wenn du nicht dabei bist.“
„Meinst du? Ich habe ihn noch nie danach gefragt, ob er es sich selbst besorgt, wenn ich nicht dabei bin ....... wissen möchte ich es schon.“
„Frag ihn ruhig ..... und wenn er ehrlich ist, wird er dir sagen, wann und wie er masturbiert ....... und von da bis zu eurem gemeinsamen Spiel ist es nicht mehr weit ...... zeig mir wieder den Mann, der sich noch nie selbst befriedigt hat ...... das ist eine Rarität!!“
Irgendwie scheint Hanna erleichtert zu sein: „Komm, zeig mir, wie es weiter geht.“
"Ich betaste jetzt meine Spalte von innen und du solltest mir dabei zusehen ...... ins Gesicht ...... und auch in meine Spalte hinein, gerade weil von außen nicht viel zu sehen ist.“
Ich gebe mich ganz meinen Empfindungen hin und spreize meine Schenkel weit auseinander, damit Hanna alles gut sehen kann. Hannas Hand liegt leicht auf meinem Oberschenkel. Ihre andere Hand ist in ihrem Schoß vergraben.
Ich umkreise mit meinen Händen die sanfte Wölbung meiner Vulva, bis in mir wieder die Lust aufsteigt. Dann spanne ich mit der linken Hand die Schamlippen, bis sich die Spannung im Schoß ausbreitet. Mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand fahre ich die Wölbung nach, durchfahre dann langsam die feuchte Enge in der Mitte meiner Spalte.
„Hanna, das ist ein ganz seltsam schönes Gefühl ..... ich meine, wie ich dir zeige, wie es geht!!"
Ich merke, wie sich Hannas Hand vorsichtig zu meinem Schoß vorschiebt – diese Hand versetzt mich zusätzlich in Aufruhr: „Hanna, du .... machst das sehr schön. Möchtest du nachher ...... ?“ Ich lasse die Frage offen.
Ich spüre, wie es meinen Körper durchrieselt und wie meine Schenkel zittern. Ich weiß, wie ich diese Empfindung verstärken kann: Ich dehne mich, ein Schauer durchfährt mich wieder, der bis in die Fußspitzen vordringt.
Mit dem Mittelfinger meiner Hand öffne ich langsam die feuchte Mitte meiner Spalte von oben nach unten und dringe mit dem Finger zur Wärme meines Körpers vor. Ich suche in mir den Weg nach innen, ertaste in mir die weiche Höhlung und die kleinen feuchten Wölbungen im vorderen Teil meiner Scheide. Ich bewege meine Fingerkuppe hin und her und drücke tief innen die feuchten Hügel.
„Hanna, wenn du das jetzt .... sehen könntest. Ich reibe .... und drücke jetzt von innen meine Scheide. Das solltest du auch tun, wenn du mit Robi ....... mmmhhmmmhmmmmm .... mit Andi alleine bist ...... Hanna, nimm mir den Versprecher nicht übel.“
Hanna schweigt. Dann sagt sie nachdenklich: „Nein, ich .... nein, ich ……. selbstverständlich nicht.“
Ob sie schon einmal davon fantasiert hat, wie sie ....... mit meinem Robi ..... gefickt oder vor meinem Robi onaniert hat? Ich glühe, wenn ich nur daran denke. Ich glühe, wenn ich mir vorstelle, dass meine Hanna und mein Robi gemeinsam ..... ohne dass ich davon weiß ....... selbstverständlich würden die beiden es mir hinterher erzählen, sonst hätte ich Bedenken, dass es ernst ist ...... eigentlich ist es nur in meiner Fantasie so schön, wenn ich mir vorstelle, wie die beiden es miteinander tun. Ich stelle mir dann vor, wie .........
Ich sehe Hanna prüfend an, ob sie in meinem Gesicht lesen kann und meine fantastischen Bilder errät. Vielleicht hat Hanna sich tatsächlich in ihren Träumen schon einmal von ihrem Andreas gelöst und gedanklich mit meinem Robi ..... gemeinsam masturbiert oder ...... tatsächlich gefickt?
Oder hat sich meine Hanna vielleicht schon einmal in den Gedanken verirrt, wie ich ihren Andreas sanft ...... gestreichelt habe? Ich, Julia, die ihren Andreas masturbiert habe, bis er es nicht mehr aushalten konnte und es ihm mächtig gekommen ist? Sollte ich meiner Hanna diese, meine Gedanken, erzählen?
Wie auch immer, ich nehme mein köstliches Spiel im Schoß wieder auf und massiere von innen meine Scheide. Das ist nicht so intensiv als wenn ich meinen Kitzler streichele, aber der Reiz ist umfassender.
„Du, Hanna, ich kann nicht mehr. Ich muss jetzt aufhören!!!“
Hanna sieht mir ins Gesicht: „Du, wir sollten es jetzt gemeinsam tun. Ich habe genug von dir gesehen.“
Hanna meint es tatsächlich ernst. Oder?
„Möchtest du dich neben mich legen?“, frage ich wie beiläufig.
Hanna streckt sich neben mich aus, liegt eine Weile still, dann dreht sie sich zu mir hin, legt ihren Arm auf meine Hüfte: „Ich denke, es wird sehr schön werden. Komm!“
Ich, Julia, die große Lenkerin, ich lasse mich verführen!!!
Schön, das Verführen liebe ich auch, wenn ich mit Robi zusammen bin. Aber meine Hanna wagt sich bei diesem ersten Mal schon sehr weit vor. Hoffentlich bereut sie hinterher nichts. Ich würde ihr dann helfen müssen, damit sie nichts bereut.
Hannas Hand gleitet langsam von meinen Hüften und tastet sich zu meinem feuchten Schoß vor. Ihre Hand ist kühl. Als sie sich zart in meinen Schoß drängt, öffne ich meine Schenkel so weit, dass Hanna es leicht hat, sich zu meinem inneren Schatzkästchen vorzutasten. Ich erschauere. Was für ein Gefühl!!!! Was für ein anderes Gefühl verglichen mit meinem Robi!!!! Der zärtlich und doch fest zupackende Robi und die tastenden, zarten Finger von Hanna. Ich stöhne.
„Ist es gut so? Ich liebe deinen Schoß, er ist so weich und warm.“
Und was mache ich jetzt? Ich bin ratlos.
Hanna nimmt mir die Entscheidung ab: „Komm mit deiner Hand. Ich möchte, dass du mich auch streichelst, während ich zu dir gut bin.“
Woher nimmt Hanna diesen Mut? War es meine Courage, die sie dazu ermutigt? Dann lernt Hanna schneller als ich. Mein Gott, wie schön!!
Meine Hand stiehlt sich also ebenso quälend langsam zu ihrem Schoß vor. Als ich ihre Wärme spüre, stöhnt Hanna leise auf: „Mach es mir schön. Ich kann nicht mehr.“
Ich dränge mich zu ihrer Knospe vor, ziehe das Häubchen darüber ein wenig zurück, lasse es dann wieder zurückgleiten und beginne, die verborgene Perle mit sanften Hin- und Herbewegungen zu liebkosen. Es ist feucht, sehr feucht!!
Hanna stöhnt auf: „Du ....... du kannst das so wunderbar. Mach weiter so!“
Ich, die ich in meinem Leben nur Mädchen, aber noch nie eine Frau onaniert habe, gewinne Spaß an diesem herrlichen Spiel. Ich schaue Hanna ins Gesicht, es wird vom milden Licht wunderbar sanft umspielt. Ich küsse Hanna auf den Mund. Anders als sonst, wenn wir uns sehen.
Hanna öffnet ihre Lippen: „Komm ..... noch einmal.“
Ich genieße diesen weichen Mund und spiele mit Ihren Lippen. Ihr Atem kommt unregelmäßig und stoßweise, als ich wieder beginne, ihren Schoß zu streicheln: „ Ah ... ah ..... ah .... ah ..... oooooh .... ooaah .... oh, jaaaaaa, Julia. Besorg´s mir. Nimm mich mit deinen Händen. Ich will unter dir kommen!“
Zärtlich nehme ich Hannas Knospe jetzt unter dem Häubchen in die Mitte zwischen meinem Mittel- und Zeigefinger, wie ich es bei mir auch meistens mache, lasse die Fingerspitzen links und rechts in der Falte ihres Schoßes auf- und nieder gleiten, bewege das Köpfchen mit leichten Bewegungen hin und her und koste jede Bewegung aus. Ich merke ihre Perle fest zwischen meinen Fingern. Mein Gott, ich habe es in der Hand, Hanna einen wunderschönen Höhepunkt zu bereiten. Und dann bewegt sich Hanna auch in meinem Schoß.
Was für eine herrliche, süß-kitzelnde Empfindung! Ich halte die Augen geschlossen, während wir uns beide intensive Gefühle bereiten. Hanna weiß natürlich, wo es auch bei mir wunderbar juckt, unerhört juckt!!
„Hanna, du ...... machst das so gut ..... hast du das ..... schon öfter ..... bei einer Frau gemacht?"
Hanna stöhnt. Dann sagt sie fast unhörbar: „Früher schon ...... ich habe es nicht verlernt.“
Plötzlich schießt mir etwas durch den Kopf. Wenn Robi uns beide so liegen sähe? Hanna und ich ganz nackt!! Wenn er sähe, wie wir uns gegenseitig verwöhnen!! Wäre er überrascht? Sicher!! Wäre er empört? Wahrscheinlich nicht, wenn er sieht, dass Hanna und ich lustvoll onanieren. Würde er zusehen wollen, wie Hanna und ich zum Orgasmus kommen? Würde Robi beim Zusehen so scharf werden, dass er seinen Schwanz aus der Hose holen und masturbieren muss? Bis zum Abspritzen? Natürlich würde er masturbieren, wenn er uns zwei Frauen beim Onanieren zusehen kann!!!!! Ich kenne doch meinen Robi - er ist ein Voyeur durch und durch!!
Ich stelle Hanna die bewusste Frage: „Was meinst du, was Robi machen würde ...... wenn er uns jetzt überraschen würde?“
Hanna schweigt einen Augenblick. Dann sieht sie mich voll an, unterbricht das Spiel ihrer Finger in meinem Schoß: „Ich weiß nicht ...... es wäre mir nicht unangenehm. Was meinst du, was er machen würde?“
Ich sage ihr, dass Robi uns vermutlich gerne zusehen würde und dabei wahrscheinlich auch masturbieren möchte!!! Es würde ihn sehr erregen, wenn er uns beide so liegen sieht, wie wir uns gegenseitig onanieren!!!
Hanna sieht mich mit großen Augen an: „Du, ich möchte jetzt schnell zum Schluss kommen ...... ich halte diesen Gedanken nicht aus ...... mein Traum wäre es, wenn er uns zusehen würde und dabei ..... masturbieren würde bis zum Abspritzen!!!!! Und was würdest du dabei empfinden?“
„Mir wäre es recht. Es bringt uns alle weiter.“
„Julia, ...... ?“
„Ja?“
„Meinst du ...... dein Robi würde es uns beiden ..... nur uns beiden .... ‘mal zeigen, wie er sich einen runterholt? Ich hab‘ das schon auf Video gesehen und es hat mir gut getan.“
„Wohl nicht bei meinem Robi?“ Ich lächele.
„Nein, bei einem jungen Burschen, der mächtig abgespritzt hat. Beinahe wäre ich dabei auch gekommen. Was meinst du? Würde Robi das machen?“
„Wohl nicht sofort. Aber ich weiß, wie wir es sehen können.“
„Wie denn?“
„Ich weiß, wo er es sich gerne selbst macht und wann er es tut. Er macht es sich ja nicht nur nachts im Bett, wenn ich neben ihm vermeintlich schlafe. Oder im Bad, wenn er sich geduscht hat. Er macht es sich gerne draußen im Freien, im Garten hinter der Hecke. Und wenn ich es ihm vorher andeute und dazu ermuntere, könnten wir ihm dann heimlich zuschauen, wie er sich genussvoll masturbiert bis sein Saft spritzt.“
„Fantastisch ..... komm, streichel mich jetzt zu Ende. Ich will kommen.“
Hanna nimmt ihr Spiel in meinem Schoß wieder auf und ich stelle mir Robert vor, wie er uns betrachtet, fasziniert vom zärtlichen Spiel der Finger. Ich fühle, wie Robi unsere Leiber mit seinen Blicken verschlingt. Ich denke mir, dass er sich nicht mehr zurückhalten könnte.
Und wenn ich daran denke, dass ich mit meinem Robi dieses Spiel verabrede, bei dem Hanna zusehen kann? Nicht auszudenken, wenn Robi sich darauf einließe uns zu zeigen, wie er sich selbst schöne Gefühle macht.
Ich stelle mir beide vor - Hanna, wie sie meinen Robi mit den Augen verschlingt und Robi, wenn er weiß, für wen er sich hingibt und seinen Samen abspritzt. Ich vermute, dass mein Robi beim Wichsen auch schon gedacht hat, was er mit Hanna anstellen könnte. Vielleicht so etwas, was ich gerade mit ihr mache?
Während ich dem Gedanken nachhänge, wie Robi masturbiert, streichle ich Hanna mit gleichmäßigen Bewegungen, liebkose mit gegenläufigem Fingerspiel ihr verborgenes Köpfchen, bis das Kitzeln für sie fast unerträglich werden muss.
Hanna wirft ihren Kopf hin und her, sie ist völlig aufgelöst, wird erst ganz rot, dann fleckig, öffnet schließlich die Augen: „Meinst du, wir könnten ..... ich meine, meinst du Robi hätte etwas dagegen, ich meine ob du meinst, dass Robi das nächste Mal ..... mit uns zusammen ..... ich meine, ob Robi uns zuschauen möchte, wenn wir es miteinander treiben oder voreinander tun?“
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Dann sagt Hanna leise, während ich sie langsam weiter streichele: „Stell dir vor, wir liegen dann so wie jetzt, streicheln uns und Robert sieht uns zu. Ich kann mir denken, dass ihn das aufregt - was meinst du?“
„Ja .... schon, ich kenne meinen Robi. Aber ....“
Und nun werde ich ganz mutig: „Ich könnte mir auch vorstellen, dass dein Andreas auch dabei ist und ich ihn .... oder wir die beiden .... zusehen lassen. Was meinst du, was die dann machen werden?“
Hanna schreit: „Hör auf! Komm, mach‘s mir zu Ende!“ Hanna zieht sich aus meinem Schoß zurück. Schade.
Die Bewegungen meiner Hand in ihrem Schoß werden schneller, fester und unkontrollierter, ich presse meine Hand fest gegen ihren Schoß, meine Finger spielen mit ihrer Perle bis sich Hannas Leib spannt und zittert, Hanna schreit, wartet auf den erlösenden Orgasmus und dann: „Aaaaahh ... ..... aah ..... ooooooooaaaaaaa ...... ooooooo .... a ..... a. ..... a ...... a ..... a ..... aaaaaahhh ...... aaahhaaaaa ooooooooo ..... aaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhh.“
Hannas Lustkrämpfe sind wohl so intensiv, wie ich sie bei mir noch nicht erlebt habe!
Hanna ruft: „Juliaaaa ....... oo ... oo ... oo .... “
Abgehackt kommen ihre Lustschreie: „...... a ..... a ..... a ...... a ...... a ... “
Und dann noch einmal: „ ....... ooooh .... ooooochh ........ aaaaach ......... a ...... a ...... a ....... a ….... a …….. aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaooooooooooouuuuuuuu.“
Seltsame Laute, ein wahnsinniger Orgasmus!!!!
Hanna bäumt sich gegen meine Hand, Hanna wälzt sich hin und her, ich muss auf meine Hand in ihrem Schoß aufpassen, bis ….... bis sie endlich mit einem Seufzer in sich zusammen sinkt: „Ooooo ja ..... ja ..... jaaaa .... hach ...... ooooch ........ das war gut!!“
Hanna bleibt reglos liegen.
„Schön hast du ausgesehen als du gekommen bist.“
Hanna schweigt. Ich verstehe, sie kann nicht mehr.
Dann sagt Hanna: „Ich habe mich ganz gehen lassen, wie es mir bei Andreas noch nicht passiert ist.“
Und wieder nach einer Weile: „Ich habe mir tatsächlich vorgestellt ....... dein Robi sieht uns zu und .... macht es sich selber. Bevor er aber vor uns abgespritzt hatte, war ich schon da.“
„Hanna, Hanna, was hast du für Fantasien?“
Dann sage ich: „Komm, mach es auch bei mir. Ich will deine Finger zart auf meinem Kitzler spüren. Und weißt du, an was ich denken werde?“
„Sag!“
„Nein, lieber doch nicht - es ist vielleicht zu viel verlangt!“
„Doch, sag schon!“
„Ich .... ich stelle mir vor .... ich sehe euch beiden .... Andreas und dir ..... beim Liebesspiel zu. Wie er ..... dich zärtlich streichelt. Wie stark sein Glied dabei wird ...... wie es glänzt ..... wie du sein Glied in die Hand nimmst und vorsichtig über die feuchte Kuppe streichelst, bis dein Andi vor Lust winselt. Also du besorgst es ihm schön ..... und ich sehe eure Lust dabei. Aber du wichst ihn nicht zu Ende, machst ihn nur scharf fürs Ficken.“
Und dann muss ich es sagen: „Ich würde gerne euch beiden einmal zuschauen und ich ..... ich könnte bei ihm nachhelfen .... ihn so lange ……. wichsen …….. bis dein Andreas abspritzt. Und ob das anders ist, wie bei meinem Robi ....... gibt Andreas viel Saft beim Abspritzen?“
Hanna schaut mich ernst an, mir wird ein wenig bang, ob sie mir das übel nimmt, aber dann lächelt sie: „Julia, das kannst du dir vorstellen. Ich habe meinen Spaß daran.“
Dann fängt Hanna an, mich zärtlich zu streicheln. Mir schwinden fast die Sinne, wie sie mich gefühlvoll onaniert. Ganz anders, als ich es von mir selbst oder von Robi gewohnt bin.
Hanna umspielt in meinem Schoß meinen Lustpunkt, reibt ihn anders als ich hin und her, drückt ihn, lässt ihn dann wieder los, wichst schnell und dann wieder langsam auf und ab, bis ich fast wahnsinnig werde.
„Hanna ..... ich kann nicht mehr .... es juckt so herrlich ...... komm mach schnell zu Ende ....... ich muss jetzt meinen Höhe ..... punkt haben. Komm …….. komm ……. mach es mir!!!“
Was macht Hanna? Sie zieht ihre Hand aus meinem Schoß zurück, ich liege da auf halbem Wege zurückgelassen. Was macht Hanna?
„Komm, mach deine Beine auseinander!!“ Hanna lächelt mich an.
Dann richtet sie sich auf, kniet sich zwischen meine Beine und sagt: „Mach' deine Augen zu, ich mache es dir jetzt besonders schön.“
Ich schließe meine Augen und merke, wie es zwischen meinen Schenkeln sehr warm wird. Hanna senkt ihren Kopf zu mir herunter, ihre Haare kitzeln mich. Und dann – ein Schauer durchfährt mich, als ich ihren Mund spüre, der warme Mund auf meinem feuchten Schoß.
Oh mein Gott ...... was für ein Gefühl, als Hanna mich mit ihrer Zunge liebkost. Ich spüre nur, wie sie meinen Kitzler umspielt, wie er sich aufbäumt und wahnsinnig an zu jucken fängt.
Ich stöhne, schreie, winde mich, Hanna leckt mich ohne zu unterbrechen weiter. Ich presse ihren Kopf fest in meinen Schoß, Hanna spielt in mir weiter. Wahnsinn! Ich presse immer noch Hannas Kopf, bis sie irgendetwas brummt. Ich lasse los.
Hanna kommt hoch, sieht mich an: „Du, ich bekomme keine Luft mehr.“
Ich bin noch halb von Sinnen: „Entschuldige.“
Hanna senkt ihren Kopf wieder in meinen Schoß und beginnt das köstliche Spiel mit ihrer Zunge aufs Neue. Ich merke, wie sie meine feuchte Spalte durchfährt, oben an der Perle ankommt, das Häubchen mit der Zungenspitze zurückschiebt und anfängt, meinen prallen Lustknopf gefühlvoll mit der nassen Zunge zu betasten.
Ich werde wahnsinnig vor Lust. Dann tupft Hanna meine Lustknospe mit ihrer Zungenspitze ab, gleitet hin und her.
„Ich .... ich kann nicht mehr!“
Hanna leckt mich jetzt aus. Ich werde fast wahnsinnig. Ich kann es wirklich nicht mehr aushalten und schiebe meine Hand an ihrem Gesicht vorbei zu meinem Schoß hinunter.
Hanna hört mit ihrem Zungenspiel auf: „Ja, komm, zeig es mir, wie du es dir machst. Ich seh‘ dir dabei zu!!“
Ich nehme meine inneren Schamlippen zwischen meine Finger, reibe sie erst langsam, dann schneller hin und her. Ich sehe Hanna durch meine halb geschlossenen Augenlider an. Hanna sieht mir mit leicht geöffnetem Mund aufmerksam zu. Ihre Lippen glänzen feucht von meinem Saft.
Ich behalte das rasche Spiel meiner Finger bei, fühle und streichle mein Köpfchen unter der feuchten Haut, bis ich meinem erlösenden Orgasmus kommen fühle. Ich werfe mich hin und her, stöhne und winsele.
"Julia?" Ich kann nicht antworten, ich bin kurz vor meinem Höhepunkt. Ich streichele mich jetzt ganz leicht und ganz schnell: "Ha ... ha, ha ..... ooo ... ha ... ha ... ha, ha ... ha, ha ... ha ... ha"
Mein Atem geht stoßweise, ich hechele, mir ist es zu Mute, als ob ich mich vor Robert zeige und doch auch viel aufregender. Meine Hand bewegt sich jetzt regelmäßig in meinem Schoß, dieses süße Brennen nimmt mir den Atem, ich kann die Lust nicht mehr ertragen und: „ .......... och ... ach ..... och ..... a .... a .... och ... hach ... hach ... hach ... ha ... haaaooooooooochhhh ...... "
Ich bäume mich auf, meine Hände sind im Schoß vergraben, ich bekomme fast keine Luft mehr ....... Hanna lächelt mich an, was soll es, ich weiß, dass es schön aussieht, wie ich da liege ....... dann steigt der süße Krampf in mir auf, ich kenne es nur zu gut, was jetzt kommt, ich kann mich nicht mehr zurückhalten, mein Körper spannt sich, von den Beinen zieht es sich bis zu meinem Schoß hinauf, es rieselt in mir, kribbelt wie von Ameisen, ich merke nichts mehr, ich bin taub, und brenne doch vor Verlangen nach dem erlösenden Augenblick und dann komme ich, ich bebe am ganzen Körper, ringe nach Luft, stöhne meine Lust hinaus: „ ha ......... ha ..... ha ..... ha ..... och ....... ha ....... jaaaaaaaah ........ jaaaaah ...... ha ....... ha ........... jaaaaaa ....... jaoooooooooooaaaaaaaaaaaahhhh!!!"
Ich stöhne und hechele in einem, ich werfe mich nach hinten ins Kissen, mein Körper bebt im Lustkrampf, meine beiden Hände arbeiten tief im Körper verborgen, meine Finger folgen tief im Schoß nur noch dieser Lust, ich gebe mich vor Hanna meinem Körper hin, bis ich endlich nach einer Weile erschöpft daliege.
Ich habe die Augen geschlossen und lächele.
"Julia?"
Ich kann kaum antworten: "Ja?"
"Ich fand es sehr schön. Wir sollten das noch einmal wiederholen“
Im Augenblick habe ich dafür keinen Sinn, aber ich weiß, ich brauche mich vor Hanna nicht zu schämen und muss ihr auch nicht helfen, darüber hinwegzukommen.
Wir haben es geschafft. Die letzte Hürde einer intimen Freundschaft. Vielleicht zusammen mit unseren Männern?
* * *
DIESE GESCHICHTEN SIND TEIL UNSERER VERGANGENHEIT, WAS DIE ERINNERUNGEN BETRIFFT UND SIE SIND TEIL MEINER GEGENWART, WENN ICH DARAN ZURÜCK DENKE.
Julia und Hanna (1)
Annäherung
Als Hanna nachmittags zu mir kommt, um mit mir zu plaudern, weiß ich nicht so recht wie ich es anfangen soll.
Hanna erzählt, meine Gedanken schweifen ab, ich bin eine unaufmerksame Zuhörerin. Ich spreche mit Hanna sonst über die täglichen Geschehnisse und ihre Ansichten dazu, wir diskutieren über das, was im Leben noch erreichbar ist, ich spreche mit Hanna über sie und Andreas, ich habe mich aber noch nicht getraut zu fragen, wie es denn mit den beiden ist.
Ich wüsste gerne, wie es mit den beiden ist, wenn sie – Hanna und Andreas - ganz alleine und ganz nahe zusammen sind. Diese Frage macht mich unruhig, wenn sie in mir hochsteigt.
Musste ich nicht, die Ältere, warten bis Hanna selbst davon erzählt? Was könnte ich Hanna sagen, wenn sie mich danach fragt, wie wir – Robi und ich – in dieser Beziehung zueinander stehen? Ein verwegener Gedanke, der mich erregt.
Ich würde über Robi und mich schon etwas erzählen können, was Hanna wissen kann. Robi mag Hanna und Andreas sehr gerne und ich weiß, dass mein Robi nichts dagegen hätte, wenn ich mit Hanna über uns erzähle. Bis zu einer gewissen Grenze, selbstverständlich.
Wie stehen beide - Hanna und ihr Andreas – zueinander? Hanna hat eine unnachahmliche Weise, liebevoll über ihren Andreas zu erzählen, ohne von ihm zu schwärmen. Ich könnte über meinen Robi auch nicht ins Schwärmen geraten. Aber bei Hanna ist es etwas anderes. Sie erzählt über Andreas so selbstverständlich, dass ich meine, die beiden sind schon länger verheiratet als Robi und ich.
„Du hörst mir ja nicht mal zu!“ Ich höre Hanna wie aus der Ferne in meine unruhigen Gedanken hinein. Wir stehen immer noch im Durchgang zum Wohnzimmer: „Entschuldige, ich dachte an etwas ganz anderes. Komm, ich mach uns einen Kaffee. Etwas zum Knabbern habe ich wohl auch noch.“
„Kann ich wissen, an was du gedacht hast?“
Hätte ich sagen sollten, an was ich tatsächlich gedacht habe? Hätte ich sagen sollen, welche ungeordneten Gedanken in mir aufsteigen?
„Du wirkst angestrengt, meine liebe Julia, soll ich dir was sagen? Ja?“
Ich schaue Hanna an: „Was?“
„Das ist doch keine Frage, auf die ich antworten kann? Ich .... weißt du, Julia, in letzter Zeit wirkt Andreas auch manchmal zu abwesend, um auf mich einzugehen, um auf meine Wünsche einzugehen. Er wirkt dann zu fahrig, um überhaupt noch etwas anzufassen!“
War das der Augenblick? Ich lächelte Hanna an: „Und was ist mit dir? Kommst du dabei nicht zu kurz?“
„Wie meinst du das?“
„Nun ja, wenn du sagst „anfassen“ meine ich, ob er dich nicht mehr in die Arme nimmt?“
„Doch schon, aber er ist daran gewöhnt, dass wir uns umarmen. Er nimmt mich nicht mehr so richtig als begehrenswerte Frau wahr.“
„O je, das kenne ich. Das habe ich mit meinem Robi auch schon hinter mir.“
„Und – was hast du gemacht? Ihr macht heute nicht den Eindruck eines erloschenen Paares.“
„Nee, ganz und gar nicht. Aber damals habe ich mir schon ähnliche Gedanken über Robi gemacht. Und dann war es auf einmal ganz einfach.“
„Wie denn? Sag mal!“
„Ich habe Robi darauf angesprochen und von ihm keine richtige Antwort erhalten. Er wusste wohl selbst nicht, warum er so ist. Nicht, dass er nicht mehr liebevoll zu mir gewesen wäre, aber es war, wie du schon sagtest, dass ich für ihn nicht mehr bedeutete, wie seine Kolleginnen für ihn.“
„Ist das nicht übertrieben, was du jetzt sagst? Schließlich habt ihr doch noch .... “ Hanna zögert „ ...... miteinander geschlafen?“
„Ja, doch, aber das Salz war weg. Es war zur Routine geworden, zur festgesetzten Stunde mit demselben Ritual. Nichts Neues mehr, es war alles wie vorher verabredet.“
„Komisch, wie du das sagst. Genau das meine ich. Und was hast du gemacht?“
„Etwas, was ich damals einfach angefangen habe und heute immer noch gerne mache.“
„Erzähl schon!“ Hannas Augen werden dunkel.
„Je, nun .....“ Mein Mut verlässt mich, bis ich ihn nach zwei tiefen Atemzügen wieder gefunden habe: „ ..... ich habe damals – für meinen lieben Robi unvermutet - angefangen, mich vor seinen Augen selbst zu streicheln. Ich habe selbst die Gelegenheit zum Sex geschaffen, ohne sein Zutun!!“
Da, jetzt war es geschehen. Ich, Julia, die große Lenkerin des Gesprächs! Ich, Julia, die Verführerin! Und wenn es so wäre? Was würde Hanna sagen? Gar nichts?
Dann sagt Hanna sehr leise: „Wie ..... wie .... was hast du gemacht?“ Hannas Stimme wirkt rau.
„Willst du es wissen?“
Hanna nickt: „Ich werde es mögen, wenn du es erzählst.“
„Nun, ich ..... ich musste erst einmal üben, um es zu können und .... auch vor mir zu selbst mögen. So wie ich jetzt übe, dir diese Geschichte zu erzählen. Aber ich muss sagen ..... es gefällt mir. Als ich damals anfing zu üben, war es doch sehr ungewohnt. Begonnen habe ich damit im Bad.“
„Hmmm, sag ..... wie.“
Noch zögere ich. Mein Kopf wird heiß. Dann versuche ich, möglichst neutral zu erscheinen. Ich habe mich bei Hanna schon sehr weit vorgewagt und ich muss die Geschichte etwas entschärfen, muss mich auf Nebensächliches konzentrieren.
„Nach dem Duschen habe ich mich erst einmal sorgfältig abgetrocknet und die Haare gefönt. Ich habe mich sehr sorgfältig gefönt und konnte dabei wunderbar nachdenken. Ich zögerte den Beginn des Spiels hinaus, wusste nicht so recht, wie ich es anfangen sollte.
Schließlich habe ich mich vor den großen Spiegel gestellt und mir vorgestellt, wie ich aussehe, wenn Robi mich so sieht. Das war ja noch einfach. Mir vorzustellen, wie Robi mich sieht, ging ja noch gut. Du wirst das wissen, wie es mit dir und Andreas ist?“
Hanna nickt nur. Ich nehme an, dass ich das später von Hanna erfahren werde. Hanna sieht mich aufmerksam an und schweigt. Kann ich in meiner Geschichte noch zurück?
„Schwieriger wurde es, als ich anfing .... mich zu berühren .... mich an Stellen zu berühren, aber nicht gewohnt war, sie vor dem Spiegel zu berühren und mir vorzustellen, dass Robi mir dabei zuschaut, weil ich es so will. Aufregend war‘s schon ..... Nicht, dass wir uns sonst nicht gegenseitig gestreichelt hätten ..... nicht, dass wir uns dabei nicht zugeschaut hätten, wenn wir es machten .... “
Ich schweige einen Augenblick und sehe Hanna an. Hanna sieht an mir mit halb geöffnetem Mund vorbei. Was denkt sie?
„Zuerst habe ich meine Schultern nachgezeichnet und auch meine Hüften. Dann wurde ich allmählich etwas mutiger und nahm meine Brüste in die Hände. Dabei habe ich mir dann vorgestellt, wie ich aussehe, wenn ich erregt bin und versuchte, dieses Gesicht zu machen, wenn ich in Ekstase gerate. Ich hab mich dabei angeschaut und ..... kam mir fremd vor.
Nach einigen Augenblicken ging es einfacher, ich habe mehrmals den Anfang gemacht und die erste Aufregung bei diesem Spiel ging dann später verloren. Ich konnte schon etwas gelassener mein Schauspiel beginnen und ich muss sagen ..... ich wurde schnell besser.
Hanna, kannst du dir vorstellen wie es war, als ich das erste Mal ..... mit .... ich mich mit meinen Fingern ... ?"
Mein Gott, kann ich das erzählen? Was denkt Hanna von mir? Gehe ich nicht wirklich zu weit? Ich halte einen Augenblick lang inne.
Hanna sieht mich mit weit geöffneten Augen an: „Wie ...... was hast du gemacht ...... erzähl‘!“
Ich spreche mehr zu mir selbst als zu Hanna: „Kannst du dir vorstellen, wie ich mit den .... Fingern in meinen Schoß eingetaucht bin und im Spiegel gesehen habe, wie ich meinen ....... Kitzler gestreichelt habe? Mit dem vollen Wissen, was ich machen würde, wenn Robi da wäre und ich mich gehen lassen wollte? Die Vorstellung ist schon eigenartig und hat nichts mit dem zu tun, wenn ich es mir im Bett alleine mache – es mir also sonst mache, ohne in den Spiegel zu sehen. Aber jetzt?“
Hanna nickt: „Bitte erzähle weiter!“
„Ich gleite mit meiner Hand langsam zu meinem Schoß und massiere ihn von außen. Ich sehe mich an und sehe eins. Dass ich nicht mehr schauspielern muss, jetzt wo ich mir selbst richtige Gefühle mache. Ich sehe mein Gesicht und sehe die Veränderung – ich gefalle mir schon und schaue mich voll an. Wenn Robi jetzt da wäre – er würde sich wohl freuen, meine ich.“
Hanna atmet langsam und schwer: „Und was hast du dann gemacht? Du erzählst alles so genau. Ich kann es mir richtig vorstellen!!“
„Das weiß ich nicht mehr so genau. Ich kann dir aber sagen, wie es gewesen sein muss. Mit meinem Robi mache ich es heute vor dem Spiegel genau so.“
„Wie schön muss es für euch beide sein!!“ Hanna schluckt einige Male trocken.
Mir ist es bei dieser Erzählung sehr warm geworden, mein Kopf glüht und ich zittere leicht. Möchte ich Hanna das Gleiche wünschen? Vielleicht. Ich bin in dieser Erzählung gefangen und lasse mich von meiner Geschichte vorwärts treiben. Es gibt kein Zurück. Meine Stimme klingt nicht sehr fest.
Hanna sagt leise: „Und wie geht es weiter?“
„Also .... damals stellte ich mich dicht vor den Spiegel .... und schaute mir dabei zu, wie meine Finger in den Schoß eintauchen ..... Ich öffne meinen Schoß von innen, verteile die Feuchtigkeit nach oben in die Vulva, lege beide Hände nebeneinander links und rechts von meiner Spalte und ziehe sie auseinander.“
Ich sehe Hanna an, sie sieht mich an, mir wird noch heißer, wenn ich daran denke, was ich mit meiner Erzählung anrichten kann. Will ich es wirklich? Hält die Freundschaft mit Hanna, meiner Nachbarin, meine Zuneigung zu ihr das aus, was ich vorhabe?
„Du, Hanna ..... “, sage ich leise.
„Ja .... Julia?“
„Sollten wir jetzt aufhören?“
Hanna schweigt einen Augenblick: „Wenn du möchtest .... ? Möchtest du?“
„Meinst du, es könnte dir helfen, wenn ich erzähle, wie ich meinen Robi wieder auf mich aufmerksam gemacht habe? Meinst du, es könnte dir bei Andreas helfen?“
„Ich weiß es nicht. Wenn ich nicht weiß, wie du es bei deinem Robert gemacht hast? Wie soll ich wissen, ob das für mich und Andi gut ist?“
„Ja .... da hast du Recht. Ich muss es dir erzählen.“
„Musst du nicht, aber ich möchte es schon. Kann ich mich dabei setzen?“ Und nach einer kurzen Pause: „Kann ich einen Kaffee bekommen?“
„Oh ja, mein Gott, ja, den hatte ich ganz vergessen. Entschuldige bitte, ich bin heute noch nicht in der Wirklichkeit angekommen.“
„Das habe ich gemerkt als ich kam. Aber jetzt bist du angekommen, auch wenn es eine andere Wirklichkeit ist.“ Hanna sagt es so, als wüsste sie, an was ich zu Beginn ihres Besuches gedacht habe. Nein, natürlich nicht, sie kann es jetzt noch nicht einmal erahnen, auf was ich hinaus will.
Ich gehe in die Küche, bereite den Kaffee zu und überlege, wie ich es anfangen soll. Dann rufe ich durch die offene Tür: „Sag mal, Hanna, wenn ich dir gleich alles erzählt habe – würdest du mir dann sagen können, wie du das mit deinem Andi siehst?“
„Was soll ich dir sagen?“ ruft Hanna ebenso zurück.
Ich wundere mich über meine scheinbar neutrale Stimme: „Nun ja, du kennst meinen Beruf. Ich könnte dir dann noch den einen oder anderen Tipp geben, wenn du mir sagst, wie du dir das mit Andi vorstellst.“
„Ja, wenn ich weiß, was du gemacht hast, könnte ich schon beurteilen, ob das bei meinem Andi wirken könnte.“ Und leise fügt sie hinzu: „Ich hoffe jedenfalls, dass es bei ihm wirkt.“
Ich schweige und warte, bis der Kaffee zubereitet ist. Dann komme ich mit einem kleinen Teller Gebäck ins Wohnzimmer zurück. Hanna hat es sich bequem gemacht, ich setze mich ihr gegenüber.
Nach dem ersten geschlürften Kaffee geht es besser. Ich habe meine Fassung wieder zurück gewonnen.
Hanna sieht mich an: „Wie geht es in Deiner Geschichte weiter?“
Ich muss mich erst daran erinnern, wo ich eben aufgehört habe. Es war durch die Pause in der Erzählung eine eigentümliche Stimmung entstanden, die Erotik war fast weg.
„Hanna, am besten stellst du dir vor, du würdest an meiner Stelle handeln. Ich meine, stell‘ dir doch einfach vor, du wärst es, du selbst würdest also alles das tun, was ich über mich erzähle. Dann hast du es einfacher, dir vorzustellen, wie du es vielleicht selber machst?“
„Das ist mir zu kompliziert. Ich .... du ...... wieder ich ..... wieder du. Ich möchte dir nur zuhören, wie du es dir gemacht hast!“
Das war direkt gesagt. Mir bleibt kein Ausweg. Vielleicht ist es ja auch gut so.
„Also ..... “, ich seufze, „..... also, ich stehe also im Bad ..... sehe meinen Schoß an, stelle mir also vor, nicht ich wäre es, die da vor mir steht, und sich streichelt. Dann beginnt mein Spiel also aufs Neue.“
Mein Gott, wie oft muss ich ''also'' sagen, bis ich‘s hin bekomme?
„Ich schaue also diese Fremde an und sehe mir gebannt zu ....... “
Jetzt geht es: “‘Noch mehr!‘, höre ich mich also stöhnen, ein Schauer durchläuft mich und wirklich sehe ich, wie mein Gegenüber ihre Vulva nach oben hin straff zieht. Dabei kann ich sehen, wie aus ihrem Schoß das feucht glänzende Köpfchen hervortritt. In meinem Schoß zieht sich alles zusammen und ich muss mir unbedingt schöne Gefühle machen, jetzt, sonst werde ich verrückt.
Ich lasse das Häubchen wieder über die Perle zurückgleiten.
Meine Vertraute im Spiegel tut das Gleiche und ich kann sehen, wie sie jetzt anfängt, ihren prallen Lustpunkt unter dem Häubchen zwischen Zeige- und Mittelfinger sanft hin und her zu reiben. Es ist zu schön. Ich kann es in meinem Schoß genau so spüren, wie herrlich es juckt. Mir wird schwindelig.
Ich reiße mich zusammen und blicke mein Gegenüber an. Ich sehe, wie meine Vertraute die Augen halb geschlossen hält, blinzelt, mich dann wieder unverwandt mit schwarzen Augen ansieht. Ein kleiner Augenblick der Entspannung.
Mir ist es eigenartig zu Mute, ich schwanke zwischen Begierde, Lust und Scham.
Ich sehe nach unten. Meine Hand schmiegt sich zwischen meine Beine. Ich schließe sie über meiner Hand und stehe mit fest geschlossenen Beinen nahe vor dem Spiegel und schaue meine Vertraute an.
Mehr als mein Gesicht und meine festen Brüste, die fast den Spiegel berühren, kann ich jetzt nicht sehen.“
Hanna schaut mich unverwandt an, sagt nichts. Ihre Augen sind groß und schwarz. Dann presst sie hervor: „Du ... sagst das ..... sehr schön!“
Ob ich weiter erzählen soll? Gehe ich ab jetzt zu weit? Kann ich das von mir und Robi erzählen, nur um Hanna anzuregen, damit sie mir erzählt, wie sie es mit ihrem Andreas treibt? Wenn ich nun zu viel über mich und Robi erzählen müsste, nur um bei Hanna zu erreichen, dass sie über sich erzählt?
Ich denke an Robi und an das, was wir uns zugestanden haben, über uns zu erzählen. Robi ist wirklich sehr verständig. Wahrscheinlich hätte er für mich Verständnis. Ich werde ihm jedenfalls von dieser Geschichte mit Hanna berichten, wenn mein Schatz richtig in Stimmung ist. Dann darf ich fast alles!!
Ich kehre zu Hanna zurück: „Du, ich muss noch mal in die Küche, ich glaube, ich habe die Kaffeemaschine noch nicht ausgeschaltet.“
Das ist banal, aber mir hilft es, meine Gedanken wieder zu ordnen.
* * *
Als ich zurückkomme, sitzt Hanna in unserer Kuschelecke. Ich sehe, wie ihr Rock ziemlich weit nach oben gerutscht ist und ihre rechte Hand knapp unter ihrem Rocksaum auf den Oberschenkeln ruht. Ich muss lächeln.
„Hat es zu lange gedauert?“
„Nein, du kommst gerade richtig. Ich habe daran gedacht, was du gesagt hast. Ob ich das wohl auch probieren sollte?“
„Was?“
„Nun ja, das eben. Mich streicheln ..... wenn Andreas es nicht erwartet ..... wenn ich alleine den Anfang machen will.“
„Keine Frage. Glaub‘ mir, es wirkt bestimmt.“
„Wie ging es damals weiter?“ Hannas Sinn steht wohl nicht mehr so sehr nach Kaffeegenuss. Ich schenke beide Tassen wieder voll. Aus ihnen duftet es noch intensiver als sonst.
Ich schlürfe etwas Kaffee und nehme dazu ein Plätzchen: „Möchtest du auch eins?“
Hanna greift hastig zu: „Danke“. Und nach einer kleinen Pause: „Du, Julia, mich hat das alles sehr aufgeregt, was du so erzählt hast. Ich kann mir das richtig vorstellen.“
„Ich weiß.“
„Möchtest du weiter erzählen?“
„Jo, gerne, mir macht es ja auch Spaß.“
Ich kürze ab, ich möchte das Letzte doch nicht in aller Breite erzählen. Hanna kann sich ja auch denken, was dabei alles passiert. Das muss ich ihr nicht sagen.
„Nun, als ich so vor dem Spiegel stehe, fast aufgelöst von diesem Willen, mich zu Ende zu streicheln, habe ich dann doch meine Beine wieder geöffnet, meinen Lustpunkt genommen und zwischen beiden Fingern auf und ab, hin und her gestreichelt, erst genussvoll langsam, dann bin ich schneller geworden, bis ich mich auf den Höhepunkt zugetrieben habe. Wie ich gekommen bin, weiß ich nicht mehr genau. So intensiv war das. Ich war froh, dass unser Bad zum Garten hin liegt, jeder auf der Straße vorne hätte mich hören können.“
Hanna sieht mich fragend an.
„Ja, ich schreie und rufe Robi sonst immer beim Namen, wenn ich meinen Orgasmus habe!“
„Ach, ja?“
„Ich bin danach völlig erschöpft auf den Hocker im Bad gesunken und brauchte eine Weile, bis ich wieder zu mir gekommen bin.“
Hanna schweigt. Ich schlürfe wieder meinen Kaffee. Hanna nimmt ihre Tasse in beide Hände. Dann sagt sie: „Du, wie hast du es das erste Mal vor Robi gemacht?“
Mich hat die Lust zum Erzählen wieder ziemlich weit getrieben und ich höre mich sagen: „Ich habe auf den Tag gewartet, bis ich meine Lust nicht mehr aushalten konnte, das machte alles einfacher.
Es war ein sehr ruhiger Abend gewesen und wir beide hatten es uns gemütlich gemacht. Robi saß mit einem Buch in seinem Sessel und ich lag in unsere Kuschelecke eingeschmiegt, ja gerade da, wo du jetzt sitzt. Ich habe die Augen halb geschlossen – aber eben nur halb. Ich wollte doch sehen, was sich bei meinem lieben Robi alles tun wird. Angefangen habe ich damit, dass ich meinen Rock vorsichtig so weit hochgezogen habe, dass sich meine Hand leicht in mein Höschen schleichen konnte.“
Hanna sieht mich aufmerksam an und atmet tief. Noch habe ich Zeit, die Geschichte abzubrechen und weniger anregend auslaufen zu lassen. Aber das wäre nicht die Geschichte von damals gewesen. Ich denke mir, Hanna ahnt das.
„Ich .... nun, ich schiebe meine Hand auf meinen warmen, nackten Schoß und stöhne etwas dabei.
Was macht mein Robi? Nichts? Gar nichts. Ja ..... er macht gar nichts!
Ich kann also weitergehen. Mir wird bei diesen Gedanken sehr warm, weil ich weiß, was ich machen werde und ich denke, damals hatte ich den Mut dazu, den ich heute nicht mehr brauche. Heute genieße ich dieses Spiel vor seinen Augen viel intensiver. Damals war ich nur darauf bedacht, Robi auf mich aufmerksam zu machen.
Ich liege also da und fange an, mich deutlich zu bewegen. Ich stöhne und seufze. Geschieht immer noch nichts?
Doch!
„Julia, was ist mit dir?“
Ich sage nichts und liebkose mich weiter. Dabei kommen aus meinem Schoß leise schmatzende Geräusche. Ich liebe das und es macht mich noch mutiger. Ich lasse meine Hüften in kleinem Bogen kreisen.
„Komm, Liebes, soll ich dich streicheln?“
Ich antworte wieder nicht und fange an, meine Perle unter dem Häubchen zwischen den beiden Fingern zu bewegen. Ich stöhne jetzt nicht mehr deswegen, um Robi etwas zu zeigen, ich stöhne, weil ich mich nicht mehr kontrollieren kann. Mein Schoß ist ganz nass geworden.
„Julia, Liebes, hast du es so nötig? Komm, ich mach es dir.“
Ich schweige nach wie vor und ich ..... “
Hanna sieht mich aufgeregt an: „Fantastisch. Und weiter?“
„ .... ich streife mein Höschen ab, ziehe meinen Rock noch höher, winkle die Beine an und spreize meine Knie auseinander. Die Fußsohlen habe ich gegeneinander gestellt und liege bequem da.
Ich presse meine Hand jetzt fest auf den nackten Schoß, dringe mit zwei Fingern in meine feuchte Spalte ein und reibe meinen Lustpunkt mit kreisenden Bewegungen. Ich lasse die Lust in mir aufsteigen und winde mich vor Verlangen.
Ich wimmere und seufze, bis Robi zu mir kommt. Seine Stimme wirkt heiser: „Schatz? Ist es schön für dich? Soll ich dich nicht streicheln?“
Ich sage nichts, sondern reibe meinen Lustpunkt ganz schnell, bis ich es fast nicht mehr aushalten kann. Robi ahnt wohl, dass das Spiel bald vorbei sein wird.
„Komm, lass mich dich streicheln!“ Ich sage immer noch nichts und setze mein lustvolles Spiel fort“
„Warum lässt du ihn nicht an dich ran?“ Hanna versteht es nicht oder kann es noch nicht verstehen.
„Wenn ich mich jetzt auf ihn einlasse, ist es wie sonst. Wenn ich Robi aber zeige, wie ich es mir selbst ohne ihn besorge ...... ohne dass er eingreifen kann, ist es wenigstens für mich so, wie wenn er mir heimlich zuschaut und ich weiß es nicht. Ich stelle mir jedenfalls vor, dass ich ganz für mich alleine bin. Ich spiele, dass Robi nicht da ist, dass ich vielleicht im Bad bin und Robi irgendwo im Haus beschäftigt ist. Und ich genieße die Vorstellung, dass Robi mich vielleicht heimlich belauscht und es ihn sehr aufregt, mich so onanieren zu sehen. Bei dieser Vorstellung kann ich dann ganz schamlos sein.“
„Verstehe ich nicht, Robi muss sich doch blöd vorkommen!“
„Zuerst wohl, aber dann begreift er es, weil ich mich schon gar nicht um ihn kümmere und mich scheinbar selbstvergessen errege. Jedenfalls hat es damals geholfen und Robi war ganz schön aufgeregt als ich mich dann vor seinen Augen bis zum Orgasmus hochgestreichelt habe. Ich weiß nicht mehr, wie es gekommen ist, ich muss wohl sehr appetitlich dagelegen haben. Und seit damals beginne ich hier und da selbst mit dem Sex, zeige also meinem lieben Mann, dass ich mir schöne Gefühle machen kann, wenn und wann ich es selbst will. Ich genieße es, wenn ich selbst damit anfange und in Robis Beisein onaniere, wenn er vielleicht nicht damit gerechnet hat. Ich zeige ihm dann alles. Und – es wirkt jedes Mal.
Nicht immer komme ich dabei zum Schluss – obwohl ich könnte. Oft habe ich mein Schätzchen aber mit meinem intimen Spiel so aufgeregt, dass Robi und ich danach den besten Sex haben, den man sich vorstellen kann!“
„Das war schön! Ich .... ich würde es gerne ..... ich würde gerne wissen, was du genau gemacht hast. Bitte ..... erzähle mir, wie du zum Schluss gekommen bist!“
Ich merke, wie Hannas Stimme zittert: „Was genau hast du mit dir gemacht? Was hast du deinem Robert gezeigt? Wie hast du ihn mit dem Spiel gereizt? Ich möchte es sehen!“
„Gut, ich erzähle dir ..... was meinst du mit ..... ?“ Ich halte eine Weile inne, dann steigt mir das Blut in den Kopf „ .... was meinst du mit ''sehen''?“
Hanna zögert: „Ich .... ich möchte, wenn du ..... dass du .... ich meine, ich kann es mir schlecht vorstellen, wenn du es mir nur erzählst ........ ich kenne zu wenig davon. Andi und ich haben uns ja schon voreinander gestreichelt, aber immer gemeinsam. Ich habe Andi noch nie gezeigt, wie ich vor ihm alleine onaniert habe, nur um ihn zu reizen. Obwohl es mich schon ...... reizen würde, ihm mal zu zeigen, wie ich mir selbst schöne Gefühle mache, ohne dass er das gleiche macht. Würdest du .... könntest du mir zeigen, wie du ..... es dir selbst besorgst, wenn du Robi reizt?“
Mir wird es flau im Magen. Warum sagt sie das? Habe ich Hanna auf Gedanken gebracht, wie ich sie selbst noch nie gehabt habe? Eigentlich müsste Hanna wissen, wie es bei einer Frau geht, sie braucht mich nicht dazu. Aber andererseits .... ? Mich reizt es ungemein, wie sich dieses Gespräch entwickelt.
Hannas Gesicht ist über und über rot. So muss ich wohl auch aussehen - mit einem hochroten Kopf!!
„Ich könnte ...... wenn du es mir zeigst, würde es mir bei Andreas viel leichter fallen, wenn ich weiß, wie es bei dir aussieht.“ Hannas Stimme ist heiser.
Hat das wirklich nur mit ihrem Andreas zu tun? Ist es wirklich nur ihre Absicht zu sehen, wie ich es mir selbst mache, damit sie später weiß, wie sie ihren Andreas heiß machen kann? Mein Herz überschlägt sich bei dem Gedanken, dass vielleicht ich selbst in ihrer Absicht liege? Dass Hanna mich meint, wenn sie mich onanieren sehen möchte? Hanna hat mich völlig überrascht. Mein Gott, wenn Robi das wüsste!!
Als Hanna noch einmal leise nachsetzt: „Könntest du mir zeigen, wie du dich selbst befriedigst ..... und einen Orgasmus bekommst?“, kann ich vor Erregung nur stumm nicken.
Dann höre ich mich sagen: „Ich denke schon, dass ich es kann. Du würdest es als Beispiel nehmen für dich und Andreas?“ Ich gehe auf Hannas Spiel ein.
„Ja.“ Hanna senkt den Kopf: „Du bist die einzige, bei der ich das sagen kann und ..... auch sehen möchte. Ich mag dich so sehr.“
„Ich weiß. Ich mag dich auch sehr, sonst könnte ich es nicht.“
Ich setze mich neben Hanna und nehme sie in die Arme. Ich merke wie sie bebt: „Meine liebste Hanna!“
Hanna lehnt an meiner Schulter: „Mein Gott, wenn ich daran denke, wie ich später mit meinem Andreas spielen kann. Meinst du, er wird das mögen?“
Ich werde bewusst sachlich, ich habe das schließlich in meiner beruflichen Tätigkeit gelernt: „Ich wüsste jetzt keinen Mann, dem es nicht gefiele, wenn seine Partnerin vor seinen Augen onaniert und dabei ihren Orgasmus bekommt. Da spielt es kaum noch eine Rolle, ob sie sich selbst befriedigt oder sich vom Partner befriedigen lässt. Das haben einige Untersuchungen bestätigt. Das Zuschauen beim Onanieren ist für sehr viele Paare eine höchst erregende Lust!! Nicht für alle natürlich!! Es gibt selbstverständlich auch Paare, die sich beim Onanieren nicht zusehen lassen wollen oder auch den Partner beim Orgasmus nicht ansehen wollen!!
Ich persönlich mag es aber sehr, wenn Robi vor mir liegt, genüsslich masturbiert und mich solange ansieht, bis er seinen Orgasmus bekommt ....... mich also voller Lust bis kurz vorm Abspritzen anschaut!! Mein Gott, die Augen, die er vor dem Abspritzen macht! Ich schaue wie gebannt zu, wenn er dann endlich seinen Saft abgibt.“
Gehe ich bei Hanna wieder zu weit? Hätte Robi das auch so erzählt? Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich hätte er es nicht mit dieser Nüchternheit erzählt. Jedenfalls ist es gesagt und Hanna hilft es, wenn ich so scheinbar nüchtern darüber erzähle.
Mühsam beherrsche ich meine Erregung, als ich wie unbeteiligt fortfahre: „Wenn ich mich selbst streichele, musst du aber nicht denken, dass mein Robi immer nur ruhig zuschaut. Er mischt sich auch schon mal in mein Fingerspiel ein. Eigentlich mag ich den Wechsel ..... eigentlich mag ich es, wenn wir es bei mir abwechselnd tun. Es ist doch ein anderes Gefühl, wenn ich mich von Robi streicheln lasse. Allein die andere Hand ....“
„Julia?“
„Ja?“
„Können wir .... ? Ich möchte dir jetzt zusehen.“
„Ja .... sicher. Ich brauche nur noch einen kleinen Augenblick, ich muss mich noch frisch machen.“
Für einen Augenblick denke ich daran, dass ich Hanna gegenüber schutzlos bin, wenn ich vor ihr onaniere und mich meiner Lust hingebe. Dann wieder denke ich, dass es ihr und mir sicher Freude bereiten wird. Sollte ich Robi davon erzählen? Ich denke schon, dass ich ihm alles in einem guten Augenblick erzählen werde, wenn ich Robi schon so aufgeregt habe, dass er mir in jede Richtung folgt.
Ich gehe benommen und ein wenig beklommen ins Bad, mein Herzrasen bleibt. Unter der Dusche wird mir doch leicht schwindelig. Ich war so mutig, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Mir wird unbehaglich bei dem Gedanken, was ich jetzt gleich tun soll. Wie wird es hinterher sein? Können Hanna und ich dann noch unbefangen miteinander plaudern, ohne an diese Stunde zurückzudenken? Oder bringt es etwas ganz Neues in unsere Beziehung?
Ich drehe die Brause auf und lasse die wohlige Wärme über meinen Körper perlen. Ich ordne meine Gedanken und werde äußerlich ruhig. Meine Aufregung bleibt.
Als ich aus dem Bad komme, hat Hanna sich in meiner Kuschelecke ausgesteckt. Sie hat die Augen geschlossen und ich sehe, wie Hannas Gesicht glüht: „Du, Julia, ich freue mich auf dich. Weißt du, ich werde das bei Andi bald versuchen!“
„Du hast es wirklich noch nie gemacht?“
„Nun ..... ja ..... doch ..... sicher ..... nicht richtig vielleicht. Ich habe mich geschämt.“
„Dann solltest du es wirklich tun, so ähnlich, wie ich es dir gesc***dert habe. Es wirkt Wunder. Weißt du was? Wir gehen ins Schlafzimmer, da können wir uns besser bewegen.“
„Schön, ich gehe mich auch frisch machen.“
„Kannst du allein nachkommen?“
„Ich finde mich zurecht.“
Ich gehe ins Schlafzimmer und lege mein Nachthemdchen an, das bekannte, das mehr frei lässt als es bedeckt. Es ist mein Lieblingshemd, wenn ich so etwas wie heute vorhabe. Ich träume sogar manchmal davon, wie ich das Hemdchen in mein Liebesspiel einbeziehe.
Ich schließe die Vorhänge, der Raum verschwindet mit seinen harten Konturen. Dann schalte ich die Leuchten mit ihrem weichen, warmen Licht ein.
Ich schlage das Bett auf und lege mich entspannt hin. Ich schließe die Augen. Mein Nachthemdchen habe ich sorgsam nach unten gezogen, so weit es geht. Eigentlich dürfte man nicht viel sehen, auch wenn ich keinen Slip anhabe.
Ich warte auf das, was kommt, ich fühle mich nicht als diejenige, die das alles inszeniert. „Es“ inszeniert etwas in mir– ich kann jetzt nicht mehr zurück.
Hanna öffnet leise die Schlafzimmertür und nähert sich langsam meinem Bett. Ich schaue sie an und bin ziemlich überrascht. Hanna ist völlig nackt!! Ich lasse meine Augen von unten nach oben an ihrem wundervoll-schlanken Körper entlang wandern ...... und bleibe an ihrem Schoß haften. Er ist fast völlig ohne Haare, sehr schön glatt rasiert. Nur noch ein Wäldchen steht über ihrer Spalte.
„Hanna, du siehst gut aus. Und du duftest so frisch. Du warst unten beim Friseur?“
Hanna schmunzelt: „Nicht doch! Aber ich möchte so aussehen wie du und ich glaube, ich kann dir damit eine Freude machen.“
„Ja, mir gefällt, wie du es trägst.“
Unwillkürlich muss ich beim Anblick von Hannas Spalte tief durchatmen. Ich sehe, wie sich aus ihrem Schlitz ein dünner, durchsichtig-zäher Faden nach unten zieht und an ihrem Oberschenkel haften bleibt. Ich sehe es mit steigender Erregung. Also auch meine Hanna ist geil!!!
Hanna sieht mich fragend an und meint: "Gefalle ich dir wirklich"? Ich kann nur trocken schlucken und nicke leicht mit dem Kopf. Ich merke, wie auch ich beim Anblick meiner Freundin im Schritt feucht werde.
Dann betrachte ich ihren Körper noch etwas genauer, ihr hübsches, schmales Gesicht und ihre vollen Brüste. Sie sind etwas voller und fester als die meinen: „Hanna, du hast einen wunderschönen Körper. Lass dich anschauen. Komm.“
„Gefällt dir mein Körper, so wie er ist?"
Hanna kommt noch etwas näher zu mir, bleibt dicht vor mir stehen, das eine Bein vor das andere gesetzt, so als ob sie schreiten wollte. Dann öffnet sie etwas ihre Beine und spreizt mit ihrer rechten Hand ihre Schamlippen: "Schau 'mal!! Gefällt dir das auch?" Wieder kann ich nur nicken.
Ich betrachte Hanna mit steigender Wollust. Wie wäre es, wenn ich ....... ich denke jetzt lieber nicht weiter. Dann sage ich: "Komm, setz dich neben mich aufs Bett, dann kannst auch du mich besser sehen.“
Ich schiebe mich noch etwas weiter aufs Bett, um Hanna Platz zu machen. Das Tuch ist angenehm kühl und erregt mich noch mehr. Ich schließe die Augen. Ich liege ruhig da und habe meine Schenkel nicht ganz geschlossen. Meine rechte Hand schiebt sich nun langsam zu meiner Grotte vor und bleibt dort ruhig liegen. Aber mein Zeigespiel soll gleich beginnen!
„Fängst du immer so an?“ Hanna flüstert nur noch.
„Meistens.“
"Und lässt du dabei auch dein Hemdchen an?"
"Nein ...... wenn ich richtig onaniere ...... bin ich natürlich nackt!!"
"Dann zieh' bitte dieses Hemdchen aus!! Ich möchte dich nackt sehen, ja?"
Ich ziehe also das Nachthemdchen aus und lege mich wieder mit leicht gespreizten Beinen - wie ich meine "schamlos" - aufs Bett.
Hanna setzt sich jetzt rechts von mir aufs Bett, legt ihre Hand oben auf meinen Schenkel und streichelt ihn an der Innenseite fast bis an meine Muschi heran. Ich öffne die Augen. Hanna sieht mich ruhig und fast ernst an: "Ich möchte alles sehen, wenn du onanierst. Kannst du mir dabei erzählen, was du gerade machst? Ich möchte deine Bewegungen spüren, wenn du es dir selbst besorgst! Ich kann mir dann vorstellen, wie ich auch vor Andreas Augen onaniere und er mir zuschauen muss. Ich stelle mir vor, wie scharf er wird, wenn ich ihn nicht an mich ‘ranlasse."
Ich schließe meine Augen wieder nicht ganz, öffne meine Beine und sehe zwischen meinen halb geschlossenen Lidern, wie Hanna gebannt auf meinen Schoß sieht und wartet, dass ich mein Spiel mit den Fingern beginne. Dann sehe ich, wie Hannas Schenkel sich langsam öffnen und wie Hanna beginnt, mit der linken Hand ihre glatte Spalte sanft zu massieren. Ich bin wie gebannt von diesem Bild und öffne die Augen.
Hanna blickt mir ins Gesicht: "Julia, ich kann es nicht mehr aushalten. Ich muss mich streicheln.“
"Du, mir macht es ja auch Spaß, dir zuzusehen und ich möchte schon sehen, wie ich dich errege. Weißt du, ich könnte dir ja erzählen, was ich gerade mache und du kannst es ja nachspielen. Was meinst du?“
Hanna lässt ihre Hand da, wo sie liegt: „Nicht schlecht. Ich .... komm, wir fangen an!!“
Ich schließe meine Augen wieder und höre mich sagen: „Ich werde jetzt meine Spalte .... mit zwei Fingern teilen, so dass du etwas hineinsehen kannst ....... du siehst meine kleinen Schamlippen von innen ..... sie glänzen schön feucht ..... vielleicht siehst du schon etwas von meinem Kitzler ...... dann zieh' ich meine großen Schamlippen ganz nach oben ....... ziemlich fest nach oben ...... die kleinen Schamlippen folgen ...... sie werden straff ...... wobei sich mein Kitzler von seinem Häubchen ganz befreit ......... er liegt jetzt ganz offen vor dir da ....... er ist völlig schutzlos ...... sieh es dir an, wie ich es mache ...... so beginne ich auch bei Robi.“
Als ich den Kitzler freilege ist es so, als ob ein Lufthauch darüber weht. Ein Schauer geht durch mich hindurch und ich kann mich nur mit Mühe zurückhalten, um nicht sofort mit meinem Fingerspiel zu beginnen: „Ich werde jetzt meinen Kitzler ..... oben ganz zart betupfen ...... er ...... er ist ja sehr empfindlich.“
Hanna flüstert: “Bei mir ist es auch so, wenn Andi mein Köpfchen freigelegt hat ...... ich muss ihm sagen, dass er dann ganz vorsichtig ist ...... am besten ist es, wenn alles ganz feucht ist ..... und wenn er mich dann auch noch weitertreiben würde, hätte ich nach kurzer Zeit meinen Höhepunkt.“
Ich zeige Hanna, wie ich meinen Lustknopf zärtlich betupfe und sie sieht mir genau zu: „Du, Julia, dein Kitzler ist aber sehr groß ...... woher kommt das?“
Ich weiß es nicht, er war immer schon so, seitdem ich ihn das erste Mal betrachtet und untersucht hatte: „Hanna, mach' deinen Kitzler jetzt ganz feucht. Ich zeige dir, wie ich ihn vorsichtig umspiele.“
Ich ziehe meine Schamlippen noch etwas weiter nach oben, die Perle wölbt sich jetzt ganz prall und dunkelrot nach außen ...... ich lasse meinen feuchten Zeigefinger ganz leicht über die Rosenknospe gleiten. Was für ein intensiver Kitzel!!!!!
„Hanna ..... wenn du das jetzt so machst wie ich und ....... wenn es dich dann so intensiv juckt ....... wenn du glaubst, es nicht mehr aushalten zu können ....... musst du das deinem Andi sagen ....... er soll dich fest ansehen ....... so, wie du mir jetzt auch ins Gesicht sehen solltest ....... damit du siehst, wie die Lust bei mir ...... und später auch bei dir aufsteigt ....... du musst Andi zeigen, wie es bei dir aussieht, wenn du vor ihm mit Lust onanierst!!“
Mein Gott, ist das schwierig, beides zu vereinen. Ich kann fast nicht reden, wenn es mich so intensiv kitzelt!! Und muss Hanna doch alles beschreiben, was ich gerade mit mir mache!!
Hanna antwortet nicht. Ich höre sie nur schwer atmen. Ich öffne die Augen und sehe, wie Hanna ihren Kitzler sanft umfährt, genau wie ich es mache. Hanna schaut dabei nach unten zwischen ihre geöffneten Schenkel.
„Gut machst du das“, flüstere ich, „du musst deinen eigenen Körper sehen ..... und ihn erfahren, um zu wissen ..... was mit dir passiert. Dann kannst du es ...... auch anderen zeigen ....... wie jetzt mir ..... und später auch deinem Andi ........ ich werde jetzt meinen Kitzler unter seinem Häubchen ...... zwischen meinen Zeigefinger und Mittelfinger ...... nehmen und ihn richtig reiben. Sieh es ...... sieh es dir an!!“
Ohne Hannas Antwort abzuwarten, nehme ich jetzt meinen Kitzler unter seinem Häubchen zwischen die beiden Finger und reibe meinen verborgenen Lustknopf ausgiebig mit gegenläufigen auf- und abwärtsgerichteten Bewegungen.
Mir wird es heiß, ganz heiß: „Hanna, wichtig ..... ist, dass du ...... jetzt dabei die Kontrolle ...... nicht verlierst. Sonst bist du ..... sofort da und du kannst ....... mit deinem Andreas ...... nicht mehr viel machen. Du willst ihn ja schließlich nur hochbringen ....... du darfst jetzt noch keinen Orgasmus kriegen ..... damit es nachher umso schöner wird.“
„Ich weiß.“ presst Hanna hervor.
„Wollen wir ...... miteinander bis zum Ende .... onanieren, bis wir zum Höhepunkt kommen ...... was meinst du?“ Ich wundere mich über meine Offenheit.
„Ich ..... denke nicht! Wir sollten ...... uns selbst ...... schön streicheln und dann nicht ..... selbst weitermachen.“
Ich schweige. Dann sage ich: „Wenn du jetzt ........ deinen Andi heiß machen willst, sag' ihm, er soll sich auch ........ ein bisschen wichsen, wenn er das nicht schon von alleine ....... gemacht hat. Sag ihm aber auch ....... er darf noch nicht abspritzen!! Auf gar keinen Fall!!“
„Meinst du ..... er würde sich darauf einlassen? Ich meine, dass er sich vor mir wichst und ich schaue ihm dabei zu? Schließlich ist das ungewohnt ...... für ihn und für mich.“
„Och jooo“, meine Erregung wächst, „..... dein Andreas ist daran gewöhnt, dass er es sich selbst besorgt ...... er wird es - genau wie mein Robi - auch sonst tun ...... wenn du nicht dabei bist.“
„Meinst du? Ich habe ihn noch nie danach gefragt, ob er es sich selbst besorgt, wenn ich nicht dabei bin ....... wissen möchte ich es schon.“
„Frag ihn ruhig ..... und wenn er ehrlich ist, wird er dir sagen, wann und wie er masturbiert ....... und von da bis zu eurem gemeinsamen Spiel ist es nicht mehr weit ...... zeig mir wieder den Mann, der sich noch nie selbst befriedigt hat ...... das ist eine Rarität!!“
Irgendwie scheint Hanna erleichtert zu sein: „Komm, zeig mir, wie es weiter geht.“
"Ich betaste jetzt meine Spalte von innen und du solltest mir dabei zusehen ...... ins Gesicht ...... und auch in meine Spalte hinein, gerade weil von außen nicht viel zu sehen ist.“
Ich gebe mich ganz meinen Empfindungen hin und spreize meine Schenkel weit auseinander, damit Hanna alles gut sehen kann. Hannas Hand liegt leicht auf meinem Oberschenkel. Ihre andere Hand ist in ihrem Schoß vergraben.
Ich umkreise mit meinen Händen die sanfte Wölbung meiner Vulva, bis in mir wieder die Lust aufsteigt. Dann spanne ich mit der linken Hand die Schamlippen, bis sich die Spannung im Schoß ausbreitet. Mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand fahre ich die Wölbung nach, durchfahre dann langsam die feuchte Enge in der Mitte meiner Spalte.
„Hanna, das ist ein ganz seltsam schönes Gefühl ..... ich meine, wie ich dir zeige, wie es geht!!"
Ich merke, wie sich Hannas Hand vorsichtig zu meinem Schoß vorschiebt – diese Hand versetzt mich zusätzlich in Aufruhr: „Hanna, du .... machst das sehr schön. Möchtest du nachher ...... ?“ Ich lasse die Frage offen.
Ich spüre, wie es meinen Körper durchrieselt und wie meine Schenkel zittern. Ich weiß, wie ich diese Empfindung verstärken kann: Ich dehne mich, ein Schauer durchfährt mich wieder, der bis in die Fußspitzen vordringt.
Mit dem Mittelfinger meiner Hand öffne ich langsam die feuchte Mitte meiner Spalte von oben nach unten und dringe mit dem Finger zur Wärme meines Körpers vor. Ich suche in mir den Weg nach innen, ertaste in mir die weiche Höhlung und die kleinen feuchten Wölbungen im vorderen Teil meiner Scheide. Ich bewege meine Fingerkuppe hin und her und drücke tief innen die feuchten Hügel.
„Hanna, wenn du das jetzt .... sehen könntest. Ich reibe .... und drücke jetzt von innen meine Scheide. Das solltest du auch tun, wenn du mit Robi ....... mmmhhmmmhmmmmm .... mit Andi alleine bist ...... Hanna, nimm mir den Versprecher nicht übel.“
Hanna schweigt. Dann sagt sie nachdenklich: „Nein, ich .... nein, ich ……. selbstverständlich nicht.“
Ob sie schon einmal davon fantasiert hat, wie sie ....... mit meinem Robi ..... gefickt oder vor meinem Robi onaniert hat? Ich glühe, wenn ich nur daran denke. Ich glühe, wenn ich mir vorstelle, dass meine Hanna und mein Robi gemeinsam ..... ohne dass ich davon weiß ....... selbstverständlich würden die beiden es mir hinterher erzählen, sonst hätte ich Bedenken, dass es ernst ist ...... eigentlich ist es nur in meiner Fantasie so schön, wenn ich mir vorstelle, wie die beiden es miteinander tun. Ich stelle mir dann vor, wie .........
Ich sehe Hanna prüfend an, ob sie in meinem Gesicht lesen kann und meine fantastischen Bilder errät. Vielleicht hat Hanna sich tatsächlich in ihren Träumen schon einmal von ihrem Andreas gelöst und gedanklich mit meinem Robi ..... gemeinsam masturbiert oder ...... tatsächlich gefickt?
Oder hat sich meine Hanna vielleicht schon einmal in den Gedanken verirrt, wie ich ihren Andreas sanft ...... gestreichelt habe? Ich, Julia, die ihren Andreas masturbiert habe, bis er es nicht mehr aushalten konnte und es ihm mächtig gekommen ist? Sollte ich meiner Hanna diese, meine Gedanken, erzählen?
Wie auch immer, ich nehme mein köstliches Spiel im Schoß wieder auf und massiere von innen meine Scheide. Das ist nicht so intensiv als wenn ich meinen Kitzler streichele, aber der Reiz ist umfassender.
„Du, Hanna, ich kann nicht mehr. Ich muss jetzt aufhören!!!“
Hanna sieht mir ins Gesicht: „Du, wir sollten es jetzt gemeinsam tun. Ich habe genug von dir gesehen.“
Hanna meint es tatsächlich ernst. Oder?
„Möchtest du dich neben mich legen?“, frage ich wie beiläufig.
Hanna streckt sich neben mich aus, liegt eine Weile still, dann dreht sie sich zu mir hin, legt ihren Arm auf meine Hüfte: „Ich denke, es wird sehr schön werden. Komm!“
Ich, Julia, die große Lenkerin, ich lasse mich verführen!!!
Schön, das Verführen liebe ich auch, wenn ich mit Robi zusammen bin. Aber meine Hanna wagt sich bei diesem ersten Mal schon sehr weit vor. Hoffentlich bereut sie hinterher nichts. Ich würde ihr dann helfen müssen, damit sie nichts bereut.
Hannas Hand gleitet langsam von meinen Hüften und tastet sich zu meinem feuchten Schoß vor. Ihre Hand ist kühl. Als sie sich zart in meinen Schoß drängt, öffne ich meine Schenkel so weit, dass Hanna es leicht hat, sich zu meinem inneren Schatzkästchen vorzutasten. Ich erschauere. Was für ein Gefühl!!!! Was für ein anderes Gefühl verglichen mit meinem Robi!!!! Der zärtlich und doch fest zupackende Robi und die tastenden, zarten Finger von Hanna. Ich stöhne.
„Ist es gut so? Ich liebe deinen Schoß, er ist so weich und warm.“
Und was mache ich jetzt? Ich bin ratlos.
Hanna nimmt mir die Entscheidung ab: „Komm mit deiner Hand. Ich möchte, dass du mich auch streichelst, während ich zu dir gut bin.“
Woher nimmt Hanna diesen Mut? War es meine Courage, die sie dazu ermutigt? Dann lernt Hanna schneller als ich. Mein Gott, wie schön!!
Meine Hand stiehlt sich also ebenso quälend langsam zu ihrem Schoß vor. Als ich ihre Wärme spüre, stöhnt Hanna leise auf: „Mach es mir schön. Ich kann nicht mehr.“
Ich dränge mich zu ihrer Knospe vor, ziehe das Häubchen darüber ein wenig zurück, lasse es dann wieder zurückgleiten und beginne, die verborgene Perle mit sanften Hin- und Herbewegungen zu liebkosen. Es ist feucht, sehr feucht!!
Hanna stöhnt auf: „Du ....... du kannst das so wunderbar. Mach weiter so!“
Ich, die ich in meinem Leben nur Mädchen, aber noch nie eine Frau onaniert habe, gewinne Spaß an diesem herrlichen Spiel. Ich schaue Hanna ins Gesicht, es wird vom milden Licht wunderbar sanft umspielt. Ich küsse Hanna auf den Mund. Anders als sonst, wenn wir uns sehen.
Hanna öffnet ihre Lippen: „Komm ..... noch einmal.“
Ich genieße diesen weichen Mund und spiele mit Ihren Lippen. Ihr Atem kommt unregelmäßig und stoßweise, als ich wieder beginne, ihren Schoß zu streicheln: „ Ah ... ah ..... ah .... ah ..... oooooh .... ooaah .... oh, jaaaaaa, Julia. Besorg´s mir. Nimm mich mit deinen Händen. Ich will unter dir kommen!“
Zärtlich nehme ich Hannas Knospe jetzt unter dem Häubchen in die Mitte zwischen meinem Mittel- und Zeigefinger, wie ich es bei mir auch meistens mache, lasse die Fingerspitzen links und rechts in der Falte ihres Schoßes auf- und nieder gleiten, bewege das Köpfchen mit leichten Bewegungen hin und her und koste jede Bewegung aus. Ich merke ihre Perle fest zwischen meinen Fingern. Mein Gott, ich habe es in der Hand, Hanna einen wunderschönen Höhepunkt zu bereiten. Und dann bewegt sich Hanna auch in meinem Schoß.
Was für eine herrliche, süß-kitzelnde Empfindung! Ich halte die Augen geschlossen, während wir uns beide intensive Gefühle bereiten. Hanna weiß natürlich, wo es auch bei mir wunderbar juckt, unerhört juckt!!
„Hanna, du ...... machst das so gut ..... hast du das ..... schon öfter ..... bei einer Frau gemacht?"
Hanna stöhnt. Dann sagt sie fast unhörbar: „Früher schon ...... ich habe es nicht verlernt.“
Plötzlich schießt mir etwas durch den Kopf. Wenn Robi uns beide so liegen sähe? Hanna und ich ganz nackt!! Wenn er sähe, wie wir uns gegenseitig verwöhnen!! Wäre er überrascht? Sicher!! Wäre er empört? Wahrscheinlich nicht, wenn er sieht, dass Hanna und ich lustvoll onanieren. Würde er zusehen wollen, wie Hanna und ich zum Orgasmus kommen? Würde Robi beim Zusehen so scharf werden, dass er seinen Schwanz aus der Hose holen und masturbieren muss? Bis zum Abspritzen? Natürlich würde er masturbieren, wenn er uns zwei Frauen beim Onanieren zusehen kann!!!!! Ich kenne doch meinen Robi - er ist ein Voyeur durch und durch!!
Ich stelle Hanna die bewusste Frage: „Was meinst du, was Robi machen würde ...... wenn er uns jetzt überraschen würde?“
Hanna schweigt einen Augenblick. Dann sieht sie mich voll an, unterbricht das Spiel ihrer Finger in meinem Schoß: „Ich weiß nicht ...... es wäre mir nicht unangenehm. Was meinst du, was er machen würde?“
Ich sage ihr, dass Robi uns vermutlich gerne zusehen würde und dabei wahrscheinlich auch masturbieren möchte!!! Es würde ihn sehr erregen, wenn er uns beide so liegen sieht, wie wir uns gegenseitig onanieren!!!
Hanna sieht mich mit großen Augen an: „Du, ich möchte jetzt schnell zum Schluss kommen ...... ich halte diesen Gedanken nicht aus ...... mein Traum wäre es, wenn er uns zusehen würde und dabei ..... masturbieren würde bis zum Abspritzen!!!!! Und was würdest du dabei empfinden?“
„Mir wäre es recht. Es bringt uns alle weiter.“
„Julia, ...... ?“
„Ja?“
„Meinst du ...... dein Robi würde es uns beiden ..... nur uns beiden .... ‘mal zeigen, wie er sich einen runterholt? Ich hab‘ das schon auf Video gesehen und es hat mir gut getan.“
„Wohl nicht bei meinem Robi?“ Ich lächele.
„Nein, bei einem jungen Burschen, der mächtig abgespritzt hat. Beinahe wäre ich dabei auch gekommen. Was meinst du? Würde Robi das machen?“
„Wohl nicht sofort. Aber ich weiß, wie wir es sehen können.“
„Wie denn?“
„Ich weiß, wo er es sich gerne selbst macht und wann er es tut. Er macht es sich ja nicht nur nachts im Bett, wenn ich neben ihm vermeintlich schlafe. Oder im Bad, wenn er sich geduscht hat. Er macht es sich gerne draußen im Freien, im Garten hinter der Hecke. Und wenn ich es ihm vorher andeute und dazu ermuntere, könnten wir ihm dann heimlich zuschauen, wie er sich genussvoll masturbiert bis sein Saft spritzt.“
„Fantastisch ..... komm, streichel mich jetzt zu Ende. Ich will kommen.“
Hanna nimmt ihr Spiel in meinem Schoß wieder auf und ich stelle mir Robert vor, wie er uns betrachtet, fasziniert vom zärtlichen Spiel der Finger. Ich fühle, wie Robi unsere Leiber mit seinen Blicken verschlingt. Ich denke mir, dass er sich nicht mehr zurückhalten könnte.
Und wenn ich daran denke, dass ich mit meinem Robi dieses Spiel verabrede, bei dem Hanna zusehen kann? Nicht auszudenken, wenn Robi sich darauf einließe uns zu zeigen, wie er sich selbst schöne Gefühle macht.
Ich stelle mir beide vor - Hanna, wie sie meinen Robi mit den Augen verschlingt und Robi, wenn er weiß, für wen er sich hingibt und seinen Samen abspritzt. Ich vermute, dass mein Robi beim Wichsen auch schon gedacht hat, was er mit Hanna anstellen könnte. Vielleicht so etwas, was ich gerade mit ihr mache?
Während ich dem Gedanken nachhänge, wie Robi masturbiert, streichle ich Hanna mit gleichmäßigen Bewegungen, liebkose mit gegenläufigem Fingerspiel ihr verborgenes Köpfchen, bis das Kitzeln für sie fast unerträglich werden muss.
Hanna wirft ihren Kopf hin und her, sie ist völlig aufgelöst, wird erst ganz rot, dann fleckig, öffnet schließlich die Augen: „Meinst du, wir könnten ..... ich meine, meinst du Robi hätte etwas dagegen, ich meine ob du meinst, dass Robi das nächste Mal ..... mit uns zusammen ..... ich meine, ob Robi uns zuschauen möchte, wenn wir es miteinander treiben oder voreinander tun?“
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Dann sagt Hanna leise, während ich sie langsam weiter streichele: „Stell dir vor, wir liegen dann so wie jetzt, streicheln uns und Robert sieht uns zu. Ich kann mir denken, dass ihn das aufregt - was meinst du?“
„Ja .... schon, ich kenne meinen Robi. Aber ....“
Und nun werde ich ganz mutig: „Ich könnte mir auch vorstellen, dass dein Andreas auch dabei ist und ich ihn .... oder wir die beiden .... zusehen lassen. Was meinst du, was die dann machen werden?“
Hanna schreit: „Hör auf! Komm, mach‘s mir zu Ende!“ Hanna zieht sich aus meinem Schoß zurück. Schade.
Die Bewegungen meiner Hand in ihrem Schoß werden schneller, fester und unkontrollierter, ich presse meine Hand fest gegen ihren Schoß, meine Finger spielen mit ihrer Perle bis sich Hannas Leib spannt und zittert, Hanna schreit, wartet auf den erlösenden Orgasmus und dann: „Aaaaahh ... ..... aah ..... ooooooooaaaaaaa ...... ooooooo .... a ..... a. ..... a ...... a ..... a ..... aaaaaahhh ...... aaahhaaaaa ooooooooo ..... aaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhh.“
Hannas Lustkrämpfe sind wohl so intensiv, wie ich sie bei mir noch nicht erlebt habe!
Hanna ruft: „Juliaaaa ....... oo ... oo ... oo .... “
Abgehackt kommen ihre Lustschreie: „...... a ..... a ..... a ...... a ...... a ... “
Und dann noch einmal: „ ....... ooooh .... ooooochh ........ aaaaach ......... a ...... a ...... a ....... a ….... a …….. aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaooooooooooouuuuuuuu.“
Seltsame Laute, ein wahnsinniger Orgasmus!!!!
Hanna bäumt sich gegen meine Hand, Hanna wälzt sich hin und her, ich muss auf meine Hand in ihrem Schoß aufpassen, bis ….... bis sie endlich mit einem Seufzer in sich zusammen sinkt: „Ooooo ja ..... ja ..... jaaaa .... hach ...... ooooch ........ das war gut!!“
Hanna bleibt reglos liegen.
„Schön hast du ausgesehen als du gekommen bist.“
Hanna schweigt. Ich verstehe, sie kann nicht mehr.
Dann sagt Hanna: „Ich habe mich ganz gehen lassen, wie es mir bei Andreas noch nicht passiert ist.“
Und wieder nach einer Weile: „Ich habe mir tatsächlich vorgestellt ....... dein Robi sieht uns zu und .... macht es sich selber. Bevor er aber vor uns abgespritzt hatte, war ich schon da.“
„Hanna, Hanna, was hast du für Fantasien?“
Dann sage ich: „Komm, mach es auch bei mir. Ich will deine Finger zart auf meinem Kitzler spüren. Und weißt du, an was ich denken werde?“
„Sag!“
„Nein, lieber doch nicht - es ist vielleicht zu viel verlangt!“
„Doch, sag schon!“
„Ich .... ich stelle mir vor .... ich sehe euch beiden .... Andreas und dir ..... beim Liebesspiel zu. Wie er ..... dich zärtlich streichelt. Wie stark sein Glied dabei wird ...... wie es glänzt ..... wie du sein Glied in die Hand nimmst und vorsichtig über die feuchte Kuppe streichelst, bis dein Andi vor Lust winselt. Also du besorgst es ihm schön ..... und ich sehe eure Lust dabei. Aber du wichst ihn nicht zu Ende, machst ihn nur scharf fürs Ficken.“
Und dann muss ich es sagen: „Ich würde gerne euch beiden einmal zuschauen und ich ..... ich könnte bei ihm nachhelfen .... ihn so lange ……. wichsen …….. bis dein Andreas abspritzt. Und ob das anders ist, wie bei meinem Robi ....... gibt Andreas viel Saft beim Abspritzen?“
Hanna schaut mich ernst an, mir wird ein wenig bang, ob sie mir das übel nimmt, aber dann lächelt sie: „Julia, das kannst du dir vorstellen. Ich habe meinen Spaß daran.“
Dann fängt Hanna an, mich zärtlich zu streicheln. Mir schwinden fast die Sinne, wie sie mich gefühlvoll onaniert. Ganz anders, als ich es von mir selbst oder von Robi gewohnt bin.
Hanna umspielt in meinem Schoß meinen Lustpunkt, reibt ihn anders als ich hin und her, drückt ihn, lässt ihn dann wieder los, wichst schnell und dann wieder langsam auf und ab, bis ich fast wahnsinnig werde.
„Hanna ..... ich kann nicht mehr .... es juckt so herrlich ...... komm mach schnell zu Ende ....... ich muss jetzt meinen Höhe ..... punkt haben. Komm …….. komm ……. mach es mir!!!“
Was macht Hanna? Sie zieht ihre Hand aus meinem Schoß zurück, ich liege da auf halbem Wege zurückgelassen. Was macht Hanna?
„Komm, mach deine Beine auseinander!!“ Hanna lächelt mich an.
Dann richtet sie sich auf, kniet sich zwischen meine Beine und sagt: „Mach' deine Augen zu, ich mache es dir jetzt besonders schön.“
Ich schließe meine Augen und merke, wie es zwischen meinen Schenkeln sehr warm wird. Hanna senkt ihren Kopf zu mir herunter, ihre Haare kitzeln mich. Und dann – ein Schauer durchfährt mich, als ich ihren Mund spüre, der warme Mund auf meinem feuchten Schoß.
Oh mein Gott ...... was für ein Gefühl, als Hanna mich mit ihrer Zunge liebkost. Ich spüre nur, wie sie meinen Kitzler umspielt, wie er sich aufbäumt und wahnsinnig an zu jucken fängt.
Ich stöhne, schreie, winde mich, Hanna leckt mich ohne zu unterbrechen weiter. Ich presse ihren Kopf fest in meinen Schoß, Hanna spielt in mir weiter. Wahnsinn! Ich presse immer noch Hannas Kopf, bis sie irgendetwas brummt. Ich lasse los.
Hanna kommt hoch, sieht mich an: „Du, ich bekomme keine Luft mehr.“
Ich bin noch halb von Sinnen: „Entschuldige.“
Hanna senkt ihren Kopf wieder in meinen Schoß und beginnt das köstliche Spiel mit ihrer Zunge aufs Neue. Ich merke, wie sie meine feuchte Spalte durchfährt, oben an der Perle ankommt, das Häubchen mit der Zungenspitze zurückschiebt und anfängt, meinen prallen Lustknopf gefühlvoll mit der nassen Zunge zu betasten.
Ich werde wahnsinnig vor Lust. Dann tupft Hanna meine Lustknospe mit ihrer Zungenspitze ab, gleitet hin und her.
„Ich .... ich kann nicht mehr!“
Hanna leckt mich jetzt aus. Ich werde fast wahnsinnig. Ich kann es wirklich nicht mehr aushalten und schiebe meine Hand an ihrem Gesicht vorbei zu meinem Schoß hinunter.
Hanna hört mit ihrem Zungenspiel auf: „Ja, komm, zeig es mir, wie du es dir machst. Ich seh‘ dir dabei zu!!“
Ich nehme meine inneren Schamlippen zwischen meine Finger, reibe sie erst langsam, dann schneller hin und her. Ich sehe Hanna durch meine halb geschlossenen Augenlider an. Hanna sieht mir mit leicht geöffnetem Mund aufmerksam zu. Ihre Lippen glänzen feucht von meinem Saft.
Ich behalte das rasche Spiel meiner Finger bei, fühle und streichle mein Köpfchen unter der feuchten Haut, bis ich meinem erlösenden Orgasmus kommen fühle. Ich werfe mich hin und her, stöhne und winsele.
"Julia?" Ich kann nicht antworten, ich bin kurz vor meinem Höhepunkt. Ich streichele mich jetzt ganz leicht und ganz schnell: "Ha ... ha, ha ..... ooo ... ha ... ha ... ha, ha ... ha, ha ... ha ... ha"
Mein Atem geht stoßweise, ich hechele, mir ist es zu Mute, als ob ich mich vor Robert zeige und doch auch viel aufregender. Meine Hand bewegt sich jetzt regelmäßig in meinem Schoß, dieses süße Brennen nimmt mir den Atem, ich kann die Lust nicht mehr ertragen und: „ .......... och ... ach ..... och ..... a .... a .... och ... hach ... hach ... hach ... ha ... haaaooooooooochhhh ...... "
Ich bäume mich auf, meine Hände sind im Schoß vergraben, ich bekomme fast keine Luft mehr ....... Hanna lächelt mich an, was soll es, ich weiß, dass es schön aussieht, wie ich da liege ....... dann steigt der süße Krampf in mir auf, ich kenne es nur zu gut, was jetzt kommt, ich kann mich nicht mehr zurückhalten, mein Körper spannt sich, von den Beinen zieht es sich bis zu meinem Schoß hinauf, es rieselt in mir, kribbelt wie von Ameisen, ich merke nichts mehr, ich bin taub, und brenne doch vor Verlangen nach dem erlösenden Augenblick und dann komme ich, ich bebe am ganzen Körper, ringe nach Luft, stöhne meine Lust hinaus: „ ha ......... ha ..... ha ..... ha ..... och ....... ha ....... jaaaaaaaah ........ jaaaaah ...... ha ....... ha ........... jaaaaaa ....... jaoooooooooooaaaaaaaaaaaahhhh!!!"
Ich stöhne und hechele in einem, ich werfe mich nach hinten ins Kissen, mein Körper bebt im Lustkrampf, meine beiden Hände arbeiten tief im Körper verborgen, meine Finger folgen tief im Schoß nur noch dieser Lust, ich gebe mich vor Hanna meinem Körper hin, bis ich endlich nach einer Weile erschöpft daliege.
Ich habe die Augen geschlossen und lächele.
"Julia?"
Ich kann kaum antworten: "Ja?"
"Ich fand es sehr schön. Wir sollten das noch einmal wiederholen“
Im Augenblick habe ich dafür keinen Sinn, aber ich weiß, ich brauche mich vor Hanna nicht zu schämen und muss ihr auch nicht helfen, darüber hinwegzukommen.
Wir haben es geschafft. Die letzte Hürde einer intimen Freundschaft. Vielleicht zusammen mit unseren Männern?
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5年前